Aktive Beteilung Unter aktiver Beteiligung wird verstanden, daß jemand nicht nur lesend auf Dokumente zugreift, sondern auch selbst Kommentare

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aktive Beteilung Unter aktiver Beteiligung wird verstanden, daß jemand nicht nur lesend auf Dokumente zugreift, sondern auch selbst Kommentare"

Transkript

1 Anlage 11 Zugriffsstatistik und Versuch einer Interpretation Aktive Beteilung Unter aktiver Beteiligung wird verstanden, daß jemand nicht nur lesend auf Dokumente zugreift, sondern auch selbst Kommentare schreibt. Auszählung der Beiträge Die Gesamtzahl eingegangener Kommentare innerhalb des DynPubLib-Systems betrug in der Zeit vom bis zum , dem hier analysierten Zeitraum, 210. Untersucht man diese Zahl genauer, so fällt auf, daß ein Großteil der Nachrichten von den Mitarbeiter/inne/n des Projektteams selbst geschrieben wurde. Da bei diesen eine generell höhere Teilnahmebereitschaft angenommen werden muß, werden diese Nachrichten im folgenden nicht mehr berücksichtigt. Ebenfalls nicht berücksicht werden Beiträge von anderen Mitarbeiter/inne/n des eigenen Institutes, um, wie später bei der Logfile-Analyse noch deutlich werden wird, allein die externe Beteiligung messen zu können. Es ist davon auszugehen, daß Zugriffe aus dem eigenen Hause weniger aus fachlichem Interesse erfolgen, sondern weil die Autor/inn/en sehen möchten, wie sich ihre Texte am Bildschirm darstellen und ob sie korrekt in WWW-Seiten umgesetzt worden sind. Die durch diese Ausschlußkriterien bereinigte Gesamtzahl der eingegangenen Kommentare reduziert sich drastisch auf 16. Diese 16 Kommentare verteilen sich auf 10 dynamische Dokumente. Gemessen an der Gesamtanzahl der dynamischen Dokumente sind dies 20,4%. Mit anderen Worten: lediglich ein Fünftel der dynamischen Dokumente weist externe Kommentare auf. Die Spannbreite der Anzahl von Kommentaren innerhalb dieser 10 Dokumente kann - bei 16 externen Beiträgen insgesamt - natürlich nur gering sein. Sie liegt zwischen 1 und 3. Interpretation der Ergebnisse Wenn man die Anzahl eingegangener Kommentare als Kriterium wertet, muß die aktive Beteiligung an den dynamischen Dokumenten des Instituts Arbeit und Technik als sehr gering eingestuft werden. Doch sieht man sich in weiteren Webforen des Internets um, so findet man ein ähnliches Erscheinungsbild vor. Sucht man nach Erklärungen für diese mangelnde Beteiligung, kann man u.a. zu den Thesen kommen, die im dynamischen Dokument Thesen zu dynamischem Publizieren zur Diskussion gestellt worden sind (siehe Anlage 2). Passive Beteiligung Neben der aktiven Beteiligung, die von allen Interessierten über das WWW abgerufen werden kann, indem sie einfach in den jeweiligen dynamischen Dokumenten (Foren) nachsehen und die Beiträge zählen, besteht die Möglichkeit (in einem gewissen 1

2 Rahmen 1 ) auch die die passive Beteiligung zu messen. Dieses geschieht mit Hilfe von Logfiles, die vom jeweiligen Server angelegt werden und die Zugriffe auf alle Dateien des speziellen WWW-Angebotes einer Site protokollieren. Protokoll Dieses Protokoll kann je nach Serversoftware individuell eingestellt werden (Format). Am weitestens verbreitet ist das Common Log Format (CLF), welches zur Zeit auch im IAT Verwendung findet. Nach dem CLF werden die Zugriffe auf eine Datei (pro Zugriff eine Zeile) mit folgenden Angaben protokolliert: 1. Die IP-Adresse des Rechners, von dem die Anfrage kommt (remote host) 2. Der Login-Name des Users (rfc931) 3. Das Passwort des Users (autuser) 4. Datum und Zeit des erfolgten Zugriffs (date) 5. Die Methode (z.b. GET) und Art der nachgefragten Datei (request) 6. Statusmeldung (status) 7. Anzahl der übermittelten Bytes (bytes) Siehe auch: Ergebnisse der Logfile-Analyse Die Logfile-Daten des IAT-Webservers wurden für den Zeitraum bis mit Hilfe des Auswertungsprogramms Hitlist Standard 3.0 der Firma Marketwave 2 analysiert. Der Zeitraum wurde so gewählt, da etwa ab Dezember 1996 erste dynamische Dokumente für das WWW umgesetzt wurden. Der Analysezeitraum beträgt demgemäß ein Jahr. Im folgenden sollen Ergebnisse der Logfile-Daten-Analyse des DynPubLib-Systems (dynamische Dokumente) vorgestellt und mit den Ergebnissen der Logfile-Daten- Analyse des übrigen IAT-Webservers verglichen werden. Damit diese Daten überhaupt analysiert werden konnten, mußten die protokollierten Daten erst von denen des normalen WWW- Angebots durch den Einsatz von Filtern getrennt werden. Zugriffe von innerhalb des Institutes wurden dabei nicht beachtet, da sie wahrscheinlich durch eine große Anzahl von Testaufrufen verfälscht wurden. Beschreibung der Ergebnisse Im Betrachtungszeitraum konnten Page Impressions 3 (Page Views) für den gesamten IAT-Webserver (nachfolgend als IATgesamt bezeichnet) ermittelt werden. Diese kann man nun in die Page Impressions für das DynPubLib- System (nachfolgend DPL genannt) und die Page Impressions für den übrigen Webserver (nachfolgend als IATohne bezeichnet) aufteilen. 1 Diese vorsichtige Formulierung wurde gewählt, weil die Meßmethode, wie im folgenden noch herausgestellt wird, nicht ganz unproblematisch ist. 2 Das Auswertungsprogramm kann unter der URL kostenlos bezogen werden. 3 Es wurden hier nur Dateien mit HTM- bzw. HTML-Endung berücksichtigt! 2

3 Die Page Impressions für das DPL-System allein betrugen , während der übrige Webserver erzielte. Das bedeutet, daß die Page Impressions für DPL fast 30% der Page Impressions des gesamten Webservers ausmachen. Die Visits für IATgesamt betrugen Der aus Page Impressions und Visits ermittelbare durchschnittliche Wert von Page Impressions pro Visit beträgt 3,2. Mit anderen Worten heißt dies, daß im Schnitt pro Besuch ungefähr drei Seiten aufgerufen werden. Die Visits für DPL liegen bei Der Durchschnittswert für Page Impressions pro Visit beträgt somit 4,2 und liegt somit im Vergleich zu IATgesamt um einen Punkt (eine Seite mehr pro Visit) höher. Die meistbesuchten Seiten In der Statistik der meistbesuchten Seiten spielt die jeweilige Homepage der Site eine zentrale Rolle. Hier werden in der Regel die meisten Page Impressions erzielt, da sie meist als Einstiegseite fungiert. So ist es nicht verwunderlich, daß auch in der IAT-Webstatistik die IAT-Homepage mit weit über 8000 Page Impressions auf Platz eins der Hitliste rangiert. Laut Statistik der populärsten Einstiegsseiten, in der die IAT-Homepage ebenfalls an erster Stelle zu finden ist, verzeichnete die IAT- Homepage 5109 Zugriffe. Neben der Homepage gibt es aber auch zentrale Seiten (Übersichten) innerhalb eines WWW-Angebotes, auf die zumeist von der Homepage und anderen Seiten verwiesen wird. Durch die hohe Anzahl der Verknüpfungen erzielen diese Seiten ebenfalls überdurchschnittlich hohe Page Impressions. Zu den zentralen Seiten des DPL-Angebotes zählen die Übersicht der dynamischen Dokumente (/dpl/dyndok/lisdok.html) und die DPL-Homepage (/dpl/dpl_home.html). Die Rangplätze dieser beiden Seiten auf der Liste der meist nachgefragten Seiten sind 4 und 6. Besser stehen nur die Homepage des IAT (Platz 1), die Homepage der Abteilung Arbeitsmarkt (Platz 2), und die Wegskizze des IAT (Platz 3). Die Homepage des Servicebereichs Information und Kommunikation(SIK) rangiert auf Platz 5. Tabelle 1: Meist angeforderte Seiten (IATgesamt) Die Seiten des DPL-Systems sind mit Sternchen gekennzeichnet. Rangplatz Document Page Impressions 1. Homepage IAT Homepage Abt. Arbeitmarkt Wegskizze Liste der dynam. Dokumente* SIK-Homepage DPL-Homepage* BIS-LOK-Informationsseite Pressemitteilung BIS-LOK-Rundschreiben Nr. 19* Es fällt natürlich auf, daß plus nicht , sondern ergibt. Diese Abweichung von etwa 1% muß auf die Rechenungenauigkeit des Programms zurückgeführt werden. Die genauen Zugriffszahlen können nach der beschriebenen Meßproblematik sowieso nicht exakt bestimmt werden, so daß man hier eher mit annähernden Prozentzahlen arbeiten sollte. 3

4 10. Homepage Automobilforschung Überblick Abt. Arbeitsmarkt Wegbeschreibung Homepage Abt. Dienstleistungssysteme Übersicht: Personal des IAT Personal der Abt. Arbeitsmarkt Anfahrtskizze von der Autobahn Veröffentlichungen des IAT Veröffentlichungen der Abt. 689 Dienstleistungssysteme 19. Links auf externe Server Homepage der Abt. Produktionssysteme In der Rangliste der meist angeforderten Seiten innerhalb des DPL-System fallen neben den bereits genannten Übersichtsseiten ( /dpl/dyndok/lisdok.html und /dpl/dpl_home.html ) einige konkrete Texte besonders auf: Tabelle 1: Meist angeforderte Seiten (DPL) Rangplatz Document Page Impressions 1. Liste der dynam. Dokumente Einstiegsseite des DPL-Systems BIS-LOK-Rundschreiben Nr BIS-LOK-Rundschreiben Nr BIS-LOK-Rundschreiben Nr Fassung in älterem Layout 6. BIS-LOK-Rundschreiben Nr Fassung in älterem Layout 7. Thesen zur Einführung von Windows 261 NT 8. Anmeldung zum DPL-System Beitrag zum Jahrbuch 1995 des 214 IAT: Wundermittel Gruppenarbeit 10. Beitrag zum Jahrbuch 1995 des 207 IAT: Qualitätsmanagement im Dienstleistungssektor Die Texte auf den Positionen 3, 5 und 6 müssen zusammen gesehen werden, da sie denselben Inhalt in unterschiedlichem Layout wiedergeben; zusammen würden sie deutlich an erster Stelle stehen und auch in der Gesamtstatistik auf den ersten Platz hinter der IAT-Homepage rücken. Die bloße Zugriffsstatistik berücksichtigt nicht, daß die Texte unterschiedlich alt sind. Während die Jahrbuch-Beiträge (Platz 9 und 10) seit Anfang des Jahres 1997 auf dem WWW-Server zu- 4

5 gänglich waren, stammt das BIS-LOK-Rundschreiben Nr. 19 aus der zweiten Hälfte des Monats März. Die darin geführte Diskussion wurde inhaltlich durch das BIS-LOK-Rundschreiben Nr. 21 fortgesetzt, das Mitte Oktober erstellt wurde und damit gerade einmal sechs Wochen vom analysierten Zeitraum zugänglich war. Die Thesen zur Einführung von Windows NT liegen seit Ende September auf dem WWW-Server und sind damit auch noch recht jung. Die Entwicklung der Page Impressions nach Monaten: Page Impressions IAT ohne DPL 4000 Page Impressions DPL Dez 96 Jan 97 Feb 97 Mrz 97 Apr 97 Mai 97 Jun 97 Jul 97 Aug 97 Sep 97 Okt 97 Nov 97 Bei der Betrachtung der Entwicklungskurven der Page Impressions fällt insgesamt der positive Trend auf. Die deutliche Spitze im Oktober ist durch die intensive Öffentlichkeitsarbeit zu erklären, die gerade in diesem Monat betrieben worden ist. Interpretation der Ergebnisse Die Logfile-Analyse zeit, daß die Seiten des DynPubLib-Systems sehr wohl genutzt werden. Dieses spiegelt sich in der Zahl von (ca. 30% alle Page Impressions für den IAT-Webserver) wider. Insgesamt scheinen sich Interessent/inn/en für dynamische Dokumente in diesem Bereich etwas länger als auf den übrigen Webserverseiten aufzuhalten, was die Werte für Page Impressions pro Visit zeigen. Leider steht dieser relativ regen passiven Nutzung der dynamischen Dokumente nur eine äußerst spärliche aktive Nutzung (Schreiben von Beiträgen) gegenüber, so daß man sagen kann, daß die Kommunikationsplattform DynPubLib hauptsächlich als Informationsquelle genutzt wird. Dieses Ergebnis ist mit anderen Forschungsergebnissen im Internet durchaus konform. Einige sollen im folgenden dargestellt werden. 5

6 Befunde der Internetforschung Wie wird das WWW genutzt? Auf diese Frage gibt z.b. die aktuelle W3B 5 Studie (Herbst 97) Auskunft. Demnach wird das WWW haupsächlich zu folgenden Zwecken genutzt (Mehrfachnennungen waren möglich): 76,3% Aktuelle Informationen/Nachrichten abrufen 65,6% Software herunterladen 65,5% Aus Neugier, zur Unterhaltung 62,8% Geschäftliche/berufliche/wissenschaftliche Recherche 60,4% Produkt-Informationen abrufen 56,1% Zum Kommunizieren 47,7% Zur Aus- und Weiterbildung 10,4% Zum Spielen 12,8% Sonstiges Probleme bei der Nutzung des Internet Nach W3B (Herbst 97) sehen über 70% der Befragten das Hauptproblem in den hohen Telefonkosten, was nach den Ergebnissen der W3B-Umfrage (April/Mai) durchaus verständlich ist. Dort geben nämlich 45,5% der Befragten an, den Zugang zum Internet über einen eigenen Account bei einem der großen Online-Dienste (z.b. T-Online, AOL, CompuServe) zu bekommen. Die Internetrecherche wird dadurch zum Kostenpunkt. Desweiteren bemängeln viele Befragten die Verbindungsgeschwindigkeiten im Internet, gefolgt von der Unübersichtlichkeit. Gerade diese Unübersichtlichkeit das Informationsangebot ist kaum konsequent geordnet kann nicht nur bei Neueinsteiger/inne/n für Verwirrung und Frustration sorgen. So fragen wir uns: Wie kommt ein/e Interessent/in zu einem dynamischen Dokument, wenn er nicht gerade zufällig einen Link oder eine Ankündigung in einer Mailinglist oder Newsgroup liest? Die Anwort lautet Suchmaschinen. In der Tat kann man, wie der Name schon sagt, manchmal suchen...suchen...suchen, ohne etwas Brauchbares zu finden. Manchmal sind die Erebnisse aber auch sehr hilfreich. In bezug auf die dynamischen Dokumente sind Suchmaschinen das einzige Medium, das kontinuierlich auf diese hinweist. Hinweise in Mailinglists und news groups führen oft nur zu kurzfristigen Spitzen in den Zugriffszahlen, geraten aber sehr schnell wieder in Vergessenheit. Die erweiterten Logfiles, die auch anzeigen, welche Seite ein/e Besucher/in als letzte vorher angesehen hat, zeigen, daß dies häufig eine Suchmaschine war, in der ein Dokument verzeichnet ist. Das System der dynamischen Dokumente richtet sich neben allen möglichen Interessent/inn/en vom Themenspektrum her besonders an Wissenschaftler/innen. Das schränkt die Zahl der potentiellen Nutzer/innen enorm ein. Die Frage ist auch, inwieweit eine aktive Nutzung des Internet überhaupt zu erwarten ist. Die Internet-Forschung unterscheidet zwischen Lurkern und Postern. 5 Größte unabhängige deutschsprachige Meinungsumfrage im Internet 6

7 Als Lurker werden Personen bezeichnet, die sich im Internet bezüglich der Kommunikation eher passiv verhalten. In Mailinglisten, Newsgroups, oder Webforen lesen sie lieber die Beiträge anderer, als selber aktiv zu werden, wie Döring (1996) beschreibt. Allein die Möglichkeit zur Massenkommunikation reicht wohl nicht aus, um das Internet zum Kommunikationsmedium erster Wahl werden zu lassen. Viele lassen sich, wie es in Natur der Massenmedien liegt, eher berieseln, als selber aktiv zu werden. Das Phänomen Lurking sollte aber nicht nur Personenmerkmalen zugeschrieben, werden, da aus Lurkern in anderen Kontexten durchaus Poster werden können, die sich aktiv an einer Diskussion beteiligen. Deshalb ist Lurker nicht gleich Lurker. Das Poster nicht gleich Poster ist, wird durch folgende Untersuchung gestützt. In einer Studie von Batinic/Eichenberg (1997) wurde das Artikelaufkommen im Bereich der deutschen netnews (nur.de) näher untersucht. Als Datengrundlage lagen Artikel in deutschen netnews vor, die EUNET (jetzt UUNET) im März 1997 gezählt hatte. Es wurden 100 Teilnehmer/innen zufällig ausgewählt, und die Anzahl von deren Beiträge im Monat März 1997 wurde ermittelt. Dabei kam unter anderem heraus, daß 5 Nutzer/inner (also 5%) 48,78 Prozent aller gezählten Beiträge der 100 Nutzer/innen geschrieben hatten. (Quelle: Zu einem ähnlichen Befund kommt auch die Studie der Firma Optimal. In dieser Studie (April 1997) wurde ebenfalls herausgefunden, daß innerhalb einer Gruppe von Userss 15 Personen (das sind 0,38%) für 10% des Datentraffics verantwortlich waren. Allein der Hauptnutzer von Usern produzierte 1,5% des gesamten Datenverkehrs. (Quelle: Aufgrund dieser nachweisbaren Nutzungsgewohnheiten ist es nicht weiter verwunderlich, daß auch die Nutzung der dynamischen Dokumente eher passiv stattfindet. René Wojak Stand:

za-internet-statistik Kurzanleitung!

za-internet-statistik Kurzanleitung! za-internet-statistik Kurzanleitung! Welche Daten geben mir über was Auskunft? Hier finden Sie eine Kurzanleitung zur Auswertung Ihrer Statistik-Daten. Impressum za-internet GmbH Lotzenäcker 4 72379 Hechingen

Mehr

Mediadaten Hall of Gaming Stand November 2013. Themenbereiche: Computer- und Videospiele Soft- und Hardware. www.hallofgaming.de

Mediadaten Hall of Gaming Stand November 2013. Themenbereiche: Computer- und Videospiele Soft- und Hardware. www.hallofgaming.de Mediadaten Hall of Gaming Stand November 2013 Themenbereiche: Computer- und Videospiele Soft- und Hardware www.hallofgaming.de Hall of Gaming - das Online Spielemagazin Hall of Gaming ist seit 2011 ein

Mehr

Daniel Heß. Donnerstag, den 16. November 2006. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Wie funktioniert das Internet? dh@ping.

Daniel Heß. Donnerstag, den 16. November 2006. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Wie funktioniert das Internet? dh@ping. Daniel Heß Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Donnerstag, den 16. November 2006 Was ist Ein globales Netzwerk von Computern und Kommunikationsgeräten Quelle für eine fast unendliche

Mehr

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang Nr. Vorgasname Dauer Anfang Fertig stellen VorgWer 1 Kick Off 0 Tage Di 05.02.13 Di 05.02.13 Alle 2 Grobkonzept erstellen 20 Tage Di 05.02.13 Mo 04.03.131 CN 3 Vorauswahl Shopsysteme 21 Tage Di 05.02.13

Mehr

PocketPC die führende Android und Windows PhonePlattform

PocketPC die führende Android und Windows PhonePlattform Mediadaten 2012 PocketPC die führende Android und Windows PhonePlattform PocketPC liefert täglich News rund um mobile Themen, Events und Testberichte über Hard- und Software und ist die führende Windows

Mehr

Erklärung der Webalizer Statistik

Erklärung der Webalizer Statistik Webhost Linux Erklärung der Webalizer Statistik - 1 - Erklärung der Webalizer-Statistik Dieses Dokument beschreibt den Aufbau der Auswertung der Webserver-Statistiken. Die Auswertungen sind täglich ab

Mehr

Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie

Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie In unsicheren Zeiten sind mehr denn je sichere Anlageformen gefragt, die attraktive Renditechancen nutzen. Die Fonds-Trading-Strategie setzt dieses Ziel

Mehr

Messung des Online-Erfolges / Optimierung einer Website

Messung des Online-Erfolges / Optimierung einer Website Messung des Online-Erfolges / Optimierung einer Website Stuttgart, Mai 2001 Guido Hartmann Senior Project Manager Talstrasse 41 Stuttgart phone: +49.711.90717-177 guido.hartmann@pixelpark.com http://www.pixelpark.com

Mehr

Stillger & Stahl. Vermögensverwaltung GbR. Limburg/Lahn

Stillger & Stahl. Vermögensverwaltung GbR. Limburg/Lahn Stillger & Stahl Vermögensverwaltung GbR Limburg/Lahn S & S Vermögensverwaltung GbR Brüsseler Str. 5 65552 Limburg S & S GbR Herr Herbert Ackermann Hof Bleidenbach 5 Brüsseler Str. 5 65552 Limburg/Lahn

Mehr

Information zum Webalizer. imc marketing & consult gmbh Hauptstraße 104 69242 Mühlhausen

Information zum Webalizer. imc marketing & consult gmbh Hauptstraße 104 69242 Mühlhausen Information zum Webalizer imc marketing & consult gmbh Hauptstraße 104 69242 Mühlhausen Fon 06222 305383-0 Fax 06222 305383-29 info@imc-web.de www.imc-web.de Inhalt Möglichkeiten der Website-Analyse...

Mehr

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 CHECK24-Autokreditatlas Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 Stand: März 2013 CHECK24 2013 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Autokredite 2011 vs. 2012 4. Kredit,

Mehr

Anleitung Webalizer. Inhaltsverzeichnis

Anleitung Webalizer. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis. Aufgabe / Nutzen des s... 2. Allgemeine Informationen...2.2 Begriffserklärungen...2 2. Zugang zum... 2 3. Die Eingangsseite... 3 4. Die Monatsübersichten und Tagesübersichten... 3 4.

Mehr

PEOPLE & LIFESTYLE INTOUCH-ONLINE.DE OBJEKTPROFIL OKTOBER 2015

PEOPLE & LIFESTYLE INTOUCH-ONLINE.DE OBJEKTPROFIL OKTOBER 2015 PEOPLE & LIFESTYLE INTOUCH-ONLINE.DE OBJEKTPROFIL OKTOBER 2015 PEOPLE & LIFESTYLE OBJEKTPROFIL INTOUCH-ONLINE.DE OKTOBER 2015 2 INTOUCH-ONLINE.DE: DAS REDAKTIONELLE KONZEPT Neben dem wöchentlich erscheinenden

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 17.10.2015 Samstag HN 19.02.2016 Freitag HN Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag HN 20.02.2016 Samstag HN Vertiefungstag 01.11.2015 Sonntag HN 21.02.2016

Mehr

Werben auf 9monate.de. Display

Werben auf 9monate.de. Display Werben auf 9monate.de Display 9monate.de Für Frauen vor, während und nach der Schwangerschaft 9monate.de liefert medizinisch fundierte Informationen und Services für Frauen mit Kinderwunsch, Schwangere

Mehr

Testen Sie uns jetzt 8 Wochen kostenlos und unverbindlich!

Testen Sie uns jetzt 8 Wochen kostenlos und unverbindlich! Testen Sie uns jetzt 8 Wochen kostenlos und unverbindlich! Denn mehr Kontakte heißt mehr verkaufen! Ihre Vorteile als Händler bei auto.de www.auto.de: eine URL, die einfacher nicht sein könnte Schneller

Mehr

Optimierung einer Lernumgebung für berufstätige Studierende

Optimierung einer Lernumgebung für berufstätige Studierende Optimierung einer Lernumgebung für berufstätige Studierende Christian Schöne Verbundkoordination Projektpartner: Projektförderer: Projektträger: Inhalt 1. Kurzvorstellung des Projektes Mint.online 2. Grundsätzliche

Mehr

Arbeiten mit Webalizer Nutzen von Statistiken zur Verbesserung Ihres Onlinemarketing

Arbeiten mit Webalizer Nutzen von Statistiken zur Verbesserung Ihres Onlinemarketing Arbeiten mit Webalizer Nutzen von Statistiken zur Verbesserung Ihres Onlinemarketing Wo finde ich Webalizer? Die Webalizer Statistiken finden Sie in Ihrem Partnernet unter http://partner.dcn.de oder über

Mehr

Anleitung Webalizer. Inhaltsverzeichnis

Anleitung Webalizer. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis. Aufgabe / Nutzen des s... 2. Allgemeine Informationen...2.2 Begriffserklärungen...2 2. Zugang zum... 2 3. Die Eingangsseite... 3 4. Die Monatsübersichten und Tagesübersichten... 3 4.

Mehr

Internet. Newsgroups. Zu den ersten großen. Möglichkeiten, Informationen. Internet auszutauschen, Newsgroups. Am. Anfang waren es

Internet. Newsgroups. Zu den ersten großen. Möglichkeiten, Informationen. Internet auszutauschen, Newsgroups. Am. Anfang waren es Newsgroups Internet 1 Notwendiges für den Einstieg 2 Erster Ausflug ins Internet 3 Sicherheit im Internet 4 E-Mail 5 Recherche im Internet 6 Präsenz im Internet 7 Vorteilhafte Tools im Internet 8 Marktplatz

Mehr

Mediadaten Onmeda.de. Axel Springer Media Impact

Mediadaten Onmeda.de. Axel Springer Media Impact Mediadaten Onmeda.de Axel Springer Media Impact Ein Portfolio, mit dem Sie Ihre Zielgruppen jederzeit und überall erreichen Axel Springer Media Impact im Überblick Gründung: 01. Januar 2008 Reichweite:

Mehr

Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar. 40.778 Arbeitslose im Bezirk der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven / Arbeitslosenquote 10,2%

Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar. 40.778 Arbeitslose im Bezirk der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven / Arbeitslosenquote 10,2% Pressemitteilung Nr. 019 / 2015 29. Januar 2015 Sperrfrist: 29.01.2015, 9.55 Uhr Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar 40.778 Arbeitslose im Bezirk der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven

Mehr

Hinweise zur Nutzung des E-Learning System 'Blackboard' (Teil 1): Die Anmeldung in Blackboard bzw. einem Kurs

Hinweise zur Nutzung des E-Learning System 'Blackboard' (Teil 1): Die Anmeldung in Blackboard bzw. einem Kurs Hinweise zur Nutzung des E-Learning System Blackboard (Teil 1) 1 Hinweise zur Nutzung des E-Learning System 'Blackboard' (Teil 1): Die Anmeldung in Blackboard bzw. einem Kurs 1. Was ist Blackboard? Das

Mehr

Man liest sich: POP3/IMAP

Man liest sich: POP3/IMAP Man liest sich: POP3/IMAP Gliederung 1. Einführung 1.1 Allgemeiner Nachrichtenfluss beim Versenden von E-Mails 1.2 Client und Server 1.2.1 Client 1.2.2 Server 2. POP3 2.1 Definition 2.2 Geschichte und

Mehr

Monitoring Pflicht oder Kür?

Monitoring Pflicht oder Kür? Monitoring Pflicht oder Kür? Michael Schreiber Manager Online Communication, Festool GmbH Seite 1 Michael Schreiber, Festool GmbH Internet World 27.03.2012 Michael Schreiber Manager Online Communication

Mehr

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011 FTP HOWTO zum Upload von Dateien auf Webserver Stand: 01.01.2011 Copyright 2002 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnungen dienen lediglich der Kennzeichnung und können z.t. eingetragene

Mehr

Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft"

Auswertung des Fragebogens Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft !!!!!! Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft" Rücklauf der Befragung An der Befragung beteiligten sich 96 Stuttgarter Sportvereine.

Mehr

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Werbemarkt Trend Report 2014/09 Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Highlights aus dem Werbemonat September 2014 2 Werbedruck-Entwicklung im Gesamtmarkt 3 Werbedruck-Entwicklung

Mehr

Lifeline das Gesundheitsportal

Lifeline das Gesundheitsportal Werben auf Lifeline Lifeline das Gesundheitsportal Erstes deutsches Gesundheitsportal: Lifeline ging 1996 als erstes deutschsprachiges Gesundheitsangebot online. Seitdem informiert Lifeline seine Nutzer

Mehr

Mobile Unterstützung von Handelsvertretern in einem Multi-Lieferanten-Umfeld. Projektvorstellung. Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Oliver Höß

Mobile Unterstützung von Handelsvertretern in einem Multi-Lieferanten-Umfeld. Projektvorstellung. Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Oliver Höß Mobile Unterstützung von Handelsvertretern in einem Multi-Lieferanten-Umfeld Projektvorstellung Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Oliver Höß Leiter m-lab und MT Softwaretechnik, Fraunhofer IAO Ausgangsituation & Zielstellung

Mehr

Werben auf mr.goodlife

Werben auf mr.goodlife Werben auf mr.goodlife mr.goodlife life is good. share it. mr.goodlife ist das Lifestyle-Portal für den erfolgsorientierten Mann von heute bietet als zentrale Botschaften Inspiration, Motivation und der

Mehr

Motivation. Inhalt. URI-Schemata (1) URI-Schemata (2)

Motivation. Inhalt. URI-Schemata (1) URI-Schemata (2) 14. URIs Uniform Resource Identifier 14-1 14. URIs Uniform Resource Identifier 14-2 Motivation Das WWW ist ein Hypermedia System. Es enthält: Resourcen (Multimedia Dokumente) Verweise (Links) zwischen

Mehr

Logfile Analyse II. Referent: Philipp Mayr. 8. InternetSalon am 26. Mai 2004, pr-ide. 8. InternetSalon / pr-ide Logfile Analyse II

Logfile Analyse II. Referent: Philipp Mayr. 8. InternetSalon am 26. Mai 2004, pr-ide. 8. InternetSalon / pr-ide Logfile Analyse II Logfile Analyse II Referent: Philipp Mayr 8. InternetSalon am 26. Mai 2004, pr-ide 1 Agenda Dauer ca. 1,5 h Begrüßung Einführung, Grundlagen, Probleme, Potenziale Zehn Reports am Beispiel von vers. Logfiles

Mehr

FOCUS Pressekonferenz

FOCUS Pressekonferenz FOCUS Pressekonferenz 04. Februar 2014 Klaus Fessel Marcel Grell FASTER BETTER EFFICIENT Media FOCUS Research GesmbH Februar 2014 1 Werbebilanz 2013 FASTER BETTER EFFICIENT Media FOCUS Research GesmbH

Mehr

Kurzbeschreibung. 1,2 Mio. Page Impressions. 1,4 Mio. eindeutige Besucher. 27.000 Abonnenten

Kurzbeschreibung. 1,2 Mio. Page Impressions. 1,4 Mio. eindeutige Besucher. 27.000 Abonnenten Bannerwerbung 2015 Überblick Kurzbeschreibung Struktur der redaktionellen Inhalte (Content) Struktur der Werbeflächen (Bannerwerbung) Banner und Anzeigen auf analytik.de Banner und Anzeigen Bannerpositionen

Mehr

BEA hilft sparen. 1. Einleitung. Monatlicher Eingang von BEA-Bescheinigungen

BEA hilft sparen. 1. Einleitung. Monatlicher Eingang von BEA-Bescheinigungen BEA hilft sparen 1. Einleitung Die Bundesagentur für Arbeit ist u.a. mit der Einführung von BEA den vielfachen Rufen nach Bürokratieabbau nachgekommen und setzt weiterhin auf zukunftsweisende egovernment-

Mehr

Highlights der AllFacebook Developer Conference 23. November 2012, Berlin

Highlights der AllFacebook Developer Conference 23. November 2012, Berlin Highlights der AllFacebook Developer Conference 23. November 2012, Berlin René Milzarek 1 Konferenz Programm OPENING KEYNOTE Inside Open Graph: How to connect all the things! Michael Kamleitner (Die Socialisten)

Mehr

Keine Kreditklemme in Deutschland

Keine Kreditklemme in Deutschland Februar 2009 Zur Lage der Unternehmensfinanzierung: Keine Kreditklemme in Deutschland Deutschland befindet sich gegenwärtig in einem außergewöhnlich starken und abrupten Wirtschaftsabschwung. Alles in

Mehr

Praktikum Internetprotokolle - POP3

Praktikum Internetprotokolle - POP3 Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik/Rechnernetze 19. Mai 2008 1 Aufgabenstellung Praktikum

Mehr

Grundlegende Informationen zur Einrichtung des SSLVPN beim DSR-500N/1000N (FW 1.04Bxx).

Grundlegende Informationen zur Einrichtung des SSLVPN beim DSR-500N/1000N (FW 1.04Bxx). Grundlegende Informationen zur Einrichtung des SSLVPN beim DSR-500N/1000N (FW 1.04Bxx). Szenario: Benutzer möchte aus dem Ausland eine verschlüsselte Verbindung über das Internet in sein Netzwerk herstellen

Mehr

AWSTATS Statistik benutzen und verstehen

AWSTATS Statistik benutzen und verstehen AWSTATS Statistik benutzen und verstehen Seite stat. domäne (z.b. stat.comp-sys.ch) im Internetbrowser eingeben und mit Benutzernamen und Passwort anmelden (gemäss Anmeldedaten) Monat und Jahr wählen OK

Mehr

Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor

Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor Gaston Russi, Business Development, Get Process AG e-business-akademie Lörrach Unternehmenssteuerung und Controlling im

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

Woher kommt die Idee Internet?

Woher kommt die Idee Internet? Woher kommt die Idee Internet? Aus den USA kommt die Idee. Nachdem die UdSSR 1957 den ersten Satelliten ins All schoss, fühlt en die USA sich bedroht. Die USA suchte nun eine Möglichkeit auch wenn das

Mehr

Am Puls der Branche: boersenblatt.net. Juni 2007

Am Puls der Branche: boersenblatt.net. Juni 2007 Am Puls der Branche: boersenblatt.net Juni 2007 Inhaltsverzeichnis boersenblatt.net auf einen Blick 3 neue Sitestruktur, Inhalte, Nutzerzahlen 4-11 Platzierungsmöglichkeiten im Überblick 12 Bannerformate

Mehr

Konfigurieren eines Webservers

Konfigurieren eines Webservers Unterrichtseinheit 12: Konfigurieren eines Webservers Erleichterung der Organisation und des Verwaltens von Webinhalten im Intranet und Internet. Übersicht über IIS: Der IIS-Dienst arbeitet mit folgenden

Mehr

Aktuelles aus dem refonet

Aktuelles aus dem refonet refonet update 2006 Aktuelles aus dem refonet H. Pollmann Gliederung Antrags- und Projektentwicklung Organisationsreform der RV Qualitätssicherung im refonet Kommunikation und Information Veranstaltungen

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen -

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - Was genau zeichnet die vermögendsten Kapitalanleger dieser Welt aus? Was ist deren Geheimnis und wie können Sie diese Geheimnisse NUTZEN? Agenda

Mehr

Mediadaten autobild.de. Axel Springer Media Impact

Mediadaten autobild.de. Axel Springer Media Impact Mediadaten autobild.de Axel Springer Media Impact Ein Portfolio, mit dem Sie Ihre Zielgruppen jederzeit und überall erreichen 2 Axel Springer Media Impact im Überblick Gründung: 01. Januar 2008 Reichweite:

Mehr

Emailprogramm HOWTO. zum Einrichten von Emailkonten in Outlook Express, Netscape Messenger, Eudora Email und Pegasus Mail

Emailprogramm HOWTO. zum Einrichten von Emailkonten in Outlook Express, Netscape Messenger, Eudora Email und Pegasus Mail Emailprogramm HOWTO zum Einrichten von Emailkonten in Outlook Express, Netscape Messenger, Eudora Email und Pegasus Mail Copyright 2003 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnung

Mehr

Online Advertising Chancen

Online Advertising Chancen Online Advertising Chancen Online Advertising Online Advertising Chancen Reader s Digest: Content Site Display Advertising Newsletter Marketing emagazine Community: DasBeste Portal Display Advertising

Mehr

Neu im DARC. E-Mail-Konto Homepage. Online-Rechnung

Neu im DARC. E-Mail-Konto Homepage. Online-Rechnung Neu im DARC E-Mail-Konto Homepage Online-Rechnung Worum geht es? Der DARC bietet für seine Mitglieder die Einrichtung eines kostenlosen E-Mail-Kontos mit einem komfortablen Zugriff und kostenlosen Speicherplatz

Mehr

Pseudonym eines Teilnehmers, in einer Newsgroup ähnlich einem Nickname.

Pseudonym eines Teilnehmers, in einer Newsgroup ähnlich einem Nickname. Kurzprofil der ices trading Warum sollten Sie alleine handeln? Mit auf Ihr Ziel ausgerichteten Partnern eröffnen Sie neue Vermarktungswege und honorieren dabei nur echte Leistung. Ausführliche Statistiken

Mehr

Einen kleinen Einblick in die Webalizer Statistik bieten die beiden folgenden Screenshots:

Einen kleinen Einblick in die Webalizer Statistik bieten die beiden folgenden Screenshots: Wie sieht die Webalizer Statistik aus? Einen kleinen Einblick in die Webalizer Statistik bieten die beiden folgenden Screenshots: Welche Bedeutung haben die in Webalizer angezeigten Werte? In den Webalizer-Statistiken

Mehr

Modul 1.4.3. Grundlagen der Internettechnologien. von Günter Schoppe. Hannover, 2002. guenter.schoppe@ers-hameln.de

Modul 1.4.3. Grundlagen der Internettechnologien. von Günter Schoppe. Hannover, 2002. guenter.schoppe@ers-hameln.de Modul 1.4.3 Grundlagen der Internettechnologien von Günter Schoppe Hannover, 2002 guenter.schoppe@ers-hameln.de 1.4.3 Grundlagen der Internet-Technologien 1.4.3.1 Historie 1.4.3.2 Internetprotokolle 1.4.3.3

Mehr

Deutsche Hochschulen in Social Media

Deutsche Hochschulen in Social Media Deutsche Hochschulen in Social Media Expertenforum III: Online Marketing und Social Media Aktuelle Trends im Hochschulmarketing 16./17. Januar 2012, Haus der Wissenschaft, Braunschweig Eine Studie der

Mehr

Internet-Dienste unter OpenVMS

Internet-Dienste unter OpenVMS Internet-Dienste unter OpenVMS Bericht über Relaunch des DECUS WWW-Servers Inhalt Welche Dienste gibt es? Web-Server unter OpenVMS Andere Dienste unter OpenVMS Verknüpfung der Dienste über das Web Ideen

Mehr

Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops für Lebensmittel das neue Google-Update verkraftet haben

Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops für Lebensmittel das neue Google-Update verkraftet haben MEDIENINFORMATION Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops das neue Google-Update verkraftet haben Searchmetrics untersuchte Mobile SEO und Desktop SEO für die zehn beliebtesten Lebensmittelshops:

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Werbemarkt Trend Report 2015/09 Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Highlights im September 2 Werbedruck im Gesamtmarkt 3 Werbedruck in den Branchen 4 Top 10 des Monats 5 Werbedruck

Mehr

SPIEGEL ONLINE. Keine Angst vor der Wahrheit.

SPIEGEL ONLINE. Keine Angst vor der Wahrheit. SPIEGEL ONLINE Keine Angst vor der Wahrheit. Die erste Adresse für Nachrichten SPIEGEL ONLINE ist der Meinungsführer im deutschsprachigen Web Aktuell, analytisch, exklusiv: SPIEGEL ONLINE liefert rund

Mehr

PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014

PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014 PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014 PFS Pension Fund Services AG Sägereistrasse 20 CH-8152 Glattbrugg T +41 43 210 18 18 F +41 43 210 18 19 info@pfs.ch www.pfs.ch Inhalt PFS Pensionskassen

Mehr

Collax E-Mail Archive Howto

Collax E-Mail Archive Howto Collax E-Mail Archive Howto Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als E-Mail Archive eingerichtet werden kann, um Mitarbeitern Zugriff auf das eigene E-Mail Archiv

Mehr

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:? Microsoft ISA Server 2004 Einleitung Der Microsoft ISA Server 2004 bietet sehr umfangreiche Monitoring Möglichkeiten um den Status der Firewall und

Mehr

Buchen Sie Sympathie: Rubrik-Sponsoring auf Oktoberfest.de. 2012 Datenwerk GmbH

Buchen Sie Sympathie: Rubrik-Sponsoring auf Oktoberfest.de. 2012 Datenwerk GmbH Buchen Sie Sympathie: Rubrik-Sponsoring auf Oktoberfest.de 2012 Datenwerk GmbH O klickt is! Ende September ist es wieder soweit: dann wird in München das weltberühmte Oktoberfest eröffnet und zieht Touristen

Mehr

Einleitung 3. App Ideen generieren 4. Kopieren vorhandener Apps 4. Was brauchen Sie? 5. Outsourcing Entwicklung 6

Einleitung 3. App Ideen generieren 4. Kopieren vorhandener Apps 4. Was brauchen Sie? 5. Outsourcing Entwicklung 6 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 App Ideen generieren 4 Kopieren vorhandener Apps 4 Was brauchen Sie? 5 Outsourcing Entwicklung 6 Software und Dienstleistungen für Entwicklung 8 Vermarktung einer App 9

Mehr

Mediadaten 2015 camping.ch Der Schweizer Camping Guide

Mediadaten 2015 camping.ch Der Schweizer Camping Guide Mediadaten 2015 camping.ch Der Schweizer Camping Guide Version vom 1.3.2015 Mediadaten 2015 Inhaltsverzeichnis Vorteile für Werbekunden Leistungsdaten Reichweite & Traffic Zugriffe Werbeformen Desktop

Mehr

Rechnernetze Übung 12

Rechnernetze Übung 12 Rechnernetze Übung 12 Frank Weinhold Professur VSR Fakultät für Informatik TU Chemnitz Juli 2011 Sie kennen sicherlich sogenannte Web-Mailer, also WWW-Oberflächen über die Sie Emails lesen und vielleicht

Mehr

Warum muss ich mich registrieren?

Warum muss ich mich registrieren? - Warum muss ich mich registrieren? - Ich habe mein Passwort oder meinen Benutzernamen vergessen - Wo ist meine Aktivierungs-Mail? - Wie kann ich mein Benutzerkonto löschen? - Wie kann ich mein Newsletter-Abonnement

Mehr

Der Regelkreis zur Steigerung der. Kundenbindung ====== ====== === === ====!" Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung ======

Der Regelkreis zur Steigerung der. Kundenbindung ====== ====== === === ====! Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung ====== Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung Der Regelkreis zur Steigerung der =!" Kundenbindung Seite: 1 von 23 Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung TRI:M Tracking Beschwerde- management

Mehr

Newsletterwerbung 2015

Newsletterwerbung 2015 Newsletterwerbung 2015 Der Newsletter im Überblick Werbung im Newsletter im rechten Werbeblock im redaktionellen Teil Produktneuheiten Stellenanzeigen im Newsletter Veranstaltungshinweis im Newsletter

Mehr

Weiterbildungskonten

Weiterbildungskonten Quartalsbericht 1 2015 Weiterbildungskonten Das Engagement der Versicherungsvermittler in Sachen Weiterbildung nimmt weiterhin zu: Ende März 2015, ein Jahr nach dem Eröffnen der gut beraten- Weiterbildungsdatenbank,

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Proseminar: Website-Management-Systeme

Proseminar: Website-Management-Systeme Proseminar: Website-Management-Systeme Thema: Web: Apache/Roxen von Oliver Roeschke email: o_roesch@informatik.uni-kl.de Gliederung: 1.) kurze Einleitung 2.) Begriffsklärung 3.) Was ist ein Web? 4.) das

Mehr

Was ist das Internet. Michael Stiller. Donnerstag 15.03.2001

Was ist das Internet. Michael Stiller. Donnerstag 15.03.2001 Was ist das Internet Michael Stiller Donnerstag 15.03.2001 Was ist das Internet / Entstehung Vorläufer des Internet (ARPANET) enstanden bereits Ende der sechziger Jahre Ursprünglich ein Projekt aus militärischen

Mehr

Erklärungen zur ATOTCO WEBSERVER Serverstatistik

Erklärungen zur ATOTCO WEBSERVER Serverstatistik Erklärungen zur ATOTCO WEBSERVER Serverstatistik Die Serverstatistik dokumentiert die Zahl der Surfer und ihr Verhalten während sie die Homepage besucht haben. Die Serverstatistik wird folgendermaßen abgefragt:

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand Februar 2015 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Websites mit Dreamweaver MX und SSH ins Internet bringen

Websites mit Dreamweaver MX und SSH ins Internet bringen Websites mit Dreamweaver MX und SSH ins Internet bringen 1. Vorüberlegungen Dreamweaver stellt Funktionen bereit, um Websites im Internet zu veröffentlichen. Um diese Funktionen auf Servern des Rechenzentrums

Mehr

Spurenarm surfen. Kire. Swiss Privacy Foundation www.privacyfoundation.ch

Spurenarm surfen. Kire. Swiss Privacy Foundation www.privacyfoundation.ch Spurenarm surfen Kire Swiss Privacy Foundation www.privacyfoundation.ch Swiss Privacy Foundation Der gemeinnützige Verein Swiss Privacy Foundation setzt sich für den Schutz der digitalen Privatsphäre,

Mehr

Kapsch Carrier Solutions GmbH Service & Support Helpdesk

Kapsch Carrier Solutions GmbH Service & Support Helpdesk Kapsch Carrier Solutions GmbH Kundenanleitung Tickets erstellen und bearbeiten 1 Das Helpdesk ist über folgende Webseite erreichbar https://support-neuss.kapschcarrier.com 2 Sie haben die Möglichkeit,

Mehr

Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK

Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v. Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK Frankfurt, 14. November 2011 Agenda 1 Wer sind

Mehr

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung ibi research Seite 1 In Kooperation mit Kundenbindung und Neukundengewinnung g im Vertriebskanal Selbstbedienung Status quo, Potenziale und innovative Konzepte bei Banken und Sparkassen Management Summary

Mehr

E-Mail-Programm HOWTO. zum Einrichten von E-Mail-Konten

E-Mail-Programm HOWTO. zum Einrichten von E-Mail-Konten E-Mail-Programm HOWTO zum Einrichten von E-Mail-Konten Stand: 01.09.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort... 4 2. Einrichtung der Konten in den E-Mail-Programmen... 5 2.1 Thunderbird...4 2.2 Outlook 2007...6

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Windows 7 mittels Shrew Soft VPN Client per VPN mit FRITZ!Box 7390 (FRITZ!OS 6) verbinden

Windows 7 mittels Shrew Soft VPN Client per VPN mit FRITZ!Box 7390 (FRITZ!OS 6) verbinden Windows 7 mittels Shrew Soft VPN Client per VPN mit FRITZ!Box 7390 (FRITZ!OS 6) verbinden Veröffentlicht am 28.11.2013 In FRITZ!OS 6.00 (84.06.00) gibt es neuerdings die Möglichkeit, VPN Verbindungen direkt

Mehr

Kennzahlen im Incident Management Prozess

Kennzahlen im Incident Management Prozess Kennzahlen im Incident Management Prozess 1. Vorhandene Kennzahlen Der erste Schritt der Optimierung der Prozesskennzahlen im Incident Management ist eine Bestandsaufnahme. Die genaue Aufgabenstellung

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz Das erste Jahr der DFN-Cloud Michael Röder Bochum, 19. Mai 2015 12. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Agenda Dienste in der DFN-Cloud In 5 Schritten in die DFN-Cloud

Mehr

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Ergebnisse einer Kurzumfrage unter Studierenden im Fach Politikwissenschaft Bericht: Ingo Henneberg März 2015 Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

Marketingplan 2014. austrian business and convention network. Status: März 2014

Marketingplan 2014. austrian business and convention network. Status: März 2014 Marketingplan 2014 austrian business and convention network Status: März 2014 Ausgangslage Österreich zählt, mit Wien an der Spitze, seit Jahren zu den führenden Veranstaltungsländern der Welt und überzeugt

Mehr

Unternehmensdarstellung

Unternehmensdarstellung Unternehmensdarstellung projekt0708 GmbH Lichtenbergstraße 8 D-85748 Garching bei München INHALTSVERZEICHNIS Über projekt0708 Integriertes HR Services Portfolio Unser Beratungsansatz Softwarelösungen (AddOns)

Mehr

DO s and DON Ts beim NATIVE ADVERTISING. Wie Native Ads richtig wirken! www.gujmedia.de

DO s and DON Ts beim NATIVE ADVERTISING. Wie Native Ads richtig wirken! www.gujmedia.de DO s and DON Ts beim NATIVE ADVERTISING Wie Native Ads richtig wirken! MEDIA RESEARCH I DOS AND DON TS BEIM NATIVE ADVERTISING Wir haben die User direkt gefragt 1 QUANTITATIVE BASISBEFRAGUNG (n = 736)

Mehr

FTP / WebDeploy / WebDAV. Handbuch

FTP / WebDeploy / WebDAV. Handbuch Handbuch August 2015, Copyright Webland AG 2015 Inhalt Einführung FTP WebDeploy WebDAV Anleitungen FTP Windows Mac WebDeploy Windows WebDAV Windows Mac Einführung FTP Haben Sie einen Zugang per FTP gewählt,

Mehr

Kurzanleitung GigaMove

Kurzanleitung GigaMove Kurzanleitung GigaMove Dezember 2014 Inhalt Kurzerklärung... 1 Erstellen eines neuen Benutzerkontos... 2 Login... 5 Datei bereitstellen... 6 Bereitgestellte Datei herunterladen... 6 Datei anfordern...

Mehr

Kostengünstige SPAM-Lösung für Mittelständische Unternehmen am Beispiel der Leipziger Messe. Wie Sie Ihre Mitarbeiter vor SPAM schützen

Kostengünstige SPAM-Lösung für Mittelständische Unternehmen am Beispiel der Leipziger Messe. Wie Sie Ihre Mitarbeiter vor SPAM schützen Kostengünstige SPAM-Lösung für Mittelständische Unternehmen am Beispiel der Leipziger Messe Wie Sie Ihre Mitarbeiter vor SPAM schützen Kurze Vorstellung Leipziger Messe GmbH Betriebswirtschaftliche Daten

Mehr

Fragen zur ECDL-Prüfung Modul7

Fragen zur ECDL-Prüfung Modul7 Fragen zur ECDL-Prüfung Modul7 1. Was versteht man unter Internet? Das Internet ist eine dezentrales, weltumspannendes Netzwerk, d.h. es ist von keinem einzelnen Computer abhängig. Ursprünglich als ARPANet

Mehr