Gender & Diversity Praxiskonzepte in Lehre und Studium. Beispiele aus dem Medienlabor der FH-OS. Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gender & Diversity Praxiskonzepte in Lehre und Studium. Beispiele aus dem Medienlabor der FH-OS. Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 1"

Transkript

1 Gender & Diversity Praxiskonzepte in Lehre und Studium Beispiele aus dem Medienlabor der FH-OS Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 1

2 Struktur Gender&Diversity! in der Lehre! in der Forschung! in Projekten Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 2

3 Was bedeutet Gender & Diversity für die Mediengestaltung und Medienproduktion? Für alle Designprozesse, egal ob z.b. im Produkt-, Grafik- oder Software- Design, gilt: unterschiedliche Zielgruppen = Tagesgeschäft! detaillierte Zielgruppenanalyse = Voraussetzung für erfolgreiche Gestaltung! Informationen über Alter, Geschlecht, soziale Herkunft, kulturelle Herkunft, Religion, Bildungsstand, Vorwissen, Sprache, Vorlieben, Behinderungen etc. sollten immer in den Designprozess einfließen! Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 3

4 Lehre: Mediengestaltung! Wirkungsanalysen Die Diskussion von Praxisbeispielen ist speziell im Fach Gestaltung ein wichtiges Element. Regelmäßige Wirkungsanalysen: Wie und warum wirkt Design? Welche Assoziationen werden geweckt? Welche Emotionen werden erzeugt? Welche Klischees werden eingesetzt? Welche Wünsche werden geweckt? Welcher Kategorie entspricht das Beispiel?... uvm! u.a. gender&diversity Beispiele Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 4

5 ! Provokation und Schock Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 5

6 ! Was ist Humor? Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 6

7 ! Persliflage und Parodie Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 7

8 ! Einsatz von Klischees Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 8

9 Lehre: Web-Design! Bewusstsein für Barrierefreiheit Barrierefreiheit: Die uneingeschränkte Nutzung von Gegenständen, Gebrauchsgütern, Objekten und Informationen durch alle Menschen über denselben Zugangsweg! Bei den Studierenden muss Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen erzeugt werden! Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 9

10 Lehre: Web-Design! Regeln der Barrierefreiheit Bei der Konzeption und Produktion von Webprojekten sollten die Regeln der Barrierefreiheit eingehalten werden, z.b. Texte skalierbar machen (sehschwache Menschen) Bilder durch alternativen Text beschreiben (blinde Menschen) Navigation über Tastatur ermöglichen (Menschen mit motorischen Störungen, die Probleme bei der Mausbedienung haben) akustische Inhalte zusätzlich durch visuelle Informationen darstellen (gehörlose Menschen)... Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 10

11 Lehre: Softwareenwicklung! Bewusstsein für User Centered Design Designansätze der nutzerzentrierten Gestaltung (ISO 13407, auch HCI: Human Centered Interface Design ) stellen den Nutzer in den Mittelpunkt der Entwicklung Endanwender = das Maß aller Dinge Softwarearchitektur und Interface Design werden u.a. abgeleitet von menschlichen Wahrnehmungs- und Denkprozessen Kommunikationsprozessen Problemlösestrategien Nutzungskontexten konkreten Arbeitsaufgaben...! Bei den Studierenden muss Bewusstsein für Usability von Software und technischen Geräten erzeugt werden! Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 11

12 Exkurs: Brenda Laurel! Mitbegründerin von HCI Die Technologie darf im Umgang mit Computern niemals dominieren, es geht um Menschen. Betrachtet den Computer als Medium, nicht als Werkzeug. Brenda Laurel Ursprünglich Studium der Theaterwissenschaft Seit 80er Jahren: Entwicklerin von interaktiver Software und Computerspielen, Interface-Designerin, Medienwissenschaftlerin und Autorin Heute: Spitzname Technodiva 1991: Buch Computers as Theater! Theater als Vorbild für Mensch-Computer-Interaktion. Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 12

13 Exkurs: Brenda Laurel! Games für Mädchen Forschungsprojekt: Mädchen und Computerspiele Wichtiges Forschungsergebnis: Das Fehlen von echter Handlung und von komplexen, ausbaufähigen Charakteren ist ein Hauptgrund für das mangelnde weibliche Interesse an Computerspielen! Computerspielserie Purpel Moon speziell für Mädchen Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 13

14 Forschung: Usability Lab Um nutzerzentrierte Softwareentwicklung möglich zu machen wird aktuell im Medienlabor ein Usability Lab aufgebaut! Studierende können User bei der Bedienung von Software oder technischen Geräten im Rahmen von systematischen Usability-Tests beobachten und Benutzungsprobleme identifizieren. Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 14

15 Forschung: Usability Messinstrumente Typische Messinstrumente (in Kombination) für Usability-Tests sind: Fragebögen Logfile-Analyse Klickpfadanalyse Videobeobachtung Videokonfrontation Leitfadeninterviews Thinking-Aloud-Methode... Blickverlaufsanalyse bzw. Eyetracking:! Augen verraten, was Benutzer denken! Blickverlauf kann helfen, menschliches Verhalten und Denken zu verstehen Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 15

16 Blickverlaufsanalyse! Tobii Eyetracker! Plug and play Eyetracking (100% automatisches Eyetracking)! Vollständig natürliche Benutzerumgebung! Sehr hohe tracking Qualität und Robustheit Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 16

17 Blickverlaufsanalyse! Anwendungen Das Tobii-System wird für unterschiedlichste Anwendungen eingesetzt:! Design Testing! Verhaltensforschung! Augensteuerung!... Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 17

18 Tobii: Gaze Plot Freitext-Suchfeld wichtiger als Navigationsleiste Großes Bild zieht Blick auf sich Kleine Bilder bleiben unbeachtet Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 18

19 Tobii: Hot Spot Leser scrollen Titel und Absatzanfang werden meistens gelesen Artikel werden selten zu Ende gelesen Aufmerksamkeit lässt nach unten nach Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 19

20 Projektarbeit: DVD KinderCampus Wahlpflichtfach für Medieninformatiker (ca. 15 Studenten) Projektziel: Produktion einer DVD die den KinderCampus dokumentiert Echtes Projekt: Auftrag von Präsidium und Verkauf über die NOZ! Motivation Konzeption, Projektmanagement, und Produktion durch die Studenten Zielgruppe: Kinder zwischen Jahren Professoren coachen und greifen ein wenn es brennt Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 20

21 Teilprojekt: Wettbewerb Kamerakind Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 21

22 Diversity Erfahrungen (unter vielen anderen Erfahrungen) für die Studenten Hineindenken in Zielgruppe: Was sehen Kinder zwischen Jahren im Fernsehen? Ist Sendung-mit-der-Maus-Niveau schon zu kindisch? Mit welcher Sprache erreicht man die Zielgruppe? Welche Musik hört die Zielgruppe? Welche Bilder brauchen wir von den Kindern? Wie filmt man Kinder? Wie interviewt man Kinder? Welches Grafikdesign spricht Kinder an? Wie erklärt man Kindern eine Kamera?... uvm. Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 22

23 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 23

Human-Computer Interaction

Human-Computer Interaction Human-Computer Interaction Masterstudiengang Medieninformatik WS 2013 / 2014 Prof. Dr. Robert Strzebkowski Kluger Zitat... Statement... 4& Agenda! Infos zum Dozenten! Zum Fach HCI! Ziele des Seminars!

Mehr

Game Interfaces Gestaltung und Funktionalität von Stefan Vollrath

Game Interfaces Gestaltung und Funktionalität von Stefan Vollrath Game Interfaces Gestaltung und Funktionalität von Stefan Vollrath 1 Game Interfaces - Übersicht Mensch-Computer-Interaktion Ziele von MCI User-Interfaces Computergestützte User-Interfaces Game-Interfaces

Mehr

Nutzerfreude im Fokus. Christian Terhechte, Mediablix IIT GmbH Maria Rauschenberger, MSP Medien Systempartner

Nutzerfreude im Fokus. Christian Terhechte, Mediablix IIT GmbH Maria Rauschenberger, MSP Medien Systempartner Nutzerfreude im Fokus Christian Terhechte, Mediablix IIT GmbH Maria Rauschenberger, MSP Medien Systempartner Gebrauchstauglichkeit = Usability Ausmaß, in dem ein System, ein Produkt oder eine Dienstleistung

Mehr

Systemoptimierung durch Anwenderperspektiven. Jörg Thomaschewski Hochschule Emden/Leer Thies Pfeiffer Universität Bielefeld

Systemoptimierung durch Anwenderperspektiven. Jörg Thomaschewski Hochschule Emden/Leer Thies Pfeiffer Universität Bielefeld Systemoptimierung durch Anwenderperspektiven Jörg Thomaschewski Hochschule Emden/Leer Thies Pfeiffer Universität Bielefeld 2 Prof. Dr. Jörg Thomaschewski Seit 2000 Professor für Medieninformatik Internetprogrammierung

Mehr

Joy of Use - wenn Usability wirkt

Joy of Use - wenn Usability wirkt Joy of Use - wenn Usability wirkt April 2015 Joy of Use wenn Usability wirkt. Joy of Use ist mehr als Usability Joy of Use Funktion Joy of Use wenn Usability Spaß macht. Optimale User Experience setzt

Mehr

Erfolgreiche Software ist auch benutzerfreundliche Software

Erfolgreiche Software ist auch benutzerfreundliche Software Erfolgreiche Software ist auch benutzerfreundliche Software Benutzerfreundliche Software erkennen Was Anwender tun können Benutzerfreundliche Software anbieten Was Software- Hersteller tun können 1. 9

Mehr

Johannes Rahn 29.07.2010. Usability und User Experience

Johannes Rahn 29.07.2010. Usability und User Experience Johannes Rahn 29.07.2010 Usability und User Experience Seite 2 Inhalt Begriffsdefinitionen: Was ist Usability und was User Experience? Was sind die Unterschiede? Warum ist Usability und User Experience

Mehr

User-centered Design Anwendung von Usability-Methoden bei der Entwicklung von Bibliotheksportalen. Irka Schneider 104. Bibliothekartag 27.05.

User-centered Design Anwendung von Usability-Methoden bei der Entwicklung von Bibliotheksportalen. Irka Schneider 104. Bibliothekartag 27.05. User-centered Design Anwendung von Usability-Methoden bei der Entwicklung von Bibliotheksportalen Irka Schneider 104. Bibliothekartag 27.05.2015 Schlechte Usability macht Ihre Dienstleistungen unerreichbar!*

Mehr

barrierefreie Filme Wenn Augen hören und Ohren sehen Filme für Blinde und Gehörlose

barrierefreie Filme Wenn Augen hören und Ohren sehen Filme für Blinde und Gehörlose barrierefreie Filme Wenn Augen hören und Ohren sehen Filme für Blinde und Gehörlose Inhalte Wie erleben Blinde und Gehörlose Kino Welche Möglichkeiten haben Betroffene Vorhandene Technik Zukünftige Technik

Mehr

Konzept zur Fachgruppe Moderne User Interfaces und Usability von A.T.Erbrich, Geschäftsführer A.T.E Software GmbH

Konzept zur Fachgruppe Moderne User Interfaces und Usability von A.T.Erbrich, Geschäftsführer A.T.E Software GmbH Konzept zur Fachgruppe Moderne User Interfaces und Usability von A.T.Erbrich, Geschäftsführer A.T.E Software GmbH Was ist Usability? Usability bedeutet wörtlich Bedienbarkeit. In der IT-Branche ist damit

Mehr

Informationsund Interaktionsdesign

Informationsund Interaktionsdesign Informationsund Interaktionsdesign FIT Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT Kompetenzzentrum Usability Schloss Birlinghoven 53754 Sankt Augustin Telefon + 49 2241 14-2068 Fax + 49

Mehr

Achtung, kognitive Überlastung!

Achtung, kognitive Überlastung! Achtung, kognitive Überlastung! Learning Usability Analyse und Gestaltung von gebrauchstauglichen digitalen Lerntechnologien und -angeboten Marc Garbely, Per Bergamin Fernfachhochschule Schweiz Institut

Mehr

Joy of Use. Prof. Dr. Jörg Thomaschewski. Bremer Verlagstreffen 11.11.2008

Joy of Use. Prof. Dr. Jörg Thomaschewski. Bremer Verlagstreffen 11.11.2008 Joy of Use Prof. Dr. Jörg Thomaschewski Bremer Verlagstreffen 11.11.2008 Was ist eigentlich Joy of Use? Prof. Dr. Jörg Thomaschewski Fachhochschule O/O/W, Emden - jt@imut.de 2 Was ist eigentlich Joy of

Mehr

Eyetracking Analysen Eyetracking Tests bieten die einzigartige Möglichkeit zu messen, wie Menschen ihre Umgebung tatsächlich sehen.

Eyetracking Analysen Eyetracking Tests bieten die einzigartige Möglichkeit zu messen, wie Menschen ihre Umgebung tatsächlich sehen. Interface Consult Eyetracking Analysen Eyetracking Tests bieten die einzigartige Möglichkeit zu messen, wie Menschen ihre Umgebung tatsächlich sehen. Eye-Tracking Was ist Eye-Tracking? Beim Eyetracking

Mehr

Videobasierte Fallarbeit mit Eye-Tracking

Videobasierte Fallarbeit mit Eye-Tracking Videobasierte Fallarbeit mit Eye-Tracking Aus der Sicht der Beteiligten Egon Werlen & Marc Garbely Inhalt! Eye Tracking! Usability (Gebrauchstauglichkeit)! Learning Usability! Videogestützte Fallarbeit

Mehr

Software-Usability: So war das aber nicht gedacht

Software-Usability: So war das aber nicht gedacht Software-Usability: So war das aber nicht gedacht iks Thementag Mehr Softwarequalität Ausgewählte Themen 12.11.2013 Autor: Martin Gossen Seite 3 / 65 Seite 4 / 65 Seite 5 / 65 Seite 6 / 65 So war das aber

Mehr

a erste informationen zu unseren studierenden

a erste informationen zu unseren studierenden a erste informationen zu unseren studierenden Seite 4 01 DEMOGRAFISCHE DATEN Geschlechterverteilung 9 weiblich 48 männlich 60 57 50 ANZAHL DER STUDIERENDE N 40 30 20 10 0 6 6 16 8 7 2 3 3 2 1 1 1 18 19

Mehr

auf Online-Shops Februar 2009 eresult GmbH Results for Your E-Business (www.eresult.de)

auf Online-Shops Februar 2009 eresult GmbH Results for Your E-Business (www.eresult.de) eresult Omnibus-Befragung Optimale Seitenlänge von Startseiten auf Online-Shops Februar 2009 eresult GmbH Results for Your E-Business (www.eresult.de) Fragestellungen In der monatlichen Omnibus-Befragung

Mehr

WCAG 2.0 Anpassungen der Website Schweizer Fernsehen Accessibility in der Praxis Caroline Ast

WCAG 2.0 Anpassungen der Website Schweizer Fernsehen Accessibility in der Praxis Caroline Ast WCAG 2.0 Anpassungen der Website Schweizer Fernsehen Accessibility in der Praxis Caroline Ast Noch vor einem Jahr Noch vor einem Jahr CAS Barrierefreies Webdesign Zertifikatslehrgang Fachstelle ICT- Accessibility

Mehr

G-U-T. Teil B Reflexion. Gender & Diversity, Usability und Testing als Qualitätssicherung von Apps und Websites

G-U-T. Teil B Reflexion. Gender & Diversity, Usability und Testing als Qualitätssicherung von Apps und Websites G-U-T Gender & Diversity, Usability und Testing als Qualitätssicherung von Apps und Websites Teil B Reflexion Dorothea Erharter, November 2013 Inhalt Die Idee... 3 Die Anwender/innen... 3 Zielgruppen...

Mehr

EU-Projekt: Wie können Nutzer dem "Internet of Things" vertrauen?

EU-Projekt: Wie können Nutzer dem Internet of Things vertrauen? Veröffentlichung: 27.04.2011 15:15 User und Customer Experience für Social Media Potentiale identifizieren und nutzen Veröffentlichung: 25.03.2011 17:43 User Experience Prototyping und agile Softwareentwicklung

Mehr

User Experience vs. Retrievaltests Wie lässt sich die Relevanz von Suchergebnissen bewerten?

User Experience vs. Retrievaltests Wie lässt sich die Relevanz von Suchergebnissen bewerten? User Experience vs. Retrievaltests Wie lässt sich die Relevanz von Suchergebnissen bewerten? Prof. Dr. Dirk Lewandowski Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg dirk.lewandowski@haw-hamburg.de

Mehr

Universitätslehrgang Barrierefreies Webdesign. Lehr- und Lernmaterialien ECDL barrierefrei

Universitätslehrgang Barrierefreies Webdesign. Lehr- und Lernmaterialien ECDL barrierefrei Universitätslehrgang Barrierefreies Webdesign Lehr- und Lernmaterialien ECDL barrierefrei Dipl.-Ing. Dr. Franz Pühretmair 11. Mai 2006 Symposium Mehr Wert für @lle 2006 1 Universitätslehrgang BFWD http://www.bfwd.at

Mehr

ASK4MORE // INTERFACEDESIGN // HTK ABSCHLUSSARBEIT // 25 SEPTEMBER 2010

ASK4MORE // INTERFACEDESIGN // HTK ABSCHLUSSARBEIT // 25 SEPTEMBER 2010 2 THE IDEA DIE IDEE Kennen Sie das auch? Sie gehen in einen Buchladen, stöbern in Ruhe durch das Sortiment und gehen später nach Hause ohne das Buch gekauft zu haben? Oder Sie haben in der Hektik des Alltags

Mehr

Studiengang. Multimediale Kommunikation und Dokumentation

Studiengang. Multimediale Kommunikation und Dokumentation Studiengang Multimediale geplantes Studienziel Ausbildung von Fachkräften, welche Kommunikations- und s- Lösungen in weiten Bereichen der Technik und Wirtschaft zielführend gestalten können. Somit vermittelt

Mehr

Studiengang Kommunikation und Dokumentation

Studiengang Kommunikation und Dokumentation Studiengang geplantes Studienziel Ausbildung von Fachkräften, welche Kommunikations- und Dokumentations- Lösungen in weiten Bereichen der Technik und Wirtschaft zielführend gestalten können. Somit vermittelt

Mehr

Barrierefreiheit von Websites und Dokumenten

Barrierefreiheit von Websites und Dokumenten Technisches Informationsblatt Nr. 9 / 1. Auflage Barrierefreiheit von Websites und Dokumenten Barrierefreiheit im Internet und bei digitalen Dokumenten bedeutet, dass alle Menschen davon profitieren, weil

Mehr

Usability Engineering Das DATech-Verfahren und seine Anwendung in der Praxis

Usability Engineering Das DATech-Verfahren und seine Anwendung in der Praxis Usability Engineering Das DATech-Verfahren und seine Anwendung in der Praxis Dipl. Psych. Dorothea Kretschmer Dipl.-Psych. Dorothea Kretschmer Seit 2002 Mitarbeiterin des Usability- Kompetenzzentrums im

Mehr

Universelle Benutzbarkeit und Barrierefreiheit bei Webseiten der breiten Masse und der öffentlichenhand

Universelle Benutzbarkeit und Barrierefreiheit bei Webseiten der breiten Masse und der öffentlichenhand Markus Tressl Universelle Benutzbarkeit und Barrierefreiheit bei Webseiten der breiten Masse und der öffentlichenhand Grundlagen, Erklärungen und Lösungswege zur Erstellung von behindertengerechten, gesetzeskonformen

Mehr

Mobile Anwendungen aus ergonomischer Perspektive

Mobile Anwendungen aus ergonomischer Perspektive Mobile Anwendungen aus ergonomischer Perspektive Prof. Dr. Jürgen Kawalek Dipl.-Komm.Psych. (FH) Annegret Stark Dipl.-Komm.Psych. (FH) Christoph Herrmann KIB Institut für Kommunikation Information und

Mehr

ATLab. Assistive Technology Laboratory. Partner:

ATLab. Assistive Technology Laboratory. Partner: ATLab Assistive Technology Laboratory Partner: Erstellung von Anwendungen (Apps) Software-Framework - Einsatz- Anwendungsmöglichkeiten - Konzeption - Programmierung - Evaluierung Online-Server-System Mögliche

Mehr

Medien- und Kommunikationsinformatik, in deutscher Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Medien- und Kommunikationsinformatik, in deutscher Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Medien- und Kommunikationsinformatik, B.Sc. in deutscher Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Medien- und Kommunikationsinformatik, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort:

Mehr

UNSER WISSEN FÜR IHREN ERFOLG: UX UND USABILITY ENGINEERING SEMINARE

UNSER WISSEN FÜR IHREN ERFOLG: UX UND USABILITY ENGINEERING SEMINARE UNSER WISSEN FÜR IHREN ERFOLG: UX UND USABILITY ENGINEERING SEMINARE Qualifikation zum Certified Professional for Usability and User Experience (CPUX) DO YOU SPEAK USABILITY? Wie entwickeln Sie Produkte,

Mehr

Video-Tutorials mit Adobe Captivate

Video-Tutorials mit Adobe Captivate Video-Tutorials mit Adobe Captivate Der Einsteiger-Workshop Martin Uhrig Martin Uhrig Dipl.-Technikredakteur (FH) Projektmanager / Senior-Consultant / Trainer Seit 2007 über 100 Unternehmen auf dem Weg

Mehr

Claudia Hewelt Sarah Waschkewitz

Claudia Hewelt Sarah Waschkewitz Claudia Hewelt Sarah Waschkewitz Ziele der Softwareevaluation Anforderungen an die Software Methoden Expertenevaluation Benutzerevaluation Ergebnisse auswerten Optimierung/ Vergleich von Software Benutzerfreundlichkeit

Mehr

Usability Engineering als Innovationsmethodik

Usability Engineering als Innovationsmethodik Usability Engineering als Innovationsmethodik Die vielen Gesichter einer Schnittstellendisziplin Folie 1 16. Mai 2013 Dr. Eric Fehse Wer hat das schon mal gehört? Usability bedeutet, die Benutzeroberfläche

Mehr

50/11. Amtliches Mitteilungsblatt. 21. Dezember 2011. Seite. Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung

50/11. Amtliches Mitteilungsblatt. 21. Dezember 2011. Seite. Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung Nr. 50/11 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 841 50/11 21. Dezember 2011 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Internationalen Studiengang

Mehr

Dr. Christopher H. Müller Die Ergonomen Usability AG 7. Stämpfli-Konferenz, 21. Juni 2012 World Trade Center, Zürich

Dr. Christopher H. Müller Die Ergonomen Usability AG 7. Stämpfli-Konferenz, 21. Juni 2012 World Trade Center, Zürich Dr. Christopher H. Müller Die Ergonomen Usability AG 7. Stämpfli-Konferenz, 21. Juni 2012 World Trade Center, Zürich 1 Usability die Grundlage Die Kundenerlebniskette Der Nutzer und der Business Case 2

Mehr

Interaktion. Projekt begleitend. Konzeption

Interaktion. Projekt begleitend. Konzeption Interaktion () Projekt begleitend Themen dieses Vortrags Inhalt + Zeitplan des Kurses UX-Lab: Ausstattung + Anwendungsbeispiele Bestandteile der Projektkonzeption Terminplanung Semester-Zeitplan Projektstart:

Mehr

Formwerk AG. Die Sicherstellung konsistenter Nutzungserlebnisse über den gesamten SW-Produktlebenszyklus durch Human Centered Design.

Formwerk AG. Die Sicherstellung konsistenter Nutzungserlebnisse über den gesamten SW-Produktlebenszyklus durch Human Centered Design. Formwerk AG Die Sicherstellung konsistenter Nutzungserlebnisse über den gesamten SW-Produktlebenszyklus durch Human Centered Design. Design on Strategy UX über den Produkt Life Cycle Vor der Nutzung In

Mehr

Implicit Experience User Test

Implicit Experience User Test Implicit Experience User Test User Tests, die neben der Usability & User Experience auch das implizite Erleben von Interfaces sichtbar machen & optimieren User denken & handeln primär unbewusst normale

Mehr

Mobile Usability. Mobile Usablity Dr. Eric Fehse 25. September 2014 Folie 1

Mobile Usability. Mobile Usablity Dr. Eric Fehse 25. September 2014 Folie 1 Mobile Usability Mobile Usablity Dr. Eric Fehse 25. September 2014 Folie 1 Eric Fehse Lead Consultant Usability Engineering Studium der (kognitiven) Psychologie mit Nebenfach Informatik Denken, Lernen,

Mehr

Ergebnisse. Juni 2008. eresult GmbH Results for Your E-Business (www.eresult.de)

Ergebnisse. Juni 2008. eresult GmbH Results for Your E-Business (www.eresult.de) Ergebnisse Omnibus Formulargestaltung Juni 2008 eresult GmbH Results for Your E-Business (www.eresult.de) 2 Methodik Methodik Untersuchungsanlage Omnibus-Befragung (Mehrthemenbefragung): 600 Personen werden

Mehr

Information and Communication Design, B.A. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Information and Communication Design, B.A. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Information and Communication Design, B.A. in englischer Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Information and Communication Design, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort:

Mehr

INHALTE DAUER ABSCHLÜSSE ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN STUDIENBEGINN VORLESUNGSZEIT UND PRÜFUNG

INHALTE DAUER ABSCHLÜSSE ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN STUDIENBEGINN VORLESUNGSZEIT UND PRÜFUNG DAUER ABSCHLÜSSE ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN STUDIENBEGINN VORLESUNGSZEIT UND PRÜFUNG 9 Semester mit integrierter Ausbildung zur Fachinformatikerin/zum Fachinformatiker der Fachrichtung Anwendungsentwicklung

Mehr

Auswahl alter Klausuraufgaben aus einer ähnlichen Vorlesung Maßgeblich für die Prüfung sind die Vorlesungsinhalte!

Auswahl alter Klausuraufgaben aus einer ähnlichen Vorlesung Maßgeblich für die Prüfung sind die Vorlesungsinhalte! Auswahl alter Klausuraufgaben aus einer ähnlichen Vorlesung Maßgeblich für die Prüfung sind die Vorlesungsinhalte! Aufgabe 1: Grundlagen (5 Punkte) a) Definieren Sie kurz Usability und User Experience.

Mehr

Neukonzeption der Website forschungsdaten-bildung.de für das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung.

Neukonzeption der Website forschungsdaten-bildung.de für das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung. Neukonzeption der Website forschungsdaten-bildung.de für das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung Fallstudie eresult GmbH Results for Your E-Business ( www.eresult.de ) Im Überblick

Mehr

update beauftragte INTERFACE CONSULT, Telekommunikationsanbieter unter die Lupe zu nehmen.

update beauftragte INTERFACE CONSULT, Telekommunikationsanbieter unter die Lupe zu nehmen. Falsch verbunden? update beauftragte INTERFACE CONSULT, Telekommunikationsanbieter unter die Lupe zu nehmen. Das Ergebnis: Vielfältige Produkte und moderne Designs mit Verbesserungsbedarf bei Informationsstruktur

Mehr

(1) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Module im Pflicht- und Wahlpflichtbereich beträgt 90 ECTS-Punkte.

(1) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Module im Pflicht- und Wahlpflichtbereich beträgt 90 ECTS-Punkte. 1 Masterstudiengang Audiovisuelle Medien (1) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Module im Pflicht- und Wahlpflichtbereich beträgt 90 ECTS-Punkte. (2) Das Studium

Mehr

Timo Reinders 2251579 Simon Gruszczynski 2249901

Timo Reinders 2251579 Simon Gruszczynski 2249901 Timo Reinders 2251579 Simon Gruszczynski 2249901 Worum geht es beim Eyetracking? Allgemein: Wie nimmt man die Umgebung mit dem Auge wahr? Mittels spezieller Technologie werden Augenbewegungen aufgezeichnet

Mehr

Site-Analyzer - Website-Benchmarking-Analyse. Vergleich von Automobilclubs

Site-Analyzer - Website-Benchmarking-Analyse. Vergleich von Automobilclubs Site-Analyzer - Website-Benchmarking-Analyse Vergleich von Automobilclubs August 2008 eresult GmbH Results for Your E-Business (www.eresult.de) Gleich vorab: Die Ergebnisse Site-Analyzer ADAC.de Note:

Mehr

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Bachelor Medienkommunikation = Interdisziplinärer, umfassender medienwissenschaftlicher

Mehr

Zielgruppe Medieninformatik

Zielgruppe Medieninformatik Zielgruppe Medieninformatik Interessen an Computer Technik und Software Medien Design Beispiele für Berufsfelder Medieninformatik Konzeption/Erstellung multimedialer Systeme Zur Information Als Lehrsysteme

Mehr

Virtuelles Rollenspiel mit Social Software. David Weiß, Sarah Voß DeLFI 2010 Duisburg

Virtuelles Rollenspiel mit Social Software. David Weiß, Sarah Voß DeLFI 2010 Duisburg Virtuelles Rollenspiel mit Social Software DeLFI 2010 Duisburg Social Software http://www.flickr.com/photos/stabilo-boss/ 2 / 14 Popularität am Beispiel von Facebook http://facebookmarketing.de/ (Stand:

Mehr

Jens Jacobsen. Website-Konzeption. Erfolgreiche Websites planen, umsetzen und betreiben. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage

Jens Jacobsen. Website-Konzeption. Erfolgreiche Websites planen, umsetzen und betreiben. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage Jens Jacobsen Website-Konzeption Erfolgreiche Websites planen, umsetzen und betreiben 7., überarbeitete und erweiterte Auflage IV Jens Jacobsen www.benutzerfreun.de Lektorat: René Schönfeldt Copy-Editing:

Mehr

Mobile Usability. Christian Wagner

Mobile Usability. Christian Wagner Mobile Usability Christian Wagner Agenda Warum Usability? Usability - Allgemein Konvergenz Mobile Usability Testing Datenermittlung Testmethoden Testumgebung Datenauswertung Pervasive Games Warum Usability?

Mehr

IMEDONE MOBILE. Mit Usability Engineering zur benutzbaren Patientenkurve auf dem ipad.

IMEDONE MOBILE. Mit Usability Engineering zur benutzbaren Patientenkurve auf dem ipad. IMEDONE MOBILE Mit Usability Engineering zur benutzbaren Patientenkurve auf dem ipad. IMEDONE MOBILE MACHT PAPIERAKTE UND VISITENWAGEN ÜBERFLÜSSIG. 02.05.14 2 MOBILE WORKFLOWS SIND ANDERS. Situation Ärzte

Mehr

Das Szenario in der Technischen Dokumentation

Das Szenario in der Technischen Dokumentation Workshop mit Silke Schwarzhaupt & Friederike Länge RG-Treffen Stuttgart 25.4.2007 Folie 1 von 21 Workshop Vorstellungsrunde Theoretische Einführung: Szenario und Personas Beispiele aus dem Alltag Pause

Mehr

Zum mitnehmen. 2009. Markenführung. Auf den Punkt. Alles drin. Bunt. Echt. Namics.

Zum mitnehmen. 2009. Markenführung. Auf den Punkt. Alles drin. Bunt. Echt. Namics. Zum mitnehmen. 2009. Markenführung. Auf den Punkt. Alles drin. Bunt. Echt. Namics. Was ist Markenführung? Unter Markenführung, oder Markenmanagement (engl.: Brand Management) versteht man die Entwicklung

Mehr

Variablenbeschreibung zum öffentlichen Fragebogen Variable Ausprägung Frage 1 = Weiblich geschlecht

Variablenbeschreibung zum öffentlichen Fragebogen Variable Ausprägung Frage 1 = Weiblich geschlecht Variablenbeschreibung zum öffentlichen Fragebogen Variable Ausprägung Frage 1 = Weiblich geschlecht 2 = Männlich Ihr Geschlecht: herkunft 1 = Bayern 2 = Restliches Deutschland 3 = Außerhalb Deutschlands

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Amtliche Mitteilungen 26. Jahrgang, Nr. 55 Seite 1 25. August 2005 INHALT Studienordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Medieninformatik

Mehr

Programmieren von Web Informationssystemen

Programmieren von Web Informationssystemen Programmieren von Webinformationssystemen Wolfgang Gassler Databases and Information Systems (DBIS) Institute of Computer Science University of Innsbruck dbis-informatik.uibk.ac.at 1 Web (App) Usability

Mehr

F&E an Games-Hochschulen

F&E an Games-Hochschulen Bild: wallpapers.free-review.net F&E an Games-Hochschulen Ein Erfahrungsbericht mit vielen Potentialen? Prof. Dr. Bartosz von Rymon Lipiński (b.lipinski@mediadesign-fh.de) INHALTSÜBERSICHT I. und Fachbereich

Mehr

HFK WAS. HÖHERE FACHSCHULE HF FÜR GESTALTUNG, KOMMUNIKATIONSDESIGN, INTERACTION DESIGN* HFK-BERN.CH 02

HFK WAS. HÖHERE FACHSCHULE HF FÜR GESTALTUNG, KOMMUNIKATIONSDESIGN, INTERACTION DESIGN* HFK-BERN.CH 02 HFK-BERN.CH 02 03 HFK HÖHERE FACHSCHULE HF FÜR GESTALTUNG, KOMMUNIKATIONSDESIGN, INTERACTION DESIGN* WAS. Das Studium verknüpft interdisziplinär das Wissen, die Fertigkeiten und die Fähigkeiten im Interaction

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr

PROJEKT VORSTELL UNG.

PROJEKT VORSTELL UNG. INFINITE TRAVEL PROJEKT VORSTELL UNG. Infintite Travel ist der Titel unseres in Cinema 4D Erstellten Kurzfilmes, der auf seine ganz spezielle Art und Weise Tracking Daten einer Tanz-Choreografie in eine

Mehr

Unser Stand auf der Internetworld: K238 1.Stock

Unser Stand auf der Internetworld: K238 1.Stock App-User-Experience: Mit Eye Tracking einen Blick über die Schulter des Users werfen Unser Stand auf der Internetworld: K238 1.Stock 1 1 Über Mindfacts Usability- und Marketingforschung aus München Eckdaten

Mehr

Software-Usability: So war das aber nicht gedacht

Software-Usability: So war das aber nicht gedacht Software-Usability: So war das aber nicht gedacht iks Thementag Mehr Softwarequalität Ausgewählte Themen 23.04.2013 Autor: Martin Gossen Seite 3 / 61 Seite 4 / 61 So war das aber nicht gedacht Seite 5

Mehr

:barrierefreiesweb_design

:barrierefreiesweb_design IKT-Forum: Universitätslehrgang Barrierefreies Webdesign 10. Juli 2006 :barrierefreiesweb_design UNIVERSITÄTSLEHRGANG JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ Warum ein Universitätslehrgang? IKT als Chance für

Mehr

Nutzerzentriertes Interaktionsdesign für Zuhause und am Arbeitsplatz

Nutzerzentriertes Interaktionsdesign für Zuhause und am Arbeitsplatz Nutzerzentriertes Interaktionsdesign für Zuhause und am Arbeitsplatz 5. November 2014, München Dr. phil. Martina Lucht, Fraunhofer IDMT Überblick Definition und Relevanz von Usability Von aufgabenbezogener

Mehr

Screen- und Interfacedesign

Screen- und Interfacedesign Torsten Stapelkamp Screen- und Interfacedesign Gestaltung und Usability für Hard- und Software Mit 691 Abbildungen und CD-ROM Springer Vorwort i Einführung 4 i Form 1.0 Einführung Form und Funktion 12

Mehr

Requirements Engineering. Requirements Engineering. Requirements Engineering. Requirements Engineering. Requirements Engineering

Requirements Engineering. Requirements Engineering. Requirements Engineering. Requirements Engineering. Requirements Engineering 1. Einführung Bemerkungen 2. Analyse Methoden/Techniken 3. Entwurf Notationsformen 4. Werkzeugunterstützung Erfahrungen 5. Usability Test Hinweise Peter Forbrig zu 1. 1 1. Einführung SE versus HCI Analyse

Mehr

Zeig, was Du kannst! Diagnostik. Diagnostik- und Beobachtungsverfahren in der Unterstützten Kommunikation. einfach.kommunizieren.

Zeig, was Du kannst! Diagnostik. Diagnostik- und Beobachtungsverfahren in der Unterstützten Kommunikation. einfach.kommunizieren. Diagnostik Zeig, was Du kannst! Diagnostik- und Beobachtungsverfahren in der Unterstützten Kommunikation einfach.kommunizieren. Diagnostik- und Beobachtungsverfahren in der Unterstützten Kommunikation

Mehr

Trends im Recruiting Eye-Tracking. Dr. Wolfgang Achilles, Köln, 2.7.2013

Trends im Recruiting Eye-Tracking. Dr. Wolfgang Achilles, Köln, 2.7.2013 Trends im Recruiting Eye-Tracking Dr. Wolfgang Achilles, Köln, 2.7.2013 Jobware: Web App Mobile Stellenmarkt für Fachund Führungskräfte ca. 8.000 aktuelle Angebote viele tausend Inserenten über 160 Mitarbeiter

Mehr

Vom Funktionieren zum Erleben

Vom Funktionieren zum Erleben Vom Funktionieren zum Erleben Mit höherer Produkt- und Servicequalität zum nachhaltigen Unternehmenserfolg Michael Bechinie Usability User Experience User Interface Design Wozu Usability User Experience

Mehr

Engineering-Prozess für Corporate- eresult GmbH Results for Your E-Business (www.eresult.de)

Engineering-Prozess für Corporate- eresult GmbH Results for Your E-Business (www.eresult.de) Praxistauglicher Usability- Engineering-Prozess für Corporate- Websites eresult GmbH Results for Your E-Business (www.eresult.de) Motivation & Ziele Motivation & Ziele Motivation Vorzüge eines systematischen

Mehr

Die vorstehende Satzung wird hiermit ausgefertigt und ist bekannt zu machen.

Die vorstehende Satzung wird hiermit ausgefertigt und ist bekannt zu machen. Studienordnung (Satzung) für den konsekutiven Online-Studiengang Medieninformatik (Master of Science) des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Lübeck im Rahmen des Hochschulverbundes

Mehr

Computergestütztes Lernen in der beruflichen Bildung

Computergestütztes Lernen in der beruflichen Bildung Dr. Ileana Hamburg Sascha Bucksch hamburg@iat.eu bucksch@iat.eu Computergestütztes Lernen in der beruflichen Bildung Hintergrundinformationen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sollten

Mehr

CAS Mobile Application Development

CAS Mobile Application Development CAS Mobile Application Development Inhaltsverzeichnis 1 Abstract 3 2 Umfeld und Motivation 3 3 Zielgruppe 3 4 Ausbildungsziele 3 5 Voraussetzungen 3 6 Kursübersicht 4 7 Kompetenzprofil 5 8 en 6 8.1 Mobile

Mehr

Zum Zusammenhang zwischen der Integration von Gender Aspekten und der Qualität von Forschung. Dr. in Brigitte Ratzer TU Wien

Zum Zusammenhang zwischen der Integration von Gender Aspekten und der Qualität von Forschung. Dr. in Brigitte Ratzer TU Wien Zum Zusammenhang zwischen der Integration von Gender Aspekten und der Qualität von Forschung Dr. in Brigitte Ratzer TU Wien Was ist Qualität in Forschung und Innovation? Die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer

Mehr

Anhang. 3. Was denken Sie: An wen richtet sich das Lernprogramm für Psycholinguistik? zu nicht nicht zu

Anhang. 3. Was denken Sie: An wen richtet sich das Lernprogramm für Psycholinguistik? zu nicht nicht zu Anhang Bitte füllen Sie den Fragebogen vollständig, ehrlich und genau aus! Es gibt keine falschen Antworten! Ihre Angaben sind anonym und werden absolut vertraulich behandelt. Sie werden nur zu Forschungs-

Mehr

Aufbau betrieblicher Informationssyteme

Aufbau betrieblicher Informationssyteme Aufbau betrieblicher Informationssyteme 6 Entwicklung multimedialer Anwendungssysteme 7 Entwicklung wissensbasierter Anwendungssysteme 8 Projektmanagement und Qualitätsmanagement 9 Betriebliche Systemgestaltung

Mehr

Versuchsplanung und Versuchsdesign. Prof. Dr.-Ing. Sebastian Möller

Versuchsplanung und Versuchsdesign. Prof. Dr.-Ing. Sebastian Möller Versuchsplanung und Versuchsdesign Angelika Modrzejewska Robin Henniges Usability SS2013 Prof. Dr.-Ing. Sebastian Möller Übersicht Ziel der Messung Spezifikation des Messobjektes Definition der Messgrößen

Mehr

elearning in der Praxis Konzeption, Produktion und Einsatz virtueller Lehrangebote

elearning in der Praxis Konzeption, Produktion und Einsatz virtueller Lehrangebote elearning in der Praxis Konzeption, Produktion und Einsatz virtueller Lehrangebote Interdisziplinarität: Das 7M-Modell Medien- Engineering Medien- Authoring Medien- Producing Medien- Management Medien-

Mehr

Usability von interaktiven Systemen

Usability von interaktiven Systemen Diplomarbeit Usability von interaktiven Systemen Usability Ardeshir von Mohseni interaktiven Systemen 1/25 1. Einleitung Usability: Benutzerfreundlichkeit Gebrauchstauglichkeit Ziel der Arbeit: Untersuchung

Mehr

EYETRACKING WEB USABILITY. Kapitel 3: Page Layout

EYETRACKING WEB USABILITY. Kapitel 3: Page Layout EYETRACKING WEB USABILITY Kapitel 3: Page Layout FRAGEN ZUR STRUKTURIERUNG Was erwarten die Besucher? Was will ich dem Besucher zeigen und was kann er auf der Webseite machen? Was und wo sind die wichtigsten

Mehr

Software-Usability: So war das aber nicht gedacht

Software-Usability: So war das aber nicht gedacht Software-Usability: So war das aber nicht gedacht iks Thementag Mehr Softwarequalität Ausgewählte Themen 22.05.2014 Autor: Martin Gossen Seite 3 / 63 Seite 4 / 63 So war das aber nicht gedacht Seite 5

Mehr

Fach: Erdkunde 21.04.2009

Fach: Erdkunde 21.04.2009 Fach: Erdkunde 21.04.2009 Von Doro, Vanessa, Kathrin, Grit, Sina und Melanie Inhaltsverzeichnis 1. Überlegen Sie sich- schriftlich dokumentiert- welche Zielgruppe Sie ansprechen wollen (Alter, Einkommen,

Mehr

Usability Testing. Usability Test. WIFI Tirol. Ergebnispräsentation - Usabilty Testing. Datum 23.10.2005 Gruppe - Pfefferoni

Usability Testing. Usability Test. WIFI Tirol. Ergebnispräsentation - Usabilty Testing. Datum 23.10.2005 Gruppe - Pfefferoni ing Ergebnispräsentation - Usabilty Testing Datum 23.10.2005 Gruppe - Pfefferoni Hopf Andrea Orlitsch Nina Steidl Margit Wagner Cathrin WIFI Tirol Inhaltsverzeichnis im Überblick im Überblick Wichtigste

Mehr

interface Gui Bonsiepe DESIGN NEU BEGREIFEN

interface Gui Bonsiepe DESIGN NEU BEGREIFEN ZUR PERSON * 1934 in Argentinien Studium an der HFG Ulm 1960 1968 Lehre und Forschung an der HFG Ulm bis 1987 als Freelancer in Lateinamerika 1993 2003 Professor für Interfacedesign FH Köln VORWORT Die

Mehr

Programmieren von Webinformationssystemen

Programmieren von Webinformationssystemen Programmieren von Webinformationssystemen Wolfgang Gassler Databases and Information Systems (DBIS) Institute of Computer Science University of Innsbruck dbis-informatik.uibk.ac.at 1 Web (App) Usability

Mehr

DAS MEDIENPORTAL AN DER HOCHSCHULE MERSEBURG

DAS MEDIENPORTAL AN DER HOCHSCHULE MERSEBURG E-LEARNING AUDIOVISUELL DAS MEDIENPORTAL AN DER HOCHSCHULE MERSEBURG DAS PROJEKT Das Lernen per Computer und über das Internet wird in den kommenden Jahren zum wichtigsten Trend im Bildungswesen. Traditionelle

Mehr

FH Trier Entwicklung gebrauchstauglicher Systeme

FH Trier Entwicklung gebrauchstauglicher Systeme Entwicklung gebrauchstauglicher Systeme Inhalt: Gebrauchstauglichkeit: Was ist das? Wie erreicht man das? Begriffe: MMI MMK MCI MMI HMI HCI CHI UCD GUI FH Trier Mensch-Maschine-Interaktion Mensch-Maschine-Kommunikation

Mehr

48h-Konzept-/Designtest. Wie gut ist Ihre Homepage im Wettbewerbsvergleich? eresult GmbH

48h-Konzept-/Designtest. Wie gut ist Ihre Homepage im Wettbewerbsvergleich? eresult GmbH 48h-Konzept-/Designtest Wie gut ist Ihre Homepage im Wettbewerbsvergleich? eresult GmbH eresult GmbH Results for Your E-Business ( www.eresult.de ) Vorstellung der Methode 2 eresult GmbH IWK 2008 Methode

Mehr

Marco Wilhelm Linke www.seo-marketing-guru.de

Marco Wilhelm Linke www.seo-marketing-guru.de Marco Wilhelm Linke www.seo-marketing-guru.de SEO in 4 Schritten 1 Idee finden Nach welchen Begriffen möchte ich gefunden werden? 2 Ideen prüfen Wonach suchen meine Kunden wirklich? 3 4 Kampagne erstellen

Mehr

eyetracker Eine Interface Methode für kognitionspsychologische Untersuchungen von Andreas Janthur & Christian Menschel

eyetracker Eine Interface Methode für kognitionspsychologische Untersuchungen von Andreas Janthur & Christian Menschel 1. Allgemeine Aufgabenstellung 2. Idee 3. Bestehende Systeme 4. Vor - und Nachteile 5. Hard- und Software 6. Umsetzung 7. Probleme 8. Ergebnis 9. Ausblick 1. Aufgabe Im Rahmen der Veranstaltung Interface

Mehr

Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix?

Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix? Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix? Andrea Denger VIRTUAL VEHICLE Research Center Information & Process Management Workshop Smart Factories Mensch und Computer 2014 02.09.2014

Mehr

Mediengestaltung, Medienwirksamkeit, Medienkompetenz - Neue Medien in der Bildung. Mediengestaltung

Mediengestaltung, Medienwirksamkeit, Medienkompetenz - Neue Medien in der Bildung. Mediengestaltung Mediengestaltung, Medienwirksamkeit, Medienkompetenz - Neue Medien in der Bildung benötigt Medienkompetenz ist Teil von braucht Mediengestaltung Medienwirksamkeit bestätigt ermöglichen ist Teil von Bildung

Mehr

Aspekte des User Centered Design

Aspekte des User Centered Design Aspekte des User Centered Design Gestaltungsparameter einer easy-to-use Website Quelle: health.gov Inhalt 1. Warum einfach zu bedienende Web-Seiten 2. Was wissen wir über Web-User (mit eingeschränkten)

Mehr

WebCT Desinger Konferenz. Integration von Vorlesungsaufzeichnungen in WebCT. Markus Lermen, M.A. und Melanie Njo, M.A. 29.

WebCT Desinger Konferenz. Integration von Vorlesungsaufzeichnungen in WebCT. Markus Lermen, M.A. und Melanie Njo, M.A. 29. Desinger Konferenz Integration von Vorlesungsaufzeichnungen in Markus Lermen, M.A. und Melanie Njo, M.A. 29.September 2005 2 Integration von 1. 2. 3. 4. 3 Pädagogik Online Didaktisches Konzept seit WS

Mehr