Schulungskonzept Version 2.4

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schulungskonzept Version 2.4"

Transkript

1 KePol-RS/FS Schulungskonzept Version 2.4

2 Änderungsverzeichnis Version Datum Beschreibung der Änderung Verfasser V Dokument erstellt bmer Inhalt & Layout überarbeitet bmer Inhaltliche Überarbeitung bmer Inhaltliche Überarbeitung tm V Neugestaltung hau V Einfügen von der Sicherheitstechnischen Unterweisung bmer V Anpassung Formatierung hau V Neue Kurstype eingeführt: USER, HELP hau V BASIC Kurs in RS und FS gesplittet hau KEBA AG, Postfach 111, Gewerbepark Urfahr, A-4041 Linz Telefon: , Fax: ,

3 Inhaltsverzeichnis 1 Konzeption Schulungsarten und deren Zielgruppen Schulungsangebot Schulungsinhalte INSTALL Installationsschulung START Inbetriebnahmeschulung USER Betreuerschulung BASIC Technikerschulung PREMIUM Technikerschulung HELP Supportschulung SUPPORT_BASIC Supportschulung SUPPORT_PREMIUM Supportschulung CERTIFICATE - Verlängerung der Zertifizierung WORKSHOP - Workshop Schulungsinhalte Details Agenda Rahmenbedingungen Schulungskosten Teilnehmeranzahl Zusätzliche Leistungen Ort der Schulung Zahlungskonditionen: Kontakt...20 KePol-RS/FS Schulungskonzept 3

4 1 Konzeption Das folgende Schulungskonzept beschreibt die Schulungsarten Ausbildungslevels Schulungsinhalte für den Paketautomaten KePol-RS/FS. 1.1 Schulungsarten und deren Zielgruppen Typ Bezeichnung Zielgruppe Installationsschulung INSTALL Spediteure, Monteure Inbetriebnahmeschulung START Inbetriebnahmetechniker Betreuerschulung USER Zusteller Technikerschulung Basis BASIC Servicetechniker Technikerschulung Premium PREMIUM Servicetechniker Systemspezialisten Eskalationstechniker Supportschulung HELP 1 st level support - help desk Basisschulung Supporttechniker Premiumschulung Supporttechniker Verlängerung des Zertifikates SUPPORT_BASIC SUPPORT_PREMIUM CERTIFICATE Workshop WORKSHOP Alle 2 nd Level Support Systemspezialisten Alle Personen mit Ausbildungslevel - BASIC - PREMIUM - SUPPORT_BASIC - SUPPORT_PREMIUM Im Folgenden werden die Begriffe System und Komponente verwendet: System: KePol-RS bzw. KePol-FS Komponente: ist Teil eines Systems und übernimmt dort einen Teil der Funktionalität. KePol-RS/FS Schulungskonzept 4

5 1.2 Schulungsangebot Schulungsbezeichnung SYSTEM KePol-RS/FS Dauer [Tag] 1Tag=8h SYSTEM KePol-FS Dauer [Tag] 1Tag=8h INSTALL KePol-RS_INSTALL 1 KePol-FS_INSTALL 1 START KePol-RS_START 2 KePol-FS_START 2 USER KePol_RS_USER 1 1 KePol_FS_USER 1 1) BASIC KePol-RS _BASIC 3,5 KePol_FS_BASIC 2,5 BASIC KePol-RS/FS_BASIC 5 PREMIUM KePol-RS/FS_PREMIUM 5 HELP KePol-RS/FS_HELP 2 SUPPORT BASIC KePol-RS/FS_SUPPORT_BASIC 2 SUPPORT PREMIUM KePol-RS/FS_SUPPORT_PREMIUM 5 CERTIFICATE KePol-RS/FS_CERTIFICATE 3 WORKSHOP KePol-RS/FS_WORKSHOP 1 1) Dauer ist abhängig vom Umfang der Applikations- SW KePol-RS/FS Schulungskonzept 5

6 1.3 Schulungsinhalte INSTALL Installationsschulung Diese Schulung richtet sich an Spediteure und deren Monteure, die mit der Aufstellung eines KePol-Systems beauftragt sind. Die Teilnehmer erhalten beim Kurs INSTALL das nötige Know-how und die Fertigkeit folgende Tätigkeiten auszuführen: Spediteur Ordnungsgemäßer Transport o Transportvorschriften o Sicheres Auf- und Abladen des Systems o Hebepunkte o Verpackung o Prüfung: notwendige Infrastruktur vorhanden o Prüfung: bauliche Voraussetzungen gegeben o Übergabe an das Montageteam Monteur o Kontrolle auf Beschädigungen o Prüfung: Beipackmaterial vollständig o Benötigte Werkzeuge und Hilfsmittel o Auspacken o Prüfung: notwendige Infrastruktur vorhanden o Prüfung: bauliche Voraussetzungen gegeben o Montage gem. Checkliste o Montage Endqualitätskontrolle und Übergabe an den Inbetriebnahmetechniker Nötige Vorqualifikation: Einschlägige Erfahrungen mit dem Transport und der Montage von Automaten. KePol-RS/FS Schulungskonzept 6

7 1.3.2 START Inbetriebnahmeschulung Diese Schulung richtet sich an Techniker die mit der Inbetriebnahme eines KePol- Systems beauftragt sind. Die Teilnehmer erhalten beim Kurs START das nötige Know-how und die Fertigkeit folgende Tätigkeiten auszuführen: Vorbereitung der Erstinbetriebnahme o Transportsicherungen entfernen o Prüfung: Beistellmaterial vollständig Elektrischer Anschluss o Gefahrenhinweise Anschluss der Datenleitungen Anschluss der Fundament- oder Zusatzerder Einstellungen/ Konfigurationen o USV o Thermostate o Dämmerungsschalter o RSM (Remotewartung) o RAP (Rondo Applikationsplattform) o Bezahlterminal o Scanner o Drucker o Datenbank o Anstoß der Inbetriebnahme des Routers von T-Systems Kontrolle von Justagen und ggf. Nachjustage Hochfahren des Systems lt. Checkliste Test der Komponenten lt. Checkliste Abnahme und Übergabe des Systems lt. Checkliste Sicherheitstechnische Unterweisungen lt. Betriebsanleitungen KePol-RS/FS Schulungskonzept 7

8 Vorausgesetzte ffachliche Qualifikation für Inbetriebnahmetechniker: PC Grundkenntnisse Technische Begriffe Teile eines Computers Hardware, Software Zentraleinheit und Peripheriegeräte Maus, Tastatur, Drucker, Monitor, Netzwerkkarte, Graphikkarte BIOS Grundlagen von MS-Windows (Betriebssystems Windows NT + XP) Navigieren mit Maus und Tastatur Taskleiste MS-Windows Fenster (cmd-fenster) Arbeiten mit MS-WordPad, notepad Speichern von Daten Desktop Ordnen von Daten Datenaustausch Benutzen einer Ordnerstruktur Unterschied Ordner / Datei Arbeiten mit Disketten MS-Windows Explorer Suchen von Dateien und Ordnern Systemsteuerung Arbeiten mit Editoren Elektrotechnische Grundkenntnisse Grundlagen der Elektrotechnik Umgang mit Multimeter Lesen von Schalt- und Verdrahtungsplänen Kenntnisse der systematischen Fehlersuche KePol-RS/FS Schulungskonzept 8

9 1.3.3 USER Betreuerschulung Diese Schulung richtet sich an Personen die mit folgenden Tätigkeiten betraut sind: Befüllen und Entleeren des Systems Administration des Systems (Inventur) Freigeben oder Sperren von Fächern Bedienen der Applikations SW Mit dem Kurs USER erhalten die Teilnehmer das Knowhow und die Fähigkeiten die o.a. Tätigkeiten ordnungsgemäß durchzuführen. KePol-RS/FS Schulungskonzept 9

10 1.3.4 BASIC Technikerschulung Dieser Ausbildungslevel ist gedacht für Techniker, welche durch übergeordnete Strukturen gesteuert und zu Serviceeinsätzen entsendet werden. Die Teilnehmer erhalten beim Trainingslevel BASIC das nötige Know-how und die Fertigkeit folgende Tätigkeiten auszuführen: Tausch von Modulen und Teilen (von KEBA definiert) Fehlersuche am Gerät und qualifizierte Meldung an übergeordnete Stellen Instandsetzung des Systems und Wiederinbetriebnahme Durchführung der geforderten präventiven Wartungstätigkeiten o Reinigung o Tausch von Verschleißteilen o Überprüfung von Justagen o Durchführung von Nachjustagen o Schmierung von mechanischen Komponenten Anwendung von Test- und Diagnoseprogrammen Hochrüstungen an Mechanik, Elektrik und Software lt. Anleitung Einführung in die spezielle Service Software der KePol-RS/FS Sicherheitstechnische Unterweisungen lt. Betriebsanleitungen (je Sytem unterschiedlich) o Hinderniserkennung (Kraftbegrenzung d. Schieber) o Sicherheitsschalter Montage & Justage o Drehzahlsensoren von Karussellmotor Montage & Justage o Hubmagnete / CP 220 Bolzentest o Spaltmaße bei Schieber & Karussell o Sicherheitsfunktionen (sind im THB beschrieben) im Zusammenspiel mit den aktiven & passiven Sicherheitsbauteile o Betriebsarten der Maschine, wann und wie anzuwenden o Austausch von sicherheitsrelevanten Komponenten (z.b. PNOZmuti, bzw. deren Konfigurations-Chip; Kontrolle der aktuellen Version) o Durchführung und Protokollierung von Sicherheitsprüfungen bei Inbetriebnahme zyklische Prüfungen als Teil der Instandhaltung Prüfungen nach Austausch/Reparatur von sicherheitsrelevanten o Unterweisung in Sicherheitstechnische Komponenten Am Ende des Kurses wird das vermittelte Wissen in einer Wissensüberprüfung welche aus einem theoretischen (schriftlich) und einem praktischen (mündlich) Teil besteht, überprüft. Der erfolgreich absolvierte Kurs wird mit dem Zertifikat KePol-RS/FS_BASIC bestätigt. Um das Wissen der Techniker auf aktuellem Stand zu halten wird die Teilnahme an periodisch stattfindenden WORKSHOPS empfohlen. KePol-RS/FS Schulungskonzept 10

11 Voraussetzungen für die Teilnahme am Kurs für den Ausbildungslevel BASIC: PC Grundkenntnisse Technische Begriffe Teile eines Computers Hardware, Software Zentraleinheit und Peripheriegeräte Maus, Tastatur, Drucker, Monitor, Netzwerkkarte, Graphikkarte BIOS Grundlagen von MS-Windows (Betriebssystems Windows NT + XP) Navigieren mit Maus und Tastatur Taskleiste MS-Windows Fenster (cmd-fenster) Arbeiten mit MS-WordPad, notepad Speichern von Daten Desktop Ordnen von Daten Datenaustausch Benutzen einer Ordnerstruktur Unterschied Ordner / Datei Arbeiten mit Disketten MS-Windows Explorer Suchen von Dateien und Ordnern Systemsteuerung Arbeiten mit Editoren Elektrotechnische Grundkenntnisse Grundlagen der Elektrotechnik Umgang mit Multimeter Lesen von Schalt- und Verdrahtungsplänen Kenntnisse der systematischen Fehlersuche Damit alle Teilnehmer an einer KePol_BASIC Schulung diese Voraussetzungen erfüllen ist es notwendig, den geforderten Wissenstand der Techniker VOR der Schulung zu überprüfen. Mögliche Qualifikationen für Wissensbasis von MS Windows: Europäischer Computerführerschein (ECDL) Permanentes Arbeiten mit PC im Zuge der Instandhaltungsarbeiten KEBA stellt auf Anfrage auch einen Fragebogen zur Verfügung, anhand dessen der Servicepartner die Qualifikation der Techniker über Grundkenntnisse in der Elektrotechnik und PC Kenntnisse überprüfen kann. KePol-RS/FS Schulungskonzept 11

12 Hinweis Der Servicepartner hat sicherzustellen, dass ausschließlich solche Techniker an Schulungen teilnehmen, die die o.a. Qualifikationen erfüllen. KePol-RS/FS Schulungskonzept 12

13 1.3.5 PREMIUM Technikerschulung Dieser Ausbildungslevel ist gedacht für Techniker, die durch ihr umfangreiches Wissen Support für die Techniker mit Ausbildungslevel BASIC liefern können und als Eskalationstechniker Vorort tätig sind. Die Teilnehmer erhalten beim Trainingslevel PREMIUM das nötige Know-how und die Fertigkeit folgende Tätigkeiten auszuführen: Inbetriebnahme bei Neuaufstellung, Umsiedelung bzw. nach Festplattentausch Unterstützung des Standardtechnikers bei der Fehlersuche Vorort Ableiten von Maßnahmen auf Grund von Fehlerbildern die durch Standardtechniker gemeldet werden (kennt die Auswirkung von Dejustagen) Troubleshooting: o Fehlercodes: Ursache Auswirkung Abhilfe o Fehlersuche am System und dessen Komponenten unter Zuhilfenahme von Verkabelungsübersichten und Stromlaufplänen Tausch von Ersatzteilen, die einen höheren skill-level erfordern Grundkenntnisse über Logfile Analyse (z.b. dbg.out) Am Ende des Kurses wird das vermittelte Wissen in einem Abschlusstest, welcher aus einem theoretischen (schriftlich) und einem praktischen (mündlich) Teil besteht, überprüft. Der erfolgreich absolvierte Kurs wird mit dem Zertifikat KePol-RS/FS_PREMIUM bestätigt. Gültigkeit des Zertifikates: 1 Jahr Zur Aufrechterhaltung des Premium-Status ist die Teilnahme an einem Workshop erforderlich bei dem neben der Weitergabe von aktuellen Informationen auch die neuerliche Zertifizierung durchgeführt wird. Voraussetzungen für die Teilnahme am Kurs für den Ausbildungslevel PREMIUM: Erfolgreich absolvierter Basiskurs - Nachweis durch Zertifikat Mehrmonatige Praxis an Systemen im Feld. Mindestens 10 nachweislich durchgeführte Einsätze bei denen Fehler an Komponenten oder am System erfolgreich behoben worden sind Überprüfung der Kenntnisse zu Beginn des PREMIUM Kurses KePol-RS/FS Schulungskonzept 13

14 1.3.6 HELP Supportschulung Die Teilnehmer an diesem Kurs erhalten das Wissen und die Fähigkeiten um einen qualifizierten 1 st level support an der hotline (user help desk) bieten zu können. Die Schulungsinhalte sind: Übersicht über Aufbau und Funktion des KePol Systems und dessen Komponenten. Struktur des Applikation SW (Abläufe und Prozeduren) Kundentransaktionen Benutzerführung in der Applikations- SW. häufige bzw. bekannte Bedienungsfehler des Kunden. Benutzerführung im Fehlerfall (Prozeduren zur Fehlerkorrektur) praktisches Training: Fehler erkennen und beheben (Rollenspiel) Mit dem Kurs HELP erhalten die Teilnehmer das Wissen und die Fähigkeiten die o.a. Tätigkeiten ordnungsgemäß durchzuführen Voraussetzungen an die Teilnehmer um am Kurs HELP teilzunehmen: Die Teilnehmer müssen Erfahrung mit Kundensupport an einer Hotline haben. Die Teilnahme am Kurs wird mit dem Zertifikat - KePol_HELP bestätigt. KePol-RS/FS Schulungskonzept 14

15 1.3.7 SUPPORT_BASIC Supportschulung Dieser Ausbildungslevel ist für Techniker gedacht, die an der Hotline 2nd-Level Support bieten. Der 2nd Level Support erhält die vorgefilterten Fehlermeldungen vom Callcenter/UHD. Die Teilnehmer erhalten beim Trainingslevel SUPPORT_BASIC das nötige Know-how und die Fertigkeit folgende Tätigkeiten auszuführen: Klärung des Fehlerbildes (Verifizierung) Einfache Logfile Analyse Qualifizierung des Fehlers Einleiten der nötigen Gegenmaßnahmen - Beauftragung der Feldtechniker und der Sublieferanten Überwachung des Automatenzustandes mittels Remotesystem Am Ende des Kurses wird das vermittelte Wissen in einem Abschlusstest, welcher aus einem theoretischen (schriftlich) und einem praktischen (mündlich) Teil besteht, überprüft. Der erfolgreich absolvierte Kurs wird mit dem Zertifikat KePol- RS/FS_SUPPORT_BASIC bestätigt. Gültigkeit des Zertifikates: 1 Jahr Um das Wissen der Techniker auf aktuellem Stand zu halten ist die Teilnahme an periodisch stattfindenden WORKSHOPS verpflichtend. Voraussetzungen für die Teilnahme am Kurs für den Ausbildungslevel SUPPORT_BASIC: Erfolgreich absolvierter Kurs KePol-RS/FS_PREMIUM - Nachweis durch Zertifikat Überprüfung der Kenntnisse zu Beginn des Kurses KePol- RS/FS_SUPPORT_BASIC KePol-RS/FS Schulungskonzept 15

16 1.3.8 SUPPORT_PREMIUM Supportschulung Dieser Ausbildungslevel ist für Techniker gedacht, die an der Hotline 2nd-Level Support bieten. Die Teilnehmer erhalten beim Trainingslevel SUPPORT_PREMIUM das nötige Knowhow und die Fertigkeit folgende Tätigkeiten auszuführen: Umfassende Analyse von Logdaten Aufbereiten von Logdaten Auswertungen durchführen o Erkennen von Störungshäufigkeiten Fehlerbehebung mit Remotesystemen Letzte Eskalationsstufe Support von Premiumtechnikern Vorort o Erarbeiten eines Maßnahmenplanes bzw. Ersatzteilvorschlag (Umsetzung erfolgt durch Standardtechniker im Zuge eines Serviceeinsatzes oder der präventiven Wartung.) Am Ende des Kurses wird das vermittelte Wissen in einem Abschlusstest, welcher aus einem theoretischen (schriftlich) und einem praktischen (mündlich) Teil besteht, überprüft. Der erfolgreich absolvierte Kurs wird mit dem Zertifikat KePol- RS/FS_SUPPORT_PREMIUM bestätigt. Gültigkeit des Zertifikates: 1 Jahr Um das Wissen der Techniker auf aktuellem Stand zu halten ist die Teilnahme an periodisch stattfindenden WORKSHOPS verpflichtend. Voraussetzungen für die Teilnahme am Kurs für den Ausbildungslevel SUPPORT_PREMIUM: Erfolgreich absolvierter Kurs KePol-RS/FS_SUPPORT_BASIC - Nachweis durch Zertifikat Überprüfung der Kenntnisse zu Beginn des Kurses KePol- RS/FS_SUPPORT_PREMIUM KePol-RS/FS Schulungskonzept 16

17 1.3.9 CERTIFICATE - Verlängerung der Zertifizierung Techniker mit bzw. ab dem Ausbildungslevel KePol-RS/FS_BASIC erhalten eine Zertifizierung, gültig für 1 Jahr. Diese Zertifizierung ist jährlich im CERTIFICATE Kurs zu erneuern. Beim Kurs CERTIFICATE werden folgende Punkte behandelt: Überprüfung des vorhandenen Wissens bei einem Fachgespräch und durch praktische Übungen an einem KePol-RS/FS System Erfahrungsaustausch Diskussion von ausgewählten Problemfällen Änderungen am Produkt (HW / SW) Wird diese Wiederzertifizierung, trotz mehrmaligem Hinweis seitens KEBA, nicht durchgeführt, fällt der Teilnehmer, unabhängig vom derzeitigen Ausbildungsstatus auf den Level Techniker BASIC zurück WORKSHOP - Workshop Workshops werden individuell und nach Anforderungen und Bedürfnissen für die Personen der verschiedenen Ausbildungslevels geplant. An den Workshops können je nach Inhalt Teilnehmer verschiedener Ausbildungslevels teilnehmen. Die Frequenz der Workshops richtet sich nach Fülle der technischen Änderungen Erkannter Schulungsbedarf durch KEBA Anforderung vom Servicepartner/Betreiber Die Agenda ist bis spätestens 2 Wochen vor dem Workshop zu fixieren. Inhalte: Erfahrungsaustausch Diskussion von ausgewählten Problemfällen Produktverbesserungen Präsentation von neuen Dokumentationen, Ersatzteilen, Tools und Servicebulletins Klärung von Schulungsdefiziten KePol-RS/FS Schulungskonzept 17

18 1.4 Schulungsinhalte Details Die detaillierte Auflistung der Schulungsinhalte für jeden Kurs wird im Schulungshandbuch (SHB) festgelegt. 1.5 Agenda Spätestens 2 Wochen vor Beginn der Schulung wird die Agenda an den Servicepartner geschickt. KePol-RS/FS Schulungskonzept 18

19 2 Rahmenbedingungen 2.1 Schulungskosten Die Schulungskosten sind im Vertrag festgelegt und werden, wenn nicht anders vereinbart, pro Teilnehmer und Tag berechnet. Die Schulungskosten können je nach Kurstyp variieren. 2.2 Teilnehmeranzahl Die Teilnehmeranzahl ist auf 6 Personen limitiert. Die Mindestanzahl ist 6 Teilnehmer pro Kurs Wird diese nicht erreicht, wird der Tagessatz basierend auf 6 Personen berechnet bzw. KEBA hält sich das Recht vor, den Kurs mit anderen Teilnehmern aufzufüllen. In diesem Fall wird der aliquote Anteil weiterverrechnet. Kann ein Techniker wegen Krankheit an einer Schulung nicht teilnehmen, so kann eine andere Person zu Schulung entsandt werden, die den Qualifikationsanforderungen entspricht. 2.3 Zusätzliche Leistungen In den Schulungskosten inbegriffen sind ein Satz Schulungsunterlagen je Teilnehmer, Pausengetränke und Mittagessen im firmeneigenen Restaurant. 2.4 Ort der Schulung KEBA Linz außerhalb KEBA Linz Findet die Schulung außerhalb KEBA statt wird der im Vertrag vereinbarte Tagessatz verrechnet. Hinzu kommen noch die Reise- und Aufenthaltskosten des/der Trainer(s). Weiters muss im Vorfeld geprüft werden ob das Vorort vorhandenen Schulungs- Equipment für den jeweiligen Schulungstyp passend ist. 2.5 Zahlungskonditionen: innerhalb 30 Tage, ohne Abzug - Besonderer Vereinbarungen möglich. Rondo Schulungskonzept 19

20 2.6 Kontakt Schulungsleiter: Reinhard Hauer Tel: Rondo Schulungskonzept 20

Seminare. Produktkatalog gültig von 01.06.2011 bis 31.12.2011. Seite 1 von 62

Seminare. Produktkatalog gültig von 01.06.2011 bis 31.12.2011. Seite 1 von 62 A member of the ASYS Group Produktkatalog gültig von 01.06.2011 bis 31.12.2011 Seminare V01_DS_E_PCTraining_2011_01 Zeppelinstrasse 16 74357 Bönnigheim Germany Version: PC_2011_Training_1.0 Seite 1 von

Mehr

5.5.1.13 Übung - Verwendung der Systemwiederherstellung in Windows XP

5.5.1.13 Übung - Verwendung der Systemwiederherstellung in Windows XP 5.0 5.5.1.13 Übung - Verwendung der Systemwiederherstellung in Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung erstellen Sie einen Wiederherstellungspunkt und

Mehr

MITARBEITERPROFIL. UR Diplom-Ingenieur Elektrotechnik und Maschinenbau. Personal-ID 11007

MITARBEITERPROFIL. UR Diplom-Ingenieur Elektrotechnik und Maschinenbau. Personal-ID 11007 UR Diplom-Ingenieur Elektrotechnik und Maschinenbau tec4net IT-Solutions Matthias Walter Flunkgasse 22 81245 München Tel.: +49 (89) 54043630 Fax: +49 (89) 54043631 Web: www.tec4net.com Mail: info@tec4net.com

Mehr

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 5.0 10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch eine

Mehr

NETINFORUM SÜDDEUTSCHLAND. Befähigte Person und Fachbetrieb nach 19 l WHG bzw. TRbF. Fachtagung am 02. und 03.03.2004 in Leinfelden-Echterdingen

NETINFORUM SÜDDEUTSCHLAND. Befähigte Person und Fachbetrieb nach 19 l WHG bzw. TRbF. Fachtagung am 02. und 03.03.2004 in Leinfelden-Echterdingen NETINFORUM Befähigte Person und Fachbetrieb nach 19 l WHG bzw. TRbF Fachtagung am 02. und 03.03.2004 in Leinfelden-Echterdingen Dr. Bernd Haesner TÜV Süddeutschland TÜV BAU UND BETRIEB GMBH 28.04.2004

Mehr

Vorbereitende Maßnahmen und Checkliste zur MZ2-Schulung

Vorbereitende Maßnahmen und Checkliste zur MZ2-Schulung Vorbereitende Maßnahmen und Checkliste zur MZ2-Schulung Sehr geehrte Damen und Herren, Sie haben sich für eine Schulung zum RWA-Modulzentralensystem Typ MZ2 angemeldet. Bei diesem System handelt es sich

Mehr

Client Management Ausbildung. Übersicht über unser Trainingsangebot

Client Management Ausbildung. Übersicht über unser Trainingsangebot Client Management Ausbildung Übersicht über unser Trainingsangebot 29. April 2014 Inhalt 1 Basisschulungen... 3... 3 MDM Basisschulung... 3 DSM Endanwender Focus Days... 3 2 Workshops für Fortgeschrittene...

Mehr

Vereinbarung über die Vorgehensweise zur Nutzung des Teleservice

Vereinbarung über die Vorgehensweise zur Nutzung des Teleservice Vereinbarung über die Vorgehensweise zur Nutzung des Teleservice Püttlingen Datum: 15.05.2006 1 Inhalt 1 Begriffsdefinitionen... 3 1.1 Unterstützung über Modem/Netzwerk für einfachen Teleservice... 3 1.2

Mehr

Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0)

Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0) Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0) Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 7 Module des ECDL nach dem seit Februar 2008 gültigen Lehrplan (Syllabus 5.0). Kandidaten

Mehr

6. SLA (Leistungsgruppen)

6. SLA (Leistungsgruppen) 6. SLA (Leistungsgruppen) Die Inhalte der Service Level sind wie folgt festgelegt: BASIC generell enthalten Prüfung einer Verbindungsstörung im Linkbudget innerhalb von 2 Werktagen PLUS: Prüfung einer

Mehr

E l e c t r o n i c B o a r d T e s t S y s t e m s & E l e c t r o n i c M a n u f a c t u r i n g S o f t w a r e

E l e c t r o n i c B o a r d T e s t S y s t e m s & E l e c t r o n i c M a n u f a c t u r i n g S o f t w a r e Digitaltest Kurs - Schema : Kurse: Schema und Beschreibungen Digitaltest Kurse I.) Software 1) C-LINK DTM II.) Testprogrammerstellung III.) Hardware 1) MTS-Wartung 2) QMAN 1) CITE-Grundkurs - analog ICT

Mehr

Inhalt... 1 Einleitung... 1 Systemanforderungen... 1 Software Download... 1 Prüfdokumentation... 4 Probleme... 5 Hintergrund... 5

Inhalt... 1 Einleitung... 1 Systemanforderungen... 1 Software Download... 1 Prüfdokumentation... 4 Probleme... 5 Hintergrund... 5 Inhalt Inhalt... 1 Einleitung... 1 Systemanforderungen... 1 Software Download... 1 Prüfdokumentation... 4 Probleme... 5 Hintergrund... 5 Dieses Dokument gibt ist eine Anleitung zur sicheren und einfachen

Mehr

INFORMATIKKURSE ECDL-TESTS UND KURSE PC-EINSTEIGERKURS TASTATURSCHREIBEN. SQS-Zertifizierung (ISO 29990) IQNet-Zertifizierung

INFORMATIKKURSE ECDL-TESTS UND KURSE PC-EINSTEIGERKURS TASTATURSCHREIBEN. SQS-Zertifizierung (ISO 29990) IQNet-Zertifizierung SQS-Zertifizierung (ISO 29990) INFORMATIKKURSE IQNet-Zertifizierung Autorisiertes ECDL Testcenter ECDL-TESTS UND KURSE PC-EINSTEIGERKURS TASTATURSCHREIBEN DER MENSCH IM ZENTRUM + Seite Übersicht Informatikkurse

Mehr

TRUMPF Laser Schramberg Kundenschulungen

TRUMPF Laser Schramberg Kundenschulungen TRUMPF Laser Schramberg Kundenschulungen Kurstermine 2013 2 VORWORT Schulung gibt Sicherheit Mit Ihrem Laser von TRUMPF haben Sie eine ausgesprochene High-Tech-Anlage erworben. Ob Sie schweißen, schneiden,

Mehr

10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista

10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista 5.0 10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch

Mehr

U S N G omnicon engineering GmbH

U S N G omnicon engineering GmbH SCHULUNGSANGEBOT U S N G omnicon engineering GmbH Wir... schulen mit modernsten Präsentationstechniken bieten praxisnahe Beispiele haben langjährige Dozentenerfahrung bei anerkannten Bildungsträgern schulen

Mehr

5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP

5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP 5.0 5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie ein Windows XP-Betriebssystem automatisiert mit Hilfe

Mehr

Neu ab sofort: E-Learning für Windows 7, Office 2010 & 2013

Neu ab sofort: E-Learning für Windows 7, Office 2010 & 2013 Neu ab sofort: E-Learning für Windows 7, Office 2010 & 2013 Wann, wo, wie lange und wie Sie wollen, mit Online-Kursleiter Inklusive ECDL Diplom Training (Europäischer Computerführerschein) Inklusive Microsoft

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

VIDA-INSTALLATIONSANLEITUNG VIDA ON WEB

VIDA-INSTALLATIONSANLEITUNG VIDA ON WEB VIDA ON WEB INHALT 1 EINFÜHRUNG... 3 2 INSTALLATION... 4 2.1 Installation von der VIDA-DVD... 4 2.2 Installation von der Webseite Workshop Support Guide oder Dealer Development Platform... 5 3 ÜBERPRÜFEN

Mehr

Die Teilnahme ist kostenfrei

Die Teilnahme ist kostenfrei Das Ziel des Kurses besteht im wesentlichen darin, den Mitbürgern denen bisher der Kontakt zu den 'Neuen Medien' verwehrt oder auch aus den unterschiedlichsten Gründen nicht möglich war, die natürliche

Mehr

W I N D O W S. Sie lernen einen PC zu bedienen, der mit einer Windows-Oberfläche ausgestattet ist.

W I N D O W S. Sie lernen einen PC zu bedienen, der mit einer Windows-Oberfläche ausgestattet ist. W I N D O W S X P Sie lernen einen PC zu bedienen, der mit einer Windows-Oberfläche ausgestattet ist. Personen mit keinen oder geringen Grundkenntnissen in der EDV. Wie "boote" ich? Hoch- und Herunterfahren

Mehr

Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2010 Office-Anpassungstool Author(s): Paolo Sferrazzo Version: 1.0 Erstellt am: 15.06.12 Letzte Änderung: - 1 / 12 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses

Mehr

Dezentrales IT-Management IT effektiv betreuen Modul Hardware-Instandsetzung

Dezentrales IT-Management IT effektiv betreuen Modul Hardware-Instandsetzung Dezentrales IT-Management IT effektiv betreuen Modul Hardware-Instandsetzung Thomas Boldt, TSGITM 11.06.2012 Hardware-Instandsetzung ist mehr als Reparatur Die Hardware-Instandsetzung endet bei der TSG

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Inhalt 1.1 für die Personalwirtschaft... 3 1.1.1 Allgemeines... 3 1.1.2 Betriebssysteme und Software... 3 1.2 Hinweise zur Verwendung von Microsoft Office...

Mehr

Unterlagen zum Kurs. Bei K u K u K l - im frühen Jahr in 2007. Praktische Übungen, Tipps, Hilfsmittel

Unterlagen zum Kurs. Bei K u K u K l - im frühen Jahr in 2007. Praktische Übungen, Tipps, Hilfsmittel Mei PeCe und I? Kultur? Technik? Unterlagen zum Kurs meipeceundi Bei K u K u K l - im frühen Jahr in 2007 Teil 2: Praktische Übungen, Tipps, Hilfsmittel Version 1.1 (nur für den persönlichen Gebrauch)

Mehr

Berufskraftfahrer-Weiterbildungen

Berufskraftfahrer-Weiterbildungen Berufskraftfahrer-Weiterbildungen Gut geschult in der PEMA Akademie Die PEMA Akademie in Kooperation mit der Kirchner-Schulung Transport & Verkehr bietet ab sofort alle relevanten Ausbildungsthemen im

Mehr

Lernzielkatalog Einführung IT und Internet 1 (Win@Internet 1)

Lernzielkatalog Einführung IT und Internet 1 (Win@Internet 1) Lernzielkatalog Einführung IT und Internet 1 (Win@Internet 1) Das Modul Einführung IT und Internet 1 ist in der Regel in 2 Teilkurse aufgegliedert Teil I (20 UE) mit folgenden Inhalten UStd LZ 1 Aufbau

Mehr

SLA Varianten für KMU

SLA Varianten für KMU Übersicht Die Anforderungen an die Verfügbarkeit einer IT Infrastruktur sind in den letzten Jahren signifikant gestiegen. Fallen Applikationen oder gar die ganze IT aus, ist dies immer mit hohen Kosten

Mehr

5.1.4.4 Übung - Datenmigration in Windows 7

5.1.4.4 Übung - Datenmigration in Windows 7 5.0 5.1.4.4 Übung - Datenmigration in Windows 7 Einführung Drucken Sie die Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie Windows 7. Empfohlene Ausstattung Die folgende Ausstattung ist

Mehr

Maintenance & Re-Zertifizierung

Maintenance & Re-Zertifizierung Zertifizierung nach Technischen Richtlinien Maintenance & Re-Zertifizierung Version 1.2 vom 15.06.2009 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49 22899 9582-0

Mehr

PC-Einführung Grundkurs. Word I Grundkurs. Berührungsängste abbauen. Texte erfassen und formatieren

PC-Einführung Grundkurs. Word I Grundkurs. Berührungsängste abbauen. Texte erfassen und formatieren PC-Einführung Grundkurs Berührungsängste abbauen Montag, 15.03. 19.04.2010, 09:00-10:30 Uhr : Sie verstehen es, die Benutzeroberfläche von Windows zu bedienen sowie Maus und Tastatur einzusetzen. Sie kennen

Mehr

5.4.1.4 Übung - Installieren eines virtuellen PCs

5.4.1.4 Übung - Installieren eines virtuellen PCs 5.0 5.4.1.4 Übung - Installieren eines virtuellen PCs Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung installieren und konfigurieren Sie den XP-Modus in Windows 7. Anschließend

Mehr

Prüfung zum Systemadministrator mit Datenschutzzertifikat

Prüfung zum Systemadministrator mit Datenschutzzertifikat Prüfung zum Systemadministrator mit Datenschutzzertifikat 1. Ziel Mit der Qualifizierung zum Systemadministrator mit Datenschutzzertifikat haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kompetenzen im sicherheitstechnischen

Mehr

Medienentwicklungsplan der Stadt Duisburg. Administration & Support

Medienentwicklungsplan der Stadt Duisburg. Administration & Support Medienentwicklungsplan der Stadt Duisburg Administration & Support Medienentwicklungsplan der Stadt Duisburg: Administration & Support 2 Vereinbarung zwischen dem Land und den kommunalen Spitzenverbänden

Mehr

QCfetcher Handbuch. Version 1.0.0.10. Ein Zusatztool zum QuoteCompiler. Diese Software ist nur für private und nicht-kommerzielle Zwecke einzusetzen.

QCfetcher Handbuch. Version 1.0.0.10. Ein Zusatztool zum QuoteCompiler. Diese Software ist nur für private und nicht-kommerzielle Zwecke einzusetzen. Seite 1 QCfetcher Handbuch Ein Zusatztool zum QuoteCompiler Diese Software ist nur für private und nicht-kommerzielle Zwecke einzusetzen. Die neuesten Informationen gibt es auf der Webseite: http://finanzkasper.de/

Mehr

Installation LehrerConsole (für Version 7.2)

Installation LehrerConsole (für Version 7.2) Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Installation LehrerConsole (für

Mehr

Berater-Profil 1416. Software Development Engineer. Ausbildung Dipl.Ing. Nachrichtentechnik. EDV-Erfahrung seit 1989. Verfügbar ab auf Anfrage

Berater-Profil 1416. Software Development Engineer. Ausbildung Dipl.Ing. Nachrichtentechnik. EDV-Erfahrung seit 1989. Verfügbar ab auf Anfrage Berater-Profil 1416 Software Development Engineer Anwendungsentwicklung: MS-Office, MS-Access Systemadministration: Windows 9x, NT, 2000, XP Netzwerkadministration: Novell, NT-Server, Citrix Ausbildung

Mehr

IT Lehrgang: MCITP. Microsoft Certified Enterprise Desktop Administrator 7. E r f o l g h a t e i n e n N a m e n : S P C! w w w. s p c.

IT Lehrgang: MCITP. Microsoft Certified Enterprise Desktop Administrator 7. E r f o l g h a t e i n e n N a m e n : S P C! w w w. s p c. 2011 IT Lehrgang: MCITP Microsoft Certified Enterprise Desktop Administrator 7 E r f o l g h a t e i n e n N a m e n : S P C! w w w. s p c. a t Wissens-Service ist bei uns schon immer Trend. Und Trends

Mehr

Compliance-Training im Private Banking für Kundenberater und Vertriebsmitarbeiter

Compliance-Training im Private Banking für Kundenberater und Vertriebsmitarbeiter Compliance-Training im Private Banking für Kundenberater und Vertriebsmitarbeiter Sie erhalten damit ein sofort einsatzfähiges Leistungspaket, das die grundlegenden Compliance-Anforderungen im Private

Mehr

Datenwiederherstellung von Festplatten des DNS-323

Datenwiederherstellung von Festplatten des DNS-323 Datenwiederherstellung von Festplatten des DNS-323 Inhalt DNS-323 DATENWIEDERHERSTELLUNG MIT KNOPPIX 5.1.1...2 ALLGEMEINE INFORMATIONEN...2 VORGEHENSWEISE IN ALLER KÜRZE...3 AUSFÜHRLICHE VORGEHENSWEISE...3

Mehr

Training CIC: LGMobile Support Tool. TCC LG Electronics Deutschland GmbH 26.05.2009

Training CIC: LGMobile Support Tool. TCC LG Electronics Deutschland GmbH 26.05.2009 Training CIC: LGMobile Support Tool TCC LG Electronics Deutschland GmbH 26.05.2009 Statement: Vice-Chairman & CEO Young Nam 2 Agenda Nehmen Sie es leicht Allgemeine Information Systemvorraussetzungen Installation

Mehr

Application Lifecycle Management

Application Lifecycle Management Die Leidenschaft zur Perfektion Application Lifecycle Management SAP Solution Manager Agenda Einführung in den SAP Solution Manager Funktionsbereiche des SAP Solution Managers IT Service Management Übersicht

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Musterlösung zur 5. Übung im SoSe 2010: Konzepte zur IT-Sicherheit

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Musterlösung zur 5. Übung im SoSe 2010: Konzepte zur IT-Sicherheit und der IT-Sicherheit Musterlösung zur 5. Übung im SoSe 2010: Konzepte zur IT-Sicherheit 5.1 Sicherheitskonzept Aufgabe: Welche Aspekte sollten in einem Sicherheitskonzept, das den laufenden Betrieb der

Mehr

SLA Varianten für KMU

SLA Varianten für KMU 1 Übersicht Die Anforderungen an die Verfügbarkeit einer IT Infrastruktur sind in den letzten Jahren signifikant gestiegen. Fallen Applikationen oder gar die ganze IT aus, ist dies immer mit hohen Kosten

Mehr

5.1.4.6 Übung - Datenmigration in Windows XP

5.1.4.6 Übung - Datenmigration in Windows XP 5.0 5.1.4.6 Übung - Datenmigration in Windows XP Einführung Drucken Sie die Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie Windows XP. Empfohlene Ausstattung Die folgende Ausstattung

Mehr

Internet online Update (Internet Explorer)

Internet online Update (Internet Explorer) Um Ihr Consoir Beta immer schnell und umkompliziert auf den aktuellsten Stand zu bringen, bieten wir allen Kunden ein Internet Update an. Öffnen Sie Ihren Internetexplorer und gehen auf unsere Internetseite:

Mehr

Richtlinie für Verfahren für interne Datenschutz-Audits

Richtlinie für Verfahren für interne Datenschutz-Audits Richtlinie für Verfahren für interne Datenschutz-Audits Freigabedatum: Freigebender: Version: Referenz: Klassifikation: [Freigabedatum] Leitung 1.0 DSMS 01-01-R-05 Inhaltsverzeichnis 1 Ziel... 2 2 Anwendungsbereich...

Mehr

MITARBEITERPROFIL. JS Systemingenieur Microsoft Certified Professional. Personal-ID 11001

MITARBEITERPROFIL. JS Systemingenieur Microsoft Certified Professional. Personal-ID 11001 JS Systemingenieur Microsoft Certified Professional tec4net IT-Solutions Matthias Walter Flunkgasse 22 81245 München Tel.: +49 (89) 54043630 Fax: +49 (89) 54043631 Web: www.tec4net.com Mail: info@tec4net.com

Mehr

Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum

Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum Inhalt 1. Überblick... 2 2. Limits anpassen... 2 2.1 Anzahl der Benutzer Lizenzen anpassen. 2 2.2 Zusätzlichen Speicherplatz anpassen. 3 3. Gruppe anlegen...

Mehr

Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, kann das Programm nicht installiert werden.

Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, kann das Programm nicht installiert werden. Für die Installation der KEMPER Dendrit CAD Version benötigen Sie folgende Systemvoraussetzungen: - Microsoft Windows XP oder höher - PC mit 1 GHZ (Systemtakt) oder höher - Arbeitsspeicher 1024 MB RAM

Mehr

Lenkung von Dokumenten

Lenkung von Dokumenten Beispiel Verfahrensanweisung Dok.-Nr. 1.8.2 Lenkung von Dokumenten Revision 0 erstellt am 11.02.2010 Seite 1 von 5 Ziel und Zweck: In den betrieblichen Vorgabedokumenten werden Handlungs- oder Verhaltensweisen

Mehr

Installieren Sie zuerst die Software bevor Sie die Sonde an den PC anschließen!

Installieren Sie zuerst die Software bevor Sie die Sonde an den PC anschließen! VisualCount V3.0 Installationsanleitung Installieren Sie zuerst die Software bevor Sie die Sonde an den PC anschließen! Warenzeichen: WINDOWS, VISTA und Windows 7 sind eingetragene Warenzeichen der Firma

Mehr

Wo finde ich die Software? - Jedem ProLiant Server liegt eine Management CD bei. - Über die Internetseite http://www.hp.

Wo finde ich die Software? - Jedem ProLiant Server liegt eine Management CD bei. - Über die Internetseite http://www.hp. Erfahrungen mit dem Insight Manager von HP Dipl. Ing. Elektrotechnik (FH) - Automatisierungs- / Regelungstechnik DV-Spezialist Landesbank Rheinland-Pfalz Abteilung 2-351 Große Bleiche 54-56 55098 Mainz

Mehr

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle [edu-sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu- sharing / metaventis

Mehr

QUALIFIZIERUNG VON SYSTEMBETREUERINNEN UND SYSTEMBETREUERN. BartPE-BUILDER AKADEMIE FÜR LEHRERFORTBILDUNG UND PERSONALFÜHRUNG DILLINGEN

QUALIFIZIERUNG VON SYSTEMBETREUERINNEN UND SYSTEMBETREUERN. BartPE-BUILDER AKADEMIE FÜR LEHRERFORTBILDUNG UND PERSONALFÜHRUNG DILLINGEN QUALIFIZIERUNG VON SYSTEMBETREUERINNEN UND SYSTEMBETREUERN BartPE-BUILDER AKADEMIE FÜR LEHRERFORTBILDUNG UND PERSONALFÜHRUNG DILLINGEN Inhalt Anleitung zum Erstellen eines Windows-Live-Systems von CD bzw.

Mehr

SAP / Wechsel von Portal auf Direkt-Einstieg

SAP / Wechsel von Portal auf Direkt-Einstieg SAP / Wechsel von Portal auf Direkt-Einstieg Dieses Dokument beschreibt alle nötigen Schritte für den Umstieg vom SAP-Portal- zum SAP- Direkt-Einstieg für SAP Berichtsuser und SAP Buchungsuser auf einem

Mehr

Handbuch VERBINDUNG ZUM TERMINAL SERVER

Handbuch VERBINDUNG ZUM TERMINAL SERVER Handbuch VERBINDUNG ZUM TERMINAL SERVER Einleitung Dieses Dokument beschreibt Ihnen, wie Sie sich auf einen Terminalserver (TS) mithilfe von einem Gerät, auf den die Betriebssysteme, Windows, Mac, IOS

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

Mit SUE zum ECDL. Der Weg zum Computerführerschein

Mit SUE zum ECDL. Der Weg zum Computerführerschein Mit SUE zum ECDL Der Weg zum Computerführerschein Andrea Gaal (SZS) Martina Weicht (ITSC) E Learning Baltics / Pre Conference, Rostock, 17.6.2008 1 / 23 Gesellschaftspolitischer Hintergrund zunehmende

Mehr

Tine 2.0 Wartungs- und Supportleistungen

Tine 2.0 Wartungs- und Supportleistungen Tine 2.0 Wartungs- und Supportleistungen 1 Überblick Wartungs- und Supportleistungen Metaways Tine 2.0 Wartungs- und Support Editionen: LEISTUNGEN BASIC BUSINESS PROFESSIONAL SW Wartung ja ja ja Ticketsystem

Mehr

AIM-System FUTURE-PATCH. Inbetriebnahme und Installation. Vertriebs- und Marketingschulung. 1st Level Support. Benutzerschulung

AIM-System FUTURE-PATCH. Inbetriebnahme und Installation. Vertriebs- und Marketingschulung. 1st Level Support. Benutzerschulung AIM-System FUTURE-PATCH Inbetriebnahme und Installation Vertriebs- und Marketingschulung 1st Level Support Benutzerschulung 1. Einführung Inbetriebnahme und Installation Über die Schulung für das AIM-System

Mehr

moog Installationshandbuch Moog DriveAdministrator 5

moog Installationshandbuch Moog DriveAdministrator 5 Installationshandbuch Moog DriveAdministrator 5 2 Moog DriveAdministrator 5 Dieses Installationshandbuch beschreibt die Installation der PC-Oberfläche Moog DriveAdministrator 5. Die Inbetriebnahme der

Mehr

2 Windows- Grundlagen

2 Windows- Grundlagen 2 Windows- Grundlagen 2.1 Der Windows-Desktop Windows bezeichnet den gesamten Monitorbildschirm des Computers inklusive der Taskleiste als Schreibtisch oder als Desktop. Zum besseren Verständnis möchte

Mehr

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013 WICHTIGE INFORMATIONEN Bitte unbedingt vollständig lesen! RadarOpus Live Update 1.38 ab 22. November 2013 verfügbar Bitte installieren Sie diese Version bis spätestens 2. Dezember 2013 Sehr geehrte RadarOpus

Mehr

Installationshinweise für CTI-Applikationen an Telefonen Integral T3 IP

Installationshinweise für CTI-Applikationen an Telefonen Integral T3 IP Installationshinweise für CTI-Applikationen an Telefonen Integral T3 IP Bevor Sie eine CTI-Applikation mit Ihrem neuen T3-IPApparat benutzen können, ist es notwendig, sowohl Ihr Telefon als auch Ihren

Mehr

Eine unendliche Geschichte Mein PC und Ich EDV Schulungen im Treff 47 Kursinhalte

Eine unendliche Geschichte Mein PC und Ich EDV Schulungen im Treff 47 Kursinhalte Eine unendliche Geschichte Mein PC Ich Grlagen der EDV mit Windows XP Keine Angst vor Windows Co.! Sie wollen Ihren PC beherrschen mitreden können, wenn es um den Computer geht? Kein Problem, hier sind

Mehr

Wir gratulieren ihnen zu dem Erwerb dieser hochkomplexen und funktionalen Profisoftware NetChat.

Wir gratulieren ihnen zu dem Erwerb dieser hochkomplexen und funktionalen Profisoftware NetChat. Vorwort Vorwort Wir gratulieren ihnen zu dem Erwerb dieser hochkomplexen und funktionalen Profisoftware NetChat. Unser Grundgedanke war es ein Programm zu entwickeln, dass Ihnen den Alltag am Rechner und

Mehr

Software Engineering. 11. Einführung und Wartung

Software Engineering. 11. Einführung und Wartung Software Engineering 11. Einführung und Wartung Gliederung Vorlesung Einführung V-Modell XT Analyse und Anforderungsmanagement Benutzungsoberflächen Architektur Entwurf Entwurfsmuster Persistenz Testen

Mehr

(Computerschule)) Lerne deine Zukunft! Kursübersicht. PC-Kurse und Anwendungsprogramme. Start Herbst 2009

(Computerschule)) Lerne deine Zukunft! Kursübersicht. PC-Kurse und Anwendungsprogramme. Start Herbst 2009 . Kursübersicht PC-Kurse und Anwendungsprogramme Start Herbst 2009 PC-Einführung Office Grundlagen Word Grund- und Aufbaukurse Excel Grund- und Aufbaukurse Internet PowerPoint Outlook Vorwort Liebe Leserinnen

Mehr

Zentrale Serverdienste Zugang zum Bibliotheksystem außerhalb des h_da Campus

Zentrale Serverdienste Zugang zum Bibliotheksystem außerhalb des h_da Campus Zentrale Serverdienste Zugang zum Bibliotheksystem außerhalb des h_da Campus Dokumentennummer: IT-ZSD-006 Version 1.8 Stand 25.11.2014 Historie Version Datum Änderung Autor 1.0 12.08.2008 Dokument angelegt

Mehr

Service und Dienstleistungspakete. H o. l i n e H e. l p d e s k. Projektierung Inbetriebnahme Schulung/Training. Wartung. Hotline.

Service und Dienstleistungspakete. H o. l i n e H e. l p d e s k. Projektierung Inbetriebnahme Schulung/Training. Wartung. Hotline. W o r l d C l a s s P o w e r S o l u t i o n s Wartung I n s t a n d h a Inspektion l t u n g Instandsetzung Höchste Betriebssicherheit durch modulare Wartungskonzepte H o t l i n e H e l p d e s k Service

Mehr

SERVICE LEVEL AGREEMENTS (SLA) - IT-SERVICE MISA

SERVICE LEVEL AGREEMENTS (SLA) - IT-SERVICE MISA Seite 1 von 5 SERVICE LEVEL AGREEMENTS (SLA) - IT-SERVICE MISA 1. Supportklassen Supportklasse A: - Informationsservice: Der AG wird über neue Programmstände, verfügbare Updates, Programmentwicklungen

Mehr

Prüfung zum Systemadministrator mit Datenschutzzertifikat

Prüfung zum Systemadministrator mit Datenschutzzertifikat Prüfung zum Systemadministrator mit Datenschutzzertifikat Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Holstenstraße 98 24103 Kiel 1. Ziel Mit der Qualifizierung zum Systemadministrator mit Datenschutzzertifikat

Mehr

Benutzer Handbuch hline Gateway

Benutzer Handbuch hline Gateway Benutzer Handbuch hline Gateway HMM Diagnostics GmbH Friedrichstr. 89 69221 Dossenheim (Germany) www.hmm.info Seite 1 von 35 Inhalt Seite 1 Einleitung... 3 2 Aufgabe des Gateways... 3 3 Installation...

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

Migration SeeTec 5.4.x Cayuga R5. Version Date Author 2.2 04.12.2014 SeeTec AG

Migration SeeTec 5.4.x Cayuga R5. Version Date Author 2.2 04.12.2014 SeeTec AG Migration SeeTec 5.4.x R5 Version Date Author 2.2 04.12.2014 SeeTec AG Inhalt Generell... 3 Mitgeltende Dokumente:... 3 Vorbereitung:... 3 Generelle Hinweise zur Installation... 5 Vor der Installation...

Mehr

telemed Connect Online 1.1

telemed Connect Online 1.1 Connect Online 1.1 Kunde 02 30.09.11 AHS OTM/28.09.11 --- ASA/28.09.11 Seite 1 von 22 Zwecks Klärung der individuellen Hard- und Software-Voraussetzungen setzen Sie sich bitte vor Durchführung der Installation

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 13.07.2011 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.0 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...3

Mehr

GENIUSPRO. Installation Installation des Drucker- Treibers Konfiguration der Software Registrierung SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN

GENIUSPRO. Installation Installation des Drucker- Treibers Konfiguration der Software Registrierung SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN 1 GENIUSPRO SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN PC Pentium Dual-Core inside TM Mind. 2 Gb RAM USB Anschluss 2 GB freier Speicherplatz Bildschirmauflösung 1280x1024 Betriebssystem WINDOWS: XP (SP3), Windows 7, Windows

Mehr

IBM SPSS Statistics Installationsanleitung

IBM SPSS Statistics Installationsanleitung IBM SPSS Statistics Installationsanleitung Diese Dokumentation beschreibt die Installation uns Lizenzierung von IBM SPSS Statistics für die Versionen 18 und 21. Beachten Sie bitte, dass SPSS allen BOKU-Studierenden

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Inhaltsverzeichnis Installationsoptionen... 3 Installation von RM TM Easiteach TM Next Generation... 4 Installation von Corbis Multimedia Asset Pack... 10 Installation von Text to

Mehr

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert ? organisiert Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation ist? Sie müssen ein QM-System: aufbauen, dokumentieren, verwirklichen, aufrechterhalten und dessen Wirksamkeit ständig

Mehr

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen!

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Änderungen von Design und /oder Technik vorbehalten. 2008-2009 PCTV Systems S.à r.l. 8420-20056-01 R1 Lieferumfang

Mehr

Profil Agent. Informationsverarbeitung Jahrgang: 1982 Nationalität:

Profil Agent. Informationsverarbeitung Jahrgang: 1982 Nationalität: Profil Agent Personenbezogene Daten Name: Michael Raiss, Staatl. gepr. Kaufmännischer Assistent f. Informationsverarbeitung Jahrgang: 1982 Nationalität: Deutsch Fremdsprachen: Englisch (Wort und Schrift)

Mehr

IT Lehrgang: MCITP. Microsoft Certified Enterprise Messaging Administrator 2010. E r f o l g h a t e i n e n N a m e n : S P C! w w w. s p c.

IT Lehrgang: MCITP. Microsoft Certified Enterprise Messaging Administrator 2010. E r f o l g h a t e i n e n N a m e n : S P C! w w w. s p c. 2011 IT Lehrgang: MCITP Microsoft Certified Enterprise Messaging Administrator 2010 E r f o l g h a t e i n e n N a m e n : S P C! w w w. s p c. a t Wissens-Service ist bei uns schon immer Trend. Und Trends

Mehr

Leitfaden zur Installation von BitByters.Backup

Leitfaden zur Installation von BitByters.Backup Leitfaden zur Installation von BitByters.Backup Der BitByters.Backup - DASIService ist ein Tool mit dem Sie Ihre Datensicherung organisieren können. Es ist nicht nur ein reines Online- Sicherungstool,

Mehr

Individuelles EDV Training

Individuelles EDV Training FiNTrain GmbH Höllturmpassage 1 78315 Radolfzell Tel.: 07732/979608 Maßnahme : Individuelles EDV Training 50 plus Inhalt und Lernziele Individuelles EDV Training: 50 plus Das Individuelles EDV Training

Mehr

NETGEAR WNR2000 WLAN-Router Installationsanleitung

NETGEAR WNR2000 WLAN-Router Installationsanleitung NETGEAR WNR2000 WLAN-Router Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Verkabelung und Inbetriebnahme 3 2. Konfiguration 4 2.1. Installation mit eigenem, integrierten WLAN-Adapter 4 2.2. Installation

Mehr

Innovation auf der ganzen Linie.

Innovation auf der ganzen Linie. Innovation auf der ganzen Linie. Kurstitel: Lernziele: SDL Trados Studio 2011 Fortgeschrittene Benutzer Diese Schulung richtet sich an Benutzer, die bereits mit SDL Trados Studio vertraut sind und die

Mehr

SCC DOKUMENT 010 CHECKLISTEN FÜR DIE BEURTEILUNG VON SUBUNTERNEHMEN UND PERSONALDIENSTLEISTERN DURCH KONTRAKTOREN

SCC DOKUMENT 010 CHECKLISTEN FÜR DIE BEURTEILUNG VON SUBUNTERNEHMEN UND PERSONALDIENSTLEISTERN DURCH KONTRAKTOREN SCC OKUMENT 010 CHECKLISTEN FÜR IE BEURTEILUNG VON SUBUNTERNEHMEN UN PERSONLIENSTLEISTERN URCH KONTRKTOREN ERLÄUTERUNGEN ZU EN FRGEN 11.1 UN 11.3 ES OKUMENTES 003 OKUMENT 010 VERSION 2011 Seite 1 1 EINLEITUNG

Mehr

Søren Schmidt. Schulungsangebote für Netzwerke/Cisco. telefon: +49 179 1330457. schmidt@ken-smith.de www.ken-smith.de. Schulungen Beratung Projekte

Søren Schmidt. Schulungsangebote für Netzwerke/Cisco. telefon: +49 179 1330457. schmidt@ken-smith.de www.ken-smith.de. Schulungen Beratung Projekte Schulungsangebote für Netzwerke/Cisco Netzwerkgrundlagen TCP/IP in Ethernetnetzen Die Schulung vermittelt die Grundlagen von TCP/IP-basierten Ethernetnetzwerken. An Hand das OSI-Modells werden die einzelnen

Mehr

SKIDATA.Care Pack Der modulare Servicevertrag! Expert Services

SKIDATA.Care Pack Der modulare Servicevertrag! Expert Services SKIDATA Pack Der modulare Servicevertrag! Expert Services SKIDATA Pack Modulübersicht* Ihre Anlage ist Teil Ihres Geschäftserfolges. Ein unterbrechungsfreier Betrieb ist von entscheidender Bedeutung. Und

Mehr

Rex-Rotary 3110 mit OfficeStyler T 10 Hinweise für die Druckerinstallation unter Windows 2000 und XP

Rex-Rotary 3110 mit OfficeStyler T 10 Hinweise für die Druckerinstallation unter Windows 2000 und XP Technische Information www.rexrotary.de Technikerforum@rexrotary.de Rex-Rotary 3110 mit OfficeStyler T 10 Hinweise für die Druckerinstallation unter Windows 2000 und XP EINSCHRÄNKUNGEN zum Betrieb der

Mehr

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Computergruppe Heimerdingen Grundkurs Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Grundsatz: Keine Panik!!! Das ist der wichtigste Satz, den man sich am Anfang seiner Computerkarriere immer wieder klar machen muss.

Mehr

Individueller IT-Service und -Support Wir behalten Ihr Netzwerk im Auge. Technologie, die verbindet.

Individueller IT-Service und -Support Wir behalten Ihr Netzwerk im Auge. Technologie, die verbindet. Individueller IT-Service und -Support Wir behalten Ihr Netzwerk im Auge Technologie, die verbindet. Einleitung Flexibler Service-Partner für Ihre IT Unsere eigene Service-Leitstelle garantiert Ihnen die

Mehr

Willkommen zu unserem User Guide der M-Road Lernplattform

Willkommen zu unserem User Guide der M-Road Lernplattform Willkommen zu unserem User Guide der M-Road Lernplattform Technische Voraussetzungen Die technischen Mindestanforderungen für eine problemfreie Nutzung sind: Betriebssysteme: Microsoft Windows XP, Vista,

Mehr

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Inhalt Thema Seite Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 Einbinden der Sicherung als Laufwerk für Windows Vista & Windows 7 3 Einbinden der Sicherung als

Mehr

Anleitung zum Prüfen von WebDAV

Anleitung zum Prüfen von WebDAV Anleitung zum Prüfen von WebDAV (BDRS Version 8.010.006 oder höher) Dieses Merkblatt beschreibt, wie Sie Ihr System auf die Verwendung von WebDAV überprüfen können. 1. Was ist WebDAV? Bei der Nutzung des

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Büro inkl. Modul Arbeitsplatz+ Thema Netzwerkinstallation Version/Datum 15.00.03.100 Modul Arbeitsplatz+ Zur Nutzung der Netzwerkfähigkeit ist

Mehr