Usability & usefulness in digital libraries

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1 Usability & usefulness in digital libraries Summer School Digital Libraries September 2010 Bozen Bolzano Prof. Dr. René Schneider, Haute Ecole de Gestion, Genf

2 Warum dieses Modul? 4. Aktuelle Trends in der Evaluation kennenlernen 3. Lernen, selbst zu evaluieren oder Evaluationen zu beauftragen 2. Grundkenntnisse vermeiden Fehler in der Konzeption von DL 1. Usability und Usefulness sind essentiell für die Kundenarbeit

3 Ziele 4. Konkrete und aktuelle Forschungsergebnisse präsentieren 3. Modelle und Methoden kennenlernen 2. Das Verhältnis zwischen Usability & Usefulness verstehen 1. Grundkenntnisse über das Themenspektrum erwerben

4 Überblick 4. Forschungsprojekt ACCEPT 2. Usability (in Digital Libraries) 3. Usefulness (in Digital Libraries) 1. Begriffe & Definitionen

5 1. Begriffe & Definitionen

6 Definition: Digital Libraries "Digital libraries are organized collections of digital information. They combine the structuring and gathering of information, which libraries and archives have always done, with the digital representation that computers have made possible." Practical Digital Libraries. Michael Lesk. Morgan Kaufmann

7 Beispiel

8 Frage Welcher Prozess steckt hinter diesen Begriffen?

9 Enwicklungsprozess discovery patterns a uie virtual seminar

10 Definition: Evaluation Evaluation (Evaluierung) ist in der allgemeinsten Bedeutung die Bewertung von Organisationseinheiten, Prozessen und Ergebnissen dieser Prozesse gemeint. Darunter fällt auch Software bzw. besondere Bestandteile dieser Software, also Benutzerschnittstellen und Inhalte.

11 Evaluation: Prinzipien Regardless of methodology, evaluation is a social activity. Hirschman/Mani 2003

12 Frage Welche Eigenschaften sollte eine benutzerfreundliche digitale Bibliothek besitzen?

13 Eigenschaften

14 Barrierefreiheit & Universal Design

15 Evaluation: Motivation Wie können diese unterschiedlichen Eigenschaften während der Entwicklung (development) des Testens (testing) der Auslieferung (deployment) in objektive Qualitätskriterien gefasst werden? Zielgruppen / Interessenten Geldgeber, Projektmanager, Entwickler, Benutzer.

16 Zeitpunkt: immer!

17 Evaluationstypen Bewertende Evaluation: How good? Hier wird eine bestimmte gewünschte oder geforderte Systemeigenschaft geprüft. Analysierende Evaluation: Why bad? Ziel dieser Evaluation ist es, Hinweise auf Schwachstellen zu erhalten, um direkte Gestaltungsvorschläge zu liefern. Vergleichende Evaluation: Which is better? Zwei oder mehr Systeme werden miteinander verglichen

18 Objektive vs. subjektive Methoden(1) objektive Methoden versucht, die subjektiven Einflüsse weitgehend auszuschalten. Objektive Methoden ermitteln harte Daten, beispielsweise präzise Angaben über Bearbeitungszeiten und Fehlerzahlen. Ziel der objektiven Methoden ist die Beobachtung der tatsächlichen Benutzung der Anwendung. Die Beobachtung ohne technische Unterstützung erfolgt mit Hilfe von Beobachtungsprotokollen, die in der Regel in strukturierter Form vorliegen und die zu beobachteten Sachverhalte vorgeben. Beispiel: Logfile Analyse

19 Objektive vs. subjektive Methoden(2) subjektive Methoden Bei subjektiven Methoden steht die Bewertung der Benutzungsschnittstelle durch den Benutzer im Vordergrund. Es werden hier sogenannte weiche Daten ermittelt, beispielsweise ob die Benutzung des Systems einfach, angenehm und verständlich ist. Vorwiegend werden hier Befragungen der Benutzer eingesetzt. Dabei können die Befragungen per Fragebogen oder als Interview erfolgen. Beispiel: Usability Test

20 Kriterien für die Wahl einer Methode Was ist das Ziel der Evaluation? Geht es um einen abschließenden Test des Gesamtsystems, oder sollen bestimmte Aspekte überprüft werden? Wer soll die Evaluation durchführen? Ist es besser, dass ein Experte das System inspiziert, oder sollten auch Benutzer die Evaluation durchführen? Wo soll die Evaluation durchgeführt werden? Soll sie in einem Labor oder einem Arbeitsplatz durchgeführt werden?

21 Kriterien für die Wahl einer Methode Welche Informationen werden gesammelt? Was soll gemessen werden, welche Daten sind von Bedeutung? Wie groß sind die Ressourcen? Wieviel Geld und Zeit stehen für die Evaluation zur Verfügung?

22 Vorgehen Für die Durchführung einer gelungenen Evaluation geht es also darum, eine Vielzahl von Parameter a priori abzuschätzen. Dabei kann es hilfreich sein, diese Parameter als Online Beratungshilfe zur Verfügung zu stellen, um die Entscheidungsfindung zu erleichtern. Evaluierungsplattform CHEVAL der HTW Chur: lab.ch/online beratungskomponente

23 Das «LHC Problem» Für fast alle Evaluationsmethoden muss beachtet werden, dass ein erheblicher Arbeitsaufwand für die Auswertung entsteht, der Tage, in vielen Fällen Wochen beansprucht.

24 Definition: Usability In design, Usability is the study of the ease with which people can employ a particular tool or other human made object in order to achieve a particular goal. en.wikipedia.org/wiki/usability The state or condition of being usable; The degree to which an object, device, software application, etc. is easy to use with no specific training. en.wiktionary.org/wiki/usability

25 Usability: Charakterisika (Nielsen) Effizienz (efficient to use) Zufriedenheit (subjective satisfaction) Erlernbarkeit (easy to learn) Merkbarkeit (easy to remember) Fehlertoleranz (few errors)

26 Usability: Methoden Expertenorientierte Methoden Cognitive Walkthrough Heuristische Evaluation Benutzerorientierte Methoden Fokusgruppen Benutzerbefragung Usability Test s. Schweibenz/Thissen: Qualität im Web

27 Qualität Quantität Jakob Nielsen, alertbox, 19 März 2010

28 Mythen zur Software Evaluierung Fünf Testteilnehmer reichen aus. Das Hauptziel eines Usability Tests ist es, Usability Probleme zu finden. Ein Usability Test wird sehr viel besser, wenn er in einem Usability Lab durchgeführt wird. Usability Tests sind besser als Experten Reviews. Gefundene Probleme sind einfach zu korrigieren. Rolf Molich mythen ber usability testing

29 Definition: Usefulness utility: the quality of being of practical use wordnetweb.princeton.edu/perl/webwn the quality of having utility and especially practical worth or applicability Merriam Webster Online Dictionary

30 Definition: Usefulness The content and services offered by a system, and how closely they meet user requirements, are considered key aspects of system usefulness. (Hartmann, 2006; Savolainen, 2008, Buchanan, 2009) The concept of usefulness defines whether DLs constitute valuable tools for the completion of users tasks. Usefulness answers the questions if DLs support users information needs and work completion. (Tsakonas et Papatheodorou, 2008, p. 1237)

31 2. / 3. Usability & Usefulness in DL

32 Frage Wie verhalten sich Usability & Usefulness zueinander?

33 Usability & Usefulness Etwas kann leicht zu bedienen, aber völlig nutzlos sein: Usability ist unabhängig von Usefulness. Hingegen kann nicht nützlich sein, was schwer zu bedienen ist: Usefulness ist abhängig von Usability.

34 Usability & Usefulness in DL Bei Usability (in digitalen Bibliotheken) geht es um die Schnittstelle zum System, genauer um die Beziehung zwischen System und Benutzer. Bei der Usefulness (in digitalen Bibliotheken) geht es um den Inhalt, genauer um die Beziehung zwischen Inhalt und Benutzer.

35 The Elements of User Experience

36

37 Usability & Usefulness In beiden Fällen geht es bei der Evaluation der Usability und der Usefulness um die Feststellung qualitativer Merkmale und deren Beurteilung durch den Benutzer.

38 Interaction triptych framework duisburg.de/wiki/index.php/jpa_2_ _WP7

39 Frage Welche Merkmale kennzeichnen die Relationen zwischen Benutzer, Inhalt und System in einer digitalen Bibliothek?

40 Interaction triptych framework Tsakonas, Papatheodorou, 2008, Exploring usefulness and usability in the evaluation of open access digital libraries

41

42 Usefulness in DL: Ausgangspunkt Die Evaluation der Usefulness ist für Bibliotheken von besonderem Interesse, da diese Evaluation häufig intern (in house), d.h. durch den Bibliothekar geschehen kann. Allerdings existieren im Gegensatz zur Evaluation der Usability wenige ausgereifte Methoden, sondern eher eine Vielzahl von Modellen zur Bestimmung der Nützlichkeit.

43 Usefulness in DL: Problematik Der Grund scheint in einem prinzipiellen Antagonismus zwischen den Bibliothekaren, die die Systeme erstellen und betreuen, sowie den Nutzern, die die Inhalte konsultieren zu liegen. Bibliothekare und Nutzer haben häufig unterschiedliche Sichtweisen bzgl. der Nützlichkeit einer Ressource.

44 Usefulness in DL: P3 Modell Dillon & Morris, 1999, Power, Perception and Performance: From Usability Engineering to Technology Acceptance with the P3 Model of User Response

45 Usefulness: Modelle Fuhr et al., 2001, Digital libraries: a generic classification scheme

46

47 Usefulness in DL: Evaluationskriterien Fuhr et al., 2001, S. 193

48

49 Usefulness in DL: Voraussetzungen Khani Zabihi, Ghinea & Chen, 2006, Digital libraries: what do users want?

50 Usefulness in DL: Verbesserungsvorschläge Khani Zabihi, Ghinea & Chen, 2006, Digital libraries: what do users want?

51 Usefulness in DL: Verbesserungsvorschläge Khani Zabihi, Ghinea & Chen, 2006, Digital libraries: what do users want?

52 Usefulness in DL: Verbesserungsvorschläge Khani Zabihi, Ghinea & Chen. 2006, Digital libraries: what do users want?

53 Usefulness in DL: Verbesserungsvorschläge Khani Zabihi, Ghinea & Chen. 2006, Digital libraries: what do users want?

54 Das erste Mittel der Wahl bleibt der Fragebogen, dessen Zusammenstellung und Auswertung alles andere als trivial ist.

55 Überblick 4. Forschungsprojekt ACCEPT

56 4. Forschungsprojekt ACCEPT

57 E lib.ch Strategisches Ziel ist es, E lib.ch als das führende und zentrale nationale Portal im Sinne eines "Single Pointof Access" für die wissenschaftliche Informationsrecherche und Bereitstellung in der Schweiz aufzubauen und nachhaltig zu etablieren.

58 ACCEPT Das Projekt ACCEPT untersucht die Faktoren und Hindernisse, die eine Relevanz für die Bereitstellung digitaler Angebote im Kontext wissenschaftlicher Bibliotheken besitzen. Dabei soll überprüft werden, welche konkrete Wirkung die Bereitstellung elektronischer Ressourcen in digitalen Bibliotheken hat und wie die Erfahrungswerte der Nutzerseite auf die Gestaltung benutzerfreundlicher Schnittstellen zu übertragen sind. Aufbauend auf diesen Ergebnissen zum Thema "usefulness" wird die Benutzerfreundlichkeit der Benutzerschnittstellen von E lib.ch mit dem Ziel getestet, eine maximale Nutzungsbreite sowie einen maximalen Nutzungsgrad von digitalen Ressourcen in wissenschaftlichen Bibliotheken zu erreichen.

59 PERSONAS Studie: Universität Genf In der ersten Projektphase wurde ein Verfahren zur Überprüfung der Nützlichkeit der Online Ressourcen in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Genf durchgeführt. Fokus der Umfrage: Format: Präferenz Papier Digitale Ressource Datenträger Kommunikationsmittel (Laptop, Smartphone, ) Zugriff: Uni Zuhause Wichtigkeit von Volltextzugriff Verhalten bei Nichtvorhandensein einer Ressource Zeitaufwand für Suche

60 Vorgehen: a) Erstellung eines Online Fragebogens und statistische Auswertung der Umfrage b) Analyse von Gruppen und Profilen der Studenten, wissenschaftlichen Mitarbeiter und Professoren der Universtät Genf: Extraktion von authentischen Persönlichkeitsmerkmalen c) Download von Public Domain Photos d) Erstellung von PERSONAS Profilen für charakteristische Benutzergruppen der einzelnen Fakultäten

61 PERSONAS Studie (für die Universität Genf) 1. Umfrage 2. Soziale Netzwerke 3. Publ. Dom. Photos 4. Personas Profile

62 PERSONA: Sophie

63 PERSONA: Philippe

64 Frage Was sind Vor und Nachteile des Personas Verfahrens?

65 Vorteile des Personas Verfahrens Sie helfen dem Team, sich an die Stelle des Benutzers zu setzen. Benutzer werden fassbar : Entwickler fragen sich nicht Wie würde ich diese Aufgabe erledigen? sondern Wie würde John diese Aufgabe erfüllen?. Grössere Identifizierung mit dem Benutzer: Personae erhöhen die Empathie der Entwickler für den Benutzer. Ökonomisches Werkzeug: Personae können schnell und unkompliziert erstellt werden. (Zeitaufwand etwa ein bis zwei Wochen.)

66 Nachteile des Personas Verfahrens Es besteht die Gefahr der Künstlichkeit der Personen. Der direkte Kundenkontakt kann verloren gehen. Probleme bei heterogenen Benutzergruppen. Jedes Projekt braucht eigene Personae. Personen wandeln sich, (auch im Umgang mit Systemen).

67 PERSONAS Studie: Universität Genf Um auf den Kontext von digitalen Bibliotheken zurückzukommen: es geht nicht darum, was Bibliothekare von einer Ressource oder einer Dienstleistung wollen oder halten. Es geht um die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden. Personae sind eine einfache und effiziente Methode, diese Bedürfnisse zu illustrieren.

68 Usability Tests: E codices Zu Beginn der zweiten Projektphase wurden zwei Testserien zur Evaluation der Benutzerfreundlichkeit von E codices.ch (www.e codices.ch), einer virtuellen Bibliothek für mittelalterliche Handschriften der Schweiz. Die Testserien beschäftigten sich mit der Suche nach Dokumenten, insb. der fassettierten Suche sowie der Arbeit mit dem Manuskript. In beiden Fällen wurden vergleichende Studien durchgeführt, d.h. E codices wurde direkt mit jeweils einem anderen System verglichen.

69 Frage Welchen Verlauf und welche Aufgaben könnte ein solcher Test haben?

70 Testablauf: Fassettiertes Browsen 1. Bisherige Erfahrungen / Freies Surfen 2. Suchstrategie erläutern 3. Dokumente suchen 4. Dokument mit Fassette suchen (Wechsel zur anderen Plattform) 5. Direkter Vergleich des look&feel 6. Gleiches Dokument suchen 7. Wissensgebiet mit Fassetten einschränken 8. Post hoc Interview zu Fassettierung

71 Testablauf: Arbeiten mit dem Dokument 1. Bisherige Erfahrungen / Freies Surfen 2. Suchstrategie erläutern 3. Dokumente suchen 4. Arbeiten mit dem Faksimile: Funktionen erläutern (Wechsel zur anderen Plattform) 5. Direkter Vergleich des look&feel 6. Arbeiten mit dem Faksimile: Funktionen erläutern 7. Gesonderte Funktionen: RSS / Material / DFG Viewer 8. Post hoc Interview zur Arbeit mit dem Dokument

72 Analyse

73 Ergebnisse

74 Ergebnisse

75 Verbesserungsvorschläge

76 Verbesserungsvorschläge: Fassettierung

77 Suche mit Suchfenster

78 Verbesserungsvorschläge: Faksimile

79 Literatur ACCEPT Forschungsberichte: ext.asp Schweibenz, Thissen, 2003, Qualität im Web, Springer. Krug, 2005, Don t make me think. New Riders. Kani Zabihi, Ghinea & Chen, 2006, Digital Libraries: what do users want?, Online Information Review, vol. 30, no. 4, pp Tsakonas, Papatheodoru (ed.), 2009, Evaluation of Digital Libraries: An Insight into Useful Applications and Methods, Chandos. Hegner, Methoden zur Evaluation von Software, IZ Arbeitsbericht Nr. 29, 2003

80 Fragen? Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

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