Usability & usefulness in digital libraries

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Usability & usefulness in digital libraries"

Transkript

1 Usability & usefulness in digital libraries Summer School Digital Libraries September 2010 Bozen Bolzano Prof. Dr. René Schneider, Haute Ecole de Gestion, Genf

2 Warum dieses Modul? 4. Aktuelle Trends in der Evaluation kennenlernen 3. Lernen, selbst zu evaluieren oder Evaluationen zu beauftragen 2. Grundkenntnisse vermeiden Fehler in der Konzeption von DL 1. Usability und Usefulness sind essentiell für die Kundenarbeit

3 Ziele 4. Konkrete und aktuelle Forschungsergebnisse präsentieren 3. Modelle und Methoden kennenlernen 2. Das Verhältnis zwischen Usability & Usefulness verstehen 1. Grundkenntnisse über das Themenspektrum erwerben

4 Überblick 4. Forschungsprojekt ACCEPT 2. Usability (in Digital Libraries) 3. Usefulness (in Digital Libraries) 1. Begriffe & Definitionen

5 1. Begriffe & Definitionen

6 Definition: Digital Libraries "Digital libraries are organized collections of digital information. They combine the structuring and gathering of information, which libraries and archives have always done, with the digital representation that computers have made possible." Practical Digital Libraries. Michael Lesk. Morgan Kaufmann

7 Beispiel

8 Frage Welcher Prozess steckt hinter diesen Begriffen?

9 Enwicklungsprozess discovery patterns a uie virtual seminar

10 Definition: Evaluation Evaluation (Evaluierung) ist in der allgemeinsten Bedeutung die Bewertung von Organisationseinheiten, Prozessen und Ergebnissen dieser Prozesse gemeint. Darunter fällt auch Software bzw. besondere Bestandteile dieser Software, also Benutzerschnittstellen und Inhalte.

11 Evaluation: Prinzipien Regardless of methodology, evaluation is a social activity. Hirschman/Mani 2003

12 Frage Welche Eigenschaften sollte eine benutzerfreundliche digitale Bibliothek besitzen?

13 Eigenschaften

14 Barrierefreiheit & Universal Design

15 Evaluation: Motivation Wie können diese unterschiedlichen Eigenschaften während der Entwicklung (development) des Testens (testing) der Auslieferung (deployment) in objektive Qualitätskriterien gefasst werden? Zielgruppen / Interessenten Geldgeber, Projektmanager, Entwickler, Benutzer.

16 Zeitpunkt: immer!

17 Evaluationstypen Bewertende Evaluation: How good? Hier wird eine bestimmte gewünschte oder geforderte Systemeigenschaft geprüft. Analysierende Evaluation: Why bad? Ziel dieser Evaluation ist es, Hinweise auf Schwachstellen zu erhalten, um direkte Gestaltungsvorschläge zu liefern. Vergleichende Evaluation: Which is better? Zwei oder mehr Systeme werden miteinander verglichen

18 Objektive vs. subjektive Methoden(1) objektive Methoden versucht, die subjektiven Einflüsse weitgehend auszuschalten. Objektive Methoden ermitteln harte Daten, beispielsweise präzise Angaben über Bearbeitungszeiten und Fehlerzahlen. Ziel der objektiven Methoden ist die Beobachtung der tatsächlichen Benutzung der Anwendung. Die Beobachtung ohne technische Unterstützung erfolgt mit Hilfe von Beobachtungsprotokollen, die in der Regel in strukturierter Form vorliegen und die zu beobachteten Sachverhalte vorgeben. Beispiel: Logfile Analyse

19 Objektive vs. subjektive Methoden(2) subjektive Methoden Bei subjektiven Methoden steht die Bewertung der Benutzungsschnittstelle durch den Benutzer im Vordergrund. Es werden hier sogenannte weiche Daten ermittelt, beispielsweise ob die Benutzung des Systems einfach, angenehm und verständlich ist. Vorwiegend werden hier Befragungen der Benutzer eingesetzt. Dabei können die Befragungen per Fragebogen oder als Interview erfolgen. Beispiel: Usability Test

20 Kriterien für die Wahl einer Methode Was ist das Ziel der Evaluation? Geht es um einen abschließenden Test des Gesamtsystems, oder sollen bestimmte Aspekte überprüft werden? Wer soll die Evaluation durchführen? Ist es besser, dass ein Experte das System inspiziert, oder sollten auch Benutzer die Evaluation durchführen? Wo soll die Evaluation durchgeführt werden? Soll sie in einem Labor oder einem Arbeitsplatz durchgeführt werden?

21 Kriterien für die Wahl einer Methode Welche Informationen werden gesammelt? Was soll gemessen werden, welche Daten sind von Bedeutung? Wie groß sind die Ressourcen? Wieviel Geld und Zeit stehen für die Evaluation zur Verfügung?

22 Vorgehen Für die Durchführung einer gelungenen Evaluation geht es also darum, eine Vielzahl von Parameter a priori abzuschätzen. Dabei kann es hilfreich sein, diese Parameter als Online Beratungshilfe zur Verfügung zu stellen, um die Entscheidungsfindung zu erleichtern. Evaluierungsplattform CHEVAL der HTW Chur: lab.ch/online beratungskomponente

23 Das «LHC Problem» Für fast alle Evaluationsmethoden muss beachtet werden, dass ein erheblicher Arbeitsaufwand für die Auswertung entsteht, der Tage, in vielen Fällen Wochen beansprucht.

24 Definition: Usability In design, Usability is the study of the ease with which people can employ a particular tool or other human made object in order to achieve a particular goal. en.wikipedia.org/wiki/usability The state or condition of being usable; The degree to which an object, device, software application, etc. is easy to use with no specific training. en.wiktionary.org/wiki/usability

25 Usability: Charakterisika (Nielsen) Effizienz (efficient to use) Zufriedenheit (subjective satisfaction) Erlernbarkeit (easy to learn) Merkbarkeit (easy to remember) Fehlertoleranz (few errors)

26 Usability: Methoden Expertenorientierte Methoden Cognitive Walkthrough Heuristische Evaluation Benutzerorientierte Methoden Fokusgruppen Benutzerbefragung Usability Test s. Schweibenz/Thissen: Qualität im Web

27 Qualität Quantität Jakob Nielsen, alertbox, 19 März 2010

28 Mythen zur Software Evaluierung Fünf Testteilnehmer reichen aus. Das Hauptziel eines Usability Tests ist es, Usability Probleme zu finden. Ein Usability Test wird sehr viel besser, wenn er in einem Usability Lab durchgeführt wird. Usability Tests sind besser als Experten Reviews. Gefundene Probleme sind einfach zu korrigieren. Rolf Molich mythen ber usability testing

29 Definition: Usefulness utility: the quality of being of practical use wordnetweb.princeton.edu/perl/webwn the quality of having utility and especially practical worth or applicability Merriam Webster Online Dictionary

30 Definition: Usefulness The content and services offered by a system, and how closely they meet user requirements, are considered key aspects of system usefulness. (Hartmann, 2006; Savolainen, 2008, Buchanan, 2009) The concept of usefulness defines whether DLs constitute valuable tools for the completion of users tasks. Usefulness answers the questions if DLs support users information needs and work completion. (Tsakonas et Papatheodorou, 2008, p. 1237)

31 2. / 3. Usability & Usefulness in DL

32 Frage Wie verhalten sich Usability & Usefulness zueinander?

33 Usability & Usefulness Etwas kann leicht zu bedienen, aber völlig nutzlos sein: Usability ist unabhängig von Usefulness. Hingegen kann nicht nützlich sein, was schwer zu bedienen ist: Usefulness ist abhängig von Usability.

34 Usability & Usefulness in DL Bei Usability (in digitalen Bibliotheken) geht es um die Schnittstelle zum System, genauer um die Beziehung zwischen System und Benutzer. Bei der Usefulness (in digitalen Bibliotheken) geht es um den Inhalt, genauer um die Beziehung zwischen Inhalt und Benutzer.

35 The Elements of User Experience

36

37 Usability & Usefulness In beiden Fällen geht es bei der Evaluation der Usability und der Usefulness um die Feststellung qualitativer Merkmale und deren Beurteilung durch den Benutzer.

38 Interaction triptych framework duisburg.de/wiki/index.php/jpa_2_ _WP7

39 Frage Welche Merkmale kennzeichnen die Relationen zwischen Benutzer, Inhalt und System in einer digitalen Bibliothek?

40 Interaction triptych framework Tsakonas, Papatheodorou, 2008, Exploring usefulness and usability in the evaluation of open access digital libraries

41

42 Usefulness in DL: Ausgangspunkt Die Evaluation der Usefulness ist für Bibliotheken von besonderem Interesse, da diese Evaluation häufig intern (in house), d.h. durch den Bibliothekar geschehen kann. Allerdings existieren im Gegensatz zur Evaluation der Usability wenige ausgereifte Methoden, sondern eher eine Vielzahl von Modellen zur Bestimmung der Nützlichkeit.

43 Usefulness in DL: Problematik Der Grund scheint in einem prinzipiellen Antagonismus zwischen den Bibliothekaren, die die Systeme erstellen und betreuen, sowie den Nutzern, die die Inhalte konsultieren zu liegen. Bibliothekare und Nutzer haben häufig unterschiedliche Sichtweisen bzgl. der Nützlichkeit einer Ressource.

44 Usefulness in DL: P3 Modell Dillon & Morris, 1999, Power, Perception and Performance: From Usability Engineering to Technology Acceptance with the P3 Model of User Response

45 Usefulness: Modelle Fuhr et al., 2001, Digital libraries: a generic classification scheme

46

47 Usefulness in DL: Evaluationskriterien Fuhr et al., 2001, S. 193

48

49 Usefulness in DL: Voraussetzungen Khani Zabihi, Ghinea & Chen, 2006, Digital libraries: what do users want?

50 Usefulness in DL: Verbesserungsvorschläge Khani Zabihi, Ghinea & Chen, 2006, Digital libraries: what do users want?

51 Usefulness in DL: Verbesserungsvorschläge Khani Zabihi, Ghinea & Chen, 2006, Digital libraries: what do users want?

52 Usefulness in DL: Verbesserungsvorschläge Khani Zabihi, Ghinea & Chen. 2006, Digital libraries: what do users want?

53 Usefulness in DL: Verbesserungsvorschläge Khani Zabihi, Ghinea & Chen. 2006, Digital libraries: what do users want?

54 Das erste Mittel der Wahl bleibt der Fragebogen, dessen Zusammenstellung und Auswertung alles andere als trivial ist.

55 Überblick 4. Forschungsprojekt ACCEPT

56 4. Forschungsprojekt ACCEPT

57 E lib.ch Strategisches Ziel ist es, E lib.ch als das führende und zentrale nationale Portal im Sinne eines "Single Pointof Access" für die wissenschaftliche Informationsrecherche und Bereitstellung in der Schweiz aufzubauen und nachhaltig zu etablieren.

58 ACCEPT Das Projekt ACCEPT untersucht die Faktoren und Hindernisse, die eine Relevanz für die Bereitstellung digitaler Angebote im Kontext wissenschaftlicher Bibliotheken besitzen. Dabei soll überprüft werden, welche konkrete Wirkung die Bereitstellung elektronischer Ressourcen in digitalen Bibliotheken hat und wie die Erfahrungswerte der Nutzerseite auf die Gestaltung benutzerfreundlicher Schnittstellen zu übertragen sind. Aufbauend auf diesen Ergebnissen zum Thema "usefulness" wird die Benutzerfreundlichkeit der Benutzerschnittstellen von E lib.ch mit dem Ziel getestet, eine maximale Nutzungsbreite sowie einen maximalen Nutzungsgrad von digitalen Ressourcen in wissenschaftlichen Bibliotheken zu erreichen.

59 PERSONAS Studie: Universität Genf In der ersten Projektphase wurde ein Verfahren zur Überprüfung der Nützlichkeit der Online Ressourcen in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Genf durchgeführt. Fokus der Umfrage: Format: Präferenz Papier Digitale Ressource Datenträger Kommunikationsmittel (Laptop, Smartphone, ) Zugriff: Uni Zuhause Wichtigkeit von Volltextzugriff Verhalten bei Nichtvorhandensein einer Ressource Zeitaufwand für Suche

60 Vorgehen: a) Erstellung eines Online Fragebogens und statistische Auswertung der Umfrage b) Analyse von Gruppen und Profilen der Studenten, wissenschaftlichen Mitarbeiter und Professoren der Universtät Genf: Extraktion von authentischen Persönlichkeitsmerkmalen c) Download von Public Domain Photos d) Erstellung von PERSONAS Profilen für charakteristische Benutzergruppen der einzelnen Fakultäten

61 PERSONAS Studie (für die Universität Genf) 1. Umfrage 2. Soziale Netzwerke 3. Publ. Dom. Photos 4. Personas Profile

62 PERSONA: Sophie

63 PERSONA: Philippe

64 Frage Was sind Vor und Nachteile des Personas Verfahrens?

65 Vorteile des Personas Verfahrens Sie helfen dem Team, sich an die Stelle des Benutzers zu setzen. Benutzer werden fassbar : Entwickler fragen sich nicht Wie würde ich diese Aufgabe erledigen? sondern Wie würde John diese Aufgabe erfüllen?. Grössere Identifizierung mit dem Benutzer: Personae erhöhen die Empathie der Entwickler für den Benutzer. Ökonomisches Werkzeug: Personae können schnell und unkompliziert erstellt werden. (Zeitaufwand etwa ein bis zwei Wochen.)

66 Nachteile des Personas Verfahrens Es besteht die Gefahr der Künstlichkeit der Personen. Der direkte Kundenkontakt kann verloren gehen. Probleme bei heterogenen Benutzergruppen. Jedes Projekt braucht eigene Personae. Personen wandeln sich, (auch im Umgang mit Systemen).

67 PERSONAS Studie: Universität Genf Um auf den Kontext von digitalen Bibliotheken zurückzukommen: es geht nicht darum, was Bibliothekare von einer Ressource oder einer Dienstleistung wollen oder halten. Es geht um die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden. Personae sind eine einfache und effiziente Methode, diese Bedürfnisse zu illustrieren.

68 Usability Tests: E codices Zu Beginn der zweiten Projektphase wurden zwei Testserien zur Evaluation der Benutzerfreundlichkeit von E codices.ch (www.e codices.ch), einer virtuellen Bibliothek für mittelalterliche Handschriften der Schweiz. Die Testserien beschäftigten sich mit der Suche nach Dokumenten, insb. der fassettierten Suche sowie der Arbeit mit dem Manuskript. In beiden Fällen wurden vergleichende Studien durchgeführt, d.h. E codices wurde direkt mit jeweils einem anderen System verglichen.

69 Frage Welchen Verlauf und welche Aufgaben könnte ein solcher Test haben?

70 Testablauf: Fassettiertes Browsen 1. Bisherige Erfahrungen / Freies Surfen 2. Suchstrategie erläutern 3. Dokumente suchen 4. Dokument mit Fassette suchen (Wechsel zur anderen Plattform) 5. Direkter Vergleich des look&feel 6. Gleiches Dokument suchen 7. Wissensgebiet mit Fassetten einschränken 8. Post hoc Interview zu Fassettierung

71 Testablauf: Arbeiten mit dem Dokument 1. Bisherige Erfahrungen / Freies Surfen 2. Suchstrategie erläutern 3. Dokumente suchen 4. Arbeiten mit dem Faksimile: Funktionen erläutern (Wechsel zur anderen Plattform) 5. Direkter Vergleich des look&feel 6. Arbeiten mit dem Faksimile: Funktionen erläutern 7. Gesonderte Funktionen: RSS / Material / DFG Viewer 8. Post hoc Interview zur Arbeit mit dem Dokument

72 Analyse

73 Ergebnisse

74 Ergebnisse

75 Verbesserungsvorschläge

76 Verbesserungsvorschläge: Fassettierung

77 Suche mit Suchfenster

78 Verbesserungsvorschläge: Faksimile

79 Literatur ACCEPT Forschungsberichte: ext.asp Schweibenz, Thissen, 2003, Qualität im Web, Springer. Krug, 2005, Don t make me think. New Riders. Kani Zabihi, Ghinea & Chen, 2006, Digital Libraries: what do users want?, Online Information Review, vol. 30, no. 4, pp Tsakonas, Papatheodoru (ed.), 2009, Evaluation of Digital Libraries: An Insight into Useful Applications and Methods, Chandos. Hegner, Methoden zur Evaluation von Software, IZ Arbeitsbericht Nr. 29, 2003

80 Fragen? Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

«Web und Multimedia» Usability

«Web und Multimedia» <Grundlagen und Technologien> Usability «Web und Multimedia» Usability 1 Usability: Definition Was ist Usability? Der Begriff «Usability» tritt bei verschiedenen Gelegenheiten z.b. Produkte, Gegenstände, Software...

Mehr

Software Engineering und Projektmanagement 2.0 VO

Software Engineering und Projektmanagement 2.0 VO Software Engineering und Projektmanagement 2.0 VO Inhalte der Einheit Was ist Usability? Wieso ist Usability wichtig? Vorlesung 2009W Usability Engineering (Christoph Wimmer) Sicherheit in der Softwareentwicklung

Mehr

Webdesign in Bibliotheken:

Webdesign in Bibliotheken: Webdesign in Bibliotheken: Zwischen Usability und Informationskompetenz Antje Schimpf Kerstin Schoof Überblick 1. Websites in Bibliotheken Alte und neue Funktionen 2. Usability vs. Informationskompetenz

Mehr

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios WS 2011 Prof. Dr. Michael Rohs michael.rohs@ifi.lmu.de MHCI Lab, LMU München Today Heuristische Evaluation vorstellen Aktuellen Stand Software Prototyp

Mehr

Messen von Usability. Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten?

Messen von Usability. Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten? Messen von Usability Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten? 1 Motivation Warum Usability messen? Usability Probleme frühzeitig erkennen Unterschiedliche Bedienelemente / Interaktionsmöglichkeiten

Mehr

Evaluation von Museumsangeboten im Web

Evaluation von Museumsangeboten im Web Evaluation von Museumsangeboten im Web EDV-Tage Museum und Internet Theuern, 29.09.2011 Dr. Werner Schweibenz Übersicht Benutzerorientierung von Webangeboten und Kultur-Portalen im Web Usability-Evaluation

Mehr

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13 Service Design Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH An increasing number of customers is tied in a mobile eco-system Hardware Advertising Software Devices Operating System Apps and App Stores Payment and

Mehr

USABILITYTESTING LEICHT GEMACHT

USABILITYTESTING LEICHT GEMACHT USABILITYTESTING LEICHT GEMACHT Julia Küfner 28.01.2013 USABILITY? BENUTZERFREUNDLICHKEIT? WARUM? AISBILDUNGSFORSCHUNG IN DER MEDIZIN WARUM? Häufig wird viel Aufwand in gute E-Learning Anwendungen gesteckt.

Mehr

Webdesign ist Informationsdesign

Webdesign ist Informationsdesign Webdesign ist Informationsdesign Benutzerorientierte Webgestaltung auf der Grundlage psychologischer Erkenntnisse Prof. Dr. Roland Mangold Informations- und Kommunikationspsychologie Studiengang Informationsdesign

Mehr

Klausur Verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Klausur Verteilte Systeme SS 2005 by Prof. Walter Kriha Klausur Verteilte Systeme: SS 2005 by Prof. Walter Kriha Note Bitte ausfüllen (Fill in please): Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Table

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Content Strategy for Mobile

Content Strategy for Mobile Content Strategy for Mobile Maik Derek Schneitler Responsive Webdesigner Büro für kreative Zusammenarbeit B User = Wir Es gibt keine Content Strategy für Mobile. Wir brauchen: Eine Strategie für alles.

Mehr

EXPLORING SERVICE DESIGN DIVE STRETCH JUMP AND WIN!! Freitag, 13. Dezember 13

EXPLORING SERVICE DESIGN DIVE STRETCH JUMP AND WIN!! Freitag, 13. Dezember 13 EXPLORING SERVICE DESIGN DIVE STRETCH JUMP AND WIN!! SERVICE DESIGN DEFINITION Use Design Thinking and Design Methods for creating services that are USEFUL, USEABLE, DESIRABLE & VALUABLE AND DIFFERENT.

Mehr

Students intentions to use wikis in higher education

Students intentions to use wikis in higher education Students intentions to use wikis in higher education Christian Kummer WI2013, 27.02.2013 Motivation Problem Web 2.0 changed the way that students search for, obtain, and share information Uncertainty about

Mehr

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering?

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Prof. Dr. Institut für Informatik Neuenheimer Feld 348 69120 Heidelberg http://www-swe.uni-heidelberg.de paech@informatik.uni-heidelberg.de

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Wie agil kann Business Analyse sein?

Wie agil kann Business Analyse sein? Wie agil kann Business Analyse sein? Chapter Meeting Michael Leber 2012-01-24 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Universität Dortmund Integrating Knowledge Discovery into Knowledge Management

Universität Dortmund Integrating Knowledge Discovery into Knowledge Management Integrating Knowledge Discovery into Knowledge Management Katharina Morik, Christian Hüppe, Klaus Unterstein Univ. Dortmund LS8 www-ai.cs.uni-dortmund.de Overview Integrating given data into a knowledge

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Claudia Hewelt Sarah Waschkewitz

Claudia Hewelt Sarah Waschkewitz Claudia Hewelt Sarah Waschkewitz Ziele der Softwareevaluation Anforderungen an die Software Methoden Expertenevaluation Benutzerevaluation Ergebnisse auswerten Optimierung/ Vergleich von Software Benutzerfreundlichkeit

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Usability Testing. Inhalt

Usability Testing. Inhalt Usability Testing 25.01.08 Roozbeh Faroughi Kapitel: 1.1 Inhalt 1. Usability 2. Usability Evaluation 3. Usability Testing 18.02.2008 Usability Testing 2 1 1.1 Usability Usability = Gebrauchstauglichkeit

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

Mental Model. Basis für eine nachhaltige Informationsarchitektur. NetFlow - Karen Lindemann

Mental Model. Basis für eine nachhaltige Informationsarchitektur. NetFlow - Karen Lindemann Mental Model Basis für eine nachhaltige Informationsarchitektur NetFlow - Karen Lindemann Wie meistens vorgegangen wird 6.10.2009 Seite 2 von 48 Top-down Jesse James Garrett 6.10.2009 Seite 3 von 48 Bottom-up

Mehr

Eclipse User Interface Guidelines

Eclipse User Interface Guidelines SS 2009 Softwarequalität 06.05.2009 C. M. Bopda, S. Vaupel {kaymic/vaupel84}@mathematik.uni-marburg.de Motivation (Problem) Motivation (Problem) Eclipse is a universal tool platform - an open, extensible

Mehr

Schatten IT & Beispiele für Kollaboration in Enterprise 2.0. HAW Hamburg AW2 Benjamin Kirstgen

Schatten IT & Beispiele für Kollaboration in Enterprise 2.0. HAW Hamburg AW2 Benjamin Kirstgen Schatten IT & Beispiele für Kollaboration in Enterprise 2.0 HAW Hamburg AW2 Benjamin Kirstgen 1 Inhaltsübersicht 1. Schatten IT 1.1. Definition 1.2. Situation 1.3. Problematik 1.4. Kollaboration und Schatten

Mehr

Scriptbasierte Testautomatisierung. für Web-Anwendungen

Scriptbasierte Testautomatisierung. für Web-Anwendungen Scriptbasierte Testautomatisierung für Web-Anwendungen Scriptbasierte Testautomatisierung + Web-Anwendung: Erstes Einsatzgebiet, Ergebnisse aber allgemein übertragbar + Test aus Benutzersicht - Nicht Unit-Test,

Mehr

Benutzer-orientierte Gestaltung nach ISO 13407 Der Usability-Engineering-Prozess Evaluationsmethoden Usability und Wirtschaftlichkeit

Benutzer-orientierte Gestaltung nach ISO 13407 Der Usability-Engineering-Prozess Evaluationsmethoden Usability und Wirtschaftlichkeit HCI - 12 - Usability Engineering Benutzer-orientierte Gestaltung nach ISO 13407 Der Usability-Engineering-Prozess Evaluationsmethoden Usability und Wirtschaftlichkeit BHT Berlin Ilse Schmiedecke 2010 Benutzer-orientierte

Mehr

USER EXPERIENCE DESIGN

USER EXPERIENCE DESIGN USER EXPERIENCE DESIGN Sebastian C. Scholz ERGOSIGN GmbH Saarbrücken, 16. Juni 2015 ZIEL CUBE-Formel C U B E E Content Usability Branding User Experience Emotion 2 USER EXPERIENCE DREI EBENEN Nutzen, Benutzbarkeit

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

Johannes Rahn 29.07.2010. Usability und User Experience

Johannes Rahn 29.07.2010. Usability und User Experience Johannes Rahn 29.07.2010 Usability und User Experience Seite 2 Inhalt Begriffsdefinitionen: Was ist Usability und was User Experience? Was sind die Unterschiede? Warum ist Usability und User Experience

Mehr

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen?

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Prof. Dr. habil. Christoph Igel Universität des Saarlandes Shanghai Jiao Tong University Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Mobile Learning

Mehr

UI Design Patterns. Kapitel: 8. Konzeption Style Guides UI Design Patterns Genres

UI Design Patterns. Kapitel: 8. Konzeption Style Guides UI Design Patterns Genres UI Design Patterns 19 Entwurfsmuster (Design Patterns) Konzept geht zurück auf den Architekten Christopher Alexander (Notes on the synthesis of form, 1964) Systematische Sammlung wiederkehrende Muster

Mehr

Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability

Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability mobile media & communication lab Das m²c-lab der FH Aachen leistet Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für individuelle und innovative

Mehr

Chemical heat storage using Na-leach

Chemical heat storage using Na-leach Hilfe2 Materials Science & Technology Chemical heat storage using Na-leach Robert Weber Empa, Material Science and Technology Building Technologies Laboratory CH 8600 Dübendorf Folie 1 Hilfe2 Diese Folie

Mehr

Requirements Engineering als Baustein im ITILorientierten

Requirements Engineering als Baustein im ITILorientierten Requirements Engineering als Baustein im ITILorientierten IT Betrieb Sabine Wildgruber HOOD GmbH Berater für RM&E, ITIL Dr.-Ing. Richard Baumann Knorr-Bremse Nutzfahrzeuge GmbH Leiter IT-Abteilung T/PI4

Mehr

CAM switches, switch disconnectors, limit switches and electromechanical industrial components

CAM switches, switch disconnectors, limit switches and electromechanical industrial components CAM switches, switch disconnectors, limit switches and electromechanical industrial components Nockenschalter, Lasttrennschalter, Positionsschalter und elektromechanische Komponenten für die Industrie

Mehr

DATA ANALYSIS AND REPRESENTATION FOR SOFTWARE SYSTEMS

DATA ANALYSIS AND REPRESENTATION FOR SOFTWARE SYSTEMS DATA ANALYSIS AND REPRESENTATION FOR SOFTWARE SYSTEMS Master Seminar Empirical Software Engineering Anuradha Ganapathi Rathnachalam Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Introduction

Mehr

Workflows, Ansprüche und Grenzen der GNSS- Datenerfassung im Feld

Workflows, Ansprüche und Grenzen der GNSS- Datenerfassung im Feld Workflows, Ansprüche und Grenzen der GNSS- Datenerfassung im Feld Alexander Fischer Senior Application Engineer Asset Collection & GIS 1 Leica Zeno GIS Agenda Erfassung im Feld VS Erfassung im Office Validierung

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management ITIL V3 Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert SolveDirect Service Management martin.pscheidl@solvedirect.com Service Mehrwert für den Kunden mit Unterstützung von 1 Wie Service für den Kunden

Mehr

Titel der Präsentation

Titel der Präsentation Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation Kreativität in der Produktion audiovisueller Unterhaltung Strategie für eine digitale Medienwelt? Pamela Przybylski Institut für Kommunikationswissenschaft

Mehr

Browser- gestützte Visualisierung komplexer Datensätze: Das ROAD System

Browser- gestützte Visualisierung komplexer Datensätze: Das ROAD System AG Computeranwendungen und QuanLtaLve Methoden in der Archäologie 5. Workshop Tübingen 14. 15. Februar 2014 Browser- gestützte Visualisierung komplexer Datensätze: Das ROAD System Volker Hochschild, Michael

Mehr

Agiles Projektmanagement. erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011. Thomas Hemmer

Agiles Projektmanagement. erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011. Thomas Hemmer Agiles Projektmanagement erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011 Thomas Hemmer Chief Technology Officer thomas.hemmer@conplement.de conplement AG, Nürnberg 2 conplement

Mehr

End-User Development

End-User Development End-User Development S E M I N A R W E B E N G I N E E R I N G K E N S C H M I D T Betreuer: Alexey Tschudnowsky Gliederung 2 Einleitung End-User Development Nutzergruppen End-User Programming End-User

Mehr

Mit User Experience Design effizient Produkte entwickeln, die begeistern

Mit User Experience Design effizient Produkte entwickeln, die begeistern Mit User Experience Design effizient Produkte entwickeln, die begeistern Die Benutzer machen das Produkt zum Erfolg Der Erfolg eines Softwareprodukts wird in den meisten Fällen an seinem Return On Investment

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

Microsoft Office SharePoint 2007

Microsoft Office SharePoint 2007 Inhalt 1 Erstellen von Workflows für Microsoft Office SharePoint 2007 15 June 2009 Sebastian Gerling Sebastian.gerling@spiritlink.de COPYRIGHT 2003 SPIRIT LINK GMBH. ALL RIGHTS RESERVED Inhalt 1 Dipl.

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Das Lösen von Usabilityund Accessibility-Problemen im IBM Entwicklungsprozess

Das Lösen von Usabilityund Accessibility-Problemen im IBM Entwicklungsprozess Das Lösen von Usabilityund Accessibility-Problemen im IBM Entwicklungsprozess Dirk Willuhn IBM Deutschland Entwicklung GmbH User-Centered Design November 2004 The Early Days User Driven Integration of

Mehr

1. Definition Mobile Media. Kommunikation und das persönliche Leben. 2.1. Delays and Interruptions 2.2. Work Life Boundary Management

1. Definition Mobile Media. Kommunikation und das persönliche Leben. 2.1. Delays and Interruptions 2.2. Work Life Boundary Management Mobile Media JK/SK Gliederung 1. Definition Mobile Media 2. Auswirkungen von Mobile Media Mdi auf unternehmensinterne t Kommunikation und das persönliche Leben 2.1. Delays and Interruptions 2.2. Work Life

Mehr

Das Szenario in der Technischen Dokumentation

Das Szenario in der Technischen Dokumentation Workshop mit Silke Schwarzhaupt & Friederike Länge RG-Treffen Stuttgart 25.4.2007 Folie 1 von 21 Workshop Vorstellungsrunde Theoretische Einführung: Szenario und Personas Beispiele aus dem Alltag Pause

Mehr

EDV & Multimedia Interaktionsdesign

EDV & Multimedia Interaktionsdesign Universität Bayreuth Angewandte Medienwissenschaft: Digitale Medien Wintersemester 2010/2011 EDV & Multimedia Interaktionsdesign 13 Evaluation Prof. Dr. Jochen Koubek Evaluation Konzeption Evaluation ist

Mehr

Zahlen, Daten, Fakten Mobil

Zahlen, Daten, Fakten Mobil Zahlen, Daten, Fakten Mobil World Usability Day Stuttgart, 14. November 2013 Jakob Biesterfeldt Managing Director, UserZoom GmbH @jbiest Inhalt Mobile UX Zahlen, Daten, Fakten was wollen wir messen? Tools

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT)

Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT) School of Engineering Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT) We ride the information wave Zürcher Fachhochschule www.init.zhaw.ch Forschung & Entwicklung Institut für angewandte Informationstechnologie

Mehr

Human-Computer Interaction

Human-Computer Interaction Human-Computer Interaction Masterstudiengang Medieninformatik WS 2013 / 2014 Prof. Dr. Robert Strzebkowski Usability Grundlagen / Einige wesentliche Ansätze 4& Agenda 1.! HCI / Software-Ergonomie / Usability

Mehr

Ingest von Fachverfahren. Werkzeuge des Landesarchivs Baden-Württemberg

Ingest von Fachverfahren. Werkzeuge des Landesarchivs Baden-Württemberg Ingest von Fachverfahren. Werkzeuge des Landesarchivs Baden-Württemberg 13. Tagung des AK Archivierung von Unterlagen aus digitalen Systemen 27.4.2009, St. Gallen Dr. Christian Keitel und Rolf Lang Übersicht

Mehr

TOGAF The Open Group Architecture Framework

TOGAF The Open Group Architecture Framework TOGAF The Open Group Architecture Ein Überblick Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe München Dr. Michael Bulenda München, 7.12.2009 Vorstellung Dr. M. Bulenda Seit 2001 bei Cirquent IT Management

Mehr

Vom User Interface über User Experience zum User Behavior. Ivo Wessel icodecompany, Berlin www.we-make-apps.com

Vom User Interface über User Experience zum User Behavior. Ivo Wessel icodecompany, Berlin www.we-make-apps.com Vom User Interface über User Experience zum User Behavior Ivo Wessel icodecompany, Berlin www.we-make-apps.com 1 Die Zeiten ändern sich Vom Mobiltelefon zum Smartphone Vom Tablet PC zum Pad Von der Uhr

Mehr

SEO für Blogger Erfolg in Google

SEO für Blogger Erfolg in Google SEO für Blogger Erfolg in Google BRUCE JACKSON SEO Agenda 1. SEO in 2015? 2. Wie kann ich mein Suchmaschinen Ranking verbessern? 3. Seiten Titel in 2015 4. Speed wir sind alle ungeduldig auch Google! 5.

Mehr

Identity Management. Rudolf Meyer

Identity Management. Rudolf Meyer Identity Management Rudolf Meyer Dr. Pascal AG Identity Management - Topics Das Thema «Identitiy and Authorization Management» spielt heute bereits eine zentrale Rolle. In der Zukunft wird die Bedeutung

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Critical Chain and Scrum

Critical Chain and Scrum Critical Chain and Scrum classic meets avant-garde (but who is who?) TOC4U 24.03.2012 Darmstadt Photo: Dan Nernay @ YachtPals.com TOC4U 24.03.2012 Darmstadt Wolfram Müller 20 Jahre Erfahrung aus 530 Projekten

Mehr

Frühstück zum Thema. Basel. Bern. Security und Mobile Device Management E-Mail in Unternehmen. 25. Oktober 2011 08:15-10:15 Uhr Hotel Victoria

Frühstück zum Thema. Basel. Bern. Security und Mobile Device Management E-Mail in Unternehmen. 25. Oktober 2011 08:15-10:15 Uhr Hotel Victoria Frühstück zum Thema Mobile Security und Mobile Device Management Secure E-Mail in Unternehmen Interoperabilität Mobile Security und Secure E-Mail In Zusammenarbeit mit Basel Bern 25. Oktober 2011 08:15-10:15

Mehr

Mehr Relevanz! Werbung auf mobilen Plattformen. Markus Breuer Berlin, February 2013. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL

Mehr Relevanz! Werbung auf mobilen Plattformen. Markus Breuer Berlin, February 2013. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL Mehr Relevanz! Werbung auf mobilen Plattformen Markus Breuer Berlin, February 03 Das ist cool. wirklich cool... Und die auch nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL Der mobile Markt wächst und

Mehr

Eine kurze Einführung in die Technologiegrundlage. Future Internet Technologies and Funding for Agri-Food, Logistics, Transport and Manufacturing

Eine kurze Einführung in die Technologiegrundlage. Future Internet Technologies and Funding for Agri-Food, Logistics, Transport and Manufacturing Eine kurze Einführung in die Technologiegrundlage www.finish-project.eu Future Internet Technologies and Funding for Agri-Food, Logistics, Transport and Manufacturing Was ist FIWARE? Future Internet Ware

Mehr

Security Patterns. Benny Clauss. Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08

Security Patterns. Benny Clauss. Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08 Security Patterns Benny Clauss Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08 Gliederung Pattern Was ist das? Warum Security Pattern? Security Pattern Aufbau Security Pattern Alternative Beispiel Patternsysteme

Mehr

Creating your future. IT. αacentrix

Creating your future. IT. αacentrix Creating your future. IT. αacentrix We bring IT into Business Context Creating your future. IT. Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility,

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Kybernetik Intelligent Agents- Decision Making

Kybernetik Intelligent Agents- Decision Making Kybernetik Intelligent Agents- Decision Making Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 03. 07. 2012 Intelligent Agents Environment Agent Intelligent

Mehr

Web 2.0 und Social Media in Katastrophenschutz. Live Geography. Kombination von VGI-Daten und Sensormessungen für aktuelle Lagekarten.

Web 2.0 und Social Media in Katastrophenschutz. Live Geography. Kombination von VGI-Daten und Sensormessungen für aktuelle Lagekarten. Web 2.0 und Social Media in Katastrophenschutz Live Geography Kombination von VGI-Daten und Sensormessungen für aktuelle Lagekarten Bernd Resch 17 October 2013 VGI4DM ::: Motivation Vision: ubiquitäre

Mehr

Usability vs. User experience?

Usability vs. User experience? Usability vs. User experience? Von Torsten Rauschan HAW Hamburg M-Inf1 Anwendungen 1 Betreuer: Prof. Dr. Zukunft Agenda Motivation Usability User experience Umsetzung Ausblick Fazit 2 Motivation Usability

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: August 2012 www.marketingworld.de Übersicht

Mehr

A central repository for gridded data in the MeteoSwiss Data Warehouse

A central repository for gridded data in the MeteoSwiss Data Warehouse A central repository for gridded data in the MeteoSwiss Data Warehouse, Zürich M2: Data Rescue management, quality and homogenization September 16th, 2010 Data Coordination, MeteoSwiss 1 Agenda Short introduction

Mehr

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person?

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person? Reading tasks passend zu: Open World 1 Unit 4 (student s book) Through a telescope (p. 26/27): -Renia s exchange trip: richtig falsch unkar? richtig falsch unklar: Renia hat sprachliche Verständnisprobleme.

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli Scrum @FH Biel Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012 Folie 1 12. Januar 2012 Frank Buchli Zu meiner Person Frank Buchli MS in Computer Science, Uni Bern 2003 3 Jahre IT

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

ProjektMethode für BMM TM. Feli Brachthäuser ITConcepts Professional

ProjektMethode für BMM TM. Feli Brachthäuser ITConcepts Professional ProjektMethode für BMM TM Feli Brachthäuser ITConcepts Professional Der Ansatzpunkt Wie können die IT Organisationen Wartezeiten und Ausfälle bei Transaktionen schnell erkennen und korrigieren, wenn es

Mehr

Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient

Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient Bilfinger GreyLogix GmbH Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient Michael Kaiser ACHEMA 2015, Frankfurt am Main 15-19 June 2015 The future manufacturingplant

Mehr

Sicherheit dank Durchblick. Thomas Fleischmann Sales Engineer, Central Europe

Sicherheit dank Durchblick. Thomas Fleischmann Sales Engineer, Central Europe Sicherheit dank Durchblick Thomas Fleischmann Sales Engineer, Central Europe Threat Landscape Immer wieder neue Schlagzeilen Cybercrime ist profitabel Wachsende Branche 2013: 9 Zero Day Vulnerabilities

Mehr

Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional Virtual Sensors

Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional Virtual Sensors Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional s Evangelos Pournaras, Iza Moise, Dirk Helbing (Anpassung im Folienmaster: Menü «Ansicht» à «Folienmaster») ((Vorname Nachname))

Mehr

Funktionale Sicherheit ISO 26262 Schwerpunkt Requirements Engineering,

Funktionale Sicherheit ISO 26262 Schwerpunkt Requirements Engineering, Funktionale Sicherheit ISO 26262 Schwerpunkt Requirements Engineering, Manfred Broy Lehrstuhl für Software & Systems Engineering Technische Universität München Institut für Informatik ISO 26262 Functional

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

TomTom WEBFLEET Tachograph

TomTom WEBFLEET Tachograph TomTom WEBFLEET Tachograph Installation TG, 17.06.2013 Terms & Conditions Customers can sign-up for WEBFLEET Tachograph Management using the additional services form. Remote download Price: NAT: 9,90.-/EU:

Mehr

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com z/os Explorer Agenda Introduction and Background Why do you want z/os Explorer? What does z/os Explorer do? z/os Resource Management

Mehr

Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden

Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden Medientage München 2006 Panel 6.8. University of St. Gallen, Switzerland Page 2 Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden. Executive Summary

Mehr

Anleitung zur Schnellinstallation TFM-560X YO.13

Anleitung zur Schnellinstallation TFM-560X YO.13 Anleitung zur Schnellinstallation TFM-560X YO.13 Table of Contents Deutsch 1 1. Bevor Sie anfangen 1 2. Installation 2 Troubleshooting 6 Version 06.08.2011 1. Bevor Sie anfangen Packungsinhalt ŸTFM-560X

Mehr

German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point

German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point Konfigurationsprogramm Configuration program (english translation italic type) Dieses Programm ermöglicht Ihnen Einstellungen in Ihrem Wireless

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

Mobile Services. Möglichkeiten, technische Realisierung und zukünftige Entwicklung von mobilen Services. 14. November 2012.

Mobile Services. Möglichkeiten, technische Realisierung und zukünftige Entwicklung von mobilen Services. 14. November 2012. Mobile Services Möglichkeiten, technische Realisierung und zukünftige Entwicklung von mobilen Services 14. November 2012 Seite 1 Agenda 1. Kurzvorstellung (1 ) 2. Projekte am Institut im Bereich Mobile

Mehr

DIE SPEZIALISTEN FÜR ANSPRUCHSVOLLE KABELKONFEKTION UND BAUGRUPPEN SPECIALISTS IN SOPHISTICATED CABLE ASSEMBLIES AND MODULES

DIE SPEZIALISTEN FÜR ANSPRUCHSVOLLE KABELKONFEKTION UND BAUGRUPPEN SPECIALISTS IN SOPHISTICATED CABLE ASSEMBLIES AND MODULES DIE SPEZIALISTEN FÜR ANSPRUCHSVOLLE KABELKONFEKTION UND BAUGRUPPEN SPECIALISTS IN SOPHISTICATED CABLE ASSEMBLIES AND MODULES IMMER DAS RICHTIGE WERKZEUG Wer gute Arbeit leisten möchte, braucht immer die

Mehr

A match made in heaven? Prof. Dr. Christian Krekeler

A match made in heaven? Prof. Dr. Christian Krekeler Language Assessment and Languages for Specific Purposes A match made in heaven? Prof. Dr. Christian Krekeler Hochschule Konstanz HTWG Lost in translation Video clip Lost in translation, CNN news report

Mehr

Usability, UX und Multi-Touch Interaktion. Anwendungen 1 Renko Nölken Betreuer: Prof. Dr. Olaf Zukunft HAW Hamburg WS 09/10

Usability, UX und Multi-Touch Interaktion. Anwendungen 1 Renko Nölken Betreuer: Prof. Dr. Olaf Zukunft HAW Hamburg WS 09/10 Usability, UX und Multi-Touch Interaktion Anwendungen 1 Renko Nölken Betreuer: Prof. Dr. Olaf Zukunft HAW Hamburg WS 09/10 Agenda Motivation Usability und User Experience Erläuterung Evaluierungsmethoden

Mehr

Aufbau eines effizienten Linkbuilding Teams

Aufbau eines effizienten Linkbuilding Teams 2011 Aufbau eines effizienten Linkbuilding Teams Grundlagen, Strategie, Ausbildung für Verantwortliche mit Wunsch ein Team aufzubauen (nicht nur einen einzelnen Linkaufbauer zu beschäftigen) 2011 Saša

Mehr