R+V-Studie zu Kinderängsten: Furcht vor Krieg hat am stärksten zugenommen

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1 Langfassung - Langfassung - Langfassung - Langfassung R+V-Studie zu Kinderängsten: Furcht vor Krieg hat am stärksten zugenommen Ängste der Kinder insgesamt gestiegen am meisten fürchten sie Schicksalsschläge in der Familie Hamburg, 24. Juni Eine Kindheit ohne Sorgen das ist wohl nur im verklärten Rückblick eines Erwachsenen der Fall. Kinder haben durchaus ihre Ängste und dies sogar mit steigender Tendenz, das zeigt eine repräsentative Studie des R+V-Infocenter für Sicherheit und Vorsorge. Die zentralen Ergebnisse: Kinder haben die meiste Angst davor, dass ihrer Familie etwas Schlimmes passiert. Auf dem zweiten Platz folgt die Furcht, einem Sittlichkeitsverbrechen zum Opfer zu fallen. Auffällig sind zwei Punkte: Die Sorge, dass sich Deutschland an einem Krieg beteiligt, kletterte 2003 vom sechsten auf den dritten Platz. Kein Problem für Kinder sind Ausländer in Deutschland diese Angst liegt weit abgeschlagen auf dem letzten Platz mit dem niedrigsten Wert seit zehn Jahren. Für die Studie Ängste der Kinder 2003 wurden mehr als 900 Kinder zwischen sechs und 14 Jahren zu ihren Sorgen und Nöten inter-

2 viewt. Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters, hat die Ergebnisse heute in Hamburg vorgestellt: Die Mädchen und Jungen haben in der Tat die meiste Angst davor, dass jemand in der Familie krank wird, einen Unfall hat oder sogar stirbt. Für mehr als die Hälfte der befragten Kinder steht diese Angst heute an erster Stelle. Sie hat damit die Furcht vor einem Sittlichkeitsverbrechen überholt, die bei der letzten Studie vor zwei Jahren noch auf Platz eins gelegen hat. Am stärksten gestiegen ist die Angst vor einem Krieg mit deutscher Beteiligung, die jetzt auf Platz drei rangiert. Fast die Hälfte aller Kinder gab an, sich sehr vor diesem Szenario zu fürchten. Kein Wunder, denn während der Umfrage im März gewann dieser Aspekt durch den Irakkrieg besonders große Bedeutung nicht zuletzt durch die umfangreiche Berichterstattung der Medien, erläuterte Rita Jakli. Auf dem letzten Platz steht das Thema Ausländer in Deutschland. Nur 14 Prozent der Kinder machen sich darum Gedanken, das ist der niedrigste Stand seit Beginn der Befragung vor zehn Jahren. Krankheit und Tod belasten Kinder sehr Schon für Kinder ist der Gedanke an den eigenen Tod oder eine schwere Erkrankung erschreckend. Dieses Thema liegt heute an vierter Stelle und damit vier Plätze weiter vorn als bei der Untersuchung im Jahr Andere Ergebnisse spiegeln Erfahrungen wider, die viele Kinder im persönlichen Umfeld erleben: Im oberen Mittelfeld der Skala finden sich Themen wie die Trennung der Eltern, ein Brand in der Wohnung und ein Unfall im Straßenverkehr. 2

3 Eher abstrakt, aber wichtig auch in der kindlichen Welt ist die Sehnsucht nach einer intakten Natur. 38 Prozent der Kinder gaben bei dieser Frage an, große Angst zu haben, dass die Umweltverschmutzung immer schlimmer wird und man nicht mehr draußen spielen kann. Fast jedes dritte Kind befürchtet zudem, dass immer mehr Tierarten aussterben. Allerdings verlieren diese Themen an Bedeutung seit den ersten Umfragen Mitte der 90er Jahre rutschten sie von den Spitzenplätzen auf die Plätze fünf und acht. Schon Kinder spüren wirtschaftliche Probleme Die schwierige wirtschaftliche Lage ist auch für Kinder spürbar, wenn ein Elternteil arbeitslos wird oder das Geld für den Urlaub fehlt. So kletterte das Thema Arbeitslosigkeit und Geldnot in der Familie um drei Plätze nach oben auf Rang zehn, bleibt aber im unteren Mittelfeld des kindlichen Angstspektrums. Noch weniger sehen sich Kinder durch elterliche Gewalt bedroht (Platz elf) oder durch andere Kinder, die sie verprügeln oder erpressen wollen (Platz zwölf). Auch schlechte Noten oder einen Fahrraddiebstahl fürchten sie kaum (Plätze 13 und 14). Angstniveau gestiegen Insgesamt haben Kinder in diesem Jahr erstmals wieder mehr Angst als in den zurückliegenden Jahren. Zwischen 1995 und 2001 war das Angstniveau kontinuierlich gesunken. Heute sehen sich Kinder größeren Problemen gegenüber als noch vor einigen Jahren. Krieg, Konjunkturflaute und steigende Scheidungsraten schlagen sich in der Umfrage nieder, erläuterte Rita Jakli. 3

4 Ostdeutsche Kinder fürchten sich weniger Die Kinder in den neuen Bundesländern haben heute erstmals seit 1995 wieder weniger Angst als ihre westdeutschen Altersgenossen. Dabei haben die westdeutschen Kinder wesentlich mehr Angst vor einem Fahrraddiebstahl und vor elterlicher Gewalt. Bei den Kindern aus den neuen Bundesländern spiegelt sich die hohe Arbeitslosenquote wider: Sie fürchten sich weit mehr davor, dass ihre Eltern den Job verlieren. Mädchen zeigen mehr Ängste Mit einer einzigen Ausnahme geben Mädchen an, mehr Angst zu haben als die Jungen. Zum Teil entspricht das der realen Bedrohung: Zu Recht fürchten sich Mädchen mehr vor sexuellen Übergriffen. Aber auch durch andere Kinder fühlen sie sich eher eingeschüchtert, obwohl Jungen häufiger in Prügeleien verwickelt sind. Besonders groß ist der Abstand zu den Jungen bei dem Thema Krieg mit deutscher Beteiligung. Nur in einem Punkt lagen die Jungen vorn: Für sie hat ein gestohlenes Fahrrad größere Bedeutung. Jede Altersgruppe hat spezielle Sorgen Kinder unterschiedlichen Alters haben jeweils andere Sorgen und Nöte. Beim Vergleich der drei untersuchten Altersgruppen sechs bis acht Jahre, neun bis elf Jahre und zwölf bis 14 Jahre fällt auf: Die meisten Ängste plagen Jungen und Mädchen im Alter von neun bis elf. Dies gilt für fast alle Bereiche. Kinder kommen in dieser 4

5 Phase in die Vorpubertät, körperliche Veränderungen kündigen sich an. Gleichzeitig stellt sie der Wechsel auf eine weiterführende Schule vor neue Herausforderungen, sagte Rita Jakli. Kinder zwischen sechs und acht Jahren zeigen noch deutlich weniger Ängste. Nur vor einem Brand zu Hause fürchten sie sich mehr als die anderen. Am wenigsten Angst haben die Zwölf- bis 14-Jährigen. Im Vergleich zu den Jüngeren stehen bei ihnen andere Themen im Vordergrund. So verstehen sie in diesem Alter wirtschaftliche Probleme besser: Die Furcht vor Arbeitslosigkeit und Geldnot in der Familie liegt bei ihnen weiter vorn. Ähnlich ist es bei den schulischen Leistungen. Teenager haben mehr Angst davor, in der Schule schlecht abzuschneiden als die jüngeren Kinder. Wenig wichtig sind für sie Unfälle im Straßenverkehr oder ein Wohnungsbrand. Auch die Trennung der Eltern oder Gewalt durch andere Kinder belasten sie weniger als die anderen beiden Altersgruppen. Gemeinsam ist allen Altersklassen: Die Furcht vor einem Schicksalsschlag in der Familie liegt überall mit weitem Abstand auf dem ersten Platz. Seit 1994 werden Kinderängste untersucht Die Studie Ängste der Kinder führt das R+V-Infocenter für Sicherheit und Vorsorge seit 1994 durch, seit 1995 im zweijährlichen Rhythmus. Dadurch erlaubt sie Aussagen über die Veränderung des 5

6 Angstspektrums der Kinder. Für die aktuelle Studie gaben bundesweit 912 Jungen und Mädchen im Alter zwischen sechs und 14 Jahren Auskunft darüber, wovor sie sich fürchten. Im März 2003 erkundigten sich die Interviewer im persönlichen Gespräch nach 15 Ängsten im gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Umfeld. Die Kinder konnten Angaben auf einer Skala von 1 (gar keine Angst) bis 7 (sehr große Angst) machen. Für die oben angegebenen Prozentwerte wurden die Skalenwerte 6 (große Angst) und 7 (sehr große Angst) zusammengefasst. 6

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