Lücking Bau - Symposium

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1 Lücking Bau - Symposium Warburg-Bonenburg 12. März 2014 Dipl.-Ing. André Janert 1

2 ROCKWOOI: DÄMMT PERFEKT & BRENNT NICHT A re a er Dipl.-Ing. Gebiet Nord West Baup anungsservice eu sehe Roc wool Mineralwall GmbH & Co. OHG Rockwool Straße D Gladbeck M +49 (0)173 / F +4 9 (0)2043 / andre.ja Kundenservice T +4 9 (0)2043 / F +49 (0)2043 / ROCKWOOC 2 CREATE AND PROTECT

3 Globale Stärke und lokale Nähe!! Weltweit führender Hersteller von Dämmprodukten und -systemen aus Steinwolle!! 1937 ging die erste Produktionsstätte in Hedehusene (nahe Kopenhagen) an den Start!! Mehr als Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern und 27 Produktionsstätten!! Umsatz 2012: 1,969 Mrd. Euro 3

4 Einsatzgebiete von Steinwolle 4

5 Einfamilienhaus 5

6 Mehrfamilienhaus 6

7 Industriegebäude 7

8 Öffentliche Gebäude 8

9 ROCKWOOL Technical Insulation!! Spezialist für die Dämmung und den Schutz betriebstechnischer Anlagen in der Prozessindustrie sowie im Schiffbau!! Hochwertige Steinwolle-Produktlösungen für den passiven Brandschutz 9

10 Industrielle Weiterverarbeitung 10

11 ROCKWOOL 4 in 1: Mehr als nur Dämmung Brandschutz Schallschutz Langlebigkeit Nachhaltigkeit 11

12 Materialeigenschaften von Steinwolle 12

13 Einteilung der Dämmstoffe nach Struktur u. Aufbau Struktur Aufbau Anorganische Dämmstoffe Faserstruktur Steinwolle Glaswolle Schlackewolle Asbest Zellstruktur Schaumglas Blähgestein (Perlite), Vermikulit Blähton organische Dämmstoffe natürliche Holzfasern?Zellulosefasern? Hanffasern Schafwolle Baumwolle Flachsfasern Hobelspäne expandierter Kork, Blähkork, mit und ohne Bindung synthetische Polyesterfasern Polyamidfasern Acrylfasern Polystyrol (expandiert, extrudiert) Polyurethan (PUR) Polyethylen (PE) Polyvenylchlorid (PVC) 13

14 Mineralwolle allgemein!! Glaswolle!! Steinwolle!! Bestehen zu ca. 90 % aus mineralischen Rohstoffen, wie z.b. Diabas, Dolomit, Zement, Sand und Altglas!! Verfügbarkeit der Rohstoffe ist nahezu unbegrenzt!! Bindemittelanteil liegt bei 0,5 bis 7% 14

15 Herstellungsprozess Rohstoffe und Energieträger Basalt Formsteine Koks 15

16 ROCKWOOL - Produktion und Produkte 16

17 Produktionseindrücke 17

18 Mikrostruktur der Rockwool-Dämmstoffe 18

19 Steinwolle - Verwirbelte Faserstruktur 19

20 Materialeigenschaften - Feuchtigkeitsschutz " Rockwool Dämmstoffe sind über den gesamten Querschnitt Wasser abweisend (hydrophobiert). Auftreffendes Regenwasser (während der Montagephase) perlt an der Oberfläche ab. 20

21 Abfallrücknahme Recycling 21

22 Flachdachsanierung mit Big Bag s 22

23 Flachdachsanierung mit Containern Rückbau Transport 23

24 Recycling / Entsorgung " Mineralwolle mit RALGütezeichen ist grundsätzlich recycelfähig " Produktionsabfälle können dem Prozess wieder zugeführt werden " Entsorgung auf Hausmüllund Bauschuttdeponien möglich 24

25 Gesundheit ROCKWOOL - Dämmstoffe sind gesundheitlich unbedenklich!!! folglich: ROCKWOOL - Dämmstoffe sind frei von Krebsverdacht 25

26 RAL-Gütezeichen " Reichsausschuss für Lieferbedingungen " Dachverband des deutschen Güteverzeichnisses " Gemeinnützig und Interessenneutral 26

27 Unser Prinzip: Nachhaltigkeit 27

28 Genormter Baustoff: Steinwolle 28

29 Neue europäische Normung!! DIN EN werkmäßig hergestellte Produkte aus Mineralwolle (MW)!! DIN EN werkmäßig hergestellte Produkte aus Polystyrol-Hartschaum (EPS)!! DIN EN werkmäßig hergestellte Produkte aus PolystyrolExtruderschaum(XPS)!! DIN EN werkmäßig hergestellte Produkte aus PolyurethanHartschaum (PUR)!! DIN EN werkmäßig hergestellte Produkte aus PhenolharzHartschaum (PF)!! DIN EN werkmäßig hergestellte Produkte aus Schaumglas (CG)!! DIN EN werkmäßig hergestellte Produkte aus Holzwolle (WW)!! DIN EN werkmäßig hergestellte Produkte aus expandiertem Perlite (EPB)!! DIN EN werkmäßig hergestellte Produkte aus expandiertem Kork (ICB)!! DIN EN werkmäßig hergestellte Produkte aus Holzfasern (WF) 29

30 Neue europäische Normung - Anwendung!! Die DIN 4108, Teil 10 legt anwendungsbezogene Anforderungen an Mineralwolle-Dämmstoffe nach DIN EN für Gebäude fest und ordnet den Wärmedämmstoffen Anwendungsgebiete zu, die nach Kurzzeichen gekennzeichnet sind. 30

31 CE - Marking Mineralwolle Dachdämmplatten nach EN Wichtige Angaben Produktname Dicke Abmessungen Brandverhalten Wärmeleitfähigkeit Wärmedurchlasswiderstand Dachdämmplatte DUROCK 100 mm 2000 x 1200 mm A1 0,037 W/mK R = 2,7 m!k/w 2. Bezeichnungsschüssel : z.b. Anwendungsfall DAA nach DIN MW - EN T4 - DS(T+) - DS(TH) - CS(10) 60 - TR 10 - PL(5) WS - MU1 Wasserdampfdiffusionswiderstand kurzzeitige Wasseraufnahme Punktbelastbarkeit (500N bei 5mm) Abreißfestigkeit (10 kpa) Druckspannung (60 kpa bei 10% Deformation) Dimensionsstabilität bei 70 C und 90% rel. Luftfeuchte (Grenzwert eingehalten) Dimensionsstabilität bei 70 C (Grenzwert eingehalten) Toleranzklasse europäische Norm Baustoff (MW = Mineralwolle) 31

32 Etikett mit CE-Kennzeichnung!! Mineralwolle nach EN 13162!! Dickentoleranz (Stufe 4) (Grenzwert eingehalten)!! Dimensionsstabilität bei 70 C (Grenzwert eingehalten)!! Dimensionsstabilität bei 70 C+ 90% rf (Grenzwert eingehalten)!! Druckspannung (60 kpa bei 10% Deformation)!! Zugfestigkeit senkrecht zur Plattenebene 10 kpa (=Abreißfestigkeit)!! Punktbelastbarkeit (650 N bei 5mm) 32

33 Wärmeleitfähigkeit!! Maßgebend bei allen U-Wert-Berechnungen ist der Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit (s. Etikett mit Ü-Zeichen)!! Gemäß DIN V : ist der Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit nach zwei Kategorien zu ermitteln. 33

34 Wärmeleitfähigkeit (DIN V : )!! Wärmedämmstoffe nur mit CE-Kennzeichnung werden der Kategorie I zugeordnet. Auf den Nennwert der Wärmeleitfähigkeit ist noch ein Sicherheitsbeiwert von 1,2 aufzuschlagen!!! Wärmedämmstoffe mit CE-Kennzeichnung und amtlicher Überwachung (z.b. mit baufsichtlicher Zulassung) werden der Kategorie II zugeordnet. Im angegebenen Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit ist bereits ein Sicherheitsbeiwert von 1,05 auf den Grenzwert der Wärmeleitfähigkeit berücksichtigt. 34

35 Brandschutz: Unsere Kernkompetenz 35

36 Welche Voraussetzungen müssen zur Entstehung eines Brandes erfüllt werden? " " Es muss ein brennbarer Stoff vorliegen Es muss die Entzündungstemperatur des Stoffes erreicht werden " Es muss Sauerstoff vorhanden sein " Das richtige Verhältnis der einzelnen Komponenten 36

37 Entstehungsbrand 37

38 Flash Over 38

39 Flash Over Brandphase, in der alle in einem Raum vorhandenen brennbaren Stoffe sich am Brand beteiligen 39

40 Vollbrand 40

41 Brandschutz 41

42 Brandschutz 42

43 Brandverhalten von Baustoffen Primäres Schutzziel der LBO: Der Entstehung eines Brandes muss vorgebeugt werden Sekundäres Schutzziel: Der Ausbreitung von Feuer und Rauch muss vorgebeugt werden Unterschieden wird grundsätzlich zwischen " nichtbrennbaren Baustoffen und " brennbaren Baustoffen 43

44 Baustoffe national DIN 4102 Brandverhalten von Baustoffen 44

45 Baustoffe national DIN Klassifizierung der Baustoffe in Baustoffklassen: A1- vollständig nicht brennbar; keine Entflammung des Baustoffes im Ofenversuch 15 min bei 750 C A2- nicht brennbar; mit Anteilen von brennbaren Stoffen; Entflammung des Baustoffes von max. 20 sec im Ofenversuch, zusätzlich Prüfung Brandschacht, Rauchgasdichte, Toxizität B1- schwer entflammbar aber brennbar; nach Erlöschen des Stützfeuers dürfen Stoffe nicht weiterbrennen. Zusätzlich Brandschachtversuch jedoch keinen Nachweis über Rauchgasdichte und Toxizität B2- normal entflammbar; brennen selbstständig weiter B3- leicht entflammbar; brennen ohne weitere Wärmezufuhr ab - Anwendung verboten - 45

46 Baustoffe europäisch DIN EN Brandverhalten von Baustoffen 46

47 Baustoffe europäisch Was ändert sich durch die europäischen Normen? Europäische Klassen (Brandverhalten Baustoffe) EUROKLASSEN Hauptklassen: A1, A2, B, C, D, E, F Unterklassen: Rauchentwicklung: s1, s2, s3 (muss auf dem Etikett deklariert werden) Brennendes Abtropfen: d0, d1, d2 (muss auf dem Etikett deklariert werden) 47

48 Europäische Normung DIN EN

49 Baukonstruktionen national DIN 4102 Brandverhalten von Bauteilen 49

50 Baukonstruktionen national Die brandschutztechnische Klassifizierung von Bauteilen erfolgt nach Feuerwiderstandsklassen: z.b. F30, F60, F90, F120, F180 "! Nachbau des Bauteils nach DIN 4102, Teil 4 "! Prüfung des Bauteils nach DIN 4102, Teil 2 Beide Varianten sind gleichwertig! 50

51 Baukonstruktionen europäisch DIN EN Brandverhalten von Bauteilen 51

52 Baukonstruktionen europäisch Beispiel: tragende Wand, Prüfung nach DIN EN "! Tragfähigkeit (R): 100 min "! Raumabschluss (E): 75 min "! Wärmedämmung (I): 45 min Europäische Klassifizierung: R 90 Tragfähigkeit RE 60 Tragfähigkeit + Raumabschluss REI 30 Tragfähigkeit + Raumabschluss + Wärmedämmung 52

53 Brandschutzeigenschaften Steinwolle " " Euroklasse A1, nicht brennbar Schmelzpunkt > 1000 C 53

54 Brandlehre ca C ca. 300 C Schwelbrand Zigarette, Kabel-, Matratzen-, IsolierstoffSchüttgutbrände Entstehungsbrand Papierkorb brennt, benachbarte Möbel brennen Vollbrand Strahlungswärme setzt brennbare Gase der noch nicht brennenden Brandlast frei und zündet diese: Feuersprung Flash over 54

55 Lücking Bau - Symposium/ André Janert 55 ROCKWOOI: DÄHHT PE~fEKT 1 l~ennt N I CMT

56 Nutzung der ROCKWOOL-Brandschutzeigenschaften 56

57 Brandschutz Haustechnik, Abschottungen 57

58 Vertrauen in ROCKWOOL-Brandschutzeigenschaften 58

59 Höchste Brandschutzklasse!! ROCKWOOL Steinwolle-Dämmstoffe tragen aktiv zum vorbeugenden baulichen Brandschutz bei!! Euroklasse A1, nichtbrennbar nach DIN EN und Baustoffklasse A1, nichtbrennbar nach DIN !! Mit einem Schmelzpunkt von über C sind sie als klassifizierte Brandschutzkonstruktionen einsetzbar 59

60 Zeit gewinnen!! Gebäudeteile, die mit ROCKWOOL Steinwolle-Dämmstoffen gedämmt sind, hemmen im Brandfall die Ausbreitung der Flammen und helfen daher, Gebäude und Bewohner zunächst vor Brandeinwirkungen zu schützen!! So können ROCKWOOL Steinwolle-Dämmstoffe dazu beitragen, zum Beispiel Fluchtwege frei zu halten oder ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäude zu verhindern 60

61 Brandschutz Es entspricht der Lebenserfahrung, dass mit der Entstehung eines Brandes praktisch jederzeit gerechnet werden muss. Der Umstand, dass in vielen Gebäuden jahrzehntelang kein Brand ausbricht, beweist nicht, dass keine Gefahr besteht, sondern stellt für die Betroffenen einen Glücksfall dar, mit dessen Ende jederzeit gerechnet werden muss. Verwaltungsgericht Gelsenkirchen (5K 1012/85 vom ) Oberverwaltungsgericht Münster (10A 363/86 vom ) 61

62 Fragen? Gerne! 62

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