INFORMATIONEN DES DEPARTEMENTS BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE DER UNIVERSITÄT BERN. Herbstsemester BeWL

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1 INFORMATIONEN DES DEPARTEMENTS BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE DER UNIVERSITÄT BERN Herbstsemester BeWL Studium: Experiences of an Indian Incoming Student Praxis: Uwe E. Jocham gibt spannende Einblicke in die Biotechnologie-Branche Forschung: Die versteckten Kosten des IT-Offshore Outsourcings

2 Gemeinsam begeistern. Gemeinsam durchstarten mit einem Traineeprogramm, das begeistert. Ab November 2011 bieten wir spannende Einstiegsmöglichkeiten in den Bereichen Marketing und Finanzen. Wir suchen motivierte Einsteigerinnen und Einsteiger, die offen sind für Neues. Menschen, die sich und andere herausfordern, um gemeinsame Erfolge zu erzielen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

3 Liebe Studentinnen und Studenten, liebe Leserinnen und Leser Editorial Diese Zeilen schreibe ich in Japan, wo ich an einer Konferenz unsere aktuelle Forschung zum Projektmanagement vorstellen durfte. In einem Plenarvortrag erläuterte der verantwortliche Manager der Firma Nissan deren verschiedenen Entwicklungsvorhaben im Bereich der umweltfreundlichen Mobilität; tags darauf sah ich eines der vorgestellten futuristischen Elektroautos in einem Showroom in Tokio bereit zum Verkauf. Aber auch sonst fühlt man sich zeitweise wie im Science-Fiction-Film. So erinnert der Kauf eines Metro-Billets am bunt blinkenden, Japanisch sprechenden Automaten entfernt an frühe Videospiel-Konsolen; ist die falsche Taste gedrückt, so lässt sich das Geld kaum je wieder zurückholen. Selbst Regionalzüge fahren auf die Sekunde pünktlich und auf den Perron-Zentimeter genau; generell beobachtet man bei allen Abläufen einen sehr hohen Perfektionsgrad. Auch die konstante Höflichkeit der Japaner beeindruckt; in der Metro beispielsweise stehen für uns ungewohnt viele Personen auf engem Raum, ohne sich aber auch nur leicht zu berühren. Auf Schildern wird erklärt, auf welcher Seite der Treppe man nach oben oder unten gehen soll, und dass grössere Taschen in der Metro nicht auf dem Rücken getragen werden sollen. Im Restaurant ist bis ins kleinste Detail organisiert, wer für welche Tätigkeit zuständig ist; dadurch reduzieren sich die Wartezeiten für die Kunden erheblich. Gleichzeitig scheinen alle Angestellten stets bereit, einander zu helfen, wenn es notwendig ist. Eine solche Reise bringt also nicht nur interessante Diskussionen und Anregungen zur Forschung, sondern auch eine Vielzahl neuer Erfahrungen. Derartige Erfahrungen können wir kaum durch die Lektüre von Büchern und Fachzeitschriften machen. Andererseits braucht ein Unternehmen solche Erfahrungen der Mitarbeitenden, um Produkte und Dienstleistungen in fremden Ländern zu kaufen, zu produzieren oder zuverkaufen. In zwei Artikeln in diesem Heft erläutern Ihnen meine Kollegen Jens Dibbern und Thomas Myrach die Ergebnisse ihrer Forschung zu den Potentialen und den versteckten Kosten der Teilnahme an den globalen Märkten, und zwar konkret ambeispiel von Grossbanken bzw. Schweizer Winzern. ausländischen Hochschule ein oder zwei Semester studieren können. Auch berichten wir über verschiedene Möglichkeiten, wie Sie sich vor einem Auslandsaufenthalt die notwenigen Sprachkenntnisse aneignen können, und wie Sie einen Praktikumsplatz im Ausland erhalten können. Schliesslich möchten wir Sie über zwei personelle Neuigkeiten am Departement informieren. Zum einen haben wir uns sehr gefreut, dass Frau Frauke Lammers ab September 2010 die Professur für Organisation übernehmen wird. Wir stellen Ihnen Frau Lammers in gewohnter Weise in diesem Heft bereits kurz vor. Zum anderen wurde ich zum 1. August 2010 zum neuen Sprecher des Departements gewählt; an dieser Stelle möchte ich Jochen Bigus für die geleistete Arbeit im Namen des Departements danken. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und ein erfolgreiches Herbstsemester. Norbert Trautmann Unseren Studierenden empfehlen wir, einen Teil des Studiums im Ausland zu verbringen; dabei steht zumeist weniger das Aneignen von Fachwissen im Vordergrund, sondern vielmehr das Gewinnen eben solcher Erfahrungen. Hierzu berichten der erste indische Student, der sein gesamtes Master-Studium an unserem Departement absolviert, und ein Berner Student, der sein Praktikum in Lima absolviert hat. Zudem können Sie ein Interview über das Erasmus- Austauschprogramm lesen, mit dem Sie an einer BeWL 14/2010 Editorial 1

4 Informationen des Departements Betriebswirtschaftslehre der Universität Bern Herbstsemester 2010 Editorial 1 Informationen Nachrichten aus dem Departement 3 Studium Neue Leiterin der Abteilung Organisation 5 Neuer Studiengang ab Herbstsemester Englische Veranstaltungen am Departement BWL der Universität Bern 7 Fremdsprachen wichtige Kenntnisse in einer globalisierten Welt 11 ERASMUS 12 Auslandspraktikum als Chance 14 Mein Praktikum in der Schweizer Handelskammer in Lima, Peru 15 Experiences of an Indian Incoming Student 16 Praxis «Arzneimittel herzustellen, die Menschenleben retten, ist etwas vom Erfüllendsten, was es gibt.» 18 Die Schweiz in 20 Jahren 22 And the winner is 23 Forschung Die versteckten Kosten des IT-Offshore Outsourcings 25 Web und Wein: Vom Potential des Internets für Schweizer Winzer 30 Publikationen und Preise 33 2 BeWL 14/2010 Inhalt

5 Nachrichten aus dem Departement Informationen Prof. Trautmann erhält Ausserordentliche Professur an der Uni Bern Norbert Trautmann wurde am1.februar 2010 zum Ausserordentlichen Professor für Quantitative Methoden der BWL ernannt. Er bietet neue Lehrveranstaltungen zum Projektmanagement und zur Kombinatorischen Optimierung an. Forschungsschwerpunkte der neuen Professur sind die Projektplanung und das Produktions-Management. Prof. Lammers wird Mitdirektorin am IOP Prof. Dr. Frauke Lammers wird ab 1. September 2010 die Leitung der Abteilung Organisation übernehmen und damit Mitdirektorin aminstitut für Organisation und Personal (IOP). Mehr zu Prof.Lammers erfahren Sie im Porträt auf Seite 5. Ordentliche Professorin für BWL an der Uni Basel Frau PD Dr. Sabine Böckem, habilitierte Oberassistentin am Institut für Organisation und Personal (IOP), ist seit 1.August 2010 ordentliche Professorin für BWL, insbesondere Controlling, der Universität Basel. Ihr gebührt grosser Dank für die geleistete Arbeit in der Abteilung Organisation des IOP, wo sie für alle Master-Vorlesungen zuständig war. Für Basel begleiten sie unsere besten Wünsche. Professor honoris causa für Prof. Thom Professor Norbert Thom, Direktor des Instituts für Organisation und Personal der Universität Bern (IOP), erhielt den Titel Professor honoris causa (Prof. h. c.) der Babeş-Bolyai-Universität (BBU) in Klausenburg (Rumänien) für sein Lebenswerk als Forscher und Lehrer sowie Förderung des deutschsprachigen Studiengangs in Betriebswirtschaftslehre an der BBU. Die Abteilung für Unternehmensführung präsentiert den ENTREPRENEUR S THURSDAY Einmal im Monat haben Studierende der Universität Bern die Gelegenheit, erfolgreiche Berner Unternehmerinnen und Unternehmer bei einem Apéro kennenzulernen und aus erster Hand in ungezwungenem Rahmen wertvolle Tipps für die Umsetzung eigener unternehmerischer Ideen zuerhalten. Der Eröffnungsevent mit André Lüthi, CEO Globetrotter, findet am Donnerstag, 21. Oktober 2010 um Uhr im Haus der Universität an der Schlösslistrasse 5statt. Budgets für zwei Projekte zugesprochen Die Abteilung Information Engineering des Instituts für Wirtschaftsinformatik (IWI) hat aus dem «Nachwuchsförderungs-Projektpool» der Mittelbauvereinigung der Universität Bern (MVUB) Budgets für zwei Projekte erfolgreich beantragt. Die Projekte von Thomas Huber und Thomas Fischer lauten: «Grenzen überwinden: Wirtschaftsinformatik, Ökonomie und Physik in Unternehmensnetzwerken der Softwarebranche» sowie «Interdisziplinärer Wissensaustausch zu Koordination, Steuerung und Kontrolle in den verschiedenen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik». Zu beiden Projekten werden alle interessierten Student(inn)en und Wissenschaftler(innen) eingeladen, um an einer kurzen Veranstaltungsreihe teilzunehmen. Darüber hinaus erhält Paul Meyer ebenfalls vom MVUB eine Projektunterstützung für sein Projekt «Unterstützung von awareness in Internet-Wissensnetzwerken». Anmeldung fürs Absolventenbuch HS10 Das Absolventenbuch des Departements BWL stellt halbjährlich Doktoranden, Master- und Bachelorstudierende der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bern vor, die kurz vor ihrem Abschluss stehen. Externe Unternehmen können das Buch käuflich erwerben und erhalten dadurch die Möglichkeit, direkt mit den Absolvierenden in Kontakt zu treten. Ins Absolventenbuch HS10können sich Absolvierende eintragen, die zwischen Januar und Juni 2011 eine Stelle suchen. Die Anmeldefrist läuft ab sofort bis zum Sonntag, 10. Oktober Weitere Informationen zum Absolventenbuch und zur Anmeldung finden sich unter unibe.ch/absolventenbuch. BeWL 14/2010 Informationen 3

6 «Ich fand stets ein offenes Ohr für meineanliegen.» Nina-Lea Babst, BWL, Studienschwerpunkt Strategisches Marketing-Management Swisscom ist im Aufbruch. Unsere Kultur ist geprägt von Veränderung und Innovation. Das ist eine ideale Voraussetzung für junge, motivierte Persönlichkeiten, die in einem spannenden Arbeitsumfeld etwas bewegen wollen. Als multidisziplinär ausgerichtetes Unternehmen für Telekommunikation, IT, Media und Entertainment bieten wir Ihnen interessante Aufgaben, vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und fortschrittliche Arbeitsbedingungen. Reizt Sie das? Dann packen Sie Ihre Chance. Drei Möglichkeiten stehen Ihnen offen: der Direkteinstieg, unser Trainee-Programm oder ein Praktikum. Wir freuen uns auf Sie. 4 BeWL 14/2010 Anzeige

7 Neue Leiterin der Abteilung Organisation Studium Prof. Dr. Frauke Lammers, seit Anfang September 2010 Leiterin der Abteilung Organisation des Instituts für Organisation und Personal (IOP), erwartet von den Studierenden unter anderem echtes Interesse und Einsatzbereitschaft. Von Claudia Wyss Für den Ruf nach Bern verlässt Frauke Lammers sowohl Rheinland-Pfalz als auch Nordrhein-Westfalen, wo sie zuletzt beruflich tätig war. Ander Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU), der Otto Beisheim School of Management in Vallendar (Deutschland) war Prof. Lammers als Juniorprofessorin für Organisationstheorie tätig. An der Universität Bonn vertrat sie während einem Forschungsfreisemester eines Kollegen den Lehrstuhl für Personal- und Organisationsökonomie. Im Zentrum ihrer Forschungstätigkeiten stehen mikroökonomisch fundierte Untersuchungen zu Organisations-, Managementund Personalfragen. In vielen ihrer Arbeiten berücksichtigt Prof. Lammers psychologische Einflussfaktoren auf das Entscheidungsverhalten von Individuen und in einem von der Volkswagenstiftung über fünf Jahre geförderten Projekt betrachtet sie die Veränderung von Referenzpunkten über die Zeit. Praktika bei Investmentbanken Prof. Lammers wird ab dem Herbstsemester 2010 Veranstaltungen im Bereich Organisation auf unterschiedlichen Studienniveaus wie «Personal und Organisation» (Teil Organisation), «Unternehmensorganisation», «Change Management» und Seminare zu verschiedenen Schwerpunktthemen betreuen. Dabei legt sie grossen Wert auf die Verbindung der theoretischen Konzepte mit ihren Erfahrungen aus der Praxis. Prof. Lammers war während fünf Jahren Beraterin bei McKinsey &Company inköln und sammelte unter anderem auch durch Praktika bei den Investmentbanken Morgan Stanley und Goldman Sachs wertvolle Praxiserfahrungen. Von den Studierenden erwartet Frauke Lammers in ihren Vorlesungen in erster Linie echtes Interesse für ihr Studienfach, Offenheit für unterschiedliche Forschungsansätze und Einsatzbereitschaft. Nähe zur Schweiz schon früher genossen Bereits während ihres Grundstudiums der Volkswirtschaftslehre in Konstanz genoss Prof. Lammers die Nähe zur Schweiz sehr. «Ich freue mich darauf, in einem soschönen Land leben und arbeiten zudürfen und in einem sehr guten Umfeld meine Arbeit fortführen und weiterentwickeln zu können», so die neue Direktorin der Abteilung Organisation, die das Institut für Organisation und Personal seit September 2010 gemeinsam mit Prof. Thom leitet. Ihre Freizeit verbringt Prof. Lammers am liebsten mit Wandern und Lesen, wobei sie die Forschungsliteratur gerne auch mal durch einen spannenden Krimi tauscht. Prof. Lammers, 1974 in Osnabrück (Deutschland) geboren, absolvierte ihr Studium der Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Koblenz (Grundstudium) und Bonn (Hauptstudium mit Spezialisierung in Spiel- und Vertragstheorie). Promoviert hat sie mit der Dissertation «Management operationeller Risiken in Banken» an der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) Otto Beisheim School of Management in Vallendar (Deutschland), wo sie später als Juniorprofessorin für Organisationstheorie tätig war. In ihrer Freizeit liest Prof. Lammers gerne und möchte inzukunft die Schweizer Berge beim Wandern erkunden. BeWL 14/2010 Studium 5

8 Neuer Studiengang ab Herbstsemester 2010 Ab Herbstsemester 2010 bieten die Rechtswissenschaftliche (RW) und die Wirtschaftswissenschaftliche (WISO) Fakultät der Universität Bern gemeinsam einen neuen Masterstudiengang an, welcher mit dem Titel «Master of Arts in Business and Law» abgeschlossen wird. Von Adrian Wüthrich Der Studiengang «Master ofarts inbusiness and Law» bietet den Studierenden neu die Möglichkeit, die Disziplinen Rechtswissenschaft und Betriebswirtschaftslehre (BWL) auf Masterstufe zu kombinieren. Damit reagieren die beiden Fakultäten auf die gerade in der beruflichen Praxis zunehmenden Überschneidungen von rechtswissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen. Bei dem Studiengang handelt es sich um ein Monofach-Studium im Umfang von 90 ECTS-Punkten. Studienvoraussetzungen Um zu dem Studiengang zugelassen werden zu können, müssen Studierende auf Bachelorstufe entweder einen Major in Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL) oder ein Monofachstudium in Rechtswissenschaft absolviert haben. Studierende mit einem Bachelor mit Major BWL oder VWL müssen einen Minor in Rechtswissenschaft im Umfang von mindestens 30ECTS-Punkten erworben haben. Anhang 1, welcher zusätzlich zum Studienplan publiziert wurde, enthält eine Übersicht über die zur Zulassung berechtigten Minor der RWFakultät (Sämtliche massgebenden Reglemente, der Studienplan sowie die dazugehörenden Anhänge sind iminternet publiziert. Die jeweiligen Internet-Adressen sind im letzten Abschnitt dieses Artikels aufgeführt). Wenn das Hauptfach VWL war, somuss zusätzlich ein Minor BWL imumfang von mindestens 30 ECTS-Punkten absolviert worden sein. Studierende mit einem rechtswissenschaftlichen Bachelor müssen betriebswirtschaftliche Bachelorveranstaltungen im Umfang von mindestens 30 ECTS-Punkten gemäss Anhang 2 des Studienplans erfolgreich abgeschlossen haben. Studienaufbau Das Studium ist wie folgt aufgebaut: 70ECTS-Punkte des Studiengangs werden in Form von Lehrveranstaltungen erbracht, 20 ECTS-Punkte entfallen auf die Masterarbeit. Die Masterarbeit kann entweder im Fach BWL oder Rechtswissenschaft verfasst werden. Von den Lehrveranstaltungen müssen grundsätzlich je mindestens 30 ECTS-Punkte in jedem der beiden Fächer BWL und Rechtswissenschaft erbracht werden; die restlichen 10 ECTS-Punkte sind aus dem Angebot der BWL und der Rechtswissenschaft auf Masterstufe frei wählbar (vgl. Anhang 3 und Anhang 4 des Studienplans). Weitere Informationen und Studienfachberatung Ausführlichere Informationen zudem neuen Masterstudiengang können den massgebenden Reglementen, dem Studienplan sowie den dazugehörenden Anhängen entnommen werden. Diese Dokumente sind unter folgender Internet-Adresse verfügbar: reglemente Namentlich im Zusammenhang mit Studienleistungen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät ist zusätzlich das «Reglement über das Bachelor- und das Masterstudium und die Leistungskontrollen an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern vom 21. Juni 2007 (RSL RW)» massgebend. Dieses Dokument kann unter der folgenden Internet-Adresse abgerufen werden: studienbetrieb/reglemente_und_merkblaetter/ index_ger.html Die Studienfachberatung erfolgt über das Departement Betriebswirtschaftslehre (BWL). Weitere Informationen hierzu sind verfügbar unter: index_ger.html 6 BeWL 14/2010 Studium

9 Englische Veranstaltungen am Departement BWL der Universität Bern Folgende englische Veranstaltungen für Studierende der Betriebswirtschaftslehre werden im Studienjahr 10/11 angeboten. Von Lukas Müller Bachelorstudium (BSc) International Management (3ECTS) Prof. Dr. Olaf Rank (IMU-Management) This course introduces you to the basic concepts in management theory for creating worldclass learning organizations which are characterized by continuous improvement, creative human resource management techniques, flexible arrangements, and an egalitarian work climate, all within aglobal context. Proseminar Wirtschaftsinformatik (4 ECTS) Prof. Dr. Jens Dibbern (IWI) The primary purpose of this proseminar is to offer insights about contemporary issues and trends in information systems research. The secondary objective is to train students in the necessary skills for scientific work as well as to improve language and presentation skills. Masterstudium (MSc) Advanced Valuation (6 ECTS) Prof. Dr. Claudio Loderer (IFM) This course provides the most important tools, concepts, and topics inthe area of valuation. More specifically, we focus on corporate restructuring, performance measurement, and methods offirm valuation such as discounted cash flow, real options, and Black s valuation rule. Cases in Information Resource Management (6 ECTS) Prof. Dr. Jens Dibbern (IWI) This course complements the lecture Information Resource Management (IRM) with apractical component. Selected information management issues will be illustrated by means of hands-on case study exercises. Starting off with preparing and presenting teaching cases, students will learn the required skills for analyzing and writing case studies. Once provided with this skill set, each group of students will have to conduct an own case study project in a«real world» business environment. The case study comprises approaching and contacting a company as well as analyzing, presenting and writing up the case. Communications and Sales Management (4,5 ECTS) Prof. Dr. Harley Krohmer (IMU-Marketing) The main subjects of Communications Management are: Basic terms, concepts and overview, objectives and target groups of communications, budgeting and media planning, design ofcommunication measures, implementation of communication measures, and monitoring of communication impact. The main subjects of Sales Management are: Basic terms, concepts and overview, design and structure of the sales system, design and structure of the relationships to sales partners and key accounts, design ofselling activities, and sales logistics type of course. BeWL 14/2010 Studium 7

10 Consumer Behavior (3 ECTS) Prof. Dr. Wayne D. Hoyer (IMU-Innovation) The objectives of the course are to enhance students understanding of consumer s actions, thoughts and feelings, and to give them astrong foundation for critical thinking in the area of consumer behavior. The course will introduce the core concepts of consumer behavior, information processing, and decision making, explore existing consumer behavior research, and apply those theoretical perspectives tomanagerial practice. Coordination and Decentralization infirms (4,5 ECTS) Prof. Dr. Ulf Schiller (IUC) Decentralization in modern firms requires horizontal coordination between the different divisions. This lecture introduces the two coordination mechanisms that are used inpractice, budgeting and transfer pricing. The lecture points out strengths and weaknesses of these coordination methods. Finally, intra-firm coordination is compared tointerfirm coordination via supply-chain contracts. The lecture identifies common and different elements between transfer pricing mechanisms and supplychain contracts and responds to the make-or-buy question. Corporate Brand Management I (4,5 ECTS) Marco Casanova, lic. rer. pol. (IMU-Marketing) This course covers the strategic and instrumental perspective of marketing. Central topics are Brand Management and Corporate Communications. Thus, this course deepens the lecture Product and Price Management, where only basic aspects of Brand Management are covered. Corporate Brand Management II (4,5 ECTS) Marco Casanova, lic. rer.pol. (IMU-Marketing) In the first part, this course discusses aspects of the Corporate Brand Management. After several guest presentations, the students get the opportunity to apply their acquired knowledge within the scope of group works and presentations. 8 BeWL 14/2010 Studium

11 Corporate Governance (3ECTS) Prof. Dr. Claudio Loderer (IFM) Corporate Governance is atopic of an ongoing heated debate. Every year, this course picks one distinct governance mechanism for anin-depth discussion. You are provided a set of literature that will allow you independent preparation for the exam. Corporate Strategy (6 ECTS) Prof. Dr. Artur Baldauf (IMU-Management) Large corporations that compete inmore than one market often face the same issues and challenges like the smallest single business companies: Should it manufacture or purchase its inputs? Should it market one or several products? Should it franchise the firm s concept? These questions address the primary motivation of this course todetermine the appropriate scope of the firm. Debt Markets (4,5 ECTS) Philippe Mueller, PhD (IFM) This course is intended to give an understanding of the instruments, the major institutions, organizations and investors, and the recent developments in the fixed income field. We will cover traditional debt instruments and fixed income derivatives, develop the theory for valuing them and study the determinants ofrisk and return offixed-income securities. We will also discuss fixed-income portfolio management and the role of fixed-income securities in risk management. Enterprise Resource Planning and Supply Chain Management Systems (4,5 ECTS) Prof. Dr. Gerhard Knolmayer (IWI) Enterprise Resource Planning (ERP) systems constitute the backbone of information processing. This course provides an overview of the present state of ERP systems (focusing on SAP ERP) and the critical success factors for their implementation and maintenance. The second part of the lecture focuses on Supply Chain Management (SCM) systems. Financial Accounting and Economics (4,5 ECTS) Prof. Dr. Jochen Bigus (IUC) The course analyzes financial accounting from an economic perspective. Relevant topics are independence and liability of auditors, accounting conservatism, disclosure, earnings management and accounting and finance. Financing and Capital Structure (6 ECTS) Prof. Dr. Claudio Loderer (IFM) The course provides an analysis of the financing decisions ofcorporations and their impact onthe value of the firm. Topics include: concept of market efficiency, payout policy, term structure of interest rates, financing instruments, financial planning, frictions in the capital market, firm-value maximizing financing decisions, and raising capital. Information Resource Management (3 ECTS) Prof. Dr. Jens Dibbern (IWI) This course is designed for students who desire an insightful synopsis of information resource management concepts and practices. It emphasizes the management of information systems. The course examines issues associated with managing IT issues in various settings. Information management issues will be discussed from aplanning, organizing, governance, and controlling perspective. Intercultural Human Resource Management (4,5 ECTS) Prof. Dr. Prof. h. c. Dr. h. c. mult. Norbert Thom (IOP) The goal of this course is to develop characteristics of human resource inthe intercultural context, to understand them and to be able totake them into account in the own behavior. A special emphasis is put on the expatriates of multinational entreprises. International Marketing (3ECTS) Prof. Dr. Harley Krohmer (IMU-Marketing) The main subjects of this course are: Understanding the international marketing environment, international market coverage strategies, managing international products, brands and communications, managing international prices, managing international customer relationships, and organizational issues in international marketing. Leadership (4,5 ECTS) Dr.Bettina Bastian (IMU-Management) The purpose of the course is to give a better understanding of leadership from multiple angles and perspectives. The course organization is based on understanding fundamental ways in which leaders differ from managers, and the way they set direction, seek alignment between the organization and stakeholders, build relationships, and create and lead change. Market Driven Organization (4,5 ECTS) Dr.Bettina Bastian (IMU-Management) The following issues will be treated in this course: Formulating segmentation and focus strategies, positioning the business to achieve a durable advantage over competitors, identifying and exploring growth opportunities, managing relationships with valuable customers, managing the channels for gaining access to the served markets, and aligning the organization to changing market requirements. BeWL 14/2010 Studium 9

12 Market Research (4,5 ECTS) Prof. Dr. Harley Krohmer (IMU-Marketing) This course covers the information-based perspective of marketing, where various aspects of market research are discussed (e.g., research design, data collection, measurement, sampling, data preparation, data analysis and interpretation). Students will be carrying out a comprehensive, realistic market research project (i.e., applying market research theory and data analysis to a specific managerial problem). Additionally, the course covers an introduction to SPSS. Master Seminar «Information Systems: Solution orpart ofthe problem ofcooperation?» (6 ECTS) Prof. Dr. Jens Dibbern (IWI) The primary purpose of this seminar is to offer insights about information systems research on cooperation between distributed actors. The secondary objective is to train students in the necessary skills for scientific work as well as to improve language and presentation skills. Performance Measurement and Management Incentives (4,5 ECTS) Prof. Dr. Ulf Schiller (IUC) The lecture introduces to the measurement ofvalue creation in firms. After the elementary concepts have been laid out in the introduction, later chapters identify reasons for the practical difficulties in motivating managers using those concepts. Using the insights from principal-agent theory, the lecture then introduces modern performance measurement systems and management incentive systems, like residual income concepts, bonus pools, or the balanced scorecard. Research Seminar Marketing (4 ECTS) Prof. Dr. Harley Krohmer (IMU-Marketing) The research seminar discusses scientific problems and serves as a preparation for the completion of amaster/licentiate dissertation at the department. The skills needed to compose a scientific master thesis will be developed through completing a seminar paper. Risk Management (6 ECTS) Prof. Dr. Urs Wälchli (IFM) This course covers a broad range of topics related to corporate risk management. It provides the relevant tools to understand and implement state of the art risk management practices. Among many other things, we talk about measuring and managing market risk, credit risk, and operational risk. The Theory and Practice of Insurance (4,5 ECTS) Christopher L.Culp, PhD (IFM) This is acourse oninsurance, ranging from the applied microeconomic foundations ofinsurance theory to the practical design and distribution of insurance contracts and the management of insurance companies. We will rely on examples from various insurance lines, including property, casualty, life and health, professional, and financial. Product and Price Management (4,5 ECTS) Prof. Dr. Harley Krohmer (IMU-Marketing) The main subjects of Product Management are: Defining the product, innovation management, management of established products and brand management. The main subjects of Price Management are: The key aspects of determining prices in a complex setting, the theoretical foundations of pricing decisions, and understanding customers, costs and competition. 10 BeWL 14/2010 Studium

13 Fremdsprachen wichtige Kenntnisse in einer globalisierten Welt «Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben» Alexander von Humboldt. Von Lukas Müller Bereiche wie Wirtschaft, Politik, Kultur, Bildung und Tourismus vernetzen sich zunehmend weltweit. Als Konsequenz werden im Berufs- wie auch imprivatleben Fremdsprachenkenntnisse immer wichtiger. Dies gilt ganz speziell für den Europäischen Raum: «In einem erweiterten Europa mit seinen vielen Sprachen eröffnen Sprachkenntnisse vielfältige und reichhaltige Perspektiven für den Einzelnen, für Unternehmen und für den Austausch zwischen den Kulturen und Identitäten» Ján Figel, ehemaliges Mitglied der Europäischen Kommission. Die enorme Wichtigkeit von Fremdsprachenkenntnissen unterstreicht auch eine Studie des österreichischen Gallup-Instituts von 2009, der zufolge für acht von zehn Unternehmen Sprachkompetenzen bei der Personalauswahl eine Rolle spielen. Zudem erfuhr laut dieser Studie aufgrund mangelnder Fremdsprachenkenntnisse jedes fünfte Unternehmen negative Auswirkungen aufs Geschäft. «Fremdsprachen und Sprachgrenzen sind für Unternehmungen natürliche Barrieren, die ein erfolgreiches Wirtschaften behindern oder erleichtern können.», schreiben auch die Autoren einer Studie über die Verwendung von Fremdsprachen inschweizer Betrieben. Laut dieser Studie der Fachhochschule Solothurn Nordwestschweiz müssen vor allem Mitarbeitende mit Führungsverantwortung heutzutage Fremdsprachenkenntnisse mitbringen. Europäisches Sprachenportfolio Das Europäische Sprachenportfolio (ESP) ist ein Projekt des Europarates. Es wurde inder Zeit von 1998 bis 2000 von der Abteilung für Sprachenpolitik des Europarates entwickelt und 2001, im Europäischen Jahr der Sprachen, europaweit als Mittel lanciert, Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt zu fördern. Für Studierende ist der Aufbau eines solchen Portfolios besonders interessant, da es ihnen ermöglicht, ihre Sprachenkenntnisse vergleichbar zu dokumentieren. Dies ist beispielsweise für die Mobilität im Rahmen des Bolognaprozesses nützlich. Das ESP ist eine individuelle Dokumentensammlung, in dem jeder Mensch im Rahmen einer Sprachbiographie seine Kenntnisse in (Fremd-) Sprachen fortlaufend dokumentieren kann. Dazu zählen zum Beispiel Selbsteinschätzungen der Kenntnisse, Zeugnisse und eigene Arbeiten in Fremdsprachen. Weitere Informationen zum Europäischen Sprachenportfolio finden sich unter Fremdsprachenangebot an der Universität Bern Fremdsprachen können auch an der Universität Bern erlernt werden. Die Abteilung für angewandte Linguistik (AAL) bietet allgemeine und fachspezifische Sprachkurse (teilweise kostenpflichtig) in den folgenden Sprachen an: Arabisch Berndeutsch Chinesisch Italienisch Japanisch Neugriechisch Russisch Spanisch Weiter bietet das Zentrum für Sprachkompetenz (ZSK) zwei Kurse in den Bereichen Deutsch als Fremdsprache und Englisch als Wissenschaftssprache an. Mehr Informationen sowie die Anmeldung zu den Sprachkursen finden sich (AAL) und (ZSK). Mediathek Für Teilnehmende an den Sprachkursen und weitere Interessierte befinden sich zudem in der Mediathek (Raum B185, Unitobler) für einige Sprachen Materialien zum autonomen Lernen. Die Materialien können nicht ausgeliehen, die Arbeitsplätze jedoch fest vergeben und semesterweise reserviert werden. BeWL 14/2010 Studium 11

14 ERASMUS «Ein Auslandsemester fördert neue Erfahrungen, Selbständigkeit und Weltoffenheit, also Eigenschaften, die in jeder Unternehmung gerne gesehen werden.», erklären Prof. Trautmann, Erasmus-Fachkoordinator des Departements BWL, und Frau Müller, Erasmus-Studienfachberaterin, die Vorteile eines Auslandaufenthaltes im Rahmen des Erasmus-Programms. Von Norbert Trautmann, Saskia Müller und Selen Yildiztaç Was sind die Voraussetzungen für einen Auslandaufenthalt im Rahmen des Erasmus Programms? Jede Studentin und jeder Student, der anunserem Departement Betriebswirtschaft als Major-, Minoroder Mono-Fach studiert, an der Universität Bern immatrikuliert ist und das Einführungsstudium erfolgreich abgeschlossen hat, kann sich um einen Studienplatz an einer Erasmus-Partneruniversität bewerben. Für einen erfolgreichen Aufenthalt im Ausland sind zudem eine hohe Motivation, eine grosse Leistungsbereitschaft und ausreichende Sprachkenntnisse der Landes- und der Unterrichtssprache erforderlich. Wie ist das Anmeldevorgehen? Die interessierten Studierenden sollten sich zunächst im Internet über die Partneruniversitäten informieren; dies betrifft insbesondere die möglichen Lehrveranstaltungen, spezifische Voraussetzungen wie beispielsweise Sprachtests und die jeweilige Stadt. Als Nächstes sind die Gründe für die Auswahl der Ziel-Universitäten sowie die Motivation für den Auslandaufenthalt schriftlich zu formulieren. Zu den Bewerbungsunterlagen zählen zudem ein Lebenslauf und ein aktuelles Notenblatt. Vor dem Einreichen der Unterlagen sollte die Bewerbung in der Sprechstunde mit der Erasmus-Studienberatung besprochen werden. Die Bewerbung muss spätestens zum 1. März vor dem jeweiligen Semester, in dem der Aufenthalt stattfinden soll, bei uns eingereicht werden. Zum 1.März 2011 sind dies also Bewerbungen für einen Erasmus-Aufenthalt im Herbstsemester 2011/12 oder im Frühjahrssemester Haben Sie Tipps für das Bewerbungsschreiben, um die Chancen auf einen Studienplatz zu erhöhen? Bisher konnten wir allen Studierenden, die sich beworben hatten und die oben genannten Voraussetzungen erfüllten, einen Platz anbieten. Ob das dann ein Platz an der als erstes gewünschten Universität ist, hängt unter anderem davon ab, wieviele Studierende sich für einen Platz an dieser Universität beworben haben. Grundsätzlich müssen jadrei alternative Partneruniversitäten angegeben werden; wir raten den Studierenden, zumindest eine eher «exotische» Universität aufzunehmen, die gut zu ihrem Studienprogramm passt. Bei der Zuteilung der Plätze spielen insbesondere das Motivationsschreiben und die Begründung der Wahl der Partneruniversitäten eine grosse Rolle; beide sollten zum Lebenslauf und gegebenenfalls auch zum Berufsziel passen. Das geplante Studienprogramm im Ausland sollte eine sinnvolle Ergänzung beziehungsweise Vertiefung des bisherigen Studiums darstellen. Das Anführen «touristischer» Aspekte wie beispielsweise Klima oder Entfernung zwischen Hörsaal und Strand sind in diesem Zusammenhang kontraproduktiv. Von Vorteil ist es sicherlich auch, frühzeitig mit der Planung des Auslandstudiums zu beginnen. Wem und wann empfehlen Sie ein Austauschsemester? Meiner Meinung nach sollten alle Studierenden einen Teil des Studiums im Ausland absolvieren, sei es in Form eines Praktikums, eines Sprachaufenthaltes oder eben als Austausch-Studenten. Der ideale Zeitpunkt hängt natürlich von der individuellen Gestaltung des Studiums ab. Generell empfehlen wir, zunächst die obligatorischen Lehrveranstaltungen hier in Bern erfolgreich abzuschliessen und somit eher gegen Ende des Bachelor- oder Master-Studiums im Ausland zu studieren. Welche Karrieretüren öffnet ein Auslandaufenthalt? Für viele Unternehmen ist ein Auslandsemester noch immer ein Indikator für Selbstvertrauen, Individualität und Flexibilität. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, sich an neue Situationen und Veränderungen rasch anpassen zu können. Ein Auslandsemester fördert nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern auch neue Erfahrungen, Selbständigkeit und Weltoffenheit, also Eigenschaften, die injeder Unternehmung gerne gesehen werden. Welche Vorteile sehen Sie bei ERASMUS gegenüber anderen Austauschprogrammen? Der bürokratische Aufwand ist relativ gering, da die Universität Bern und die Gastuniversitäten die Nominierungsverfahren bilateral abwickeln. Für die Studierenden fallen also nur die Erasmus-Bewerbung und gegebenenfalls die Anmeldung an der Gastuniversität an. Zudem 12 BeWL 14/2010 Studium

15 ist die Anrechnung der ander Gastuniversität belegten Lehrveranstaltungen verhältnismässig unkompliziert. Bereits vor der Abreise wird in einem Learning Agreement festgehalten, welche Lehrveranstaltungen angerechnet werden können. Des Weiteren erhalten Studierende, die erstmals ein Auslandsemester absolvieren, ein Erasmus-Stipendium in der Höhe von etwa 200 Franken monatlich. Wir haben aktuell mit 33 Partneruniversitäten in15 Ländern ein Abkommen inne. Laufen Verhandlungen mit weiteren Universitäten? Ja. Im Juli 2010 werde ich beispielsweise mit Vertretern der Universidade Católica Portuguesa in Lissabon Gespräche über ein mögliches Abkommen führen. Welche Länder beziehungsweise Universitäten müsste man Ihrer Meinung nach unbedingt noch ins Angebot aufnehmen? In Relation zur gesamten Nachfrage der Berner Studierenden verfügt das Departement über ausreichend viele Erasmus-Studienplätze. Ich hielte es für erstrebenswert, noch mehr exzellente ausländische Studierende zu einem Aufenthalt an unserem Departement zumotivieren und dazu entsprechende Abkommen abzuschliessen. Dabei wäre ein noch grösseres Angebot an Lehrveranstaltungen, die auf Englisch durchgeführt werden, sehr hilfreich. Weiterführende Informationen sind auf der Website verfügbar Leuven, Katholieke Universiteit Leuven, B 2. Frederiksberg, Copenhagen Business School, DK 3. Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, D 4. Münster, Westfälische Wilhelms- Universität Münster, D 5. Stuttgart, Universität Hohenheim, D 6. Witten, Universität Witten/ Herdecke, D 7. Aalto, Aalto University School of Economics, FIN 8. Jyväskylä, University of Jyväskylä, FIN 9. Tampere, University of Tampere, FIN 10. Turku, Turku School ofeconomics, FIN 11.Nancy cedex, Université Nancy 2, F 12. Paris, Université Panthéon-Assas Paris 2, F 13. Paris, Université René Descartes Paris 5, F 14.Rennes, Université de Rennes 1, F 15.Roma, Università degli Studi di Roma La Sapienza, I 16.Vilnius, Vilnius Universitetas, LT 17. Vilnius, Mykolo Romerio Universitetas, LT 18.Maastricht, Maastricht University School ofbusiness and Economics, NL 19.Tilburg, Tilburg University, NL 20.Wien, Universität Wien, A 21. Poznan, Poznan University of Technology, PL 22.Cluj-Napoca, Universitatea Babes Bolyai Cluj, RO 23.Jönköping, Jönköping International Business School, S 24.Linköping, Linköpings Universitet, S 25.Växjö, Linnaeus University, S 26.Alcala de Henares, Universidad de Alcala, E 27. Granada, Universidad de Granada, Facultad de CC.EE. y Empresariales, E 28.Jaén, Universidad de Jaén, E 29.Pozuelo de Alarcon (Madrid), Universidad Francisco de Vitoria, E 30.Palma de Mallorca, Universitat de les illes Balears 31. Valencia, Universitat devalencia 32. Istanbul, Istanbul Bilgi University, TR 33.Budapest, Budapesti Corvinus Egyetem, H BeWL 14/2010 Studium 13

16 Auslandspraktikum als Chance Die Kombination aus Praxiserfahrung, internationalen Erlebnissen und interkulturellen Kompetenzen ist heute eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben. Von Lukas Müller Ein Auslandpraktikum bietet eine aufregende Perspektive: ein fremdes Land kennen lernen, neue Kontakte schliessen, in einer Fremdsprache kommunizieren, theoretisches Wissen indie Praxis umsetzen und berufliche Qualifikationen erwerben. Ferner können sich die im Rahmen eines Praktikums gemachten Kontakte als sehr wertvoll erweisen. Personen aus Ihrem Netzwerk werden gerne bereit sein, Sie nach Ihrem Studienabschluss mit einem Empfehlungsschreiben zu unterstützen oder Ihnen gar ein Jobangebot zu unterbreiten. In einem Auslandpraktikum erhalten Sie imunterschied zu einem Auslandssemester an einer Hochschule zudem einen Einblick in die Tätigkeiten eines ausländischen Arbeitgebers, profitieren von den interkulturellen Erfahrungen ineinem multinationalen Team und vom direkten Kontakt mit Menschen des jeweiligen Gastlandes. In der Schweiz gibt es drei sprachregionale Vermittlungsstellen für Auslandpraktika. Sie arbeiten im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung und Forschung (SBF): Deutsche Schweiz: StudEx (www.studex.ch) Französische Schweiz: SOL Swiss Occidental Leonardo (www.s-o-l.ch) Italienische Schweiz: Dipartimento dell istruzione edella cultura Divisione della formazione professionale Lingue e stage all estero (www.linguestage.ch). Weitere Adressen Stage bei der EU (www.ec.europa.eu/stages) EFTA-Trainee-Programme (www.efta.int) Praktikabörse von Telejob (www.telejob.ch) AIESEC die grösste internationale Studentenorganisation (www.aiesec.ch) Cinfo der Kontakt mit der internationalen Zusammenarbeit (www.cinfo.ch) Association of International Development and Exchange (AIDE) und Alliance Abroad Group zwei amerikanische Nonprofit-Organisationen, die Auslandpraktika vermitteln (www.aideabroad.com und Kommerzielle Vermittler Wenn Sie ein sehr fachrichtungsspezifisches Praktikum im Ausland suchen oder dieses in einem ganz bestimmten Land absolvieren wollen, können kommerzielle Vermittlungsagenturen weiterhelfen. Diese haben sich oft auf ein Land oder eine Branche spezialisiert und können auf bestehende Kontakte zu ausländischen Arbeitgebern zurückgreifen. Ein Auslandpraktikum wird dabei meistens in einem Paketangebot verkauft. Das bedeutet, dass Visumsbeschaffung, Versicherung, Reise und Unterkunft alles für Sie organisiert wird. Dadurch ersparen Sie sich viel Mühe und einen grossen administrativen Aufwand. Diese Kombiangebote haben aber auch ihren Preis. Für eine Vermittlung müssen Sie mit einigen tausend Franken rechnen. Oftmals kommt noch ein vorgängiger Sprachaufenthalt dazu, der noch zusätzlich berappt werden muss. Kommerzielle Vermittler von Auslandpraktika sind im Internet sehr gut vertreten und mit Suchmaschinen leicht zu finden. 14 BeWL 14/2010 Studium

17 Mein Praktikum in der Schweizer Handelskammer in Lima, Peru Bereits früh inmeinem Studium der BWL entschied ich mich, ein Auslandjahr in der peruanischen Hauptstadt Lima zu absolvieren. Ich plante, ein Semester aneiner Universität inlima zu studieren und anschliessend ein mehrmonatiges Praktikum anzuhängen. Von Tobias Bowald Weil zwischen der Uni Bern und peruanischen Universitäten bisher noch keine Abkommen bestehen, waren die Vorbereitungen mit einem etwas grösseren Aufwand verbunden. Im März 2009 besuchte ich aber endlich die erste Vorlesung an der Universidad del Pacifico. Die Uni ist äusserst praxisorientiert, was für mich ein abwechslungs- und lehrreiches Semester bedeutete. Weil in Südamerika dem Klischee getreu die Planungshorizonte der Firmen wesentlich kürzer sind, hatte ich allerdings noch keine Praktikumsstelle in Aussicht. Offen war zu diesem Zeitpunkt die Frage nach dem passenden Visum. So wandte ich mich an die Schweizer Botschaft und schilderte ihnen meine Situation. Dabei erwähnte ich, dass ich auf der Suche nach einer Praktikumsstelle sei. Kurz darauf erhielt ich eine von der Schweizer Handelskammer in Peru, welche in regem Kontakt mit der Botschaft steht. Die Handelskammer bot mir eine Stelle an und so trat ich nach Abschluss des Austauschsemesters mein Praktikum als Mitarbeiter in der «area comercial», der Handelsabteilung, an. Während die Kernaufgabe der Handelskammer in der Förderung eines Austauschs zwischen Schweizer Unternehmen mit Verbindungen zu Peru und peruanischen Unternehmen mit einem Bezug zur Schweiz besteht, ist die Handelsabteilung vorwiegend für handelsspezifische Themen zuständig. So unterstützte ich den Verantwortlichen der «area comercial» unter anderem bei der Erstellung von Analysen der Handelsbeziehungen, der Erstellung des monatlichen Handelsreports und der Beantwortung der unterschiedlichsten Kundenanliegen. Überschaubares Team und eigene Verantwortlichkeiten Die Handelskammer beschäftigte zum Zeitpunkt meines Eintritts fünf Angestellte, wobei nur ein Mitarbeiter auf die «area comercial» entfiel. Diese Überschaubarkeit machte mein Praktikum extrem spannend. Denn neben den vielseitigen Aufgaben konnte ich schon bald gewisse Verantwortung übernehmen und Arbeiten selbständig erledigen. Meine beiden grössten und anspruchvollsten Aufgaben waren die Verfassung eines gründlichen Handelsreports zum Import von Offset-Druckmaschinen sowie eine Analyse des Aussenhandels aller wirtschaftlichen Sektoren Perus. Dafür stützte ich mich auf statistische Informationen verschiedener öffentlicher und privater, schweizerischer, peruanischer sowie internationaler Datenbanken. Ich erlernte dabei die Nutzung der verschiedenen Systeme sowie die optimale Verwertung der gewonnenen Daten. Ausserdem hatte ich so die Möglichkeit, Wissen aus dem Studium mit der Praxis zu verknüpfen. Der Aufwand zahlt sich aus! Die Arbeit in der Handelskammer war äusserst spannend und abwechslungsreich. Mit dem Einblick in die Import-Export-Vorgänge und durch die vielfältigen Tätigkeiten einer Handelskammer konnte ich wichtige Praxiserfahrung sammeln. Ausserdem erhielt ich im Rahmen meines Auslandjahres die Möglichkeit, eine fremde Kultur zu erleben. Besonders letztere Erfahrung scheint mir sehr wertvoll. Ich empfehle deswegen allen Studierenden wärmstens, ein Auslandsemester oder -praktikum zu absolvieren. Der Aufwand zahlt sich um ein Vielfaches aus. Wer Interesse aneinem spannenden Auslandpraktikum hat, kann sich jederzeit bei der Schweizer Handelskammer in Peru melden Tobias Bowald auf dem Cerro San Cristobal (Lima, Peru) mit Sicht auf den Stadtteil Rimac BeWL 14/2010 Studium 15

18 Experiences of an Indian Incoming Student An exchange is not only good for the expansion of someone s expert knowledge, it is also astep forward self-actualisation. Deependra Pandey, an Indian exchange student, reports his experiences, explains how hefaced the starting difficulties and illuminates why he would recommend everyone to attend an exchange program. By Selen Yildiztaç Mr. Pandey, how long have you been in Switzerland? Ihave been here since March Did you have an easy access to Swiss culture? What was your most impressive experience during your time in Switzerland? Due to the fact that I have never been exposed to aeuropean culture, especially Swiss culture, the first six months were really difficult for me. Itried to figure out how things work and Ialso observed the people. Ihave tried to adapt myself tothe culture and now, Iamenjoying my time in Switzerland. As an Indian, I have had a lot of impressive experiences. Nevertheless I should note the Swiss punctuality, cleanliness, the high human worth and especially my experiences during my AIESEC membership. Currently, Iam the Vice President offinance in AIESEC Berne and thus Igain a lot of leadership experience. The number of universities which offer a university place for incoming students has proliferated in the last few years. What was the crucial reason for choosing Berne? The Marketing Institute ofthe University of Berne offers English courses and accepts applications for both fall and spring semester. Above all, it is also very propitious compared to other universities in Switzerland where the tuition fee isreally high. Can you tell us the similarities and the differences between the universities inindia and the University of Berne? The class structure, group works and also the semester breaks are quite similar. In India you have a hostel accommodation and a lot of facilities as free printing. You have atany time access to the library. In addition, the Indian students receive financial support for going to conferences and seminars. What is the significance of higher education in India? What are the particular differences relating to the educational system in Switzerland? The higher education in India, particularly the technical and business domains have an extreme importance. There are a lot ofexcellent technique and business institutes which provide the higher education. By means of agood job training, the chance of taking up an interesting employment increases. The education system in Switzerland is very flexible. There are many prospects for studying one or two semesters at another university. Moreover, students can make a break during their studies in order towork for a while and after they can continue. If you are enrolled at a university in India, you have to finish your study inprescribed time. Would you recommend an exchange to any student? Why? Yes, Iwould highly recommend an exchange because it makes Deependra Pandey was born in India in He graduated his study of information technology in Sultanpur, accordingly he operated as a software engineer and CSR leader in India. Today Deependra Pandey is a master student in business administration at the University of Bern with major in marketing. an exchange of knowledge and culture possible so that both sides can benefit. Now I know Swiss culture and I adore it. Studying abroad has given me the opportunity to explore myself. Do you have an advice for students who want to attend an exchange program? They should contact the international office of the university to provide basic help, especially if they don t know the culture. They should also clarify how much support they can await from the appropriate department. Mr. Pandey, Iwould like tothank you for this interesting interview! 16 BeWL 14/2010 Studium

19 Wir suchen Persönlichkeiten, die weit mehr mitbringen als nur hervorragendes theoretisches Wissen. Wir gehen davon aus, dass sich jeder, der bei uns Berater (m/w) werden will, durch Eigeninitiative, Durchsetzungskraft und Risikobereitschaft auszeichnet. Bei uns lernen Sie, Ihr unternehmerisches Potenzial in Beratungsprojekte einzubringen, gemeinsam mit unseren Kunden erfolgreiche Strategien zu entwickeln und umzusetzen. Sie übernehmen frühzeitig Verantwortung.Als Unternehmer im Unternehmen. Was Sie stolz machen wird, ist der unternehmerische Erfolg unserer Kunden. Ein Stück weit auch Ihr Erfolg! Bewerben Sie sich online auf oder schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an Roland Berger Strategy Consultants, Andrijana Stevelic, Neumünsterallee 12, 8008 Zürich. PERSÖNLICHKEIT ZÄHLT. BeWL 14/2010 Anzeige 17

20 Praxis «Arzneimittel herzustellen, die Menschenleben retten, ist etwas vom Erfüllendsten, was es gibt.» Die CSL Behring AG in Bern gewinnt den diesjährigen SVC Unternehmerpreis Espace Mittelland. Direktionspräsident Uwe E. Jocham gibt imnachfolgenden Gespräch spannende Einblicke in die Biotechnologie-Branche. Von Claudia Wyss Herr Jocham, die CSL Behring AG hat den SVC Unternehmerpreis Espace Mittelland 2010 gewonnen und Sie waren «sprachlos vor Freude». Haben Sie Ihre Worte wiedergefunden? Das habe ich. Es sollte zum Ausdruck kommen, dass ich mich ganz ausserordentlich über diese Anerkennung gefreut habe, die der Standort Bern und alle, die hier unter dem Namen der CSL Behring Arzneimittel herstellen, erhalten haben. Die CSL Behring AG produziert im Berner Wankdorf das Immunglobulin Privigen. Was genau ist Immunglobulin? Immunglobuline sind Eiweisse, die der Körper zur Abwehr fremder Substanzen bildet (sogenannte Antikörper). Im Normalfall produziert der Organismus die benötigten Immunglobuline selbst. Ist das Immunsystem geschwächt, können diese von aussen zugeführt werden, um einen zeitweiligen Mangel auszugleichen. Gegen welche Krankheiten gelangt das Immunglobulin Privigen zum Einsatz? Unsere Immunglobuline werden zur Behandlung von Immundefekten und Funktionsstörungen des Immunsystems eingesetzt. Immundefizienzen können zu schweren und lebensbedrohlichen Erkrankungen führen. Unser Produkt Privigen ist zugelassen für die Substitutionstherapie bei primären und sekundären Immunmangelkrankheiten, für die Immunmodulation, zum Beispiel beim Kawasaki Syndrom sowie als Begleittherapie bei allogener Knochenmarktransplantation. «Die neue Anlage ist die weltweit grösste und modernste ihrer Art.» Die CSL Behring AG hat im 2007 in Bern eine neue Produktionsanlage für Immunglobulin eingeweiht. Wie wichtig ist diese Anlage für den Konzern? Die neue Anlage ist die weltweit grösste und modernste ihrer Art. Durch die Erweiterung um ein zweites, identisches Modul in den gleichen Räumlichkeiten werden wir bis 2011 eine Verdoppelung der Kapazität erreichen. Dies erlaubt grosse Flexibilität inder Herstellung und Ausrichtung auf die Marktbedürfnisse. Auf der neuen Anlage wird nicht nur unser Produkt Privigen hergestellt, sondern zukünftig auch unser neustes Produkt, ein 20-prozentiges hochkonzentriertes subkutanes Immunglobulin. Für Bern stellt die Anlage eine Investition in die Zukunft dar. Der australische Mutterkonzern hat für die Erweiterung der Berner Anlage rund 100 Millionen Franken investiert. Warum ausgerechnet in Bern? Der Standort Bern ist historisch gewachsen. Die Gründung erfolgte bereits 1949 durch das Schweizerische Rote Kreuz. Der Standort zeichnet sich durch langjährige Expertise imbereich der Entwicklung und Herstellung von Immunglobulinen aus. Bern stand durchaus in einem sehr harten internen Wettbewerb der CSL-Standorte und hat am Ende den Zuschlag erhalten. Massgebend für die Entscheidung waren verschiedene Faktoren, wie beispielsweise die günstigen Unternehmenssteuern im Kanton Bern und natürlich auch der Kostenfaktor, dass wir die neue Anlage an einem bereits bestehenden Gebäude bauen und dabei Synergien nutzen konnten. Dazu kommen die politische Stabilität der Schweiz und die gute Zusammenarbeit mit den Behörden. Der Standort Bern wurde innerhalb des CSL Konzerns zum «Center of Excellence» für Immunglobuline gemacht. Was waren die Gründe dafür? Längjährige Erfahrung und Kompetenz im Bereich der Entwicklung und Herstellung von Immunglobulinen sind sicherlich entscheidende Faktoren. Pionierleistungen und Innovationen wie die weltweit erste Einführung eines hochgereinigten Immunglobulins zur intravenösen Anwendung, modernste Anlagen und Herstellungsprozesse, die den höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards entsprechen, krönen den Standort Bern zum «Center of Excellence». Kurz: Expertise, Qualität und Innovation. In einem Dokument zum Wirtschaftsstandort Bern wird die CSL Behring AG als «Paradebeispiel» eines Unternehmens bezeichnet, das sich nachhaltig für den Standort Bern einsetzt. Welche Bemühungen unternehmen Sie konkret? Mit der Investition in Bern wurde der Standort gestärkt und län- 18 BeWL 14/2010 Praxis

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