Effizienzsteigerung bei Entwicklung und Test mit Service-Virtualisierung. Matthias Scholze 26. Februar 2014 HP Discovery Best of Show

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1 Effizienzsteigerung bei Entwicklung und Test mit Service-Virtualisierung Matthias Scholze 26. Februar 2014 HP Discovery Best of Show

2 QMETHODS - Business & IT Consulting GmbH Unternehmen Mission Kunden Softwareentwicklung und Anwendungsbetrieb über den gesamten Lebenszyklus optimieren (Application Lifecycle Management) Methoden, Prozesse und Werkzeuge etablieren, um Qualität und Effizienz sicherzustellen Mitarbeiter unserer Kunden unterstützen, motivieren und professionalisieren Tätigkeitsschwerpunkt ALM-Beratung: Unternehmensberatung und operative Unterstützung ALM-Seminare: Methodik, Produktschulung und Kommunikation ALM-Software-Lizenzen: HP, Compuware, SAP und Tasktop 2

3 Seminare & Trainings Software-Lizenzen QMETHODS - Business & IT Consulting GmbH Beratung und operative Unterstützung über den gesamten Lebenszyklus einer Software-Anwendung IT-Governance Organisationsentwicklung und steuerung (CMMI, TPI Next) Prozessoptimierung und -management (SCRUM, ITIL) IT-Strategie (Portfolio -und Architekturmanagement) Projekt- und Programmmanagement (PMO) Evaluation von Anwendungen, Technologien und Werkzeugen IT-Schulung (Methodik, Werkzeuge, Kommunikation) Anforderungserhebung (Lasten- /Pflichtenheft) Anforderungsverwaltung (Abhängigkeiten, Traceability etc.) Requirements Engineering Ausschreibungsmanagement IT-Vertragsrecht (Schnittstelle Kunde - Dienstleister) Architektur & Entwicklung Analyse und Design von Software- und Systemarchitekturen Application Performance Management (APM) Versions- und Konfigurationsmanagement Continuous Integration Management IT Service Management ITIL für SAP und Non-SAP IT-Landschaften Application Performance Management (APM) Infrastruktur und Business Process Monitoring Continuous Delivery Management Teststrategie und -organisation Qualitäts- und Testmanagement Dokumentations- und Code-Review Funktionstest Qualitätssicherung & Test Testautomatisierung Last- und Performancetest MockUp Bereitstellung Testdatenmanagement 3

4 4

5 Was bedeutet Service Virtualization? Service Technische, autarke Einheit, die zusammenhängende Funktionalitäten zu einem Themenkomplex bündelt und über eine klar definierte Schnittstelle zur Verfügung stellt. Virtualisierung Bereitstellung von virtuellen (d. h. nicht physikalischen) Dingen wie einer emulierten Hardware, eines Betriebssystems, Datenspeichers oder Netzwerkressource. Quelle: 5

6 Was bedeutet Service Virtualization? Was HP mit Service Virtualization meint! Lösung für die Simulation von Service-Schnittstellen Mockup für SW-Anwendungen Was HP Service Virtualization NICHT ist! Keine Virtuelle Maschine oder Virtualisierungslösung Keine Cloud-Lösung 6

7 Was ist ein Mockup? GUI-Mockup Funktionsloser Mockup, welcher dem zukünftigen Benutzer eine Vorstellung von der Bedienung vermittelt. Darstellung von Maskenlayout und Maskenfolgen (Prozess). Anwendungs-Mockup HP SV! Anwendung stellt als Blackbox über definierte Schnittstelle minimale Teilfunktionalitäten zur Verfügung, um zum frühestmöglichen Zeitpunkt Test zu ermöglichen. getbankname( ) Request return DKB AG Response Bank MockUp 7

8 Motivation für den Einsatz von HPSV in Kundenprojekten Herausforderung Alle Anwendungen einer heterogenen IT-Landschaft für Entwicklung- und Testumgebung vorhalten Unterschiedliche Releasestände von Anwendungen bereitstellen Abstimmungsaufwand mit einer Vielzahl von internen und externen Stakeholdern Testobjekt 8 Notwendiges Anwendung

9 Motivation für den Einsatz von HPSV in Kundenprojekten Nicht für alle (externen) Anwendungen stehen Testinstanzen zur Verfügung Anwendung ist noch nicht implementiert Technische, organisatorische oder monetäre Hürden für die Bereitstellung Testinstanz steht nur zeitlich befristet zur Verfügung Testinstanz muss mit anderen Projekten und Kunden geteilt werden (Daten!) Zugriff auf die Testinstanz ist beschränkt (Daten, Konfigurationen) Testinstanz ist kostenpflichtig (Nutzung, Lizenzen) 9

10 Motivation für den Einsatz von HPSV in Kundenprojekten

11 Die Lösung HP SV agiert wie ein Proxy und kann somit zur Laufzeit aktiviert und deaktiviert werden Lernen = Aufzeichnung des Request-Response Verhalten Simulieren = Erlerntes und Konfiguriertes Verhalten auf einen Request anwenden und entsprechenden Response erstellen REST MQ/CICS RFC/IDOC Pay-per-transaction Third Party Mainframe SAP System Web browser Mobile App API SOAP REST JDBC MQ RFC CICS Data Perf. Config Composite Simulatio Applicationn JDBC SOAP Under construction Existing database Web service and Legacy application Application Under Test Service Virtualization Existing Infrastructure 11

12 Zertifizierte Protokolle für Version 3.1 TRANSPORT HTTP(S) JMS TIBCO EMS MESSAGE Gateway Proxy IBM MQ IMS Connect CICS TS JDBC TCP/IP SDK SAP (XI/PI) WS/SOAP XML* Oracle (AQ) REST (XML, JSON, Bin) Cobol SQL/RPC RFC/IDOC Text/Binary** Protocol supported Multiple responses Projekterfahrung * All XML-Based protocols supported ** Simulate any protocol with limitations 12

13 Einsatzszenarien Testobjekt Testobjekt Testobjekt Umsystem DB Integrationsplattform Virtualisiert Umsystem 13

14 Effizients- und Qualitätssteigerung im Software Lebenszyklus Architekten und Entwickler Früher Zugriff auf abhängige Software Komponenten (TestFirst-Ansatz) Kontinuierliche Unit Tests in komplexen Systemen Testing im Rahmen von Continuous Integration and Delivery Funktionaler Tester Frühes Aufsetzen der Testumgebung Testautomation frühzeitig beginnen Häufigere Iterationen und Testzyklen Performance Tester Testen der Performance unter Berücksichtigung von Abhängigkeiten Modellierung von extremen Performance Charakteristiken Modellierung des Performance Verhaltens von 3rd Party Systemen Performancetest mit Beteiligung von 3 rd Party Systemen Administrator Aufwandsreduktion für die Bereitstellung von Infrastruktur für Entwicklungs- und Testumgebungen 14

15 Systemkomponenten SV Designer SV Server Desktop IDE für die Modellierung, Konfiguration und Ausführung von virtuellen Services Verteilte und skalierbare Runtime Engine Web-basiertes Management Interface 15

16 Designer - Definition und Modellierung Funktionale Modelle Steuerung Performance Modelle Konfiguration Simulations Runtime Engine 16

17 Designer Funktionales Modell Regeldefinition Funktionen Bedingungen und Aktionen Synchrone/ Asynchrone Responses 17

18 Server - Zentrale Steuerung und Monitoring der virtualisierten Services 18

19 Der Prozess für eine Service Virtualisierung Planung & Analyse Design Lernen und Definition Simulation Anpassung Bedarf und Service identifizieren Anforderungen an virtualisierten Service ermitteln Zeitplanung & Ressourcenplanung Protokoll und Nachrichtenformat einrichten Endpoints (Proxy) einrichten Request-Response Paare bzw. Konfiguration definieren (Lernen bzw. manuell) Performancemodell definieren Virtualisierten Service bereitstellen Request-Response Paare für neue Testfälle und Testfallvariation anpassen bzw. erweitern 19

20 Volle Integration in den Software-Lifecycle Store, run, report Functionality Performance Security HP Application Lifecycle Management Web browser API Mobile App State, profiles, metrics Composite Application SOAP REST MQ JDBC RFC CICS Simulation Store, find, deploy Data Perf. Config Testmanagement HP ALM /Quality Center Testautomation HP QuickTest HP ServiceTest HP LoadRunner Test Automation Application Under Test Service Virtualization 20

21 Welche Vorteile haben sich für uns im Kundenprojekt ergeben? Lösung in Version 2.0 funktioniert wie versprochen (2-tägiger HPSV-PoC mit 3 Szenarien in ½ Tag realis.. Aufwand für Mockup-Erstellung mit HPSV reduziert sich um den Faktor 5 gegenüber Implementierungen durch Entwickler (Praxiserfahrung). Ausfall-/Leerlaufzeit bzgl. Verfügbarkeit von Umsystemen fast vollständig reduziert. Testabdeckung für Unit-Test erhöht und Testaufwand reduziert. Ausführungszeit für Continuous Integration Prozess erheblich beschleunigt werden (Virtualisierung liefert besser Antwortzeiten) Zentrale Bereitstellung von virtualisierten Services reduziert Aufwände für Testdatenbereitstellung. Vereinfachung der Entwicklungs- und Testinfrastruktur reduzieren Infrastrukturkosten. Minderung von 3 rd Party Nutzungskosten. 21

22 Zusammenfassung HP Service Virtualization schließt eine entscheidende Lücke in der Testsuite, die das Testen für Entwickler, manuelle Tester und Testautomation (DevOps) in der Vergangenheit erschwert hat. Verfügbarkeit von Umsystemen in der richtigen Version Aufwand für die Mockup-Erstellung Umfang der Infrastruktur kann ggf. reduziert werden. Zusammenarbeit zwischen Architekten, Entwicklern, Tester und Administratoren wird durch HP Service Virtualization gefördert (Kultur der Zusammenarbeit; Scrum, DevOps). 22

23 Herzliche Einladung Informationen & Anmeldung 23

24 Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung Matthias Scholze +49 (178) QMETHODS - Business & IT Consulting GmbH Stargarder Straße Berlin Telefon : +49 (30) Telefax : +49 (30) Internet :

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