14. Juni 2012 WOCHENBAROMETER ANALYSE KOMMUNIKATION & STRATEGIE

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1 ANALYSE KOMMUNIKATION & STRATEGIE WOCHENBAROMETER 14. Juni 2012 Thema der Woche: Eurozone vor Zerreißprobe? Am 17. Juni stehen in Griechenland erneute Parlamentswahlen an, von derem Ausgang die Zukunft des Landes abhängen dürfte. Gewinnen die radikalen Kräfte bei den Wahlen die Oberhand, die den mit der Troika vereinbarten Sparkurs ablehnen, droht Griechenland wohl der Austritt aus der Eurozone. Denn von dem Konsolidierungskurs dürften die Kreditgeber nicht komplett abrücken wollen trotz aller Bereitschaft, das Land in der Eurozone zu halten. Allenfalls ein weiteres Entgegenkommen bei den Sparauflagen ist denkbar, wenn die Griechen ihre Bereitschaft für die notwendigen Anpassungsprozesse signalisieren, auch wenn das möglicherweise Nachverhandlungen bei den Rettungspaketen anderer Länder bedeutet. Alternativ könnten die dem Sparkurs aufgeschlossenen Kräfte eine Mehrheit erreichen, was Griechenland den Verbleib in der Eurozone sichern würde. Wir messen dem zuletzt beschriebenen Szenario eine leicht höhere Wahrscheinlichkeit bei als einem Austrittsszenario; nichtsdestotrotz ist die Wahrscheinlichkeit für letzteres in den vergangenen Wochen signifikant gestiegen. Die Mehrheit der Griechen möchte in Umfragen den EUR als Währung behalten möglicherweise hat sich die Einsicht durchgesetzt, dass dies nur mit einer Einhaltung der Verpflichtungen gegenüber den Kreditgebern möglich ist. Ein Negativvotum für den Sparkurs dürfte zu massiven Verwerfungen an den Finanzmärkten führen, auch wenn ein solches Szenario nicht völlig überraschend kommen würde. Insbesondere die Ansteckungseffekte für die anderen PIIGS-Staaten sind wenig kalkulierbar, was das Austrittsszenario so gefährlich macht. Mit einem drohenden Austritt Griechenlands aus der Eurozone steht die Währungsunion in ihrer Gesamtheit zur Disposition. Bekennen sich die Griechen zu dem Sparkurs, könnte dies zumindest kurzfristig für Erleichterung sorgen. Längerfristig sollte sich aber wohl die Erkenntnis durchsetzen, dass die greichischen Probleme damit kaum überwunden sind. Die Diskussion um notwendige Sparmaßnahmen und Anpassungsprozesse auf der einen Seite und eine Stimulierung des Wachstums auf der anderen Seite sowie weitere Zugeständnisse der Kreditgeber sollten in eine neue Runde gehen und die Euphorie dämpfen. Griechische Parlamentswahlen richtungsweisend für die Zukunft des Landes Verbleib Griechenlands in der Eurozone mit leicht höherer Wahrscheinlichkeit behaftet als ein Austrittsszenario Bekenntnis der Griechen zum Sparkurs könnte kurzfristig für Erleichterung sorgen Griechenland: Gewinnen die radikalen Kräfte die Oberhand? diverse Umfrageergebnisse zu den griechischen Parlamentswahlen Nea Dimokratia Syriza Pasok 10 6/1/2012, P.I. 5/31/2012, MRB 5/31/2012, D.RC 5/30/2012, GPO 5 6/1/2012, KAPA 5/31/2012, MARC 5/30/2012, Pulse 6/1/2012, RASS 5/31/2012, Alco 5/30/2012, VPRC 0 Quellen: HSH Nordbank, diverse HSH NORDBANK.DE WOCHENBAROMETER 14. Juni 2012 SEITE 1

2 in bp in % Rentenmärkte Die griechischen Parlamentswahlen sind das Schlüsselereignis für den Rentenmarkt in der kommenden Woche. Sowohl die Renditen von Bundesanleihen als auch von Treasuries haben sich zuletzt zumindest moderat von ihren zuvor erreichten Rekordtiefständen entfernen können. So ist die Rendite 10jähriger Bundesanleihen von ihrem Tiefstand bei 1,13% Anfang Juni wieder auf rund 1,50% nach oben geklettert. In abgeschwächter Form hat sich diese Entwicklung auch bei 10jährigen T-Notes gezeigt, die Rendite ist in diesem Zeitraum von einem Tief bei 1,44% auf aktuell 1,60% gestiegen. Worauf ist diese Bewegung aber zurückzuführen? Die aus der immer neue Kreise ziehenden Schuldenkrise resultierende Unsicherheit hat kaum abgenommen und dürfte entsprechend wenig mit der Schwächung der beiden sicheren Häfen Bundesanleihen und Treasuries zu tun haben. Wahrscheinlicher ist, dass die Investoren angesichts der erreichten Rekordtiefs bei den Renditen nun zum Teil Gewinne mitgenommen haben. Klar ist, dass mit den erneuten Parlamentswahlen in Griechenland am 17. Juni ein Schlüsselereignis für den Rentenmarkt ansteht. Von dem Ausgang der Wahlen hängt wohl zunächst einmal die weitere Renditeentwicklung ab. Wenn sich herausstellt, dass die dem Sparkurs der Troika freundlich gesonnenen Parteien eine Mehrheit der Wählerschaft erhalten haben, was den Verbleib Griechenlands in der Eurozone bedeuten würde, könnte dies zu einer Erleichterungsrallye an den Finanzmärkten und damit zu kurzfristig weiter steigenden Renditen führen. Andererseits sind neue Rekordtiefs wahrscheinlich, falls der Sparkurs bei den griechischen Wählern durchfällt und damit ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone droht. Der unsichere Ausgang der Parlamentswahlen könnte auch den einen oder anderen Anleger dazu verleitet haben, mehr Liqididität halten zu wollen und entsprechend Staatsanleihebestände abzubauen. Unseres Erachtens ist der Renditeanstieg insbesondere bei den Bundesanleihen aber noch kein Grund, ihre Funktion als sicheren Hafen anzuzweifeln. Unstrittig ist, dass sich mit immer neuen Finanzhilfen und Stützungsmechanismen die Belastungen für Deutschland weiter erhöhen werden. Doch mangels Alternativen ist zumindest auf kurze Sicht nicht mit einer Abkehr der Anleger von Bunds zu rechnen. Staatsanleiherenditen 10J. Laufzeit (in %) Bunds T-Notes Wochenveränderung der Peripheriespreads gegenüber Bundesanleihen* (aktuelle Spreads in Klammern) Frankreich (124 bp) Belgien (174 bp) Italien (482 bp) Spanien (540 bp) Irland (595 bp) Portugal (918 bp) Neben dem dominierenden Einfluss des Wahlausgangs in Griechenland auf die Finanzmärkte dürfte aber auch die Zinssitzung der Fed Impulse setzen können. Bleibt es bei dem eingeschlagenen Konjunkturpfad rechnen wir nicht damit, dass es ein weiteres geldpolitisches Lockerungsprogramm (QE3) geben wird. Die Äußerungen der Notenbank dürften jedoch genauestens von den Anlegern überprüft werden. In der Eurozone werden die Einkaufsmanagerindizes sowie der ifo Geschäftsklimaindex veröffentlicht der ifo Geschäftsklimaindex könnte dabei auf eine weiter nachgebende Konjunktur hindeuten. *Differenz generischer 10-J.-Renditen in Basispunkten (für Irland wird die 9-jährige Rendite verwendet) Zinsstrukturkurven (oben: aktuelle Renditekurven von Bundesanleihen und US-Treasuries unten: jeweilige Renditeveränderung der Laufzeiten ggü. der Vorwoche) Deutschland USA HSH NORDBANK.DE WOCHENBAROMETER 14. Juni 2012 SEITE 2

3 Devisenbericht Der Urnengang in Griechenland dürfte den EUR vor die nächste große Belastungsprobe stellen. Der EUR ist über den vergangenen Monat weiter auf Tauchstation gegenüber dem USD gegangen, so dass das Währungspaar Anfang Juni sogar kurzfristig die 1,23 unterschritten hat. Zuletzt konnte EUR/USD allerdings moderat höher notieren. Mit den erneuten Parlamentswahlen in Griechenland am 17. Juni droht dem EUR die nächste große Belastungsprobe. Sollten die radikalen Kräfte die Oberhand gewinnen, die den Sparkurs und damit die Zusammenarbeit mit der Troika ablehnen, wäre dies aller Wahrscheinlichkeit nach mit massiven Verwerfungen an den Finanzmärkten und einer deutlich abwertenden Gemeinschaftswährung verbunden. Auch im Basisszenario, bei dem Griechenland in der Eurozone bleibt, ist der EUR allerdings noch lange nicht über den Berg, denn die Schuldenprobleme sollten die Eurozone noch eine ganze Weile beschäftigen, was den EUR immer wieder unter Druck setzen könnte. Doch in solch einem Szenario würde wohl kein Absturz von EUR/USD drohen. Auf längere Sicht könnte das Währungspaar sogar wieder moderat höhere Niveaus erreichen, wenn sich die Schuldenkrise entsprechend unserer Erwartungen allmählich stabilisiert. EUR/CHF notierte in den letzten Wochen eng an der von der Schweizerischen Notenbank (SNB) gesetzten Untergrenze von 1,20. So führte die gestiegene Skepsis der Anleger gegenüber der Entwicklung der Eurozone zu Zuflüssen in die als relativ sicher eingeschätzten Anlagen in CHF. Um den Mindestkurs zu verteidigen, war die SNB gezwungen, größere Mengen an Devisen anzukaufen allein im Mai waren dazu 60 Mrd. CHF nötig. Auch nach der jüngsten Anmerkung von SNB-Direktoriumsmitglied Danthine, dass die SNB zur Eindämmung der Kapitalzuflüsse Negativzinsen auf CHF-Guthaben einführen könnte, hielt der Aufwärtsdruck auf den CHF an. Eine solche Maßnahme dürfte sich die Notenbank wohl für den Fall einer weiteren Verschärfung der Krise in der Eurozone vorbehalten. Vorerst hingegen hält die SNB an ihrem jetzigen Kurs fest. So bestätigte sie in ihrer geldpolitischen Lagebeurteilung vom 14. Juni, dass sie den Mindestkurs mit aller Konsequenz durchsetzen werde und bereit sei, dazu unbeschränkt Devisen zu kaufen. Denn bei einer erneuten Aufwertung seien schwerwiegende Folgen für die Preis- und Wirtschaftsentwicklung in der Schweiz zu befürchten. Im ersten Quartal präsentierte sich die Konjunktur in der Schweiz angesichts eines BIP-Anstiegs um 0,7% zwar noch dynamisch. Der zuletzt auf 45,4 und damit in den kontraktiven Bereich gesunkene Einkaufsmanagerindex für die Industrie signalisiert allerdings, dass die Krise in der Eurozone und die Verlangsamung der Weltwirtschaft an der schweizerischen Wirtschaft nicht unbemerkt vorüber gehen. EUR/USD EUR/CHF EUR/GBP USD/JPY Wechselkursbewegungen gegenüber dem EUR (Veränderungen seit dem Handelsschluss am 7. Juni) SEK HUF NZD NOK PLN USD CNY ZAR SGD JPY -2.0% -1.0% 0.0% 1.0% 2.0% HSH NORDBANK.DE WOCHENBAROMETER 14. Juni 2012 SEITE 3

4 Kalender für die kommende Woche letzter Konsens- Zeit Land Veröffentlichung Zeitraum schätzung Wert Freitag, 15. Juni Konjunkturdaten USA 14:30 USA Empire Manufacturing Index Jun :00 USA Nettowertpapierabsatz im Ausland (in Mrd. USD) Apr :15 USA Industrieproduktion (M/M, in %) May :15 USA Kapazitätsauslastung (in %) May :55 USA Verbrauchervertrauen Uni Michigan Jun Konjunkturdaten Eurozone 10:00 IT Handelsbilanz (in Mio. EUR) Apr 12 k.a :00 EC Handelsbilanz (in Mio. EUR) Apr Konjunkturdaten UK 10:30 UK Handelsbilanz (in Mio. GBP) Apr Konjunkturdaten Japan 13:59 JP BoJ Zinsentscheidung (Target Rate in %) k.a. 0.1 EZB-Redner: Draghi, Praet Montag, 18. Juni Konjunkturdaten USA 16:00 USA NAHB Housing Market Index Jun Konjunkturdaten UK 01:01 UK Rightmove Häuserpreisindex (M/M / J/J, in %) Jun 12 k.a. / k.a. 0 / 2 EZB-Redner: Asmussen Dienstag, 19. Juni Konjunkturdaten USA 14:30 USA Baubeginne (in Tsd.) May :30 USA Baugenehmigungen (in Tsd.) May Konjunkturdaten Eurozone 08:45 FR Geschäftsklimaindex Jun 12 k.a :00 GE ZEW Konjunkturerwartung Jun 12 k.a :00 EC ZEW Konjunkturerwartung Jun 12 k.a Konjunkturdaten UK 10:30 UK Verbraucherpreisindex (M/M / J/J, in %) May 12 k.a. / k.a. 0.6 / 3 10:30 UK CPI Kernrate (J/J) May 12 k.a :30 UK Einzelhandelspreisindex (M/M / J/J, in %)) May 12 k.a. / k.a / 3.5 Mittwoch, 20. Juni Konjunkturdaten USA 13:00 USA Hypothekenanträge (W/W, in %) 24. KW k.a :30 USA FOMC Zinsentscheidung (Target Rate, in %) k.a Konjunkturdaten Eurozone 08:00 GE Erzeugerpreise (M/M / J/J, in %) May 12 k.a. / k.a. 0.2 / :00 IT Leistungsbilanz (in Mio. EUR) Apr 12 k.a Konjunkturdaten UK 10:30 UK ILO Arbeitslosenquote (in %) Apr 12 k.a. 8.2 Konjunkturdaten Schweiz 11:00 CH ZEW Konjunkturerwartungen Jun 12 k.a. -4 Konjunkturdaten Japan 06:30 JP Aktivitätsindex (M/M, in %) Apr Fed-Redner: Bernanke BoJ-Redner: Shirakawa Staatsanleihenauktionen 11:30 GE Deutschland begibt Staatsanleihe: 5 Mrd. EUR 2-jährige Donnerstag, 21. Juni Konjunkturdaten USA 16:00 USA Index der Frühindikatoren (M/M, in %) May :00 USA Philadelphia Fed Index Jun :00 USA Verkäufe bestehender Häuser (in Mio.) May Konjunkturdaten Eurozone 09:00 FR PMI verarbeitendes Gewerbe Jun 12 k.a :00 FR PMI Dienstleistungen Jun 12 k.a :30 GE PMI verarbeitendes Gewerbe Jun 12 k.a :30 GE PMI Dienstleistungen Jun 12 k.a :00 EC PMI verarbeitendes Gewerbe Jun 12 k.a :00 EC PMI Dienstleistungen Jun 12 k.a :00 EC Leistungsbilanz (in Mrd. EUR) Apr 12 k.a :00 EC Verbrauchervertrauensindex Jun 12 k.a Konjunkturdaten UK 10:30 UK Einzelhandelsumsätze (M/M / J/J, in %) May 12 k.a. / k.a. -1 / -0.3 Konjunkturdaten Schweiz 08:00 CH Handelsbilanz (in Mrd. CHF) May 12 k.a :00 CH M3 Geldmengenwachstum (J/J, in %) May 12 k.a :15 CH Industrieproduktion ex Bau (M/M / J/J, in %) Q1 k.a. / k.a. 7.9 / -1.4 BoJ-Redner: Ishida Staatsanleihenauktionen USA 30-Y ear TIPS 10:30 SP Spanien begibt Staatsanleihe 11:00 FR Frankreich begibt Staatsanleihe Supranationale Treffen 17 :00 EC Euro-Area Finance Ministers Meet in Luxembourg Freitag, 22. Juni Konjunkturdaten Eurozone 10:00 GE Ifo Geschäftsklimaindex Jun 12 k.a :00 IT Verbrauchervertrauensindex Jun 12 k.a HSH NORDBANK.DE WOCHENBAROMETER 14. Juni 2012 SEITE 4

5 Übersicht Staatsanleiherenditen (Renditen in %, Spreads ggü. Bunds in bp, Veränderungen jeweils in bp seit dem 7. Juni 2012 in Klammern) Benchmark Renditeaufschläge anderer Staatsanleihen der Eurozone ggü. Bunds Renditen weiterer Staatsanleihen Bundesanleihen Frankreich Italien Spanien Irland Portugal Griechenland Schweiz UK USA Japan Rendite Spread Spread Spread Spread Spread Spread Rendite Rendite Rendite Rendite 1J 0.06 (0) 21 (+5) 395 (+88) 52 (0) 563 (+7 8) 0.28 (+3) 0.17 (0) 0.10 (0) 2J 0.12 (+5) 45 (+4) 471 (+80) 496 (+40) 677 (+9) 991 (-26) (-6) 0.26 (-1 ) 0.29 (+3) 0.10 (0) 3J 0.20 (+6) 68 (+23) 520 (+80) 559 (+44) 615 (-51 ) 929 (-1 1 0) (-1 6) 0.38 (+3) 0.39 (+4) 0.10 (0) 4J 0.35 (+1 0) 94 (+23) 525 (+7 1 ) 559 (+45) 1071 (-1 33) (-1 2) 0.59 (+5) 0.13 (+1 ) 5J 0.58 (+1 2) 96 (+7 ) 535 (+64) 564 (+44) 629 (-25) 1127 (-1 41 ) (-1 2) 0.79 (+9) 0.71 (0) 0.24 (+3) 6J 0.81 (+1 3) 104 (+22) 524 (+7 0) 567 (+41 ) 1164 (-94) 0.98 (+1 0) 0.30 (0) 7J 1.00 (+1 3) 112 (+23) 511 (+56) 557 (+42) 628 (-1 8) 1156 (-1 28) 0.24 (-1 0) 1.18 (+1 3) 1.06 (-2) 0.45 (-1 ) 8J 1.16 (+1 3) 120 (+24) 493 (+53) 545 (+43) 627 (-9) 1121 (-1 26) 1.39 (+1 2) 0.54 (-1 ) 9J 1.30 (+1 4) 124 (+21 ) 483 (+59) 550 (+44) 613 (-7 ) 1083 (-1 02) 0.47 (-7 ) 1.39 (+1 2) 0.54 (-1 ) 10J 1.48 (+1 5) 124 (+1 2) 482 (+44) 540 (+42) 918 (-1 1 8) 2760 (+56) 0.55 (-8) 1.74 (+9) 1.60 (-2) 0.86 (-2) 30J 2.20 (+32) 132 (+4) 442 (+23) 484 (+27 ) 760 (-65) 2266 (+1 53) 0.96 (-2) 3.13 (+20) 2.72 (+1 ) 1.89 (+3) Übersicht Wechselkurse (Veränderungen seit dem 7. Juni 2012 in Klammern) Hauptwährungspaare EUR-Wechselkurse USD-Wechselkurse EUR/USD (+0.1 %) EUR/DKK (0%) EUR/CA D (0%) USD/CA D (-0.1 %) EUR/GBP (-0.1 %) EUR/SEK (-1.9 %) EUR/A UD (+0.1 %) USD/A UD (0%) EUR/JPY (+0.2 %) EUR/NOK (-1.4 %) EUR/NZD (-0.8 %) USD/NZD (-0.8 %) EUR/CHF (0%) EUR/PLN (-0.1 %) EUR/ZA R (+1.1 %) USD/ZA R (+1 %) GBP/USD (+0.2 %) EUR/HUF (-0.8 %) EUR/RUB (+1.4 %) USD/CNY (+0.1 %) USD/JPY (+0.1 %) EUR/T RY (-0.3 %) EUR/KRW (-0.4 %) USD/RUB (+1.3 %) USD/CHF (-0.1 %) EUR/CZK (+0.3 %) EUR/CNY (+0.2 %) USD/SGD (+0.4 %) Prognosen der HSH Nordbank Aktuell Zinssät ze USA fed fu nds (Zielzone) (%) Monat s-libor-usd (%) jä h rige St a a t sa nleih en (%) jä h rige St a a t sa nleih en (%) jä h rige St a a t sa nleih en (%) jä h rige Swa p Ra t es (%) jä h rige Swa p Ra t es (%) jä h rige Swa p Ra t es (%) Eu rozone T endersa t z (%) Monat s-eu ribor (%) jä h rige Bu ndesa nleih en (%) jä h rige Bu ndesa nleih en (%) jä h rige Bu ndesa nleih en (%) jä h rige Swa p Ra t es (%) jä h rige Swa p Ra t es (%) jä h rige Swa p Ra t es (%) Wech selku rse Eu ro/us-dolla r Eu ro/chf Eu ro/gbp US-Dolla r/yen HSH NORDBANK.DE WOCHENBAROMETER 14. Juni 2012 SEITE 5

6 IMPRESSUM HSH NORDBANK AG HAMBURG: GERHART-HAUPTMANN-PLATZ 50, HAMBURG, TELEFON , FAX KIEL: Martensdamm 6, Kiel, Telefon , Fax REDAKTION UND ANSPRECHPARTNER Fixed Income Research Sintje Boie Tel.: Kathrin Clasen Tel.: Dr. Cyrus de la Rubia Tel.: Origination Jan Petr Tel.: Syndicate Frank Teuber Tel.: Klaus-Timm Voß Tel.: Money Market Sales Thomas Benthien Tel.: Sebastian Evers Tel.: Anja Kunze Tel.: Sebastian Lang Tel.: Martin Sengler Tel.: Wolfgang Stehle Tel.: Christian Wiedner Tel.: Global Markets Sales Institutionals Sparkassen & Regionalbanken Nico Hamm Tel.: Bernd Dellbrügge Tel.: Jörg Fangmeier Tel.: Ingo Kiesler Tel.: Nicole Chatenay Tel.: Philipp Morszeck Tel.: Thorsten Rieper Tel.: Thomas Schmidt Tel.: Bodo Stadler Tel.: Helge Strack Tel.: Madlen Thonhauser Tel.: Jan Vassel Tel.: Frank Volkmann Tel.: Steffen Wildner Tel.: Banken/ Versicherungen Frank Jesse Tel.: Philipp Andrews Tel.: Florian Böge Tel.: Bernd Nolte Tel.: Holger Pudimat Tel.: Corporate Sales Sector Stefan Masannek Tel.: Corporate Sales Regional Jörg Mohnsame Tel.: Die in dieser Analyse veröffentlichten Aussagen und Angaben basieren auf Informationen, die die HSH Nordbank AG aus allgemein zugänglichen, von uns nicht überprüfbaren Quellen, die wir für verlässlich erachten, bezogen hat. Die einzelnen Informationen aus diesen Quellen konnten nur auf Plausibilität überprüft werden, eine Kontrolle der sachlichen Richtigkeit fand nicht statt. Trotz sorgfältiger Bearbeitung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der bereitgestellten Informationen. Die Aussagen enthalten nicht alle für wirtschaftlich bedeutende Entscheidungen wesentlichen Angaben, sondern lediglich unverbindliche Auffassungen über Märkte und Produkte zum Zeitpunkt der Herausgabe. Sie stellen insbesondere kein Angebot zum Kauf oder Verkauf im rechtlichen Sinn dar. Ihre Lektüre kann daher eine individuelle Beratung nicht ersetzen. Dafür stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung. Die HSH Nordbank AG kann nicht für Verluste haftbar gemacht werden, die durch die Nutzung dieser Veröffentlichung oder deren Inhalte entstanden sind oder die in einer anderen Weise im Zusammenhang mit diesen Dokumenten stehen. Die HSH Nordbank als für die Erstellung und Weitergabe dieser Analyse verantwortliches Kreditinstitut unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Str , Frankfurt am Main. HSH NORDBANK.DE WOCHENBAROMETER 14. Juni 2012 SEITE 6

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