1 Theoretische Grundlagen

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1 Handbuch Medien 1 Theoretische Grundlagen 1

2 Handbuch Medien 1 Theoretische Grundlagen 1.1 Medien als Phänomen 1.2 Direkte persönliche Kommunikation 1.3 Mediale Kommunikation 1.4 Modelle der Medien 2

3 1.1 Medien als Phänomen Begriff Medien Definition Medien Medien = Wortbedeutung kommt von lat. medius, -a, -um: mittel, vermitteln, mittelbar, Mitte, Mittel Medien = Mittel zur Weitergabe oder Verbreitung von Informationen durch Sprache, Gestik, Mimik, Schrift und Bild Medien = Mittel der Kommunikation, von der Sprache bis zu den modernen technischen Hilfen unserer Zeit Massenmedien = alle Einrichtungen, i die bei der Massenkommunikation zur Vermittlung oder Übertragung von Aussagen dienen. 3

4 1.1 Medien als Phänomen Begriff Medien 4

5 1.1 Medien als Phänomen Klassifikation von Medien nach technischen Kriterien Primäre Medien Sekundäre Medien Tertiäre Medien Kein Einsatz von Technik, Nur Sender setzt Technik ein, Sowohl Sender als auch weder beim Sender noch der Empfänger kann darauf Empfänger setzen in ihrer beim Empfänger verzichten Kommunikation Technik ein Körperbewegungen, v.a. Gesichts- ausdruck, Handbewegungen, Frühe sekundäre Medien: Megafon (Hebung der Lautstärke Haltung der menschlichen Stimme), Lachen und Weinen Glocken-, Trommel-, Feuer- und Geräusche (so weit sie noch nicht Rauchzeichen, Optische codiert sind) wie Zischen, Telegrafie, Signalmasten, Blasgeräusche, Pfeifen, Stöhnen, Flaggen Seufzen, Glucksen, Kichern, Sekundäre Medien auf der Zungenschnalzen Grundlage von Bildern, Schrift Demonstrative Kopf- oder Hand- und Buchstaben: Handschriften, bewegungen Briefe, Druckerzeugnisse: Buch, Gerüche wie z.b. Deodorants Presseorgane wie Zeitungen und Gesprochene Sprache Zeitschriften, Werbebroschüren, zu beachten: Lautstärke, Tonfall Plakate, Fotografien Frühe tertiäre Medien: Kabel- übertragungen, Telegrafie, Fernübertragung über Telegrafenmasten, Morsezeichen, Codierte optische Telegrafie, Telefon Neuere tertiäre Medien: Radio, Fernsehen, Schallplatte, Tonband, Cassetten für Video, Film und Ton, Compact Disk Neueste tertiäre Medien: Internet, Smart Phones 5

6 1.1 Medien als Phänomen Klassifikation von Medien nach der Rolle im Kommunikationsprozess Übertragungs- bzw. Transportmedien Speicher bzw. Fixiermedien Menschliche Sprache Telefon Radio Fernsehen Internet Spezialaspekt: Symbole als Kommunikationsmittel Handschriften Druckwerke Bilder Fotos Ton-, Film, Videobänder bzw. cassetten Audio-, Video-, Multimedia-CDs, -DVDs Blu-ray Disc Onlinesysteme Datenbanken 6

7 1.1 Medien als Phänomen Klassifikation von Medien nach dem Grad der Öffentlichkeit Massen- kommunikation Interpersonale Kommunikation Organisationskommunikation Kleingruppen- kommunikation Anzahl der am Kommunikationsprozess o o beteiligten Personen e 7

8 1.1 Medien als Phänomen Klassifikation von Medien nach der Anzahl der einzusetzenden Medienbausteine Text mit Bild, Ton, Animationen, Video Text mit Bild, Ton und Animationen Text mit Bild und Ton Text mit Bildintegration Textbasiertes Informations- system Monomedien Duale Medien Multimedia 8

9 1.1 Medien als Phänomen T = Telekommunikation I = Informationstechnik (= IT, Computer) M = Medien E = Unterhaltungselektronik (= Consumer Electronics, CE ) Multimedia: Konvergenz in der TIME-Branche 9

10 1.1 Medien als Phänomen Aufgabe der Medien: Herstellung von Verständnis zwischen Menschen 10

11 Handbuch Medien 1 Theoretische Grundlagen 1.1 Medien als Phänomen 1.2 Direkte persönliche Kommunikation 1.3 Mediale Kommunikation 1.4 Modelle der Medien 11

12 1.2 Direkte persönliche Kommunikation Bedeutung des Kontexts Direkte Kommunikation verläuft unterschiedlich, je nachdem, in welchem Kontext man sich befindet. Nach der Anzahl der beteiligten Personen kann man unterscheiden: Die Zweierbeziehung (auch Dyade genannt): Sie ist logischerweise die kleinste Einheit. Nur zwei Personen sind unmittelbar beteiligt. Kleingruppe: Sehr kleine Gruppen umfassen 3 bis 6 Personen. Von Kleingruppen kann man bei ca. 10 bis 15 Personen gerade noch sprechen. Großgruppe: Eine Gruppengröße von 20 Personen und größer bezeichnet man bereits als Großgruppe. Merke: Mit zunehmender Gruppengröße gestaltet sich die persönliche Kommunikation immer schwieriger! Typische problematische Erscheinungsformen sind: Einzelne Gruppenmitglieder kommen nicht zu Wort, weil einige Mitglieder meist dominieren und Schüchternheit vorhanden ist. Die Distanz und Inhomogenität zwischen den Mitgliedern wird größer, worunter Offenheit und Vertrauen leiden können. Missverständnisse treten vermehrt auf. Es wird schwieriger, eine konstruktive Kommunikationskultur sicherzustellen (Unhöflichkeiten, Durcheinanderreden, nicht zu Wort kommen lassen usw. sind nicht selten an der Tagesordnung). Die Gefahr von Ablenkungen nimmt zu. 12

13 1.2 Direkte persönliche Kommunikation Bedeutung der Sprache Die Bedeutung der Sprache kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sprache ist das Mittel der Kommunikation, das den Menschen von anderen Lebewesen unterscheidet. Nur der Mensch tritt mit seinen Artgenossen mit Hilfe von sprachlichen Symbolen, also Worten, in Beziehung. Überdies ist Sprache ein empfindliches Medium, das sensibel eingesetzt werden muss, z. B. in kritischen Situationen. Sprachliche Transportwege Mündliche Sprache: Das gesprochene Wort Visualisierte Sprache: Gestik, Gebärdensprache Körpersignale: Mimik, Körperhaltung 13

14 1.2 Direkte persönliche Kommunikation Verbale und nonverbale Kommunikation Verbale Kommunikation darf nicht isoliert betrachtet werden, da bei der Verständigung der Kommunikationspartner stets auch nicht-verbale Formen der Kommunikation eine bedeutende Rolle spielen. Eine Regel: 90 % der Kommunikation ist nonverbal! Körperkontakt Nähe / Distanz Körperhaltung Äußere Erscheinung Mimik, Gestik, Pantomimik Blick Nonverbale Aspekte der Sprache: Stimme, Sprechgeschwindigkeit, Tonhöhe 14

15 1.2 Direkte persönliche Kommunikation Erfolgsbedingungen guter Kommunikation: Die vier Seiten einer Nachricht Das Konzept der Vier Seiten einer Nachricht nach Schulz von Thun 15

16 1.2 Direkte persönliche Kommunikation Erfolgsbedingungen guter Kommunikation: Die vier Seiten einer Nachricht Kernaussage des Konzepts der Vier Seiten einer Nachricht nach Schulz von Thun: Kommunikation ist ein komplizierter Rückkoppelungsvorgang, der in hohem Maße störanfällig ist! 16

17 1.2 Direkte persönliche Kommunikation Erfolgsbedingungen guter Kommunikation: Einige Regeln Sich interessieren! Aktiv zuhören! Farbe bekennen! Gespräche leiten und strukturieren! Im Team-Kontext Metakommunikation betreiben! Regeln für eine gute zwischenmenschliche Kommunikation 17

18 1.2 Direkte persönliche Kommunikation Erfolgsbedingungen guter Kommunikation: Bausteine einer Rede 18

19 1.2 Direkte persönliche Kommunikation Erfolgsbedingungen guter Kommunikation: Arten von Gesprächen 19

20 Handbuch Medien 1 Theoretische Grundlagen 1.1 Medien als Phänomen 1.2 Direkte persönliche Kommunikation 1.3 Mediale Kommunikation 1.4 Modelle der Medien 20

21 1.3 Mediale Kommunikation Die Bedeutung des Kontexts beim Medieneinsatz 21

22 1.3 Mediale Kommunikation Die Bedeutung des Kontexts beim Medieneinsatz Unterschiedlicher Kontext Unterschiedlicher Medieneinsatz! Quelle: Mast 2006:

23 1.3 Mediale Kommunikation Journalismus 23

24 1.3 Mediale Kommunikation Journalismus Klassische publizistische Kriterien: Objektivität Universalität Aktualität Periodizität 24

25 1.3 Mediale Kommunikation Journalismus Pbliitik Publizistik Medien Öffentlichkeit Demokratie Forum Meinungs- bildung Öffentliche Diskussion Gesellschaft Politik Hauptziel des Journalismus: Herstellung von Öffentlichkeit 25

26 1.3 Mediale Kommunikation Journalistisches Handwerkszeug 26

27 1.3 Mediale Kommunikation Journalistisches Handwerkszeug 27

28 1.3 Mediale Kommunikation Journalistisches Handwerkszeug 28

29 1.3 Mediale Kommunikation Journalistisches Handwerkszeug 29

30 1.3 Mediale Kommunikation Unternehmenskommunikation ( Corporate Publishing ) Adressaten der Unternehmenskommunikation: Stakeholder 30

31 1.3 Mediale Kommunikation Unternehmenskommunikation ( Corporate Publishing ) Instrumente der Unternehmenskommunikation: Übersicht 31

32 1.3 Mediale Kommunikation Unternehmenskommunikation ( Corporate Publishing ) Instrumente der Unternehmenskommunikation: Optimaler Einsatz 32

33 Handbuch Medien 1 Theoretische Grundlagen 1.1 Medien als Phänomen 1.2 Direkte persönliche Kommunikation 1.3 Mediale Kommunikation 1.4 Modelle der Medien 33

34 1.4 Modelle der Medien Behaviorismus vs. Konstruktivismus Behaviorismus Konstruktivismus Medien sind Transportmittel von Medien sind Instrumente t der Botschaften und Informationen Konstruktion von Wirklichkeit S-O-R-Modelle Reiz-Reaktions-Schema Lasswell-Formel Werbung: sog. Stufenmodelle z.b. AIDA Howard-Sheth-Modell Wirklichkeit ist nicht objektiv gegeben Der Rezipient such nach Bestätigungen für seine Wirklichkeitskonstruktion Wirklichkeiten werden durch Kommunikation und Medien konstruiert 34

35 1.4 Modelle der Medien Behaviorismus: S-O-R-Modell 35

36 1.4 Modelle der Medien Behaviorismus: Lasswell-Formel Wer? sagt was? über welchen Kanal? zu wem? mit welcher Wirkung? Kommunikator Botschaft Medium Rezipienten Wirkung S S O R R Kommunikator-zentrierte Betrachtungsweise Aktiver Kommunikator Passiver Rezipient Linear-kausale Wirkung 36

37 1.4 Modelle der Medien Behaviorismus: Lasswell-Formel / Beispiele 37

38 1.4 Modelle der Medien Grundmodelle der Kommunikation: Shannon-Weaver-Modell 38

39 1.4 Modelle der Medien Grundmodelle der Kommunikation: Badura-Modell 39

40 1.4 Modelle der Medien Grundmodelle der Kommunikation: Feldschema von Maletzke 40

41 Handbuch Medien Präsentation Kapitel 1 Theoretische Grundlagen Ende 41

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