Go Global! + Die Zukunft ist flexibel. + Hochzinsanleihen. FixeD income: Den AnlAGeHoriZont erweitern. Service-Angebot

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1 FixeD income: Den AnlAGeHoriZont erweitern Christoph Bergweiler COUNTRY HEAD J.P. MORGAN ASSET MANAGEMENT DEUTSCHLAND Robert Michele GLOBAL CHIEF INVESTMENT OFFICER J.P. MORGAN ASSET MANAGEMENT GLOBAL FIXED INCOME & CURRENCY GROUP + Die Zukunft ist flexibel advertorial Warum traditionelle Benchmark-Ansätze nicht mehr zeitgemäß sind Jens Schmitt LEITER INSTITUTIONAL SALES J.P. MORGAN ASSET MANAGEMENT DEUTSCHLAND + Hochzinsanleihen Wo gibt es noch Potenzial? Go Global! ä Die notwendige internationalisierung Der ZinSAnlAGen Erfahren Sie mehr über unser Service-Angebot auf der Rückseite

2 Geheimnisvolles Déjà-vu der Rentenmärkte Manchem Marktteilnehmer hat der scharfe Renditeanstieg in Europa die Sorgenfalten ins Gesicht getrieben. Bei näherem Hinsehen zeigt sich: Es scheint sich dabei um eine Art Charakteristikum der von den Notenbanken weltweit aufgelegten Quantitative-Easing-Programme zu handeln. adve rtori al Wie schnell der Wind am Kapitalmarkt drehen kann, haben Anstände erreicht haben. Ist das denn schon ein gen Programms sogar noch einmal neue Tiefleger und Börsianer in den vergangenen Wochen an der Ent- die Sache spätestens, wenn man die Entwick- Muster, wird mancher einwenden. Dazu wird wicklung der europäischen Rentenmärkte regelrecht zu spüren bekommen. Die Umlaufrendite für deutsche Anleihen zum Beispiel sprang in der Zeit vom 17. April 2015 bis Anfang Mai von 0,05 Prozent auf über 0,60 Prozent. Analog verbuchte der REX Performance-Index im gleichen Zeitraum einen Kursrückgang um mehr als zwei Prozent. Prompt war von einem Bond-Crash die Rede, zumal die Anleihenmärkte in ganz Europa unter Abgabedruck gestanden hatten. Es sehe ganz so Hans Heuser, Chefredakteur Institutional Money lung der QE-Maßnahmen, die die Bank of Japan im April 2013 gestartet hat, einbezieht: Kurz nach dem Start stiegen auch hier die Renditen japanischer Staatsanleihen deutlich an, danach kam es zu einem nur allmählichen Rückgang. Und weil das den Notenbankern in Tokio nicht ausreichend erschien, haben sie den Umfang ihres QE-Programms im Oktober 2014 noch einmal deutlich ausgeweitet, drei Monate später hatten die Renditen neue Tiefstände erreicht. aus, als ob der lang erwartete Ausverkauf an den Rentenmärkten begonnen habe, erklärten einige Beobachter. Manch einer rätselte gar schon, ob ein Quantitative Easing (QE), wie es die Europäische Zentralbank (EZB) als Programm für den Euroraum aufgelegt hat, vielleicht ausgerechnet auf dem Alten Kontinent seine Wirkkraft verfehlen würde. Oder sollten doch die vermeintlichen Gurus recht behalten, die in der deutschen Staatsanleihe zuletzt so etwas wie eine einmalige Short-Chance erkannt haben wollen? Aus meiner Sicht sind das alles keine plausiblen Erklärungsansätze. Denn eines sollte man nicht vergessen: Es hat sich noch nie wirklich ausgezahlt, sich allzu voreilig gegen die Politik einer Zentralbank zu stellen. Und erst recht nicht gegen eine EZB, die gerade erst mit ihrem QE-Programm begonnen hat und es noch bis September 2016 fortführen wird. Über diesen Zeitraum hinweg werden die Leute um Mario Draghi mit monatlichen Tranchen von 60 Milliarden Euro ein Volumen von insgesamt mehr als 1,14 Billionen Euro in die Märkte pumpen, um die Zinsen unten zu halten und so die Kreditvergabe anzukurbeln. Ein Großteil davon wird in deutsche Staatsanleihen fließen. Fast parallel dazu werden Bundesanleihen so eine Art Knappheitsstatus aufbauen, weil Wolfgang Schäuble derzeit nicht dazu neigt, neue Schulden aufzunehmen. Das alles sollte eine starke Stütze für die Kurse dieser Papiere sein. Natürlich hinken solche Vergleiche direkt an mehreren Stellen, nicht zuletzt weil die jeweiligen makroökonomischen Gegebenheiten andere sind. Ein Muster bleibt es nach meinem Dafürhalten dennoch. Im Rückschluss heißt das auch, dass es noch viel zu früh gewesen ist, die Zinswende in Europa auszurufen, geschweige denn voreilig von einem Crash zu sprechen. Statt solche vermeintlich ersten Anzeichen einer genauso vermeintlich neuen Entwicklung vorschnell zu missdeuten, sollte man lieber einen Experten zurate ziehen, der über die nötige Besonnenheit und eine langjährige Erfahrung, vor allem aber über das unbedingt erforderliche Gespür für die Entwicklungen an den Rentenmärkten verfügt. Robert Michele, Leiter und Global Chief Investment Officer der Global Fixed Income & Currency Group bei J.P. Morgan Asset Management, ist so ein Experte. Das hat er schon mehrfach unter Beweis gestellt, nicht nur mit seiner schon im Jahr 2009 formulierten Prognose eines weiteren und vor allem noch lange anhaltenden Rückgangs der Renditen für längerlaufende Papiere, damals alles andere als eine Mainstream-Position. Aber auch mit seinen Inflationsprognosen lag Michele bisher regelmäßig goldrichtig. Wenn Sie wissen wollen, wie er über die aktuelle und künftige Entwicklung an den Rentenmärkten denkt, dann lesen Sie doch einfach das Interview ab Seite 4. Aber wie lässt sich die jüngste Entwicklung an den Rentenmärkten dann einigermaßen plausibel erklären? Bei näherer Betrachtung Herzlichst, Ihr wird deutlich: Dahinter scheint es so eine Art Muster zu geben, das im Zusammenhang mit den QE-Programmen der Notenbanken steht. Als die amerikanische Federal Reserve (Fed) im März 2009 ihr erstes Anleihenkaufprogramm startete, stiegen die Renditen der zehnjährigen Treasuries zunächst stark an, um dann im weiteren Verlauf und so richtig nach Beendigung von QE1 wieder nach unten zu tendieren. Im Prinzip das gleiche Bild zeigte sich auch bei QE2 und QE3, wobei die Renditen nach Beendigung des jeweili- 2

3 Go global! Höchste Zeit für die internationalisierung der Kapitalanlagen Die geldpolitischen maßnahmen der Europäischen Zentralbank haben den langfristigen Ertragsspielraum zinsorientierter Anleger deutlich minimiert. Wer strategische Opportunitäten wahrnehmen und sich für zukünftige Krisen diversifizierter aufstellen will, sollte jetzt mit einer internationalen Erweiterung seiner Zinsanlagen die Weichen stellen. zinsorientierte Anleger konnten seit Jahresbeginn attraktive Erträge erzielen. Auch wenn das erfreulich ist, hat sich die Lage doch eigentlich signifikant verschärft: Deutsche Bundesanleihen rentierten noch Mitte April mit Laufzeiten bis zu nahezuzu zehn Jahren negativ. Parallel ist der Risikoaufschlag vieler Unternehmensanleihen in den Kernregionen Eu ro - pas in die Nähe der historischen Tiefststände abgesunken. Die massive Intervention der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie die Jagd nach Rendite vieler europäischer Investoren an Heimatmärkten drücken die Renditen weiter speziell bei Papieren guter Bonität. Bestehende Zinsinvestoren sind oftmals nicht bereit oder bilanziell in der Lage, ihren Anleihenbestand zugunsten von Bewertungsgewinnen zu verkaufen. Hinzu kommt, dass die gewünschte Transmission der EZB, über eine expansive Kreditvergabe nachhaltigeres Wirtschaftswachstum auch in wirtschaftlich schwächeren Ländern zu stimulieren, bisher nur eingeschränkt gegriffen hat. Go GLoBAL: Diversifikation durch internationalisierung Mittelfristig wird die EZB an ihren monatlichen Käufen wahrscheinlich festhalten und es wird zu einer weiteren Einengung von Liquiditäts- und Risikoprämien bei Anleihen der Eurozone kommen. Die USA als global größter Zinsmarkt bieten hingegen, auch in Euro währungsgesichert, signifikant höhere Renditen. Zudem lässt sich bei entsprechender Risikotoleranz von einer potenziell weiteren Aufwertung des US-Dollar gegenüber dem Euro profitieren. Christoph Bergweiler, Country Head Deutschland Jens Schmitt, Leiter Institutional Sales Deutschland & Österreich Staatsanleihen außerhalb Europas bieten sowohl unter langfristigen Aspekten wie auch im aktuellen Marktumfeld gute Opportunitäten. So liegt die Renditedifferenz von 10-jährigen US-Staatsanleihen im Vergleich zu deutschen Bundesanleihen derzeit nahezu bei historisch signifikanten zwei Prozent. Diese Mehrrendite ist nicht nur auf den Staatsanleihensektor konzentriert, sondern in allen Anleihensegmenten zu beobachten. Wer also jetzt seinen Blick auf die Märkte außerhalb Europas richtet, wird dort oftmals bessere Möglichkeiten finden als auf den Heimatmärkten. Die Internationalisierung der Zinsanlagen macht daher sowohl aus Ertrags- als auch aus Diversifikationssicht Sinn. Der Preis der Chance bleibt das Risiko Sicherlich ist im Kontext der Entwicklungen an den Kapitalmärkten zu hinterfragen, wie weit die Bewertungen von Risikoanlagen noch im Einklang zu realwirtschaftlichen oder auch unternehmensspezifischen Entwicklungen stehen. Hierbei muss zukünftiges Wachstum der Volkswirtschaften und Unternehmen abgeschätzt und mit den spezifischen Liquiditäts- und Risikoprämien von Staats- sowie Unternehmensanleihen verglichen werden. Sicherlich wird es auch in Zukunft Krisen an den Kapitalmärkten geben. Was der Auslöser der nächsten Krise ist, ist offen, doch das Verhalten der Marktteilnehmer wird mit dem aus vorherigen Krisen vergleichbar sein. Auch in Zukunft werden Investoren in einem solchen Umfeld versuchen, sich vor den Auswirkungen zu schützen und riskante Anlagen nahe des Epizentrums der Krise zu verkaufen, um stattdessen sichere Anlagen aufzubauen. Zum Höhepunkt der Marktpanik sind zumeist nur noch weniger riskante Anlagen voll liquide, wohingegen für riskante Assets die Handelbarkeit teils deutlich eingeschränkt ist. Dieses Muster mag in einer zukünftigen Krise zusätzlich dadurch verstärkt werden, dass in riskanten Märkten wie Unternehmensanleihen nochmals weniger Liquidität verfügbar sein wird, da u. a. Banken, die früher mit ihrem Eigenhandel als Käufer aufgetreten sind, aufgrund vielfältiger regulatorischer Auflagen nur noch eingeschränkt als Käufer agieren. Marktschwankungen werden somit in Zeiten sich stark einschränkender Liquidität zunehmen und es wird eine Bodenbildung zu einem niedrigeren Preis stattfinden. Erfahren Sie im Folgenden von unseren Experten mehr über unseren Fixed-Income- Ausblick sowie aus unserer Sicht passende Anlagestrategien. Wir treten sehr gerne mit Ihnen in einen Dialog über die Entwicklung der Anleihenmärkte. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören. Ihr 3

4 »An den Anleihenmärkten wird die Robert michele ist Leiter und Global Chief Investment Officer der Global Fixed Income & Currency Group bei J.P. Morgan Asset Management. Im Interview mit Institutional Money erläutert der Anlagestratege seine Erwartungen hinsichtlich der weiteren Entwicklung an den Renten- und Devisenmärkten und erklärt, was eine zu erwartende Zinserhöhung in den USA für Anleger bedeutet. adve rtori al Während sich die US-Rentenmärkte im bisherigen Jahresverlauf in einem engen Band bewegt haben die Rendite der zehnjährigen Treasury Bonds schwankte zwischen 1,6 und zwei Prozent, zeigten sich die europäischen Anleihenmärkte zuletzt extrem nervös. Deutlich wird das unter anderem an der Situation in Deutschland: Die Umlaufrendite für deutsche Anleihen sprang in der Zeit vom 17. April 2015 bis heute von 0,05 Prozent auf über 0,60 Prozent an, analog verbuchte der REX Performance-Index im gleichen Zeitraum einen Kursrückgang um mehr als zwei Prozent. Was bedeutet das für die weitere Entwicklung von Konjunktur und Kapitalmärkten, wollte Institutional Money wissen und sprach dazu mit Robert Michele, Global Chief Investment Officer der Global Fixed Income & Currency Group bei J.P. Morgan Asset Management. Herr Michele, wie beurteilen Sie die aktuelle Lage an den Anleihenmärkten? Müssen Anleger mit einer höheren Schwankungsintensität rechnen? Robert michele: In den nächsten Monaten wird die hohe Volatilität an den Anleihenmärkten anhalten. Dabei muss man bedenken, dass weltweit immer noch Staatsanleihen in Höhe von fast zwei Billionen US- Dollar mit negativen Renditen gehandelt werden und mehr als 20 Zentralbanken quantitative Lockerungsmaßnahmen durchgeführt haben. Von daher scheint mir das Jahr 2015 hauptsächlich von einer offensiven und potenziell uneinheitlichen Geldpolitik der Zentralbanken geprägt. Obwohl sich die Konjunktur in weiten Teilen der Welt langsam erholt, ist das Inflationsniveau anhaltend gering, und der gesunkene Ölpreis sowie der starke US-Dollar belasten die globalen Märkte. Das verändert unser Basisszenario jedoch nicht: Wir sehen die Wahrscheinlichkeit für eine Erholung leicht unterhalb oder oberhalb des Trendniveaus mit jeweils 45 Prozent als gleich hoch an. Allerdings lässt sich mit einer zehnprozentigen Wahrscheinlichkeit das Risiko einer globalen Krise möglicherweise aufgrund des Einbruchs der Rohstoffpreise oder geldpolitischer Fehlentwicklungen nicht vollkommen ausschließen. Welche Maßnahmen sind als Nächstes von der US Federal Reserve zu erwarten? michele: Die amerikanische Notenbank hat anerkannt, dass sich das Konjunkturumfeld seit ihrer Umstellung auf eine Nullzinspolitik deutlich verbessert hat: Der Arbeitsmarkt hat sich erholt, und die Liquiditätsspritzen scheinen mittlerweile überflüssig zu sein. Die Fed sieht aber auch, dass die Kerninflation nach wie vor niedrig ist und die signifikante Aufwertung des US-Dollars in den letzten Monaten bereits zu verschärften finanziellen Rahmenbedingungen geführt hat. Die US-Notenbank wartet auf klare Anzeichen dafür, dass sich die Inflation, insbesondere die Lohninflation, auf den Zielwert von zwei Prozent hinbewegt, und hat de facto die Erwartung des Marktes bezüglich einer ersten Zinsstraffung von Juni auf September verschoben. Wir gehen davon aus, dass die Renditen der zehnjährigen US- Staatsanleihen in den kommenden drei Monaten weitgehend unverändert bleiben. Auf das Gesamtjahr 2015 betrachtet könnte sich überraschenderweise aber durchaus ein Szenario ergeben, in dem die Fed zwar mit der Anhebung des Tagesgeldsatzes beginnt, die Renditen für US-Staatsanleihen über die Kurve hinweg aber gegenüber dem Vorjahr noch einmal zurückgehen.» Wir halten den September nach wie vor für den wahrscheinlichsten Zeitpunkt einer Zinserhöhung durch die US-Notenbank.«Robert michele, Global Chief Investment Officer der Global Fixed Income & Currency Group Hat sich an Ihrer Einschätzung im Hinblick auf eine mögliche Zinserhöhung durch die Fed etwas geändert? michele: Wir halten den September nach wie vor für den wahrscheinlichsten Zeitpunkt einer Zinserhöhung durch die US-Notenbank. In der Vergangenheit haben solche Zinsanhebungen die Märkte häufig beeinträchtigt Aktien erlebten eine Korrektur, und die Renditen der Staatsanleihen legten zu. Die Fed verbringt aber nun schon eine geraume Weile damit, uns auf die Normalisierung der Zinspolitik vorzubereiten. Deswegen sollte die Zinswende, die sehr vorsichtig und sehr langsam über die Bühne gehen dürfte, keine Verwerfungen an den Märkten verursachen. Eine der größten Überraschungen dieses Jahres ist ja, was niemand so erwartet hätte: Einige Monate, bevor die Fed die Leitzinsen erhöhen wird, beeilen sich die Anleger, Staatsanleihen zu kaufen. Dabei gilt es eines zu bedenken: Die Anleger 4

5 J. P. M O R G A N A S S E T M A N A G E M E N T: F i x E D i N C o m E D E N A N L A G E H o R i Z o N T E R W E i T E R N hohe Voaltilität anhalten«f oto S : J. P. M o r g a n a S S e t M a n a g e M e n t werden nur so lange Cash vorziehen und damit eine Rendite von derzeit immer noch null Prozent und sogar eine negative in Europa in Kauf nehmen, bis die laufende Rendite von Anleihen die erwarteten Risiken des Renditeanstiegs kompensieren kann. Wie genau übersetzt sich das in Ihre Anlagestrategie? michele: Die immer noch extrem hohe Liquidität kommt ganz klar den Risikoanlagen zugute. Wir sind derzeit sehr von Hochzinsanleihen überzeugt sowohl in den USA als auch in Europa. Auch europäische Finanztitel, darunter insbesondere hybride BankanleiWie sieht Ihre Erwartung für die hen, sehen wir positiv. Für die europäischen Rentenmärkte aus? Schwellenmärkte ist dagegen michele: Die Europäische Zeneine Differenzierung von enttralbank wird in den nächsten scheidender Bedeutung: Wir eineinhalb Jahren Anleihen kaukonzentrieren uns auf Länder fen dieses Quantitative Eamit geringerem Finanzierungssing oder QE beginnt in Europa bedarf, die Rohstoffe importiegerade erst. Wir befinden uns ren und nicht exportieren, und gerade erst im dritten Monat von die Strukturreformen durchqe, die Kaufprogramme werden führen. In einem solchen Umuns also noch mehr als ein Jahr feld ist es wichtig, sich flexibel begleiten. Jeden Monat werden und global positionieren zu in Europa 60 Milliarden Euro können: Ein benchmarkunfrisch gedruckt. Das wird die abhängiges, unconstrained Renditen für Staatsanleihen weikonzept ermöglicht es uns als ter extrem niedrig halten. AllerPortfoliomanager, in die Bereidings kann es natürlich immer che und Länder zu investieren, zu zwischenzeitlichen Korrektudie das attraktivste risikoadjusren kommen wie zuletzt im Zeittierte Ertragspotenzial aufweiraum zwischen Ende April und sen und zwar ohne SektorAnfang Mai. vorgabe und unabhängig von der geografischen Region. Und was erwarten Sie für den Robert michele: Die QE-Kaufprogramme der EZB werden uns noch mehr als ein Jahr begleiein solcher flexibler Ansatz US-Dollar, insbesondere im Verten. Jeden Monat werden in Europa 60 Milliarden Euro frisch gedruckt. Das wird die Renditen für bietet größere Diversifizierung hältnis zum Euro? Staatsanleihen weiter niedrig halten. und potenziell höhere Erträge michele: Ich rechne mindestens sowie einen gewissen Schutz gegenüber verkaufen und die Verkaufserlöse anderweimit der Parität zwischen Euro und Dollar Abwärtsbewegungen. tig einzusetzen. Obwohl die Geldpolitik für und wäre alles andere als überrascht, wenn Stabilität zu sorgen scheint, ist ungewiss, ob er ein Niveau von 0,90 bis 0,92 Dollar für Welchen Ertrag kann ein Anleger mit einem die zusätzliche Liquidität zu einem realen die Gemeinschaftswährung testen würde. globalen Bondportfolio derzeit erzielen? Ausgabenwachstum führt. Es ist jedoch Das würde eine Dollar-Aufwertung von fast michele: Ein aggressiver strukturiertes Portklar, dass sie eine Vermögenspreisinflation 20 Prozent bedeuten. folio mit Hochzinsanleihen und auch zur Folge hat. Der Kreditzyklus endet üblischwellenländer-bonds kann noch Erträge cherweise erst zwölf bis 18 Monate, nachwelche Schlüsse ziehen Sie daraus? von etwa vier bis sechs Prozent liefern. Wer dem die Zentralbanken ihre geldpolitische michele: Im aktuellen Umfeld lohnt es sich konservativer investiert, erreicht etwa 2,5 Straffung abgeschlossen haben und sie haunserer Meinung nach nicht, sich gegen die Prozent bis 3,5 Prozent. Angesichts der ben aktuell noch nicht einmal damit begonzentralbanken zu positionieren: Sie versoraktuellen Lage an den Zinsmärkten ist das nen. Es ist daher auf kurze Sicht kaum sinngen den Markt jeden Tag mit Liquidität. Sie nach wie vor respektabel. voll, sich gegen die Zentralbanken in aller kaufen Anleihen und zwingen AnleihenanWir bedanken uns für das Gespräch. Welt zu stellen. leger wie uns, ihnen mehr Staatsanleihen zu 5

6 Ist Flexibilität die Antwort? Mit Benchmark-Renditen auf historischen Niedrigständen bleibt Anlegern nur die internationalisierung und Flexibilisierung ihrer Zinsanlagen um so von der ganzen Spannweite der Anleihenmärkte zu profitieren. Die Zeiten für Anleiheninvestoren sind alles andere als einfach. Nachdem bereits im Jahr 2014 viele Marktteilnehmer dachten, dass das Potenzial der Anleihenmärkte nach einem überraschend positiven Jahr ausgereizt sei, wurden sie auch im ersten Quartal des Jahres 2015 eines Besseren belehrt. Vor allem in der Eurozone schienen die Renditen, getrieben von den geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank, nur eine Richtung zu kennen. Negativrenditen sind kein Einzelfall mehr, denn Mitte April handelte rund ein Drittel des europäischen Staatsanleihenmarktes im negativen Bereich. Das sind knapp 1,7 Milliarden Euro! Vielfältige Einflussfaktoren prägen die märkte Doch auch in diesem Umfeld können Anleger Chancen nutzen, denn die Anleihenmärkte haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Die zunehmende Diversifizierung des Marktes kommt Anlegern heute zugute. Der globale Anleihenmarkt besteht heute aus rund 100 Billionen US-Dollar ausstehenden Anleihen. Wo früher die Zinsentscheidungen der Zentralbanken der einzige Treiber der Anleihenmärkte waren, sind sie heute zwar immer noch der wichtigste Einflussfaktor, aber Nicholas Gartside ist International Chief Investment Officer der Global Fixed Income & Currency Group Anleger sollten auch andere Rahmenbedingungen beachten zum Beispiel, wie sich die Credit-Märkte entwickeln, wie künstliche Nachfrage von großen Zentralbanken generiert wird oder welche Zinsentscheidungen die Notenbanken der Emerging Markets treffen. Das Anleihenuniversum ist dadurch in den vergangenen Jahren deutlich multidimensionaler geworden. Und diese Veränderung ist struktureller Natur. So refinanzieren sich heute viel mehr Unternehmen besonders in Europa über die Kapitalmärkte, anstatt wie früher fast ausschließlich auf Banken zu setzen. All dies erhöht die Diversifizierungsmöglichkeiten und eröffnet Anleiheninvestoren neue Anlagemöglichkeiten wenn sie denn in der Lage sind, die neue Vielfalt global und flexibel zu nutzen! Das Potenzial von Benchmark- Ansätzen scheint ausgereizt Orientiert sich ein Portfoliomanager an einer Benchmark, reduziert dies naturgemäß seine Anlagemöglichkeiten, und es steht oft nicht das gesamte Risiko-Rendite-Spektrum zur Verfügung, das der Anleihenmarkt vom risikoarmen Geldmarkt bis hin zu spekulativeren Hochzins- und Schwellenmarktanleihen bietet. Stattdessen wird in der Regel überwiegend in Staats- und Unternehmensanleihen der Industrienationen mit Investment Grade investiert, die am unteren Ende des Risikospektrums angesiedelt sind. Doch eine solche risikoarme Anlage hat im aktuellen Niedrigzinsumfeld mit Blick auf das Ertragspotenzial an Attraktivität verloren. Eine Abkehr der Anleihenportfolios von der Benchmarkorientierung hin zu indexunabhängigen, flexiblen Ansätzen kann wiederum die Chance bieten, das gesamte globale Anleihenspektrum auszunutzen und unterschiedliche Quellen festverzinslicher Erträge zugleich zu erschließen. Neben dem Ertrag ist auch der Diversifikationseffekt ein wichtiger Faktor, denn die Korrelationen verschiedener festverzinslicher Anlageklassen zueinander sind sehr unterschiedlich: Während der Zusammenhang zwischen Staatsanleihen und hypothekarisch besicherten Anleihen in der Regel sehr hoch ist, weisen beispielsweise Hochzinsanleihen eine relativ geringe bis teilweise negative Korrelation zu Staatsanleihen auf. Ein flexibler Ansatz kann diesen Zusammenhang entsprechend berücksichtigen. Mit taktischen Allokationen lässt sich flexibel auf Marktveränderungen reagieren, und die Fondsmanager können durch aktives Management Zinsänderungsrisiken für Anleger senken. Diese Flexibilität ist es auch, die dafür verantwortlich ist, dass sich das durch die Branche verwaltete Vermögen der nicht traditionellen Anleihenfonds in den letzten sechs Jahren mehr als verdreifacht hat und sich inzwischen auf fast 600 Milliarden US-Dollar beläuft. advertorial 16 % 12 % 8 % Schwarzer Freitag 1987 Großbritannien verlässt den EWM 1992 Wettlauf zur Nulllinie 10-jährige Anleihenrenditen Dotcom-Blase Feb Großbritannien USA Eurozone QE2 Fed 2010 QE BoE 2009 QE3 Fed Ölschock % 1981 Fall der Berliner Asiatische Mauer 1989 Währungskrise Anschläge vom QE Fed 0 % Sep QE BoJ 2013 QE EZB 2015 Quelle: Tullett Prebon, FactSet, J.P. Morgan Asset Management. QE = Quantitative Easing, Guide to the Markets Europe. Stand der Daten: 31. März

7 Attraktives Umfeld für Hochzinsanleihen Lange Zeit galten High Yield Bonds als Investment für besonders risikoaffine Anleger. Das despektierlich als Junk Bonds bezeichnete Segment ist in den letzten Jahren aber zunehmend attraktiver geworden nicht zuletzt aufgrund der Qualitätsverbesserung der Schuldner. F oto : J. P. M o r g a n a S S e t M a n a g e M e n t Hochzinsanleihen unterscheiden sich von den klassischen Unternehmensanleihen dadurch, dass sie eine geringere Bonität aufweisen. Für dieses Risiko erhalten Anleger eine höhere Verzinsung. Zugegeben, die Renditen der Hochzinsanleihen sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Dafür ist aber auch das Ausfallrisiko auf historische Tiefstände gefallen. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies derzeit eine annualisierte Rendite der ausstehenden High-Yield-Anleihen zum nächstliegenden Kündigungsdatum von knapp sechs Prozent. Unter Berücksichtigung einer Ausfallrate von aktuell knapp zwei Prozent die damit weit unter dem langfristigen Durchschnitt notiert und einer Recovery- Rate von gut 50 Prozent lässt sich ein Ertrag von etwa 4,5 bis 5,0 Prozent pro Jahr erwarten. Das sind dann fast aktienähnliche Erträge bei zugleich deutlich geringeren Schwankungen. Seit 1987 hat der High-Yield-Sektor auch nur in fünf Jahren Verluste verbucht, die sich abgesehen von dem sehr heftigen Einbruch im Jahr 2008 mit einem Minus von deutlich über 20 Prozent immer im Rahmen hielten. So finden sich immer häufiger Hochzinsanleihen als Beimischung in breit diversifizierten Portfolios, denn die Korrelation zu klassischen Anleihensegmenten ist zumeist gering. Einen weiteren Push der Anlageklasse lassen aktuell die Auswirkungen des quantitativen Lockerungsprogramms der EZB, das im März begonnen wurde, vermuten. Mit dem Ankauf von Staatsanleihen im Volumen von monatlich 60 Milliarden Euro drängt die Notenbank Investoren aus dieser Assetklasse geradezu heraus und in risikoreichere Anlageformen hinein und damit meines Erachtens auch in Anleihen mit etwas weniger hoher Bonität als Investment Grade. Keine Angst vor der Zinswende Der Markt für Hochzinsanleihen zeigt sich inzwischen deutlich reifer, als noch vor einigen Jahren: Das Volumen des High-Yield-Marktes hat sich seit den 1990er-Jahren mehr als verzehnfacht inzwischen liegt es bei rund 1,7 Billionen US-Dollar. Knapp 80 Prozent davon entfallen auf Anleihen aus den USA, da die Finanzierung von Unternehmen über den Kapitalmarkt jenseits des Atlantiks nach wie vor weiter verbreitet ist als in Europa, wo der Refinanzierung durch Bankkredite noch eine größere Rolle zukommt. Entsprechend wichtig ist für Anleger in Hochzinsanleihen, was sich in der US-Wirtschaft und am dortigen Zinsmarkt tut. Wir gehen aktuell nicht davon aus, dass die Zinswende in den USA zu Marktverwerfungen im High-Yield-Universum führen wird. Einerseits reagieren die Hochzinsanleihen nicht so zinssensitiv wie andere Segmente der Anleihenmärkte. Andererseits gab es in den vergangenen Jahren eine extrem hohe Emissionstätigkeit, bei der zumeist längere Laufzeiten oft bis 10 Jahre emittiert wurden. Eine Refinanzierungswelle, die in eine Phase steigender Marktzinsen schwappt und die Emittenten vor Liquiditätsprobleme stellt, 0 % -5 % -10 % -15 % michael mewes, Leiter des J.P. Morgan Asset Management Anleihenteams in Frankfurt sollte es deshalb bis mindestens 2017 nicht geben. Gegenwind für die High-Yield- Bonds ist nur bei einem stark steigenden Zinsniveau zu erwarten, das bei den Investoren fundamentale Umschichtungen in andere Assetklassen auslösen würde. Doch danach sieht es zurzeit nicht aus. Gute Aussichten Auch wenn das Wachstum der US-Wirtschaft zuletzt hinter den Erwartungen zurückblieb, sollten die leicht wachsenden Unternehmensgewinne die Fundamentaldaten im Hochzinssegment weiter stützen. Bei den Neuemissionen ist eine robuste Aktivität vor allem zur Refinanzierung zu erwarten. Fusionen und Übernahmen dürften dagegen nur zögerlich zunehmen. Vor dem Hintergrund weiterer Zentralbankmaßnahmen wird die starke Nachfrage und die Jagd nach Rendite anhalten, wobei das High-Yield- Universum das höhere Risiko in den nächsten zwei bis drei Jahren auch weiterhin mit soliden Erträgen um 5 Prozent p.a. honorieren sollte. Geschätzter Einfluss eines lokalen Zinsanstiegs um 1 Prozent auf den Kurs ausgewählter Indizes 1-3 Jahre 5-7 Jahre 10+ Jahre Floating Rate Europäische Staatsanleihen IG- Anleihen Ausgehend von einer anhaltenden Parallelverschiebung der Renditekurve und der Spreads Kursgewinn/-verlust Gesamtertrag Hochzinsanleihen EM- Staatsanleihen (USD) EM-Unternehmensanl. (USD) EM- Staatsanleihen (LW) Quelle: Barclays, FactSet, J.P. Morgan Asset Management. Angegebene Anleihensektoren von Barclays Capital bereitgestellt und durch folgende Indizes repräsentiert: Europäische Staatsanleihen: Barclays Pan-Euro Aggregate Government Treasury Index; Floating Rate: Barclays US Floating Rate Notes (BBB); IG-Anleihen: Barclays Global Aggregate Corporates Index; Hochzinsanleihen: Barclays Global High Yield Index; EM-Unternehmensanleihen (USD): Barclays Emerging Markets Sovereigns Index; EM-Staatsanleihen (USD): Barclays Emerging Markets Corporates Index; EM-Staatsanleihen (LW): Barclays Emerging Market Local Currency Government Index. Die Veränderung des Anleihenpreises wird auf Grundlage der Duration und der Konvexität berechnet. Guide to the Markets Europe. Stand der Daten: 31. März

8 Ergreifen Ergreifen Sie flexibel flexibel die besten Chancen Chancen am globalen Anleihenmark Anleihenmarktt Die ganze Spannweite der Anleihenmärkte nutzen Das anhaltende Niedrigzinsumfeld macht Anlegern in Europa weiterhin zu schaffen. Selbst länger laufende Staatsanleihen handeln vermehrt mit negativen Renditen. In den USA dagegen kommt die erste Zinserhöhung und damit potenzielle Kursverluste unweigerlich näher. Traditionelle, benchmarkorientierte Strategien sind in diesem Umfeld weniger erfolgversprechend als bisher. Mit dem JPMorgan Funds Global Bond Opportunities Fund können Sie flexibel von den besten Anlageideen unserer Anleihenexperten rund um den Global Chief Investment Officer Robert Michele profitieren. Beflügeln Sie Ihre Chancen am Anleihenmarkt mit dem Global Bond Opportunities Fund. JPM Global Bond Opportunities C (acc) EUR (hedged) LU Erfahren Erfahren Sie mehr über unser unseree flexiblen flexiblen Fixed Fixed Income-Lösungen Income-Lösungen vvon on Ihr Ihrem em Anspr Ansprechechpartner par tner unter unter oder un unter ter w ww.jpmorganassetmanagement.de Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwor tung des Lesers. Der Wer t, Preis und die Rendite von Anlagen können Schwankungen unterliegen, die u. a. auf den jeweiligen Marktbedingungen und Steuerabkommen beruhen. Währungsschwankungen können sich nachteilig auf den Wer t, Preis und die Rendite eines Produkts bzw. der zugrundeliegenden Fremdwährungsanlageauswirken. Eine positive Wer tentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für eine zukünftige positive Wer tentwicklung. Das Eintreffen von Prognosen kann nicht gewährleistet werden. Auch für das Erreichen des angestrebten Anlageziels eines Anlageprodukts kann keine Gewähr übernommen werden. Bei sämtlichen Transaktionen sollten Sie sich auf die jeweils aktuelle Fassung des Verkaufsprospekts (Stand April 2015), der Wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor Information Document KIID) sowie lokaler Angebotsunterlagen stützen. Diese Unterlagen sind ebenso wie die Jahres- und Halbjahresberichte sowie die Satzungen der in Luxemburg domizilier ten Produkte von J.P. Morgan Asset Management beim Herausgeber kostenlos erhältlich: in Deutschland JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfur t Branch, Taunustor 1, D Frankfur t sowie bei der deutschen Zahl- und Informationsstelle, J.P. Morgan AG, Taunustor 1, D Frankfur t; in Österreich JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Austrian Branch, Führichgasse 8, A-1010 Wien sowie der Zahl- u. Informationsstelle Uni Credit Bank AG, Schottengasse 6-8, A-1010 Wien, in der Schweiz J.P. Morgan (Suisse) SA, 8, rue de la Confédération, CP 5507, CH-1211 Genève 11 oder bei Ihrem Finanzvermittler. Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA hat J.P. Morgan (Suisse) SA als Ver treter und als Zahlstelle der Fonds in der Schweiz bewilligt. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfur t Branch, Taunustor 1, D Frankfur t. Herausgeber in Österreich: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Austrian Branch, Führichgasse 8, A-1010 Wien. Herausgeber in der Schweiz: J.P. Morgan (Suisse) SA, 8, rue de la Confédération, CP 5507, CH-1211 Genève.

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