Meteorologischer Winter eine Zusammenfassung

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1 1 von :09 Meteorologischer Winter eine Zusammenfassung Drucken Wir können unserem Gefühl vertrauen wenn es uns sagt, dass dies ein sehr milder Winter war. Nicht zuletzt gehörte der Winter 2013/2014 zu einer der mildesten Winter der letzten 100 Jahre. Zu unterscheiden ist von den Zeiträumen her der meteorologische Winter (Dezember, Januar und Februar) von dem kalendarischen Winter ( bis ). Diese Zusammenfassung hier befasst sich dabei mit dem meteorolgischen Winter, der ja mit dem beendet wurde. Wir wollen einen kleinen Blick auf die vergangenen drei Monate werfen und der Ursache für dieses meist sehr milde Winterwetter auf den Grund gehen. Die Ursache ist eigentlich auch schon recht schnell gefunden, denn brauchen wir für diese auf der Landkarte nur nach Westen zu gucken. Der Atlantik, Geburtsstätte der allermeisten Tiefdruckgebiete die unser Wetter prägen und zugleich auch Heimat des Azorenhochs, welches immer wieder Ausläufer hohen Luftdrucks zu uns sendet. Man kann sagen das dort nahezu alle unsere Wetteraktivitäten ihren Ursprung haben, auch wenn es natürlich auch hierbei Ausnahmen gibt. Der NAO-Index gibt immer einen guten Hinweis, inwiefern Tiefdruckentwicklungen vom Atlantik unser Wetter beeinflussen werden, sodass man wenn dieser positiv ausgerichtet ist kaltes Winterwetter eher unwahrscheinlich ist. Dies liegt einfach daran dass wir vorderseitig von Tiefdruckgebieten in eine südliche bis südwestliche Anströmung der Luftmassen geraten, die eben deutlich milder ist als Luftmassen aus dem Norden oder Osten. Somit haben wir die hauptsächliche Ursache schon herausgearbeitet, denn die Tiefdruckaktivität und die damit verbundenen uns beeinflussenden Fronten waren die gesamten letzten 3 Monate sehr zahlreich vorhanden und nur selten setzte sich mal Hochdruckwetter durch. Zudem folgte auf ein Tief mit seinen Fronten oftmals in kurzer Zeit bereits das Nächste, sodass sich rückseitig wenn meist nur kurzzeitig kühlere Luft bei uns sammeln konnte. Die paar Messwerte die sich dann nachts um die 0 C sammeln entstanden meist unter leichtem Hochdruckeinfluss und einer klaren Nacht, denn mit diesen Zutaten kann sich die Luft rasch abkühlen. Für die Tage mit +10 C aufwärts als Tagesmaximum sind natürlich in der Regel zu dieser Jahreszeit keine schwachen Tiefdruckgebiete verantwortlich, sondern hier beeinflussten uns meist Sturmtiefs oder auch Orkantiefs. Es gab auch die vergangenen Monate ein paar brisante stürmische Wetterlagen, die auch durchaus ihre Spannung hatten. Es ist zudem interessant, dass unser milderes Wetter auch in Verbindung mit den kräftigen Wintereinbrüchen in den USA steht, denn vorderseitig der Sturmtiefs dort wurde aus süd-südwestlicher Richtung sehr milde Luft auf den Atlantik befördert, die dann natürlich auch in etwas abgeschwächter Form unsere Tiefdruckentstehungszentren erreichte. Dies sorgte für einen höheren Kontrast zu den nördlich liegenden kälteren Luftmassen und heizte die Tiefdruckbildung an. So gab es nie wirklich die richtige Möglichkeit, dass sich hier bei uns kalte Luft sammeln konnte wie es im Nordosten von Deutschland ja eine Zeit lang der Fall war. Da bei uns zum einen die Nähe zum Atlantik ja immer für etwas milderes Wetter sorgt, schafften es selbst schwache Wetterfronten der Tiefdruckgebiete trotz etwas Hochdruckwetter dann doch uns südliche bis südwestliche Winde zu bringen. Da reicht dann eine sehr leichte südliche Strömung schon aus, dass die deutlich kühlere Luft zum Beispiel im Osten von NRW "hängen bleibt". Schlüsselursache für unseren Mildwinter ist also die hohe Aktivität über dem Atlantik, wodurch immer wieder Tiefdruckgebiete zu uns durchbrachen bevor sich mal deutlich kühlere Luft aus Nord oder Nordost-Osten niederlassen konnte. Durch teils kräftige Tiefdruckgebiete wurde dazu zeitweise sehr milde Luft zu uns gebracht, die auch bei einzelnen Tagen mit östlichem Wind nicht ausgeräumt werden konnte, da meist kurze Zeit später eine neue Vorderseitenlage dieser erneut milde Luft entgegendrückte.

2 eteorologischer Winter eine Zusammenfassung von :09 Hier jetzt noch ein kurzer Rückblick auf die einzelnen Monate Dezember bis Februar: Dezember 2013: Der Dezember des vergangenen Jahres begann mit Zwischenhocheinfluss rückseitig einem Tiefdruckgebiet, wodurch es gelegentlich aber noch etwas Regen gab. Es ist zu erkennen das besonders in der ersten Monatshälfte oftmals hoher Luftdruck vorlag, auch wenn immer mal wieder Tiefdruckgebiete zu uns vordrangen. Besonders erwähnenswert in den ersten Tagen vom Dezember ist der , wo uns im Tagesverlauf eine Kaltfront erreichte. Während die Temperaturen der vergangenen 3 Nächte in den leichten Frostbereich fielen, wurde die Luft hier wieder tagsüber auf +7,1 C erwärmt. Der Lufdruck sank von 1030 hpa auf bis zu 1010 hpa und es kam zu einzelnen Sturmböen von bis zu 81 km/h. Am stand uns dann das berühmte Rückseitenwetter bevor und da es ein recht kräftiges Tief war, war die Anströmung der kühleren Luft dementsprechend ausgeprägter. So sanken die Temperaturen in der Nacht auf den auf bis zu +1,7 C an und stiegen tagsüber bei oftmals dichter Bewölkung nur auf +3,5 C, die geringste Maximaltemperatur des Monats. Durch die Schauern und die Höhenkaltluft die rückseitig einfloss kam es auch hier zu einzelnen Schneeschauern, der einzige Schneefall bei uns in diesem Winter. Eine Schneedecke war natürlich kein Thema. Im Zeitraum vom setzte sich dann schwacher Hochdruckeinfluss durch und es blieb die gesamten Tage trocken. Nachts sank die Temperatur unter wenn meist klarem Himmel auf wenig über 0 C ab, einen Tag mit -1,9 C auch etwas deutlicher darunter. Dies war zugleich die kälteste Temperatur des gesamten Monats. Danach nimmt das wechselhafte Wetter wieder zu uns erste schwache Tiefausläufer erreichen unsere Region. Ab dem kommen wir dann auf eine erneute Vorderseite und die Temperatur steigt doch deutlich an. Vom werden tagsüber immer Werte um +10 C erreicht, wobei die Höchsttemperatur dieses Zeitraums am mit stolzen +13,8 C zu finden ist. Nachts sind milde +4 C die tiefste Temperatur in diesem Zeitraum. Anschließend gab es wieder kurzen Hochdruckeinfluss, wo die Temperatur aber nur geringfügig sank. Die Weihnachtszeit wird sicher viele noch gut in Erinnerung sein und das nicht wegen des vielen Schnees wie im Jahre Orkantief "Dirk" war für dieses schon fast frühlingshafte Wetter zu Heiligabend verantwortlich. Bereits zwei Tage vorher war es aber alles andere als winterlich, als bis zu +11 C erreicht wurden. An Heiligabend trotz das der Sonnenschein ausblieb stieg die Temperatur vorderseitig des Orkantiefs auf bis zu +13,9 C an und es ergab sich eine Tagesdurchschnittstemperatur von +10,8 C. Der Sturm konzentrierte sich auf die Zeit bis mittags, denn bis dahin konnte sogar kurzzeitig eine schwere Sturmböe mit 93 km/h gemessen werden. Der Luftdruck sank von 1029 hpa vom auf bis zu 988 hpa am spätabends. Am Abend von Heiligabend war es dann draussen aber schon deutlich ruhiger geworden. Die restlichen Tage des Monats blieb es wechselhaft und es fiel immer mal Niederschlag, wobei die monatliche Tageshöchstmenge am mit 9,0 l/m².

3 3 von :09 Zusammengefasst ergab sich eine Höchsttemperatur von +13,9 C und eine Tiefsttemperatur von -1,9 C. Es gab 4 Tage mit Temperaturen unter 0 C und keinen einzigen Tag mit Dauerfrost. Dagegen gab es ganze 10 Tage mit Werten über +10 C, die sich aufgrund der zunehmenden Tiefdruckaktivität in der zweiten Monatshälfte befinden. Mit einer Monatsdurchschnittstemperatur von +5,8 C ist der Monat sehr mild ausgefallen. Das langjährige Mittel der Monatsdurchschnittstemperatur liegt bei +3,1 C und wurde somit um +2,7 K überboten. --> zu den Tabellen und Grafiken des Monats Januar 2014: Vom setzte sich dann eigentlich die zweite Dezemberhälfte einfach fort. Wir wurden oft erneut von Frontensystemen erreicht die zeitweise die Tageshöchstwerte auf über +10 C erwärmten und nachts blieb die Temperatur im positiven Bereich, teils auch deutlich. Der Abend des wird sicher einigen auch noch in Erinnerung sein, als uns mittags eine Kaltfront überquerte und die Temperatur auf bis zu +13,2 C anstieg. Abends kam dann durch eine Konverganz ausgelöst eine Schauerlinie auf, die nördlich von uns auch Blitzaktivität zeigte. Durch die Labilisierung mittels Höhenkaltluft wurden dabei teils Sturmböen heruntergemischt und ich konnte eine mit 85 km/h messen. Auch kam es hier zu kleinem Hagel. Ein sehr milder Zeitraum war dann auch der , wo Tageshöchstwerte von stets über +12 C gemessen werden konnten und der Tageshöchstwert am sogar bei +14,4 C lag. Dies war zugleich der Monatshöchstwert. Rückseitig der Tiefdruckgebiete konnte hier etwas kühlere Luft einfließen, sodass die Nachttemperaturen bei längerem Aufklaren oftmals nur knapp über 0 C lagen. Am und noch einmal am wurden die +10 C wieder knapp erreicht, die letzten beiden Male in diesem Monat. Unter zeitweise schwachem Hochdruckeinfluss gab es dann auch mal tagsüber nur +4 C als Höchsttemperatur, was für diese Jahreszeit aber ja nicht unbedingt sehr kühl ist. Bis zum Monatsende erreichten uns wenn meist nur schwache Tiefausläufer und die Tageshöchstwerte schwankten meist zwischen +4 C bis +8 C im Zeitraum ab dem Nachts gab es dabei dann bei meist klarem Himmel auch den ein oder anderen Tag mit leichtem Frost in den Morgenstunden, wie zum Beispiel am 23., 25. und Die kälteste Temperatur wurde mit -1,6 C am letzten Tag es Monats gemessen, an dem die Tageshöchsttemperatur dann aber auch schon wieder auf +8,4 C anstieg. Zusammengefasst ergab sich eine Höchsttemperatur von +14,4 C und eine Tiefsttemperatur von -1,6 C. Es gab 3 Tage mit Temperaturen unter 0 C und erneut keinen einzigen Tag mit Dauerfrost. Dagegen gab es wieder 8 Tage mit Werten über +10 C, die sich in der ersten Monatshälfte befinden wo auch die höchsten Windgeschwindigkeiten und somit der Einfluss der Tiefdruckgebiete (auch mal kräftigere) am Höchsten war. Mit einer Monatsdurchschnittstemperatur von +5,7 C ist der Monat ebenfalls sehr mild ausgefallen. Das langjährige Mittel der Monatsdurchschnittstemperatur liegt bei +2,1 C und wurde somit um +3,6 K überboten. --> zu den Tabellen und Grafiken des Monats

4 4 von :09 Februar 2014: Der Februar setzte dann eigentlich genauso an wie der Januar, denn die Tiefdruckaktivität nahm wieder zu und es erreichte uns ein Tief nach dem Anderen. Besonders war während der ersten Tage im Monat zum Beispiel der , an dem es morgens nach einer klaren Nacht den ersten und dann zugleich auch einzigen Tag mit Frost gab. In den Morgenstunden konnten hier -1,3 C gemessen werden, eine Einzigartigkeit denn den gesamten Monat sanken die Temperaturen nicht mehr tiefer als +1,3 C am Ab dem beeinflusste dann das Orkantief "Qumaira" unser Wetter. Vorderseitig wurden an diesem Tag bereits wieder +11 C erreicht und am Tag der Kaltfrontpassage am waren es dann sogar frühlingshafte +13 C bei teils sehr stürmischem Wind. So konnte ich an diesem Tag eine schwere Sturmböe von 92 km/h messen und der Luftdruck sank auf 987,2 hpa. In der Zeit bis zum blieb es dann meist bei Tiefdruckwetter, denn der Luftdruck schaffte es lediglich auf maximal 1009,5 hpa und sank des öfteren immer mal in Richtung 990 hpa. So blieb es in dieser Zeit auch oftmals windig mit teils einzelnen stürmischen Böen oder eventuell sogar lokal einzelnen Sturmböen. Am stieg die Temperatur wieder bis auf +13,3 C an und es wurde eine Tagesdurchschnittstemperatur von +10,5 C erreicht, die höchste des Monats denn auch morgens sank die Temperatur lediglich auf +7,9 C ab. Danach setzte sich wieder schwacher Hochdruckeinfluss durch und die Temperaturen nachts sanken auf Werte um +2 C bis +4 C, während tagsüber aber weiterhin Werte um +10 C erreicht wurden. Der Rest des Monats wurde dann von vielen Tiefdruckgebieten geprägt, die aber nicht sonderlich starke Entwicklungen hervorbrachten. So kam es zu keinem besonderen Sturmtag oder ähnlichem, aber ein Aspekt war eben entscheidend: Wir blieben weiterhin unter einer südwestlichen bis südlichen Strömung und somit unter dem Einfluss von milder Luft. Vom bis zum gab es lediglich 3 Tage wo die Temperatur unter +10 C blieb ( mit +8,7 C / mit +9,7 C / mit +9,8 C), aber eben auch nur knapp wie man sieht. Dementsprechend gab es eine Reihe von sehr milden Tage, wie zum Beispiel dem (+13,1 C) und dem (+13,5 C). Der absolut wärmste Tag des Monats der die Natur sicher entgültig zum Frühlingserwachen bewegte war der , an dem +15,5 C als Höchsttemperatur gemessen wurden. Hier wurde zugleich auch die Grünlandtemperatursumme von 200 K überschritten, welche einen nachhaltigen Vegatationsbeginn markiert. Ein Blick nach draussen an die Pflanzen und Sträucher diente als Bestätigung, wobei Krokanten und Schneeglöckchen ja bereits mitten im Februar erblühten. Zudem waren nun aber an zahlreichen Sträuchern die ersten frischen kleinen Blätter zu sehen. Der Frühling naht also deutlich mehr, als das es noch einmal einen kräftigen Winterrückschlag geben könnte.

5 5 von :09 Zusammengefasst ergab sich eine Höchsttemperatur von +15,5 C und eine Tiefsttemperatur von -1,3 C. Es gab lediglich einen Tage mit Temperaturen unter 0 C und erneut keinen einzigen Tag mit Dauerfrost. Dagegen gab es in diesem Monat ganze 13 Tage mit Werten über +10 C, die dieses Mal im gesamten Monat auftraten. In der zweiten Monatshälfte waren es aber besonders viele. Mit einer Monatsdurchschnittstemperatur von +6,6 C ist der Monat sehr mild ausgefallen. Das langjährige Mittel der Monatsdurchschnittstemperatur liegt bei +2,6 C und wurde somit um ganze +4,0 K überboten. --> zu den Tabellen und Grafiken des Monats Fazit zum Winter 2013/2014: Geprägt von Tiefdruckeinfluss und einzelnen Sturmereignissen lagen wir sehr häufig unter dem Zustrom milderer Luft aus südlicher oder südwestlicher Richtung. Eine nachhaltige Abkühlung konnte somit nicht stattfinden. Die 3 Monate fielen allesamt zu mild aus und auch die Vegetation zeigte dies mit dem frühen Auftreten von Schneeglöckchen und Krokanten. Auch die ersten Blätter an Sträuchern waren bereits Mitte Februar zu finden. Insgesamt gab es von Dezember bis Februar nur 8 Tage mit Werten unter 0 C, wobei die tiefste Temperatur bei -1,9 C im Dezember lag. Die Temperatur ist natürlich auch nicht besonders tief. Die Höchsttemperatur der drei Monate ist im Februar mit +15,5 C zu finden, wobei es eben sogar im Dezember bis zu +13,9 C hoch ging und auch im Januar 2014 bis zu +14,4 C gemessen werden konnten. Ein Vergleich zu den vergangenen Jahren kann hier leider nicht erfolgen, da dort ja noch kein Mittelungsverfahren der Messwerte gemacht wurde für genauere Werte. Ich bin mir aber ziemlich sicher das dieser Winter 2013/2014 nun der mildeste meiner Messungen seit 2008 ist. Vom Niederschlag her wurden die durchschnittlichen Monatswerte zwar nicht wirklich erreicht, aber die tatsächlich gefallenden Mengen lagen stets immer über 30 l/m² und lagen dementsprechend nicht so weit unter dem langjährigen Mittel. Das gab es die vergangenen Jahre auch mal deutlich anders. Ein sehr milder Winter 2013/2014 ist nun mit dem also zu Ende gegangen und wir können gespannt sein, was uns nun im März erwartet. Natürlich ist besonders rückseitig von Tiefdruckgebieten auch mal kühleres Wetter möglich, aber einen starken Wintereinbruch mit deutlichen Frostwerten oder Schneehöhen kann man denke ich erst einmal zu den Akten legen. Sowohl der NAO-Forecast bleibt weiterhin eher positiv als auch die Modelltrends deuten eher ein Fortbestehen der Witterung an, wo es zwischenzeitlich mal leicht kühler wird aber eben auch immerwieder die +10 C realistisch bleiben. Nachts kann es natürlich immer mal auf Werte von wenigen Grad über 0 C abkühlen und auch im März könnte es noch den ein oder anderen leichten Frost geben. Da kann man nur abwarten. Fakt ist aber, dass seitens der Natur der Frühling nun bereits begonnen hat und sich auch fortsetzen wird. Bleiben wir gespannt wie es weiter geht :-). Autor: Frank Rinas

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