statistik.info Daten, Informationen, Das Wetter im Jahr 2001: Sehr viel Niederschlag und wiederum sehr warm 14/2002

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1 14/22 statistik.info Daten, Informationen, Felix Bosshard Statistisches Amt des Kantons Zürich Das Wetter im Jahr 21: Sehr viel Niederschlag und wiederum sehr warm Warm und sonnig trotz hohen Niederschlagsmengen Das Jahr 21 setzte die seit 1997 dauernde Serie warmer Jahre fort. Der Wärmeüberschuss entstand in den Monaten Januar bis März, Mai, August und Oktober. Deutlich zu kalt war hingegen der September, etwas zu kalt die Monate April und November. Auf der ganzen Alpennordseite und in weiten Teilen von Graubünden war das Jahr 21 nass. Im nördlichen Teil des Kantons Zürich sowie in den nördlich und östlich anschliessenden Gebieten war es sogar sehr nass. Allgemein gab es bis September auf der Alpennordseite überwiegend nasse Monate. Extrem hohe Niederschlagsmengen fielen im März, im nördlichen Kantonsteil mehr als dreieinhalb mal soviel wie normal. Zu trocken waren dagegen die Monate Mai und Dezember. Im Mittelland war das Jahr 21 überdurchschnittlich sonnig. Sehr sonnig war der Mai, aber auch im Juni, August, Oktober und Dezember wurde eine überdurchschnittliche Besonnung registriert. März und September, sowie etwas weniger ausgeprägt der April, waren sonnenarm. Dies sind kurz zusammengefasst die wichtigsten Feststellungen zum Witterungsverlauf im Kanton Zürich im Jahr 21. Alle diese Angaben stammen aus den Witterungsberichten der MeteoSchweiz. Bei der MeteoSchweiz kommen täglich Tausende von Messwerten zusammen und werden verarbeitet. Die MeteoSchweiz gibt regelmässig Datenzusammenstellungen in Form von Monatsbulletins heraus. Die wichtigsten Klimadaten jedes Jahres erscheinen jeweils in den Annalen der MeteoSchweiz. English Abstract Seite 9/12 2 Raum, Landschaft, Umwelt

2 statistik.info 14/22 Trotz viel Niederschlag ein warmes und sonniges Jahr Die Serie von warmen bis sehr warmen Jahren setzte sich auch 21 fort, bereits zum fünften Mal in direkter Folge lag das Jahresmittel um mehr als ein Grad über dem Normwert. Nachdem das Jahresmittel im Vorjahr einen um rund 2 Grad höheren Wert als den Normwert erreichte, war es im Jahr 21 etwas weniger warm. Die Jahresmitteltemperatur lag bei den Stationen im Kanton Zürich wieder, wie in den Jahren , um 1,1ºC bis 1,2ºC über dem Normwert. Acht der zwölf Monate dieses Jahres waren zu warm. Die Monate Januar, Februar, März, Mai, August und Oktober trugen besonders stark zum hohen Durchschnittswert des Jahres bei. Der Winter (Dezember 2 bis Februar 21) gehörte im Mittelland zu den vier wärmsten seit Messbeginn Deutlich zu kalt war der Monat September, während die Monate April, November und Dezember geringe negative Abweichungen vom Normwert aufwiesen. Auf den kühlen April folgte ein sehr warmer Mai mit hochsommerlichen Temperaturen im letzten Monatsdrittel. Die Schönwetterperiode im August und damit der Hochsommer endete erst am 27. August. Dann wurde es aber rasch trüb und kühl, denn im September waren fast alle Tage zu kalt. Es war der kühlste September seit Auf diesen Folgte ein ausgesprochen sonniger und warmer Oktober, der wärmste Oktober seit Messbeginn Dieser Temperaturverlauf der Herbstmonate widerspiegelt sich auch in Grafik 1. Trotz deutlich kürzeren Tagen war es im Oktober wärmer als der September, deshalb weist diese Grafik bei allen vier Messstationen im Herbst einen ungewöhnlichen Verlauf auf. Auch der grosse Temperaturanstieg von April zu Mai ist gut sichtbar. In Grafik 1 sind auch die monatlichen Niederschlagswerte der für den Kanton Zürich wichtigsten vier Messstationen dargestellt. Besonders auffallend sind die weit über dem Normwert liegenden Niederschlagsmengen im März. Dieser Wert erreichte in Wädenswil das zweieinhalbfache des Normwertes, in Zürich rund das dreieinhalbfache und in Schaffhausen sogar das Vierfache des Normwertes. Da sich die Niederschläge regelmässig über den ganzen Monat verteilten, kam es nicht zu grösseren Überschwemmungen. Deutlich überdurchschnittliche Niederschlagsmengen wurden von allen Stationen auch in den Monaten April und September gemessen, teilweise auch im Januar und Juni. Unterdurchschnittliche Niederschlagsmengen fielen in allen vier Stationen im Februar und Dezember. Im Gegensatz zum nasskalten Dezember war es im niederschlagsreichsten Monat des Jahres 21, im März, überdurchschnittlich warm. Subtropisch-milde Luftmassen führten zu viel Niederschlag und Bewölkung. Die starke Bewölkung beeinträchtigte zwar die Sonneneinstrahlung und führte dazu, dass es im März 21 nur halb so viele Stunden Grafik 1 Lufttemperaturen und Niederschläge: Jahreszeitlicher Verlauf 21 Niederschlag (mm) Zürich-Kloten, 436 m ü.m. Jan Feb März Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez Lufttemperatur ( C) Niederschlag 21 Niederschlag: Norm Niederschlag (mm) Zürich-SMA, 6 m ü.m. Jan Feb März Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez Lufttemperatur ( C) Niederschlag (mm) Wädenswil, 463 m ü.m. Jan Feb März Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez Lufttemperatur ( C) Lufttemperatur 21 Lufttemperatur: Norm Niederschlag (mm) Schaffhausen, 437 m ü.m. Jan Feb März Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez Lufttemperatur ( C) Das Wetter im Jahr 21: Sehr viel Niederschlag und wiederum sehr warm 2/12

3 statistik.info 14/22 Sonnenschein gab, wie sonst im März. Wegen der Bewölkung waren die Nächte aber ausgesprochen mild. Der kälteste Tag des Jahres 21 war in Zürich-Kloten der 24. Dezember, in den anderen Stationen der 14. Dezember. Am Abend des 13. Dezembers erreichte sehr kalte Luft aus Russland den Alpenraum. Die Bise frischte stürmisch auf, die Temperaturen sanken rasch von +1ºC bis +6ºC am Nachmittag auf unter -1ºC um Mitternacht. Dieser Temperatursturz und die örtlich kräftigen Schneeschauer führten zu einem Verkehrschaos im Kanton Zürich. Am 14. Dezember war es trotz Sonnenschein mit Tageshöchstwerten von -1ºC bitterkalt. Der tiefste Wert bei den Stationen im Kanton Zürich wurde jedoch nicht am 14. Dezember, sondern am Heiligabend mit -1,7ºC in Zürich-Kloten gemessen. Dieser Wert liegt knapp unter den Minimaltemperaturen der anderen Stationen im Kanton. Eine erste Hitzeperiode gab es 21 bereits Ende Mai mit Temperaturen, die nur knapp unter der Grenze von 3ºC blieben. Hochsommerliche Werte wurden dann erst wieder im letzten Monatsdrittel des Juni erreicht. Diese Schönwetterperiode hielt bis zum 7. Juli an. Die höchste in Wädenswil im Jahr 21 gemessene Temperatur von 31,4ºC am 6. Juli fiel in diese Schönwetterperiode. In den anderen Stationen wurden in der hochsommerlichen Periode zwischen dem 2. Juli und dem 2. August noch höhere Werte gemessen. Die höchsten Werte des Jahres wurden in Zürich-Kloten und Zürich SMA am 2. August mit 32,2ºC resp. 31,ºC gemessen. Nach einer kühleren Periode zwischen dem 4. und 12. August wurde es dann bis zum 27. August nochmals hochsommer- lich warm. Der 1. August war in Schaffhausen mit 31,8ºC der wärmste Tag des Jahres und fiel in diese Periode. Auch wenn es im Jahr 21 nicht ganz so warm wie im Vorjahr war, lag die Jahresmitteltemperatur doch um mehr als ein Grad über dem Normwert der Periode Seit anfangs der Neunzigerjahre lag einzig der Jahresdurchschnitt des Jahres 1996 unter dem neuen Normwert der Periode Diese Häufung von warmen und sehr warmen Jahren wird auch aus Grafik 2 ersichtlich. Das letzte Jahrzehnt war mit Abstand das wärmste des 2. Jahrhunderts. Diese Tendenz setzt sich auch zu Beginn des neuen Jahrhunderts fort. Die hohen Jahresdurchschnittswerte der vergangenen Jahre setzen sich aus überdurchschnittlich warmen Monatswerten zusammen. In den meisten Jahren des vergangenen Jahrzehnts waren nur ein oder zwei Monate zu kalt und häufig zehn Monate zu warm. Betrachtet man nur die Monate mit einer Abweichung von 2 Grad oder mehr vom Normwert, so wird die Häufung von überdurchschnittlich warmen Monaten noch klarer: In 41 der 12 Monate der vergangenen 1 Jahre, also in einem Drittel aller Monate, war es um zwei oder mehr Grad zu warm. Diesen 41 Monaten stehen nur vier Monate gegenüber in welchen es um zwei Grad oder mehr zu kalt war. Im Jahr 21 war der September mehr als zwei Grad zu kalt. Diesem stehen allerdings sechs Monate gegenüber mit Werten um zwei oder mehr Grad über dem Normwert (vgl. Grafik 3). Diese Tendenz setzt sich auch im Jahr 22 fort: Der Monatsdurchschnitt des Februars lag um über zwei Grad über dem Normwert. Grafik 2 Lufttemperaturen: Jahresmittelwerte und Jahrzehntmittelwerte Messstation Zürich SMA 12 1 Jahresmittelwert Mittelwert des Jahrzehntes Lufttemperatur ( C) Das Wetter im Jahr 21: Sehr viel Niederschlag und wiederum sehr warm 3/12

4 statistik.info 14/22 Grafik 3 Grafik 4 Abweichung der Lufttemperatur von der Norm, Monatswerte nach Jahren Messstation Zürich SMA Niederschlagsmengen Messstation Zürich SMA 1 6 Abweichung in C Niederschlagsmenge in mm Normwert Grosse Niederschlagsmengen Das Jahr 21 war ein sehr niederschlagsreiches Jahr; bei allen Messstationen im Kanton Zürich und in dessen näheren Umgebung wurden über dem Normwert liegende Mengen gemessen. Für viele Stationen lagen diese Werte um 3 bis Prozent über dem Normwert. Die Messwerte der meisten Stationen lagen nur wenig unter den extrem hohen Niederschlagsmengen des Jahres Auf das Jahr 2 mit durchschnittlichen Niederschlagsmengen folgte somit wieder ein sehr nasses Jahr. Die grösste Tagesniederschlagsmenge wurde von fast allen Stationen in unserem Kanton und in der näheren Umgebung im Sommer gemessen. Für die Mehrzahl aller Stationen war der 1. Juli der niederschlagsreichste Tag, bei anderen fiel am 3. August eine noch grössere Niederschlagsmenge. Der niederschlagsreichste Tag des Jahres 21 erreichte meist Werte zwischen 4 und mm Niederschlag. Dies ist weniger als am niederschlagsreichsten Tag des Vorjahres und deutlich weniger als am 12 Mai 1999, als an einem Tag 9 bis 1 mm Niederschlag gemessen wurde. Auch dieses, im Vergleich zu anderen Jahren niedrige Maximum des niederschlagsreichsten Tages zeigt, dass die hohe Niederschlagsmenge des Jahre 21 das Ergebnis mehrerer Regenperioden ist und nicht konzentriert an wenigen Tagen fiel. Die Niederschlagsmengen sind ein Abbild der Topografie des Kantons. Die Stationen im Süden des Kantons wie Wädenswil und die teilweise hochgelegenen Stationen im Zürcher Oberland, insbesondere auf dem Bachtel und in Bauma, weisen markant höhere Niederschlagssummen aus als Andelfingen, Schaffhausen oder Wil im Norden. Je höher und je näher bei den Alpen eine Station liegt, desto grösser ist die gemessene Niederschlagsmenge. Dies bestätigen die Ergebnisse des Jahres 21 weniger deutlich als in anderen Jahren: Im vergangenen Jahr fiel insbesondere im Norden des Kantons überdurchschnittlich viel Niederschlag, in diesen Stationen wurde der Normwert deutlicher übertroffen als in den Stationen im südlichen Kantonsteil. Dadurch gibt es bei den Niederschlagsmengen des Jahres 21 weniger grosse Unterschiede zwischen den einzelnen Stationen als bei den Normwerten (vgl. Karte 1 und Tabelle 3). Überdurchschnittlich sonnig Die Sonnenscheindauer lag 21 im Mittelland, und damit auch an den hier untersuchten Messstationen, leicht über dem Normwert. Der hohe Wert des Vorjahres wurde jedoch nicht erreicht. In Wädenswil lag die Sonnenscheindauer um 11 Prozent über dem Normwert. Die grössten positiven Abweichungen gegenüber dem Normwert erreichten die Region des oberen Zürichsees, das Südtessin und der Bodenseeraum. Weniger deutlich über dem Normwert lag die Sonnenscheindauer in Schaffhausen ( 8 Prozent), in der Stadt Zürich bei der SMA (7 Prozent) und in Zürich-Kloten (4 Prozent). Das Wetter im Jahr 21: Sehr viel Niederschlag und wiederum sehr warm 4/12

5 statistik.info 14/22 Karte 1 Niederschlagsmengen an ausgewählten Stationen 21 Jahressumme und langjähriges Mittel, in mm Schaffhausen Legende: Jahressumme 21 in mm Langjähriges Mittel in mm Kaiserstuhl AG Lägern 866 m ü.m. Dietikon Wil Stadlerberg 637 m ü.m. Otelfingen Zwillikon Waldegg Bülach Uetliberg 871 m ü.m. Hausen a. A Reckenholz Zürich-SMA Langnau a. A Albishorn 99 m ü.m. Rheinau Irchel 694 m ü.m. Zürich-Kloten Opfikon Küsnacht Sihlbrugg Andelfingen Greifensee 43 m ü.m. Pfannenstiel 83 m ü.m. Wädenswil Stammerberg 639 m ü.m. Zürichsee 46 m ü.m. Winterthur-Seen Pfäffikersee 37 m ü.m. Höhronen m ü.m. Niederneunforn TG Schauenberg 892 m ü.m. Bachtel 1 11 m ü.m. Hörnli m ü.m. Schnebelhorn m ü.m. Hüttchopf m ü.m. Brandegg m ü.m. 1 Station Rapperswil ersetzt durch neue Station Jona (Kläranlage) Effretikon Uster Grüningen Pfäffikon Uerikon Hinwil Bauma Bachtel Tänikon TG Rapperswil/Jona Das Wetter im Jahr 21: Sehr viel Niederschlag und wiederum sehr warm /12

6 statistik.info 14/22 Grafik Sonnenscheindauer nach Monaten Messstation Zürich SMA Grafik 6 Sonnenscheindauer Messstation Zürich SMA Normwert Normwert Anzahl Stunden Anzahl Stunden Jan Feb März Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt 1 Normwert = Mittlere Sonnenscheindauer in der Zeitspanne Nov Dez Ausgesprochen sonnenarm waren die Monate März und September. Seit 191 war nur der März 1964 noch sonnenärmer, der September 21 war vielerorts sogar der sonnenärmste September seit 191. Januar, Februar, Mai, Juni, Juli, August, Oktober und Dezember waren demgegenüber Monate mit überdurchschnittlich viel Sonnenschein. Da stabile Hochdrucklagen in den Monaten Januar, Februar, November und Dezember selten waren, gab es in dieser Zeit im Mittelland wenig Nebel und entsprechend ein teils deutliches Sonnenplus. Der grosse winterliche Überschuss an Sonnenstunden wirkte sich in der Jahressumme nur beschränkt positiv aus, weil die Wintersummen, wegen den kürzeren Tagen, gegenüber den Sommersummen wenig ins Gewicht fallen. Immerhin gaben sie den Ausschlag für eine positive Jahresbilanz der Besonnung (vgl. Grafik ). Eine überdurchschnittlich hohe Anzahl Stunden Sonnenschein hat nicht automatisch überdurchschnittlich hohe Temperaturen zur Folge. Trotz wenig Sonnenschein und viel Niederschlag war es im März 21 deutlich zu warm. Im Vergleich zu den Normwerten und den Vorjahreswerten von Sonnenscheindauer und Jahresdurchschnittstemperatur kann jedoch im Jahr 21 ein Zusammenhang erkannt werden: Das Jahr 21 war gegenüber den Normwerten zu warm und überdurchschnittlich sonnig, es war aber weniger warm und weniger sonnig als im extrem warmen und sonnenreichen Jahr 2. Frosttage und Hitzetage als Indikatoren Das Wetter ist ein sehr komplexes Geschehen, welches auch durch eine Vielzahl von Messgrössen nur annäherungsweise beschrieben werden kann. Nicht nur die mittleren Tagestemperaturen eines Monats oder eines Jahres, die monatlichen und jährlichen Niederschlagssummen oder die durchschnittliche Sonnenscheindauer charakterisieren das Klima einer Stadt oder Region, sondern auch die Wetterextreme. Für die Messung von Extremwerten wird in der Meteorologie häufig die Anzahl von speziellen Tagen verwendet. Man unterscheidet vier verschiedene Typen von Tagen: Eistage sind Tage, an denen die Temperatur immer unter dem Gefrierpunkt liegt. Die Anzahl der Eistage hängt stark von der Höhe und nur wenig von der topografischen Lage der Messstation ab. Im Mittelland werden im langjährigen Durchschnitt rund 2 Eistage pro Jahr gezählt. Stationen an grösseren Seen weisen durch die ausgleichende Wirkung des Wassers vergleichsweise weniger Eistage auf. Die Anzahl der Eistage kann von Jahr zu Jahr stark schwanken und charakterisiert das Wetter im Winter. Vor allem dank der Kälteperiode im Dezember gab es im Jahr 21 deutlich mehr Eistage als im Vorjahr (vgl. Grafik 7). In Schaffhausen und Zürich-Kloten stieg im Dezember an 1 Tagen die Temperatur nicht über Null Grad, in Zürich SMA und Wädenswil sogar an 12 Tagen. In den Monaten Januar und Februar gab es dagegen nur wenige Eistage, in der Zeit des eigentlichen Hochwinters fehlten Kälteperioden. Das Wetter im Jahr 21: Sehr viel Niederschlag und wiederum sehr warm 6/12

7 statistik.info 14/22 Frosttage sind Tage mit einer Minimaltemperatur von unter ºC. Im langjährigen Durchschnitt muss im Mittelland mit rund 9 Frosttagen pro Jahr gerechnet werden. Vor allem Stationen in Muldenlage und damit auftretender Kaltluftseenbildung weisen einen deutlich höheren Prozentsatz an Frosttagen auf als Stationen gleicher Höhe ohne dieses Merkmal. An der Messstation Flughafen Zürich-Kloten werden deutlich mehr Frosttage gemessen als an den am Hang gelegenen Stationen Zürich SMA und Wädenswil. Dies bestätigen auch die Ergebnisse des Jahres 21. Die erhobene Zahl von 89 Frosttage in Zürich-Kloten liegt etwas unter dem Mittel der vergangenen Jahre, jedoch deutlich über dem Vorjahreswert. In Schaffhausen gab es 8, in Zürich 68 und in Wädenswil 64 Frosttage. (vgl. Grafik 8). Sommertage treten im Schweizer Mittelland an rund zehn Prozent aller Tage auf. Dies sind Tage mit einem Temperaturmaximum grösser oder gleich 2ºC. Auch hier spielt die topografische Lage der Messstation neben der Höhe eine wichtige Rolle. Mit zunehmender Höhe nimmt die Zahl der Sommertage schon ab m ü. M. deutlich ab. Die am Hang gelegene Station Zürich SMA unterscheidet sich auch diesbezüglich deutlich von der Messstation am Flughafen. Die Zahl der Sommertage lag im Jahr 21 bei allen vier Stationen ungefähr in der gleichen Grössenordnung wie meist in den vergangenen 2 Jahren. Mit 39 gab es in Zürich SMA weniger Sommertage als in Schaffhausen, Wädenswil und Zürich-Kloten (vgl. Grafik 9). Hitzetage kommen in der Schweiz eher selten vor. Dies sind Tage mit einem Temperaturmaximum grösser oder gleich 3. Neben der Höhe spielt auch hier die topografische Lage der Station eine wichtige Rolle. Im Schweizer Mittelland unter m ü.m. ist mit etwa fünf Hitzetagen pro Jahr zu rechnen. Auf dem Flughafen und in Schaffhausen werden regelmässig deutlich mehr Hitzetage gemessen als in Zürich SMA und in Wädenswil. Dieses Resultat wird auch durch die Werte des Jahres 21 bestätigt: In Schaffhausen gab es 8 und in Zürich-Kloten Hitzetage, während in Zürich SMA nur an zwei Tagen im August die Temperatur über 3ºC stieg (Grafik 1). An den anderen Stationen gab es im Juli und im August Hitzetage. Ein Ausblick auf die drei ersten Monate des Jahres 22 zeigt, dass trotz kaltem Dezember und kalter erster Januarhälfte auch der Winter 21/2 wieder deutlich zu warm war. Die Kälteperiode mit einer «Seegfrörni» des Pfäffikersees endete am 19. Januar. Die zweite Hälfte des Januars und die Monate Februar und März waren sehr mild. Messstationen Die Bulletins der MeteoSchweiz enthalten die Messergebnisse von drei Stationen im Kanton Zürich, nämlich Zürich SMA, Flughafen Zürich-Kloten und Wädenswil. Im Nordteil des Kantons gibt es keine Station, dafür liegt die Station Schaffhausen, deren Standort die Landwirtschaftliche Schule Charlottenfels in Neuhausen am Rheinfall ist, nahe bei der Kantonsgrenze. Die Ergebnisse dieser Station sind für die nördlichen Gebiete des Kantons Zürich repräsentativ. Deshalb veröffentlichen wir seit Jahren die Ergebnisse dieser vier Stationen in unseren Publikationen und können so räumlich differenzierte Klimawerte für den Kanton Zürich ausweisen. Die Stationen unterscheiden sich bezüglich geografischer Lage, Höhe über Meer und lokaler Lage. Die unterschiedlichen lokalen Gegebenheiten widerspiegeln sich unter anderem in der Anzahl der speziellen Tage (siehe Abschnitt Spezielle Tage als Indikatoren). Zusätzlich zu den vier hier betrachteten Stationen gibt es im Kanton Zürich weitere Stationen für die Messung von Niederschlägen. Bei den Niederschlagsmengen gibt es deutlich grössere lokale Unterschiede als bei den Temperaturen. Daher ist ein feineres Messnetz zur Erfassung kleinräumiger Niederschlagsmuster notwendig (siehe Karte 1 und Tabelle 3). Stationsbeschreibungen Station Höhe m ü.m. Lage Flughafen Zürich-Kloten 436 Ebene, leichte Anhöhe Zürich SMA 6 Südhang Wädenswil 463 flacher Nordosthang Schaffhausen 437 Anhöhe, Osthang Das Wetter im Jahr 21: Sehr viel Niederschlag und wiederum sehr warm 7/12

8 statistik.info 14/22 Grafiken 7 bis 1 Spezielle Tage Anzahl Eistage, Frosttage, Sommertage und Hitzetage 1 Grafik 7 Anzahl 4 Eistage Grafik 8 Zürich-Kloten Zürich-SMA Wädenswil Schaffhausen 12 1 Frosttage 8 Anzahl Grafik 9 6 Sommertage 4 Anzahl Grafik 1 Anzahl Hitzetage Definitionen: Eistage: Tage, an denen die Temperatur immer unter dem Gefrierpunkt liegt Frosttage: Tage mit einer Minimaltemperatur unter Null Grad Sommertage: Tage mit 2 Maximum grösser oder gleich 2 Grad Hitzetage: Tage mit Maximum grösser oder gleich 3 Grad Daten erst ab 1981 verfügbar Das Wetter im Jahr 21: Sehr viel Niederschlag und wiederum sehr warm 8/12

9 statistik.info 14/22 Wichtigste Messgrössen der Meteorologie Die wichtigsten Messgrössen der Meteorologie sind Lufttemperatur, Niederschlagsmenge und Sonnenscheindauer. Auch in diesem Bericht legen wir das Hauptgewicht auf diese Messgrössen. Weitere Messgrössen Weitere Grössen, die je nach Fragestellung wichtig sein können, sind unter anderem die Heizgradzahl, Neuschneemenge, Bewölkung und die Windstärke. Dazu sind in den Tabellen 1 bis einige Daten zusammengestellt, die hier nicht weiter kommentiert werden. Normwerte Definition: Normwerte sind langjährige Durchschnittswerte über eine mehrjährige Periode zur Beschreibung des «normalen» Klimas. Bei den Normwerten hat es auf das Jahr 21 Änderungen gegeben, indem die Ablösung der Normwerte aus den älteren Zeitperioden 191 bis 196 resp bis 196 durch die Werte der Periode 1961 bis 199 abgeschlossen werden konnte. Bei den Lufttemperaturen arbeitete die MeteoSchweiz bereits 2 mit den neuen Normwerten der Periode 1961 bis 199, bei den Niederschlägen und der Besonnung erfolgte der Wechsel Anfang 21. In diesem Bericht, der das Jahr 21 betrifft, arbeiten wir somit bei allen Grössen mit den neuen Normwerten. Die Excel-Tabellen 1 bis sind unter folgender Internet- Adresse zu finden: /statistik.info/xls/22_14.xls MeteoSchweiz: The Weather in 21: High Temperatures, lots of Sunshine and Rain The year 21 prolonged a series of extremely warm years beginning in Except for April, September, and November, monthly temperatures were too high compared with long-term means. Not surprisingly, it was also comparatively sunny. However, the year 21 was generally also a wet one on the northern slope of the alps and it was especially rainy in the northern part of the Canton of Zurich. In March, the amount of precipitation was three and a half times above normal! Only Mai and December were comparatively too dry. Die neuen Normwerte können bei einzelnen Stationen zwischen -1,2ºC und +2,2ºC von den bisher verwendeten abweichen, wobei die Differenzen von Station zu Station variieren. Die Gründe für diese Unterschiede sind nicht nur klimatologischer Natur, sondern liegen auch in veränderten Messbedingungen im Stationsumfeld (z.b. Stationsverlegungen) sowie in messtechnischen Veränderungen (z.b. Einsatz neuer Messgeräte). Rein klimatologisch betrachtet haben sich die neuen Normwerte im Vergleich zu denjenigen der alten Standardperiode im Jahresdurchschnitt praktisch nicht verändert. Hingegen zeigt sich, dass die Herbst- und Wintermonate im Mittel bis 1,ºC wärmer ausfielen, während die Frühlings- und Frühsommermonate bis 1ºC kühler wurden. Da es auch nach 199 zu Veränderungen an Stationen kommen kann, die einen Einfluss auf die Messungen haben, müssen die neuen Normwerte jeweils an die neuen Gegebenheiten angepasst d.h. aktualisiert werden. Die Station Arosa wurde z.b. Ende 1996 verschoben und am neuen Standort wurden im Mittel,7ºC höhere Temperaturen gemessen. Das Wetter im Jahr 21: Sehr viel Niederschlag und wiederum sehr warm 9/12

10 statistik.info Unter der Bezeichnung «statistik.info» veröffentlicht das Statistische Amt des Kantons Zürich statistische Kurzberichte, Analysen und Kommentare im Internet. Das bestehende Angebot wird laufend ausgebaut: Pro Jahr kommen rund 3 Berichte zu verschiedenen Themen neu hinzu, so dass Sie hier immer den aktuellen Stand der kantonalen Statistik finden. Die einzelnen Beiträge liegen im pdf-format vor. Von Fall zu Fall können Excel-Tabellen die pdf-files ergänzen damit haben Sie die Möglichkeit, direkt an Ihrem PC eigene Berechnungen anzustellen. /statistik.info NewsStat Der elektronische Rundbrief «NewsStat» ergänzt das Angebot: Er informiert Sie ungefähr im Monatsrhythmus über sämtliche Neuerscheinungen im Rahmen von «statistik.info». /newsstat 22 Abdruck nur mit Quellenangabe erlaubt. Statistisches Amt des Kantons Zürich Eurostat Data Shop Zürich Bleicherweg 89 Zürich Telefon: Fax: Auskünfte zum vorliegenden Artikel Dr. Felix Bosshard Telefon: statistik.info Daten, Informationen, /JF

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