Mein Home Office. Ein ganz persönlicher Erfahrungsbericht. von Frank Ebisch

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1 Mein Home Office Ein ganz persönlicher Erfahrungsbericht von Frank Ebisch KEK Kussl-Ebisch-Kommunikation St. Anno-Höhe Overath T.: F.: KEK - Ihr Kommunikationspartner für - Öffentlichkeitsarbeit - Marketing - Pressearbeit - History Marketing Kussl-Ebisch-Kommunikation "Kommunikation macht den Unterschied"

2 Mein Home Office KEK Einleitung Ich freue mich, Ihnen heute über meine Büro -Erfahrungen als Kleinunternehmer zu berichten. Das sind Erfahrungen, die beispielhaft sind für den Sprung von einem bequemen Chefsessel als Angestellter mit Vorzimmer, Sekretärin, Referenten, unterstützender IT-Abteilung und großem Dienstwagen auf einen harten Sitz als selbstständiger Unternehmer ohne Vorzimmer und Backoffice, ohne devote Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ohne technischen Support und Nobelkarosse [letzteres ist mir zugegebenermaßen am schwersten gefallen] nur beseelt von dem Wunsch, den Arbeitstag eigenverantwortlich zu gestalten, keine langatmigen und nutzlosen Meetings mehr abzusitzen, keine Auseinandersetzung mit inkompetenten Kollegen mehr zu führen, nicht mehr die grauenhaften Frau vom Unternehmenschef zu hofieren, kurz: die ganzen Zwänge los zu werden, die einem das Arbeiten in einer größeren Organisation unweigerlich auferlegt. Ganz kurz zu meiner Person, damit Sie wissen, mit wem Sie es hier zu tun haben. Geboren wurde ich in dem Jahr als Frühstück bei Tiffanys erfolgreich in den deutschen Kinos lief (die älteren unter Ihnen werden sich erinnern). Aufgewachsen in Bonn habe ich hier und in England Geschichte und Politik studiert (bin also ein

3 richtiger Geiwi), habe in Deutschlands führender PR-Agentur das Kommunikationshandwerk von der Pike auf gelernt, war dann Pressesprecher bei einem großen Industrieunternehmen und einem Energieversorger; und zuguterletzt Leiter der Unternehmenskommunikation bei einer großen Managementberatung vor den Toren Kölns. Seit nunmehr zwei Jahren bin ich selbstständiger Kommunikationsberater mit meiner Agentur KEK, die ich bereits 1996 zusammen mit meiner Frau gegründet habe. [die für mich aber lange Zeit nur ein zweites Standbein war.] Als mich Frau von dem Bussche zwischen Weihnachten und Neujahr anrief, um zu fragen, ob ich für ein Kurzreferat zum Thema Home Office zur Verfügung stehe, habe ich spontan zugesagt. Dabei wäre sie viel geeigneter als ich, diesen Vortrag zu halten. Denn es ist schon bewundernswert mit welcher Effizienz sie es schafft ihr Dasein als liebevolle Mutter, verständnisvolle Ehefrau und erfolgreiche Unternehmerin zu managen. Mein erster Gedanke nach unserem Telefonat liebe Frau von dem Bussche war: Home Office yes, ich weiß, was gemeint ist. Aber gebraucht habe ich diesen Begriff selber nie. Für mich ist das ein unnötiger Anglizismus in unserer Sprache. Und für mich zudem irreführend, denn als Student habe ich lange Akten des britischen Home Office aus der 30er Jahren studiert, was schlicht meint die Akten des Innenministeriums. Das Innenministerium leitet bei uns zu hause meine Frau. Deshalb kann ich nur etwas sagen zum Themenbereich: arbeiten zu hause! Eigentlich ein schrecklicher Widerspruch. Denn für mich war zu Hause lange Zeit der Rückzugsort vom harten

4 Job, das Refugium, um die Seele baumeln zu lassen und auszuruhen, der Hort der Familie. Wenn ich früher einmal am Wochenende wirklich meinen Laptop aus dem Büro mit nach Hause schleppte, so geschah das allenfalls, um meine Mitarbeiter zu beeindrucken ( Aha der Chef arbeitet auch Sonntags! ) Fast genau vor zwei Jahren im Frühjahr 2003 musste ich mich umgewöhnen. Gestützt von zwei Kunden, die mich in die Selbstständigkeit begleiteten, stürzte ich mich relativ spontan in das Abenteuer, mein eigener Agenturchef zu sein und das in dem wohl unpassendsten Moment, den man sich denken kann: mitten in meinem Umzug in ein neues Haus. Wie es mir beim Einrichten meines Heimarbeitsplatzes ergangen ist, welche Vorstellungen ich realisiert habe, welche Fehler ich gemacht habe, möchte ich Ihnen in den nächsten Minuten berichten. Erwarten Sie dabei bitte nicht ein Patentrezept von mir. Ich will nur schildern, wie ich es geschafft habe, zu hause arbeiten zu können. Das kann Ihnen Orientierung geben, muss aber selbstverständlich kein Vorbild sein. Denn jeder von uns hat unterschiedliche Rahmenbedingungen mit denen er klar kommen muss. Jeder von uns setzt unterschiedliche Prioritäten. Ziel muss es sein, angetrieben vom eigenen Unternehmergeist, zu hause einen geschützten Bereich zu etablieren, an dem man zielgerichtet und erfolgreich das tun kann, was den Lebensunterhalt sichert: für Kunden zu arbeiten.

5 Was mich betrifft, so gab es drei große Hindernisse auf dem Weg zu einem reibungslosen Arbeiten im eigenen Haus: Meine Großmannssucht und Eitelkeit Meine Liebe zu meiner Familie Und die Deutsche Telekom Zu Punkt 1: Meine Großmannssucht und Eitelkeit Mit Bezug unseres neuen Hauses war für mich völlig klar, dass ich die schöne, separat zugängliche Einliegerwohnung mit zwei großen Zimmern, Küche und Gäste- WC selbstredend als erste Residenz meiner aufstrebenden PR-Agentur einrichte. Vor meinem geistigen Auge entfaltete sich ein herrliches Panorama modernster Geschäftszimmerarchitektur. Eingeplant waren natürlich auch schon die Arbeitsplätze für meine ersten Neueinstellungen. Viel Zeit verwandte ich zudem auf die Auswahl des erforderlichen technischen Euipments für meine Agentur. PC, Laptop, Telefonanlage, Scanner, Blackberry das sollten schon alles die neuesten und leistungsfähigsten Modelle sein. Denn wie anders konnte ich sonst für meine Kunden erfolgreich arbeiten. Ein weiterer wichtiger und für mich völlig unverzichtbarer Punkt war der repräsentative Firmenwagen. Was lag näher, als den über den alten Arbeitgeber geleasten Benz in die eigene Firma zu übernehmen. Die Vorstellung auf das tolle Fahrzeug mit den beheizbaren Sitzen, dem Navigationssystem und der Super-Stereoanlage zu verzichten, schien mir jenseits jeder Vorstellung. Was sollten denn die Nachbarn denken, wenn der nicht mehr in der Einfahrt parkte. Ich bekenne

6 ehrlich, ich habe mir in diesen Momenten nur sehr wage Gedanken über eventuelle Kosten gemacht. Zu sehr war ich darauf fixiert, mir ein Arbeitsumfeld aufzubauen, das mir vertraut war und von dem ich glaubte, es sei die zwingende Voraussetzung für den erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. Hätte ich dies alles so realisiert, stünde ich heute nicht vor Ihnen. Dafür dass meine Wunschvorstellungen letztlich wie Seifenblasen zerplatzten, sorgten meine Frau und meine beiden Kunden. Meine liebe Frau tippte sich ob meiner gigantonomischen Gründerpläne nur an die Stirn und vermietete die schöne Einliegerwohnung als Wochenenddomizil an ein ruhiges Rentnerpäarchen. Und meine Kunden fragten nach einer Schamfrist von zwei Wochen Umzugsstress dann doch etwas energischer an, wann ich mich denn daran begeben würde, das verkaufte Konzept zu realisieren. Für mich waren dies die Momente, die mich auf den Boden der Tatsachen zurückholten. Meine Kunden verlangten von mir Aktivitäten: Presseplatzierungen, Hintergrundgespräche, Messevorbereitungen. In welchem Ambiente ich meine Arbeit tat, war den Verantwortlichen auf Kundenseite egal. Beide hatten mich ja ganz bewusst auf den Weg in die Selbstständigkeit begleitet und nahmen in Kauf, dass ich als Einzelkämpfer unter veränderten Bedingungen von zu hause aus arbeitete. Es waren ja nicht zuletzt die bescheidene Infrastruktur und der fehlende Overhead, der mir erlaubte meine Leistungen zu Preisen anzubieten, die für meine Kunden so attraktiv waren, dass sie mir treu blieben. Statt in die Einliegerwohnung zog ich mit meinem Arbeitszimmer in den Wintergarten. Statt Laptopkauf, investierte ich in die Aufrüstung meines PCs. Statt des schicken

7 Benz kaufte ich vor dem Winter einen gebrauchten Landrover, der mich zwar nicht mit Navigationssystem, aber bei Schnee- und Matschwetter sicher und pünktlich zu meinen Kundenterminen bringt. Mein Fazit hierzu: Konzentrieren Sie sich beim Aufbau des eigenen Büros zu hause auf das Wesentliche. Es gilt hier schnell arbeitsfähig zu werden. Und wo und wie und mit wem und in welcher Atmosphäre Sie vorher gearbeitet haben, interessiert nicht mehr. Und seien Sie ehrlich zu sich selbst. Wer zuviel Zeit darauf verwendet, es sich in den eigenen vier Wänden doch so richtig perfekt zu machen für die anstrengende Arbeit als Selbstständiger, der scheut davor zurück, mit dieser Arbeit richtig anzufangen. Und vielleicht widerfährt Ihnen ja auch das, was mir passiert ist. Das einer Ihrer Kunden Ihnen plötzlich erklärt: Wir wickeln soviel gemeinsam ab. Ich stelle Dir bei mir einen Schreibtisch hin. "Zwei Tage in der Woche brauche ich Dich bei mir vor Ort. Da bin ich im Moment froh, dass ich nicht in der Einliegerwohnung sitze, sondern das Rentnerpäarchen wenn es denn mal da ist. Zu Punkt 2: Meine Liebe zu meiner Familie Ich bekenne: Meinen Arbeitsplatz im täglichen Lebensbereich meiner Familie zu etablieren, hat mich persönlich vor die größten Schwierigkeiten gestellt. Als Ehemann und als Vater ging ich früher morgens pünktlich aus dem Haus und kam abends gestresst nach Hause meistens so spät, dass es gerade einmal noch für den Gute

8 Nachtkuss für meine Tochter reichte. Jetzt war alles anders. Plötzlich war ich irgendwie Hausmann. Meine berufstätige Frau brachte zwar großes Verständnis dafür auf, dass ich mich jetzt jeden Morgen um Halbneun in mein Arbeitszimmer zurückzog aber, wo ich doch nun schon mal dar war, da könnte ich doch auch mal eben so um 11 Uhr die Bügelwäsche in die Mangel bringen. Einkaufen alle drei Tage wäre ja wohl auch nicht zuviel verlangt; und Freitag würde sie es ohnehin nicht schaffen, das Kind aus der Schule abzuholen. Meine Tochter, die sonst ihren Vater nur am Wochenende für sich hatte, war ebenfalls restlos begeistert von der permanenten Verfügbarkeit des Daddys. Wobei ihr mit ihren sechs Jahren ohnehin nicht ganz klar war, was ich denn die ganze Zeit allein am Schreibtisch vor dem Computer machte. Zumal bei heißem Wetter Sie erinnern sich an den Sommer 2003 da war der spontane Aufbruch ins Schwimmbad doch irgendwie viel cooler. Das fand nicht nur meine Tochter, das fand ich auch. Mein schlechtes Gewissen sagte mir: jahrelang warst du nicht da für Deine Tochter und Frau. Jetzt bist du gefordert, das wieder gut zu machen. Ist eh viel zu heiß zum Arbeiten, verschiebe ich die Arbeit doch auf die kühleren Abendstunden. Das war ein Teufelskreis und ging nicht lange gut. Ich habe zu diesem Zeitpunkt am eigenen Leibe erfahren, wie berufstätige Mütter sich fühlen müssen, die Familie, Job und Haushalt unter einen Hut bringen müssen. Frauen gelingt das meistens das ist bewundernswert. Ich war damit hoffnungslos überfordert. Was also war zu tun? Was wir brauchten, waren feste Regeln. Ich für mich selbst, um mich klar auf meinen Job konzentrieren zu können und keine Ablenkung mehr zuzulassen. Meine Familie,

9 um sich daran zu gewöhnen, dass der Vater und Ehemann sein Geld jetzt am Arbeitsplatz zu Hause verdient und das dies ein ebenso konzentriertes Arbeiten verlangt wie jeder andere Job auch. Geschafft haben wir das mit vielen Gesprächen aber auch mit kleinen wenig aufwendigen Dingen. So reicht heute ein von meiner Tochter selbst gefertigtes Schild Bitte nicht stören, das ich vor meine Bürotür hänge und ich habe meine Ruhe. Darüber hinaus haben meine Frau und ich ein festes Agreement getroffen, wann wer von uns beiden, unsere Tochter von der Schule holt oder andere wichtige Sachen erledigt. Das kann ich wie früher die nutzlosen Meetings fest in meinen Kalender einplanen. So gesehen bietet das Selbstständigsein auch eine Menge an Freiheit und Flexibilität, wenn man damit umzugehen versteht. Mein Fazit hierzu: Ohne klare Absprachen mit der Familie geht es nicht. Ist es schon schwer genug für einen selber, sich daran zu gewöhnen, zu hause zu arbeiten, kann die Familie das war zumindest meine Erfahrung anfänglich damit gar nicht umgehen. Schaffen Sie es nicht, schnell Ordnung in die Chaosbeziehung Familie, Arbeit, Haushalt zu bringen und Rücksichtnahme für ein ungestörtes Arbeiten zu hause zu finden, dann hilft nur der Schritt hinaus und hinein in eine Bürogemeinschaft. Die himmlische Ruhe für konzentriertes Arbeiten haben Sie hier auch nicht, aber Ihnen bleibt der Stress mit quengligen Kindern und frustrierten Ehepartnern erspart.

10 Zu Punkt 3: Die Deutsche Telekom KEK Als Gast in den heiligen Hallen des Rosa Riesen möchte ich nur ganz verhalten über meine Erlebnisse mit diversen Anlaufstellen bei T-Com und T-Online sprechen. Ich bin aber sicher, wenn ich die wahnwitzigen Dialoge, die ich im Laufe der letzten beiden Jahre mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Telekom Callcenter geführt habe, als Skript bei Stefan Raabs Gagschmiede Brainpool einreichen würde, ich würde meinen Jahresverdienst dadurch verdoppeln. Für einen Einzelkämpfer wie mich ohne IT-Abteilung im Rücken ist das reibungslose Funktionieren der Büro- und Kommunikationstechnik elementar wichtig. Jede Minute, die ich aufwenden muss, um einen abgestürzten Computer, einen gestörten Internetzugang oder eine verrückt spielende Telefonanlage wieder in Ordnung zu bringen, geht mir für mein eigentliches Geschäft verloren. Beim Aufbau und der technischen Einrichtung meines Heimarbeitsplatzes habe ich daher nie versucht, Dinge anzupacken von denen ich nun wirklich nichts verstehe. Sonst wäre ich ja auch IT-Berater geworden und nicht PR-Experte. Ich habe dabei gute Erfahrungen gemacht mit Studenten und Praktikanten, die für relativ wenig Geld die IT- und Netzwerkwartung bei mir übernommen haben. Diese Investition rechnet sich: Denn nichts ist verheerender für die eigenen Kundenbeziehungen, als eine nicht funktionierende Bürotechnik mit allen Peinlichkeiten, die das zur Folge haben kann. Bitter erfahren habe ich das bei meinem Kampf um eine neue ISDN-Anlage. Schon kurz nach der Installation durch einen Telekom-Meister verlor die Anlage ihre Konfiguration. Gespräche, die auf meiner Privatleitung hereinkamen, klingelten auf meinem Büroapparat. Dagegen erreichten meine Kunden bei ihren Anrufen immer

11 häufiger meine Tochter, die in ihrem Alter die Funktion eines Backoffices verständlicherweise aber noch nicht perfekt ausüben konnte. Mich hat dies fast zur Verzweiflung getrieben. Versuchen Sie einmal der Telekom klar zu machen, dass eines ihrer Geräte defekt ist und man selbst hieran keinerlei Schuld trägt. Es war der Horror. Meine Kunden fanden die Anrufe bei meiner Tochter bald gar nicht mehr lustig. Ich verbrachte halbe Arbeitstage mit immer neuen Konfigurationsbemühungen meiner Telefonanlage und kostenpflichtigen Hotlineanrufen bei der Telekom. Das waren wirklich die Momente, in denen ich mich zurücksehnte nach der Autorität einer Chefposition, wo ein schräger Blick reichte, die Dinge in Ordnung zu bringen. Nach aufreibenden Monaten und es waren wirklich Monate fand ich endlich per Zufall einen verständnisvollen Engel auf Telekomseite, der mir die Anlage austauschte. Wahrscheinlich hat sie damit ihren Job gefährdet. Für mich war das heldenhaft. Ähnliches habe ich dann nochmals erlebt bei der Inbetriebnahme eines DSL- Modems. Aber genug davon an dieser Stelle. Abschließend möchte ich noch wenige Worte verlieren zur Frage der Erreichbarkeit. Mich hat diese Frage lange beschäftigt. Muss ich immer erreichbar sein für meine Kunden? Muss ich das Handy ständig am Mann haben? Muss ich meinen Büroanschluss bei Abwesenheit umleiten vielleicht sogar auf einen Büroservice? Was macht das für einen Eindruck, wenn Kunden nur den Anrufbeantworter erreichen? Ich habe für mich die Frage entschieden und kann gut damit leben, nicht ständig erreichbar zu sein schon gar nicht am Wochenende oder im Urlaub. Ich muss auch nicht von jedem Ort dieser Welt täglich meine s checken und schon gar nicht den Laptop stets griffbereit haben. Ich komme damit klar, meine Kunden

12 kommen damit klar und meinem Geschäft hat es bisher nicht geschadet. Wie Sie es damit halten, müssen Sie selbst entscheiden. Mein Fazit: Technik muss anwendergerecht funktionieren. Wenn Sie kein IT-Genie sind, kaufen Sie sich Hilfe ein. Ich bin sicher im Netzwerk 40plus gibt es ausreichend Dienstleister, die hier aushelfen können. Und Ungemach mit der Telekom kann ab heute nicht mehr drohen: Jetzt kennen Sie Herrn Virnich und seine Kollegen von T- Business in Bonn. Ich danke Ihnen!

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