Web 2.0 & E-Commerce

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1 Web 2.0 & E-Commerce Definition, Beispiele, Praxistipps Ein Leitfaden des Arbeitskreises Erfolgsfaktoren im E-Commerce

2 Übersicht Web 2.0 Versuch einer Definition 3 Relevanz des Web 2.0 für den E-Commerce 4 E-Commerce & Web 2.0: Segmentierung der Anbieter 5 Bedeutung des Web 2.0 für kleine und mittlere Online-Shops 6 Best Practice Cases 15 Dawanda Saftblog edelight Der gepflegte Mann Ciao Produktvideos Real Person Shop Fazit & Ausblick

3 Web 2.0 Versuch einer Definition Web 2.0: Ein unscharf umrissener Oberbegriff für die Beschreibung einer Reihe neuer interaktiver Techniken und Dienste des Internet. * Web 2.0 kann in inhaltlicher und technischer Sicht definiert werden: Inhalte Inhalte werden zum großen Teil von den Anwendern generiert ( Mitmach-Web ) Aus dem Konsument wird der Produzent (oder Prosument ) Dezentrales Publishing (BLOGs...) Mischung ( Mash-Up ) aus vorhandenen Inhalten und Services Technik Einsatz von Programmiertechniken wie AJAX für interaktive, dynamische Anwendungen Nutzung von Technologien und offenen Schnittstellen (APIs, RSS, Web Services...) * Quelle:Wikipedia

4 Relevanz des Web 2.0 für den E-Commerce User werden E-Commerce-Akteure Aktive Teilnahme der User durch Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Honorierung User-getriebene Produktauswahl / Produktempfehlungen Produktgestaltung durch Kunden, häufig in Verbindung mit dezentralem Vertrieb Optimiertes Einkaufserlebnis und Einsparpotential durch aktuelle Techniken Erhöhung der Usability / User Experience durch AJAX Kundenbindung durch spielerische Interaktionsmöglichkeiten Einfache und kostengünstige Entwicklung durch Mash-Up Neue Sollbruchstellen in der E-Commerce-Wertschöpfungskette Neue E-Commerce-Akteure und Geschäftsmodelle jenseits traditioneller Shops Dezentralisierung des Einkaufsprozesses und der Werbeplattformen Erschließung neuer Absatzmärkte und Werbeformen für bestehende Shops Schnelleres und gezielteres Erreichen der Zielgruppe

5 E-Commerce & Web 2.0: Segmentierung der Anbieter Syndizierte Shopping- Portale (z.b. Zlio.com, Chitika.com) Web-Site-Betreiber ohne primäre Handelsaktivitäten Crowd Sourcing* (z.b. Dealjaeger.de, Edelight) Vertikale Produkt- Communities (z.b. Lovelybooks.de, Vinorati.com) VERMITTLER (Potentielle) Kunden Shops mit Web-2.0- Elementen (z.b. Cyberport-Blog, Voltus.biz Elektrikforen) Distributed Mass Customizing (z.b. Spreadshirt.net) One-Product- Aktionsplattformen (z.b. Woot.com, Schutzgeld.de) Syndizierte Sub-Shops (z.b. Amazon astores) HÄNDLER * Produktauswahl durch kollektive Intelligenz

6 Bedeutung des Web 2.0 für kleine und mittlere Online-Shops Web 2.0 bietet eine große Anzahl von neuen Optionen für kleine und mittlere Online-Shops insbesondere auf vier Ebenen der Wertschöpfung: Chancen für den E-Commerce durch Web 2.0 Vermarktungsoptionen & Neukundenakquise Neue Geschäftsmodelle Kundenbindung Usability-Optimierung

7 Vermarktungsoptionen & Neukundenakquise Neue Werbe- und Kommunikationsformen Widgets (Tools zur Einbindung atomarer Produktinformationen in andere Plattformen) RSS-Feeds (Verbreitung von Produktinformationen über Standard-Technologien) Virales Marketing (Kunden sprechen Shop-/Produktempfehlungen aus) Neue Werbeplattformen Crowd-Sourcing-Plattformen (Dealjaeger.de, Yieeha.de...) Allgemeine Web-2.0-Plattformen (YouTube, MySpace, Pageflakes, Blogs...) Social Bookmarking Plattformen (Mister Wong...) Neue Vermarktungsoptionen bringen neue Kunden

8 Vermarktungsoptionen & Neukundenakquise Beispiel: Social Bookmarking Shop-Software integriert Social- Bookmarking-Dienste, um Kunden zu motivieren, persönliche Hitlisten anzulegen und die Shop-Produkte im Netz zu streuen. Schnittstellen zu Crowdsourcing- Diensten, die Produktvorschläge in persönlichen Listen ihrer Mitglieder veröffentlichen und diese direkt an die Shops weiterleiten. Beispiele: Mister Wong (www.mister-wong.de) edelight (www.edelight.de) Delicious (del.icio.us) Social-Bookmark-Leiste ermöglicht direktes Einstellen der Shop- Produkte in entsprechende Plattformen. * Preview OXID eshop PE

9 Vermarktungsoptionen & Neukundenakquise Beispiel: Blog-Integration Shop-Widgets für Blog-Software und für Affiliate-Netzwerke Kunden können ihre persönlichen Hitlisten zusammenstellen, als MeShops zur Verfügung stellen und von anderen Websites verlinken. Verkäufe über die Kunden-MeShops werden provisioniert Produktdaten (Name, Bild, Beschreibung,..) können per Drag & Drop in Blog- Einträge eingefügt werden. 9

10 Kundenbindung Neue Tools und Feature zur Kundenbindung (Corporate-)Blogs ( Digitale Tagebücher zur Information/Unterhaltung von Kunden) RSS-Feeds Community (Einbindung der Kunden in Foren etc.) Kundenbeteiligung schafft höheres Involvement Produktauswahl & -empfehlung Kommentierung Customized Products Long-Tail-Sortimente Über neue Tools und die gezielte Beteiligung von Usern lässt sich eine stärkere Kundenbindung erreichen

11 Beispiel: RSS-Feeds Über RSS-Feeds kann der Kunde Produktlisten und seine Lieblings-Rubriken abonnieren. Anzeige der immer aktuellen Liste im Newsreader oder in einem Blog. Kunden platzieren aktuelle Produktinformationen im Internet an den für sie (und andere Kunden!) relevanten Stellen. Verlinkungen zum eigenen Online-Shop verbessern die Suchmaschinen-Positionierung. Kundenbindung RSS-Feeds erlauben die einfache Syndizierung von Produktdaten für den persönlichen Gebrauch und zur Integration in andere Plattformen. * Preview OXID eshop PE

12 Neue Geschäftsmodelle One-Product-Aktionsplattformen Community mit Spaßfaktor und Überraschungsmoment Abverkauf von Restposten, hohes Volumen in kurzer Zeit, künstliche Verknappung Beispiele: Woot.com, Schutzgeld.de Zusätzliche Erlösquellen durch Integration thematisch verwandter Produkte Amazon astore, Zlio Google AdSense Schaffung eines befreundeten Shop-Netzwerks Spreadshirt-Integration Neue Ideen schaffen neue Einnahmequellen im Shop

13 Usability-Optimierung Steigerung der Benutzungsfreundlichkeit durch: Tagging (user-generierte Verschlagwortung) Integration multimedialer Elemente (Videos...) über Standard-Tools Steigerung der Interaktivität (Drag & Drop, Produktkonfiguratoren...) Umfangreiche Produkt- und Fachinformationen Beratungsavatare Durch die Verbesserung der Usability können bestehende Nachteile des Online-Einkaufs minimiert werden

14 Usability-Optimierung Beispiel: Tagging Tags fördern die intuitive Erfassung des Produktangebots Dynamischer und aktueller als konventionelle Kategorisierung Größe des Tags in Abhängigkeit der Relevanz Relevanz ist frei definierbar (z.b. Tag- Count, Abverkauf oder auch Marge, Lagerbestand etc.) Einsatz vor allem sinnvoll bei Shops mit aktiven und wiederkehrenden Kunden. Tipps: Liefern Sie Gründe, warum Besucher in Ihrem Online-Shop Produkte verschlagworten sollten. Machen Sie Tagging so einfach wie möglich Geben Sie Ihrem Nutzer das Gefühl, dass sie ihre Produkte mit Tags versehen.

15 Best Practise Cases Übersicht Dawanda Saftblog edelight Der gepflegte Mann Ciao Produktvideos Real Person Shop Die Liste der Beispiele erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt ausdrücklich keine Bewertung oder Empfehlung einzelner Plattformen seitens des BVDW dar

16 Dawanda Kurzprofil Direkteinstieg für Verkäufer Ausgewählte Produkte mit großem Bild und Name des Verkäufers Funktionen zum Entdecken: Stöbern in Kategorien, Farben, Mitgliedern, Tags, Preis, etc. Online-Marktplatz für Unikate und Handgemachtes ( Produkte mit Herz ) Alle, die kreativ tätig sind - Künstler, Designer, Handwerker und Hobby-Bastler - können ihre Werke anbieten Käufer finden Ausgefallenes und Besonderes und haben die Möglichkeit, Produkte personalisiert oder maßgeschneidert zu bestellen Hinter jedem Produkt steht ein Gesicht Inspirative Suche über Tags, Empfehlungen, Farben, usw. Community: Reger Austausch der Mitglieder / Mitbestimmung

17 Dawanda PRÄSENTATION USABILITY modernes Layout, starke Nutzung aktueller Technologien mit einfacher Benutzerführung Besonderheiten SOCIAL COMMERCE COMMUNITY-ASPEKTE Der direkte Kontakt unter den Mitgliedern steht im Vordergrund Hohe Identifikation der Mitglieder mit der Plattform KUNDENVORTEIL Verkäufer/Händler: Präsentation der Produkte in einem passenden Umfeld, bessere Alternative zum eigenen Shop, Austausch & Kommunikation, einfache Handhabung, geringe Kosten Käufer/Mitglieder: Emotional Shopping, direkter Kontakt zum Hersteller, Unikate, personalisierte und maßgeschneiderte Produkte, Inspiration & Entdecken WACHSTUM GRÖSSE MITGLIEDERZAHL über 900 Verkäufer mit mehr als Produkten Erfolg & Geschäftsmodell BUSINESS-MODELL 5% Provision auf den Verkaufspreis (geplant: Zusatz- und Einstellgebühren) KOSTEN AUFWAND MITARBEITERZAHL 2 Gründer (Vollzeit) WETTBEWERBER Etsy (www.etsy.com)

18 Saftblog Kurzprofil Corporate Blog Sehr persönlich geschriebene Mitteilungen aus dem Umfeld der Kelterei Foto des Autors (sehr häufig direkt aus der Geschäftsführung) Möglichkeit für Kommentare Kategorien zur thematischen Abgrenzung der Beiträge Sehr persönlicher Corporate Blog der Kelterei Walther Ziel: Förderung des Dialogs mit dem Kunden Neuigkeiten aus der Kelterei, z.b. neue Produkte, aber auch interessante Alltagserlebnisse Viele Beiträge werden von der Geschäftsführung persönlich geschrieben Auf die Reaktionen der Leser wird direkt und schnell reagiert, bis hin zur Einführung neuer Produkte. Im Vordergrund steht der menschliche Aspekt und nicht die Anpreisung von Produkten

19 Saftblog PRÄSENTATION USABILITY Design stark individualisiert und passend zum Gesamtauftritt der Kelterei SOCIAL COMMERCE COMMUNITY-ASPEKTE Hohe Identifikation der aktiven Blog-Leser mit den Produkten der Kelterei Besonderheiten KUNDENVORTEIL Kennenlernen des Unternehmens Einflussnahme auf die Produktentwicklung NUTZEN FÜR DEN ANBIETER Kundennahe Produktentwicklung Hoher Bekanntheitsgrad des Blogs fördert die Marke Walther Blog hat sich zum Kommunikationszentrum der Firma entwickelt Erfolg & Geschäftsmodell WACHSTUM GRÖSSE MITGLIEDERZAHL Platz 28 bei tgl. ca Besucher seit Betrieb des Blogs Umsatzsteigerungen im deutlich zweistelligen Bereich KOSTEN AUFWAND MITARBEITERZAHL ca h pro Woche * Stand Mitte April

20 edelight Kurzprofil Drei Dimensionen: Entdecken, Empfehlen, Wünschen Aktuelle Empfehlungen der Nutzer/Community Klassischer Einstieg für Suchende Aktive Nutzer, die die letzten Empfehlungen eingestellt haben Empfehlungsplattform für Lieblingsprodukte, Geschenke und Wünsche Alle Produkte stammen von Nutzern (der Community) Nutzer können aus jedem Shop der Welt ihre Lieblingsprodukte empfehlen. Bei Empfehlungen von Produkten aus Partner- Shops, werden die Nutzer im Falle eines Verkaufs an den Provisionen beteiligt. Nutzer können Empfehlungen mit einem Widget auf die eigene Web- Site übernehmen

21 edelight PRÄSENTATION USABILITY Hochwertiges Design, einfache Usability durch verschieden Einstiegsmöglichkeiten Besonderheiten SOCIAL COMMERCE COMMUNITY-ASPEKTE User generated Content, Revenue Sharing, Community-Rang KUNDENVORTEIL Authentische + Transparente Empfehlungen von Nutzern NUTZEN FÜR DEN ANBIETER Positives Markenimage durch Präsenz auf neutraler Empfehlungs-plattform, besseres Google-Listing, höhere Reichweite bzw. mehr Sales WACHSTUM GRÖSSE MITGLIEDERZAHL Unique Visitors pro Tag (10 Wochen nach Launch) Erfolg & Geschäftsmodell BUSINESS-MODELL Kombination von Transaktionsorientierung und Vermarktung KOSTEN AUFWAND MITARBEITERZAHL Sechs Mitarbeiter plus fünf Externe WETTBEWERBER Sosmart, Kaboodle, Zlio

22 Der Gepflegte Mann Kurzprofil Corporate Blog Social-Bookmark- Leiste : Merkzettel, Bewerten, Weitersagen Link zu Kundenkommentaren Online-Shop mit Funktionen zur Nutzereinbindung Sortiment: Hochwertige Pflegeprodukte für den Mann Marken, die in Deutschland nicht oder schwer erhältlich sind (teilweise exklusiv) Zusätzliche Infoseiten zur Männerpflege (Hauttyp, Rasurtipps )

23 Der Gepflegte Mann PRÄSENTATION USABILITY Klare Linien, durchgängige CI, keine unnötigen Informationen Besonderheiten SOCIAL COMMERCE COMMUNITY-ASPEKTE Blog rund um Männerpflege-Themen Social-Bookmark-Möglichkeit auf Produktseiten Kundenstimmen (u.a. mit Aufforderung zum Feedback per ) KUNDENVORTEIL Infos rund um Pflege, Tipps und Tricks aus aller Welt Neutrales Feedback zu Produkten von anderen Usern NUTZEN FÜR DEN ANBIETER Bindung des Kunden an den Shop WACHSTUM GRÖSSE MITGLIEDERZAHL K.A. Erfolg & Geschäftsmodell BUSINESS-MODELL Online-Shop KOSTEN AUFWAND MITARBEITERZAHL Derzeit noch nebenberuflich, drei Mitarbeiter WETTBEWERBER

24 Ciao Produktvideos Navigation über Hauptmenü Möglichkeit Produkt aktiv weiterzuempfehlen Direkzugriff für Nutzer auf produkbezogene Videoclips Kurzprofil Von Nutzern generierte Produktvideos Benutzer können Produkte in Videos vorstellen und testen Anreiz durch Vergütung der Videos (je höher das Interesse anderer Besucher, desto höher die Vergütung) Vollständige Integration der Produktvideos in Ciao-Plattform Technologie: Flash-Video- Streaming Ratgeber zur Erstellung von Produktvideos Videos werden vor Einstellung auf Mindestanforderungen geprüft Übersichtliche Darstellung der vorhandenen Videos als verlinktes Icon 24

25 Ciao Produktvideos PRÄSENTATION USABILITY Übersichtlichkeit aller Kategorien, praktischer Nutzen für Kunden und Consumer Besonderheiten SOCIAL COMMERCE COMMUNITY-ASPEKTE User generated Content (Erfahrungsberichte und Produktvideos) KUNDENVORTEIL Umfassendes Einkaufsportal mit Infos von Verbrauchern, Herstellern und direktem Preisvergleich NUTZEN FÜR DEN ANBIETER Konkrete Zielgruppenansprache in über 20 verschiedenen Kategorien Erfolg & Geschäftsmodell WACHSTUM GRÖSSE MITGLIEDERZAHL Ciao-Portale in DE, UK, FR, ES, IT und NL >1 Mio. registrierte User, > 4,3 Mio. Meinungen, > 3,4 Mio. Produkte 702 user-generierte Produktvideos (Stand Mitte April 2007) BUSINESS-MODELL Online-Werbung, CPCs, Marktforschung KOSTEN AUFWAND MITARBEITERZAHL k.a. WETTBEWERBER Shopping.com, yahoo!shopping

26 RealPerson-Shop Kurzprofil Einfache Einbindung in bestehende Shops. Online-Beratung durch andere Kunden Zufriedene Kunden werden zu ( RealPersons ) Online-Beratern Kunden sind vertrauenswürdige Berater und Multiplikatoren Nutzung von Link- und Push- Funktionalitäten, um Besucher durch den Shop zu führen. Besucher werden unter bestimmten Voraussetzungen (Wert des Warenkorbs) aktiv von einem Berater angesprochen. Bei Website-Besuchern, die die Online-Beratung nutzen, kann eine um den Faktor 5 gesteigerte Conversion Rate gemessen werden. Reduzierung der Kosten pro Kundenkontakt

27 RealPerson-Shop PRÄSENTATION USABILITY Direkte, persönliche Führung eines Website-Besuchers durch den Shop Besonderheiten SOCIAL COMMERCE COMMUNITY-ASPEKTE Jeder Kunde des Shops kann sich als RealPerson bewerben. Qualifizierung über den Shop-Betreiber KUNDENVORTEIL ( shopping Online-Shopping mit persönlichem Kundenberater (guided NUTZEN FÜR DEN ANBIETER Umsatzsteigerung, Reduzierung der Service-Kosten Erfolg & Geschäftsmodell WACHSTUM GRÖSSE MITGLIEDERZAHL Gestartet in 02/2007, in 04/2007 werden ca. 200 Online-Beratungen pro Tag durchgeführt Durchschnittlich mind. 1 Online-Berater (RealPerson) verfügbar. BUSINESS-MODELL Online-Shop mit Produkte in 16 Kategorien KOSTEN AUFWAND MITARBEITERZAHL Zwei Mitarbeiter zur Organisation der RealPersons

28 Fazit & Ausblick Web 2.0 wird den E-Commerce verändern wie genau, ist heute bestenfalls im Ansatz erkennbar. Die Einbindung der User bringt einen hohen Mehrwert bei der Gewinnung von Neukunden, während der Kaufentscheidung und bei der Kundenbindung. Web 2.0 hat Auswirkungen auf die Funktionalität von Online-Shops selbst, lässt aber auch ganz neue (Produkt-)Plattformen entstehen. Gerade für spezialisierte Anbieter mit hoher Kompetenz in vertikalen Nischen ergeben sich neue Chancen. Fazit: Beobachten Sie die Entwicklung und überlegen Sie, was davon für IHREN Shop und IHRE Branche funktionieren kann! Weitere Informationen: 20/hintergrundinformationen.html

29 Die Autoren Konzept, Redaktion & Layout Gregor Eberhard (Teamleiter Produktmarketing Shopping, DTAG, Geschäftseinheit T-Online, Christian Strasheim (Geschäftsführer, Vertical Commerce GmbH, Autoren Dirk Cosmar (Geschäftsführer Softwareentwicklung, Queo GmbH, Heide Dombrowski (Leiterin Kommunikation, Value Mountain Media GmbH, Harald Mück (Webtools, Judy Nerzak (United Internet Media, Michael Quack (MSG AG, Toralf Schneider (Country Manager, Marketworks, Johannes Schnitzler (Geschäftsführer, optimise-it GmbH, Andrea Seeger (Director Marketing, OXID esales, Katja Studen (Pangora, Special Thanks to Jochen Krisch, Exciting Commerce

30 Gemeinsam die digitale Welt bewegen. Kontakt: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Thomas Schauf Fachgruppenmanager Kaisstraße Düsseldorf T F

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