IT als Imagefaktor. Informationen der Meierhofer Unternehmensgruppe. Ausgabe 02/2014. Mit einem Wisch ist alles da. Die neue Plattform im Überblick

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1 Ausgabe 02/2014 MCC.aktuell Informationen der Meierhofer Unternehmensgruppe AuSSenwirkung von Krankenhäusern IT als Imagefaktor MCC 2015 Die neue Plattform im Überblick Seite 8 OP der Zukunft Mit einem Wisch ist alles da Seite 10 Sanatorium Kettenbrücke Effizienz schafft Raum für Qualitätsmedizin Seite 12

2 INHALT Editorial...3 MAGAZIN Durch Digitalisierung könnten 100 Millionen Franken gespart werden...4 Schlecht informierte Patienten kosten Geld...4 IT-Infrastruktur in deutschen Unikliniken: mangelhaft...5 DRG-System Bilanz mit gemischten Gefühlen...5 THEMA IT als Imagefaktor... 6 Software-News MCC 2015 Mehr Komfort und Usability...8 Schnell, einfach und sicher mit epa-ac und LEP Nursing OP der Zukunft Mit einem Wisch ist alles da MCC belegt Studienfach Medizinische Informatik MEIERHOFER vergibt Masterarbeit Tipps & Tricks für MCC Gewusst wie Kleine Arbeitshilfen erleichtern die Anwendung von MCC Von unseren Kunden Effiziente Planung schafft Raum für Qualitätsmedizin...12 MCC als zentrale Datenplattform im Universitären Herzzentrum Hamburg Praxisklinik Rennbahn AG Medizin wie IT: klein, aber fein...15 Wir bei MEIERHOFER Mission Qualität Von der Hochschule zu MEIERHOFER und wieder zurück...17 Produktentwicklung Neues Ressort unter neuer Leitung...17 Finale ohohoho!...17 MEIERHOFER organisiert Kundenbetreuung neu Veranstaltungen Impressum

3 Editorial Editorial Leidenschaft für Medizin-IT Liebe Leserinnen und Leser, Matthias Meierhofer Vorstandvorsitzender MEIERHOFER AG das Wort des Sommers in der KIS-Branche heißt Konsolidierung. Auch wenn nicht immer ganz klar ist, wer was damit meint. Klar ist aber: Die Übernahmen von isoft durch radiomed und der geplante Verkauf der Healthcare-Sparte von Siemens werden einige Bewegung in den Markt bringen. Für uns als aus Leidenschaft zum Thema getriebener Mittelständler, der aller Unkenrufe zum Trotz seit Jahren kontinuierlich wächst, eine Chance, noch mehr Kunden von unseren innovativen Lösungen zu überzeugen. Eine Chance, aber auch ein Beweis, dass unsere Strategie aufgegangen ist Stabilität und Kontinuität durch Fokussierung auf ein Kerngeschäft: Medizin-IT von Medizinern für Mediziner. Kundennähe, skalierbare, integrative Lösungen und die konsequente Ausrichtung auf zukunftsfähige Technologien sichern uns heute schon die Akzeptanz im Markt. Davon können Sie sich in dieser Ausgabe, aber auch in Gesprächen mit anderen Kunden, zum Beispiel auf unserem Anwendertag MCC.live, überzeugen. Zum Schluss noch ein Wort in eigener Sache. Zum trete ich den Vorsitz des Branchenverbandes bvitg an. Ich möchte diese Position nutzen, um weiter für bessere politische Rahmenbedingungen für Gesundheits-IT zu werben. Denn: IT ist schon lange kein reines Datenverarbeitungsinstrument mehr, sondern ein wesentlicher Bestandteil der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Dennoch wird der Wertbeitrag, den IT hier leisten kann und in vielen Bereichen bereits leistet, häufig nicht gesehen beziehungsweise unterschätzt. Der Gesetzgeber muss entsprechende Vorgaben machen und die Finanzierung sicherstellen. Aktuell gibt es einige politische Initiativen, die diesen Gedanken aufgreifen, doch viel passiert ist bislang nicht. Das will ich ändern. Ihr Matthias Meierhofer 3

4 MAGAZIN Schweizer Gesundheitswesen Durch Digitalisierung könnten 100 Millionen Franken gespart werden Durch die Digitalisierung der Kommunikation zwischen Ärzten und Spitälern ließen sich in der Schweiz jährlich über 100 Millionen Franken einsparen. Dies geht aus einer Studie hervor, die Price Waterhouse Coopers (PwC) im Auftrag von Swisscom durchgeführt hat. Der ineffiziente Datenaustausch zwischen den Akteuren im Gesundheitswesen sei demnach ein Mitgrund für die steigenden Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien. Gemäß der Studie wird heute nach wie vor mit sehr viel Papier gearbeitet. Fax und Brief seien die üblichen Kommunikationsmittel. PwC untersuchte in zwei Spitälern und bei niedergelassenen Ärzten den Überweisungsprozess vom Hausoder Facharzt ans Spital sowie den abschließenden Versand der Austrittsberichte. 90 Prozent der Prozesskosten könnten durch eine komplette Digitalisierung eingespart werden, heißt es in der Studie. Ein weiterer Vorteil der elektronischen Datenübermittlung liege im schnelleren und qualitativ besseren Austausch zwischen den Leistungserbringern. Aktuell erarbeitet der Bund im elektronischen Patientendossiergesetz (EPDG) die gesetzlichen Rahmenbedingungen für elektronische Patientendossiers. Schlecht informierte Patienten kosten Geld Über die Hälfte der Deutschen wissen zu wenig über Gesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Studie der AOK Deutschland. Das liege unter anderem daran, dass es fast ein Viertel der Befragten schwierig findet, an verlässliche Informationen über Krankheitssymptome zu kommen, und fast ein Drittel die Medieninformationen zu dem Thema nicht versteht. Und dieses Unwissen kommt dem deutschen Gesundheitssystem teuer zu stehen: Experten schätzen die Mehrkosten auf 15 Milliarden Euro. Diese kommen zustande, weil sich schlecht informierte Menschen risikoreicher verhalten, Präventionsangebote nicht wahrnehmen, nicht zur Früherkennung gehen und sich oft nicht therapietreu verhalten, so die Studie. 4

5 MAGAZIN VUD-Studie IT-Infrastruktur in deutschen Unikliniken: mangelhaft Bis Ende 2017 sollen alle deutschen Unikliniken die Umstellung von Papier auf die elektronische Patientenakte geschafft haben. Das fordert der Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) in seinem jüngst veröffentlichten Positionspapier zur Weiterentwicklung der IT Infrastruktur in der Universitätsmedizin. Denn dies sei das zentrale Instrument zur Prozessoptimierung, so der VUD. Und auch in anderen Bereichen gäbe es dringend Nachholbedarf: Fünf bis zehn Millionen Euro beträgt nach Schätzungen des VUD die Investitionslücke, die in der IT-Infrastruktur der Unikliniken klafft. Doch der Verband betont, dass diese Lücke nicht mit Mitteln, die die Kliniken selbst aufbringen, geschlossen werden kann, sondern Bund, Länder und Kassen gemeinschaftlich für eine bessere finanzielle Ausstattung der Hochschulmedizin sorgen müssen. Diese finanziellen Mittel sollten neben der elektronischen Patientenakte auch in den Ausbau regionaler IT-Netzwerke und die Einbindung mobiler Technologien in die Therapie fließen. Ein weiterer zentraler Bereich sei die Forschung. Denn: In den Händen der Kliniken lägen riesige Datenschätze, die nicht ausreichend genutzt werden, weil die entsprechende Hard- und Software fehle, so der VUD. DRG-System Bilanz mit gemischten Gefühlen Die Einführung des DRG-Systems im Jahre 2004 hat zwar zu mehr Effizienz und Transparenz in deutschen Krankenhäusern geführt, konnte aber den allgemeinen wirtschaftlichen Verlustkurs nicht wesentlich bremsen. Das berichtete der Leiter des IGES Instituts, Prof. Bertram Häussler, auf einer internationalen Konferenz zur Versorgungsforschung (Health Services Research) in London. Demnach seien im Zeitraum von 2004 bis 2012 die Kosten der Krankenhäuser für die Produktion einer Leistungseinheit um jährlich 0,6 Prozent gesunken, wenn man die gestiegenen Lohnkosten berücksichtigt. Allerdings konnten die Krankenhäuser von dieser Effizienzsteigerung insgesamt nicht profitieren. Sie mussten in den jährlichen Verhandlungen mit den Krankenkassen eine kaufkraftbereinigte Reduktion ihrer Vergütung von durchschnittlich 1,1 Prozent pro Jahr hinnehmen. Vor diesem Hintergrund ist die Tatsache bemerkenswert, dass dennoch die Sterblichkeit im Krankenhaus und bis zu einem Jahr nach der Entlassung um jährlich gut ein Prozent sinkt, sagte Häussler. 5

6 THEMA AuSSenwirkung von Krankenhäusern IT als Imagefaktor IT hilft Kliniken dabei, ihre Prozesse zu optimieren. So weit, so abstrakt. Aber was heißt das genau und warum profitieren Krankenhäuser überhaupt von optimierten Prozessen? Zum einen natürlich in puncto Wirtschaftlichkeit keine Doppeluntersuchungen, optimale Personalauslastung, keine Leerstände im OP. Doch auch das Bild, welches Krankenhäuser in der Außenwahrnehmung abgeben, prägen reibungslose Abläufe entscheidend mit. Drei Beispiele machen das deutlich. Die Notaufnahme als Tor zur Patientenakquisition Pro Jahr werden circa 12 Millionen Patienten in deutschen Notaufnahmen behandelt. Fast 38 Prozent aller stationären Patienten kommen über die Notaufnahme in das Krankenhaus. Doch das Image ist meist schlecht: Die spontanen Assoziationen der Bevölkerung reichen von unpersönlichem Umgang mit Patienten, langen Wartezeiten bis hin zu überlasteten Ärzten. Wer an zentralen Stellen Verbesserungen vornimmt, hat gute Chancen, sich von der Konkurrenz abzuheben. Zielgruppe sind die Patienten, die meistens mündlich ihre Erfahrungen weitergeben. Hinzu kommen weitere Multiplikatoren wie beispielsweise die Rettungsdienste, die entscheiden, welches Haus sie anfahren. Und nicht zuletzt die Krankenhausmitarbeiter, die oftmals das eigene Haus nicht weiterempfehlen, weil sie die Missstände hautnah erleben. Sie alle müssen überzeugt werden. IT-Lösungen können an einigen wichtigen Stellschrauben wirken. Im Mittelpunkt steht die Patientenversorgung. Notfälle müssen schnell und ihrem Schweregrad entsprechend behandelt werden. Gut, wenn ein elektronisches Triagierungssystem den Aufnahmekräften dabei hilft. Mit Systemen wie der Manchester Triage in MCC können Notfälle doppelt so schnell eingestuft werden als ohne IT. Um die oft nicht zu vermeidende Wartesituation für die Patienten transparent zu machen und den psychologischen Effekt einer verkürzten Wartezeit zu nutzen, kann man eine minimale Version der Suchliste mit den eingestuften Patienten auch im Wartezimmer anzeigen lassen. Elektronische Triagierungssysteme haben zudem den Vorteil, dass Kliniken ihr Notfallmanagement systematisch auswerten und auf dieser Grundlage optimieren können. Kleine Veränderungen also, die das Erlebnis Notaufnahme spürbar vereinfachen und sich sicher schnell herumsprechen. Fachkräfte heiß begehrt Doch Kliniken kämpfen nicht mehr nur um Patienten. Auch ärztliche und pflegerische Fachkräfte sind heiß 6

7 THEMA begehrt und gerade in strukturschwachen Regionen rar gesät. Die Folge: Neben den klassischen Faktoren wie Gehalt und beruflicher Perspektive bekommen auch neue Aspekte wie Modernität und technische Ausstattung eines Hauses mehr und mehr Einfluss auf die Auswahlentscheidung eines Bewerbers. So berichtet Frank Kriege, Abteilungsleiter M.IT der Contilia GmbH in Essen, dass Themen wie IT und Medizintechnik heute oft schon früh bei neuen Chefärzten zur Sprache kommen: IT ist vielleicht nicht das Entscheidungskriterium für oder gegen einen Job, wird aber von den Bewerbern frühzeitig thematisiert. Die Ärzte wollen ihre Prozesse sinnvoll durch IT unterstützt haben. Mehr noch: Da sie sich auch zunehmend mit Wirtschaftlichkeitsaspekten auseinandersetzen, benötigen sie einfache Auswertungsmöglichkeiten und Kennzahlen, die ihnen nur digitale Tools liefern können. Fragt man junge Medizinstudenten, wie sie sich ihren künftigen Arbeitsplatz vorstellen, spielt IT zunächst selten eine Hauptrolle. Doch für viele Studenten ist es selbstverständlich, dass sie an ihrem späteren Arbeitsplatz die Technologien und Kommunikationsmittel vorfinden, die sie aus ihrem privaten Alltag gewöhnt sind. Prof. Dr. med Martin Dugas vom Institut für Medizinische Informatik der Uni Münster nennt Beispiele: Junge Ärzte wollen alle Informationen, die sie brauchen, schnell, einfach und vor allem immer dort einsehen können, wo sie sich gerade befinden. Sie erwarten, dass sie sich mit ihren Kollegen jederzeit austauschen oder spontan mit dem Oberarzt in Kontakt treten können. Für ihn führt deshalb kein Weg an mobilen Lösungen vorbei. IT ist viel mehr als nur ein Imagefaktor, so Dugas, und müsste innerhalb der medizinischen Ausbildung einen viel größeren Raum einnehmen. Ärzte- und Medikationsfehler: Gefahr für das Image Dem Image nachhaltig schaden können dafür gravierende Sicherheitsmängel in Kliniken. Sowohl Datenschutzpannen als auch spektakuläre Arzt- und Medikationsfehler finden sich heute schnell in der medialen Berichterstattung wieder. Das bedeutet ein hohes betriebswirtschaftliches Risiko für die Häuser. Steigende Regressforderungen und bleibende Marketingschäden kann sich im härter werdenden Wettbewerb niemand leisten. Deshalb werden Strategien zur Fehlervermeidung heute so transparent und offen diskutiert wie nie zuvor. Ein Aspekt, der dabei aber meist zu kurz kommt, ist die Unterstützung, die IT leisten kann. Bereits die IT-Basisausstattung entfaltet im Krankenhaus große Wirkung. Wer Patientendaten digital und nicht in der Papierakte dokumentiert, vermeidet Übertragungsfehler und minimiert das Risiko der unleserlichen Handschrift. Digitale Übergabeprotokolle bei Schichtwechseln sind eindeutig und werfen deutlich weniger Fragen auf als die handschriftliche Variante. Die elektronische Patientenakte ist zudem jederzeit verfügbar und geht nicht verloren. Patientensicherheit bedeutet auch Sicherheit bei Medikation und Arzneimittelgabe. Auch hierfür stehen Tools bereit, die den Arzt bei seiner Therapieentscheidung unterstützen. Sogenannte Clinical Decision Support Systems bereiten Informationen aus verschiedensten Quellen gezielt auf, so dass Ärzte und Pflegende schnellen und strukturierten Überblick über mögliche Therapien erhalten. Software wirkt unterstützend, indem sie warnt, ordnet, erinnert und auf mögliche Kontraindikationen oder Dosierungsfehler hinweist. Ärzte, die bereits mit den Systemen arbeiten, empfinden IT als eine Art Sicherheitsgurt bei verantwortungsvollen Entscheidungen. Einweiserbindung: Hausärzte sind digital Zu guter Letzt ist und wird das Thema IT auch im Zusammenhang mit der Einweiserbindung für Krankenhäuser immer wichtiger. Nach einer neuesten Studie der Europäischen Kommission ( Benchmarking Deployment of E-Health among General Practitioners Report ) sind Hausärzte fast überall in Europa den Krankenhäusern in Bezug auf die Digitalisierung weit voraus. Themen wie z.b. das elektronische Versenden und Empfangen von Überweisungsschreiben und Entlassbriefen oder die Möglichkeit zur Online- Terminvergabe werden also künftig noch weiter an Bedeutung gewinnen und damit für das Image eines Krankenhauses wichtiger werden. 7

8 Software-News MCC 2015 Mehr Komfort und Usability Mit der Plattform MCC 2015 werden wesentliche technische Verbesserungen ausgeliefert, die zu mehr Stabilität und höherer Performance beitragen. Verlaufsbericht und Kurve beispielsweise stehen nun extrem schnell zur Verfügung. Daneben hat es vor allem an der MCC-GUI Änderungen gegeben: Reiter und Navigationsleiste haben ein einheitlicheres Erscheinungsbild erhalten. Außerdem wurde im Arbeitsplatz das Symbol x zum Schließen der Reiter integriert. Zusätzlich wurde mit dem Plug-In-Konzept ein wichtiger technologischer Meilenstein als Erweiterung der MCC-Anwendung eingegliedert. Dadurch können applikationsübergreifend zusätzliche Informationen oder andere Informationsdarstellungen in MCC zur Verfügung gestellt werden. Zusätzliche Features im Überblick MCC.BEHANDLUNGSPFADE: Wiederkehrende medizinische Tätigkeiten können als digitale Behandlungspläne hinterlegt werden. MCC.PATIENTENHISTORIE (Plug-In): Für die einfache und unkomplizierte Übernahme von Informationen aus vorherigen Aufenthalten (z.b. vorherige Diagnosen, Medikation oder Pflegepläne) steht nun die Patientenhistorie zur Verfügung. Via Drag-and-drop können Dokumentationen aus früheren Fällen in die laufende Dokumentation übernommen werden. MCC.VERORDNUNGDSMASKE: Während der Visite werden in kurzer Zeit Diagnostik- und Therapiemaßnahmen angeordnet. Um schnell arbeiten zu können, steht dem Anwender nun eine übergreifende Verordnungsmaske zur Verfügung, mit der die angeordneten Maßnahmen per Checkbox-Klick ausgewählt werden können. MCC.TOOLBAR- KONFIGURATOR: Der Toolbar-Konfigurator macht die Bedienung von MCC deutlich komfortabler. Der einzelne Benutzer kann damit seine Buttonleiste so individualisieren, dass nur noch die für ihn relevanten Elemente angezeigt werden und zwar in der von ihm gewünschten Reihenfolge. Globale Änderungen nimmt der MCC-Administrator vor. MCC.PROBLEMLISTE: MCC 2015 enthält ein neues Instrument für die fallübergreifende Problemdokumentation. Die Liste enthält alle aktuellen und anhaltenden Gesundheitsstörungen des Patienten mit dem jeweiligen Grad der diagnostischen Sicherheit und der Dauer ihres Bestehens. MCC.MEDIKATION: Neu implementiert wurde der Bereich der Infusionsmedikation, hier ist nun die digitale Verordnung von Mischinfusionen und deren Ansicht in der Patientenkurve möglich, ebenso lässt sich das Zuspritzen von Infusionen verordnen und anzeigen. Des Weiteren wurde die Schnellerfassung für die effiziente Anordnungseingabe während der Visite eingeführt. MCC.MEDIKATIONSSCHEMATA: Für Medikamente wie z.b. Insulin, die in Abhängigkeit von bestimmten Laborwerten appliziert werden, benötigt das medizinische Personal ein sogenanntes Schema, aus dem schnell und übersichtlich die verordnete Dosierung ersichtlich ist. Es stehen drei solcher Medikationsschemata zur Verfügung: Insulin, Marcumar und Chemotherapie. MCC.KURVE: Die permanente Anzeige des letzten erfassten Messwertes ist nun möglich. Daneben kann die Patientenkurve jetzt so konfiguriert werden, dass bei ambulanten Patienten nur die Tage angezeigt werden, an denen auch ambulante Besuche existieren. Die Patientenhistorie in MCC

9 Software-News Pflegedokumentation in MCC Schnell, einfach und sicher mit epa-ac und LEP Nursing 3 Einen großen Teil ihrer Arbeitszeit verbringen Pflegekräfte in der Klinik heute mit Dokumentationsaufgaben Tendenz steigend. Mit dem Einsatz intelligenter IT-Lösungen können mehrere Arbeitsschritte in einem erledigt werden. Neben Maßnahmenplanung und -dokumentation gehören eine Reihe von Zusatzaufgaben in den Bereich Pflegedokumentation: Umsetzung der DNQP-Expertenstandards, Erlösoptimierung via PKMS, Erfüllung der Auflagen der externen Qualitätssicherung, umfangreiche Controllingaufgaben wie Personalplanung und -steuerung sind nur einige davon. Diese Anforderungen sowie der Bedarf nach Vollständigkeit und Regelkonformität, wie sie z.b. MDK- Prüfungen fordern, machen die Dokumentation immer komplexer und sehr zeitaufwändig. Schneller, sicherer und einfacher arbeiten Krankenhäuser mit MCC. PFLEGE und den darin integrierten Instrumenten epa-ac (= ergebnisorientiertes Pflegeassessment Acute- Care) und LEP Nursing 3 (Leistungserfassung- und Prozessdokumentation im Gesundheitswesen). Umsetzung des Pflegeprozesses mit epa-ac und LEP N3 Die Vorteile liegen auf der Hand: epa-ac generiert als vollständiges Screeninginstrument einen pflegerischen Minimaldatensatz zur Messung verschiedener Aspekte von Pflegebedürftigkeit in der akutstationären Versorgung. Durch verschiedene Filterfunktionen ist sichergestellt, dass nur jene Bereiche umfassend dokumentiert werden müssen, in denen ein Patient beeinträchtigt ist. Die anderen Bereiche werden mit einem Klick abgehakt. Das Pflegepersonal erhält ein umfassendes Risikoprofil, welches u.a. das Sturzoder Dekubitusrisiko, aber auch das PKMS-Potenzial enthält. Dieses wird automatisiert aus den dokumentierten Indikatoren abgeleitet. Veränderungen des Patientenzustandes sind jederzeit messbar und fließen in die Maßnahmenplanung ein. Durch die Kopplung mit LEP Nursing 3 wird aus den erfassten epa-ac-daten automatisiert eine zum jeweiligen Patienten passende individuelle Pflegeplanung mit standardisierten Pflegeinterventionen des LEP- Kataloges vorgeschlagen. Neben der individuellen Pflegeplanung lassen sich auch standardisierte Abläufe in der Behandlung mit einfachen LEP- Maßnahmenpaketen/-bündeln schnell und trotzdem detailliert dokumentieren. Darüber hinaus werden Managementkennzahlen zu unterschiedlichen Fragestellungen der Leistungserfassung automatisch generiert. In Verbindung beider Instrumente sind komplexe Themen wie das Mapping zum PKMS (Pflegekomplexmaßnahmenscore), OPS oder ICD-Katalog ohne Doppeldokumentation zu realisieren. Je nach Kundenwunsch können weitere Schritte des Pflegeprozesses digital abgebildet werden. Beispielsweise lassen sich in der Definition der Pflegeprobleme aus epa-ac automatisiert auch NANDA-Pflegediagnosen ableiten und dadurch in die Pflegeprozessdokumentation mit epa und LEP einbinden. 9

10 Software-News OP der Zukunft Mit einem Wisch ist alles da Die Operation hat begonnen, das Team arbeitet hochkonzentriert. Der Operateur benötigt dringend eine Information zu seinem Patienten. Plötzlich hebt er die Hand, ein Klick mit dem Finger in die Luft, und schon erscheint auf einem Bildschirm die benötigte Patientenakte. Diese kann er mit einem Wisch vergrößern, und schon bekommt er alle Informationen, die er braucht. Auch die operationstechnische Assistenzkraft verlässt den Sterilbereich nicht extra, um das OP-Geschehen und das Erreichen bestimmter Zeitmarken per Maus oder Tatstatur am PC zu dokumentieren, sondern kann dies über einfache Gesten steuern. Das klingt noch immer ein wenig nach Science-Fiction. Dabei gibt es mittlerweile einige konkrete Lösungen, die den Praxistest bereits bestanden haben. Mit innovativen Ideen die Zukunft mitgestalten das ist auch das Motto der MEIERHOFER-Entwicklung: Im Rahmen seines Abschlussprojektes konnte Azubi Christian Lichter mit Unterstützung des CCC-Teams ein Szenario entwickeln, mit dem die berührungslose OP-Dokumentation von Zeitmarken über Gesten möglich ist. Dafür wurde ein sogenannter Leap Motion Controller in MCC integriert, mit dem die Erkennung einfacher Handgesten (z.b. geschlossene / geöffnete Hand, Anzahl Finger) möglich ist. Diesen Handgesten sind Aktionen zugeordnet, die anschließend aufgerufen werden und Maus- oder Tastatureingaben simulieren. Für die Implementierung des Testsystems wurden nur einfache, mit einer Hand ausführbare, intuitive Gesten verwendet. Das Projekt wurde bereits auf der diesjährigen conhit vorgestellt; zahlreiche Besucher nutzten die Möglichkeit, die MCC.OP-Dokumentation einem Wischtest zu unterziehen. FH Dortmund MCC belegt Studienfach Medizinische Informatik Das klinische Informationssystem MCC hat sich in der Fachhochschule Dortmund immatrikuliert. Seit dem Wintersemester 2013 lernen die Studenten des Fachbereichs Medizinische Informatik mit Hilfe von MCC den Umgang mit einem medizinischen Informationssystem. Den zukünftigen Medizininformatikern wurde ein komplett ausgestattetes und voll lizensiertes Informationssystem für Übungsprojekte zur Verfügung gestellt. Über eine gesicherte Leitung greifen die Studierenden auf das virtuelle System im Rechenzentrum Volmarstein zu, um die theoretischen Lerninhalte des Studiengangs in die Praxis zu übertragen. Begleitet werden sie hierbei von Mitarbeitern der RZV GmbH, die die Studenten von der Planung bis zur Produktivabnahme unterstützen. DIGITALE Pflegedokumentation MEIERHOFER vergibt Masterarbeit Um in Zeiten des Kostendrucks und der Personalknappheit die vorhandenen Ressourcen wertschöpfend einzusetzen, werden in vielen Krankenhäusern die Pflegenden zunehmend in den digitalen Behandlungsprozess eingebunden. Doch was bringt die Digitalisierung in konkreten Zahlen? Zu diesem Thema sind bisher nur wenige Untersuchungen gemacht worden, daher hat MEIERHOFER nun in Zusammenarbeit mit der Universität Erlangen eine Masterarbeit zum Thema Elektronische Dokumentation in der Pflege Die Bedeutung von Softwarelösungen auf dem Weg zu effizienten Prozessen vergeben. Die Studentin Carmen Michalski untersucht noch bis Ende September, welche Pflegeprozesskennzahlen für einen Vergleich zwischen papierbasierter und digitaler Dokumentation herangezogen werden können und welche Effekte nach Einführung einer elektronischen Pflegedokumentation erzielt werden. 10

11 Tipps & Tricks für MCC Tipps & Tricks für MCC Gewusst wie: Kleine Arbeitshilfen erleichtern die Anwendung von MCC Manchmal sind es die kleinen Dinge, die eine große Wirkung erzielen. Bei einem KIS, das unzählige Einzelfunktionen umfasst, gilt das in besonderem Maße. Dabei bringt es die tägliche Routine leider immer wieder mit sich, dass neben den großen Lösungen und Anwendungsszenarien die äußerst nützlichen Kleinigkeiten in Vergessenheit geraten. Um dem Abhilfe zu schaffen, stellt diese Rubrik solche MCC-Features kurz vor. Bedeutung der Angaben in der Fußleiste Name des Krankenhauses (bei mehreren Einrichtungen steht hier der Name des Mandanten) 2 Name der Datenbank (hier kann man ggf. sehen, ob man sich auf einem Test- oder Schulungssystem befindet) 3 Name des angemeldeten Benutzers 4 Name der Rolle, mit der der Benutzer angemeldet ist (z. B. Chefarzt/-ärztin etc.) 5 Arbeitsplatznummer (wichtig bei Problemen und Fehlermeldungen) 6 Die Prozess-ID benötigt der MEIERHOFER-Support zur Analyse auf der Datenbank. 7 Aktuelles Datum 8 Aktuelle Uhrzeit Arbeitsbereich vergrößern Wenn der Bildschirm eine zu kleine Auflösung hat und dadurch der Arbeitsbereich zu klein wird, haben Sie verschiedene Möglichkeiten, diesen zu vergrößern: Das Fenster am oberen Bildrand, in dem die Patientendaten angezeigt werden, kann über die Dreiecke direkt unter dem Fenster verkleinert werden. Über den Menüpunkt System/Ansicht/kleine Symbole lässt sich die Button-Leiste schmaler machen. Man kann Toolbar, Info-Bereich und Navigation einzeln über den Menüpunkt System/Ansicht/ Toolbar... oder komplett über das kleine Icon Vollbild ein / aus am rechten oberen Bildschirm ausschalten. Schneller arbeiten / Reiter geöffnet lassen Sie erhöhen die Ladegeschwindigkeit von Daten in MCC, indem Sie die Applikationsreiter nicht jedes Mal schließen, sondern zwischen den Reitern hin und her wechseln. Dadurch erspart man sich die Zeit für das Neuladen einer Applikation. In Zukunft also Reiter nur schließen, wenn man sie wirklich nicht mehr benötigt! 11

12 Von unseren Kunden MCC.OP im Sanatorium Kettenbrücke Effiziente Planung schafft Raum für Qualitätsmedizin Tageslicht durchflutet alle Räume, ein Lichtkonzept unterstützt Patienten in der Vorbereitungs- und Aufwachphase, das volldigitale System und modernste technische Ausstattung bieten für das OP-Team das optimale Arbeitsumfeld: Der neue OP- und Aufwachtrakt ebnet dem Sanatorium Kettenbrücke den Weg in die Zukunft. Das OP-Management- und Dokumentationssystem von MEIERHOFER wird im neuen Trakt zur effizienten Ablaufplanung eingesetzt. Der neue Trakt vereint die vier modernsten Operationssäle Österreichs, den Aufwachtrakt, die Intensivversorgung und die Sterilisation im Sinne einer perfekten Prozesskette für den Patienten. 11 Mio. Euro hat das Sanatorium dafür investiert eine Investition in bestmögliche Medizin für den Patienten und ein optimales Umfeld für die Operateure und das gesamte Team. Mit dem neuen OP- Gebäude baut das Sanatorium seinen chirurgischen Schwerpunkt weiter aus und stärkt seine Position als eines der attraktivsten Privatkrankenhäuser für Belegärzte im deutschsprachigen Raum weiter. Mit dem Neubau setzte das Sanatorium die optimale Raumanordnung für perfekte Abläufe und eine größtmögliche Patientensicherheit um. Zudem stellte das Sanatorium von analogen, papierbasierten Prozessen auf ein IT-gestütztes OP-Management um. Dieses volldigitalisierte System mit MCC.OP ist das Herzstück der neuen OP-Räume. Digitale OP-Planung für Belegärzte Rund 90 Chirurgen nutzen die Infrastruktur des Sanatoriums Kettenbrücke für die Behandlung ihrer Patienten. Aus diesem Grund kommt der Koordination der Operationen eine große Bedeutung zu. Vor der Umstellung auf MCC.OP wurde die Planung papierbasiert durchgeführt: per Fax wurde eine OP-Anmeldung an den OP-Manager gesendet, der die OP-Termine vergab. Dieses System der Planung funktionierte zwar, ließ jedoch eine gewisse Flexibilität und Selbstbestimmtheit auf Seiten der Belegärzte vermissen. Ebenso mangelte es an Übersichtlichkeit und Möglichkeiten zur Auswertung, sagt Mag. Olivia Kornherr, die für das Qualitäts- und Servicemanagement im Sanatorium Kettenbrücke verantwortlich ist. Gerade im Zuge zunehmender Patientenzahlen war es für uns notwendig, Prozessabläufe im OP zu optimieren, um hier mit IT-Unterstützung Effizienzreserven zu heben, so Kornherr weiter. Mit dem OP-Planungs- und -Dokumentationstool von MCC können die Belegärzte heute direkt von ihren Praxen aus auf den Terminkalender zugreifen und die Behandlung ihrer Patienten koordinieren. Die Möglichkeiten von MCC.OP gehen jedoch weit über die Planung des bloßen OP- Termins hinaus: Durch die Anbindung an das Materialwirtschaftssystem, das patientenführende System sowie das krankenhauseigene Archiv kann der gesamte OP-Ablauf individuell auf den Patienten zugeschnitten werden. Bei der OP stehen also automatisch 12

13 Von unseren Kunden die notwendigen Patientendaten, Materialien und Voruntersuchungen zur Verfügung und natürlich ist das für den Eingriff nötige Personal disponiert. Optimierung nachgelagerter Prozesse Auch die nachgelagerten Prozesse lassen sich mit MCC.OP optimieren und effizienter gestalten. Ein weiterer entscheidender Vorteil gegenüber der analogen Herangehensweise ist die stark vereinfachte Dokumentation: Bereits während der Operation werden relevante, vordefinierte Schritte dokumentiert und später auf Knopfdruck für die rechtliche Dokumentation und für die Abrechnung bereitgestellt. Mit der Einführung von MCC.OP konnten wir unseren Service für die Belegärzte deutlich erhöhen und die Qualität in der Versorgung noch einmal verbessern: Arbeitsabläufe für Ärzte werden optimiert und die Wartezeiten auf OPs für den Patienten reduziert. Durch die Digitalisierung hat das behandelnde Team jederzeit Zugriff auf relevante Patientendaten, was uns dabei hilft, die Patientensicherheit noch stärker auszubauen. Das Entscheidende ist jedoch, dass uns das System die notwendigen zeitlichen Freiräume schafft, damit sich das medizinische Personal auf das Wesentliche konzentrieren kann nämlich auf die Betreuung der Patienten, schließt Olivia Kornherr. Das Sanatorium Kettenbrücke wurde 1910 am heutigen Standort von der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul gegründet. 150 Ärzte aus 24 Fachrichtungen und rund 300 MitarbeiterInnen sind dort tätig. Das private Krankenhaus verfügt über 150 Betten auf sieben Stationen. Zum Haus gehören die PIK (Physiotherapie Innsbruck Sanatorium Kettenbrücke), das RIK (Radiologisches Institut Kettenbrücke Sanatorium Kettenbrücke), das WIK (Wirbelsäulenzentrum Innsbruck Sanatorium Kettenbrücke), die USK (Unfallambulanz Sanatorium Kettenbrücke) sowie die einzige private Geburtshilfe Tirols und eine Tagesklinik. Die Schwerpunkte liegen in den Fachbereichen Augenheilkunde, Geburtshilfe, Innere Medizin, Neurochirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie. Ambulant und stationär werden jährlich über Patienten behandelt damit ist das Sanatorium Kettenbrücke eine der größten Privatkliniken Österreichs. Das Sanatorium Kettenbrücke hat ein vorrangiges Ziel: eine umfassende, ganzheitliche Betreuung auf höchstem medizinischen und technischen Niveau. Den Patienten wird eine rasche, umfassende Diagnostik und beste medizinische Versorgung auf dem neuesten Stand geboten. 13

14 Von unseren Kunden IT-Pionierprojekt abgeschlossen MCC als zentrale Datenplattform im Universitären Herzzentrum Hamburg Die Einführung von MCC als zentrales medizinisches Arbeitsplatzsystem im Universitären Herzzentrum Hamburg (UHZ), einer 100-prozentigen Tochter des Universitätsklinikum Eppendorf (UKE), ist erfolgreich abgeschlossen. Die kardiologische Komplettlösung von MEIERHOFER bündelt alle IT- Systeme und Modalitäten des UHZ und ermöglicht die Konsolidierung der Daten in die elektronische Patientenakte des UKE. Ziel des hochkomplexen IT-Projekts war es, ein medizinisches Arbeitsplatzsystem in der Kardiologie zu etablieren, das unter einer modernen, einheitlichen Oberfläche den gesamten Arbeitsund Behandlungsprozess unterstützt, erinnert sich Uwe Kohlstädt, Leiter Verwaltung und Organisation Universitäres Herzzentrum. Und das haben wir zusammen mit einem sehr kompetenten und flexiblen IT-Partner erreicht. IT follows process Zuerst die Prozesse, dann die IT. Dieses Paradigma hat man in Hamburg wörtlich genommen und damit die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches IT-Projekt geschaffen. Fast ein Jahr nahmen sich Uwe Kohlstädt und sein Team Zeit, um die gelebten Arbeitsprozesse zu analysieren und daraus die Vorgaben für die benötigte IT abzuleiten. Integrative Höchstleistung Ein weiterer großer Teil der Vorbereitung floss in die Analyse der vorhandenen Medizingeräte. Mit MEIERHO- FER holten sich die Hamburger einen Integrationsspezialisten an Bord, der alle HL7-Schnittstellen bedienen konnte und in der ersten Projektphase bereits die wichtigsten eingesetzten Medizingeräte integriert hat. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Integration der Dokumentation der Schrittmacher- und ICD-Kontrolluntersuchungen. Alle Daten in einem System MCC.KARDIOLOGIE schließt die Lücke zwischen kardiologischer Befundung und dem zentralen KIS des UKE. Befunde, die der Kardiologe erstellt, stehen nun sofort im KIS zur Verfügung und können krankenhausweit genutzt werden. Alle akquirierten Daten werden unabhängig von der Modalität und dem jeweiligen Format in MCC gebündelt und patientenzentriert als Teil der elektronischen Patientenakte des gesamten UKE abgelegt. Wie wichtig die zentrale Datenverwaltung ist, wird besonders in der kardiologischen Notaufnahme deutlich: Hier muss der Arzt binnen weniger Minuten diagnostische Entscheidungen treffen, für die er möglichst alle Befunde und Informationen zum Patienten braucht. Wenn er sich diese in verschiedenen Systemen zusammensuchen müsste, würden wichtige, manchmal lebensrettende Minuten vergehen. Effizientes Patientenmanagement Die nächsten Umsetzungsschritte sind bereits angelaufen. Aktuell setzen die Projektpartner ein Trackingboard für die Ambulanz um. Ziel ist es, an jedem MCC-Arbeitsplatz der Klinik eine Übersicht abzurufen, aus der hervorgeht, welchen Behandlungsstatus ein Patient hat und wo er sich aktuell im Haus befindet. 14

15 Von unseren Kunden Praxisklinik Rennbahn AG Medizin wie IT: klein, aber fein Die Praxisklinik Rennbahn AG im basellandschaftlichen Muttenz ist bekannt für erstklassige orthopädische Eingriffe und Leistungstests für Sportler. Dazu kommen die speziellen medizinischen Angebote als Swiss Olympic Medical Center. Im Januar bezogen die 140 Mitarbeitenden einen Neubau und setzen dort mit Hilfe leistungsstarker IT von MEIERHOFER eine systematische Prozessoptimierung durch. Am alten Standort der Klinik stand noch kein KIS im Einsatz. Deshalb konnten die medizinischen und therapeutischen Prozesse nur bedingt stringent digital abgebildet werden. Mit der Einführung von MCC wollten wir vor allen Dingen unser Dokumentations- und damit auch unser Prozessmanagement effizienter gestalten. Hiervon versprechen wir uns auch eine Optimierung unserer Erlössituation, mehr Kosten- und Leistungstransparenz sowie die Möglichkeit für ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, erklären die Verantwortlichen. Daneben ist für uns die schnelle und zentrale Verfügbarkeit der Patientendaten im gesamten Haus gerade bezüglich lückenloser Dokumentation sehr wichtig. Funktionen wie das Medikationstool bieten darüber hinaus wertvolle Unterstützung bei der Therapieentscheidung und sorgen so für zusätzliche Patientensicherheit. Neben der funktionellen Vielfalt und der Skalierbarkeit sind die Verantwortlichen in Muttenz insbesondere von der hohen Integrationsfähigkeit von MCC überzeugt. Das ist das Resultat unserer intensiven Evaluation, während der wir fünf verschiedene Systeme sehr gründlich geprüft und verglichen haben, betont Dr. Rolf Hochuli. MCC in der vorkonfigurierten KIS-Version: ein breites Leistungsspektrum auch für kleine Kliniken Für die Rennbahnklinik wurde MCC in einer vorkonfigurierten KIS-Version eingesetzt, die den Implementierungsaufwand bei Hersteller und Kunde gleichermaßen vereinfacht und es so für die kleine Klinik ermöglichte, ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis zu realisieren. Außerdem war die Tatsache, dass schon einige MCC- Systeme in der Schweiz erfolgreich laufen, für uns von großer Bedeutung. So wissen wir, dass namentlich regulatorische oder tarifspezifische Anpassungen im Lande viel schneller adaptiert werden als bei anderen Anbietern. Außerdem hat uns die flexible Integration und Anbindung an unsere bestehende Applikations-Basis überzeugt. Das gibt uns heute und in Zukunft die Möglichkeit, eine best of breed -Strategie zu fahren. 15

16 Wir bei MEIERHOFER Porträt Mission Qualität Wenjin Zhu kümmert sich bei MEIERHOFER um das Software-Testing Wenn man in einem Unternehmen für die Qualitätsprüfung und Produkttests verantwortlich ist und man sich ergo damit beschäftigt, Fehler, die andere gemacht haben, zu finden, macht man sich sicherlich nicht immer beliebt. Dennoch kann Wenjin Zhu (35), die bei MEIERHOFER für den Bereich Software-Testing verantwortlich ist, nur Positives berichten. Bei MEIERHOFER ist das gar kein Problem. Wir haben alle einen sehr offenen und lockeren Umgang miteinander, das gefällt mir sehr, so Zhu. Ich kann mich jederzeit mit Kollegen austauschen und wenn nötig auch mal Kritik äußern, die mir niemand krummnimmt. In einem chinesischen Unternehmen wäre das sicher anders. Geboren in Südchina und aufgewachsen in der 10-Millionen-Metropole Wuhan, legten Zhus Eltern früh Wert darauf, dass ihre einzige Tochter Auslandserfahrungen sammelt. Dass sie so lange in Deutschland bleiben würde, hätten sie allerdings nicht gedacht. Und auch Wenjin Zhu hatte eigentlich andere Pläne. Nach dem Studium der Informatik mit Nebenfach Bioinformatik in Freiburg kehrte sie zunächst zurück nach China und schrieb ihre Abschlussarbeit am Max-Planck-Institut in Shanghai. Danach hieß es: promovieren oder arbeiten? Wenjin Zhu entschied sich für die freie Wirtschaft und begann bei einem IT-Consultingunternehmen, wo sie insgesamt fünf Jahre blieb. In München warteten dann die berühmten neuen Herausforderungen auf sie. Neue Stadt, neuer Job. An München lockten nicht nur die nahegelegenen Alpen, sondern auch die neue Aufgabe bei MEIERHOFER. Hier kümmerte sie sich zunächst um das Customizing von MCC, gab Produktschulungen und betreute die Software in verschiedenen Kundenprojekten. Mittlerweile ist sie in die Produktentwicklung gewechselt und seit August 2013 für das Software- Testing zuständig. Womit wir wieder bei der Aufgabe wären, mit der man keinen Beliebtheitspreis gewinnt. Wenjin Zhu widmet sich dem Software-Testing dennoch mit vollem Engagement. Und auch mit den Kollegen kommt sie gut klar. Vielleicht habe ich ja auch noch einen kleinen Ausländerbonus, sagt sie augenzwinkernd. Wenjin Zhu und ihr Team führen systematische Testläufe durch, um die Software-Qualität langfristig zu gewährleisten und weiter zu erhöhen. Diese umfassen verschiedene Testarten. Systemtest: Test eines integrierten Systems, um sicherzustellen, dass es spezifizierte Anforderungen erfüllt. Integrationstest: Testen mit dem Ziel, Fehler in den Schnittstellen und im Zusammenspiel zwischen integrierten Komponenten aufzudecken. Funktionstest: Prüfung funktionaler Anforderungen. Komponententest: Test einer einzelnen Softwareeinheit (Unit-Test). Akzeptanztest: Abnahmetest aus Sicht des Benutzers sowie die Identifikation der Teilmenge aller vorhandenen Testfälle, die das Testobjekt als Eintrittskriterium in einer bestimmten Teststufe bestehen muss. Regressionstest: Erneuter Test eines bereits getesteten Programms bzw. einer Teilfunktionalität nach deren Modifikation, mit dem Ziel, nachzuweisen, dass durch die vorgenommenen Änderungen keine Fehlerzustände eingebaut wurden. Performancetest: Messung der Verarbeitungsgeschwindigkeit bzw. Antwortzeit für bestimmte Anwendungsfälle, in der Regel in Abhängigkeit steigender Last. 16

17 Wir bei MEIERHOFER Wir bei MEIERHOFER Von der Hochschule zu MEIERHOFER und wieder zurück Dr. Christian Wache übernimmt Professur für Gesundheitsinformatik Produktentwicklung Neues Ressort unter neuer Leitung Im Sinne der Zentralisierung und Harmonisierung der Produktentwicklung sowie einer optimierten Planbarkeit und kürzerer interner Abstimmungsprozesse wurden bei MEIERHOFER die beiden Bereiche Produktmanagement und Entwicklung zum 1. Juli 2014 in einem übergeordneten Bereich zusammengefasst. Das ehemalige Mitglied des MEIERHOFER- Managementteams, Dr. Christian Wache, hat seit März 2014 eine Professor für Gesundheitsinformatik mit Schwerpunkt Medizinische Informatik an der HTWG in Konstanz übernommen. Bei MEIERHOFER war Wache als Bereichsleiter Produktmanagement für die gesamte Produktpalette des Unternehmens verantwortlich. Schon während seines Studiums der Medizinischen Informatik hat er begonnen, in einem Start-up-Unternehmen medizinische Informationssysteme zu entwickeln und in Kliniken zu implementieren. Nach seinem Abschluss zum Master of Science arbeitete er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Deutschen Hodgkin Studiengruppe an der Uniklinik Köln und promovierte dort zum Doktor der Medizinwissenschaft. Bevor er 2010 zur MEIERHOFER AG wechselte, war Christian Wache als Berater bei der isoft Health GmbH tätig. Für die Leitung dieses neuen Ressorts konnte mit Andreas Balser (37) ein promovierter Mathematiker gewonnen werden, der aus seinen vorherigen beruflichen Positionen u.a. als Unternehmensberater im Business Technology Office bei McKinsey und als Senior Program Manager bei T-Systems viel Erfahrung im technischen Projektmanagement mitbringt. In den letzten beiden Jahren verantwortete Balser in seiner Position als Director Strategy & Business Development die Steuerung des Bereichs für Strategie, strukturierte Marktund Wettbewerbsbetrachtung, sowie strategisch relevanter Projekte für REC Solar, einem der Top-10-Hersteller für Solarmodule. Aus strategischer Sicht freue ich mich darauf, meine bisherigen Erfahrungen und Kenntnisse zum Ausbau der Unternehmensentwicklung beizutragen, aus technologischer Sicht freue ich mich auf die Herausforderung Healthcare IT, und aus persönlicher Sicht freue ich mich auf die Zusammenarbeit in einem dynamischen, innovativen Team, so Balser. Finale ohohoho! Nachdem im letzten Jahr unsere Medikationslösung den Sieg einheimsen konnte, ist nun erneut der Finaleinzug geglückt: Im Rennen um dem M&K award, der von der Zeitschrift Management & Krankenhaus jährlich für ganz besondere Produkte und Lösungen rund um die Anwendung im stationären Gesundheitswesen vergeben wird, befindet sich dieses Jahr MCC.KARDIOLOGIE die Komplettlösung für die kardiologische Befundung. Jetzt sind Sie am Zug! Mit Ihrer Stimme entscheiden Sie, welches Produkt in der Kategorie IT und Kommunikation Ihr Gewinner sein soll. Stimmen Sie ab unter 17

18 Wir bei MEIERHOFER One face to the customer MEIERHOFER organisiert Kundenbetreuung neu Mit tritt die bisher größte organisatorische Umstrukturierung der MEIERHOFER AG in Kraft Vor allem im Bereich der Kundenbetreuung sowie in der Produktentwicklung wird es Neuerungen geben. Am Ende steht ein Ziel: Der Kontakt zwischen MEIERHOFER und seinen Kunden wird verbessert und die Kundenzufriedenheit gesteigert. Das heißt künftig: Der Accountmanager als one face to the customer wird in seiner Rolle gestärkt. Er ist Ansprechpartner für alle übergreifenden, strategischen und Kunden- Entwicklungsthemen operativ bleibt es bei der bewährten Struktur in Projekt und Betrieb. Dazu werden organisatorisch drei neue Bereiche in den Märkten D-A-CH geschaffen, denen die Accountmanager und die Consulting-Teams zugeordnet sind. Ziel dabei ist es, das Know-how zu bündeln und auch länderspezifisch zu konzentrieren. Die Verantwortung für die Bereiche tragen Michaela Kainsner für die Schweiz, Markus Schwarz für Deutschland und Udo Bräu für Österreich. Darüber hinaus werden verschiedene Instrumente geprüft, die dazu dienen, den Informationsaustausch zu verbessern und die Transparenz zu erhöhen. Das kann ein Live-Chat mit dem Support sein oder auch automatische Reports über aktuelle Status und offene Punkte. In der Produktentwicklung rücken Produktmanagement und Entwicklung unter der Führung von Andreas Balser (siehe auch Seite 17) enger zusammen. Damit wird der gesamte Prozess von der Anforderungsanalyse über das Design bis zur Entwicklung nun auch organisatorisch zusammengefasst. Operativ ist das bereits der Fall, da MEIERHOFER nach dem SCRUM-Prinzip in übergreifenden Teams entwickelt. 18

19 Veranstaltungen Veranstaltungen Die MEIERHOFER Unternehmensgruppe ist auf vielen Messen und Kongressen aktiv dabei. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennenzulernen. Treffen Sie uns demnächst auf folgenden Veranstaltungen: 2. OP-Managementkongress Schweiz 13. November 2014 Basel 22. Bad Berkaer Kardiologiesymposium Januar 2015 Bad Berka FH Joanneum Recruiting Day 10. März 2015 Graz Jahrestagung DKG Mannheim April 2015 Mannheim OP-Managementkongress (ISST) Bremen April Bremen conhit April 2015 Berlin Impressum Herausgeber: MEIERHOFER AG, München Redaktion: MEIERHOFER AG Layout: Tobias Becker, Krefeld Druck: Sprintoffensive, München MEIERHOFER AG Werner-Eckert-Straße 12, München Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) MEIERHOFER AG 19

20 MEIERHOFER AG Werner-Eckert-Straße München Telefon: +49(0) Telefax: +49(0) Diese Ausgabe als Download:

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