INFO LIQUIDITÄT FÜR DEN MITTELSTAND BÜRGSCHAFTSBANK UNEINGESCHRÄNKT LEISTUNGSFÄHIG EU BEIHILFERECHT NEUE AGVO MIT HÖHEREN BEIHILFEWERTEN DEZEMBER 2008

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1 BÜRGSCHAFTSBANK INFO DEZEMBER 2008 GESELLSCHAFT LIQUIDITÄT FÜR DEN MITTELSTAND BÜRGSCHAFTSBANK UNEINGESCHRÄNKT LEISTUNGSFÄHIG Die Turbulenzen an den Finanzmärkten erfordern verlässliche Partner. Die Zusammenarbeit mit Bürgschaftsbank und MBG ist vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen deshalb aktueller denn je. Mittelstandsexperten haben die Sorge, dass Finanzkrise und Rezession zu einer Kreditklemme führen. Baden-Württemberg zeichnet sich durch eine stabile, regional ausgerichtete Kreditwirtschaft aus. Die öffentliche Förderung des kleineren und größeren Mittelstands durch Bürgschaftsbank, MBG und L-Bank ist bundesweit in dieser Ausprägung einzigartig. Diese Stärke wirkt sich gerade bei schwierigen Rahmenbedingungen stabilisierend aus. Leistungen der Bürgschaftsbank für die Kreditwirtschaft: Ersatz fehlender / unzureichender Sicherheiten durch Bürgschaften bis 80 % des Kreditbetrages, max. 1 Million. Bürgschaften als flexibles Instrument (für nahezu alle Verwendungsmöglichkeiten, alle Kreditarten, Laufzeiten bis 23 Jahre). Eigenkapitalschonendes Instrument, da verbürgte Kredite bei der Eigenkapitalunterlegung nur mit 20 % anzusetzen sind. EU BEIHILFERECHT NEUE AGVO MIT HÖHEREN BEIHILFEWERTEN Nutzung der erhöhten Beihilfeintensitäten durch die Bürgschaftsbank Konkrete Hilfe zur Entlastung des Mittelstands: Bereitstellung zusätzlicher Liquidität (z.b. über Liquiditätshilfe, Aufstockung KK-Linien) Ablösung von Lieferantenverbindlichkeiten über verbürgte, kurzfristige Darlehen Keine Umschuldungen, jedoch Verbürgung eines bereits bestehenden KK-Kredits mit 50 % bei Verdoppelung der bisherigen Linie Flexible Tilgungsaussetzungen bei bereits verbürgten Kreditengagements möglich Optimierung der Finanzierungsstruktur durch betriebsgerechte Nachfinanzierung von Investitionen (die z.b. in den letzten drei Jahren über die KK-Linie finanziert wurden) Bürgschaften für Leasingfinanzierungen Unterstützung von Restrukturierungen durch unser Team der Unternehmensanalyse Keine unmittelbare Unterstützung möglich bei: Unternehmen in Schwierigkeiten im Sinne der EU-Definition klassischen Sanierungsvorhaben (Vergleichsquotenfinanzierung, Massekredite, Überbrückungsfinanzierungen etc.) In der Ende August 2008 in Kraft getretenen Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) wurden die Bestimmungen für mehrere Beihilfeinstrumente zusammengefasst, die die Kommission seit 2001 eingeführt hat. In der Absicht, die Mitgliedstaaten dabei zu unterstützen, besonders kleine und mittlere Unternehmen in verschiedenen Phasen ihrer Entwicklung zu fördern, wurden unter anderem die Beihilfeintensitäten für Investitions- und Beschäftigungsbeihilfen für mittlere Unternehmen auf 10 Prozent (bisher 7,5 Prozent) und für kleine Unternehmen auf 20 Prozent (bisher 15 Prozent) angehoben. Die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH wird ab sofort von den größeren Förderspielräumen, die sich durch diese Erhöhung ergeben, Gebrauch machen. Inhalt Liquidität für den Mittelstand Hamburger Erklärung Entwicklung BB und MBG im 3. Quartal 2008 EU Beihilferecht Gründermesse NewCome 2009 Dr.-Rudolf-Eberle-Preis 2008 Wachstumsfinanzierung für die OXID esales AG Personelle Veränderungen Beratungssprechtage 2009 Übersicht Ansprechpartner

2 INFO DEZEMBER 2008 BÜRGSCHAFTSBANK UND MBG IM 3. QUARTAL 2008 In den ersten neun Monaten des Jahres 2008 stieg das Volumen der durch die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg eingegangenen Bürgschaften auf über 148,2 Millionen (im Vorjahr 132,4 Millionen; +11,9 Prozent) an. Die Bürgschaftsbank ermöglichte damit Vorhaben (im Vorjahr 994; +4,3 Prozent) baden-württembergischer Unternehmen und ein Kreditvolumen von 246,3 Millionen (im Vorjahr 209,4 Millionen; +17,6 Prozent). Das Programm Starthilfe Baden-Württemberg, das gemeinsame Programm von L-Bank und Bürgschaftsbank für kleinere Gründungsvorhaben mit einem Kapitalbedarf von bis zu , stieg mit 361 Vorhaben (im Vorjahr 347; +4,0 Prozent) auf ein Volumen von 19,4 Millionen (im Vorjahr 16,8 Millionen; 15,4 Prozent). Auf Gründungsvorhaben entfallen rund 60 Prozent der gesamten Fördertätigkeit der Bürgschaftsbank. Erfreulicherweise hielt der positive Nachfragetrend bei der MGB auch im 3. Quartal an. Die Anzahl der Genehmigungen stieg auf 132 (i.v. 116, + 13,8 Prozent) und das Beteiligungsvolumen auf 39,1 Millionen (i.v. 32,6 Millionen, plus 20,2 Prozent). Im Programm Existenzgründung wurden 21 (i.v. 12, +75,0 Prozent) neue Beteiligungen im Volumen von 2,7 Millionen (i.v. 2,3 Millionen, +14,0 Prozent) ausgereicht. Das in 2007 bereits stark nachgefragte Programm MBG50 konnte nochmals auf 23 Genehmigungen (i.v. 20, +15,0 Prozent) und ein Volumen von 1,3 Millionen (i.v. 1,0 Millionen, +25,0 Prozent) gesteigert werden. Die MBG hält in ihrem Portfolio damit Engagements (i.v ; +2,1 Prozent) mit einem Volumen von 309,3 Millionen (i.v. 311,1 Millionen; - 0,6 Prozent). HAMBURGER ERKLÄRUNG DES VDB Wirtschaftsminister Pfister hatte am Vertreter aus Wirtschaft, Finanzwelt und Gewerkschaften zu einem Gespräch über die Auswirkungen der Finanzmarktkrise eingeladen. Neben der Bewertung des Maßnahmenpakets der Bundesregierung wurden die Notwendigkeit eines Konjunkturprogramms sowie konkrete Vorschläge / Maßnahmen zur Verhinderung einer Kreditklemme im Mittelstand diskutiert. Wir haben an die Politik appelliert, dass die Belastungen des Öffentlichen Haushalts sich nicht negativ auf die Bürgschaftsförderung des Bundes und der Länder auswirken. Gleichzeitig fordern wir zur Verbesserung der Kreditversorgung in schwierigen Zeiten Erleichterungen im Zusammenhang mit der Anwendung EU-beihilferechtlicher Vorschriften bei De-minimis und dem Kumulierungsgebot. Auch die Anrechnung des rückverbürgten Anteils mit Null im Rahmen der Solvabilitätsrichtlinie wäre ein Beitrag zur Reduzierung der Kreditkonditionen. Die im Rahmen des Gesprächs im Land vorgestellten Vorschläge wurden unmittelbar auch im Verband Deutscher Bürgschaftsbanken (VDB) mit den Mitgliedern diskutiert und in der Hamburger Erklärung festgehalten. Der VDB informierte Bundesfinanzminister Steinbrück und Bundeswirtschaftsminister Glos über die Beschlüsse und forderte sie auf, die Vorschläge der Bürgschaftsbanken konkret zu prüfen. Der ZDH und der DIHK wurden bereits vom VDB eingeschaltet. Parallel haben sich die Bürgschaftsbanken über den europäischen Verband AECM für eine entsprechende Unterstützung in den anderen Mitgliedsländern eingesetzt. Die Hamburger Erklärung ist unter oder unter abrufbar. VDB seit Sommer in Berlin Die Geschäftsstelle des VDB ist im Juli von Bonn nach Berlin umgezogen, um durch die Nähe zu den wirtschaftspolitischen Entscheidungsträgern noch stärker Einfluss auf die mittelstandsrelevanten Entwicklungen in der Finanzierung nehmen zu können. Verband Deutscher Bürgschaftsbanken e.v. Schillstraße Berlin. Tel Fax

3 INFO DEZEMBER 2008 GRÜNDERMESSE NEWCOME 2009 Bürgschaftsbank und MBG begleiten jährlich rund Gründungsfinanzierungen. Am 27. und 28. März 2009 findet in Stuttgart die NewCome 2009 statt. Die Messe wendet sich nicht nur an Gründungswillige und Übernehmer, sondern mit ihrem umfassenden Rahmenprogramm zur Existenzfestigung und Sicherung, Franchise, Nachfolge und Finanzierung gerade auch an junge Unternehmen. Die NewCome bietet Möglichkeiten zu Kooperationen, Beratungen über Fördermöglichkeiten aus erster Hand, Kontakte zu Investoren und Antworten auf eine Vielzahl von Fragen. Zur letzten NewCome kamen über 8000 Besucher. Wir möchten Sie bereits heute einladen, uns im März 2009 auf der wichtigsten Gründungsveranstaltung im süddeutschen Raum zu besuchen. DR.-RUDOLF-EBERLE-PREIS 2008 Dieser Preis, der heute zum 24. Mal verliehen wird, ist zu einem Symbol für die Innovationskultur im Land geworden. Wir müssen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen motivieren und unterstützen, auch in dieser schwierigen konjunkturellen Lage weiter ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und an neuen Produkten und Verfahren zu arbeiten, erklärte Wirtschaftsminister Ernst Pfister anlässlich der Verleihung des Innovationspreises des Landes Dr. Rudolf- Eberle-Preis 2008 im Haus der Wirtschaft Baden- Württemberg in Stuttgart. Insgesamt haben sich 67 Unternehmen mit ihren beispielhaften Leistungen bei der Entwicklung und Anwendung neuer Produkte, Verfahren und technologischer Dienstleistungen am Wettbewerb beteiligt. Die Firma Robert Seuffer GmbH & Co. KG in Calw wurde mit einem Preis in Höhe von , die Firma TRANSPOREON GmbH in Ulm mit einem Preis in Höhe von und die Firmen ESE GmbH in Stockach und MV Marketing und Vertriebs-GmbH und Co. KG Wieländer + Schill in Villingen-Schwenningen mit Preisen in Höhe von je ausgezeichnet. Erfreulich ist, dass mit TRANSPOREON und ESE ein ehemaliges und ein aktuelles von der MBG unterstütztes Unternehmen unter den besten drei war. Zum dritten Mal vergab die MBG einen Sonderpreis in Höhe von für die Innovation eines jungen Unternehmens. Der Sonderpreis ging in diesem Jahr an die Firma Sensolute GmbH die erste High-Tech-Firmengründung, die das Forschungszentrum Karlsruhe als Gesellschafter mit Wissenschaftlern aus den eigenen Reihen betrieben hat. Weitere Informationen unter KFW, LBBW VENTURE UND MBG INVESTIEREN GEMEINSAM: WACHSTUMSFINANZIERUNG FÜR DIE OXID ESALES AG Gemeinsam beteiligt haben sich die KfW, die LBBW Venture und die MBG am Freiburger ecommerce-spezialisten OXID esales AG. Die Beteiligung erfolgte im Rahmen der 2007 beschlossenen Kooperation von LBBW Venture, KfW und MBG zur Förderung von innovativen Wachstumsunternehmen. Die Gesamtkooperation von LBBW Venture, KfW und MBG umfasst derzeit ein Beteiligungsvolumen von 30 Millionen. Mit diesem Finanzierungsangebot soll sichergestellt werden, dass jungen Unternehmen in der Entwicklungs- und Markteinführungsphase in Baden-Württemberg neben einer ausreichenden Kapitalausstattung durch die intensive Betreuung und die Bündelung der sich ergänzenden Netzwerke eine optimale Unterstützung zukommt. Das Angebot zielt darauf, die Erfolgschancen von innovativen Gründungen in Baden- Württemberg zu stärken. Die Freiburger Oxid esales AG kann mit der Finanzierung den eingeschlagenen Wachstumspfad fortsetzen. Mehr Infos unter

4 INFO DEZEMBER 2008 PERSONELLE VERÄNDERUNGEN Wir möchten Sie an dieser Stelle über einige personelle Änderungen informieren. Der bisherige Leiter der Region 6, Herr Eberhard Wienold, wurde mit Wirkung vom 01. Oktober 2008 zum neuen Leiter des gesamten Kreditbereichs der Bürgschaftsbank berufen. Sein Nachfolger als Leiter der Region 6 ist der bisherige Stellvertreter Herr Michael Rieger. Neuer stellvertretender Regionalleiter ist Herr Michael Schultes. Zudem verstärkt künftig Frau Anne Zinner das Team. Neuer Leiter der Region 3 ist Herr Jörg Zeiske. Da die bisherige Stellvertreterin Frau Birgit Vögele in den Bereich Unternehmensanalyse wechselt, wurde mit Herrn Martin Eggert auch ein neuer Stellvertreter benannt. Ebenfalls in den Bereich Unternehmensanalyse ist Frau Andrea Müller gewechselt. Unser Team für Ihre Region 3 ergänzt daher künftig Herr Anastasios Martharis. Nachfolger von Herrn Zeiske als stellvertretender Leiter der Region 1 ist Herr Thomas Hohenstatt. Er ist damit der neue Stellvertreter des Regionalleiters Herrn Otto Züffle. Das Team für Ihre Region 1 ergänzt künftig Herr Gerhard Saier. Wir möchten Sie darüber hinaus informieren, dass Herr Wolfgang Stein neuer Leiter des Bereichs Starthilfe Baden-Württemberg ist. Er tritt damit die Nachfolge unserer Prokuristin Frau Jutta Schumann an, die zum 30. September nach über 30 Jahren Tätigkeit für unser Haus in den Ruhestand verabschiedet wurde. Wir haben Ihnen die aktuelle Übersicht unserer Ansprechpartner und Regionen beigefügt, diese ist auch im Internet abrufbar. Eine enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern ist uns sehr wichtig. Daher steht Ihnen unser Team jederzeit für telefonische Anfragen und Gespräche vor Ort zur Verfügung. WIR DANKEN UNSEREN PARTNERN FÜR DIE TOLLE ZUSAMMENARBEIT IM JAHR 2008 Bürgschaftsbank und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein Frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr. BERATUNGSSPRECHTAGE 2009 Auf dem Einlegeblatt finden Sie die Termine unserer landesweiten und monatlichen Sprechtage bei den Kammern für das Jahr Die Mitarbeiter von Bürgschaftsbank und MBG stehen dort u.a. für GründerInnen, UnternehmerInnen, Berater, Firmenkundenbetreuer von Banken / Sparkassen im direkten Kontakt und Gespräche zur Verfügung. BÜRGSCHAFTSBANK GESELLSCHAFT IMPRESSUM HERAUSGEBER: Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH, Stuttgart. MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH, Stuttgart REDAKTION: Stephan Jansen. Tel Fax Werastraße Stuttgart.

5 ANSPRECHPARTNER BÜRGSCHAFTSBANK GESELLSCHAFT Die Bearbeitung der Neuanträge (Bürgschaften / Beteiligungen) sowie die Betreuung bestehender Engagements erfolgt nach regionaler Zuständigkeit, maßgebend ist der Investitionsort 2. Ausnahmen: Programme Starthilfe Baden-Württemberg, GuW50 (bis T 250 Kreditbetrag), MBG50 3 und die Bearbeitung von innovativen und technologieorientierten Vorhaben (Bürgschaften / Beteiligungen) sowie Garantien für Beteiligungsgesellschaften 5. 1 Durchwahl Kundenbetreuer Durchwahl. Direktfax Kundenbetreuer Durchwahl -Adressen Kundenbetreuer: bzw. ALLGEMEINE BERATUNG / INFO / PRESSE Leiter Vorstandssekretariat / Pressesprecher Stephan Jansen Fax Vorstandsreferent Beihilferecht und Grundsatzfragen Dieter Fleischer BÜRGSCHAFTEN / BETEILIGUNGEN BIS 1,0 MILLIONEN Kreditleitung Eberhard Wienold Fax Reg. 1 Leiter/in Durchwahl-Nr. Otto Züffle 711 Stv./in Durchwahl-Nr. Thomas Hohenstatt Unternehmenskundenbetreuer/in Durchwahl-Nr. Stefan Hettel Gerhard Saier Silvia Kunisch Josefine Mende zuständig für die Stadt-/Landkreise Göppingen, Rems-Murr-Kreis, Hohenlohekreis, Schwäbisch Hall, Main- Tauber-Kreis, Heidenheim, Ostalbkreis, Ludwigsburg. 2 Klaus Justus 721 Roland Johner Verena Heidel Torsten Wegener Alb-Donau-Kreis, Biberach, Ravensburg, Sigmaringen, Bodenseekreis, Esslingen, Reutlingen, Tübingen, Ulm. 3 Jörg Zeiske 731 Martin Eggert 732 Petra Jäckle Anastasios Martharis Freudenstadt, Rottweil, Schwarzwald- Baar-Kreis, Tuttlingen, Konstanz, Stuttgart, Zollernalbkreis. 4 Michael Gehring 741 Markus Jäkle 742 Thorsten Keller Udo Schultheis Freiburg i. Br., Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Ortenaukreis, Lörrach, Waldshut. 5 Wolfgang Heinrich 751 Helga Henssler 752 Frank Herrmann Alexander Martin Yvonne Schumacher Baden-Baden, Karlsruhe (Stadt und Land), Rastatt, Pforzheim, Enzkreis, Calw, Böblingen. 6 Michael Rieger 761 Michael Schultes 762 Alexandra Eberle Markus Radowski Anne Zinner Heilbronn (Stadt und Land), Heidelberg, Mannheim, Neckar-Odenwald- Kreis, Rhein-Neckar-Kreis. 3 STARTHILFE / GUW50 (BIS T 250 KREDITBETRAG) / MBG50 Leiter: Wolfgang Stein Kundenbe- Ulrike Eckart Carmen Ulbrich treuer/in: Manuela Hirschberger Silke York Philipp Küller Daniela Zürn Fax BETEILIGUNGSKOOPERATION MIT SPARKASSEN / VOLKSBANKEN RAIFFEISENBANKEN (BIS 2,5 MIO.) / GENUSSRECHTE Leiter: Harald Kimmerle (Region 2, 4, 5) Joachim Rumold Leiter: Oliver Trautmann (Region 1, 3, 6) Julia Bolle Fax INNOVATION / TECHNOLOGIE / GARANTIEN Leiterin: Annette Haag Stv.: Jens Fischer Florentin Walker Fax Werastr Stuttgart. Tel Fax

6 2009 BERATUNGSSPRECHTAGE 2009 BÜRGSCHAFTSBANK GESELLSCHAFT FREIBURG PARTNER: IHK Südlicher Oberrhein, Handwerkskammer Freiburg HWK IHK HWK HEIDENHEIM PARTNER: IHK Ostwürttemberg, Handwerkskammer Ulm IHK: Elke App, Tel Handwerkskammer: Friedrich Wendnagel, Tel HEILBRONN PARTNER: IHK Heilbronn-Franken, Handwerkskammer Heilbronn IHK HWK IHK HWK KARLSRUHE/BADEN-BADEN PARTNER: IHK Karlsruhe, Handwerkskammer Karlsruhe HWK KA IHK KA HWK KA IHK KA HWK KA IHK KA HWK KA IHK KA HWK KA IHK KA HWK KA IHK KA IHK Karlsruhe: Sonja Smasal, Tel Handwerkskammer Karlsruhe: Christian Eisenecker, Tel Handwerkskammer Baden-Baden: Silke Harnapp, Tel HEIDELBERG/MANNHEIM PARTNER: IHK Rhein-Neckar, Handwerkskammer Mannheim IHK Heidelberg HWK MA IHK Heidelberg HWK MA IHK Heidelberg HWK MA IHK HWK IHK IHK HWK IHK HWK HWK IHK HWK IHK: Tatjana Belim, Tel Handwerkskammer: Rudolf Kreppner, Tel IHK: Martin Neuberger, Tel Handwerkskammer: Toni Gmyrek, Tel IHK HWK IHK HWK IHK Heidelberg HWK MA IHK Heidelberg HWK MA IHK Heidelberg HWK MA IHK Rhein-Neckar: Team IHK StarterCenter Tel Handwerkskammer Mannheim: Gabriele Izzo, Tel MOSBACH PARTNER: IHK Rhein-Neckar IHK HWK IHK IHK Baden-B HWK Baden-B IHK Baden-B HWK Baden-B IHK Baden-B HWK Baden-B IHK Rhein-Neckar: Gudrun Günther, Sabine Thiele Tel REGION STUTTGART PARTNER: Handwerkskammer Region Stuttgart IHK Region Stuttgart; IHK Bezirkskammern Böblingen, Göppingen, Esslingen-Nürtingen, Ludwigsburg, Rems-Murr Stuttg NT LB WN Stuttg BB ES Stuttg LB BB GP Stuttg. Böblingen: IHK: Irene Ebert, Tel Handwerkskammer: Rolf Fehrle, Tel Esslingen- IHK: Michael Kuschmann, Tel Nürtingen: Handwerkskammer: Franz Falk, Tel Göppingen: IHK: Anita Walz, Tel Handwerkskammer: Günter Schuler, Tel Ludwigsburg: IHK: Reiner Boucsein, Tel Handwerkskammer: Rolf Fehrle, Tel Stuttgart: IHK: Sekretariat (jeden Do.) Tel Handwerkskammer: Renate Kerwel, Tel Rems-Murr: IHK: Oliver Kettner, Tel Handwerkskammer: Günter Schuler, Tel REUTLINGEN PARTNER: IHK Reutlingen, Handwerkskammer Reutlingen IHK: Doris Goebel, Tel Handwerkskammer: Gerda Hagl, Tel ULM PARTNER: IHK Ulm, Handwerkskammer Ulm HWK IHK HWK IHK HWK IHK WN BB LB NT Stuttg BB ES WN Stuttg BB LB GP IHK HWK IHK HWK IHK HWK Stuttg NT WN BB ES Stuttg BB LB GP Stuttg WN LB IHK HWK IHK IHK: StarterCenter - Jutta Peschel, Artur Nägele, Tel Handwerkskammer: Sabrina Brenner, Tel IHK: Villingen-Schwenningen - Katrin Kress, Tel IHK: Konstanz - Reinhart König, Tel Handwerkskammer Konstanz: Thomas Rieger, Tel BB NT Stuttg BB LB ES WN Stuttg BB GP HWK IHK HWK VS/KONSTANZ/SCHOPFHEIM PARTNER: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, IHK Hochrhein-Bodensee Handwerkskammer Konstanz VS KN VS Schopfh KN VS Schopfh KN VS KN HWK IHK HWK IHK HWK VS Schopfh KN VS Schopfh. PFORZHEIM PARTNER: Handwerkskammer Karlsruhe Handwerkskammer Karlsruhe, Außenstelle Pforzheim: Jörg Fuchs, Tel WEINGARTEN PARTNER: IHK Bodensee-Oberschwaben IHK Bodensee-Oberschwaben: Monika Detzel, Tel HERAUSGEBER: Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH, Stuttgart. MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH, Stuttgart REDAKTION: Stephan Jansen. Tel Fax Werastraße Stuttgart.

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