Lernwerkstatt Psychomotorik Bewegungs- und Erlebnisraum. Pestalozzischule Eisenberg Aline Klusen. Was ist Ergotherapie.

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1 Lernwerkstatt Psychomotorik Bewegungs- und Erlebnisraum Pestalozzischule Eisenberg Aline Klusen Was ist Ergotherapie Die Förderung Ziele der Förderung Durchführung

2 Was ist Ergotherapie Ergotherapie gehört zu den medizinischen Heilberufen. Der Begriff Ergotherapie stammt aus dem Griechischen und bedeutet: Gesundung durch Handeln und Arbeiten. Ein wesentliches Teilgebiet der Ergotherapie ist die Behandlung von Kindern. Die Ergotherapie hat einen ganzheitlichen Ansatz, d.h. die Therapie versucht alle Aspekte der kindlichen Persönlichkeit, seine Kognition, seine Emotionen, seine Motorik, seine Sensorik und sein soziales Umfeld anzusprechen. Dass dabei der Bewegung eine Schlüsselrolle zukommt, beruht auf der Annahme, dass Bewegung und Wahrnehmung untrennbar miteinander verbunden sind. Im Sinne der entwicklungspsychologischen Annahmen von Piaget, Freud, Erikson und Sears werden die, durch die Bewegung, vermittelten Erfahrungen ( Wahrnehmungen) als entscheidend für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes angenommen. Daraus folgt, dass die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes über Bewegungserfahrungen beeinflusst werden kann. In der körperlichen Bewegung und im Spiel soll das Kind sich selbst und Andere wahrnehmen, ein Körperbewusstsein und ein darauf basierendes Selbstbewusstsein entwickeln. (aus praxis ergotherapie Ulrike Leye Juni 2001) Sensorische Integration in der Ergotherapie Die sensorische Integration sortiert, ordnet und vereint alle sinnlichen Eindrücke des Individuums zu einer vollständigen Hirnfunktion. Ein Kind das Erfahrungen macht, auf die es sinnvoll reagieren kann, hat Spaß. Im gewissen Sinne ist Spaßhaben, ein Inbegriff für gute sensorische Integration des Kindes. (Ayres A.J. 1992)

3 Die Förderung Die Förderung der Kinder erfolgt nach dem ganzheitlichen Ansatz, ist dem individuellen Entwicklungsstand des Kindes angepasst und orientiert sich an seinen Bedürfnissen. Der Bewegungsraum bietet dem Kind durch seine Gestaltung und Ausstattung die Möglichkeit eine Vielzahl von Sinneserfahrungen zu sammeln. Durch unterschiedliche Schaukelvarianten, Rollbretter, Pedalos,Trampolin, Klettermöglichkeiten, Parcours mit unterschiedlicher Oberflächenbeschaffenheit etc. werden Bewegungserfahrungen und die 3 Basissinne: taktil, propriozeptiv und vestibulär System angebahnt und gefördert. Es wird vorrangig nicht symptomatisch gearbeit. Bei Kindern die beispielsweise Probleme mit der Stifthaltung oder beim Schreiben haben, ist es zu Beginn der Förderung nötig, Bereiche der Grobmotorik und Wahrnehmung (Koordinationsfähigkeit, Kraftdosierung, taktile Wahrnehmung etc.) zu fördern um im Bereich der Feinmotorik perspektivisch Fortschritte zu erzielen. Es werden keine Einzelleistungen trainiert. Bei Kindern die beispielsweise Probleme des Gleichgewichts haben und nicht über eine Bank balancieren können, werden zurückliegende Entwicklungsstufen erarbeitet und durch Angebote im Bereich der 3 Basissinne gefestigt. Die Förderangebote gestalten sich erlebnis- und handlungsorientiert. Schulische Lerninhalte (Mengen erfassen, erlernen neuer Buchstaben, Diktatpläne etc.) werden in die motorischen und wahrnehmungsfördernden Angebote eingebunden und so von den Kindern mit allen Sinnen erfasst. Die Förderung wird durch spielerische Angebote erzielt, d.h. das Kind schlüpft z.b. in die Rolle eines Postboten und hat die Aufgabe mit dem Rollbrett unterschiedliche Stationen und Parcours zu bewältigen während es die damit verbundenen Aufgaben (unter- Name: Klasse: Förderschwerpunkt: Einheit Förderziel Maßnahme Bemerkung Datum

4 schiedliche Mengen ausliefern etc.) löst. Name: Erlebnis: Bewegungs- und Erlebnis Pass Klasse: Datum: Das Kind hat von Natur aus einen starken Antrieb sich zu bewegen und zu spielen. Im Spiel handelt das Kind spontan. Es setzt sich mit seiner Umwelt auseinander, sammelt Erfahrungen über Ursache und Wirkung. Es befriedigt seine Neugier und Betätigungslust. Es erfährt seine Kreativität und Selbstbestimmung, was sich auf das Selbstvertrauen auswirkt. Die sich wiederholenden Sinneserfahrungen werden in neurologischen Strukturen festgelegt. (Ayres A.J. 1992)

5 Ziele der Förderung Durchführung Motorik / Wahrnehmung Verbesserung der Bewegungsabläufe, Tonusregulation Verbesserung der Koordination Verbesserung der Sinneswahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung Verbesserung von Konzentration, Aufmerksamkeit und kognitiver Leistungen Verbesserung der Feinmotorik Soziale / Emotionale Kompetenzen Erfolgserlebnisse vermitteln Stärkung von Motivation und Neugierde Verbessern des Sozialverhaltens Soziales Miteinander fördern Abbau von Ängsten Jedes Klassenteam wählt 8 Kinder, die an der Förderung im Bewegungsraum teilnehmen. Fördereinheit á 30 min. Zu Beginn der Maßnahme findet eine Kennenlern-und Diagnostikphase statt. Jede Fördereinheit wird dokumentiert (Förderpläne, Elterngespräche). Es findet ein regelmäßiger Austausch über den Entwicklungsstand des Kindes statt (Klassenteam / Klusen). Die Lerninhalte der jeweiligen Stufen werden in die Förderung eingebunden. Jedes Kind erhält einen Bewegungs- und Erlebnis-Pass, der seine individuellen Lernerfolge aufzeigt (Portfolio). Das Klassenteam hat jederzeit die Möglichkeit, Einblick in eine Förderstunde zu nehmen. Die Förderung im Bewegungsraum ersetzt keine außerschulische Therapie. Abbau von Aggressionen Größtmögliche Selbständigkeit in Alltag, Schule und im weiteren Umfeld

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