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1 FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP jahresbericht zum 31. mai 2013 fondsverwaltung: oppenheim kapitalanlagegesellschaft mbh fondsvertrieb: oppenheim fonds trust gmbh

2 Inhaltsverzeichnis JAHRESBERICHT ZUM 31. MAI 2013 KAPITALMARKTUMFELD... FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP... Fondsreport Fondsvermögen im Überblick Vermögensaufstellung Devisenkurse BESONDERER VERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS... BESTEUERUNGSGRUNDLAGEN GEMÄSS 5 INVSTG... BESCHEINIGUNG FÜR DIE ANGABEN NACH 5 ABS. 1 SATZ 1 NR. 3 INVSTG... FIRMENSPIEGEL muster zweiter absender sal. oppenheim jr. & cie. 1

3 Kapitalmarktumfeld Das Berichtsjahr blieb sehr stark von (wirtschafts-)politischen Entwicklungen geprägt: In den USA und Europa war das Vertrauen in die Staatsfi nanzen erschüttert, zumal eine enttäuschende Wirtschaftsentwicklung alle Pläne zum Schuldenabbau durcheinander zu bringen drohte. Bei ihrem Versuch, die Wirksamkeit der Geldpolitik in einem Krisenumfeld zu verbessern, gerieten auch die Noten banken in die Kritik. Allerdings trug vor allem ihr Eingreifen schließlich zu einer Beruhigung an den Finanzmärkten bei. So wies der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi alle Spekulationen über ein Auseinanderbrechen der Währungsunion energisch zurück. Zudem signalisierte die EZB ihre Bereitschaft, Maßnahmen des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) durch Anleihekäufe zu fl ankieren. Ziel war es, den hohen Kreditrisikoaufschlägen entgegenzuwirken, die auf Staatsanleihen der Euro-Peripherieländer lasteten und die Probleme der betroffenen Länder verschärften. Im Juli 2012 senkte die Zentralbank den Leitzins auf historisch niedrige 0,75 %. Aber auch hier ist noch nicht der Tiefstand erreicht: Im Mai 2013 beschlossen die Zentralbanker eine weitere Reduktion auf 0,5 %. Auch in der Politik wurden weitere Beschlüsse zur Stabilisierung der Währungsunion gefasst. Vorrangig erschien das Rettungs programm für spanische Banken. Zwar unterwarf sich Spanien nicht den strikten Sparaufl agen des Euro-Rettungsschirms; das Land verpfl ichtete sich aber, den Finanzsektor zu stabilisieren. Zur weiteren Unterstützung Griechenlands wurde ein Rückkaufprogramm für Anleihen vereinbart, in das auch Notenbankgewinne fl ießen sollen, die durch Käufe von Staatsanleihen entstanden sind. Diese Maßnahmen zeigten Wirkung und die finanziellen Bedingungen in den Euro-Peripherieländern verbesserten sich spürbar. Zusätzliche Verunsicherung brachte indes der Rettungsplan für Zypern, denn erneut wurden private Anleger in diesem Fall Kunden mit Einlagen bei lokalen Banken an der Finanzierung beteiligt. Auch wenn Kleinsparer letztlich verschont blieben, bereitete die harte Haltung der Eurogruppe Sorgen: Befürchtet wurden schleichende Kapitalabfl üsse. Auch bleiben angesichts der chronischen Wachstumsschwäche in einigen Ländern Zweifel am Fahrplan zur Konsolidierung der Staatsfi nanzen bestehen. Der Wahlausgang in Italien sowie Proteste in Portugal machten zudem deutlich, dass eine Sparund Reformmüdigkeit um sich greift. Zur Verunsicherung trugen ferner Meldungen aus den USA bei. Um Finanzierungslücken zu schließen, musste der staatliche Kreditrahmen angehoben werden. Da die Verhandlungen ins Stocken gerieten, vereinbarten die Parteien einen Aufschub. Damit ist das Wirksamwerden der Schuldenobergrenze vorübergehend ausgesetzt. Dämpfende Effekte einer längst überfälligen Sparpolitik werden aber bereits spürbar. Zudem diskutieren die Parteien Vorschläge zur Verbreiterung der Steuerbemessungsgrundlage in den oberen Einkommensgruppen sowie Kürzungen im Sozialbereich. Im ersten Quartal 2013 beschleunigte sich das Wachstum des Bruttoinlandprodukts in Amerika dennoch spürbar. Die annualisierte Zuwachsrate lag nach ersten Schätzungen bei 2,4 %. Dies stützte zusammen mit einer deutlichen Erholung bei Wohnungsimmobilien und zuletzt soliden Beschäftigungszahlen die Stimmung der privaten Haushalte. Trotzdem hielt die US-Notenbank an ihrem expansiven geldpolitischen Kurs fest und setzte das Ankaufprogramm für Anleihen vorerst fort. Der Preis für die europäische Rohöl-Sorte Brent sank zum Berichtsstichtag um 1,4 % auf rund 101,88 US-Dollar pro Barrel. Dem steht der Preis der amerikanischen Referenzsorte WTI entgegen: Hier stieg der Preis um 6,6 % auf 91,93 US-Dollar. Im Laufe des letzten halbes Jahres haben sich die Preise von Brent und Crude wieder deutlich angenähert. An den Aktienmärkten gab es im Berichtszeitraum durchweg Zuwächse zu verzeichnen. Der MSCI Weltaktienindex verzeichnete ein Plus von 26,9 % in Landeswährungen; dies entspricht einem Zuwachs von 19,3 % in Euro. Im Euroland kletterte der O STOXX 50-Index der größten börsennotierten Unternehmen binnen Jahresfrist um 30,7 %. Der gesamteuropäische STOXX 600- Index legte 25,5 % zu. Das britische Börsenbarometer FTSE 100 (Kursindex in Pfund) stieg mit 23,7 % etwas weniger als die andere 2 FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP

4 europäischen Aktienmärkte; in Euro entsprach dies einem Plus von knapp 16,2 %. In den USA notierte der Dow Jones in US-Dollar 22,0 % höher; der breitere S&P 500-Index stieg um 24,5 %. Für Anleger, die in Euro rechnen, kamen dank des leicht schwächer notierenden Euros Wechselkursgewinne aus den Investments in US- Dollar hinzu. Am Aktienmarkt in Tokio gingen die Kurse sprunghaft in die Höhe, da sich Anleger hier von einer extrem großzügigen Geldpolitik der japanischen Notenbank eine Erholung der heimischen Wirtschaft erhoffen. Die Börsenindizes Nikkei 225 und Topix stiegen um 61,2 % bzw. 57,9 % (gerechnet in Yen). Hiervon müssen Euro-Anleger allerdings deutliche Abschläge machen, da der Yen gegenüber dem Euro rund 33,6 % an Wert verlor. Überhaupt schien es vor allem die lockere Geldpolitik, nicht zuletzt die sehr niedrigen Zinsen zu sein, die die Fantasie der Börsianer beflügeln. Hinzu kam, dass in Abwesenheit markanter Preissteigerungen die Zentralbanken bis auf weiteres wenig Grund sahen, der Konjunktur die Unterstützung zu versagen. Die derzeitigen Wachstums- und Gewinnzahlen gaben zur jüngsten positiven Entwicklung der Aktienkurse weltweit jedenfalls nur wenig Anlass. Auf der Rentenseite standen weiterhin die Schuldenkrise im Euroland sowie die hohen Staatsverschuldungen auch in anderen Teilen der Welt im Fokus. Die Rendite für zehnjährige Staatsanleihen war zwar binnen Jahresfrist in den USA, im Euroland und in Japan angestiegen, lag jedoch nur in den USA knapp über 2 %. Alle Anzeichen deuten auf eine Fortdauer der expansiven Geldpolitik eine Zinswende zeichnet sich noch nicht ab. Die Ausführungen zum Kapitalmarktumfeld entsprechen dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Berichterstattung. Das Fondsmanagement behält sich eine Änderung seiner Einschätzung vor. FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP 3

5 FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP Fondsreport ANLAGEPOLITIK FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP wurde am 26. Juli 2002 aufgelegt. Das richtlinienkonforme Sondervermögen legt grundsätzlich bei breiter Streuung des Anlagekapitals weltweit in sorgfältig ausgewählte Fonds verschiedener Kapitalanlagegesellschaften neben Europa besonders Nordamerika und Japan sowie Geldmarktderivate an. ANLAGESTRATEGIE UND -ERGEBNIS Im abgelaufenen Geschäftsjahr ( bis ) konnte der Fonds FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP einen Wertzuwachs von 15,8 %* verzeichnen. Zu Beginn des Berichtsjahres war der Dachfonds recht offensiv ausgerichtet und startete mit einer vergleichsweise niedrigen Kassen quote von 5 % in das Geschäftsjahr. Wir hielten an unserer bisherigen Basisallokation fest. Neben einer annähernden Gleichgewichtung von den Regionen USA und Europa, räumten wir Schwellenländern und den asiatischen Märkten aufgrund deren nach wie vor höheren Wirtschaftswachstum im Vergleich zu den sich nur langsam erholenden Industrienationen einen festen Platz im Portfolio ein. Bis Mitte Dezember behielten wir eine kleine Position im Anlagesegment internationale Hochzinsanleihen bei. Diese erwies sich in den unter Kursschwankungen überwiegend nur seitwärts tendierender Kapitalmärke im Herbst als hilfreich. Nachdem wir das Potential aus einer weiteren Annäherung von Zinsdifferenzen zwischen Staatsanleihen und Hochzinsanleihen für weitestgehend ausgeschöpft hielten, veräußerten wir die Position und bauten mit dem Kauf eines Emerging Market Mischfonds unsere Gewichtung in den Schwellenländern bis auf in der Spitze 18 % aus. In Japan waren wir nicht engagiert. Eine erneute Zuführung von Liquidität durch die Zentralbank schien uns das wirtschaftliche Umfeld nicht wesentlich zu ändern. Aussichtsreiche Brancheninvestments aus den Segmenten Nahrungsmittelhersteller, Technologie und Biotechnologie blieben auch weiterhin Bestandteil unserer Anlagestrategie. Während der ersten Hälfte des Berichtsjahres verzichteten wir darauf, Mittelzuflüsse sofort wieder anzulegen, so dass der Anteil an liquiden Mittel bis Mitte November auf annähernd 11 % anstieg. Im Zuge der sich abzeichnenden Kurserholung Ende 2012 erhöhten wir unsere Investitionsquote dann erneut auf annähernd 95 % des Fondsvermögens, indem wir überwiegend in europäischen Aktien anlegende Fonds zukauften. Nachstehend wird auf Änderungen in der Fondsauswahl detailliert eingegangen. Zu Beginn des Geschäftsjahres richteten wir unsere Investments in amerikanische Aktienfonds neu aus. Die beiden Fonds M&G American Fund sowie Franklin Templeton US Opportunities, die in den vorangegangenen Monaten zur Schwäche neigten, wurden ersetzt. Mit dem Kauf des Morgan Stanley Investment Funds US Advantage setzten wir einen noch stärkeren Akzent auf einen wertorientierten Anlagestil. Zusätzlich reduzierten wir unsere Gewichtung im amerikanischen Dollar, indem wir mit dem wachstumsorientierten AXA World Fund Framington American Growth eine in Euro abgesicherte Tranche erwarben. Stärkere Anpassungen nahmen wir in den Anlageregionen Schwellenländer und asiatische Aktien vor. Bereits im Juli veräußerten wir den BSF Latin American Opportunities Fund und erhöhten mit dem Nachkauf des Danske Invest Global Emerging Markets unser Kerninvestment im Bereich Schwellenländer. Im Dezember 2012 schichteten wir den Templeton Asian Growth Fund in eine uns unter Risiko-Ertrags-Aspekten attraktiver erscheinende Kombination um: dem in asiatische Nebenwerte anlegenden Templeton Asian Smaller Companies Fund und den auf etablierte, asiatische Blue Chips fokussierten First State Asia Pacific Leaders. Neu aufgenommen wurde der Baring Dynamic Emerging Markets Fund, ein sowohl in Emerging Markets Anleihen in lokaler Währung als auch Emerging Markets Aktien anlegender Mischfonds. Letzterer wurde nach nur fünfmonatiger Haltedauer wieder veräußert, da seine Performance sehr negativ auf jedes zwischenzeitliche Auffl ackern der europäischen Schuldenkrise und nachgebende Währungen der Schwellenländer reagierte. Die schleppende konjunkturelle Entwicklung veranlasste uns Mitte des Geschäftsjahres zu Änderungen in den Brancheninvestments. Der M&G Global Basics wurde aufgrund seines starken Bezugs zu Rohstoffpreisen veräußert. Im Gegenzug nahmen wir die uns aussichtsreicher erscheinenden Fonds 4Q Smart Power auf. Der Fonds setzt schwerpunktmäßig auf die notwendige Umstellung der weltweiten Energieversorgung. Aktien aus diesem Segment, speziell USamerikanische, konnten sich der letzten Abwärtsbewegung an den Kapitalmärkten überwiegend entziehen. Obwohl die Entwicklung des Amundi Global Agriculture Fonds hinter unseren Erwartungen zurück blieb, halten wir aus Diversifikationsgründen an dieser Assetklasse fest. Den höchsten Beitrag zur Wertentwicklung leistet weiterhin der Franklin Biotechnology Fonds. Die global ausgerichteten Fonds wurden während des Geschäftsjahres ebenfalls neu geordnet. Der DWS Global Growth blieb als 4 FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP

6 feste Konstante erhalten. Bereits im Juli bewogen uns enttäuschende Anlageergebnisse zu dem Verkauf des schwankungsanfälligeren JP Morgan Global Focus Fund. Zur weiteren Reduzierung des Risikos reinvestierten wir nur die Hälfte des Verkaufserlöses in den Loys Global Fonds, der stärker einem vermögensverwaltenden Ansatz folgt. Zur Mitte des Berichtzeitraumes nahmen wir den Investec Global Franchise Fonds hinzu. Dieser investiert vornehmlich in Aktien, die eine hohe Qualität versprechen und in der Regel mit weltweit vertretenen Marken oder Franchiseunternehmen verbunden sind. Unsere europäischen Anlagen erweiterten wir im Dezember 2012 um den Spängler Quality Growth Europe. Es handelt sich dabei um ein von der etablierten Fondsmanagementgesellschaft Comgest für Spängler verwaltetes Mandat. Gegen Ende des Geschäftsjahres trennten wir uns vom Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen. Im Fonds, der nach einem vermögensverwaltenden Ansatz verwaltet wird, wirkte sich die Beimischung von Goldminenwerten aus Diversifi kationsgründen im Frühjahr 2013 negativ auf seine Performance aus. Entsprechend verfehlte der Fonds unsere Erwartungen, in Abwärtsphasen das Anlageergebnis des Dachfonds zu stabilisieren. Im Gegensatz dazu zeigte der Alken European Oppotunities erneut eine sehr gute Entwicklung mit einem Plus von von etwas über 34 % im gesamten Berichtszeitraum. Der Fondsmanager Michael Walewski ist ein ausgewiesener Stockpicker und kann im aktuellen Marktumfeld von den Ineffi zienzen an den europäischen Aktienmärkten profitieren. AUSBLICK Das Wachstum der Weltwirtschaft wird in der zweiten Jahreshälfte nach Prognosen führender Wirtschaftsforschungsinstitute schwächer ausfallen als noch zu Jahresanfang prognostiziert. Auch die Zahlen für 2014 dürften laut IWF etwas schwächer ausfallen. Für 2013 rechnet der IWF nun mit einem Wachstum von ca. 3,3 %, für 2014 mit ca. 4 %. Vor allem die Schwellenländer und Europa dürften für die Abwärtsrevision verantwortlich sein. Auch in Deutschland verschiebt sich der erhoffte Wirtschaftaufschwung eher nach hinten. In Europa liegt der Grund in den hartnäckigen Rezessionen der südlichen Staaten. In China verläuft der Übergang zu einer eher konsumorientierten Wirtschaft doch etwas holpriger als erwartet. Zudem belastet eine Kreditblase in Teilen des Finanzsektors. Laut Prognosen der offi ziellen Stellen strebt China auch in 2014 ein Wachstum von ca. 7,5 % an. Dies ist nach wie vor erheblich mehr als in den Industrienationen. Wir glauben auch, dass in den anderen großen Schwellenländern die Wachstumsabschwächung ein Ende findet. Daher sind wir nach vor der Meinung, dass zumindest langfristig die Schwellenländer die einzigen sein werden, die für eine gute Dynamik der Weltkonjunktur sorgen dürften. Die vorteilhaften demographischen Rahmenbedingungen dieser Region sind eindeutig und stellen eine solide Grundlage für die zukünftige positive Entwicklung dieser Märkte dar. Europa hat noch einen langen Weg aus der Krise vor sich, auch wenn ein Teil der Strecke schon geschafft sein dürfte. Die USA wachsen zwar moderat, allerdings lastet auch hier die hohe Staatsverschuldung auf dem zukünftigen Wachstum. Aktien bleiben in einem steigenden Zinsumfeld die interessanteste Anlageklasse. Die Bewertungsniveaus sind aktuell aus historischer Sicht als fair zu bezeichnen. Aktien aus Europa und den Schwellenländer erachten wir sogar eher als unterbewertet. Trotz höherer Zinsen liegen die Dividendenrenditen immer noch über vergleichbaren Staatsanleihen hoher Bonität. Da wir davon ausgehen, dass sich das Wachstum der Weltwirtschaft in 2014 beschleunigt, sehen wir die Gewinnentwicklung der Unternehmen dementsprechend positiv. Trotz der jüngsten Turbulenzen an den Märkten bleiben wir dabei, dass die Schwellenländer längerfristig die interessantesten Regionen sein dürften. Schwellenländermärkte oder internationale Unternehmen, die von deren Dynamik profitieren, sollten unseres Erachtens deshalb übergewichtet werden. DIE GRÖSSTEN POSITIONEN Vermögensgegenstände % DWS Global Growth 8,2 Danske Invest Global Emerging Markets 6,4 BGF European Focus Fund D2 5,8 Spaengl.Qual. Grwth 5,2 Schroder ISF European Special Situations C Acc 4,8 Robeco US Premium Equities 4,7 Schroder ISF US Small & Mid-Cap Equity 4,7 Franklin Biotechnology Discovery Fund A (acc) USD 4,5 * berechnet gemäß Bundesverband Investment und Asset Management e.v. (BVI) FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP 5

7 FONDSVERMÖGEN IM ÜBERBLICK Investmentanteile Gruppeneigene ,00 Gruppenfremde , ,39 Summe Wertpapiere ,39 Bankguthaben ,77 Sonstige Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten ,46 KÜNDIGUNG DER VERWALTUNG DES SONDERVERMÖGENS Die Oppenheim Kapitalanlagegesellschaft mbh kündigt gemäß 38 Absatz 1 InvG die Verwaltung des Sondervermögens FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP zum 31. Mai Ferner wird bei dem vorgenannten Sondervermögen im vierten Quartal 2013 die Depotbankfunktion von der Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA auf die State Street Bank GmbH, München übergehen. Über den genauen Zeitpunkt berichtet eine separate Veröffentlichung. Fondsvermögen ,70 Aus dem Wechsel der Depotbank entstehen den Anteilinhabern keine Kosten. DERIVATEVERORDNUNG Die Auslastung der Obergrenze für das Marktrisikopotenzial wurde für dieses Sondervermögen gemäß Derivateverordnung nach dem einfachen Ansatz ermittelt. Mit Wirksamwerden der Kündigung geht das Verfügungsrecht über das jeweilige Sondervermögen kraft Gesetzes auf die Depotbank über. Die Depotbank wird das Sondervermögen nicht gemäß 39 Absatz 1 und 2 Investmentgesetz abwickeln, sondern die Verwaltung des Sondervermögens gemäß 39 Absatz 3 Satz 1 Investmentgesetz mit Wirkung zum vorgenannten Kündigungstermin auf die DWS Investment GmbH (bzw. zukünftig: Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH), Frankfurt am Main übertragen. Die Übertragung des Verwaltungsrechts ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht genehmigt worden. Die Kündigung wird im elektronischen Bundesanzeiger, Halbjahresbzw. Jahresbericht und auf der Internetseite de veröffentlicht. Köln, im August 2013 Oppenheim Kapitalanlagegesellschaft mbh Die Geschäftsführung 6 FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP

8 VERMÖGENSAUFSTELLUNG Gattungsbezeichnung Bestand Zugänge Abgänge Kurs Kurswert %-Anteil im Berichtszeitraum in am Fonds- ISIN Stück bzw. Anteile bzw. Währung in vermögen Investmentanteile GRUPPENEIGENE INVESTMENTANTEILE STK DWS GLOBAL GROWTH INHABER-ANTEILE DE , ,00 8,18 GRUPPENFREMDE INVESTMENTANTEILE STK 4Q-SMART POWER INHABER-ANTEILE -- DE000A0RHHC , ,00 2,63 ALKEN FUND-OPEAN OPPORTUNI. INHABER-ANTEILE R O.N. LU , ,00 3,96 AXA WORLD FDS-FRAML.AMER.GRWTH NAM.-ANT.I CAP. HDGD 95 ON LU , ,00 4,40 BGF - OPEAN FOCUS FUND ACTIONS NOMINAT.D2RF ON LU , ,00 5,75 FIDELITY ACT.STR.-OPE FUND NAMENS-ANTEILE Y O.N. LU , ,00 4,35 FIRST ST.INV.ICVC-AS.PAC.LEAD. ACC. UNITS B O.N. GB00B2PDRX , ,00 3,38 FR.TEMP.INV.FDS-T.ASIAN SM.COS NAMENS-ANT. I (ACC.) O.N. LU , ,00 3,36 JB MULTISTOCK-LUXURY BRANDS FD ACTIONS NOMIN. C CAP. O.N. LU , ,00 2,91 LOYS - LOYS GLOBAL INHABER-ANTEILE I O.N. LU , ,00 2,99 SCHRODER ISF OP.SPECIAL SI. NAMENSANTEILE C ACC. O.N. LU , , ,20 4,79 SPÄNGLER QUALITY GROWTH OPE INHABER-ANTEILE T O.N. AT0000A0R2Q , ,00 5,15 GRUPPENFREMDE INVESTMENTANTEILE STK USD AMUNDI-EQUI.GLOBAL AGRICULTURE NAMENS-ANTEILE IU (C) USD O.N. LU , ,20 2,96 DANSKE INV.-GLOBAL EMERG.MKTS NAMENS-ANTEILE I O.N. LU , ,26 6,38 FR.TEMP.INV.FDS-F.BIOTEC.DISC. NAMENS-ANTEILE A (ACC.) O.N. LU , ,67 4,51 G.S.FUNDS-N-11SM EQUI.PORTFO. REG. SHARES USD I O.N. LU , ,38 4,33 HEND.HORIZ. FD-GL.TECHNOLOGY ACTIONS NOM. I2 ACC. O.N. LU , ,13 3,76 HEPTAGON FD-YACKTMAN US EQUITY REG. UNITS I USD O.N. IE00B61H9W , ,85 3,25 INVESTEC GL.ST.FD-GL.FRANCHISE ACT. NOM. I ACC. GROSS USD O.N LU , ,77 2,64 MS INVT FDS-US ADVANTAGE FUND ACTIONS NOM. Z USD O.N. LU , ,06 4,12 ROBECO US PREMIUM EQUITIES ACT. NOM. CLASS I USD O.N. LU , ,21 4,70 FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP 7

9 VERMÖGENSAUFSTELLUNG Gattungsbezeichnung Bestand Zugänge Abgänge Kurs Kurswert %-Anteil im Berichtszeitraum in am Fonds- ISIN Stück bzw. Anteile bzw. Währung in vermögen Investmentanteile GRUPPENFREMDE INVESTMENTANTEILE STK USD SCHRODER ISF US SM.&MID-CAP EQ NAMENSANTEILE A ACC O.N. LU , ,66 4,68 Summe der Investmentanteile ,39 93,21 Summe Wertpapiervermögen ,39 93,21 Bankguthaben, nicht verbriefte Geldmarktinstrumente und Geldmarktfonds BANKGUTHABEN -Bankguthaben ,77 6,97 Summe der Bankguthaben, nicht verbrieften Geldmarktinstrumente und Geldmarktfonds ,77 6,97 Sonstige Verbindlichkeiten Sonstige Verbindlichkeiten ,45 Zinsansprüche -33,01 Summe der sonstigen Verbindlichkeiten ,46-0,17 Fondsvermögen ,70 100,00 1 Anteilwert (in ) 71,58 Umlaufende Anteile (in STK) Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 93,21 Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,00 In- und ausländische Wertpapiere sowie andere Vermögenswerte wurden am zu Tages- oder den letztbekannten Kursen bzw. Verkehrswerten bewertet. Dabei verwenden wir nach Vorgabe der InvRBV für Vermögensgegenstände den Börsenkurs, soweit dieser verfügbar ist. Soweit keine handelbaren Kurse vorliegen, werden Verkehrswerte im Wesentlichen über Bloomberg als CBBT oder BGN Kurs verwendet. Diese Kurse stellen qualifizierte Durchschnittskurse verschiedener Kurslieferanten dar. Sofern für einzelne Vermögenswerte (hierunter fallen i.d.r. ABS, MBS, CDO Verbriefungen) lediglich ein Kurs eines Kurslieferanten vorliegt, validieren wir den Bewertungskurs an Hand von Vergleichskursen unseres Service Providers Value & Risk AG. Der Service Provider ermittelt diese Vergleichskurse auf Basis anerkannter Modelle und Verfahren. Der Anteil der Transaktionen, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Sondervermögens über Broker ausgeführt wurden, die eng verbundene Unternehmen und Personen sind, betrug 100,00 Prozent. Ihr Umfang belief sich hierbei auf insgesamt ,00 Euro Transaktionen. 1) Durch Rundung der Prozent-Anteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein. 8 FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP

10 WÄHREND DES BERICHTSZEITRAUMES ABGESCHLOSSENE GESCHÄFTE, SOWEIT SIE NICHT MEHR IN DER VERMÖGENSAUFSTELLUNG ERSCHEINEN Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag): DEVISENKURSE Auf ausländische Währung lautende Vermögenswerte werden zu dem börsentäglich unter Zugrundelegung des Morning-Fixings der Reuters AG um 10:00 Uhr ermittelten Devisenkurs der Währung in umgerechnet (ohne Devisentermingeschäfte). US-Dollar 1 = USD 1, Gattungsbezeichnung Zugänge Abgänge Stück bzw. Anteile bzw. Währung in Investmentanteile GRUPPENFREMDE INVESTMENTANTEILE STK STK BARING GL-HIGH YIELD BOND FUND REG.UTS CL.A HDGD INC O.N BARING INVT PLC-DYN.EM.MKTS FD REG. UNITS A ACC. O.N BLACKROCK STR.F-LAT.AM.OPPS FD ACT. NOM. A2 USD O.N FR.TEMP.INV.FDS-F.U.S.OPPOR.FD NAMENS-ANT. I (ACC.) O.N FR.TEMP.INV.FDS-T.AS.GROWTH FD NAMENS-ANT. I (ACC.) O O.N FRANKF.AKTIENFOND.F.STIFTUNGEN INHABER-ANTEILE T JPMORGAN-GLOBAL FOCUS FUND ACTIONS NOM. C O.N M&G INV.(1)-M&G AMERICAN FUND REG. SHARES O-CLASS A O.N M&G INV.(1)-M&G GLOBAL BASICS REG. SHARES O-CLASS C O.N FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP 9

11 ANMERKUNGEN ZU INVESTMENTANTEILEN ANMERKUNGEN ZU INVESTMENTANTEILEN Verwaltungsvergütung 1 Verwaltungsvergütung 1 INVESTMENTANTEILE % 4Q-SMART POWER INHABER-ANTEILE -- 1,60 p.a. ALKEN FUND-OPEAN OPPORTUNI. INHABER-ANTEILE R O.N. bis zu 1,50 p.a. AMUNDI-EQUI.GLOBAL AGRICULTURE NAMENS-ANTEILE IU (C) USD O.N. bis zu 0,25 p.a. AXA WORLD FDS-FRAML.AMER.GRWTH NAM.-ANT.I CAP. HDGD 95 ON 0,75 p.a. BARING GL-HIGH YIELD BOND FUND REG.UTS CL.A HDGD INC O.N. 1,00 p.a. BARING INVT PLC-DYN.EM.MKTS FD REG. UNITS A ACC. O.N. 1,50 p.a. BGF - OPEAN FOCUS FUND ACTIONS NOMINAT.D2RF ON 1,00 p.a. BLACKROCK STR.F-LAT.AM.OPPS FD ACT. NOM. A2 USD O.N. 2,00 p.a. DANSKE INV.-GLOBAL EMERG.MKTS NAMENS-ANTEILE I O.N. bis zu 1,75 p.a. DWS GLOBAL GROWTH INHABER-ANTEILE 1,45 p.a. FIDELITY ACT.STR.-OPE FUND NAMENS-ANTEILE Y O.N. bis zu 1,00 p.a. 2 FIRST ST.INV.ICVC-AS.PAC.LEAD. ACC. UNITS B O.N. 1,50 p.a. FR.TEMP.INV.FDS-F.BIOTEC.DISC. NAMENS-ANTEILE A (ACC.) O.N. 1,00 p.a. FR.TEMP.INV.FDS-F.U.S.OPPOR.FD NAMENS-ANT. I (ACC.) O.N. bis zu 0,50 p.a. FR.TEMP.INV.FDS-T.AS.GROWTH FD NAMENS-ANT. I (ACC.) O O.N. 0,90 p.a. FR.TEMP.INV.FDS-T.ASIAN SM.COS NAMENS-ANT. I (ACC.) O.N. 0,90 p.a. FRANKF.AKTIENFOND.F.STIFTUNGEN INHABER-ANTEILE T bis zu 0,35 p.a. 3 G.S.FUNDS-N-11SM EQUI.PORTFO. REG. SHARES USD I O.N. 0,75 p.a. HEND.HORIZ. FD-GL.TECHNOLOGY ACTIONS NOM. I2 ACC. O.N. bis zu 1,50 p.a. 2 HEPTAGON FD-YACKTMAN US EQUITY REG. UNITS I USD O.N. 1,15 p.a. INVESTEC GL.ST.FD-GL.FRANCHISE ACT. NOM. I ACC. GROSS USD O.N 0,15 p.a. JB MULTISTOCK-LUXURY BRANDS FD ACTIONS NOMIN. C CAP. O.N. bis zu 0,85 p.a. JPMORGAN-GLOBAL FOCUS FUND ACTIONS NOM. C O.N. 0,80 p.a. LOYS - LOYS GLOBAL INHABER-ANTEILE I O.N. bis zu 0,30 p.a. 4 M&G INV.(1)-M&G AMERICAN FUND REG. SHARES O-CLASS A O.N. 1,50 p.a. M&G INV.(1)-M&G GLOBAL BASICS REG. SHARES O-CLASS C O.N. bis zu 1,00 p.a. INVESTMENTANTEILE % MS INVT FDS-US ADVANTAGE FUND ACTIONS NOM. Z USD O.N. 0,70 p.a. ROBECO US PREMIUM EQUITIES ACT. NOM. CLASS I USD O.N. 0,70 p.a. SCHRODER ISF OP.SPECIAL SI. NAMENSANTEILE C ACC. O.N. 1,00 p.a. SCHRODER ISF US SM.&MID-CAP EQ NAMENSANTEILE A ACC O.N. 1,50 p.a. SPÄNGLER QUALITY GROWTH OPE INHABER-ANTEILE T O.N. 1,00 p.a. 1) von anderen Kapitalanlagegesellschaften bzw. ausländischen Investmentgesellschaften berechnete Verwaltungsvergütung 2) zzgl. erfolgsbezogene Vergütung 3) mind , p.a. zzgl. erfolgsabhängige Vergütung in Höhe von bis zu 15 % des Betrages, um den die Wertentwicklung der Anteile 8 % p.a. im Geschäftsjahr übersteigt 4) zzgl. 500, p.m. Im Berichtszeitraum wurden keine Ausgabeaufschläge/Rücknahmeabschläge gezahlt. 10 FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP

12 ERTRAGS- UND AUFWANDSRECHNUNG BIS (INKL. ERTRAGSAUSGLEICH) insgesamt pro Anteil ERTRÄGE Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland 144,58 Erträge aus Investmentanteilen (brutto) ,62 abzgl. ausländischer Quellensteuer ,68 Bestandsvergütung von Dritten ,76 Erträge insgesamt ,28 AUFWENDUNGEN Verwaltungsvergütung ,83 Depotbankvergütung ,77 Depotgebühren ,07 Prüfungskosten ,13 Veröffentlichungskosten ,51 Druckkosten -555,22 Sonstiger Aufwand -923,78 Aufwendungen insgesamt ,31 Ordentlicher Nettoertrag ,03 Realisierte außerordentliche Gewinne ,84 Realisierte außerordentliche Verluste ,72 Realisierte Gewinne/Verluste (netto) ,12 ERTRAGS- UND AUFWANDSRECHNUNG BIS (INKL. ERTRAGSAUSGLEICH) 1) Rückvergütungen der an die Depotbank oder Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwandserstattungen wurden nicht gewährt. Ein Teil (mehr als 10 %) wird für Vergütungen an Vermittler von Anteilen des Sondervermögens verwendet. 2) Diese Kennziffer stellt die im Sondervermögen angefallenen Kosten (ohne Transaktionskosten und ohne erfolgsabhängige Vergütung) dar. Auf Basis der zum Stichtag im Bestand befi ndlichen Zielfonds werden die auf Ebene dieser Zielfonds angefallenen Kosten anteilig berücksichtigt. Hierfür werden als Informationsquellen in der folgenden Reihenfolge Morningstar, Wertpapier-Mitteilungen oder die Verkaufsprospekte herangezogen. Dabei erfolgt keine Plausibilitätsprüfung der dort veröffentlichten TER. Die zuletzt veröffentlichte TER wird herangezogen; eine Prüfung der Aktualität findet nicht statt. Im Fall eines Rumpfgeschäftsjahres des Sondervermögens erfolgt eine zeitanteilige Berechnung der TER. Bestandsvergütungen von Dritten werden bei der Berechnung nicht berücksichtigt. Dies kann zu Abweichungen zu der Angabe der Laufenden Kosten in den Wesentlichen Anlegerinformationen führen. Soweit dem Sondervermögen eine erfolgsabhängige Vergütung belastet wird, wird diese in einer gesondert ermittelten, zusätzlich veröffentlichten Gesamtkostenquote berücksichtigt. HINWEISE ZUR ERTRAGS- UND AUFWANDSRECHNUNG Die Erträge aus Investmentanteilen reichten nicht aus, um die Kosten des Fonds zu decken. Das ordentliche Ergebnis fi el daher negativ aus. Dagegen war das außerordentliche Ergebnis klar von Verkaufserlösen aus Wertpapieren geprägt. Der Gewinn war so hoch, dass auch das Gesamtergebnis deutlich positiv war. Gesamtergebnis des Geschäftsjahres ,09 BERECHNUNG DER WIEDERANLAGE Ergebnis des Geschäftsjahres ,09 3, Für Wiederanlage verfügbar Der Wiederanlage zugeführt ,49 2, Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag ,60 0, % Die Aufwendungen bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen (Gesamtkostenquote/Total Expense Ratio 2 ) betrugen 2,98 Transaktionskosten (Summe der Nebenkosten des Erwerbs (Anschaffungsnebenkosten) und der Kosten der Veräußerung der Vermögensgegenstände) im Geschäftsjahr gesamt 5.940,00 Euro ENTWICKLUNG DES FONDSVERMÖGENS Fondsvermögen am Beginn des Geschäftsjahres ,31 abgeführte Steuern für das Vorjahr ,40 Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen ,98 Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen ,02 Mittelzufluss/-abfluss (netto) ,96 Ertragsausgleich ,15 Ordentlicher Nettoertrag ,03 Realisierte Gewinne ,84 Realisierte Verluste ,72 Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne/Verluste ,89 Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres ,70 ENTWICKLUNG IM 3-JAHRESVERGLEICH Stichtag Fondsvermögen Anteilwert ,70 71, ,31 61, ,26 63, ,21 58,52 FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP 11

13 Besonderer Vermerk des Abschlussprüfers An die Oppenheim Kapitalanlagegesellschaft mbh, Köln: Die Oppenheim Kapitalanlagegesellschaft mbh, Köln, hat uns beauftragt, gemäß 44 Absatz 5 des Investmentgesetzes (InvG) den Jahresbericht des Sondervermögens FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2012 bis 31. Mai 2013 zu prüfen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter Die Aufstellung des Jahresberichts nach den Vorschriften des InvG liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Kapitalanlagegesellschaft. Verantwortung des Abschlussprüfers Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresbericht abzugeben. Wir haben unsere Prüfung nach 44 Abs. 5 InvG unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf den Jahresbericht wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Verwaltung des Sondervermögens sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems und die Nachweise für die Angaben im Jahresbericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Rechnungslegungsgrundsätze für den Jahresbericht und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter der Kapitalanlagegesellschaft. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Prüfungsurteil Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresbericht den gesetzlichen Vorschriften. Düsseldorf, den 25. September 2013 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Kuppler Wirtschaftsprüfer Janzen Wirtschaftsprüfer 12 FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP

14 BESTEUERUNGSGRUNDLAGEN Tag des Zuflusses betr. Anleger betr. Anleger ISIN DE Privatanleger (EStG) (KStG) 5 Abs. 1 Satz 1 InvStG pro Anteil pro Anteil pro Anteil Nr. 1 a) Betrag der Ausschüttung Nr. 2 Betrag der ausschüttungsgleichen Erträge 0, , , Nr. 1 c) In den ausschüttungsgleichen Erträgen sind enthalten: Nr. 1 c) aa) Erträge i.s.d. 2 Abs. 2 Satz 1 InvStG i.v.m. 8b Abs.1 KStG oder 3 Nr. 40 EStG 0, Nr. 1 c) cc) Erträge i.s.d. 2 Abs. 2a InvStG 0, , Nr. 1 c) gg) Einkünfte i.s.d. 4 Abs. 1 InvStG 0, , , Nr. 1 c) hh) in Doppelbuchstabe gg) enthaltene Einkünfte, die nicht dem Progressionsvorbehalt unterliegen 0, Nr. 1 c) ii) Einkünfte i.s.d. 4 Abs. 2 InvStG, für die kein Abzug nach Abs. 4 vorgenommen wurde 0, , , Nr. 1 c) jj) in Doppelbuchstabe ii) enthaltene Einkünfte, auf die 2 Abs. 2 InvStG i.v.m. 8b Abs. 1 und 2 KStG oder 3 Nr. 40 EStG anzuwenden ist 0, , Nr. 1 c) jj) alt in Doppelbuchstabe ii) enthaltene Einkünfte, auf die 2 Abs. 2 InvStG i.v.m. 8b Abs. 1 KStG anzuwenden ist 0, Nr. 1 c) kk) in Doppelbluchstabe ii) enthaltene Einkünfte i.s.d. 4 Abs. 2 InvStG, die nach einem Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung zur Anrechnung einer als gezahlt geltenden Steuer auf die Einkommensteuer oder Körperschaftsteuer berechtigen 0, , , Nr. 1 c) ll) in Doppelbuchstabe kk) enthaltene Einkünfte, auf die 2 Abs. 2 InvStG i.v.m. 8 b Abs. 1 und 2 KStG oder 3 Nr. 40 des EStG anzuwenden ist 0, , Nr. 1 c) ll) alt in Doppelbuchstabe kk) enthaltene Einkünfte, auf die 2 Abs. 2 InvStG i.v.m. 8 b Abs. 1 KStG anzuwenden ist 0, Nr. 1 c) mm) Erträge i.s.d. 18 Abs. 22 Satz 4 InvStG i.v.m. 8b Abs. 1 KStG 0, Nr. 1 d) den zur Anrechnung von Kapitalertragsteuer berechtigenden Teil der ausschüttungsgleichen Erträge Nr. 1 d) aa) i.s.d. 7 Abs. 1, 2 und 4 InvStG 0, , , Nr. 1 d) bb) i.s.d. 7 Abs. 3 InvStG 0, , , i.s.d. 7 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 InvStG, soweit in Doppelbuchstabe bb) enthalten 0, , , Nr. 1 d) cc) i.s.d. 7 Abs. 1 Satz 5 InvStG, soweit in Dopplbuchstabe aa) enthalten 0, , , Nr. 1 f) den Betrag der ausländischen Steuer, der auf die in den ausschüttungsgleichen Erträgen enthaltenen Einkünfte i.s.d. 4 Abs. 2 InvStG entfällt und Nr. 1 f) aa) der nach 4 Abs. 2 InvStG i.v.m. 32d Abs. 5 oder 34c Abs. 1 EStG oder einem Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung anrechenbar ist, wenn kein Abzug nach 4 Abs. 4 InvStG vorgenommen wurde (ohne Nr. 1 f) ee) InvStG) 0, , , Nr. 1 f) bb) in Doppelbuchstabe aa) enthalten ist und auf Einkünfte entfällt, auf die 2 Abs. 2 InvStG i.v.m. 8b Abs. 1 und 2 KStG oder 3 Nr. 40 EStG anzuwenden ist 0, , Nr. 1 f) bb) alt in Doppelbuchstabe aa) enthalten ist und auf Einkünfte entfällt, auf die 2 Abs. 2 InvStG i.v.m. 8b Abs. 1 KStG anzuwenden ist 0, Nr. 1 f) cc) der nach 4 Abs. 2 InvStG i.v.m. 34c Abs. 3 EStG abziehbar ist, wenn kein Abzug nach 4 Abs.4 InvStG vorgenommen wurde 0, , , Nr. 1 f) dd) in Doppelbuchstabe cc) enthalten ist und auf Einkünfte entfällt, auf die 2 Abs. 2 InvStG i.v.m. 8b Abs. 1 und 2 KStG oder 3 Nr. 40 EStG anzuwenden ist 0, , , Nr. 1 f) dd) alt in Doppelbuchstabe cc) enthalten ist und auf Einkünfte entfällt, auf die 2 Abs. 2 InvStG i.v.m. 8b Abs. 1 KStG anzuwenden ist 0, Nr. 1 f) ee) der nach einem Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung als gezahlt gilt und nach 4 Abs. 2 InvStG i.v.m. diesem Abkommen anrechenbar ist 0, , , Nr. 1 f) ff) in Doppelbuchstabe ee) enthalten ist und auf Einkünfte entfällt, auf die 2 Abs. 2 InvStG i.v.m. 8b Abs. 1 und 2 KStG oder 3 Nr. 40 EStG anzuwenden ist 0, , Nr. 1 f) ff) alt in Doppelbuchstabe ee) enthalten ist und auf Einkünfte entfällt, auf die 2 Abs. 2 InvStG i.v.m. 8b Abs. 1 KStG anzuwenden ist 0, Nr. 1 g) Betrag der Absetzungen für Abnutzung oder Substanzverringerung 0, , , Nr. 1 h) die im Geschäftsjahr gezahlte Quellensteuer, vermindert um die erstattete Quellensteuer des Geschäftsjahres oder früherer Geschäftsjahre 0, , , Nr. 1 i) den Betrag der nach 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 InvStG nicht abziehbaren Werbungskosten 0, , , FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP 13

15 Bescheinigung nach 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Investmentsteuergesetz (InvStG) über die Prüfung der steuerlichen Angaben des Investmentvermögens FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP für den Zeitraum vom bis An die Oppenheim Kapitalanlagegesellschaft mbh (nachfolgend die Gesellschaft): Die Gesellschaft hat uns beauftragt, gemäß 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Investmentsteuergesetz (InvStG) zu prüfen, ob die von der Gesellschaft für das Investmentvermögen FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP für den Zeitraum vom 1. Juni 2012 bis 31. Mai 2013 zu veröffentlichenden Angaben nach 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 InvStG nach den Regeln des deutschen Steuerrechts ermittelt wurden. Die Verantwortung für die Ermittlung der steuerlichen Angaben gemäß 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 InvStG in Verbindung mit den Vorschriften des deutschen Steuerrechts liegt bei den gesetzlichen Vertretern der Gesellschaft. Die Ermittlung beruht auf der Buchführung/den Aufzeichnungen und dem Jahresbericht nach 44 Abs. 1 InvG für den betreffenden Zeitraum. Sie besteht aus einer Überleitungsrechnung aufgrund steuerlicher Vorschriften und der Zusammenstellung der zur Bekanntmachung bestimmten steuerlichen Angaben nach 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 InvStG. In den Jahresbericht sowie in die steuerlichen Angaben sind Werte aus einem Ertragsausgleich eingegangen. Soweit die Gesellschaft Mittel in Anteile an anderen Investmentvermögen (Zielfonds) investiert hat, verwendet sie die ihr für diese Zielfonds vorliegenden steuerlichen Angaben. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung abzugeben, ob die von der Gesellschaft nach den Vorschriften des InvStG zu machenden Angaben nach den Regeln des deutschen Steuerrechts ermittelt wurden. Unsere Prüfung erfolgt auf der Grundlage der von einem Abschlussprüfer nach 44 Abs. 5 InvG geprüften Buchführung/Aufzeichnungen und des geprüften Jahresberichtes. Unserer Beurteilung unterliegen die darauf beruhende Überleitungsrechnung und die zur Bekanntmachung bestimmten Angaben. Unsere Prüfung erstreckt sich insbesondere auf die steuerliche Qualifikation von Kapitalanlagen, von Erträgen und Aufwendungen einschließlich deren Zuordnung als Werbungskosten sowie sonstiger steuerlicher Aufzeichnungen. Soweit die Gesellschaft Mittel in Anteile an Zielfonds investiert hat, beschränkte sich unsere Prüfung auf die korrekte Übernahme der für diese Zielfonds von anderen zur Verfügung gestellten steuerlichen Angaben durch die Gesellschaft nach Maßgabe vorliegender Bescheinigungen. Die entsprechenden steuerlichen Angaben wurden von uns nicht geprüft. Wir haben unsere Prüfung unter entsprechender Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Angaben nach 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 InvStG frei von wesentlichen Fehlern sind. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Verwaltung des Investmentvermögens sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des auf die Ermittlung der Angaben nach 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 InvStG bezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die steuerlichen Angaben überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst auch eine Beurteilung der Auslegung der angewandten Steuergesetze durch die Gesellschaft. Die von der Gesellschaft gewählte Auslegung ist dann nicht zu beanstanden, wenn sie in vertretbarer Weise auf Gesetzesmaterialien, Rechtsprechung, einschlägige Fachliteratur und veröffentlichte Auffassungen der Finanzverwaltung gestützt werden konnte. Wir weisen darauf hin, dass eine künftige Rechtsentwicklung und insbesondere neue Erkenntnisse aus der Rechtsprechung eine andere Beurteilung der von der Gesellschaft vertretenen Auslegung notwendig machen können. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Auf dieser Grundlage bescheinigen wir der Gesellschaft nach 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 InvStG, dass die Angaben gemäß 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 InvStG nach den Regeln des deutschen Steuerrechts ermittelt wurden. Düsseldorf, den 3. Juni 2013 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. Hans-Peter Niedrig Rechtsanwalt Wirtschaftsprüfer Steuerberater Norbert Schröer Rechtsanwalt Steuerberater 14 FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP

16 Firmenspiegel Fondsverwaltung Oppenheim Kapitalanlagegesellschaft mbh Unter Sachsenhausen Köln, Postfach Köln Telefon (02 21) Telefax (02 21) Telex gezeichnetes und eingezahltes Kapital: O 23,0 Mio. haftendes Eigenkapital: O 21,5 Mio. (Stand ) gegründet: 1971 GESELLSCHAFTER Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co KGaA, Köln AUFSICHTSRAT Vorsitzender: Dr. Wolfgang Helmut Leoni Vorsitzender des Vorstands der Sal. Oppenheim jr. & Cie. Komplementär AG, Köln Stellvertretender Vorsitzender: Detlef Bierbaum Bankier, Köln Wilhelm Dieter Freiherr Haller von Hallerstein (bis ) Vorsitzender des Vorstands der Sal. Oppenheim jr. & Cie. Komplementär AG, Köln GESCHÄFTSFÜHRUNG Ferdinand-Alexander Leisten, Sprecher Michael von Brauchitsch Dr. Dirk Franz Hans-Jakob Haniel Johann Martin Theisinger (seit ) Depotbank Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA Unter Sachsenhausen Köln gezeichnetes und eingezahltes Kapital: O 700 Mio. haftendes Eigenkapital: O 958 Mio. (Stand ) Vertrieb Oppenheim Fonds Trust GmbH Unter Sachsenhausen Köln Service-Telefon (02 21) Telefax (02 21) Wirtschaftsprüfer KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Tersteegenstr Düsseldorf Zuständige Aufsichtsbehörde Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Marie-Curie-Str Frankfurt Jürgen Dobritzsch (seit ) Mitglied des Vorstands der Sal. Oppenheim jr. & Cie. Komplementär AG, Köln Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels Geschäftsführender Direktor des Instituts für Bankwirtschaft und Bankrecht an der Universität zu Köln Jochen Hubert Herwig Mitglied der Vorstände der LVM Versicherungen, Münster Prof. Dr. Klaus Heubeck, Vorsitzender des Vorstands Heubeck AG, Köln FÜRST FUGGER Privatbank Wachstum OP 15

17 Oppenheim Kapitalanlagegesellschaft mbh Unter Sachsenhausen Köln Oppenheim Fonds Trust GmbH Unter Sachsenhausen Köln Service-Telefon +49 (0) Telefax +49 (0)

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