Der Wirtschaftsbund gibt Rechenschaft! Christoph Leitl fordert: Lehre aufwerten! S. 8. Oberösterreich. Wirtschaft im Blick

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1 Oberösterreich WB Wirtschaft im Blick Christoph Leitl fordert: Lehre aufwerten! S. 8 Foto: cityfoto.at/schenk Der Wirtschaftsbund gibt Rechenschaft! Zur Halbzeit der Funktionsperiode legt WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner (Mitte) gemeinsam mit WB-Direktor Gottfried Kneifel (r.) bei einer INFOtour Bilanz. Auftakt war in Gmunden bei WB-BO Gottfried Schrabacher (l.). S. 4/5 zugestellt durch post.at WB-Gütesiegel ist bei den Nahversorgern sehr begehrt... S. 14/15 Oktober 2012 WB-Landesleitung 4010 Linz, Altstadt 17, Telefon: 0732 / , P.b.b. Verlagspostamt 4020 Linz Wirtschaftsbund-Journal GZ02Z031546M

2 Service Mitglied werden Christoph Leitl: Mehr Mitglieder stärken den Wirtschaftsbund! Präsident Christoph Leitl: Der Wirtschaftsbund ist die wirtschaftspolitische Interessenvertretung aller leistungsmotivierten Menschen in Oberösterreich. Er bringt unter- nehmerisches Denken und Handeln in Politik, Verwaltung und Gesellschaft ein. Eine starke Wirtschaft braucht starke Partner! Der Wirtschaftsbund als mitgliederstärkste wirtschaftspolitische Interessenvertretung versteht sich daher nicht nur als Organisation für Unternehmer, sondern für alle wirtschaftlich denkenden Menschen in unserem Land. MITGESTALTEN IM WIRTSCHAFTSBUND m JA, ich trete der großen Gemeinschaft der oö. Wirtschaftstreibenden als Stamm-Mitglied bei! Familienname: Vorname: Akad. Grade/Titel: geb. am: Staatsbürgerschaft: Firmenname: Geschäftsanschrift: Tel.: Datum: Unterschrift: Der Mitgliedsbeitrag ist gemäß EStG 16, Abs. 1, Z 3, als Betriebsausgabe absetzbar! Fax: WB O b e r ö s t e r r e i c h

3 Editorial Nur wir ziehen Bilanz! Inhalt WB Wirtschaft im Blick Journal Folge Ausgabe Oktober, P.b.b. Verlagspostamt: 4020 Linz Medieninhaber/Redaktion: OÖWB-Landesleitung 4010 Linz, Altstadt 17 Hersteller: OÖN Druck - zentrum GmbH & Co KG, 4061 Pasching, Medienpark1 Redaktion & Layout: Harald Engelsberger Als einzige wahlwerbende Gruppe bei Wirtschaftskammerwahlen legt der OÖ. Wirtschaftsbund eine Halbzeitbilanz vor: Diese geht schriftlich an alle heimischen UnternehmerInnen aller Branchen. Weiters begibt sich der WB mit Landesobmann-Stv. WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner auf eine INFOtour in alle Bezirke, um sich bei den Betrieben vor Ort umzuhören, wo der Schuh drückt und bei welchen Themen der WB behilflich sein soll. 75 Prozent der Wählerstimmen verpflichten dazu! Die Halbzeit der Funktionsperiode ist auch Anlass darzustellen, in wie weit wir unseren Anspruch, die einzige ernst zu nehmende wirtschaftspolitische Interessenvertretung zu sein, auch umgesetzt haben. Dabei geht es nicht nur um wirtschaftspolitische Erfolge, sondern darum, was wir an Angriffen und geplanten Belastungen für unsere Betriebe in den vergangenen Jahren erfolgreich verhindert haben. Leitlinie und Kompass unserer täglichen Arbeit für alle Wirtschaftstreibenden war und ist: Die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe erhalten und für die Zukunft sichern! Wir arbeiten für die Wirtschaft in der Region dieses Motto des OÖ. Wirtschaftsbundes steht gerade in Zeiten wie diesen für unternehmerischen Zusammenhalt. Denn ohne gesunde Betriebe gibt es keinen Wohlstand, keine Sicherheit und keinen sozialen Frieden. Daraus leiten wir auch unsere berechtigten Ansprüche ab, für betriebsfreundliche Rahmenbedingungen in Gemeinden, im Land sowie auf Bundes- und Europaebene einzutreten. Dazu genügt es aber nicht, nur alle fünf Jahre einmal um Wählerstimmen zu buhlen, wie es andere Gruppierungen praktizieren. Der Wirtschaftsbund hat ständig die Hand am Puls der Betriebe: So können wir mit gemeinsamer Kraft Rahmenbedingungen verbessern und Belastungen abwehren! Bundesrat Gottfried Kneifel WB-Landesgeschäftsführer 07: EuroSkills 2012 Drei Oberösterreicher erobern EM-Goldmedaillen in Belgien 09: TOP-Ausbildung soll die beruflichen Zukunftschancen der Jugend verbessern 11: Porträt Augenoptiker Peter Gumpelmayer ist Innungsmeister der Gesundheitsberufe 12: Gemeinsam gesund mit LH Pühringer, OÖ. Wirtschaftsbund und ÖAAB 13: MAN & Lebenshilfe vorbildliche Partenerschaft zum Thema Integration 14: Beliebtes WB-Gütesiegel Ausgezeichneter Nahversorger 16: Aus den Ortsgruppen WB-Aktivitäten im regionalen Wirtschaftsleben 20: Im Blick der Wirtschaftsbund im heimischen Gesellschaftsleben 25: WB-Familie feiert das traditionelle Sommerfest im Rückblick 26: Wirtschaftsbund-Forderung erfüllt: Krankengeld für Selbstständige kommt! Foto: Land OÖ/Dedl Oberösterreich WB 3

4 Aktuell WB-Halbzeitbilanz Trauner tourt durch alle Bezirke und zieht Bilanz WB-Bezirkstour in Wels-Stadt, v. l.: WKOÖ-Vizepräsident Clemens Malina-Altzinger, WB-Bezirksobmann Wels-Stadt Josef Resch, Sigrid Gruber von Resch & Frisch, WB-BGF-Wels Thomas Brindl, WB-Landesobmann- Stv. WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner, WB-Direktor-Stv. Wolfgang Greil und Unternehmer Günter Rübig. Foto: cityfoto.at/schöller Zur Halbzeit der Kammer-Funktionsperiode legt WB-Landesobmann-Stv. WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner mit WB-Direktor Gottfried Kneifel bei einer INFOtour durch alle oberösterreichischen Bezirke Bilanz. Dabei geben sie gemeinsam mit den WB-Bezirksobleuten Rechenschaft über die bisherige Arbeit und einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten in den nächsten Jahren zur Stärkung der regionalen Wirtschaft. 4 WB O b e r ö s t e r r e i c h

5 Halbzeitbilanz Aktuell WB-Bezirkstour in Rohrbach, v. l.: WB-Direktor Gottfried Kneifel, WB- Landesobmann-Stv. WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner und WB-Bezirksobmann Rohrbach Herbert Mairhofer. Foto: cityfoto.at/schenk Unter dem Motto Wir arbeiten für die Wirtschaft in der Region geht derzeit die Bezirkstour mit WB-Landesobmann-Stv. WKOÖ- Präsident Rudolf Trauner und Wirtschaftsbunddirektor Gottfried Kneifel über die Bühne und der Zustrom regionaler Wirtschaftstreibender zu den informativen Abendveranstaltungen ist groß. Oberösterreich verzeichnete im vergangen Jahr wieder ein Rekordwachstum und ist nun schon das zweite Mal in Folge der Wachstumsmotor unter den Bundesländern, freut sich Trauner. Unsere Wirtschaft wuchs 2011 unter Herausrechnung der Teuerung um 4,5 Prozent und damit um mehr als einen Prozentpunkt stärker als der Österreichschnitt von 3,4 Prozent. Der gute Mix zwischen Klein-, Mittel- und Großbetrieben sei dabei aus seiner Sicht ein großer Vorteil. Ebenso brächten viele Jungunternehmer sowie Betriebsübernehmer in Oberösterreich laufend neuen Schwung, während parallel dazu die Traditions- und Leitbetriebe für die nötige Stabilität sorgten. Zur Halbzeit der aktuellen Kammerperiode wurde für die heimischen Betriebe einiges erreicht: Konsolidierungspaket: Anschläge auf Betriebe abgewehrt Lohnnebenkostenerhöhungen verhindert Anhebung der Vergabeschwellen auf Euro Verhinderung AGES-Abgabe USt-Erklärung und Vorauszahlung erleichtert Abschaffung Kreditvertragsgebühr Allen Umfragen zu Folge ist der Fachkräftemangel schon heute einer der größten Wachstumshemmer der heimischen Wirtschaft, so Trauner. Sieben von zehn 10 Unternehmen haben Schwierigkeiten, geeignete Mitarbeiter zu finden, bei Betrieben mit mehr als 20 Mitarbeitern ist bereits jeder zweite betroffen. Die demografische Entwicklung wird diese Situation noch verschlimmern. Auch die Wirtschaftskammer Oberösterreich hat sich ein Sparprogramm auferlegt. So bringt die WKOÖ mehr als sie kostet. Außerdem werden alle Mitglieder gleichermaßen vertreten, egal welcher Größe oder Branche. Ohne die Kraft des Wirtschaftsbundes hätte die SPÖ längst neue Steuern wie Erbschafts-, Schenkungs- & Vermögenssteuer eingeführt! Josef Resch Resch & Frisch in Wels Tour-Termine Die nächsten Termine der Trauner-Tour im Überblick: 21. November Wels Land 5. Dezember Schärding 10. Dezember Braunau 15. Jänner Ried 21. Jänner Urfahr-Umg. 29. Jänner Kirchdorf Präsident Trauner: Vor allem Kleinund Mittelbetriebe hätten sonst keine starke Vertretung, das ist der Vorteil der gesetzlichen Mitgliedschaft. Der OÖ. Wirtschaftsbund mit rund Mitglieder in 400 Ortsgruppen ist die einzige hörbare und ernstzunehmende Stimme der Betriebe in Oberösterreich. Jetzt ist Halbzeit und wir legen Bilanz. Kneifel: Dabei geht es nicht nur darum, welche wirtschaftspolitischen Erfolge wir zusätzlich erreicht haben, sondern ebenso darum, was wir an Angriffen und geplanten Belastungen für unsere Betriebe in den vergangenen Jahren abgewehrt haben. Leitlinie und Kompass unserer täglichen Arbeit für die Unternehmer im Land war dabei immer, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe zu erhalten und auch für die Zukunft zu sichern. Oberösterreich WB 5

6 Thema Jugend Arbeitsmarkt-Schwerpunkt Jugendbeschäftigung: Job-Coaching und geförderte Potenzialanalyse Die Phase der Berufsorientierung ist entscheidend für die weitere berufliche Perspektive der Jugendlichen. Nur wenn junge Menschen optimal über Ausbildungswege und Berufsbilder informiert sind, können sie eine fundierte Entscheidung treffen, ist Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl überzeugt und setzt daher in der Arbeitsmarktpolitik einen besonderen Schwerpunkt auf das Thema Jugendbeschäftigung. Oberösterreich gibt seinen Jugendlichen eine Ausbildungsgarantie. Jeder, der eine Ausbildung machen will egal, ob Lehre oder Schule -, bekommt auch die Chance dazu, betont Sigl. Denn die Jugendlichen von heute sind die Fachkräfte von morgen. Und die werden von den oö. Unternehmen dringend gebraucht. Im Rahmen der Arbeitsmarktstrategie Arbeitsplatz Oberösterreich 2020 werden bis 2020 rund Jugendliche zusätzlich eine Ausbildung über den Pflichtschulabschluss hinaus machen können. Viele Lehrstellen sind aktuell nicht besetzt - oft deshalb, weil sich ein Großteil der Lehrstellensuchenden auf wenige Berufe konzentriert. Dabei gibt es mehr als 200 verschiedene Lehrberufe mit interessanten Berufsbildern. Wenn Jugendliche hier über den Tellerrand hinausblicken, bieten sich gute Karrierechancen. Ich lade alle ein, die bei der Wahl ihrer Ausbildung noch unentschlossen sind, beim Jugendservice des Landes OÖ ein JobCoaching zu machen, sagt Sigl. Das kostenlose JobCoaching setzt bei den Jugendlichen selbst an. Das persönliche Interesse für berufliche Inhalte und entsprechende Fähigkeiten bilden einen Schwerpunkt bei der Berufsentscheidung. Heuer wurde in einem Pilotprojekt das JobCoaching gezielt auf die Polytechnischen Schulen ausgedehnt und in diesen Tagen startet das Beratungsangebot direkt in den 4. Klassen der Hauptschulen. Seit Beginn der Aktion haben bereits mehr als Jugendliche in OÖ einen Ausbildungsplatz gefunden. Mit Beginn des heurigen Schuljahres starten das Wirtschaftsressort des Landes OÖ und die Wirtschaftskammer OÖ eine Offensive zur Förderung von Potenzialanalysen für SchülerInnen der achten Schulstufe. Für die weitere Laufbahn ist es entscheidend, dass die Wahl der Ausbildung nach den individuellen Talenten und Begabungen der Jugendlichen gewählt wird die Potenzialanalyse bietet eine optimale Entscheidungsgrundlage, betont Sigl. Die Kosten für die Potenzialanalyse, bestehend aus einer dreieinhalbstündigen Testung und einem Beratungsgespräch, betragen 125 Euro, wovon 85 Euro gefördert werden. 6 WB O b e r ö s t e r r e i c h Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl hier bei einem Besuch des Ausbildungszentrums der Greiner-Gruppe in Kremsmünster: Unserer Jugend eine fundierte Ausbildung und damit Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunft zu bieten, hat für mich oberste Priorität. Foto: Land OÖ

7 Fotos: EuroSkills 2012 Erfolgreiche Lehrlinge Die 23 Jahre junge Steinmetzin Melanie Seidl kann nach ihrem Staatsmeistertitel jetzt auch über EM-Gold bei den EuroSkills 2012 jubeln. Aktuell EM-Gold für Oberösterreich Melanie Seidl vom Steinmetzbetrieb Kienesberger in Schlüßlberg gewinnt bei den EuroSkills 2012 in Spa/Belgien. Aber Seidls Goldmedaille bleibt nicht alleine: Auch Andreas Brunner (voestalpine Stahl Linz) und Markus Aichinger (Meisl GmbH/Grein) erobern EM-Titel für Oberösterreich. Dazu kommen zwei Silbermedaillen für Daniel und Martin Freudenthaler (voestalpine Stahl Linz) sowie eine Bronzene für Tino Wasilakis (Reichl und Partner Linz). Melanie Seidl bewies mit ihrem eindrucksvollen Sieg, dass Handwerksberufe nicht mehr nur den Männern vorbehalten sind. Die 23-jährigen Steinmetzin ist gebürtige Salzburgerin und lernte ihren Beruf im Schlüßlberger Betrieb von Norbert Kienesberger, Fachgruppen-Obmann der oö. Steinmetze. Das 37-köpfige Team Austria aus Handwerks-, IT- und Business-Berufen erlebte eine wahre Medaillenflut mit 22 Mal Edelmetall: 14 Gold-, 6 Silber- und 2 Bronzemedaillen holten die jungen Leute aus der Wirtschaft bei den EuroSkills 2012 im belgischen Spa-Francorchamps. Und noch ein Oberösterreicher kann sich freuen: Engelbert Strauss, der Linzer Spezialist für Berufskleidung und Arbeitsschutz, stattete alle rot-weiß-roten Teilnehmer mit seiner Kollektion aus. Erster Gratulant war Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner: Mit Wenn überhaupt jemand in Österreich die Anliegen der Betriebe umsetzen kann, so ist das der Wirtschaftsbund mit Christoph Leitl! Markus Birner Druckerei in Marchtrenk Andreas Brunner und Markus Aichinger. ihrer Leistung und ihrem Einsatz sind diese jungen Menschen nicht nur Vorbilder für andere Jugendliche, sondern unterstützen auch das internationale Ansehen des Standortes Österreichs. Mitterlehner setzt sich dafür ein, die Lehre noch attraktiver zu machen, etwa mit dem neuen Lehrlings-Coaching. Insgesamt wird die Lehrlingsausbildung in Österreich jährlich mit rund 300 Millionen Euro gezielt gefördert. Das duale System der Ausbildung in Betrieb und Berufsschule ist international vorbildlich und trägt entscheidend dazu bei, dass Österreich im EU-Vergleich die zweitniedrigste Jugendarbeitslosigkeit hat, lobt Mitterlehner die hohe Qualität der heimischen Lehre. Oberösterreich WB 7

8 Thema Lehre Foto: cityfoto.at/schenk Vom Lehrling zum Weltmeister: Der erst 21-jährige Konditor Stefan Lubinger (r.) aus Freistadt gewann bei den WorldSkills 2011 in London eine Goldmedaille für Österreich. Beim WB-Landestag in Linz holte Präsident Christoph Leitl den jungen Mühlviertler vor den Vorhang und gratulierte ihm zu diesem Erfolg. Eine IMAS-Studie bestätigt besserer Berufsorientierung von Jugendlichen ist notwendig. Leitl fordert: Lehre aufwerten! Eine IMAS-Studie belegt, dass die Hauptinformation für die Berufsorientierung eines jungen Menschen zu 70 Prozent aus der Familie kommt. An zweiter Stelle liegt die professionelle Berufs-beratung, wobei diese deutlich ausgebaut gehört. 62 Prozent halten den Fachkräftemangel für ein schwerwiegendes Problem und 30 Prozent der Bevölkerung sagen, für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich ist die Ausbildung von Fachkräften wichtiger als jene von Akademikern. Die duale Ausbildung ist die größte Zukunftschance unserer Jugend, betont Präsident Christoph Leitl. Die schulische mit der beruflichen Ausbildung zu vereinbaren, eröffnet die tollsten Chancen für erfolgreiche Berufskarrieren. Zehn Prozent aller Lehrverhältnisse sind bereits kombiniert, also Lehre mit Matura. In Es gibt keinen engagierteren Kämpfer für die Anliegen der Betriebe als Wirtschaftsbund- Obmann Christoph Leitl! Oliver Pühringer Goldschmied AXXXA in Linz Oberösterreich, wo 20 Prozent aller heimischen Lehrlinge ausbildet werden, sind es sogar 26 Prozent. Stabile Wirtschaftsdaten und die europaweit zweitniedrigste Jugendarbeitslosigkeit (7,8 Prozent) kennzeichnen diesen erfolgreichen Weg. Der Lehrabschluss ist nach wie vor die häufigste Basis für Unternehmertum und leitende Positionen. Der Mangel an qualifizierten Fachkräften stellt zudem eine wesentliche Herausforderung für die Zukunft dar. Insbesondere gilt es, Lehrstellensuchende und offene Lehrstellen besser miteinander zu verknüpfen. In Oberösterreich gibt es mehr als Lehrlinge, die in rund Betrieben ausgebildet werden. Es ist gerade in Zeiten wie diesen keine Selbstverständlichkeit, junge Menschen auszubilden, lobt Leitl das vorbildliche Engagement der heimischen Wirtschaft. 8 WB O b e r ö s t e r r e i c h

9 TOP-Ausbildung Thema Foto: WB Rohrbach Gratulation zum Top-Ausbildungsbetrieb an Malerei Schaubmaier in St. Johann, von links: Bgm. Albert Stürmer, Wolfgang Mauracher, WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner, Friedrich Schaubmaier, WB-BO Herbert Mairhofer, WB-Direktor Gottfried Kneifel, Johannes Hauder und LAbg. Patricia Alber. Das Top-Ausbildungszertifikat wurde bisher knapp 400 Mal vergeben und ist ein öffentliches Zeichen für Dank und Anerkennung durch den OÖ. Wirtschaftsbund. Zertifikat für Top-Lehre Mit der Auszeichnung TOP-Ausbildungsbetrieb werden vom OÖ. Wirtschaftsbund jene Betriebe vor den Vorhang geholt, die jungen Menschen den Einstieg in das Berufsleben ermöglichen und mit Engagement und Herz in ihrem Unternehmen für eine qualifizierte Ausbildung sorgen. Das System der dualen Berufsausbildung Betrieb und Schule hat wesentlich dazu beigetragen, dass Österreich mit nur zehn Prozent die zweitniedrigste Jugendarbeitslosenrate europaweit präsentieren kann, sagt WB-Direktor Gottfried Kneifel. Kürzlich überreichte WB-Landesobmann-Stv. und WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner dir Urkunde Top-Ausbildungsbetrieb an den Malereibetrieb Schaubmaier in St. Johann, dessen Lehrlinge zahlreiche Erfolge bei Landes- und Bundeslehrlingswettbewerben feiern konnten. Trauner: Mit dieser Auszeichnung bedanken wir uns für die Ausbildungsarbeit an jungen Menschen. Top-Ausbildungsbetriebe sind auch das Bauunternehmen Kumpfmüller in Lembach sowie das Elektrofachgeschäft Stimmeder in Helfenberg. Wir bilden derzeit einen Lehrling aus und konnten in der Vergangenheit bereits 19 jungen Menschen eine Ausbildung zum Elektroinstallateur ermöglichen, freut sich Firmenchefin Christa Stimmeder. Besonders stolz sind wir auf einen ersten Platz beim Landeslehrlingswettbewerb und auf Platz 8 beim Bundeslehrlingswettbewerb. Top-Ausbildung bei Bauunternehmer Georg Kumpfmüller in Lembach, v. l.: Bgm. Herbert Kumpfmüller, LAbg. Georg Ecker, WB-BO Herbert Mairhofer, Doris Wilhelm, Georg Kumpfmüller, LAbg. Patricia Alber, WB-Obmann Gerbert Anreither und KO Thomas Stelzer. Top-Ausbildungsbetrieb Elektro Stimmeder in Helfenberg, v. l.: LAbg. Georg Ecker, WB-BO Mairhofer, Bgm. Stefan Hölzl, Christa Stimmeder, WB-Obmann Wilhelm Hofbauer, Ewald Stimmeder, KO Thomas Stelzer, LAbg. Alber und Bgm. Josef Hintenberger. Foto: WB Lembach Foto: WB helfenberg Oberösterreich WB 9

10 Porträt Sportliche Unternehmer 53-jähriger Schmiede- und Schlossermeister Karl Gruber ist WB-Obmann und Vizebürgermeister in der Mühlviertler-Alm-Gemeinde St. Georgen/Walde: Schmied Karl Gruber wird Reit-Weltmeister Fotos: privat Karl Gruber ist mit seiner Schimmelstute Daisy eine Klasse für sich und reitet von Erfolg zu Erfolg. Gruber betreibt seit 1999 den Orientierunsgreitsport, ist seit 32 Jahren glücklich verheiratet mit Hermine, stolzer Vater von vier Kindern und seit einem Jahr Opa von Felix. Fotos: privat Zum dritten Mal holte der Mühlviertler Schmiede- und Schlossermeister Karl Gruber aus St. Georgen/Walde dieser Tage auf einem Militärstützpunkt in Mafra/Portugal die Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften im Orientierungsreiten. Vor allem die Kilometer lange Anreise war für Reiter und Pferd sehr strapaziös. In seiner Spezialdisziplin, der Teilprüfung MA (Gangprüfung), war der 53-Jährige nicht zu biegen und entschied diese mit voller Punkteanzahl (60) klar für sich. Bei der MA ist zunächst langsamster Galopp, dann schnellster Schritt zu reiten. In der Gesamtwertung wurde Gruber 14. Mein Pferd Daisy ist mittlerweile 17 Jahre alt und begleitet mich schon seit zehn Jahren zu allen Turnieren, betont Gruber. In den Jahren 2002 und 2006 konnte ich ebenfalls den Teilbereich Rittigkeitsprüfung bei einer Weltmeisterschaft für mich entscheiden. Die größten Erfolge im nationalen Bereich erreichte Gruber 2006/2007, als er alle Teilbewerbe gewinnen konnte, was vor ihm noch kein anderer Reiter geschafft hatte. Die berechtigte Forderung,keine neuen Steuern kann nur mit einem starken Wirtschaftsbund auch in Zukunft aufrecht erhalten werden! Gabriele Kössler Kössler & Partner in Linz 10 WB O b e r ö s t e r r e i c h

11 Gesundheitsberufe Porträt Steckbrief Peter Gumpelmayer Bundes- und Landesinnungsmeister OÖ der Gesundheitsberufe, Chairman Professional Service Committee European Council of optometry and Optics (ECOO), Geschäftführender Gesellschafter der Dr. Gumpelmayer Augenoptik Ges.m.b.H. Ausbildung Studium der Optometry an der University of Durban-Westville (Südafrika), Berufszulassungen als Optometrist in Großbritannien, Südafrika und Neuseeland Geb.-Dat u m 7. Jänner 1964 Fa m i l i e n sta n d verheiratet mit Franka Ki n d e r Max (22), Michelle (20) und Moritz (8) Sternzeichen Steinbock Tiere Katzen Auto 4 Räder Hauptsache, es startet und fährt Lesen Max Frisch und Robert Musil Lieblingsmusik Jazz Sport Bogenschießen, Rodeln, Tanzen Mot to Liberty and unity, by creativity and diversity! Foto: Gumpelmayer Gesetze anpassen! Peter Gumpelmayer ist gebürtiger Linzer, seit 2004 Landesinnungsmeister der Augenoptiker, seit 2010 Bundesinnungsmeister der Gesundheitsberufe und Chairman des Professional Services Committee des Europäischen Rates für Augenoptik und Optometrie (ECOO). Zusammen mit dem Wirtschaftsbund will er die paramedizinischen Berufe in die flächendeckende Gesundheitsversorgung mit einbeziehen, um die Kosten im Gesundheitssystem zu stabilisieren, bei gleich bleibenden Qualitätsansprüchen. So hat die Landesinnung Oberösterreich zusammen mit der Ärzteschaft ein Qualitätsmanagement für die Versorgung hochgradig Sehbehinderter entwickelt. Zum einem sind die Augenoptikermeister und Optometristen in einem 4-Säulenmodell geschult und geprüft, zum anderen haben qualifizierte Betriebe in die Infrastruktur investiert, sodass mittlerweile eine flächendeckende Versorgung etabliert ist. Das entsprechende Handbuch liegt bei Ärzten, Augenoptikern auf und kann auch von der Landesinnung OÖ der Gesundheitsberufe bezogen werden. Lebenslanges Lernen ist für die Mitglieder der Innung der Gesundheitsberufe keine Herausforderung, sondern eine gelebte Tatsache. Problematisch erweist sich nur, dass der Gesetzgeber nicht mit den Veränderungen der wissenschaftlichen Entwicklungen Schritt hält und so mehr Effizienz und Optimierung im Gesundheitssystem verhindert. Die demografische Veränderung in unserer Gesellschaft macht einen Wandel der Personalressourcen unabdingbar. Die Gesundheitsberufe erfreuen sich regen Zulaufs, mit ein Grund ist die vertikale Durchlässigkeit der Ausbildung vom Hauptschulabschluss über die Lehre, HTL für Augenoptik und Optometrie bis hin zum Master für klinische Optometrie an der Donau universität Krems. Die Lehre mit Matura in allen Berufsgruppen der Gesundheitsberufe Augenoptik, Hörakustik, Orthopädietechnik und Orthopädieschuhmacher und Zahntechnik mit folgenden Fachhochschullehrgängen soll zur Regelausbildung werden, fordert Gumpelmayer. Dazu müssen aber die gesetzlichen Rahmenbedingen angepasst werden! Oberösterreich WB 11

12 Aktion Gemeinsam gesund 2012 Gesundheitsreferent LH Josef Pühringer, WB-Direktor Gottfried Kneifel und ÖAAB-Landessekretär Georg Bachmair präsentieren Aktion Gemeinsam gesund. Foto: Land OÖ Gesunde Mitarbeiter sind auch zufriedener Der demografische Wandel, ein verändertes Krankheitsspektrum und der medizinische Fortschritt stellen Wirtschaft, Gesundheitswesen und Politik vor große Herausforderungen. Wichtig ist deshalb die Prävention und Gesundheitsförderung weiter zu stärken, erklärt Landeshauptmann und Gesundheitsreferent Josef Pühringer. Denn Prävention und Gesundheitsförderung können viel Leid bei den Menschen, aber auch Kosten im Gesundheitssystem verringern. Die Gesundheitsvorsorge braucht einen neuen Stellenwert. Denn: Nur 1,9 Prozent der im Gesundheitsbereich verwendeten Mittel werden in Österreich für Vorsorge und Prävention ausgegeben, alle anderen Gelder fließen in die Reparaturmedizin. Unser langfristiges Ziel bis zum Jahr 2020 sind rund gesundheitsfördernde Betriebe in Oberösterreich, so Pühringer. 77,9 Prozent der österreichischen Arbeitnehmer glauben laut market- Umfrage, dass die von ihnen verrichtete Arbeit ihre Gesundheit in keiner Form beeinträchtigt im Vergleich zum EU-Durchschnitt liegt Österreich damit um 8,7 Prozent besser. Bei weiteren wichtigen Parametern wie Lärm oder Gleichförmigkeit der Bewegungen liegt Österreich ebenfalls besser als der EU-Schnitt. Beim Thema Prävention, insbesondere bei betrieblicher Vorsorge, sind die OberösterreicherInnen sehr gut informiert und erfreuen sich demnach an einer hohen Lebensqualität in ihrem Bundesland. 93 Prozent der Befragten sind mit ihrem derzeitigen Leben zufrieden. Vitalität und Gesundheit spielen dabei eine sehr große Rolle. Vorsorge- und Kontrolluntersuchungen bei Erwachsenen brauchen aber noch einen höheren Stellenwert, sagt WB-Direktor Gottfried Kneifel. Denn Gesunde MitarbeiterInnen sind zufriedener! Die SVA der gewerblichen Wirtschaft hat ein Modell namens Selbstständig gesund entwickelt, das ein in Österreich vollkommen neues Anreizsystem im Gesundheitswesen darstellt, ohne dass im Krankheitsfall die Schutzfunktion der Versicherungsgemeinschaft verloren geht. Dass der einzelne Versicherte nicht nur mit einem besseren Gesundheitszustand, sondern auch noch finanziell davon profitiert, macht Selbstständig gesund so attraktiv. Unsere gemeinsamen Gesundheitsveranstaltungen sollen als Initialzündungen in den Bezirken dienen und Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter dazu motivieren, die Angebote aus der Gesundheitsbroschüre in ihren Betrieben umzusetzen und sie bei dieser Umsetzung helfend begleiten, unterstreicht ÖAAB-Landessekretär Georg Bachmair das gemeinsame Langfristziel. Gemeinsam gesund mit Georg Redl von der Firma Wohlschlager & Redl, WB-Direktor BR Gottfried Kneifel, OÖ- Gesundheitsreferent Landeshauptmann Josef Pühringer, Sieglinde und Josef Groiss von der Tischlerei Groiss Wohnkultur sowie ÖAAB-Landessekretär Georg Bachmair (v. l.). Foto: WB-Engelsberger Web-Weiser Infos Aktion Gemeinsam gesund gibt s auch im Internet unter 12 WB O b e r ö s t e r r e i c h

13 Integration Thema Nina Hauser (vorne) und Norbert Felberbauer (rechts hinten). Alle Fotos: MAN Truck & Bus MAN & Lebenshilfe eine vorbildliche Partnerschaft Das MAN Werk am Standort Steyr und die Lebenshilfe Oberösterreich verbindet eine jahrzehntelange seit 1985 und nachhaltige Partnerschaft. MAN Truck & Bus Österreich beschäftigt derzeit 22 mental beeinträchtigte Personen und drei Betreuer. Ihr vorrangiges Aufgabengebiet ist die Vorverpackung und Etikettierung von Ersatzteilen. Einmalig ist, dass alle Mitarbeiter der Lebenshilfe bei MAN voll in den Arbeitsprozess integriert sind, in das Unternehmen geholt wurden und nicht die Arbeit in die Werkstätten der Lebenshilfe ausgelagert wurde. Durch diese Kooperation haben diese Menschen die Möglichkeit trotz ihrer Behinderung in die Gesellschaft integriert zu sein, akzeptiert und respektiert zu werden, einer sinnvollen Beschäftigung nachzugehen und damit auch eine aktive Rolle als Bürger zu spielen. Man spürt die Freude und die Begeisterung, die unsere Lebenshilfe- MitarbeiterInnen an der Arbeit haben und dass sie stolz auf ihren Status als Teil der MAN sind, freut sich Personalvorstand Karl-Heinz Rauscher. Zusätzlich werden auch noch Projekte, wie beispielsweise Benefizkonzerte zugunsten der Lebenshilfe/ Arbeitsgruppe Steyr, ebenfalls von MAN unterstützt. Wir wollen mit Aktionen wie diesen ein Zeichen für unsere sowohl persönlich als auch vom Unternehmen getragene Solidarität mit der Lebenshilfe setzen, erklärt Gerhard Klein, Vorstand der MAN Truck & Bus Österreich AG. Wir haben im Rahmen unserer CSR-Strategie für unser soziales Engagement klare Grundsätze, wonach wir sozial-karitative Projekte und Organisationen unterstützen, die einen regionalen Bezug zu Steyr und auch zum Unternehmen MAN haben. Dieses Engagement ist keine Selbstverständlichkeit, betont Wirtschaftsbunddirektor Gottfried Kneifel Wirtschaft ist kein Selbstzweck, sondern kann mithelfen, die Probleme von Menschen mit Behinderung zu lösen daher muss man Vorbildunternehmen wie MAN vor den Vorhang holen! In Oberösterreich betreut die Ende der 60er-Jahre gegründete Lebenshilfe derzeit knapp Klienten. Engagierte Lebenshilfe-Mitarbeiter bei MAN in Steyr: Andreas Liedlgruber und Leopold Berger (Bild links/v.l.) sowie Josef und Franz Zöttl (Bild rechts/v.l.). Oberösterreich WB 13

14 Aktion Ausgezeichneter Nahversorger Ausgezeichnete Nahversorger in Kirchdorf/Inn vorne, von links: Raika-Kirchdorf-Bankstellenleiter Thomas Schachinger, WB-Obmann Thomas Zimmerer vom gleichnamigen Kaufhaus mit Bäckerei und Josef Kirchsteiger von der Schloßtaverne Katzenberg; hinten, von links: Andrea Schachinger von Fa. Wenger-Schulbusbetrieb & Krankentransporte, Andrea Zimmerer, Tatjana Vorhauer vom Gasthof Marienhof, Manfred Pointner/Installationsbetrieb, Michaela Ginzinger/Fußpflegestudio, Helga Treiblmeier/Schulbus & Krankentransporte sowie Bürgermeister Josef Schöppl. Schon mehr als 400 heimische Betriebe sind Ausgezeichnete Nahversorger : Nahversorger stehen auf das gelbe WB-Pickerl Eine market-studie belegt, dass 84 Prozent der Oberösterreicher mit der Nahversorgung in ihrer Heimatgemeinde zufrieden oder sehr zufrieden sind. Das ist ein Beleg für die qualitative Produktauswahl sowie die hochwertigen Dienstleistungen der Familienbetriebe und mittelständischen Unternehmen im ländlichen Raum. Nahversorgung ist mehr als nur die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs: Nahversorgung ist Nachbarschaftsbeziehung, ist Dialog das Gespräch von Mensch zu Mensch. Eine funktionierende Nahversorgung sichert darüber hinaus auch Arbeitsplätze und Lebensqualität vor Ort. Der Wirtschaftsbund holt unternehmergeführte Betriebe vor den Vorhang und zeichnet diese aus, erklärt WB-Direktor Gottfried Kneifel. So soll eine zusätzliche Stärkung des regionalen Wirtschaftskreislaufs erfolgen. Das Cafe am Kai in Mauthausen an der Donau ist nicht nur ein besonderer Nahversorger, sondern auch ein bemerkenswertes Beispiel von gelungener Integration durch Leistung, stellte WB-Direktor Gottfried Kneifel (Mitte) bei der Überreichung des Prädikats Ausgezeichneter Nahversorger an Szolt & Andrea Szabo fest. Foto: WB/Glück 14 WB O b e r ö s t e r r e i c h

15 Ausgezeichneter Nahversorger Aktion Foto: WB Kirchdorf/Inn Ausgezeichnete Nahversorger aus Steinerkirchen, von links: Bürgermeister Johann Auer, Heidi Holzmann vom Friseursalon Heidi, WB-Obfrau Alexandra Pumpfer, Margarethe Wimmer vom Friseursalon Grete und WB-Bezirksobmann Wels-Land Franz Ziegelbäck. Foto: WB Steinerkirchen Nicht umsonst haben bei der vergangenen Kammerwahl mehr als 75 Prozent dem Wirtschaftsbund ihr Vertrauen geschenkt! Elke Riemenschneider Feinkost-Erzeugung in Linz-Urfahr WB-Anforderung Alle Informationen und die nötigen Anmeldeformulare zum Nahversorger-Gütesiegel gibt s beim OÖ. Wirtschaftsbund unter Telefon oder via Mail oder im Internet zum Download unter Oberösterreich WB 15

16 Neues Aus den Ortsgruppen Maria Fekter besucht Betriebe in Vöcklamarkt Drei neue Betriebe in Vöcklamarkt besuchten vor kurzem Finanzministerin Maria Fekter und WB-Bezirksobfrau BR Angelika Winzig. Dabei machten sie vor allem den KMUs kleine und mittlere Unternehmen Mut. Den aufschlussreichen wirtschaftlichen Spaziergang durch das Gewerbegebiet Haid Neu organisierte das Team des WB Vöcklamarkt unter Obfrau Susanne Scheinecker: Mehr als 80 Wirtschaftstreibende kamen nach Vöcklamarkt, um sich über die Perspektiven für die heimische Foto: WB Vöcklamarkt Wirtschaft zu informieren und Fekter war beeindruckt von der Leistung der Vöcklamarkter Betriebe. Marktfest in Steinerkirchen Im Rahmen des Marktfestes der Marktgemeinde Steinerkirchen wurde auf Einladung von Obfrau Alexandra Pumpfer vom WB Steinerkirchen/ Fischlham eine Gewerbeausstellung im Bauhof organisiert. 27 Aussteller präsentierten ihre Unternehmen auf dieser Veranstaltung. Jede Menge Besucher sorgten für zufriedene Aussteller und einen zufriedenen Organisator. Beim Marktfest in Steinerkirchen, v. l.: Bgm Johann Auer, FidW-Landesvorsitzende WKOÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller, WB-Obfrau Alexandra Pumpfer, WB- Obmann Wels-Land Franz Ziegelbäck und WK-Bezirksstellenleiter Manfred Spiesberger. Foto: WB Steinerkirchen Foto: WB Altenberg/Gumpinger Fettnäpfchen ich komme! 29 UnternehmerInnen fanden sich kürzlich in Altenberg im Gasthof Raml ein. Zum ersten Mal in den renovierten Räumen mit einer großen neuen Leinwand, auf der Sportereignisse und Vorträge gezeigt werden können. Peter Friedmann referierte zum Thema Fettnäpfchen ich komme!. Es wurden Beispiele aus anderen Kulturen gebracht, die von unseren Gebräuchen abweichen und wie man hier ein Hoppala vermeiden kann. Im Anschluss an den Vortrag wurden auch gleich konkrete Fragen kompetent beantwortet. Zum nächsten Vortrag lädt Altenbergs WB-Obmann Florian Gumpinger am 14. November ins Gasthaus Prangl nach Altenberg. 16 WB O b e r ö s t e r r e i c h Referent Peter Friedmann zog im Altenberger Gasthaus Raml die Aufmerksamkeit der örtlichen UnternehmerInnen auf sich.

17 Vier Generationen an WB-Obleuten kamen nach Vöcklamarkt, v. l.: Manfred Scheinecker, Finanzministerin Maria Fekter, Susanne Scheinecker, Leopold Meister, BR Angelika Winzig und Wilhelm Gerbl. Oktoberfest in St. Pantaleon Unter dem Motto drent und herent feierten die beiden Wirtschaftsbünde St. Pantaleon-Erla und Mauthausen ein grenzübergreifendes Oktoberfest bei der Firma Hasenöhrl. Mehr als 200 Wirtschaftstreibende von drüben und herüben kamen und genossen einen gemütlichen Abend unter Freunden. Hausherr Karl Hasenöhrl und Mauthausens WB- Obmann Michael Aichberger freuten sich über den großen Erfolg. Käse & Wein in Fischlham Nach der Betriebsbesichtigung bei Josef und Hannes Stadler, die seit 1980 mit ihrer Formenbau GmbH in Fischlham hochpräzise Druck- und Spritzgießformen für die Automobil-, Medizin-, und Verpackungsindustrie fertigen, gab s mit Käse & Wein noch einen Geschmacksevent mit Günther & Margit Pöttinger von i nostri vini. Käse & Wein verkosteten WB-BO Franz Ziegelbäck, Obfrau Alexandra Pumpfer, Günther & Margit Pöttinger sowie Käsesommelier Klaus Weixlbaumer (v. l.). Foto: WB-Glück Aus den Ortsgruppen Foto: WB Fischlham Neues Grenzüberschreitendes Oktoberfest des WB Mauthausen beim WB St. Pantaleon/Erla, v. l.: WB-Obmann Michael Aichberger aus Mauthausen, Hausherr Karl Hasenöhrl, WB-Direktor Gottfried Kneifel, Bgm. Rudolf Bscheid aus St. Pantaleon und Präsident Christoph Leitl. Standlfest in Steyr-Dietach Beim traditionellen Dietacher Standlfest mit der Dietacher Wirtschaftsmeile konnte WB-Obmann Siegfried Zehetner gemeinsam mit Bürgermeister Johannes Kampenhuber 20 Dietacher Betriebe begrüßen. Dank der erfolgreichen Betriebe, die rund 1,2 Millionen Euro Kommunalsteuer abliefern, bleiben in Dietach auch weiterhin rund Arbeitsplätze gesichert. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die regionale Jungband CONCLAVE rund um Peter Kühlian und Christoph Gürtler. Foto: WB Dietach Bei der Dietacher Wirtschaftsmeile, von links: WB-Obmann Siegfried Zehetner, Dietachs Bgm. Johannes Kampenhuber und Unternehmer Gottfried Waizinger. Oberösterreich WB 17

18 Neues Aus den Ortsgruppen 10 Jahre Birner Druck mit Gautschfeier Mehr als 200 Gäste feierten kürzlich mit dem Marchtrenker WB-Obmann Markus Birner das 10-Jahr-Jubiläum seiner Druckerei und zugleich das erste erfolgreiche Jahr am neuen Firmenstandort im Technologiepark Holzhausen. Vater Peter Birner zelebrierte dabei mit seinem Sohn eine Gautschfeier, wie es sich für das Druckergewerbe gehört. Wir haben viele Stammkunden, die schon seit Beginn bei uns drucken lassen, ist Birner stolz auf seinen kleinen Betrieb mit inzwischen sechs Mitarbeitern. Wir wollen eben die Besten sein und das bringt uns die entsprechende Anerkennung bei den Kunden! Im vergangenen Jahr legte der Umsatz um 35 Prozent auf rund Euro zu, heuer wird dank voller Auftragsbücher die Millionengrenze angepeilt. Mit seinem Verein Marchtrend locken Birner und sein Wirtschaftsbund-Team auch immer wieder viele Besucher an zuletzt kamen 300 Besucher zum Marchtrenker Frühshopping. Unter den Gästen in Holzhausen waren auch WB-Direktor Gottfried Kneifel, WB-Bezirksobmann Wels-Land Franz Ziegelbäck, WK-Leiter Manfred Spiesberger sowie WB-BGF Franz Waldenberger. Foto: WB-Engelsberger In der kleinen Druckerei in Holzhausen wird hervorragende Arbeit geleistet, von links: Firmenchef Markus Birner, WB-Direktor Gottfried Kneifel und Senior-Drucker Peter Birner. 60 Jahre WB-Mitgliedschaft feierte Leopold Haberfellner Im festlichen Rahmen anlässlich der Feierlichkeiten zum 90. Geburtstag von Kommerzialrat Leopold Haberfellner überreichte Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Laurenz Pöttinger gemeinsam mit WKOÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller die Ehrenurkunde für 60 Jahre Mitgliedschaft im Wirtschaftsbund und bedankte sich sehr herzlich für Haberfellners Einsatz und die langjährige Treue. Haberfellner engagierte sich jahrzehntelang in Politik und Wirtschaft, unter anderem war er Vizebürgermeister von Grieskirchen und Bundesinnungsmeister der gewerblichen Mühlen Österreichs. 18 WB O b e r ö s t e r r e i c h Foto: WB Grieskirchen WB-Urkundenübergabe in Grieskirchen, von links: Bildtext: WKOÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller, Leopold Haberfellner mit Gattin Irene und WB-Bezirksobmann Laurenz Pöttinger.

19 Ortsgruppen Neues WB-Diskussionsabend im Forum Neuhofen, von links: WB-Obmann Ernst Aigner, Bezirksobmann Manfred Benischko, WB-Direktor Gottfried Kneifel, Neuhofens Parteiobfrau Petra Baumgartner, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, Abg. z. NR Claudia Durchschlag und VP-Bezirksparteiobmann LAbg. Wolfgang Stanek. Foto: WB Neuhofen Mitterlehner im Forum Neuhofen Oberösterreich steht gut da!, diese Aussage untermauerte dieser Tage Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner mit Zahlen, Daten und Fakten vor rund 250 interessierten Gästen, die auf Einladung von WB-Obmann Ernst Aigner ins Forum Neuhofen gekommen waren. Wenn es noch eines Beweises bedurft hatte, dass Minister Mitterlehner bei den Menschen gut ankommt, dann ist es Ing. Ernst Aigner und seinem Neuhofener WB-Team gelungen, bestätigte WB-Direktor Gottfried Kneifel. Mitterlehner präsentierte Österreich im Wirtschaftsranking um drei Ränge verbessert auf Platz 16 und ortete die heimischen Stärken vor allem in den Investitionen bei Forschung und Entwicklung. Einen großen Stellenwert hat die Facharbeiterausbildung, weil in Zukunft verstärkt qualifizierte Arbeitskräfte fehlen werden, so Mitterlehner. Aufgrund der geburtenschwachen Jahrgänge sehe er einen künftigen Wettbewerb zwischen Schulen und Lehrbetrieben. Minister Mitterlehner hat verdeutlicht, dass der Bezirk Linz-Land einer der dynamischsten Bezirke in Österreich ist, resümierte NRAbg. Claudia Durchschlag, die als Moderatorin durch den Abend führte. Zehetner als Obmann in Dietach bestätigt Bei der Jahreshauptversammlung des Wirtschaftsbundes Dietach wurde kürzlich der bisherige Obmann Siegfried Zehetner für weitere vier Jahre in seinem Amt bestätigt. Bezirksobmann Peter Guttmann, Bürgermeister Johannes Kampenhuber und Bezirksgeschäftsführer Thomas Mitterhauser gratulierten zur Wiederwahl. Ort der Jahreshauptversammlung war das Star Movie Kinocenter in Dietach. Hier wurde zuvor den zahlreich erschienenen WB-Mitgliedern ein ausführlicher Blick hinter die Kulissen gewährt. Als Referent war der Stellenleiter der Wirtschaftskammer Steyr Mario Pramberger zu Gast. Dieser informierte über die aktuelle Wirtschaftssituation in der Region Steyr sowie über die zahlreichen Angebote der Wirtschaftskammer. Peter Guttmann dankte allen Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit und wünschte dem gewählten Team für die zukünftigen Aufgaben alles Gute. Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung von Mitgliedern: Guttmann und Zehetner freuten sich ganz besonders, im Namen von WB-Landesobmann Präsident Christoph Leitl langjährige Mitglieder für ihre Treue zum Wirtschaftsbund auszeichnen zu dürfen. Ehrungen mit Medaille und Urkunde gab es für 50-, 40- und 25-jährige Mitgliedschaften. Gewidmetes Betriebsbaugebiet in Ottensheim, direkt an der Rohrbacher B 127 noch verfügbare Fläche ca m 2 bei der optimalen Projektfinanzierung + Ausnutzung möglicher Förderungen unterstützen wir Sie gerne Ansprechperson: GF Wolfgang Birngruber 07234/ , 0676/ Oberösterreich WB 19

20 Im Blick Leute Familienfest in Ansfelden Foto: cityfoto.at/schenk 20 WB O b e r ö s t e r r e i c h Eine neue Logistikhalle, der Fünfziger von Alfred Schneckenreiter und der bevorstehende 85er von Firmengründer Alfred Senior waren Anlässe genug für ein familiäres Sommerfest der Sonderklasse mit mehr als 200 geladenen Kunden und Geschäftspartnern in Ansfelden. Spartenobmann Hannes Hödlmayr überreichte dabei seinem Stellvertreter und Obmann der Fachgruppe der Spediteure in Oberösterreich, Alfred Schneckenreither, die Wirtschaftsmedaille der Wirtschaftskammer. Wirtschaftsbunddirektor Bundesrat Gottfried Kneifel überbrachte den Dank und die Anerkennung des Landes Oberösterreich. Das nächste Schneckenreither-Projekt steht unmittelbar vor der Realisierung: eine weitere 20-Millionen-Euro-Halle in Wels. Schiff Ahoi! am Attersee Zu einem sommerlichen Sun-down -Treffen an der Anlegestelle in Kammer und zu einer nächtlichen Schifffahrt hatten Vöcklabrucks Wirtschaftsbund-Bezirksobfrau Bundesrätin Angelika Winzig und Junge-Wirtschaft-Chef Markus Roth geladen, der dabei auch gleich sein neues Buch the future preneur präsentierte. Das Schiff stellte Doris Schreckeneder von der Atterseeschifffahrt zur Verfügung, das gerade noch die 250 Gäste darunter auch Finanzministerin Maria Fekter aufnehmen konnte. Schiff ahoi, von links: Doris Schreckeneder, Markus Roth, BR Angelika Winzig und WB-Direktor Gottfried Kneifel. Familienfest in Ansfelden, von links: WKOÖ-Spartenobmann Hannes Hödlmayr, die Schneckenreithers Wolfgang, Alfred und Alfred senior sowie WB-Direktor Bundesrat Gottfried Kneifel. Foto: cityfoto.at/mayr Neue UBIT -Obfrau Foto: WK-Atelier Mozart Und wieder übernimmt eine Frau eine Spitzenfunktion in der Wirtschaftskammer: Gabriele Kössler ist über Vorschlag des OÖ. Wirtschaftsbundes neue Obfrau der Fachgruppe Unternehmensberatung und Informationstechnologie. Gabriele Kössler ist promovierte Staatswissenschafterin, bezeichnet sich selbst als Oberösterreicherin mit starken Waldviertler Wurzeln und nennt als ihr Lebensmotto: Ich bin neugierig! Die vielseitig engagierte Linzer Unternehmerin kann gemeinsam mit ihren Partnern einen umfassenden beruflichen Background anbieten, der neben Unternehmensberatung und Moderation auch noch Bereiche wie Marktforschung, Personalentwicklung sowie Begleitung beim Aufbau von Assessment- und Mentoring-Programmen umfasst. Kössler folgt als Obfrau Wilfried Seyruck nach, der seine Funktion zurückgelegt hat. In der UBIT-Fachgruppe werden mehr als aktive Mitglieder betreut.

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