Fachschule für Heilerziehungspflege Bamberg

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1 Fachschule für Heilerziehungspflege Bamberg BSI für Bürger Gruppe 2 Quellen: fuer buerger.de Verschlüsselung von Daten bei Smartphones: Für Smartphones, Tablets und ähnliche Geräte gibt es keine gängigen Lösungen zur Vollverschlüsselung. Allerdings enthalten Betriebssysteme wie Apples ios und Googles Android Verschlüsselungs Routinen, mit denen sie gespeicherte Daten verschlüsseln können. Anwender können aber auch gezielt Daten oder E Mails verschlüsseln. Sowohl die Verschlüsselungsverfahren der Betriebssysteme, als auch die der Apps bieten aber keine vollständige Sicherheit: Sie könnten durch Sicherheitslücken ausgehebelt werden. Trotzdem sollten Sie die Verschlüsselungsmöglichkeiten nutzen. Daten verschlüsseln Besonders bei Apps für Mobiles Banking und Apps, die Sammlungen von Passwörtern und anderen sensiblen Daten speichern, sollten Sie auf eine sinnvolle Verschlüsselung achten. Aber auch, wenn Sie Dokumente, Fotos oder Videos speichern, kann eine Verschlüsselung sinnvoll sein. Eine Übersicht, der zurzeit verfügbaren Verschlüsselungsprogramme für Smartphones finden Sie zum Beispiel auf der Website des Heise Verlags. E Mails verschlüsseln Moderne mobile Geräte können E Mails in der Regel über verschlüsselte Verbindungen von Ihrem E Mail Anbieter abrufen oder dorthin senden. Viele Geräte nutzen automatisch gesicherte Verbindungen, teilweise muss diese Funktion aber gezielt eingeschaltet werden. Überprüfen Sie in den E Mail Einstellungen, ob SSL/TLS aktiviert ist. Chats und Gespräche verschlüsseln

2 SMS Nachrichten und Telefongespräche lassen sich auf gängigen Handys und Smartphones nicht ohne weiteres verschlüsseln. Für Smartphones stehen jedoch Apps zur Verfügung, die Nachrichten und Sprachkommunikation über die Internetverbindung abwickeln. Je nach Anwendung können die Nachrichten dabei auch verschlüsselt werden, vorausgesetzt, beide Kommunikationspartner verwenden die gleiche App. Allerdings sind diese Apps selten und noch nicht weit entwickelt. Normales Löschen von Daten: 1. löschen 2. landet im Papierkorb (PK) 3. Daten im PK müssen explizit gelöscht werden 4. trotzdem werden lediglich Verweise auf Daten gelöscht 5. Daten befinden sich noch auf der Festplatte, sind für Nutzer mit normalen Mitteln nicht erreichbar ``So Löschen sie Daten richtig`` 1. Spezielle Software 2. Durch überschreiben vollständig und nicht wiederherstellbar gelöscht 3.Datenträger sind nach überschreiben weiterhin nutzbar 4. Verschiedene Softwares Passwörter Ein Passwort sollte bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen um nicht von Hackern benutzt zu werden. Passwort mindestens acht Zeichen lang sein. Ausnahme: Bei Verschlüsselungsverfahren wie z.b. WPA und WPA2 für WLAN sollte das Passwort mindestens 20 Zeichen lang sein. Es sollte aus Groß und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen und Ziffern (?!%+ ) bestehen. Tabu sind Namen von Familienmitgliedern, des Haustieres, des besten Freundes, des

3 Lieblingsstars oder deren Geburtsdaten usw. Wenn möglich sollte es nicht in Wörterbüchern vorkommen. Es soll nicht aus gängigen Varianten und Wiederholungs oder Tastaturmusternmustern bestehen, also nicht asdfgh oder 1234abcd usw. Einfache Ziffern am Ende des Passwortes anzuhängen oder eines der üblichen Sonderzeichen $!? #, am Anfang oder Ende eines ansonsten simplen Passwortes zu ergänzen ist auch nicht empfehlenswert. Achtung bei Zeichen wie ÄÖÜ sie können im Ausland event. nicht eingegeben werden. Passwörter nicht notieren Es sollten keine Passwörter notiert werden und neben dem PC liegen. Passwörter regelmäßig ändern Jedes Passwort sollte in regelmäßigen Zeitabständen geändert werden weil sich Programme automatisch daran erinnern können. Keine einheitlichen Passwörter verwenden nicht einheitliche Passwörter für viele verschiedene Zwecke verwenden. Privater WLAN Einsatz Verwenden Sie ein persönliches Administrationspasswort. Zugang zur Konfiguration mit einem persönlichen Passwort versehen. Beim Durchführen dieser Konfiguration die vom Hersteller mitgelieferte Anleitung beachten. Ändern Sie den Netzwerknamen. Dem WLAN einen anderen Netzwerknamen geben, aber hierbei darauf achten, keinen Bezug zu persönlichen Daten herzustellen (Name, Adresse, Ort,..) sowie keinen Gerätetyp und Herstellernamen preisgeben. Bekannte und nicht abgestellte Sicherheitlücken können Angreifern den Zugriff erleichtern. Fremde WLAN Sicherheitstipps

4 WLAN nur einschalten, wenn man es auch wirklich benötigt und niemals persönliche Seiten über ein fremdes WLAN aufrufen. Über den Sicherheitsniveau des Hotspots informieren, da viele nicht sicher sind. Deaktivieren Sie die Datei und Verzeichnisfreigaben. Deaktivieren des WLANs, damit man nicht automatisch in fremde WLANs angemeldet wird. Hacker, Cracker und Script Kiddies Unterscheidung zwischen Hackern, Crackern und Script Kiddies Hacker: Versucht Sicherheitslücken in einem Computer finden und will das System dahinter verstehen, aber keinen Schaden anrichten. Werden von Unternehmen eingesetzt um deren Sicherheitsmaßnahmen zu überprüfen. Hohes technisches Verständnis Cracker: Versucht Sicherheitslücken in einem Computer zu finden und nach eindringen Schaden an zu richten. Schaden entsteht durch: löschen, verändern oder missbrauchen von geschützten Dateien. Cracker haben wie Hacker ein hohes technisches Verständnis Script Kiddies: Zu meist Jugendliche, die ohne großes technisches Verständnis,die mit vorgefertigten Programmen irgendeine Sicherheitslücke zu finden ohne gezielt nach einer zu suchen um Schaden anzurichten, ohne Rücksicht auf Verluste Spam Mails: Definition Spam: in der heutigen Zeit als Synonym für Massen Mails verwendet Massenversand nicht angeforderter Werbe Mails Werbebeiträge in Newsgroup, die nichts mit dem Thema der Newsgroup zu tun hat Kettenbriefe Einige Beispiele für die Maschen wurden genannt, auch, wie man sich gegen Spam Mails schützt und was man auf keinen Fall tun sollte. Maschen: Der Klassiker: Lotteriegewinn, Spende usw. Der Traumjob: Jobangebot Die Erbschaft: Erbschaft von entfernten Verwandten, meist Millionen Beträge Die Mitleidsmasche: Online Partnerschaft (ohne persönlichen Kontakt)

5 Schutz: Mail Adresse wie Geheimnummer behandeln Zweites Postfach anlegen Auf Spam Mails nicht antworten Spam Schutz beim Mail Account einschalten Filter einrichten Nicht auf falsche Betreffzeilen reinfallen Basisschutz für Handy s Was ich für mich gelernt habe: Die wichtigsten Sicherheitshinweise für mobiles Telefonieren und mobiles Internet: 1. Unbekannte Nummern nicht zurück rufen und Rufnummern auf Nummer auf einer speziellen Seite der Bundesnetzagentur heraus finden. 2. Vertrauliche Gespräche nicht übers Handy führen, da diese nicht abhörsicher sind. 3. Sorgfältig mit Zugangsdaten umgehen: Nutzen von Tastatursperre, Gerätesperrcode, Displaysperre, SIM Pin regelmäßig Passwörter ändern. 4. Drahtlose Schnittstellen deaktivieren, wie WLan und Bluetooth, wenn diese nicht genutzt werden. 5. Vermeidung von Online Banking mit dem Smartphone 6. Handy beaufsichtigen und darauf achten es nicht zu verlieren etc. 7. Apps nicht willkürlich von irgendwelchen Anbietern herunter laden sondern auf vertrauenswürdige Quellen nutzen. 8. Regelmäßige Sicherheits Updates durchführen (darauf achten dass es Sicherheitsupdates für das Mobil Gerät passend sind.) 9. Bei Verlust des Handy s es sofort sperren lassen und Sim Karte auch. 10. Bei Entsorgung oder Verkauf dann Sim Karte entfernen und vernichten

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