TCP/IP-Controller-Readme Einrichtungs- und Bedienungsanleitung

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1 Inhalt 1. Einführung TCP/IP Controller TCP/IP Ethernet Controller an einen Computer (PC) anschliessen EC-Controller Webseiten anzeigen Benutzername und Kennwort eingeben (einloggen) Spezielle Funktionen Grafikfunktion aufrufen Protokoll-Datei (Logfile) erstellen Permanente Log-Datei im Controller speichern Konfigurationsdaten sichern und hochladen Sprache der Webseiten ändern Datum und Uhrzeit importieren TCP/IP Adressen Host Name und DHCP Einstellungen Anschluss des Controllers NTP Parameter Mail Parameter Addressen Java Run Time Environment (JRE) einrichten Änderung der Sicherheitseinstellungen Anzeige der Daten in EXCEL Einführung in FTP Wichtige FTP Befehle Start des FTP Programms Beispiel FTP Alternative FTP Programme Zuordnung von Klartext-Namen TCP/IP Verbindungskabel: ECX-N Anhang 1 Datenlog - von TCP/IP Controllern aufgezeichnete Daten Anhang 2 Alarmmeldungen der verschiedenen TCP/IP Controller Anhang 3 Benutzung des Mozilla Firefox Internetbrowsers Anhang 4 Download der Sprachdateien Anhang 5 Software zum Auffinden von IP Adressen Emerson Electric GmbH & Co.OHG - Heerstr Waiblingen - Deutschland - TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: 03 1 /

2 1.0 Einführung TCP/IP Controller Die Controller-Baureihen EC2 und EC3 von Emerson Climate Technologies sind technisch hochentwickelte Controller, die zur Überwachung einer Anlage oder zur Eingabe von Einstellparametern sehr einfach mit jedem Internetbrowser angesprochen werden können. Durch Aufruf der im Controller eingebetteten Webseiten können Systemtemperaturen und drücke, der Status von Verdichtern, Lüftern und Ventilen dargestellt, sowie alle Einstellparameter individuell verändert werden. Die Parameter können auf einen PC gesichert und anschliessend auf andere EC-Controller wieder aufgespielt werden. Dadurch ergibt sich beim Einsatz von mehreren Controllern eine beträchtliche Reduzierung des Installationsaufwands. Mit der Zeit lässt sich damit auch eine Bibliothek von Einstellparametern aufbauen, die je nach verwendeten Anlagenkomponenten (z.b. Kühlvitrinen eines oder mehrerer Hersteller) im Bedarfsfall ein rasches Aufspielen der jeweiligen Einstellparameter ermöglicht. Als zusätzliche Funktion ist die grafische Darstellung der Daten in Echtzeit möglich. Eine Logdatei über einen Zeitraum von 30 Tagen kann aus dem Regler auf jeden PC gesichert werden. Spezielle Hard- oder Software wird nicht benötigt, lediglich an den Einstellungen des Computers können Änderungen notwendig sein, damit alle Funktionen zur Verfügung stehen. Die folgenden Seiten liefern dazu alle notwendigen Details und gelten für alle EC2 und EC3 Controller, wenn auch die Parameter und die angezeigten Daten je nach Modelltyp unterschiedlich sein können. 1.1 TCP/IP Ethernet Controller an einen Computer (PC) anschliessen Grundsätzlich gibt es zwei verschiedenene Möglichkeiten, den Controller an einen Computer anzuschliessen: Direkter Anschluss In einer einfachen Systemumgebung können die Emerson EC2 oder EC3 Controller direkt an einen Computer angeschlossen werden. Allerdings ist der direkte Anschluss nicht sehr verbreitet, da sichergestellt werden muss, dass Controller und Computer eine IP-Adresse aus dem gleichen Nummernbereich haben, die letzten drei Stellen aber unterschiedlich sind. z.b für den Controller und für den PC (die letzten drei Stellen müssen im Bereich zwischen 0 und 254 liegen). Für den Anschluss selbst ist ein gekreuztes Netzwerkkabel (Crossover-Kabel) erforderlich, mit einem normalen CAT.5 Ethernetkabel lässt sich keine Verbindung herstellen Anschluss über einen Router Die gängigste Art der Verbindung wird über einen einfachen DHCP fähigen Ethernet-Router hergestellt. Die meisten aktuellen Router arbeiten als DHCP Server und ordnen automatisch dem Controller und dem PC eine dynamische IP-Adresse zu. Die manuelle Eingabe einer IP-Adresse ist damit überflüssig ( 2.2). TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: 03 2 /

3 1.1.3 Bedingungen für den Einsatz zusammen mit einem Proxyserver Wenn PCs über ein Heim- oder Firmennetzwerk ans Internet angeschlossen sind wird oftmals ein weiterer Computer als Proxyserver zur Verwaltung des Internetzugangs zwischengeschaltet. Um auch in diesem Fall die Emerson Controller ansprechen zu können, muss die Verbindung über den Proxy Server abgeschaltet werden. Im folgenden ist das Abschalten dieser Verbindung beim Microsoft Internet Explorer beschrieben. Bitte vergessen Sie nicht die Proxy-Einstellungen wieder zurückzusetzen, wenn der PC wieder mit dem Heim- / Firmennetzwerk verbunden werden soll. Öffnen Sie den Internet Explorer durch einen Klick auf das Explorersymbol: Auf der oberen Werkzeugleiste nacheinander auf [Extras > Internetoptionen > Verbindungen > Einstellungen] klicken. Bei LAN-Einstellungen auf [Einstellungen...] klicken. Das folgende Fenster erscheint: Klicken Sie auf Automatische Suche der Einstellungen und Proxyserver für LAN verwenden, damit die Auswahlhäkchen verschwinden und klicken Sie dann auf [OK] Sie kommen dann wieder zum ersten Fenster, klicken Sie wieder auf [OK] TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: 03 3 /

4 Wenn der Nummernbereich bekannt ist, aus dem der Router TCP/IP-Adressen vergibt, können die Adressen auch direkt mit dem Erweitert Fenster eingeben werden. Der Proxy Server ignoriert die TCP/IP-Adressen, die der Liste hinzugefügt werden. Geben Sie z.b. [; ] ein, wird der gesamte Bereich von bis ignoriert. Die TCP/IP Addresse des Controllers kann jetzt in die Adresszeile des Internet Explorers eingegeben werden, z.b. Meist ist es aureichend, nur die eigentliche TCP/IP-Adresse ohne http.. einzugeben. Beachten Sie dazu auch den Abschnitt Zuordnung von Klartext-Namen. Nach ein paar Sekunden erscheint dann die Monitor-Seite des Controllers, siehe Beispiel: Aktive Meldungen werden in blauer Schrift (fett) angezeigt, Alarmmeldungen sind rot. Bitte beachten: Bei Verwendung des Firefox Explorers öffnet sich die Monitor -Seite nicht automatisch, hier zuerst auf das Feld Monitor klicken. Siehe auch Anhang EC-Controller Webseiten anzeigen Jeder Emerson EC Controller verfügt über mehrere Webseiten: eine Monitor-Seite, eine Alarm-Seite und einige Parameter-Seiten, unter denen sich auch eine Seite mit den TCP/IP-Einstellungen befindet. Bei Zugriff auf den Controller erscheint immer zuerst die frei zugängliche Monitor-Seite, für die als reine Anzeigeseite kein Benutzername oder Passwort nötig ist. Für alle anderen Seiten - ausser der Alarmseite ist dann die Eingabe von Benutzername und Passwort erforderlich. TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: 03 4 /

5 Im Gegensatz zu normalen Webseiten werden auf der Monitor-Seite dynamische Daten angezeigt, die sich fortwährend ändern. Es ist daher erforderlich, dass auf dem Computer Java Script Software zur Datenanzeige installiert ist. Bitte beachten: Prüfen Sie vor weiteren Schritten, ob die Java Run Time Environment (Version 1.4 oder höher) installiert ist. Das Symbol für ein installiertes Java ist eine dampfende Tasse in der unteren Werkzeugleiste Ihres Bildschirms. Mit einem Doppelklick auf die Tasse wird die auf Ihrem PC installierte Version angezeigt. Bitte beachten Sie dazu auch den Abschnitt 3 mit den Installationshinweisen für Java. Wenn während der Darstellung der Controller-Webseiten die Netzwerkverbindung unterbrochen wird, bleibt das Symbol unten auf der Monitor-Seite fest stehen (die Symbole = > < erscheinen abwechselnd). Mit dem Befehl Ansicht\Aktualisieren können Sie die Seite neu laden, die Verbindung wird dann wiederhergestellt). Achtung: Eine Änderung der Werte auf den Webseiten wird nur nach Klicken auf [Apply] wirksam. Die Webseite wird dadurch aktualisiert und zeigt an, dass die veränderten Daten auf den Controller gespeichert und auch wieder von Ihm ausgelesen wurden. Werden die geänderten Daten nicht angezeigt, muss die Eingabe wiederholt werden. 1.3 Benutzername und Kennwort eingeben (einloggen) Beim Öffnen anderer Seiten als Monitor- oder Alarmseite erscheint immer das folgende Anmeldefenster, in das Benutzername und Kennwort eingegeben werden müssen. Die Eingaben sind individuell einstellbar, die werksseitige Voreinstellung lautet: Username: EmersonID Password: 12 Wurde eine passwortgeschützte Seite bereits einmal erfolgreich nach Eingabe von Benutzername und Passwort geöffnet, ist innerhalb derselben Sitzung eine nochmalige Eingabe - auch beim Wechsel auf andere geschützte Seiten - nicht mehr erforderlich. TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: 03 5 /

6 1.4 Spezielle Funktionen Zusätzlich zu den Fensteroptionen stehen durch Klicken der rechten Maustaste weitere Funktionen in einem Popup-Menu zur Auswahl: -- Grafikfunktion aufrufen -- Protokolldaten speichern -- Konfiguration sichern -- Konfiguration hochladen -- Sprache ändern -- Datum und Uhrzeit Grafikfunktion aufrufen (Grafik anzeigen/view graphics) Um ein aktives rollierendes 10 Minuten Logfile anzuzeigen: rechte Maustaste drücken, damit sich das Popup-Menu öffnet, dann auf view graphics klicken. Um Trendlinien hinzuzufügen oder wegzunehmen auf [Signal Selection] in der oberen Werkzeugleiste klicken, mit der Auswahl [Grid Selection] kann die automatisch erstellte Skalierung der Achsen verändert werden Protokoll-Datei (Logfile) erstellen Über den Menupunkt LOG kann eine individuell einstellbare Protokolldatei (Logfile) mit vom Anwender festgelegten Parametern erstellt und direkt auf die Festplatte des Computers gespeichert werden. Diese Funktion wird aus dem Fenster Monitor aktiviert und ist nur möglich, wenn der Controller permanent mit einem PC oder Remote PC über eine Internet- oder Intranet-Verbindung verbunden ist. Zusätzlich muss die Monitor -Seite aktiv sein. Möchte der Anwender während des Datenlogs noch andere Daten im Controller sehen, muss eine zweite Internet Explorer Seite geöffnet werden. Die Gesamtzahl der möglichen darstellbaren Variablen ist je nach Controllertyp unterschiedlich. Eine Übersicht finden Sie im Anhang 1. TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: 03 6 /

7 Ein EC2-312 Kühlstellenregler protokolliert beispielsweise folgende Daten: Lufteintritts-Temperatur C Luftaustritts-Temperatur C Einschalt-Temperatur C Ausschalt-Temperatur C Verdampfer-Eintrittstemperatur C Verdampfer-Austrittstemperatur C Überhitzung K Überhitzung Sollwert K Öffnungsgrad des Ventils % Zusätzlich gibt es eine Automatikfunktion innerhalb der EC-Controller, die die Kontrolltemperatur im Permanentspeicher des Reglers sichert. Siehe Abschnitt Permanentspeicher. Vorgehensweise zur Erstellung: Um eine Protokolldatei erstellen zu können muss zuerst auf der C-Platte des Computers ein Unterverzeichnis mit dem Namen Emerson erstellt werden. Dabei ist auf Groß-/Kleinschreibung zu achten. Das Unterverzeichnis wird automatisch erstellt, wenn das Java Script mit der Datei init.jar (Download unter ausgeführt wurde. Siehe auch 3.0 Java Run Time Environment. Generell wird für die Erstellung von Protokolldateien die Java Run Time Environment benötigt (s. 3.0). Anschliessend hat die C-Platte des PCs das zusätzliche Unterverzeichnis C:\Emerson: Öffnen Sie dann die Monitor-Seite des Controllers und klicken auf die rechte Maustaste, damit das Popup-Menu sichtbar wird. Dann auf [log] klicken. Es erscheint ein neues Fenster zur Eingabe von Benutzername und Passwort (Username:Password). Voreingestellt ist hier Username: EmersonID Password: 12 Nach Eingabe auf [OK] klicken. Es erscheint ein weiteres Fenster, in das der Name der Protokolldatei eingegeben werden muss, z.b. Test- 17Nov04. Dann auf [OK] klicken. Die Datei wird nun erstellt und erscheint im Windows Explorer : TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: 03 7 /

8 Um die Aufzeichnung der Daten zu beenden ist die beschriebene Ablauf zu wiederholen: auf rechte Maustaste klicken, auf [log] klicken, Benutzername und Passwort eingeben, [OK] klicken. Nun erscheint wieder die Monitor-Seite, nach dem Namen der Protokolldatei wird nicht mehr gefragt, die zuvor noch aktive Aufzeichnung der Daten wurde beendet. Durch einen Import der Daten in Microsoft Excel oder Microsoft Works können die Daten komfortabel aufbereitet und grafisch dargestellt werden. Eine Anzeige der Daten in Spaltenform ist jedoch auch mit dem Programm Editor möglich, das sich auf jedem Windows PC befindet. Weitere Informationen zur Datendarstellung siehe Permanente Logdatei im Controller speichern Eine rollierende 30-Tage-Protokolldatei (Dateiname: log.txt) schreibt kontinuierlich Daten in den Speicher des EC-Controllers. Diese Protokolldatei wird alle 24 Stunden (96 Datensätze im 15 Minuten Intervall) im Flashspeicher des Controllers gesichert und kann später mittels File Transfer Protocol (FTP) auf einen PC übertragen werden. Bei einem Stromausfall vor der Speicherung in den Flashspeicher gehen alle noch nicht gesicherten Daten verloren. Befinden sich die Daten im Flashspeicher, können diese nicht mehr verloren gehen und werden erst nach Ablauf eines 30-Tage-Zeitraums mit neuen Daten überschrieben. Siehe auch Einführung in FTP Konfigurationsdaten sichern und hochladen Die komplette Konfigurationsdaten eines Controllers können auf einen Computer gesichert und von dort auf einen Controller gleichen Typs aufgespielt werden. Auf diese Weise können mehrere Controller schnell und einfach installiert werden. Der Anwender kann sich auch selbst eine Auswahl von Parameterdateien je nach Art der Anwendung oder Hersteller der Kältekomponenten z.b. verschiedenen Kühlvitrinen, Kühlräume mit Verflüssigungseinheiten mit unterschiedlicher Anzahl von Verdichtern, etc. zusammenstellen. Diese brauchen dann nur noch auf die Controller aufgespielt werden und sparen bei der Installation von mehreren Controllern in Kühlräumen gleicher Hersteller oder mit gleichartigen Aggregaten viel Zeit und Aufwand. Download und Upload der Parameterliste erfolgen auf gleiche Weise wie die Erstellung eines Datenlogs: Auf der Monitor-Seite mit Klicken der rechten Maustaste das Popup-Menu öffnen. Dann auf [Download config] klicken, Benutzername und Passwort eingeben. Jetzt kann ein Dateiname für die jeweilige Parameterliste eingegeben werden wie z.b. HerstellerA_Molkerei_3-75m. Die Datei wird dann im Verzeichnis Emerson auf der C-Platte gespeichert. Mehr Details hierzu finden Sie im Abschnitt Erstellung von Datenlogs. Auf gleiche Weise kann diesselbe Datei vom Computer auf einen anderen Controller aufgespielt werden: Auf der Monitor-Seite des neuen Controllers durch Klicken der rechten Maustaste das Popup-Menu öffnen. Dann auf [Upload config] klicken, Benutzername und Passwort eingeben. Jetzt die gewünschte Parameterdatei aus dem Verzeichnis Emerson auf der C-Platte auswählen z.b. HerstellerA_Molkerei_3-75m, auf OK klicken. Die Parameter werden in den Controller geladen. TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: 03 8 /

9 Bitte beachten: die Parameterliste ist eine Textdatei (.txt) und kann mit dem Programm Microsoft Windows Editor bearbeitet werden. Auf diese Weise kann eine Standard-Parameterliste zur Verwendung für einen speziellen Controller angepasst werden. Dies kann sinnvoll sein, wenn z.b. bestimmte Kommunikationsverbindungen für die Adressierung des Controllers notwendig sind Sprache der Webseiten ändern Die folgenden EC Reglerbaureihen unterstützen verschiedene Landessprachen auf Ihrer Webseite. EC2-112, 212, 312, 352 EC3-332, EC3-X32 EC3-612, EC3-622, EC3-642, EC3-672, EC3-752, EC3-812, EC3-922 Die werksseitig integrierten Sprachen sind Englisch (Erstsprache) und Deutsch (Zweitsprache). Bei der ersten Adressierung des Reglers erscheint Englisch. Der Wechsel auf deutsch als Standardsprache erfolgt auf der TCP/IP-Konfigurationsseite (Configuration page). Dazu unter Language im Rollbalken-Menu auf German und dann auf OK klicken. Die Konfigurationsseite wird jetzt neu geladen und Deutsch als Standard für alle WebSeiten festgelegt. Um wieder Englisch zu erhalten im Rollbalken auf English und OK klicken. Die Konfigurationsseite wird neu geladen und Englisch als Standard für alle WebSeiten festgelegt. Alternative Sprachen Die Zweitsprache kann auf viele weitere Sprachen geändert werden: Bulgarisch bg Tschechisch..... cz Holländisch... nl Englisch (Erstsprache; nicht überschreibbar) Französisch.... fr Deutsch (Zweitsprache).. de Spanisch... es Griechisch..... gr Italienisch.. it Polnisch pl Russisch. ru Türkisch. tk.. Die Änderung der Zweitsprache lässt sich folgendermaßen durchführen: Achtung: Damit die Änderung durchgeführt werden kann muß am PC Java installiert sein und die Sicherheitseinstellungen müssen mit der Datei init.jar (s. Abschnitt 3) geändert sein. Ausserdem muss die Sprachdatei mit der gewünschten Landessprache zuvor ins Verzeichnis C:\Emerson auf dem PC kopiert werden. Das Emerson Verzeichnis wird bei Installation der init.jar Datei automatisch erstellt. Im Anhang 4 wird erklärt, wo die benötigten Sprachdateien erhältlich sind. TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: 03 9 /

10 Ist die benötigte Sprachdatei im Verzeichnis C:\Emerson kann die gewünschte Sprache in den Regler geladen werden (hier am Beispiel Französisch): 1 Auf die Monitor Seite gehen. 2 Mit dem Mauszeiger auf den Temperaturbereich der Seite gehen, rechte Maustaste klicken und im Menu Sprache hochladen auswählen 3 Benutzername und Password eingeben, auf OK klicken (Standard EmersonID und 12 ). 4 Im Auswahlfenster auf die gewünschte Sprache klicken (hier: fr) Angezeigt werden alle im C:\Emerson Verzeichnis vorhandenen Sprachen. auf OK klicken 5 In einem neuen Fenster wird angezeigt, dass die Sprache in den Regler geladen wird. Während dieses Vorgangs darf die Verbindung zwischen PC und Regler oder die Stromversorgung nicht unterbrochen werden. TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: /

11 6 Das erfolgreichem Laden der Sprache zeigt ein weiteres Fenster an. Die bisherige Zweitsprache (Standard deutsch) ist nun immer noch im flüchtigen Speicher des Computers und wird weiterhin auf allen Seiten angezeigt. Damit die neue Sprache angezeigt werden kann Internet Explorer schliessen, der flüchtige Speicher des Computers wird nun gelöscht. 7 Internet Explorer erneut öffnen und TCP/IP-Adresse des Reglers eingeben. Die Monitorseite öffnet sich. Auf TCP/IP Konfiguration klicken, Benutzername und Password eingeben, (Standard EmersonID und 12 ). auf OK klicken Im Menu Sprachauswahl Französisch auswählen auf OK klicken Alle Webseiten werden jetzt in französisch angezeigt. 8 Die Titel aller Controllerseiten werden ebenfalls in Französisch angezeigt Datum und Uhrzeit importieren Wenn der Controller mit dem Internet verbunden ist, können Datum und Uhrzeit in den Controller importiert werden. Die Anzeige dieser Daten erfolgt dann automatisch im unteren Teil des Popup-Menus. Lesen Sie dazu auch 2.3 mit Informationen über NTP Parameter. TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: /

12 2.0 TCP/IP Addressvergabe Im folgenden wird die TCP/IP-Adressvergabe näher erläutert und auf eventuell notwendige Einstellungen zur erfolgreichen Visualisierung der Emerson Climate Technologies Controller EC2 und EC3 eingegangen. Dabei wird jeweils Bezug auf die Parameter der TCP/IP Konfigurationsseite der Controller genommen. Dazu eine Beispielseite aus einem EC3-332 Kühlstellenregler: 2.1 Host -Name und DHCP Einstellungen Der Host-Name ist der Name des Controllers und wird zusammen mit der MAC Adresse von Emerson Climate Technologies vorgegeben. Der Anwender kann den Host-Namen auf seine Belange hin ändern, z.b. Kühlvitrine 1. Die MAC Adresse kann nicht geändert werden und erscheint immer direkt unterhalb des variablen Felds Host Name. Standardmässig ist der Controller so eingestellt, dass er dynamisch eine IP-Adresse von einem DHCP- Server erhält (Wert = 1). Die Erneuerungszeit (renew time) beträgt 60 Sekunden. Wenn bei der Erstinstallation keine Verbindung mit dem Server zustande kommt, erhält der Controller automatisch die vorgegebene Standardadresse mit der Subnetzmaske TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: /

13 Hat der Controller bereits eine dynamische Adresse erhalten, geht dann aber offline, bleibt die bereits erhaltene IP-Adresse solange weiter reserviert, bis die Nutzungsdauer (Lease time) abgelaufen ist. In diesem Fall vergibt der Server bei der nächsten Verbindung eine neue Adresse. Weitere Details zu diesen Punkten sollte jeder Anwender direkt mit seinem Netzwerkbetreiber abklären. Im obigen Beispiel ist der Controller über einen Router mit dem Computer verbunden, was mit dem Begriff Gateway bezeichnet wird. Die Adresse erscheint im Feld Gateway adress (z.b ) und wird automatisch aus der Router-Konfiguration übernommen. 2.2 Anschluss des Controllers Vor dem Einschalten der Stromversorgung werden die Controller mit dem Ethernet-Netzwerk oder direkt mit einem PC verbunden. Diese beiden Verbindungsarten sind in 1.1. ausführlicher beschrieben. Für den Anschluss des Kühlstellenreglers EC3-332 kann ein Standard CAT.5 RJ45 Kabel (Patchkabel) verwendet werden, für alle anderen EC2 & EC3 TCP/IP Controller ist ein spezielles von Emerson erhältliches Kabel mit der Bezeichnung ECX-N60 einzusetzen. Weitere Details in : Standard Patch-/ Ethernet-Kabel mit RJ45 Anschlüssen beidseitig 2: Alco ECX-N60 (PCN ) Anschlusskabel 3: Standard Ethernet DSL Breitband- Router zb. D-Link DI-604 In einem Netzwerk mit DHCP Server, der IP-Adressen bereitstellt, wird nach dem Einschalten der Stromversorgung am Controller-Display solange IP angezeigt, bis dieser eine Adresse erhalten hat. Danach zeigt der Controller die IP-Adresse an. Die TCP/IP-Adresse ist eine zwölfstellige Zahl, die in vier Ziffernblöcke mit je 3 Ziffern aufgeteilt ist, z.b Da eine komplette Anzeige im Display von EC2 oder ECD nicht möglich ist, werden immer nur einzelne Nummernbereiche nacheinander angezeigt. Die vier LEDs an der linken Seite des Displays signalisieren dabei, um welchen Nummernblock es sich jeweils handelt. TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: /

14 Die eingestellte TCP/IP-Adresse wird folgendermassen angezeigt: Paket 1 Paket 2 TCP/IP Addresse: Paket 3 Paket 6 Paket 9 Paket 12 Paket 4 Paket 7 Paket 10 Paket 13 Paket 5 Paket 8 Paket 11 Paket 14 Ist der Server nicht erreichbar, versucht der Controller nach Ablauf der Erneuerungszeit (Vorgabewert 60s) eine neue Adresse zu erhalten, ab der zweiten Stunde erfolgen die Versuche nur noch stündlich. Wenn während der Datenanzeige die Netzwerkverbindung unterbrochen wird, bleibt der Indikator am unteren Ende der Monitorseite stehen, die Symbole = > < erscheinen abwechselnd. Durch erneutes Aufrufen der Seite (Refresh) wird die Verbindung wiederhergestellt. Ist die Erneuerungszeit im Feld Renew auf Null eingestellt, wird der Controller nie nach einer IP- Adresse fragen. Es gibt zwei Möglichkeiten, die TCP/IP-Adresse eines Controllers zu ermitteln. Schalten Sie die Stromversorgung aus und wieder an. Die TCP/IP-Adresse wird dann wie beschrieben angezeigt. Zusätzlich kann über die Tastatur der EC2 oder ECD Controller die Adresse direkt abgerufen werden. Details hierzu finden Sie in der jeweiligen Betriebsanleitung. Kommunikations-Port: Die Standardadresse ist 1030 und der Datenfluss sollte durch jeden Router problemlos möglich sein. Werden mehrere Controller mit einem Router verbunden sollte jedem ein separater Port zugeordnet werden, damit es nicht zu Datenkonflikten kommt. Bei der Auswahl der Ports sind Nummern grösser 1030 zu verwenden, da diese meist nicht belegt sind. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir jedoch, dass nur der Netzwerk-Administrator oder ein anderer erfahrener Anwender diese Parameter ändert. TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: /

15 2.3 NTP Parameter Sind die EC2 oder EC3-Controller mit dem Internet verbunden, kann bei jedem Controller mittels des NTP Network Time Protocol die Uhrzeit mit der Greenwich Zeit (GMT) sychnronisiert werden. Diese muss an den jeweiligen Standort/Region des Reglers angepasst werden. Dazu wird die Abweichung bzw. Zeitverschiebung in das Feld Time Shift auf der TCP/IP-Konfigurationsseite eingeben. Für Zentral- und West-Europa (ausser Grossbritannien, Irland und Portugal) ist dies während der Winterzeit GMT +1 Stunde und bei Sommerzeit GMT +2 Stunden. Datum und Uhrzeit erscheinen dann im Popup-Menu, das durch Klicken der rechten Maustaste auf der Monitor-Seite aufgerufen werden kann. 2.4 Mail Parameter Bei mit Internet oder Intranet verbundenem Controller und aktivem -Server kann dessen Adresse im Feld Server adress eingetragen werden. Aktive Alarme können dann als zu einer auf der Webseite eingetragenen Adresse geschickt werden. Das Feld Subject ist dabei beliebig und sollte sinnvollerweise den Standort des Controllers näher beschreiben, z.b. ALDI, Waiblingen. Mit dem Auswahlfeld für die Sprache kann jeder Anwender auswählen, in welcher Landessprache die Alarmmeldung als verfasst ist. Liste der jeweiligen Textmeldungen: Englisch deutsch französisch xdata mailstringssource { "Node\0 ","Knoten\0 ","Objet\0 ",// OBJECTS "Thermostat\0 ","Thermostat\0 ","Thermostat\0 ", "Defrost\0 ","Abtauung\0 ","Dégivreur\0 ", "Fan\0 ","Lüfter\0 ","Ventilateur\0 ", "Compressor\0 ","Kompressor\0 ","Compresseur\0 ", "Display\0 ","Anzeige\0 ","Affichage\0 ", "Analog sensor\0 ","Analog Sensor\0 ","Entrée analogique\0 ", "Evaporator\0 ","Verdampfer\0 ","Evaporateur\0 ", "Digital sensor\0 ","Digital Sensor\0 ","Entrée digitale\0 ", "Digital actuator\0 ","Digital Aktuator\0 ","Sortie digitale\0 ", "Unknown\0 ","Unbekannt\0 ","Inconnu\0 ", "Alarm\0 ","Alarm\0 ","Alarme\0 ",// ALARM TITLE "Cleared\0 ","gelöscht\0 ","Annulée\0 ",// ALARM CONTENT "Alarm\0 ","Alarm\0 ","Alarme\0 ", "Service time out 1\0","Wartungsintervall 1", "Interv. service 1\0 ", "Service time out 2\0","Wartungsintervall 2", "Interv. service 2\0 ", "Service time out 3\0","Wartungsintervall 3", "Interv. service 3\0 ", "Low limit 1 clear\0 ","Unt. Grenze 1 klar\0","limite basse 1 ann.", "Low limit 2 clear\0 ","Unt. Grenze 2 klar\0","limite basse 2 ann.", "High limit 1 clear\0","ob. Grenze 1 klar\0 ","Limite haute 1 ann.", "High limit 2 clear\0","ob. Grenze 2 klar\0 ","Limite haute 2 ann.", "Low limit 1\0 ","Untere Grenze 1\0 ","Limite basse 1\0 ", "Low limit 2\0 ","Untere Grenze 2\0 ","Limite basse 2\0 ", "High limit 1\0 ","Obere Grenze 1\0 ","Limite haute 1\0 ", "High limit 2\0 ","Obere Grenze 2\0 ","Limite haute 2\0 ", "Null\0 ","Null\0 ","Nul\0 ", "Priority\0 ","Priorität\0 ","Priorité\0 ",// PRIORITY TITLE "Low\0 ","Niedrig\0 ","Basse\0 ",// PRIORITY CONTENT "Medium\0 ","Medium\0 ","Moyenne\0 ", "High\0 ","Hoch\0 ","Haute\0 ", "Critical\0 ","Kritisch\0 ","Critique\0 " TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: /

16 2.5 -Addressen Adresse des Controllers: Bei den meisten -Servern werden mit Antiviren-Programmen s von unbekannten Adressen ausgefiltert. Damit nun die Alarmmeldungen der Controller nicht abgeblockt werden, muss deren Adresse vom Administrator im -Server zugelassen werden oder es muss sich um eine dem Server bekannte und akzeptierte -Adresse handeln, z.b. Die -Adressen für Alarme können in der Reihenfolge Ihrer Wichtigkeit Niedrig, Mittel, Hoch und Kritisch auf der Konfigurationsseite in den Feldern low, medium, high und critical priority alarm eingegeben werden. Auf diese Weise ist es möglich, Alarmmeldungen je nach Wichtigkeit zu unterschiedlichen Adressen zu senden. Die jeweiligen Alarmmeldungen der Controller sind in Anhang 2 ersichtlich. Für die -Adressen gilt die normale Namenskonvention server].[land], wobei die Daten in zwei Felder einzugeben sind, z.b. bei Alco-Service in Feld 1 und ecopeland.com in Feld Java Run Time Environment (JRE) Damit auf der Monitor-Seite aktive Daten dargestellt werden können, muss das Programm Java gestartet sein. Java Run Time Environment ist eine Software von Sun Microsystems, mit der auf einer normalerweise statischen Internetseite aktive Daten dargestellt werden können. Leider wird die Java Software inzwischen nicht mehr standardmässig auf allen Windows PCs installiert, ist aber per von Emerson oder als Download von der Copeland Webseite erhältlich. Ein kostenloser Download von Sun Microsystems auf der Seite ist ebenfalls möglich. Zur Installation wird die EXE Datei in ein temporäres Verzeichnis des Computers kopiert und per Doppelklick gestartet. Die von Emerson erhältliche Datei heisst Achtung: die Dateigrösse beträgt ca. 15MB und benötigt einige Minuten Download-Zeit Bei der Installation wird auf der C-Platte des Computers ein neues Verzeichnis erstellt. Ist Java aktiv, erscheint in der unteren Statusleiste des Windows-Fensters eine Dampfende Tasse. TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: /

17 3.1 Änderung der Sicherheitseinstellungen Damit Logdateien auf den Computer gespeichert werden können, müssen die Sicherheitseinstellungen von Java angepasst werden. Dies kann entweder manuell mit dem Programm Editor erfolgen. Öffnen Sie dazu im Programm Editor die Datei java.policy im Verzeichnis C:\Programme\Java\j2re1_06\lib\security Ergänzen Sie dann den folgenden Text am Dateiende: grant { permission java.io.filepermission "C:\\Emerson\*", "read, write"; }; Alternativ können die Sicherheitseinstellungen auch durch Starten der Datei init.jar automatisch angepasst werden. Dazu müssen die unter erthältlichen Dateien init.jar und tini.jar in ein temporäres Verzeichnis auf der C-Platte des Computers kopiert werden. Durch Doppelklicken auf die Datei init.jar werden dann die Einstellungen angepasst. Mit der Datei tini.jar können die Anpassungen jederzeit rückgängig gemacht werden. Nach erfolgreicher Anpassung sollte die Java-Datei folgenden Inhalt haben: Jetzt können mit dem Computer aktive Webseiten dargestellt und Log-Dateien gespeichert werden. TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: /

18 4.0 Anzeige der Daten in EXCEL Zur Anzeige der Daten aus der Log-Datei eignet sich Microsoft EXCEL. Starten Sie das Programm EXCEL und öffnen Sie eine neue Arbeitsmappe. Gehen Sie dann auf Daten > Externe Daten importieren > Daten importieren Im jetzt erscheinenden Fenster muss zuerst mit Mausklick das Laufwerk C: ausgewählt werden, dann mit einem Doppelklick auf Emerson das aktuelle Controllerverzeichnis. Nun die gewünschte Logdatei anklicken und auf [Import] klicken. Folgendes Fenster erscheint: TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: /

19 Durch Klicken auf [Weiter] erscheint das folgende Fenster: Dann auf Semikolon Klicken und anschliessend auf [Weiter], folgendes Fenster erscheint: Auf [Fertig stellen] klicken, danach erscheint dieses Fenster: Die aktive Markierung in EXCEL auf die linke obere Ecke A1 stellen: (Spalte A, Linie1). TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: /

20 Nun sollten die aufgezeichneten Daten in Spalten geordnet erscheinen, jede Zeile mit einem Datensatz im Abstand von einem Sekundenintervall. Die Daten können nun im EXCEL xls-format mit Speichern unter gesichert werden. Dabei kann ein beliebiger Name verwendet und in jedes vorhandene Verzeichnis gespeichert werden. Anschliessend kann die Datei wie jede andere EXCEL-Datei bearbeitet werden. Zur korrekten Darstellung kann dann noch die Spaltenbreite angepasst oder das Zahlenformat mit den anzuzeigenden Stellen verändert werden. Wenn beim Zahlenformat der importierten Daten Fehler aufgetreten sind sollte Schritt 3 des Textimport- Managers wiederholt werden. Klicken Sie dazu auf [Weitere]: Das mit Dezimaltrennung und Tausendertrennung angezeigte Zahlenformat muss mit dem in EXCEL verwendeteten Format übereinstimmen. TCPIP-Controller-Readme_d65106.doc Rev.: /

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