Inhaltsverzeichnis XIII

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis XIII"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis Teil I Einleitung Hintergrund und Potenziale Für wen das Buch geschrieben wurde Worauf das Buch basiert Rechtliche Hinweise Methodik und Didaktik Anregungen und Impulse Stil und Sprache Warum gute Medical Advisors immer wichtiger werden Ziele und Leistungskenngrößen Klären Sie genau, wo Sie hin möchten Smarte Ziele Woran wird Ihr persönlicher Erfolg gemessen? Finden Sie Ihren Weg Was will Ihr Chef? Nutzen für Sie: Was dieses Buch Ihnen bringt Teil II Rahmenbedingungen Rechtliche Grundlagen, Regelwerke und Compliance Heilmittelwerbegesetz (HWG) Arzneimittelgesetz (AMG) Regelwerke und Compliance Muster-Berufsordnung für Ärzte (MBO) Märkte, Trends, Chancen, Erfolgsfaktoren Einleitung zum Gesundheitsmarkt Der Pharma-Markt Der Medizinprodukte-Markt XIII

2 XIV Inhaltsverzeichnis Trends und Entwicklungen Ausgewählte Erfolgsfaktoren für Unternehmen Kosten-Nutzen-Bewertungen Health Economics and Outcomes Research Cost-Minimization Analysis (CMA) Cost-Benefit Analysis (CBA) Cost-Effectiveness Analysis (CEA) Cost-Utility Analysis (CUA) Auswahl der Nutzen-Kriterien Risk-Share-Verträge Marktzugangs- und Preisstrategien Deutschland: Rechtliche Rahmenbedingungen und AMNOG IQWiG G-BA Historie Ausmaß des Zusatznutzens Ergebnisse der frühen Nutzenbewertung Beispiel des Verfahrens: Boceprevir (Victrelis ) Relevanz des Erstattungsbetrages und Blick in andere Länder Bekanntgabe von Studienergebnissen Disease-Management-Programme Versorgungsstrukturgesetz zur Nutzenbewertung von Medizinprodukten Teil III Funktionen und Zielgruppen Verantwortlichkeiten und Aufgaben Begriffe Charakteristika eines guten Medical Advisor Kernfunktionen Brücke zwischen klinischer Entwicklung und Marketing & Vertrieb Anfragen von Patienten beantworten Stets an Hinweise auf Nebenwirkungen denken Erfolgsfaktor für Anfragen Ressourcen für Ihre Antworten auf Anfragen Die Lizenz-Abteilung unterstützen Trainieren und Beraten Erstellen von Unterlagen Das Unternehmen nach außen repräsentieren Wohin mit den Pressemeldungen? Trends erkennen und weitergeben Durch Hospitieren die Situation von Ärzten und Patienten kennen lernen Die Marktforschung unterstützen Den Kontakt mit Patienten-Organisationen pflegen

3 Inhaltsverzeichnis XV Das Marketing unterstützen Das Know-how des Medical Advisors bei Markendiskussionen nutzen Weitere ausgewählte Aufgaben Kenntnis der Zielgruppen Ärzte Apotheker Patienten Experten und Meinungsbildner: Allgemeines Kostenträger Außendienstmitarbeiter Ausgewählte weitere relevante Gruppen Teil IV Daten effektiv kommunizieren Zielgruppenspezifische Ansprache Bei wem möchten Sie gut ankommen? Übersicht über die Hauptzielgruppen Sprachwelten der Zielgruppen Das Problem Ihrer Zielgruppe verstehen Aufklärungskampagnen Wahrnehmung, Lernen und effektive Kommunikation Die Drei-Sekunden-Segmentierung unseres Bewusstseins Zeitpunkt des Mitgeteilten Intensität und Lebendigkeit des Mitgeteilten Unterschiedliche Geschwindigkeiten beim Sprechen und Denken Effektivität verschiedener Kommunikationsaktivitäten Wiederholung als die Mutter allen Lernens Ähnlichkeit schafft Vertrauen Wie Sie eine prägnante Botschaft entwickeln KISS: In der Kürze liegt die Würze Interpretation von Daten Unsere sensorische Umwelt: Information-Overload Wissen, fühlen, machen Aufmerksamkeit und Interesse Die überragende Rolle der Aufmerksamkeit Der erste Schritt: Aufmerksamkeit und Interesse wecken Was eine Nachricht interessant macht Wie Sie Aufmerksamkeit schaffen können Produktnutzen, Positionierung und Einzigartigkeit Nutzen als datenbasierte Lösung für Kundenprobleme Mithelfen, die richtige Positionierung zu finden

4 XVI Inhaltsverzeichnis Perceptual Mapping Überlegenheit sichtbar machen: Unique Selling Proposition (USP) Positionierung: Beispiele Die Macht der Sprache Worte als Werkzeug Treffendes Vokabular: Fallbeispiele Vorsicht mit Stacheldrahtworten Wählen Sie Verben Wie Sie mit Stil und Grammatik Dynamik vermitteln Warum Sie beweisen durch andere Worte ersetzen sollten Wie Sie das Konkurrenzpräparat nennen sollten Text-Analyse-Instrumente: Kunden, Direktheit, Nutzen Die Wahrheit sagen und den Nutzen hervorheben Gute Überschriften schreiben Aus Texten eine prägnante Botschaft ableiten Zwischen-Überschriften einfügen Gewinnender Text in Aufzählungspunkten Worte mit Wirkung: Effektive Formulierungen Statistische Auswertungen und Zahlenangaben Auswahl der Zahlen Arten der statistischen Auswertung Intention-to-treat-Analyse Per-Protocol-Analyse Ergebnisse beider Auswertungsverfahren zeigen Quantifizierungen ausdrücken Wichtigste Zahl identifizieren und numerische Identität schaffen Die Welt der Farben Bedeutung der Farben Vorsicht mit Rot Tipps zur Farbwahl Farbwahl bei Diagrammen Effektives Layout Warum ein Medical Advisor an Design interessiert sein sollte Wirkungsvolles Layout: Erprobte Seitenarchitektur nehmen Generelle Empfehlungen für das Layout Bei Überschriften die gesamte Seite ausnutzen Bilder vorzugsweise oben und links platzieren Die besten Stellen im Layout einer Seite nutzen Verwenden Sie Rubriktitel

5 Inhaltsverzeichnis XVII 16 Lesefreundliches Schriftbild Auf ausreichende Schriftgröße achten Kontrast Hervorheben von Worten Absatzformate: Ausrichtung des Textes Tabellen und Diagramme Die Kunst der Visualisierung Verständliche Tabellen: Zeilen, Spalten, Reihenfolge optimieren Fallbeispiele: Überzeugende Diagramme erstellen Symbole, Motive und Bilder Symbolik: Häufige Bedeutungen Mit Hilfe von Grafiken die Bereitschaft zum Kontakt verstärken Dem Marketing helfen, die richtigen Bilder zu wählen Fallbeispiel Kreativ-originelle Agentur Kommunikation optimieren durch Testen Wissenschaftliche Publikationen Transparenz und Ausgewogenheit Das CONSORT Statement Publikations-Strategie Formulierungshilfen Sonderdrucke Literatur-Service Literaturzirkel Teil V Kooperationen und Partnerschaften Kooperation mit Experten, Meinungsbildern bzw. Key Opinion Leadern (KOLs) Einleitung Begrifflichkeiten Warum eine Zusammenarbeit mit externen Experten wichtig ist Hintergrund Medien Allgemeine Grundsätze für die Kooperation Die persönliche Seite der Kooperation Fokus und das Setzen von Prioritäten Rechtliche Prinzipien Vertraulichkeitserklärung Stellenwert der externen Experten im Produktlebenszyklus Meinungsbilder-Pyramide Funktionsträger im Unternehmen

6 XVIII Inhaltsverzeichnis Gate Keeper Der Key Account Manager Medizinisch-wissenschaftliche Qualifizierung Kriterien für Auswahl und Training der für Experten zuständigen Personen Gründe des Scheiterns der Kooperation mit Experten Unternehmens-Rechtsanwälte und externe Experten Geographischer Einflussbereich von Meinungsbildnern Wie finde ich KOLs? Nach welchen konkreten Kriterien wähle ich einen KOL aus? KOL-Netzwerke identifizieren Datenbanken Was Experten allgemein im Umgang erwarten Überblick zu konkreten Kooperationsformen Passende Kooperationsformen zwischen Unternehmen und Experten finden Wie vorgehen bei Beginn einer Kooperation? Wie vorgehen bei Situationen mit Konfliktpotential? Wie vorgehen, wenn ich ein Projektangebot absagen will? Wie beende ich Kooperationen mit Experten? Einleitung zu Fallbeispielen Working Groups und Guideline Committees Kommunikationskrisen Web-Präsenzen und Online-Aktivitäten Was Experten nicht wollen Investigator Initiated Trials (IITs) Anwendungsbeobachtungen und nicht-interventionelle Studien Advisory Boards, Expertenrunden, Consensus-Meetings Beraterverträge Kooperation mit Experten in Online-Ärzte-Communities Grundsätzliches zu Vergütungen Empfehlungen zum Vorgehen bei Vergütungen Honorarsätze Aufteilen Ihres Investments Regeln für Fortbildungsveranstaltungen Satellitensymposien versus offizielles wissenschaftliches Programm Erfolgskenngrößen für die Kooperation mit Meinungsbildnern Herausforderungen bei der Abschätzung des Return on Investment Die richtigen zukünftigen Experten finden und fördern Ihre Exit -Strategie Ihr persönliches Netzwerk Veranstaltungen mit externen Experten Trends bei der Verantwortlichkeit für Veranstaltungen Was macht eine gelungene Veranstaltung aus?

7 Inhaltsverzeichnis XIX Vorsicht bei pharmafachfremden Eventagenturen Erwartungshaltungen der Ärzte Workshops Große Kongresse versus regionale Workshops Blended Learning Checklisten für effektive Events: Einleitung Eine gute Anfahrtskizze anfertigen lassen Veranstaltung vorbereiten Veranstaltung nachbereiten Zusammenarbeit mit Dienstleistern Warum Dienstleister erwägen Die richtige Agentur finden Abschätzen der Eignung eines Dienstleisters Tut die Agentur, was sie verspricht? Wie sieht eine gute Beauftragung aus? Unterstützung durch einen Medical Writer Die Auswahl der richtigen CRO: Was der Medical Advisor beitragen kann Externe Qualitätsmanagement-Berater: Was man beachten sollte Wie Sie die Kosten von Dienstleistern im Rahmen halten Fehler vermeiden Teil VI Online Effektive Newsletter Grundlagen: Was Sie zu Beginn wissen sollten Die 4 K -Regel für das Erstellen von Newslettern Effektiv Abonnenten gewinnen Tipps für wirkungsvolle elektronische Newsletter Das Internet und digitale Strategien Verlierer und Gewinner im Web Pfeiler der Online-Strategie Testen Sie die Online-Präsenz für Ihre Produkte Search Engine Optimization (SEO) und Sichtbarkeit im Internet SEO und SEA (Search Engine Advertising) Pharma-spezifische Aspekte von SEO Mangelnde Transparenz und Wandel der exakten Suchkriterien Wie Sie einen Google-Spitzenplatz erreichen Anhang: Erläuterung häufiger Abkürzungen im Online-Bereich Effektive Landingpages Persönliche Erfahrungen mit Agenturen und Marketingmanagern Relevanz von SEO in der Gesamtkommunikationsstrategie Fazit zu SEO

8 XX Inhaltsverzeichnis 26 Spezialteil Social Media und Fach-Communities Trends, Anspruch und Wirklichkeit Social Media: User Generated Content Die wachsende Bedeutung der Online-Netzwerke Risiken von Social Media für Firmen Ihr guter Ruf Praktische Hinweise Fach-Communities Fazit Teil VII Ausgewählte Aspekte SWOT-Analyse und Portfolio-Bewertung Welche Fragen beantwortet die SWOT-Analyse? Vorzüge der SWOT-Analyse Häufige Fehler bei der Erstellung einer SWOT-Analyse Einleitung zur Risikobetrachtung von Projekten Erwartungswert oder Expected Value Warum wahrscheinlichkeitsgewichtete Werte so wichtig sind Portfolio-Bewertung: Beispiel BCG-Matrix Ihr persönliches Sichtbarkeits-Programm Schlüsselpersonen-Betreuung Präsentationen bei Komitees Publikationen in Firmen-Blättern Intranet-Auftritt Effektive Teams: Zusammenarbeit mit Marketing und Außendienst Prioritäten und Zeitmanagement Ihre kostbarste Ressource: Zeit Nur relevante s lesen Gestalten ist besser als beobachten Sich auf das Wesentliche konzentrieren Die 70/30-Regel Aktueller Aktionsplan und Irgendwann-tun -Liste Zum schnellen Lesen: 12 Tipps, wie Sie persönlich erfolgreicher werden Wirkungsvolle Implementierung und Projektmanagement Schnelles Denken und schnelles Handeln Die Kunst, Dinge getan zu bekommen Maßnahmen durchführen Projektfortschritte regelmäßig prüfen

9 Inhaltsverzeichnis XXI 31 Selbstständiger Medical Advisor als berufliche Option Hintergrund Was Sie als selbstständiger Medial Advisor mitbringen sollten Weshalb Sie als Medical Advisor auch Medical Writer sein müssen Wie Sie Kunden gewinnen Warum die Vernetzung mit anderen selbstständigen Kollegen hilfreich ist Wie Sie Ihr Profil schärfen Ihr Netzwerk Networking: Persönliche Verbindungen schaffen Ihre innere Einstellung: Die 4 M s Zeit für Menschen Wen Sie in Ihrem Netzwerk haben möchten Wie Sie das Telefon effektiv einsetzen Persönliche Erfolgsfaktoren Zu Ideen und Inspirationen gelangen Kompakte Tipps für gute Präsentationen Gute Fragen stellen Aktiv zuhören Stimmt Ihre Stimme? Lebenslanges Lernen Optimismus Humor Ihr Leben Anhang Weiterführende Literatur Stichwortverzeichnis

10

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

Content Marketing in Pharma. Relevante Inhalte: Hochwertige, hilfreiche, nutzbringende Aussagen entwickeln und vermitteln

Content Marketing in Pharma. Relevante Inhalte: Hochwertige, hilfreiche, nutzbringende Aussagen entwickeln und vermitteln Content Marketing in Pharma Relevante Inhalte: Hochwertige, hilfreiche, nutzbringende Aussagen entwickeln und vermitteln Content-Marketing.ppt Healthcare Marketing Dr. Umbach & Partner www.umbachpartner.com

Mehr

Tabellen und Diagramme optimieren. Diagramm-Typ. Erfolgreich durch Know-how. Marketing-Tipps zum Anpacken: Wie Sie am Markt gewinnen

Tabellen und Diagramme optimieren. Diagramm-Typ. Erfolgreich durch Know-how. Marketing-Tipps zum Anpacken: Wie Sie am Markt gewinnen Erfolgreich durch Know-how Marketing-Tipps zum Anpacken: Wie Sie am Markt gewinnen Tabellen und Diagramme optimieren Charts zum Onlinekurs Healthcare Marketing Dr. Umbach & Partner www.umbachpartner.com

Mehr

Abkürzungen: Erläuterungen

Abkürzungen: Erläuterungen Abkürzungen: Erläuterungen AEP AKG AVP AMG AMNOG AWB BetrV BfArM BMG CME CRM CRO CSO DB DTC EMA FDA G-BA GCP GKV HWG IB ICD IND Apothekeneinkaufspreis Arzneimittel und Kooperation im Gesundheitswesen Apothekenverkaufspreis

Mehr

Unter Mitarbeit von Sebastian Bliestie, Michaela Dippel, Ihno Fokken, Armin Jost, Stephanie Kmitt, Jan Posthumus, Lara Povel und Christine Stegmayer

Unter Mitarbeit von Sebastian Bliestie, Michaela Dippel, Ihno Fokken, Armin Jost, Stephanie Kmitt, Jan Posthumus, Lara Povel und Christine Stegmayer Pharmamarketing Ein Leitfaden für die tägliche Praxis 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Unter Mitarbeit von Sebastian Bliestie, Michaela Dippel, Ihno Fokken, Armin Jost, Stephanie Kmitt, Jan Posthumus,

Mehr

4 neue Webinare! MEDTECH-SEMINARE.DE. Management-Trainings für die Medizinprodukte-Branche

4 neue Webinare! MEDTECH-SEMINARE.DE. Management-Trainings für die Medizinprodukte-Branche 4 neue Webinare! MEDTECH-SEMINARE.DE Management-Trainings für die Medizinprodukte-Branche Termine 2015 Trainingskonzept Vor dem Training: Telefonische Abfrage der jeweiligen Situation und Erwartungshaltung

Mehr

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition?

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Zusammenfassung der Präsentation Marcel Halid, Objective Solutions M. Halid Basel, den 20. März 2014 Ist Ihr Unternehmen auf den Kunden ausgerichtet? /..und

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe

Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking IHK zu Essen, 8. November 2011 Agenda 1. Social Media Grundlagen 2. Individuelle Ziele 3. Zeitmanagement 4. Relevante Portale, in denen man gefunden

Mehr

Effektive Landingpages

Effektive Landingpages Aktueller Ratgeber für erfolgreiches Marketing Online-Strategien, Hier: Effektive Landingpages Tipps, wie Sie Ihre Landingpages optimieren, um hohe Conversion Rates zu erreichen 22. Juli 2014 Erstellt

Mehr

Pharma-Marketing-Diplom

Pharma-Marketing-Diplom Ausbildungslehrgang Pharma-Marketing-Diplom Intensivlehrgang für erfolgreiches Pharma-Produktmanagement Die Themen Grundlagen des erfolgreichen Pharma-Marketings Erkennen und effektives Nutzen von Marktchancen

Mehr

I. Grundsätzliches vorab... 17

I. Grundsätzliches vorab... 17 Inhalt I. Grundsätzliches vorab.............................. 17 Corporate Design als Wegbereiter zum Erfolg............ 19 Warum und für wen wurde das Buch geschrieben?........ 19 Aufbau und Inhalt....................................

Mehr

Effektive Suchmaschinenoptimierung für ein besseres Google-Ranking

Effektive Suchmaschinenoptimierung für ein besseres Google-Ranking Effektive Suchmaschinenoptimierung für ein besseres Google-Ranking Lassen Sie sich von Ihren Kunden finden! Kathrin Schubert M.A. Texterin und Freie Lektorin ADM Metzstr. 35 81667 München Tel. 089 54 80

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Textmasterformate durch Klicken bearbeiten. Online Ad Specials. Heinz Wittel

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Textmasterformate durch Klicken bearbeiten. Online Ad Specials. Heinz Wittel Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Online Ad Specials Heinz Wittel Suchmaschinen Grafische Werbeformen Online Ad Specials 1. Suchmaschinen Bedienen Sie

Mehr

Pharma-Marketing-Diplom

Pharma-Marketing-Diplom Ausbildungslehrgang Pharma-Marketing-Diplom Intensivlehrgang für erfolgreiches Pharma-Produktmanagement Die Themen Grundlagen des erfolgreichen Pharma-Marketings Erkennen und efektives Nutzen von Marktchancen

Mehr

SEM Search Engine Marketing

SEM Search Engine Marketing byteflare SEO Search Engine Optimization Analyse, Konzept und Consulting byteflare ist eine Onlinemarketingagentur, deren Fokus auf SEM liegt. Suchmaschinenmarketing besteht aus Suchmaschinenoptimierung

Mehr

Unternehmens-Philosophie

Unternehmens-Philosophie More than search. Unternehmens-Philosophie Online Marketing ist dynamisch. Märkte entwickeln sich extrem schnell. Damit Sie in diesem unübersichtlichen Markt den Überblick nicht verlieren und Ihr Online

Mehr

IIT / AWB / NIS. Investigator Initiated Trials. Investigator Initiated Trials (IIT) 11.11.2015. IIT = Investigator Initiated Trials

IIT / AWB / NIS. Investigator Initiated Trials. Investigator Initiated Trials (IIT) 11.11.2015. IIT = Investigator Initiated Trials IIT / AWB / NIS IIT = Investigator Initiated Trials AWB = Anwendungsbeobachtungen NIS = Nicht-interventionelle Studien Medical-Advisor-IIT-AWB-NIS 11.11.2015 Healthcare Marketing Dr. Umbach & Partner www.umbachpartner.com

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe. Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind. Social Networking. Köln, 6. Juni 2012

Social Networking für Finanzvertriebe. Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind. Social Networking. Köln, 6. Juni 2012 Social Networking für Finanzvertriebe Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind Social Networking Köln, 6. Juni 2012 Agenda Social Media: Grundlagen Welche Portale sind relevant? Ein Überblick Umsetzung

Mehr

Pharmamarketing. Ein Leitfaden für die tägliche Praxis. Bearbeitet von Thomas Trilling

Pharmamarketing. Ein Leitfaden für die tägliche Praxis. Bearbeitet von Thomas Trilling Pharmamarketing Ein Leitfaden für die tägliche Praxis Bearbeitet von 3., überarbeitete und erweiterte Auflage 2015. Buch. XXII, 337 S. Kartoniert ISBN 978 3 642 40700 0 Format (B x L): 16,8 x 24 cm Wirtschaft

Mehr

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Jörg Arnold mailingwork GmbH Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der mailingwork GmbH 42 Jahre verheiratet, 2 Töchter online

Mehr

Vorstellung unserer Dienstleistungen. Unternehmenspräsentation

Vorstellung unserer Dienstleistungen. Unternehmenspräsentation Vorstellung unserer Dienstleistungen Unternehmenspräsentation SmartcheckDeutschland eröffnet dialogbereiten und weltoffenen Unternehmen die gesamte Klaviatur der digitalen Kommunikationsmöglichkeiten.

Mehr

Social Media für Unternehmen

Social Media für Unternehmen Berliner Volksbank Unternehmer Campus Social Media für Unternehmen Berlin, 3. November 2011 Social Media für Unternehmen 1 Social Media für Unternehmen 1. Welchen Nutzen bringt der Social-Media-Einsatz?

Mehr

Social Media Marketing

Social Media Marketing Social Media Marketing Relevanz für die Analysen-, Bio- und Labortechnik? Vortrag im Rahmen des Laborforums, 12.05.2011 Felix Beilharz, Deutsches Institut für Marketing Großartige Unternehmen konkurrieren

Mehr

Listen = Links Wie Sie mit Listen Ihr Ranking verbessern können

Listen = Links Wie Sie mit Listen Ihr Ranking verbessern können Jeder erfahrene Zeitschriften-, Zeitungs- oder auch Online-Redakteur wird es bestätigen können: Beiträge in Form von Listen sind eine beim Leser äußerst beliebte Form der Inhalteaufbereitung. Egal, ob

Mehr

0 Einleitung... 9. 1 Aufmerksamkeit und Wahrnehmung... 12

0 Einleitung... 9. 1 Aufmerksamkeit und Wahrnehmung... 12 Inhaltsverzeichnis 0 Einleitung............................................. 9 1 Aufmerksamkeit und Wahrnehmung...................... 12 1.1 Mensch Kunde, pass doch auf!............................ 14

Mehr

PR in der Lokalpolitik Planungen, Maßnahmen offline und online. mit. Nadja Bungard PR-Beraterin (DAPR) mondpropaganda. 24. Januar 2015 RED MEDIA DAY

PR in der Lokalpolitik Planungen, Maßnahmen offline und online. mit. Nadja Bungard PR-Beraterin (DAPR) mondpropaganda. 24. Januar 2015 RED MEDIA DAY PR in der Lokalpolitik Planungen, Maßnahmen offline und online. mit Nadja Bungard PR-Beraterin (DAPR) mondpropaganda 24. Januar 2015 RED MEDIA DAY Folie 1 Presse-Erklärungen gelten unter Linken als schärfste

Mehr

Gehört und verstanden werden.

Gehört und verstanden werden. Gehört und verstanden werden. The bad News. Nichts Neues Keine Garantien Marcom macht nicht den Unterschied trägt aber dazu bei 1 Erfahrungen. Wirkung erzielen. Mehrwert schaffen Nutzen stiften Branding

Mehr

Patinnen und Paten finden

Patinnen und Paten finden Patinnen und Paten finden Hinweise für die Suche nach Freiwilligen für Patenschafts- und Mentorenprojekte Landestagung der Aktion zusammen wachsen am 4. Mai 2011, Bundesamt für Zivildienst in Köln Bernd

Mehr

Vorwort zur dritten Auflage... V Vorwort zur zweiten Auflage... VII Vorwort zur ersten Auflage... IX

Vorwort zur dritten Auflage... V Vorwort zur zweiten Auflage... VII Vorwort zur ersten Auflage... IX XIII Vorwort zur dritten Auflage... V Vorwort zur zweiten Auflage... VII Vorwort zur ersten Auflage... IX Teil I Konzeptionelle Grundlagen des Personalmanagements... 1 1 Einleitung... 5 1.1 Grundlagen...

Mehr

DIE EIGENE HOMEPAGE Wie Sie sich im Internet optimal präsentieren

DIE EIGENE HOMEPAGE Wie Sie sich im Internet optimal präsentieren Infoveranstaltung DIE EIGENE HOMEPAGE Wie Sie sich im Internet optimal präsentieren Mario Di Bari Online Marketing Berater Tel: 07156 / 4308-54 dibari@bleicher-media.de Agenda 18:00 Uhr Begrüßung und Vorstellung:

Mehr

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Social SEO Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Fakten 22,6% der Internetnutzer verbringen die meiste Zeit ihrer Online-Aktivitäten in sozialen Netzwerken. (Quelle: BITKOM, Februar

Mehr

Social Media. Marketing und Kommunikation mit Facebook, Twitter, Xing & Co.

Social Media. Marketing und Kommunikation mit Facebook, Twitter, Xing & Co. Social Media. Marketing und Kommunikation mit Facebook, Twitter, Xing & Co. Social Media w Leistungspakete Leistungspaket 1: Social Media Workshop Um Social Media Werkzeuge in der Praxis effizient nutzen

Mehr

Internetauftritt für mittelständische Unternehmen. Referentin: Patricia Kastner (Geschäftsführerin CONTENTSERV GmbH)

Internetauftritt für mittelständische Unternehmen. Referentin: Patricia Kastner (Geschäftsführerin CONTENTSERV GmbH) Internetauftritt für mittelständische Unternehmen Referentin: Patricia Kastner (Geschäftsführerin CONTENTSERV GmbH) Agenda Thema CONTENTSERV Kurzvorstellung Der passende Internetauftritt in Abhängigkeit

Mehr

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung Mit der zunehmenden Digitalisierung ist ein rasanter Wandel verbunden, der Märkte, Kunden und Unternehmen verändert.

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Google AdWords Seminar

Google AdWords Seminar Google AdWords Seminar Kampagnen optimieren Erfolge messen! Mittwoch, den 30.09.2015 IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern WIV GmbH seit 1999 Clamecystraße 14-16 63571 Gelnhausen www.wiv-gmbh.de info@wiv-gmbh.de

Mehr

f ü r i n g h e a r k e m a t h c a r e m o & klinikmarketing

f ü r i n g h e a r k e m a t h c a r e m o & klinikmarketing t i n g f ü r r k e m a b h e a t h c a l m o & klinikmarketing Durch die hohe Markttransparenz ist es für jede Klinik unverzichtbar geworden relevanten Zielgruppen wie Einweisern, Patienten, Förderern,

Mehr

Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten

Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten Das Modul befähigt Sie, Social Media im Medienspektrum richtig einzureihen. Es liefert die nötigen Grundlagen der IT und macht Sie mit Datenbanken Recherche

Mehr

Web-Controlling: SEO/SEM im Studierendenmarketing. CHE Expertenforum I Roundtable I 9./10. Juni 2011 Ι Holger Suerken

Web-Controlling: SEO/SEM im Studierendenmarketing. CHE Expertenforum I Roundtable I 9./10. Juni 2011 Ι Holger Suerken Web-Controlling: SEO/SEM im Studierendenmarketing CHE Expertenforum I Roundtable I 9./10. Juni 2011 Ι Holger Suerken Zusammenfassung: SEO/SEM? Es geht hier eigentlich nur um Links. Also eine echte Schwerstarbeit!

Mehr

Google Wie komme ich nach oben? Bonn, den 08.09.2015 Sabina Bravo Sanchez

Google Wie komme ich nach oben? Bonn, den 08.09.2015 Sabina Bravo Sanchez Google Wie komme ich nach oben? Bonn, den 08.09.2015 Sabina Bravo Sanchez 5.3 Milliarden Suchanfragen in Deutschland pro Monat (lt. Sistrix 2012 geschätzt) Europa ist Googleland Google ist eine Diva! SEM

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

Über Uns. Mag. Johannes Meßner. Geschäftsführender Gesellschafter COOLSHOP. Studium der Betriebswirtschaftslehre

Über Uns. Mag. Johannes Meßner. Geschäftsführender Gesellschafter COOLSHOP. Studium der Betriebswirtschaftslehre Über Uns Mag. Johannes Meßner Geschäftsführender Gesellschafter COOLSHOP Studium der Betriebswirtschaftslehre Erfahrung im Großhandel, Investment Banking & IT-Management COOLSHOP Unternehmensgründung 2013

Mehr

Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing

Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing #OMKBern @olivertamas Donnerstag, 20. August 2015 Ziele. Ú Die Teilnehmer kennen die SBB und deren digitales Business. Ú Die Teilnehmer erfahren

Mehr

Die nachhaltige Investmentrevolution

Die nachhaltige Investmentrevolution Joachim H. Böttcher, Christian Klasen, Sandy Röder Die nachhaltige Investmentrevolution Neue Entwicklungen, Motive und Trends aus Sicht institutioneller Investoren A 257342 Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009

Mehr

Saastal Marketing AG Ausbildung

Saastal Marketing AG Ausbildung Saastal Marketing AG Ausbildung SMAG Training ACADEMY DER LEISTUNGSTRÄGER/KUNDE IM FOKUS LEISTUNGSTRÄGER AN ERSTER STELLE DEN KUNDEN RELEVANT AUF DEN KUNDEN FOKUSSIERT ERGEBNIS-GETRIEBENE STRATEGIE PERSONALISIERT

Mehr

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten?

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? 10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? Hinweis! Diese Präsentation ist nur für Ihre eigenen, persönliche Verwendung im Rahmen des Vortrags gedacht. Eine Weitergabe oder gar Veröffentlichung ist

Mehr

DIGITALE TRANSFORMATION

DIGITALE TRANSFORMATION DIGITALE TRANSFORMATION WO STEHEN WIR IM VERTRIEB? VDZ DISTRIBUTION SUMMIT NILS OBERSCHELP, DPV 08. September 2015, Hamburg, Empire Riverside Hotel WAS HAT SICH GETAN? DISTRIBUTION SUMMIT Rückblick auf

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken

Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken Christine Stickel-Wolf/Joachim Wolf Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken Erfolgreich studieren - gewusst wie! 4., überarbeitete Auflage IMMiM» Un1v= * * in* m Institut für SenifspädagogH' GABLER

Mehr

econet romania die GreenTech-Initiative econet romania ist die GreenTech Initiative der Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer

econet romania die GreenTech-Initiative econet romania ist die GreenTech Initiative der Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer 1 econet romania die GreenTech-Initiative 2 Was ist econet romania? Warum econet romania? Wie können Unternehmen von econet romania Nutzen ziehen? Was macht econet romania? 3 Was ist econet romania? Das

Mehr

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie Quo Vadis Pharma?

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie Quo Vadis Pharma? Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie Quo Vadis Pharma? Name: Dr. med. Günter Umbach Funktion/Bereich: Organisation: Training und Beratung für Medizin und Marketing der Pharma-Industrie Healthcare

Mehr

Corporate Communications SOMEXCLOUD Social Media Akademie. Su Franke Corporate Dialog GmbH

Corporate Communications SOMEXCLOUD Social Media Akademie. Su Franke Corporate Dialog GmbH Corporate Communications SOMEXCLOUD Social Media Akademie Su Franke Corporate Dialog GmbH Wir sind keine Zuschauer oder Empfänger oder Endverbraucher oder Konsumenten. Wir sind Menschen - und unser Einfluss

Mehr

noblabla Marketing Beratung Produkte im Überblick Beispiele und Referenzen

noblabla Marketing Beratung Produkte im Überblick Beispiele und Referenzen noblabla Marketing Produkte im und 1 noblabla stellt sich vor Marketing von Sandra Tamer Individuelle Lösungen Konkrete Vorschläge Support bei der Umsetzung 2 Ihr Produkt/Unternehmen besser bewerben Effektivität

Mehr

Competitive Intelligence Workshops (CI WS) - Überblick

Competitive Intelligence Workshops (CI WS) - Überblick CI WS Competitive Intelligence Workshops (CI WS) - Überblick Annette Freund FREUND INSPIRED MOVE Neudorfstr. 45 CH-8810 Horgen Ph: +41 79 316 6120 Email: connect@inspiredmove.ch www.inspiredmove.ch Inspirational

Mehr

SPOT AN FÜR IHREN ERFOLGREICHEN MARKENAUFTRITT.

SPOT AN FÜR IHREN ERFOLGREICHEN MARKENAUFTRITT. SPOT AN FÜR IHREN ERFOLGREICHEN MARKENAUFTRITT. Marketing Internationales Healthcare-Marketing zwischen globaler Standardisierung und lokaler Anpassung. Kreativ und sicher mit orangeglobal. FÜR JEDES

Mehr

I. Den Wettbewerb kennen - im Wettbewerb gewinnen 1. II. Wie dieses Buch Ihnen helfen kann 5. III. Warum Wettbewerbsanalyse wichtig ist 9

I. Den Wettbewerb kennen - im Wettbewerb gewinnen 1. II. Wie dieses Buch Ihnen helfen kann 5. III. Warum Wettbewerbsanalyse wichtig ist 9 INIIAI.TSÜBI-KSICHT Inhaltsübersicht I. Den Wettbewerb kennen - im Wettbewerb gewinnen 1 II. Wie dieses Buch Ihnen helfen kann 5 III. Warum Wettbewerbsanalyse wichtig ist 9 IV. Wettbewerbsanalyse: Schritt

Mehr

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XV XVII XIX Teil A: Patient Relationship Management als Herausforderung für die pharmazeutische Industrie 1 1. Das Pharmamarketing

Mehr

Internettexte. Tipps und Hinweise zum redaktionellen Aufbau. Oktober 2012

Internettexte. Tipps und Hinweise zum redaktionellen Aufbau. Oktober 2012 Internettexte Tipps und Hinweise zum redaktionellen Aufbau Oktober 2012 Industrie- und Handelskammer zu Schwerin Ludwig-Bölkow-Haus, Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin Medien & Kommunikation Tel.: 0385

Mehr

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Claudia Nick (MA&T Sell &Partner GmbH) Das Projekt wurde im Rahmen des aus dem EFRE ko-finanzierten Operationellen Programms für NRW im Ziel

Mehr

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de Agentur für digitales Marketing und Vertrieb explido ist eine Agentur für digitales Marketing und Vertrieb. Die Experten für Performance

Mehr

Key Account Management erfolgreich planen und umsetzen

Key Account Management erfolgreich planen und umsetzen Hartmut H. Biesel Key Account Management erfolgreich planen und umsetzen Mehrwert-Konzepte für Ihre Top-Kunden 3., überarbeitete Auflage ^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Teil I Die effiziente Key-Account-Management-Organisation

Mehr

Abbildungsverzeichnis... XVI. Tabellenverzeichnis... XVIII. Abkürzungsverzeichnis... XXI. 1 Einleitung... 1. 1.1 Motivation und Problemstellung...

Abbildungsverzeichnis... XVI. Tabellenverzeichnis... XVIII. Abkürzungsverzeichnis... XXI. 1 Einleitung... 1. 1.1 Motivation und Problemstellung... Abbildungsverzeichnis... XVI Tabellenverzeichnis... XVIII Abkürzungsverzeichnis... XXI 1 Einleitung... 1 1.1 Motivation und Problemstellung... 1 1.2 Zielsetzung und Forschungsfragen... 2 1.3 Positionierung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Professionelle Webtexte & Content Marketing (2. Auflage)

Inhaltsverzeichnis. Professionelle Webtexte & Content Marketing (2. Auflage) Inhaltsverzeichnis zu Professionelle Webtexte & Content Marketing (2. Auflage) von Michael Firnkes ISBN (Buch): 978 3 446 43909 2 ISBN (E Book): 978 3 446 43954 2 Weitere Informationen und Bestellungen

Mehr

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der Strategische Umsetzung von Corporate Social Responsibility in Klein- und Mittelständigen Unternehmen in Bayern unter besonderer Berücksichtigung der Herausforderungen der Internationalisierung Erik Lindner

Mehr

Gehen Sie Ihren Weg zielgenau!

Gehen Sie Ihren Weg zielgenau! Gehen Sie Ihren Weg zielgenau! Marketing für ambitionierte Unternehmen Marketing für ambitionierte Unternehmen Porträt Agentur Zielgenau Beratung, Konzeption & Umsetzung crossmediale Full-Service-Agentur

Mehr

7 Schritte zur Online Akquise durch Inbound Marketing. Kundenakquise im Internet durch Inbound Marketing

7 Schritte zur Online Akquise durch Inbound Marketing. Kundenakquise im Internet durch Inbound Marketing 7 Schritte zur Online Akquise durch Inbound Marketing Kundenakquise im Internet durch Inbound Marketing Was ist Inbound Marketing? Auch im B2B informiert man sich zunächst online über bestimmte Produkte

Mehr

Simone Keitel personal- und it-coaching

Simone Keitel personal- und it-coaching SEMINARE Microsoft PowerPoint Simone Keitel personal- und it-coaching Bütze 4, 78354 Sipplingen, Fon: +49 (0) 7551-948548, Mobil: +49 (0) 173-3018993 E-Mail: mail@simonekeitel.de, Web: www.simonekeitel.de

Mehr

Unic Breakfast Social Media

Unic Breakfast Social Media Unic Breakfast Social Media Social Media für Unternehmen Zürich, 19. Mai 2011 Carlo Bonati, Yvonne Miller Social Media für Unternehmen Agenda. Weshalb Social Media Management für Unternehmen relevant ist.

Mehr

Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook

Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook Lothar Seiwert, Holger Wöltje, Christian Obermayr Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook Die Zeit im Griff mit der meist genutzten Bürosoftware - Strategien, Tipps und Techniken (Versionen 2003-2010)

Mehr

Kunden gewinnen. Mit intelligentem Online-Marketing. Cornelia Heck BWL-Diplomandin

Kunden gewinnen. Mit intelligentem Online-Marketing. Cornelia Heck BWL-Diplomandin Kunden gewinnen Mit intelligentem Online-Marketing Cornelia Heck BWL-Diplomandin Quelle Grafik: http://www.dettlingdesign.de/pageimages/onlinemarketing.jpg Agenda I. Einführung II. Website III. Suchmaschinen

Mehr

Checkliste Agentur-Briefing Wer sind wir? Wo stehen wir? Wohin wollen wir?

Checkliste Agentur-Briefing Wer sind wir? Wo stehen wir? Wohin wollen wir? Checkliste Agentur-Briefing Wer sind wir? Wo stehen wir? Wohin wollen wir? FORMULIERUNG DER AUFGABENSTELLUNG Festlegen des Aufgabenrahmens, z. B. Kreativkonzept Digitales Konzept PR-Konzept Integriertes

Mehr

UnternehmerEnergie Online-Marketing

UnternehmerEnergie Online-Marketing 1 Seminare 2010 UnternehmerEnergie Online-Marketing 2 Einen Schritt vorwärts! Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Teilnehmer Seit 20 Jahren wartet das TourismusForum Alpenregionen (TFA) als Fachtagung

Mehr

Geplant im Fachbereich Vertrieb

Geplant im Fachbereich Vertrieb Unsere Inhouse Seminare 2016 1 Geplant im Fachbereich Vertrieb Wo geht es lang? Was macht die Konkurrenz? Welche Trends setzen sich durch? Die Formel für Wettbewerbsfähigkeit lautet Orientierung und Wissen.

Mehr

Theoretische und praktische Grundlagen für Fehlerbaumanalysen

Theoretische und praktische Grundlagen für Fehlerbaumanalysen Inhaltsverzeichnis 1 Einführung......................................... 1 1.1 Fehlerbaumanalyse was ist das?........................ 1 1.2 Wozu die Fehlerbaumanalyse geeignet ist................... 3

Mehr

Performance-Marketing Status Quo & Ausblick Sven Allmer

Performance-Marketing Status Quo & Ausblick Sven Allmer Performance-Marketing Status Quo & Ausblick Sven Allmer München, 25.02.2014 metapeople GmbH - Philosophenweg 21-47051 Duisburg - Germany - www.metapeople.com Über metapeople Sven Allmer Seit 2009 bei metapeople

Mehr

Modulare Coachausbildung

Modulare Coachausbildung 2 Ausbildung Kommunikationscoach IHK Modulare Coachausbildung Als Kommunikationscoach gestalten Sie in Zusammenarbeit mit dem Teammanager und der Personalentwicklung aktiv die Qualitätssicherung im Team.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Michael Firnkes. SEO und Social Media. Handbuch für Selbstständige und Unternehmer. ISBN (Buch): 978-3-446-43550-6

Inhaltsverzeichnis. Michael Firnkes. SEO und Social Media. Handbuch für Selbstständige und Unternehmer. ISBN (Buch): 978-3-446-43550-6 sverzeichnis Michael Firnkes SEO und Social Media Handbuch für Selbstständige und Unternehmer ISBN (Buch): 978-3-446-43550-6 ISBN (E-Book): 978-3-446-43608-4 Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Mehr

Ein kurzer Überblick über das Suchmaschinenmarketing (SEM)

Ein kurzer Überblick über das Suchmaschinenmarketing (SEM) Ein kurzer Überblick über das Suchmaschinenmarketing (SEM) Von Sebastian Behrendt Behrendt! Die Unternehmensberatung Kettengasse 9 69117 Heidelberg info@behrendt-beratung.de Ablauf 1. Exkurs: Was ist Suchmaschinenmarketing

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13 1 Eine neue, digitale Welt... 15

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13 1 Eine neue, digitale Welt... 15 Vorwort........................................ 13 1 Eine neue, digitale Welt.......................... 15 1.1 Einleitung........................................ 17 1.1.1 Was sind eigentlich Social Media?................

Mehr

Abbildungsverzeichnis...XXI. Tabellenverzeichnis...XXV. Abkürzungsverzeichnis... XXVII. Symbolverzeichnis...XXXI I. EINFÜHRUNG...

Abbildungsverzeichnis...XXI. Tabellenverzeichnis...XXV. Abkürzungsverzeichnis... XXVII. Symbolverzeichnis...XXXI I. EINFÜHRUNG... XIII Abbildungsverzeichnis...XXI Tabellenverzeichnis...XXV Abkürzungsverzeichnis... XXVII Symbolverzeichnis...XXXI I. EINFÜHRUNG... 1 1. Problemstellung...1 2. Zielsetzung... 4 3. Aufbau der Arbeit...

Mehr

Das Thema Social Media wirft viele Fragen auf. Pauschale Antworten darauf werfen nur noch mehr Fragen auf.

Das Thema Social Media wirft viele Fragen auf. Pauschale Antworten darauf werfen nur noch mehr Fragen auf. Das Thema wirft viele Fragen auf. Pauschale Antworten darauf werfen nur noch mehr Fragen auf. Der Workshop Turning SOCIAL into VALUE von Burson- Marsteller gibt Ihnen Antworten auf die Fragen, die sich

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis.

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die Eröffnung der Arztpraxis. einer Logo und Marke Ansprache Patienten und Sorgen Sie dafür, dass man Sie kennt. Viele Dinge sind zu erledigen, bevor eine Arztpraxis

Mehr

Werkzeugkasten - Conversion

Werkzeugkasten - Conversion jeremias münch - Fotolia.com Werkzeugkasten - Conversion Inhalt Werkzeugkasten Conversion 1. Wo beginnt die Schwachstellen-Analyse? 2. Überblick Conversion Werkzeuge 3. Praxisbeispiel 2 fotoflash - Fotolia.com

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart Geleitwort... V Wissenschaftliches Geleitwort... VII Vorwort des Herausgebers... X Abbildungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 2 Aktuelle Herausforderungen in der Versicherungsbranche... 5 2.1 Überblick...

Mehr

DIE BOTSCHAFTERIN DIE BOTSCHAFTERIN UNTERNEHMENSENTWICKLUNG PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG NETZWERK FÜR MEDIENDESIGN

DIE BOTSCHAFTERIN DIE BOTSCHAFTERIN UNTERNEHMENSENTWICKLUNG PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG NETZWERK FÜR MEDIENDESIGN UNTERNEHMENSENTWICKLUNG PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG DIE BOTSCHAFTERIN NETZWERK FÜR MEDIENDESIGN ZWEI MARKEN UNTER EINEM DACH: 1. Die Kommunika.onsagentur: Experten- Team für Konzep.on & Krea.on integrierter

Mehr

ONLINE-MARKETING UND SOCIAL MEDIA IN KFZ-BETRIEBEN ERGEBNISSE DER ZDK/BBE ONLINE-STUDIE 11.9.2015, Mannheim

ONLINE-MARKETING UND SOCIAL MEDIA IN KFZ-BETRIEBEN ERGEBNISSE DER ZDK/BBE ONLINE-STUDIE 11.9.2015, Mannheim 4. Mannheimer Carcamp ONLINE-MARKETING UND SOCIAL MEDIA IN KFZ-BETRIEBEN ERGEBNISSE DER ZDK/BBE ONLINE-STUDIE 11.9.2015, Mannheim Claudia Weiler, ZDK Stephan Jackowski, BBE Automotive GmbH 11.9.2015 Zentralverband

Mehr

Performance Management

Performance Management Performance Management Strategien umsetzen Ziele realisieren Mitarbeiter fördern von Wolfgang Jetter 2. Auflage,aktualisierte und überarbeitete Auflage Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft + Steuern

Mehr

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von BI zu Analytik bessere Entscheidungen basiert auf Fakten Webinar Mai 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von Business Intelligence zu Analytik Die Bedeutung

Mehr

Einführung in die Textverarbeitung mit Word. Flyer I

Einführung in die Textverarbeitung mit Word. Flyer I Flyer I Hausaufgabe für die vorlesungsfreie Zeit ( Semesterferien ): Bewerbung des Tag der offenen Tür der eigenen Einrichtung mithilfe eines Flyers 1 Im Sommersemester bewerben wir dann den Tag der offenen

Mehr

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps Ein Überblick München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Start Talking Vom Monolog zum Dialog Meike Leopold Journalistin, Expertin für (Online-)PR,

Mehr

Gabriel Beck. Landingpages für generische Keywords fit machen

Gabriel Beck. Landingpages für generische Keywords fit machen Gabriel Beck Landingpages für generische Keywords fit machen Artikel vom 08.02.2011 Landingpages für generische Keywords fit machen Für Werbetreibende, Shop-Betreiber und alle die, die Suchmaschinenmarketing

Mehr

3 Inhalt. Inhalt. Vorbereitung... 13. Marketing, Berufsstrategie, Networking... 23. Fast Reader... 9

3 Inhalt. Inhalt. Vorbereitung... 13. Marketing, Berufsstrategie, Networking... 23. Fast Reader... 9 Inhalt Fast Reader... 9 Vorbereitung... 13 1 Auf Ihre Einstellung kommt es an... 14 2 Die entscheidenden Wege: schriftlich, digital und/oder persönlich... 15 3 Das sind die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren

Mehr

Modelle - Umsetzung - Perspektiven Mit Fallbeispielen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Modelle - Umsetzung - Perspektiven Mit Fallbeispielen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Urs Fueglistaller I Christoph Müller Thierry Volery 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Modelle - Umsetzung

Mehr

Effektives Online-Marketing mit guten SEO-Texten

Effektives Online-Marketing mit guten SEO-Texten Effektives Online-Marketing mit guten SEO-Texten Lassen Sie sich von Ihren Kunden finden! Kathrin Schubert M.A. Texterin und Freie Lektorin ADM Metzstr. 35 81667 München Tel. 089 54 80 66 50 Fax 089 67

Mehr

Erfolgreiches Branding in Zeiten der digitalen Revolution. Dr. Michael Scheuch Bereichsleiter Brand Management

Erfolgreiches Branding in Zeiten der digitalen Revolution. Dr. Michael Scheuch Bereichsleiter Brand Management Erfolgreiches Branding in Zeiten der digitalen Revolution Dr. Michael Scheuch Bereichsleiter Brand Management Agenda Branding Produkt Marketing Die digitale Revolution Chancen in Marketing und Vertrieb

Mehr

Einen zusätzlichen Leitfaden zur Gestaltung von Referaten finden Sie hier.

Einen zusätzlichen Leitfaden zur Gestaltung von Referaten finden Sie hier. Referatsgestaltung Einen zusätzlichen Leitfaden zur Gestaltung von Referaten finden Sie hier. Hinweise zur Arbeit mit Powerpoint: Wissenschaftlich mit PowerPoint arbeiten / Tobias Ravens. - München : Pearson

Mehr

Einsatz von Social Media in Wahlkämpfen

Einsatz von Social Media in Wahlkämpfen Einsatz von Social Media in Wahlkämpfen Wege und Chancen Freitag, 10. Februar 2012 CSU-Landesleitung, München Bildquelle: http://www.narga.net/wp-content/uploads/2009/10/polaroid-icon-set.jpg 10.02.2012

Mehr