CHRONATOR. Spielmesse Essen. Online Gaming S.16 SGA Mechkrieger. Die Internet Connection. Traveller Reisenotizen S.23 Der Götze des Friedens

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1 Ausgabe Januar 98 CHRONATOR Das Spiel - Magazin 2.00 CHF Spielmesse Essen S.11 Online Gaming S.16 SGA Mechkrieger S.4 Die Internet Connection S.5 Traveller Reisenotizen S.23 Der Götze des Friedens S.30

2 Impressum Kontaktadressen des Chronators Schwarzackerstr. 30, 8304 Wallisellen Telephon / Fax: 01/ Mailbox: 01/ Redaktion / Herausgeber Thomas Golser & Roman Meng Roman Meng Schwarzackerstr. 30, 8304 Wallisellen Tel. 01/ Thomas Golser Talackerstr. 35, 8152 Glattbrugg Tel. 01/ Inhalt / Konzept Der Chronator ist eine Zeitschrift für Spieler.. Er befasst sich einerseits mit Berichten über Spiele, Messen und anderen Veranstaltungen. Zusätzlich zu den Berichten ermöglicht er auch die direkte Teilnahme an im Chronator gespielten Postspielpartien und ist das Hauszine der Rollenspielorganisation "The Secret Guild of Adventurer". Der Chronator ist eine Non - Profit - Organisation, d.h.sämtlicher Gewinn wird wieder in die Weiterentwicklung des Chronators gesteckt, die Redaktoren sind ehrenamtlich am Werk und der Preis deckt nur die Materialkosten. Abonnement / Kontosystem [RM] Der Chronator ist in zwei Hefte geteilt: Der Chronator mit vielen Berichten und der Chronator - Spiel, in dem sämtliche Postspiele des Chronators laufen. Der Chronator erscheint alle zwei bis drei Monate, der Chronator - Spiel alle zwei Wochen. Der Preis schwankt je nach Umfang zwischen Schweizer Franken (pro Heft). Es gibt zwei Abonnementvarianten: A. Komplett (beide Hefte) oder B. Chronator allein (ein Heft). Um ein Abonnement einzurichten muss ein Mindestbetrag von 20 Sfr. (bzw. 30 DM) an die Redaktion einbezahlt werden. Mit diesem Betrag wird ein Konto eingerichtet, von dem regelmässig die ausstehende Summe abgebucht wird. Die Kosten von ev. gespielten Spielen des Abonnenten, Mitgliedschaften oder Bestellungen werden ebenfalls direkt diesem Konto verrechnet. Der Kontoinhaber erhält eine detailierte Abrechnung nach Wunsch. Sollte der Kontostand auf einen Stand sinken, der für den nächsten Chronator nicht mehr ausreicht, so wird der Inhaber mit einer Notiz und einem Einzahlungsschein gemahnt. Wird der Kontostand nicht per Einzahlung gehoben, so werden keine weiteren Exemplare des Chronators zugestellt! Sollte der erwähnten Minimalkontostand eintreten, so würden auch keine Auswertungen zugesandt und ev. Spielstände gelöscht. Neues Jahr So langsam schleicht sich das neue Jahr ins Haus und gemütlich im Sessel sitzend (und Nüsschen fressend) wirft man vielleicht auch einen Blick aufs alte Jahr. Vieles ist passiert und viel wurde getan. Eine neue Battles of Europe II - Partie wurde gestartet und Universum V in seiner alten Form wurde zeitweilig eingestellt, um im neuen Jahr in grösserer Pracht auferstehen zu können. WAR Die Häuser hat sich etabliert und zählt inzwischen die stolze Zahl von 26 Spielern. Noch steht es zwar spielerzahlmässig hinter dem mächtigen Battles of Europe II zurück, das mit 36 Spielern rumprotzt, aber was noch nicht ist, kann das nächste Jahr durchaus geschehen. Vor wenigen Monaten wurde auch Andromeda Connection wieder gestartet und fängt langsam an, das Weltall auf einen neue Dimension vorzubereiten. Ich würde auch sagen, das dieses Jahr das Jahr der - Spiele war. Der Trend Richtung hat sich klar bestätigt und ich kriege so im Schnitt alle 3 Tage eine neue Anmeldung zu meinen Postspielen. Die Fluktuation ist durch die einfache Anmeldung zwar gestiegen, aber unter dem Strich bleibt doch eine positive Bilanz, so dass die Spielerzahl stetig steigt. Positives ist ebenfalls von der Secret Guild of Adventurers zu hören, dem mit dem Chronator liierten Rollenspielclub. Die unabhängige Kampagne Damonia ist ein grosser Erfolg und immer mehr Spieler melden sich dafür an und erschaffen Charaktere um auf der Suche nach Abenteuer mitzueifern. Demnächst ist auch ein grosses Update zu den bestehenden Anzeigen & Werbung Anzeigen und Werbung (keine Flyer) im Chronator sind gratis! Das Format kann von A6 - A4 varieren (auch mehrere Seiten bei informativer Werbung). Die Anzeige muss schwarz - weiss sein und einen Rand von min. 5 mm aufweisen. Über den Zeitpunkt des Abdrucks, sowie das Format und eventuelle Änderungen behält sich die Redaktion aber das letzte Wort vor. Sie behält sich auch vor, eine Werbung gar nicht abzudrucken. Grundsätzlich verboten sind Anzeigen mit folgende Inhalten: politische Werbung, nach schweizerischem Recht illegale Aktionen. Chronator Chronator - Spiel Versand Inland (A) Versand Europa (B) Versand Übersee (B) Preis pro Exemplar 2.00 Sfr Sfr Sfr Sfr Sfr. PCK & Zahlungsbedingungen Geldüberweisungen werden grundsätzlich nur übers Postscheckkonto gehandhabt. Pro Einzahlungsschein wird eine Gebühr von 1.50 Sfr verrechnet. Bei Giro-Überweisungen fällt keine Gebühr an. 2

3 Neues Outfit Die Beiträge sind bitte auf 3 ½ Zoll - Diskette, ZIP - Disk oder CD-ROM in den Formaten Text oder WinWord einzusenden. Sie können auch per an den zuständigen Redaktor gesandt werden. Mit der Einsendung des Artikels erklärt sich der Autor mit der unentgeltlichen Veröffentlichung einverstanden. Rechte Ressourcen zu erwarten, insbesondere von Darkwood (wer schon mal Hargas Rippenstube gewesen ist, weiss wovon ich spreche). Nun aber ein Blick auf das Neue. Wer den Chronator ein wenig beobachtet hat, wird bemerkt haben, dass wir ein klarere Ausrichtung des Chronators Info (der übrigens ab sofort Chronator heisst) anstreben. Das Lay - Out wurde mit dieser Ausgabe aufgepeppt (ich hab mir den Arsch abgelayoutet...) und das seit letzter Ausgabe farbige Cover wird definitiv bleiben. Auch inhaltlich ist das Ziel die Qualität der Artikel so hoch wie möglich zu halten um die besten Informationen an die Leser weitergeben zu können. Der Erscheinungsrythmus wird sich auf 2-3 Monate einschwenken, so dass wir genug Zeit haben, um für gute Artikel zu recherchieren. Auch haben wir die Redaktionsrüstung mit zwei digitalen Kameras aufgestockt, um demnächst bei Artikeln (insbesondere von Events oder Messen) auch möglichst schnell mit Bilder aufwarten zu können. Schlussendlich ist aber der Chronator ein Zine von Spielern für Spieler. Aus diesem Grund ist er auch auf eure Artikel und Erlebnisse angewiesen. Wer also eine Idee oder schon den Artikel selbst hat, ist bei uns herzlich willkommen um am Chronator mitzuwirken. Auf jeden Fall danke ich euch für eure Treue als Leser. Das Redaktionskonto Roman Meng PCK Bei Überweisungen, die nicht übers PCK laufen, werden grundsätzlich sämtliche, anfallende Gebühren der einzahlenden Person direkt verrechnet. Auslandverbindung: Ich wünsch euch ein gutes neues Jahr und weiterhin viel Spass mit dem Chronator, Postgiro - Konto Postbank Karlsruhe Konto-Nr (Thomas Golser) Bankleit - Zahl: Es wird empfohlen Einzahlungen aus dem Ausland einfach Bar per Post zu schicken (nur Sfr. werden akzeptiert). Bedenkt man die Kosten von Eurocheck oder anderen Überweisungsarten so ist es trotz allem, die billigste und einfachste Methode! Beiträge Beiträge aller Art (Texte, Zeichnungen, Bilder) sind erwünscht und werden nach Möglichkeit im nächsten Chronator gedruckt. Honorare werden grundsätzlich keine bezahlt. Wünsche über das Lay - Out werden respektiert. Lediglich in den Spielpartien kann es zur Auszahlung eines Honorars in Spielwährung geben. In dieser Zeitschrift werden grundsätzlich alle Namen, Symbole und spieltypische Begriffe ohne besondere Hinweise auf etwelche bestehende Urheber- oder Wettbewerbsrechte genutzt. Der Nachdruck sämtlicher Artikel ist ohne Einverständnis des Autors oder der Redaktion verboten. Die Redaktion übernimmt für unverlangt eingesandte Manuskripte, Disketten, Photos, Dias etc. keine Haftung. Zugesandte Manuskripte müssen frei von Rechten Dritter sein. Druck Auflage: 100 Exemplare René Faigle AG Kopier- & Faxsysteme Thurgauerstr Zürich Spiele Power Supply bedeutet, daß die Auswertungen der Spiele sofort oder in Tagesfrist nach dem Auswertungsende per auf dem Internet verschickt werden. Sämtliche Auswertungen der Spiele, die Power Supply unterstützen, sind in diesem Packet enthalten. Im Moment wird Power Supply von folgenden Spielen unterstützt: BoE II, Universum V & WAR-X. Organisation Schweizer Postspieler Sämtliche Veröffentlichungen der Organisation Schweizer Postspieler (OSP) werden mindestens im Chronator gedruckt. Die OSP hat sich die Verbreitung des Postspiels als Ziel gesetzt. Erreichen will sie dies mit einem guten Informationsfluss und Öffentlichkeitsarbeit (Bsp. Zeitungsartikel, Messen, etc.) Weitere Informationen über die Organisation Schweizer Postspieler können über die Redaktion angefordert werden. Kontaktperson: Roman Meng Redaktionsschluss Montag, 17. Februar

4 Impressum, Vorwort... 2 Inhaltsverzeichnis...4 SGA Mechkrieger Kampagne...4 Die Internet Connection...5 Anzeige: Gnomon - the games planet...8 Eintopf...9 Anzeige: Cult & Culture...10 Spielmesse in Essen...11 Anzeige: Netzwerk - Party Part III...15 Online Gaming...16 Anzeige: WAR - Die Häuser Traveller Reisenotizen...23 Anzeige: Secret Guild of Adventurers Literarisches...28 Der heilige Götze des Friedens...30 Spiele im Chronator...32 präsentiert Anfangs Februar die neue Kampagne Mechkrieger Das Battletech - Rollenspiel 3045 a.d." Immer wieder erschütterten Kriege die Innere Sphäre. Darauf deuten auch die neusten Truppenverschiebungen des Vereinigten Commonwealth, sowie des Draconis Kombinats an die Grenzen, auf einen schrecklichen Konflikt hin. Erneut werden Battlemechs, Panzer, Helikopter und Infanteristen in die Schlacht geschickt. Nur Tapfere und Mutige werden gewinnen können. Denkst DU, das DU bereit bist, der Herausforderung zu trotzen. Dann melde DICH! Max Wynistorf Gubelhangstr Zürich 01/ Spieldaten vermutlich an Samstagen (bin aber flexibel) 4

5 Die Internet - Connection Seit Monaten versuche ich verzweifelt, meinen "alten" Internet - Anschluss (33'600 Baud, Analog per Modem, Swisscomleitung) in ein neues Zeitalter zu führen. Ich berichte hier, was möglich sein könnte, aber anscheinend von einem mächtigen Kartell verhindert werden will. VON R OMAN M ENG Warum das Ganze? Ganz einfach, als internationaler Spieler ist man heutzutage mit einem Internet - Anschluss per Nabelschnur verbunden. Allerlei neuste Infos über Rollenspiele (www. tsrinc.com), Kartenspiele (www.wotc. com), Zinnfiguren (www.ralpartha.com) und vielerlei anderes lässt sich noch warm aus dem Netz beziehen. Bedenkt man dazu noch die vielen anderen Spielarten, die direkt übers Netz erfolgen (siehe Artikel "Online Gaming"), dann ist eine schnelle und günstige Internet- Anbindung durchaus attraktiv. Nur, wo kriegt man die? Sicher ist, dass es die 33'600 - Verbindung über die Swisscom nicht gerade ist. Wer sich aber fleissig informiert und Fachzeitschriften liest, dem wird der Mund wässrig gemacht. Von wahrhaften Spielerparadiesen ist da die Rede: Zuerst einmal frohlockt man über die Liberalisierung des Telekommunikationswesens, was günstigere Leitungen verspricht. Um dem natuerlich noch mehr Schlagrahm draufzuschmieren, spricht die Swisscom auch schon von sogenannter XDSL - Technologie (d.h. entweder ADSL oder CDSL), die Leistungen von 9'000'000 Bauds erlaubt, eine Verbesserung zu meinem Modem von Faktor 270 (!). Das ganze soll über normale Leitungen funktionieren, nur ein neues Modem sei fällig. Da kann man ISDN ja getrost rauchen. Damit aber nicht genug: Die Cablecom, der Schweiz grösster Kabelnetzbesitzer, verspricht fürs Jahr 98 (vor zwei Monaten hiess die Kennzahl "In der Region Zürich wird's im 1. Quartal 98 erhältlich sein") gar unglaubliches: Mit Hilfe von Kabelmodems (www.com21.com) soll es möglich sein, eine wahnsinnige Geschwindigkeit zu kriegen: ganze 3'000'000 Baud (für Privatkunden)! Wer findet, das sei ja jetzt weniger als XDSL, dem muss man sagen: Ja, aber dafür hat man keine Leitungskosten (Telefongebühren), sprich, man ist dauernd an Internet angebunden und hat eine Flat - Rate von 65 SFr. pro Monat. Wahrliche Paradiese, die sich hier auftun. Aber, ist dem wirklich so? Ich bin jetzt ebenfalls seit Monaten daran, diesen grossartigen Marketingsprüchen auf den Grund zu gehen und was alles dabei so rauskommt, deckt sich in keinster Weise mehr damit, was versprochen wurde. Es ist sogar sehr ernüchternd. Nehmen wir uns mal die Liberalisierung zur Brust: Die ganze Liberalisierung hat einen paar entscheidende Haken, nämlich unter anderem die berühmte Last - Mile (d.h. die Feinverteilung in jeden Haushalt). Die Swisscom besitzt die Feinverteilung und ist natürlich nicht so ohne weiteres bereit, die an die potentiellen Konkurrenten rauszurücken. Man kennt in der Liberalisierung den Begriff der Interkonnektionskosten, d.h. wieviel kostet die gemietete Leitung pro Meter pro Zeiteinheit. Dieser Wert ist wichtig, damit die neuen Telecom - Gesellschaften die Leitungen der Swisscom mieten können und ihnen damit der Zugang zum Markt überhaupt erst ermöglicht wird. Wer jetzt denkt, dieser Wert wurde von einer neutralen Stelle festgelegt (beispielsweise vom Bundesrat, der ja für die Liberalisierung zuständig ist), hat sich geirrt. Das ganze wird zwischen den Parteien 5

6 ausgehandelt (sprich zwischen der Swisscom und den neuen Anbietern). Wer hier das Sagen hat, ist wohl auch klar. So rechnet auch die Sunrise (meiner Meinung nach der einzige ernst zu nehmende Anbieter) auch im ersten Jahr mit 300 (!) Kunden. Auf Neu-Deutsch, Privatkunden können aufgrund der zu hohen Interkonnektionspreisen nicht bedient werden. Die Swisscom hat es also erfolgreich geschafft, seine Pfründe zu verteidigen. Warum greift der Bundesrat nicht ein? Nun ja, ihm gehört die Swisscom und er will sie ja nächstes Jahr, wenn sie an die Börse geht, möglichst gewinnbringend verscheuern. Die Lobbyisten haben prima Arbeit geleistet. Wer sich ein Beispiel für gute Liberalisierung ansehen will, soll nach Deutschland gehen, dort wird am 1. Januar 98 ebenfalls liberalisiert, allerdings mit viel härteren Konventionen als in der "netten" Schweiz. Der kühne Markteroberer sieht aber einen neuen Weg: die Kabelnetze der Cablecom! Die TV-Kabel stellen ebenfalls eine Feinverteilung in jedes Haus dar und es ist erst noch mehr Datenverkehr darüber möglich (theoretisch). Es wird grundsätzlich erwartet, das langfristig auf der ganzen Welt dies als zweite Alternative für den Datenverkehr eingeführt wird, in manchen Ländern, Bsp. USA, wo 80% der Haushalte einen TV - Anschluss besitzen, ist dies bereits Realität. Die Sache hat aber in der Schweiz einen elementaren Haken: Wer denkt, Cablecom und Swisscom sind verdammt ähnlich Namen, der liegt nicht mal so falsch. Als bekannt wurde, dass die Telecom liberalisiert werden sollte, hat sie sich so schnell wie möglich die Rediffusion geschnappt und sich 33% Aktienkapital einverleibt, damit ihr ja keine Kon- Die Internet - Connection kurrenz erwachen würde und das ganze in Cablecom umbenannt. Wer denkt, 33% ist zuwenig um mitzureden, hat sich geirrt. Dummerweise ist ein weiterer Hauptaktionär der Cablecom die Siemens, die wiederum der Hauslieferant der Swisscom ist und mit ihr gemeinsame Sache macht. Die Cablecom ist also faktisch Das Unglaubliche ist also eingetreten: Wir haben nach der Liberalisierung mehr Monopol als zuvor. in der Hand der Swisscom. D.h. sämtliche Feinverteilungsnetze zu einem Haushalt sind in der Hand der "liberalisierten" Swisscom. Eigentlich wurde erwartet, dass der Bundesrat hier eingreifen wurde und die Swisscom Anfang 98 zum Verkauf der Cablecom - Anteile zwingen würde. Überraschenderweise kam aber ein anderer Pressebescheid aus der Bundesrat - Pressestelle: "Die Swisscom muss ihre Anteile nicht verkaufen." Warum? Wieder das liebe Geld, man denkt an den Börsengang der Swisscom und will den Wert der Swisscom nicht schmälern, bevor sie der Bund verkauft hat, schliesslich ist die Staatskasse schon genug leer. Das Unglaubliche ist also eingetreten: Wir haben nach der Liberalisierung mehr Monopol als zuvor. Ich denke, in keinem anderen Land ist eine derart fatale Situation denkbar. Die neuen Angebote haben sich in diesem Licht auch stark geändert. Kurz nachdem bekannt wurde, dass die Swisscom die Cablecom - Anteile nicht verkaufen müsste (was heftige Reaktionen seitens der neuen Anbieter hervorrief, die teilweise schlicht sprachlos waren), wurde es plötzlich relativ still um das Kabelmodem - Projekt der Cablecom. Bedenkt man, das dies eine starke interne Konkurrenz bewirken würde, liegt der begründende Schluss nahe. Tatsache ist, dass seit diesem Tage nur noch Hiobsbotschaften aus der Pressestelle der Cablecom zu hören sind: 1. "Die monatlichen Gebühren liegen zwar jetzt noch bei 65 Franken pro 6

7 Swisscom - Aktionär vor der Liberalisierung nach der Lieberalisierung Monat, laut Leo Fischer, Geschäftsleiter bei der Cablecom, ist ein späterer Wechsel zu einem volumenabhängigen Abrechnungsmodell möglich (!). Zum Ausbau gab Fischer bekannt, man wolle in den Regionen Limmat - Reusstal und in der Agglomeration Zürich noch im 1. Quartal 98 den definitiven Betrieb aufnehmen." (früher Dezember, publiziert im "Windows Guide CH") 2. "Die aktuelle Planung sieht vor, dass die Region Zürich frühstens im 2. Quartal 98 angeschlossen wird. Daten anderer Regionen sind noch nicht bekannt" (später Dezember, Antwort des Verantwortlichen auf meine direkte Anfrage) 3. "Aber ausgerechnet in der Region Zürich wird eine wenig attraktive Zwischenlösung realisiert: Empfangen kann man Daten zwar über das schnelle TV - Kabel, der Rückweg wird aber noch über Jahre übers Telefonnetz führen müssen - es fallen also weiterhin Telefongebühren an." (28. Dezember, Sonntagszeitung) Es fehlt eigentlich nur noch die Mitteilung, dass der Internetzugang per Kabel - Modem nun doch nicht realisiert wird. Sollte diese Nachricht aber doch nicht kommen, darf ich nochmals zusammenfassen: Was schlussendlich von den hochfliegenden Gedanken (und durchaus realistischen, wie man aufgrund von schon realisierten Lösungen im Ge-biete Amerikas feststellen kann) übrigblieb, ist verdammt wenig. Man bekommt also für 115 SFr. pro Monat (Abogebühr und Modemmiete) eine 3 Mbps - Broadcast - Leitung (d.h. man teilt sie mit tausenden anderen Teilnehmen, garantiert ist nämlich kein einziges Bit pro Sekunde!), die Upstream - wärts (d.h vom eigenen Compi ins Internet) nur über Telefonleitungen der Swisscom funktioniert, d.h. man bezahlt weiterhin fleissig Telefongebühren! Wenn man Glück (...) hat, wird die Kostenrechnung auf "Volumenabhängig" umgestellt, was eine anderes Schweizer Kabelnetz bereits praktiziert (die die Kabelmodemlösung übrigens bereits realisiert haben), für 30 SFr. pro Monat darf man 30 Megabyte pro Die Schweiz, das Land der tausend Kartelle. Monat downloaden (auch beim Surfen "loadet man down"!), jedes weitere Megabyte kostet 6 SFr! Bedenkt man, dass man mit einem Modem realistisch ca. 12 MB pro Stunde durchbringt und eine Stunde Surfen in der Nacht bei der teueren Swisscom 1 Sfr. pro Stunde kostet, so ist das ganze ein Riesenwitz. Auf jeden Fall gibt es eine gute Variante um Abonnenten dieses Dienstes zu verarschen: Schickt ihnen ein 100 MB - Mail! Gesetzt den Fall, dass sie die 30 MB noch nicht gebraucht haben, müssen sie nur 70 MB bezahlen (70 x 6 = 420 SFr!). Da der Download ev. in 5 Minuten gemacht ist (3 Mbps), fällt das wahrscheinlich nicht mal auf. Nicht schlecht: mit 2.25 Sfr pro Sekunde Surfen sind sie absoluter Spitzenreiter im Abkassieren! Wo bleibt nun aber XDSL? Keine Ahnung, seit einer Weile ist es da stiller geworden. Es wird aber sicher kom- Die Internet - Connection men, warum auch nicht, es findet ja auf den (teuren) Leitungen der Swisscom statt. Auf jeden Fall lässt man sich Zeit, da die Gefahr von schnellerer Konkurrenz erfolgreich gebannt werden konnte. Es scheint, als ob ISDN allen Erwartungen zum Trotz doch noch eine Weile eine Alternative für den Datenverkehr darstellt und zwar (so zynisch es auch klingen mag) mangels Alternativen. Die Swisscom hat übrigens in einem Communiqué vor kurzem verlauten lassen, dass 98 keine billigeren Telephontarife zu erwarten seien. Tarif - Erhöhungen sind aber nicht ausgeschlossen. Was eigentlich noch fehlt, ist, dass die Swisscom mit Microsoft fusioniert, zumindest im Geschäftsgebahren würden sie bestens zusammenpassen. Tja, was nach dem Silvester und der Betrachtung der Kommunikationssituation in der Schweiz übrigbleibt, ist eine Katerstimmung und das nicht nur aufgrund des Alkoholmissbrauchs. Viele Träume um ein günstiges und schnelles Internet in der Schweiz sind geplatzt, was zurückbleibt ist ein schaler Geschmack und ein banges Hoffen, dass alles doch nicht so schlimm kommt, wie's im Moment aussieht. Aber es bleibt doch unsere Heimat: "Die Schweiz, das Land der tausend Kartelle" (Zitat aus "Volkswirtschaft der Schweiz", Universität Zürich, Dezember 1994). 7

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9 Eintopf DIE Rubrik, wo ich Thomas das Maul nicht verbieten kann... Die Rubrik für Vermischtes, Gerüchte, Spinnereien und andere kurze Informationen. VON T HOMAS G OLSER S GA - Damonia/Darkwood Kennen Sie Darkwood? Diese kleine, verspielte Metropole gelegen an der eifrigen Bucht, eingeklemmt zwischen den Beacon Hills und dem düster dunklen Bruija-Wald. In der näheren Umgebung findet man auch andere Sehenswürdigkeiten, wie im Nordwesten den stillen aber tiefen Druusee, hinter den Beacon Hills verbirgt sich der dunkle Turm und am Südkap stösst man auf den Herrensitz Mauree Manor. Es ist viel los in Darkwood, des nächtens wie auch tagsüber, treibt das Leben in ihren Mauern die schönsten Blüten, Schreine werden verlegt und besucht, den Ladys wird der Hof gemacht, Intrigen, so fein wie Seide, Keilerein so richtig herb. Kurz und gut, es geht was ab und wer was davon mitbekommen will, melde sich doch als Reisender in Damonia. Die Adressen der Reiseagenturen lassen sich im SGA-Teil finden. Es sind weitere Daten zu Darkwood verfügbar, dazu gehören die Pläne des Nordost- und des Südost-Quartiers, sowie die ersten Beschreibungen einzelner Einrichtungen in den Quartieren und natürlich weitere Gerüchte. Traveller - Bon Voyage! Die Crew der Morning Light ist wieder unterwegs, diesmal auf Schatzsuche in einem Asteroidengürtel. Genauer auf der Suche nach einem verschollenen Schlachtkreuzer, de Commander träumt schon davon, ihn einfach so kassieren zu können. Ob sich dies jedoch so einfach machen lässt, wie er sich das vorstellt? Zuvor jedoch lief eine Befreiungsaktion planmässig ab, Glück gehabt, es hätte nämlich leicht passieren können, dass sie selbst dort hätten enden können, von wo sie ihr Objekt herausholten. Doch alles lief glatt, irgendwie doch viel zu glatt... Gnomon - News / Luzern Anfangs Dezember erreichte mich ein Infoflyer des Gnomon, dessen Inhalt ich hier jetzt teilweise weitergebe, vorallem die Dinger für die Agenda. Do, , Wiedereröffnung des Gnomon Games Planet an der Weystr.22 in LU Februar 98, Thunder & Consolaiton Battle Weak-End Part 1 (Nur Warhammer) April 98 NeverAndADay-Games-Weekend (Nur Rollenspiele) Und damit diese Veranstaltungen nicht ganz alleine bleiben habe ich noch andere aufgetrieben. Delirium Ludens / Biel Einige Daten für die Agenda, gerettet aus den Fängen des grünviolett gepunkteten Informationsmonsters, gefangengehalten im Kerker der Abtei Sanctus Ludens zu Biel, von Kerkermeister Alain. Spielnacht Biel Frühling 98: 25.April 98 ab (bis mindestens) Spielbar Biel, Blumenrain 24 (im Keller der Paulus Kirche) Spielnacht Biel Herbst 98: 31.Oktober 98 ab (bis mindestens), Spielbar Biel, Blumenrain 24 (im Keller der Paulus Kirche) Wissbegierige wenden sich doch an Delirium Ludens, Tel. 032/ , Fax: 032/ oder per magischem Licht, lies adresse: GURPS & Traveller vereint Aus dem Netz der Netze kommt die Meldung, dass Steve Jackson Games und Sweetpea Entertainment (die nach dem Konkurs von Game Designer's Workshop jetzigen Rechteinhaber der Traveller-Rollenspiele) eine Vereinbarung getroffen haben, wonach es nächstes Jahr GURPS Traveller geben wird! "Das ist etwas, was wir und unsere Fans uns schon lange, lange Zeit gewünscht haben", erklärte GURPS-Erfinder Steve Jackson. "Und ich bin sehr glücklich, dass wir es endlich in die Tat umsetzen können, insbesondere da wir hierzu mit denselben Personen zusammenarbeiten werden, die Traveller überhaupt erst gross gemacht haben." Denn verantwortlich für die Traveller-Bände der GURPS-Reihe wird Loren Wiseman sein, die langjährige Traveller-Lektorin und Autorin, in Zusammenarbeit mit dme Urerfinder von Traveller, Marc Miller höchstselbst. Weitere Infos unter: Chronator im Netz? Wie hinlänglich bekannt, hat der Chronator seine Zelte (bzw. seine Seiten) auf dem Server des Spieleversandes Cult&Culture aufgeschlagen. Seit geraumer Zeit ist von Cult&Culture nicht mehr viel zu wollen und somit ist auch die weitere Existenz der Chronator-Seiten in Frage gestellt. Zur Zeit wird, wieder einmal, ein Plätzchen gesucht, das gross und schnell genug ist (ca. 3.5MB) und endlich auch etwas länger hält als die bisherigen. Wer da was weiss, wende sich doch bitte an die Redaktion. Dieses nette Plätzchen sollte ebenfalls über ftp zu warten sein, alles andere ist nicht sonderlich brauchbar. Spieler mit Stil oder Wie erpresse ich meinen SL am besten. So etwa unter diesem Titel durfte ich letzthin eine Kampagne miterleben. Da gab es einen Spieler, der anscheinend etwas mehr abbekam als andere, dabei aber vergass, dass er dafür auch mehr bekam. Sprich höherer Einsatz gleich höherer Ertrag, dies kam ihm nicht in den Sinn und verlieren wollte er denn schon gar nicht. So getreu nach dem Motto, ohne mich läuft nichts, also schmeiss ich den Krempel hin und damit sei die Kampagne gestorben... Das ganze endete dann in einer Diskussion zwischen den Spielern, aus denen sich die eine Hälfte (wohlweislich) heraushielt und abwartete. Mir wurde es ehrlich gesagt zu blöd und seilte mich daher ab. Leute ein guter Spieler zeigt sich nicht unbedingt durch seinen unbedingten Siegeswillen aus, sondern eher ob er auch gekont verlieren kann. Denn wer gut verlieren kann, der hat immer gewonnen, so seltsam dies auch klingen mag. Zudem sollte man immer locker an eine solche Sache rangehen. Ok es ist nicht immer leicht, sich von einem liebgewonnen Charakter zu trennen, doch sollte dies nicht dazu führen den Status seines Charakters um jeden Preis erhalten zu wollen. Das bringt schlussendlich nicht nur Verdruss seitens des Spielleiters sondern auch der anderen Spieler, die lieber spielen würden, statt einer überflüssigen Diskussion beiwohnen zu müssen. -> Gewinnen ist leicht, verlieren schwer. Stupidity an U.S. patent Der Titel mag jetzt einige erstaunt haben, doch er kommt der Sache sehr sehr nahe. Wizards of the Coast haben es doch tatsächlich fertig gebracht, das Spielsystem zu Magic the Gathering zu patentieren (Gott sei dank nur in Amerika) und fordert nun von allen anderen Sammelkarten-spielehersteller in den USA Lizenzgebühren. Nein es handelt sich hier nicht um einen verspäteten Aprilscherz, sondern um eine (traurige) Tatsache. Einige Hersteller in den USA haben die neuen Zähne von WotC bereits zu spüren bekommen, andere warten noch ab und andere haben bereits reagiert und ihre Aktivitäten ins Ausland verlagert. Es bleibt zu hoffen, dass die Stupidity made in USA sich auf das eigene Land beschränkt, ansonsten Gute Nacht... 9

10 Anzeige Der Versand für Fantasy und SciFi Dieser Versand bietet alles, was das Spielerherz begehrt: - Rollenspiele - Brettspiele - Kartenspiele - Strategie - Miniaturen - Farben & Pinsel - Comics - Videos - Bücher - Magazine - Merchandising - Computerspiele - Konsolenspiele Sortiment auf WWW einsehbar! 10 Cult & Culture, Stickwort Chronator, Hauptstrasse 92, 8246 Langwiesen Online:

11 Spielmesse in Essen Hey, man hat mich gebeten, einige Worte über die diesjährige Spielemesse in Essen zu verlieren! VON C RISTO F E C RESPO NUUN, endlich nicht mehr alleine und in guter Begleitung - alles begeisterte Rollenspieler - starteten meine Freundin und ich, zusammen mit zwei Kolleginnen bereits am 22. Oktober Richtung Deutschland. Wir fuhren (eigentlich bloss diejenige mit dessen Auto wir unterwegs waren) fast den ganzen Mittwoch durch. Zwar ging uns dabei das Gesprächsthema nie aus, aber manchmal kam ich mir unter Frauen doch ziemlich verloren vor (Tja, Rollenspiel und Frauen - ein Thema für sich! Obwohl ich aus langjähriger Erfahrung einer flüchtigen Bekanntschaft recht geben muss, die da mal behauptete, dass jedesmal wenn sie zur Spielegruppe hinzustiess, das Niveau des ganzen Games beträchtlich stieg). Spät abends kamen wir dann in Essen an und verfehlten im ersten Anlauf das Hotel knapp (ich weiss, ich weiss, mea culpa), aber schliesslich klappte doch alles wie am Schnürchen. Am nächsten Tag, nach einem ausgiebigen Frühstück - was bei derartigen Anlässen einfach dazugehört - versammelte sich dann die ganze Mannschaft noch recht frühe vor den Messehallen. Am Donnerstag fiel der Andrang zwar noch recht bescheiden aus, steigerte sich aber bis am Samstag dermassen, dass es sich wirklich lohnt, entweder am Donnerstag oder Freitag eine Dauerkarte zu lösen oder am Samstag eine Stunde vor der Türöffnung bereits Schlange zu stehen! Insgesamt war die Zone der Rollenspiele etwa gleich gross und in der gleichen Hallen, wie letztes Jahr. Ebenso waren die Aussteller mehrheitlich die gleichen wie letztes Jahr. Und das ganze auch dieses Mal ohne den Gigantismus, Tja, Rollenspiel und Frauen - ein Thema für sich! der WoC vor zwei Jahren ritt, fast eine ganze Halle für Sammelkarten im allgemeinen, Magic insbesondere, in Anspruch zu nehmen. Dafür war der Stand von TSR dermassen unterbesetzt und mit alter Ware aufgefüllt, dass er einem schon fast leid tun konnte. Einzig Queen Games mit Mittelerde, strahlte die Frische aus, die man eigentlich von den ach so erfolgreichen Trading Cards erwartet hätte und waren darüber hinaus auch in verschiedenen Hallen präsent! Den einzigen Stand, den ich aber wirklich vermisste, war der von Decipher Inc., mit den Ankündigungen und Neuigkeiten für ihr Star Trek Kartenspiel. Vor allem jetzt, da eine Hyper - Ultrarare Collection (Stichwort FAJO) publiziert wird! Dafür hatten die Leute von Pegasus wieder ihren ganz speziellen Stand, an dem sie unzählige Soundtracks - von Animé - Trickfilmen bis zu wahren Hollywood - Schinken - und allerlei esoterischen Sphärenklängen anboten, aufgestellt und sorgten damit in regelmässigen Abständen für die ideale Untermalung der stattfindenden Rollenspiele. Auch wenn passende Musik auch an anderen Ständen zu finden war. Obwohl mit 145 Mark für eine CD doch eine Spur zu grob erscheint! (Ich hab mir zwar eine für 98 DM gekauft, aber!!! nicht weitererzählen!) Natürlich gab es an jedem Stand etwas, dass das Spielerherz erfreuen und höher schlagen liess. Doch von allen, sollten hier vor allem diejenige der Drachenschmiede und der Schatzkammer Erwähnung finden. Zwar habe ich selten derart gesalzenen Preise gesehen, aber ein echtes Schwert kostet nun mal seine zwei bis fünfhundert Markt! Und da gab es natürlich noch Schilde, Rüstungen... Äxte... Genug, um nicht mehr von dort weggehen zu wollen und unzähligen Rollenspielern ein nachfühlbares Glitzern in den Augen zu wecken. 11

12 Spielmesse in Essen Denn wo sonst hat ein Normalsterblicher wie Du oder ich, die Möglichkeit einmal eine echte Barbarenstreitaxt in der Hand zu wiegen, erklärt und demonstriert zu bekommen, wie man sich Zuhause ein eigenes Kettenhemd zimmert oder mit Schaumstoffwaffen mal seinem Spielleiter zu demonstrieren, was man während eines Spieles ab und zu von ihm denkt! FanPro seinerseits, schien mir, als würde sie dieses Jahr ein wenig (gaanz wenig) den Grössenwahn reiten. Abgesehen davon, dass man an der DSA - Ecke wegen den Neuigkeiten, regelmässig den Eindruck gewann, bei einem Wettbewerb für die beste Sardine der Dose teilzunehmen (man hatte nicht einmal genug Platz ten sie sich vielleicht zu viel vorgenommen?) kam es, dass ich auch bereits den Donnerstagnachmittag am Spieltisch verbrachte. Von der bunt zusammengewürfelten Truppe stellten sich zwei als Spieler heraus, die schon letztes Jahr in Essen bei einer meiner Gruppen mitgespielt hatten! Da ich mir auch dieses Jahr vorgenommen hatte, alle Spiele in der CH handeln zu lassen und mir gerade nichts brauchbares einfallen wollte, griff ich auf eine Idee zurück, die zwar Steffano Monachesi eingereicht hatte, aber aus welchen Gründen auch immer nicht publiziert worden war. Ich schickte also ein speziell ausgewähltes Team - so nach dem Motto "Ihr seid blutige Anfänger; also kennt man euch nicht!" - in die Schweizer Alpen zu einem ganz besonderen Schulkungszentrum für höherrangium Klau-strophobie zu buchstabieren!), stellten sie auch gerade zwei (2!!) neue Tabletop-Spiele vor (zusätzlich zu Demonworld, zu dem das Com-puterspiel beworben wurde) und hatten auch soeben das Shadowrun - Kartenspiel lanciert. Desweiteren war dieses Jahr auch der Künstler Brom eingeladen worden, der eifrig seine Bilder signierte, aber dieses Jahr scheinbar ein wenig vom FanPro - Personal vernachlässigt wurde. Hatten die vielleicht Stress? Wie inzwischen schon üblich, meldete ich mich zum Leiten von Shadowrun - Runden jeweils am Freitag und Samstag. Doch durch eine Unachtsamkeit derjenigen von FanPro (hat- Man hatte nicht einmal genug Platz um Klaustrophobie zu buchstabieren. 12

13 ge Diplomaten und Funktionäre um jemanden von seinem Konzern loszueisen. Was soll ich sagen, es kam, wie es in diesen Fällen wohl kommen musste. Grosse Schiessereien, unzählige Verwechslungen und Leerläufe und ein förmlich zu Klump geschossener Heli! Ob ich mich noch an was genauer erinnere? Nun, es gab da noch die ganz süsse Szene, als das ganze Team in wildem Spurt einen Gang hinunterrannte, als sich am Ende ein Feuerelementar materialisierte. Fast allen gelang es, noch rechtzeitig abzubremsen oder in Sicherheit zu hechten! Fast allen... Bis auf den Troll, der mit seinen mit Explosivmuni gespickten Waffengurten, die er auf der Brust trug, frontal hineindonnerte. Der Rest war... KA- BOOM! Minus einem Feuerelementar und einem halben Troll! Am Abend (und ebenso dem darauf folgenden) unternahm ich, zusammen mit meiner Freun-din dann den interessanten Versuch, zwei Neulinge (was das System betraf) in Earthdawn einzuführen. Eine weitere Dame fiel leider dieses Mal (wie auch jedes andere, bei dem ich ein Rollenspiel hätte leiten sollen) aus. Doch das ganze führte schliesslich doch noch zu der befriedigenden und astreinen Erkenntnis, das auch dem bes-ten Stahlgolem ein Bad in brennendem Öl und eine darauf folgende eiskalte Regen-dusche nicht sehr gut tut! An darauf folgenden Tag hatte ich am morgen endlich genug Zeit, mich ausgiebig umzusehen. Am Feder & Schwert Stand konnte ich die - meiner Meinung nach - besten Rollenspielerscheinungen dieses Jahres in Augenschein nehmen. Einerseits erschien endlich Magus die Erleuchtung auf deutsch, White-Wolfs Magier und Schamanen der World of Darkness (kurz WoD), mit dem wohl genialsten Magiesystem, das bisher für kontemporärer Magie aufgestellt wurde! Dann noch Aeon (dass inzwischen wegen einem Rechtsstreit mit Via- Com [MTV]) auf Trinity umgetauft wurde und im März '98 auf Deutsch erscheinen soll). Auf die üblichen, erprobten WoD-Regeln aufbauend, habe ich selten ein so offenes, vielversprechendes Szenario gefunden, in dem ALLES möglich und machbar ist! Um mit Filmtiteln zu sprechen, kann von Alien (alle 4 Teile!!!) über 2001, Sean Connerys Outland und Starship Troopers, bis Alarm im Weltall (mit Robby!) und sogar Event Horizon, alles durchgehend in einer Kampagne vorkommen, ohne den Fluss des Abenteuers zu unterbrechen oder zu stören. Wobei dabei noch ein Hauch von Anime / Manga mitweht, wenn man ebenso PSI-begabte Agenten im Kampf gegen wahrhaftige Supermänner (hier Aberrants genannt) spielt! - Vielleicht ist dies auch nur die Rache der Rollenspieler an die Superhelden- und Mutanten-Comicflut! Und schliesslich noch die Ankündigung des Year of the Lotus für die WoD. Vor allem all jene Spieler, die dachten, es gäbe nichts mehr neues unter der Sonne für Vampire: The Masquerade, sind für eine hässliche Überraschung aus! Was meine Spielerunde betrifft, so liess ich sie diesmal per Swissmetro in die CSF reisen um dort die Heraufbeschwörung eines jahrtausendenalten Übels zu verhindern. Wer regelmässig die SR-Romane liest, wird in etwa wissen, aus welcher Quelle die Idee stammt und wie etwa die (hier natürlich dilettantische) Vorgehensweise ausfiel. Obwohl diesmal kein Spielmesse in Essen Harlekin dazwischenfunkte. Das der Zug während der Reise gekapert wurde, sorgte bloss für ein paar nette Gefechte und eine haarsträubende Rettungsaktion, als der Wagen mit den Runnern ohne Möglichkeit zu bremsen in einen toten Tunnel raste. Natürlich überlebten sie auch dieses Abenteuer, wobei dieses Mal die andere Hälfte des Trolls dran glauben musste, als er in Napalm gebadet wurde! Am letzten Tag hatte ich dann noch genug Zeit, um einen Blick in die deutsche Version von R.Talsorians Castle Falkenstein zu werfen, im Truant Verlag erschienen, in dem sowohl Persönlichkeiten wie König Ludwig von Bayern oder auch Kanzler Bismarck vorkommen, zusammen mit einem gewissen Oberon, unzähligen Feen, Drachen etc.... Zwar erscheint das ganze in etwa wie Shadowrun im viktorianischen Zeitalter, aber mit der Noblesse oblige jener Zeit! Wer sich jemals die 13

14 Neuverfilmung des Unterganges der Titanic antut, wird in etwa die Atmosphäre dieses Spieles erahnen können. Obwohl mir das System noch ein wenig gewohnungsbedürftig erscheint, bin ich mit dem Rest vollends einverstanden. Wer sich schon immer für Jules Verne begeistern konnte, dass ist das Rollenspiel für ihn! Was nun das letzte (Wortspiele sind erlaubt) Spiel betraf, bekam ich es 'endlich' mit den berühmt berüchtigten deutschen Munchkins zu tun. Eine amerikanische Bezeichnung, für die wir hier in der Schweiz den Begriff GW-Charakter geprägt haben. GW steht übrigens für Grössenwahn. Nun ja, dass sind die netten SC's, die alle Werte eins über das Maximum gesteigert haben, jegliche Ausrüstung besitzen, welche ein durchschnittliches Abenteuer ruiniert und... meistens noch magisch irgendwie so modifiziert sind, dass sie nicht sterben können oder nicht verletzt werden... etc. etc. Nun, es gelang mir zwar schliesslich doch noch alle zufrieden zu stellen, doch erst mit der Fangfrage, ob sie nun ein echt gemeines oder bloss ein spannendes Spiel haben möchten. Richtig gefragt und da sie sowieso unbesiegbar waren, war die Antwort voraussehbar... Blieb mir also nichts anderes, als die ultimativen drei Gesetze des Spielleiters (anderorts auch als 'der Yeti-Effekt' bekannt) einzusetzen, um jede Spielmesse in Essen Spielfigur kleinzukriegen und jedem gleiche Chancen zu geben: 3) Nimm ihnen jegliche Ausrüstung! Ich liess sie nackt, ohne die Möglichkeit auch nur das geringste Ausrüstungsstück zu bekommen, in einer Laboreinrichtung erwachen. 2) Schwäche sie derart, dass sie nicht Lasse sie stets im Ungewissen, wem sie überhaupt vertrauen können! mehr ihren Fähigkeiten vertrauen können! Ich infizierte sie mit einem Virus, dass sie selbst beim Zaubern noch mehr schwächte. So dass der Entzug nicht mehr bloss eine Banalität war, sondern plötzlich eine Alternative zum Selbstmord darstellte! und schlussendlich: 1) Lasse sie stets im Ungewissen, wem sie überhaupt vertrauen können! Ich liess das ganze in den Katakomben von Basel handeln, so dass es nicht darum ging, zwischen gut und böse zu unterscheiden, sondern zwischen ziemlich schlecht und abgrundtief übel. Des weiteren, war es gerade die Person, die ihnen das Leben rettete, diejenige die sie fast killte! Tja, Spass hat es gemacht, aber es kostete mir doch ziemlich viel Energie. So dass wir die Rückreise mit einem angenehmen Gefühl nach Erholung antraten. 14

15 Anzeige Netzwerk- Party Part III 17. Januar 1998 Am findet in Wallisellen die dritte Netzwerkparty statt. Gespielt wird, was uns unter die Finger kommt. Wer mitmachen will, muss ein paar Bedingungen erfüllen: Ein Computer, nicht leistungsschwächer als ein Pentium 120 mit 200 MB freiem Platz auf der Harddisk und einem CD-ROM-Laufwerk. Die Maschine muss Win95 enthalten. 3D - Karte empfohlen. Eine Netzwerkkarte, die fähig ist, sich an ein RJ-45 (T-Base10) - Netzwerk anzuhängen (so ziemlich jede Netzwerkkarte, die normalerweise in den Compis steckt). Im dringend Fall kann sie auch bei den meisten Händlern (A&O, PcHai) schnell gekauft werden (ca Sfr, ISA-Variante). BNC geht zur Not auch (keine Garantie, dass es läuft). Die Möglichkeit, diesen Compi nach Wallisellen zu bringen und ihn nach Beendigung der Party wieder abzuschleppen. Gestellt wird ein stabiles, schnelles Netzwerksystem mit 16 Ports auf zwei Stockwerken (mehrere Räume) und ein Intercom- Kommunika-tionssystem. 4 Compis sind garantiert dabei! Falls ihr interessiert seit, meldet euch bei Roman Meng, Schwarzackerstr. 30, 8304 Wallisellen Tel P.S. Mitleid und Gefangene gibt s nicht. 15

16 Online Welcher Spieler mit einem Computer und einem Modem (oder einer anderen Netzanbindung ans Internet) hat sich nicht schon gefragt, was es wohl im Internet zu spielen gibt? Ich hoffe, diese Reihe wird einige Fragen klären: Ein Erfahrungsbericht direkt aus dem Netz der Netze. Gaming VON R OMAN M ENG Teil 1: Die Spielarten Der Anfang Als ich meinen ersten Schritt zu einem Online - Spielchen wagen wollte, war die erste Frage, wie geht das überhaupt? Es stellte sich nicht die Frage nach dem Spiel, sondern zuerst ging es darum, die technische Hürde zu nehmen. Man sollte Online Gaming nicht zu eng sehen. Es gibt viele Arten online zu spielen und genauso viele Arten dies technisch zu lösen. Von der einfachsten Art, -Spiele, bis zur technisch wohl anspruchsvollsten Sparte, nämliche graphische Realtime - Online - Spiele wie z.b. "Ultima Online" oder "Quake". Wer sich an letzteres wagt, sollte die Anforderungen an die Hardund Software nicht unterschätzen. Von einem Teil kann man sogar streng genommen behaupten, dass sie zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht spielbar sind. Die Situation ändert sich dauernd und es wird schon in einem Jahr anders aussehen. Ich will versuchen, den Weg zum Internet - Spiel Schritt für Schritt aufzubereiten und zu zeigen wie man die wichtigsten Hürden umsegelt. In den nächsten Abschnitten werden einzeln die verschiedenen Spielarten aufgezeigt und auch welche Hard- und Software man dazu benötigt. Dies sollte jedem Spieler am ehesten zeigen, was er für sein "Traumspiel" benötigt. Ihr könnte auch locker ein paar Abschnitte dieses Artikels überspringen und direkt zu dem zu kommen, was euch interessiert. Die einzelnen Abschnitte sind auch separat zu geniessen. Warum überhaupt Online - Spiele? "Warum soll ich überhaupt online spielen, mit meinem Computer allein kann ich das doch genauso gut?", eine der ers- 16

17 Die Chronator - Homepage, Ausgangsort für viele Spiele ten Fragen, die man sich als Newbie (Online - Slang für Anfänger) stellt. Wer allerdings schon mal Mehrspielerspiele gespielt hat, stellt die Frage nicht mehr. Zu überzeugend ist das Spielgefühl und zu klar die Erkenntniss, dass es nicht vergleichbar ist mit "Einzel" - Spielen. Der Computer war lange verschrien als "Einsam-Macher-Maschine". Die Leute spielten nur noch mit ihm und nicht mehr mit Kollegen, Freunden und Mitmenschen. Sie hatten Recht, tatsächlich hat der Computer bisher einen Trend unterstützt alleine zu spielen. Klar hat man mal zusammen mit ein paar Kollegen ein Spielchen gewagt, doch er war mehr ein "nebeneinander" als ein "miteinander". Doch das Netzwerk hat dem Spielen miteinander eine Renaissance gebracht, zumindest im Computerbereich. Die Faszination gegen (oder zusammen mit!) menschlicher Intelligenz, mit einem lebenden, fühlendem Wesen zu spielen, ist bei weitem grösser als der dumpfen AI (Artifical Intelligence) des Computers Paroli zu bieten. Auch Spieler altbekannter Spiele, die nicht gerade auf Eile - mit - Weile hinauslaufen, kommen im Internet nicht zu kurz. Das Netz bietet auch Postspiele per , Online - Rollenspiele und Brettspiele für über 100 Online - Spieler. Das Netzwerk hat dem Spielen miteinander eine Renaissance gebracht Die Spielarten Die verschiedenen Spiele kann man grob in fünf teils sehr verschiedene Sparten unterteilen: E - Mail - Spiele, MUDs, Chat - Spiele, WWW - Spiele und Computerspiele (der Begriff mag verwirren, da alle Spiele über den Computer gespielt werden, aber keine andere Sparte ist so stark auf den eigenen Rechner angewiesen, wie diese, so dass man sie am ehesten mit den "klassischen" Computerspielen vergleichen kann). Es gibt nebenbei noch andere Arten, auf dem Internet zu spielen. Ich hab sie jetzt elegant umgangen, da ich hier nur die wichtigsten vorstellen möchte. E - Mail - Spiele Diese Spielart ist stark mit den Postspielen verwandt, ziemlich immer sind es Spiele, die nach einem ähnlichen oder gleichen Prinzip wie diese funktionieren. Der Unterschied ist meist lediglich, dass die Züge anstatt per Post per E - Mail verschickt werden. Es gibt auf dem Internet recht viele E - Mail - Spiele, kein Wunder, denn sie gehören zu den am längsten vertretenen Spiele hier. Die technischen Anforderungen sind hier besonders gering. Das einzi- Online Gaming ge was man dazu benötigt, ist eine regelmässige Möglichkeit seine lesen zu können, wo genau das geschieht, ob an der Universität, im Geschäft oder zu Hause ist egal. Empfehlenswert wäre noch eine Möglichkeit die s drucken zu können. Manche Spiele erfordern zusätzlich noch die Möglichkeit aufs WWW (World Wide Web) zugreifen zu können, es sind dies Spiele, die noch begleitende Informationen auf der Homepage veröffentlichen. Die Menge der E - Mail - Spiele im Netz lässt sich schwer abschätzen, allein im deutschen Bereich und somit auch in deutscher Sprache sind es über 100, darunter fallen auch bekannte Themengebiete wie AD&D, Battletech, sowie jede Menge Strategie und Abenteuerspiele. Die meisten der Spiele sind gratis, obwohl es im Netz auch kommerzielle Anbieter gibt, die meiner Ansicht nach aber nicht mehr bieten als die Hobbyanbieter. Die Auswahl an kostenlosen Spielen ist zu gross, als das es sich lohnt, bei einem "Kommerziellen" anzuheuern. Einzelne E - Mail - Anbieter (sowohl Hobby, als auch Kommerzielle) beginnen auch schon Grafiken, Lay - Out und komfortable Oberflächen per Java übers WWW einzubinden, so dass man in Zukunft erwarten kann, dass die E - Mail - Spiele durchaus auch im grafischen Bereich an Attraktivität dazugewinnen können, ohne (hoffentlich) an Spieltiefe zu verlieren. Die technischen Anforderungen werden dann aber wieder steigen (was zwar in jeder Spielsparte in Zukunft passieren wird). Fazit: E - Mail - Spiele bieten mit minimalstem Technik- und Kosteneinsatz ein Maximum an Spielspass. Wer nicht auf bahnbrechende Grafik und Effekte aus ist, sondern mehr wert auf Spielgehalt (und blutbrüderliche Allianz gemischt mit einer Spur 17

18 Online Gaming Verrat) legt, ist hier genau richtig. Homepages zum Thema: messquare/alley/1261/- german.htm MUDs MUDs steht für Multi - User - Dungeon. Auch diese Spielart existiert im Internet schon lange. Sie basiert auf dem Dienst TELNET und ist textbasiert. Im grossen und ganzen muss man sich MUDs als Textadventure vorstellen in dem die Figuren, denen man begegnet, auch tatsächlich lebende Mitspieler sein können. Die Welten in MUDs sind riesig und grossartige Abenteuer lassen sich dort erleben. Besonders ein Gespräch in einem MUD ist ein Erlebnis, dass man kaum mehr vergisst. Durch die unzähligen Handlungsmöglichkeiten lassen sich auch Gefühle und Handlungen einbringen, was schon mal dazu führen kann, dass ein Gesprächsnachbar hüpfend einem eine Rose übergibt. (Was mich gerade an die nette Geschichte erinnert, als wir (mehrere unsterbliche Zauberer (sogenannte Wi-zards)) unsichtbar in einem altgotischen Badezimmer befanden und amüsiert zusahen, wie ein Abenteuerer sich mit zwei andere Gespielinnen amüsierte. Der Moment war bis zu dem Augenblick romantisch, als wir eine soeben herbeigezauberte Tröte hervornahmen und ihn mit unzähligen TROETS auf dem Bildschirm aus seinen Träumen 18 schreckten...). Meist ist das Spielsystem auf ein Rollenspielsystem aufgebaut, so dass man über die Zeit Stufen aufsteigen kann und mit der Ewigkeit (jedenfalls fast) zu einem Unsterblichen wird. Ab dann hat man die Möglichkeit der Welt Der Moment war bis zu dem Augenblick romantisch, als wir eine soeben herbeigezauberte Tröte hervornahmen und ihn mit unzähligen TROETS auf dem Bildschirm aus seinen Träumen schreckten... neue Dimensionen zu geben und eigene Schlösser, Labyrinthe und Rätsel anzufügen (in einer sogenannte Domain, die dann wiederum von noch höheren Unsterblichen verwaltet Mitten in den Tiefen des MUDs Lochness... wird). Technisch gesehen ist die Anforderung nicht sehr gross. Man benötigt dazu lediglich die Möglichkeit per Telnet ins Internet vorzudringen. Dazu notwendig ist ein Programm, das aber meist kostenlos oder als Shareware erhältlich ist. Win95 und Unix - Systeme bieten dies automatisch an (in Win95 einfach im MS- DOS-Prompt "telnet" eingeben, zumindest in den neueren Versionen). Aus Geschäften ist Telnet meist nicht möglich (Sicherheitsrisiko), von Universitäten dagegen ist es meist erlaubt. Zuhause unter Windows bedeutet das ganze das Einwählen wie üblich ins Internet und anschliessend das starten des Telnet - Programms. Danach steht euch die Welt der MUDs offen. Der Trend der MUDs geht aber auf spezielle Telnet - Programme los, die es den MUDs ermöglichen, Sound und Grafik einzubauen. Einzelne haben es auch schon geschafft, eine Java - Oberfläche per WWW zu schreiben,

19 so dass man MUDs auch über das normale WWW spielen kann. Die Zukunft der MUDs ist also nicht auf Text behaftet. Fazit: MUDs sind riesige, fantastische Welten gefüllt mit Mitspielern, die alle zusammen oder gegeneinander arbeiten können. MUDs sind kostenlos und es gibt unzählige davon. Auf Text basiert (obwohl auch farbig) brauchen sie sehr wenige Ressourcen (jeder heutige Computer reicht völlig) und stehen damit jedem zur Erkundung offen. Die einzige Anforderung, die der Spieler erfüllen musst, ist Phantasie. Homepages zum Thema: Internet_Games/MUDs MUSHes MOOs etc_/ public-www.imp.ch/lochness/ Telnet-Adresse zum Thema: lochness.imp.ch, Port 2222 Chat - Spiele Chat - Spiele sind schnell erklärt, die Die Chat - Spiele sind meistens Rollenspiele, da diese für das Medium sehr gut geeignet sind. Möglichkeiten dahinter sind aber riesig. Sie basieren meist auf dem "Plapper - Medium" des Internets, dem IRC. Dort ist es möglich textbasiert Gespräche zu halten. Die Chat - Spiele sind meistens Rollenspiele, da diese für das Medium sehr gut geeignet sind. Anstelle des Sprechens des Textes bei einer Rollenspielpartie, tippt man einfach seine Handlungen ins Chatfenster und zeigt somit, was man machen will. Bedingung dafür ist natürlich, dass man nicht gerade langsam tippt, ansonsten kommt das Spiel kaum vorwärts. Wer das aber mal geschnallt hat, kann auf dem Chat wunderbare Abenteuer erleben. Technisch ist ein Chat- Spiel nicht anspruchsvoller als ein MUDs (und hat damit auch sehr viel Ähnlichkeit) und benötigt wie immer einen Computer Online Gaming mit Internetanbindung (Modem oder so), sowie einen IRC-Client (Programm). Das Programm ist ebenfalls frei erhältlich. Manche Homepages haben aber eine Chat-Oberfläche direkt eingebaut (wie auch die Chronator - Homepage), so dass man ausser einem Java - fähigen Browser nichts mehr braucht. Chat - Spiele werden wohl auch in Zukunft eine grosse Verbreitung haben, da das Gespräch immer noch der Hauptteil der menschlichen Kommunikation darstellt. Auf uns zu kommt sicher aber eine schönere Benutzerfläche mit Grafik und anderen Erweiterungen. Ein Beispiel dazu ist der Microsoft Comic - Chat, der die sprechenden Personen wie in einem Comic mit Sprechblasen darstellt. Die ultimative Zukunft wird aber sicher das direkte Sprechen übers Internet sein, also Internet - Telephonie. Sobald die Leitungen dazu stark genug sind, wird dies unweigerlich dazu führen, das die Textbasierte Oberfläche abgelöst wird. Fazit: Chat - Spiele sind einfach zu starten und bieten sich geradezu an, Rollenspielsitzungen online zu halten. Vor allem, da der mitgeschnittene Text wunderschön das Abenteuer zum Nachlesen zur Verfügung stellt. 19

20 Online Gaming Chat - Spiele sind kostenlos, meines Wissens ohne Ausnahme (von Erotikangeboten abgesehen...). Homepages zum Thema: motherbrain/chronator/- sga/index.html (Stichwort Dungeon ) WWW - Spiele Eine simple Sache (zumindest spieltiefenmässig gesehen) sind WWW - Spiele. Meist bestehen sie aus "Einarmigen Banditen", TicTacToe oder Mühle. Die wenigsten gehen einen Schritt tiefer, was nicht zuletzt auch mit der technischen Machbarkeit zusammenhängt. Da jetzt aber vermehrt Java zum Einsatz kommt, gibt es auch vereinzelt (nicht immer, aber immer öfter) Spiele, die mehr bieten, als auch nur 10 Minuten Spielspass. Der Technikeinsatz ist hier ziemlich einfach definiert: Ihr benötigt einen Computer mit Modem (oder auch einen Computer im Geschäft oder Uni) und 20 Wer denkt, er habe nach der Installation das Ärgste hinter sich, liegt weit daneben, das Spiel online zum Laufen zu bringen, DAS ist der Hammer. einen WWW-fähigen Browser (meist Netscape Navigator oder Internet Explorer), der Java - fähig ist. Einfach die entsprechende Homepage angewählt und ihr könnt losspielen. Sozusagen alle WWW - Spiele sind kostenlos, von den Online - Casinos mal abgesehen. WWW - Spiele sind meist sehr einfach, aber einzelne Spiele können dennoch recht Spass machen. Die Zukunft der WWW - Spiele ist recht mager. Aufgrund mangelnder technischen Möglichkeiten wird das WWW wohl mehr der Rahmen bieten, aber Zusatzprogramm werden das zukünftige Frontend darstellen. Fazit: WWW - Spiele sind nett, (vor allem) kostenlos und gut um eine Kaffeepause zu füllen. Nicht sehr anspruchsvoll, aber für den Gelegenheitsspieler und WWW - Surfer das entsprechende Spiel. Computerspiele Die breiteste und technisch anspruchsvollste Sparte ist das Computerspiel. Es basiert meist einem Spiel, dass man sich im Laden kauft oder vom Anbieter direkt downloadet. Die Online - Computerspiele sind aber ziemlich sicher kommerziell, d.h. man muss zuerst Sfr. investieren, bevor man den ersten Schritt in ein Spiel machen kann. Ob dann das Spielen im Internet kostenlos ist (abgesehen von den Telefongebühren), ist damit in keinster Weise garantiert! Dafür bekommt man aber recht viel Grafik auf den Monitor geklatscht und (teilweise) bombastischer Sound brettert aus den Boxen. Wer denkt, er habe nach der Installation das Ärgste hinter sich, liegt weit daneben, das Spiel online zum laufen zu bringen und tatsächlich ein Online-Spiel zu starten, DAS ist der Hammer. Es gibt verschiedene Möglichkeiten um ein Spiel "online" gehen zu lassen. Die einfachste ist, wenn das Spiel den Internet - Zugang direkt unterstützt. Meist reicht dann die Angabe eines Servers (hauptsächlich ein Computer mit Spiel drauf, der sich bereit erklärt, neben dem Spiel auch noch Server zu spielen). Eine zweite Variante ist über einen Spielserver - Anbieter (Bsp. Heat.Net, Earthlink, TEN). Das ist eine Firma, die sich darum kümmert, dass die Spieler sich finden (was im Internet nicht sehr selbstverständlich ist) und ev. auch Server zur Ver-fügung stellt. Sie stellen vor allem ein Forum dar, um andere Server zu finden und er-leichtern teilweise auch den Start der Spie-le (Support inkl.).

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