ARBEITSPLÄTZE? WER SCHAFFT Unternehmerinnen und Unternehmer schaffen 2,4 Mio. Arbeitsplätze.

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2 WER SCHAFFT ARBEITSPLÄTZE? Unternehmerinnen und Unternehmer schaffen 2,4 Mio. Arbeitsplätze. Geht s der Wirtschaft gut, geht s uns allen gut. Mehr auf wko.at/klartext

3 EDITORIAL LEISE ROLLT DER RUBEL A lle Jahre wieder wird uns suggeriert, die Adventzeit wäre besinnlich, Weihnachten ein Fest der Liebe und des Friedens und die Wochenenden vor dem Heiligen Abend perfekt geeignet, um in eine karierte Wolldecke eingewickelt Kakao zu trinken und Vanillekipferl zu essen. Die Realität sieht jedoch in den meisten Fällen anders aus: Das gemütliche Kakaoschlürfen artet nur zu oft in besinnungsloses Punschtrinken auf von lauter Musik beschallten Christkindlmärkten aus, das besinnliche Winterwochenende in einen hektischen Einkaufsmarathon. Und während Last Christmas in Dauerschleife läuft, denke ich an den abgedroschenen Spruch meiner Oma: Früher war alles besser! Wer diese Floskel heuer völlig zu Recht von sich geben darf, ist der stationäre Handel. Denn dieser stellt sich bereits auf ein schwaches Weihnachtsgeschäft ein und rüstet sich für den verfrühten Ausverkauf Anfang Dezember. Der größte Feind: der Onlinehandel. Denn der freut sich in dieser Zeit auf einen satten Zuwachs von um die zehn Prozent. Letztes Jahr war das Weihnachtsgeschäft für den Einzelhandel ein Nullsummenspiel. Und darüber war man in der Branche eigentlich schon erleichtert. Dass sich der Handel immer mehr vom stationären Handel ins Internet verlagert, belegen auch die Statistiken: Der Jahresumsatz im österreichischen E- Commerce beträgt mittlerweile 2,9 Milliarden Euro ein Wachstum von 30 Prozent im Vergleich zum Jahr Im Durchschnitt spricht man von einem Umsatzwachstum von 23 Prozent pro Jahr im Onlinehandel, während der stationäre Einzelhandel mit einem zweiprozentigen Wachstum hinterherhinkt. Mehr über den heimischen E-Commerce erfahren Sie in unserer Coverstory ab Seite 12. Eine gute Nachricht für Onlineshopper: Victoria E. Morgan Melanie Wachter PayPal-Kunden können in Österreich ab sofort ihr Bankkonto als Zahlungsquelle bei PayPal hinterlegen. Damit erhalten Kunden des Bezahldienstleisters neben der Kreditkarte eine weitere Option für schnelles und sicheres Bezahlen. Mehr darüber auf Seite 18. Aber auch für Fans des stationären Handels gibt es Interessantes zu lesen: Informieren Sie sich ab Seite 20 über die Technologie, die hinter dem kontaktlosen Bezahlen steckt. Im NEW BUSINESS-Bundesländer-Special haben wir Salzburg unter die Lupe genommen. Auf 32 Seiten erfahren Sie, wie es wirtschaftlich um das Bundesland steht, welche Unternehmen auf ihre Jahreszahlen stolz sein können und mit welchen Innovationen der Standort punktet. Eine möglichst entspannte Vorweihnachtszeit und viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre Chefredaktion IMPRESSUM Medieneigentümer, Herausgeber- und Redaktionsadresse: New Business Verlag GmbH, 1060 Wien, Otto-Bauer-Gasse 6, Tel.: 01 / , Fax-DW: -999 Geschäftsführer: Lorin Polak (DW 300), Anzeigen, Sonderprojekte: Reinhard Fischbach (DW 200), Aniko Kellner (DW 240), Marcus Kellner (DW 500), Andrea Kühtreiber (DW 210), Julia Avci (DW 310), Sekretariat: Sylvia Polak (DW 100), Chefredaktion: Victoria Morgan (DW 370), Mag. Melanie Wachter (DW 360), Redaktion: Bettina Ostermann, Thomas Mach, Illustrationen: Claudia Molitoris, Kai Felmy Art-Direktion: Gabriele Sonnberger (DW 720), Lektorat: Mag. Julia Teresa Friehs Druck: Stadtdrucker 2012 GmbH, 1180 Wien, Eduardgasse 6, Tel.: +43/1/ , Fax: +43/1/ , Abonnements: Abopreise Inland: 29 Euro pro Jahr, Vertrieb: Morawa Pressevertrieb, 1140 Wien Verlagspostamt: 1060 Wien Cover: Sergey Nivens/Fotolia.com DEZEMBER 2014 NEW BUSINESS 03

4 New BusiNess innovations ist ein Produkt der New BusiNess verlag gmbh Journal für InnovatIon, technik und IndustrIe ausgabe 10 DEzEmbEr INHALT Menschen & Karrieren Experten sind gefragt wer hat welchen Karrieresprung gemacht 08 Porträt Interessante Persönlichkeiten aus der Wirtschaft. Diesmal: Dr. Andreas Penz, Geschäftsführer Trotec 12 E-Commerce Österreich ist Weltmeister im internationalen Onlineshoppen. Aber wie steht es um den heimischen E-Commerce? 18 Shoppen per Lastschrift Kunden können ihr Bankkonto als Zahlungsquelle bei PayPal hinterlegen 20 NFC-Technologie Keine Berührungsangst vor dem kontaktlosen Bezahlen 22 Stimmungsbarometer Wie viele Österreicher lassen sich zu Beratungsdiebstählen hinreißen? 24 Zum Kunden in 90 Minuten shopcourier möchte den lokalen Handel auf die Überholspur bringen 28 Start-ups Ein Blick in die Welt der Neugründer: vegane Crêpes auf Rädern 34 Büchertipps Die neuesten Sachbuch-Highlights für den Monat Dezember: u. a. die Familiensaga Kinder der Freiheit InnovatIons ons n LED: Die Zukunft der Industrie- Beleuchtung n Infrastruktur: Breitbandmilliarde wird endlich Realität n Social-Media-Marketing als Chance n u. v. m. Schwerpunkt: Innovative Industrie auf 32 Seiten Österreichs Top-Highlights 38 Hot & top Innovation und Design in einem die neuen Produkte auf dem Markt 40 Hoteltipp Das Verwöhnhotel Panorama am idyllischen Tiroler Walchsee ist die erste Adresse für ruhesuchende Paare Interessantes in dieser Ausgabe RECOM bildet Power-Cluster Vernetztes Fahren in Linz Die Zukunft der Industrie-Beleuchtung 04 NEW BUSINESS DEZEMBER 2014

5 SonderhefT In ZUSAMMenArBeIT MIT ZAhLreIChen InSTITUTIonen Und UnTernehMen P. b. b., VerlagsPostamt a-1110 Wien, Postzulassungsnummer 02z030969m, medieneigentümer, Herausgeber- und redaktionsadresse: new business Verlag gmbh, a-1060 Wien, otto-bauer-gasse 6/2, tel.: 01/ , Fax-dW: -999, Coverfotos: Palfinger, dm, salzburgerland tourismus INHALT 42 Coachingzone Die monatliche Kolumne zum Thema Coaching von Dr. Hannes Sonnberger 107 Cartoon NEW BUSINESS zeigt den neuesten Wirtschafts-Cartoon des deutschen FAZ-Karikaturisten Kai Felmy 26 Verkehrsmanagement 2.0 Breitbandmilliarde wird Realität Effizient Netzwerken und vieles mehr Salzburg n Martin Engelmann, Vorsitzender der dm-geschäftsführung, auf Erfolgskurs n Palfinger holt Auftrag für Modelabel n Los geht s! Ausblick auf die Skisaison n u. v. m. IN DIESER AUSGABE 32 Seiten Salzburg-Spezial 02 Winterstart in Salzburg Nach einer gelungenen Sommerbilanz freut sich das Salzburgerland auf eine erfolgreiche Wintersaison 06 Gemeinsam mehr bewegen Wie die Wettbewerbsfähigkeit der Forst- und Holzwirtschaft gestärkt wird 08 Palfinger goes Louis Vuitton Kranspezialist und Modelabel vereinen sich für ein spannendes Projekt 10 Golden Pixel Award Samson Druck erhält renommierten Preis der Druck- & Medienindustrie 16 Salzburger Wirtschaftspreis Bis 27. Februar können herausragende Unternehmen einreichen 18 Wirtschaftsstandort Die Mozartstadt als innovativer Wirtschaftsstandort 20 Rekordumsatz für dm Die Salzburger Drogeriekette dm punktet heuer wieder mit Wachstum 26 Bist du g scheit! Sowohl Salzburgs Lehrlinge als auch die besten Lehrbetriebe des Landes wurden vor den Vorhang geholt Fotos: Fotolia/Igor Mojzes, TROTEC Produktions u. Vertriebs GmbH, Verwöhnhotel Panorama, Automobil-Cluster, T-Mobile, A1 Telekom Austria, PALFINGER AG, dm drogeriemarkt DEZEMBER 2014 NEW BUSINESS 05

6 MENSCHEN & KARRIEREN VOESTALPINE Peter Felsbach Mit 1. Jänner 2015 übernimmt der bisherige Pressesprecher Peter Felsbach (37) die Bereichsleitung Corporate Communications des voestalpine-konzerns. Er rückt damit auch in die erste Managementebene der Holding auf und berichtet direkt an Dr. Wolfgang Eder, CEO und Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG. Neben seiner Führungs funktion wird Felsbach als Konzernsprecher zentraler Ansprechpartner für externe Anspruchsgruppen sowie nationale und internationale Medien bleiben. Unveränderte Zielsetzung bleibt, die Kommunikationsarbeit der global agierenden voestalpine forciert zu internationalisieren und konsequent auf die Schwerpunkte der Konzernstrategie 2020 auszurichten, gleichzeitig aber den anerkannt hohen konzerninternen Informationsstandard trotz permanenten Wachstums langfristig abzusichern. WEIN & CO Klaus Pollhammer WEIN & CO stellt sich breiter auf und holt den ehemaligen Merkur-Vorstand Klaus Pollhammer an Bord. Pollhammer ist seit 1. Oktober für die Bereiche Finanz, Personal, IT und Organisation zuständig. Die Bilanz des vergangenen Jahres zeigte ein Rekordergebnis. Es stehen viele neue, innovative Projekte in der Pipeline. Ich freue mich, dass wir mit Klaus Pollhammer einen absoluten Experten und Handelsprofi als Verstärkung gewonnen haben, so Heinz Kammerer, Gründer von WEIN & CO. Nach über 18 Jahren bei der REWE, die letzten neun Jahre als Vorstand bei Merkur für den kaufmännischen Bereich, hat mich die Idee, wieder mehr Gestaltungsspielraum zu haben, fasziniert, quasi vom Frachtschiff ins Schnell boot zu wechseln, erklärt Pollhammer. Die Geschäftsleitung der WAGO-Gruppe wird um eigene Ressorts für Personal, Vertrieb und Automation erweitert. Verstärkung durch neues Führungstrio. D ie WAGO-Gruppe erweitert ihre Unternehmensführung und ordnet die Ressorts neu. Zusätzlich zu Sven Hohorst (geschäftsführender Gesellschafter), Axel Börner (kaufmännische Leitung) und Ulrich Bohling (Produktionsleitung) gehören mit sofortiger Wirkung Tordis Eulenberg (Leitung Personal, Organisationsentwicklung und Projekt-Management), Dr. Thomas Albers (Leitung Auto mation) und Jürgen Schäfer (Vertriebsleitung) der neuen Geschäftsleitung an. Die neuen Mitglieder des Gremiums waren zuvor viele Jahre in der Bereichsleitung tätig. Mit der Erweiterung ihrer Geschäftsleitung trägt die WAGO-Gruppe dem Wachstumskurs und der weiteren internationalen Ausrichtung Rechnung. Indem wir die Bereiche Personal, Organisationsentwicklung, Projektmanagement sowie Vertrieb und Automatisierung als eigene Ressorts im Leitungsgremium abbilden, können wir ihrer großen Bedeutung fürs Unternehmen besser gerecht werden, sagt Sven Hohorst. Hohe Arbeitgeber-Attraktivität Die Diplom-Informatikerin Tordis Eulenberg, seit 1996 für WAGO tätig, hat Fotos: WAGO, voestalpine AG, Die Presse/Roland Rudolph 06 NEW BUSINESS DEZEMBER 2014

7 MENSCHEN & KARRIEREN Fotos: WEIN & CO/APA-Fotoservice/Preiss, PORR AG als langjährige Leiterin des Bereichs Personal International die Bemühungen des Unternehmens in den Bereichen Ausbildung, Mitarbeiterförderung und Familienfreundlichkeit intensiviert. Dies spiegelt sich in den jährlichen Top-Bewertungen der Arbeitgeber-Attraktivität wider: Das Nachrichtenmagazin Focus hat WAGO Anfang 2014 zum zweiten Mal in Folge zu einem der besten Arbeitgeber Deutschlands gekürt. Zudem bewerteten Anfang dieses Jahres auch der TÜV Rheinland und die vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) herausgegebene Wochenzeitung VDI nachrichten die Arbeitgeber-Attraktivität von WAGO in einem neuerlichen Audit mit Bestnoten. Im Frühjahr 2012 hatten der TÜV Rheinland und die VDI nachrichten WAGO erstmals als Ausgezeichneten Arbeitgeber für Ingenieure zertifiziert. Die Schaffung eines eigenen Personalressorts in der Geschäftsleitung unterstreicht den hohen Stellenwert der Personalarbeit bei WAGO. Als Partner der Industrie eine feste Größe Bislang waren die beiden WAGO-Geschäftsbereiche Electrical Interconnections und Automation dem geschäftsführenden Gesellschafter Sven Hohorst zugeordnet. Aufgrund des überproportionalen Wachstums im Bereich Automatisierung ist dieses Segment in der Firmenleitung fortan mit einem eigenen Arbeitskraft als Erfolgsgarant»Gut ausgebildete, motivierte und engagierte Fach- und Führungskräfte sind ein Garant für unseren Erfolg und eine wichtige Voraussetzung für weiteres Wachstum.«Sven Hohorst, geschäftsführender Gesellschafter WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG Ressort vertreten. Die Leitung übernimmt der Diplom-Physiker Dr. Thomas Albers, seit seinem Eintritt ins Unternehmen im Jahr 2001 Leiter des Bereichs Automation. Unter seiner Federführung hat sich WAGO zu einem international führenden Anbieter elektrischer Automatisierungstechnik entwickelt. Insbesondere die intelligenten, flexiblen Lösungen für dezentrale Automation haben sich in der Fertigungs- und Prozessindustrie etabliert, zum Beispiel als Bausteine von Industrie 4.0 oder beim Umbau der deutschen Energiewirtschaft. Innovative Produkte und schlagkräftiger Vertrieb WAGO will mit vielen Produkten sowohl in der elektrischen Verbindungstechnik als auch in der Automatisierung weiter wachsen. Bei diesem Ziel kommt nicht nur den Entwicklungsbereichen, sondern auch dem Vertrieb eine Schlüsselrolle zu. Er wird in der neuen Geschäftsleitung von Jürgen Schäfer direkt verantwortet. Mit einer starken Fokussierung auf Kundenzufriedenheit, dem massiven Ausbau des weltweiten Vertriebsnetzes und dem Aufbau eines schlagkräftigen Vertriebsbereichs für Automatisierungslösungen hat er erheblichen Anteil an der Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre. BO EVVA Stefan Ehrlich-Adám EVVA-Geschäftsführer Stefan Ehrlich-Adám wurde kürzlich als Unternehmer des Jahres ausgezeichnet. Die Tageszeitung Die Presse vergab heuer bereits zum elften Mal den Titel Österreicher des Jahres. Gemeinsam mit vier weiteren Managern heimischer mittelständischer Unternehmen war Ehrlich- Adám nominiert. Ich freue mich sehr über die tolle Bestätigung und bedanke mich bei der Jury, ganz besonders aber bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ohne sie wäre unser Erfolg mit Sicherheit nicht möglich gewesen. Die Auszeichnung verstehe ich als Auftrag, weiterhin unternehmerisch und innovativ zu agieren, sagte Ehrlich-Adám in seinen Dankesworten. Als Teil eines Familienunternehmens ist es mir jedenfalls auch ein Anliegen, den früheren Generationen zu danken, auf deren Arbeit und Visionen wir aufbauen. PORR Sandra Bauer Die PORR AG hat die 45-jährige Kommunikationsexpertin Sandra C. Bauer zur neuen Leiterin der Konzernkommunikation bestellt. Die studierte Publizistin ist seit 20 Jahren in der Kommunikation tätig. Unter anderem baute sie als Head of Corporate Communications die Stabsstelle bei der Immofinanz AG auf, leitete den Bereich Marketing und Communications bei Accenture in Österreich und war für die internationale PR und interne Kommunikation bei der Wienerberger AG zuständig. Sandra Bauer freut sich auf ihre neuen Aufgaben: Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem Team diese spannende Vielfalt nicht nur unseren rund Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten im In- und Ausland näher zubringen, sondern auch allen anderen Stakeholdern des Konzerns. DEZEMBER 2014 NEW BUSINESS 07

8 PORTRÄT Andreas Penz: Bei allem möchte ich auch in Zukunft weiterhin konsequent meiner Intuition folgen. Intuitiv zum Unternehmenserfolg. T rotec entstand 1997 aus einem Forschungszweig von Trodat, die 2012 ihr 100-jähriges Jubiläum gefeiert hat, und ist heute ein eigenständiges Unternehmen des Trodat-Trotec-Konzerns. Trotec wächst kontinuierlich und entwickelte sich rasch zum Innovationsführer der Branche auch dank der weltweiten Vernetzung und der Stabilität des Trodat-Trotec-Konzerns. Heute zählt Trotec zu den führenden Herstellern von computergesteuerten Laserplottern weltweit. Innovationsführerschaft bei Lasergeräten Trotec ist anerkannter Technologie führer im internationalen Markt für Laserschneidgeräte und Lasergravierer. Diese Vorrangstellung versteht das Unternehmen als Verpflichtung, seine Lasergeräte ständig weiterzuentwickeln. Paradebeispiel dafür ist der Speedy 300 flexx, das erste Lasersystem weltweit, das CO 2 und Faserlaser-Technologie in einer Maschine vereint. Erfolgsfaktor Faszination Seit 2001 befindet sich Dr. Andreas Penz in der Geschäftsführung des Unternehmens. Unter seiner Leitung wurden Produktlinien wie Speedy und Rayjet etabliert, welche heute neue Standards beim Lasereinsatz definieren. Andreas Penz: Der Erfolg von Trotec liegt darin begründet, dass wir durch unsere Technologieführerschaft für unsere Kunden Nutzen stiften und uns durch eine ausgeprägte Servicebereitschaft auszeichnen. Das geht nur mit hochmotivierten und topausgebildeten Mitarbeitern, die gute Rahmenbedingungen vorfinden. So zum Beispiel flache Hierarchien mit hoher Eigenverantwortung, damit das Team schnell entscheiden kann. Für den Fach- und gleichzeitigen Geschäftsmann ist es vor allem seine Leiden schaft für die Technologie, die ihn täglich an seinen Beruf fesselt: Mich fasziniert gebündeltes Laserlicht und sein Einsatz für die Bearbeitung unterschiedlichster Materialien. Die Lasertechnik verbindet Physik, Optik, Gesundes Wachstum»Wir wollen gesund wachsen. Durch dieses Wachstum ergibt sich ein dauernder Veränderungsprozess, den es zu meistern gilt.«dr. Andreas Penz, Geschäftsführung Trotec Produktions- u. Vertriebs GmbH Fotos: xxxx 08 NEW BUSINESS DEZEMBER 2014

9 PORTRÄT Fotos: xxxx DEZEMBER 2014 NEW BUSINESS 09

10 PORTRÄT Hochfrequenztechnik und Vakuumtechnik. Nur wenn all diese Disziplinen perfekt zusammenspielen, stimmen die Resultate, so Penz. ZUR PERSON Technikbegeistert, philosophisch inspiriert HTL für Nachrichtentechnik und Elektronik, Externistenmatura in Latein und Philosophie, Studium der Elektrotechnik an der TU Wien, Studienassistent auf Werkvertragsbasis am Forschungsinstitut für Hochleistungsstrahltechnik, vier Jahre Philosophie studium, Doktoratsstudium an der Fakultät für Maschinenbau, Praktikum am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, Postgraduate-Ausbildung zum European Laser Engineer, Vertragsassistent am Forschungsinstitut für Hochleistungsstrahltechnik, Aufbau eines europäischen Schulungsprogramms für Lasertechnik und Leitung verschiedener EU-Projekte im dritten und vierten Rahmenprogramm. Diese Stationen sind nur ein Auszug der akademischen Karriere von Trotec-Geschäftsführer Dr. Andreas Penz. Sein erstmaliger Auftritt in dieser Firma liegt nun 16 Jahre zurück. Eine Ära, die sowohl das Unternehmen als auch ihren derzeitigen Geschäftsführer zu prägen vermochte. Exportschlager Lasertechnik Als stark wachsende internationale Unter nehmensgruppe verfügt Trotec mittlerweile über eine Exportrate von 97 Prozent. Führende Unternehmen aus der ganzen Welt in Dutzenden Branchen vertrauen auf Technologie und Produkte von Trotec. Sicher mit ein Grund für den internationalen Erfolg des Unternehmens sind die zahlreichen qualitativen Werte, auf welche auch der Geschäftsführer baut und vertraut: Meine Kernaufgabe besteht kurz gesagt darin, Menschen, also unsere Kunden, Mitarbeiter sowie Eigentümer, erfolgreich zu machen. Stringente Kundenorientierung und eine hohe Ergebnisorientierung sind sicherlich zwei sehr wichtige Säulen. Für mich liegt der Schlüssel darin, die besten Köpfe in meinem Team zu haben und sie für eine Sache zu begeistern. Dann geht jeder im Team die notwendige Extrameile und übernimmt Verantwortung. So, glaube ich, wird und bleibt man auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig. Wege beschreiten, Wege begleiten Mit seiner umfassenden akademischen Ausbildung schuf Andreas Penz die Grundlage für seine Karriere und sicher auch für die von Trotec. Die Menschen, die ihm auf diesem Weg begegnet sind, sind für die Zukunft des Unternehmens genauso ausschlaggebend wie jene, die ihm noch begegnen werden: Wichtige Wegbegleiter sind zum einen Professoren aus der HTL-Zeit beziehungsweise dem Studium und berufliche Kollegen, die mich gefordert sowie gefördert oder unterstützt haben. Ich habe das Glück, Menschen mit unterschiedlichstem beruflichem Hintergrund zu meinen Freunden zählen zu dürfen so darf ich mir immer wieder neue Impulse holen. Im Rahmen des diesjährigen Exporttages der Österreichischen Wirtschaftskammer erhielt Trotec die Auszeichnung Hidden Champion 3.0. Ausschlaggebende Kriterien der Hidden Champions sind: Hauptsitz des Unternehmens in Österreich, Europa- oder Weltmarktführer (Top 5 weltweit oder Top 3 in Europa), Umsatz von mindestens 15 Millionen Euro sowie der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen und Investitionen in neue Verfahren. Trotec, Hersteller von Laserplottern, erfüllt all diese Kriterien. Nachhaltig wachsen Wachstumspläne wie Wir wollen bis Millionen Euro Umsatz erreichen und dann im nächsten Schritt in Asien wesentlich wachsen sowie unternehmensspezifische Entwicklungsoptionen sind für Andreas Penz gleichwertig zu behandelnde Interessen: Trotec ist und war schon immer ein extrem stark und schnell wachsendes Unternehmen. Eine der größten Anforderungen ist es, die Balance zu halten zwischen den nötigen Vorleistungen und der Ergebnissicherstellung. Wir wollen gesund wachsen. Durch dieses Wachstum ergibt sich ein dauernder Veränderungsprozess, den es zu meistern gilt. BO Fotos: TROTEC Produktions u. Vertriebs GmbH Illustration: Claudia Molitoris 10 NEW BUSINESS DEZEMBER 2014

11 PORTRÄT Ob Technik, Verfahren oder Material: Auf die Begeisterung kommt es an! Der erfolgreiche Unternehmer ist Lebenskenner, Lebenskünstler und Lebensmensch in einem. Zehn Fragen an Andreas Penz. W as wollten Sie als Kind werden? Tischler, da mich Holz als lebendiger, natürlicher Werkstoff in seiner vielfältigen Gestaltbarkeit immer fasziniert hat und noch immer fasziniert. Was bedeutet Glück für Sie? Die Balance zu halten zwischen den tagtäglichen He rausforderungen bzw. der Gestaltungskraft im Top-Management und den eigenen seelischen Bedürfnissen wie Partnerschaft, Zeit für sich selbst und Freundschaften. Welche Persönlichkeit inspiriert Sie? Karl Gamper als Verfechter einer neuen Ökonomie. Gibt es ein Lebensmotto, das Sie verfolgen? Wenn Du etwas Bestimmtes selber erreichen willst, so hilf auch anderen, sich diesen Wunsch zu erfüllen. Was war Ihr bisher größter Erfolg? Mein größter Erfolg ist es, beim Aufbau einer internationalen Unternehmensgruppe die sich in bestimmten Nischen zum Weltmarkführer entwickelt mitgear beitet zu haben. Mein größter Stolz sind meine zwei fast erwachsenen Kinder, die zu lebenstüchtigen und emphatischen Menschen herangewachsen sind. Was ist das Verrückteste, das Sie je in Ihrem Leben getan haben? Ich habe schon viel Verrücktes ausprobiert, zum Beispiel einen einwöchigen Drachenfliegerkurs. Mit 15 Jahren bin ich fast ohne Geld und ohne Schlafsack in der kalten Jahreszeit Autostopp nach Venedig gereist. Ich habe es geschafft, bin aber hungrig und durchgefroren zurückgekommen. Gibt es etwas, was Sie schon immer ausprobieren wollten, sich bisher aber nicht getraut haben? Ich will noch mit einem leistungsstarken Motorrad auf eine Rennstrecke. Das steht noch auf meiner Bucket List. Was motiviert Sie, tagtäglich aufzustehen? Die Verbindung von ergebnisorientiertem Top-Management und Herz, also Ökonomie und persönliche Entwicklung zum Wohle aller in ein Gleichgewicht zu bringen. Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen? Meistens lese ich eine Vielzahl von Büchern gleichzeitig. Beeindruckt hat mich im Besonderen Die sieben Geheimnisse des guten Sterbens von Dorothea Mihm oder Karawane der Freude von Karl Gamper. Aber auch das Buch des Ökonomen Thomas Sedlacek Die Ökonomie von Gut und Böse liest sich spannend und öffnet vollkommen neue Sichtweisen. Wenn Sie ein Tier wären, welches wären Sie dann und warum? Ein Adler: Dieses Krafttier steht für mich für Freiheit, Überblick, Leichtigkeit, aber auch kraftvollen Fokus, wenn es darauf ankommt. DEZEMBER 2014 NEW BUSINESS 11

12 COVERTHEMA Herr und Frau Österreicher sind wahre Weltmeister im internationalen Onlineshoppen. Doch wie kann die Wirtschaft heimische Konsumenten wieder zurück in die nationalen Onlineshops holen? Und wie steht es überhaupt um den E-Commerce in der Alpenrepublik? E-Commerce: Shop oppen pen TEXT VICTORIA E. MORGAN FOTO FOTOLIA/KIRILL KEDRINSKI 12 NEW BUSINESS DEZEMBER 2014

13 COVERTHEMA ohne Warteschlangen DEZEMBER 2014 NEW BUSINESS 13

14 COVERTHEMA Quelle: KMU Forschung Österreich (Basisjahr 2013) DIE CHANCEN DES ÖSTERREICHISCHEN INTERNET-EINZELHANDELS Angebotsseite: Einzelhandelsunternehmen (mit Sitz in Österreich) Nachfrageseite: Konsumenten (Österreicher Jahre) 90 % verfügen über Internetzugang 85 % nutzen das Internet 70 % betreiben eine Website 70 % suchen Informationen zu Einzelhandelswaren im Internet 19 % verkaufen via Internet 57 % kaufen im Internet Onlineshops sind im österreichischen Einzelhandel aktiv 2,9 Mrd. Brutto-Jahresumsatz im heimischen Internet-Einzelhandel (inkl. USt.) Einzelhandelswaren ein 3,7 Mio. Internetkäufer in Österreich 5,9 Mrd. Jahresausgaben für Einkäufe im Internet (für Einzelhandelswaren) außerdem: 18 % informieren sich zuerst im Ladengeschäft und kaufen dann im Internet 53 % informieren sich zuerst im Internet und kaufen dann im Ladengeschäft mazon, Universal, Zalando, Otto, Eduscho, Ditech/E-Tec, Conrad und H&M das sind A die Top-Onlineshops Österreichs, und sie erwirtschaften fast die Hälfte des Umsatzes. Auch wenn Amazon seit Jahren die Nummer eins im österreichischen Markt ist, zeigt die Liste der Top-250- Shops höchste Dynamik, ist sich etwa Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbands, sicher: H&M hat sich den zehnten Platz erkämpft, und zahlreiche neue Player sind mit Energie und Innovationskraft in den Wettbewerb eingetreten. Ein Viertel der Shops sind Neuzugänge in diesem Ranking. Dynamik ist auch das Wort, dass der WKO-Bundessparte Handel zum Thema Internet-Einzelhandel als Erstes in den Sinn kommt. Sowohl die Angebotsseite also die der Einzelhandelsunternehmen als auch die Nachfrageseite die der Konsumenten haben sich in den letzten sieben Jahren von 2006 auf 2013 nämlich besonders dynamisch entwickelt. Dies trifft laut WKO auf die Zahl und den Umsatz der Onlineshops ebenso wie auf die Zahl der Onlineshopper und deren Internetausgaben zu. Internationaler E-Commerce boomt Für den heimischen Einzelhandel spielt das Internet also eine immer größere Rolle zur Präsentation wie auch zum Verkauf von Waren, wie eine Studie der KMU Forschung Austria ergab. 90 Prozent der Einzelhandelsunternehmen mit Unternehmenssitz Österreich verfügen über Internetzugang, 70 Prozent betreiben eine Homepage. 19 Prozent, das entspricht in etwa Einzelhandelsunternehmen, verkaufen ihre Produkte auch online über einen eigenen Onlineshop oder über Online- Plattformen. Der Brutto-Jahresumsatz im heimischen Internet-Einzelhandel stieg 2013 auf rund 2,9 Milliarden Euro. Das entspricht 4,5 Prozent des gesamten Einzelhandelsvolumens. Auch die Zahl der Onlineshops hat sich seit 2010 vergrößert, mittlerweile verkaufen Handelsunternehmen ihre Waren via Internet, im Jahr 2010 waren es 5.700, im Jahr Ganz so rosig, wie es scheint, ist es aber nicht, denn: Stellt man die Ausgaben der österreichischen Konsumentinnen im Netz dem Umsatz des heimischen Internethandels gegenüber, zeigt sich der Wermutstropfen der Entwicklung: Die heimischen Unternehmen decken mit 2,9 Milliarden Euro nämlich nur knapp die Hälfte der Internetausgaben der Österreicher ab, während die zweite Hälfte ebenfalls rund drei Milliarden Euro in den ausländischen Internet-Einzelhandel oder auch zu (Marken-)Herstellern fließt, sieht Handelsobfrau Bettina Lorentschitsch die Entwicklung mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Das sieht eine Studie von Pay Pal ähnlich, wonach Österreicher wahre Meister im internationalen E-Commerce sind. Herr und Frau Österreicher bestellen gern und viel bei ausländischen Onlineshops, dabei wählen sie bevorzugt deutsche Anbieter. Der Studie zufolge sind es sogar 90 Prozent der heimischen Onlineshopper, die auf deutschen Webseiten einkaufen. Im Gegensatz dazu werden lediglich neun Prozent der Verkäufe auf österreichischen Webseiten durch ausländische Kunden getätigt. Aus dem Grund fordert Lorentschitsch Fairplay auf allen Linien: Es braucht faire Bedingungen für den österreichischen Handel: Ich fordere von der österreichischen und der europäischen Politik faire, das heißt gleiche Rahmenbedingungen auf allen Ebenen. Außerdem appelliere ich an die Lieferanten, faire Konditionen mit dem heimischen Handel zu vereinbaren. Nur so wird in Zukunft eine vielfältige Handelslandschaft bestehen bleiben können. Die Bedürfnisse der Sofa-Surfer Um den heimischen E-Commerce für Konsumenten schmackhafter zu machen, kann es helfen, deren Kaufverhalten und Bedürfnisse zu kennen. Generell kann man sagen, dass Bezahlung ein wichtiger Faktor ist. Onlineshopper aus Österreich legen großen Wert auf das Angebot und die Einfachheit des Bezahlverfahrens. Bei einer Umfrage der Wirtschaftskammer gaben die meisten Benutzer von Onlineshops an, besonderen Wert 14 NEW BUSINESS DEZEMBER 2014

15 COVERTHEMA Fotos: Österreichisches E-Commerce-Gütezeichen, Fotolia/Igor Mojzes, IFH Köln auf die Zahlungsabwicklung zu legen. Erst an zweiter Stelle landeten die Bezahlmethoden und auf Platz drei die kostenfreie Rücksendung. Am liebsten zahlen die österreichischen Onlineshopper immer noch auf Rechnung, gefolgt von Kreditkarte und PayPal. Bisher hatten Verbraucher das Recht, ihren Kauf innerhalb von sieben Werktagen zu widerrufen. Oft trugen Kunden die Rücksendekosten bereits selbst. Seit Inkrafttreten der EU-Verbraucherrechte-Richtlinie im Juni 2014 wurden die Bestimmungen für den Versand innerhalb Europas jedoch vereinheitlicht und auf eine Widerrufsfrist von 14 Tagen nach Erhalt der Ware festgelegt. Stationärer Handel muss reagieren Ein weiterer wichtiger Punkt neben dem Bezahlverfahren ist die Tatsache, dass Österreicher gerne online stöbern, um anschließend im Stationärhandel einzukaufen (53 Prozent), oder sich zuerst im Laden informieren, um daraufhin online zu bestellen (18 Prozent). Daraus lässt sich schließen, dass sogenanntes Multichanneling immer wichtiger wird die Kombination aus Ladengeschäft, Onlineshop und mobiler Seite. Rainer Will vom Handelsverband möchte Handelsunternehmen ermutigen, den Schritt zum E-Commerce zu wagen: Es ist zwar höchste Zeit, aber noch lange nicht zu spät, in den E-Commerce einzusteigen. Im Gegenteil: Wer jetzt den Schritt ins Multichannel-Geschäft macht, kann aus den Erfahrungen der Pioniere lernen und von Anfang an einiges besser machen. Keinesfalls sollte man den Nicht nur ein vorübergehender Trend»Viele stationäre Händler fragen mich immer wieder ganz verzweifelt, wann der Onlinehandel nun endlich vorbei ist.«der stationäre Einstieg ins Onlinegeschäft verschlafen. Viele stationäre Händler fragen mich immer wieder ganz verzwei- immer mehr Handel wird felt, wann der Onlinehandel nun endlich vorbei ist, vom Onlinehandel erzählt etwa Kai Hudetz, Geschäftsführer des E-Commerce Centers am Institut für Handelsforschung in verdrängt. Köln, amüsiert. Dass der Internethandel in Österreich allerdings boomt, zeigt unsere Studie Internethandel in Österreich. In den vergangenen Jahren betrug die durchschnittliche Wachstumsrate knapp 40 Prozent, Tendenz steigend, so Hudetz. Der Kunde will heute ein optimales Einkaufserlebnis jederzeit an jedem Ort, online ebenso wie offline. Oft sind Verkäufer mit Kunden konfrontiert, die durch ihre Internetrecherchen besser über Produktangebote informiert sind als das Verkaufspersonal selbst. Die Zuwächse im Onlinehandel gehen jedenfalls zulasten des stationären Handels. Daher die deutliche Empfehlung von Experten: Stationäre Händler brauchen professionelle Multichannel- Konzepte, wenn sie auf Dauer konkurrenzfähig bleiben wollen. Die aktuelle Studie E- Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2014 von EHI und Statista, in der die ONLINE-RETAIL IN ÖSTERREICH jeweils 250 umsatzstärksten Onlineshops für phy- Online-Umsatz 2013: 10,97 Mrd. Zahlen & Fakten sische Güter analysiert Durchschnittliche Online-Ausgaben/Jahr: wurden, zeigt außerdem, dass es immer wichtiger Online-Anteil am Handelsumsatz: 3,9 % wird, mobil optimierte Jahreswachstumssteigerung Webseiten inklusive E-Commerce: +13,2 % Anzahl der Onlineshopper: 4,4 Mio. Kai Hudetz, E-Commerce Center Köln Top 5 der am häufigsten verkauften Produktkategorien: 1. Multimedia, Hi-Fi, Elektro 2. Textil 3. Lebensmittel 4. Wohnen 5. CDs, DVDs, Bücher DEZEMBER 2014 NEW BUSINESS 15

16 COVERTHEMA Bei Amazon geben Österreicher am liebsten ihr Geld aus. Shop-Funktion anzubieten. 50 Prozent der Onlineshops in Österreich bieten eine für mobile Geräte optimierte Webseite oder App mit integrierter Shop-Funktion an. Das entspricht einer Steigerung von rund 45 Prozent zum Vorjahr (34,4 Prozent). Dabei setzen die Händler verstärkt auf die optimierten Webseiten und weniger auf Apps, da deren Entwicklung aufwendig ist und für verschiedene Geräte (iphone, Android, Tablet) individuell angepasst werden muss. Massive Investitionen in den E-Commerce Ein Unternehmen, das heuer besonders viel in den Bereich E-Commerce investiert hat und sich somit doch noch als großes österreichisches Unternehmen im Onlinehandel etablieren konnte, ist die UNITO-Gruppe mit ihren Marken Universal, OTTO und Quelle. Universal ist heute hinter Amazon zweitgrößter Onlinehändler in Österreich, gefolgt von Zalando und Otto. Den erfolgreichen Wandel hin zum Internetplayer schaffte die Unternehmensgruppe dank der gezielten Positionierung ihrer Marken und der ständigen Optimierung aller relevanten Geschäftsprozesse im boomenden E-Commerce. Die digitale Revolution fordert ständig Umsatzes ausmachen wird.«innovative Konzepte, der Handel im Internet ist Die Zukunft des Handels»Bestellt wird heute nicht mehr nur am PC, mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets dienen als primäre Kundenmedien. Bis 2017 rechnen wir damit, dass der Einkauf über mobile Endgeräte mehr als 80 Prozent unseres mittlerweile ein grenzüberschreitendes Phänomen, und die veränderten Kundenbedürfnisse stellen den Stationärhandel vor große Herausforderungen. Bestellt wird heute nicht mehr nur am PC, mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets dienen als primäre Kundenmedien. Bis 2017 rechnen wir damit, dass der Einkauf über mobile Endgeräte mehr als 80 Prozent unseres Umsatzes ausmachen wird, skizziert Mag. Harald Gutschi, Geschäftsführer der UNITO-Gruppe, das Kaufverhalten der Zukunft. In den letzten vier Jahren verzeichnete die UNITO-Gruppe ein Wachstum von durchschnittlich mehr als 16 Prozent pro Jahr und erreichte mit 312,2 Millionen Euro im letzten Geschäftsjahr 2013/14 den höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte. Im aktuellen Geschäftsjahr 2014/15 also im Zeitraum 1. März bis 31. Oktober 2014 setzt sich diese rasante Entwicklung mit einem Wachstum von 7,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und einem erreichten Umsatz von 188,7 Millionen Euro fort. Für diese erfreuliche Entwicklung ist einmal mehr der stark boomende E-Commerce verantwortlich: Im Onlinehandel wächst die UNITO-Gruppe im laufenden Geschäftsjahr 2014/15 um 17,7 Prozent. Im November 2014 werden die bekannten Marken der UNITO erstmals einen On li ne-umsatzanteil von mehr als 90 Prozent verzeichnen. Wir haben an allen Schrauben unseres Geschäfts gedreht und investieren für 2015 mehr als 15 Millionen Euro in den E-Commerce sowie in konkrete Vorteile für unsere Kundinnen und Kunden, freut sich Gutschi über die zukunftsweisenden Neuheiten. Seit Oktober 2014 genießen Kunden von Universal, OTTO und Quelle eine versandkostenfreie Lieferung ab einem Bestellwert von 75 Euro. Außerdem wurden die Preise in zahlreichen Sortimenten dauerhaft gesenkt, gleich zeitig wurde die Anzahl der angebotenen Artikel massiv vergrößert, die Lieferzeit verkürzt und das Shoppingvergnügen durch Investitionen in die E-Commerce- Technologie noch weiter verbessert. Mag. Harald Gutschi, Geschäftsführer der UNITO-Gruppe 16 NEW BUSINESS DEZEMBER 2014

17 COVERTHEMA Fotos: UNITO-Gruppe, Statista, Blachere Besinnliche Weihnachten für Onlinehandel Die Weihnachtsfeiertage nahen, und die besinnliche Zeit droht wie jedes Jahr in Einkaufsstress zu enden. Im Durchschnitt werden 307 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgegeben (im Vergleich zu 2012: 367 Euro). Dies ergibt eine aktuelle Studie der Karmasin Motivforschung im Auftrag von Unibail-Rodamco, Betreiber der beiden größten heimischen Einkaufszentren Shopping City Süd und Donau Zentrum. Rund die Hälfte der Befragten (47 Prozent) gibt zudem an, in Einkaufszentren ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Mit 43 Prozent wird der Onlinehandel sichtlich beliebter, wenn er auch dem realen Shoppingerlebnis noch nicht das Wasser reichen kann. Eindeutig ist aber: Österreichische Konsumenten erledigen ihre Weihnachtseinkäufe immer öfter über PC, Tablet oder Smartphone, anstatt sich in die endlosen Warteschlangen vor den Kas sen der Einkaufsgeschäfte einzureihen. Der stationäre Handel stellt sich schon auf ein schwaches Weihnachtsgechäft ein und rüstet sich bereits für den verfrühten Ausverkauf Anfang Dezember. Der Online handel hingegen glaubt an einen fetten Zuwachs von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. So etwa die UNITO-Gruppe: Der sich im Umbruch befindliche Stationärhandel wird auch dieses Weihnachten die hohen Zuwachsraten des Onlinehandels bei Weitem nicht erzielen können, prophezeit Gutschi. Den Umsatz im Dezember werden erfahrungsgemäß exklusive Marken im Textilbereich und technische Produkte rund um Smartphones, Tablets oder Kaffeemaschinen ankurbeln. Es ist nicht alles Gold, das glänzt Dass trotz Internetauftritt mit integriertem Webshop das Leben der heimischen Internethändler nicht immer rosig ist, zeigen die Erfahrungsberichte von zwei betroffenen Händlern, die sich gegenüber der WKO geöffnet haben. Es sind vor allem die hohen Abgaben etwa in den Bereichen Entsorgung, Urheberrecht und Künstlersozialversicherung, welche die Ertragssituation der Händler belasten und ausländische Mitbewerber begünstigen, ärgert sich Wolfgang Krejcik, ein Elektro händler aus Wien: Ich bin als Händler mit Abgaben konfrontiert, die von ausländischen Händlern nicht eingehoben werden. Auch Peter Hinterberger, ein Spielwarenhändler aus Niederösterreich, fühlt sich in die Enge getrieben: Meine Einkaufspreise liegen teilweise über dem Verkaufspreis von ausländischen Internetplattformen, und die Versandkonditionen ausländischer Logistiker sind astronomisch. Neben der Preisthematik spielt für Hinterberger der Beratungsdiebstahl eine große Rolle: Die Kunden kommen in mein Geschäft, lassen sich die Funktionalitäten der Ware erklären und kaufen dann das Produkt im Internet beim ausländischen Mitbewerber, erklärt Hinterberger seine Situation. Es ist also noch ein steiniger Weg, bis die Alpen republik in Sachen E-Commerce dort ist, wo sie sein möchte. Somit sind nicht nur die Innovationskraft und der Wille der Einzelhändler gefragt, sondern auch eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Handel. VM INFO-BOX Anton Award 2014 Seit heuer gibt es sogar eine Preisverleihung im Bereich des Onlinehandels: Der Anton Award wurde 2014 von der österreichischen E-Commerce- Initiative acommerce Team ins Leben gerufen. Mit 82 gültigen Einreichungen war der Anton Award bereits zum Start ein Erfolg. Eingereicht wurden Projekte vom Start-up bis hin zu führenden österreichischen Handelsunternehmen. 18 davon hatten es unter die Nominierten geschafft, und vier von ihnen haben den begehrten Award gewonnen. Die Skulptur wurde von STEIN:WERK by Heinz Dissauer designt und angefertigt. STEIN:WERK bedeutet echte Handarbeit aus der Oststeiermark. Dieser Preis an österreichische Unternehmen im Bereich E-Commerce wurde 2014 im Rahmen eines feierlichen Gala-Abends mit über 120 geladenen Gästen in der Bergstation Tirol (am Karlsplatz, Wien) zum ersten Mal verliehen. Er zeichnet besondere Leistungen und das Engagement in den Kategorien Webshop, Werbeagenturen, Dienstleister und Innovationen aus und gilt als unabhängiger Award der heimischen E-Commerce-Branche. Die Sieger in den einzelnen Kategorien: Kategorie Dienstleister: LKV Logistik Kategorie Agentur: LimeSoda Interactive Kategorie Innovation: Bürgermeldungen Kategorie Webshop: HORNBACH Baumarkt DEZEMBER 2014 NEW BUSINESS 17

18 COVERTHEMA Nutzern des Bezahldienstes PayPal steht nun neben Kredit karten- Zahlung eine weitere Variante zur Auswahl. Sie können ihre Einkäufe ab sofort sicher, schnell und einfach per Lastschrift bezahlen. Lastschrifteinzug bei PayPal möglich. P aypal-kunden in Österreich können ab sofort ihr Bankkonto als Zahlungsquelle bei PayPal hinterlegen. Damit erhalten Kunden des Bezahldienstleisters neben der Kreditkarte eine weitere Option für schnelles und sicheres Bezahlen. Bei Zahlungen mit PayPal wird mit IBAN so bei PayPal ein, wie die s auf ihrem Kontoauszug angegeben wird. Danach aktivieren sie Lastschriften durch die Bestätigung des SEPA- Mandats und bestätigen ihr Bankkonto. Das Bankverifizierungsverfahren nimmt üblicherweise ein bis zwei Werktage in Anspruch. In dieser Zeit Kunden in gewohnter Weise einfach, sicher und schnell mit PayPal. Sie hinterlegen ihre Bankdaten einmalig in ihrem PayPal-Konto und geben von da an nur noch -Adresse und Passwort ein, um sich einzuloggen. Die Kontodaten des Empfängers und der Verwendungszweck der Zahlung müssen nicht eingegeben werden. Darüber hinaus profitieren Käufer vom PayPal-Käuferschutz. dann anstelle einer Belastung der Kreditkarte das Geld per SEPA-Lastschrift vom zuvor hinterlegten Bankkonto eingezogen. Um ein Bankkonto zum PayPal- Konto hinzuzufügen, genügen wenige Schritte. Kunden geben ihre Bank verbin dung überweist PayPal zwei Gutschriften auf das Bankkonto, die der Kunde einfach in seinem PayPal-Konto bestätigt. Nach der Bestätigung können Kunden direkt das hinterlegte Bankkonto für PayPal-Zahlungen nutzen. Mit dem Lastschriftverfahren zahlen Mehrwert für Kunden Das Bezahlen mit PayPal hat klare Vorteile für den Kunden: Seine Bankinformationen sind geschützt und werden nicht an den Händler weitergegeben. Darüber hinaus bekommt der Käufer die online bestellte Ware schneller. Unmittelbar nach Zahlung durch den Käufer erhält der Händler direkt eine Zahlungsbestätigung und kann somit die Ware früher versenden. Mit dem Lastschriftverfahren bieten wir unseren österreichischen Kunden einen echten Mehrwert, sagt Armin Schmid, General Manager PayPal Österreich. Durch die neue Option beim sicheren Bezahlen mit PayPal genießen Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität, ohne die Sicherheit ihrer persönlichen Daten zu gefährden. MW Foto: Tim Reckmann/Pixelio 18 NEW BUSINESS DEZEMBER 2014

19 Fotos: Corbis, Votava/PID Bezahlte Anzeige Investitionen in die Bildung der Kinder von Anfang an zahlen sich aus. Der neue Bildungscampus Sonnwendviertel beim Hauptbahnhof Wien ist Anfang September erfolgreich in sein erstes Schul- und Kindergartenjahr gestartet: Nach rund zwei Jahren Bauzeit haben Kindergarten, Volksschule und Neue Mittelschule ihren Betrieb aufgenommen. Beim Campus sind Kindergarten-, Schulund Freizeitpädagogik mit einander vereint. Das ist das Prinzip aller Campus- Standorte: Bei gemeinsamen Projekten lernen die Jüngeren von den Älteren, der Übergang von Kinder garten zur Schule fällt leichter. Eltern profitieren ebenfalls, denn in der ganztägigen Schule wechseln sich Lernen und Freizeiteinheiten ab. Fahrzeiten zum Sport- oder Musikunterricht sind nicht notwendig. Neben dem neueröffneten Campus Sonnwendviertel wurde das moderne pädagogische Konzept bereits beim Campus Donaufeld, Campus Monte Laa, und beim Campus Gertrude Fröhlich- Sandner verwirklicht. So sieht Bildung der Zukunft aus Das Wiener Campus-Modell vereint unterschiedliche Bildungsein richtungen unter einem Dach. Neben dem Unterricht kommen Freizeitangebote auch nicht zu kurz. Vier Campus-Standorte sind bereits fertiggestellt, weitere werden gebaut oder sind bereits in Planung. Standorte in Wien Bis 2023 werden in Wien elf neue Campus- Standorte ent stehen. Die Stadt investiert dafür 700 Millionen Euro. Im Herbst 2014 eröffnete der Campus Sonnwendviertel beim neuen Hauptbahnhof. Dort gibt es erstmals eine Mittelschule. Im nächsten Jahr startet dann der Campus in der aspern Seestadt. Campus plus Die neuen Standorte werden nach dem Campus plus -Modell errichtet: Kindergarten und Schule rücken noch enger zusammen: Klassen und Kinder gartengruppen werden auf einer Ebene zu Bildungsbereichen zusammengefasst. Dazu zählen auch eine Klasse von Kindern mit Behinderungen und eine heilpädagogische Kindergartengruppe. Die Mädchen und Buben können einander besuchen und die multifunktionalen Räume gemeinsam nutzen. Platz zum Austoben Hier bieten auch Musikschulen, Jugendzentren oder Sportvereine ihr Programm an. Nach Schulschluss können auch AnrainerInnen der Umgebung das Angebot nutzen. Dadurch wird auch das Grätzel belebt. Lernen, Sport und Freizeit Infos zum Wiener Campus-Modell: Scannen Sie mit dem Handy diesen QR-Code. Er führt direkt zur Website, die Sie über die Campus-Standorte, das Campus plus -Modell und die Architektur der neuen Bildungseinrichtungen informiert.

20 COVERTHEMA Einst galt Bezahlen mit Bankomatkarte als Innovation, heute benötigen Sie nicht einmal mehr einen Code. Was die kontaktlos- Technologie NFC kann, wie sicher sie ist und wo es sie gibt. Keine Berührungsangst vor dem kontaktlosen Bezahlen. F ast heimlich, still und leise wurde vor etwas mehr als einem Jahr eine neue Technologie an Österreichs Kassen eingeführt. NFC ermöglicht das kontaktlose Bezahlen dort, wo sonst am Bankomat-Terminal ein Code eingegeben werden musste. Seither ist die neue Technologie als eine Selbstverständlichkeit im Einkaufsalltag vieler Menschen angekommen. Ende November befanden sich österreichweit 6,4 Millionen Maestro- Bankomatkarten im Umlauf, mit denen getappt, sprich über die Kontaktlos- Funktion bezahlt werden kann. Im Oktober wurde bereits um 50 Prozent öfter getappt als im Monat zuvor. Bequem und sicher Durch die NFC-Technologie (NFC steht für Near Field Communication) können Beträge bis 25 Euro bezahlt werden, ohne 20 NEW BUSINESS DEZEMBER 2014

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