Axiome der Kommunikation nach Watzlawick / Beavin / Jackson

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1 Axiome der Kommunikation nach Watzlawick / Beavin / Jackson 1.Axiom 2. Axiom 3. Axiom 4. Axiom 5. Axiom Man kann nicht nicht kommunizieren Jede Kommunikation besitzt einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt Die Beziehung zwischen Kommunikationspartnern ist durch die Interpunktion von Kommunikationsabläufen geprägt Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten Kommunikation kann auf symmetrischen und komplementären Beziehungen beruhen

2 1. Axiom: Man kann nicht nicht kommunizieren. Beispiel: Eine Person, die mit verschränkten Armen im Wartezimmer sitzt und auf den Boden starrt, kommuniziert non-verbal, dass sie sich nicht unterhalten will. Es ist nach Watzlawick nicht möglich nicht zu kommunizieren, da alles ( Verhalten, Gestik, Mimik, sprechen und nicht sprechen) Kommunikation ist.

3 estörte Kommunikation: Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren - Versuch sich aus zwischenmenschlichen Beziehungen rauszuhalten - mögliche Reaktionen: Abweisung, Annahme, Entwertung

4 2. Axiom: Jede Kommunikation hat einen Inhalts und einen Beziehungsaspekt. Eine Frau fragt eine Andere:,,Sind die Perlen echt?" Die Gefragte kann nun die Frage auf der Inhaltsebene auffassen, die sich direkt auf den Sachverhalt der Echtheit der Perlen bezieht. Auf der Beziehungsebene aufgefasst, kann die Frau verstehen, dass die Andere ihr gegenüber Neid oder Bewunderung zum Ausdruck bringt. Dies ist eine gutes Beispiel für den Konstruktivismus nach Watzlawick, da Frau A Frau B auf der Inhaltsebene anspricht, Frau B sich aber auf der Beziehungsebene angesprochen fühlt. Somit sehen beide jeweils nur ihre Realität, was in ihrer Kommunikation zu Störungen führen kann.

5 Störungen auf der Inhalts- und Beziehungsebene Unstimmigkeit auf der Ebene des Beziehungsaspektes, Lösung auf der Inhaltsebene bedeutet einen unlösbaren Pseudokonflikt

6 3. Axiom: Die Beziehung zwischen Kommunikationspartnern ist durch die Interpunktion von Kommunikationsabläufen geprägt. Beispiel: Eine Ehefrau nörgelt ständig an ihrem Mann herum, da sich dieser nach ihren Angaben bei Konfliktsituationen immer zurückziehe. Der Mann hingegen gibt an, er ziehe sich deshalb zurück, weil seine Frau immer nur nörgle. Im wesentlichen erweisen sich ihre Streitereien als monotones Hin und Her der gegenseitigen Vorwürfe:,,Ich meide dich, weil du nörgelst" und,,ich nörgle, weil du mich meidest". Beide Partner nehmen ihr Verhalten nur als Reaktion auf das Verhalten des anderen wahr, ohne zu sehen, dass sie mit ihrem Verhalten das Verhalten des Anderen bedingen. Beide interpunktieren den Kommunikationsablauf gemäß ihrer subjektiven Realitätswahrnehmung.

7 Widersprüchliche Interaktion: Konflikte von gegenseitigen Anklagen Jeder Partner ist der Meinung, das der andere die gleichen Informationen besitzt und die gleichen Schlüsse zieht Nicht jeder hat gleiche Information: jeder sortiert Wahrnehmungen pro Sekunde anders Grund für Konflikt: es gibt nur eine subjektive Wirklichkeit

8 4.Axiom: Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten Ein Geschenk ist eine analoge Kommunikation. Ob der Beschenkte jedoch in diesem Geschenk einen Ausdruck der Zuneigung, der Bestechung oder eine Wiedergutmachung sieht, hängt von der Auffassung ab, die er von seiner Beziehung zum Geber hat. Schon mancher Gatte fand sich einer noch nicht zugegebenen Schuld verdächtigt, wenn er einer Frau unerwartet Blumen mitbrachte. Digitale Kommunikation hat eine logische Syntax und ist somit geeignet für denotative Kommunikation auf der Inhaltsebene. Analoge Kommunikation bezieht sich meist auf die Beziehungsebene einer Kommunikation.

9 Störung bei digitaler und analoger Kommunikation Probleme bei der Übersetzung von einer in die andere Modalität, d.h. auftreten von gestörter Kommunikation, wenn digitale und analoge Kommunikation nicht übereinstimmen Bei Übersetzung von analoger in digitale Modalität werden fehlende Sinnelemente intuitiv vom Empfänger eingefügt allerdings Problem der Mehrdeutigkeit von analoger Kommunikation

10 5.Axiom:Kommunikation kann auf symmetrischen und komplementären Beziehungen beruhen. Symmetrische und Komplementäre Interaktionen stehen für Beziehungen, die entweder auf Gleichheit oder auf Ungleichheit beruhen. Im ersten Fall ist das Verhalten der beiden Partner sozusagen spiegelbildlich und ihre Interaktion daher symmetrisch. Im zweiten Fall dagegen ergänzt das Verhalten des einen Partners das des anderen, wodurch ihre Beziehung komplementär ist. Komplementäre Beziehungen beruhen auf gesellschaftlichen oder kulturellen Kontexten (wie z.b. im Fall von Mutter - Kind, Arzt - Patient, Lehrer - Schüler)

11 Störung in symmetrischen und komplementären Interaktionen Symmetrische Eskalation: Fehlen von gegenseitiger Akzeptanz Verwerfen der Selbstdefinition des anderen - Starre Komplementarität: Entwertung der Selbstdefinition des anderen Selbstentfremdung des Partners

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