Modulbeschreibung. Sinnesorgan Haut. Schularten: Fächer:

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1 Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Grundschule; Förderschule Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (GS); Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (FS) 4 (GS), Grundstufe (FS) Michaela Kratz Sechs Stunden Die Schülerinnen und Schüler erlernen in dieser Unterrichtseinheit Wissenswertes über Funktion, Aufbau und Aussehen des größten Organs des Menschen die Haut. Sie lösen spielerisch ein Rätsel, lernen in einer Stationenreihe, verschiedenen Reize zu erfühlen und erfahren über mehrere Filme mehr über das. Anhand des Beispiels eines Sonnenbrands lernen die Kinder, wie empfindlich dieses Körperorgan ist. (Modulbild: 2008 Media Verlag, Quelle: DVD Graphic Collection Deluxe) Vorauszusetzende Kompetenzen fachlich: Längere Text sinnerfassend lesen und verstehen. Vorauszusetzende Kompetenzen methodisch: Stationenarbeit. 1

2 Unterrichtsverlauf 1. Stunde Rätselstunde Die Lehrperson liest den Schülerinnen und Schülern das Arbeitsblatt Sinnesorgan Haut Rätsel vor. Die Schülerinnen und Schüler versuchen, den Begriff zu erraten. Falls die Schülerinnen und Schüler den Begriff nicht erraten konnten, ist dies nicht schlimm. In beiden Fällen wird nun das Rätsel genauer unter die Lupe genommen. Dazu legt die Lehrperson die Lösung des Rätsels als Folie auf und deckt die nächsten Zeilen immer ab. Zu jeder Behauptung wird ein Beispiel gefunden. Stillarbeit: Die Schülerinnen und Schüler schreiben das Rätsel mit Lösung und Beispiel in ihr Heft. Vertiefung 1: Die Lehrperson holt die Kinder nun in einen Stuhlkreis. Sie legt Papierstreifen mit Bezeichnungen der unterschiedlichen Sinne auf den Boden. Es fehlt der Tastsinn. Sie fragt, ob die Haut auch ein Sinnesorgan ist und wenn ja, welcher. Die Schülerinnen und Schüler äußern sich dazu. Danach wird der Begriff Tastsinn auf Papier geschrieben und in die Mitte des Stuhlkreises gelegt. Die übrigen Sinne werden wieder eingesammelt. Vertiefung 2: Die Lehrperson gibt nun jeder Schülerin und jedem Schüler einen Gummihandschuh (Einmalhandschuh aus dem Drogeriemarkt). Die Schülerinnen und Schüler gehen nun durch das Klassenzimmer und versuchen, mit dem Handschuh zu fühlen. Die Schülerinnen und Schüler kommen erneut in den Stuhlkreis und berichten, was sie gefühlt haben. 2. und 3. Stunde Was kann meine Haut alles? Die Lehrperson zeigt stumm auf ihre Haut. Die Schülerinnen und Schüler äußern sich dazu. Die Lehrperson fragt die Schülerinnen und Schüler, was die Haut eigentlich alles kann. Die Kinder wiederholen die Äußerungen des Rätsels. 2

3 Stationen: Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten nun verschiedene Stationen (siehe Arbeitsblatt Experimente ). Mit Hilfe eines Auswertungsbogens halten sie die Ergebnisse zur Haut fest (siehe Arbeitsblatt Auswertungsbogen ). Folgende Stationen werden durchlaufen: Wärme empfinden (Heizstrahler) Kälte empfinden (kaltes Wasser aus dem Wasserhahn) Druck empfinden (Ein anderer Schüler drückt auf eine Stelle der Haut) Ertasten (Die Schülerinnen und Schüler ertasten einen Gegenstand in einer Box) Zurechtfinden (Die Kinder bekommen die Augen verbunden und begehen mit Hilfe des Tastsinnes eine kurze Strecke) Sand fühlen (Eine Kiste mit Sand wird betreten) Kies fühlen (Eine Kiste mit Kieselsteinen wird betreten) Atem spüren(eine Schülerin/Ein Schüler pustet leicht in den Nacken des anderen) Schwitzen (Die Schülerinnen und Schüler steigen oder springen 15-Mal auf einen Stuhl) Frieren (Die Schülerinnen und Schüler stellen ihren Fuß in kaltes Wasser) Kitzeln (Eine Schülerin/Ein Schüler kitzelt den anderen mit einer Feder an der Fußsohle) Streicheleinheiten (Die eine Schülerin/Der eine Schüler streichelt den anderen vorsichtig am Arm) Auswertung: Die Schülerinnen und Schüler kommen mit ihrem Auswertungsbogen in den Stuhlkreis und berichten über ihre Erfahrungen. Im Anschluss sehen sie den Film Unsere Haut ist mehr als ein Sinnesorgan (16 Minuten, DVD-Video aus dem Medienverleih des LMZ unter der Verleihnummer ). Der Film greift die Versuche an den Stationen auf und erklärt auf anschauliche Weise die vielfältigen Funktionen unserer Haut. Die Lehrperson legt nun einen Karton auf den Boden, auf welchem die Frage steht: Was kann unsere Haut alles? Die Schülerinnen und Schüler nennen die Begriffe, die sie an den Stationen ausprobiert haben. 4. Stunde Wie sieht die Haut aus? Die Lehrperson holt die Schülerinnen und Schüler in einen Stuhlkreis und fragt sie, wie sie sich das Aussehen der Haut vorstellen. Die Schülerinnen und Schüler äußern sich dazu. Die Lehrperson zeigt den Film Peter schäumt (2. Hälfte, über den Aufbau der Haut; 3

4 VHS-Videokassette aus dem Medienverleih des LMZ unter der Verleihnummer ). Die Schülerinnen und Schüler sehen danach die Folie Aufbau der Haut, auf welcher die unterschiedlichen Hautschichten aufgezeigt sind. Mittels des Arbeitsblatts Aufbau der Haut beschriften sie die Hautschichten. Der Informationstext Hautschichten informiert die Schülerinnen und Schüler über die einzelnen Hautschichten. Vertiefung: Die Schülerinnen und Schüler probieren, ihre Haut auf dem Hautrücken zu verschieben oder zu ziehen. Die Schülerinnen und Schätzen schätzen, wie dick die Haut ist. Danach nehmen sie ein Lineal und erfahren die Hautdicke. Sie messen ab. Die Haut ist 0,1 mm dick! 5. und 6. Stunde Der Sonnenbrand auf der Haut Die Lehrperson erklärt den Schülerinnen und Schülern, dass sie im letzten Urlaub draußen saß und plötzlich an den Schultern ganz rot war und diese gebrannt haben. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass es sich um Sonnenbrand handelt. Die Lehrperson zeigt die kurze Filmsequenz Warum bekommt man Sonnenbrand? (ca. 3,5 Minuten). Vertiefung 1: Die Schülerinnen und Schüler erhalten das doppelseitige Arbeitsblatt Sonnenbrand zum Thema Warum bekommt man Sonnenbrand? (3. und 4. Seite aus dem vierseitigen Dokument). Die Schülerinnen und Schüler besprechen die Vertiefung 2: Die Schülerinnen und Schüler kommen in einen Stuhlkreis. Gemeinsam wird besprochen, wie man sich vor einem Sonnenbrand schützen kann. Die Schülerinnen und Schüler nennen ihre Erfahrungen mit Sonnenbrand und wie sie ihn wieder wegbekommen haben. Das Ende des Moduls erfolgt durch einen Film Peter wird rot über die Haut (VHS-Videokassette aus dem Medienverleih des LMZ unter der Verleihnummer ). Weiterführendes Filmmaterial zum Thema finden Sie in dem Dokument Medienliste. 4

5 Bildungsplanbezug Grundschule (auch geeignet für die Förderschule; Bezüge siehe unten) Mensch, Natur und Kultur 1. WER BIN ICH WAS KANN ICH: KINDER ENTWICKELN UND VERÄNDERN SICH, STELLEN SICH DAR Die Schülerinnen und Schüler können: wichtige Funktionen des Körpers und den Zusammenhang zwischen Körper, Ernährung und Bewegung erkennen; (Aus: Bildungsplan Baden-Württemberg 2004 Grundschule; Inhalte und Kompetenzen für das Fach Mensch, Natur und Kultur; Klasse 4; Seite 104) Förderschule Mensch, Natur und Kultur Kompetenzfeld: Sich selbst wahrnehmen zusammen leben Die Schülerinnen und Schüler können ihren Körper wahrnehmen und pflegen, kennen Körperteile. (Aus: Bildungsplan Baden-Württemberg 2008 Förderschule; Inhalte und Kompetenzen für das Fach Mensch, Natur und Kultur; Grundstufe; Seiten 188 und 189) Ausführliche Informationen zum Bildungsplan Baden-Württemberg gibt es unter Bildung stärkt Menschen. 5

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