tax risk management im KonzErn von der risikoidentifikation bis zum steuer-erp-system praktische hinweise *

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1 K i r S T e n S. p r a T T e r o L i v i e r e i c h e n b e r g e r insbesondere bei multinationalen Konzernen ist ein funktionierender tax-risk-management-prozess in der heutigen zeit unerlässlich. der prozess ist systematisch aufzubauen, konsequent umzusetzen und in das bestehende risk management des Konzerns zu integrieren. um die Komplexität der zusammengetragenen informationen bewältigen zu können, zeichnet sich ein trend zur Einführung eines steuer- Erp-systems ab. tax risk management im KonzErn von der risikoidentifikation bis zum steuer-erp-system praktische hinweise * 1. EinlEitung Das Erschliessen von neuen Absatzmärkten sowie die Verlagerung von Produktionstätigkeiten in Billiglohnländer haben zu einer internationalen Ausrichtung von Konzernen mit globaler Präsenz geführt [1]. Diese räumliche Ausdehnung hat nicht nur die Komplexität der Geschäftsprozesse erhöht, sondern auch dazu geführt, dass der Konzern zahlreichen Fiskalgesetzgebungen ausgesetzt ist. Insbesondere in den letzten Jahren verzeichneten verschiedene Staaten Defizite und die Verschuldung nahm zu. Manch ein Staat begegnet dieser Schuldensituation nebst Reduktion der Staatsausgaben mit einer Erhöhung der Fiskaleinnahmen. Diesen fiskalischen Druck spüren Steuerpflichtige unter anderem durch verschärfte Anwendung der Steuergesetze. Vor diesem Hintergrund und aufgrund steigender regulatorischer Anforderungen (siehe diesbezüglich den International Accounting Standard, IAS 12 und den Standard des Financial Accounting Standards Board, FASB, Accounting Standards Codification, ASC, [ehemals FIN 48] sowie die Bestimmungen des Sarbanes-Oxley Act) gewinnt das aktive Management von Steuerrisiken zunehmend an Bedeutung [2]. 2. definition tax risk und tax risk management In der betriebswirtschaftlichen Literatur findet sich kaum eine einschlägige Definition des Terminus Tax Risk (steuerliche Risiken). Tax Risk kann als Unsicherheit im Zusammenhang mit Steuern, welche zu negativen Effekten für das Steuersubjekt führen kann, definiert werden [3]. Diese Definition kann vom Begriff Risiko abgeleitet werden, welcher in den Wirtschaftswissenschaften als Informationsunsicher- heit über den Eintritt eines Sachverhaltes und die dadurch induzierte Möglichkeit der Beeinträchtigung von Zielen definiert wird [4]. Unter Tax Risk Management wird die aktive Auseinandersetzung mit und Handhabung von solchen steuerlichen Risiken verstanden [5]. Steuerrisiken können für eine Unternehmung sowohl finanzielle und/oder strafrechtliche Konsequenzen als auch einen Reputationsverlust zur Folge haben. Durch das gesteigerte Interesse sowie steuerliche Wissen der Medien als auch von nichtstaatlichen Organisationen gilt es, letzteres nicht zu unterschätzen. Beispielsweise im Jahr 2011, als die texanische Erdölservice-Gesellschaft Weatherford International Ltd. mit Sitz in Zug durch eine falsche Bilanzierung der Einkommensteuer in Höhe eines dreistelligen Millionenbetrages in das Rampenlicht der Medien rückte. Durch die notwendige Korrektur erhöhte sich die Konzernsteuerquote von Weatherford auf ein überdurchschnittlich hohes Niveau [6]. 3. steuerstrategie: Ein wesentlicher treiber Steuerplanerische Massnahmen stellen eine Gratwanderung zwischen einer optimierten Konzernsteuerquote (Risikobelastung) und des eingegangen Risikos (Risikobereitschaft) dar. Die Risikobereitschaft (risikofreudig vs. risikoavers) eines Konzerns wird durch die Unternehmensstrategie respektive die Steuerstrategie vorgegeben. Die Steuerstrategie der meisten Konzerne besteht unter anderem darin, eine möglichst geringe Konzernsteuerquote ausweisen zu können. Häufig werden dafür steuereffiziente Prinzipal-Strukturen oder Strukturen über Gesellschaften mit einem besonderen Zweck (Finanzierung, IP usw.) entwickelt, welche KIRSTEN S. PRATTER, EXECUTIVE MASTER CORPORATE FINANCE, LL. M. INTERNATIONAL TAXATION, DIRECTOR INTERNATIONAL CORPO- RATE TAX, KPMG AG, ZÜRICH OLIVIER EICHENBERGER, DR. OEC. HSG, DIPL. STEUEREXPERTE, MANAGER INTERNATIONAL CORPORATE TAX, KPMG AG, ZÜRICH 376 Der Schweizer TreuhänDer

2 Tax risk management im Konzern STeu er n durch ihre Komplexität in der Regel zu erheblichen Steuerrisiken führen [7]. 4. ziele EinEs tax risk managements Ziel eines jeden Tax Risk Managements sollte es sein, den blinden Fleck, d. h. die Differenz zwischen der maximal möglichen und der maximal zu erwartenden Steuer belastung mit adäquaten Massnahmen einzugrenzen [8] (vgl. Abbildung 1). Nebst dieser finanziellen Komponente für den Konzern selber oder allenfalls für verantwortliche Personen bezweckt das Tax Risk Management auch die aktive Auseinandersetzung mit den anderen beiden möglichen Risikoauswirkungen Reputationsverlust sowie strafrechtliche Folgen (für verantwortliche Personen) [9]. Im Vordergrund steht dabei vor allem Transparenz, d. h. die Kenntnis über die vorhandenen Risiken (intern), aber auch die Kommunikation nach innen und aussen, soweit dies als beabsichtigt/notwendig angesehen wird (z. B. Rückstellungen in der Jahresrechnung), um damit Überraschungen möglichst ver meiden zu können. Des Weiteren gilt es, rechtzeitig notwendige Handlungen einleiten zu können. 5. EntwicKlung der steuerstrategie Wie ein Konzern ein Tax Risk Management betreibt, wird insbesondere durch die Steuerstrategie bestimmt, welche sich von der Unternehmensstrategie ableitet [10]. Idealerweise wird die Steuerstrategie in Zusammenarbeit mit den Steuerverantwortlichen sowie der Unternehmensführung spezifiziert [11]. Umgesetzt wird die Steuerstrategie, die zielgerichtet implementiert und fortwährend überprüft werden muss, anhand der Steuerrichtlinie, die wertorientierte Aspekte (z. B. Tax Risk Management, Steuerplanung usw.) sowie personell-organisatorische Aspekte (Rollen und Verantwortlichkeit der Steuerabteilung usw.) aufgreift [12]. Eine prozessuale Gestaltung eines Tax-Risk-Management-Systems auf Basis der Steuerstrategie hilft Konzernen dabei, ihr Steuerrisiko zu kennen und zu lenken. 6. tax-risk-management-prozess Der Tax-Risk-Management-Prozess stellt einen in sich geschlossenen Kreislauf mit einer festen Reihenfolge dar (vgl. Abbildung 2), welcher in bestimmten sowie regelmässigen Abständen wiederholt wird. Im Rahmen der Identifikation gelangen neue Risiken in den Kreislauf und durchlaufen den gesamten Prozess. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fliessen wiederum in die Risikoidentifikationsphase sowie in die darauffolgenden Phasen ein. Risiken, die abgeschlossen sind, gelangen nicht mehr in die Risikoidentifikationsphase und scheiden somit aus dem Prozess aus (z. B. definitive Veranlagung, Verjährung usw.). 6.1 Risikoidentifikation (Phase 1). Einer der wichtigsten bzw. grundlegendsten Schritte im ganzen Tax-Risk-Management-Prozess ist die Identifikation der steuerlichen Risiken, denen der Konzern ausgesetzt ist. Werden einzelne Risiken nicht erkannt, so können sie auch nicht gesteuert werden und das Ziel Kenntnis über die vorhandenen Risiken wird somit nicht erreicht. In der Praxis ist es aber schwierig, eine vollständige Erfassung aller Risiken sicherzustellen, da nicht alle potentiellen Risiken restlos erkannt werden können. Daher ist es umso wichtiger, dass möglichst flächendeckend Instrumente zur Identifikation von steuerlichen Risiken in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden, um die Anzahl der nicht identifizierten Risiken zu minimieren. Während im allgemeinen Risikomanagement zwecks Identifikation der Risiken etwa die SWOT-Analyse basierend Abbildung 1: tax risk steuerbelastung vs. risikobereitschaft Max. mögliche Max. erwartete Abweichungsrisiko («Blinder Fleck») Tax Risk Entscheidungsrisiko Local Tax Planning Tax-Efficient Legal Structure Tax-Efficient Financing&IP Structure Tax-Efficient Supply Chain Gewünschte Risikobereitschaft Der Schweizer TreuhänDer 377

3 Ta x r i S K m anagement i m Konzer n Abbildung 2: risikomethodologie 1 Risikoidentifikation Detaillierte Erfassung potentieller konzernrelevanter Steuerrisiken Abgeschlossene Risiken 5 Dokumentation und Kommunikation Dokumentation der durchgeführten Arbeitsschritte und Entscheidungen. Kommunikation durch Ausweis einer Rückstellung oder eines Hinweises im Anhang 4 Risikoüberwachung (Monitoring) Fortlaufende Überwachung der identifizierten Risiken sowie des Tax-Risk-Management-Prozesses Neue Risiken Kommunikation Dokumentation und 5 Steuerstrategie Identifikation 1 Tax-Risk- Managment- Prozess 4 Monitoring Steuerstrategie 2 Bewertung 3 Steuerung Steuerstrategie 2 Risikobewertung und -klassifizierung: Monetäre Bewertung des Steuerrisikos durch Festlegung der Eintrittswahrscheinlichkeit und Ausmass der 3 Risikosteuerung Handhabung der Steuerrisiken basierend auf der Klassifizierung (Vermeidung, Verminderung, Überwälzung, Akzeptanz) auf Interviews oder Workshops als Hilfsmittel angepriesen wird [13], erachten wir für die Erkennung von Steuerrisiken die SWOT-Analyse als weniger zielführend, da die Anwendung eher auf den operativen Bereich ausgerichtet ist. Hingegen sollte die Erkennung von steuerlichen Risiken anhand von Fragebögen (Checklisten) oder mittels Gesprächen mit Mitarbeitenden jeder Stufe erfolgen. Um zielführend Risikopotentiale zu erkennen, lassen sich Steuerrisiken in Gruppen einteilen, wobei für jede Gruppe analysiert werden muss, welche Risiken für den betreffenden Konzern relevant sind. Steuerrisiken werden wie nachfolgend aufgezeigt in Kategorien eingeteilt. Sodann können die Sachverhalte, auf die sich die Risiken auswirken, entsprechend gegliedert werden (Risikoobjekte) [14]: Risikokategorien: Umfeldrisiken/externe Risiken (Auslegung von Steuernormen/Änderung von Normen/Steuerpraxis): Prozessrisiken: a) Unsicherheiten bezüglich Abwicklung von Sachverhalten/Transaktionen, z. B. Tax Compliance, Dokumentation; b) Menschliches Fehlverhalten (fehlendes Wissen, Motivation, betrügerisches Verhalten); c) Mangelhafte Umsetzung von Steuerkonzepten (Implementierungsrisiken); Informationsrisiken (falsche Annahmen/unrichtige Sachverhaltsdarstellung wie z. B. Bewertungen). Risikoobjekte: Rechtliche Gruppenstruktur ; Transaktionen innerhalb des Konzerns; Transaktionen mit Dritten Durch Verknüpfung der einzelnen Risikokategorien mit den Risikoobjekten können potentielle Risiken abgeleitet werden, wodurch die Risikomatrix mit beispielhaften Risiken gemäss Abbildung 3 dargestellt werden kann und die prinzipiell auf jede Steuerart angewendet bzw. für jede Steuerart «durchgearbeitet» werden sollte [15]. Wie häufig die steuerlichen Risiken (neu) identifiziert werden sollen, kann nicht allgemein gesagt werden, da dies von der Komplexität der Unternehmung abhängt. In der Praxis können etwa Zyklen von vierteljährlich bis jährlich beobachtet werden. Die Ergebnisse der identifizierten Steuerrisiken, die nach Risikokategorie und -objekt geordnet wurden, werden nun in einem Steuerrisikoinventar festgehalten. Das Risikoinventar dient zur genaueren Beschreibung der Steuerrisiken. Es empfiehlt sich, die gewonnenen steuerlichen Risikoinformationen in einer Datenbank zu erfassen, um diese dann fortwährend zu beobachten und zu bewirtschaften. 6.2 Risikobewertung und -klassifizierung (Phase 2). Die Risikobewertung ist zweifellos eine komplexe Angelegenheit. Bei der Einschätzung werden die Dimensionen Eintrittswahrscheinlichkeit und monetäre miteinander kombiniert, um einen Anhaltspunkt zu gewinnen, welche Steuerrisiken für eine Unternehmung tragbar sind und welche nicht. Dabei sollten strafrechtliche sowie auf die Reputation ebenfalls so gut als möglich als monetäre dargestellt werden. Unter dem Begriff Eintrittswahrscheinlichkeit wird die Wahrscheinlichkeit eines möglichen Schadeneintritts in einem Zeitraum in der Zukunft verstanden. Sie kann in die folgenden fünf Klassen eingeteilt werden: 1 = unwahrscheinlich, 2 = selten, 3 = möglich, 4 = wahrscheinlich und 5 = häufig und wird sinnvoll geschätzt. Alternativ können auch konkrete Prozentwerte festgelegt werden. 378 Der Schweizer TreuhänDer

4 Tax risk management im Konzern STeu er n Unter der monetären, die ebenfalls wiederum in fünf Klassen eingeteilt wird, wird festgehalten, welcher mögliche finanzielle Schaden im Eintrittsfall zu verzeichnen ist. Diese fünf Kategorien können wie folgt unterteilt werden: 1 = unbedeutend, 2 = geringfügig, 3 = spürbar, 4 = kritisch, 5 = existenzbedrohend. Diese können mittels festgelegten Zahlenwerten von einander abgegrenzt bzw. definiert werden. Die Definition hängt von der Unternehmensgrösse (Eigenkapital, verfügbare flüssige Mittel) ab. Wichtig bei der Durchführung der Risikobewertung ist, dass eine konsistente sowie pragmatische, aber dennoch problemorientierte Vorgehensweise gewählt wird. Das Ergebnis der identifizierten Steuerrisiken wird auf einer Risikolandschaft mittels eines zweidimensionalen Koordinatensystems systematisch erfasst [16], auf der x-achse (Abszisse) wird die monetäre und auf der y-achse (Ordinate) die Eintrittswahrscheinlichkeit erfasst. In die Risikolandschaft, die in verschiedene Felder eingeteilt ist, wird zwischen dem Normal- und dem Grenzbereich eine Risiko-Akzeptanzlinie eingezeichnet. Anhand eines Ampelmodels (vgl. Abbildung 4) wird dann festgehalten, in welchem Bereich in der Risikolandschaft sich die Steuerrisiken befinden. Steuerri siken, die unterhalb dieser Toleranzgrenze liegen (grüner sowie allenfalls gelber Bereich), sind Risiken, die im Normalfall vom Unternehmen akzeptiert werden. Hingegen sind diejenigen Steuerrisiken, die sich oberhalb dieser Akzeptanzlinie befinden (roter sowie allenfalls gelber Bereich), als in akzeptabel zu bezeichnen und durch Re duktionsmass nahmen so zu steuern (siehe Ziff. 6.3), dass sie in den akzeptablen Bereich gelangen. In einem weiteren Schritt gilt es nun die identifizierten Steuerrisiken mittels eines Systems zu bewerten, um ein Bild zu erhalten, welche Steuerrisiken für den Jahresabschluss relevant sind und welche die Voraussetzungen für die Übernahme in die Rückstellungen nicht erfüllen. Für eine rein finanzielle Auswertung (z. B. im Hinblick auf die Berechnung einer Rückstellung) können für jedes identifizierte Steuerrisiko die bei der Eintrittswahrscheinlichkeit festgelegten Prozentwerte mit der geschätzten monetären multipliziert und die Ergebnisse für alle Steuerrisiken summiert werden. 6.3 Risikosteuerung (Phase 3). Basierend auf der Klassifizierung der Steuerrisiken in der Risikolandschaft kann festgelegt werden, mit welcher generischen Strategie dem jeweiligen Steuerrisiko zu begegnen ist: Risikovermeidung, -verminderung, -überwälzung oder -akzeptanz (selber tragen) [17]. Grundsätzlich sind Steuerrisiken, die unterhalb der festgelegten Toleranzgrenze liegen (grüner sowie teilweise gelber Bereich), zu akzeptieren oder zu überwälzen. Eine Überwälzung von Dokumentationsrisiken (Prozessrisiko) kann etwa durch Auslagerung der Steueradministration an einen entsprechenden Dienstleister erfolgen, welcher die fristgerechten Deklarationen sicherzustellen hat. Steuerrisiken, die oberhalb der Grenze liegen, sind durch den Konzern aktiv anhand von Vermeidungs-, Verminderungs- sowie allenfalls Überwälzungsmassnahmen zu steuern. Welche Strategie ein Konzern für ein bestimmtes Steuer risiko anwendet, wird stark von der Steuerstrategie beeinflusst. Ist ein Konzern (zumindest in Bezug auf Steuern) eher risikoavers, so wird er versuchen, Massnahmen zu ergreifen, um das Risiko zu vermeiden oder stark zu vermindern. Ist ein Konzern im Hinblick auf die Senkung seiner Konzernsteuerquote dagegen risikofreudig, so wird er eine aggressivere Steuerstrategie verfolgen und entsprechende Risiken eher in Kauf nehmen oder nur schwache Massnahmen zur Risiko reduk tion umsetzen. Je nach der vom Konzern gewählten Risiko strategie (als Teil der Steuerstrategie) wird die Risikoakzeptanzlinie entsprechend in der Risikolandschaft unterschiedlich platziert und dadurch werden die Steuerungsmassnahmen für die als gelb klassifizierten Risiken festgelegt. Eine Studie aus dem Jahr 2010, bei welcher 250 Steuerverantwortliche der grössten Unternehmen der Schweiz zu ihrer Risikobereitschaft in Bezug auf Steuern befragt wurden, ergab, dass 52% der Befragten ein eher konservatives Risikoverhalten aufweisen. Gerade einmal 10% verfolgen eine aggressive Steuerplanung [18]. Ergibt z. B. die Risikobewertung und -klassifizierung, dass das Risiko der beabsichtigten Einführung einer Prinzipal- Struktur als für den Konzern zu hoch und damit nicht akzeptabel einzuschätzen ist, muss überlegt werden, ob das entsprechende Risiko entweder vermieden werden soll (von der Einführung der Prinzipal-Struktur absehen) oder ob es durch geeignete Massnahmen auf ein akzeptables Niveau vermindert werden kann. Als Massnahmen können etwa das Einholen von Steuervorabbescheiden, die zusammen mit den involvierten Behörden verbindliche Festlegung von drittpreiskonformen konzerninternen Verrechnungspreisen bzw. Advanced Pricing Agreements (APA), Gutachten von Beratern sowie entsprechend fundierte Verrechnungspreisdokumentationen genannt werden. Gelingt es durch diese Massnahmen nicht, das Steuerrisiko auf ein akzeptables Ausmass zu senken (was durch eine weitere Risikobewertung zu verifizieren ist), muss aus strategischer Sicht überlegt werden, ob das Risiko nicht doch gänzlich vermieden werden muss (von der Einführung der Prinzipal-Struktur absehen). Risiken müssen im Rahmen der Risikosteuerung aber nicht nur (oder ausschliesslich) vermieden, vermindert, überwälzt oder akzeptiert werden. Sie können auch aktiv erhöht werden, wenn basierend auf der Steuerstrategie eine aggressivere als die derzeitige Steuerplanung erfolgen soll und sich die dabei ergebenden Risiken noch unterhalb der individuell definierten Risiko-Akzeptanzlinie befinden. 6.4 Risikoüberwachung, Monitoring (Phase 4). Wurden die Risiken einmal identifiziert, bewertet sowie klassifiziert und ist man sich über deren Steuerung einig, gilt der Tax-Risk-Management-Prozess als noch nicht abgeschlossen. Die entsprechenden Risiken sind fortlaufend zu überwachen bzw. im Auge zu behalten. Der Grund dafür liegt darin, dass sich potentielle Risiken, sowohl in Bezug auf ihre Eintrittswahrscheinlichkeit als auch bezüglich der, verändern können. Dies ist insbesondere auch im Hinblick auf die erneute Identifikation und Bewertung von Steuerrisiken zu beachten [19]. Ziel der Risikoüberwachung ist zum einen Der Schweizer TreuhänDer 379

5 Ta x r i S K m anagement i m Konzer n die Überprüfung und die Überwachung der durchgeführten Phasen, der getroffenen Massnahmen sowie deren Umsetzung. Zum anderen geht es um die Überwachung des Tax-Risk-Management-Prozesses hinsichtlich Schwachstellen und Defiziten. Sollte ein Konzern feststellen, dass sich die angewandte Methodik als nicht effektiv herausstellt, müssen Sofortmassnahmen zur Behebung ergriffen werden. Dabei ist ebenso zu entscheiden, welcher Mitarbeiter im Konzern welche Zuständigkeiten, Kompetenzen und Berechtigungen im Hinblick auf den Tax-Risk-Management- Prozess hat. In der Regel sollen zwecks Fokussierung die lokalen Verantwortlichen nicht alle Informationen einsehen bzw. bearbeiten können (lokale Zuständigkeit), wie es die Konzernzentrale tun kann (konzernweite Zuständigkeit). 6.5 Dokumentation und Kommunikation (Phase 5). Als letzter Schritt des Tax-Risk-Management-Prozesses ist die Dokumentation sowie Kommunikation zu erwähnen. Die zuvor durchgeführten Arbeitsschritte und die getroffenen Entscheidungen sind angemessen zu dokumentieren [20]. Dies erleichtert das erneute Durchschreiten des Prozesses und ist insbesondere hilfreich, wenn sich zufolge Personalfluktuation neue Mitarbeiter mit bereits länger bestehenden Steuerrisiken auseinandersetzen. Auch um eine effiziente Dokumentation sicherzustellen ist ein Einbezug eines systemunterstützten Steuerberichtsportals ins Auge zu fassen. Sodann sind die Ergebnisse aus dem Tax-Risk-Management-Prozess in angemessener Weise an die Anspruchsgruppe zu kommunizieren. Dabei ist etwa an einen (quantitativen) Ausweis einer Rückstellung in der Jahresrechnung (wobei auf die Summe der Risikobewertung zurückgegriffen werden kann) oder an eine (qualitative) Angabe im Anhang zu denken. Abbildung 3: risikomatrix zur identifik ation von steuerrisiken Risikoobjekte Risikokategorien Umfeldrisiko Prozessrisiko Dokumentationsrisiko Menschliches Fehlverhalten Implemtierungsrisiko Steuerungsrisiko Informationsrisiko Rechtliche Gruppenstruktur Kann für eine Gesellschaft ein bestimmter Steuerstatus beansprucht werden? Sind Nachweise vorhanden, um die tatsächliche Leitung einer Offshore-Gesellschaft darzulegen? Transaktionen mit Dritten Ist eine bestimmte Transaktion mit einem Dritten gemäss Auslegung der Rechtsprechung tatsächlich von der Mehrwertsteuer (MWST) befreit? Können die mehrwertsteuerlich geltend gemachten steuerfreien Ausfuhren ausreichend dokumentiert werden? Erfüllen die Rechnungen von Lieferanten die Anforderungen für den Vorsteuerabzug? Transaktionen innerhalb des Konzerns Liegt aufgrund der Auslegung der Steuernorm bzw. der geltenden Steuerpraxis eine steuerneutrale Umstrukturierung vor? Ist die Drittpreiskonformität der Transferpreise gemäss Anforderungen der jeweiligen Länder ausreichend dokumentiert? Werden Quellensteuerdeklarationen rechtzeitig eingereicht? Wurden die Steuerrückstellungen korrekt berechnet bzw. muss diese nachträglich erhöht werden? Haben Know-how-Träger den Konzern verlassen? Wird die tatsächliche Leitung einer Offshore-Gesellschaft entsprechend umgesetzt? Entspricht die Struktur den aktuellen Möglichkeiten der Steuerplanung? Sind die Beteiligungsbewertungen, basierend auf denen der Holdingstatus beantragt wird, korrekt? Entsprechen die Preise und übrigen Konditionen einer Dritttransaktion dem dargestellten Preisvergleich? Erfolgen Lieferungen/ Dienstleistungen an Dritte steueroptimal? Sind steuerlich relevante Informationen über Geschäftspartner vorhanden und korrekt (z. B. ob als MWST-Subjekt registriert)? Werden alle Voraussetzungen für die Steuerneutralität einer Transaktion bei der Umsetzung eingehalten? Wird vor Verfall von Verlustvorträgen sichergestellt, dass diese im Rahmen von herbeigeführten konzerninternen Transaktionen mit realisierten Gewinnen verrechnet werden können? Werden steuerlich akzeptierte Gewinnverlagerungen in Niedrigsteuerländer in einem Ausmass betrieben, dass ein Reputationsrisiko entsteht? Sind die in einem Steuervorabbescheid beschriebenen Fakten für eine steuerneutrale Umstrukturierung (z. B. Höhe des Buchwerts, Beteiligungsstruktur) korrekt? 380 Der Schweizer TreuhänDer

6 Tax risk management im Konzern STeu er n Abbildung 4: beispiel EinEr risikolandschaft mittels ampelmodel Eintrittswahrscheinlichkeit Ereignis wird voraussichtlich in den meisten Fällen eintreten Häufig 5 gelb rot rot rot rot Ereignis wird wahrscheinlich in den meisten Fällen eintreten Wahrscheinlich 4 gelb gelb rot rot rot Ereignis sollte in manchen Fällen eintreten Möglich 3 grün gelb gelb rot rot Ereignis könnte in manchen Fällen eintreten Selten 2 grün grün gelb gelb rot Ereignis wird nur bei aussergewöhnlichen Umständen eintreten Unwahrscheinlich 1 grün grün grün gelb gelb Unbedeutend Geringfügig Spürbar Kritisch Existenzbedrohend Finanziell CHF CHF bis CHF CHF bis CHF CHF bis CHF > CHF Reputation Keine auf den Marktanteil oder die Reputation Mögliche auf den Marktanteil oder die Reputation (z. B. lokale Pressemeldungen) Marktanteil und/oder Reputation wird auf kurze Sicht beeinflusst (z. B. negative lokale Pressemeldungen und kurzfristiger Vertrauensverlust der Kunden) Wesentlicher Verlust an Marktanteil und Reputation mit negativer Presse (z. B. kurzfristige negative Pressemeldungen und Vertrauensverlust der Kunden/Anleger; Schlüssel-Allianzen gelten als bedroht) Nachhaltiger Verlust an Marktanteil und Reputation (z. B. umfangreiche negative Berichterstattung in den Medien, Vertrauensverlust der Kunden/Anleger; längere Unterbrechung des Geschäftsbetriebes) Strafrechtlich Keine rechtlichen Geringfügige rechtliche Moderate rechtliche Wesentliche rechtliche Existenzbedrohende rechtliche Ausmass der Hoch Mittel Gering Der Schweizer TreuhänDer 381

7 Ta x r i S K m anag ement i m Konzer n 7. trend zu steuer-erp-systemen Die Erfassung sowie die Bewertung der Risiken auf Ebene der einzelnen Konzerngesellschaften (Länderebene) kann wohl durch Anwendung eines Tabellenkalkulationssystems wie z.b. Excel erfolgen, doch ist von einer Excel-Lösung auf Konsolidierungsstufe eher abzusehen, da die aus den Ländern rapportierten Steuerrisiken hier zusammengefasst werden müssen, was ein eher zeitaufwändiges Unterfangen ist. Ebenso muss sich der Konzern fragen, ob er den Informationsanforderungen der Interessengruppen noch nachkommen sowie die monetäre Grösse der Risiken basierend auf Excel-Tabellen noch handhaben kann. Im stetig ändernden wirtschaftlichen Umfeld nimmt die Komplexität der Steuersachverhalte stets zu, was dazu führt, dass Prozesse effizienter gestaltet werden müssen. Diese Veränderungen können einen Konzern dazu bewegen, nach Alternativlösungen (im Vergleich zur klassischen Tabellenkalkulation) zu suchen. Es kann beobachtet werden, dass zur Optimierung der Bewirtschaftung der Steuerrisiken Konzerne zunehmend ein Steuer-ERP-System mit reduzierter Komplexität und Funktionalität (z.b. Tax-Risk-Management-System) einführen. Dabei werden die Länderverantwortlichen angehalten, die identifizierten Risiken in diesem Tax-Risk-Management-System zeitnahe zu erfassen, damit diese daraufhin auf Konzernebene entsprechend bewirtschaftet werden können. Webbasierte Lösungen bieten für den Anwender den Vorteil, von überall und zu jeder Zeit auf das System zugreifen zu können. Dies erleichtert sowohl die Eingabe von neuen Informationen als auch die Überwachung und Steuerung der Risiken im Konzern. 8. EingliEdErung von tax risk management in den KonzErn Häufig werden die Prozesse des Tax Risk Management im Konzern durch die steuerverantwortliche Person durchgeführt bzw. überwacht, weil dazu spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten sowohl im betrieblichen Risikomanagement als auch insbesondere im Steuerbereich notwendig sind. Um diese Prozesse effektiv durchführen zu können, ist zu empfehlen, das Tax Risk Management in das zentralisierte Risk Management des Konzerns zu integrieren [21]. Denn es ist ein direkter Kommunikationskanal zwischen Tax Risk Management und Führungsebene zu etablieren, da diese sich aufgrund der funktionellen Verantwortung von CFO und CEO mit Steuerrisiken auseinandersetzen und Entscheidungen diesbezüglich treffen muss. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein Tax-Risk-Management-Komitee mit Vertretern aus dem Treasury, dem Rechnungswesen, des Controllings, der Rechtsabteilung sowie der internen Revision und unter der Leitung des Steuerverantwortlichen zu bilden, um aufgetretene steuerliche Risiken miteinander zu besprechen, entsprechend zu bewerten und zu steuern [22]. Eine ebenso wichtige Rolle, die das Tax-Risk-Management-Komitee inne hat, ist die Weiterentwicklung sowie Fortführung des Tax-Risk-Management-Prozesses [23]. 9. Fazit Konzerne sind aufgrund ihrer Internationalisierung vermehrt einem fiskalischen Druck ausgesetzt, weshalb es immer wichtiger wird, dass sie ihre steuerlichen Risiken kennen und entsprechend steuern. Aufgrund der bestehenden Komplexität hat dies durch einen etablierten Tax-Risk-Management-Prozess zu erfolgen. Damit ein Tax-Risk-Management-Prozess in einem Konzern erfolgreich greift, muss die oberste Führungsebene in diesen Prozess mit eingebunden werden, denn nur dann kann gewährleistet werden, dass die Steuerabteilung über alle notwendigen Informationen verfügt, um diese auf steuerliche hin zu analysieren und in den Tax-Risk-Management-Prozess einfliessen zu lassen. Um den Prozess effizient zu gestalten und der Komplexität nachzukommen, zeichnet sich ein Trend zur Einführung eines Steuer-ERP-Systems ab. Auch ein solches kann jedoch nicht verhindern, dass sich Steuerrisiken materialisieren oder nicht vollständig erkannt werden. Ein aktives und somit intaktes steuerliches Risikomanagement, welches durch ein Steuer-ERP-System sowie durch die Tätigkeit eines Tax-Risk-Management-Komitees unterstützt wird, kann jedoch gewährleisten, dass die erkannten Risiken unter Kontrolle sind, aktiv verfolgt und gesteuert werden. Anmerkungen: * Die Autoren danken Marco Schmid, Student der Betriebswirtschaft, Universität Liechtenstein, Internal Tax Support International Corporate Tax, KPMG AG, Zürich, für die wertvolle Mitarbeit. 1) Loose (2009). Tax Management der kapitalmarktorientierten internationalen Unternehmung. Josef Eul Verlag GmbH Lohmar Köln, S. 1 mit weiteren Hinweisen. 2) Vgl. Pratter/Brönimann (2010). Systemunterstütztes Tax Risk Management. Factsheet KPMG AG. 3) Röthlisberger/Zitter (2005). Tax Risk Management. Der Schweizer Treuhänder 2005/4, S. 296 f. Demnach sind Risiken, die dadurch entstehen, dass den Steuerbehörden bewusst relevante Informationen vorenthalten werden, nicht als steuerliches Risiko zu verstehen. 4) Vgl. Baetge/Jerschensky (1999), S. 171 und Krey (2001), S ) Elgood/Paroissien/Quimby (2004). Tax Risk Management, Price waterhousecoopers, S. 3. 6) NZZ (2012). Weaterford hadert weiter mit den Steuern ) Uebelhart/Pratter/Brönimann (2010). Tax Risk Management Kennen Sie Ihre Steuerrisiken, Factsheet KPMG AG, S. 2. 8) Uebelhart/Pratter/ Brönimann (2010). Tax Risk Management Kennen Sie Ihre Steuerrisiken, Factsheet KPMG AG, S. 2. 9) Röthlisberger/Zitter (2005). Tax Risk Management. Der Schweizer Treuhänder 2005/4, S ) Erle et al. (2004). Tax in the Boardroom. KPMG UK, S ) Erle (2006). Tax Risk Management and Board Responsibility. S. 14. Gefunden am auf 12) Pratter (2010). Steuerstrategie und Steuerpolitik im Konzern sowie deren Einfluss auf die Steuerplanung und die Konzernsteuerquote. SIST Masterarbeit. International Taxation S. 35 f. 13) Vgl. Gressly/Wyss (2008). Risikomanagement mehr als nur gesetzliche Pflichterfüllung. Der Schweizer Treuhänder 2008/10, S ) Röthlisberger/Zitter (2005). Tax Risk Management. Der Schweizer Treuhänder 2005/4, S. 297 f. 15) Röthlisberger/Zitter (2005). Tax Risk Management. Der Schweizer Treuhänder 2005/4, S. 297 ff. mit Modifikationen. 16) Vgl. Luczak/Stich (2004). Betriebsorganisation im Unternehmen mit der Zukunft. Springer-Verlag Berlin Heidelberg. 17) Lehmann (2009). Internes Kontrollsystem (IKS) in der Umsetzung. Schulthess Zürich, S ) Pratter (2010). Steuerstrategie und Steuerpolitik im Konzern sowie deren Einfluss auf die Steuerplanung und die Konzernsteuerquote. SIST Masterarbeit. International Taxation S. 57 ff. 19) Röthlisberger/Zitter (2005). Tax Risk Management. Der Schweizer Treuhänder 2005/4, S ) Spengel/Matenaer (2011). Tax Risk Management Strategische, prozessuale, und organisationale Einflussfaktoren. Die Unternehmensbesteuerung 2011/10, S. 809; Röthlisberger/Zitter (2005). Tax Risk Management. Der Schweizer Treuhänder 2005/4, S ) Röthlisberger/Zitter (2005). Tax Risk Management. Der Schweizer Treuhänder 2005/4, S ) Spengel/Matenaer (2011). Tax Risk Management Strategische, prozessuale, und organisationale Einflussfak toren. Die Unternehmensbesteuerung 2011/10, S ) Spengel/Matenaer (2011). 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