Anhang 3 Die fachlichen Verlautbarungen des IDW

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1 Die fachlichen Verlautbarungen des Anh 3 Anhang 3 Die fachlichen Verlautbarungen des I. Entstehung Die erste fachliche Verlautbarung des stammt aus dem Es handelt sich dabei um das Fachgutachten 1/33, das sich mit dem Umfang der Berichterstattungspflicht des Wirtschaftsprüfers befasst. Bis sind etwa 500 fachliche Verlautbarungen des als Fachgutachten, Stellungnahmen oder Verlautbarungen entwickelt, beraten, überarbeitet und veröffentlicht worden. Die Notwendigkeit, fachliche Verlautbarungen durch die Berufsorganisation der Wirtschaftsprüfer herauszugeben, wird in der Einleitung zur 1. Auflage der Sammlung von Fachgutachten und Stellungnahmen des wie folgt begründet: Die Einführung der Pflichtprüfung von esabschlüssen stellte den zur Durchführung dieser Aufgabe geschaffenen Berufsstand der Wirtschaftsprüfer vor zahlreiche schwierige fachliche Fragen. Da die literarischen Äußerungen einzelner Sachverständiger zur Auslegung der Vorschriften auf dem Gebiete der Rechnungslegung und Prüfung sowie zur Entwicklung der Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung und Abschlussprüfung nicht die notwendige Autorität erlangen können, um eine einheitliche Berufsausübung zu sichern, wurde bereits im e 1933 beim Institut der Wirtschaftsprüfer ein Fachausschuss mit der Aufgabe gebildet, zu wichtigen fachlichen Fragen Stellung zu nehmen. Diesem allgemeinen Fachausschuss, der heute als Hauptfachausschuss bezeichnet wird, wurden alsbald nach seiner Gründung mehrere Unterausschüsse angegliedert, und zwar [...] der Bankenfachausschuss, der Versicherungsfachausschuss und der Fachausschuss für kommunales Prüfungswesen 1. [...] Im Laufe der e wurden von den Fachausschüssen zahlreiche Stellungnahmen erarbeitet, die nicht nur die Berufsausübung maßgeblich beeinflusst, sondern sich auch auf die Gesetzgebung ausgewirkt haben. Während früher die fachlichen Äußerungen des Instituts der Wirtschaftsprüfer unter der Bezeichnung Fachgutachten herausgegeben wurden, ist nach dem Kriege zumeist die Bezeichnung Stellungnahme verwendet worden. Der Grund für diese Entwicklung ist vor allem darin zu sehen, dass man den zahlreichen fachlichen Äußerungen, die infolge der Währungsumstellung und der Gesetzgebung über die DM-Eröffnungsbilanzen notwendig wurden, nur vorübergehende Bedeutung zumessen konnte. 2 Seither wurden bis die Diskussionsergebnisse der nationalen Facharbeit in Verlautbarungen, Stellungnahmen und Fachgutachten veröffentlicht. Dazu hatte der Vorstand 1977 folgende Abgrenzung vorgenommen: 1. Die nachfolgende Unterscheidung bezieht sich auf die gegenwärtige Handhabung; insbesondere vor dem Krieg war es gebräuchlich, nahezu alle Verlautbarungen als Fachgutachten zu bezeichnen. 2. Der Begriff Verlautbarungen ist ein Oberbegriff für alle fachlichen Äußerungen unseres Instituts. Verlautbarungen, die sich nicht als Fachgutachten oder Stellungnahmen qualifizieren, werden nur mit Verlautbarung 3 bezeichnet Grundsätze für die Neu- und Wiederberufung in Ausschüsse und permanente Arbeitskreise des wurden vom Vorstand 1977, 1993 und verabschiedet. Vgl. FN-, S , Fachgutachten und Stellungnahmen 1956, Einleitung S Diese Verlautbarungen sind als Übersicht letztmalig im WP Handbuch Bd. I, Anh. 3, unter dem jeweiligen Fachausschuss abgedruckt. Sämtliche Verlautbarungen der Ausschüsse des einschließlich der gemeinsamen Verlautbarungen mit der Treuhandanstalt der e sind enthalten in der Publikation: Rechnungslegung und Prüfung in den neuen Bundesländern, (Hrsg.), Düsseldorf

2 Anh 3 Die fachlichen Verlautbarungen des Fachgutachten werden zu grundsätzlichen Bilanzierungs- und Prüfungsfragen erstattet. Sie werden in einem besonderen Verfahren verabschiedet. 4. Stellungnahmen sind Verlautbarungen zu einzelnen Fachfragen, die mehr als Tagesbedeutung haben. 4 Aus Anlass der erforderlichen grundlegenden Änderungen der Fachgutachten und Stellungnahmen des infolge der Neuregelung der Abschlussprüfung durch das am in Kraft getretenen Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) hatten Vorstand und Hauptfachausschuss des entschieden, das gesamte System der Verlautbarungen, Fachgutachten und Stellungnahmen des einer Neuordnung und weiteren formellen Anpassung an die ISA zu unterziehen. Dabei wurden sowohl die gesetzlichen Neuregelungen als auch die ISA in ihrer Struktur und Ausführlichkeit der Darstellung soweit nationale Besonderheiten dem nicht entgegenstanden und die deutsche Berufsübung auf sinnvolle Weise miteinander verbunden. Im Dezember 2003 waren alle die Abschlussprüfung betreffenden und seinerzeit geltenden ISA in Prüfungsstandards umgesetzt. Um die Neuordnung auch formal zu unterstreichen, wurden die damaligen Bezeichnungen weitgehend aufgegeben. Die Verlautbarungen zur Prüfung werden seit als Prüfungsstandards ( PS) und zur Rechnungslegung als Stellungnahmen zur Rechnungslegung ( RS) bezeichnet. Daneben werden Standards ( S) herausgegeben, die Regelungen zu den anderen Tätigkeitsgebieten der Wirtschaftsprüfer beinhalten. Prüfungshinweise ( PH) bzw. Rechnungslegungshinweise ( RH), die die Auffassung der Fachgremien des zu einzelnen Fragen meist ergänzend zu den PS und RS erläutern, gehören ebenso zu den fachlichen Verlautbarungen des. PS, RS und S werden wie zuvor bereits die Fachgutachten und Stellungnahmen vom Hauptfachausschuss oder anderen Fachausschüssen des in einem Verfahren (due process) verabschiedet, in dem den Berufsangehörigen und insbesondere der interessierten Öffentlichkeit durch die Veröffentlichung von Entwürfen die Möglichkeit eingeräumt wird, Anregungen in die abschließenden Beratungen einfließen zu lassen. Auf der Basis einer konstruktiven kritischen Diskussion zu diesen Entwürfen soll deren Qualität kontinuierlich verbessert werden. Dazu werden Anhörungen der interessierten Öffentlichkeit, aber auch Fachgespräche im Rahmen der Fortbildungsveranstaltungen des genutzt 5. Am wurde die Richtlinie /43/EG des Europäischen Parlaments und des Rates die Abschlussprüferrichtlinie verabschiedet. Diese Richtlinie sieht die unmittelbare Anwendung der ISA durch die Berufsangehörigen vor, wobei diejenigen ISA, deren Anwendung in der EU verbindlich sein soll, zuvor in einem besonderen Verfahren anzunehmen (adoption) sind. Für die ISA mit adoption ist die Veröffentlichung einer verbindlichen deutschen Fassung im Amtsblatt der EU vorgesehen. Mit der adoption werden die ISA nach Umsetzung der Richtlinie durch die Mitgliedstaaten künftig Gesetzescharakter erhalten und sind für den Abschlussprüfer unmittelbar verbindlich. Ergänzungen der ISA durch die Mitgliedstaaten werden nur in engem Rahmen zulässig sein. In Deutschland bestehen Regelungsgebiete, die durch die ISA nicht erfasst sind (z.b. Regelungen zur Prüfung des Risikofrüherkennungssystems), und Bereiche, bei denen ergänzend zu den ISA eingehendere Prüfungsvorschriften bestehen (z.b. Prüfung der Ord- 4 Vgl. FN- 1977, Vgl. im Einzelnen Prüfungsstandard: Rechnungslegungs- und Prüfungsgrundsätze für die Abschlussprüfung ( PS 201), Tz. 13,

3 Bedeutung Anh 3 nungsmäßigkeit der Buchführung und detaillierte Regelungen zum Prüfungsbericht). Die durch die ISA nicht erfassten Regelungsgebiete werden weiterhin durch Prüfungsstandards abgedeckt. Das in der Abschlussprüferrichtlinie vorgesehene europäische Verfahren zur Annahme der ISA wurde bisher nicht eingeführt. Am hat die EU-Kommission im Nachgang zum Grünbuch zur Abschlussprüfung vom ihre Vorschläge zur Neuregelung der Abschlussprüfung in Europa veröffentlicht. Danach soll die bestehende Abschlussprüferrichtlinie auf allgemeine Anforderungen reduziert werden, die für alle Abschlussprüfungen zu berücksichtigen sind. Neben diese allgemeine Richtlinie soll eine Verordnung treten, die Sondervorschriften für Unternehmen von öffentlichem Interesse (Public Interest Entity PIE) enthält. Für die Anwendung der ISA soll nunmehr gelten, dass diese künftig bei allen Abschlussprüfungen zu beachten sind. Die Mitgliedstaaten sollen regeln, dass die ISA bei der Prüfung mittelgroßer Gesellschaften verhältnismäßig anzuwenden sind. Da die EU- Kommission eine Mitgliedstaatenregelung zur verhältnismäßigen Anwendung der ISA vorsieht, ist anzunehmen, dass das in der bisherigen Abschlussprüferrichtlinie vorgeschriebene europäische Verfahren zur Annahme der ISA entfällt. 7 II. Bedeutung Die Bedeutung der fachlichen Verlautbarungen des beschreibt der Prüfungsstandard: Rechnungslegungs- und Prüfungsgrundsätze für die Abschlussprüfung ( PS 201) 6. In Tz. 13 heißt es dazu, dass die von den Fachausschüssen des Instituts der Wirtschaftsprüfer abgegebenen Stellungnahmen zur Rechnungslegung [...] die Berufsauffassung zu Rechnungslegungsfragen dar(legen). [...] Der Abschlussprüfer hat sorgfältig zu prüfen, ob die Stellungnahmen zur Rechnungslegung in der von ihm durchzuführenden Prüfung zu beachten sind. Eine Abweichung von den Stellungnahmen zur Rechnungslegung im Einzelfall ist schriftlich und an geeigneter Stelle (z.b. im Prüfungsbericht) darzustellen und ausführlich zu begründen, und zwar auch dann, wenn als Grund für die Abweichung eine höchstrichterliche Rechtsprechung angegeben wird. Werden die RS vom Abschlussprüfer nicht beachtet, ohne dass dafür gewichtige Gründe vorliegen, so ist damit zu rechnen, dass eine solche Abweichung von der Berufsauffassung ggf. in Regressfällen, in einem Verfahren der Berufsaufsicht oder in einem Strafverfahren zum Nachteil des Abschlussprüfers ausgelegt werden kann. Analog dazu wird in PS 201, Tz. 28 und 29 die Bedeutung der PS behandelt: (28) Die Prüfungsstandards enthalten die vom festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung (GoA). Dabei handelt es sich um die Grundsätze zur Durchführung von Abschlussprüfungen sowie Festlegungen zu den dabei vorzunehmenden Prüfungshandlungen. Die Prüfungsstandards legen damit in Übereinstimmung mit den International Standards on Auditing (ISA) die Berufsauffassung der Wirtschaftsprüfer zu fachlichen Fragen der Prüfung dar und tragen zu ihrer Entwicklung bei. [...] (29) [...] Eine Abweichung von den Prüfungsstandards kann im Rahmen der Eigenverantwortlichkeit des Wirtschaftsprüfers nur in Ausnahmefällen erfolgen, die im Prüfungsbericht hervorzuheben und angemessen zu begründen sind. Werden die Prüfungsstandards vom Abschlussprüfer nicht beachtet, ohne dass dafür gewichtige Gründe vorliegen, so ist damit zu rechnen, dass eine solche Abweichung von der Berufsauffassung ggf. in Regressfällen, in einem Verfahren der Berufsaufsicht oder in einem Strafverfahren zum Nachteil des Abschlussprüfers ausgelegt werden kann FN-, 72; FN-, S

4 Anh 3 Die fachlichen Verlautbarungen des 10 Die Beachtung der Fachgutachten, PS, RS und S im Rahmen der beruflichen Eigenverantwortlichkeit ist zugleich Satzungsverpflichtung für alle Mitglieder des und ist in 4 Abs. 9 der Satzung geregelt. 11 III. Zeitliche Übersicht Bedeutung der Abkürzungen der Zeitschriften: WPr. = Der Wirtschaftsprüfer WT = Der Wirtschaftstreuhänder WPg = Die Wirtschaftsprüfung FN- = Fachnachrichten Die mit dem Zeichen * versehenen Verlautbarungen sind aufgehoben und ggf. durch neue oder überarbeitete fachliche Verlautbarungen ersetzt. Die Darstellung auch der nicht mehr gültigen Verlautbarungen soll insbesondere historische Recherchen erleichtern. (Stand der Angaben: Dezember ) 3012

5 Fachgutachten Anh 3 1. Fachgutachten (zitiert: FG) 1933 WPr. 1* Ausführlichkeit des Prüfungsberichtes S. 61 2* Abschreibungen auf Debitoren S. 62 3* Bestimmung des Bilanzprüfers durch den Aufsichtsrat S. 62 4* Bewertung von Beteiligungseffekten S. 62 5* Berücksichtigung der Vergütung des Aufsichtsrats bei der Berechnung der Vorstandstantiemen S. 62 6* Getrennter Ausweis der Gesamtbezüge der Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrats im Geschäftsbericht S. 40 7* Beachtung steuerrechtlicher Vorschriften bei der Pflichtprüfung * Berichterstattung über Vorgänge von besonderer Bedeutung im Geschäftsbericht * Umfang der angabepflichtigen Gesamtbezüge des Vorstandes und der des Aufsichtsrats im Geschäftsbericht * Veröffentlichung der geprüften esabschlüsse und Geschäftsberichte * Ausweis von Löhnen und Gehältern in der Gewinn- und Verlustrechnung * Ausweis der Aufwendungen für elektrischen Strom in der Gewinn- und Verlustrechnung * Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen (Neufassung 1939) S * Finanzzuschläge bei kommunalen Versorgungsunternehmungen und Verkehrsunternehmungen 1933 S * Bestätigungsvermerk vor und nach Einführung der Pflichtprüfung S * Fassung des Bestätigungsvermerks S * Berichterstattung über Zwischenprüfungen S * Belastung der Prüfungskosten S WT 1* Fassung des Ausweises der Gesamtbezüge des Vorstandes und der des Aufsichtsrats im Geschäftsbericht S Zur Begründung der Aufhebung bzw. Änderung oder Ergänzung s. WPg 1982, S. 92; FN- 1982, S Ersetzt durch FG 1/ Ersetzt durch FG 1/. 10 Als Aufhebung gekennzeichnet in, Fachgutachten und Stellungnahmen 1956, S

6 Anh 3 Die fachlichen Verlautbarungen des WT 2* Bilanzierung von Terminengagements * Einschränkung des Bestätigungsvermerks * Ausweis der Forderungen an abhängige Gesellschaften und Konzerngesellschaften in der Bilanz und im Geschäftsbericht * Wesentliche Verstöße gegen die gesetzlichen Vorschriften in früheren en und Bestätigungsvermerk S * Heranziehung vorhandener Prüfungseinrichtungen des geprüften Unternehmens durch den Wirtschaftsprüfer (Ergänzung ) S * Ausweis der Arbeitsbeschaffungswechsel im Geschäftsbericht S * Maßnahmen gegen unzulässige Veröffentlichungen des esabschlusses und Geschäftsberichts S * Der Bestätigungsvermerk außerhalb der Pflichtprüfung * Die Behandlung der Fremddepots der Kreditinstitute bei der Pflichtprüfung * Inhalt der Einschränkung des Bestätigungsvermerks S. 61 2* Ausschließung vom Prüfungsamt S. 83 3* Ausweis von Verpflichtungen, die lediglich aus dem Reingewinn zu tilgen sind (Ergänzung ) * Angaben über die gegebenen dinglichen Sicherheiten aus dem Umlaufvermögen im Geschäftsbericht * Bilanzierung der Reichszuschüsse zu Instandsetzungsarbeiten S * Abgabe einer Vollständigkeitserklärung durch den Vorstand der geprüften Unternehmung S * Bestätigungsvermerk bei Nichtangabe der Gesamtbezüge der Mitglieder des Vorstandes und der Mitglieder des Aufsichtsrats im Geschäftsbericht S * Wortlaut der Einschränkung des Bestätigungsvermerks S * Bilanzierung der Umlage in der gewerblichen Wirtschaft S * Einschränkung des Prüfungsvermerks für öffentliche und private Versicherungsunternehmen durch Zusätze S * Prüfung von Konzernbeziehungen im Rahmen einer Pflichtprüfung * Bewertung ersteigerter Grundstücke in der Bilanz Zur Begründung der Aufhebung bzw. Änderung oder Ergänzung s. FN- 1990, S Zur Begründung der Aufhebung bzw. Änderung oder Ergänzung s. WPg 1982, S. 406; FN- 1982, S Ersetzt durch FG 1/

7 Fachgutachten Anh 3 2* Welchen Einfluss haben verlustbringende Ereignisse, die erst nach dem Bilanzstichtag, aber vor Aufstellung der Bilanz bekannt geworden sind, auf die Bewertung der Bilanzpositionen? (Ergänzung ) 3* Die Anleiheablösungsschulden der Gemeinden und Gemeindeverbände in WT den esabschlüssen gemeindlicher Eigenbetriebe * Bewertung von Auslosungsrechten i.s.d. Reichsgesetzes vom und Aktivierung der Stückzinsen * Zusammenarbeit zwischen örtlichem Rechnungsprüfungsamt gemäß und 102 der Deutschen Gemeindeordnung und Wirtschaftsprüfer 7 S. 76 6* Bestätigungsvermerk bei Aktiengesellschaften im Eigentum der öffentlichen 1937 Hand 7 S Pflichtprüfung und Unterschlagungsprüfung (Ergänzung ) i.d.f S. 97 2* Zuschreibungen auf Anlagewerte und Beteiligungen S. 97 3* Zulässigkeit der Bildung von stillen Reserven in dem Bilanzposten Rückstellungen und ihre Auflösung S * Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung des Anlagevermögens im Falle der Stilllegung der Anlagen eines Erzeugerbetriebes bei Übergang zum 1939 S. 78 Fremdbezug 7 2* Ausweis der Zuweisungen zu den Rücklagen in der aktienrechtlichen Gewinn- und Verlustrechnung * Das mengenmäßige Inventar für Vorräte, Halb- und Fertigerzeugnisse nach 39 HGB (Ergänzung ) S. 59 2* Der Ausweis von Organschaftsabrechnungen in den Abschlüssen der Oberund Untergesellschaften S * Abgabe einer Vollständigkeitserklärung durch den Vorstand der geprüften Unternehmung S. 40 2* Bilanzierung von bedingt rückzahlbaren Darlehen zur Schaffung bestimmter Aktivwerte S WPg FN- 1* Bilanzierung der steuerfreien Rücklage für Ersatzbeschaffungen in der Handelsbilanz 10 1/1948 S * Wortlaut des Bestätigungsvermerks für die Eröffnungsbilanz in 12/1949 Deutscher Mark S. 38 Beilage 2* Rücklagen für Ersatzbeschaffung und Eröffnungsbilanz in Deutscher Mark S /1949 Beilage 14 Auf die Veröffentlichung der Neufassung bzw. Änderungen oder Ergänzungen in der WPg und den FN- wurde verzichtet; auf die Loseblattsammlung Prüfungsstandards Stellungnahmen zur Rechnungslegung, erschienen im Verlag, Düsseldorf, wird verwiesen. 3015

8 Anh 3 Die fachlichen Verlautbarungen des WPg FN- 1* Die Bilanzierung von Pensionsverbindlichkeiten (Neufassung 1953) 7 S S * Angabe der Bezüge der Mitglieder des Vorstandes, des Aufsichtsrates und eines Beirates im Geschäftsbericht 7 S * Veröffentlichung der geprüften esabschlüsse und Geschäftsberichte (Neufassung 1982) i.d.f ) S S * Wertberichtigungen zu Posten des Umlaufvermögens S zu 1/42* Neue Muster für Vollständigkeitserklärungen S. 76, * Grundsätze ordnungsmäßiger Durchführung von Abschlussprüfungen S. 158 S S. 47 S S S S. 3, S zu 1/42* Neue Vollständigkeitserklärungen S * Grundsätze ordnungsmäßiger Berichterstattung über Abschlussprüfungen S * Grundsätze ordnungsmäßiger Durchführung von Abschlussprüfungen S * Grundsätze ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen S * Grundsätze für die Erteilung von Bestätigungsvermerken bei Abschlussprüfungen (Ergänzung ) S * Grundsätze ordnungsmäßiger Durchführung von Abschlussprüfungen S Beilage 1 zu Beilage 1 zu Beilage 1 zu Ersetzt durch PS Ersetzt durch FG 1/ Ersetzt durch FG 2/ Ersetzt durch FG 1/ Ersetzt durch FG 2/ Ersetzt durch FG 3/ Ersetzt durch mehrere Prüfungsstandards. Ausführliche Zuordnung vgl. Loseblattsammlung Prüfungsstandards, Stellungnahmen zur Rechnungslegung. 3016

9 Stellungnahmen des Vorstands Anh 3 WPg FN- 2* Grundsätze ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen 22 S. 20 S * Grundsätze für die Erteilung von Bestätigungsvermerken bei Abschlussprüfungen 15 S Stellungnahmen des Vorstands des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.v. (zitiert: VO) 1982 WPg FN- 1* Zur Gewährleistung der Prüfungsqualität 23/ S S Zur beruflichen Fortbildung der Wirtschaftsprüfer im 1994 S * Zur Qualitätssicherung in der Wirtschaftsprüferpraxis 23/ S Anforderungen an die Qualitätssicherung in der Wirtschaftsprüferpraxis 23 S S S. 530a S Stellungnahmen des Hauptfachausschusses (zitiert: St/HFA) 1947 WPg FN- 1* Richtlinien für die Prüfung des esabschlusses /1948 S * Notwendigkeit einer Umstellungsbilanz anlässlich der Geldneuordnung / * Bestätigungsvermerk für Unternehmen, die dem Rückerstattungsgesetz (Gesetz 59 der Militärregierung) unterliegen /1948 S Ersetzt durch PS Gemeinsam mit der WPK. 24 Ersetzt durch VO 1/ Ersetzt durch VO 1/. 3017

10 Anh 3 Die fachlichen Verlautbarungen des WPg FN- 3* Zur Erteilung des Bestätigungsvermerks bei zeitbedingten Mängeln der Buchführung /1948 S S * Grundsätze für die DM-Eröffnungsbilanz (DMEB) Vorschläge des (Wachenheimer Grundsätze) 10 7/1948 5* Bilanzierung der Löhne und Gehälter in der RM-Schlussbilanz zum /1948 S. 5 6* Zur Frage der Umstellung der Einlage des stillen Gesellschafters sowie der Gesellschafter-Sonderkonten und Gesellschafter-Darlehnskonten 8/1948 S * Die Anwendung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung auf die DMEB im Zusammenhang mit der Frage des Verhältnisses des allgemeinen Bewertungsgrundsatzes in 5 und den Sonderbewertungsvorschriften in den 6 bis 34 DMBG S. 38, 88 2* Berichtigung von Wertansätzen bei Verbindlichkeiten S. 39 3* Bewertung von Anlagegütern, die ganz oder teilweise unentgeltlich 1950 erworben worden sind, in der DMEB 10 S. 39 4* Indexbewertung und summarische Bewertung in der DMEB S. 39 5* Aktive Anzahlungen in der DMEB S. 39 6* DMEB und Währungsabwertungen im Herbst S. 39 7* Bilanzbereinigung zum und 35 Abs. 3 DMBG S * Zum Fachgutachten 1/1949 (Wortlaut des Bestätigungsvermerks für die Eröffnungsbilanz in Deutscher Mark) S. 88 2* Die Fortführung von freien Rücklagen in der DMEB S. 88 3* Die Bedeutung der Reaktivierungsmöglichkeiten in der DMEB 1950 für die Bemessung der Lebensdauer der Gegenstände des Anlagevermögens S * Grundsätzliche Bemerkungen zur DMEB S. 89 5* Wertberichtigungsposten in der DMEB S S. 89 6* Zur Behandlung von Zuschüssen und unverzinslichen Darlehen, die zur Förderung des Wohnungsbaues ( 7c EStG) an Vorstandsmitglieder und leitende Angestellte von Aktiengesellschaften gegeben werden 10 7* Der Bestätigungsvermerk für verkürzte oder verlängerte Ge schäftsjahre, die nach dem enden 10 S * Berichtigung von Wertansätzen für Verbindlichkeiten in der 1950 DMEB 10 S /1949 1/ / / /1949 S. 2 12/1949 S. 2 12/1949 S. 2 12/1949 S. 2 1/1950 1/1950 S. 2 1/1950 S. 2 1/1950 S. 2 1/1950 S. 3 1/1950 S. 3 4/1950 S. 2 5/

11 Stellungnahmen des Hauptfachausschusses Anh 3 9* Berücksichtigung der Stellungnahme des Hauptfachausschusses durch den Abschlussprüfer bei abweichender Kommentarmeinung 7 10* Bewertung von Aktien der herrschenden Gesellschaft in der WPg 1950 S. 328 DMEB der abhängigen Gesellschaft 10 S * Aufrechnung von Reichsforderungen mit Reichsverbindlichkeiten S * Ist die wiederholte Berichtigung eines Wertansatzes i.s.d. 47 DMBG möglich? S * Die Tilgung eines Kapitalentwertungskontos ist bereits in der esbilanz vorzunehmen S * Gesamtbezüge des Aufsichtsrats Behandlung der von der Gesellschaft übernommenen Steuern auf Aufsichtsratsvergütungen S * Die Angabe des Wechselobligos im Geschäftsbericht * Die Stellung des Wirtschaftsprüfers im Rahmen von Kreditverhandlungen S * Die Bedeutung eines Gewinn- oder Verlustvortrags in der RM- Schlussbilanz für die Fortführung freier Rücklagen in der DM- Eröffnungsbilanz 10 2* Die Berücksichtigung der Zuweisungen zu den Rücklagen in der S. 39 esbilanz 7 S. 39 3* Die Behandlung von Valutaschuldverhältnissen, die bereits am bestanden, in der Handelsbilanz 10 S. 39 4* Die Behandlung alter Auslandsanzahlungen auf Werklieferungsverträge in der DMEB 10 S. 66 5* Der Einfluss der Tilgung eines Kapitalentwertungskontos auf die Gewinnbeteiligung von Vorstand und Aufsichtsrat * Zur Frage der mengenmäßigen Kontinuität zwischen RM- Schlussbilanz und DMEB * Der Ausweis von Anzahlungen und der diese betreffenden Sonderabschreibungen i.s.d. 7a, 7b, 7d und 7e EStG 7 S * Die Behandlung der Lastenausgleichsabgaben bei der Rechnungslegung der Unternehmen (Stellungnahme des Großen S. 259 Fachrates) 10 9* Die bilanzmäßige Behandlung der nach dem aufgelaufenen Zinsen aus Valutaschuldverhältnissen 10 S * Wortlaut des Bestätigungsvermerks für einen esabschluss, in dem durch Ausgleich des Kapitalentwertungskontos die endgültige S. 354 Neufestsetzung der Kapitalverhältnisse erfolgt 7 1* Angabe der Bezüge eines geschäftsführenden Treuhänders im Geschäftsbericht 7 S. 23 2* Inwieweit sind die Berichtigungsposten zu Darlehen i.s.d. 7c und 7d EStG als Eigenkapital anzusehen? 7 S. 23 3* Fassung des Bestätigungsvermerks für die DMEB von Unternehmen, die unter das KRG 9 und das Gesetz 75 der MRG S. 23 fallen 10 FN- 7/1950 7/1950 7/1950 7/ / / / / S. 27 S. 43 S

12 Anh 3 Die fachlichen Verlautbarungen des WPg FN- 4* Bestätigungsvermerk bei Sonderprüfungen, insbesondere bei Prüfung eines Vermögensstatus 7 S * Risiken aus der Beteiligung an Arbeitsgemeinschaften und Bestätigungsvermerk 26 S. 217 S. 35 6* Bilanzmäßige Behandlung von Zwischenkreditzinsen nach bezugsfertiger Herstellung von Neubauten 11 S. 217 S. 35 7* Zur Frage der Inventur des Sachanlagevermögens 11 S. 365 S. 49 8* Die bilanzmäßige Behandlung der nach dem aufgelaufenen Zinsen aus vor dem entstandenen Valutaschuldverhältnissen S. 572 S * Der Bestätigungsvermerk in Bezug auf die Berichtspflicht über Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind * Die Berücksichtigung der Lastenausgleichsabgaben im esabschluss der Aktiengesellschaft , 333, * Grundsatzfragen zur Konsolidierung von handelsrechtlichen esabschlüssen S * Die Auswirkung der Darlehen nach 7c, 7d und 7f EStG auf die Gewinnbeteiligung von Vorstand und Aufsichtsrat der AG S * Ausweis von Forderungen aus 7c-Darlehen an dem Aufsichtsrat angehörende Belegschaftsmitglieder S * Fassung des Bestätigungsvermerks, wenn bei Wohnungsunternehmen 1955 die Abschreibungen auf Wohngebäude für die Dauer der S. 380 Tilgung eines Lastenausgleichsgegenpostens ausgesetzt werden * Änderung von Wertansätzen der DMEB S * Die Bilanzierung von Annuitätenbeihilfen bei Wohnungsunternehmen * Bankbestätigungen bei Abschlussprüfungen , S * Zur Auslegung der Prüfungsvorschriften der 3 und 4 des handelsrechtlichen Kapitalerhöhungsgesetzes (Ergänzung ) i.d.f /27 2* Wortlaut des Bestätigungsvermerks für die Eröffnungsbilanz in Deutscher Mark nach dem DMBG für das Saarland S S S S S S. 48, S S Zur Begründung der Aufhebung s. FN- 2007, S Ersetzt durch St/HFA 3/

13 Stellungnahmen des Hauptfachausschusses Anh WPg FN- 1* Zur Bilanzierung der Pensionsverpflichtungen S S * Zur Bilanzierung langfristiger Verbindlichkeiten in ausländischer Währung S S S. 46 2* Zur Neugliederung der gesetzlichen Gewinn- und Verlustrechnung 1962 gemäß 132 AktG 1937 i.d.f. des Gesetzes vom * Gehören Erfindervergütungen zu den angabepflichtigen Vorstandsbezügen? S * Ausweis von nach 6b EStG behandelten Vorgängen im esabschluss der Aktiengesellschaft (Ergänzung ) S * Vermerke bei freiwilligen Abschlussprüfungen sowie Bescheinigungen 1967 von Wirtschaftsprüfern und vereidigten Buch- 61 prüfern (Neufassung 1967) S * Bewertung von Wertpapieren in den esbilanzen der Versicherungsunternehmen und damit zusammenhängende Fragen * Gemeinsame Erläuterung der Grundsätze für die Zusammenarbeit 1966 der Wirtschaftsprüfer mit der internen Revision durch das S. 646 Institut der Wirtschaftsprüfer und das Institut für Interne Revision * Die Behandlung der steuerfreien Rücklage gemäß Gesetz zur 1967 Förderung der Verwendung von Steinkohle in Kraftwerken bei S. 214 der handelsrechtlichen Bilanzierung * Zur Behandlung der Lastenausgleichsabgaben im esabschluss der Aktiengesellschaft S * Zur Frage der Bildung von Rückstellungen für die alte Rentenlast der Bergbau-Berufsgenossenschaft Bergbau-Altlast S * Die Behandlung der Mehrwertsteuer im esabschluss der AG (Ergänzung ) S Ersetzt durch St/VFA 1/ Ersetzt durch PS Ersetzt durch St/HFA 1/ S S S S S S S S S S S

14 Anh 3 Die fachlichen Verlautbarungen des WPg FN- 4* Zum Ausweis von Sonderposten mit Rücklageanteil (Ergänzung ) S. 343 S S Die Behandlung der gesetzlichen Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung bei der Angabe der Gesamtbezüge der Vorstandsmitglieder (Anpassung ) S * Zur Frage der Zulässigkeit einer abweichenden und einer weiteren Gliederung im esabschluss der AG S * Zur Kennzeichnung des Ausweiswechsels in der GuV gemäß 157 Abs. 3 AktG * Auswirkungen der Zweiten VO über steuerliche Konjunkturmaßnahmen auf den esabschluss und den Geschäftsbericht S Zur Prüfung der Rechnungslegung von Personenhandelsgesellschaften und Einzelkaufleuten nach dem Publizitätsgesetz i.d.f / S * Zur Bilanzierung von festverzinslichen Wertpapieren S. 2 3* Gewinn- und Verlustrechnung von Personenhandelsgesellschaften und Einzelkaufleuten nach dem Publizitätsgesetz * Zur Berücksichtigung von Finanzierungs-Leasing-Verträgen im esabschluss des Leasing-Nehmers (Ergänzung 1981) S * Rückstellungen für esabschluss- und Prüfungskosten nach 249 Abs. 1 HGB (Ergänzung ) i.d.f /14/ S * Zur Behandlung der Ausgleichsabgabe nach dem Dritten Verstromungsgesetz im esabschluss (Ergänzung ) i.d.f /14/ S Zur Berücksichtigung der Substanzerhaltung bei der Ermittlung des esergebnisses (Anpassung ) S * Ausweis der Beiträge zur Insolvenzsicherung von betrieblichen 1975 Versorgungszusagen an den Pensions-Sicherungs-Verein VVaG S. 583 im esabschluss S S Ersetzt durch RH HFA Zur Begründung der Aufhebung s. FN- 2007, 40 f. 33 Ersetzt durch St/HFA 2/

15 Stellungnahmen des Hauptfachausschusses Anh 3 WPg FN- 4* Bilanzielle Behandlung der Investitionszulagen gemäß b InvZulG S * Aktivierung der Biersteuer und anderer Verbrauchssteuern im 1976 Rahmen der Herstellungskosten (Ergänzung ) S. 59 S * Zur Bilanzierung bei Personenhandelsgesellschaften S. 41 2* Zur handelsrechtlichen Vermerk- und Berichterstattungspflicht bei Patronatserklärungen gegenüber dem Kreditgeber eines Dritten i.d.f /14/ S S * Zur Bilanzierung von Beteiligungen an Personenhandelsgesellschaften nach aktienrechtlichen Grundsätzen S * Zur körperlichen Bestandsaufnahme bei automatisch gesteuerten Lagersystemen S * Zu den Auswirkungen der Körperschaftsteuerreform auf die Rechnungslegung i.d.f /14/ S S. 80 3* Zur Frage der Auflösung von Pensionsrückstellungen S * Die Kapitalflussrechnung als Ergänzung des esabschlusses (Anpassung /14 ) S * Zur bilanziellen Behandlung der Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen S Stichprobenverfahren für die Vorratsinventur zum esabschluss i.d.f S S * Arbeitspapiere des Abschlussprüfers S * Zur Widerlegung der Abhängigkeitsvermutung nach 17 Absatz 2 AktG S * Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen S S S S S S S S S S S S S Ersetzt durch St/HFA 2/ Ersetzt durch RH HFA Ersetzt durch St/HFA 1/ Ersetzt durch St/HFA 1/ Abschnitt V. ersetzt durch PS Ersetzt durch PS Ersetzt durch St/HFA 3/ Ersetzt durch S

16 Anh 3 Die fachlichen Verlautbarungen des 1984 WPg FN- 1 Bilanzierungsfragen bei Zuwendungen, dargestellt am Beispiel finanzieller Zuwendungen der öffentlichen Hand (redaktionelle Anpassungen ) S * Zur Behandlung der Umsatzsteuer im esabschluss i.d.f /14/ S Zur Bilanzierung von Zero-Bonds 1986 S Zur Anwendung stichprobengestützter Prüfungsmethoden bei 1988 der esabschlussprüfung S * Pensionsverpflichtungen im esabschluss S Einheitliche Bewertung im Konzernabschluss 1988 S Konzernrechnungslegung bei unterschiedlichen Abschlussstichtagen 1988 S * Vergleichszahlen im esabschluss und im Konzernabschluss 1989 sowie ihre Prüfung i.d.f. 44 S. 42 S Zur Verschmelzungsprüfung nach 340b Abs. 4 AktG 1989 S Zur Bilanzierung beim Leasinggeber 1989 S Zur körperlichen Bestandsaufnahme im Rahmen von Inventurverfahren * Anwendung der Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen 1990 bei Bewertungen in der DDR 45 S * Der Bestätigungsvermerk zur DM-Eröffnungsbilanz in der 1990 DDR 45 S * Zur Bilanzierung von Anteilen an Personenhandelsgesellschaften im esabschluss der Kapitalgesellschaft S * Änderung von esabschlüssen und Anpassung der Handelsbilanz an die Steuerbilanz S S S S S S. 21 S S S S S. 216a 1990 S. 286a Ersetzt durch RH HFA Ersetzt durch RS HFA Ersetzt durch RS HFA 39; Abschnitt II. ersetzt durch PS 318 und PS Zur Begründung der Aufhebung s. FN- 2004, S Ersetzt durch RS HFA Ersetzt durch RS HFA

17 Stellungnahmen des Hauptfachausschusses Anh 3 WPg FN- 3 Zur Aufstellung und Prüfung des Berichts über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen (Abhängigkeitsbericht nach 312 AktG) (Anmerkung ) 1992 S. 91 S S. 3 S * Zur Person des Nachtragsprüfers bei der Nachtragsprüfung von DM-Eröffnungsbilanzen von Treuhandunternehmen S S. 5 5* Zur Aktivierung von Herstellungskosten S S Zur bilanziellen Behandlung von Güterfernverkehrskonzessionen (Ergänzung ) 1992 S S Zur Bilanzierung von Joint Ventures 1993 S * Zur Bilanzierung bei Personenhandelsgesellschaften (Ergänzung ) 50 S S Zur Bilanzierung und Prüfung der Anpassungspflicht von Betriebsrenten 1994 S Zur Behandlung von Genussrechten im esabschluss von Kapitalgesellschaften (Ergänzung ) 1994 S. 419 S * Die Kapitalflussrechnung als Ergänzung des es- und Konzernabschlusses S Zur Unternehmensbewertung im Familien- und Erbrecht 1995 S * Konzernrechnungslegung bei Änderungen des Konsolidierungskreises S * Zur Rechnungslegung und Prüfung spendensammelnder Organisationen S Zweifelsfragen beim Formwechsel 1996 S Zur Bilanzierung privater Zuschüsse i.d.f S S S S S S S. 269 S S S S S S S. 453 S Ersetzt durch RS HFA Zur Begründung der Ergänzung s. FN- 1999, S Ersetzt durch RS HFA Zur Begründung der Aufhebung s. FN- 2000, S Ersetzt durch RS HFA Ersetzt durch RS HFA

18 Anh 3 Die fachlichen Verlautbarungen des WPg FN- 3* Zur Auslegung der Prüfungsvorschriften der 57e und 57f GmbHG 54 S. 769 S * Grundsätze für die Erstellung von esabschlüssen durch Wirtschaftsprüfer 55 S * Bilanzierung und Bewertung von Pensionsverpflichtungen gegenüber Beamten und deren Hinterbliebenen 56 S. 233 S Zweifelsfragen der Rechnungslegung bei Verschmelzungen (Änderung ) 1997 S S * Zum Grundsatz der Bewertungsstetigkeit S * Projektbegleitende Prüfung EDV-gestützter Systeme S * Einzelfragen zur Anwendung von IAS (Ergänzung 1997) S. 682 S. 24 6* Besonderheiten der Bewertung kleiner und mittlerer Unternehmen 36 S. 26 7* Zur Aufdeckung von Unregelmäßigkeiten im Rahmen der Abschlussprüfung 61 S Zweifelsfragen bei Spaltungen S S S S. 525 S. 5 S. 7 S Stellungnahmen zu Fragen des neuen Aktienrechts (Hauptfachausschuss bzw. Sonderausschuss Neues Aktienrecht) (zitiert: St/NA) 1965 WPg FN- 1* Inkrafttreten der neuen Prüfungsvorschriften S Ersetzt durch PH Ersetzt durch S Ersetzt durch RS HFA Zur Änderung s. FN- 2000, Ersetzt durch RS HFA Ersetzt durch PS Ersetzt durch RS HFA Ersetzt durch PS

19 Stellungnahmen zu Fragen des neuen Aktienrechts Anh WPg FN- 1* Freiwillige frühere Anwendung von Rechnungslegungsvorschriften 1966 des Aktiengesetzes S. 2 2* Geringwertige und kurzlebige Anlagegüter S S. 57 3* Festwerte S S. 58 4* Untergrenze der Herstellungskosten S S. 58 5* Zur Bewertung der Vorräte S S * Zum Bericht des Vorstandes über Beziehungen zu verbundenen 1966 Unternehmen (Abhängigkeitsbericht nach 312 AktG 1965) S. 678 (Ergänzung ) 11/ * Zum Inhalt des Geschäftsberichts nach 160 Abs. 2 AktG * Zur Rechnungslegung im Konzern (Änderung 1983) S * Zum Ausweis und zur Bewertung von Gegenständen des Anlagevermögens S S * Zum Inhalt des Geschäftsberichts nach 160 Abs. 3 und 4 AktG (Ergänzung ) * Zur Rechnungslegung im Konzern (Ergänzung 1969) S * Zur Widerlegung der Abhängigkeitsvermutung nach 17 Abs AktG 7 S * Zur Einbeziehung von Unternehmen in Mehrheitsbesitz ohne 1968 einheitliche Leitung in den Konzernabschluss 11 S * Zur Konsolidierung von Unternehmen, die erstmals in einen Konzernabschluss einzubeziehen sind oder während des Geschäftsjahres aus dem Konsolidierungskreis ausscheiden S S S S S S S S S S S

20 Anh 3 Die fachlichen Verlautbarungen des Stellungnahme des Arbeitskreises Weltbilanz (zitiert: St/AKW) * Die Einbeziehung ausländischer Unternehmen in den Konzernabschluss (Weltabschluss) Stellungnahmen des Bankenfachausschusses (zitiert: St/BFA) Sonderdruck Verlag, Düsseldorf FN- FN- 1* RM-Schlussbilanz Währungskurse S /1949 Beilage 2* RM-Schlussbilanz und Umstellungsrechnung Behandlung der Zinsen bei Valutakrediten S /1949 Beilage 3* RM-Abschluss und Umstellungsrechnung Behandlung der nach dem in neuer Rechnung auf der Basis eines Umrechnungsverhältnisses von 10:1 verbuchten Sollzinsen und Spesen für die Zeit vor dem /1949 Beilage 12/1949 Beilage 4* Umstellungsrechnung Umfang der Prüfung der Kundenkonten mit Ausnahme des Realkreditgeschäfts 10 6/1949 Beilage 5* Umstellungsrechnung Aufrechnung debitorischer gegen kreditorische Konten desselben Kunden 10 6/1949 Beilage 9/1949 Beilage 6* Umstellungsrechnung Zusammenrechnung von Privat- und Geschäftskonten S /1949 Beilage 7* Umstellungsrechnung Geschäftsbeträge bei Filialbetrieben S /1949 Beilage 8* Umstellungsrechnung Formelle Mängel 10 6/1949 Beilage 9* Umstellungsrechnung Unbedenklichkeits- oder Genehmigungsbescheid der Finanzämter S /1949 Beilage 10* RM-Schlussbilanz Verfügung von Gebietskörperschaften 10 8/1949 Beilage 11* RM-Schlussbilanz und Umstellungsrechnung Neukredite am 19. und S * RM-Schlussbilanz und Umstellungsrechnung Depotgebühren S * Umstellungsrechnung Pensionsrückstellungen S * Umstellungsrechnung Umstellung von RM-Forderungen an 1949 Kunden in Deutschland außerhalb des Währungsgebietes (ohne S. 571 Westsektoren von Berlin) 10 8/1949 Beilage 9/1949 Beilage 8/1949 Beilage 8/1949 Beilage 8/1949 Beilage 62 Zur Begründung der Aufhebung s. FN- 1992, S

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