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1 INFORMATIONEN TEILNEUBAU RAUM SCHAFFEN FÜR NEUE MENSCHEN Herzliche Einladung zur ausserordentlichen Mitgliederversammlung am Dienstag, 24. September Uhr, FEG Buchs SG BAUINFO SEPTEMBER 2013

2 Überblick Bibelwort Lasst euch selbst als lebendige Steine in das Haus einfügen, das von Gott erbaut wird und von seinem Geist erfüllt ist. Lasst euch zu einer heiligen Priesterschaft aufbauen, damit ihr Gott Opfer darbringen könnt, die von seinem Geist gewirkt sind Opfer, an denen er Freude hat, weil sie sich auf das Werk von Jesus Christus gründen. 1. Petrus 3,5 Bereits sind es fast 10 Jahre, seit wir neu aktiv an der Frage arbeiten, wie sich unsere Räumlichkeiten als Gemeinde in den kommenden Jahren entwickeln sollen. Ich freue mich, dass wir jetzt so weit sind, einen weiteren wichtigen Schritt zu tun. Dabei ist uns bewusst: Ein erneuertes Gebäude ist erst einmal eine Hülle, höchstens eine Form, die mit Leben gefüllt werden muss. Jesus Christus ist das Leben. Das haben wir erfahren und das wollen wir weitergeben. Im Vertrauen auf den lebendigen Eckstein, Jesus Christus, wollen wir als lebendige Steine mutige Glaubensschritte tun. Wir freuen uns, wenn Du vertrauensvoll mit dabei bist. Gemeindeleitung FEG Buchs Jürg Buchegger Inhalt Wort...2 Inhaltsverzeichnis...2 Warum wir investieren: Raum für neue Menschen...3 Architektonisches Konzept...4 Chronologie - Etappenziele...5 Pläne: Erdgeschoss...6 Pläne: Untergeschoss...7 Pläne: Obergeschoss...8 Querschnitt...9 Kostenberechnung...10 Finanzierung...11 Abstimmungstext - Impressum

3 Raum für neue Menschen Warum wir investieren Aus drei Gründen wollen wir als FEG Buchs in unser Gebäude investieren: RENOVATION Unser Kirchengebäude wurde vor der Erdölkrise von 1973 gebaut. Lange mussten keine grösseren Investitionen getätigt werden (letztmals 2008). Schon seit einigen Jahren wird der Ersatz der (Öl)Heizung hinausgeschoben. Teure Reparaturen fallen an. Und nach 40 Jahren heizen wir noch immer jeden Winter tausende von Franken zu einem grossen Teil zum Fenster hinaus. Eine energetisch wirksame RENOVATION der bestehenden Gebäudehülle (Isolation, Fenster, inkl. Dach) ist längst überfällig. Wir müssen also investieren, um unser Gebäude nicht zu einem Sanierungsfall werden zu lassen. Und der Umwelt und dem Klima zuliebe. MISSION Als christliche Kirche wollen wir den Auftrag ernstnehmen, den Jesus Christus gibt: Unsere Freun-de, Mitarbeiter/ schüler, Nachbarn und Bekannte sollen Jesus kennenlernen und ihr Leben ihm anvertrauen. Jesus spricht vom Gemeindebau mit lebendigen Bausteinen. Dazu hilft ein geeignetes Gebäude mit Platz zum Entfalten und Wachsen. Wir möchten RAUM für neue Menschen von HEUTE schaffen, die Jesus noch nicht persönlich kennen, morgen aber mit uns Gottesdienst feiern wollen. INVESTITION Was haben unsere Vorfahren im Vertrauen auf Gott nicht alles gewagt! Als vor 100 Jahren ein erstes eigenes Gebäude gekauft oder gebaut werden sollte, lesen wir in einem Bericht von 1907: Da uns aber noch etwas auswärtige Hilfe zugesagt ist [zur Finanzierung, JB], so wollen wir doch im Aufblick zum Herrn voranschreiten. Wir sind zufrieden, wenn wir ein äusserst bescheidenes Versammlungshaus erstellen können, mit einem Saal für 120 Personen und darüber eine kleine Abwartwohnung. Die kleine Gemeinde erwartete, dass noch viele Menschen zum Glauben kommen und ein Saal mit 120 Plätzen (!) gebraucht wird! Und das bereit Effektiv wurde dann 1917 (bedenke: mitten im 1. Weltkrieg!) die Kaffeehalle mit Saal und Wohnungen gekauft, die bis 1970 unser Versammlungsort war. Und stellt Euch vor, was passiert wäre, wenn vor 40 Jahren unsere Väter und Grossväter nicht mit Weitsicht und Grosszügigkeit unseren jetzigen Kapellenbau an der Rosengasse 7 verwirklicht hätten. Da haben Menschen für die nächste Generation z(uk)ünftig investiert. Es ist unsere Verantwortung, jetzt erneut eine lohnende INVESTITION für unsere Kinder und die nächste Generation zu tätigen. Drei Gründe, die uns motivieren, nun auch gemeinsam und mit Gottes Hilfe die Herausforderungen unseres Teilneubauprojektes anzunehmen. 3

4 Architekturkonzept architektonisches Konzept A U S G A N G S L A G E Die heutige Kapelle wurde 1970 für Kirchenanlässe mit Personen gebaut. Aufgrund des Wachstums der Kirchgemeinde und Umnutzung der Pfarrwohnung entsprechen die Raumgrössen und deren Abfolge nicht mehr den heutigen Ansprüchen. Unter Berücksichtignung des neuen Raumprogrammes und der Umzonung in die Öffentliche Bauzone soll ein kosteneffi zientes Projekt erarbeitet werden. Ebenfalls wird die behindertengerechte Erschliessung angestrebt. P RO J E K T A B S I C H T Die Projektidee beabsichtigt folgende Ziele: - Grösstmöglicher substanzieller Erhalt des bestehenden Gebäudes unter Berücksichtigung der statischen Gegebenheiten - Neue kompakte behindertengerechte Erschliessung aller Ebenen mittels Lift - Schaffen von multifunktionalen Räumen mit jeweils eigenständiger Erschliessung. (Kirchenraum und Mehrzwecksaal) - Gute funktionale räumliche Beziehungen - Einbezug des Aussenraumes mit Vorplatz und ebenerdigem Gartenhof im Untergeschoss - Neues einheitliches äusseres Erscheinungsbild mit energetischer Erneuerung - Niedriges und kompaktes Gebäudevolumen - Kosteneffi zienz - Aufstockung als Erweiterungsoption 4

5 Chronologie Chronologie - Etappenziele Ist es nicht spannend zu sehen, wie uns Gott im Nachdenken, Beten, Arbeiten, Spenden und Planen in den vergangenen Jahren geführt hat? Mit Hilfe der untenstehenden Tabelle schauen wir nochmals zurück und staunen und sind dankbar. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön allen, die speziell für diesen Teil unserer Gemeindearbeit Zeit und Arbeit investierst haben, die mit uns gebetet und die Geld gespendet haben. DATUM WAS 2004 in Buchs und Umgebung ein Dutzend alternativer Standorte angeschaut und ein halbes Dutzend genauer geprüft 2005 ein Jahr lang ein Finanzierungsprojekt, das und uns (nur?) CHF erbrachte 2006 konkretere Projekte von externen Firmen geplant und von uns geprüft (zum Beispiel Bahnhofstrasse oder Rietli etc.), sowie Haus in Grabs verkauft 2007 der Kauf des Nachbargrundstücks mit Haus (Rosengasse 5) geprüft und für zu teuer befunden 2008 eine werterhaltende Gebäudehüllenrenovation fi nanziert und gemeinsam die Möglichkeit von zwei Sonntagsgottesdiensten evaluiert 2009 eine Vorstudie zur Abklärung baulicher Möglichkeiten + Grenzen erstellt und verschiedene Firmen zu einer Projektstudie eingeladen + Umzonung, sowie das nächste Etappenziel CHF (weitere) Eigenmittel (Spenden + Zusagen) beschlossen Januar 2010 Stand Etappenziel: CHF 2010 drei verschiedene Projekte geprüft und die Vorschläge Schöb und Berger gemein- sam evaluiert mit Entscheid für das Projekt Berger (15. April) unser Gesuch um Umzonung (öffentliche Zone) vom 22. Jan. positiv beantwortet und am 16. Juli in Kraft getreten (Abbildung oben) Januar 2011 Stand Etappenziel: CHF 2011 viele grosse und kleine kreative Finanzierungsideen umgesetzt, unter anderem ein Sponsorenlauf im April Januar 2012 Stand Etappenziel: CHF März 2012 Etappenziel erreicht! CHF (weitere) Eigenmittel August Zustimmung zum Planungskredit über CHF Sept Stand Eigenmittel: CHF Sept 2013 ausserordentliche Mitgliederversammlung Stand Eigenmittel: über CHF nächste Schritte: Baubewilligungsverfahren - defi nitive Sicherstellung Finanzen 5

6 Pläne - Erdgeschoss Grenzabstand 600 cm zu fiktiver Erweiterung Gebäude Migros 81 5 Parkplätze FEG zusätzlicher Grenzabstand aufgrund Näherbaurecht cm (ab Dämmung) Schnitt D Schnitt C Schnitt E Grenzabstand nach Regelbauweise Schnitt B Schnitt B Grenzabstand nach Regelbauweise Verstärkung in Wand für Brüstung OG, gemäss Ingenieur Taufbecken bestehend Rand Taufbecken abbrechen Grenzbaurecht Grosser Saal BF:162.4 m 2 E 01 ± 0.00 B: Teppich D: Akustikdecke Bühne BF:42.6 m 2 E B: Teppich D: Akustikdecke Vorhang Elektro - Audio Elektro - Video Podest BF:11.5 m 2 E 07 ± 0.00 D: Putz Vorbereitung BF:23.8 m 2 E 03 ± 0.00 B: Teppich D: roh Theke Foyer BF:63.6 m 2 E 05 ± 0.00 B: Teppich D: Akustik Gips Schnitt A Schnitt A Besprechung BF:23.8 m 2 E 04 ± 0.00 B: Teppich D: Akustikdecke Eingang BF:18.1 m 2 E D: Putz Garderobe Grenzabstand nach Regelbauweise Abbruch Balkon Schnitt D Schnitt C Schnitt E Bestand Plangrösse A3 Objekt: Sanierung und Erweiterung Kapelle Abbruch Neu Gedruckt: Bauherr: Freie Evangelische Gemeinde, Rosengasse 7, 9470 Buchs Erdgeschoss Mst. 1:100 Berger & Partner AG Architekten BSA Oberstüdtlistrasse 7 CH 9471 Buchs Tel berger-partner.ch Der Haupteingang erfolgt ebenerdig von der Rosengasse. Durch die grosszügige Verglasung öffnet sich das Gebäude gegenüber der Öffentlichkeit. Über die Eingangshalle mit einer neuen breiteren Treppenanlage und Lift wird das Gebäude erschlossen. Der kleine Saal als Foyer auf Saalniveau sowie der Bereich unter der Empore könnte später abgetrennt werden. Das Foyer kann fl exibel genutzt werden und dient als Cafeteria sowie als Wartebereich des neuen Besprechungsraumes. Gegenüber dem Vorprojekt, wurde der Baukörper gegen Südosten zum Würfel ergänzt. Mit dieser Massnahme konnten zusätzliche Räume geschaffen werden. Der grosse Saal fasst neu knapp 220 Personen. Inklusive abgestufter Empore wird die Anzahl der Sitzplätze neu auf 280 erhöht. Die natürliche Lichtführung des Saales erfolgt optimal über Oblichter. Technische Komponenten wie Bühnenlicht und Lautsprecher sollen zur optischen Ruhe möglichst nicht in Erscheinung treten. 6

7 11 Pläne - Untergeschoss Das hälftig unterirdische Untergeschoss beinhaltet die für das Projekt ergänzenden Nebenräume wie Toilettenanlage, Technikraum etc. Die Küche wird über eine Durchreiche direkt an den grossen Mehrzweckraum angebunden. Dieser Mehrzweckraum ist mittels mobilen Trennwänden unterteilbar. Aus Kostengründen wird vorerst eine Unterteilung in Leichtbau ausgeführt. Der Kinderhort sowie alle Jugendräume befi nden sich neu im Untergeschoss. Schnitt D Schnitt C Schnitt E Grenzabstand nach Regelbauweise Schnitt B Schnitt B Grenzabstand nach Regelbauweise Abstellraum BF:5.4 m 2 FF:0.0 m 2 U B: Überzug W:roh D: roh Abbruch Küche Schrankfront Jugendraum 01 BF:59.9 m 2 FF:13.1 m 2 U D: Akustik Gips Luftschutzraum BF:54.9 m 2 FF: 0.5 m 2 U B: Bestehend W:Bestehend D: Bestehend Jugendraum 03 BF:48.8 m 2 U W:Abrieb D: Akustik Gips Türe mit Glasausschnitt Jugendraum 04 BF:25.5 m 2 U W:Abrieb D: Akustik Gips SW Türe mit Glasausschnitt Korridor BF:23.2 m 2 U D: Akustik U 11 U 10 Schnitt A Schnitt A U 12 U 09 Küche BF:15.7 m 2 U W:Platten D: Akustik Metall Jugendraum 05 BF:48.8 m 2 FF: 1.4 m 2 U W:Abrieb D: Akustik Gips Grenzabstand nach Regelbauweise Technik BF:24.1 m 2 U B: abtaloschiert W:roh D: roh Schnitt D WC Damen BF:13.1 m 2 FF: 0.6 m 2 U W:Platten D: Akustik Metall Behinderten WC BF:3.4 m 2 FF:0.0 m 2 U W:Platten D: Akustik Metall WC Herren BF:12.0 m 2 U W:Platten D: Akustik Metall Schnitt C Aussenplatz BF:21.4 m 2 U B: Zementplatten W:roh Schnitt E Bestand Plangrösse A3 Objekt: Sanierung und Erweiterung Kapelle Abbruch Neu Gedruckt: Bauherr: Freie Evangelische Gemeinde, Rosengasse 7, 9470 Buchs Untergeschoss Mst. 1:100 Berger & Partner AG Architekten BSA Oberstüdtlistrasse 7 CH 9471 Buchs Tel berger-partner.ch 7

8 Pläne - Obergeschoss Schnitt D Schnitt C Schnitt E Schnitt B Schnitt B Verstärkung in Wand für Brüstung gemäss Ingenieur Empore BF:48.5 m 2 O B: Teppich Luftraum Saal Dachoblichter 80/180 Büro 2 BF:15.8 m 2 Dachoblichter O WC BF:2.4 m 2 FF:0.0 m 2 O W:Platten D: roh Podest BF:7.3 m 2 FF:0.0 m 2 O RWA Korridor BF:12.1 m 2 O D: holzkonstruktion Verglaste Trennwand Schnitt A Schnitt A Podest BF:7.7 m 2 FF:0.0 m 2 O D: Akustikdecke Besprechung BF:25.4 m 2 O Büro 4 BF:15.8 m 2 O Büro 3 BF:15.8 m 2 O Büro 1 BF:23.4 m 2 O Archiv BF:7.8 m 2 FF:0.0 m 2 O D: roh Schnitt D Schnitt C Schnitt E Bestand Plangrösse A3 Objekt: Sanierung und Erweiterung Kapelle Abbruch Neu Gedruckt: Bauherr: Freie Evangelische Gemeinde, Rosengasse 7, 9470 Buchs Obergeschoss Mst. 1:100 Berger & Partner AG Architekten BSA Oberstüdtlistrasse 7 CH 9471 Buchs Tel berger-partner.ch Die Emporenplätze orientieren sich mit gutem Sichtbezug auf die vergrösserte Bühne. Im Obergeschoss sind die Büros wie auch das Sitzungszimmer räumlich zusammengefasst. Eine spätere Erweiterung ist mittels Aufstockung über dem Bürobereich, unter Berücksichtigung der Statik möglich. Durch die Erweiterung des Saales und den Einbau des neuen Treppenhauses bleibt für den Erhalt des bestehenden Daches zu wenig Substanz übrig. Das Untergeschoss sowie die neu zu erstellenden Wände werden massiv erstellt, und das neue Dach in Holz ausgeführt. 8

9 6 Querschnitt Migros Parkplätze Rosengasse Terrain best. Parzellengrenze Terrain neu Podest abgehängte Decke Notausgang grosser Saal Jugendraum Empore Bodenaufbau Bodenbelag 1 cm Zementüberzug 2 cm best. Bodenaufbau Abstellraum Luftschutzraum Niveaupunkt Bodenaufbau Bodenbelag 1 cm Stahlbeton 25 cm Magerbeton 5 cm Anschluss an best. Gebäude gemäss Ingenieur Dachaufbau Kies 5 cm Abdichtung 2-lagig Wärmedämmung Flumroc Prima im Gefälle 15-30cm Dampfbremse Flies Holzkonstruktion Balkenlage-3S Platte 40cm Bühne ±0.00 Bodenaufbau Bodenbelag 1 cm Unterlagsboden 6 cm Trittschalldämmung Roll-EPS 2 cm Stahlbeton 20 cm Bodenaufbau Bodenbelag 1 cm Unterlagsboden 8 cm Trittschalldämmung Roll-EPS 2 cm Wärmedämmung EPS 2 cm Kapilarwassersperre Stahlbeton 25 cm Perimeterdämmung XPS 10 cm Magerbeton 5 cm Jugendraum Wandaufbau Innenputz 1 cm Backstein 25 cm Aussenwärmedämmung 20 cm Hiterlüftete Fassade Migros Parkplätze Parzellengrenze OK Dachrand Obergeschoss Erdgeschoss Untergeschoss Fundament Berger & Partner AG Architekten BSA Oberstüdtlistrasse 7 CH 9471 Buchs Tel berger-partner.ch Plangrösse A3 Objekt: Sanierung und Erweiterung Kapelle Gedruckt: Bauherr: Freie Evangelische Gemeinde, Rosengasse 7, 9470 Buchs Schnitt B Mst. 1:100 Bestand Abbruch Neu Schnitt B auf den Plänen der vorangehenden Seiten - Ost/West Aufgrund grosser baulicher Eingriffe muss die Gebäudehülle, gemäss Baugesetz, gänzlich energetisch saniert werden. Die neuen Flachdächer können optimal gedämmt und unter bauphysikalischen Gesichtspunkten korrekt ausgeführt werden. Die Firsthöhe wird gegenüber dem Bestand unterschritten. Somit tritt das Volumen (Schattenwurf) gegenüber der Nachbarschaft geringer in Erscheinung. Die hinterlüftete Fassade bindet den Altbau und die Erweiterung in einer neuen Hülle zusammen. Durch perforierte Platten wird das Licht und die Sicht gegen innen und aussen in Teilbereichen der Fassade gefi ltert. 9

10 Kostenberechnung Kostenvoranschlag Kostenschätzung (2-2.5 Mio.) 1 Vorbereitungsarbeiten Fr Gebäude Fr Betriebseinrichtungen Fr Umgebung Fr Baunebenkosten Fr Reserve Fr Ausstattung Fr Total inkl. 8% MwSt. (+/- 5%) Fr Mehrkosten gegenüber Kostenschätzung Teuerung (2.1% zwischen 2010 und 2013 Zürcher Baukostenindex) Fr Südostecke auf drei Geschossen ausgebaut Fr m3 à 483 Fr./m3 (Total Gebäude m3) Abbrüche teurer als Schätzung Fr (Total Fr ) Fr Notdach (Gerüstungen Total Fr ) Fr Notausgang und Nottreppe durch AFS verlangt Fr Pumpschacht Fr Technik Audio/Video/Licht/Dolmetscher/Mobiliar (KS Fr ) Fr Total Fr Einsparungen Küchen UG und EG Fr Trennwand bestehender Jugendraum Fr Trennwände Anbau UG Fr Technik Fr Mobiliar (Stühle 250 à Fr. 300) Fr diverse kleinere Positionen Fr Eigenleistungen (Baureinigung, Parkett Büros) Fr (Auslösung Parkplätze) Fr Total Fr

11 Finanzierung Für das überarbeitete Um- und Neubauprojekt wurde ein Kostenvoranschlag ausgearbeitet und dem Bauteam am 5. August 2013 überreicht. Dies führt zum nachstehenden finanziellen Rahmen. Als Baubeginn ist Mitte 2014 angenommen. 1. Baukredit (Bausumme) 2'400' Finanzierung Vorgabe des Bauteams: Die Fremdfinanzierung darf CHF nicht überschreiten. Es ergibt sich mit Stand Ende Juli 2013 das nachstehende Bild: Eigenfinanzierung (Vorgabe) Quellen, wie Spenden, Darlehen, Baufonds, Bauhilfsgenossenschaft FEG Schweiz Maximale Fremdfinanzierung durch Hypotheken 1'400'000 1'000' Stand Ende Juli 2013 Struktur Laufzeit Zinssatz Stand Plan Hypothek 1 Fest 3.0 % 500'000 Hypothek 2 Amortisation 20 Jahre % 500'000 Bauhilfsgenenschaft FEG 161' '000 Baufonds 581'536 1'100'000 Spenden Zusagen Darlehen Zusagen (private) ' ' '000 Bereits bezahlte Projektrechnungen noch fehlende Eigenfinanzierung gegenüber Vorgabe Eigenfinanzierung Anteil Hypothekenfinanzierung 43'426 25'065 1'374'935 1'400' % Erreichte Eigenfinanzierung gegenüber Vorgabe % 4. Amortisation und Zinsen Jahr Amort. Bankhypothek pro Jahr 25'000 25'000 25'000 25'000 25'000 25'000 25'000 25'000 25'000 25'000 Zins Bankhypotheken 30'000 29'442 28'867 28'275 27'665 27'036 26'389 25'723 25'036 24'329 Amort. private Darlehen Pro Jahr 7'527 7'753 7'986 8'225 8'472 8'726 8'988 9'258 9'535 9'821 monatliche Belastung 5'211 5'183 5'154 5'125 5'095 5'064 5'031 4'998 4'964 4'929 monatlich für 1 Spender (Ehepaar) bei 60 regelmässigen Spendern Jahr Amort. Bankhypothek pro Jahr 25'000 25'000 25'000 25'000 25'000 25'000 25'000 25'000 25'000 25'000 Zins Bankhypotheken 23'600 22'850 22'078 21'282 20'462 19'617 18'748 17'852 16'929 15'979 Amort. private Darlehen Pro Jahr 10'116 10'420 10'732 11'054 11'386 monatliche Belastung 4'893 4'856 4'817 4'778 4'737 3'718 3'646 3'571 3'494 3'415 monatlich für 1 Spender (Ehepaar) bei 60 regelmässigen Spendern Ab dem 20ten Jahr fallen nur die Zinsen der restlichen Hypothek von an. Diese muss dann neu verhandelt werden und wird einen anderen Zinssatz haben. Es besteht dann die Möglichkeit, auch diese Restschuld zu amortisieren. 11

12 Impressum Abstimmungstext Die Mitgliederversammlung beauftragt die Gemeindeleitung das unterdessen detailliert geplante und in der Informationsbroschüre Bauinfo Nr. 08/2013 vorgestellte Teilneubauprojekt (Architekturbüro Berger & Partner) im Rahmen des vorliegenden Kostenvoranschlages von 2,4 Mio CHF und des Finanzierungskonzepts zu realisieren. Erläuterungen zum Abstimmungstext: Die Realisierung geschieht in Schritten und umfasst 1) das Einholen der Baubewilligung, 2) die Sicherstellung der Baufi nanzierung (1,4 % Eigenmittel zu 1 % Fremdmittel) und Planung der Amortisation und 3) die Auftragserteilung an Architekt und Firmen zur Bauausführung bis zur Fertigstellung des Baus. Freie Evangelische Gemeinde: Rosengasse 7, 9470 Buchs Tel Sekretariat: Silvia Kolb / Lotti Koch Bankverbindung: St.Galler Kantonalbank Buchs CH Bauinfo: Erscheint nach Bedarf Gemeindeleitung Prediger: Pfr. Jürg Buchegger Tel Tel. P Jugendpastor/ Bereiche Kinderarbeit & Evangelisation: Roman Meury, Tel Tel. P Vorsteher: Daniel Schmitter, Tel Aktuar: Peter Bürgi, Tel Finanzen: Alfred Martin, Tel Hauskreise/Kleingruppen: Urs Mildenberger, Tel Liegenschaften/Mobiliar: Ernst Gabathuler, Tel Mission: Peter Jost, Tel Medien, Dienstplan, Technik: Detlef Fetz, Tel Baukonto: bei St.Galler Kantonalbank, 9001 St.Gallen (Postfi nance-konto: ); lautend auf: FEG Buchs, Rosengasse 7, 9470 Buchs - IBAN CH Bei Fragen zu Finanzen: Kassier Alfred Martin, , Mail: fi 12

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