Inhalt VORWORT...7 ABKÜRZUNGEN...29

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhalt VORWORT...7 ABKÜRZUNGEN...29"

Transkript

1 VORWORT...7 ABKÜRZUNGEN...29 EINLEITUNG...41 A. Die praktische Relevanz des Themas das Schadensausmaß oder der Verlust der Anleger...44 I. Polizeiliche Kriminalstatistik...46 II. Umfrage des BMF...47 III. Strafrechtlicher Anlegerschutz...48 B. Das Ziel der Untersuchung...51 C. Der Gegenstand der Untersuchung KAPITEL: DIE RECHTSTATSÄCHLICHEN GRUNDSTRUKTUREN DES SOG.»GRAUEN KAPITALMARKTES« DIE PHÄNOMENOLOGIE UND EINORDNUNG DES»GRAUEN KAPITALMARKTES«...61 A. Die gesamtwirtschaftlichen Aspekte des»grauen Kapitalmarktes«...61 B. Zum Begriff und der Genese des»grauen Kapitalmarktes«...63 I. Die Entstehung des»grauen Kapitalmarktes«...64 II. Die organisierten und nicht-organisierten Kapitalmärkte Die organisierten Kapitalmärkte...66 a) Regulierung...66 b) Die Organisation eines Kapitalmarktes...68 aa) Der amtliche Markt...70 bb) Der geregelte Markt...71 cc) Der Freiverkehr...71 dd) Themenmärkte...74 (1) Der Neue Markt...75 (2) Der SMAX...76 ee) Neustrukturierung der Börsensegmente durch das Vierte Finanzmarktförderungsgesetz

2 (1) Gesetzliche Anforderungen (2) General und Prime Standard ff) Der Börsen- und Terminhandel (1) Die deutsch-schweizerische Terminbörse (2) Die Warenterminbörse in Hannover Die nicht-organisierten Kapitalmärkte und der außerbörsliche Handel a) Erscheinungsformen der nicht-organisierten Kapitalmärkte b) Der außerbörsliche Wertpapierhandel aa) Der Telefonhandel bb) Der vorbörsliche Handel per Erscheinen cc) Virtuelle Handelsplattformen und Alternative Handelssysteme (1) Die Entwicklung von ATS (2) Das legislatorische Umfeld für ATS nach dem 4. FMFG dd) Stellungnahme die Zuordnung Alternativer Handelssysteme ee) Internalisierung im Aktienhandel ff) Der OTC-Handel und das OTC Bulletin Board c) Weitere außerbörsliche Märkte für Unternehmensbeteiligungen aa) GmbH-Anteile bb) KG-Beteiligungen d) Virtuelle Emissionshäuser (1) Initial Public Offering (2) Initial Private Placement (3) Direct Public Offering Klassifizierung und Überblick über die am»grauen Kapitalmarkt«angebotenen Anlageformen a) Der Begriff»Kapitalanlage« b) Stellungnahme c) Systematische Übersicht zu den Anlagegruppen d) Die einzelnen Anlageformen aa)»penny Stocks«und Warenterminoptionen bb) Die Anlage in Premium Saving Bonds cc) Geschlossene Immobilienfonds

3 dd) Stille und atypisch stille Beteiligungen (1) Stille Beteiligungen (2) Atypisch stille Beteiligungen ee) Beteiligungssparpläne ff) Timesharing-Modelle gg) Der Diamanten-Handel hh) Cash-back Modelle ii) Depositendarlehen jj) Die sog.»nigeria-darlehen« kk) Vorgetäuschte»Bankgarantiegeschäfte« ll) Das vorgetäuschte»trading«mit Grundschuldbriefen Die Zuordnung von Warentermingeschäften und»penny Stocks«nach der 6. KWG-Novelle a) Fehlende Aufsicht als charakteristisches Merkmal? b) Der rechtlich geordnete Kapitalmarkt? c) Das Kriterium»Regelungsbedürftigkeit« d) Eigener Lösungsansatz C. Strukturelemente einer gemeinsamen Begriffsbestimmung des»grauen Kapitalmarktes« I.»Grauer Kapitalmarkt«, Nebenkapitalmarkt und alternativer Kapitalmarkt II. Die einzelnen Definitionsansätze III. Lösungsvorschlag IV. Ergebnis D. Definition des»grauen Kapitalmarktes« E. Zusammenfassung KAPITEL: STRAFBARE VERMITTLUNGSPRAKTIKEN BEI BETEILIGUNGEN AN GESCHLOSSENEN IMMOBILIENFONDS KAPITALANLAGEN IN IMMOBILIEN A. Das Spektrum der Immobilienanlagen B. Immobilienanlagen in Form von Immobilienfonds I. Offene Immobilienfonds II. So genannte»abschreibungsgesellschaften« III. Geschlossene Immobilienfonds Einleitung

4 2. Strukturmerkmale geschlossener Immobilienfonds Vertrieb Rechtsformen a) Geschlossene Immobilienfonds als GbR b) Geschlossene Immobilienfonds als KG mit unmittelbarer Beteiligung der Anleger c) Geschlossene Immobilienfonds als KG mit mittelbarer Beteiligung der Anleger aa) Die unechte Treuhandschaft bb) Die echte Treuhandschaft Fondsvarianten a) Steuerorientierte geschlossene Immobilienfonds b) Renditeorientierte geschlossene Immobilienfonds c)»blind-pool«-beteiligungen d) Ansparfonds e) Thesaurierende Fonds f) Hamburger Modell g) Geschlossene Auslandsimmobilienfonds IV. Die steuerrechtlichen Rahmenbedingungen für Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds Einleitung Steuerrechtliche Grundlagen unter Berücksichtigung der Motive der Anleger a) Rechtslage vor dem In-Kraft-Treten des Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/ b) Neuere steuerrechtliche Rahmenbedingungen V. Die gegenwärtige Situation am Immobilienmarkt (in den neuen Bundesländern) DER STRAFRECHTLICHE SCHUTZ BEI DER VERMITTLUNG VON BETEILIGUNGEN AN GESCHLOSSENEN IMMOBILIENFONDS A. Die Schutzwürdigkeit der Anleger am»grauen Kapitalmarkt« I. Thesen gegen die Schutzwürdigkeit II. Bewertung Zu den (straf-)rechtspolitischen Argumenten im Einzelnen a) Fehlallokation und erodierendes Anlegervertrauen b) Mangelnde Schutzwürdigkeit aufgrund der Risikofreudigkeit der Anleger?

5 c) Die Frage nach den Anlagezielen im Lichte der veröffentlichten Motivanalysen und Studien d) Investitionen zur Altersvorsorge e) Akquisitionsmethoden f) Bildung von Vermögen aus Steuerersparnissen? g)»organisierte Kriminalität« h) Anlage von»schwarzgeldern« i) Zwischenergebnis Ergebnis B. Die empirisch-praktische Relevanz der Strafnorm des 264a StGB C. Strafschutzlücken vor Einfügung der Strafnorm D. Einleitendes Beispiel E. Voraussetzungen der Strafbarkeit nach 264a StGB bei geschlossenen (Inlands-)Immobilienfonds I. Der sachliche Anwendungsbereich der Vorschrift II. Das geschützte Rechtsgut Das Individualvermögen als allein geschütztes Rechtsgut? Schutz der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarktes? Stellungnahme und Lösungsvorschlag a) Terminologische Konturen des Kapitalmarktbegriffs b) Entscheidung des Gesetzgebers c) Ausklammerung der Individualtäuschung d) Entstehungsgeschichte e) Gesetzessystematik f) Ergebnis III. Die von 264a StGB erfassten Anlageformen Wertpapiere a) Der»klassische«Wertpapierbegriff b) Der extensive Wertpapierbegriff c) Lösungsvorschlag Anteile Ergebnis IV. Der Strafschutz bei Treuhandbeteiligungen Die unechte Treuhandschaft bei Immobilienfonds- Beteiligungen

6 2. Die echte Treuhandschaft bei Immobilienfonds- Beteiligungen V. Erhöhung vorhandener Beteiligungen VI. Mittel der Tatbegehung: Prospekte, Darstellungen oder Übersichten Der Prospekt als Anknüpfungspunkt der Strafbarkeit a) Prospekte und Exposés b) Inhalt und Vertrieb von Prospekten Darstellungen und Übersichten VII. Erfordernis des Zusammenhangs mit dem Vertrieb der Beteiligung VIII. Die pönalisierten Tathandlungen ( 264a Abs. 1 StGB) Unrichtige vorteilhafte Angaben ( 264a Abs. 1, 1. Alt. StGB) a) Angaben (Werturteile und Prognosen) b) Differenzierung nach dem Tatsachenkern c) Lösungsvorschlag d) Zwischenergebnis e) Ausschluss positiver Falschangaben? f) Unrichtigkeit aa) Unrichtige Prognosen bb) Praxisbeispiele steuerrechtliche Sachverhalte Zusammenfassung Vorteilhaft Erheblichkeit der unrichtigen vorteilhaften Angaben oder der verschwiegenen nachteiligen Tatsachen bei der Zeichnung von Anteilen an geschlossenen Immobilienfonds a) Das Merkmal der erheblichen Umstände im Lichte des verfassungsrechtlichen Bestimmtheitsgrundsatzes b) Fehlende Gesetzesbestimmtheit? c) Das Bestimmtheitsgebot nach der Judikatur des BVerfG d) Das Meinungsspektrum e) Modell zur Bestimmung der Erheblichkeit aa) VerkProspG / VerkProspekt-VO bb) WpHG cc) BörsG / Börsenzulassungs-VO

7 dd) InvG (AuslInvestmG) ee) Vorgaben in den Materialien zum 2. WiKG ff) Maßstab des verständigen durchschnittlich vorsichtigen Anlegers gg) Stellungnahme hh) Spezieller Maßstab? ii) Zwischenergebnis jj) Prospektinhaltskataloge kk) Übertragbarkeit der zivilrechtlichen Prospekthaftungsgrundsätze auf 264a StGB? ll) Ergebnis f) Systematische Darstellung der Erheblichkeit von unrichtigen vorteilhaften Angaben bei geschlossenen Immobilienfonds (vor In-Kraft-Treten des AnSVG) aa) Täuschung über den Charakter und Umfang der Kapitalanlage bb) Falsche Werturteile und Prognosen ohne Tatsachenbasis cc) Täuschung über die Rentabilität und Sicherheit der Kapitalanlage g) Der Maßstab im Lichte des Art. 103 Abs. 2 GG h) Gesetzlicher Maßstab nach In-Kraft-Treten des AnSVG i) Der Maßstab des 8g VerkProspG i. V. m. 1 ff. VermVerkProspV und das Bestimmtheitsgebot Verschweigen nachteiliger Tatsachen ( 264a Abs. 1, 2. Alt. StGB) a) Gesetzlicher Maßstab für die Vollständigkeit von Prospekten vor In-Kraft-Treten des AnSVG? b) Stellungnahme c) Systematische Darstellung der Erheblichkeit von verschwiegenen nachteiligen Tatsachen bei geschlossenen Immobilienfonds aa) Tatsachen, die den Vertragszweck vereiteln können bb) Tatsachen, die die Werthaltigkeit betreffen verdeckte Innenprovisionen und»kick-backs« cc) Enge persönliche und wirtschaftliche Verflechtungen d) Gesetzlicher Maßstab nach In-Kraft-Treten des AnSVG

8 6. Unvollständige Angaben Vertrieb von Anteilen ( 264a Abs. 1 Nr. 1 StGB) Erhöhung der Einlage ( 264a Abs. 1 Nr. 2 StGB) Größerer Kreis von Personen IX. Die subjektive Tatseite X. Tätige Reue XI. Täterkreis XII. Bundeseinheitliche Verjährung oder abweichende landesgesetzliche Verfolgungsverjährung? Rechtslage nach dem BayPrG Das Meinungsspektrum in der Literatur Die Positionen in der Rechtsprechung Eigene Lösung a) Presseinhaltsdelikt b) Gesetzgebungskompetenz für das Presserecht c) Zwischenergebnis d) Analogie in malam partem? e) Teleologische Reduktion aa) Begriff und Bedeutung des»druckwerkes«als Grundlage des Pressebegriffs bb) Natur der Pressedelikte cc) Reduktionsverbot? f) Ergebnis g) Die Reduktion im Lichte des Grundrechts der Pressefreiheit aa) Der formale Pressebegriff bb) Schutz vor unrichtiger Information? h) Zusammenfassung XIII. Beginn der strafrechtlichen Verjährungsfrist XIV. Konkurrenzfragen Unterschiedliche Grundpositionen in der Literatur und Rechtsprechung Kritische Stellungnahme F. 16 UWG G.»Verbot der Kurs- und Marktpreismanipulation«38 WpHG i. V. m. 20a WpHG

9 I. Der sachliche Anwendungsbereich der Vorschrift in der Fassung des 4. FMFG II. Ergebnis III. Das»Verbot der Marktmanipulation«im Lichte des AnSVG H. Untreue ( 266 StGB) I. Geschütztes Rechtsgut und Tatbestandsalternativen II. Der Missbrauchstatbestand Untreue zum Nachteil einer KG? Stellungnahme Untreue zum Nachteil einer (Komplementär-)GmbH Praxisbeispiele III. Der Treuebruchstatbestand IV. Vermögensnachteil V. Die subjektive Tatseite VI. Täterkreis VII. Konkurrenzen I. Zuständigkeit J. Zusammenfassung KAPITEL: ZUR STRAFBAREN VERMITTLUNG VON»ALTERNATIVEN KAPITALANLAGEN«IN FORM VON»COMMODITY POOLS«,»FUTURES FONDS«UND»MANAGED FUTURES« WARENTERMINGESCHÄFTE UND»ALTERNATIVE (FONDS-) ANLAGEN« A. Warenterminkontrakte und -optionen (Commodity Futures / Options) B. So genannte»alternative Investments« C.»Alternative Kapitalanlagen«im Gefüge des deutschen Fondsmarktes D.»Alternative«Fondskonzeptionen E. Begriffsbestimmung»Private-Equity-«,»Hedge-«und»Futures Fonds«sowie»Managed Futures« I. Einleitung II. Venture-Capital III. Hedge-Fonds und ihre Regulierung nach dem Investmentmodernisierungsgesetz

10 1. Zur Terminologie Die Anlagestrategien Single- und Dach-Hedge-Fonds als Publikumsfonds a) Single-Hedge-Fonds b) Dach-Hedge-Fonds Ausblick IV.»Commodity Pools«,»Futures Fonds«und»Managed Futures« Futures Fonds Managed Futures Commodity Pools / Warenterminsammelkonten DIE STRAFRECHTLICHE EINORDNUNG VON»ALTERNATIVEN KAPITALANLAGEN«IN FORM VON WARENTERMINFONDS UND -SAMMELKONTEN A. Einführendes Beispiel B. Warentermingeschäfte und der Tatbestand des Kapitalanlagebetrugs ( 264a StGB) I. Der sachliche Anwendungsbereich Unmittelbare Beteiligungen an Warenterminfonds Mittelbare Beteiligungen an Warenterminsammelkonten Ergebnis II. Treuhandbeteiligungen ( 264a Abs. 2 StGB) Warenterminsammelkonten Warenterminfonds Ergebnis III. Maßstab für die Erheblichkeit von Angaben bei Warenterminfonds Bürgerlich-rechtliche Prospekthaftung AuslInvestmG / InvG a) Anwendbarkeit des AuslInvestmG? b) Anwendbarkeit des InvG? Wertpapier-VerkaufsprospektG Angaben zu erheblichen Umständen nach der Verkaufsprospekt-VO Angaben zu erheblichen Umständen nach der Verkaufsprospekt-VO i. V. m. InvG Ergebnis

11 IV. Maßstab zur Konkretisierung des Erheblichkeitsmerkmals bei Warenterminsammelkonten (»Pools«) V. Nachteilige Tatsachen, die erhebliche Umstände betreffen Bedeutung des Aufschlags Umfang der Verlustrisiken Verringerung oder Ausschluss der Gewinnchance VI. Unrichtige vorteilhafte Angaben, die erhebliche Umstände betreffen VII. Bestimmtheitsgebot VIII. Ergebnis C. Verleitung zu Börsenspekulationsgeschäften ( 61 BörsG i. V. m. 23 Abs. 1 BörsG) I. Das Tatbestandsmerkmal der Börsenspekulationsgeschäfte II. Unmittelbare und mittelbare Beteiligungen fondsmäßig betriebene Börsenspekulationsgeschäfte III. Die Tathandlung »Unerfahrenheit«in Börsenspekulationsgeschäften Ausnutzen der»unerfahrenheit« Die»Unerfahrenheit«im Lichte der Informations- und Aufklärungspflichten des WpHG Verleiten Stellungnahme Ergebnis IV. Gewerbsmäßigkeit V. Die subjektive Tatseite VI. Täterkreis VII. Konkurrenzfragen D.»Churning«bei Warenterminfonds und -sammelkonten I.»Churning«als Betrug ( 263 StGB) II.»Churning«als Untreue ( 266 StGB) III. Konsequenzen der Reform des Rechts der Börsentermingeschäfte für die tatbestandliche Erfassung des»churnings«und anderer Untreuekonstellationen IV. Konkurrenzen»Churning«und die Verleitung zu Börsenspekulationsgeschäften ( 61 BörsG i. V. m. 23 BörsG) E. Der strafrechtliche Schutz durch 263 StGB

12 I. Strafrechtliche Problematiken bei Warenterminoptionen Überblick II. Betrug durch die Gründung angeblicher Anlegerschutzvereine F. Der strafrechtliche Schutz durch 54 KWG (»Verbotene Geschäfte, Handeln ohne Erlaubnis«) I. Warenterminfonds Erbringen erlaubnispflichtiger Finanzdienstleistungen Anlagevermittlung Erlaubnis ( 32 KWG) Ausnahmetatbestände ( 53b KWG ) Gewerbsmäßigkeit Subjektiver Tatbestand Ergebnis II. Warenterminsammelkonten III. Konkurrenzfragen G. Zusammenfassung KAPITEL: DER STRAFBARE HANDEL MIT»PRIME BANK GUARANTEES« VORGETÄUSCHTE BANKGARANTIEGESCHÄFTE A. Einleitende Praxisbeispiele I. BGH, Urt. v StR 570/99 (LG München I) II. LG Stuttgart, Urt. v KLs 184/ B. Erscheinungsbild und begriffliche Konturen von Bankgarantien und (US-)amerikanischen Standby Letters of Credit C. Fingierte»Bankgarantiegeschäfte«und kriminogene Faktoren D. Die praktische Relevanz des vorgetäuschten»bankgarantiehandels« E. Bankgarantiegeschäfte im Lichte des 263 StGB I. Täuschung durch positives Tun II. Irrtum und Vermögensverfügung III. Vermögensschaden IV. Die subjektive Tatseite Vorsatz und Bereicherungsabsicht Stoffgleichheit

13 V. Besonders schwerer Fall des Betruges ( 263 Abs. 3 StGB) Vermögensverlust großen Ausmaßes ( 263 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2, 1. Alt. StGB) Große Anzahl von Menschen ( 263 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2, 2. Alt. StGB) Wirtschaftliche Not ( 263 Abs. 3 Satz 2 Nr. 3 StGB) F.»Bankgarantiegeschäfte«und 266 StGB G. Der strafrechtliche Schutz durch 54 KWG I. Ratio legis der Strafnorm II. Kreditinstitut Unternehmen a) Erfordernis eines in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetriebs b) Gewerbsmäßiges Betreiben Ergebnis III. Bankgeschäfte IV. Einlagen V. Annahme anderer rückzahlbarer Gelder VI. Die subjektive Tatseite VII. Täterschaft und Teilnahme VIII. Verjährung und Zuständigkeit IX. Ergebnis X. Konkurrenzen bei betrügerischen Anlagegeschäften H. Zusammenfassung KAPITEL:»MICROCAPITAL STOCK FRAUD«UND STRAFBARE KURSMANIPULATIONEN MIT»PENNY STOCKS«IM LICHTE DES 4.FMFG UND DES ANSVG DER HANDEL MIT»PENNY STOCKS« A. Deviantes Verhalten begünstigende wirtschaftliche Rahmenbedingungen B. Ausländische Aktien am deutschen Kapitalmarkt und die Historie des»penny Stock«-Marktes C. Verbreitung und Handelbarkeit ausländischer Aktien in der Bundesrepublik Deutschland

14 I. Handelbarkeit von (US-)amerikanischen»Penny Stocks«in der Bundesrepublik Deutschland am Beispiel des Hamburger High Risk Market II. Handelbarkeit von»penny Stocks«über (US-)amerikanische Brokerhäuser ERSCHEINUNGSBILD UND BEGRIFFSBESTIMMUNG A. Zur Terminologie I.»Penny Stocks«im Gefüge des Börsenorganisationsrechts. 463 II.»Penny Stocks«in der Literatur und in der deutschen Judikatur III. Zwischenergebnis IV.»Penny Stocks«in den US Federal Securities Laws und SEC Rules and Regulations Einleitung Der Begriff»Penny Stocks«in den US Federal Securities Laws und SEC Rules Eigener Lösungsansatz B. Definition von»penny Stocks« C. Weitere Erscheinungsformen von»penny Stocks« I.»Microcapital und Smallcapital Stocks« II.»Blank Check Companies« III.»Regulation S«-Aktien D. Ineffizienz der OTC-Märkte und kriminogene Faktoren E. Schadensvolumen F. Vertriebsformen I. Der Telefonvertrieb (»Cold-Calling«) II. Der Internetvertrieb G. Manipulationsformen I. Beispiel:»Vorbörsliche«Aktien II. Beispiel:»Pre-approved IPO McWhortle« DER STRAFRECHTLICHE SCHUTZ BEIM VERTRIEB WERTLOSER ODER IM WERT VERMINDERTER (NICHT-BÖRSENNOTIERTER) AKTIEN A. Überhöhte»Spreads«/»Mark-Ups« B. Strafrechtliche Einordnung

15 I. Betrug durch exzessive»mark-ups«( 263 StGB) Marktüblichkeit Persönlicher Schadenseinschlag Ergebnis II. Kapitalanlagebetrug ( 264a StGB) Wertpapiere Anteile, die eine Beteiligung an dem Ergebnis eines Unternehmens gewähren sollen Prospekte und»kurzprospekte« Lösungsvorschlag Der Beurteilungsmaßstab für die Erheblichkeit von unrichtigen vorteilhaften Angaben a) Die zivilrechtliche Rechtsprechung zur Prospekthaftung b) Der sachliche Anwendungsbereich des VerkProspG und der VerkProsp-VO aa) Wertpapiere bb) Öffentliches Angebot vorgetäuschte und genuine Privatplatzierungen (»Private Placements«) c) Fazit d) Ausblick: Das Wertpapierprospektgesetz als Beurteilungsmaßstab Die Tathandlungen a) Unrichtige vorteilhafte Angaben ( 264a Abs. 1, 1. Alt. StGB) nach dem Maßstab des VerkProspG i.v.m. der VerkProsp-VO b) Art. 103 Abs. 2 GG, 1 StGB c) Verschweigen nachteiliger Tatsachen ( 264a Abs. 1, 2. Alt. StGB ) nach dem Maßstab des VerkProspG i. V. m. VerkProsp-VO d) Ergebnis Größerer Kreis von Personen Die strafbare Vermittlung von»penny Stocks«in Fällen des ausländischen Vertriebs III. Betrügerische Internet-Wertpapieremissionen und 54 Abs. 1 Nr. 2 KWG Finanzkommissionsgeschäft Würdigung Übernahmekonsortien

16 4. Begebungskonsortien Geschäftsbesorgungskonsortien Eigen- und Fremdemissionen (»Internet-IPO«) Anlage- und Abschlussvermittlung Eröffnung von Sekundärmärkten Alternative Handelssysteme Ergebnis IV. Konkurrenzen DER STRAFRECHTLICHE SCHUTZ BEIM VERTRIEB VON (NICHT- BÖRSENNOTIERTEN) AKTIEN MIT MANIPULIERTEM ODER VORGETÄUSCHTEM KURS A.»Kurs- und Marktpreismanipulationen«im vorbörslichen Handel per Erscheinen I.»Vorbörsliche Aktien«Einführung II. Vertrieb»vorbörslicher Aktien« III. Vorbörslicher Handel per Erscheinen (»Pre-IPO- Investing«) »Verbot der Kurs- und Marktpreismanipulation«38 Abs. 1 Nr. 4 WpHG (2002) i. V. m. 20a Abs. 1 WpHG a) Vermögenswert b) Stellungnahme c) Lösungsvorschlag d) Fazit: Unterschiede in der Reichweite und Schutzintensität nach der Lozierung im WpHG (vor In-Kraft-Treten des AnSVG) Ausblick: Das»Verbot der Marktpreismanipulation«nach In-Kraft-Treten des AnSVG B.»Marktmanipulationen«im Sekundärhandel an OTC-Märkten I. Einleitende Fallbeispiele II. Die strafrechtliche Erfassung von»kurs- und Marktpreismanipulationen«mit (US-)amerikanischen»Penny Stocks«nach der Neufassung durch das 4. FMFG und dem In- Kraft-Treten des AnSVG Das»Verbot der Kurs- und Marktpreismanipulation«nach der Novellierung durch das 4. FMFG (vor In-Kraft- Treten des AnSVG ) Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der strafrechtlichen Erfassung nach der lex lata (nach In- Kraft-Treten des AnSVG)

17 III. IV.»Marktmanipulationen«von»Microcapital Stocks«und»OTC-Aktien«Straftaten mit Auslandsbezug Relevanz der Gesetzesnovelle für den Handel mit»penny Stocks«und Ausblick C. Zusammenfassung KAPITEL: INSTRUMENTE ZUR BEKÄMPFUNG DER WIRTSCHAFTSKRIMINALITÄT AM»GRAUEN KAPITALMARKT«IM SPANNUNGSFELD VON PRÄVENTION UND REPRESSION PRÄVENTIONSEFFEKTIVER ERSATZ DER STRAFRECHTLICHEN SANKTION? A. Ausgangspunkt B. Präventionsmöglichkeiten und sekundäre Prävention I. Marktregulierung durch Strafgesetz? II. Außerstrafrechtliche Präventionsansätze III. Verstärkung der staatlichen Aufsicht? IV. Prospektprüfungen V. Aufklärung potenzieller Anleger VI. Ergebnis DIE BEKÄMPFUNG DER WIRTSCHAFTSKRIMINALITÄT AM»GRAUEN KAPITALMARKT«MIT STRAFRECHTLICHEN MITTELN A. Zusammenfassender Überblick über das Spektrum schützender Strafnormen I. 54 KWG II. 264a StGB III. 61 BörsG (2002) i. V. m. 23 BörsG IV. 16 UWG n. F V. 38 Abs. 2 WpHG (2004) i. V. m. 20a Abs. 1 Satz 1 WpHG B. Ergebnis C. Schwerpunktstaatsanwaltschaften und das Postulat einer bundesweiten Bündelung der Ermittlungszuständigkeit STRAFRECHTLICHE ENTWICKLUNGSTENDENZEN A. Die Finanzmarktförderungsgesetze Überblick B. Das Vierte Finanzmarktförderungsgesetz

18 C. Die Richtlinie über Insider-Geschäfte und Marktmanipulation I. Der Financial Services Action Plan, das»komitologie-«und das»lamfalussy-verfahren« II. Die Marktmissbrauchsrichtlinie als Impulsgeber für den»grauen Kapitalmarkt«? III. Ergebnis D. Der»Finanzmarktförderplan 2006«und das Anlegerschutzverbesserungsgesetz I. Der Finanzmarktförderplan II. Das Anlegerschutzverbesserungsgesetz im Überblick Novellierung des Insiderhandelsverbots und Neufassung des Verbots der Kurs- und Marktpreismanipulation Prospektpflicht für Unternehmensbeteiligungen a) Erfasste Unternehmensbeteiligungen b) Öffentliches Angebot c) Bagatellgrenzen d) Prospektinhalt e) Vollständigkeitsprüfung durch die BaFin Sanktionierung der Nichterstellung eines Verkaufsprospektes E. Stellungnahme RESÜMEE SCHLIEßUNG VON STRAFBARKEITSLÜCKEN? DIE ZUKUNFT DES»GRAUEN KAPITALMARKTES« WESENTLICHE ERGEBNISSE A. Zum»Grauen Kapitalmarkt« B. Zum strafrechtlichen Anlegerschutz C. Tatbestände im StGB 264a StGB D. Tatbestände im Nebenstrafrecht I. Zu 38 Abs. 2 WpHG (2004) i. V. m. 20a Abs. 1 WpHG II. Zu 61 BörsG (2002) i. V. m. 23 Abs. 1 BörsG III. Zu 54 KWG E. Ausblick: Anlegerschutz am»grauen Kapitalmarkt«

19 LITERATUR INTERNETADRESSEN

»Grauer Kapitalmarkt«und Strafrecht

»Grauer Kapitalmarkt«und Strafrecht Michael H. Hagemann»Grauer Kapitalmarkt«und Strafrecht Eine Untersuchung von Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds, Microcapital und Penny Stocks, Commodity Funds, Commodity Pools und Bankgarantien

Mehr

Inhaltsverzeichnis. a) Allgemeines... 47

Inhaltsverzeichnis. a) Allgemeines... 47 Inhaltsverzeichnis Einführung in die Thematik... 1 1. Teil: Verleitung zu Börsenspekulationsgeschäften, 49, 26 BörsG... 11 A. Geschichte des Straftatbestandes im Börsengesetz... 11 I. Allgemeines zum Straftatbestand...

Mehr

Recht elektronischer Kapitalmärkte

Recht elektronischer Kapitalmärkte Recht elektronischer Kapitalmärkte Bedeutung, Einordnung und spezifische Fragen des Anlegerschutzes Von Stefan Roth Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis A. Einführung - Konkretisierung der Fragestellung

Mehr

Bankenhaftung für Börsenverluste

Bankenhaftung für Börsenverluste ABHANDLUNGEN ZUM HANDELS-, GESELLSCHAFTS-, WIRTSCHAFTS- UND ARBEITSRECHT Horst S. Werner/Jürgen Machunsky Bankenhaftung für Börsenverluste Anlageberatung, Vermögensverwaltung, Börsentermingeschäfte -Schadensersatzansprüche

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Kapitel: Grundlagen zu schwarzen Kassen...17

Inhaltsverzeichnis. 1. Kapitel: Grundlagen zu schwarzen Kassen...17 Inhaltsverzeichnis I. Einführung...15 II. Problemaufriss und Gang der Untersuchung...15 1. Kapitel: Grundlagen zu schwarzen Kassen...17 I. Die schwarze Kasse Definition...17 II. III. Begrif fliche Abgrenzung

Mehr

Bernd Scheiff. Wann beginnt der Strafrechtsschutz gegen kriminelle Vereinigungen ( 129StGB)? PETER LANG. Europàischer Verlag der Wissenschaften

Bernd Scheiff. Wann beginnt der Strafrechtsschutz gegen kriminelle Vereinigungen ( 129StGB)? PETER LANG. Europàischer Verlag der Wissenschaften Bernd Scheiff Wann beginnt der Strafrechtsschutz gegen kriminelle Vereinigungen ( 129StGB)? PETER LANG Europàischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis XXI 1. TeiI - Einleitung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung 13. B. Berufsrecht 17

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung 13. B. Berufsrecht 17 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 13 B. Berufsrecht 17 I. Rechtsgrundlagen 17 II. Die Vorschrift des 31 BO 19 1. Normzweck 19 a) Gesundheitsschutz durch Vertrauensschutz 19 b) Schutz

Mehr

Glücksspiel im Internet

Glücksspiel im Internet Glücksspiel im Internet von Dr. iur. Annette Volk Carl Heymanns Verlag Vorwort VII Teil 1: Problemstellung I Teil 2: Die Strafnorm des Glücksspiels 3 A. Kriminalgeschichtlicher Überblick 3 I. Geschichtliche

Mehr

Outsourcing bei Kreditinstituten: Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bank- und Datenschutzrecht

Outsourcing bei Kreditinstituten: Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bank- und Datenschutzrecht Melanie Gutmann Outsourcing bei Kreditinstituten: Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bank- und Datenschutzrecht Wirtschaftliche Interessen der Banken im Spannungsverhältnis zum Geheimhaltungsinteresse

Mehr

Die Regulierung von Hedge-Fonds

Die Regulierung von Hedge-Fonds Sebastian Bednarz Die Regulierung von Hedge-Fonds Eine rechtsvergleichende Untersuchung der Regulierungsdiskussion in Deutschland, den USA und Großbritannien Verlag Dr. Kovac 2009 Inhaltsverzeichnis Kapitel

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I. Einleitung... 1. II. Arbeitsteilung: Ausgestaltung und Pflichtenlage... 5 VII. Abkürzungsverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. I. Einleitung... 1. II. Arbeitsteilung: Ausgestaltung und Pflichtenlage... 5 VII. Abkürzungsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... XIII I. Einleitung... 1 A. Untersuchungsgegenstand... 1 B. Gang der Untersuchung... 3 II. Arbeitsteilung: Ausgestaltung und Pflichtenlage... 5 A. Vorbemerkung... 5 B. Grundkonstellation...

Mehr

Der Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch das Strafrecht

Der Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch das Strafrecht Jens Peglau Der Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch das Strafrecht PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften IX GLIEDERUNG Literaturverzeichnis XV Abkürzungsverzeichnis XXV A) Einleitung

Mehr

Vorwort. A. Einleitung: Anlegerschutz durch Information (Teuber) 7. B. Beratungsprotokoll (Teuber) 15

Vorwort. A. Einleitung: Anlegerschutz durch Information (Teuber) 7. B. Beratungsprotokoll (Teuber) 15 INHALTSÜBERSICHT Inhaltsübersicht Vorwort 3 A. Einleitung: Anlegerschutz durch Information (Teuber) 7 B. Beratungsprotokoll (Teuber) 15 C. Beratungsprotokoll bei telefonischer Anlageberatung (F. M. Bauer)

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9 Verena Keßler Unterhalts- und Erbansprüche des innerhalb einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft durch heterologe Insemination gezeugten Kindes im Rechtsvergleich mit Österreich, den Vereinigten Staaten

Mehr

ERSTER TEIL: DARSTELLUNG DER VORSCHRIFT UND DER AUSWIRKUNGEN 3

ERSTER TEIL: DARSTELLUNG DER VORSCHRIFT UND DER AUSWIRKUNGEN 3 INHALTSVERZEICHNIS LITERATURVERZEICHNIS XIX EINLEITUNG 1 ERSTER TEIL: DARSTELLUNG DER VORSCHRIFT UND DER AUSWIRKUNGEN 3 Erster Abschnitt: Strafrecht 3 A. Voraussetzungen und Rechtsfolge des 142 IV StGB

Mehr

Besonders schwere Fälle des Betrugs 263 Abs. 3 StGB Strafzumessungsregelung Regelbeispiele für das Vorliegen eines besonders schweren Falls

Besonders schwere Fälle des Betrugs 263 Abs. 3 StGB Strafzumessungsregelung Regelbeispiele für das Vorliegen eines besonders schweren Falls Betrug ( 263 StGB) Besonders schwere Fälle des Betrugs ( 263 Abs. 3 StGB) 263 Abs. 3 StGB ist eine Strafzumessungsregelung, die sog. Regelbeispiele für das Vorliegen eines besonders schweren Falls normiert.

Mehr

Sebastian Heuer. Neue Entwicklungen im Namensrecht

Sebastian Heuer. Neue Entwicklungen im Namensrecht Sebastian Heuer Neue Entwicklungen im Namensrecht Eine Untersuchung der aktuellen Entwicklungen im Namenskollisions- und Namenssachrecht Verlag Dr. Kovac Hamburg 2006 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt

Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Mathias Schröder Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 15 A.

Mehr

Die Abgrenzung privater Vermögensverwaltung von gewerblichen Grundstücksund Wertpapiergeschäften

Die Abgrenzung privater Vermögensverwaltung von gewerblichen Grundstücksund Wertpapiergeschäften Die Abgrenzung privater Vermögensverwaltung von gewerblichen Grundstücksund Wertpapiergeschäften Von Joachim Bloehs 'Juristische Gesamtbibliothek Technische Universität Darmstadt 603 Duncker & Humblot

Mehr

Juristenfakultät Institut für Deutsches und Internationales Bank- und Kapitalmarktrecht PROF. DR. FRANZ

Juristenfakultät Institut für Deutsches und Internationales Bank- und Kapitalmarktrecht PROF. DR. FRANZ UNIVERSITÄT LEIPZIG Juristenfakultät Institut für Deutsches und Internationales Bank- und Kapitalmarktrecht Institut für Deutsches und Internationales Bank- und Kapitalmarktrecht Juristenfakultät Burgstraße

Mehr

Das steuerstrafrechtliche Selbstanzeigeprivileg im Lichte des 370a S. 3 AO

Das steuerstrafrechtliche Selbstanzeigeprivileg im Lichte des 370a S. 3 AO Daniel Hunsmann Das steuerstrafrechtliche Selbstanzeigeprivileg im Lichte des 370a S. 3 AO Nomos Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 11 Einleitung 17 Hauptteil 24 Erstes Kapitel: Ausgangslage - Die

Mehr

Die garantierte Einspeisevergütung für Strom nach dem Gesetz über den Vorrang erneuerbarer Energien

Die garantierte Einspeisevergütung für Strom nach dem Gesetz über den Vorrang erneuerbarer Energien Markus Weck Die garantierte Einspeisevergütung für Strom nach dem Gesetz über den Vorrang erneuerbarer Energien Anwendungsprobleme, europa- und verfassungsrechtliche Fragen PETER LANG Europäischer Verlag

Mehr

Kapitalgesellschaftsrecht II

Kapitalgesellschaftsrecht II Kapitalgesellschaftsrecht II Kapitalmarktrecht Literatur Textsammlung Kümpel / Hammen / Ekkenga, Kapitalmarktrecht (Loseblatt) Kommentare Schwark (Hrsg.), Kapitalmarktrechts-Kom. 3. A. 2005 Groß, Kapitalmarktrecht,

Mehr

Rechtsschutz des Schuldners bei fahrlässig unberechtigten Insolvenzanträgen

Rechtsschutz des Schuldners bei fahrlässig unberechtigten Insolvenzanträgen Shenja Schiligalis Rechtsschutz des Schuldners bei fahrlässig unberechtigten Insolvenzanträgen - insbesondere bei Anordnung von Sicherungsmaßnahmen gemäß 21 InsO- Nomos Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Sanktionen bei Marktmissbrauch

Sanktionen bei Marktmissbrauch I 1 Sanktionen bei Marktmissbrauch Marktmanipulation, Insiderhandel und Ad-hoc-Publizität von Dr. Christian Thaler!r/ CiS / V. VXV: tz J o E i V 1 8 4 9 y Wien 2014 Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS A)

INHALTSVERZEICHNIS A) INHALTSVERZEICHNIS A) Einleitung 13 I. Ausgangssituation 13 II. Aufgabenstellung 16 B) Entstehungsgeschichte des 370a AO 19 I. Einführung des 370a AO durch das Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetz 19 II.

Mehr

Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2

Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 V Inhaltsverzeichnis Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 1. Kapitel: Mediation und die Vertraulichkeit im Verfahren...

Mehr

Besir Fatih Dogan. Der Erwerb eigener Aktien im deutschen und türkischen Recht im Hinblick auf europäisches Recht. Verlag Dr.

Besir Fatih Dogan. Der Erwerb eigener Aktien im deutschen und türkischen Recht im Hinblick auf europäisches Recht. Verlag Dr. Besir Fatih Dogan Der Erwerb eigener Aktien im deutschen und türkischen Recht im Hinblick auf europäisches Recht Verlag Dr. Kovac Inhaltverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Inhaltverzeichnis IX XIX Einleitung

Mehr

A. Einleitung 1 I. Darstellung und Erläuterung der Problemstellung 1 II. Gang der Darstellung 4 B. Entstehungsgeschichte des Tatbestandes 265a StGB

A. Einleitung 1 I. Darstellung und Erläuterung der Problemstellung 1 II. Gang der Darstellung 4 B. Entstehungsgeschichte des Tatbestandes 265a StGB A. Einleitung 1 I. Darstellung und Erläuterung der Problemstellung 1 II. Gang der Darstellung 4 B. Entstehungsgeschichte des Tatbestandes 265a StGB unter Berücksichtigung des Normhintergrunds 7 I. Historischer

Mehr

1 Einführung... 15. 2 Anwendungsbereich und Anwendungsintensität des Geeignetheitskonzepts nach 31 Abs. 4 WpHG... 49

1 Einführung... 15. 2 Anwendungsbereich und Anwendungsintensität des Geeignetheitskonzepts nach 31 Abs. 4 WpHG... 49 Inhalt 1 Einführung............................ 15 A. Hintergrund und Gang der Untersuchung.......... 15 B. Tatsächliche und rechtliche Grundlagen........... 19 I. Der Markt für Anlageberatung.............

Mehr

10 Inhaltsverzeichnis

10 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung 17 I. Die Sachverhalte der Schrottimmobilien"-Fälle 17 II. Gegenstand und Verlauf der Untersuchung 22 A. Die mängelbehaftete Immobilienkapitalanlage und ihre Finanzierung..

Mehr

Finanzmarktrichtlinie- Umsetzungsgesetz (FRUG) Überblick über die Änderungen. ORR Martin Neusüß

Finanzmarktrichtlinie- Umsetzungsgesetz (FRUG) Überblick über die Änderungen. ORR Martin Neusüß Finanzmarktrichtlinie- Umsetzungsgesetz (FRUG) Überblick über die Änderungen ORR Martin Neusüß Unterschiede ISD MiFID ISD (Mai 1993) Bedingungen für die Tätigkeit der Wertpapierfirmen MiFID (April 2004)

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XV 1. Kapitel: Entwicklungen am Arbeitsmarkt... 1 A. Einleitung... 1 B. Gang der Untersuchung... 8 2. Kapitel: Die Ausgestaltung der Arbeitszeit... 11 A. Europäische

Mehr

Skimming unter kriminologischen und strafrechtlichen. Gesichtspunkten

Skimming unter kriminologischen und strafrechtlichen. Gesichtspunkten Skimming unter kriminologischen und strafrechtlichen Gesichtspunkten Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde einer Hohen Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München

Mehr

Die Zukunft der freien Berufe in der Europäischen Union

Die Zukunft der freien Berufe in der Europäischen Union Winfried Kluth/Ferdinand Goltz/Karsten Kujath Die Zukunft der freien Berufe in der Europäischen Union Eine Untersuchung der europa- und verfassungsrechtlichen Vorgaben für das deutsche Recht der freien

Mehr

Asset Backed Securities. Steuerrecht. Dr.Otto Schmidt Köln. Dr jur Andreas Willburger. Verlag

Asset Backed Securities. Steuerrecht. Dr.Otto Schmidt Köln. Dr jur Andreas Willburger. Verlag Asset Backed Securities im Zivilund Steuerrecht von Dr jur Andreas Willburger Juristische GesamtbibliotheK Technische Hochschule DarmstadT Verlag Dr.Otto Schmidt Köln Vorwort Abkürzungsverzeichnis VII

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...5. 1 Einleitung...17. 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21. 2 Gesetzliche Regelung...23

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...5. 1 Einleitung...17. 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21. 2 Gesetzliche Regelung...23 Inhaltsverzeichnis Vorwort...5 1 Einleitung...17 I. Problemstellung...17 II. Ziel und Gang der Untersuchung...18 1. Ziel der Untersuchung...18 2. Gang der Untersuchung...20 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21

Mehr

Der Entwicklungs- und Einfiihrungsprozess des G-REIT

Der Entwicklungs- und Einfiihrungsprozess des G-REIT Der Entwicklungs- und Einfiihrungsprozess des G-REIT von Marc S. Hadyk Die Arbeit hat dem Promotionsausschuss Dr. jur. der Universität Bremen als Dissertation vorgelegen. Gutachter: 1. Prof. Dr. Christoph

Mehr

Die kapitalmarktrechtlichen Pflichten der börsennotierten Aktiengesellschaft in der Insolvenz. Jesko Wilhelm Kamischke

Die kapitalmarktrechtlichen Pflichten der börsennotierten Aktiengesellschaft in der Insolvenz. Jesko Wilhelm Kamischke Die kapitalmarktrechtlichen Pflichten der börsennotierten Aktiengesellschaft in der Insolvenz Jesko Wilhelm Kamischke ).Carl Heymanns Verlag 2010 Vorwort Inhalt V VII A. Einführung in das Thema ] /. Organisationsrecht

Mehr

9. Stellungnahme 83 Kapitel 2: Urteilsanalysen, Klassifizierung von Anlegern und Anlageformen VI. Einleitung *, 87 VII. Das Bond-Urteil" des BGH 1.

9. Stellungnahme 83 Kapitel 2: Urteilsanalysen, Klassifizierung von Anlegern und Anlageformen VI. Einleitung *, 87 VII. Das Bond-Urteil des BGH 1. Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Begriffsbestimmung, Abgrenzung und rechtliche Grundlagen 13 I. Einleitung 13 II. Aufklärung und Beratung 16 1. Problemaufriss 16 2. Definitionsversuch 17 3. Diskussion 19

Mehr

Rechtsschutz in der Entgeltregulierung des Telekommunikationsgesetzes

Rechtsschutz in der Entgeltregulierung des Telekommunikationsgesetzes Simone Grünhoff Rechtsschutz in der Entgeltregulierung des Telekommunikationsgesetzes Die Drittschutzproblematik auf Seiten der Wettbewerber des marktbeherrschenden Unternehmens Wissenschaft! Ic^er Verlag

Mehr

EINLEITUNG. Gegenstand: Betrug auf dem Kapitalmarkt

EINLEITUNG. Gegenstand: Betrug auf dem Kapitalmarkt EINLEITUNG Immer wieder liest man in Tageszeitungen über Fälle von "Kapitalanlagebetrug", in denen Anleger in dem Willen, Gewinn zu erzielen, erhebliche Mengen Geld investieren, und dieses dann verlieren.

Mehr

Inhaltsübersicht. A. Einführung 21 I. Market Maker im Börsenhandel in Deutschland 21 II. Hindernisse beim Zugang zum Kapitalmarkt 24

Inhaltsübersicht. A. Einführung 21 I. Market Maker im Börsenhandel in Deutschland 21 II. Hindernisse beim Zugang zum Kapitalmarkt 24 Inhaltsübersicht A. Einführung 21 I. Market Maker im Börsenhandel in Deutschland 21 II. Hindernisse beim Zugang zum Kapitalmarkt 24 B. Aufgaben der Designated Sponsors 33 I. Der Designated Sponsor nach

Mehr

Die Abgrenzung von Vermögensverwaltung und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb

Die Abgrenzung von Vermögensverwaltung und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb Regine Kiefer Die Abgrenzung von Vermögensverwaltung und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb unter besonderer Berücksichtigung der Stiftungsproblematik PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anlegerschutz bei Börsentermingeschäften im europäischen Vergleich -Deutschland, Schweiz, England -

Anlegerschutz bei Börsentermingeschäften im europäischen Vergleich -Deutschland, Schweiz, England - Achim Glade Anlegerschutz bei Börsentermingeschäften im europäischen Vergleich -Deutschland, Schweiz, England - Theorie und Forschung, Bd. 761 Rechtswissenschaften, Bd. 109 S. Roderer Verlag, Regensburg

Mehr

Termingeschafte im Steuerrecht

Termingeschafte im Steuerrecht Joachim Dahm / Rolfjosef Hamacher Termingeschafte im Steuerrecht Optionsgeschafte und Futures steuerrechtlich beraten und einordnen GABLER Inhaltsiibersicht Vorwort 5 Einfiihrung 15 1 Einkommensteuer/Abgeltungsteuer

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... 17. Einführung... 21 I. Gegenstand und Anlass der Untersuchung... 21 II. Ziel und Gang der Untersuchung...

Abkürzungsverzeichnis... 17. Einführung... 21 I. Gegenstand und Anlass der Untersuchung... 21 II. Ziel und Gang der Untersuchung... Inhaltsübersicht Abkürzungsverzeichnis... 17 Einführung... 21 I. Gegenstand und Anlass der Untersuchung... 21 II. Ziel und Gang der Untersuchung... 23 Kapitel 1: Grundlagen des Drag along-rechts... 25

Mehr

Datenschutz in Europa und den USA

Datenschutz in Europa und den USA Alexander Genz Datenschutz in Europa und den USA Eine rechtsvergleichende Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Safe-Harbor-Lösung Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

A. Einführung 1. IV. Folgen des medizinischen Fortschritts 5. VII. Gang der Untersuchung und Zielsetzung der Arbeit 10. B. Das Patiententestament 11

A. Einführung 1. IV. Folgen des medizinischen Fortschritts 5. VII. Gang der Untersuchung und Zielsetzung der Arbeit 10. B. Das Patiententestament 11 IX Inhaltsverzeichnis A. Einführung 1 I. Veränderungen in der Beziehung zwischen Arzt und Patient 1 II. Aufklärung des Patienten als Einwilligungsvoraussetzung 2 III. Aufklärung und Einwilligung bei einwilligungsunfähigen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Kongruenz von Sportlerschutzregelkonformität und Sorgfaltsgemäßheit 49

Inhaltsverzeichnis. Kongruenz von Sportlerschutzregelkonformität und Sorgfaltsgemäßheit 49 6 Inhaltsverzeichnis A. Einführung 17 I. Umfang und Besonderheiten der Untersuchungsthematik 17 II. Reichweite der Autonomität des Sports" 19 III. Abgrenzung zwischen strafbarer Körperverletzung und strafloser

Mehr

Erstes Kapitel: Einleitung 15

Erstes Kapitel: Einleitung 15 Erstes Kapitel: Einleitung 15 A. Problemstellung 15 I. Relevanz von Medizinprodukten für die Gesundheitsversorgung 15 II. Zunehmende Verbreitung von medizinischen Einmalprodukten 17 III. Grundidee der

Mehr

Die verdeckte Sacheinlage und die verdeckte Finanzierung nach dem MoMiG

Die verdeckte Sacheinlage und die verdeckte Finanzierung nach dem MoMiG Timm Jordans Die verdeckte Sacheinlage und die verdeckte Finanzierung nach dem MoMiG Tectum Verlag Timm Jordans Die verdeckte Sacheinlage und die verdeckte Finanzierung nach dem MoMiG Tectum Verlag Marburg,

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis... XXVII A. Einleitung... 1 B. Gang der Bearbeitung... 5 C. Entstehung und Weiterentwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen... 7

Mehr

Laufende Versicherung

Laufende Versicherung Veröffentlichungen des Seminars fur Versicherungswissenschaft der Universität Hamburg und des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Hamburg e.v. Reihe A Rechtswissenschaft Heft 82 Herausgeber

Mehr

Politik, Wissenschaft und Rechtsprechung im Vermeidungswettbewerb bei der Bewältigung des grauen Kapitalmarkts?

Politik, Wissenschaft und Rechtsprechung im Vermeidungswettbewerb bei der Bewältigung des grauen Kapitalmarkts? Politik, Wissenschaft und Rechtsprechung im Vermeidungswettbewerb bei der Bewältigung des grauen Kapitalmarkts? Dr. Bernhard Dietrich Richter am Kammergericht Deutsch-Nordische Juristenvereinigung e. V.

Mehr

Willenserklärungen im Internet

Willenserklärungen im Internet Mario Hoffmann Willenserklärungen im Internet Rechtssicherheit durch elektronische Signaturen sowie Anpassung der Formvorschriften und des Beweisrechts Verlag Dr. Kovac Inhaltsverzeichnis: Literaturverzeichnis

Mehr

Einleitung... 1. A. Problemstellung... 4. B. Gang der Untersuchung... 7. Erster Teil: Grundlegung... 9

Einleitung... 1. A. Problemstellung... 4. B. Gang der Untersuchung... 7. Erster Teil: Grundlegung... 9 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 1 A. Problemstellung... 4 B. Gang der Untersuchung... 7 Erster Teil: Grundlegung... 9 A. Grundelemente der D&O-Versicherung... 9 I. Rechtliche Einordnung der D&O-Versicherung...

Mehr

Die Besteuerung von Investitionen in Hedgefonds in Deutschland und im Vereinigten Königreich

Die Besteuerung von Investitionen in Hedgefonds in Deutschland und im Vereinigten Königreich THOMAS GSTÄDTNER Die Besteuerung von Investitionen in Hedgefonds in Deutschland und im Vereinigten Königreich bank-verlag köln Inhaltsverzeichnis A Gang der Untersuchung 13 B Geschichte, Bedeutung und

Mehr

Das Schicksal von Enkelrechten bei Fehlen bzw. nach Wegfall des Enkelrechts

Das Schicksal von Enkelrechten bei Fehlen bzw. nach Wegfall des Enkelrechts Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 5672 Das Schicksal von Enkelrechten bei Fehlen bzw. nach Wegfall des Enkelrechts Bearbeitet von Jennifer

Mehr

Besteuerung bei Gründung der Societas Europaea (SE) durch Verschmelzung

Besteuerung bei Gründung der Societas Europaea (SE) durch Verschmelzung Freiburger Steuerforum 13 Besteuerung bei Gründung der Societas Europaea (SE) durch Verschmelzung Vorgaben der Fusionsrichtlinie und des Primärrechts, des deutschen Rechts de lege lata und die de lege

Mehr

AIDS und Strafrecht. Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden. Klaus Scherf

AIDS und Strafrecht. Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden. Klaus Scherf Klaus Scherf AIDS und Strafrecht Schaffung eines Gefährdungstatbestandes zur Bestrafung ungeschützten Geschlechtsverkehrs Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden Inhaltsverzeichnis A. Einführung in die medizinischen

Mehr

Abkürzungsverzeichnis, 10 Der Vermögensschutz bei sittenwidrigen und rechtswidrigen Rechtsgeschäften 13 unter Heranziehung der Gesamtrechtsordnung 13

Abkürzungsverzeichnis, 10 Der Vermögensschutz bei sittenwidrigen und rechtswidrigen Rechtsgeschäften 13 unter Heranziehung der Gesamtrechtsordnung 13 Abkürzungsverzeichnis, 10 Der Vermögensschutz bei sittenwidrigen und rechtswidrigen Rechtsgeschäften 13 unter Heranziehung der Gesamtrechtsordnung 13 A. Einleitung 13 B. Der Umfang des Vermögensschutzes

Mehr

Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1

Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1 Inhaltsübersicht Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Materialien- und Quellenverzeichnis XV XXI XXIX I. Einleitung 1 II. Erster Teil: Alternative Anlagen 3 A. Begriff der alternativen Anlagen

Mehr

Marlene Danzl. Eine rechtsvergleichende Untersuchung für die private Krankenversicherung

Marlene Danzl. Eine rechtsvergleichende Untersuchung für die private Krankenversicherung Marlene Danzl Die geschlechtsabhängige Tarifierung Eine rechtsvergleichende Untersuchung für die private Krankenversicherung Nomos facultas.wuv Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 Inhaltsverzeichnis 5 Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Kapitalmarktrecht 5. Insiderhandel und Marktmanipulation

Kapitalmarktrecht 5. Insiderhandel und Marktmanipulation Kapitalmarktrecht 5 und Marktmanipulation Was ist das? Geschäfte, die unter Verwendung von Insiderinformationen geschlossen werden Insiderinformationen = Informationen über nicht öffentlich bekannte Umstände,

Mehr

Die Pauschalierung. Lohnkirchensteuer

Die Pauschalierung. Lohnkirchensteuer Die Pauschalierung der Lohnund Lohnkirchensteuer von Dr. Klaus J. Wagner junstiscne GesamtbibliothöR der Technischen Hochschui Oarmstadt Verlag Dr. Otto Schmidt KG Köln Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis

Mehr

Die Aufhebung der Pflichtverteidigerbestellung de lege lata und de lege ferenda

Die Aufhebung der Pflichtverteidigerbestellung de lege lata und de lege ferenda Die Aufhebung der Pflichtverteidigerbestellung de lege lata und de lege ferenda Von Christian Theiß Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Einleitung 19 Kapitel 1 Einführung in die Problematik, Festlegung

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturverzeichnis... XXIII. 1 Einführung... 1 A. Gesetzlicher Güterstand... 1 B. Vertragliches Güterrecht...

Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturverzeichnis... XXIII. 1 Einführung... 1 A. Gesetzlicher Güterstand... 1 B. Vertragliches Güterrecht... Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturverzeichnis... XXIII 1 Einführung... 1 A. Gesetzlicher Güterstand... 1 B. Vertragliches Güterrecht... 2 2 Rechtsgeschichtliche Entwicklungen...

Mehr

Weitere Informationen zu diesem Titel finden Sie im Internet unter ESV.info/978 3 503 11205 0 ISBN 978 3 503 11205 0

Weitere Informationen zu diesem Titel finden Sie im Internet unter ESV.info/978 3 503 11205 0 ISBN 978 3 503 11205 0 Wetterderivate Funktionsweise rechtlicher Rahmen MiFID Ultra-vires-Doktrin Von Dr. Mike Rinker Rechtsanwalt in Frankfurt am Main ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek

Mehr

AbkÄrzungsverzeichnis 13. EinfÄhrung 17. A Problemstellung 17 B Praktische Relevanz 20 C Aufbau und Methode der Untersuchung 21

AbkÄrzungsverzeichnis 13. EinfÄhrung 17. A Problemstellung 17 B Praktische Relevanz 20 C Aufbau und Methode der Untersuchung 21 Inhaltsverzeichnis AbkÄrzungsverzeichnis 13 EinfÄhrung 17 A Problemstellung 17 B Praktische Relevanz 20 C Aufbau und Methode der Untersuchung 21 Kapitel 1: Das GlÄcksspiel im Internet 23 A Funktionsweise

Mehr

Wissensmanagement in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Wissensmanagement in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Laura Carina Lißner Wissensmanagement in der Gesetzlichen Krankenversicherung Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) PL ACADEMIC RESEARCH Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Teil: Einleitung... 1

Inhaltsverzeichnis. 1. Teil: Einleitung... 1 Inhaltsverzeichnis 1. Teil: Einleitung... 1 A. I. II. III. Gegenstand der Untersuchung... 5 Begriffsbestimmung: Delisting und Radiation... 5 Bestimmung des Untersuchungsgegenstandes... 7 1. Vollständiges

Mehr

Was wird aus dem KG-Fonds?

Was wird aus dem KG-Fonds? Was wird aus dem KG-Fonds? Neue Regulierungstatbestände nde und Gesetzesvorhaben 28.10.2009 G. Meyer zu Schwabedissen www.mzs-recht.de 1 Rückblick: KG-Fonds: ein Produkt des Grauen Kapitalmarkts BaFin-Schreiben

Mehr

Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe

Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe Von Gregor Römer Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel Grundlagen 21 I. Einführung 21 II. Erscheinungsformen des

Mehr

Delisting, Rückzug aus dem amtlichen Handel oder dem geregelten Markt auf Wunsch des Emittenten aus kapitalmarktrechtlicher Sicht

Delisting, Rückzug aus dem amtlichen Handel oder dem geregelten Markt auf Wunsch des Emittenten aus kapitalmarktrechtlicher Sicht Michael Radtke Delisting, Rückzug aus dem amtlichen Handel oder dem geregelten Markt auf Wunsch des Emittenten aus kapitalmarktrechtlicher Sicht PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsübersicht

Mehr

INHALTSÜBERSICHT. Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... XVII

INHALTSÜBERSICHT. Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... XVII INHALTSÜBERSICHT Inhaltsverzeichnis... XI Abkürzungsverzeichnis... XVII Teil 1: Einleitung... 1 1 Einführung in die Thematik... 1 2 Europäische Rahmenbedingungen... 7 3 Die Commission on European Family

Mehr

Gliederung. Inhaltsverzeichnis 9. Abkürzungsverzeichnis 15. I. Einleitung 21 1. Einführung 21 2. Fragestellung 23 3. Methodisches Vorgehen 24

Gliederung. Inhaltsverzeichnis 9. Abkürzungsverzeichnis 15. I. Einleitung 21 1. Einführung 21 2. Fragestellung 23 3. Methodisches Vorgehen 24 Gliederung Inhaltsverzeichnis 9 Abkürzungsverzeichnis 15 I. Einleitung 21 1. Einführung 21 2. Fragestellung 23 3. Methodisches Vorgehen 24 II. Entwicklung des Regulierungsrechts in Deutschland 26 1. Entwicklung

Mehr

(7) Betriebliche Gleichbehandlung... 64 (8) Formelle Merkmale... 65 (9) Zusammenfassende Stellungnahme... 65 c) Die Kriterien des

(7) Betriebliche Gleichbehandlung... 64 (8) Formelle Merkmale... 65 (9) Zusammenfassende Stellungnahme... 65 c) Die Kriterien des Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XLI A. Einführung... 1 I. Problemstellung... 1 II. Methode und Gang der Arbeit... 3 B. Grundlagen... 5 I. Begriffsbestimmung... 5

Mehr

V VII INHALTSVERZEICHNIS XI VERZEICHNIS DER GRAFIKEN XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

V VII INHALTSVERZEICHNIS XI VERZEICHNIS DER GRAFIKEN XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS VII INHALTSÜBERSICHT VORWORT V INHALTSÜBERSICHT VII XI VERZEICHNIS DER GRAFIKEN XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XXI Teil 1 Einführung 1 A. Untersuchungsgegenstand 1 B. Gang der Darstellung 3 Teil 2 Geschichtlicher

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII EINLEITUNG UND GANG DER UNTERSUCHUNG... 1. A Problemdarstellung...1 B Gang der Untersuchung... 4

Inhaltsverzeichnis VII EINLEITUNG UND GANG DER UNTERSUCHUNG... 1. A Problemdarstellung...1 B Gang der Untersuchung... 4 Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG UND GANG DER UNTERSUCHUNG... 1 A Problemdarstellung...1 B Gang der Untersuchung... 4 KAPITEL I - RECHTSTATSACHEN UND VERGLEICH MIT EUROPÄISCHEN STAATEN...6 A Maklertätigkeit

Mehr

Die Haftung der Geschäftsleiter gegenüber den Gläubigern der Gesellschaft wegen Insolvenzverschleppung

Die Haftung der Geschäftsleiter gegenüber den Gläubigern der Gesellschaft wegen Insolvenzverschleppung Frank Eckhoff Die Haftung der Geschäftsleiter gegenüber den Gläubigern der Gesellschaft wegen Insolvenzverschleppung Nomos Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 13 B. Eröffnungsgrund und Antragspflicht 15 I.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I. Einleitung...1

Inhaltsverzeichnis. I. Einleitung...1 I. Einleitung...1 II. Allgemeine Dogmatik der GoA...3 A. Grundgedanken der GoA...3 1. Theorie der Menschenhilfe...3 2. Quasivertragstheorie/Quasikontraktstheorie...8 3. Schutz vor dem unerwünschten Eingriff

Mehr

Stefan Kountouris. Spam ohne Ende?

Stefan Kountouris. Spam ohne Ende? Stefan Kountouris Spam ohne Ende? Stefan Kountouris Spam ohne Ende? Unerwünschte Werbung per Email und SMS Tectum Verlag Stefan Kountouris Spam ohne Ende?. Unerwünschte Werbung per Email und SMS ISBN:

Mehr

Die Verantwortlichkeit der Mitarbeiter privater Militärund Sicherheitsunternehmen nach Art. 8 ICC-Statut

Die Verantwortlichkeit der Mitarbeiter privater Militärund Sicherheitsunternehmen nach Art. 8 ICC-Statut Die Verantwortlichkeit der Mitarbeiter privater Militärund Sicherheitsunternehmen nach Art. 8 ICC-Statut Zugleich ein Beitrag zum mderdeliktscharakter von Kriegsverbrechen Von Simon Menz Duncker & Humblot

Mehr

Die Anlageberatung der Banken

Die Anlageberatung der Banken Die Anlageberatung der Banken Das Kreditinstitut im Spannungsverhältnis zwischen Informationspflicht und Insiderhandelsverbot Von Dr. jur. Axel Stafflage ERICH SCHMIDT VERLAG Geleitwort Vorwort Abkürzungen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XIX

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XIX Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XIX A) Einleitung... 1 I) Ausgangssituation... 1 II) Problemstellung... 2 III) Gang der Untersuchung... 4 B) Grundlagen der internationalen und deutschen Rechnungslegung...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XIII. Literaturverzeichnis... XVII

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XIII. Literaturverzeichnis... XVII Rn. Seite Abkürzungsverzeichnis... XIII Literaturverzeichnis... XVII I. Grundlagen... 1... 1 1. Pflichtenkatalog... 1... 1 2. Begriffsbestimmung... 2... 1 a) Aufklärung und Beratung... 2... 1 aa) Inhalt...

Mehr

Der Erwerb eigener Aktien

Der Erwerb eigener Aktien Alexander Kitanoff Der Erwerb eigener Aktien Aktien rückkäufe und Interessen der Gläubiger, Aktionäre und des Kapitalmarkts PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Kapitel

Mehr

FINANZAUFSICHT FÜR FAMILY OFFICES

FINANZAUFSICHT FÜR FAMILY OFFICES FINANZAUFSICHT FÜR FAMILY OFFICES I. NEUE ERLAUBNISPFLICHTEN Früher fielen Family Offices ( FOs ) schon deshalb aus der Finanzaufsicht heraus, weil das BAKred bei der Verwaltung eigenen Vermögens inhaltlich

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 15. 1. Kapitel: Einführung in die Problematik 17

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 15. 1. Kapitel: Einführung in die Problematik 17 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 15 1. Kapitel: Einführung in die Problematik 17 A. Gegenstand der Überlegungen 17 I. Über die Geltung des Grundsatzes Ne bis in idem" im Verhältnis der Sportverbandsgertchtsbarkeit

Mehr

Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis. 1. Kapitel Einführung 1

Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis. 1. Kapitel Einführung 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Seite V XV XVII 1. Kapitel Einführung 1 2. Kapitel Sport und Staat 3 I. Deutsches Verfassungsrecht 3 1. Staatsziele 3 2. Der Staat

Mehr

Die Teilnahme des Strom-Contractings am Belastungsausgleich nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz

Die Teilnahme des Strom-Contractings am Belastungsausgleich nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz Hanns-Christian Fricke Die Teilnahme des Strom-Contractings am Belastungsausgleich nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz Nomos Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 16 A. Problemstellung 21 B. Gang der

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I. Grundlagen... 1... 1

Inhaltsverzeichnis. I. Grundlagen... 1... 1 Rz. Seite Literaturverzeichnis... XV I. Grundlagen... 1... 1 II. Marktchancen... 22... 7 1. Hohe Renditen... 22... 7 2. Vorteile für Mehrheitseigentümer... 29... 8 3. Nur selten (Total-)Verluste... 30...

Mehr

A) Einleitung... 19 I. Einführung und Problemstellung... 19 II. Gang der Darstellung... 20

A) Einleitung... 19 I. Einführung und Problemstellung... 19 II. Gang der Darstellung... 20 7 7 Inhaltsverzeichnis A) Einleitung... 19 I. Einführung und Problemstellung... 19 II. Gang der Darstellung... 20 B) Die Entwicklung des Verbraucherkreditrechts... 23 I. Europäisches Verbraucherkreditrecht...

Mehr

Ordnungsrechtliche Verantwortlichkeit in der Insolvenz

Ordnungsrechtliche Verantwortlichkeit in der Insolvenz Ordnungsrechtliche Verantwortlichkeit in der Insolvenz Von Stefan Blum Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 15 I. Rechtliche Problematik 15 II. Tatsächliche Bedeutung 22 III. Gang

Mehr

Heiko Hoffmann. Die AusschluBtatbestande der Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung. Zur Sperrwirkung des 371 Abs. 2 AO. ffnft

Heiko Hoffmann. Die AusschluBtatbestande der Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung. Zur Sperrwirkung des 371 Abs. 2 AO. ffnft Heiko Hoffmann Die AusschluBtatbestande der Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung Zur Sperrwirkung des 371 Abs. 2 AO ffnft BERLINVERLAG Arno Spitz GmbH Nomos Verlagsgesellschaft IX Inhaltsverzeichnis Abkiirzungsverzeichnis

Mehr

Was taugt der Wertpapierprospekt für die Anlegerinformation? Rahmenbedingungen für Anlegerinformation und Anlegerschutz beim Wertpapiererwerb

Was taugt der Wertpapierprospekt für die Anlegerinformation? Rahmenbedingungen für Anlegerinformation und Anlegerschutz beim Wertpapiererwerb Was taugt der Wertpapierprospekt für die Anlegerinformation? Rahmenbedingungen für Anlegerinformation und Anlegerschutz beim Wertpapiererwerb Praxis in der Schweiz Dr. iur. René Bösch, LL.M. 22. Juni 2012

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 1 I. Gegenstand und Ziel der Untersuchung... 1 II. Gang der Untersuchung... 5

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 1 I. Gegenstand und Ziel der Untersuchung... 1 II. Gang der Untersuchung... 5 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 I. Gegenstand und Ziel der Untersuchung... 1 II. Gang der Untersuchung... 5 2 Begriff der Arbeitnehmerüberlassung... 7 I. Definition nach deutschem Recht... 9 II. Definition

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII IX. 1. Teil: Einleitung 1. A. Problemstellung und theoretische Relevanz 2. B. Praktische Relevanz 5. C. Gang der Untersuchung 7

Inhaltsverzeichnis VII IX. 1. Teil: Einleitung 1. A. Problemstellung und theoretische Relevanz 2. B. Praktische Relevanz 5. C. Gang der Untersuchung 7 Vorwort Abkürzungsverzeichnis VII IX 1. Teil: Einleitung 1 A. Problemstellung und theoretische Relevanz 2 B. Praktische Relevanz 5 C. Gang der Untersuchung 7 2. Teil: Eheerhaltende Elemente im Scheidungsrecht

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... 15. Einleitung... 21 A. Einführung... 21 B. Gang der Untersuchung... 29

Abkürzungsverzeichnis... 15. Einleitung... 21 A. Einführung... 21 B. Gang der Untersuchung... 29 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 15 Einleitung... 21 A. Einführung... 21 B. Gang der Untersuchung... 29 Erster Teil: Grundlagen... 31 A. Die Relevanz der Grundrechte für den Drittschutz... 31

Mehr