CONTENT PAPER OF THE MODULE. Management Informationssysteme und Risikomanagement

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CONTENT PAPER OF THE MODULE. Management Informationssysteme und Risikomanagement"

Transkript

1 Erasmus Multilateral Projects Virtual campuses Reference Number of the Project: LLP HU-ERASMUS-EVC Title of the Project: Virtual campus for SMEs in a multicultural milieu ( SMEdigcamp ) This publication [communication] reflects the views only of the author, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein. CONTENT PAPER OF THE MODULE Management Informationssysteme und Risikomanagement Vorsitzender der Arbeitsgruppe : Bernard QUINIO (FR) Mitglieder der Arbeitsgruppe: András JÁNOSA(HU) János IVANYOS (HU) Jay MITRA (UK) Gunnar PRAUSE (DE) Inhalt: Dieses Modul umfasst zweit Teile: Informationssysteme und Risk-Management. Der Teil Informationssysteme vermittelt grundlegende Fähigkeiten im Umgang mit Informationssystemen für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU), Der Teil Risk-Management vermittelt grundlegende Fähigkeiten in der Anwendung von Risk-Management-Prinzipien und Methoden in KMU. Durch den Kurs vermitteltes Wissen: Management-Informationssysteme Management von Informationssytemen in KMU Projektierung von Informationssystemen Anwendung von Sicherheitsrichtlinien in KMU Risk Management Anwendung von Risk-Management-Prinzipien und Methoden Definition von Zielen, Risikobereitschaft und Risikotoleranz Bewertung von Risiken und Definition von Reaktionen Integration interner Steuerungssystem in das Risk-Management Bewertung der Effektivität des Risk-Managements und der Steuerungssysteme

2 Vorraussetzungen: Management Information System Gute Kenntnisse im Umgang mit Computern, Internet und Büroanwendungen. Nutzung von Tabellenkalkulation, Datenbanken und dem Internet für Managementaufgaben. Erstellung von Tabellenkalkulationen für Finanz- und Budgetierungsaufgaben. Risk-Management Strategisches Management Finanzmanagement Organisationsmanagement Prozessbewertung Arbeitsmethoden: In jedem Kapitel werden die Grundprinzipien anhand von Beispielen dargestellt. Relevante Inhalte aus dem Internet werden präsentiert um die Anwendung der vorgestellten Prinzipien in der Realität zu zeigen. Im Dialog werden Fragen und Übungen durchgeführt, um die Anwendung der Methoden im praktischen Einsatz zu üben. Bewertung: Die Bewertung erfolgt in zwei Stufen: Tests überprüfen das gelernte Wissen, Fallbeispiele (Case-Studies) überprüfen Fähigkeit, das gelernte praktisch Anzuwenden. Struktur der Module: Managementinformationssysteme (2 ECTS) 1. Organisation und Steuerung von Informationssystemen in KMU. 2. Anwendung von Informationssystemen in KMU. 3. Projektmanagement 5. Sicherheit und Steuerung von Informationssystemen. Risk-Management (2 ECTS) 1. Ziele und Bedeutung des Risk-Managements 2. Fundamentale Konzepte des Risk-Managements 3. Erreichung unternehmensweiter Ziele 4. Komponenten des Risk-Managements 5. Bewertung der Risk-Management-Kapazitäten Empfohlene Literatur: Französischsprachig: Encyclopédie des Systèmes d Information, Editions Vuibert coordonné par J. AKOKA et I. Commyn Wattiau, 2007 Marciniak et Rowe (2005) Systèmes d'information, Dynamique et Organisation, Economica, 2005, seconde édition Quinio et lecoeur (2003)«Projet de Système d'information : Une démarche et des outils pour le chef de projet» Alain Lecoeur et Bernard Quinio (Vuibert, Paris 2003). «Manuel de gestion d entreprise», trois chapitres sur les Systèmes d Information, ouvrage collectif coordonné par l AUPELF (2004).

3 Englischsprachig: Laudon Laudon (2006) Management Information Systems, 9/e, Pearson prentice hall Turban Aronson Liang Sharda (2007) Decision Support and Business Intelligence Systems, Prentice Hall Pickford (2001) Mastering Risk, Volume 1: Concepts & Volume 2: Applications, Prentice Hall 2001 Deutschsprachig: Hansen Neumann(2001) Wirtschaftsinformatik 1 + 2, UTB Verlag Schuppenhauer(2007) GoDV-Handbuch, Grundsätze ordnungsgemäßer DV-Verarbeitung und DV-Revision, Beck Verlag Detaillierte Inhaltsangabe: MANAGEMENT-INFORMATIONSSYSTEME (2 ECTS) Kapitel 1 Organisation und Betrieb von Informationssystemen in KMU Detailwissen über Informationssystem-Konzepte Organisation von Informationssystemen in KMU Management von Outsourcing-Projekten mittels Informationssystemen Management von Service-Providern für KMU Definition und Schlüsselaufgaben von IS Informationen für das Management und IS Hauptthemen für KMU Organisation von IS in Unternehmen Budgetierung von IS Outsourcing-Management für IS Charakterisierung von IS-Providern IS-Aktivitäten und Outsourcing Management von Service-Providern IS Governance in KMU: Regeln und Werkzeuge Chapter 2 Anwendung von IS in KMU Fachwissen über die Haupt-IS-Anwendungen in KMU. Für jede Anwendung: Schlüsselfaktoren Für jede Anwendung: Produkte und Editoren (Die Nutzung der Applikationen ist nicht Inhalt dieses Kapitels)

4 Technische Infrastruktur von IS in KMU Infrastruktur aus technischer Sicht Einordnung und Kategorisierung von Applikationen Offene Software vs. Proprietäre Lösungen Standardapplikationen vs. Einzelentwicklungen IS als Entscheidungsunterstützungssysteme Executive Information Systems (EIS) Expertensysteme Wissensmanagement Business Intelligence Datenanalyse und Data-Mining Hauptanwendungen von IS Customer Relationship Management (CRM) E-business und Internet Supply Chain Management (SCM) IS-Applikationen zur Unternehmensintegration Intern: Enterprise Resource Planning (ERP) Extern: Electronic Data Interchange (EDI) E-Business Chapter 3 Projektmanagement Management von IS-Projekten Anwendung von Management-Tools (Risikoanalyse wird im Abschnitt Risk Management separat behandelt) Hauptkonzepte des Projektmanagements Projektdefinition Präzisierung der Projektziele: Warum und wo? Festlegen des Lösungsweges: Wie? Bestimmen der Ressourcen: Wer und womit? Projektplanung Projektmanagement Projektsteuerung Projektmanagement Planung (Pert and Gantt) Kostenkontrolle Change Management und Humanfaktoren Umsetzung und Anwendung

5 Chapter 4 Sicherheit und Steuerung von IS Anwendung von Sicherheitsrichtlinien und Tools in KMU Auffinden von Informationen und Hinweisen bezüglich Sicherheit Sicherheitsregeln: Hard, Soft und Organisation Sicherheitsrelevante Humanfaktoren Interne und Externe Angriffe Rechtsfragen der IT-Sicherheit Sicherung und Wiederherstellung (Backup & Restore) Sicherstellung des Betriebs Anwendung von COBIT Anwendung von ITIL RISIKOMANAGEMENT 1. Warum ist Wissen über Risikomanagement wichtig? Risikobereitschaft und Strategie ausrichten Entwicklung alternativer Strategien, Setzen damit verbundener Ziele und Entwicklung von Mechanismen, um Risiken zu managen. Besser auf Risiken reagieren Risikomanagement bietet einen Handlungsrahmen, um Risiko-Antworten zu identifizieren und zu selektieren Risiko-Vermeidung, Risiko- Abschwächung, Risiko-Verteilung und Risiko-Akzeptanz. Unsicherheiten, Überraschungen und Verluste reduzieren Akteure haben bessere Möglichkeiten, um Ereignisse zu identifizieren und darauf zu reagieren. Unternehmensübergreifende Risiken identifizieren und managen Jedes Unternehmen ist Risiken ausgesetzt, die verschiedene Unternehmensbereiche betreffen. Risikomanagement erleichtert es, effektiv mit Wechselbeziehungen umzugehen und auf multiple Risiken zu reagieren. Gelegenheiten ergreifen Die Berücksichtigung einer Vielzahl von Ereignissen versetzt das Management in die Lage, Chancen früh zu erkennen und aktiv zu realisieren. Verbesserte Kapitalentwicklung Verlässliche Risikoinformationen erlauben es dem Management, den Kapitalbedarf verlässlich zu bewerten und den Kapitaleinsatz zu optimieren. 2. Grundkonzepte des Risikomanagements Risikomanagement als permanenter Prozess Wird durch Mitarbeiter in allen Positionen einer Organisation beeinflusst Anwendung in der Strategieentwicklung Unternehmensweite Anwendung unter Berücksichtigung von Unternehmensstruktur und hierarchie

6 Entwickelt, um potenzielle Risiken zu identifizieren, die sofern sie eintreten die Organisationseinheit betreffen und um Risiken entsprechend der jeweiligen Risikobereitschaft zu managen. Risikomanagement liefert sichere Informationen, um Management und Vorstand begründete Entscheidungen zu ermöglichen. Ausgelegt, um Ziele in ein oder mehreren separaten, aber miteinander verknüpften Kategorien zu erreichen. 3. Erreichen von Zielen Strategisch Übergeordnete Ziele in Übereinstimmung mit dem Unternehmenszweck Operativ effektive und effiziente Ressourcennutzung Berichtend Zuverlässigkeit des Reporting Kontrollierend Einhaltung von Gesetzen und Bestimmungen. 4. Komponenten des Risikomanagements Internal Environment Das Internal Environment umfasst die unternehmensinterne Organisation und bildet die Grundlage dafür, wie Risiken wahrgenommen werden und wie auf Risiken reagiert wird. Dies umfasst die Risikomanagement-Philosophie, die Risikobereitschaft, Integrität und Ethische Werte sowie das Umfeld, indem sie angewendet werden. Objective Setting Bevor Einflüsse identifiziert werden können, müssen zunächst Ziele definiert werden. Das Risikomanagement sorgt dafür, dass das Management einen Zielfindungsprozess durchläuft und die Ziele in Einklang mit dem Unternehmensziel sowie der Risikobereitschaft stehen. Event Identification Ziele werden durch interne und externe Ereignisse beeinflusst. Diese Ereignisse müssen identifiziert und anschließend in Risiken und Chancen unterschieden werden. Erkannte Chancen müssen durch Rückmeldung in den Entscheidungsprozess aufgenommen werden. Risikobewertung Risiken werden auf der Grundlage von Wahrscheinlichkeit und Auswirkung analysiert. Dies bildet die Grundlage für die Strategie, wie ein Risiko zu behandeln ist. Risk Response Das Management definiert die Reaktion auf ein Risiko Vermeiden, Akzeptieren, Reduzieren oder Verteilen und entwickelt ein Handlungskonzept in Übereinstimmung mit der Risikobereitschaft und Risikotoleranz der Organisation. Control Activities Strategien und Abläufe werden entwickelt und umgesetzt, um effektive und effiziente Reaktionen auf Risiken zu ermöglichen. Information und Kommunikation Relevante Informationen sind zu identifizieren, aufzunehmen und weiterzuleiten. Effektive Kommunikation erfolgt dabei sowohl horizontal als auch vertikal, formell und informell. Monitoring Die Gesamtheit des Risikomanagements eines Unternehmens wird überwacht, um notwendige Veränderungen vornehmen zu können. Dies kann während Managementaktivitäten, als separate Evaluierung oder in kombinierter Form erfolgen. 5. Bewertung der Risikomanagement Kapazität COSO Framework als Referenzmodell Abbildung von Zielen auf Kapazitätsebenen Assurance engagement

7 Consulting engagement Während des Kurses vermitteltes Wissen: Wie werden Risikomanagement Prinzipien und Methoden eingesetzt? Wie werden Ziele, Risikobereitschaft und Risikotoleranz definiert? Wie sind Risiken einzuschätzen und Reaktionen zu definieren? Wie ist das Unternehmenscontrolling in das Risikomanagement eingebunden? Wie ist die Effektivität des Risikomanagements und Controllings zu bewerten? Welche Fertigkeiten werden trainiert: Strategisches Management Finanzmanagement Organisationsmanagement Prozessbewertung

LEHRMATERIAL DES MODULS

LEHRMATERIAL DES MODULS Erasmus Multilateral Projects Virtual campuses Reference Number of the Project: 134350- LLP-1-2007-1-HU-ERASMUS-EVC Title of the Project: Virtual campus for SMEs in a multicultural milieu ( SMEdigcamp

Mehr

Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik

Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik Anhang Nr. 48: Wirtschaftsinformatik Das Fach ist bestanden, wenn 24 Leistungspunkte erworben wurden. Veranstaltungsform SWS Turnus Leistungspunkte Prüfungsform

Mehr

Net4Voice. Evaluation Tools (German version)

Net4Voice. Evaluation Tools (German version) Net4Voice Evaluation Tools (German version) Name of the Programme: Lifelong Learning Programme Agreement n.: 2007-3636/001-001 Project Title: Net4Voice New technologies for Voice-converting in barrier-free

Mehr

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt 2011 EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem

Mehr

3. Integrationsdimensionen, u. a. Integrationsrichtungen (vgl. 1 und 2) 4. Vertikale und horizontale Integrationsrichtung (vgl.

3. Integrationsdimensionen, u. a. Integrationsrichtungen (vgl. 1 und 2) 4. Vertikale und horizontale Integrationsrichtung (vgl. Anwendungssysteme 1. Vertikal: unterstützte organisationale Ebene Informationsdichtegrad 2. Horizontal: unterstützter Funktionsbereich betriebliche Grundfunktion 3. Integrationsdimensionen, u. a. Integrationsrichtungen

Mehr

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 IT-Sicherheit IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 BASF IT Services Wir stellen uns vor Gründung einer europaweiten IT-Organisation

Mehr

Entscheidungsunterstützungssysteme

Entscheidungsunterstützungssysteme Vorlesung WS 2013/2014 Christian Schieder Professur Wirtschaftsinformatik II cschie@tu-chemnitz.eu Literatur zur Vorlesung Gluchowski, P.; Gabriel, R.; Dittmar, C.: Management Support Systeme und Business

Mehr

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 Fakultät Wirtschaftswissenschaften Studiengang Betriebswirtschaft f. kleine u. mitt. Unternehmen Modulbeschreibung Modulkoordinator Frank Termer Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 CP SWS

Mehr

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach COBIT Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach Gliederung Motivation Komponenten des Frameworks Control Objectives Goals Prozesse Messen in CobiT Maturity Models Outcome

Mehr

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt 2011 EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem

Mehr

C R I S A M im Vergleich

C R I S A M im Vergleich C R I S A M im Vergleich Ergebnis der Bakkalaureatsarbeit Risiko Management Informationstag 19. Oktober 2004 2004 Georg Beham 2/23 Agenda Regelwerke CRISAM CobiT IT-Grundschutzhandbuch BS7799 / ISO17799

Mehr

Norbert Gronau. Enterprise. Resource Planning. Architektur, Funktionen und Management von ERP-Systemen. 3. Auflage DE GRUYTER OLDENBOURG

Norbert Gronau. Enterprise. Resource Planning. Architektur, Funktionen und Management von ERP-Systemen. 3. Auflage DE GRUYTER OLDENBOURG Norbert Gronau Enterprise Resource Planning Architektur, Funktionen und Management von ERP-Systemen 3. Auflage DE GRUYTER OLDENBOURG Inhaltsverzeichnis Vorwort Aus dem Vorwort zur 2. Auflage Aus dem Vorwort

Mehr

Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management

Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management Architektur und Funktionen von Norbert Gronau Oldenbourg Verlag München Wien Inhalt Teil 1: EnterpriseResource Planning-Begriff und Beispiele...

Mehr

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken VDE Südbayern AK Unternehmensmanagement Innung für Elektro- und Informationstechnik Haus II, Seminarraum 3 / 5.

Mehr

1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Management Consulting

1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Management Consulting 1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Consulting Service Strategy Business Relationship der IT Demand Service Portfolio Financial Kundenbeziehungen Strategische

Mehr

1 Die IT Infrastructure Library 1

1 Die IT Infrastructure Library 1 xix 1 Die IT Infrastructure Library 1 1.1 ITIL ein erster Überblick................................. 2 1.2 Service Management Grundlegende Begriffe.................. 5 1.2.1 Dienstleistungen (Services)..........................

Mehr

1 Einleitung 1. 2 Entwicklung und Bedeutung von COBIT 7

1 Einleitung 1. 2 Entwicklung und Bedeutung von COBIT 7 vii 1 Einleitung 1 Teil I COBIT verstehen 5 2 Entwicklung und Bedeutung von COBIT 7 2.1 ISACA und das IT Governance Institute....................... 7 2.2 Entstehung von COBIT, Val IT und Risk IT....................

Mehr

Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management

Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management Based on the White Paper Risk Management and Mitigation through Strategic Facility Management This paper deals with risk management

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2014 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

«Liebe LeserInnen». Unser Ziel >> Ihr wirtschaftlicher Erfolg heute und morgen.

«Liebe LeserInnen». Unser Ziel >> Ihr wirtschaftlicher Erfolg heute und morgen. daneco «Liebe LeserInnen». Ihre Anforderungen >> Sie suchen einen Berater, der Ihr Geschäft versteht. Einen Partner, der Ihre Lösung aus einer Hand liefert. Eine Lösung mit dem grössten Nutzen, dem kleinsten

Mehr

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001

Mehr

Enterprise Resource Planning

Enterprise Resource Planning Enterprise Resource Planning Architektur, Funktionen und Management von ERP-Systemen von Norbert Gronau 2., erweiterte Auflage Oldenbourg Verlag München Inhalt Vorwort V Aus dem Vorwort zur 1. Auflage

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

An der Schnittstelle Universität Industrie

An der Schnittstelle Universität Industrie An der Schnittstelle Universität Industrie Projekt AQUA - Knowledge Alliance for Training Quality and Excellence in Automotive Pilot Sector Skills Alliances 2012, EAC-2012-0635 TUGraz (christian.kreiner@tugraz.at)

Mehr

NOWECO. Managing for Improvement

NOWECO. Managing for Improvement NOWECO Northwest Controlling Corporation Ltd. Enterprise Guardian TM = Enterprise Risk Register Enterprise Issue Register TM Enterprise Incident Register TM Claims Management Software Control Self Assessment

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Inhaltsverzeichnis Schwachstellen des IKS in der finanziellen Berichterstattung Der Sarbanes Oxley Act (SOA) Die

Mehr

Sitz der Gesellschaft Bonn/Handelsregister Amtsgericht Bonn HRB 18119 /Geschäftsführer Thomas Michel FBCS

Sitz der Gesellschaft Bonn/Handelsregister Amtsgericht Bonn HRB 18119 /Geschäftsführer Thomas Michel FBCS Compliance Cert-IT GmbH Am Bonner Bogen 6 53227 Bonn fon: +49(0)228 688 228 0 fax: +49(0)228 688 228 29 Sitz der Gesellschaft Bonn/Handelsregister Amtsgericht Bonn HRB 18119 /Geschäftsführer Thomas Michel

Mehr

scalaris ECI Day 2012 Risikomanagement in der Praxis 30. Oktober 2012 Rolf P. Schatzmann Chief Risk and Compliance Officer Renova Management AG

scalaris ECI Day 2012 Risikomanagement in der Praxis 30. Oktober 2012 Rolf P. Schatzmann Chief Risk and Compliance Officer Renova Management AG scalaris ECI Day 2012 Risikomanagement in der Praxis 30. Oktober 2012 Rolf P. Schatzmann Chief Risk and Compliance Officer Renova Management AG Welches sind die 3 Top-Risiken Ihrer Unternehmung? «Risk

Mehr

Das neue Framework der ISACA: RiskIT

Das neue Framework der ISACA: RiskIT Das neue Framework der ISACA: RiskIT Werte schaffen und Risiken managen Alfred Heiter 25. Februar 2010 Vorstellung Alfred Heiter alfred.heiter@at.ey.com Seit 10 Jahren im IT-Prüfungs- und IT-Beratungsgeschäft

Mehr

CISA/CISM/CGEIT und die COBIT-Zertifikate

CISA/CISM/CGEIT und die COBIT-Zertifikate INFORMATION RISK MANAGEMENT CISA/CISM/CGEIT und die COBIT-Zertifikate von Markus Gaulke Stand: Oktober 2008 ADVISORY 2004 KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,

Mehr

INTERNE KONTROLL- UND RISIKOMANAGEMENTSYSTEME AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN AN GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSGREMIUM

INTERNE KONTROLL- UND RISIKOMANAGEMENTSYSTEME AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN AN GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSGREMIUM INTERNE KONTROLL- UND RISIKOMANAGEMENTSYSTEME AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN AN GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSGREMIUM AGENDA Vorbemerkungen A. Grundlagen I. Was ist ein Risikomanagementsystem (RMS)? II. Was

Mehr

CSR und Risikomanagement

CSR und Risikomanagement CSR und Risikomanagement Bedeutung der Risiken aus ökologischen und sozialen Sachverhalten im Rahmen der Prüfung des Risikoberichts und des Risikomanagements XX. April 2010 Risk Management Solutions Agenda

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7 xv 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 7 2.1 Die neue Rolle der IT...................................... 7 2.2 Trends und Treiber........................................ 8 2.2.1 Wertbeitrag von

Mehr

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung 5. November 2012 2012 ISACA & fischer IT GRC Beratung & Schulung. All rights reserved 2 Agenda Einführung Konzepte und Prinzipien

Mehr

Chancen und Risiken. The risk of good things not happening can be just as great as that of bad things happening."

Chancen und Risiken. The risk of good things not happening can be just as great as that of bad things happening. Sicherheit Absolute Sicherheit in der Datenverarbeitung gibt es nicht; K+P kann die Sicherheit jedoch durch geeignete Maßnahmen entscheidend verbessern! Chancen und Risiken The risk of good things not

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung FHTW Berlin FB4, Wirtschaftsmathematik Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung Dr. Irina Stobbe STeam Service Software Sustainability Organisatorisches Thema - Überblick

Mehr

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen -

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - Vortrag zum Thema - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - auf der Veranstaltung: - Wertorientierte IT-Steuerung durch gelebte IT-Governance Vorbereitet für: IIR Deutschland GmbH Vorbereitet

Mehr

Risikomanagement. Anforderungen und Umsetzung bei mittelständischen Unternehmen. Folie 1. Stand: Dezember 2007

Risikomanagement. Anforderungen und Umsetzung bei mittelständischen Unternehmen. Folie 1. Stand: Dezember 2007 Risikomanagement Anforderungen und Umsetzung bei mittelständischen Unternehmen Stand: Dezember 2007 Folie 1 Inhalt Gesetzliche Regelungen Bedeutung von Risikomanagement Leitlinien für die Gestaltung eines

Mehr

Präsentation von SolvAxis

Präsentation von SolvAxis Präsentation von SolvAxis 4 Unsere Philosophie Unser Metier Die Spezialistin der Businesslösungen für KMU Entwicklung von Unternehmenssoftware Vertrieb von Unternehmenssoftware Dienstleistungen 5 Unsere

Mehr

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier Chapter 3: Introduction to ERP Systems Standard Software vs. Individual Software 2 Software wird meist in 2 Phasen erstellt 1. Auftrag eines Kunden zur

Mehr

CRAMM. CCTA Risikoanalyse und -management Methode

CRAMM. CCTA Risikoanalyse und -management Methode CRAMM CCTA Risikoanalyse und -management Methode Agenda Überblick Markt Geschichte Risikomanagement Standards Phasen Manuelle Methode Business Continuity Vor- und Nachteile Empfehlung! ""# # Überblick

Mehr

ITIL KONFORMES PROZESSMODELL

ITIL KONFORMES PROZESSMODELL ITIL KONFORMES PROZESSMODELL 1 2 ITIL konformes Prozessmodell White Paper 2 Das ICT Prozessreferenz Modell Auf der Basis von über 20 Jahren Erfahrung zur Thematik IT Organisation wurde das oben schematisch

Mehr

Durchblick schaffen. IT-Komplettdienstleister für Ihr Unternehmen

Durchblick schaffen. IT-Komplettdienstleister für Ihr Unternehmen Durchblick schaffen IT-Komplettdienstleister für Ihr Unternehmen Wir tanzen gerne mal aus der Reihe... Alle Welt spricht von Spezialisierung. Wir nicht. Wir sind ein IT-Komplettdienstleister und werden

Mehr

Dr.Siegmund Priglinger. 23.03.2007 spriglinger@informatica.com

Dr.Siegmund Priglinger. 23.03.2007 spriglinger@informatica.com Vernetzung geschäftsrelevanter Informationen Dr.Siegmund Priglinger 23.03.2007 spriglinger@informatica.com 1 Agenda 2 Die Herausforderung Der Markt verbindet diese fragmenierten Daten Geschäftssicht M&A

Mehr

Dieser Handlungsbedarf wird organisatorisch durch das Aufsetzen konkreter (Teil-)Projekte wahrgenommen

Dieser Handlungsbedarf wird organisatorisch durch das Aufsetzen konkreter (Teil-)Projekte wahrgenommen Vorlesung vom 13.06.2005 - Geschäftsprozessmangement / Standardsoftware 08.30 Begrüßung durch Dr. Wolfram Jost, Vorstand der IDS Scheer AG 08.35 Prozessmanagement (Fortsetzung des Vorlesunginhalts vom

Mehr

MEHRWERK. Einheitliche Kundenkommunikation

MEHRWERK. Einheitliche Kundenkommunikation MEHRWERK Einheitliche Kundenkommunikation Alle Prozesse und Daten aus bestehenden Systemen werden im richtigen Kontext für relevante Geschäftsdokumente eingesetzt. Flexible Geschäftsprozesse Änderungszyklen

Mehr

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes Oö. Landesrechnungshof Landesrechnungshof ist zuständig für die Prüfung von IT-Organisationen des Landes und von Beteiligungsunternehmen

Mehr

Contract Management in IT-Outsourcing- und Service-Projekten

Contract Management in IT-Outsourcing- und Service-Projekten IBM Global Technology Services Contracts & Negotiations Contract Management in IT-Outsourcing- und Service-Projekten Christof Höfner C&N Europe Operations Manager Lehrstuhl für Datenbanken und Informationssysteme

Mehr

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Management Briefing Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Erhalten Sie die Einblicke, die Sie brauchen, um schnell auf Nachfrageschwankungen reagieren zu können Sales and

Mehr

Aufräumen lohnt sich! Lizenzmanagement. aber richtig!

Aufräumen lohnt sich! Lizenzmanagement. aber richtig! Aufräumen lohnt sich! Lizenzmanagement aber richtig! AGENDA Einführung SAM Begriffsdefinitionen vom Tool zur DNA DNA Herzstück und Ausgangspunkt Strukturen, Features Erkennungsbeispiel anhand eines Produktes

Mehr

GRC Governance Risk & Compliance

GRC Governance Risk & Compliance GRC Governance Risk & Compliance Ansätze zur Unternehmenssteuerung aus Sicht der Wirtschaftsprüfung 27. März 2012 WP StB Heinz-Georg Kämpchen RWGV GRC 27. März 2012 WP StB Heinz-Georg Kämpchen Inhalt.

Mehr

Donau-Universität Krems Universitäre Weiterbildungsprogramme für Betriebswirte IHK Technische Betriebswirte IHK IT-Professionals

Donau-Universität Krems Universitäre Weiterbildungsprogramme für Betriebswirte IHK Technische Betriebswirte IHK IT-Professionals Donau-Universität Krems Universitäre Weiterbildungsprogramme für Betriebswirte IHK Technische Betriebswirte IHK IT-Professionals 1) Weiterbildung an der Donau-Universität Krems Donau-Universität Krems

Mehr

Brainloop Secure Boardroom

Brainloop Secure Boardroom Brainloop Secure Boardroom Efficient and Secure Collaboration for Executives Jörg Ganz, Enterprise Sales Manager, Brainloop Switzerland AG www.brainloop.com 1 Is your company at risk of information leakage?

Mehr

01 IT-Governance Strategische Unternehmensziele durch IT-Compliance

01 IT-Governance Strategische Unternehmensziele durch IT-Compliance Seite 1 Inhaltsçbersicht 01 IT-Governance Strategische Unternehmensziele durch IT-Compliance optimal unterstçtzen 01200 IT Governance und IT Compliance die wichtigsten GW Normen und Regelwerke 01250 COBIT

Mehr

PROJEKTMANAGEMENT IN EXZELLENZ.

PROJEKTMANAGEMENT IN EXZELLENZ. PROJEKTMANAGEMENT IN EXZELLENZ. Competence-Center Projektmanagement ZUFRIEDENHEIT IST ERFAHRUNGSSACHE. inducad creativ[e] hat besondere Expertise als Strategieberater der Unternehmensführungen. Der Erfolg

Mehr

2003 Diplom-Informatiker, Wirtschaftsinformatik mit Vertiefungsrichtung Business Consulting, Fachhochschule Furtwangen

2003 Diplom-Informatiker, Wirtschaftsinformatik mit Vertiefungsrichtung Business Consulting, Fachhochschule Furtwangen Personalprofil Christian Unger, PMP Stellvertretender Geschäftsführer Senior Manager E-Mail: christian.unger@arcondis.com AUSBILDUNG 2011 Diplom in Intensivstudium KMU (60 Tage), Universität St. Gallen

Mehr

Eine Kurzvorstellung. 7.4 Dauer- vs. Wechselausstellung 18. 7.5 Themenfelder der Ausstellung 19. 7.6 Hochladen von Ausstellungsbildern 20

Eine Kurzvorstellung. 7.4 Dauer- vs. Wechselausstellung 18. 7.5 Themenfelder der Ausstellung 19. 7.6 Hochladen von Ausstellungsbildern 20 2008muse.net TYPO3 HANDBUCH Deutsche Version INDEX Eine Kurzvorstellung 4 Was ist euromuse.net 4 Was finden Sie auf www.euromuse.net 5 Wie geben Sie Daten für euromuse.net ein 9 1. Was ist das Programm

Mehr

PS Consulting. Zertifizierung. Zertifizierung zum Project Management Professional (PMP. Dann sind Sie bei uns richtig!

PS Consulting. Zertifizierung. Zertifizierung zum Project Management Professional (PMP. Dann sind Sie bei uns richtig! zum Project Management Professional (PMP ) Sie möchten eine professionell anerkannte Bestätigung Ihrer Qualifikation als Projektleiter? Sie wollen, dass die Projektleiter in Ihrem Unternehmen über ein

Mehr

Personalentwicklung für Managementaufgaben

Personalentwicklung für Managementaufgaben Personalentwicklung für Managementaufgaben aus Sicht eines forschenden Pharma-Unternehmens Tilman Spellig Management Training & Corporate University Fokus auf Scherings Linien- und Projektmanagement für

Mehr

Erfolg des. Risk- und Notfall-Managements. in Ihrem. Unternehmen

Erfolg des. Risk- und Notfall-Managements. in Ihrem. Unternehmen Erfolg des Risk- und Notfall-Managements in Ihrem Unternehmen 1 Inhalt Das Zusammenspiel zwischen externem Partner und internen Funktionen Notfallhandbuch von der Stange oder doch als Maßanfertigung Ansätze

Mehr

Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS)

Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS) Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS) Steuerung und Überwachung von Unternehmen Von Dr. Oliver Bungartz ERICH SCHMIDT VERLAG Vorwort 5 Abkürzungsverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 15 Tabellenverzeichnis

Mehr

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement CMC-KOMPASS: CRM Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement 1 CROSSMEDIACONSULTING 18.05.2010 Unser Verständnis von CRM: Customer Relationship Management ist weit mehr als ein IT-Projekt

Mehr

Erfahrungen und Best Practices aus Projekten - Risikomanagement

Erfahrungen und Best Practices aus Projekten - Risikomanagement Erfahrungen und Best Practices aus Projekten - Risikomanagement ConSol Webcast 14.12.2012 Referent: Lutz Keller Moderator: Jens Brügmann Oh das hatten wir nicht bedacht Risikomanagement in Projekten 14.12.2012

Mehr

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Agenda Vorstellung Alegri International Überblick Microsoft Business Intelligence Sharepoint Standard Business Intelligence Tool Excel Service

Mehr

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden -

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - - 1 - Gliederung 1. Seite 1. Was versteht man unter einem Help Desk? 2 2. Vorteile einer Benutzerservice / Help Desk Funktion 7 3. Zielsetzung bei

Mehr

Management der IT-Ressourcen

Management der IT-Ressourcen Management der IT-Ressourcen Aktuelle Entscheiderbefragung im Mittelstand und in großen Unternehmen EINE STUDIE DER REIHE BEST OF IT-SOLUTIONS Management der IT-Ressourcen Aktuelle Entscheiderbefragung

Mehr

IT-Governance: Modell und ausgewählte Beispiele für die Umsetzung

IT-Governance: Modell und ausgewählte Beispiele für die Umsetzung IT-Governance: Modell und ausgewählte Beispiele für die Umsetzung Dr. Michael Rohloff Siemens AG Corporate Information and Operations CIO Strategy, Planning and Controlling Südallee 1, 85356 München-Flughafen

Mehr

Begleitende Online-Lernkontrolle als Prüfungszulassungsvoraussetzung

Begleitende Online-Lernkontrolle als Prüfungszulassungsvoraussetzung Modulbezeichnung: Modulnummer: IWSM IT-Servicemanagement Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 180 h ECTS Punkte: 6 Zugangsvoraussetzungen:

Mehr

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN GLIEDERUNG Intro Risiko-Management Was bedeutet Risiko-Managment? Wie wird Risiko-Management umgesetzt? Nutzen von Risiko-Management Relevanz

Mehr

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit.

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit. www.actgruppe.de ACT Gruppe Effizienz. Innovation. Sicherheit. ACT Gruppe, Rudolf-Diesel-Straße 18, 53859 Niederkassel Telefon: +49 228 97125-0, Fax: +49 228 97125-40 E-Mail: info@actgruppe.de, Internet:

Mehr

Leibniz Universität Hannover Services Juni 2009. PwC

Leibniz Universität Hannover Services Juni 2009. PwC Leibniz Universität Hannover Services Juni 2009 PwC Agenda PwC Das interne Kontrollsystem Unser Prüfungsansatz Diskussion und Fragen PricewaterhouseCoopers PwC Daten und Fakten PricewaterhouseCoopers International

Mehr

Riskikomanagement. No risk, no fun? No risk, no project! PROJEKTMANAGEMENT I - 18. Risikomanagement

Riskikomanagement. No risk, no fun? No risk, no project! PROJEKTMANAGEMENT I - 18. Risikomanagement Riskikomanagement No risk, no fun? No risk, no project! Risikomanagement 1 Ein paar Fragen zum Start Was sind Risiken? Wie gehen Sie mit Risiken um? Welche Bedeutung hat das Risiko in einem Projekt? Risikomanagement

Mehr

Stand 2008.08. Vorstellung der EXXETA

Stand 2008.08. Vorstellung der EXXETA Stand 2008.08 Vorstellung der EXXETA Unternehmensprofil EXXETA optimiert ausgewählte Geschäftsprozesse ihrer Kunden auf Fach- und IT-Ebene. EXXETA bietet Fach- und Technologie-Beratung mit Branchen-, Prozessund

Mehr

Spezialisierung Business Intelligence

Spezialisierung Business Intelligence Spezialisierung Business Intelligence Peter Becker Fachbereich Informatik Hochschule Bonn-Rhein-Sieg peter.becker@h-brs.de 10. Juni 2015 Was ist Business Intelligence? Allgemein umfasst der Begriff Business

Mehr

Controller Band 4: Berichtswesen und Informationsmanagement

Controller Band 4: Berichtswesen und Informationsmanagement Controller Band 4 Controller Band 4: Berichtswesen und Informationsmanagement von Rüdiger R. Eichholz 3., völlig neu bearbeitete Auflage Controller Band 4: Berichtswesen und Informationsmanagement Eichholz

Mehr

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications 1 wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications Zusammenfassung: Effizienz, Sicherheit und Compliance auch bei temporären Berechtigungen Temporäre Berechtigungen in SAP Systemen optimieren die Verfügbarkeit,

Mehr

Management Support Systeme

Management Support Systeme Folie 1 Management Support Systeme Literatur zur Vorlesung MSS Gluchowski, Peter; Gabriel, Roland; Chamoni, Peter (1997): Management Support Systeme. Computergestützte Informationssysteme für Führungskräfte

Mehr

Business Intelligence Meets SOA

Business Intelligence Meets SOA Business Intelligence Meets SOA Microsoft People Ready Conference, München, Nov. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Sie lieben es Wir prüfen es

Sie lieben es Wir prüfen es Revision eines Projektportfolio-Managements Fallbeispiel AXA Attila Bankó, Nicola Varuolo Internal Audit SVIR/ISACA-Tagung 2008: Revision eines Projektportfolio-Managements Sie lieben es Wir prüfen es

Mehr

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe IT-Beratung für Logistik und Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe Agenda IT Sourcing: Anspruch und Wirklichkeit Ausgangslage und Zielsetzung b Logo Sourcing Scope-Workshop Das Logo Broker-Modell:

Mehr

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions Vom OLAP-Tool zur einheitlichen BPM Lösung BI orientiert sich am Business

Mehr

Software Engineering. Risikomanagement in der Softwareentwicklung

Software Engineering. Risikomanagement in der Softwareentwicklung Software Engineering Risikomanagement in der Softwareentwicklung Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der jeweils angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich ausgewählte Beispiele

Mehr

Vortrag T-Strategie. 25.04.2012 Christoph Möllering Lars Forchheim

Vortrag T-Strategie. 25.04.2012 Christoph Möllering Lars Forchheim Vortrag T-Strategie 25.04.2012 Christoph Möllering Lars Forchheim edia.con edia.con (2) Herausforderung 21 Kliniken mit 1.000 Betten, 9 MVZ, 3 Tageskliniken, 4 Altenpflegeheime, 1 Hospiz, 3 Schulen und

Mehr

Erfolgsfaktor Proaktives IT-Sicherheitsmanagement

Erfolgsfaktor Proaktives IT-Sicherheitsmanagement 1. Dezember 2004 Seite: 1 / 5 Erfolgsfaktor Proaktives IT-Sicherheitsmanagement Christian Peter Global Services Executive, IBM Österreich 1. Dezember 2004 1 Abstract IT-Sicherheitsmanagement: unverzichtbares

Mehr

2.8. Business Intelligence

2.8. Business Intelligence 2.8. Zulieferer BeschaffungProduktion Kunde E-Procurement Customer Relationship (CRM) Supply Chain (SCM) Enterprise Resource Planning (ERP) Executive Information (EIS) Executive Support (ESS) Chef-Informations-

Mehr

Implementierung eines Risikomanagementsystems bei der EADS BU DE. Jan Eickmann Mathias Wernicke

Implementierung eines Risikomanagementsystems bei der EADS BU DE. Jan Eickmann Mathias Wernicke Implementierung eines Risikomanagementsystems bei der EADS BU DE Jan Eickmann Mathias Wernicke 03.02.2009 Dipl.-Ing. Mathias Wernicke, Jan Eickmann 1 Vision2020 Entwicklung der EADS [ ] mit größerem Anteil

Mehr

PricewaterhouseCoopers Management operationeller Risiken in der Versicherungsindustrie Trends und zukünftige Anforderungen 17.

PricewaterhouseCoopers Management operationeller Risiken in der Versicherungsindustrie Trends und zukünftige Anforderungen 17. Management operationeller Risiken in der Versicherungsindustrie Trends und zukünftige Anforderungen 17. Juni 2004 Inhalt Was sind operationelle Risiken? Stand und Entwicklung des ORM Integration von ORM

Mehr

Wolfgang Boelmann AWO Bremerhaven. Cobit, ITIL, Spice und Co.

Wolfgang Boelmann AWO Bremerhaven. Cobit, ITIL, Spice und Co. Wolfgang Boelmann AWO Bremerhaven Cobit, ITIL, Spice und Co. Kategorisierung der Modelle Management- Modelle Servicemanagement- Modelle Vorgehens- Modelle Qualitäts-Modelle BSC COSO COBIT ISO 38500 PMBoK

Mehr

Seminarplan für die Durchführung MCC_06 des Master of Science - Controlling and Consulting

Seminarplan für die Durchführung MCC_06 des Master of Science - Controlling and Consulting 1 von 5 Seminarplan für die des Master of Science - Controlling and Consulting Durchführungsstart: 02.11.2015 Das Studium kann zu jedem Modul gestartet werden. Die Module wiederholen sich jedes Jahr. Weiter

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche

Mehr

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme 1 1 Einleitung Data Warehousing hat sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen Themen der Informationstechnologie entwickelt. Es wird als strategisches Werkzeug zur Bereitstellung von Informationen

Mehr

IKS PRAKTISCHE UMSETZUNG BEI GEMEINDEN

IKS PRAKTISCHE UMSETZUNG BEI GEMEINDEN IKS PRAKTISCHE UMSETZUNG BEI GEMEINDEN Verband der Verantwortlichen für Gemeindefinanzen und Gemeindesteuern des Kantons Basel-Landschaft (VGFS-BL) PIRMIN MARBACHER 26. NOVEMBER 2010 AGENDA Ausgangslage

Mehr

Security of Internet Payments

Security of Internet Payments Die Recommendations for the Security of Internet Payments Informationsveranstaltung: IT-Aufsicht bei Banken 29. Oktober 2013 Dr. Markus Held, BA 58 Überblick Einleitung - Worum geht es? European Forum

Mehr

Sind Privacy und Compliance im Cloud Computing möglich?

Sind Privacy und Compliance im Cloud Computing möglich? Sind und Compliance im Cloud Computing möglich? Ina Schiering Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Markus Hansen Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz www.ostfalie.de Wolfenbüttel, Germany

Mehr

Business Risk Consulting Group. Optimierung der betrieblichen Ausfallsicherheit

Business Risk Consulting Group. Optimierung der betrieblichen Ausfallsicherheit Business Risk Consulting Group Optimierung der betrieblichen Ausfallsicherheit Aus der Sicht unseres Vorstands hat die Business Impact Analyse bestätigt, dass wir unsere Risiken, wie in der Corporate Governance

Mehr

Internationales Supply Chain Management I

Internationales Supply Chain Management I Internationales Supply Chain Management I Kapitel 0 Organisatorisches Vorlesung WS 07/08 Dienstag, 14-16 Uhr Internationales Supply Chain Management I - Folie 1 Dipl. Hdl. Raum F047, 0951/863-2522 Sprechstunde:

Mehr

Nebenfächer im Studiengang Informatik. an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien

Nebenfächer im Studiengang Informatik. an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Nebenfächer im Studiengang Informatik an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien 16.02.2015 Seite 1 www.tu-ilmenau.de/ww Lehrveranstaltung SWS LP Verantwortlicher Grundlagen der BWL 1 (Pflichtfach)

Mehr

Unternehmensweites Projekt, Portfolio und Ressourcenmanagement

Unternehmensweites Projekt, Portfolio und Ressourcenmanagement Unternehmensweites Projekt, Portfolio und Ressourcenmanagement Volle Kontrolle über alle Prozesse in Echtzeit. 1 Vorwort Mit Hilfe von Projektportfoliomanagement können alle Projekte innerhalb eines Unternehmens

Mehr