RiskCheck. Risikomanagement. .proquest. Unternehmensweites. riskmanagement gmbh

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "RiskCheck. Risikomanagement. .proquest. Unternehmensweites. riskmanagement gmbh"

Transkript

1 RiskCheck Unternehmensweites Risikomanagement.proquest riskmanagement gmbh

2 Überblick = Durchblick im Detail. Ein klarer Blick hilft: Als Unternehmer und verantwortlicher Manager sind Sie laufend mit neuen Herausforderungen konfrontiert die Komplexität Ihrer Entscheidungen nimmt täglich zu. Mit dem unternehmensweiten Risikomanagement von.proquest: sehen Sie Ihre Risiken und Chancen umfassend, setzen Sie Ihre unternehmerischen Prioritäten schneller, treffen Sie Ihre Management-Entscheidungen sicherer, stärken Sie Ihr Controlling & Berichtswesen und verbessern Sie Ihre Verhandlungsposition bei Finanzdienstleistern. Das sind nur einige der Vorteile, die wir Ihnen bei der Zusammenarbeit versprechen können. Warum wir uns so sicher sind? Weil wir seit vielen Jahren bei unseren Kunden genau diese Erfolgserfahrungen machen. Nutzen Sie unsere Stärken:.proquest Risk Assessment die langjährig erprobte und effiziente Methode.proquest Ereigniskatalog der Blick vom Detail zum Ganzen.proquest Assessoren Experten mit langjähriger Risikomanagement Erfahrung.proquest Methodik profunde Analysen mit Lösungs- und Maßnahmenvorschlägen

3 Wie Sie mit klarem Blick auf Details schneller den Überblick gewinnen.

4 Der.proquest RiskCheck: kompetent effizient nachhaltig..proquest Ereigniskatalog Schauen Sie mit uns auf die wichtigen und die oft scheinbar weniger wichtigen Details und bekommen Sie so den Überblick über die erfolgskritischen Zusammenhänge. Werfen Sie einen Blick auf den.proquest Ereigniskatalog und beantworten Sie sich ehrlich die Frage: Haben wir im Unternehmen den vollen Überblick über alle Chancen und Risiken, die sich aus diesen komplexen Anforderungen ergeben? Leistungswirtschaft Finanzwirtschaft Management & Organisation Externes Umfeld Beschaffung Bilanzanalyse Strategie Politisches Umfeld Beschaffungspolitik Erfolgswirtschaftlichkeit Strategieentwicklung Politische Umwälzungen Beschaffungsplanung Liquidität Strategieumsetzung Rechtliche Rahmenbedingungen Lieferantenauswahl Finanzierung/Kapitalstruktur Strategieanpassung Subventionen/Förderungen Einkaufskriterien Strategische Allianzen Steuersystem Qualitätskontrolle Kapitalverwendung Mergers und Akquisitions Lagermanagement Beteiligungen Restrukturierungen Soziales Umfeld Investitionen Gesellschaftliche Werte Produktion/Leistungserstellung Forderungen Organisation und Normen Produktionsplanung Veranlagung Organisationsstruktur Bildungspolitik Produktionsanlagen Unternehmensführung Image/Reputation Produktionslogistik Marktpreisrisiken Ablauforganisation Wirtschaftskriminalität Wartung und Instandhaltung Fremdwährung Arbeitsklima Corporate Governance & CSR Qualitätsmanagement Rohstoffe Prozessmanagement und KVP Qualitätssicherung Zinsen Informationsstrategie Safety/Security Schutz der Bevölkerung Projekte Finanzorganisation Personal Schutz der Produktionsein- Ressourcenplanung Rechnungswesen Personalpolitik richtung Projektmanagement Planungs- und Berichtswesen Personalplanung Schutz der Informationen Controlling Personalentwicklung Schutz der Innovationen Absatz Revision Rekrutierung Marktforschung Personalentlohnung Ökologisches Umfeld Absatzplanung Finanzinstrumente Umweltschutz Maßnahmenplanung Derivate Informationstechnologie (IT) Naturgewalten Vertrieb: Kunden/Verträge Kontrolle Anforderungen/Planung Bewertung d. Finanzinstrumente Betrieb (Operations Technologisches Umfeld Marketing Management) Produkt Lebenszyklus Produktsortiment Versicherungsorganisation Kompatibilität, Vertraulichkeit, Produkt-/Prozessinnovation Preispolitik Versicherungspolitik Verfügbarkeit Information und Kommunikation Versicherungsmanagement Ökonomisches Umfeld Distribution Legal & Compliance Erwartungen Shareholder Gesetze/Normen Erwartungen Stakeholder F&E / Innovation Bewilligungen/Genehmigungen Externes Marktumfeld F&E-Analyse und Prozesse Produkthaftung, Gewährleistung Wissensmanagement HSE (Gesundheit/Sicherheit/ Umweltschutz)

5 Einblick in das.proquest Enterprise Risk Assessment. Machen Sie Risiken zu Chancen: Gemeinsam mit Ihnen stellen wir rechtzeitig die entscheidenden Fragen und Sie erhalten rasch die richtigen Antworten. Wir zeigen Ihnen Ihre potenziellen Risiken auf: Durch strukturierte Betrachtung werden Lösungen und Maßnahmen planbar, steuerbar und einfach kontrollierbar. Die einzelnen Risiken sind für Sie objektiv sichtbar und werden nachvollziehbar dokumentiert. Komplexe Zusammenhänge stellen wir einfach und verständlich dar. Sie erhalten das Ergebnis für klare Entscheidungen als umfassende Beschreibung in verschiedenen Detaillierungsgraden kombiniert mit plakativen graphischen Auswertungen. Wir unterstützen Sie auch bei der Einführung eines Risikomanagement-Systems. Lösungs- und Maßnahmenvorschläge setzen wir gerne mit Ihnen und für Sie um. Der Erfüllungsgrad Die.proquest Experten definieren den Erfüllungsgrad nach strengen Vorgaben im.proquest Ereigniskatalog. Die Ist-Situation bewerten wir in jedem Feld des Ereigniskataloges nach folgenden Kriterien: A B C D E F Optimale Erfüllung Stand der Technik Mittlere Erfüllung Geringe Erfüllung In Ansätzen erfüllt Nicht erfüllt Dabei bringen wir unsere langjährige Erfahrung und die externe Sichtweise ein. Besonders effizient: Einzelgespräche mit den jeweiligen Verantwortlichen für die Bereiche. In größeren Gruppen arbeiten wir nur bei Diskussionen und Präsentationen von Ergebnissen. Individueller Bedrohungsgrad Unsere Methodik ist branchen- und größenunabhängig bewährt. Die unternehmensindividuelle Beurteilung und für Sie maßgeschneiderte Lösung ergibt sich aus den gemeinsam festgelegten Bedrohungsgraden. Diese werden in die Klassen u g m h s unbedeutend gering mittel hoch sehr hoch eingestuft und monetär bewertet. So beziffern wir gemeinsam die mögliche Schadenssumme für Ihr Unternehmen. Erfüllungsgrad F E D C B A B CCC AA BB B BB BB AAA A AA A AAA AA A A AAA AAA AAA u g m h s Individueller Bedrohungsgrad Beispielhafte Auswertung für das Thema Management & Organisation Die grafische Aufbereitung verdeutlicht: Für den Bereich Strategie ergibt sich ein Rating B. Das bedeutet, dass ein hohes Risikopotenzial gegeben ist. Im.proquest Risk Assessment werden alle Bereiche mit einem Rating schlechter als BB sowohl detailliert erläutert als auch mit Lösungsvorschlägen und Maßnahmen beschrieben. Strategie Organisation Personal Informationstechnologie (IT) Legal & Compliance

6 .proquest führend im unternehmensweiten Risikomanagement. Sichern Sie sich mit kritisch vorausschauendem Blick die Vorteile... der international erprobten, zeiteffizienten.proquest Risk Assessment-Methode, der daraus abgeleiteten klaren Analysen und handfesten Maßnahmen sowie der Beratung bei der Umsetzung durch unsere langjährig erfahrenen Experten. Als konkreten Nutzen unserer Zusammenarbeit... sehen Sie Ihre Risiken und Chancen klar und umfassend abgebildet, erkennen und setzen Sie Ihre unternehmerischen Prioritäten schneller, treffen Sie Ihre Management-Entscheidungen auf einer gesicherten Basis, stärken Sie Ihr Controlling & Berichtswesen und verbessern Sie Ihre Verhandlungsposition bei Finanzdienstleistern..proquest Riskmanagement GmbH Pfarrhofstraße 1, 4661 Roitham / Gmunden OÖ Tel , Fax DW 4 riskmanagement gmbh

Internationalisierung jenseits von Trial und Error INFO.DATA.VALUE, 18.04.2013

Internationalisierung jenseits von Trial und Error INFO.DATA.VALUE, 18.04.2013 Internationalisierung jenseits von Trial und Error INFO.DATA.VALUE, 18.04.2013 A-4661 Roitham/Gmunden OÖ, Pfarrhofstraße 1 Tel. +43.7613.44866.0, Fax - DW 4 e-mail. office@proquest.at web. www.proquest.at

Mehr

Enterprise Risk Management Due Diligence

Enterprise Risk Management Due Diligence Enterprise Risk Management Due Diligence.proquest Die richtigen Antworten auf die entscheidenden Fragen! A-4661 Roitham/Gmunden OÖ, Pfarrhofstraße 1 Tel. +43.7613.44866.0, Fax - DW 4 e-mail. office@proquest.at

Mehr

Risikomanagement ist:

Risikomanagement ist: Risikomanagement ist: Rechtzeitig die entscheidenden Fragen stellen und die richtigen Antworten finden! A-4661 Roitham/Gmunden OÖ, Pfarrhofstraße 1 Tel. +43.7613.44866.0, Fax - DW 4 office@proquest.at,

Mehr

Unternehmensweites Risikomanagement

Unternehmensweites Risikomanagement Sommer Akademie 2009 Risikomanager Vorsprung Erfolg Wissen Zukunft Qualifikation Unternehmensweites Risikomanagement 30540 Risikomanager Unternehmen werden unabhängig von Ihrer Größe und Gesellschaftsform

Mehr

V O L K S W I R T S C H A F T S L E H R E

V O L K S W I R T S C H A F T S L E H R E B S c 1. A b s c h n i t t / P r o f e s s i o n a l D i p l o m a ( P D ) V O L K S W I R T S C H A F T S L E H R E Das Hauptziel der Kurse ist, Kenntnisse der Volkswirtschaftslehre für Management Entscheidungen

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

Enterprise Risk Management

Enterprise Risk Management EINLADUNG Enterprise Risk Management Kompaktseminar aus der Praxis für die Praxis.proquest riskmanagement gmbh DAS PROGRAMM Kurzreferate und Podiumsdiskussion 9.00 Uhr Begrüßung und Einführung 9.10 9.30

Mehr

Seminarplan für die Durchführung MCC_06 des Master of Science - Controlling and Consulting

Seminarplan für die Durchführung MCC_06 des Master of Science - Controlling and Consulting 1 von 5 Seminarplan für die des Master of Science - Controlling and Consulting Durchführungsstart: 02.11.2015 Das Studium kann zu jedem Modul gestartet werden. Die Module wiederholen sich jedes Jahr. Weiter

Mehr

Cashflow-basierte Unternehmenssteuerung. Steffen Knaus Pepperl+Fuchs. 4. Structured FINANCE Deutschland Karlsruhe, 04.

Cashflow-basierte Unternehmenssteuerung. Steffen Knaus Pepperl+Fuchs. 4. Structured FINANCE Deutschland Karlsruhe, 04. Cashflow-basierte Unternehmenssteuerung Steffen Knaus Pepperl+Fuchs 4. Structured FINANCE Deutschland Karlsruhe, 04. November 2008 Warum ein neues Steuerungskonzept bei P+F? Die Legal-Entity-Betrachtung

Mehr

KOPPENBRINK AG. 2005 KOPPENBRINK AG Berliner Str. 5 D-13467 Berlin +49 30 4059030

KOPPENBRINK AG. 2005 KOPPENBRINK AG Berliner Str. 5 D-13467 Berlin +49 30 4059030 Produktbeschreibung M&A Stand: 20.07.2005 09:02 Ganzheitliche Beratung von Unternehmen bei Kooperationen, Fusionen und Unternehmenskäufen. Ein M&A Beratungsprojekt vollzieht sich in vier Phasen. Im ersten

Mehr

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Das Unterrichtsprogramm ist modulartig aufgebaut und setzt sich aus dem Kerncurriculum mit 38 ECTS, den 4 Vertiefungen

Mehr

INTERNE KONTROLL- UND RISIKOMANAGEMENTSYSTEME AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN AN GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSGREMIUM

INTERNE KONTROLL- UND RISIKOMANAGEMENTSYSTEME AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN AN GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSGREMIUM INTERNE KONTROLL- UND RISIKOMANAGEMENTSYSTEME AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN AN GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSGREMIUM AGENDA Vorbemerkungen A. Grundlagen I. Was ist ein Risikomanagementsystem (RMS)? II. Was

Mehr

Technische Betriebswirtschaft (Schwerpunkt als Ergänzungsausbildung) Zweijährige Fachschule

Technische Betriebswirtschaft (Schwerpunkt als Ergänzungsausbildung) Zweijährige Fachschule FRIEDRICH-EBERT-SCHULE Kompetenzzentrum für Aus- und Weiterbildung in Technik- und Dienstleistungsberufen Balthasar-Neumann-Straße 1 65189 Wiesbaden Telefon: 0611/315212 Fax: 0611/313988 info@fes-wiesbaden.de

Mehr

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe IT-Beratung für Logistik und Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe Agenda IT Sourcing: Anspruch und Wirklichkeit Ausgangslage und Zielsetzung b Logo Sourcing Scope-Workshop Das Logo Broker-Modell:

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Unternehmensplanung SS 2010. Lernfragen

Unternehmensplanung SS 2010. Lernfragen Dipl.-Kfm. Sascha Steinmann Universität Siegen Lehrstuhl für Marketing steinmann@marketing.uni-siegen.de Unternehmensplanung SS 2010 Lernfragen Bitte beachten Sie: Die nachfolgenden Lernfragen decken nicht

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

Kompetenzzentrum Logistik und Produktion Auf einen Blick Ralf Cremer (Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. ) Innovations- und Technologiemanagement Auftragsabwicklung und Supply Chain Management Strategische

Mehr

Ausbildung Innovationsmanagement

Ausbildung Innovationsmanagement Ausbildung Innovationsmanagement Bei uns lernen Sie das Handwerkzeug um Innovationsmanagement erfolgreich umzusetzen und zu betreiben. Nutzen Sie die Gelegenheit und holen Sie sich eine zukunftsträchtige

Mehr

Neue Produkte 2010. Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 www.p-und-z.de

Neue Produkte 2010. Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 www.p-und-z.de Neue Produkte 2010 Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 Ploetz + Zeller GmbH. Symbio ist eine eingetragene Marke der Ploetz + Zeller GmbH. Alle anderen Marken

Mehr

» Club Survey 2015 Corporate Center in Switzerland

» Club Survey 2015 Corporate Center in Switzerland » Club Survey 2015 Corporate Center in Switzerland 2 Club Survey Corporate Center in Switzerland 2015 Wir laden Sie herzlich ein zur Teilnahme am Club Survey Corporate Center in Switzerland.» Compensation

Mehr

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie Johannes Schwab, MBA Warum strategische IT-Planung? - Zitat Das Internet ist die Technologie, die am nachhaltigsten

Mehr

Globaler Rollout von IT Services

Globaler Rollout von IT Services Globaler Rollout von IT Services Chancen und Herausforderungen aus Kundensicht BITKOM AK Dienstleistungs-Management und -Standards Dr. E. Kern, bitempo GmbH, Düsseldorf bitempo ist fokussiert auf das Thema

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur 2. Auflage... 5 Autoren und Mitgestalter... 7 Inhaltsübersicht... 9 Inhaltsverzeichnis... 11 Einleitung...

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur 2. Auflage... 5 Autoren und Mitgestalter... 7 Inhaltsübersicht... 9 Inhaltsverzeichnis... 11 Einleitung... Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 2. Auflage... 5 Autoren und Mitgestalter... 7 Inhaltsübersicht... 9 Inhaltsverzeichnis... 11 Einleitung... 17 Teil 1 Grundlagen 1. Impuls Tendenzen des Risikomanagements

Mehr

CSR und Risikomanagement

CSR und Risikomanagement CSR und Risikomanagement Bedeutung der Risiken aus ökologischen und sozialen Sachverhalten im Rahmen der Prüfung des Risikoberichts und des Risikomanagements XX. April 2010 Risk Management Solutions Agenda

Mehr

Enterprise Information Management

Enterprise Information Management Enterprise Information Management Risikominimierung durch Compliance Excellence Stefan Schiller Compliance Consultant Ganz klar persönlich. Überblick Vorstellung The Quality Group Status Quo und Herausforderungen

Mehr

Bachelor Business Administration VALUE NETWORK & PROCESS MANAGEMENT (VNP)

Bachelor Business Administration VALUE NETWORK & PROCESS MANAGEMENT (VNP) Studium Vertiefung Bachelor Business Administration (VNP) Prof. Bruno R. Waser Informations Veranstaltung für Interessierte BSc BA Studium Hochschule Luzern Wirtschaft Value Network & Process Management

Mehr

Organisationen neu sehen

Organisationen neu sehen Organisatione n neu sehen Organisationen neu sehen ~ Soziale Netzwerkanalyse für Unternehmen ~ The best way to understanding how work really gets done in organizations Rob Cross, IBM Research PZN Kooperationsberatung

Mehr

Klausurterminplanung für das Sommersemester 2016 Stand: 14.08.2015

Klausurterminplanung für das Sommersemester 2016 Stand: 14.08.2015 Klausurterminplanung für das Sommersemester 2016 Stand: 14.08.2015 Hinweis: Der Klausurbeginn am Klausurtag kann grundsätzlich vom Prüfenden festgelegt werden und muss dem Prüfungsamt spätestens 4 Wochen

Mehr

Prozesse des Risikomanagements

Prozesse des Risikomanagements RESSOURCEN NUTZEN WERTE SCHAFFEN Prozesse des Risikomanagements Produkt- und Projektrisiken mit PLM managen Christian Kind, Pumacy Technologies AG IHK + TU Berlin Prozessorientiertes Risikomanagement 06.11.2014

Mehr

Erstversand Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Vorwort... Erster Abschnitt. Gegenstand, Methoden und Geschichte der Betriebswirtschaftslehre

Erstversand Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Vorwort... Erster Abschnitt. Gegenstand, Methoden und Geschichte der Betriebswirtschaftslehre ... Druckerei C. H. Beck Erstversand Vorwort... V Erster Abschnitt. Gegenstand, Methoden und Geschichte der Betriebswirtschaftslehre Wiederholungsfragen... 2 Aufgaben 1 12... 3 Testfragen zum Ersten Abschnitt...

Mehr

Company Profile. April 2014

Company Profile. April 2014 Company Profile April 2014 1 Cisar auf einen Blick Wer wir sind Wir sind eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit Standorten in der Schweiz und Deutschland. Unsere Sicht ist ganzheitlich

Mehr

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von:

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von: ERP-Systeme für den Mittelstand am Beispiel von: SAP Business ByDesign Das -Systemhaus in Ihrer Nähe Über sine qua non und SAP-Basis-Technologien und Positionierung Business bydesign Details - Agenda ITbyCloud_Industry_Templates

Mehr

Prüfungsordnung Sport- und Eventmanagement Stand: 14. Juli 2014

Prüfungsordnung Sport- und Eventmanagement Stand: 14. Juli 2014 Prüfungsordnung Sport- und Eventmanagement Stand: 14. Juli 2014 1. Semester GL-1 Wissenschaft und Methoden 6 6 wissenschaftliches Arbeiten Rhetorik und Präsentation Anwesenheitspflicht Selbstmanagement

Mehr

Banken tun sich mit der Umsetzung von BCBS 239 schwer

Banken tun sich mit der Umsetzung von BCBS 239 schwer Banken tun sich mit der Umsetzung von BCBS 239 schwer Andreas Bruckner Das Baseler Komitee für Bankenaufsicht (BCBS) hat am 23. Januar 2015 den Bericht über den Umsetzungsstand der Grundsätze für die effektive

Mehr

Business Process Management (BPM) als Wissensbasis für Enterprise Information Management

Business Process Management (BPM) als Wissensbasis für Enterprise Information Management Business Process Management (BPM) als Wissensbasis für Enterprise Information Management Erfahrung und Kompetenz Seit über 20 Jahren sind unsere ca. 100 Experten an zwei Standorten für Sie im Einsatz (Böblingen,

Mehr

4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen und Erfahrungen FH Kufstein Tirol 16. November 2012

4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen und Erfahrungen FH Kufstein Tirol 16. November 2012 ZUVERLÄSSIGE UND EFFIZIENTE ZERTIFIZIERUNGEN: TOOLUNTERSTÜTZES, INTEGRIERTES MANAGEMENTSYSTEM ZUR COMPLIANCE MIT REGULARIEN IM QUALITÄTS- UND RISIKOMANAGEMENT 4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen

Mehr

Kreditesichern. durch Planungund Controlling. -Basel II und bankinternes Rating - Dr. Roland Wolf. Kredite sichern Basel II und Rating 1/37

Kreditesichern. durch Planungund Controlling. -Basel II und bankinternes Rating - Dr. Roland Wolf. Kredite sichern Basel II und Rating 1/37 Kreditesichern durch Planungund Controlling -Basel II und bankinternes Rating - Dr. Roland Wolf Kredite sichern Basel II und Rating 1/37 Problemstellung Schon immer war es gute betriebswirtschaftliche

Mehr

eine Managementaufgabe

eine Managementaufgabe Bauen für den Lebenszyklus Lebenszyklus eine Managementaufgabe Helmut Floegl Rainer Stempkowski Die Entwicklung der Gebäude Zeitgeistige Monumentalität in der Architektur Aufwändigere Gebäudetechnik mehr

Mehr

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft (B.A) IfV NRW

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft (B.A) IfV NRW Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft (B.A) IfV NRW Freitag, 6. Februar 2015 Betriebswirtschaft (B.A) SEITE 1 VON 25 Fach: Beschaffung 2872-1799 Beschaffung Lerneinheit 4 Beschaffungsmanagement,

Mehr

Interne Revision als Voraussetzung für ein effektives Risikomanagement. Internal Audit Services (IAS)

Interne Revision als Voraussetzung für ein effektives Risikomanagement. Internal Audit Services (IAS) Interne Revision als Voraussetzung für ein effektives Risikomanagement Internal Audit Services (IAS) Die moderne Rolle der Internen Revision Erhöhte Anforderungen an Unternehmensleitung und Interne Revision

Mehr

UNTERNEHMENSTRANSAKTIONEN

UNTERNEHMENSTRANSAKTIONEN AXONEO GROUP MERGERS & ACQUISITIONS UNTERNEHMENSTRANSAKTIONEN erfolgreich gestalten. AXONEO GROUP GmbH Unternehmensbroschüre 1 AXONEO GROUP. Wir sind in der qualifizierten Beratung für Unternehmenstransaktionen

Mehr

Wir suchen Menschen, die mehr bewegen

Wir suchen Menschen, die mehr bewegen OMV Gas & Power OMV Gas & Power GmbH ist die Leitgesellschaft für die Gasund Stromaktivitäten der OMV und umfasst die drei Geschäftsfelder Supply, Marketing & Trading sowie Gas Logistics und Power. Die

Mehr

Führungsinformationen in Echtzeit: Erfolgsfaktoren bei der Einführung einer Balanced Scorecard (BSC)

Führungsinformationen in Echtzeit: Erfolgsfaktoren bei der Einführung einer Balanced Scorecard (BSC) Führungsinformationen in Echtzeit: Erfolgsfaktoren bei der Einführung einer Balanced Scorecard (BSC) M. Kalinowski Michael.Kalinowski@ebcot.de www.ebcot.de Hannover, 15. März 2005 1 Die Strategieumsetzung

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

INQA Unternehmenscheck Businessplan

INQA Unternehmenscheck Businessplan Vom INQA-Unternehmenscheck zum Businessplan Andreas Ihm (itb), Rainer Liebenow (AS-S Unternehmensberatung Hamburg) Andreas Ihm, Rainer Liebenow 03.11.2014 1 AKTIV AKTIVierung neuer und bestehender Partner

Mehr

Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management

Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management Architektur und Funktionen von Norbert Gronau Oldenbourg Verlag München Wien Inhalt Teil 1: EnterpriseResource Planning-Begriff und Beispiele...

Mehr

Betreiberverantwortung und Prozessmanagement

Betreiberverantwortung und Prozessmanagement Betreiberverantwortung und Prozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Organisationsgestaltung Organisations- dokumentation Auswahl von ERP-Software Prozessorientierte Reorganisation Zertifizierung Benchmarking

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation File: TH_Consult ing_v_1_2.p ptm Copyright TH Consulting 2012 www.thco nsulting.at www.thconsulting.at 11.03.2012 T. HOLZINGER Unsere Mission Wir sind ein umsetzungsorientiertes, praxisnahes Beratungsunternehmen

Mehr

Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management. Bank- und Finanzwirtschaft. Bank- und Versicherungswirtschaft

Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management. Bank- und Finanzwirtschaft. Bank- und Versicherungswirtschaft Fachhochschul-Studiengänge und akademische Grade Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge

Mehr

Bedarfsqualifizierung

Bedarfsqualifizierung Bedarfsqualifizierung Checkliste für die Lösungsunterstützung eines Vertragsmanagement Systems Ihre Ansprechpartner The Quality Group GmbH Konrad-Zuse-Platz 1 71034 Böblingen Telefon: +49 7031 306974-100

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Inhalt Vorwort Der Aufbau der Unternehmung Unternehmensführung (Management)

Inhalt Vorwort Der Aufbau der Unternehmung Unternehmensführung (Management) 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Der Aufbau der Unternehmung 8 Betriebswirtschaftslehre, Betrieb und Unternehmung 10 Welche Ziele verfolgt ein Unternehmen? 13 Die betrieblichen Produktionsfaktoren 14 Betriebswirtschaftliche

Mehr

GrECo JLT Risk Consulting GmbH

GrECo JLT Risk Consulting GmbH www.greco.eu GrECo JLT Risk Consulting GmbH Ihr unabhängiger Partner für Operatives Risikomanagement Januar 2013 Über GrECo JLT Risk Consulting GrECo JLT Risk Consulting ist eine eigenständige Gesellschaft

Mehr

Kienbaum Management Consultants. Vergütungsbenchmark Medizintechnik 2014

Kienbaum Management Consultants. Vergütungsbenchmark Medizintechnik 2014 Kienbaum Management Consultants Vergütungsbenchmark Medizintechnik 2014 Überblick Der Kienbaum Vergütungsvergleich Medizintechnik ermöglicht den Teilnehmern eine umfassende Sicht auf die Vergütung ihrer

Mehr

KOMPAKTSTUDIUM BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE

KOMPAKTSTUDIUM BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE KOMPAKTSTUDIUM BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE zum Dipl.-Finanzökonom (BI) Curriculum Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG Tel. +41 (0)61 261 2000 Wartenbergstr. 9 Fax +41 (0)61 261 6636 CH-4052

Mehr

Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert?

Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert? Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert? Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert? 12.02.2015 Swissi AG 2 Top 10 Risiken heute und morgen 55% 32% 28% 23% 16% 15% 15% 13% 13% 9% Quelle:

Mehr

Risikomanagement Leitfaden zur Umsetzung eines Risikomanagement-Systems für die wertorientierte Steuerung von Unternehmen

Risikomanagement Leitfaden zur Umsetzung eines Risikomanagement-Systems für die wertorientierte Steuerung von Unternehmen Risikomanagement Leitfaden zur Umsetzung eines Risikomanagement-Systems für die wertorientierte Steuerung von Unternehmen Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik

Mehr

(1) Für die Lehrveranstaltungen werden folgende Abkürzungen verwendet:

(1) Für die Lehrveranstaltungen werden folgende Abkürzungen verwendet: B. Besonderer Teil 28 Verwendete Abkürzungen (1) Für die werden folgende Abkürzungen verwendet: V = Vorlesung Ü = Übung L = Labor/Studio S = Seminar P = Praxis FW = Freie Werkstatt WA = Wissenschaftliche

Mehr

Inhalt. Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. 1 Grundlagen und Rahmenbedingungen der Betriebswirtschaftslehre

Inhalt. Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. 1 Grundlagen und Rahmenbedingungen der Betriebswirtschaftslehre Inhalt Einführung in die Betriebswirtschaftslehre 1 Grundlagen und Rahmenbedingungen der Betriebswirtschaftslehre (BWL) 7 1.1 Entwicklung und Gegenstand der BWL.. 7 1.2 Betriebe und betriebliche Produktionsfaktoren..

Mehr

Major Finanzmanagement Ziel, Aufbau und Inhalte

Major Finanzmanagement Ziel, Aufbau und Inhalte 1 Major Finanzmanagement Ziel, Aufbau und Inhalte 1 Ziel: Handlungskompetenz im Finanzmanagement Relevanz von Finanzdaten für Entscheidungen Wissenschaftlich fundierte Basis Konsequenzen von Entscheidungen

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2014 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken VDE Südbayern AK Unternehmensmanagement Innung für Elektro- und Informationstechnik Haus II, Seminarraum 3 / 5.

Mehr

_Factsheet. MaRisk VA stellen das Risikomanagement von Versicherern auf den Prüfstand. Machen Sie Ihr Risikomanagement fit für Solvency II

_Factsheet. MaRisk VA stellen das Risikomanagement von Versicherern auf den Prüfstand. Machen Sie Ihr Risikomanagement fit für Solvency II _Factsheet MaRisk VA stellen das Risikomanagement von Versicherern auf den Prüfstand Machen Sie Ihr Risikomanagement fit für Solvency II Severn Consultancy GmbH, Phoenix Haus, Berner Str. 119, 60437 Frankfurt

Mehr

Risikomanagement zahlt sich aus

Risikomanagement zahlt sich aus Risikomanagement zahlt sich aus Thurgauer Technologieforum Risikobeurteilung - Was bedeutet das für meinen Betrieb? Tägerwilen, 19.11.2008 1 Ausgangslage (1) Jede verantwortungsbewusste Unternehmensleitung

Mehr

Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network

Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network Hans-Gerd Servatius Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network Düsseldorf 2013 Themenschwerpunkt 1: Strategische Führung, M&A, Organisation (1) 1.1 Wettbewerbsvorteile mit leistungsfähigen

Mehr

RKW Finanzierungs-Lotse

RKW Finanzierungs-Lotse RKW Finanzierungs-Lotse Ihr Kompass zum Finanzierungs-Erfolg Neue Herausforderungen in der Unternehmens-Finanzierung Ursachen Allgemeine wirtschaftliche Lage und gesetzliche Rahmenbedingungen z. B. Basel

Mehr

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001

Mehr

Damit die Orientierung stimmt. BusinessPlanner Basic.

Damit die Orientierung stimmt. BusinessPlanner Basic. Damit die Orientierung stimmt. BusinessPlanner Basic. Finanzplanung als Erfolgsfaktor für Ihr Unternehmen. Die Schnelligkeit des Wirtschaftslebens sowie wechselnde gesetzliche Rahmenbedingungen fordern

Mehr

Deckblatt Informationsbroschüre

Deckblatt Informationsbroschüre Deckblatt Informationsbroschüre mit Auszügen aus dem QM-Handbuch nach ISO 9001:2008 Unternehmensdarstellung Stetter Consulting ist eine Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt Logistik und Organisation.

Mehr

Betriebswirt/-in IHK mit Vollzeitunterricht

Betriebswirt/-in IHK mit Vollzeitunterricht Weiterbildung zum/zur Betriebswirt/-in IHK mit Vollzeitunterricht 23. November 2015 bis 13. Mai 2016 Ihr Ansprechpartner Thomas Huber Privat- und Firmenkundenberater, Bereich Lehrgänge Tel.: 09421 7804-19

Mehr

CP Competence-Center Controlling in der Wohnungsund Immobilienwirtschaft

CP Competence-Center Controlling in der Wohnungsund Immobilienwirtschaft CP Competence-Center Controlling in der Wohnungsund Immobilienwirtschaft Corporate Planning Suite CP-Suite Die Corporate Planning Suite bietet die technologische und fachspezifische Grundlage für maßgeschneiderte

Mehr

Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management

Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management Fachhochschul-Studiengänge und akademische Grade Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge

Mehr

Bachelor-Studiengang RSW-Accounting & Controlling

Bachelor-Studiengang RSW-Accounting & Controlling Bachelor-Studiengang RSW-Accounting & Controlling Kontaktdaten: Prof. Dr. Klaus Hahn, Steuerberater Studiengangsleiter Rechnungswesen Steuern Wirtschaftsrecht (RSW) Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart

Mehr

Human Resources Kompetenz

Human Resources Kompetenz Wachstumsbranche Logistik- Wachstumsbremse Personal? Selbst gestalten statt stillhalten! Innovative Aus- und Weiterbildungskonzepte in der Logistik am Beispiel der FIEGE Gruppe FIEGE Group/0600 1 Dimensionen

Mehr

Corporate Risk Management

Corporate Risk Management Corporate Risk Management Titel Unternehmensweites Risikomanagement als Führungsaufgabe Präsentation an xxxxx Ort, Datum Teammitglied 1 Teammitglied 2... Billrothstraße 4 1190 Wien www.contrast.at Wien,

Mehr

Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre von Dr. Dr. h.c.mult. Günter Wöhef ehemals o. Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes Dr. Hans Kaiser

Mehr

STRATEGISCHES RISIKOMANAGEMENTSYSTEM. Carsten Schlachta Universität Münster, 13. Dezember 2011

STRATEGISCHES RISIKOMANAGEMENTSYSTEM. Carsten Schlachta Universität Münster, 13. Dezember 2011 Carsten Schlachta Universität Münster, 13. Dezember 2011 1 Gliederung: Vorstellung Aufbau eines strategischen Risikomanagements (RM) Risikomanagement im Internen Kontrollsystem (IKS) Spannungsfeld des

Mehr

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang weiterbildend TBW-Master IfV NRW

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang weiterbildend TBW-Master IfV NRW Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang weiterbildend TBW-Master IfV NRW Freitag, 6. Februar 2015 weiterbildend TBW-Master SEITE 1 VON 24 Fach: Allg. BWL I 2523-88 Allgemeine BWL I Lerneinheit 1 11 14.08.2014

Mehr

ATF Accounting, Taxes, Finance. Vorstellung des Profils im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften

ATF Accounting, Taxes, Finance. Vorstellung des Profils im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften ATF Accounting, Taxes, Finance Vorstellung des Profils im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Matthias Amen Universität Bielefeld, Oktober 2014 Geistes-, Sozial-, Technik- und Naturwissenschaften

Mehr

Examenskolloquium Unternehmensführung (BWL IV)

Examenskolloquium Unternehmensführung (BWL IV) Examenskolloquium Unternehmensführung (BWL IV) Modul 31102 (Kurse 40610 40612) Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm Modulklausur 31102 Unternehmensführung

Mehr

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig UNIVERSITÄT LEIPZIG Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität

Mehr

Dipl. Qualitäts- und Prozessmanager/in NDS HF

Dipl. Qualitäts- und Prozessmanager/in NDS HF Dipl. Qualitäts- und Prozessmanager/in NDS HF Höhere Fachschule für Wirtschaft (HFW) Abschluss Ausbildungsziel Dipl. Qualitäts- und Prozessmanager/in NDS HF (im eidgenössischen Anerkennungsverfahren) Der

Mehr

Robert-Bosch-Straße 7 D-64293 Darmstadt

Robert-Bosch-Straße 7 D-64293 Darmstadt Martin Bald Dipl.Ing.(FH) Klaus Krug Dipl.Ing.(FH) adnovo GmbH Robert-Bosch-Straße 7 D-64293 Darmstadt 03.03.2015 copyright adnovo GmbH Dienstleistungen und Services Managed Services / Outsourcing Partner

Mehr

15 Module (jeweils 3 SWS/6 ECTS die Module können auch aus mehreren Lehrveranstaltungen bestehen)

15 Module (jeweils 3 SWS/6 ECTS die Module können auch aus mehreren Lehrveranstaltungen bestehen) MBA General Management Work load 120 ECTS 15 Module (jeweils 3 SWS/6 ECTS die Module können auch aus mehreren Lehrveranstaltungen bestehen) Modul wiss. Arbeiten Masterthesis Im MBA sind derzeit die folgenden

Mehr

Zertifizierung von medizinischen Zentren

Zertifizierung von medizinischen Zentren www.saq-qualicon.ch SAQ-QUALICON AG Riggenbachstrasse 8 T +41 (0)34 448 33 33 info@saq-qualicon.ch CH-4600 Olten F +41 (0)34 448 33 31 www.saq-qualicon.ch Inhaltsverzeichnis 1 Ziel 3 2 Nutzen 3 3 Zielgruppe

Mehr

Risikomanagement für IT- Netzwerke im medizinischen Umfeld

Risikomanagement für IT- Netzwerke im medizinischen Umfeld Risikomanagement für IT- Netzwerke im medizinischen Umfeld Mag. Bernd Baumgartner bernd.baumgartner@calpana.com calpana business consulting gmbh Blumauerstraße 43, 4020 Linz calpana business consulting

Mehr

Identifikation und Analyse von strategischen Risiken

Identifikation und Analyse von strategischen Risiken Identifikation und Analyse von strategischen Risiken Zürich, Olivier Balmat Group Strategic Risk Management Syngenta Crop Protection AG Inhalt 1. Syngenta Crop Protection AG 2. ERM in der Syngenta 3. ERM

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Asset Management. Essen, 20. Mai 2015. Dr. Frank Maaser fmaaser@gemis.info www.gemis.info

Asset Management. Essen, 20. Mai 2015. Dr. Frank Maaser fmaaser@gemis.info www.gemis.info Asset Management Essen, 20. Mai 2015 Dr. Frank Maaser fmaaser@gemis.info www.gemis.info Asset Management Worum geht es? Definition des IAM Institute of Asset Management: Systematische und koordinierte

Mehr

... zu einem effizienten Sales-, Account-, Customer Relation- und Contract-Management

... zu einem effizienten Sales-, Account-, Customer Relation- und Contract-Management Vom Verkauf,ad hoc... Sales-, Account-, CR- und Contract-Management Folie 1 Bei einem noch relativ jungen IT-Unternehmen kümmert sich die Geschäftsleitung um den Verkauf. Die Verträge werden im Sekretariat

Mehr

Compliance, Risikomanagement & Interne Kontrollsysteme in der Praxis. Prof. Alexander Redlein, Dr. Barbara Redlein

Compliance, Risikomanagement & Interne Kontrollsysteme in der Praxis. Prof. Alexander Redlein, Dr. Barbara Redlein Compliance, Risikomanagement & Interne Kontrollsysteme in der Praxis Prof. Alexander Redlein, Dr. Barbara Redlein Begriffe: Compliance und Risikomanagement Compliance = Einhaltung aller externen und internen

Mehr

Willkommen bei Alameda Global Consulting

Willkommen bei Alameda Global Consulting Willkommen bei Alameda Global Consulting Wir sind eine global tätige Unternehmensberatung mit folgenden Schwerpunkten: Strategieberatung und implementierung Corporate Finance Beratung beim Kauf und Verkauf

Mehr

UNSERE KOMPETENZ. IHR ERFOLG.

UNSERE KOMPETENZ. IHR ERFOLG. UNTERNEHMEN UNSERE KOMPETENZ. IHR ERFOLG. C2 Management Solutions bietet Ihnen individuelle und professionelle Lösungen. Diese umfassen eine maßgeschneiderte Analyse, Beratung und Umsetzung in den folgenden

Mehr

Neue Ideen für die Fonds- und Asset Management Industrie

Neue Ideen für die Fonds- und Asset Management Industrie Neue Ideen für die Fonds- und Asset Management Industrie 1 Operative Beratung Strategische Beratung Wir beraten Sie in strategischen Fragen und überlassen nichts dem Zufall. Unsere zielgerichteten Tools

Mehr

MBA-Ausbildung in Governance, Risk, Compliance & Fraud Management (Curriculum, Auszug)

MBA-Ausbildung in Governance, Risk, Compliance & Fraud Management (Curriculum, Auszug) MBA-Ausbildung in Governance, Risk, Compliance (Curriculum, Auszug) HAUPT-PFLICHTFACH (F) F 1 F 2 F 3 F 4 F 5 F 6 F 7 F 8 WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN RECHTSWISSENSCHAFTEN PROJEKTMANAGEMENT & ORGANISATION

Mehr

Curriculum Vitae FRANZ BARACHINI HR-MANAGEMENT NAME PROZESS DATUM

Curriculum Vitae FRANZ BARACHINI HR-MANAGEMENT NAME PROZESS DATUM Curriculum Vitae NAME FRANZ BARACHINI PROZESS HR-MANAGEMENT DATUM 15.08.2008 PERSÖNLICHE DATEN NAME Franz Barachini TITEL GEBURTSDATUM 24.06.1956 NATIONALITÄT FIRMENSTANDORT- ADRESSE KONTAKT Dipl.-Ing.

Mehr

Doing business in Turkey

Doing business in Turkey Doing business in Turkey Maßgeschneiderte Lösungen für ein erfolgreiches Türkei - Engagement* *connectedthinking Andere reden über die Türkei - wir handeln Planen Sie den Gang in die Türkei? Wollen Sie

Mehr

Modulübersicht. Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft. neue SPO

Modulübersicht. Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft. neue SPO übersicht Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft neue SPO Stand: 17.09.2015 übersicht Bachelor Betriebswirtschaft 1. Studienabschnitt 1 Betriebsstatistik 8 6 2 schrp 120 2 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Mehr