Industrie. Das. Experten aus der Industrie zeigen Techniktrends auf. Selbst florierende Unternehmen müssen B 04654

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1 BDE-Systeme Seite 28 Innenhochdruckumformen Seite 82 Messen bei Höchstdruck Seite 88 Industrie Das Magazin 13. April 2004 Ausgabe 16 4,50 B Forum Factory Automation Experten aus der Industrie zeigen Techniktrends auf Seite 69 Private Equity Selbst florierende Unternehmen müssen ihre Eigenkapitalbasis verbessern Finanzexperte Hertz-Eichenrode, Seite 22

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3 EDITORIAL AKTUELLES AUTOMATISIERUNGSTECHNIK Neue Lösungen für die Hybridindustrien Hybridindustrien werden für die Automatisierungstechnik an Bedeutung gewinnen Ken Fouhy Nach etwa zwei Jahren Marktflaute sind die Auguren wieder vorsichtig optimistisch, dass es auf dem weltweiten Markt für Automatisierungstechnik einen Aufschwung geben wird. Zwar sind die Kunden in Europa und den USA mit Großaufträgen immer noch recht zurückhaltend, die rapide Industrialisierung in Asien und die Produktivitätszuwächse bei neuen Produkten lassen aber auf eine Wachstumsrate hoffen, die deutlich über den Vorhersagen für das allgemeine Wirtschaftswachstumliegt. Zwei neuen Studien der ARC AdvisoryGroup, Düsseldorf, zufolge wird der Markt für Motion Control ein jährliches Wachstum von 6,3% und bis 2007 ein Volumen von etwa 5,5 Mrd. Dollar erreichen. Der Weltmarkt für NC- Steuerungen wird von 3,3 auf 3,9 Mrd. Dollar im Jahr 2007 wachsen, was einem durchschnittliche Jahresplus von etwa 3%entspricht. Insbesondere die asiatischen Märkte,allen voran China (ARC sagt ein jährliches Wachstum von 15% bei Prozessleitsystemen voraus), werden für Wachstum sorgen. Die so genannten Hybridindustrien wie die Verpackungs-,Nahrungsmitteloder die Getränkeindustrie, die sich weder in der klassischen Fließfertigung noch in die Stückgutfertigung einordnen lassen, stellen neue Anforderung an Steuerungs- und Antriebstechnik und sorgen bereits für wirtschaftlichen Rückenwind. Aber auch die klassischen Branchen wie Pharma und Chemie müssen Rohstoffannahme und Produktversand stärker mit den Produktionssystemen vernetzen, so dass auch diese Branchen von den neuen Lösungen für die Hybridindustrien profitieren. Durch die Zusammenlegung der Fachmessen Interkama und FactoryAutomation bietet sich die einmalige Gelegenheit, die neuesten Automatisierungslösungen für solche Hybridindustrien auf einer einzigen Messe in Augenschein zu nehmen. Im Rahmen mehrerer Sonderveranstaltungen darunter das Forum Factory Automation in Halle 17, das vom MM und anderen Zeitschriften der Vogel-Medien-Gruppe organisiert wird sowie das InterkamaForum in Halle 6 werden die neuesten Entwicklungen von Industrie-Insidern diskutiert. Nutzen Sie Ihre Chance, sich eingehend zu informieren!

4 13. April 2004 Mittelstandsfinanzierung Albrecht Hertz-Eichenrode, Hannover Finanz: Wer expandieren, internationalisieren oder sich globalisieren will, braucht Kapital Eigenkapital. Seite 22 CFK-Teile Verringerte Masse und erhöhte Achsbeschleunigung waren die Ziele bei der Auslegung einer Pinole aus CFK für Werkzeugmaschinen. Das geht jedoch nicht ohne konstruktive Änderungen und strikte Kostenkontrolle. Seite 106 Automation live Die Sonderschau Automation live auf der Hannover-Messe zeigt auf über 2000 m 2 in der Halle 17 die Kompetenz der Automatisierungshersteller. Seite 68 Dünnblech-Umformen Interessante Ergebnisse brachten die Untersuchungen der Lebensdauerabschätzung von innenhochdruckumgeformten Dünnblechkomponenten. Seite 82 AKTUELLES LEITARTIKEL Ken Fouhy:Neue Lösungen für Hybridlösungen 3 MÄRKTE Unklare Entwicklung bei US-Werkzeugmaschinen 8 Südeuropas Schaufenster für die Umformtechnik 8 Impulsgeber für die Stahl- und Metallverarbeitung 9 Roadshow zeigt Lösungen für Fertiger 10 Forschung soll Stahlmarkt festigen 10 Messe rund ums Gebäude hat sich voll etabliert 11 Gute Aussichten für Europas Stahlrohrhersteller 12 Drehtechnikmesse auf Erfolgskurs 12 Themenstruktur der SPS/IPC/Drives erneuert 13 Hausausstellung mit Familienzuwachs 14 Zulieferer müssen Verlagerungen genau abwägen 15 FINANZIERUNG Angesichts der restriktiveren Kreditvergabe durch die Banken sind Finanzierungsalternativen gefragt 20 Wer wachsen will,braucht Eigenkapital. Eine interessante Möglichkeit ist die externe Kapitalbeteiligung 22 Systematisch betriebenes Financial Risk Management verhindert unternehmerische Schieflagen 26 BETRIEBSDATENERFASSUNG BDE-Systeme haben sich zu einem fundamentalen Bereich der betrieblichen Organisation gemausert 28 Titelbild: Laserschweißen einer Türe/Kuka Bei der Einführung von BDE- oder Zeiterfassungssystemen hat der Betriebsrat das Wort 32 VERBINDUNGSTECHNIK Bei Verbindungselementen sind immer öfter kundenspezifische Lösungen gefragt 34 TECHNOLOGIETRANSFER Die Initiative Techtransfer fördert den Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft 67 HANNOVER-MESSE 2004 Die FactoryAutomation zeigt die neuesten Trends,Techniken und Lösungen der Automatisierung 68 PRODUKTION UMFORMTECHNIK Untersuchungen zur Lebensdauerabschätzung an umgeformten Dünnblechen 82 Neuartiger Paternoster-Werkzeugwechsler positioniert die Werkzeuge beim Gesenkbiegen 86 MESS- UND PRÜFTECHNIK Aufgrund der Verbindungstechnik, ist ein Drucksensor für hochdynamische Anwendungen geeignet 88 Eine Systemlösung erfüllt die Anforderungen, die heutzutage an Fertigungsprüfplätzegestellt werden 90 AUTOMATION Zur Prüfung von Graten gibt es nun ein automatisch arbeitendes induktives Messsystem 92 4 MM Das IndustrieMagazin 16/2004

5 AUS DEM INHALT Modularität Modular automatisierte Primary-Anlage, deren Anlageteile über Ethernet verbunden sind. Seite 100 Prüftechnik Fertigungsprüfplätze müssen sich infertigungsstrukturen integrieren lassen und modular und ergonomisch aufgebaut sein. Seite 90 Nockenschaltwerk imabsolut-drehgeber sorgt für höhere Schaltgeschwindigkeiten 96 Mit modularen Maschinenkomponenten sparen sowohl Anlagenbetreiber als auch Maschinenbauer 100 KONSTRUKTION C-TECHNIK Datendurchgängikeit im Werkzeug- und Formenbau von CAD über CAM bis zur Werkzeugmaschine 104 WERKSTOFFE CFK ermöglicht bessere Optimierung als Aluminium beim Auslegen von Werkzeugmaschinen-Pinolen 106 MANAGEMENT Die Informationstechnik ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für mittelständische Unternehmen 110 NEUE PRODUKTE UND VERFAHREN Umformtechnik; Mess- und Prüftechnik; Automatisierungstechnik; C-Technik; Werkstoffe 116 SERVICE MM-ONLINE, FIRMENVERZEICHNIS 6 GEBRAUCHTMASCHINENBÖRSE 127 VORSCHAU, IMPRESSUM 145 INDUSTRIEBAROMETER 146

6 SERVICE MM- ONLINE UNTERNEHMEN SERVICE Anzeige SOFTWARE FÜR DEN INDUSTRIELLEN MITTELSTAND Die Navigationsleiste auf der linken Seite der MM- Homepage enthält unter anderem auch den Begriff Marktplatz mit den Bereichen Software, Firmen- Special, CAD-Datenbank sowie Firmen + Produkte. Wenn Sie nun den Bereich Software auswählen, so erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Software-Produkte, die eine Arbeitshilfe für den industriellen Mittelstand darstellen. Auf Wunsch können Sie zu diesen noch detaillierte Informationen abrufen, beispielsweise technische Angaben, aber auch die Adresse eines Ansprechpartners. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die entsprechende Software aus dem Internet herunterzuladen oder zu bestellen. Dies ist mit einer Registrierung bei myclickmall verbunden, dem übergreifenden Dienstleistungs-Portal der Vogel-Medien Gruppe. Gleiches gilt beim Downloaden und Bestellen für die Bereiche Firmen-Special, CAD- Datenbank oder Firmen + Produkte. F L E X I B L E R /401-0 Antriebselektronik mit Umdenk-Talent: Frequenzumrichter NORDAC SK 700E mit Peripherie. Die flexible Lösung von NORD für wechselnde Anforderungen. Getriebebau NORD DRIVESYSTEMS Unternehmensverzeichnis Firmen, die in diesem Heft redaktionell erwähnt sind A Alcatel...19 AMT...8 AMTDA...8 Anorad ARC Advisory Group... 3 Arku Aston Business Solutions...10 Astrum...10 B Balluff...92 Bank of Ireland Bayer BDI...19 Bine Blechwelt BME...19 Bosch Rexroth Bruderer Bundesverband mittelständische Wirtschaft...18 Bundesvereinigung Logistik BVK C C.M.S. Costruzioni Macchine Speciali Ceram Optec...9 Cimatron CIS Institut für Mikrosensorik Comat Corus D Data M DBI Demat...12 Deublin...16 Deutscher Factory-Verband Deutsche Industriebank...9 Deutsche Leasing Deutsche Messe... 3, 20, 67, 68, 72, 78, 79 Digades...10 Doosan...14 DPS DZ Bank E EBS...19 Eckerle...18 EDAG Enterprise Finance Europe F Fachhochschule Osnabrück Fanuc Robotics FAZ-Verlag Feria Internacional debilbao...8 Ferromatik Milacron...16 Festo Finmatica Forum-Institut für Management Fraunhofer-Institut für biomedizinische Technik Fraunhofer Institut für offene Kommunikationssysteme...9 Fraunhofer-Institut für Systemtechnik- u. Innovationsforschung...15 Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit....18, 82 FRT G Geppert-Band Girlich GTC GWF Mengele H Hager Tehalit Hannover Finanz , 22 Heraeus Hermetic-Pumpen Hermle...14 Heyers + Kubitza Hoernell...9 Hommel...14 I Ibarmia IBF Institut für Bildsame Formgebung...10 IDS Scheer IIR Deutschland IKB Leasing Imcar Ingenics Institut für Fertigungstechnik und Spanende Werkzeugmaschinen Institut für Kunststoffverarbeitung der RWTH Aachen Italienisches Institut für Außenhandel IVO J Jossi K Kaba , 32 Kreditanstalt für Wiederaufbau Kuka L Lapp Lederle-Hermetic M Magnetech MBI Maschinenbau-Institut MBO Oßwald Menerga Merten Mesago Messe Frankfurt...13 Messe Düsseldorf...12 Messe Frankfurt...11 Messe Leipzig...16 Meyer Industrie Electronic Micromotion Mitsubishik Electric MS Composites MSTI Murrelektronik Murtfeldt N NMN Neue Materialien Niedersachsen Nokia...19 O Omac Omron P Peak Pepperl +Fuchs... 68, 72 Petnology...18 Pfannenberg...19 Philips....9, 77 Pöppelmann...16 Profibus Nutzerorganisation Provadis...18 Q Quadrant Engineering Plastic Products Quaser...14 R Remmert Rittal... 72, 90 RSA Ruhruniversität Bochum RWTH Aachen...10 S Sachon...19 Schuberth Helme Schott Glas...18 SEF Serrmac...14 S.E.S.A...10 Sibos Siemens A&D... 72, 100, 104 Siemens Financial Services... 20, 26 Siemens Information &Communication Networks...16 SKZ Consem SMS Meer Spheron VR SSV Systec Systerra T TAW Tebis Tecnomatix Timesys Tisoware U Ucimu...8 Umweltbundesamt...18 Universität Hannover... 79, 106 Universität Würzburg...19 V Vaillant...16 VDI....16, 119 VDMA Viscom Volkswagen W Wappler...14 Weidmüller Wenglor Wika MM Das IndustrieMagazin 16/2004

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8 AKTUELLES MÄRKTE USA Widersprüchliche Entwicklung am Werkzeugmaschinenmarkt New York(js)- Eine widersprüchliche Entwicklung in der amerikanischen Werkzeugmaschinenindustrie, die im Januar 2004 imver- gleich zum Vorjahresmonat gewonnen hat, aber im Vergleich zum Vormonat Dezember 2003 verloren hat. Mit diesen Worten kommentiert BobStevens,Analyst bei einer in New York ansässigen ausländischen Bank, die vor wenigen Tagen bekannt gegebenen Umsatzzahlen der Werkzeugmaschinenindustrie für den Monat Januar. Der Gesamtumsatz der Branche im Januar betrug 161,19 Mio. Dollar, wie die beiden Dachverbände AMTDA (Händlerverband) und AMT(Herstellerverband) bekannt gaben. In der Tat erscheinen die Zahlen zunächst widersprüchlich: Einerseits nahm der Gesamtumsatz im Januar um 19,4% zum Vorjahresmonat zu, andererseits erlebte er zum Dezember 2003 einen Rück- Amerikas Fertiger haben beträchtlichen Ersatzbedarf in Sachen Produktionsausrüstung. Bild: Photodisc gang um 23,9%. Ralph J. Nappi, Präsident des AMTDA, hat als Ursache für diese schizophrene Entwicklung den beginnenden Aufschwung in den USA ausgemacht. Die Bestellungen für Werkzeugmaschinen waren im Januar 2004 höher als im entsprechenden Vorjahresmonat. Der Rückgang im Vergleich zum Dezember 2003 ist auf die hohe Zahl der Bestellungen zum Jahresende zurückzuführen, weil viele Unternehmen die bis dahin geltenden Steuervergünstigungen in Anspruch nehmen wollten. Außerdem kann man diese Entwicklung als einen weiteren Indikator dafür sehen, dass solche Vergünstigungen gut für die allgemeine Wirtschaft sowie die Verarbeitungsindustrie der USA sind, erklärte Nappi. Der von den Verbänden AMTDA und AMT zusammengestellte USMTC-Bericht gilt als ein Barometer für Produktion und Absatz von Werkzeugmaschinen in den Staaten. Manik Mehta BIEMH: MEHR PLATZ FÜR MEHR AUSSTELLER Bilbao(js) Größer und schöner soll sie sein, die Werkzeugmaschinenmesse BIEMH 2004, die vom 7. bis 12. Juni im spanischen Bilbao stattfinden wird. Dazu dürfte nicht zuletzt das neue Bilbao Exhibition Centre mit seiner modernen Infrastruktur und avantgardistischen Technik beitragen, mit dessen Fertigstellung in Kürze zu rechnen ist. Aktuell haben fast 1700 Aussteller fest gebucht, 300 mehr als bei der letzten BIEMH. Sie verteilen sich auf 810 Stände (plus 25% gegenüber der letzten Veranstaltung). Bild: Feria Bilbao LAMIERA Südeuropas Schaufenster für die Umformtechnik Bologna (dk) Die Lamiera gehört nun schon seit über zwei Jahrzehnten zu den traditionellen Messeveranstaltungen für die Umformtechnik und Blechbearbeitung in Europa. Traditionell ist auch der Standort Bologna, wo vom 12. bis 15. Mai 2004 die Messe zum zwölften Mal ihre Pforten öffnen wird. Messeveranstalter ist die CEU eine Tochter des italienischen Maschinenbauverbandes Ucimu die unter anderem für technische Fachmessen verantwortlich zeichnet. Die Lamiera ist eine im zweijährigen Turnus stattfindende Messe. Gezeigt werden Maschinen und Anlagen für die Blech verarbeitende Industrie. Außerdem werden auch Peripherieanlagen, CAD/CAM-Systeme und Betriebsbedarf präsentiert. Im Jahr 2002 interessierten sich über Besucher für die Exponate, die 630 Aussteller auf rund m 2 Hallenfläche präsentierten. Für 2004 sind die Veranstalter zuversichtlich, anbetracht der sich erholenden Weltkonjunktur, zumindest ein ähnliches, wenn nicht besseres Ergebnis zu erzielen. Die Messe ist von Mittwoch, 12. bis Samstag, 15. Mai jeweils von 9.00 bis Uhr geöffnet. Eine Dauerkarte kostet 11 Euro, ebensoviel der Katalog. Weitere Informationen: 8 MM Das IndustrieMagazin 16/2004

9 TECHNIK TICKER Umsatzentwicklung im Bereich der Stahl- und Metallverarbeitung (in Mrd. Euro) STAHL- UND METALLVERARBEITUNG Düsseldorf (dk) Die Fakten sind klar: Die Stahl- und Metallverarbeitung zählt mit einem Umsatz von fast 75 Mrd. Euro zu den bedeutendsten Industriesektoren in Deutschland und die Branche ist insgesamt bei recht unterschiedlichen Entwicklungen in einzelnen Teilsegmenten sehr moderat gewachsen. Kräftige Umsatzsteigerungen sind in Bereichen mit engen Lieferbeziehungen zur Automobilindustrie zu beobachten, wie etwabei den Herstellern von Kaltprofilen und Kaltbändern oder Produzenten von Maschinenwerkzeugen, Blechformteilen und Gesenkschmiedeteilen. Dagegen sehen sich Branchensegmente, die baunahe und konsumnahe Produkteherstellen mit einer schwachen, teils rückläufigen Geschäftsentwicklung konfrontiert. Aber selbst hier bieten eine innovative Produktausrichtung und verstärkte Exportbemühungen die Chance auf ein angemessenes Wachstum. Dies ist, in komprimierter Form, das Ergebnis einer IKB-Studie zum Thema Stahl- und Metallverformung die während der internationalen Fachmessen Wire und Tube indüsseldorf vorgestellt wurden. Dr. Heinz-Jürgen Büchner, Direktor Volkswirtschaft und Research der Deutschen Industriebank AG (IKB) in Düsseldorf, sieht eindeutig die Automobilnahen Produkte als die Wachstumstreiber. Denn die Weltautomobilproduk- Endprodukte Vorprodukte Vormaterialien Fahrzeugbauer als Impulsgeber Quellen: Statistisches Bundesamt und IKB Dr. Heinz-Jürgen Büchner, Direktor Volkswirtschaft und Research der Deutschen Industriebank AG (IKB), prophezeit den Stahlerzeugern und den Metallumformen für die nächsten drei Jahre rosige Zeiten. Bild: IKB tion ist in der letzten Dekade von einem stabilen Aufwärtstrend geprägt worden, wobei es laut der Studie, lediglich zu kleinen temporären Rückgängen kam. Im Durchschnitt der nächsten drei Jahreprognostizieren wir für die deutschen Hersteller einen Anstieg der Nettoproduktion von 4%, von dem auch die Zulieferer entsprechend partizipieren, so Büchner. Eine weiter sinkende Fertigungstiefe bei den Automobilherstellern, die wachsende Modellvielfalt und veränderte Fertigungsstrategien führen bei den Zulieferern zu einem erhöhten Wertschöpfungsanteil aber auch zu höherer Verantwortung im Fertigungsprozess. Hörnell hat zwei neue Schweißschutzfilter mit Verdunkelungsautomatik (Speedglas 9002V und 9002X) vorgestellt. Sie bieten Schweißern, die unter wechselnden Einsatzbedingungen arbeiten müssen und so auf variable Verdunkelungsstufen angewiesen sind, noch mehr Komfort. Eine neu entwickelte Elektronikeinheit gestattet nicht nur die Regulierung des Verdunkelungsmechanismus, sondern auch die individuelle Anpassung der Aufhellzeit nach Erlöschen des Lichtbogens. Die optische Dichte des Filters kann vom Benutzer ebenfalls reguliert werden. Das Modell Speedglas 9002X ist sogar mit einer Solarzelle ausgerüstet. Die Philips-Division Multimedia-Flachbildschirme stellt ein neues Verfahren zur Schaffung dreidimensionaler Bilder vor, das verschiedene Techniken kombiniert. Um eine überzeugende optische Raumtiefe zu erreichen, werden aus grafischen Daten neun Ansichten virtueller Realität kreiert, wobei jede Ansicht aus einem leicht veränderten Blickwinkel aufgenommen wird. Bei der Wiedergabe am 3D-LCD-Bildschirm sieht der Betrachter ein dreidimensionales Bild, das über einen großen Bildwinkel stabil bleibt. Das Fokus Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme, Berlin, zeigte auf der Frankfurter Messe Light + Sound ein neues Internet-basiertes Audio- Übertragungs- und Durchsagesystem. Mit IP-Com können Musik und Sprachinformationen im MP3-Format individuell auf Lautsprecher übertragen werden. Es erlaubt die gezielte Ansteuerung einzelner Lautsprecher oder Lautsprechergruppen. Durch die Nutzung der IP-Technik lässt sich das System in vorhandene Netzwerke integrieren und beispielsweise zur firmeninternen Kommunikation nutzen. Eine Weltrekord-Glasfaser hat die Ceram Optec GmbH, Bonn, entwickelt. Mit dieser konnte jetzt ein Faserlaser realisiert werden, dessen Leistung mit 1,3 kw um 20% über dem bisherigen Höchstwert für Laser dieses Typs liegt. Allerdings ließ sich wegen der extrem hohen Leistung mangels geeigneter Messgeräte die Strahlqualität noch nicht genau bestimmen. Die neuen Glasfasern dürften unter anderem in Laseranlagen zum Schweißen, Schneiden und Gravieren Anwendung finden. MM Das IndustrieMagazin 16/2004 9

10 FIRMEN TICKER Die Digades GmbH, Zittau, setzt ihre positive Entwicklung weiter fort. Im Vorjahr wuchs der Spezialist für Funktechnik um gut 18% und erzielte einen Umsatz von 8,9 Mio. Euro. Verantwortlich dafür zeichnete vor allem eine gestiegene Nachfrage nach kabellosen Systemanwendungen in Automobilen sowie Projekte inder Gebäudeautomation. Das vor 13 Jahren gegründete Unternehmen beschäftigt 86 Mitarbeiter, darunter allein 30 Ingenieure für die Entwicklung der kundenspezifischen Lösungen. Die S.E.S.A. AG, Köln, übernahm am 1. April den bisherigen Geschäftsbetrieb der Tescom Software Systems Testing GmbH in Ulm, der künftig als S.E-S.A. Testing Solutions GmbH firmiert. Damit gelange weiteres wichtiges Know-how für den Bereich Testung in die Unternehmensgruppe, so COO Jürgen Hatzipantelis. Erklärtes Ziel sei es, alle Mitarbeiter von Tescom Deutschland im Unternehmen zu behalten. Schwerpunkte wie Test-Engineering, Requirements-Management und Konfigurations- Management sollen bestehen bleiben und das Portfolio der Muttergesellschaft S.E.S.A. ergänzen. Die Astrum GmbH, Erlangen, meldet eine erfolgreiche Teilnahme an der Computermesse Cebit. Vor allem Plato Time, ein neu entwickeltes webbasiertes Lösungsportfolio für Zeiterfassung, Zutritt Zeitwirtschaft und Abwesenheit, das sich besonders an kleine und mittlere Unternehmen wendet, sei auf beachtliches Interesse bei den Besuchern gestoßen. Doch auch die bewährten Astrum-Produkte wie das Personaleinsatz-Planungssystem SP-Expert, das Risikomanagement-System RM-Expert oder die Besucherverwaltung Visit seien rege nachgefragt worden. SMS Meer, Mönchengladbach, wird den von JSC Cheljabinsk beauftragen mechanischen Einkopf-Expander im 2. Quartal 2004 ausliefern. Dieser wird zum Aufweiten von UP-längsnahtgeschweißten Rohren mit Durchmessern zwischen 508 und 1219 mm eingesetzt. Die maximale Expanderkraft im Hauptzylinder ist für 7,5 MN ausgelegt. Für die Auftragserteilung durch das russische Unternehmen waren bereis abgewickelte Aufträge aus China, Taiwan, Iran sowie Russland mit ähnlichen Parametern sowie die kurze Lieferzeit entscheidend. ASTON-PRODUKTIVITÄTSOFFENSIVE Roadshow in fünf Städten zeigt Lösungen für Fertiger Würzburg/Rimpar (ug) Im Zuge einer deutschlandweiten Roadshow stellt Aston Business Solutions GmbH, weltweit führender Partner von Microsoft Business Solutions, seine Branchenlösung für Unternehmen mit Varianten- und auftragsbezogener Fertigung vor. Präsentiert werden die Module Angebotskalkulation/Auftragsfreigabe, PPS (Produktionsplanung- und Steuerung), APS (Advanced Planning & Scheduling), SCM (Supply Chain Management) sowie Service. Besonderen Stellenwert bekommt die Branchenlösung durch die Integration der SCM-Software Way von Wasser- HALBZEUGFERTIGUNG Forschung soll Stahlmarkt festigen Aachen (jk) Mittlerweile hat bei Automobilen der Trend zu Leichtmetallen so stark an Fahrt gewonnen, dass sich damit auch die Stahlindustrie auseinandersetzen muss. Auf dem 19. Aachener Stahlkolloquium wurde dies deutlich: Das Vortragsprogramm wies sogar Entwicklungen aus dem Aluminium- und Magnesiumbereich auf. Jedoch bleibt Stahl der dominierende Werkstoff, gab Prof. Reiner Kopp, Leiter des Instituts für Bildsame Formgebung der RWTH Aachen und Veranstalter des Kolloquiums zu verstehen, um sogleich der Stahlindustrie aufzuzeigen, wohin sich nach seiner Meinung die Halbzeugfertigung bewegen muss: in Richtung belastungsoptimierter Produkte unter Einbeziehung bionischer Erkenntnisse und neuer Bearbeitungsverfahren, wie dem flexiblen Walzprofilieren, das die Herstellung von Tailored Blanks ohne Schweißen ermöglicht. Außerdem verbessere die Simulation der Halbzeugfertigung am Computer Stahleigenschaften und Wirtschaftlichkeit. Die Nutzung besonderer Werkstoffzustände wie des halbflüssigen Zustands erweitere die Möglichkeiten der Formgebung. Kopp verdeutlichte seine These anhand eines integralen Bauteils, das üblicherweise aus mehreren Teilen gefertigt wird und somit die Anwendung von Fügeverfahren erforderlich macht. Basierend auf den Ergebnissen eines Forschungsprojekts wurde gezeigt, dass die Fertigung auch ohne nachgelagerte Bearbeitungsschritte wie Fügen möglich ist. mann. Damit wird für die mittelständische Fertigungsindustrie eine die gesamte Wertschöpfungskette umfassende ERP-Suite mit einem tief greifenden Planungs- und Logistiktool verbunden. Die Roadshow findet an folgenden Terminen jeweils um16 Uhr statt: 11. Mai: Unterschleißheim, Microsoft Deutschland 12. Mai: Böblingen, Niederlassung Microsoft 18. Mai: Dortmund,Niederlassung Aston 25. Mai: Bad Homburg, Niederlassung Microsoft 26. Mai: Würzburg,Aston Stahl bleibt der dominierende Werkstoff im Automobilbau, prophezeit Prof. Reiner Kopp, Leiter des Instituts für Bildsame Formgebung der RWTH Aachen. Bild: Kraus 10 MM Das IndustrieMagazin 16/2004

11 LIGHT + BUILDING Messe rund ums Gebäude hat sich voll etabliert Frankfurt (ug) Die Light + Building hat sich seit ihrer zweiten Auflage im vergangenen Jahr als international anerkannte Leitmesse und Verbundmesse für Licht, Elektrotechnik, Klimatechnik und Haus- und Gebäudeautomation fest etabliert. Die dritte Light + Building findet vom 18. bis 22. April auf dem Messegelände Frankfurt /Main statt. Größter Ausstellungsbereich ist mit m 2 Fläche die Lichttechnik, wo sich von den rund 2000 erwarteten Ausstellern rund 1400 aus dem Lichtbereichpräsentieren werden. Es folgen die Ausstellungsbereiche Elektrotechnik und Gebäudeautomation. Das Licht ist im geamten Ostgelände auf fünf Hallen und 13 Hallenebenen verteilt. Doch wer ist hier wo zu finden? Eine erste Orientierung bieten die drei großen etablierten Begriffe Technisches Licht, Komponenten und Dekoratives Licht. Wer sich für das Thema Technisches Licht interessiert, ist in den Hallen 3 bis 5 richtig, wer Komponenten sucht, in Halle 4.0 und wer auf das Dekorative Licht gespannt ist, steuert am besten gleich die Hallen 1, 5 und 6 an. Im Bereichdes Technischen Lichts, dem größten der drei Ausstellungsbereiche, stellen rund 712 Aussteller aus, 203 aus dem Inland und 509 aus dem Ausland. In der Halle 3 sind im Schwerpunkt Technische Leuchten und Lampen, Architekturbeleuchtung sowie Außenleuchten zu finden. Auch die Messe-Events unterstreichen das duale Konzept von Licht und Gebäudetechnik, von MÄRKTE AKTUELLES Offene Systeme der Regeltechnik in der Gebäudeautomation. partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Architekten und Ingenieuren. Außer den renommierten Wettbewerben Design Plus und Innovationspreis Architektur und Technik übernimmt die Messe Frankfurt erstmals den Leuchtenwettbewerb Lights of the Future unter der Schirmherrschaft der EU. Zeitgleich zur Messe wird in Halle 9 der internationale Building Performance Congress veranstaltet. Dieser gliedert sich in die Themenblöcke Wert des Lichts, Building Focus und die EU-Konferenz zum Thema Improving Energy Efficiency in Commercial Buildings. Über 60 Vorträge sind abgestimmt auf das Motto Energy Perfomance of Buildings. Parallel zur Light + Building wird in Frankfurt und in der Rhein-Main-Region das Lichtkugelereignis Luminale veranstaltet. Allein im Stadtgebiet Frankfurt glänzen über 50 Lichtinszenierungen. Im vergangenen Jahr kamen internationale Besucher zur Light + Building, die mit 220 Ausstellern gegenüber der Erstveranstaltung vor drei Jahren um 20%gewachsen war. Weitere Informationen im Internet unter Bild: Messe Frankfurt Neueste Entwicklungen in Reichweite! Internationale Messe für Fertigungstechnik und Automatisierung MM Das IndustrieMagazin 16/

12 Newsticker Wirtschaft: Amtschimmel auf Trab bringen Die deutsche Verwaltung steht vor einem Paradigmenwechsel. Mehr als 80 Prozent der Fach- und Führungskräfte der öffentlichen Verwaltung fordern die Prozesse in ihren Behörden unter die Lupe zu nehmen und zu reorganisieren. Fast zwei Drittel der Befragen plädieren für Zielvereinbarungen mit den Mitarbeitern. Etwa ebenso viele planen Kritik gezielt zu fördern, um so Schwachstellen zu erkennen und auszumerzen. Spardruck, Sozialreformen und überbordende Bürokratie zwingen den Apparat zu einschneidenden Änderungen. Parallel haben die Behörden vor, den Einsatz digitaler Technik weiter zu forcieren. Mehr als vier von fünf der Befragten sehen eine immense Chance zu mehr Effizienz, wenn mehr Vorgänge elektronisch bearbeitet werden als bisher. Weitere Meldungen unter Internet: E-Commerce mit Riesenschritten Innerhalb der nächsten fünf Jahre wird sich der Online-Handel in den Ländern Europas auf rund 167 Milliarden Euro vervierfachen. Die Marktforscher von Forrester sagen voraus, dass Deutschland Großbritannien im Jahr 2008 als größte E- Commerce-Nation ablösen wird. In fünf Jahren werden Konsumenten Waren im Wert von rund 134,3 Milliarden Euro online kaufen. Vom gesamten Online-Warenumsatz entfallen auf Deutschland 42 Milliarden Euro und auf Großbritannien 40 Milliarden Euro, sagte Forrester voraus. Weitere Meldungen unter Finanzen: Euro inaussicht Die ersten EU-Beitrittsländer werden bereits im Jahr 2007 fit für die Einführung des Euro sein. Zu dieser Einschätzung kommt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seiner jüngsten Studie. In den baltischen Staaten und Zypern sei mit der Einführung der gemeinsamen Währung bereits im Jahr 2007 oder 2008 zu rechnen. Hierfür würden die gesunden Staatsfinanzen in den baltischen Staaten und die Ausrichtung der Geldpolitik auf die Bewahrung stabiler Wechselkurse sprechen. Weitere Meldungen unter International: Mehr Schatten in der Wirtschaft In den meisten mittel- und osteuropäischen Ländern ist die Schattenwirtschaft deutlich stärker verbreitet als in Westeuropa. Dies geht aus Schätzungen hervor, die allerdings neben der Schwarzarbeit auch kriminelle Tätigkeiten wie Drogenhandel oder Schmuggel berücksichtigen. Danach machte die Schattenwirtschaft im Schnitt der Jahre 2000 bis 2002 in Lettland 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus, in Estland 39 Prozent und in Bulgarien 36 Prozent. In der Tschechischen und der Slowakischen Republik lag der Wert dagegen jeweils nur bei 18 Prozent und damit in etwa auf dem Niveau der bisherigen EU-15. Weitere Meldungen unter AKTUELLES MÄRKTE STAHLROHRE Günstige Aussichten für Europas Hersteller Düsseldorf(js) Trotz der allgemein wirtschaftlich schwierigen Lage konnten die europäischen Stahlrohrhersteller im vergangenen Jahr ihre Produktion auf einem hohen Niveau halten. Zu dieser ersten Einschätzung kommt die Wirtschaftvereinigung Stahlrohre,Düsseldorf. Das erste Halbjahr 2003 war von einer konjunkturell und weltpolitisch bedingten Schwäche des internationalen Röhrengeschäfts gekennzeichnet in diesem Fall wirkte sich vor allem die Irak-Krise negativ aus. Im dritten Quartal zeigten sich aber, stimuliertdurch einen relativ hohen Ölpreis, erste Erholungstendenzen. Vor allem die Nachfrage aus dem Energiesektor und der Petrochemie erzeugte eine spürbare Belebung. Allerdings führte der schwache US-Dollar zu Wettbewerbsverschiebungen auf einigen Märkten. Die USA bleiben auch für Europas Rohrhersteller ein wichtiger Absatzmarkt. Vorteilhaft für die Branche ist der nach dem Irak-Krieg inzwischen wieder weitgehend stabilisierte Ölmarkt und ein relativ hoher Ölpreis. Daraus resultiert, zusammen mit fühlbar reduzierten Lagervorräten, eine Belebung der Bohrtätigkeit. Zusätzliche positive Signale kommen aus den Vereinigten Staaten in Form Höhepunkt der Branche war in diesem Jahr die Doppelmesse Tube/Wire, die vom 29. März bis 2. April in Düsseldorf stattfand. von deutlich gestiegenen Bohraktivitäten auf dem Gassektor, die zu einer steigenden Nachfrage nach Bohrrohren und Pipelinerohren führen werden. Gestützt wird die Hoffnung auf einen breitgefächerten Aufschwung in den Industriestaaten von der aktuellen OECD- Herbstprognose. Sie sieht für 2004 ein Wirtschaftswachstum in den USA von 4,2% voraus. In der Eurozone soll das Wachstum1,8% betragen und in den 30 wichtigsten Industriestaaten im Durchschnitt 3%. Eine kritische Größe bleibt für die europäischen Stahlrohrhersteller jedoch die Euro-Dollar-Parität. TURNTEC 2004 Drehtechnikmesse auf Erfolgskurs Gosheim (js) In die Höhle des Löwen oder genauer in die Hochburg der deutschen Drehteileindustrie, wagte sich Demat-Geschäftsführerin Diana Schnabel. Am 26. März hatte die rührige Turntec-Macherin aus Frankfurt/Main Unternehmer aus der Drehtechnikbranche nach Gosheim/Heuberg eingeladen mit beachtlichem Erfolg. Rund 60 Teilnehmer informierten sich über die diesjährige Ausgabe der internationalen Fachmesse für Drehteile und Drehtechnik, die vom 1. bis 4. Dezember zum dritten Mal auf dem Frankfurter Messegelände ihre Pforten öffnen wird. Eine Teilnehmerbefragung ergab, dass die Veranstaltung als sehr informativ gewertet wurde mit der Folge, dass bereits wenige Tage später etliche Gäste ihre Teilnahme an der Turntec 2004 besiegelten. Eine weitere Informationsveranstaltung soll am 30. April in Velbert folgen. Schon jetzt weist die Turntec 2004 ein kräftiges Wachstum bei Ausstellerzahlen und Fläche auf, so dass eine weitere Messehalle geöffnet werden musste. Außer in Halle 6.0 wird die diesjährige Veranstaltung zusätzlich in Halle 6.1 stattfinden. Zu den neu hinzugekommenen Ausstellern gehören Marktführer im Drehmaschinenbereich, renommierte Werkzeughersteller sowie namhafte Anbieter aus der Drehteilebranche. Insgesamt erwartet Demat-Chefin Schnabel 350 Aussteller aus 15 Ländern. Weitere Informationen: Bild: Messe Düsseldorf Das Mittelstandsportal der Vogel Medien Gruppe

13 MÄRKTE AKTUELLES SPS/IPC/DRIVES Themenstruktur erneuert Nürnberg (rs) Der Aufwärtstrend der Messe SPS/IPC/Drives ist ungebrochen. Erstmals werden für die Messe, die vom 23. bis 25. November in Nürnberg stattfindet, über 1000 Aussteller erwartet. Auf der wichtigsten Special-Interest- Messe für elektrische Automatisierung zeigten im vorigen Jahr 922 Aussteller ihre Produkte und Lösungen. Die fest gebuchte Ausstellungsfläche für die Messe liegt nach Angaben von Joseph Rath,Geschäftsführer der Mesago Messemanagement GmbH, Frankfurt/Main, von der die Messe innürnberg veranstaltet wird, schon im März auf dem Niveau der gesamten Vorjahresfläche von m 2. Vor allem im Bereichder elektrischen Antriebstechnik sei ein starkes WachstuminAusstellerzahl und belegter Fläche zu verzeichnen. Deshalb mussten auch die Standplätze neu vergeben werden. Durch eine thematische Umstrukturierung der Standplätze finde der Besucher der SPS/IPC/Drives alle Unternehmen zum Thema Antriebstechnik kompakt in den Hallen1 und 4. Zukünftig ist die Anordnung der Hallen als Kreis um den Messepark angelegt. Voraussichtlich werden demnach die Hallen 1, 4, 5, 6, 7, 7A und 9 belegt. Die Halle 10, in der sichim vorigen Jahr viele Aussteller über die mangelnde Besucherzahlen beklagten, werde nicht mehr belegt. Auch was die Zahl der Besucher angeht (2003: ) ist Rath sehr zuversichtlich: Wir haben von 1999 bis Besucher dazugewinnen können. Wir rechnen für dieses Jahr mit Besuchern. Als ein Schwerpunktthema auf der Messe wird weiter die Wolfgang Tondasch, Ausstellerbeiratsvorsitzender: Wir sind der Meinung, dass die Sensorik auf der Messe noch so neu ist, dass wir uns dazu entschlossenhaben, die Bildverarbeitung weiterhin in den Vordergrund zu bringen. Bildverarbeitung im Vordergrund bleiben. Wolfgang Tondasch, Ausstellerbeiratsvorsitzender der SPS/IPC/Drives, erläutert dies: Wir sind der Meinung, dass die Sensorik aufder Messe noch so neu ist, dass wir uns dazu entschlossen haben, die Bildverarbeitung weiterhin in den Vordergrund zu bringen. Dabei sei die klare Ausrichtung die Bildverarbeitung in der Automatisierung, nicht die Bildverarbeitung bei Robotern. Außerdem habe sich der Ausstellerbeirat einstimmig dafür ausgesprochen, Ethernet in der Automatisierung zum Schwerpunktthema der diesjährigen Veranstaltung zu machen. Sowohl in der Messehalle als auch im Kongress wirddas Thema Ethernet im Mittelpunkt stehen. Kongresskomitee-Vorsitzender Prof. Dr.-Ing. Klaus Bender (TU München) sieht einen großen Wissensbedarf seitens der Anwender, denn bisher hätten vor allem die Theoretiker das Wort gehabt. Jetzt erst tauchten in der Industrie anwendungsbezogene Fragen auf, die auf dem die Messe begleitenden Kongress abgehandelt würden. Bilder: Schäfer

14 AKTUELLES MÄRKTE JÖRG WAPPLER WERKZEUGMASCHINEN Hausausstellung mit Familienzuwachs Weinböhla (bk) Viele Kunden und Interessenten nutzten die Gelegenheit, sich auf der Hausausstellung über das Produktund Dienstleistungsangebot der Jörg Wappler GmbH umfassend zu informieren. Den Besuchern bot sich ein umfangreiches Angebot von Werkzeugmaschinen, angefangen von Fräsmaschinen des spanischen Herstellers Ibarmia über CNC-Drehmaschinen von Doosan, Korea, sowie Bohr- und Fräsmaschinen des italienischen Herstellers Serrmac bis hin zu Säge- und Biegemaschinen von Seit wenigen Monaten im Produktportfolio von Wappler: Bearbeitungszentren des taiwanesischen Herstellers Quaser. Klaeger. Im Blickpunkt vieler Besucher stand natürlich der Familienzuwachs im Produktportfolio: Bearbeitungszentren des taiwanesischen Werkzeugmaschinenherstellers Quaser. Seit wenigen Monaten haben wir für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen von der Quaser Europe GmbH in Willich die entsprechenden Handelsrechte bekommen, erläutert Firmenchef Jörg Wappler und fügt hinzu: Wir haben allerdings den Vertrieb von Bridgeport-Maschinen abgegeben. Der angloamerikanische Werkzeugmaschinenhersteller hatte im zurückliegenden Jahr seine Vertriebsaktivitäten in Deutschland gebündelt und der Hommel-Gruppe übertragen. Auf der Hausausstellung standen nicht nur Neumaschinen im Rampenlicht, denn das Angebot von Wappler umfasst auch Gebrauchtmaschinen, die in der Regel aufgearbeitet und wenn gewünscht auch modernisiert werden. Besucher nutzten denn auch die Möglichkeit, sich über das aktuelle Angebot von Werkzeugmaschinen aus zweiter Hand zu informieren. Bild: Kuttkat ERFOLGREICHSTE HAUSAUSSTELLUNG Gosheim (bk) Mehr als 1400 Kunden und solche die es werden wollen, informierten sich auf der Hausaustellung der Hermle AG über das aktuelle Angebot des Unternehmens. Auf mehr als 20 Bearbeitungszentren demonstrierte der Hersteller seine Kompetenz in Sachen Fräsen. Fachvorträge und Info-Stände von Partner-Unternehmen rundeten die Hausmesse ab. Bild: Hermle 14 MM Das IndustrieMagazin 16/2004

15 MÄRKTE AKTUELLES AUTOMOBILZULIEFERER Verlagerungen genau abwägen Karlsruhe (js) Deutschlands Automobilzulieferer stecken in der Klemme:Der Preisdruck führt zu geringen Renditen, die zur Zukunftssicherung über Forschung und Entwicklung kaum ausreichen. Andererseits erwarten die Automobilhersteller, dass sich ihre Zulieferer verstärkt als Entwicklungspartner engagieren. Das Fraunhofer- Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung in Karlsruhe hat in einem von der Hans- Böckler-Stiftung geförderten Projekt untersucht, mit welchen Strategien die Unternehmen diesem Dilemma entkommen wollen. Dazu wurden Angaben von 182 deutschen Automobilzulieferfirmen analysiert. Ein vieldiskutierter und mittlerweile auch häufig beschrittenere Ausweg sind Produktionsverlagerungen ins Ausland. Für so genannte Systemlieferanten, die komplette Baugruppen direkt an die Automobilhersteller liefern, dürften solche Verlagerungen durchaus zielführend sein. Denn First Tier Supplier müssen weltweit in der Nähe ihrer Kunden produzieren oder wollen neue Märkte erschließen Strategien, bei denen ein Engagement im Ausland unumgänglich ist. Fast die Hälfte dieser Unternehmen hat aus diesem Grunde schon eine Auslandsproduktion aufgebaut. Anders sieht es nach Einschätzung der ISI-Forscher bei Zulieferunternehmen im zwei- Die Zulieferindustrie strebt in ferne Länder. Entweder folgt sie ihren Kunden oder den niedrigsten Lohnkosten. tengliedaus bei jenen also, die einzelne Komponenten für die Systemlieferanten herstellen. Diese Second Tier Supplier produzieren momentan erst zu 29% auch im Ausland, allerdings aus anderen Motiven als die Systemzulieferer: 74% der vom ISI befragten Unternehmen geht es vor allem um eine Reduzierung der Faktor- und speziell der Personalkosten, nur 42% sehen die Verlagerung unter dem Aspekt der Markterschließung. Allerdings steht diese kostenbezogene Strategie häufig im Widerspruch zu dem in dieser Gruppe mehrheitlich verfolgten Ziel, sichdurch die Qualität der Produkte von der Konkurrenz abzuheben. Da bei den kostengetriebenen Auslandsverlagerungen in der Automobilzulieferindustrie die Modernisierungspotenziale im Inland bislang erst unterdurchschnittlich erschlossen wurden, empfiehlt Projektleiter Gunter Lay diesen Betrieben, erst alle Potenziale am deutschen Standort auszuschöpfen, bevor über eine Produktionsverlagerung nachgedacht wird. Die Entscheidung für eine kostengetriebene Verlagerung sollte schließlich, so Lay, zur Strategie des Unternehmens passen. Andernfalls bestünde die Gefahr, dass die Zahl enttäuschter Rückverlagerer weiter anwächst. Weitere Informationen zum Thema im Web unter oder

16 AKTUELLES PERSONEN Neuer Marketingleiter Deutschland der Vaillant Deutschland GmbH& Co. KG, Remscheid, ist Dipl.- Ing. Stefan Möllenhoff. Er übernimmt die Position von NorbertDyx, der das Unternehmen verlassen hat. Primär wird Möllenhoff die Heiztechnik-Produkte betreuen. Zuletzt arbeitete er seit 1999 bei GEA Happel Klimatechnik in Herne. Seit dem 1. März besteht die Geschäftsführung der MenergaApparatebau GmbH, Mülheim/Ruhr aus Horst Doerk und Rüdiger Thiel. Horst Doerk ist einer der Unternehmensgründer und Gesellschafter,Rüdiger Thiel war als zuletzt für das Controlling (CFO)des GEA-Geschäftsbereichs Lufttechnik in Herne zuständig. Doerk verantwortet die technische Geschäftsführung, während Thiel für die kaufmännische Geschäftsführung zuständig ist. Andy Mattes, Mitglied im Bereichsvorstand von Siemens Information and Communication Networks (ICN), wird zum 1.Mai als Nachfolger von George Nolen neuer Präsident und CEO von Siemens ICN in Boca Raton/USA. Er wird diese Funktion in Ergänzung zu seiner Aufgabe als Bereichsvorstand wahrnehmen und unter anderem weiterhin für das weltweite Enterprise- Geschäft zuständig sein. Für seine Leistungen und Verdienste im Bereich des Spritzgießens sowie seinem beruflichen Werdegang wurde Alfons Sieverding, Geschäftsführer Produktion und Technik bei Pöppelmann GmbH & Co. KG, Lohne, vom Verein deutscher Ingenieure (VDI) mit dem Ehrenwürfel ausgezeichnet. Die VDI-Gesellschaft Kunststofftechnik verleiht den K-Würfel seit 1981 in unregelmäßiger Folge für besondere Verdiensteinder Kunststofftechnik. Mit sofortiger Wirkung stellte der Spritzgießmaschinenhersteller Ferromatik Milacron, Malterdingen, seinen Kundendienst neu auf. Neue Unterstützung bietet Hans-Dieter Breideband, der ab sofortfür den globalen technischen Service zuständig ist. Seine Aufgabe ist es den weltweiten technischen Dienstleistungsbereich besser an die sich verändernden Märkte anzupassen und auszubauen. Darüber hinaus ist Breideband für den Product Support zuständig, zu dem die Service-Hotline und die technische Aus-und Weiterbildung zählen. Drei weitere Persönlichkeiten aus Deutschland,Österreich und der Slowakei verstärken seit kurzem den internationalen Messebeirat der Leipziger Investorenmesse Reallocation. In dem ehrenamtlichen Gremium sind nun auch Arndt G. Kirchhoff, Vorsitzender des BDI- Mittelstandsausschusses, Heinz Kunesch, Geschäftsführer der Bank Austria Creditanstalt Leasing in Wien und Jan Bajanek, Präsident und CEO der slowakischen Investitionsgesellschaft Sario in Bratislava tätig. Damit gehören dem Beirat jetzt 16 Vertreter aus sechs Ländern an. Dieter Kramer, Geschäftsführer der Deublin GmbH, Hofheim, ist in den Ruhestand getreten. Zum Nachfolger wurde Wolfgang Trittin bestellt. Die deutsche Tochter der amerikanischen Deublin Company produziert Drehdurchführungen. 16 MM Das IndustrieMagazin 16/2004

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18 AKTUELLES MÄRKTE KURZ NOTIERT Am Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit, Darmstadt, hat man ein Ziel: den Forschungszweig Adaptive Strukturen voran zu treiben und die innovative Technik in kommerzielle Anwendungen zu überführen. Insgesamt hat die Fraunhofer-Gesellschaft unter ihrem Präsidenten Prof. Dr. Hans Jörg Bullinger zwölf wissenschaftliche Leitinnovationen ausgerufen, darunter das Themaadaptive Strukturen. Mit Hilfe adaptiver Materialien sollen viele Systeme optimiert und zuverlässiger gestaltet werden können. Das Umweltbundesamt stellt die Merkblätter zu den Besten verfügbaren Techniken (BVT) unter der jetzt auchiminternet zur Verfügung. Von den ersten beiden sind die wesentlichen Kapitel nunmehr auch ins Deutsche übersetzt. Die kontinuierliche Verbesserung der BVT soll zu einer nachhaltigen und umweltgerechten Produktion beitragen. Die deutschen Übersetzungen sind eine wichtige Hilfe bei der Genehmigung von Industrieanlagen für Betreiber und Behörden, erläutert Dr. Dieter- Cohrs-Fresenborg vom UBA. Zum Petnology Forum 2004 lädt die Petnology GmbH am 3. und 4. Mai nach München ein. Unter dem Motto PET im Fokus besteht dort die Möglichkeit, sich über aktuelle Trends und wichtige Branchenthemen aus erster Hand zu informieren. Schwerpunkte in diesem Jahr werden sein: die aktuelle Situation bei Bier in PET, die Trockensterilisation und das aseptische Abfüllen in PET-Container, die Auslegung und Gestaltung von PET-Flaschen sowie Innovationen der PET-Verarbeitung undbeim PET-Recycling. Infos: Die Betriebsrenten in deutschen mittelständischen Unternehmen sind massiv gefährdet. Zu dieser alarmierenden Feststellung kommt der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW),Berlin. Die aktuellen Zahlen dazu wurde auf einer Verbandsveranstaltung in München vorgestellt. So seien die Pensionszusagen mittelständischer Betriebe schon heute in der Regel zu 50%nicht mehr gedeckt. Die Unterdeckung wird nochmals kräftig steigen, und zwar um 7 bis 12 Prozentpunkte. Das heißt, dass die betriebliche Altersvorsorge von Angestellten mittelständischer Unternehmen im Durchschnitt nur noch zu 40%gedeckt ist. Top-Agenturen wie Springer & Jacoby, Jung von Matt oder McCann-Erickson lassen bei der Adapt GmbH texten. Das Berliner Unternehmen adaptiert deutsche Kampagnen für den internationalen, meist englischsprachigen Markt. Adapt interpretiert Claims, Headlines und Copy so, dass Tonalität,Sprachwitz und Werbewirksamkeit des Originals erhalten bleiben. Auch deutschen Unternehmen bietet der Dienstleister an, Lokalisierungsstrategien in ihre Werbekampagnen einzubeziehen. Change Management Stolpersteine und Erfolgsfaktoren. Unter diesem Motto steht das Forum Personal, das am 13. Mai von der Provadis Partner für Bildung & Beratung GmbH, Frankfurt-Höchst, im Schloss Höchst veranstaltet wird. Der renommierte Organisationsentwickler Dr. Klaus Doppler wird erläutern, warum trotz bester Vorsätze viele VeränderungsprojekteinUnternehmen scheitern. Außerdem legt er dar, worauf es beim Planen und Durchführen solcher Projekte ankommt. Als weiterer Referent wurde Alexander Steinmetz, Leiter der Personalentwicklung von Schott Glas in Mainz gewonnen, der das Führungskräfte-Entwicklungsprogramm der Gruppe vorstellen wird. Die Teilnahme ist kostenlos. Infos unter Tel. (0 69) Die Eckerle-Gruppe, Ottersweier, hat in Sachen Globalisierung einen weiteren Meilenstein gesetzt und einen Standort in Brasilien gegründet. Er ist das fünfte Auslandsengagement der in den Bereichen Widerstandsschweißen und Montage tätigen Unternehmensgruppe. Als Sitz des brasilianischen Werks hat Eckerle Jundiaigewählt, das zwischen den Ballungszentren São Paulo und Campinas liegt. Ab Juli wird die Produktion mit 70 Beschäftigten in einem angemieteten Gebäude anlaufen. 18 MM Das IndustrieMagazin 16/2004

19 MÄRKTE AKTUELLES Die EBS GmbH, Elektronikdienstleister mit Sitz im badenwürttembergischen Gruibingen, erweitert Produktionsfläche und Maschinenpark. Ganzer Stolz des Leiterplattenbestückers ist eine neue Siplace-Fertigungslinie F3/S15 mit einer Kapazität von bis zu Bauteilen pro Stunde. Mit ihr lassen sich auch Bauteile an Größe 0402 verarbeiten. Das vor knapp drei Jahren gegründete Unternehmen hat Kunden in der Automobilindustrie, der Automatisierungstechnik und im Bereichder Gebäudetechnik. über eine leistungsfähige Automotive-, Chemie- und Maschinenbauindustrie. Die Pfannenberg GmbH, Hamburg, feiert ihr 50-jähriges Bestehen. Sicherheit für Mensch, Maschine und Umwelt diesem Leitsatz hat sich das Hamburger Familienunternehmen seit 1954 verschrieben. Problemorientierte Lösungen, für die ein Team von über 30 Ingenieuren und Technikern kreativ arbeitet, haben Pfannenberg zu einem weltweit nachgefragten Partner für elektronischakustische und optische Warnanlagen gemacht. Diese werden auf Flughäfen ebenso wie in Häfen, auf Schiffen oder in automatisierten Fertigungsstraßen eingesetzt. Innovative Produkte sind es auch, die als Klimatisierungsgerätedazu beitragen, dass die gegenüber Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit und Staub überaus empfindliche Elektronik in den Verbindungs- und Umsetzstationen der Mobilfunknetze von Orange, Alcatel, oder Nokia funktioniert. Die BDI-Exportdatenbank ist jetzt online in einer aktualisierten Version unter und tagesaktuell abrufbar. Parallel dazu hat der Verlag W. Sachon GmbH & Co., Mindelheim, die entsprechenden Offline-Medien in Printform und als CD-ROM in aktualisierter Fassung neu aufgelegt. Der Inhalt der Datenbank ist medienübergreifend identisch:mehr als exportorientierte deutsche Industrieunternehmen informieren dort über Produkte und Firma. Südafrika gilt heute als Afrikas wirtschaftliche Führungsmacht und zählt zu den Top 10 Emerging Markets. Der vom Einkäuferverband BME in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für BWL und Industriebetriebslehre der Universität Würzburg herausgebrachte Einkauf- und Investitionsführer Südafrika bringt deutschen Einkäufern und Geschäftsführern einen Staat näher, der große wirtschaftliche Chancen bietet. Der Leitfaden soll Interessierten eine Orientierung geben, wie sie Beschaffungs- und Investitionsvorhaben in Südafrika erfolgreich durchführen können. Das Land ist nicht nur reich an Rohstoffen, sondern verfügt auch MM Das IndustrieMagazin 16/

20 AKTUELLES FINANZIERUNG Pleite im Aufschwung? Die Auftragsbücher füllen sich, doch viele Unternehmen sind kaum inder Lage, den Aufschwung zu finanzieren. Die restriktive Kreditpolitik der Banken macht die Suche nach Finanzierungsalternativen unausweichlich. Davon profitieren Leasing und Factoring. JÜRGEN SCHREIER Bild: Südleasing Bernhard Schaaf, Südleasing-Gruppe: Bei Mittelständlern wächst die Bereitschaft rapide, Investitionen in Fertigungserweiterung,Rationalisierung,Moderni-sierung oder Sortimentserneue-rung statt klassischmit Krediten per Leasing zu finanzieren. Volle Orderbücher und dennoch kurz vor der Pleite: Dieses Szenario mag zunächst abstrus anmuten, ist aber so unwahrscheinlich nicht. Schließlich müssen Aufträge vorfinanziert werden und oft sind auch Investitionen in neue Maschinen und Anlagen erforderlich, sollen die Aufträge ordnungsgemäß abgewickelt werden. Manch finanziell ausgezehrtem Lohnfertiger könnte da schnell diepuste ausgehen mit der Folge dass die bekannte Floskel Vorsicht, Kunde droht mit Auftrag plötzlich einen bitteren Beigeschmackerhält. Denn ander Finanzierungsfront gibt es keine Entwarnung. Im Gegenteil: Die Tendenz zu einer restriktiveren Kreditvergabepolitik hat sich auch 2003 weiter fortgesetzt. Eine Umfrage des VDMA, weiterer Branchenverbände und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) belegt dies Schwarz auf Weiß. Fast 40% der befragten Unternehmen gaben an, die Kreditaufnahme sei in den letzten zwölf Monaten schwieriger geworden. Für knapp 38% dieser Unternehmen wurde der Kredithahn mittlerweile fast völlig zugedreht. Inder selben Größenordnung liegt die Anzahl der Firmen, die Kreditenur nochmit einem saftigen Zinsaufschlagerhalten. Sogar die Sparkassen angesichts eines Marktanteils von gut 50% im Mittelstand der Mittelstandsfinanzierer schlechthin legen ihrer Klientel nach einer Umfrage des Instituts für Kredit- und Finanzwirtschaft der Ruhruniversität Bochum zunehmend die Daumenschrauben an. Nicht wenige Mittelständler verlören damit eine ihrer letzten Fluchtburgen, stellen die Wissenschaftler resigniert fest. Dass die Wachstumskrise der vergangenen Jahre die Situation nicht unbedingt verbessert hat, liegt auf der Hand. Der Konjunkturabschwung der letzten Jahre hat die ohnehin vorhandenen Schwierigkeiten besonders der kleinen und mittelgroßen Unternehmen bei der Unternehmensfinanzierung noch zusätzlich verschärft, stellt VDMA-Chef-Betriebswirt Dr. Josef Trischler fest zumal eine weitere Säule der Unternehmensfinanzierung, die Innenfinanzierung aus Gewinnen,angesichts schwindender Margen ebenfalls recht wackelig geworden ist. Finanzierungsalternativen sind folglich gefragt. Von der Kreditklemme besonders profitiert hat das Leasing, das sich trotz rückläufiger Ausrüstungsinvestitionen 2003 gut behaupten konnte. So wurden im Mobilien-Leasing neue Geschäfte mit einem Volumen von 88,3 Mrd. Euro abgeschlossen. Bei einem Leasingvolumen von insgesamt 46,8 Mrd. Euroist die Leasingquoteinder Bundesrepublik auf18,4%, die Mobilienleasingquote sogar auf 22,7% gestiegen. Nahezu jeder vierte Euro von Investitionen in mobile Wirt- Buchtipp Alles was Sie schon immer über die Unternehmenfinanzierung in Deutschland wissen wollten, erfahren Sie aus dem Buch gleichen Titels, das die Hannover-Finanz-Gruppe gemeinsam mit dem FAZ-Verlag herausgibt. Leicht verständlich wird die spannende Geschichte der Unternehmensfinanzierung in Deutschland erzählt von den ersten Wagniskapitalfinanzierern über die Blüte des Investmentbankings Ende des 19. Jahrhunderts bis hin zur Hausbankbeziehung. Eine weitere Gelegenheit, sich mit dem Thema Mittelstandsfinanzierung auseinanderzusetzen, bietet die prominent besetzte Podiumsdiskussion Den Aufschwung finanzieren, die am 19. April auf der Hannover- Messe von bis Uhr am Tech-Transfer-Stand in Halle 18 stattfindet. schaftsgüter wird mittels Leasing realisiert. Von den fremdfinanzierten Investitionen wird nahezu jeder zweite Euro über Leasing dargestellt, freut sich Hans-MichaelHeitmüller, Vorstandschef der Deutschen Leasing AG, Bad Homburg. Ähnlich zufrieden ist Jörg Goldberg von der IKB Leasing GmbH, Hamburg: Die Finanzdienstleistung Le- 20 MM Das IndustrieMagazin 16/2004

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