Wirtschaftsingenieurwesen

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1 BERUFSAKADEMIE BADEN-WÜRTTEMBERG Wirtschaftsingenieurwesen Studien- und Ausbildungspläne Grund- und Hauptstudium Februar 2004

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3 3 INHALTSVERZEICHNIS Stundentafeln Grund- und Hauptstudium...6 Grundstudium Pflichtfächer MATHEMATIK und STATISTIK...8 TECHNISCHE PHYSIK...10 TECHNISCHE MECHANIK und FESTIGKEITSLEHRE...12 ANGEWANDTE INFORMATIK I...13 WERKSTOFFKUNDE...15 KONSTRUKTIONSLEHRE/-ENTWURF...16 ALLGEMEINE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE...18 RECHNUNGS- und FINANZWESEN...21 MARKETING und VERTRIEB I...23 VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE...24 RECHT...25 ENGLISCH I...26 PERSONAL SKILLS...27 Grundstudium Spezifische Pflichtfächer AUßENWIRTSCHAFT...28 E-BUSINESS /E-COMMERCE...29 ELEKTROTECHNIK...30 GEBÄUDE- und VERSORGUNGSTECHNIK...31 INTERNATIONALES MARKETING...32 MULTIMEDIA & NETZE...33 PRODUKTIONSTECHNIK...34 PRODUKTIONSWIRTSCHAFT und LOGISTIK I...35 PRODUKTIONSWIRTSCHAFT und LOGISTIK II...36 Hauptstudium Pflichtfächer PROJEKTMANAGEMENT...37 QUALITÄTSMANAGEMENT...38 CONTROLLING...39 ANGEWANDTE INFORMATIK II...40 MANAGEMENTTECHNIKEN...41 STUDIENARBEIT/PROJEKT...42 Hauptstudium Spezifische Pflichtfächer AUSGEWÄHLTE MARKETINGMETHODEN...43 BAUMANAGEMENT...44

4 BESCHAFFUNGS- und DISTRIBUTIONSLOGISTIK...45 E-BUSINESS / E-COMMERCE II...46 FERTIGUNGSTECHNIK I...47 FERTIGUNGSTECHNIK II...49 FREMDSPRACHE II oder ENGLISCH II...50 INFRASTRUKTURELLES FACILITY MANAGEMENT...52 INNOVATIONSMANAGEMENT...53 INTERNATIONAL COMMERCE (RECHT)...54 NETWORK-MANAGEMENT und KOMMUNIKATIONSSYSTEME...55 PRODUKTIONSSYSTEME...56 PRODUKTMANAGEMENT...57 TECHNISCHES CONTROLLING...58 UMWELTTECHNIK und RECYCLING...59 VERKAUFSTECHNIKEN...60 VERTRIEBSLOGISTIK...61 VERTRIEBSMANAGEMENT UND -CONTROLLING...62 WWW-PRÄSENZ...63 Grund- und Hauptstudium Wahlpflicht- und Wahlfächer ARBEITSVORBEREITUNG...64 BAUTECHNIK...65 CAD/CAX...66 E-COMMERCE...67 EINFÜHRUNG STEUER- UND REGELUNGSTECHNIK...68 GEBÄUDEMANAGEMENT...70 GEBÄUDE- UND VERSORGUNGSTECHNIK II...71 GEBÄUDE- und LIEGENSCHAFTSMANAGEMENT...72 IMMOBILIENBETRIEBSLEHRE...73 IMMOBILIENBETRIEBSLEHRE II...74 INTERNATIONALES RECHT...75 KOMMUNIKATIONSTECHNIKEN...76 OPERATIONS RESEARCH...77 PRODUKTIONSPLANUNG UND STEUERUNG...78 PERSONALMANAGEMENT...79 PRODUKTIONSMANAGEMENT...80 TECHNISCHER EINKAUF...81 TECHNISCHE MECHANIK + FESTIGKEITSLEHRE II...82 UNTERNEHMENSMANAGEMENT

5 Betriebliche Ausbildung...66 Diplomarbeit...69 Qualifikationsprofil Abkürzungen D Diplomarbeit K Klausur KE Konstruktionsentwurf LK Leistungskontrolle (Testat ja/nein) LV Semesterwochenstunden der Lehrveranstaltung MP Mündliche Prüfung PA Praxisarbeit PE Programmentwurf PL Prüfungsleistung (Note) PP Praxisbezogene Prüfungsleistung PR Projektarbeit R Referat T Testat GP GV HP HV Grundstudium Pflichtfach Grundstudium Vertiefungsfach Hauptstudium Pflichtfach Hauptstudium Vertiefungsfach

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8 Grundstudium Pflichtfächer 8 GP 1: MATHEMATIK und STATISTIK Die Grundlagen der Mathematik beherrschen und sie auf technische und wirtschaftliche Problemstellungen anwenden. 1. Lineare Algebra 1.1 Vektorrechnung - Vektoren im Anschauungsraum, Addition, S-Multiplikation - Skalarprodukt - Vektorprodukt - Anwendungen in der analytischen Geometrie und Mechanik 1.2 Matrizen - Matrizen und lineare Abbildungen - Rechnen mit Matrizen, Rang einer Matrix - Lösung linearer Gleichungssysteme mit Matrizen, Gaußscher Algorithmus - Determinanten, Cramersche Regel - Abbildungen und Koordinatentransformationen (Parallelverschiebung, senkrechte Affinität) 2. Analysis 2.1 Funktionen - Anwendungen ganzrationaler Funktionen - Trigonometrische Funktionen und Umkehrfunktionen - Exponential- und Logarithmusfunktionen 2.2 Komplexe Zahlen 2.3 Grenzwerte und Stetigkeit von Funktionen - Eigenschaften von Folgen und Reihen, Konvergenz - Grenzwerte von Funktionen und Stetigkeit 2.4 Integralrechnung einer Variablen - Riemannsches Integral - Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung - Integerationsregeln, Uneigentliche Integrale - Anwendungen 2.5 Differentialrechnung einer Variablen - Differenzierbarkeit, Differentiationsregeln - Differentiation elementarer Funktionen - Differentiale und Fehlerfortpflanzung - Regeln von Bernoulli-Hospital

9 9 2.6 Differentiation und Integration von Funktionen mit mehreren Variablen 2.7 Gewöhnliche Differentialgleichungen - Differentialgleichungen erster Ordnung - Differentialgleichungen höherer Ordnung mit konstanten Koeffizienten - Systeme von Differentialgleichungen mit konstanten Koeffizienten 2.8 Partielle Differentialgleichungen 2.9 Fourier-Reihen Die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Statistik beherrschen und sie auf technische und wirtschaftliche Problemstellungen anwenden. 3. Einführung in die beschreibende Statistik - Häufigkeit, Histogramm, Summenkurve - Arithmetisches Mittel, empirische Varianz und Standardabweichung 4. Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung - Ereignis, Wahrscheinlichkeit - Statistische Unabhängigkeit - Verteilungsfunktion, Verteilungsdichtefunktion - Momente: Erwartungswert, Varianz - Diskrete Zufallsvariable am Beispiel der Poissonverteilung - Kontinuierliche Zufallsvariable am Beispiel der Normalverteilung - Zentraler Grenzwertsatz 5. Zufallsprozeß - Zeitliche Mittelwerte, Ensemblemittelwerte - Ergodizität 6. Beurteilende Statistik - Schätzwerte, Konfidenzintervall, Testverfahren Hinweis: In den Anwendungen sollen technische und betriebswirtschaftliche Probleme gleichgewichtig behandelt werden. Das Kennenlernen von modernen Mathematik-Programmen (Matlab o.ä.) ist wünschenswert, soll aber nicht in das Zentrum der Veranstaltung gerückt werden.

10 10 GP 2: TECHNISCHE PHYSIK Physik in ihren Zusammenhängen begreifen Physikalische Grundlagen in anderen Fächern anwenden können Einfache physikalische Problemstellungen analysieren können 1. Wärmelehre 1.1 Kinetische Theorie - Grundgleichung der kinetischen Gastheorie - Gleichverteilungsgesetz, Zustandsgleichung idealer Gase, Temperaturbegriff - Zustandsgleichung realer Gase - Wärmeleitung - Wärmeübertragung (Konvektion und Strahlung) - Molwärmen, spezifische Wärmen und deren Messung 1.2 Hauptsätze der Wärmelehre - Erster Hauptsatz, Arten der Prozessführung, Anwendungen - Carnotscher Kreisprozess, Kältemaschinen und Wärmepumpen - Reversible und irreversible Prozesse, zweiter Hauptsatz 2. Wellenlehre 2.1 Allgemeine Wellenlehre - Ausbreitung von Wellen, transversale und longitudinale Wellen - Sinusförmige fortschreitende Wellen - Stehende Wellen - Huygenssches Prinzip, Reflexion, Brechung und Absorption 2.2 Akustik - die Schallausbreitung in Gasen, Phasengeschwindigkeit - die Schallfeldgrößen und ihre Messung - Lautstärke und Schallpegel - Schallanalyse - Schalldämmung und Schallabsorption, Raumakustik 2.3 Geometrische Optik - Grundlagen der geometrischen Optik - Wichtige optische Instrumente

11 Wellenoptik - Ausbreitung elektromagnetischer Wellen im Vakuum und in Materie, Lichtgeschwindigkeit - Interferenz kohärenter Wellen mit Anwendungen - Beugung am Spalt - Beugung und Interferenz am Strichgitter, Gitterspektralapparat - Beugung und Interferenz an Kristallen (Röntgenbeugung) - Polarisation und deren Anwendung (z. B. Spannungsoptik, LCD) - Lasermeßtechnik 3. Grundlagen der Elektrotechnik - Ohmsches und Kirchhoffsches Gesetz, Strom- und Spannungsquellen - Gleichstromkreis, Widerstandsschaltungen, Quellen und Verbraucher - Wechelstromkenngrößen, Wechselstromkreis - Elektrisches Feld, Kapazität - Magnetisches Feld, Induktivität - Drehstrom Hinweis: Es sollen nur die Gebiete der Physik vermittelt werden, die in den technischen Fächern nicht behandelt werden.

12 12 GP 3: TECHNISCHE MECHANIK und FESTIGKEITSLEHRE - Physikalische Grundprinzipien der Technischen Mechanik beherrschen und im Rahmen der Konstruktion von Maschinenteilen anwenden. - Gleichgewichtsbedingungen der Statik beherrschen und auf verschiedene Strukturen anwenden. - Grundlagen der Festigkeitslehre anwenden - Konstruktionselemente und Maschinenteile in mechanischen Ersatzmodellen abbilden, Bewegungen von Massenpunkten und starren Körpern mathematisch beschreiben und berechnen 1. Grundbegriffe der Statik - Kräftesysteme - Gleichgewichtsbedingungen bei ebenen und räumlichen Problemen - Schwerpunkt - Reibung 2. Einführung in die Festigkeitslehre - Zug- und Druckbeanspruchung - Zulässige Beanspruchung und Sicherheit - Biegebeanspruchung - Verdreh- und Schubbeanspruchung - Allgemeiner Spannungs- und Verformungszustand - Einführung in Stabilitätsprobleme

13 13 GP 4: ANGEWANDTE INFORMATIK I Die Studierenden sollen grundlegende Anwendungsprogramme beherrschen und das Internet für das Studium nutzen können. Die Kenntnisse über Betriebssysteme und Rechnertechnik sollen die qualifizierte Konfiguration von einzelnen Arbeitsplätzen ermöglichen. 1. Einstieg in die Anwendungsprogramme für das Studium - Word, Excel, PowerPoint inkl. Makro-Programmierung - und Internet 2. Internet, WWW und HTML - Dienste im Internet - HTML-Grundlage - Programmierumgebungen und WCMS 3. Betriebssysteme 4. Rechnertechnik - Hardwarekomponenten - Ausstattung entsprechend Anwendung Die Studierenden sollen die Grundlagen der Programmierung erlernen, um in betrieblichen Projekten notwendige Vorgehensweisen zu akzeptieren. Eine moderne Programmiersprache (z.b. JAVA) soll in den Grundlagen erlernt werden, um einfache Programmentwürfe auf Basis einer strukturierten Analyse erstellen zu können. 5. Grundlagen des Software-Engineering 6. Algorithmen - Bausteine eines Algorithmus - Grenzen der Algorithmisierbarkeit - Algorithmen und ihre Darstellung 7. Problemlösung mit Algorithmen, Programmiersprachen - Historie der Programmiersprachen - Syntax und Semantik einer Programmiersprache - Vom Algorithmus zum Programm - Objektorientierte Programmierung 8. Dokumentation - Lastenheft - Programmdokumentation - Anwenderdokumentation

14 14 Die Studierenden sollen die Grundlagen und Anwendungsprinzipien von relationalen und objektorientierten Datenbanken kennen lernen, um bei betrieblichen Anwendungen oder bei der Gestaltung der allg. DV-Infrastruktur die Auswirkungen auf Geschäftsprozesse und technische Analysemöglichkeiten zu kennen Für die Vertiefung in relationalen Datenbanken wird von einfachen Industriestandards (z.b. Access) ausgegangen. 9. Datenbanken - Relationale Datenbanken - Objektorientierte Datenbanken (kurz) - Data-Warehousing und Data-Mining (kurz) - Executive Information Systems (kurz) - Verwendung von Datenbanken innerhalb einer DV-Architektur (kurz) Die Studierenden sollen die technischen Grundlagen der inner- und überbetrieblichen Netzwerke kennenlernen und diese komplexen logischen und physikalischen Netzen zuordnen können. Sie lernen dabei die Grundprinzipien und Einsatzbereiche von Übertragungsmedien mit den definierten Standards für Netzwerkorganisation kennen. 10. Informationssysteme und Netzwerke - Einführung in ISO/OSI-Modell - TCP/IP-Architektur - Intranet, Extranet, Internet - EDI/EDIFACT (kurz) - Betrieblicher Netzwerkentwurf und -management - Öffentliche Netze und Dienste (z. B. ISDN) 11. Kryptographie und Datensicherheit - Grundlagen der Kryptographie - Biometrie Anmerkung: In allen Veranstaltungen werden praktische Übungen im PC-Labor durchgeführt.

15 15 GP 5: WERKSTOFFKUNDE Die relevanten Werkstoffe für den Maschinen-, Anlagen- und Metallbau sowie deren physikalische bzw. chemische Grundstrukturen kennen, bei den metallischen Werkstoffen die Herstellungsverfahren, die wichtigsten Legierungen, Verfahren der Wärmebehandlung und Techniken der Werkstoffprüfung kennen. Bezüglich moderner Werkstoffe (Keramik, Sinterwerkstoffe usw.) und Kunststoffe die wesentlichen Arten, deren Herstellungsverfahren, Eigenschaften und Einsatzgebiete kennenlernen. 1. Grundlagen der allgemeinen Chemie - Säuren, Basen usw. 2. Aufbau der Materie - Kristalle; Gittertypen, Modifikationen, Kristallisation, Mischkristalle 3. Metallische Werkstoffe - Herstellungsverfahren, Einteilung, Bezeichnung, Verfestigung und - Verformung bei mechanischer Beanspruchung - Legierungsbildung, Abkühlungslinien und Zustandsschaubilder 4. Eisen-Kohlenstoff-Schaubild 5. Wärmebehandlung der Stähle - Glühbehandlungen, Härten, Vergüten, Oberflächenhärten 6. Einfluß von Legierungselementen im Stahl - Allgemeine Wirkung von Legierungselementen; Wirkung einzelner, wichtiger Legierungselemente 7. Werkstoffprüfung - Aufgaben der Werkstoffprüfung; Zugversuch, Kerbschlagbiegeversuch, Dauerschwingversuch, Härteprüfung, zerstörungsfreie Werkstoffprüfungen (ggf. Laborpraktika) 8. Aluminium und Aluminiumlegierungen 9. Moderne Werkstoffe - Keramik, Sinterwerkstoffe (Übersicht) 10. Kunststoffe - Aufbau und Eigenschaften der Kunststoffe, gebräuchliche Kunststoffarten, Faserverbundwerkstoffe, Kunststoffverarbeitung (Übersicht)

16 16 GP 6: KONSTRUKTIONSLEHRE/-ENTWURF Lernziele (Vorlesung): Die konstruktiven Grundlagen des Maschinen- und Anlagenbaus kennen und anwenden können, die Maschinenelemente in Form von technischen Zeichnungen darstellen und die Funktion der Elemente des Maschinen- und Anlagenbaus verstehen. Schwerpunkte sollen auf die Erstellung von Handskizzen von Funktionsprinzipien und das Lesen von Zeichnungen (Einzelteile und Montagezeichnungen) gelegt werden. Berechnungen, wie Festigkeitsberechnungen von Bauelementen usw. können exemplarisch dargestellt werden - stellen aber keinen Schwerpunkt dar. Lernziele (Übungen): Das Wissen aus der Konstruktionslehre wird durch die Bearbeitung konstruktiver Übungsaufgaben in Form von Handskizzen und technischen Zeichnungen umgesetzt. Die Studierenden kennen CAD- Systeme als Werkzeuge für den Konstruktionsprozess und erwerben das Grundverständnis für den Aufbau, die Abläufe und die Funktionen von CAD-Systemen. 1. Technisches Zeichnen: Darstellungen, Ansichten, Schnitte, Bemaßung, Zeichungsnormen 2. Toleranzen und Passungen (kurz) 3. Verbindungselemente: - formschlüssige, kraftschlüssige, stoffschlüssige, elastische Verbindungen 4. Maschinenelemente: - Achsen und Wellen, Welle-Nabe-Verbindungen, Wellensicherungen - Wälzlager, Gleitlager - Zahnräder - Dichtungen 5. Getriebe (Übersicht) 6. Kupplungen 7. Behälter, Rohrleitungen, Armaturen (kurz)

17 17 8. Einführung in die Konstruktionssystematik: - Aufgabenstellung (Lastenheft), Prinzipfindung, Bewertung, Konzept, Entscheidung, Detaillierung 9. Gestaltungslehre - funktions-, norm-, fertigungstechnisch-, werkstoffgerechte Gestaltung - Wertanalyse 10. Baureihen und Baukästen 11. Integrative Übungen (CAD) im PC-Labor Anmerkung: Im Rahmen der Konstruktionslehre und der integrierten Übungen kann soll ein Einstieg in die Anwendung von CAD-Systemen gegeben werden. Für weitergehende Auseinandersetzung mit diesem Thema wird auf die Vorlesung CAD/CAX und betriebliche Ausbildungsphasen verwiesen. Die Analyse (technisch und wirtschaftlich) und Bewertung von Konstruktionen (Entwürfen) wird zum Ende der Lehrveranstaltung als integrativer Abschluß durchgeführt.

18 18 GP 7: ALLGEMEINE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Lernziel: In der ABWL sollen die Studierenden die Grundlagen, insbesondere die Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre erlernen, um einen Betrieb beschreiben und dessen Wirtschaftlichkeit analysieren zu können. 1. Gegenstand der BWL 1.1 Grundlagen - Grundfragen der BWL, Abgrenzung zu anderen Disziplinen - Der Management-Regelkreis und die betrieblichen Produktionsfaktoren - Unternehmenstypologien 1.2 Wirtschaftlichkeitsprinzip / Basale wirtschaftliche Kennzahlen 1.3 System der Unternehmensziele - Zielvorstellungen, Zielarten, Zielkonflikte - Unternehmensführung, Unternehmensorganisation 1.4 Überblick über betriebswirtschaftliche Funktionen - Materialwirtschaft, Einkauf, Logistik - Rechnungswesen, Controlling - Marketing, Absatz - Fertigung - Forschung, Entwicklung, Konstruktion - Personal - Investition und Finanzierung 2. Planung und Entscheidung 2.1 Begriffe, Aufgaben und Strukturen - Strategische Geschäftsfelder - Instrumente zur Beurteilung und Auswahl von Strategien - Erfahrungskurven-Analyse, Portfolioanalysen - Produktlebenszyklus - PIMS (Profit-Impact of Market Strategies) 2.2 Das Entscheidungsfeld - Ungewißheit als Grundproblem - Entscheidungen bei Unsicherheit (Maximin-Regel, Maximax-Regel, Hurwicz- Regel, Savage-Niehans-Regel, Laplace-Regel) - Spieltheorie Zusammenhang OR 2.3 Arten von Strategien + Beispiele - Kernkompetenz, Differenzierung - Kundenorientierung, Technologieorientierung

19 Standortwahl als Entscheidungsproblem und als Strategie - Entscheidungskriterien bei der Standortwahl (Materialorientierung, Arbeitsorientierung, Abgabenorientierung, Verkehrs- und Energieorientierung, Umweltorientierung, Absatzorientierung) - Internationale Standortwahl (wirtschaftliche Gründe für internationale Standortwahl, Zwischenstaatliche Steuergefälle) 2.5 Kooperation und Konzentration in der Wirtschaft - Zielsetzung von Unternehmenszusammenschlüssen - Rechtliche Aspekte (GWB, EU-Kartellnovelle) - Kartelle, Konzerne, Fusionen - Globalisierung 3. Vertiefung der Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre mit Planspiel Hinweise: - Übersicht über die Einzeldisziplinen der BWL und deren Interdependenzen anhand eines Planspieles - Strategische Entscheidungen, Beschaffungsentscheidungen, Produktionsentscheidungen, Personalentscheidungen, Marketingentscheidungen (Preisstrategie, Vertriebswege, Marktforschung, Werbung) - Qualitätspolitik, Logistische Problemlösungen 1) Während eines Planspieles sollen die Studierenden in Gruppen unter zeitlichen Restriktionen mit unterschiedlichen Umweltsituationen und bei unsicheren Erwartungen fundierte Entscheidungen herbeiführen und deren Auswirkungen beurteilen können. Die Abbildung ihrer Entscheidungen im Rechnungswesen wird dabei ebenso deutlich, wie die Notwendigkeit zu fundierter Planung in den einzelnen Funktionsbereichen. Außerdem werden Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit und strategisches und analytisches Denkvermögen geschult. 2) Das Planspiel kann auch als Blockveranstaltung und/oder Wochenendseminar durchgeführt werden. 3) Es können auch mehrere kleinere Planspiele durchgeführt werden. Lernziel: Durch die Vermittlung eines organisatorischen Grundverständnisses soll der Studierende eine Aufgabenstellung zweckmäßig aufbau- wie ablauftheoretisch analysieren können. Die Relevanz personalwirtschaftlicher Aspekte für den Erfolg eines Unternehmens wird vermittelt. 4. Die Unternehmensorganisation 4.1 Aufbauorganisation - Aufgabenanalyse, Aufgabensynthese - Organigramme

20 Ablauforganisation - Prozessorientierung - Regelkreis - Ablauforientierte Organisationsformen - Teams 4.3 Projektorganisation 5. Grundlagen Unternehmensführung - Managementaufgaben (Planung, Entscheidung, Anordnung und Durchsetzung, Controlling) - Managementkonzeptionen (Management by...-systeme) - Führungstheorien, Motivationstheorien, Führungsstile - Managementsysteme (Planungs- und Kontrollsysteme, Informationssysteme, Personalführungssysteme,...) - Aktuelle Managementtrends (z. B. Lean Management, Coaching) - Internationales Management - Innovationsmanagement 6. Personal 6.1 Personalbedarfsermittlung 6.2 Personalbeschaffung und -auswahl - Auswahlprinzipien - Verfahren 6.3 Schaffung optimaler Arbeitsbedingungen - Arbeit und Recht (Individual- und Kollektiv-Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Datenschutzrecht [Überblicke]) - Arbeitsgestaltung, Ergonomie - Arbeitszeitregelung - Betriebsklima - Vergütungsmodelle für Angestellte, Erfolgsbeteiligung - Entgelthöhe und -gerechtigkeit - Betriebliche Sozialleistungen 6.4 Arbeitsentgelt - Traditionelle Lohnformen (Zeitlohn, Leistungslohn) - Moderne Entlohnungsformen (Prämienlohn, Beteiligungen, Incentives, Pensumlohn) 6.5 Personalentwicklung - Aus- und Weiterbildung, Umschulung - Personalbeurteilung und -controlling Hinweise: Die Inhalte dieser Vorlesung werden in Abstimmung mit "Personal Skills II", "Recht" und "Unternehmens- und Projektmanagment" detailliert.

21 21 GP 8: RECHNUNGS- und FINANZWESEN Die Studierenden sollen sich in Buchführung, Kostenrechnung, Bilanzen, Finanzierung und Investitionen auskennen. 1. Aufgaben und Gliederung des Rechnungswesens - Aufgaben: Dokumentations-, Kontroll-, Dispositions-, Informationsaufgabe - Gliederung: Finanzbuchhaltung u. Bilanz, Kostenrechnung, betriebswirtschaftliche Statikstik, Planungrechnung 2. Abgrenzung der Grundbegriffe des betrieblichen Rechnungswesens - Einzahlung, Einnahme, Ertrag, Betriebseinnahme, Leistung 3. Finanzbuchhaltung (einschl. Technik des Buchführens) - Aufgaben und Grundregeln der Buchführung (doppelte Buchführung) - Inventur, Inventar, Bilanz - Buchen auf Bestand- und Erfolgskonten, Buchen des Jahresabschlusses 4. Schnittstellen zwischen Finanzbuchhaltung und den anderen Bereichen im Unternehmen 5. Überblick über die Kostenrechnung - Teilgebiete, Zeitbezogene Systeme, Erfassungsbezogene Systeme 6. Kostenartenrechnung - Aufgabe der Kostenartenrechnung und Gliederung der Kostenarten 7. Kostenstellenrechnung - Aufgabe der Kostenstellenrechnung und Gliederung der Kostenstellen 8. Kostenträgerrechnung - Aufgabe der Kostenträgerrechnung - Kostenträgerstückrechung / Kalkulation auf Vollkostenbasis - Divisionskalkulation, Zuschlagskalkulation - Maschinenstundensatz - Kostenträgerstückrechnung / Kalkulation auf Teilkostenbasis - Ein- und Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung - direct-costing - Bestimmen der Preisuntergrenzen - Spezielle Kalkulationsprobleme 9. Normalkostenrechnung - Plankostenrechnung 10. Gemeinkostenwertanalyse 11. Target costing 12. Prozesskostenrechnung

22 Bilanz - Begriff und Aufbau der Bilanz - Gliederung der Bilanz - Bewertung der Bilanz 14. GuV - Begriff und Aufbau der GuV - Gliederung der GuV - Bewertung der GuV 15. Anhang und Lagebericht 16. Bilanzanalyse - Aufgaben der Bilanzanalyse - Vorgehensweise und Interpretation - Grenzen der Bilanzanalyse 17. Grundlagen internationaler Rechnungslegung - Europäisches Bilanzrecht und Harmonisierung der Rechnungslegung - Internationale Bilanzierung (EU, USA, Japan) 18. Investitionsplanung - Grundlagen der Investition - Investitionsrechnung - Statische Investitionsrechnung - Dynamische Investitionsrechnung 19. Finanzierung - Grundlagen und Anlässe der Finanzierung - Finanzierungsquellen (Außen- und Innenfinanzierung) - Finanzierungsformen (Eigen-Fremdfinanzierung) - Besondere Finanzierungsformen (Leasing, Factoring) - Finanzierungskennziffern - Kreditarten und Kreditsicherungen 20. Wirtschaftliche Nutzungsdauer und optimaler Ersatzzeitpunkt

23 23 GP 9: MARKETING und VERTRIEB I Die Studierenden sollen aufbauend auf der Vorlesung ABWL die herausragende Stellung des Marketingansatzes als strategische Denkhaltung in der BWL erkennen. 1. Grundlagen des Marketing 1.1 Einführung - Marketing als Denkweise - Marketing in den Funktionen (Beschaffungsmarketing, Personalmarketing,...) - Marketing in der innerbetrieblichen Kooperation (Schnittstellen, Abhängigkeiten) - Strategisches und operatives Marketing 1.2 Marktforschung - Käuferverhalten, lifestyle-konzepte, Methoden der Informationsgewinnung - Marktstudien, Branchenanalysen - Forschungsprobleme, Prognosegrenzen - Organisation des Marketing, Marketingplanung und -budgetierung 1.3 Marketing-Mix - Produkt- und Sortimentspolitik - Vertragspolitik (Preispolitik) - Kommunikationspolitik - Distributionspolitik

24 24 GP 10: VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE Die Studierenden lernen die Grundzüge der Volkswirtschaftslehre kennen und erkennen volkswirtschaftliche Zusammenhänge. 1. Grundfragen von Wirtschaftsordnungen Produktion - Knappheitsproblem, Produktionsziele, Produktionsfaktoren, Produktivität - Wirtschaftlichkeit, Rentabilität Verteilung - Verteilungsproblem, Verteilungskriterien, Verteilungsmethoden 2. Wirtschaftspolitische Zielsetzungen Zielharmonie und Zielkonflikt 3. Theorie der Nachfrage Nachfrageplan des privaten Haushalts - bei veränderlichen Preisen und gegebenem Einkommen - bei veränderlichem Einkommen und gegebenen Preisen - Sonstige Bestimmungsgründe, Sparen Nachfrage nach einem Gut Elastizität der Nachfrage: Preiselastizität, Einkommenselastizität 4. Theorie des Angebots Angebotsplan der Unternehmung 5. Abstimmung der Nachfrage- und Angebotspläne in der Marktwirtschaft Ordnungsrahmen der Marktwirtschaft, Marktformen Preisbildung auf vollkommenen und unvollkommenen Märkten Funktion des Preises Soziale Marktwirtschaft: Ordnungsrahmen der sozialen Marktwirtschaft, Markteingriffe des Staates 6. Geld und Währung Funktionen und Arten des Geldes Geldschöpfung Währungssysteme (EURO, EZB) 7. Außenwirtschaft Außenwirtschaftliche Beziehungen Zahlungsbilanz 8. Der Europäische Wirtschaftsraum 9. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung 10. Beschäftigung, Wachstum, Konjunktur

25 25 GP 11: RECHT Grundzüge des Rechts kennenlernen, soweit es für das Wirtschaftsingenieurwesen relevant ist. 1. Grundlagen - Wesen des Rechts, Rechtsquellen - Öffentliches und Privatrecht - Rechtsfähigkeit, Handlungsfähigkeit 2. Privatrecht - Allgemeines Schuldrecht (Störungen bei der Abwicklung von Rechtsgeschäften (Verzug, Gewährleistung, Garantie)) - Besonderes Schuldrecht (Kauf, Werkvertrag, Miete) - Allgemeine Geschäftsbedingungen - Sachenrecht: (Eigentum, Besitz, Grundbuch, Baurecht, Grundstücksbelastungen) - Schadenersatz (Verschuldenshaftung und Gefährdungshaftung) - Wettbewerbsrecht - Vertragsrecht (national und intenational) - Handels- und Gesellschaftsrecht 3. Arbeitsrecht - Rechtsquellen und Rechtsformen - Individual-Arbeitsrecht (Arbeitnehmer-Schutzrechte) - Kollektives Arbeitsrecht (Mitbestimmung, Tarifvertragsrecht, Arbeitskampfrecht) - Patentrechte von Arbeitnehmern 4. Gesellschaftsrecht - Rechtsformen der Unternehmen 1) - Agenturverträge - Lizenz- und Leasing-Verträge Hinweise: 1) Die Inhalte dieser Vorlesung werden mit "Allg. Betriebswirtschaftslehre" und "Angew. Informatik I + II" insbesondere in den Themen Wettbewerbsrecht, Datenschutzrecht und Arbeitsrecht abgestimmt.

26 26 GP 12: ENGLISCH I Die Studierenden vertiefen ihre Englischkenntnisse im Grundstudium, so dass am Ende des vierten Semesters eine (z. B Business English Certificate der University of Cambridge) erreicht wird. Der Sprachunterricht orientiert sich an praxisrelevanten Beispielen der international verknüpften Geschäftswelt und wird vorwiegend durch native speakers durchgeführt. 1. Einführung in Technisches- und Wirtschaftsenglisch 2. Übersetzungen von relevanten englischen Texten Sprachtraining in Wort und Schrift am Beispiel von aktuellen Tagesthemen 3. Aufbauveranstaltung Technisches- und Wirtschaftsenglisch 4. Themenspezifische Kurzvorträge oder Referate Sie werden von den Studierenden ausgearbeitet und die Ergebnisse vor einem Plenum in englischer Sprache vorgetragen. 5. Aufbauveranstaltung Technisches- und Wirtschaftsenglisch 6. Bearbeiten einer technischen oder wirtschaftlichen Fragestellung Die Bearbeitung erfolgt im Team, die Ergebnisse werden im Plenum in englischer Sprache vorgetragen 7. Sprach-, Hör- und schriftliche Übungen zu aktuellen technischen und wirtschaftlichen Themen Sie bereiten die Studierenden auf eine abschließende Zertifizierung vor. (Rollenspiele, Posteingang, Telefongespräche, Reklamationen usw.) Hinweise: 1) Die Prüfung zur Zertifizierung ist von jedem Studierenden zu absolvieren. 2) Blockveranstaltungen und/oder Wochenendseminare können optional angeboten werden.

27 27 GP 13: PERSONAL SKILLS Im Bereich Lern- und Arbeitstechniken sollen die Studierenden durch Auswahl von geeigneten Techniken ihre Lern- und Arbeitsprozesse effektiv gestalten. Im Bereich Kreativitätstechniken, Rhetorik und Präsentation werden Grundlagen für die betriebliche und studentische Anwendung gelegt und geübt. 1. Lern- und Arbeitstechniken - Physiologische Vorgänge des Lernens - Gestaltung des Lernumfelds - Mentale Einstellung - Vorgänge im Gehirn (rechts/links) - Strukturierte Informationsaufnahme - Komprimierte, didaktische Reduktion - Einführung in verschiedene Arbeitstechniken - z. B. Entscheidungstechniken, Zeitmanagement 2. Kreativitätstechniken - Brainstorming - Brainwriting - Morphologie - Synektik 3. Rhetorik 4. Präsentation

28 Grundstudium Spezifische Pflichtfächer 28 GV 1: AUßENWIRTSCHAFT Hinweis: Die Grundlagen der Außenwirtschaft werden vorgesellt, um den Studenten vor der Praxistätigkeit im Ausland Einblicke in die Spezifika der Außenwirtschaft zu geben. 1. Theoretische Grundlagen 2. Erscheinungsformen des Außenhandels 3. Rechtliche Rahmenbedingungen im Außenhandel 4. Transportwesen im Außenhandel 5. Wertpapiere und Dokumente im Außenhandel 6. Außenhandelsmarketing 7. Außenhandelskalkulation 8. Außenhandelsfinanzierungen 9. Außenhandelsrisiken

29 29 GV 2: E-BUSINESS /E-COMMERCE Erwerb von Fähigkeiten und Kenntnissen über die Einflüsse des Bereiches e-business innerhalb der gesamten Geschäftsbereiche. Von der Entstehung des Produktes bis zur Entsorgung. 1. Allgemeines - Entwicklung von Geschäftsprozessen im Internet-Zeitalter - Gruppenarbeit zum Thema: e-commerce / e-business / e-services 2. Abgrenzungen von e-business - e-commerce, m-commerce, t-commerce und x-commerce - Verständnis für Definitionen von : B2B, B2C, C2C usw. - Aktuelle Entwicklung im e-business 3. Der e-business Zyklus - Strukturelle Automationsebenen - Hierarchische Strukturen und Auswahl geeigneter Rechner und Peripherie - Umgestalten von Kernunternehmensprozessen - Erstellen von neuen Anwendungen - Betreiben einer skalierbaren, verfügbaren und sicheren Umgebung 4. Konkrete Projekte in der Praxis - Beispiele: ERP, SCM, EDI - Zieldimensionen - Allgemeine und strategische Ziele

30 30 GV 3: ELEKTROTECHNIK Lernziel: Die Grundlagen der Elektrotechnik erfassen, so dass typsiche Anwendungen verstanden werden und mögliche Implikationen auf andere Systeme abgeschätzt werden können. 1. Einführung in die Elektrotechnik 1.1 Umfang und Bedeutung der Elektrotechnik - Automatisierungstechnik - Energietechnik - Nachrichtentechnik - Mechatronik 1.2 Grundlagen - Strom, Spannung, Widerstand, Kapazität und Induktivität - Wechselstrom - Elektrische und magnetische Felder - Grundlegende Anwendungen: Transformator, Schwingkreis 1.3 Elektrische Maschinen - Gleich- und Wechselstrommotor - Linear- und Schrittmotoren 1.4 Grundlagen Halbleitertechnik - Diode Transistor - Entwicklung und Fertigung von Leiterplatten 1.5 Grundlagen der Meßtechnik 2. Ausgewählte Anwendungen z.b: - Bus-Systeme im Automobil - Elektrische Antriebe bei Werkzeugmaschinen - Energieversorgung und Netze (national und innerbetrieblich) - Simulation von Feldern, EMV - X-by-wire

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