Cross-Border M&A Insights: Studie Investing in Germany. Ein Gemeinschaftsprojekt von

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1 Cross-Border M&A Insights: Studie Investing in Germany Ein Gemeinschaftsprojekt von

2 Vorwort In den vergangenen Jahren hat die Anzahl grenzüberschreitender Unternehmensübernahmen stetig zugenommen: Allein im Jahr 2011 stiegen die Investitionen ausländischer Unternehmen in Deutschland um 13%. Diese Entwicklung folgt dem allgemeinen Trend zur immer internationaleren Aufstellung großer und mittlerer Unternehmen. Deutschland gehört laut einer aktuellen Studie der IMD Business School (Schweiz) als einziger Staat im Euroraum zu den zehn wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften der Welt. Dies schlägt sich auch in den Zahlen nieder: Nur die USA, China, Großbritannien und Australien konnten 2011 ein größeres Investitionsvolumen als Deutschland für sich gewinnen. Aber nach welchen konkreten Kriterien wählen Investoren ihre Zielmärkte aus? Spielen ausschließlich strategische Erwägungen und die Marktsituation der jeweiligen Branche eine Rolle? Oder fallen auch rechtliche und regulatorische Bedingungen oder Faktoren wie Mentalität und Unternehmenskultur im potentiellen Zielmarkt ins Gewicht? Diese und weitere Fragen beleuchtet die vorliegende Studie mit Fokus auf Akquisitionen deutscher Unternehmen durch ausländische Investoren. Ohne dem Ergebnis der Befragung vorgreifen zu wollen außer Frage steht, dass der Markteintritt in ein fremdes Land mit der Überwindung von kulturellen, technischen und rechtlichen Hürden verbunden ist. Der Einstieg erfordert Kenntnisse der Landeskultur und der lokalen Besonderheiten, um die Attraktivität des neuen Marktes einschätzen zu können. Falls der Investor die eigenen Wettbewerbsvorteile sowie die wesentlichen politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen als attraktiv eingestuft hat, kann er Investitionsziele identifizieren und mit Verkäufern und Banken verhandeln. Die vorliegende Befragung gibt Einblicke in die übliche Vorgehensweise ausländischer Investoren: Finanzieren sie den Erwerb über den operativen Cash Flow oder greifen sie auf Eigen- und/oder Fremdkapital zurück? Bringen die Investoren das Kapital aus dem Ausland mit oder suchen sie gezielt nach einem Finanzierungspartner im Zielland? Und welche Art von Zielunternehmen liegt im Hauptfokus ist es der fast schon sprichwörtliche deutsche Mittelstand? Oder liegt dieser Annahme eine zu starke deutsche Sichtweise zugrunde? Die Ergebnisse dieser Befragung zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf deutscher Seite hinsichtlich grenzüberschreitender M&A Transaktionen in Deutschland: Wenn Transaktionshindernisse und spezifische Bedürfnisse ausländischer Investoren rechtzeitig erkannt und adressiert werden, steigt die Wahrscheinlichkeit eines für beiden Seiten erfreulichen Verlaufes erheblich. Dr. Nikolaus Reinhuber Partner, Co-Head Corporate Practice Baker & McKenzie Dr. Rüdiger Theiselmann Head of Corporate Center Commerzbank Corporate Finance

3 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung 4 I Einleitung 6 II Profil der Befragten 8 III Deutschlands Attraktivität für Investments 13 IV Investitionsmotive und -interessen 17 V M&A-Erfahrungen in Deutschland 23 VI Länderfokus 30 Fokus auf Asien 30 Fokus auf Europa 31 VII Schlussbemerkungen 33 Allgemeine M&A Erfolgsfaktoren 33 Spezifika bei China-Investoren 34

4 04 Cross-Border M&A Insights Zusammenfassung Die Commerzbank und die internationale Anwaltssozietät Baker & McKenzie haben im ersten Halbjahr 2012 gemeinsam eine Umfrage bei ausgewählten Kunden und Mandanten aus Westeuropa und Asien hinsichtlich grenzüberschreitender Unternehmenskäufe- und übernahmen unter der Beteiligung deutscher Unternehmen durchgeführt. Die Umfrage konzentrierte sich auf die bisherigen Erfahrungen der befragten Unternehmen mit grenzüberschreitenden M&A-Transaktionen in Deutschland und deren Finanzierung. Ziel der Befragung ist es, aus den bisherigen Erfahrungen zu lernen und die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden M&A- Transaktionen in Deutschland zu identifizieren. weniger als USD 1 Mrd. (alle Zahlen bezogen auf das Jahr 2011). Funktion: 17 % der Befragten sind als CFO (Chief Financial Officer) tätig, weitere 12 % als Leiter Finanzen und weitere 9 % als sonstige Vorstandsmitglieder. Die übrigen Befragten arbeiten im Finanz- oder M&A-Bereich von Unternehmen. Mit Hilfe eines internetgestützten Verfahrens wurden dazu insgesamt 79 Unternehmensvertreter befragt. Aus Europa (England, Schweden, Schweiz, Italien, Österreich, Finnland, Dänemark, Spanien und den Niederlanden) nahmen 41 Unternehmen teil; aus Asien 38 Kunden/Mandanten (20 aus Japan, 17 aus China bzw. Hongkong sowie eine Person aus Singapur). Die Befragung wurde in vier übergeordnete Themenkomplexe aufgeteilt: Profil der befragten Unternehmen: Industriebranchen: Die am häufigsten vertretenen Industriebranchen, in denen die Befragten tätig sind, waren Maschinenbau (24%), Automotive (14%), Chemie (14%) und Gesundheitswesen (10%). Unternehmensgröße: Etwa 14% der Befragten stammen aus Unternehmen mit mehr als USD 50 Mrd. Jahresumsatz. Die meisten Befragten (rund 54%) arbeiten in Unternehmen mit einem Jahresumsatz zwischen USD 1 Mrd. und 50 Mrd. Etwa ein Drittel der Befragten arbeitet in Unternehmen mit einem Jahresumsatz von Attraktivität des Investitionsstandorts Deutschland: 6% der Befragten bezeichneten die wirtschaftliche Situation in Deutschland als ausgezeichnet und 58% antworteten, dass sie die wirtschaftliche Lage in Deutschland als robust einschätzen. 28% bewerten sie als durchschnittlich und 8% schätzen sie als schwach ein. 74% der Befragten beschrieben die Haltung deutscher Unternehmen gegenüber ausländischen Investoren als offen, 5% sogar als sehr offen. 20% der Befragten bezeichneten die Haltung deutscher Unternehmen gegenüber ausländischen Investoren hingegen als eher abgeneigt; 2% sogar als protektionistisch. Die befragten ausländischen Kunden/Mandanten bringen vor allem die folgenden Industrien mit Deutschland in Verbindung (Mehrfach- Antworten waren möglich): Automotive (75% der Befragten), Maschinenbau (43%) und Chemie (32%).

5 Zusammenfassung 05 Investitionsmotive: 26% der Unternehmen befinden sich bereits in konkreten Planungen für eine Direktinvestition in Deutschland für die nächsten 24 Monate, 37% äußerten ein potenzielles Interesse für diesen Zeitraum und 37% der Befragten verneinten ein konkretes Interesse. Nach ihren Plänen hinsichtlich des Erwerbs von Beteiligungen an deutschen Unternehmen innerhalb der nächsten 24 Monate befragt, verneinten 43% entsprechende Vorhaben, während sich fast ebenso viele (41%) eine Akquisition durchaus vorstellen können und weitere 16% bereits an konkreten Transaktionen arbeiten. Bei 46% der Befragten geht das Motiv für den möglichen Erwerb einer Beteiligung an einem deutschen Unternehmen auf das Interesse an Technologie und Know-how sowie bei 31% auf das Interesse an strategischen Partnerschaften zurück. Erfahrungen mit M&A-Transaktionen in Deutschland: 66% der Befragten haben in der Vergangenheit bereits Anteile an einem in Deutschland ansässigen Unternehmen erworben. Auf Basis ihrer bisherigen Erfahrungen würden 71% den Erwerb von Anteilen an einem deutschen Unternehmen erneut in Erwägung ziehen. Die Finanzierung der Akquisition in Deutschland erfolgte ganz überwiegend (63%) durch Kapitalaufnahme im Herkunftsland des Erwerbers, in 19% der Fälle erfolgte die Finanzierung in einem anderen europäischen Land als Deutschland, in 14% der Fälle in Deutschland und in den verbleibenden 14% der Fälle in anderen Ländern (Mehrfachnennungen waren möglich). 72% der erworbenen deutschen Zielunternehmen betreiben operatives Geschäft auch im Ausland. Immerhin 19% der Befragten stießen nach Abschluss der Akquisition in Deutschland auf unerwartete steuerliche Probleme. Auf die Frage nach den größten Hindernissen wurden von 52% der Befragten kulturelle Unterschiede genannt, während 36% auf die Zurückhaltung der deutschen Unternehmer hinsichtlich des Verkaufs ihres Unternehmens verwiesen. Die verbleibenden 12% gaben eine protektionistische Haltung des Managements an. Hinsichtlich der Art der für die Akquisition verwendeten Finanzierungsinstrumente gaben 34% an, den Kauf aus dem operativen Cash Flow finanziert zu haben, 31% verwendeten sowohl Fremd- als auch Eigenkapital. 28% finanzierten ausschließlich mit Fremdkapital und 16% nutzten ausschließlich Eigenkapital (Mehrfachnennungen waren möglich). Bei der Finanzierung künftiger Akquisitionen in Deutschland würden 47% Fremd- als auch Eigenkapital nutzen, 31% ausschließlich Fremdkapital, 28% Mittel aus dem operativen Cash Flow und 8% ausschließlich Eigenkapital (Mehrfachnennungen waren möglich). Eine separate Analyse der Antworten aus Asien und Europa zeigte folgende Ergebnisse: Asiatische Investoren zeigen im Vergleich zu europäischen Investoren eine geringere Neigung zum Erwerb von Mehrheitsbeteiligungen: knapp 50% der Befragten aus Asien planen Anteilserwerbe zwischen 1% und 75% des Zielunternehmens, wohingegen 72% der europäischen Befragten an Akquisitionen mit einem Anteilserwerb von 95% bis 100% interessiert sind. Europäische Käufer planen tendenziell mehr Direktinvestitionen als reine Beteiligungen. Dies bestätigten 43% der Befragten, 17% antworteten mit vielleicht, während sich 40% reine Direktinvestitionen nicht vorstellen können.

6 06 Cross-Border M&A Insights Einleitung Deutsche Unternehmen werden als Übernahmekandidaten zunehmend attraktiv für internationale Konzerne und Finanzinvestoren. Aktuelle Beispiele sind die Übernahme von Putzmeister durch Sany oder der Einstieg von Shandong Heavy Industries bei Kion. Umgekehrt ist die Zahl der Übernahmen im Ausland durch deutsche Unternehmen ebenfalls gestiegen. Jüngere Beispiele hierfür sind u.a. die Transaktionen Linde/ Lincare, Bosch/SP Service Solutions und Siemens/ Rugged Com. Um die Ziele, Motive und Erfahrungen von ausländischen Investoren in Deutschland ( Investing in Germany ) sowie deutschen Unternehmen bei Akquisitionen im Ausland ( Investments from Germany ) herauszuarbeiten, führten die Commerzbank und die internationale Anwaltssozietät Baker & McKenzie im ersten Halbjahr 2012 gemeinsam eine internetgestützte Umfrage bei ausgewählten Kunden und Mandanten aus Westeuropa und Asien hinsichtlich grenzüberschreitender Unternehmens zur Erstellung der Studie Cross-Border M&A Insights durch. In der vorliegenden Studie werden die Ergebnisse zu den Investitionen ausländischer Unternehmen in Deutschland ( Investing in Germany ) präsentiert. Die Befragung wurde in englischer Sprache durchgeführt und in vier übergeordnete Themenkomplexe aufgeteilt: Profil der befragten Kunden/Mandanten, Attraktivität des Investitionsstandorts Deutschland, Investitionsmotive und Erfahrungen mit M&A- Transaktionen in Deutschland.

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8 08 Cross-Border M&A Insights Profil der Befragten Die Studie Cross-Border M&A Insights: Investing in Germany wurde auf Basis von Interviews mit 79 ausgewählten europäischen und asiatischen Kunden und Mandanten aus 15 Ländern erstellt, von denen jeweils etwa die Hälfte aus Asien und Westeuropa kam (Abb.1). 62% der Teilnehmer sind in den folgenden vier Industriebranchen angesiedelt (Abb.2): Maschinenbau (24%), Automotive und Chemie (je 14%) und Gesundheitswesen (10%). Die übrigen 48% der Befragten sind über 15 verschiedene Branchen verteilt. Von den Befragten waren 86% der Befragten Unternehmen, also als strategische Investoren einzustufen, während 10% Unternehmen aus dem Finanzsektor (Banken, Investmentbanken und Private Equity Firmen) waren, denen eher finanzielle Motive für ihre Investitionen unterstellt werden können; 4% waren Einzelpersonen (Abb.3). Abbildung 1: Anzahl der Befragten nach Land Japan 20 China 12 UK 9 Spain Germany Sweden Hong Kong Switzerland Netherlands 3 3 Italy Finland 2 2 Singapore Denmark Belgium Austria

9 Section II 09 Abbildung 2: Branchen der befragten Unternehmen 24% 14% 14% 10% 11% 6% 5% 6% 4% 4% 4% 3% 3% 1% 1% 1% 1% 1% 1% 1% 1% Automotive Asset Management Banks Biotech Chemicals Cleantech Energy & Power Health Care Insurances Machinery Material Real Estates Renewable Energies Steel Telecommunications Media/Internet Infrastructure Consumer & Retail Logistics Utilities Other

10 10 Cross-Border M&A Insights Abbildung 3: Art der befragten Unternehmen 4% 6% 4% Corporate Private Equity / Financial Sponsor Bank / IB Individual 86% Darüber hinaus wurden die befragten Unternehmen nach ihrem Jahresumsatz 2011 kategorisiert (Abb.4). Die meisten Befragten (rund 54%) arbeiten in Unternehmen mit einem Jahresumsatz zwischen USD 1 Mrd. und 50 Mrd. Etwa ein Drittel der Befragten arbeitet in Unternehmen mit einem Jahresumsatz von weniger als USD 1 Mrd., während rund 14% aus Unternehmen mit mehr als USD 50 Mrd. Jahresumsatz stammen (alle Zahlen bezogen auf das Jahr 2011). Abbildung 4: Unternehmensgröße nach Umsatz (2011) > mn mn mn mn mn mn mn mn mn mn <50mn 0% 1% 3% 7% 7% 11% 13% 11% 12% 13% 23%

11 Section II % der Befragten sind als CFO (Chief Financial Officer) tätig, weitere 12 % als Leiter Finanzen und weitere 9 % als sonstige Vorstandsmitglieder. Die übrigen Befragten arbeiten überwiegend im Finanz- oder M&A-Bereich von Unternehmen (Abb. 5 und 6). Abbildung 5: Funktion der befragten Unternehmensvertreter Other 18% CEO 1% CFO Board Member 9% 17% Divisional Board Member 1% Head of Finance 12% Head of Legal 5% Managing Director 8% Director Senior Vice President Vice President 9% 9% 9% Assistant Vice President 1% Associate 4% Abbildung 6: Abteilungszugehörigkeit der befragten Unternehmensvertreter 8% 13% 5% 20% Business/Corporate Development Finance M&A Treasury Board Other 17% 37%

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13 Section III 13 Deutschland Attraktivität für Investments Der zweite Teil der Befragung konzentrierte sich auf die Einschätzung von Deutschland als Investitionsstandort aus der Perspektive des Auslands. Im Sinne einer optimierten Darstellung werden die quantitativen und qualitativen Ergebnisse zusammengefasst dargestellt. bewerteten sie hingegen als durchschnittlich und 8% schätzen die wirtschaftliche Lage Deutschlands als schwach ein (Abb.7). Nach weit überwiegender Einschätzung der Befragten ist Deutschland in volkswirtschaftlicher Hinsicht derzeit in guter Verfassung. 58% der Befragten antworteten, dass sie die wirtschaftliche Lage in Deutschland als robust einschätzen und 6% bezeichneten die wirtschaftliche Situation in Deutschland sogar als ausgezeichnet. 28% 74% der Befragten beschrieben die Haltung deutscher Unternehmen gegenüber ausländischen Investoren als offen, 5% sogar als sehr offen. 20% der Befragten bezeichneten die Haltung deutscher Unternehmen gegenüber ausländischen Investoren hingegen als eher abgeneigt; 2% als protektionistisch (Abb.8). Abbildung 7: Einschätzung der Befragten zur deutschen Wirtschaft Abbildung 8: Einschätzung der Befragten zu Deutschlands Haltung gegenüber ausländischen Inverstoren 8% 6% 2% 5% 20% 28% Excellent Robust 58% Very open Open 74% Average Reluctant Mediocre Protective

14 14 Cross-Border M&A Insights Die deutsche Wirtschaft steht aus internationaler Sicht vor allem für Automobil-Kompetenz: 75% der Befragten assoziierten mit Deutschland die Automotive-Industrie. Da Mehrfach-Antworten möglich waren, folgten auf Platz zwei mit 43% der Maschinenbau und mit 32% die Chemiebranche auf Platz 3 (Abb.9). Abbildung 9: Mit Deutschland assoziierte Branchen 75% 43% 32% 13% 6% 3% 12% 2% 6% 7% 4% 3% 4% 13% 7% 7% 4% 12% 3% 2% 4% Automotive Banks Biotech Chemicals Cleantech Energy & Power Food & Beverages Health Care Insurances Machinery Material Nanotech/Advanced Materials Real Estates Renewable Energies Steel Telecommunications Media/Internet Infrastructure Consumer & Retail Logistics Utilities

15 Section III 15 Einschätzungen von Befragten zur aktuellen wirtschaftlichen Lage in Deutschland: Die wirtschaftliche Lage könnte hervorragend sein, aber mögliche Probleme in anderen europäischen Ländern könnten Deutschland erheblich belasten Experienced the crisis and restored well Auffassung von Befragten zur deutschen Haltung gegenüber ausländischen Investoren: Mein Eindruck ist, dass Deutsche sich auf einem anderen Niveau sehen als den Rest der Europäer Deutsche Manager verfügen über ein gutes berufliches Verhalten, gute Kommunikation, offene, ehrliche, ernsthafte und verantwortungsvolle Arbeit Sehr unattraktives Steuersystem

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17 Section IV 17 Investitionsmotive und -interessen Im dritten Abschnitt wurden die Investitionsmotive und -interessen der Befragten im Hinblick auf Deutschland untersucht. Die erste Gruppe von Fragen betraf die Art der für die nächsten 24 Monate geplanten Investitionsvorhaben in Deutschland. Grob gesehen halten sich Akquisitionen (Erwerb von Unternehmen) und Direktinvestitionen (z.b. Aufbau von Fertigungsstätten oder Erwerb von Anlagevermögen) die Waage (Abb.10). Nach ihren Plänen hinsichtlich des Erwerbs von Beteiligungen an deutschen Unternehmen innerhalb der nächsten 24 Monate befragt, verneinten 43% entsprechende Vorhaben, während sich fast ebenso viele (41%) eine Akquisition durchaus vorstellen können und weitere 16% bereits an konkreten Transaktionen arbeiten. Mit Blick auf Direktinvestitionen in Deutschland geben 37% der Befragten an, keine entsprechenden Pläne zu verfolgen, 36% werden vielleicht Direktinvestitionen tätigen und bei 27% der Befragten bestehen bereits konkrete Planungen. Abbildung 10: Ausländische Direktinvestitionen im Vergleich mit Beteiligungen in Deutschland 36% 41% 37% 42% 27% 16% Direct investment Acquisition Yes No Maybe Darüber hinaus wurde gefragt, auf welchen Beteiligungsumfang die Befragten im Fall einer Akquisition in Deutschland abzielen. Etwa 77% der Teilnehmer gaben an, dass sie eine Beteiligung von mehr als 50% anstreben, mit folgender Verteilung (Abb.11): 46% der Befragten streben einen Anteil zwischen 95% und 100% an; 10% der Befragten können sich eine Beteiligung zwischen 75% bis 95% vorstellen; 21% der Befragten sind an Akquisitionen von 50% und 75% der Anteile interessiert.

18 18 Cross-Border M&A Insights Abbildung 11: Beabsichtigte Beteiligungsgrößen der Befragten bei Akquisitionen in Deutschland 8% 46% 5% 3% 8% <10% % % % % % % 21% 10% Im Hinblick auf die gewünschte Größe der Zielunternehmen gaben die Befragten eher kleinere Umsatzgrößen an (Abb.12): Unternehmen mit einem Umsatz zwischen USD 50 Mio. und USD 100 Mio. sind am attraktivsten für 40% der Befragten. An zweiter Stelle rangieren Unternehmen mit einem Umsatz von weniger als USD 50 Mio. (37% der Befragten). 26% der Befragten halten deutsche Zielgesellschaften mit einem Umsatz zwischen USD 101 Mio. und USD 500 Mio. für interessant. Lediglich 5% der Befragten können sich vorstellen, deutsche Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als USD 500 Mio. zu erwerben. Insoweit passt es ins Bild, dass die Teilnehmer der Befragung eine klare Präferenz für den Erwerb von nicht-börsennotierten Unternehmen (60%) haben, während lediglich 4% der Befragten an öffentlichen Übernahmen interessiert sind (Abb.13). Letzteres ist wegen der höheren Komplexität des Übernahmeprozesses und den erhöhten Anforderungen an Publizität und Corporate Governance nicht verwunderlich.

19 Section IV 19 Abbildung 12: Attraktive Unternehmensgrößen für M&A aus Sicht der Befragten 37% 40% 26% 8% 0% 3% 3% 3% 3% 0% 5% 50mn mn mn mn mn mn mn mn mn mn > mn Abbildung 13: Präferenz der Befragten hinsichtlich börsennotierter Zielgesellschaften 4% 36% Listed companies Non-listed companies Both 60%

20 20 Cross-Border M&A Insights Im Hinblick auf die bevorzugten deutschen Zielbranchen wurden im Rahmen der Befragung vor allem fünf Industriebranchen genannt (Abb.14). An erster Stelle steht der Maschinenbau mit 22%, gefolgt von Chemie und Automotive (jeweils 16%) sowie Gesundheitswesen und erneuerbare Energien (jeweils 12%). Abbildung 14: Präferierte Branchen für Übernahmen in Deutschland aus Sicht der Befragten 22% 16% 16% 12% 12% 12% 10% 8% 6% 6% 4% 4% 4% 4% 2% 2% 2% 2% 0% 0% 0% 0% Automotive Asset Management Banks Biotech Chemicals Cleantech Energy & Power Health Care Insurances Machinery Material Nanotech/Advanced Materials Real Estates Renewable Energies Steel Telecommunications Media/Internet Infrastructure Consumer & Retail Logistics Utilities Other

21 Section IV 21 Für ausländische Investoren gibt es unterschiedliche Motive, in Deutschland zu akquirieren. Der Erwerb von geistigem Eigentum, etwa Marken/ Patente (15%) sowie Technologie und Know-how (46%) steht erwartungsgemäß für ingesamt 61% der Befragten im Vordergrund (Abb.15). Etwa ein Drittel der Teilnehmer bezweckt mit einer Beteiligung in Deutschland eine strategische Partnerschaft. Als drittes Motiv gaben etwa ca. 17% der Befragten an, einen zentralen Standort innerhalb Europas errichten zu wollen. Abbildung 15: Motivation der Befragten zu Akquisitionen in Deutschland 46% 31% 15% 15% 17% 10% 2% market entry intellectual property/technology/know how brand name financial investment strategic partnership hub to Europe Other

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23 Section V 23 M&A-Erfahrungen in Deutschland Darüber hinaus wurden die teilnehmenden Personen zu ihren Erfahrungen mit Akquisitionen in Deutschland befragt. Zwei Drittel der Befragten haben bereits Anteile an deutschen Unternehmen akquiriert und können daher aus eigener Anschauung über ihre Erfahrungen berichten. Abbildung 16: Befragte mit Akquisitionserfahrung oder -interesse hinsichtlich deutscher Unternehmen 34% 29% 66% 71% Have acquired Would acquire Yes No 71% der Befragten erwägen vor dem Hintergrund ihrer bisherigen Erfahrungen erneut, eine Beteiligung an einem deutschen Unternehmen zu erwerben, immerhin 29% würden eine Akquisition in Deutschland indes nicht wiederholen (Abb.16). kulturelle Unterschiede (52% der Befragten), Unentschlossenheit der deutschen Unternehmer zum Verkauf ihrer Anteile (36%) sowie protektionistisches Management (12%). die wichtigste Rolle. Die größten Hindernisse bei dem Erwerb einer Unternehmensbeteiligung waren nach Aussagen der Befragten (Abb.17):

24 24 Cross-Border M&A Insights Abbildung 17: Wesentliche Hürden für Akquisitionen in Deutschland 52% 36% 12% 9% cultural differences entrepreneurs' reluctance to sell protective management legal restrictions Die Bereitschaft von Banken zur Finanzierung von Akquisitionen in Deutschland wurde ganz überwiegend positiv bewertet: 69% der Befragten stufen Banken in dieser Hinsicht als offen und weitere 11% der Befragten sogar als sehr offen ein. Lediglich 17% bezeichneten Banken als zurückhaltend bzw. 3% als defensiv (Abb.18). Abbildung 18: Haltung der Banken zur Finanzierung von Akquisitionen in Deutschland 3% 11% 17% Very Open Open Relucant Defensive 69%

25 Section V 25 Die Finanzierung von Akquisitionen in Deutschland erfolgte in der Vergangenheit bei mehr als einem Drittel der Befragten aus dem operativen Cash Flow. 31% gaben an, eine Kombination aus Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung verwendet zu haben, während rein fremdfinanzierte Übernahmen 28% und rein eigenkapitalfinanzierte Übernahmen 16% ausmachten (Abb.19). Abbildung 19: Finanzierungsinstrumente für Akquisitionen in Deutschland 28% 31% 34% 16% 0% Debt Equity Debt and Equity Hybrid Capital Cash Flow Im Hinblick auf künftige Akquisitionen zeigte sich ein zunehmendes Interesse an einer Fremdkapitalfinanzierung. Fast die Hälfte der Befragten (47%) gab an, eine Kombination aus Fremd- und Eigenkapital nutzen zu wollen, während etwa ein Drittel (31%) ausschließlich auf Fremdkapital zurückgreifen würde. Nur noch etwas mehr als ein Viertel (28%) beabsichtigen, M&A in Deutschland künftig aus dem operativen Cash Flow zu finanzieren. Hybrides Kapital spielt bei der Akquisitionsfinanzierung überhaupt keine Rolle (Abb.20).

26 26 Cross-Border M&A Insights Abbildung 20: Finanzierungsinstrumente für künftige Akquisitionsprojekte 47% 31% 28% 8% 3% Debt Equity Debt and Equity Hybrid Capital Cash Flow Wenn es um die Kapitalaufnahme für Akquisitionen in Deutschland geht, spielen deutsche Kapitalquellen (z.b. Banken oder der Kapitalmarkt) für ausländische Investoren nur eine untergeordnete Rolle: Die überwiegende Mehrheit der Befragten (63%) hat für ihre M&A-Transaktionen bisher finanzielle Ressourcen aus den jeweiligen Heimatländern beschafft. Nur etwa bei 18% der Befragten stammt das verwendete Kapital aus Europa (ohne Deutschland) und bei 14% aus Deutschland (Abb.21).

27 Section V 27 Abbildung 21: Herkunft des Kapitals für Akquisitionen in Deutschland 62% 14% 18% 14% Germany own country Europe Other Nahezu zwei Drittel der von den befragten ausländischen Investoren akquirierten deutschen Unternehmen hatten zum Zeitpunkt der Übernahme bereits geschäftliche Aktivitäten außerhalb Deutschlands (Abb.22). Im Rahmen des M&A-Prozesses traten bei immerhin 19% der Befragten im Anschluss an eine Akquisition unerwartete Steuerthemen auf. Das spricht dafür, dass die steuerliche Due Diligence aus Zeit- oder Kostengründen in vielen Fällen nicht in ausreichender Tiefe durchgeführt wurde. Etwa die Hälfte der befragten Unternehmen beschäftigte sich anlässlich der Übernahme mit Restrukturierungsthemen was ein Indiz dafür ist, dass ausländische Investoren dazu neigen, eher preisgünstig einzukaufen, auch auf die Gefahr hin, dass nach dem Erwerb Restrukturierungen anstehen, die Geld kosten und Managementkapazitäten binden. Bei der Investitionsplanung scheint dieser Aspekt nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.

28 28 Cross-Border M&A Insights Abbildung 22: Weitere Erfahrungen mit Akquisitionen in Deutschland 28% 51% 80% 72% 49% 19% Operations outside Germany Unexpected tax issues Corporate restructuring Yes No Schließlich äußerten sich die Befragten zu ihren Erfahrungen mit deutschen Geschäftspartnern im Hinblick auf Gemeinschaftsunternehmen oder Beteiligungen: Im Hinblick auf das Management von deutschen Zielunternehmen hatte die Mehrheit der Teilnehmer eine neutrale Meinung oder wurde nicht mit Problemen konfrontiert. Fast jeder Befragte gab an, mit der Corporate Governance des erworbenen deutschen Unternehmens zufrieden gewesen zu sein. Besonders geschätzt werden deutsche Geschäftspartner von den befragten ausländischen Investoren nicht ganz unerwartet für ihre Exzellenz, Qualität, Präzision, Kompetenz, Detailgenauigkeit und Zuverlässigkeit.

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30 30 Cross-Border M&A Insights Länderfokus Hinsichtlich der beiden regionalen Schwerpunkte Asien und Westeuropa lassen sich aus der Kunden- und Mandantenbefragung unterschiedliche Erkenntnisse ableiten. Fokus auf Asien Das Gros der asiatischen Befragten (65%) bezeichnete Deutschland als aufgeschlossen gegenüber ausländischen Investoren, wenngleich ein signifikanter Anteil von 28% die deutsche Haltung als eher zurückhaltend einstufte. Geplante Finanzinvestitionen in Deutschland bejahten 17% der Befragten; weitere 45% können sich dies vorstellen, 38% hingegen nicht. Bemerkenswert ist, dass asiatische Investoren ein vergleichsweise geringes Interesse am Erwerb von Alleinkontrolle an deutschen Unternehmen haben: Knapp die Hälfte der Befragten aus Asien planen einen Anteilserwerb von bis zu 75%, wohingegen mehr als zwei Drittel der befragten Europäer auf 95% bis 100% der Anteile abzielen. Für Befragte aus Asien sind die kulturellen Unterschiede die größte Hürde für M&A in Deutschland. Das lässt vermuten, dass die asiatischen Investoren aufgrund der fehlenden Vertrautheit mit dem wirtschaftlichen Umfeld und mit den kulturellen Unterschieden Wert auf eine verbleibende Minderheitsbeteiligung des Verkäufers legen, um von den Erfahrungen und dem Beziehungsnetzwerk des Altgesellschafters profitieren zu können. Womöglich entspricht dies auch mehr der kooperativen Mentalität asiatischer Manager. technologischem Know-how sowie die Bildung strategischer Partnerschaften zwecks Expansion nach Europa. Die Finanzierung von asiatischen Akquisitionen deutscher Unternehmen erfolgt vorwiegend aus dem Cash Flow sowie durch eine Kombination aus Fremd- und Eigenkapital. Dabei wird das Kapital von 90% der Befragten in Asien beschafft. Mit Blick auf rechtliche Aspekte bei M&A- Transaktionen in Deutschland stellten 68% der asiatischen Befragten heraus, dass ihnen die arbeitsrechtliche Mitbestimmung Sorgen bereite. Mehr als die Hälfte der Befragten aus Asien vertrat die Auffassung, dass sie die Rolle der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat kritisch sehen. Das deckt sich mit den Erfahrungen von M&A-Beratern aus der Praxis. Auch wenn dies als Klischee erscheinen mag, kristallisiert sich als typischer asiatischer Investor ein langfristig orientierter, auf Kooperation mit dem Verkäufer bedachter strategischer Investor mit Fokus auf Technologie und Markenimage deutscher Firmen heraus. Ein wesentliches Motiv für asiatische Unternehmen, ein Unternehmen in Deutschland zu erwerben, ist der Erwerb von geistigem Eigentum und

31 Section VI 31 Fokus auf Europa Zwei Drittel der in Europa ansässigen Befragten gaben an, dass sie die deutsche Wirtschaft derzeit als robust einstufen. Fast 90% (und damit ein größerer Anteil als bei Investoren aus Asien) schätzen die Haltung der deutschen Wirtschaft gegenüber Investitionen aus dem Ausland als offen ein. Auffällig ist weiter, dass 72% der Befragten an Alleinkontrolle, nämlich an Beteiligungen zwischen 95% und 100% interessiert sind, und Anteilserwerbe zwischen 50% und 75% für weitere 14% der Befragten in Betracht kommen. Nur 14% können sich eine Beteiligung von weniger als 10% vorstellen. Ähnlich wie die Befragten aus Asien bevorzugen die Europäer kleinere Zielunternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu USD 100 Mio. sowie nicht-börsennotierte Unternehmen. europäischen Länder signifikante Unterschiede erhalten haben. Dagegen scheinen sich europäische Investoren an Besonderheiten wie der deutschen Mitbestimmung nicht in gleichen Maße zu stören wie die asiatischen Investoren. Die Ergebnisse zeigen weiter, dass im gegenwärtigen makroökonomischen Umfeld bei Großübernahmen eine deutliche Zurückhaltung festzustellen ist. Anscheinend wollen selbst europäische Investoren trotz der stabilen deutschen Wirtschaft keine hohen Risiken eingehen, möglicherweise wegen der möglichen Eintrübung der Konjunktur im Zuge der Bewältigung der Euro-Krise. Auf absehbare Zeit werden also in Deutschland wahrscheinlich kleinere und mittlere Transaktionen im Vordergrund stehen. Aus Sicht der europäischen Befragten bestehen im Wesentlichen zwei Hürden für M&A in Deutschland, nämlich Zurückhaltung der Verkäufer und bestehende kulturelle Unterschiede. Es ist erstaunlich, dass sich innerhalb des weitgehend homogenen europäischen Kulturkreises jedenfalls in der Wahrnehmung der Investoren in den Unternehmenskulturen der verschiedenen

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