Umwelt-Produktdeklaration nach ISO 14025

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1 nach ISO Spanplatten Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie (VHI) Deklarationsnummer EPD-VHI D Institut Bauen und Umwelt e.v. Überreicht durch das VHI-Mitgliedsunternehmen

2 Kurzfassung Umwelt- Produktdeklaration Environmental Product-Declaration Institut Bauen und Umwelt e.v. Programmhalter Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.v. Ursulum 18 D Gießen EPD-VHI D Deklarationsinhaber Deklarationsnummer Spanplatten, Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie Diese Deklaration ist eine Umwelt-Produktdeklaration gemäß ISO und beschreibt die Umweltleistung der hier genannten Bauprodukte. Sie soll die Entwicklung des umwelt- und gesundheitsverträglichen Bauens fördern. In dieser validierten Deklaration werden alle relevanten Umweltdaten offen gelegt. Die Deklaration beruht auf dem PCR Dokument Holzwerkstoffe, Bezugsjahr Deklarierte Bauprodukte Diese validierte Deklaration berechtigt zum Führen des Zeichens des Instituts Bauen und Umwelt. Sie gilt ausschließlich für die genannten Produkte, ein Jahr vom Ausstellungsdatum an. Der Deklarationsinhaber haftet für die zugrunde liegenden Angaben und Nachweise. Gültigkeit Die Deklaration ist vollständig und enthält in ausführlicher Form: - Produktdefinition und bauphysikalische Angaben - Angaben zu Grundstoffen und zur Stoffherkunft - Beschreibungen zur Produktherstellung - Hinweise zur Produktverarbeitung - Angaben zum Nutzungszustand, außergewöhnlichen Einwirkungen und Nachnutzungsphase - Ökobilanzergebnisse - Nachweise und Prüfungen Inhalt der Deklaration 10. Mai 2012 Ausstellungsdatum Unterschriften Prof. Dr.-Ing. Horst J. Bossenmayer (Präsident des Institut Bauen und Umwelt) Diese Deklaration und die zugrunde gelegten Regeln wurden gemäß ISO durch den unabhängigen Sachverständigenausschuss (SVA) geprüft. Prüfung der Deklaration Unterschriften Prof. Dr.-Ing. Hans-Wolf Reinhardt (Vorsitzender des SVA) Dr. Frank Werner (Prüfer vom SVA bestellt)

3 Kurzfassung Umwelt- Produktdeklaration Environmental Product-Declaration Spanplatten sind plattenförmige Holzwerkstoffe. Sie bestehen hauptsächlich aus kleinteiligen Holzpartikeln wie Spänen und Mehl und werden mit duroplastischen Bindemitteln verpresst. Während konventionelle Spanplatten einen ausgefüllten Querschnitt besitzen, sind Röhrenspanplatten mit Hohlräumen versehen. VHI Spanplatten können im dekorativen Innenausbau, Möbelbau sowie im Holzbau eingesetzt werden. Für Röhrenspanplatten ergeben sich besonders im Bereich der Innentüren breite Anwendungsgebiete. Die Ökobilanz wurde nach DIN ISO ff. entsprechend den Anforderungen des IBU-Leitfadens zu Typ-III- Deklarationen durchgeführt. Als Datenbasis wurden spezifische Daten der untersuchten Produkte sowie Daten aus der Datenbank GaBi 4.3 herangezogen. Die Ökobilanz umfasst die Rohstoff- und Energiegewinnung, Rohstofftransporte, die eigentliche Herstellungsphase inklusive Herstellung und Entsorgung der Verpackung sowie das End of Life in einem Biomassekraftwerk mit Energierückgewinnung. Deklariert wird jeweils ein Kubikmeter VHI Spanplatte. Spanplatte, roh Auswertgröße Einheit pro m³ Herstellung End of Life Total Primärenergie, erneuerbar [MJ] 9,48E+03 5,53E+02 8,93E+03 Sekundärenergie [MJ] 4,15E+03 4,15E+03 Primärenergie, fossil [MJ] 3,46E+03 1,33E+04 9,86E+03 Eutrophierungspotential (EP) [kg PO 4 Äqv.] 1,61E 01 3,90E 02 1,22E 01 Ozonabbaupotential (ODP) [kg R11 Äqv.] 1,22E 05 8,62E 05 7,41E 05 Ph. Oxidant. (POCP) [kg C 2 H 4 Äqv.] 1,08E 01 5,89E 02 4,86E 02 Treibhauspotential (GWP) [kg CO 2 Äqv.] 8,19E+02 3,56E+02 4,63E+02 Versauerungspotential (AP) [kg SO 2 Äqv.] 5,25E 01 7,22E 01 1,98E 01 Spanplatte, beschichtet Auswertgröße Einheit pro m³ Herstellung End of Life Total Primärenergie, erneuerbar [MJ] 9,75E+03 5,24E+02 9,23E+03 Sekundärenergie [MJ] 4,08E+03 4,08E+03 Primärenergie, fossil [MJ] 4,93E+03 1,26E+04 7,67E+03 Eutrophierungspotential (EP) [kg PO 4 Äqv.] 2,28E 01 3,68E 02 1,91E 01 Ozonabbaupotential (ODP) [kg R11 Äqv.] 2,46E 05 8,17E 05 5,71E 05 Ph. Oxidant. (POCP) [kg C 2 H 4 Äqv.] 1,39E 01 5,58E 02 8,34E 02 Treibhauspotential (GWP) [kg CO 2 Äqv.] 7,19E+02 3,80E+02 3,39E+02 Versauerungspotential (AP) [kg SO 2 Äqv.] 7,31E 01 6,84E 01 4,70E 02 Röhrenspanplatte Auswertgröße Einheit pro m³ Herstellung End of Life Total Primärenergie, erneuerbar [MJ] 6,87E+03 2,85E+02 6,58E+03 Sekundärenergie [MJ] 0,00E+00 0,00E+00 Primärenergie, fossil [MJ] 2,38E+03 6,78E+03 4,40E+03 Eutrophierungspotential (EP) [kg PO 4 Äqv.] 9,65E 02 1,96E 02 7,69E 02 Ozonabbaupotential (ODP) [kg R11 Äqv.] 9,03E 06 4,44E 05 3,54E 05 Ph. Oxidant. (POCP) [kg C 2 H 4 Äqv.] 6,44E 02 3,01E 02 3,43E 02 Treibhauspotential (GWP) [kg CO 2 Äqv.] 3,68E+02 1,80E+02 1,88E+02 Versauerungspotential (AP) [kg SO 2 Äqv.] 4,07E 01 3,70E 01 3,76E 02 Produktbeschreibung Anwendungsbereich Rahmen der Ökobilanz Ergebnisse der Ökobilanz Erstellt durch: Johann Heinrich von Thünen-Institut (vti), Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, Hamburg in Zusammenarbeit mit Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.v. Zusätzlich sind die folgenden Nachweise und Prüfungen in der Umweltdeklaration dargestellt: Formaldehyd MDI PCP/Lindan Eluat Analyse EOX Altholz VO Nachweise und Prüfungen

4 VHI Spanplatte Seite 4 Geltungsbereich Diese Deklaration gilt für alle rohen und beschichteten Spannplatten sowie Röhrenspanplatten, die von den Mitgliedern des Verbandes der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.v. (VHI) hergestellt werden. Die Ergebnisse der Ökobilanz beruhen auf den volumengewichteten durchschnittlichen Ergebnissen der ökobilanziellen Betrachtung von insgesamt 9 Werken mit einer Repräsentativität von etwa 81% der im Verband hergestellten Spanplatten. Die folgenden Werke wurden betrachtet: 1 Produktdefinition Produktdefinition Anwendungen Unternehmen Standort Web BHT Bau- und Holztechnik Thüringen GmbH Ebersdorf elka-holzwerke Lud. Kuntz GmbH Morbach Glunz AG Beskow Nolte Holzwerkstoff GmbH & Co. KG Germersheim Pfleiderer Industrie GmbH Gütersloh Rauch Spanplattenwerk GmbH Markt Bibart Sauerländer Spanplatten GmbH & Co. KG Thermopal GmbH Arnsberg Leutkirch im Allgäu wodego GmbH Neumarkt Spanplatten sind plattenförmige Holzwerkstoffe. Sie bestehen hauptsächlich aus kleinteiligen Holzpartikeln wie Spänen und Mehl und werden mit duroplastischen Bindemitteln verpresst. Während konventionelle Spanplatten einen ausgefüllten Querschnitt besitzen, sind Röhrenspanplatten mit Hohlräumen versehen. Spanplatten können im dekorativen Innenausbau, Möbelbau sowie im Holzbau eingesetzt werden. Für die Röhrenspanplatte ergibt sich besonders im Bereich der Innentüren ein breites Anwendungsgebiet. Produktnorm und EN 312 Spanplatten Anforderungen Zulassung EN Melaminbeschichtete Platten zur Verwendung im Innenbereich EN Holzwerkstoffe zur Verwendung im Bauwesen DIN EN Strangpressplatten - Anforderungen Gütesicherung CE-Kennzeichnung nach EN ISO 9001 ISO PEFC CARB Lieferzustand, Eigenschaften (jeweils in der aktuellen Fassung) Spanplatten der Unternehmen im Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie sind in den folgenden Dimensionen erhältlich: Breite: 200 mm 6250 mm Länge: 200 mm 2800 mm Dicke: 8 mm 64 mm Sonderformate bezüglich Länge, Breite und Dicke sind auf Anfrage verfügbar. Klassifizierungsanforderungen gemäß EN 312:2010 Tabellen 2 bis 10 (EN 312), Sonderqualitäten auf Anfrage verfügbar.

5 VHI Spanplatte Seite 5 Tabelle 1: Anforderungen nach EN 321 Bautechnische Daten Plattentyp (rohe Spanplatte nach EN 312) Kennwert Einheit P1 P2 P3 P4 P5 P6 P7 Biegefestigkeit [EN [N/mm²] , ] Querzugfestigkeit [N/mm²] 0,14 0,31 0,2 0,45 0,3 0,5 0,2 0,45 0,3 0,5 0,25 0,6 0,5 0,75 [EN 319] E Modul [EN 310] [kn/mm²] 1,2 1,95 1,55 2,05 1,5 2,3 1,7 2,55 2,05 3,15 2,4 3,35 Plattenfeuchte [%] [%] 5 13 Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl μ feucht 15; μ trocken 50 Wärmeleitfähigkeit [W/mK] 0,12 24h Quellung EN 317 % Brandschutz: D s2, d0 (Dicke 9mm; Dichte 600kg/m³), E (Dicke < 9mm; Dichte < 600kg/m³) Für die allgemeinen Anforderungen bei Auslieferung gelten für rohe Spanplatte die Anforderungen der EN 312, für melaminbeschichtet Spanplatte die Anforderungen der EN und für Strangpressplatte bzw. Röhrenspanplatte die Anforderung der EN Grundstoffe Grundstoffe Vorprodukte Hilfsstoffe / Zusatzmittel Die Produkte sind definiert durch die folgenden Inhaltsstoffe: Tabelle 2: Durchschnittliche Dichte bzw. Dichtebereiche und Inhaltsstoffe der Produkte Spanplatte Produkt roh beschichtet Röhrensp. Dichte [kg/m³] Anteile Holz, davon 84,4% 84,1% 86,5% Nadelholz 67% 100% Laubholz 13% 0% Gebrauchtholz 20% 0% Wasser 6,4% 6,8% 6,0% (UF/mUF/PF/PMDI/Zu sätze/beschichtung) 9,2% 9,1% 7,5% Die angegebenen Werte sind Durchschnittswerte. Sie können je nach Hersteller und Produkttyp von den Angaben geringfügig abweichen. Die fett gedruckten Werte bezeichnen jeweils die durchschnittliche Dichte im Produktionsmix. Stofferläuterung UF, PF, muf und PMDI Klebstoffe sind duroplastisch aushärtende Bindemittel, die im Hinblick auf die Verwendungsbereiche der Spanplatte dem Grundstoff Holz zugemischt werden. Zur Einstellung hydrophober Eigenschaften werden zusätzlich Paraffine eingesetzt. Die eingesetzten Beschichtungsstoffe bestehen aus melaminharzgetränkten Papieren, die ohne weitere Bindemittel mit der rohen Platte verpresst werden können.

6 VHI Spanplatte Seite 6 Rohstoffgewinnung und Stoffherkunft Regionale und allgemeine Verfügbarkeit der Rohstoffe Für die Herstellung von VHI Spanplatten werden Waldhölzer, Sägenebenprodukte, Industrieresthölzer sowie Recyclinghölzer eingesetzt. Die vorwiegend aus regionalen Quellen stammenden Grundstoffe werden durchschnittlich 97 km bis zum Werk transportiert. Der Einkaufsradius für die verwendeten Bindemittel und Zusatzstoffe beträgt durchschnittlich 235 km. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Die für die Spanplattenproduktion verwendeten Hölzer stammen aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Sägenebenprodukte, Industrieresthölzer und Alt- bzw. Recyclinghölzer fallen bei der Be- und Verarbeitung von Vollholzprodukten an oder werden nach erfolgter Nutzung gesammelt und bei der Spanplattenproduktion einer weiteren stofflichen Nutzung zugeführt. Klebstoffe, andere Zusätze und beschichtete Papiere bestehen hauptsächlich aus fossilen Rohstoffen und sind daher nur begrenzt verfügbar. 3 Produktherstellung Produktherstellung Gesundheitsschutz Herstellung Umweltschutz Herstellung Die Holzrohstoffe werden zunächst vorsortiert und bei Bedarf mechanisch auf die gewünschte Größe zerkleinert. Die feuchten Späne werden getrocknet und je nach Verwendung in Spanplattendeckschicht oder -mittelschicht fraktioniert und mit Bindemitteln und Zusatzstoffen benetzt. Die Verdichtung erfolgt in Endlos-, Takt- oder Strangpressen unter Druck und Hitze. Die abgebundenen Platten werden besäumt, abgekühlt und anschließend formatiert und geschliffen. Bei Bedarf werden die Platten in Taktpressen unter Druck und Hitze mit melaminharzgetränkten Papieren beschichtet. Reststoffe werden sofern dies unter Beachtung der hohen Qualitätsansprüche möglich ist in den Stoffkreislauf zurückgeführt. Die zur Produktion nötige thermische Energie wird vorwiegend durch die Verbrennung der in der Produktion anfallenden, stofflich nicht mehr verwertbaren Reststoffe der Produktion sowie zugekaufter Altholzfraktionen realisiert. Dabei wird bei größeren Anlagen zusätzlich Strom durch Kraftwärmekopplung erzeugt. Maßnahmen zur Vermeidung von Gesundheitsgefährdungen / -belastungen während des Herstellungsprozesses: Die Herstellungsbedingungen erfordern keine besonderen Maßnahmen zum Gesundheitsschutz außer denen, die von den Behörden für den speziellen Arbeitsbereich vorgesehen sind z.b. Warnweste, Sicherheitsschuhe, Staubschutzmaske. Die MAK-Werte (Deutschland) werden an jeder Stelle des Produktionsprozesses unterschritten. Luft: Die produktionsbedingt entstehende Abluft wird entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen gereinigt. Emissionen liegen unterhalb der TA Luft. Wasser/Boden: Belastungen von Wasser und Boden entstehen nicht. Schallschutz: alle innerhalb und außerhalb der Produktionsanlagen ermittelten Werte liegen unterhalb der für Deutschland geltenden Anforderungen. Lärmintensive Anlagenteile, wie die Zerspanung, sind durch bauliche Maßnahmen entsprechend isoliert. 4 Produktverarbeitung Verarbeitungsempfehlungen VHI Spanplatten können mit üblichen Maschinen gesägt, gefräst, gehobelt, geschliffen und gebohrt werden. Verarbeitungsempfehlungen können den entsprechenden Datenblättern entnommen werden. Auf einen bauphysikalisch fachgerechten Einbau ist zu achten. Bei der Auswahl von Zusatzprodukten ist darauf zu achten, dass diese die beschriebenen Eigenschaften der Umweltverträglichkeit der genannten Bauprodukte nicht nachteilig beeinflussen.

7 VHI Spanplatte Seite 7 Arbeitsschutz Umweltschutz Restmaterial Verpackung Bei der Verarbeitung der Produkte sind die üblichen Schutzmaßnahmen (Staubmaske, Handschuhe, Schutzkleidung, Staubabsaugung etc.) zu beachten. Anfallendes Restmaterial, Zuschnittreste und Verpackungsmaterial sind getrennt nach Abfallfraktion zu sammeln. Bei der Entsorgung sind die Bestimmungen der lokalen Entsorgungsbehörden sowie die unter Punkt 7. Nachnutzungsphase genannten Hinweise zu beachten. VHI Spanplatten werden je nach Hersteller mit Vollholz-, Holzwerkstoff-, Papp-, Metall- und Kunststoffpackmitteln ausgeliefert. Sofern eine Wiederverwertung nicht praktikabel ist, sollten die Stoffe recycelt oder thermisch verwertet werden. Vollholz (AVV ), Holzwerkstoffe (AVV ), Pappe (AVV ), Metalle (AVV ), Kunststoffpackmittel (AVV ) (Abfallschlüsselnummern laut Europäischem Abfallkatalog) 5 Nutzungszustand Inhaltsstoffe Wirkungs- Beziehungen Umwelt - Gesundheit Nutzungsdauer Inhaltsstoffe im Nutzungszustand: Die Inhaltsstoffe der rohen und beschichteten Spanplatten entsprechen in ihren wesentlichen Anteilen der Grundstoffzusammensetzung in Punkt 2 Grundstoffe. Umweltschutz: Gefährdungen für Wasser, Luft und Boden können bei bestimmungsgemäßer Anwendung der beschriebenen Produkte nach heutigem Erkenntnisstand nicht entstehen (siehe Punkt 9 Nachweise). Gesundheitsschutz: Bei normaler, dem Verwendungszweck von Spanplatten entsprechender Nutzung sind nach heutigem Kenntnisstand keine gesundheitlichen Schäden und Beeinträchtigungen zu erwarten. Emissionen sind nur in gesundheitlich unbedenklichen Mengen feststellbar (vgl. Nachweise: 9.1 Formaldehyd, 9.2 PCP/Lindan, 9.3 Altholz-VO, 9.4 Eluat-Analyse, 9.5 EOX, 9.6 MDI). Die Beständigkeit im Nutzungszustand ist von den Anwendungsklassen abhängig (siehe Kapitel 1 Produktdefinition ) 6 Außergewöhnliche Einwirkungen Brand Wassereinwirkung Mechanische Zerstörung Brandverhalten: Brandklasse mindestens D nach EN , Rauchklasse s2 normal qualmend, d0 nicht tropfend Wechsel des Aggregatzustandes (brennendes Abtropfen/Abfallen): Nicht möglich, da bei Erwärmung keine Verflüssigung der beschriebenen Produkte auftritt. Es werden keine Inhaltstoffe ausgewaschen, die wassergefährdend sein könnten. Gegenüber dauerhafter Wassereinwirkung sind VHI Spanplatten nicht beständig. Schadhaften Stellen können jedoch lokal ausgewechselt werden. Bei mechanischer Zerstörung können an den Bruchstellen scharfe Kanten entstehen.

8 VHI Spanplatte Seite 8 7 Nachnutzungsphase Wiederverwendung Weiterverwertung Entsorgung VHI Spanplatten können bei Umbau oder Beendigung der Nutzungsphase eines Gebäudes oder anderer Produktes im Falle eines selektiven Rückbaus getrennt erfasst und für die gleiche oder für andere als die ursprüngliche Anwendung wiederverwendet werden. VHI Spanplatten können im Falle sortenreinen Vorliegens aufbereitet und wieder einem Herstellungsprozess von Holzwerkstoffen zugeführt werden. Aufgrund ihres hohen Heizwertes ist, sofern die Wiederverwendung oder Wiederverwertung nicht praktikabel ist, die energetische Verwertung der Spanplatten anzustreben. Transportverpackungen und bei der Verarbeitung anfallende Materialreste sollten sofern möglich einer stoffliche Wiederverwendung bzw. Weiterverwertung zugeführt werden. Ist dies nicht praktikabel werden die Stoffe im Sinne des Kreislaufwirtschaftgesetzes einer thermischen Nutzung zugeführt. Holz (AVV ) 8 Ökobilanz 8.1 Herstellung von VHI Spanplatten Deklarierte Einheit Systemgrenzen Abschneidekriterium Transporte Die deklarierte Einheit der ökologischen Betrachtung ist jeweils 1 m³ Spanplatte roh, Spanplatte beschichtet sowie Röhrenspanplatte. Die Platten sind durch die unter Grundstoffe angegebenen Stoffe definiert. Der Spanplattenkörper der rohen und beschichteten Spanplatte hat jeweils eine durchschnittliche Dichte von 636 bzw. 663 kg/m³, während die Röhrenspanplatten eine mittlere Dichte von 323 kg/m ³ aufweisen. Die gewählte Systemgrenze der Herstellung umfasst die Produktion der Produkte von der Bereitstellung der Rohstoffe bis zum fertig verpackten Produkt am Werkstor ( cradle to gate ). Dies beinhaltet alle in diesem Abschnitt durchgeführten Transportleistungen sowie die Entsorgung der verwendeten Betriebsmittel und Verpackungen. Die Entsorgung der Produktverpackung wurde dem Produkt bereits angerechnet. Zusätzlich wird als End-of-life Szenario die Verwertung des Produktes am Ende des Lebenszyklus bilanziert wobei Transportaufwendungen zur Verwertungsanlage nicht enthalten sind. Dabei wurde ein Szenario mit einer thermischen Verwertung inklusive Energierückgewinnung in einem für die Behandlung von Altholz typischen Biomassekraftwerk angenommen. Es wurde hierbei eine Systemerweiterung mit Substitution thermischer Energie und Strom berechnet. Die Ergebnisse dieses Szenarios sind als Potentiale der Energierückgewinnung zu sehen. Die Nutzungsphase wurde nicht betrachtet. Die Relevanz der Stoffströme der Spanplattenproduktion wurde auf Grundlage bereits bestehender Veröffentlichungen zur Thematik abgeschätzt. Es wurden hierbei alle Prozesse, Stoff- und Energieströme beachtet, deren gesamter Beitrag zum Endergebnis in allen zu betrachtenden Wirkungskategorien größer 1 % ist. Dabei liegt die Umweltwirkung aller vernachlässigten Ströme unterhalb 5% der potentiellen Umweltwirkung im Sinne der betrachteten Wirkungsindiaktoren. Zur Prüfung der Vollständigkeit der erhobenen Betriebsdaten wurden Plausibilitätsprüfungen auf Basis vorhandener Kennwerte durchgeführt. Die relevanten Transporte der eingesetzten Roh- und Hilfsstoffe wurden berücksichtigt, dabei wurden die Transportentfernungen für Holzrohstoffe und Bindemittel spezi-

9 VHI Spanplatte Seite 9 fisch für jedes Werk analysiert. Die Transportentfernungen für andere Stoffe wie Betriebsmittel, fossile Brennstoffe und andere Zusätze wurden mit 50 km angenommen. Die Transportentfernung der Transporte der aus der Produktion resultierenden Abfälle vom Werk zum Entsorger wurde mit 20 km angenommen. Betrachtungszeitraum Hintergrunddaten Annahmen Datenqualität Die eingesetzten Mengen an Rohstoffen, Energien, Hilfs- und Betriebsstoffen wurden als Jahresmittelwerte von den teilnehmenden Unternehmen für das Jahr 2009 zur Verfügung gestellt. Hintergrunddaten wurden den in Abschnitt Literatur angegebenen Quellen entnommen. Es sind keine weiteren Annahmen notwendig als bereits dokumentiert wurden. Das Alter der verwendeten Primärdaten liegt unter 2 Jahren. Primärdaten wurden mittels Fragebögen erhoben anhand einzelner Werksbegehungen sowie durch Vergleich verschiedener Kenndaten sowie Vergleich zwischen den Produktionsstätten auf Plausibilität überprüft. Die Daten stammen teilweise aus der Betriebsdatenerfassung, lokalen Messungen und Abrechnungen. Die Repräsentativität für die durch den VHI hergestellten Produkte beträgt: Tabelle 3: Repräsentanz der ökobilanziellen Betrachtung Bezugsraum Produktion 2009 [m³] Deutschland VHI diese Studie Anteil dieser Studie an VHI Produktion 81% Thermische Verwertung von Abfällen und Verpackungen Allokation Sekundäre Daten wurden für die Berechnung der Umweltwirkung aller sonstigen Stoff- und Energieströme genutzt, die innerhalb der Systemgrenzen anfallen. Hierbei wurden vornehmlich Daten der GaBi-Datenbank genutzt. Die Datenqualität entspricht den in der GaBi-Datenbank festgelegten Kriterien. Produktionsabfälle werden, sofern eine stoffliche Verwertung nicht praktikabel ist, einer thermischen Verwertung zugeführt, wobei hierbei erzeugte Wärme und Strom im Rahmen einer Systemerweiterung analog zum Verfahren in der Nachnutzungsphase mittels Systemerweiterung in die Bilanzierung einfließen. Als Allokation wird die Zuordnung der Input- und Outputflüsse eines Ökobilanzmoduls auf das untersuchte Produktsystem verstanden /ISO 14040/. Für das betrachtet System der Herstellung und Entsorgung wurden alle Aufwendungen, die physikalisch eindeutig zuzuordnen waren, entsprechend auf die Produkte verteilt. Physikalisch nicht eindeutig zuzuordnende Aufwendungen wurden auf Basis der Produktpreise oder der Produktmasse zugeordnet. Allokationen in der Forstkette und im Sägewerk erfolgen auf Basis der Produktpreise. Zur Wahrung der Massenkonsistenz erfolgt die Allokation des Rundholzes auf Basis der absolut trockenen Masse der Produkte, was einer Allokation nach Kohlenstoffgehalt entspricht. Sofern Altholz Verwendung findet, werden diesem keine Emissionen aus vorherigen Lebenszyklen angerechnet. Dem Materialeingenschaften wie Kohlenstoffgehalt und Brennwert werden berücksichtigt. Sofern bei der Erzeugung thermischer Energie zur Verwendung im Produktionsprozess Strom mittels Kraftwärmekopplung produziert wurde und/oder Wärme an andere Abnehmer abgegeben wurde, folgt die Modellierung dem Ansatz der Systemerweiterung analog zum Verfahren in der Nachnutzungsphase.

10 VHI Spanplatte Seite 10 Hinweise zur Nutzungsphase Wahl des End-of-life Szenarios Gutschriften Der Nutzungszustand sowie dabei mögliche außergewöhnliche Einwirkungen wurden in der Ökobilanz nicht untersucht. Bei Systemvergleichen sind in Abhängigkeit der Beanspruchung und Belastung Aspekte der Lebensdauer zu berücksichtigen. Für die Entsorgungsphase wurde eine Systemerweiterung über die Nutzung der thermischen Energie in einem Biomasseheizkraftwerk durchgeführt. Hierbei werden 100% des Schnittholzes nach erfolgter Nutzung einer thermischen Verwertung zugeführt. Dabei werden bei der Verbrennung von einer Tonne Spanplatte mit etwa 7% Holzfeuchte circa 8970 MJ Dampf sowie 1150 kwh Strom erzeugt. Abweichungen ergeben sich durch unterschiedliche Gehalte an Klebstoffen, Paraffinen und anderen Zusatzstoffe, die zumeist höhere Brennwerte haben als Holz. Auf die Energieerzeugung wird der Substitutionsansatz angewendet. Der erzeugte Strom und die erzeugte Wärme werden gemäß PCR in geeigneter Weise mit Gutschriften versehen, die durch die Einsparung fossiler Brennstoffe und deren Emissionen bei konventioneller Energieerzeugung anfallen würden. Es werden Dampf aus Erdgas sowie der deutsche Strommix 2009 ersetzt. 8.2 Darstellung der Bilanzen und Auswertung Sachbilanz Im nachfolgenden Kapitel wird die Sachbilanz-Auswertung bezüglich des Primärenergieverbrauchs und der Abfälle und im Anschluss daran die Wirkbilanz dargestellt. Primärenergie Primärenergie aus nicht erneuerbaren Quellen Tabelle 4 zeigt den Einsatz primärer Energie aus fossilen und regenerativen Quellen bezogen auf 1 m³ der Produkte. Entsprechend der Anrechnung der vermiedenen fossilen Energie durch die Verwertung des Produktes am Ende des Lebenszyklus ergeben sich negative Werte im Bereich der Verwertung/Gutschrift. Für die Darstellung der für die Produktion eingesetzten fossilen Energie ist der Wert Primärenergie, nicht erneuerbar der Produktion relevant. Tabelle 4: Primärenergieeinsatz für die Herstellung von je einem Kubikmeter Spanplatte roh, beschichtet und Röhrenspanplatte Auswertegröße Einheit Herstellung End of Life Summe Spanplatte roh Primärenergie, erneuerbar [MJ] 9,48E+03-5,53E+02 8,93E+03 Sekundärenergie [MJ] 4,15E+03-4,15E+03 Primärenergie, fossil [MJ] 3,46E+03-1,33E+04-9,86E+03 Spanplatte beschichtet Primärenergie, erneuerbar [MJ] 9,75E+03-5,24E+02 9,23E+03 Sekundärenergie [MJ] 4,08E+03-4,08E+03 Primärenergie, fossil [MJ] 4,93E+03-1,26E+04-7,67E+03 Röhrenspanplatte Primärenergie, erneuerbar [MJ] 6,87E+03-2,85E+02 6,58E+03 Sekundärenergie [MJ] 0,00E+00-0,00E+00 Primärenergie, fossil [MJ] 2,38E+03-6,78E+03-4,40E+03

11 VHI Spanplatte Seite 11 Spanplatte roh, Energieeinsatz, differenziert nach Energieträgern Braunkohle Erdgas Erdöl Steinkohle Uran Abbildung 1: Verteilung des nicht-regenerativen Energieeinsatzes nach Energieträgern bei der Herstellung von 1 m³ Spanplatte roh Spanplatte beschichtet, Energieeinsatz, differenziert nach Energieträgern Braunkohle Erdgas Erdöl Steinkohle Uran Abbildung 2: Verteilung des nicht-regenerativen Energieeinsatzes nach Energieträgern bei der Herstellung von 1 m³ Spanplatte beschichtet

12 VHI Spanplatte Seite 12 Röhrenspanplatte, Energieeinsatz, differenziert nach Energieträgern Braunkohle Erdgas Erdöl Steinkohle Uran Abbildung 3: Verteilung des nicht-regenerativen Primärenergieeinsatzes nach Energieträgern bei der Herstellung von 1 m³ Röhrenspanplatte Der Mix an eingesetzten fossilen Brennstoffen ist annähernd identisch für die beschichtete und rohe Spanplatte. Da sich hohe Anteile der eingesetzten Energie aus dem Stromverbrauch ergeben, sind insbesondere Differenzen zwischen dem aus dem Strommix resultierenden Brennstoffanteilen und den tatsächlichen Anteilen zu klären. Hierbei zeigt sich insbesondere im Bereich der Erdgasnutzung ein stark erhöhter Wert, der auf den hohen Einsatz von Erdgas im Bereich der UF und muf Klebstoffe zurückzuführen ist. Im Einzelnen werden bei der Herstellung von 1 kg Harnstoff etwa 0,7 kg Erdgas und für die Erzeugung von 1 kg Formaldehyd etwa 0,35 kg Erdgas eingesetzt. Auffällig bei der Röhrenspanplatte ist der relativ hohe Erdölanteil, was auf die mit Heizöl betriebenen Trocknungs- und Pressanlagen zurückzuführen ist. Primärenergie aus erneuerbaren Quellen und Sekundärenergie Maßgeblich für diese aggregierten Sachbilanzwerte sind bei der Spanplattenproduktion zu etwa 99% die eingesetzten Holzrohstoffe als Primärmaterial aus dem Wald, bzw. Reststoffe aus Sägewerken und der holzverarbeitenden Industrie (erneuerbare Primärenergie) sowie die eingesetzten post-consumer Althölzer (Sekundärenergie). Im Einzelnen werden für die Herstellung der rohen und beschichteten Spanplatte etwa 30% der eingesetzten Hölzer (stofflich und energetisch) aus Altholzfraktionen gewonnen, bei der Herstellung von Röhrenspanplatten entfällt dieser Anteil.

13 VHI Spanplatte Seite Primärenergieeinsatz aus nicht erneuerbaren Ressourcen (unterer Heizwert) [MJ]/m³, Spanplatte roh Material Prozess Transport End of Life Abbildung 4: Verteilung des nicht-regenerativen Primärenergieeinsatzes nach Energieträgern bei der Herstellung von 1 m³ Spanplatte roh. Insgesamt werden für die Erzeugung von 1 m³ roher Spanplatte 3464 MJ nicht erneuerbare Primärenergie eingesetzt. Davon entfallen 86% auf die Herstellung und den Transport der benötigten Grundstoffe wie Holz (der Transport der Holzrohstoffe ist insgesamt für nur 2% der eingesetzten Primärenergie verantwortlich), Klebstoffe und Zusätze, und 14% auf den Verbrauch von Strom bzw. Brennstoffen zur Betreibung der Anlagen in der Spanplattenproduktion. Unter den eingesetzten Materialien sind die Klebstoffe für rund 80%, die Bereitstellung von Holz zu etwa 14% und andere Zusätze wie Hydrophobierung und Formaldehydfänger für weitere 6% verantwortlich. Insgesamt entfallen somit 2890 MJ auf die Bereitstellung der Rohstoffe. Der Herstellungsprozess schlägt mit insgesamt 489 MJ zu Buche, wobei hier die Stromerzeugung der KWK Anlagen und die Entsorgung der Rohstoffe, sofern sie im Werk als Abfall anfallen (Betriebsmittel, Verpackungen etc.) mit eingerechnet wurde. Werden nur die eingesetzten Energieträger betrachtet, so entfallen auf den Herstellungsprozess vor Ort 1303 MJ. Davon sind dem Stromverbrauch 81%, den eingesetzten Betriebsmitteln 3% und der Wärmeerzeugung inklusive Kraftwärmekopplung etwa 16% anzurechnen. Durch die Stromerzeugung und die damit verbundene Substitution herkömmlich hergestellten Stroms werden etwa 814 MJ gutgeschrieben, was bedeutet, dass etwa 77% des vor Ort verwendeten Stroms zurück in das öffentliche Netz gespeist wird.

14 VHI Spanplatte Seite Primärenergieeinsatz aus nicht erneuerbaren Ressourcen (unterer Heizwert) [MJ]/m³, Spanplatte beschichtet Material Prozess Transport End of Life Abbildung 5: Verteilung des nicht-regenerativen Energieeinsatzes nach Energieträgern bei der Herstellung von 1 m³ Spanplatte beschichtet. Bei der Produktion beschichteter Spanplatte werden insgesamt 1466 MJ mehr eingesetzt, wobei die Beschichtungsmaterialen und der Beschichtungsprozess etwa 1724 MJ benötigen, durch effizientere technische und rohstoffliche Konstellation der beschichtenden Spanplattenwerke jedoch 257 MJ weniger im Prozess eingesetzt werden. Dies basiert zum einen auf verminderten Verbräuchen der Spänetrockner, die sich hinsichtlich der eingesetzten Brennstoffe, Effizienz und der Feuchte der Rohstoffe unterscheiden. Zum anderen benötigt die Produktion der durchschnittlich eingesetzten Klebstoffe weniger Energie. Ferner werden in den Werken, die Spanplatten beschichten, durchschnittlich öfter Kraftwärmekopplungen betrieben. Resultierend werden somit für die Herstellung von beschichteter Spanplatte insgesamt 4929 MJ nicht erneuerbare Primärenergie eingesetzt.

15 VHI Spanplatte Seite Primärenergieeinsatz aus nicht erneuerbaren Ressourcen (unterer Heizwert) [MJ]/m³, Röhrenspanplatte Material Prozess Transport End of Life Abbildung 6: Verteilung des nicht-regenerativen Energieeinsatzes nach Energieträgern bei der Herstellung von 1 m³ Röhrenspanplatte CO 2 - Bilanz Zur Herstellung der Röhrenspanplatte ist weniger Energie als bei der Herstellung der anderen Platten nötig, was sich auf die verminderte Menge benötigter Rohstoffe zurückführen lässt. Da jedoch keine Kraftwärmekopplungen genutzt werden, entfallen keine Gutschriften im Sinne einer Substitution. Insgesamt werden 2377 MJ eingesetzt. CO 2 Bilanz von 1m³ Spanplatte roh Systemeingang Emission TOTAL 463 End of Life Saldo Herstellung Herstellung Holzrohstoff kg CO 2 / m³ CO2 fossil CO2 biogen Substitution C02 Recyclingholz Abbildung 7: CO 2 Bilanz, Herstellung und End of Life von 1 m³ Spanplatte roh. Für die Herstellung von Spanplatte roh entfallen etwa 47% der Indikatorgröße auf die Klebstoffe, 13% auf die Bereitstellung der Holzrohstoffe, 27% auf den Stromverbrauch und 7% auf die Wärmeerzeugung. Durch erzeugten Strom können etwa 19% gutgeschrieben werden.

16 VHI Spanplatte Seite 16 Die CO 2 Bilanz zur Herstellung und Entsorgung von 1m³ Spanplatte roh zeigt eine Einbindung von 993 kg im Produkt durch die Einbindung von Kohlenstoff in Holz. Insgesamt werden für die Herstellung 1298 kg CO 2 in Form von Holz aus dem Wald genutzt, von denen 306kg im Zuge der Wärmeerzeugung emittiert werden. Als fossile Emissionen der Herstellung verbleiben 174kg CO 2. Am Ende des Lebenszyklus werden 1159 kg CO 2 durch die Verbrennung frei, von denen 166 kg auf die Verbrennung der Klebstoffe und Zusätze zurückzuführen sind. Dabei werden durch die Erzeugung von Strom und Wärme 802 kg CO 2 fossiler Ressourcen substituiert, so dass insgesamt 463 kg CO 2 je m³ Produkt dauerhaft vermieden werden (Im Sinne der Methodik). CO 2 Bilanz von 1m³ Spanplatte beschichtet Systemeingang Emission TOTAL 339 End of Life Saldo Herstellung Herstellung Holzrohstoff kg CO 2 / m³ CO2 fossil CO2 biogen Substitution C02 Recyclingholz Abbildung 8: CO 2 Bilanz, Herstellung und End of Life von 1 m³ beschichteter Spanplatte Für die Herstellung von Spanplatte beschichtet entfallen etwa 30% der Indikatorgröße auf die Klebstoffe und 30% auf die Beschichtung, 8% auf die Bereitstellung der Holzrohstoffe, 22% auf den Stromverbrauch und 6% auf die Wärmeerzeugung. Durch erzeugten Strom können etwa 16% gutgeschrieben werden. Die CO 2 Bilanz zur Herstellung und Entsorgung von 1m³ Spanplatte beschichtet zeigt eine Einbindung von 984 kg im Produkt durch die Einbindung von Kohlenstoff in Holz. Insgesamt werden für die Herstellung 1310 kg CO 2 in Form von Holz aus dem Wald genutzt, von denen 325 kg im Zuge der Wärmeerzeugung emittiert werden. Als fossile Emissionen der Herstellung verbleiben 265 kg CO 2. Am Ende des Lebenszyklus werden 1138 kg CO 2 durch die Verbrennung frei, von denen 154 kg auf die Verbrennung der Klebstoffe und Zusätze und Beschichtung zurückzuführen sind. Dabei werden durch die Erzeugung von Strom und Wärme 759 kg CO 2 fossiler Ressourcen substituiert, so dass insgesamt 339 kg CO 2 je m³ Produkt dauerhaft vermieden werden (Im Sinne der Methodik).

17 VHI Spanplatte Seite 17 CO 2 Bilanz von 1m³ Röhrenspanplatte Systemeingang Emission TOTAL 188 End of Life Saldo Herstellung Herstellung Holzrohstoff kg CO 2 / m³ CO2 fossil CO2 biogen Substitution C02 Recyclingholz Abbildung 9: CO 2 Bilanz, Herstellung und End of Life von 1 m³ Röhrenspanplatte Abfälle Für die Herstellung von Röhrenspanplatte entfallen etwa 33% der Indikatorgröße auf die Klebstoffe, 12% auf die Bereitstellung der Holzrohstoffe, 16% auf den Stromverbrauch und 31% auf die Wärmeerzeugung. Grund hierfür ist der erhöhte Einsatz fossiler Brennstoffe. Die CO 2 Bilanz zur Herstellung und Entsorgung von 1m³ Röhrenspanplatte zeigt eine Einbindung von 517 kg im Produkt durch die Einbindung von Kohlenstoff in Holz. Insgesamt werden für die Herstellung 655 kg CO 2 in Form von Holz aus dem Wald genutzt, von denen 138 kg im Zuge der Wärmeerzeugung emittiert werden. Als fossile Emissionen der Herstellung verbleiben 149 kg CO 2. Am Ende des Lebenszyklus werden 587 kg CO 2 durch die Verbrennung frei, von denen 70 kg auf die Verbrennung der Klebstoffe und Zusätze zurückzuführen sind. Dabei werden durch die Erzeugung von Strom und Wärme 407 kg CO 2 fossiler Ressourcen substituiert, so dass insgesamt 188 kg CO 2 je m³ Produkt dauerhaft vermieden werden (Im Sinne der Methodik) Tabelle 5 zeigt das Abfallaufkommen. Während Abraum/Haldengut vornehmlich bei der Bereitstellung fossiler Energieträger anfällt, entsteht radioaktiver Abfall bei der nuklearen Stromerzeugung. Hausmüllähnliche Gewerbeabfälle, sowie Sonderabfälle fallen während der gesamten Produktionskette an. Tabelle 5: Abfallaufkommen bei der Herstellung und Verbrennung von 1 m³ Spanplatte [kg/m³] Auswertegröße Herstellung End of Life Summe Spanplatte roh Abraum/Haldengut 3,49E+02-2,74E+03-2,39E+03 Sonderabfälle 1,79E-01-1,08E+00-9,03E-01 davon radioaktive Abfälle 1,46E-01-1,08E+00-9,36E-01 Siedlungsabfälle 3,95E-01 1,52E+01 1,56E+01

18 VHI Spanplatte Seite 18 Spanplatte beschichtet Abraum/Haldengut 6,60E+02-2,60E+03-1,94E+03 Sonderabfälle 2,92E-01-1,03E+00-7,33E-01 davon radioaktive Abfälle 2,70E-01-1,03E+00-7,55E-01 Siedlungsabfälle 4,99E-01 1,41E+01 1,46E+01 Röhrenspanplatte Abraum/Haldengut 2,56E+02-1,41E+03-1,16E+03 Sonderabfälle 1,48E-01-5,58E-01-4,10E-01 davon radioaktive Abfälle 1,05E-01-5,58E-01-4,53E-01 Siedlungsabfälle 3,32E-01 6,52E+00 6,85E+00 Wassernutzung Tabelle 6 zeigt die Nutzung von Wasser in den verschiedenen Lebensphasen. Dabei dominiert die Phasen der Herstellung mit Mengen von etwa 1m³ bis 2m³ Wasser je m³ Produkt. Tabelle 6: Einsatz von Wasser bei der Herstellung und Verbrennung von 1m³ des jeweiligen Produktes [kg/m³] Produkt Herstellung [kg] End of Life [kg] Total [kg] Spanplatte 1,93E+03 4,11E+01 1,97E+03 Spanplatte, beschichtet 1,76E+03 3,62E+01 1,79E+03 Röhrenspanplatte 9,90E+02 5,45E+00 9,96E+02 Wirkungsabschätzung Die Tabelle 7 zeigt die einzelnen Beiträge der Herstellung und Verbrennung von 1 m 3 Spanplatte zu den Wirkungskategorien Treibhauspotential (GWP 100), Ozonabbaupotential (ODP), Versauerungspotential (AP), Eutrophierungspotential (EP) und Photochemisches Oxidantienbildungspotential (Sommersmogpotential POCP). Tabelle 7: Absolute Beiträge der Herstellung und des End of Life pro Kubikmeter Spanplatte zu den betrachteten Wirkungskategorien Auswertgröße Einheit Herstellung End of Life Total Spanplatte, roh EP [kg Phosphat-Äqv.] 1,61E-01-3,90E-02 1,22E-01 ODP [kg R11-Äqv.] 1,22E-05-8,62E-05-7,41E-05 POCP [kg Ethen-Äqv.] 1,08E-01-5,89E-02 4,86E-02 GWP [kg CO 2 -Äqv.] -8,19E+02 3,56E+02-4,63E+02 AP [kg SO 2 -Äqv.] 5,25E-01-7,22E-01-1,98E-01

19 VHI Spanplatte Seite 19 Spanplatte beschichtet EP [kg Phosphat-Äqv.] 2,28E-01-3,68E-02 1,91E-01 ODP [kg R11-Äqv.] 2,46E-05-8,17E-05-5,71E-05 POCP [kg Ethen-Äqv.] 1,39E-01-5,58E-02 8,34E-02 GWP [kg CO 2 -Äqv.] -7,19E+02 3,80E+02-3,39E+02 AP [kg SO 2 -Äqv.] 7,31E-01-6,84E-01 4,70E-02 Röhrenspanplatte EP [kg Phosphat-Äqv.] 9,65E-02-1,96E-02 7,69E-02 ODP [kg R11-Äqv.] 9,03E-06-4,44E-05-3,54E-05 POCP [kg Ethen-Äqv.] 6,44E-02-3,01E-02 3,43E-02 GWP [kg CO 2 -Äqv.] -3,68E+02 1,80E+02-1,88E+02 AP [kg SO 2 -Äqv.] 4,07E-01-3,70E-01 3,76E-02 Bei Betrachtung der Systemgrenze Herstellung unter Einbeziehung des End of Life in einem Biomassekraftwerk wird die Bedeutung der Art der Verwertung bzw. Entsorgung auf die Umweltwirkungen über den gesamten Lebenszyklus deutlich. Die dabei entstehenden zusätzlichen Emissionen bzw. damit verbundenen Substitutionseffekte im Energieversorgungssystem werden in den Abbildungen 10 bis 12 grafisch dargestellt. Der dargestellte End of Life - Anteil entsteht aus der Verrechnung der im Verbrennungsprozess entstehenden Emissionen mit den vermiedenen Emissionen für die Erzeugung von Strom und thermischer Energie. Es handelt sich hiermit um die Differenz zwischen den Emissionen der Spanplattenverbrennung und der dadurch in der durchschnittlichen Energieerzeugung vermiedenen Emissionen (Gutschriften). Weitere Gutschriften entstehen bereits während der Produktion, da über eine Kraftwärmekopplung die restliche Wärme der Verbrennung für die Erzeugung von Strom genutzt wird, der fossile Energieträger ersetzt (wurde der Kategorie Prozess zugeordnet).

20 VHI Spanplatte Seite % Wirkungspotentiale für Spanplatte roh 80% 60% 40% 20% 0% 20% EP ODP POCP GWP AP 40% 60% 80% 100% Material Prozess Transport End of Life Abbildung 10 - Anteil der Prozesse an den Wirkungskategorien Systemgrenze Werkstor und Verbrennung von Spanplatte roh. 100% Wirkungspotentiale für Spanplatte beschichtet 80% 60% 40% 20% 0% 20% EP ODP POCP GWP AP 40% 60% 80% Material Prozess Transport End of Life Abbildung 11 - Anteil der Prozesse an den Wirkungskategorien Systemgrenze Werkstor und Verbrennung von Spanplatte beschichtet

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