HANDBUCH IC-KP-B6-V15B

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1 FABRIKAUTOMATION HANDBUCH IC-KP-B6-V15B IDENTControl Auswerteeinheit mit PROFIBUS DP-Schnittstelle

2 Es gelten die Allgemeinen Lieferbedingungen für Erzeugnisse und Leistungen der Elektroindustrie, herausgegeben vom Zentralverband Elektroindustrie (ZVEI) e.v. in ihrer neusten Fassung sowie die Ergänzungsklausel: "Erweiterter Eigentumsvorbehalt".

3 Inhalt 1 Einleitung Konformitätserklärung Konformitätserklärung Sicherheit Sicherheitsrelevante Symbole Bestimmungsgemäße Verwendung Allgemeine Sicherheitshinweise Berührungsschutz Produktbeschreibung Einsatzbereiche Gerätemerkmale Produktfamilie Schreib-/Leseköpfe Code-/Datenträger Handhelds Anzeigen und Bedienelemente Schnittstellen und Anschlüsse Lieferumfang Zubehör für den Anschluss Verbindungskabel zu Schreib-/Leseköpfen und Triggersensoren Kabeldosen für die Energieversorgung Verbindungskabel zur PROFIBUS DP-Schnittstelle Installation Lagern und Transportieren Auspacken EMV-Konzept Geräteanschluss Spannungsversorgung Schreib-/Lesekopf und Triggersensoren Leitungslänge zwischen Auswerteeinheit und Schreib-/Leseköpfen Erdungsanschluss Anschlusshinweise zum PROFIBUS Kabel Übertragungsraten und Leitungslängen Busabschluss

4 Inhalt 6 Inbetriebnahme Anschluss Vorüberlegungen Geräteeinstellungen Bedienung am Gerät Display-Ausgabe von gelesenen Datenträger-Inhalten Einstellen der Geräteadresse Einstellen des Busprotokolls Allgemeines zum PROFIBUS DP Leistungsmerkmale des PROFIBUS DP PROFIBUS DP-Kommunikationsparameter (GSD-Datei) PROFIBUS DP-Funktionen Allgemeines zum Befehlsaufbau Kommunikation im Modus "IC-KP-B6" (IDENTControl) PROFIBUS DP-Kommunikationsparameter (GSD-Datei) Gerätekennung/Softwareversionsmeldung für PROFIBUS DP Software-Informationen Befehlstypen Befehlsübersicht Systembefehle Standard Schreib-/Lesebefehle Spezielle Befehlsmodi Legende Fehler-/Statusmeldungen Kommunikation im Modus "IRI-B6" oder "IVI-B6" Technische Daten Abmessungen Allgemeine Daten Störungsbeseitigung Fehlersuche ASCII-Tabelle

5 Einleitung 1 Einleitung Herzlichen Glückwunsch Sie haben sich für ein Gerät von Pepperl+Fuchs entschieden. Pepperl+Fuchs entwickelt, produziert und vertreibt weltweit elektronische Sensoren und Interface-Bausteine für den Markt der Automatisierungstechnik. Bevor Sie dieses Gerät montieren und in Betrieb nehmen, lesen Sie diese Betriebsanleitung bitte sorgfältig durch. Die in dieser Betriebsanleitung enthaltenen Anleitungen und Hinweise dienen dazu, Sie schrittweise durch die Montage und Inbetriebnahme zu führen und so einen störungsfreien Gebrauch dieses Produktes sicher zu stellen. Dies ist zu Ihrem Nutzen, da Sie dadurch: den sicheren Betrieb des Gerätes gewährleisten den vollen Funktionsumfang des Gerätes ausschöpfen können Fehlbedienungen und damit verbundene Störungen vermeiden Kosten durch Nutzungsausfall und anfallende Reparaturen vermeiden die Effektivität und Wirtschaftlichkeit Ihrer Anlage erhöhen. Bewahren Sie diese Betriebsanleitung sorgfältig auf, um sie auch bei späteren Arbeiten an dem Gerät zur Hand zu haben. Bitte überprüfen Sie nach dem Öffnen der Verpackung die Unversehrtheit des Gerätes und die Vollständigkeit des Lieferumfangs. Verwendete Symbole Dieses Handbuch enthält die folgenden Symbole: Hinweis! Neben diesem Symbol finden Sie eine wichtige Information. Handlungsanweisung Neben diesem Symbol finden Sie eine Handlungsanweisung. Kontakt Wenn Sie Fragen zum Gerät, Zubehör oder weitergehenden Funktionen haben, wenden Sie sich bitte an: Pepperl+Fuchs GmbH Lilienthalstraße Mannheim Telefon: Telefax:

6 Konformitätserklärung 2 Konformitätserklärung 2.1 Konformitätserklärung Dieses Produkt wurde unter Beachtung geltender europäischer Normen und Richtlinien entwickelt und gefertigt. Hinweis! Eine Konformitätserklärung kann beim Hersteller angefordert werden. Der Hersteller des Produktes, die Pepperl+Fuchs GmbH in D Mannheim, besitzt ein zertifiziertes Qualitätssicherungssystem gemäß ISO ISO9001 6

7 Sicherheit 3 Sicherheit 3.1 Sicherheitsrelevante Symbole Gefahr! Dieses Symbol kennzeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr. Bei Nichtbeachten drohen Personenschäden bis hin zum Tod. Warnung! Dieses Zeichen warnt vor einer möglichen Störung oder Gefahr. Bei Nichtbeachten drohen Personenschäden oder schwerste Sachschäden. Vorsicht! Dieses Zeichen warnt vor einer möglichen Störung. Bei Nichtbeachten können Geräte oder daran angeschlossene Systeme und Anlagen bis hin zur völligen Fehlfunktion gestört werden. 3.2 Bestimmungsgemäße Verwendung Die IDENTControl IC-KP-B6-V15B stellt eine Auswerteeinheit inklusive PROFIBUS-Schnittstelle für Identifikationssysteme dar. Das Gerät kann als Schaltschrankmodul oder für Feldanwendungen eingesetzt werden. Neben der PROFIBUS-Anbindung können geeignete induktive Schreib-/Leseköpfe, Mikrowellenantennen oder Triggersensoren angeschlossen werden. Dabei ist eine für das Systemkonzept geeignete Verkabelung zu verwenden. 3.3 Allgemeine Sicherheitshinweise Das Gerät darf nur von eingewiesenem Fachpersonal entsprechend der vorliegenden Betriebsanleitung betrieben werden. Eigene Eingriffe und Veränderungen sind gefährlich und es erlischt jegliche Garantie und Herstellerverantwortung. Falls schwerwiegende Störungen an dem Gerät auftreten, setzen Sie das Gerät außer Betrieb. Schützen Sie das Gerät gegen versehentliche Inbetriebnahme. Schicken Sie das Gerät zur Reparatur an Pepperl+Fuchs. Der Anschluss des Gerätes und Wartungsarbeiten unter Spannung dürfen nur durch eine elektrotechnische Fachkraft erfolgen. Die Verantwortung für das Einhalten der örtlich geltenden Sicherheitsbestimmungen liegt beim Betreiber. Verwahren Sie das Gerät bei Nichtbenutzung in der Originalverpackung auf. Diese bietet dem Gerät einen optimalen Schutz gegen Stöße und Feuchtigkeit. Halten Sie die zulässigen Umgebungsbedingungen ein. 7

8 Sicherheit Hinweis! Entsorgung Elektronikschrott ist Sondermüll. Beachten Sie zu dessen Entsorgung die einschlägigen Gesetze im jeweiligen Land sowie die örtlichen Vorschriften. 3.4 Berührungsschutz Zur Verbesserung der Störfestigkeit bestehen die Gehäuse unserer Komponenten teilweise oder ganz aus Metall. Lesekopf IDENTControl Compact Gefahr! Stromschlag Zum Schutz vor gefährlichen Spannungen im Störungsfall des SELV-Netzteils müssen die metallischen Gehäuseteile mit der Schutzerde verbunden werden! 8

9 Produktbeschreibung 4 Produktbeschreibung 4.1 Einsatzbereiche Das System eignet sich u. a. für folgende Anwendungen: Automatisierung Materialflusssteuerung in der Fertigung Betriebsdatenerfassung Zugangskontrolle Identifikation von z. B. Lagerbehältern, Paletten, Werkstückträgern, Abfallbehältern, Tanks, Containern 4.2 Gerätemerkmale bis zu 4 Schreib-/Leseköpfe anschließbar alternativ bis zu 2 Schreib-/Leseköpfe und 2 Triggersensoren anschließbar LCD-Anzeige mit Hintergrundbeleuchtung Direktbedienung über 4 Funktionstasten LED-Zustandsanzeige für Buskommunikation und Schreib-/Leseköpfe 4.3 Produktfamilie Der Markenname IDENTControl steht für ein komplettes Identifikationssystem. Das System besteht aus der Auswerteeinheit IDENTControl inklusive Bus- Schnittstelle, aus induktiven Schreib-/Leseköpfen (125 khz und 13,56 MHz) sowie aus den dazugehörigen Code- und Datenträgern in vielen Bauformen. Dabei ist die IDENTControl offen für die Anbindung weiterer Identifikationssysteme. Das System ist für den Schaltschrankeinsatz ebenso geeignet wie für eine Feldanwendung in IP67. Die Schnittstelle zum übergeordneten Feldbus ist im Gehäuse integriert und alle Anschlüsse sind steckbar ausgeführt. Das ermöglicht eine einfache Installation und im Fehlerfall einen schnellen, fehlerfreien Gerätetausch. Das durchgängige EMV-Konzept (Metallgehäuse, Erdungsführung, abgeschirmte Leitungen) bietet hohe Störsicherheit. Die Parametrierung und Befehlseingabe kann direkt an der IDENTControl über Funktionstasten erfolgen Schreib-/Leseköpfe Für die IDENTControl stehen verschiedene Schreib-/Leseköpfe in unterschiedlichen Bauformen zur Verfügung. Passend zur Ihrer Anwendung können Sie induktive Schreib-/Leseköpfe (125 khz und 13,56 MHz) anschließen. 9

10 Produktbeschreibung Code-/Datenträger Handhelds Code-/Datenträger 125 khz (induktiv) Für diesen Frequenzbereich gibt es Code- und Datenträger in einer Vielzahl von Bauformen, vom 3 mm dünnen Glasröhrchen bis hin zum Transponder mit 50 mm Durchmesser. Datenträger sind lieferbar für Temperaturen bis 300 C (max. 5 min) in chemisch resistenten Gehäusen, zum Einbau in Metall und in Schutzart IP68/IP69K. Die Codeträger IPC bieten 40 Bit Fixcode. Die Datenträger IPC haben 928 Bit frei programmierbaren Speicher und einen unveränderlichen Fixcode von 32 Bit. Mit den Codeträgern IPC können Sie frei festlegbare 40 Bit Fixcodes erzeugen. Diese können Sie als permanente Fixcodes verwenden oder immer wieder neu definieren. Datenträger 13,56 MHz (induktiv) Datenträger in diesem Frequenzbereich speichern größere Datenmengen und bieten eine deutlich höhere Lesegeschwindigkeit als Datenträger des 125-kHz- Systems. Mit den Schreib-/Leseköpfen IQH-* und IQH1-* von Pepperl+Fuchs können Sie die meisten erhältlichen Datenträger mit dem Standard ISO einsetzen. Mit den Schreib-Leseköpfen IQH2-* können Sie Datenträger mit dem Standard ISO 14443A verwenden. Die 13,56 MHz-Technologie erlaubt auch Bauformen von sogenannten Smart Labels (Datenträger als Klebefolie mit aufgedrucktem optischen Barcode). Derzeit verfügbare Datenträger haben eine Speicherkapazität von 64 Bit Fixcode und maximal 2 kbyte frei programmierbaren Speicher Zur Prozesskontrolle (Schreib-/Lesefunktionen, Initialisierung von Datenträgern) stehen verschiedene mobile Schreib-/Lesegeräte zur Verfügung. Abbildung 4.1 Handheld IPT-HH20 IST-HH20 IQT1-HH20 IC-HH20-V1 Frequenzbereich 125 khz 250 khz 13,56 MHz abhängig vom Schreib-/Lesekopf 4.4 Anzeigen und Bedienelemente An der Auswerteeinheit befinden sich folgende Anzeigen und Bedienelemente. 10

11 R IC-KP-B6-V15B Produktbeschreibung PWR/ ERR UL IC-KP-B6-V15B Part No ESC Bus Error Data Exch DPV PRO F I BUS LED-Anzeigen PWR/ERR Power on Hardware-Fehler 1, 2, 3, 4 Zustandsanzeige der Schreib-/Leseköpfe Befehl an Schreib-/Lesekopf ist aktiv Befehl erfolgreich ausgeführt (ca. 1 Sekunde) grün rot grün gelb UL Interface betriebsbereit grün Bus Error Busfehler rot Data Exch Slave befindet sich im Zustand "Data Exchange grün DPV1 DPV1-Betriebsart (zur Zeit nicht verfügbar) gelb Display Zweizeiliges Multifunktionsdisplay mit 12 Zeichen pro Zeile zur Anzeige unterschiedlicher Status und Betriebsinformationen und 4 Piktogrammen zur Anzeige der angeschlossenen Leseköpfe. Drucktaster Die Drucktaster dienen zur Steuerung der Anzeige bzw. Auswahl der bei der Programmierung der Auswerteeinheit. ESC Rücksprung zur höheren Ebene Menüpunkt aufwärts Menüpunkt abwärts RETURN (Eingabebestätigung) 11

12 Produktbeschreibung 4.5 Schnittstellen und Anschlüsse An der Auswerteeinheit IC-KP-B6-V15B befinden sich folgende Schnittstellen und Anschlüsse. 1 2 B 3 A Anschlüsse 1 M12-Steckverbinder für Schreib-/Leseköpfe (Buchsen) - V1 2 M12-Steckverbinder für Energieversorgung (Stecker) - V1 3 M12-Steckverbinder für PROFIBUS-Anschluss - V15B Sonstiges A B Schraube für Schutzerde Metallschnappriegel für die Hutschienenmontage Zubehör Zubehör siehe Kapitel Lieferumfang Im Lieferumfang ist enthalten: 1 IDENTControl Auswerteeinheit 1 Kurzanleitung 1 Erdungsschraube (bereits vormontiert) 1 Zahnscheibe (bereits vormontiert) 2 Quetschverbinder (bereits vormontiert) 12

13 Produktbeschreibung 4.7 Zubehör für den Anschluss Verbindungskabel zu Schreib-/Leseköpfen und Triggersensoren Zum Anschluss der Schreib-/Leseköpfe und Triggersensoren stehen passende Verbindungskabel mit Abschirmung zur Verfügung. Abbildung 4.2 Zubehör Länge 2 m (Buchse gerade, Stecker gewinkelt) Länge 5 m (Buchse gerade, Stecker gewinkelt) Länge 10 m (Buchse gerade, Stecker gewinkelt) Länge 20 m (Buchse gerade, Stecker gewinkelt) Konfektionierbare Buchse, gerade, abgeschirmt Konfektionierbarer Stecker, gerade, abgeschirmt Konfektionierbare Buchse, gewinkelt, abgeschirmt Konfektionierbarer Stecker, gewinkelt, abgeschirmt Blindstopfen M12x1 Bezeichnung V1-G-2M-PUR-ABG-V1-W V1-G-5M-PUR-ABG-V1-W V1-G-10M-PUR-ABG-V1-W V1-G-20M-PUR-ABG-V1-W V1-G-ABG-PG9 V1S-G-ABG-PG9 V1-W-ABG-PG9 V1S-W-ABG-PG9 VAZ-V1-B 13

14 Produktbeschreibung Kabeldosen für die Energieversorgung Zum Anschluss der IDENTControl an die Energieversorgung stehen passende M12-Buchsen mit offenem Kabelende in verschiedenen Längen zur Verfügung. Abbildung 4.3 Zubehör Länge 2 m (Buchse gerade) Länge 5 m (Buchse gerade) Länge 10 m (Buchse gerade) Bezeichnung Verbindungskabel zur PROFIBUS DP-Schnittstelle V1-G-2M-PUR V1-G-5M-PUR V1-G-10M-PUR Die IDENTControl verfügt über eine B-codierte M12-Buchse und wird mit einem entsprechenden Kabel mit dem Netzwerk verbunden. Abbildung 4.4 Zubehör Abschlusswiderstand T-Verteiler Y-Verbindungskabel Verbindungskabel mit Abschlusswiderstand Verbindungskabel 1 m 1 Kabeldose, konfektionierbar Kabelstecker, konfektionierbar Bezeichnung ICZ-TR-V15B ICZ-3T-V15B ICZ-3T-0.2M-PUR ABG-V15B-G ICZ-2T/TR-0.2M-PUR ABG-V15B-G V15B-G-1M-PUR ABG-V15B-G V15B-G V15SB-G 1. Es sind Verbindungskabel in folgenden Längen lieferbar: 1 m, 2 m, 5 m, 7 m, 12 m, 15 m. 14

15 Produktbeschreibung Hinweis! Der T-Verteiler ist nur für allgemeine Anwendungen im PROFIBUS-Netzwerk vorgesehen. Er passt nicht an die IDENTControl. An der IDENTControl muss stets das Y-Verbindungskabel benutzt werden. 15

16 Installation 5 Installation 5.1 Lagern und Transportieren 5.2 Auspacken Verpacken Sie das Gerät für Lagerung und Transport stoßsicher und schützen Sie es gegen Feuchtigkeit. Optimalen Schutz bietet die Originalverpackung. Beachten Sie darüber hinaus die zulässigen Umgebungsbedingungen, die Sie im Technischen Datenblatt ablesen können. Prüfen Sie die Ware beim Auspacken auf Beschädigungen. Benachrichtigen Sie im Falle eines Sachschadens die Post bzw. den Spediteur und verständigen Sie den Lieferanten. Überprüfen Sie den Lieferumfang anhand Ihrer Bestellung und der Lieferpapiere auf: Liefermenge Gerätetyp und Ausführung laut Typenschild Zubehör Kurzanleitung Bewahren Sie die Originalverpackung für den Fall auf, dass Sie das Gerät zu einem späteren Zeitpunkt einlagern oder verschicken. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Pepperl+Fuchs. 5.3 EMV-Konzept Die hervorragende Störfestigkeit der IDENTControl gegenüber Emission und Immission beruht auf dem durchgängigen Schirmungskonzept. Dabei wird das Prinzip des Faradayschen Käfigs genutzt. Störungen werden durch den Schirm abgefangen und über die Schutzerde-Anschlüsse sicher abgeleitet. Lesekopf IDENT Control PROFIBUS Steuerung Die Schirmung von Leitungen dient der Ableitung elektromagnetischer Störungen. Zur Schirmung einer Leitung wird jede Seite des Schirms niederohmig und niederinduktiv mit Erde verbunden. 16

17 Installation Hinweis! Wenn Sie Leitungen mit einer doppelten Schirmung verwenden, z. B. Drahtgeflecht und metallisierte Folie, müssen Sie die beiden Schirme bei der Konfektionierung der Kabel am Ende der Leitungen niederohmig miteinander verbinden. Viele Störeinstrahlungen gehen von Versorgungskabeln aus, z. B. von der Zuleitung eines Drehstrommotors. Aus diesem Grund sollten Sie eine parallele Leitungsführung von Versorgungsleitungen und Daten-/Signalleitungen, insbesondere im gleichen Kabelkanal, vermeiden. Das durchgängige Schirmungskonzept wird durch das Metallgussgehäuse der IDENTControl sowie der Metallgehäuse der Schreib-/Leseköpfe vervollständigt. Wichtig hierbei ist, dass eine niederohmige und niederinduktive Anbindung der Schirme an Erde erfolgt. Durch das Metallgehäuse entsteht so keine Unterbrechung der Schirmung, d. h. die komplette Elektronik und Leitungsführung befindet sich innerhalb eines Faradayschen Käfigs. 5.4 Geräteanschluss Durch den elektrischen Anschluss über Steckverbinder ist eine einfache Installation möglich Spannungsversorgung Die Spannungsversorgung schließen Sie an über eine M12-Steckverbindung mit integrierter Spannungs- und Verpolschutzanzeige (Anzeige grün: richtige Polung, Anzeige rot: falsche Polung). Dazu befindet sich am Gehäuse ein Stecker mit folgender Pinbelegung: V 2 NC 3 GND 4 NC Passende Anschlusskabel siehe Kapitel Schreib-/Lesekopf und Triggersensoren Sie können maximal 4 Schreib-/Leseköpfe an die IDENTControl anschließen. An den Buchsen 3 und 4 können Sie anstatt der Schreib-/Leseköpfe maximal 2 Triggersensoren anschließen. Ein Triggersensor kann jeweils nur einem Schreib- /Lesekopf zugeordnet werden. Die Triggersensoren müssen plusschaltend sein. 17

18 Installation Schließen Sie die Schreib-/Leseköpfe und Triggersensoren über M12- Steckverbindungen mit Buchsen auf der Gehäuseoberseite an. Gehäuse-Buchse Schreib-/Lesekopf Triggersensor Triggerschalter A - B + Signal - Passende Schreib-/Leseköpfe siehe Kapitel und passende Anschlusskabel siehe Kapitel Leitungslänge zwischen Auswerteeinheit und Schreib-/Leseköpfen Die maximale Leitungslänge zwischen der Auswerteeinheit und einem angeschlossenem Schreib-/Lesekopf beträgt 1000 Meter. Wählen Sie einen entsprechend großen Leitungsquerschnitt, wenn Sie die maximal mögliche Leitungslänge erreichen möchten. Siehe Kapitel Erdungsanschluss Der Erdungsanschluss der IDENTControl Auswerteeinheit befindet sich rechts unten im Anschlussfeld. Der Schutzerde-Leiter wird mit einem Quetschverbinder an das Gehäuse angeschraubt. Um eine sichere Erdung zu gewährleisten, muss die Zahnscheibe zwischen den Quetschverbindern und dem Gehäuse montiert sein Gehäuse 2 Zahnscheibe 3 Quetschverbinder 4 Sicherungsschraube Es wird empfohlen, für den Schutzerde-Leiter einen Leitungsquerschnitt von mindestens 4 mm 2 zu verwenden. 18

19 Installation Anschlusshinweise zum PROFIBUS Die Datenleitungen RxD/TxD-P und RxD/TxD-N werden auch als A- und B- Leitungen bezeichnet. Beim PROFIBUS gibt es keine Vorschrift, welche Aderfarbe der Datenleitung Sie an welche Klemme anschließen müssen. Die Aderfarbe muss aber innerhalb der gesamten Anlage einheitlich sein. Wenn Sie ein Übertragungskabel mit roten und grünen Adern verwenden, empfehlen wir Ihnen folgende Zuordnung: RxD/TxD-N (A-Leitung): RxD/TxD-P (B-Leitung): grün rot Der Anschluss des PROFIBUS DP erfolgt über eine B-codierte M12-Buchse. Zur Verbindung mit dem Bus ist diese Buchse mit der Y-Leitung ICZ-3T-0,2M-PUR ABG-V15B-G zu verbinden. Daran können weitere Y-Leitungen angeschlossen werden. Mit mehreren Y-Leitungen können mehrere IDENTControl direkt an den PROFIBUS angeschaltet werden. Der letzte Teilnehmer am Bus ist mit einer Leitung ICZ-2T/TR-0,2M-PUR mit integriertem Bussabschluss an die vom vorherigen Gerät kommende Leitung anzuschließen. Der Schirm ist über die Rändelmutter der Steckverbindung mit der IDENTControl verbunden VP Kabel 2 RxD/TxD-N 3 DGND 4 RxD/TxD-P 5 NC 3 Die Busleitung ist in der EN als Leitungstyp A spezifiziert und kann gemäß nachfolgender Tabelle eingesetzt werden. In den nächsten beiden Tabellen sind ebenfalls die Leitungsparameter und -längen gemäß Leitungstyp B angegeben. Beim Neuplanen einer Anlage sollten Sie aufgrund der höheren Gesamtleitungslänge nur noch Leitungstyp A verwenden. 19

20 Installation Die Leitungsparameter sind wie folgt: Parameter Leitungstyp A Leitungstyp B* Kabelaufbau * Leitungstyp B möglichst nicht mehr verwenden Übertragungsraten und Leitungslängen zweiadrig verdrillt, geschirmt Kapazitätsbelag [pf/m] < 30 < 60 Wellenwiderstand [ ] Schleifenwiderstand [ /km] Aderdurchmesser [mm] > 0,64 > 0,53 Aderquerschnitt [mm 2 ] > 0,34 > 0,22 Hinweis! Verwenden Sie nur geschirmte, verdrillte Zweidraht-Leitungen (twisted pair). Nur bei Verwendung geschirmter Leitungen erreichen Sie eine bestmögliche EMV- Störfestigkeit. Die zulässige Länge der Übertragungsleitung in einem Bussegment wird im Wesentlichen durch folgende Parameter bestimmt: Art des verwendeten Buskabels Übertragungsrate äußere Störeinflüsse Anzahl der Busteilnehmer Die maximale Gesamtleitungslänge eines Bussegments in Abhängigkeit von der Übertragungsrate bei maximaler Teilnehmerzahl (32) beträgt: Baudrate in kbit/s 9,6 19,2 93,75 187, , 6000, Leitungstyp A (in m) Leitungstyp B (in m) Hinweis! Durch die Aufteilung in mehrere Bussegmente und den Einsatz von Repeatern kann die Übertragungslänge erhöht werden. Es können maximal drei Repeater zwischen zwei kommunizierenden Busteilnehmern eingesetzt werden Busabschluss Beim PROFIBUS-DP muss jedes Bussegment an beiden Leitungsenden durch Abschlusswiderstände abgeschlossen werden. 20

21 Installation Beim letzten Teilnehmer muss ein externer Busabschluss aufgesteckt werden. Sie erhalten z. B. einen steckbaren Busabschluss ICZ-TR-V15B bei Pepperl+Fuchs. Dieser kann einfach mit einem T-Stück ICZ-3T-V15B angeschlossen werden. Hinweis! Da die starre Verbindung mit dem T-Stück größere Hebelkräfte auf den Steckereinsatz zulässt, empfehlen wir ein Y-Verbindungskabel zu verwenden. Hinweis! Der Busabschluss ICZ-TR-V15B kann nicht zusammen mit dem Y- Verbindungskabel ICZ-3T-0,2M-PUR ABG-V15B-G verwendet werden, da hier die für den Busabschluss notwendige Spannung nicht bereitgestellt wird. Mit dem Y-Verbindungskabel ist als Busabschluss das Kabel ICZ-2T/TR-0.2M- PUR ABG-V15B-G zu verwenden. Anschlussbelegung und Abmessungen des T-Stücks und Y- Verbindungskabels Abmessungen des ICZ-2T/TR-0.2M-PUR ABG-V15B-G ø 24 ø 20 M12 x 1 14,7 M12 x 1 51 ~

22 Installation Verbindungsbeispiel benachbarter Geräte IC-KP-B6-V15B Y-Verbindungskabel ICZ-3T-0.2M-PUR ABG-V15B-G 2 V15B-G-*M-PUR ABG-V15B-G 3 Für letzten Teilnehmer: ICZ-2T/TR-0.2M-PUR ABG-V15B-G mit integriertem Abschlusswiderstand Hinweis! Weitere Informationen zur Installation des PROFIBUS finden Sie in der Broschüre: "PROFIBUS Technische Richtlinie, Aufbaurichtlinien PROFIBUS DP/FMS"! Die Broschüre ist erhältlich bei: PROFIBUS Nutzerorganisation e.v. Haid- und Neu-Str. 7 D Karlsruhe Telefon: Telefax:

23 Inbetriebnahme 6 Inbetriebnahme 6.1 Anschluss Warnung! Falscher elektrischer Anschluss Durch falsche Anschlüsse kann die Anlage beschädigt werden. Machen Sie sich vor der Inbetriebnahme mit der Kommunikation zwischen ihrem PROFIBUS DP-Master und der Schreib-/Lesestation vertraut. Prüfen Sie vor der Inbetriebnahme alle Anschlüsse. Nach Anschluss der Versorgungsspannung müssen die grüne Leuchtdiode im Spannungsstecker sowie die LEDs PWR und UL im Anzeigenfeld leuchten. Leuchtet die LED im Stecker der Spannungsversorgung rot, ist die Versorgung verpolt angeschlossen. 6.2 Vorüberlegungen Vorsicht! Unkontrolliert angesteuerte Prozesse Die Anlage, in die das Gerät eingebunden ist, kann beschädigt werden. Stellen Sie vor Inbetriebnahme sicher, dass alle Prozesse kontrolliert ablaufen. In dieser Anleitung erhalten Sie alle wichtigen Informationen für den Betrieb der IDENTControl Compact Auswerteeinheit mit dem PROFIBUS DP. Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten bei einer Feldbus-Projektierung mit dem PROFIBUS können wir keine allgemein gültigen Aussagen für die Inbetriebnahme machen. Ein wichtiger Aspekt für den Betrieb eines ausgedehnten Identifikationssystems am PROFIBUS DP ist das Zeitverhalten des gesamten Systems. Die Frage "Wie lange dauert es nach dem Positionieren eines Datenträgers von einer Schreib- /Lesestation, bis die gelesenen Daten im Rechner oder der SPS bereitstehen?", hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die wichtigsten Faktoren, die das Zeitverhalten bestimmen, sind: Art des übergeordneten Hostsystems, z. B. SPS oder PC Kommunikation zwischen Client und Server Netzwerkauslastung Anzahl und Art der angeschlossenen Schreib-/Leseköpfe Verwendete Code-/Datenträgertypen Art des Zugriffs auf die Kommunikationsobjekte des Schreib-/Lesekopfes Art der an den Schreib-/Lesekopf Aufbau des Anwenderprogramms 23

24 Inbetriebnahme Falls Sie größere Projekte planen oder erste Erfahrungen mit der Projektierung eines PROFIBUS DP-Systems sammeln, empfehlen wir Ihnen vor dem Einbau in die Anlage einen Laboraufbau Ihrer Applikation zu machen. Testen Sie an diesem Laboraufbau die Datenübertragung zum PROFIBUS DP-Master bzw. zum Host- System. Hinweis! Es gibt Projektierungswerkzeuge, die es dem PROFIBUS DP Anwender ohne eingehende Kenntnis der zu Grunde liegenden Kommunikationsabläufe ermöglichen, ein Netzwerk zu planen und in Betrieb zu nehmen. Die Systemsoftware speicherprogrammierbarer Steuerungen mit PROFIBUS DP- Kommunikationsprozessor bietet oft entsprechende Buskonfigurations- und Verwaltungsmöglichkeiten. 6.3 Geräteeinstellungen Vorsicht! Nicht oder fehlerhaft konfiguriertes Gerät Fehler in der Anlage durch nicht korrekt konfiguriertes Gerät Konfigurieren Sie das Gerät, bevor Sie es in Betrieb nehmen. Vor der Inbetriebnahme müssen Sie diverse Parameter einstellen. Es gibt sogenannte flüchtige und nicht flüchtige Parameter. Flüchtige Parameter haben nach Aus- und Wiedereinschalten wieder den Auslieferungszustand. Nicht flüchtige Parameter Parameter Auslieferungszustand Wertebereich Allgemein LCD-Kontrast LCD-Licht an an / aus Sprache englisch englisch / deutsch Multiplex-Modus aus an / aus Schreib-/Lesekopf Triggermodus aus an / aus Datenträgertyp FF PROFIBUS-Schnittstelle Slave-Adresse E Bus-Protokoll IC-KP-B6 IC-KP-B6 / IRI-B6 / IVI-B6 24

25 Inbetriebnahme Flüchtige Parameter Parameter Auslieferungszustand Wertebereich Schreib-/Lesekopf Passwortmodus aus an / aus Passwort FFFFFFFF Konfigurieren Sie die Schreib-/Lesestation mit den beschriebenen Systembefehlen (). Als Datenträgertyp ist "99 voreingestellt Bedienung am Gerät Die folgende Abbildung zeigt Ihnen die Direktbedienung am Gerät: Versionsinformation IDENT- Control... IdentControl Einstellung Konfigstatus IdentControl MultiplexM. X TagTyp XX XX XX XX TriggerMode XXX TriggerState H3:X H4:X IdentGateway IC-KP-B6-.. Default Einstellung Setze Defaultwerte Restart? X Multiplexed Mode... Multiplexed XXX Konfiguriere Kanäle Datenträger einstellen Kanal- Nr: X Datenträger: XX Version KanalNr: Kanal- Nr: X IXH-XXXX XX.XX.XX Aktiviere Befehl EnhancedRead Fixcode Kanal- Nr: X Enhanced Read 1 Wort Kanal- Nr: X Wort-Adresse XXXX Triggermode... Sensorkanal -> X Identkanal -> X Triggermode XXX Befehl abbrechen Kanal- Nr: X Reset Identcontrol IDENT Gateway... Bus-Adresse einstellen Bus BUS Adresse Address XX (hex) Neustart? X Bus-Protokoll einstellen.. Bus Protokoll XXX (IC-KP..) Neustart? X Display einstellen.. Sprache einstellen Sprache Deutsch LCD-Kontrast einstellen LCD-Kontrast XX Richtung Tastendruck auf LCD-Licht ein/aus Richtung Tastendruck auf ESC Richtung Tastendruck auf Default Einstellung Richtung Tastendruck auf 25

26 Inbetriebnahme 6.4 Display-Ausgabe von gelesenen Datenträger-Inhalten In der ersten Menüebene zeigt die IDENTControl ausgelesene Datenträger- Inhalte auf dem Display an. Um solche Informationsmeldungen von Menüpunkten unterscheiden zu können, sind sie mit einem Glockensymbol ( ) in der rechten oberen Ecke des Displays gekennzeichnet. Es können maximal die ersten 12 Zeichen des ausgelesenen Datensatzes angezeigt werden. Eventuell noch folgende Zeichen werden abgeschnitten. Die Darstellung der Anzeige lässt sich durch Drücken der Pfeiltasten umschalten. Folgende Anzeigevarianten stehen zur Verfügung: HEX (Hexadezimal mit Trennzeichen) HEX2 (Hexadezimal ohne Trennzeichen) ASCII (ASC) Hinweis! Datenträger-Inhalte von n, die manuell an der IDENTControl aktiviert werden, werden immer unabhängig von der gerade angezeigten Menüebene angezeigt Einstellen der Geräteadresse Geräteadresse einstellen Wählen Sie eine von einem anderen Busteilnehmer nicht belegte Geräteadresse zwischen 0 (00h) und 126 (7Eh) und stellen Sie die Geräteadresse mit Hilfe der Funktionstasten über das Display wie folgt ein: 1. Wählen Sie IDENT Gateway... (PROFIBUS-Einstellungen). 2. Wählen Sie BUS-Adresse einstellen. 3. Wählen Sie die Adresse 00h... 7Eh über die Pfeiltasten. 4. Beenden Sie den Vorgang, indem Sie die Einstellung mit Return übernehmen. 5. Schalten Sie das Gerät aus- und wieder ein bzw. starten Sie mit Hilfe der Funktionstasten über das Display neu, damit das neu eingestellte Busprotokoll vom PROFIBUS-Teil übernommen wird. Nach dem Einschalten stellt sich die IDENTControl selbsttätig auf die vom Master vorgegebene Übertragungsgeschwindigkeit ein. Beachten Sie dabei die für die Übertragungsrate maximal zulässige Leitungslänge (siehe Kapitel 5.4.7). Hinweis! Die Einstellung der Geräteadresse an der IDENTControl erfolgt in hexadezimaler Schreibweise. Es ist darauf zu achten, dass die Adresse 7Eh nur zur Inbetriebnahme zweckentfremdet verwendet werden darf. 26

27 Inbetriebnahme Einstellen des Busprotokolls Busprotokoll einstellen Um das Busprotokoll einzustellen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie IDENT Gateway... (PROFIBUS-Einstellungen). 2. Wählen Sie Busprotokoll einstellen über die Pfeiltasten. 3. Wählen Sie den entsprechenden Modus über die Pfeiltasten. 4. Beenden Sie den Vorgang, indem Sie die Einstellung mit Return übernehmen. 5. Schalten Sie das Gerät aus- und wieder ein bzw. starten Sie mit Hilfe der Funktionstasten über das Display neu, damit das neu eingestellte Busprotokoll vom PROFIBUS-Teil übernommen wird. Nach dem Einschalten stellt sich die IDENTControl selbsttätig auf die vom Master vorgegebene Übertragungsgeschwindigkeit ein. Beachten Sie dabei die für die Übertragungsrate maximal zulässige Leitungslänge (siehe Kapitel 5.4.7). Hinweis! Die Einstellung/Umstellung des Modus wird nichtflüchtig gespeichert. 27

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