Von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Bergakademie Freiberg genehmigte DISSERTATION

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1 Finanzcontrolling als Teil des operativen Unternehmenscontrolling in mittelständischen Bauunternehmen mit integrierten IV-Systemen unter Einsatz baubetrieblicher Standardsoftware Von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Bergakademie Freiberg genehmigte DISSERTATION zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum politicarum (Dr. rer. pol.), vorgelegt von Dipl.-Kfm. Dirk Andreas Klinke geboren am in Zwickau. Gutachter: Prof. Dr.-Ing. Dieter Jacob, Freiberg Prof. Dr. Walter Brenner, St. Gallen Prof. Dr.-Ing. Rainer Schach, Dresden Tag der Verleihung: 13. Dezember 2002

2 Die meisten Leute am Bau werden in mittelständischen Betrieben beschäftigt, die sollte am Leben erhalten. Aber bei uns kommt der Konkursrichter, nicht der Kanzler. Prokurist eines mittelständischen Bauunternehmen in der ZEIT

3 Inhaltsverzeichnis I Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis VI X 1 Einleitung Problemstellung und Zielsetzung der Untersuchung Rahmen und Gang der Untersuchung Wissenschaftstheoretische Vorgehensweise Rahmen und Abgrenzung des Themas Gang der Untersuchung Begriffliche und theoretische Grundlagen Mittelständische Unternehmen in der Bauwirtschaft Struktur der Bauwirtschaft Mittelständische Unternehmen Quantitative Abgrenzungskriterien Qualitative Abgrenzungskriterien Zugrundegelegte Abgrenzung mittelständischer Unternehmen in der Bauwirtschaft Informationstechnische Grundlagen Information als Erfolgsfaktor Informationsverarbeitungssysteme Integrierte baubetriebliche Standardsoftware Betriebswirtschaftliche Grundlagen Controlling Operatives Unternehmenscontrolling Finanzcontrolling 39

4 II Inhaltsverzeichnis 2 Unternehmenscontrolling in der mittelständischen Bauwirtschaft Kontextfaktoren und Ziele des IV-gestützten Unternehmenscontrolling in mittelständischen Bauunternehmen Interne Kontextfaktoren Externe Kontextfaktoren Zusammenfassung der Kontextfaktoren Ziele des IV-gestützten Unternehmenscontrolling in mittelständischen Bauunternehmen Anforderungen an das IV-gestützte Unternehmenscontrolling in der mittelständischen Bauwirtschaft Gegenwärtiges und zukünftiges Wettbewerbsumfeld auf dem Markt für Bauleistungen in Deutschland Leistungserstellung als kundenorientierte Einzelfertigung Hoher Finanzierungsbedarf, geringe Eigenkapitalausstattung Bauleistungen als nachfrageorientierte Dienstleistung Bauwerkserstellung als ein hochgradig arbeitsteiliger Prozeß Preisbildung auf Märkten für Bauleistungen Bildung von Controllingsystemen in Temporärgesellschaften Regulierungsdichte und Rechtsunsicherheit Werkvertragsrecht und Gewährleistung Hohe Anforderungen an die Produktions- und Logistikkostensteuerung durch wechselnde Produktionsbedingungen Hoher Anteil handwerklicher Leistungserstellung Beschränkung der Unternehmensressourcen in mittelständischen Bauunternehmen Unternehmenscontrolling in der Praxis mittelständischer Bauunternehmen IV-gestütztes Unternehmenscontrolling - ein "erfolgskritisches" Führungsinstrument im bauwirtschaftlichen Mittelstand Institutionalisierung eines IV-gestützten Unternehmenscontrolling in mittelständischen Bauunternehmen Empirische Arbeiten zum Unternehmenscontrolling in mittelständischen Bauunternehmen 88

5 Inhaltsverzeichnis III 3 IV-Unterstützung für das Controlling Informationstechnisches Umfeld Leistungsentwicklung Hardware Entwicklung der Softwaretechnik Benutzerführung Datenbankmanagementsysteme Referenzmodelle für Unternehmensdatenmodelle Standardisierung der Informationsverarbeitungssysteme Standardisierung der Benutzeroberfläche SQL, Standardisierung von Datenbankabfragen Standardisierung bauspezifischer Datenaustauschformate Mobilität von Informationsverarbeitungssystemen Finanzcontrolling in integrierten IV-Systemen Abbildung des Finanzcontrolling in Standardsoftware Funktionsübergreifende bzw. funktionsbezogene Standardsoftware Branchenorientierte Standardsoftware Betriebstypenorientierte Standardsoftware Komponentenbasierte Standardsoftware Abhängigkeit vom Anbieter der Standardsoftware Anpassung von Standardsoftware an die speziellen Anforderungen eines mittelständischen Bauunternehmens Integration des Finanzcontrolling in IV-Systeme Integrationsformen von IV-Systemen Vorteile integrierter Informationsverarbeitungssysteme Nachteile integrierter Informationsverarbeitungssysteme Abbildung des Finanzcontrolling in integrierten baubetrieblichen IV- Systemen mittels baubetrieblicher Standardsoftware 135

6 IV Inhaltsverzeichnis 4. Finanzcontrolling als Teil des IV-gestützten operativen Unternehmenscontrolling in mittelständischen Bauunternehmen Teilplanübergreifende Problemstellungen der gesamtunternehmensbezogenen Planung Engpaßfaktor als Ausgangspunkt der Unternehmensplanung Planungshorizont und Planungsperioden der gesamtunternehmensbezogenen Unternehmensplanung und -kontrolle Prozeß der gesamtunternehmensbezogenen Planung Integrierte gesamtunternehmensbezogene operative Planung, Koordination zwischen den Teilplänen Planungsverfahren für die Umsatzprognose Finanz- und Erfolgscontrolling innerhalb des IV-gestützten Unternehmenscontrolling Ziele und Aufgaben des IV-gestützten Finanzcontrolling in mittelständischen Bauunternehmen Aufgaben des Erfolgscontrolling bzw. Kosten- und Leistungscontrolling Abgrenzung Finanzcontrolling und Erfolgscontrolling Finanzbuchführung - Voraussetzung und Datengrundlage für das IV-gestützte Finanzcontrolling Kontenplan als Ordnungsmittel der Finanzbuchführung Abgrenzung und Bewertung teilfertiger Bauleistungen Anforderungen an baubetriebliche Standardsoftware IV-gestütztes Baustellen- und Finanzcontrolling Datenintegration von Baustellencontrolling und Finanzcontrolling Anforderungen an baubetriebliche Standardsoftware 185

7 Inhaltsverzeichnis V 5. Finanzcontrolling - gesamtunternehmensbezogene Liquiditätssteuerung in mittelständischen Bauunternehmen Aufgaben des IV-gestützten Finanzcontrolling Instrumente des IV-gestützten Finanzcontrolling Bewegungsbilanzen als Instrument zur Erhaltung der strukturellen Liquidität Aufbau des strukturellen Finanzcontrolling Berücksichtigung der Steuerbelastung in der langfristigen Kapitalstrukturplanung Prozeß der langfristigen Planung der strukturellen Liquidität Plananpassungsmaßnahmen Mittelfristiges Finanzcontrolling als Bindeglied zwischen struktureller und dispositiver Liquidität Umsatzsteuer im mittelfristigen IV-gestützten Finanzcontrolling Bürgschaftsverwaltung Aufbau des mittelfristigen Finanzplanungs- und Steuerungssystems Anpassungs- und Steuerungsmaßnahmen Kurzfristiges Finanzcontrolling - Liquiditätsvorschau zur operativen laufenden Liquiditätssicherung Planungsperiode der kurzfristigen Finanzplanung Aufbau der kurzfristigen Finanzplanung Monatliche Plankonkretisierung Prozeß des wöchentlichen PLAN-IST-Vergleichs Steuerungsmaßnahmen des kurzfristigen Finanzcontrolling Bestimmung der Liquiditätsreserve Anforderungen des IV-gestützten Finanzcontrolling und aktuelle integrierte baubetriebliche IV-Systeme Marktüberblick über baubetriebliche Standardsoftware Nutzung integrierter baubetrieblicher IV-Systeme in mittelständischen Bauunternehmen Anforderungen des langfristigen bilanzstrukturellen Finanzcontrolling Anforderungen des mittelfristigen IV-gestützten Finanzcontrolling Anforderungen des kurzfristigen IV-gestützten Finanzcontrolling Zusammenfassung und Ausblick 292 Literaturverzeichnis XVI

8 VI Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Stufenweise Konkretisierung der Konzeptions-, Kontext- und Systemebene des IV-gestützten Unternehmenscontrolling in mittelständischen Bauunternehmen 9 Abbildung 2: Vergleich Umsatzgrößenklassen 2001 in Deutschland 12 Abbildung 3: Unternehmensgrößenstruktur im Baugewerbe 2001 nach Umsatzgrößenklassen 13 Abbildung 4: Betriebsgrößenstruktur im Bauhauptgewerbe 2001/Umsätze 2000 nach Beschäftigtengrößenklassen 14 Abbildung 5: Abgrenzungskriterien für kleine und mittlere Unternehmen 17 Abbildung 6: Besonderheiten mittelständischer Unternehmen und Auswirkungen auf Unternehmenscontrolling und Informationssysteme 19 Abbildung 7: Unternehmensgröße und Anforderungen an Funktionstiefe und -breite von IV-Systemen 21 Abbildung 8: Entwicklung Umsatz und Beschäftigte nach Beschäftigtengrößenklassen 22 Abbildung 9: Einordnung integrierter baubetrieblicher Standardsoftware 30 Abbildung 10:Integrierte baubetriebliche Standardsoftware 32 Abbildung 11: Regelkreis des Controlling 35 Abbildung 12:Ableitung der Konzeptionsparameter des operativen IV-gestützten Unternehmenscontrolling in mittelständischen Bauunternehmen 37 Abbildung 13:Controlling in Bauunternehmen 42 Abbildung 14:Grundsätzlicher Zusammenhang zwischen Unternehmenszielen, Controllingzielen und Controllingaufgaben in mittelständischen Bauunternehmen 54 Abbildung 15:Volumenindex des Auftragseingangs für Wohnungsbau und Straßenbau von Januar 2001 bis Mai 2002, Deutschland 59 Abbildung 16:Gegenüberstellung von Controlling, Marketing und Logistik 81 Abbildung 17:Mögliche Zuordnung der Aufgaben des IV-gestützten Unternehmenscontrolling in mittelständischen Bauunternehmen 85 Abbildung 18:Übersicht über die verwendeten empirischen Erhebungen zum Unternehmenscontrolling in mittelständischen Bauunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland 87 Abbildung 19:Grunddimensionen der IV-Systemlandschaft in mittelständischen Bauunternehmen 108

9 Abbildungsverzeichnis VII Abbildung 20:Beispielhafte Merkmalausprägungen für betriebstypenorientierte Standardsoftware 118 Abbildung 21:Aufwand/Nutzen-Relation und Komplexität von Controllingsystemen 131 Abbildung 22:Prinzipielle saisonale Abhängigkeit der Zahlungsströme in Bauunternehmen 145 Abbildung 23:Zusammenfassung der Anpassungsrhythmik der Planungen 148 Abbildung 24:Planungsprozeß des operativen IV-gestützten Unternehmenscontrolling in mittelständischen Bauunternehmen 154 Abbildung 25:Umfeldanalyse zur Informationsversorgung für die Umsatzplanung 161 Abbildung 26:Auseinanderfallen von Erfolgs- und Liquiditätsbetrachtung 168 Abbildung 27: Grundaufbau des Baukontenrahmens (BKR87) 173 Abbildung 28:Gegenüberstellung handels- und steuerrechtlicher Wertunter- bzw. Wertobergrenzen für die Herstellungskosten unfertiger Bauleistungen 175 Abbildung 29:Hierarchie der Bezugsgrößen für Einnahmen und Ausgaben 181 Abbildung 30:Perioden- und projektbezogene Ergebnis- und Finanzrechnung in mittelständischen Bauunternehmen 183 Abbildung 31:Datenintegration von Baustellen- und Finanzcontrolling 187 Abbildung 32:Bilanzpolitik und Bilanzanalyse 198 Abbildung 33:"Ideale" Bilanzstruktur eines Bauunternehmens aus der Sicht der Fremdkapitalgeber 199 Abbildung 34:Aus Abbildung 33 abgeleitete Bilanzstrukturkennzahlen 200 Abbildung 35:Weitere für die Bonitätsbeurteilung verwendete Kennzahlen 200 Abbildung 36:Bonitätsskalen von Bilanzstrukturkennzahlen für Bauunternehmen Abbildung 37:Formaler Aufbau von Bewegungsbilanzen 203 Abbildung 38:Vereinfachter Aufbau der Plan-Bewegungsbilanz in mittelständischen Bauunternehmen 204 Abbildung 39:Planbilanz 03 des langfristigen Finanzcontrolling 210 Abbildung 40:Plan-GuV 03 des langfristigen Finanzcontrolling 211 Abbildung 41:Geplante Bilanzkennzahlen 03 des langfristigen Finanzcontrolling 211 Abbildung 42:Plan-Anlagenspiegel des langfristigen Finanzcontrolling 215 Abbildung 43:Planung der langfristigen Fremdfinanzierung 219 Abbildung 44:Geplante Über- bzw. Unterdeckung (erste Planversion) 219 Abbildung 45:Geplante Über- bzw. Unterdeckung (zweite Planversion) 220

10 VIII Abbildungsverzeichnis Abbildung 46:Plan-GuV 04 des langfristigen Finanzcontrolling (zweite Planversion) 222 Abbildung 47:Plan-Bewegungsbilanz 04 (zweite Planversion) 223 Abbildung 48:Ableitung Plan-Bilanz (zweite Planversion) 224 Abbildung 49:Plan-Bilanz 04 (zweite Planversion) 224 Abbildung 50:Geplante Bilanzkennzahlen 04 (zweite Planversion) 225 Abbildung 51:Mögliche Anpassungs- und Steuerungsmaßnahmen zur Deckung des Finanzbedarfs 226 Abbildung 52:Bilanzrelation 04 (zweite Planversion) 227 Abbildung 53:Plan-Gewinn- und Verlustrechnung 04 (dritte Planversion) 229 Abbildung 54:Plan-Bilanz 04 (dritte Planversion) 230 Abbildung 55:Geplante Bilanzkennzahlen 04 (dritte Planversion) 230 Abbildung 56:Aufbau der obersten Ebene der mittelfristigen Finanzplanung 241 Abbildung 57:Beispielhafter Zusammenhang und Periodizität von Ausgaben 242 Abbildung 58:Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit, Ebene Einnahmen und Ausgaben 244 Abbildung 59:Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit, Ebene Ein- und Auszahlungen 246 Abbildung 60:Cash Flow aus Investitionstätigkeit 246 Abbildung 61:Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit 247 Abbildung 62:Steuerungs- und Berichtsebene mittelfristiges Finanzcontrolling 247 Abbildung 63:Regelmäßige Aktualisierung der rollierenden Finanzplanung auf der Basis aktueller IST-Daten 250 Abbildung 64:Vereinfachte Anwendung eines Debitorenprofils 252 Abbildung 65:Front-end loading (Ausgangslage) 256 Abbildung 66:Zahlungsverlauf nach Anwendung von Front-end loading Maßnahmen 257 Abbildung 67:Grafische Darstellung einer möglichen Zahlungsunfähigkeit innerhalb einer Finanzplanungsperiode 258 Abbildung 68:Verknüpfung zwischen mittelfristigem rollierendem Finanzplan und der kurzfristigen Liquiditätsdisposition 260 Abbildung 69:Integrierte baubetriebliche Standardsoftware für mittelständische Bauunternehmen 278 Abbildung 70:Überblick über die Befragung Kommunikations- und Informationstechnik in mittelständischen Bauunternehmen (Stichprobenumfang, Rücklauf und Eingrenzung Rücklauf) 281

11 Abbildungsverzeichnis IX Abbildung 71:Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnik in mittelständischen Bauunternehmen 282 Abbildung 72:Einfluß der Informations- und Kommunikationstechnik auf die Wettbewerbsfähigkeit 282 Abbildung 73:Kenntnisstand zum Themenfeld Informations- und Kommunikationstechnik 283 Abbildung 74:Anwenderkenntnisse kaufmännischer Mitarbeiter 283 Abbildung 75:Ausbildungs- / Fortbildungsaufwand pro Unternehmen Abbildung 76:In mittelständischen Bauunternehmen eingesetzte Hardwareplattformen 284 Abbildung 77:Art der in mittelständischen Bauunternehmen eingesetzten Anwendungssoftware 285 Abbildung 78:Anzahl der Anwendungsbereiche, in denen IV-Systeme eingesetzt werden 285 Abbildung 79:Einsatz von IV-Systemen in funktionalen Anwendungsbereichen 286 Abbildung 80:Bewertung des Einsatzes von IV-Systemen 287 Abbildung 81:Anbieter der in mittelständischen Bauunternehmen eingesetzten IV-Systeme 288 Abbildung 82:Kriterien für die Auswahl von IV-Systemen in mittelständischen Bauunternehmen 289

12 X Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis abs. absolut Abs. Absatz Abschn. Abschnitt ADS Adler/Düring/Schmaltz AfA Absetzungen für Abnutzung AG Aktiengesellschaft AHK Anschaffungs- und Herstellungskosten AktG Aktiengesetz ANSI/SPARC American National Standards Institute / Standards Planning and Requirements Committee AO Abgabenordnung API Application Programming Interface ArbZG Arbeitszeitgesetz ARGE Arbeitsgemeinschaft (im Bauwesen) ARIS Architektur integrierter Informationssysteme AVA Ausschreibung / Vergabe / Abrechnung B2B Business to Business B2C Business to Consumer BABCo Business Applications Performance Corporation BAPI Business Application Programming Interface BBA Baubetriebsabrechnung Bd. Band BDE Betriebsdatenerfassung(ssystem) BFA Bundesfachabteilung BGB Bürgerliches Gesetzbuch BGBl Bundesgesetzblatt BGH Bundesgerichtshof BGL Baugeräteliste BKR Baukontenrahmen BMA Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung BMF Bundesministerium der Finanzen BMWT Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie BRTV Bundesrahmentarifvertrag für das Baugewerbe BStBl Bundessteuerblatt Buchst. Buchstabe bzw. beziehungsweise

13 Abkürzungsverzeichnis XI ca. zirka CAD Computer Aided Design CASE Computer Aided Software Engineering CCM CORBA Component Model CIM Computer Integrated Manufacturing CIP Computerinvestitionsprogramm COM Computer Object Model CRM Customer Resource Management DA Datenaustausch DB Deutsche Bahn DBMS Data Base Management Systems / Datenbankmanagementsystem DDE Dynamic Data Exchange DDL Data Definition Language DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft d. h. das heißt DIHK Deutscher Industrie- und Handelskammertag DIN Deutsches Institut für Normung DM Deutsche Mark DML Data Manipulation Language DMR Diebold Management Report DRS Deutscher Rechnungslegungsstandard DRSC Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee e. V. DStR Deutsches Steuerrecht DV Datenverarbeitung DVA Deutscher Vergabe- und Vertragsausschuß EAI Enterprise Application Integration EDI Electronic Data Interchange EDV elektronische Datenverarbeitung EG Europäische Gemeinschaft EJB Enterprise JavaBeans ELVIRA Elektronisches Verbandsinformations-, Recherche- und Analysesystem ERP Enterprise Resource Planning (systems) EStG Einkommensteuergesetz EStR Einkommensteuerrichtlinie et al. und andere EU Europäische Union EUR Euro

14 XII Abkürzungsverzeichnis EuroBilG Euro-Bilanzgesetz e.v. eingetragener Verein f. folgende FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung ff. fortfolgende FI Finanzwesen (R/3 Modul) FN Fußnote FTAM/EU File-Transfer-Access and Management mit Elektronischer Unterschrift GAEB Gemeinsamer Ausschuß Elektronik im Bauwesen GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts GDPdU Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen GewStG Gewerbesteuergesetz GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung GMP Guaranteed Maximum Price GoB Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung GoBS Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme GPS Global Positioning System GRPS General Packed Radio Services GSM Global System for Mobile Telecommunications GUI Graphical User Interface GuV Gewinn- und Verlustrechnung GWB Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen HandwO Handwerksordnung HB Handelsbilanz HBCI Home Banking Computer Interface HGB Handelsgesetzbuch h. M. herrschende Meinung HSCSD High Speed Circuit Switched Data IAS International Accounting Standards IASB International Accounting Standards Board IASC International Accounting Standards Committee IDW Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.v. IEEE Institute of Electrical and Electronics Engineers IfM Institut für Mittelstandsforschung ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.v. IFRS International Financial Reporting Standards IGA Internationales Gewerbearchiv

15 Abkürzungsverzeichnis XIII IHK Industrie- und Handelskammer InsO Insolvenzordnung IRC Internet Relay Chat ISO International Standardization Organization IT Information technology / Informationstechnik IuK Informations- und Kommunikationstechnik IV Informationsverarbeitung i. V. m. in Verbindung mit IWG Institut für Wirtschaft und Gesellschaft Jg. Jahrgang k.a. keine Angaben kbyte/s Kilobyte pro Sekunde KG Kommanditgesellschaft KIM Kölner Integrationsmodell KMU kleine und mittlere Unternehmen KStG Körperschaftsteuergesetz KWG Gesetz über das Kreditwesen LAN Local Area Network LuL Lieferungen und Leistungen Mbit/s Megabit pro Sekunde m. E. meines Erachtens Mio. Millionen MIPS Million Instructions per second MIS Management Information Systems Mrd. Milliarden MWSt Mehrwertsteuer NACE Nomenclature générale des activités économiques dans les communautés européennes Nr. Nummer o. J. ohne Jahr OLAP Online Analytical Processing OLE Object Linking and Embedding OSF Open Software Foundation OSI/ISO International Organization for Standardization o.v. ohne Verfasser p.a. per anno PC Personal Computer

16 XIV Abkürzungsverzeichnis PDA Persönlicher Digitaler Assistent, ursprünglich engl. Personal Digital Assistant PIN Persönliche Identifikationsnummer PPP Public Private Partnership PPS Produktionsplanung und steuerung PuK Planung und Kontrolle QM Qualitätsmanagement RAP Rechnungsabgrenzungsposten RBW Restbuchwert REB Regelungen für die elektronische Bauabrechnung Rev. Revision RG-Bau Rationalisierungsgemeinschaft Bauwesen RGBl Reichsgesetzblatt RKW Rationalisierungskuratorium der deutschen Wirtschaft RN Randnummer RTV Rahmentarifvertrag (für Angestellte der Bauwirtschaft) Rz. Randziffer S. Seite SCM Supply Chain Management SKR Standardkontenrahmen SME small and medium enterprises sog. sogenannte(n) SolZG Solidaritätszuschlaggesetz SOPO Sonderposten mit Pücklagenanteil SPEC Standard Performance Evaluation Corporation SQL Structured Query Language STLB Bau Standardleistungsbuch Bau TAN Transaktionsnummer TCO Total Cost of Ownership TCP/IP Transmission Control Protocol/Internet Protocol TEUR Tausend Euro TPC Transaktion Processing Performance Council TU Technische Universität TVG Tarifvertragsgesetz Tz. Textziffer u.a. unter anderen ULAK Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft UMTS Universal Mobile Telecommunications System

17 Abkürzungsverzeichnis XV USA United States of America USt Umsatzsteuer UStDV Umsatzsteuerdurchführungsverordnung UStG Umsatzsteuergesetz UStR Umsatzsteuerrichtlinie usw. und so weiter VC Venture Capital Vgl. vergleiche VOB Verdingungsordnung für Bauleistungen VOB/A Verdingungsordnung für Bauleistungen Teil A: Allgemeinen Bestimmungen zur Vergabe von Bauleistungen VOB/B Verdingungsordnung für Bauleistungen Teil B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen WAP Wissenschaftler-Arbeitsplatz-Programm WLAN Wireless Local Area Network WM Weltmeisterschaft WP Wirtschaftsprüfer WWW World Wide Web WZ93 Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 1993 XML Extensible Markup Language z. B. zum Beispiel ZDB Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.v. ZR Zivilrecht ZVK Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes

18 Kapitel 1 Einleitung 1 1 Einleitung 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Untersuchung Die Bauwirtschaft in Deutschland befindet sich seit Mitte der 90er Jahre in einer durch Überkapazitäten gekennzeichneten schweren ökonomischen Krise. 1 Wesentliche Ursachen dieser strukturellen Krise sind die Nachwirkungen des Kapazitätsaufbaus im Zuge der deutschen Einheit und dem sich anschließenden Wegbrechen der Baunachfrage. 2 Diese Überkapazitäten sind verbunden mit dem Aufbrechen der bisherigen Marktabschottungen auf dem deutschen Baumarkt und strukturellen Kostennachteilen im Vergleich zu ausländischen, hauptsächlich osteuropäischen Wettbewerbern. Die daraus folgende Erhöhung der Wettbewerbsintensität wird langfristig Bestand haben, da in der Zukunft mit einem verstärkten Markteintritt dieser Wettbewerber zu rechnen ist. Zugleich ist der deutsche Baumarkt mittelständisch geprägt und unterliegt einer hohen Regelungsdichte. In diesem Umfeld muß das Unternehmenscontrolling eines Bauunternehmens besondere, von der stationären Industrie abweichende Aufgaben erfüllen. Diese erwachsen aus dem besonderen Charakter der Bauwirtschaft als einer Bereitstellungsindustrie mit im wesentlichen langfristiger Einzelfertigung an wechselnden Standorten und einem hohen Vorfinanzierungsgrad. Erforderlich ist die Abbildung, Planung und Steuerung eines langfristigen, einzelprojektorientierten Leistungserstellungsprozesses in Verbindung mit einem in vielen Fällen auktionsorientierten Markt in Form von Submissionen. Durch den harten Preiswettbewerb und die seit einigen Jahren sehr geringen Renditen und Eigenkapitalquoten sinken die Investitionsmöglichkeiten vieler Unternehmen der Bauwirtschaft. Gleichzeitig bedingt die aktuelle wirtschaftliche Lage in der mittelständischen Bauwirtschaft eine große Nachfrage nach praktikablen und umfassenden Controllingsystemen. Die Anbieter von Branchenlösungen für die Bauwirtschaft publizieren in bauwirtschaftlichen Fachzeitschriften eine große Anzahl von Success Stories für ihre integrierten Softwaresysteme. 3 Im Unterschied zu der mit hoher Priorität vorangetriebenen Entwicklung im softwaregestützten Baustellencontrolling wird das Finanzcontrolling von den Softwareherstellern allerdings nicht in dem selben Maße unterstützt. 4 Daß die Anforderungen der Praxis an ein baubetriebliches 1 Vgl. o.v.: Leipziger Baupositionen, 2001, S. 9. Die Insolvenzquote ist dreimal höher als im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt, selbst massive politische Interventionen können die Insolvenz renommierter großer Unternehmen nicht verhindern. 2 Z. B. sind von 1991 bis 1995 die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 37,3 Prozent gestiegen. Von 1995 bis 2001 gingen die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 21,8 Prozent zurück. Vgl. Deutscher Bundestag: Zukunft der Bauwirtschaft, 2002, S Z. B. o.v.: Software ermöglicht umfassendes Controlling, 2000, S. 21 f., Bethge, M.: Paket-Angebote, 2000, S. 10 f., Lorenz, G.: IT-Erfahrungen zum Weitergeben, 2000, S. 34 f. 4 In der 2000 vom Bauverlag erhobenen Marktübersicht für Bausoftware wird nach den Eigenangaben der Softwarehersteller nur von den primär auf große Bauunternehmen zielenden integrierten Programmen ein weitgefaßtes Unternehmenscontrolling unterstützt. Vgl. o.v.: IT-Marktübersicht, 2000 S. I-XVI.

19 2 Kapitel 1 Einleitung Finanz- bzw. Unternehmenscontrolling noch nicht erfüllt werden, belegt auch die Vielzahl der aktuellen mehr praxisorientierten Veröffentlichungen zum Thema. 5 Genauso wie das Wissen über die aktuelle Marktsituation und eine schnelle und richtige Angebotskalkulation auf der Basis aktueller Kostendaten über den Erfolg eines Bauunternehmens entscheidet, müssen die Informationen über die finanziellen Auswirkungen eines Bauauftrags schnell verfügbar und verwendbar sein. Entscheidende Anforderungen an das Controlling in Bauunternehmen liegen in der Verbesserung der Reaktionsfähigkeit, Schnelligkeit der Willensbildung und Willensdurchsetzung sowie einer Komplexitätsreduzierung. Nur eine zeitnahe Rückkopplung zwischen Zielen und Resultaten als Anstoß für Regelungseingriffe ermöglicht rechtzeitige und damit erfolgversprechende Steuerungsmaßnahmen. Zeit ist dabei der zentrale Wettbewerbsfaktor. Daher ist ein zielorientiertes und zeitnahes Finanzcontrolling bei den heutigen Datenvolumina nur mit einem umfassenden Einsatz der Informationstechnik zu erreichen. Es besteht somit eine Diskrepanz zwischen der Realität und den theoretischen Möglichkeiten aktueller betriebswirtschaftlicher, mit einem umfassenden Standardsoftwareeinsatz verbundener Controllingansätze und deren erfolgreichen Umsetzung in der Praxis mittelständischer Bauunternehmen. M. E. befindet sich das IV-gestützte Finanzcontrolling in der mittelständisch strukturierten Bauindustrie nicht auf dem Stand anderer Industriezweige. Dies ist m. E. auf zwei wesentliche Aspekte zurückzuführen. Zum einen ist in der mittelständischen Bauindustrie der betriebswirtschaftliche IT-Einsatz im Vergleich zu anderen Branchen unterdurchschnittlich. 6 Gründe dafür sind die historisch bisher nicht ausreichende Robustheit der Hard- und Software, ungenügende Forschungsanstrengungen 7, die im Vergleich zu anderen Branchen geringeren Investitionsquoten 8 der Bauwirtschaft sowohl in Investitionsgüter 9 als auch in die Personalqualifikation der Mitar- 5 Vgl. z. B. Vahle, U. W.: Mit neuen IT-Konzepten, 2000, Sehlhoff, S.: Zielorientierte Liquiditätsplanung, 2001, Sehlhoff, S.: Bauerfolg mit Zielkostenmanagement, Vielfach ist allerdings auch das Marketingziel der Autoren als Berater für die Veröffentlichung von Bedeutung. 6 Vgl. o.v.: IT-Marktübersicht, 2000, S. VIII. Es bestehen von vornherein Unterschiede hinsichtlich des Durchdringungsgrades von IV-Systemen. In informationsorientierten Dienstleistungsbranchen (Finanzdienstleister, Beratungsunternehmen) erfolgt der Leistungserstellungsprozeß in IV-Systemen. In produzierenden Branchen werden IV-Systeme vorwiegend für administrative und dispositive Aufgaben eingesetzt. Nach Ansicht des BMWT nutzen gerade mittelständische Bauunternehmen die moderne Informations- und Kommunikationstechnologie unzureichend. Dabei bleiben vielfach auch Förderangebote ungenutzt. Vgl. Deutscher Bundestag: Zukunft der Bauwirtschaft, 2002, S Vgl. z. B. die Aussage von MÜNZER zum 3. Leipziger Baugespräch Fakt ist, daß der Forschungsaufwand in der Bauwirtschaft, gemessen am Umsatz, zehnmal kleiner ist als im Rest der Wirtschaft. Vor zehn Jahren war der Forschungsaufwand nur fünfmal kleiner. o.v.: New Economy in der Bauwirtschaft?, 2001, S Anteil der Investitionen am Umsatz. 9 Vgl. Knechtel, E.: Die Bauwirtschaft in der EG, 1992, S. 53. Zu beachten ist jedoch, daß diese statistischen Investitionsquoten keine gemieteten und geleasten Anlagegüter enthalten und das zur Erbringung der Leistung notwendige Sachkapital geringer als in anderen Branchen ist. Aber auch die Investitionsintensität (Investitionen je Beschäftigten) ist geringer als im verarbeitenden Gewerbe (z. B DM Bauhauptgewerbe,

20 Kapitel 1 Einleitung 3 beiter 10 und die sich nur langsam durchsetzende marktdurchgängige Standardisierung des Datenaustausches im Bau- und Planungsprozeß. 11 Zum anderen sind im wesentlichen nur spezialisierte Softwarehäuser 12 auf dem Markt für baubetriebliche Standardsoftware tätig. Anbieter nicht bauspezifischer betriebswirtschaftlicher Standardsoftware bieten ihre Software nicht in dem Ausmaß wie in anderen Branchen an 13. Die Ursachen dafür sind der von der stationären Industrie abweichende Leistungserstellungsprozeß 14 sowie die nicht mit anderen Branchen vergleichbare Nachfrage nach betriebswirtschaftlicher Standardsoftware. 15 Die von nicht spezialisierten Herstellern angebotene Standardsoftware erfüllt nicht immer alle Anforderungen der baubetrieblichen Praxis. Das betrifft sowohl das Problem der Überkomplexität für die Anwendungsbedingungen als auch die mangelnde Unterstützung einzelner Informationsbedürfnisse. Diese Faktoren treffen auf einen immer rascher voranschreitenden technologischen Fortschritt und sich laufend verkürzende Technologie- und Marktzyklen in der Informationstechnik. Die zunehmende Automatisierung der Leistungsvorbereitung und -verwertung von Bauleistungen ist mit wachsendem Zeitdruck, erhöhtem Datenaufkommen und zunehmenden Erwartungen an die Qualität von Bauleistungen verbunden. Die Verbreitung weltweiter Datennetze ermöglicht eine weitreichende informationstechnische und leistungswirtschaftliche Vernetzung. Den daraus erwachsenden Anforderungen können sich auch mittelständische Bauunternehmen nicht entziehen. Der baubetrieblichen Informationsverarbeitung fällt für die Bewältigung des Komplexitätsgrades eine zentrale Schlüsselstellung zu. Allerdings wird diesem Faktor von mittelständischen Bauunternehmen oftmals nicht die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt, insbesondere weil die Marktentwicklung kurzfristig andere Fragen stellt und langfristig eine DM verarbeitendes Gewerbe). Für die Investitionen der Bauunternehmen in Informationstechnik sind dem Verfasser keine statistischen Nachweise bekannt. 10 Nach einer ZDB-Umfrage haben für mittelständische Bauunternehmen die Themen Rationalisierung von Bauabläufen, Liquiditätssicherung und EDV-Unterstützung für die Qualifikation die höchste Bedeutung, vgl. ZDB: Geschäftsbericht, 2000, S. 36. Obwohl die Bauwirtschaft von der Allgemeinheit immer noch als Low- Tech-Industrie betrachtet wird, erfordert die Informationsrevolution gerade in der Bauwirtschaft eine verstärkte Weiterbildung. 11 Beispiele sind z. B. die mühevolle Durchsetzung solcher Standards wie GAEB oder OKASTRA. 12 Nach Meinung von SEHLHOFF gab es 1998 nur knapp 30 spezialisierte Softwareanbieter. Von diesen haben 1998 nur neun Hersteller integrierte Lösungen mit vier oder mehr Funktionsbereichen angeboten. Zitiert von Hoffmann, H.-J.: IT in der Baubranche, Deren urprüngliche Problemlösungskompetenz kommt in vielen Fällen aus den technischen Bereichen und der Kalkulation. Zum Stand September 2002 hat der Bundesverband Bausoftware 56 Mitglieder. Originäre Anbieter integrierter baubetrieblicher Software sind m. E. nur 8 Anbieter. Vgl. BVBS: Mitgliederliste, In der Vergangenheit war das Engagement großer Standardsoftwareanbieter relativ gering, vgl. Ströbele, W., Wittig, M.: Auf Software bauen, 2000, S Siehe hierzu Kapitel Z. B. beruht in vielen Fällen das branchenspezifische Prozeß- und Controlling-know how von Standardsoftwareanbietern auf dem Zwang zur intensiven Zusammenarbeit mit den Standardsoftwarenutzern aufgrund der Marktmacht der Nachfrager. Diese Wirkung am Beispiel der Chemieindustrie soll an dieser Stelle nur ein Zitat verdeutlichen: Für Anbieter von Standardsoftware, wie SAP, liegt die Herausforderung auf der Hand, sich mit diesen Entwicklungstendenzen auseinanderzusetzen. Krauth, W.: Aspekte des Produktcontrollings in der chemischen Industrie, 1996, S. 273.

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