Einfluss der Rechtlichen Gestaltung auf das Rating 5. Deutsche Handels- und Gesellschaftsrechtstag 18. September 2010, Peter Koch, Vorstand, IMAP M&A

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1 Einfluss der Rechtlichen Gestaltung auf das Rating 5. Deutsche Handels- und Gesellschaftsrechtstag 18. September 2010, Peter Koch, Vorstand, IMAP M&A Consultants AG 1

2 IMAP International Mergers & Acquisitions Partners Älteste M&A-Organisation, gegründet in 1973 Fokus auf internationale Akquisitionsaufträge und Verkaufsmandate im Mid Cap (20m 300m Umsatz) 650 Mitarbeiter / 400 M&A Berater 250 Transaktionen pro Jahr / 13 Mrd USD 2

3 IMAP: Weltweit vor Ort In Zahlen Ranking 47 Büros in 30 Ländern > 400 M&A-Professionals > 250 Transaktionen jährlich, 30% davon cross border (Stand 2009) Nr. 4 in Europa, Nr 6 weltweit im Mid Market* 3 (*Thomson Reuters League Table 2009: Number of transactions closed in 2009 under 100m$)

4 IMAP M&A Consultants AG Gründung Vorstand Aufsichtsrat Team In Zahlen Seit 1989 im Markt, seit 1997 in Mannheim Karl Fesenmeyer Klaus Basse Peter A. Koch Dr. Wolfgang W. Thiede Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Johann Löhn (Vorsitz) Dr. Philip von Boehm-Bezing (stellv. Vorsitz) 25 Partner, Projektmanager und Analysten 2008/09: 23 Transaktionen, davon 16 international 4

5 M&A Mergers & Acquisitions Nachfolgeregelung Kapitalzuführung Verkauf Unternehmen Verkauf Non Core Strategisches Wachstum Internationale Expansion MBO / MBI Strategische Allianzen 5

6 Einfluss der Rechtlichen Gestaltung auf das Rating 1. Historische Entwicklung des Ratings 2. Rechtliche Grundlagen 3. Externes Rating 4. Internes Rating 5. Ratingfaktoren Ansatzpunkte (Praxisbeispiel) 6. Ratingskalen Ausfallraten 7. Exkurs: Zukunftscheck 6

7 1. Historische Entwicklung des Ratings Basel I Einführung auf Grund drastisch sinkendem Eigenkapital Gleichstellung aller Unternehmen /48/EG (Bankenrichtlinie) Basel II /49/EG (Kapitaladäquanzrichtlinie) Risikoadjustierte Bewertung der Unternehmen Basel III 9. Juli Entwurf der BaFin zur Änderung des MaRisk Einführung von Stressszenarien 7

8 8 Banken können mit Basel III leben. FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND, 14. September 2010

9 2. Rechtliche Grundlagen des Rating Kreditwesengesetz (KWG): 10 KWG konkr. durch Solvabilitätsverordnung (SolvV) 11 KWG konkr. durch Liquiditätsverordnung (LiqV) 25a KWG konkr. durch Mindestanforderung an das Risikomanagement (MaRisk) 26 KWG Offenlegungspflicht der Banken 9

10 Rechtliche Grundlagen des Rating 10, 10a KWG i.v.m SolvV Eigenmittel der Banken wird festgelegt Festlegung des max. Kreditvolumens 12,5 fache des Eigenkapitals durch SolvV Risikoadjustierung der Eigenmittel durch interne Ratingverfahren 10

11 Rechtliche Grundlagen des Rating 25a KWG i.v.m. MaRisk Zusammenfassung von: Mindestanforderungen an das Betreiben von Handelsgeschäften (MaH) Mindestanforderungen an die Interne Revision (MaIR) Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute (MaK) Angemessenes Ratingsystem zur Beurteilung der Risiken Aufsichtsrechtliche Rahmenbedingung für Risikosteuerung 11

12 3. Externes Rating Die Großen Drei : 95% Weltmarktanteil Rating für am Markt finanzierte Unternehmen Investmentgrade ab IFD-Rating Risikoklasse 2 oder besser 12

13 Externes Rating Rating für den Mittelstand: Neutraler Einblick in Markt und Branche Stärkung der Verhandlungsbasis gegenüber Banken Aktive Verbesserung des Ratings 13

14 14 Quelle: Euler Hermes

15 Rating der VBH Holding AG durch Euler Hermes (in 2007) Quelle: Euler Hermes 15

16 4. Internes Rating Risikomanagementsystem der Banken Standardansatz: Gleichstellung der Unternehmen IRB-Ansatz: Risikoadjustierung des Eigenkapitals Fortgeschrittener IRB-Ansatz Banken messen (prognostizieren) alle Risikokomponenten: Kreditausfallwahrscheinlichkeit, Verlust bei Kundenausfall, Kreditlaufzeit, (PD = probability default) (LDG = loss given default) (M = maturity) Die Höhe der ausstehenden Forderungen bei Kreditausfall (EAD = Exposure at Default) 16

17 5. Ratingfaktoren Finanzen KT-Führung Markt Management Zukunft Welche Ratingfaktoren sind entscheidend? bes. Risiken 17 Quelle: IMAP M&A Consultants AG

18 Praxisbeispiel Unternehmensprofil Firmenname: Firmensitz: Rechnungslegungsstandard: Branche: Gegenstand des Unternehmens: XY GmbH & Co. KG Süddeutschland HGB Anlagenbau Herstellung von Spezialanlagen Umsatz : 22,08 Mio. Bilanzsumme 9 Mio. Anzahl der Mitarbeiter: 96 Eigenkapitalquote: 30% 18

19 Ratingverfahren 19 Quelle: Commerzbank

20 Gewichtung der Faktoren Stammdaten unabhängig Finanzanalyse SME Finanzanalyse LC Creditreform Kontoverhalten Darlehensverhalten QRA SME QRA LC Integrationsanalyse Overruling Transferrisiko unabhängig unabhängig unabhängig 25 Mio. 250 Mio. 500 Mio. Umsatz 20 Übergangsbereich Quelle: Commerzbank

21 21 Quelle: Commerzbank

22 Ansatzpunkte der Ratingfaktoren Finanzen KT-Führung - - Liquidität - Verschuldungsgrad / Eigenkapitalquote - Cash Flow Ausnutzung / Leverage Markt Management Zukunft bes. Risiken 22 Quelle: IMAP M&A Consultants AG

23 Finanzanalyse Bewertung Jahresabschluss ggf. Einzelplanzahlen auf Grund von Kennzahlen: Working Capital Eigenkapitalquote Verschuldungsgrad 23. Quelle: Commerzbank

24 Ansatzpunkte der Ratingfaktoren Finanzen KT-Führung KT-Führung Markt - - Kontodisposition - Limitinanspruchnahme - Habenumsatz Management Zukunft bes. Risiken 24 Quelle: IMAP M&A Consultants AG

25 Kontoverhalten 25 Bewertung des Kontoverhaltens: Freies Limit Limitinanspruchnahme Limitüberziehung Absoluter Habenumsatz Quelle: Commerzbank

26 26

27 Ansatzpunkte der Ratingfaktoren Finanzen KT-Führung Management Markt Management - - Altersnachfolge (Familie / Extern) - Qualität Management - Gesellschafterstruktur Zukunft bes. Risiken 27 Quelle: IMAP M&A Consultants AG

28 Ansatzpunkte der Ratingfaktoren Finanzen KT-Führung Markt Management Zukunft Zukunft - - Anschlussfinanzierung - Auftragsentwicklung - Investitionsbedarf bes. Risiken 28 Quelle: IMAP M&A Consultants AG

29 Ansatzpunkte der Ratingfaktoren Finanzen KT-Führung Markt Management Markt Zukunft bes. Risiken - - Verteidigungsfähiger Marktanteil - Austauschbarkeit - Marktkonsolidierung 29 Quelle: IMAP M&A Consultants AG

30 Ansatzpunkte der Ratingfaktoren Finanzen KT-Führung Markt Management Zukunft bes. Risiken bes. Risiken - - Abhängigkeiten (Kunden, Lieferanten..) - Anforderungen, regulativ / Markt 30 Quelle: IMAP M&A Consultants AG

31 Ansatzpunkte in den Ratingsegmenten Finanzen KT-Führung Markt Management Zukunft bes. Risiken - Liquidität - Verschuldungsgrad / Eigenkapitalquote - Cash Flow Ausnutzung / Leverage - Kontodisposition - Limitinanspruchnahme - Habenumsatz - Altersnachfolge (Familie / Extern) - Qualität Management - Gesellschafterstruktur - Verteidigungsfähiger Marktanteil - Austauschbarkeit - Marktkonsolidierung - Anschlussfinanzierung - Auftragsentwicklung - Investitionsbedarf - Abhängigkeiten (Kunden, Lieferanten..) - Anforderungen, regulativ / Markt Kenne ich mein Rating? - Wo sind die Stellschrauben? - Wie wird es sich verändern? - Was kann ich tun? - Welche Maßnahmen werden ergriffen? 31 Quelle: IMAP M&A Consultants AG

32 32 Quelle: Sparkasse

33 33 Quelle: Volksbank

34 3,4?? 34 Quelle: Commerzbank

35 3,4 3,4 3,2 35 Quelle: Commerzbank

36 6. Ratingskalen der Banken 36 PD der XY Gesellschaft 1,1401%

37 Verteilung Rating-Klassen nach Bonität* 37 * Quelle: Prof. Martin Weber, Universität Mannheim

38 Ratingskalen der Banken.! 38 Quelle: Sparkasse Quelle: BVR

39 Konditionsberechnung Quelle: Volksbank 39

40 Konsequenzen einer Ratingverschlechterung Regelungen/Vorschriften im Bankbereich MAK: Bearbeitungsrichtlinen für Kreditvergabe richtet sich nach Rating! MaRisk: Limite für Höchstkredite/Neukredite/Blankokredite nach Bonitätsklassen 18 KWG: Anforderungen an Art, Umfang und Aktualität der Berichterstattung für das laufende Engagement und bei Neuvergabe (Erhöhungen) IDW Standard für Erstellung von Sanierungskonzepten (IDW ES 6) Auswirkungen Qualität Kreditportfolio verschlechtert sich (Eigenkapitalunterlegung / Risikovorsorge / Risikotragfähigkeit) Wanderung im Rating wirkt sich auf Kreditvergabe aus: Kondition / Bearbeitung / Limitsystem / Berichterstattung / Sicherheiten + MaRisk: Intensivbetreuung > Sanierung > Abwicklung 40

41 Folgen einer Einzelwertberichtigung Für die Bank Keine Engagementerhöhung mehr ohne Fortführungsprognose! Engagement wird von Marktbetreuung in Bereich Sonderkredite gegeben Bei 90 Tage Verzug muss EWB gebildet werden Sicherheiten sind neu zu bewerten (Realisationswert) Für das Unternehmen Kurzfristige Kreditvergabe schwierig Neue Ansprechpartner (Sonderkredite) Nachbesicherungsforderungen Ratingverbesserung und EWB Auflösung erst bei Nachhaltiger Verbesserung Siehe Handlungsspielraum + Vermögenswert 41

42 42 Werterhaltung durch rechtzeitiges Handeln

43 7. Exkurs: Zukunftscheck Bewertungsfaktoren der Zukunftsfähigkeit ermitteln mittelfristige und langfristige Perspektiven Beispielfragen Marktattraktivität Marktent-wicklung Handelt es sich um ein profitables Marktsegment? Wie sind Wachstumsaussichten und Innovationspotenzial? Wie stark ist die Konsolidierung? Gibt es Markteintrittsbarrieren? Unternehmensattraktivität Wettbewerbsintensität Wettbewerbsposition Wie ist der Marktanteil? Konnte das Unternehmen diesen ausweiten? Zukunftsfähigkeit Geschäfts-portfolio Ist das Unternehmen stark von Einzelkunden abhängig? Kostenposition/ Produktivität Ist das Unternehmen in seiner Kostenstruktur effizient? Wie ist die Kostenflexibilität? Wie ist die Abhängigkeit von Rohstoffpreis-Entwicklungen? 43 Quelle: Commerzbank

44 Chancen: Analyse Zukunftsfähigkeit nimmt Einfluss auf die Kreditentscheidung Ausgangssituation 2010 Bausteine der Kreditentscheidung Konjunkturelle Entwicklung des Vorjahres zeigt gravierende Auswirkungen in Unternehmensbilanzen Rating u.a. basierend auf Finanz- und Verhaltenskennziffern. Kreditstruktur/ Besicherung z.b. Kreditart, Kreditlaufzeit, Haftungsverbund und Besicherung Bei Bewertung von Unternehmen auf Basis von Finanzkennzahlen ist Ratingverschlechterung möglich Kondition z.b. Kreditmarge, Bearbeitungsgebühr, Cross-Selling NEU Analyse Zukunftsfähigkeit Analyse von Marktattraktivität u. Wettbewerbsintensität im Teilmarkt sowie Marktposition, Geschäfts-/Kundenportfolio und Kostenposition 44 Quelle: Commerzbank

45 Annahmen für künftige Kreditvergabe Fremdkapitalzins und Eigenkapitalzins werden steigen Fremdkapital: Anforderungen an Rating und Sicherheiten haben sich verändert Schere zwischen Klein-, Mittel- und Großunternehmen in der praktischen Kreditvergabe geht weiter auseinander Sicherheit schlägt Rating (bei Kleinunternehmen) 45

46 Einfluss der Rechtlichen Gestaltung auf das Rating 5. Deutsche Handels- und Gesellschaftsrechtstag - VIELEN DANK - 46

47 Ratingcheckliste: Markt + - Bemerkung Besteht eine breite Kunden- und Lieferantenbasis aus denen keine Abhängigkeiten entstehen? Ist ein System zur Markt- und Wettbewerbsanalyse in das Unternehmen integriert? und werden die Erkenntnisse in der Unternehmensplanung sinnvoll umgesetzt? Gibt es differenzierte Produktvorteile, die nach Kundenwahrnehmung nicht durch andere Wettbewerber erbracht werden können? Besteht ein Preisgestaltungsspielraum? Sind die Umsatzreiter auf einem wachsenden Markt? Befinden sich die Umsatzreiter in einer nicht ausgereizten oder frühen Produktlebensphase? Werden neue Produkte entwickelt? Ist der Markt nicht durch staatliche Regulierungen massiv beeinflusst? Ist das Unternehmen unabhängig von der Konjunkturentwicklung? 47 Quelle: IMAP

48 Management + - Bemerkung Gibt es eine nachvollziehbare, langfristig angelegte Unternehmenskonzeption? Sind die unternehmensinterne Hierarchien klar und nachvollziehbar strukturiert? Besitzt die Geschäftsleitung ausreichend technisches und betriebswirtschaftliches Know-How? Ist das Qualitätsmanagement organisatorisch verankert? Ist die Unternehmensnachfolge geregelt? Bestehen keine Abhängigkeiten von Mitarbeitern? Sind Risiken ausreichend versichert? Werden Unternehmensziele und Philosophie an die leitenden Mitarbeiter kommuniziert? Werden Mitarbeiter aus- und weitergebildet im Unternehmen? Besteht eine dem Unternehmenszweck angemessene Organisation der Kostenerfassung, Kostenverrechnung, Forderungsverwaltung? Sind Bestandsveränderungen, Afa s und sonst. Korrekturposten kruzfr. Lieferbar? 48 Quelle: IMAP

49 Risikomanagement + - Bemerkung Gibt es eine angemessene Planung für die nächsten drei Jahre? Enthält die Planung eine Betrachtung von verschiedenen Szenarien? (Worst-Case) Findet ein regelmäßiger Soll-Ist-Vergleich statt und wird Ursachenforschung betrieben? Besteht eine zeitnahe Rechnungserstellung und ein geordnetes Mahnwesen? Besteht ein lückenloser betrieblicher Versicherungsschutz? Kontoführung + - Bemerkung Wird das Konto im vereinbarten Limit geführt? Werden Zahlungsvereinbarungen sowie Rahmenbedingungen mit der Bank eingehalten? 49 Quelle: IMAP

50 Strategie, Management, Planung Strategie Hintergrund des Unternehmens Produkte, Dienstleistungen und Märkte (Trends) Aktuelle und geplante strategische Ausrichtung Entwicklung des Markt- und Wettbewerbsumfelds Erreichte und angestrebte Wettbewerbsposition Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken Kernkompetenzen und kritische Erfolgsfaktoren Organisation und Organisationspolitik Management Hintergrund der handelnden Personen Unternehmensphilosophie/ Führungsstil Nachfolgeregelung Vertretungsregelungen Planung Strategie- und Budgetprozess Umsatz- und Ergebnisplanung 2007 ff. Prämissen (gesamtwirtschaftliche Entwicklung, ) Ressourceneinsatz (Personalplanung, Investitionsplanung) 50 Quelle: Euler Hermes

51 Finanzen, Controlling, Risikomanagement Finanzen Bisherige finanzielle Entwicklung Jahresabschlüsse (Einzelfragen) Aktuelle Entwicklung (BWA) Bankbeziehungen (Wesentliche Verträge, Sicherheitenvereinbarungen, Covenants) Finanz- und Liquiditätsplanung (Instrumente, Cash Management-System) Stille Reserven Debitorenmanagement Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Gewinnverwendung Investitionsplan Finanzierungsstrategie Aktuelle BWA Beispiel: Finanz- und Liquiditätsplanung Informationen zum Debitorenmanagement Bankenspiegel: Linien, Laufzeiten, Inanspruchnahme, Sicherheiten Controlling Zielsystem, Analyseformen, verwendete Kennzahlen Instrumente - Unternehmen - Kunde - Auftrag (Kosten / Leistungsfortschritt) Auswertungen Planungs- und Steuerungsgüte (ex post) 51 Quelle: Euler Hermes

52 Produktion, Gewährleistung, Service Leistungsspektrum Kalkulation Aufgabenstellung und Verantwortungsbereich Kalkulationsgrundlagen und Methoden Fortschrittskontrolle Messung der Kalkulationsgenauigkeit Kapazitätsplanung Organisation Dimensionierung, Verteilung und Weiterentwicklung der Fertigungskapazität Flexibilität bei Nachfrageschwankungen Produktionsplanung und -steuerung Verantwortlichkeiten und Kompetenzen Produktionsstruktur und Abläufe Systemunterstützung Prozesszusammenhänge mit Kunden und Lieferanten Flexibilität der Produktion Kommunikation Vertrieb (Lieferfristen) Liefertreue Gewährleistung und Service Laufende Aufträge, Auftragsbestand Betriebsbesichtigung 52 Quelle: Euler Hermes

53 Beschaffung, Forschung & Entwicklung Beschaffung Aufgabenstellung, Verantwortungsbereich und Organisationsaufbau Zusammenarbeit mit dem Vertrieb und anderen Bereichen Einkaufsprozess Einkaufspolitik Absicherungsstrategien, Vertragsgestaltung Chancen und Risiken im Einkauf Lieferantenauswahl und -bewertung Lieferantenstruktur Besonderheiten der Vertragsgestaltung z. B. Nutzung von Zahlungszielen, Fristigkeit von Verträgen Wettbewerbsbeobachtung und Situation gegenüber Wettbewerbern Forschung & Entwicklung Einkaufskooperationen Aufgabenstellung und Verantwortungsbereich Projektorganisation, -planung, -ablauf Zusammenarbeit mit anderen Bereichen Entwicklungsschwerpunkte Aktuelle Entwicklungsvorhaben und deren Steuerung Zusammenarbeit mit externen Institutionen Schutzrechte, Patente 53 Quelle: Euler Hermes

54 Vertrieb, Marketing Vertrieb Aufgabenstellung und Verantwortungsbereich Darstellung des Vertriebsprozesses Zielgruppen / Kundenstruktur Vertriebskanäle Vertriebspartner / Kooperationen Vertriebssteuerung Vertriebsbezogene Berichterstattung und Planung Chancen und Risiken Marketing Aufgabenstellung und Verantwortungsbereich Marketinginstrumente Zielkundengruppen Marktbeobachtung 54 Quelle: Euler Hermes

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