Bildungsprogramm 2015

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1 Weiterbildung in Logistik und Supply Chain Management Bildungsprogramm 2015 Hier lernen Sie Logistik Zusammen Werte schaffen >

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3 Bildungsprogramm 2015 GS1 Schweiz Hier lernen Sie Logistik Waren-, Wert- und Informationsflüsse planen, steuern und kontrollieren und das so präzise und effizient wie möglich Logistiker und Supply Chain Manager sind echte Multitalente, die das Funktionieren unserer Volkswirtschaft sicherstellen. Ohne eine solide Weiterbildung diese Aufgaben bewältigen? Undenkbar! Hier lernen Sie Logistik: Wir machen Sie fit für die logistischen Herausforderungen: Vorbereitungslehrgänge für die eidg. Prüfungen zum Logistikfachmann, zum Logistikleiter und zum Supply Chain Manager Seminare rund um Logistik, Supply Chain Management und das GS1 System massgeschneiderte Einzelcoachings und Inhouse-Seminare für Firmen Bei uns erwartet Sie mehr als Schule: Als Lehrgangsteilnehmer können Sie unsere onspot-praxisanlässe kostenlos besuchen und erhalten zudem das Fachmagazin GS1 network. Ausserdem sind Praxisbesichtigungen fester Bestandteil des Unterrichts. Ihre Weiterbildung liegt uns am Herzen! Wir: betreuen Sie persönlich und begleiten Sie von der Anmeldung bis zur Diplomfeier. engagieren für Sie die besten Dozenten. Bei uns unterrichten nur erfahrene Logistikund Supply-Chain-Fachleute, die wir regelmässig überprüfen und bewerten. sind stolz auf die überdurchschnittliche Erfolgsquote unserer Kursteilnehmer an eidgenössischen Prüfungen. sind die einzige Schweizer Institution, die das Zertifikat der European Logistics Association verleihen darf. Unsere Absolventen dürfen damit international anerkannte Titel tragen. Haben Sie noch Fragen? Melden Sie sich bei uns: , Wir beraten Sie gerne über die Schweizer Bildungslandschaft Logistik & Supply Chain Management sowie über unser eigenes Weiterbildungsangebot. Wir freuen uns auf Sie! Mario Rusca Leiter Geschäftsbereich Bildung Live aus den Klassen von GS1 Schweiz Sie möchten einen Einblick in den Lern- und Lehralltag bei GS1 Schweiz erhalten? Klicken Sie rein: 1

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5 Bildungsprogramm 2015 GS1 Schweiz Inhaltsverzeichnis Hier lernen Sie Logistik 1 Wandel erfordert Weiterbildung: GS1 Schweiz bietet sie mit Qualität 4 Weiterbildung: Schub für meine Logistik-Karriere? 6 Lehrgangsangebot Unser Lehrgangsangebot 8 Übersicht GS1-Lehrgänge und eidgenössische Prüfungen 10 Vorbereitungslehrgang zum Logistikfachmann mit eidg. Fachausweis 12 Vorbereitungslehrgang zum eidg. dipl. Logistikleiter 15 Vorbereitungslehrgang zum eidg. dipl. Supply Chain Manager 19 Zertifizierter Category Manager ECR D-A-CH, Kompaktlehrgang 23 Seminare Logistik/SCM Unser Logistik-/SCM-Seminarangebot 24 Seminar Logistik-Basiswissen für Handel und Industrie 26 Dipl. Logistik-Generalist mit Gestaltungskompetenz 27 Grundlagenseminar mit Logistik-Gestaltungskompetenz 29 Vertiefungsseminar Beschaffungslogistik 30 Vertiefungsseminar Produktionslogistik 31 Vertiefungsseminar Distributionslogistik 32 Vertiefungsseminar Lagern, Fördern, Kommissionieren 33 Vertiefungsseminar Transportlogistik 34 Vertiefungsseminar Umwelt management und Entsorgung 35 Vertiefungsseminar logistikunterstützende Informatik 36 Supply Chain Controlling und Reporting SCCR 37 Seminare GS1 System Unser GS1 System-Seminarangebot 38 Kompaktseminar «GS1 System-Experte» mit Zertifikat 40 GS1 System Basiswissen 41 Stammdaten im GS1 System 42 Das GS1 System in der Supply Chain 43 GS1 ecom für Anwender 44 GS1 EPCglobal 45 Vertiefungsseminar GS1 ecom zu EANCOM und UN/EDIFACT 46 trustbox 47 Weiterbildung à la carte GS1 Weiterbildung à la carte 48 Service An unsere Leserinnen: Im vorliegenden Bildungsprogramm wurde nach Möglichkeit eine neutrale Bezeichnung gewählt. Wo dies nicht möglich war, wurde zugunsten einer besseren Lesbarkeit die männliche Form der Schreibweise verwendet. Sie steht jedoch ausnahmslos für beide Geschlechter. Checkliste Evaluation Weiterbildung 50 Beraterteam 51 Logistikleiter Club Schweiz 52 Anmeldeformular Lehrgänge 53 Geschäftsbedingungen Lehrgänge 54 Anmeldeformular Seminare 55 Geschäftsbedingungen Seminare 56 3

6 GS1 Schweiz Bildungsprogramm 2015 Wandel erfordert Weiterbildung: GS1 Schweiz bietet sie mit Qualität Die Welt verändert sich rasant und mit ihr die Logistik. Der zunehmende Wettbewerbsdruck auf die Unternehmen hat Auswirkungen auf die Logistik, ja auf die gesamte Supply Chain. Waren die verschiedenen Teilprozesse in den letzten Jahren noch blosse Rationalisierungsmittel, sind sie heute zu Wettbewerbsinstrumenten geworden und nehmen eine Gestaltungsfunktion zur Gewinnmaximierung ein: Unternehmen differenzieren sich vermehrt über ihre Logistikleistungen sowie über ihr SCM-Konzept. Führende Rolle In einer globalisierten Warenwelt geht es zunehmend darum, unternehmensübergreifende Logistiknetzwerke zu steuern. Die Vernetzung der einzelnen Logistikbereiche zu einem möglichst reibungslosen Gesamtprozess «vom Lieferanten zum Kunden» spielt eine immer grössere Rolle. Nur Unternehmen, die mit diesen Entwicklungen Schritt halten können, werden langfristig erfolgreich sein. Hierzu benötigen sie bestens ausgebildete Fach- und Führungskräfte. In der Schweiz spielt der Fachverband GS1 Schweiz die führende Rolle bei der Weiterbildung im Bereich Logisitik und Supply Chain Management. Eine Welt, in der optimale Waren- und Informationsflüsse die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft steigern und die Lebensqualität der Menschen im Alltag verbessern das ist unsere Vision. Praxis- und marktorientiert Der Bereich Weiterbildung von GS1 Schweiz zeichnet sich durch sein grosses Netzwerk mit vielen Partnern aus der Wirtschaft aus. Mit fachlich ausgewiesenen und methodisch erfahrenen Dozenten garantiert das Weiterbildungsangebot von GS1 Schweiz einen fundierten und marktorientierten Unterricht. Mit Fach- und Führungsexperten und eigenen Spezialisten sind wir in der Lage, Mitarbeitende und Kader zielgerichtet weiterzubilden sowie vielseitige zusätzliche Dienstleistungen anzubieten. Seit vielen Jahren profitieren unsere Mitglieder und andere Interessierte vom grossen Angebot und halten sich mittels Lehrgängen, Seminaren und Inhouse-Trainings beruflich fit. In den Vorbereitungslehrgängen auf eidg. Prüfungen sind Praxisbesichtigungen fix im Unterrichtsplan vorgesehen. Lehrgangsteilnehmende profitieren zudem während der Studienzeit von kostenlosen«on-spot Events» (von GS1 Schweiz organisierten Firmenbesuche mit Praxisvorträgen) und können zu vergünstigten Konditionen an allen weiteren Events von GS1 Schweiz teilnehmen. Mit dem während des Studiums ebenfalls kostenlosen Magazin «GS1 network» wissen sie ausserdem, was die Logistik- und SCM-Szene aktuell bewegt. 4

7 Bildungsprogramm 2015 GS1 Schweiz Hier unterrichten Praktiker GS1 Schweiz rekrutiert anerkannte Praktiker in Führungspositionen der Wirtschaft und Berater aus bekannten Logistik- Beratungsunternehmen. Die meisten unserer Dozenten verfügen über langjährige Unterrichtserfahrung. Es sind fachlich ausgewiesene Spezialisten und Generalisten, die eine methodisch-didaktische Weiterbildung mitbringen. Diese Dozenten werden regelmässig durch uns geprüft und bewertet. Auch die Rückmeldungen der Kursteilnehmenden fliessen in den Qualifikationsmassstab ein. Aktuelle Unterlagen und Lernmethoden Die Lehrgangskonzepte und die Unterrichtsunterlagen werden auf die Anforderungskataloge der Prüfungsorgane und der Wirtschaft abgestimmt und von den Dozenten jedes Semester aktualisiert. Die Lehrgangsunterlagen dienen als ideales Nachschlagewerk für die Praxis und als übersichtliche Lernhilfe während der Weiterbildung sowie zur Vorbereitung auf die Prüfungen. Das Unterrichtskonzept von GS1 Schweiz setzt auf verschiedene Lehr- und Lernmethoden: Die Teilnehmenden tragen vor, arbeiten in Gruppen, organisieren Lerngruppen, lernen über Selbststudium und müssen sich in Plenumsdiskussionen argumentativ bewähren. Sie gestalten aktiv den Unterricht mit und sind somit Teil des Lernsystems. GS1 Bildungsnachweis Sie erhalten nach dem Lehrgangs-/Seminarbesuch (bei Anwesenheit von mindestens 80 %) einen GS1 Bildungsnachweis. Weitere Informationen erhalten Sie bei den entsprechenden Weiterbildungsangeboten im Detail. Wussten Sie, dass der Fachverband GS1 Schweiz weitere Aufgaben im Bereich Weiterbildung wahrnimmt? GS1 Schweiz berät alle Interessierten neutral und fair zu Weiterbildungen in den Bereichen Logistik und Supply Chain Management. Ausserdem ist der Verband Träger der eidgenössischen Prüfungen zum Logistikfachmann FA, dipl. Logistikleiter sowie dipl. Supply Chain Manager. Zertifikate aus dem In- und Ausland Der Bereich Weiterbildung von GS1 Schweiz ist eduqua-zertifiziert. Das eduqua-zertifikat zeichnet eine gute Weiterbildungsinstitution aus und trägt dazu bei, die Qualität zu sichern und zu entwickeln. Damit wir den hohen Ansprüchen der Zertifizierung gerecht werden, evaluieren wir den Unterricht nach jedem abgeschlossenen Modul. So können wir während der Weiterbildung gezielt auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden eingehen. Der Fachverband GS1 Schweiz ist zudem berechtigt, im Namen der European Logistics Association ELA und des European Certification Board for Logistics ECBL als einzige Schweizer Institution, erfolgreichen Absolventen eines eidgenössischen Abschlusses europäische Zertifikate zu verleihen. Mit der engen Verflechtung der Märkte in Europa wird die Anerkennung der schweizerischen Bildungsstruktur, der Angebote und der Abschlüsse im europäischen Ausland immer wichtiger. 5

8 GS1 Schweiz Bildungsprogramm 2015 Weiterbildung: Schub für meine Logistik-Karriere? Die Ansprüche an Kader und Spezialisten in Logistik und Supply-Chain-Management steigen weiter an. Noch engere Vernetzungen durch Globalisierung, sich rasch erneuernde System- und IT-Techniken, aber auch die Notwendigkeit, aufgrund von wirtschaftlichem Auf und Ab seine Prozesse rasch neu anpassen und optimieren zu können bedeuten vor allem eines: Das geforderte Knowhow ist einem ständigen Wandel ausgesetzt. Erfolg haben nur jene, welche am Ball bleiben und ihr Wissen à jour halten. Gute Gründe für die Weiterbildung Lernen und kontinuierliche Weiterbildung sind die Antwort auf diese Anforderungen. Neun von zehn Personen, die sich weiterbilden, sind erwerbstätig. Gelernt wird also meist in der Freizeit neben der oft belastenden beruflichen Tätigkeit. Umso wichtiger ist es, die guten Gründe für eine Weiterbildung zu kennen: Karrierekick: Sie können sich profilieren, wenn Sie stete Weiterbildung mit Diplomen, Fachausweisen und Zertifikaten nachweisen können. Anerkannte Abschlüsse sind gerade auch im Logistikbereich berufliche Sprungbretter. Doch sie sind letztlich nur etwas wert, wenn man auch elegant schwimmen kann, es also schafft, das erworbene Wissen in den Arbeitsalltag zu übertragen. Freude: Kleine Kinder sind neugierig, ihre ständige Fragerei kann Erwachsene zur Verzweiflung treiben. Neugier aber ist ein wichtiger Faktor für die Entwicklung von Intelligenz, und im Erwachsenenalter ist sie DIE Motivation für Weiterbildung. Schön, wenn Spass am Lernen über alle Lebensphasen erhalten bleibt! Entscheiden Sie sich für Weiterbildung mit starkem Praxisbezug zu Ihrem beruflichen Alltag. Das macht Freude und gibt Sinn. Persönlichkeitsentwicklung: Der moderne Mensch reflektiert sich selbst. Die Diskrepanz zwischen dem, was man ist, und dem, was man sein möchte, will man durch Lernen überwinden, durch einen Anstoss von aussen. Kommunikation, Rhetorik, Führungskompetenzen, Selbstsicherheit, Entspannung, Arbeitstechnik sind zum einen Themen, die absolut im Trend sind, zum anderen stellen sie Ihre Persönlichkeitsentwicklung ins Zentrum. Sozialkontakte, Networking: Weiterbildungen zu besuchen, hat auch einen gesellschaftlichen Aspekt. Man trifft Leute mit ähnlichen Interessen, aus der eigenen Berufswelt, aus dem eigenen sozialen Umfeld. Gemeinsam überstandener Lernstress und Prüfungsdruck verbindet. Oft entstehen aufgrund solcher Weiterbildungen langjährige Freundschaften, welche auch beruflich nutzbar bleiben. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Logistikpersönlichkeiten wird zusätzlich verschärft durch die zukünftige demografische Entwicklung in den nächsten Jahren weiterhin zunehmen. In unserer Personalberatertätigkeit stellen wir täglich fest: Die besten Jobs werden mehrheitlich durch gut gebildete Persönlichkeiten besetzt. Ein Diplom ist nicht alles. Aber ein enorm wichtiger Karrierebeschleuniger. Bilden Sie sich weiter! Und achten Sie bei der Wahl Ihres Studiums auf seriöse, professionelle und anerkannte Anbieter. Als neutraler Szenenbeobachter empfehlen wir die Bildungsangebote von GS1 Schweiz gerne. Unsere Erfahrungen zeigen, dass hier die wichtigsten Ziele (anerkanntes Diplom, motivierendes praxisorientiertes Lernen, Persönlichkeitsentwicklung sowie gezieltes Netzwerken aktiv gefördert auch nach dem Studium) optimal erreicht werden. Ein Beitrag von Logjob AG Die Personalberatung für Kader und Spezialisten in Logistik und Supply Chain Management. 6

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10 GS1 Schweiz Bildungsprogramm 2015 Lehrgangsangebot Unser Lehrgangsangebot Die Zukunft gehört den Generalisten. Deshalb bietet GS1 Schweiz vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten und fördert das vernetzte Denken und Handeln in Logistik und Supply Chain Management. Mit einer Weiterbildung bei GS1 Schweiz legen unsere Absolventen den Grundstein für eine erfolgreiche Berufskarriere. Unser Lehrgangsangebot richtet sich an Berufsleute, die praktische Fähigkeiten mit fundiertem, theoretischem Wissen verbinden wollen. Zielgruppen Die Lehrgänge eignen sich vor allem für Nachwuchs-, Fach- und Führungskräfte, die mit einer längeren, prozessorientierten Weiterbildung die Kompetenzen für einen eidgenössischen Abschluss oder in einem kürzeren, kompakten Lehrgang notwendige Zusatzkompetenzen und damit ein GS1- oder ECR-Diplom erwerben wollen. «Der bekanntermassen hohe Praxisbezug der Dozenten war einer der Hauptgründe, warum ich den Kurs bei GS1 gemacht habe. Trockener Stoff wurde so nachvollziehbar, der Praxistransfer in den Betrieb war ohne weiteres möglich.» Gerold Clerc Coop Genossenschaft, Schweiz Herausforderung Logistik- wie auch Supply Chain Management sind als Ganzes wesentlich mehr als die Summe der Einzelprozesse in der Beschaffung, Produktion, Lagerung, Distribution und Entsorgung. Entsprechend hoch sind die innerbetrieblichen und unternehmensübergreifenden Anforderungen an moderne Logistik- und SCM-Profis: Sie müssen die Gesamtzusammenhänge verstehen, Strategien für die eigene Abteilung und Unter- 8

11 Bildungsprogramm 2015 GS1 Schweiz Lehrgangsangebot nehmung sowie Partnerorganisationen in Abstimmung mit der Unternehmensstrategie entwickeln, Prozesse und Teilprozesse hinterfragen, optimieren und neu planen. Da Logistik und Supply Chain Management zudem Dienstleistungen beinhalten, die von Menschen für Menschen erbracht werden, sind nebst Fach- und Methodenkompetenzen auch eine ganze Reihe von Soft Skills gefragt. Kurz: Moderne Logistik- und SCM-Profis sind dazu da, unter schwierigsten Umständen das (Un-?) Machbare für ihre internen und externen Kunden möglich zu machen. Darauf bereiten wir Sie in unseren Lehrgängen vor. Lehrgänge GS1 Lehrgänge zu eidgenössischen Abschlüssen Logistikfachmann mit eidg. Fachausweis eidg. dipl. Logistikleiter eidg. dipl. Supply Chain Manager GS1 Kompaktlehrgänge «Dipl. Logistik-Generalist» mit GS1 Schweiz Diplom «Dipl. Category Manager» mit ECR D-A-CH-Diplom Mehr als Schule Als Fachverband für nachhaltige Wertschöpfungsnetzwerke bietet GS1 Schweiz vielfältige Dienstleistungen rund um die Themen Logistik und Supply Chain Management. Davon profitieren Teilnehmende der Vorbereitungslehrgänge auf eidg. Prüfungen insbesondere: Kostenlose Teilnahme an «on-spot Events» (von GS1 Schweiz organisierten Firmenbesuche mit Praxisvorträgen) Kostenlose Zustellung des Magazins «GS1 network» Teilnahme zu vergünstigten Konditionen an Veranstaltungen von GS1 Schweiz (Tagungen, Studienreisen, Themenfokustage, weitere.) E-learning für Lehrgangsteilnehmende Auf der Online-Plattform «educanet2» haben Lehrgangsteilnehmende Zugriff auf alle Lernunterlagen (Skript, Powerpoint- Präsentationen, Übungen, Musterprüfungen) in elektronischer Form. Zudem kann man sein Wissen online testen und sich spielend auf jedes Prüfungsmodul vorbereiten. Prüfungszulassung Die Vorbereitungslehrgänge zum Logistikfachmann, Logistikleiter und Supply Chain Manager bilden die Grundlage zu den entsprechenden eidgenössisch anerkannten Berufs- und Höheren Fachprüfungen, die ebenfalls von GS1 Schweiz durchgeführt werden. Die Prüfungskommissionen überprüfen den bisherigen beruflichen Werdegang und entscheiden über die definitive Zulassung mit der Anmeldung zum Lehrgang. Mit der Anmeldung sind die kompletten Bewerbungsunterlagen einzureichen. Subventionen der Kantone Einige Kantone unterstützen die Weiterbildung ihrer Einwohner in der höheren Berufsbildung finanziell. Davon können auch die Teilnehmenden unserer Lehrgänge (Logistikfachmann mit eidg. Fachausweis, eidg. dipl. Logistikleiter, eidg. dipl. Supply Chain Manager) profitieren. Ob und mit welchem Betrag die gewählte Weiterbildung unterstützt wird, hängt davon ab, ob Ihr Wohnsitzkanton der interkantonalen Fachschulvereinbarung FSV angehört. GS1 Schweiz übernimmt eine erste Prüfung und die Weiterleitung der eingereichten Dokumente an die entsprechenden Kantone. Allfällige Beiträge werden von den Lehrgangskosten abgezogen oder zurückerstattet. Auf die Entscheidung, ob und in welcher Höhe Ihr Wohnsitzkanton einen Beitrag gemäss FSV leistet, sowie auf die Zahlungsfristen hat GS1 Schweiz keinen Einfluss. Die Formulare können auf unter «Weiterbildung» heruntergeladen werden. 9

12 GS1 Schweiz Bildungsprogramm 2015 Lehrgangsangebot Übersicht GS1-Lehrgänge und eidgenössische Prüfungen ELA Zertifikat European Master Logistician Universität St. Gallen und Fraunhofer-Institut Frauenhoferinstitut Berufsbegleitendes Diplomstudium Logistikmanagement 33 Tage in 11 Blockmodulen + Studienreise Dauer 1 Jahr GS1 Schweiz Lehrgänge und eidg. Abschlüsse Exklusiv GS1 Schweiz ELA Zertifikat European Senior Logistician Höhere Fachprüfung zum eidg. dipl. Logistikleiter Vorbereitungslehrgang Teil 2 zur Höheren Fachprüfung 40 Tage à 8 Lektionen = 320 Lektionen Exklusiv GS1 Schweiz ELA Zertifikat European Senior Logistician Höhere Fachprüfung zum eidg. dipl. Supply Chain Manager Vorbereitungslehrgang Teil 2 zur Höheren Fachprüfung 44 Tage à 8 Lektionen = 352 Lektionen Siehe «Zulassung zur Höheren Fachprüfung» Seiten 17 und 22 Direkteinstieg für Inhaber > des Zertifikats SSC Basis Kompetenz BP > eines Diploms einer Höheren Fachprüfung Modulprüfungen zum Zertifikat SSC Basiskompetenz HFP Vorbereitungslehrgang Teil 1 zu Modulprüfungen SSC Basiskompetenz HFP 18 Tage à 8 Lektionen = 144 Lektionen Exklusiv GS1 Schweiz ELA Zertifikat European Junior Logistician Berufsprüfung zum Logistikfachmann mit eidg. Fachausweis Vorbereitungslehrgang Teil 2 zur Berufsprüfung 32 Tage à 8 Lektionen = 256 Lektionen Modulprüfungen zum Zertifikat SSC Basiskompetenz BP Vorbereitungslehrgang Teil 1 zu Modulprüfungen SSC Basiskompetenz BP Direkteinstieg für Inhaber > des Zertifikats SSC Basiskompetenz HFP > eines Diploms einer Höheren Fachprüfung > eines Diploms oder Nachdiploms einer Höheren Fachschule > eines Diploms oder Nachdiploms einer Fachhochschule > eines Diploms oder Nachdiploms einer Universität ECR D-A-CH Zertifikat Kompaktlehrgang Dipl. Category Manager 10 Tage + Prüfung Dauer ca. 3 4 Monate D-A-CH / ECR Germany, Austria + Switzerland Inhaber eines Fachausweises einer Berufsprüfung können «sur Dossier» aufgenommen werden. 20 Tage à 8 Lektionen = 160 Lektionen Siehe «Zulassung zur Berufsprüfung» Seite 14 10

13 Lehrgangsangebot

14 GS1 Schweiz Bildungsprogramm 2015 Lehrgangsangebot Vorbereitungslehrgang zum Logistikfachmann mit eidg. Fachausweis Logistikfachleute übernehmen Aufgaben in den Bereichen Beschaffungs-, Produktions-, Lager-, Distributions- und Ent sorgungslogistik in Industrie-, Handelsund Dienstleistungs betrieben. Je nach Firmengrösse konzentrieren sie sich in ihrem Arbeitsbereich auf einen oder mehrere Logistik-Teilprozesse, in welchen sie primär mit operativen Aufgaben betraut sind. Auch bei der Analyse und zur Optimierung von innerbetrieblichen oder firmenübergreifenden Logistikprozessen werden sie mit einbezogen und arbeiten in unterschiedlichen Projekten mit. Logistikfachleute sind Generalisten beim Aufbau von Logistikketten. Im Sinne der Gesamtlogistik geht es darum, das prozess orientierte und vernetzte Denken und Handeln wie auch Wissen und Fähigkeiten in den ein zelnen Logistik-Fachbereichen bzw. Teilprozessen sicherzu stel len. Das Erkennen von Zusammenhängen, Schnitt- bzw. Nahtstellen sowie die Kennt nisse und Fähigkeiten in Bezug auf die Optimierung von Prozessket ten stehen im Vordergrund. setzen ihre praktischen und theoretischen Kenntnisse und Fähig keiten zur Bearbeitung fachspezifischer Problemstellungen der innerbetrieblichen Logistik ein. unterstützen ihren Fachvorgesetzten bei der Entwicklung logisti scher Konzepte in den Teilprozessen Beschaffungs-, Produktions-, Lager-, Distributions- und Entsorgungs logistik und sind in der Lage, Teile dieser Konzepte selbstständig in die Praxis umzusetzen. verfügen über die notwendigen Fähigkeiten, um innerbetriebliche Logistikprozesse im Industrie-/ Handelsbetrieb oder anderen wirtschaftlichen Einheiten zu analy sieren, Schwachstellen zu eruieren, entsprechende Lösungs ansätze vorzuschlagen sowie deren Reali sierung zu planen. leisten als Teammitglied durch ihr Teamverhalten und mit den fach li chen und methodischen Fähig keiten in Projekten einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung des Logistikgesamtprozesses. Logistikfachleute bringen ihre Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz in allen Bereichen der Wirtschaft ein. Sie arbeiten auf der Stufe von Sachbearbei tenden oder führen ein Team in Produktions- und Handelsbetrieben und/oder bei Logistik- Dienstleistungsunternehmen. Sie sind in der Lage, die verschiedenen Methoden und Techniken aus dem Projektmanage ment im gesamten Analyse-, Ideenfindungs- und Entscheidungsprozess einzusetzen und somit einen aktiven Beitrag im gesamtheitlichen und prozessorientierten Sinne zu leisten. Logistikfachleute sorgen für die reibungslose Versorgung der Kunden, Unternehmen und Konsumenten nach dem Prinzip der 6 R mit Gütern aller Art. Durch gezielte Optimierungsmassnahmen vermeiden sie dabei unnö tige und umweltbelastende Gütertransporte und sorgen für eine nachhal ti ge Schonung der Umwelt durch fach gerechte Trennung, Entsorgung und Re cycling der anfallenden Stoffe. Lehrgang Teil 1 als Vorbereitung auf die Modulprüfungen zum Zertifikat «SSC Basiskompetenzen BP» Inhalte Selbstmanagement und Mitarbeiter führung Mitarbeiterführung, Persönlichkeitsmerkmale und Gruppendynamik Selbstmanagement, planen, entscheiden, umsetzen und kontrollieren Kommunikation als Führungs element, Techniken und Gespräche Konfliktbewältigung erkennen, bestimmen und austragen Von der Eskalation eines Konfliktes zur Lösung Finanz- und Rechnungswesen Finanzielles Rechnungswesen (Übersicht) Erfolgsrechnung und Bilanz Bilanz- und Erfolgsanalyse Buchführung Kostenrechnung Kalkulation Nutzschwellenanalyse Supply Chain Management Ziele und Massnahmen aus der SCM-Strategie Material-, Informations- und Wertefluss, Teilprozesse SCM-Optimierungspotentiale SCM-/Logistikkennzahlen Termingerechte Verfügbarkeit der Produkte und Dienstleistungen 12

15 Bildungsprogramm 2015 GS1 Schweiz Lehrgangsangebot Volkswirtschaftslehre Wirtschaften heisst Knappheit überwinden Volkswirtschaftliche Grundbegriffe Gesamtwirtschaftliche Daten Umwelt- und Sozialpolitik Globalisierung, Internationaler Handel und -Organisationen Wechselkurse Projektmanagement das System Projektmanagement Projektanforderungen und -ziele Risiken und Chancen Projektorganisation Projektphasen, Ablauf und Termine Controlling und Fortschritts kontrolle Qualitätsmanagement Grundlagen der Prozessorganisation Prozesse identifizieren, analysieren und gestalten Verbesserungspotentiale und -massnahmen Entwicklung Q-Management Qualität messen, bewerten und analysieren Qualität sichern und verbessern Normen und Standards Lehrgang Teil 2 als Vorbereitung auf die Berufsprüfung zum Logistikfachmann mit eidg. Fachausweis Prozessmanagement Logistik Teil- und Gesamtprozesse Methoden der Prozessbearbeitung Prozessoptimierung mit SCM Wirtschaftlichkeit/Prozessnutzen Kennzahlen und Benchmark Materialwirtschaft Grundlagen der Bedarfsplanung Bestellmengenrechnung Grundlagen Betriebsdatenerfassung Produktionsplanung und -steuerung MRP II als Konzept Beschaffungslogistik Grundlagen operative Beschaffung Beschaffung in der Supply Chain Lieferantenbeurteilungen und -bewertungen Rahmenverträge und Vereinbarungen Primärbedarf, optimale Bestellmenge Beschaffungskennzahlen Grundlagen strategische Beschaffung Lieferantenmanagement ABC- und Risikoanalyse, Kostenpotenziale Beschaffungsmarktforschung Strategierelevante Beschaffungskennzahlen emarkets und eplattformen Produktionslogistik Produktionsmittel Logistikkennzahlen der Produktion Optimierungsmassnahmen Gestaltung des Produktionsprozesses System- und Kommunikationsplattformen (ERP) Produktionslayouts, Waren- und Materialflüsse, Layouts Optimierung der Durchlaufzeiten Termin- und Kapazitätsplanung Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) Standards und Systeme, Basics Grundlagen GS1 System Strichcodesymbologie Grundlagen Logistikprozess (GS1-128) Grundlagen elektronischer Datenaustausch ecom/edi Grundlagen Radiofrequenztechnik EPCglobal/RFID Lagerlogistik Problemstellungen Lagersysteme, Lagerarten und Lagerlayouts Warenbewegungen, Lagerstatus Lagerbedingungen, Lagerzustand Lagerdatenanalyse mittels Kennzahlen Planspiel Produktionslogistik Produktionsumfeld der Unternehmung Anforderungen als Marktforderung Produkt: die Leistungserstellung Analyse bestehender Layouts Von der Ist-Analyse zur Verbesserung Distributionslogistik Ressourcenplanung, Personaleinsatz, Arbeitsabläufe Verkehrsträger inkl. kombinierter Verkehr, Einsatzgebiete Distributionsprozesse Haftungsrisiko Ladungsträger, Gebinde, Verpackungs- und Verbrauchsmaterialien Nationale und grenzüberschreitende Transporte Schadenfälle in der Verteilung von Gütern Abweichende Lieferungen Qualitäts- und Sicherheitsvorgaben Entsorgung und Recycling Gesetze, Verordnungen, Richtlinien Vermeidung, Verminderung und Verwertung von Abfällen Umweltgerechte Entsorgung Entsorgungs- und Recyclingkennzahlen Betriebliche Entsorgungs- und Recyclingkonzepte Einsammeln und Trennen von Abfällen Kostensenkung in der Entsorgung Arbeitssicherheit Ziele und Massnahmen Sicherheitskonformität und Instandhaltung Abgabe persönlicher Schutzmittel Sicherheitsgerechtes Verhalten Gefahrenanalyse, Unfälle und Massnahmen Anordnungen und Massnahmen zur Arbeitssicherheit 13

16 Lehrgangsangebot GS1 Schweiz Bildungsprogramm 2015 Prüfungsworkshop Fallstudien mündliche Prüfung Dauer Die berufsbegleitende Weiterbildung dauert 3 Semester (total 52 Kurstage): Vorbereitungslehrgang Teil 1 zu den Modulprüfungen: 20 Kurstage Vorbereitungslehrgang Teil 2 zur Berufsprüfung: 32 Kurstage jeweils Freitag/Samstag, jede 2. Woche, Uhr Zulassung zur Berufsprüfung Zur Prüfung wird zugelassen, wer: a) ein eidg. Fähigkeitszeugnis oder eine Matur/Berufsmatur besitzt und danach mindestens 3 Jahre Praxis in einem der Logistikbereiche (Beschaffung, Produktion, Lager, Distribution oder Entsorgung/Recycling) ausweisen kann; oder b) einen eidg. Berufsattest besitzt und danach mindestens 4 Jahre Praxis in einem der Logistik bereiche (Beschaffung, Produktion, Lager, Distribution oder Entsorgung/Recycling) ausweisen kann; oder c) mindestens über 6 Jahre Praxis in einem der obigen Logistikbereiche verfügt; oder d) Inhaber eines anderen eidg. Fachausweises aus einem unter a) genannten Logistikbereiche bzw. aus einem entsprechenden Teilprozess ist; und e) über die erforderlichen SSC-Basismodulabschlüsse bzw. Gleichwertigkeitsbestätigungen verfügt. Lehrgangs- und Prüfungskosten GS1 Mitglieder CHF pauschal Nichtmitglieder CHF pauschal Prüfungsgebühr Modulprüfungen zum Zertifikat SSC Basiskompetenz BP: CHF pauschal Berufsprüfung zum eidg. Fachausweis: CHF pauschal Daten Lehrgangs-Nr. Zürich LF 26 Bern LF 27 Basel LF 28 Winterthur LF 29 Olten LF 30 Kontakt Sabrina Preisser Ausbildungskoordinatorin Tel. +41 (0) Lehrgangsübersicht GS1 Schweiz Lehrgangs- und Prüfungskonzept Logistikfachmann/-frau FA Modulprüfungen als Voraussetzung für die Berufsprüfung Vorbereitungslehrgang Teil 1 Vorbereitungslehrgang Teil 2 Berufsprüfung zum Fachausweis 20 Tage à 8 Lektionen 1 Tag 32 Tage à 8 Lektionen 2 3 Tage 2 externe Kurstage: In den Modulen Produktionslogistik und Lagerlogistik finden Firmenbesuche statt, um den direkten Praxistransfer zu ermöglichen. Sie tauschen sich vor Ort mit den Fachspezialisten aus, inkl. Firmenbesichtigung. Mehr als Schule: Sie studieren beim Fachverband für nachhaltige Wertschöpfungsnetzwerke. Ihre Vorteile: Kostenlose Teilnahme an «on-spot Events» Kostenlose Zustellung des Magazins «GS1 network» Teilnahme zu vergünstigten Konditionen an GS1-Events 14

17 Bildungsprogramm 2015 GS1 Schweiz Vorbereitungslehrgang zum eidg. dipl. Logistikleiter Lehrgangsangebot Logistikleiter übernehmen im Logistikmanagement Führungs- und Leitungsaufgaben. In Pro duktions-, Handels- und Dienstleistungsbetrieben sind sie mit komplexen Aufgaben der inner- und überbetrieblichen Logistik betraut und leiten die Entwicklung, Einführung und Umsetzung von Logistikkonzepten. Sie analysieren und optimieren den Waren- und Informationsfluss und übernehmen die Verantwortung für einen oder mehrere Bereiche oder für die Gesamt logistik. Im Rahmen dieser Verantwortung für die Logistik leisten Logistikleiter einen wesentlichen Beitrag zum nachhaltigen Unternehmens erfolg und zur Kundenzufriedenheit. Logistikleiter übernehmen Aufgaben in der operativen und strategischtaktischen Führung eines Unternehmens sowie logistikbezogene Projektaufgaben. Sie überblicken die Wertschöpfungskette, setzen ihr betriebswirtschaftliches Wissen ein und sind versiert im Umgang mit relevanten Kennzahlen. überzeugen in ihrer Funktion als Fachspezialisten für Logistikfragen, Projektleiter und Vorgesetzte in der Interaktion mit internen und externen Partnern sowie in der Personalführung. tragen die Verantwortung für den gesamten Material-, Infound Wertefluss einer Unternehmung in strategischer als auch in operativer Hinsicht. bearbeiten mit ihren praktischen und theoretischen Kenntnissen komplexe und vernetzte Problemstellungen der inner- und überbetrieblichen Logistik. entwickeln Logistiklösungen für Betriebe, Verwaltungen und andere wirtschaftliche Einheiten und setzen diese um. übernehmen Führungs- und Leitungsaufgaben im prozessorientierten Logistikmanagement. Logistikkader entwickeln prozessorientierte, integrierte Konzepte und Strategien für den Logistik-Gesamtprozess, aber auch für die Teilprozesse Beschaffungs-, Produktions-, Lager-, Distributions- und Entsorgungslogistik. In der prozessorientierten und gesamtheitlich zu optimierenden Logistik sind Generalisten gefragt. Logistikleiter üben eine grosse Breite an Managementfunktionen im Feld der Unternehmenslogistik aus. Als Linienvorgesetzte, aber auch als Projektleiter oder evtl. Fachspezialisten, erledigen Logistikleiter primär konzeptionell-planerische Aufgaben in einem oder mehreren Logistikbereichen. Als Mitglieder des oberen Kaders übernehmen sie auch Aufgaben auf Unternehmensebene. Sie sind in der Lage, auf oberster Kaderstufe zu führen und/oder den Gesamtprozess vom Lieferanten bis zum Kunden zu optimieren. Logistikleiter übernehmen die Verantwortung für die reibungslose Versorgung der Kunden über den gesamten Logistikprozess und tragen so zur Wertschöpfung im Unternehmen bei. Ein wichtiger Teil dieser Verantwortung besteht in der systematischen, kontinuierlichen Verbesserung der Nach haltigkeit aus einer gesamtheitlichen Sicht. Diese gesamtheitliche Sicht um -fasst die zueinander ausgewogenen Aspekte der wirtschaftlichen, der ökologischen und der sozialen Nachhaltigkeit. Lehrgang Teil 1 als Vor bereitung auf die Modulprüfungen zum Zertifikat «SSC Basiskompetenz HFP» Inhalte Leadership Leadership-Kompetenzen Einflussfaktoren und Handlungs möglichkeiten Sitzungsleitung Coaching als Führungsinstrument Ziel- und menschenorientierte Führung Ethik in der Führung Veränderungsprozesse (Change Management) Moderation von Workshops, kreativ und interaktiv Teamentwicklungsprozess Kommunikationsstrategien 15

18 Lehrgangsangebot GS1 Schweiz Bildungsprogramm 2015 Supply Chain Management Senkung der Logistikkosten Material-, Informations- und Wertefluss Methoden und Tools Kontinuierliche Prozesse Einfluss und Wissen der Kunden und Lieferanten Einsatz von Informatiktools Kennzahlen und Benchmarks Von der Unternehmensstrategie zur SCM-Strategie Volkswirtschaftslehre Grundlegende volkswirtschaftliche Begriffe Aussenwirtschaftspolitik Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Konjunkturschwankungen, Konsequenzen für Unternehmen Preisbildungsmechanismen Bedeutung der Preiselastizität Projektmanagement Projekte im Supply Chain Management Unternehmensübergreifender Informationsaustausch Management- und Organisationstechniken Projektaufträge Risiken komplexer Projekte Projekte unter Einbezug von Spezialisten Aufbau von Projekten, Standardlösungen und -module Projektfördernde interne und externe Netzwerke Finanz- und Rechnungswesen Analyse und Vergleich der Kosten und Erträge Geldmittelfluss, Cashflow und Liquidität Finanzplan und Finanzierungsarten Gemeinkostenrechnung und Zuschlagsätze (BAB) Deckungsbeitragsrechnung, Break-even-Point Make-or-buy-Überlegungen Investitionsrechnung Rechtliche Kenntnisse Vertragsverletzungen Verträge, Vorlagen und Standards Insolvenzen von Geschäftspartnern Nationale und internationale Verträge Internationaler Geschäftsverkehr Rechtliche Bestimmungen für Fracht-, Lager- und Speditions verträge Gesellschaftsformen und Handelsregister Lehrgang Teil 2 als Vorbereitung auf die Höhere Fachprüfung zum eidg. dipl. Logistikleiter Unternehmensführung Unternehmensstrategie Gestaltungsspielraum der Logistik Technologie- und Innovationsmanagement Potentiale des Marketing-Mix Konflikterkennung und Mass nahmen Interessen des Unternehmens Organisationsformen techniken Prozessnutzen und wirtschaftliche Überlegungen Prozessreporting, Kennzahlen und Benchmarks Pflichtenheft Systematische und vollständige Projektaufträge Ableitung von Lastenheften Management- und Organisationstechniken (Tool-Box) Angebote/Pflichtenhefte (Researchaufgabe) Auswertung eingegangener Angebote/Pflichtenhefte Anträge an die Entscheidungsinstanzen Controlling Aufbau und Inhalt des Controllings und Reportings Dessen Ableitung aus der Unternehmungs- und Bereichsstrategie Entwicklung eines Kennzahlen- Systems (z. B. BSC) auf der Basis einer Ursache-Wirkungs-Beziehung Einführung von Benchmarking- Systemen Materialwirtschaft Grundlagen Bedarfsplanung Optimale Bestellmenge Grundlagen Betriebsdatenerfassung Produktionsplanung und Steuerung Manufacturing Resource Planning Qualitätsmanagement Qualitätsziele im Führungsbereich Qualitätsziele, nachhaltige Qualitätsentwicklung Messung und Kommunikation Interne und externe Audits Qualitätsziele und Qualitätspolitik Prozessmanagement Geschäftsstrategie und Geschäftsprozess-Modelle Projekte im Bereich Geschäftsprozesse Methoden der kontinuierlichen Prozessoptimierung Audits eingeleiteter Massnahmen Management- und Organisations- 16

19 Bildungsprogramm 2015 GS1 Schweiz Lehrgangsangebot Operative und strategische Beschaffung, Lieferanten-Management und ecommerce Anforderungen an die Beschaffung Beschaffungsstrategie und Beschaffungspolitik Lieferanten-Evaluation Beschaffungskonzepte und -formen Beschaffungsmarktforschung und -marketing Betriebliche Qualitätsvorgaben Modelle/Organisationsformen «Weltweit und interkulturell» (global sourcing) e-commerce, e-procurement Ausschreibungen (RFI, RFQ, RFP) e-collaboration, e-invoicing Produktionslogistik Produktionsstrategie und Produktionskonzept Produktionscontrolling Produktionslayouts Optimierung/Verkürzung von Durchlaufzeiten Transportabläufe in der Fertigung Termin- und Kapazitätsplanung Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP Wirtschaftlichkeit Planspiel Produktionslogistik Unternehmensziele für die Logistik Analyse der Ausgangslage Logistikziele mit den Ergebnissen der Ist-Analyse Ursachen und deren Wirkungen auf die Logistikbereiche Vernetztes Wissen aus den erfahrenen Ergebnissen Lagerlogistik Umlagerungen und Kommissionie - rungen Lagerbedingungen und Lagergüter Prozesse und Arbeitsabläufe Lagerdatenanalysen Informations- und Kommunikationssysteme Problemstellungen der Lagerlogistik Lagerarten und Lagerlayouts Distributionslogistik Ressourcen im Zuständigkeits bereich Logistische Abläufe, national und grenzüberschreitend Rechtsgrundlagen und Haftungsbestimmungen Ladungsträger, Gebinde, Verpackungsmaterial, Tauschgeräte Lieferanten und Logistikdienstleister Umweltgerechte Distributionslogistik Unregelmässigkeiten und Schadenfälle Informations- und Kommunikationssysteme Fahrzeug- und Personaleinsatzplanung/Tourenplan Umweltmanagement Umweltpolitik Entsorgungs- und Recyclingkonzepte Finanzierungsmodell für Entsorgung und Recycling Umweltmassnahmen Ökologische Eignung und Leistungsfähigkeit Präventive Massnahmen Betriebliche Entsorgungs- und Recyclinglogistik ISO Standards und Systeme, Basics Grundlagen GS1 System Strichcodesymbologie Grundlagen Logistikprozess (GS1-128) Grundlagen elektronischer Datenaustausches ecom/edi Grundlagen Radiofrequenztechnik EPCglobal/RFID Prüfungsworkshop Logistikanalyse Diplomarbeit Assessment Dauer Die berufsbegleitende Weiterbildung dauert drei Semester (total 58 Kurstage) Vorbereitungslehrgang Teil 1 zu den Modulprüfungen und drei weitere Module: 18 Kurstage Vorbereitungslehrgang Teil 2 zur Höheren Fachprüfung: 40 Kurstage jeweils Freitag/Samstag, jede 2. Woche, Uhr Zulassung zur Höheren Fachprüfung Zur Prüfung wird zugelassen, wer: a) ein eidg. Fähigkeitszeugnis, eine Matura/Berufsmatura oder einen gleichwertigen Ausweis besitzt und sich danach über insgesamt mindestens fünf Jahre Praxis aus mindestens zwei der fünf Bereiche der Unternehmenslogistik (Beschaffung, Produktion, Lager, Distribution oder Entsorgungslogistik) sowie Teilprojekt-, Projektleitung und/oder Führungserfahrung vorweisen kann; 17

20 Lehrgangsangebot GS1 Schweiz Bildungsprogramm 2015 oder b) Inhaber eines eidg. Fachausweises (Berufsprüfung) ist, über mindestens drei Jahre Praxis aus mindestens zwei der fünf Bereiche der Unternehmenslogistik (Beschaffung, Produktion, Lager, Distribution oder Entsorgungslogistik), sowie Teil projekt-, Projektleitung und/oder Führungserfahrung vorweisen kann; oder c) Inhaber eines Diploms einer Höheren Fachprüfung oder eines Diploms einer Höheren Fachschule aus einem der Unternehmensbereiche Beschaffung, Produktion, Lager, Distribution oder Entsorgungslogistik bzw. aus entsprechenden Teilbereichen ist, seither über zusätz liche Praxis aus mindestens einem weiteren Bereich der Unternehmenslogistik (Beschaffung, Produktion, Lager, Distribution oder Entsorgungslogistik) verfügt sowie Teilprojekt-/Projektleitung und/ oder Führungserfahrung vorweisen kann; oder d) Inhaber eines Fachhochschul-Diploms (FH) ist, über mindestens drei Jahre Praxis aus mindestens zwei der Unternehmensbereiche (Beschaffung, Produktion, Lager, Distribution oder Entsorgungslogistik) sowie Teilprojekt-, Projektleitung und/oder Führungserfahrung vorweisen kann; und e) über die erforderlichen SSC-Basismodulabschlüsse bzw. Gleichwertigkeitsbestätigungen verfügt. Lehrgangs- und Prüfungskosten GS1 Mitglieder CHF pauschal Nichtmitglieder CHF pauschal Prüfungsgebühr Modulprüfungen zum Zertifikat SSC Basiskompetenz HFP: CHF pauschal Höhere Fachprüfung zum eidg. Diplom: CHF pauschal Daten Lehrgangs-Nr. Zürich LL 19 Olten LL 21 Kontakt Jasmine Schmutz Ausbildungskoordinatorin Tel. +41 (0) Lehrgangsübersicht GS1 Schweiz Lehrgangs- und Prüfungskonzept eidg. dipl. Logistikleiter Modulprüfungen als Voraussetzung für die Höhere Fachprüfung Vorbereitungslehrgang Teil 1 Vorbereitungslehrgang Teil 2 Höhere Fachprüfung zum eidg. Diplom 18 Tage à 8 Lektionen 1 Tag 40 Tage à 8 Lektionen 4 Tage 2 externe Kurstage: In den Modulen Lagerlogistik und Distributionslogistik finden Firmenbesuche statt, um den direkten Praxistransfer zu ermöglichen. Sie tauschen sich vor Ort mit den Fachspezialisten aus, inkl. Firmenbesichtigung. Mehr als Schule: Sie studieren beim Fachverband für nachhaltige Wertschöpfungsnetzwerke. Ihre Vorteile: Kostenlose Teilnahme an «on-spot Events» Kostenlose Zustellung des Magazins «GS1 network» Teilnahme zu vergünstigten Konditionen an GS1-Events 18

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