Aus der Praxis für die Praxis Beratung + Lösungen

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1 Aus der Praxis für die Praxis Beratung + Lösungen 1

2 Die Idee des Kompetenzcenters Probleme der jungen Unternehmen Gerade neu am Markt angetretene Unternehmen tun sich in vielen Dingen schwer. Ablauforganisation, Effizienz, Arbeits- Organisation, Finanzierung, Einkaufsorganisation, Personal- Beschaffung, Logistik sind nur einige Themen, die es zu besetzen gilt. Es fehlt an Erfahrungen, an Personal, an allem meist. Zu jedem Thema gibt es meist Bedarf und Potential, beides jedoch wird selten aktiviert. Zu jedem Thema einen Berater beauftragen? Aufgaben im etablierten Unternehmen Auch im etablierten kleinen oder mittelständischem Unternehmen sind viele Dinge nicht so, wie sie sein könnten. Lohngefüge, Anreizsysteme, Arbeitsorganisation, Einkaufsquellen laufen die gewohnten Wege. Ob es sich dabei um den richtigen Weg oder eher um verschlungene Trampelpfade handelt, ist nicht immer so eindeutig klar. So schlummern dringend benötigt Reserven, Chancen wie auch Risiken bleiben oft unentdeckt. Aber auch hier: zu jedem Thema einen Berater beauftragen? Komp etenzcenter Ex perten.net zwerk 2

3 Die Idee des Kompetenzcenters Beratung nach Bedarf Im Kompetenzcenter finden sich Fach-Berater zu den unterschiedlichsten Themen. Jeder der Berater bringt sein Wissen, seine Themengebiete, seine Erfahrungen mit ein. Jeder Berater hat sein Netzwerk von Kollegen, Kunden, Mitarbeitern, die zusammen das Potential des Kompetenzcenters darstellen. Viele Fragen, Probleme oder Aufgabenstellungen bedürfen oft nicht eines großen Beratungsprojekts. In vielen Fällen genügt eine kurze Analyse des entsprechende Fachmanns um zu entscheiden, was wirklich notwendig ist und was nur nice to have. Vier Augen-Prinzip Oft steht man als Unternehmer vor Entscheidungen, die über den eigenen Erfahrungsschatz hinausgehen. Für eine einzelne Entscheidung einen Berater beauftragen, zu befragen, ist zu aufwendig. Allein die Suche und Auswahl des richtigen Beraters ist schon ein Problem, viele Berater arbeiten auch nicht auf einer solchen Zurufs -Basis. Im Kompetenzcenter finden Sie diese Beratung, die Entscheidungshilfe. Ohne, daß Sie suchen, auswählen und beauftragen müssen. 3

4 Ergebnislohn als Konjunkturinstrument Weg von starren Lohn- und Gehaltsstrukturen Das deutsche Problem ist nicht nur die viel zu hohen Lohnkosten. Vielmehr auch die Starrheit im Arbeitsrecht und die Unbeweglichkeit der Löhne kennzeichnen die Problemlage. Doch gerade in konjunkturell wenig erfreulichen Zeiten gibt es Chancen der Korrektur. Mit flexiblen Lohn- und Gehaltsstrukturen beugen Sie der starren Kostenbelastung vor. Beteilige Sie die Mitarbeiter am Erfolg aber und das ist neu aber überlebensnotwendig- auch am Verlust. Durch unser Programm Variabilisierung der Lohnkosten sind Sie in der Lage, Ihr Unternehmen im Wettbewerb neu auszurichten, kritische Zeiten sicherer und leichter zu überstehen. Wir erarbeiten das Modell maßgeschneidert für Sie und Ihr Unternehmen 4

5 Lohnnebenkosten und betriebliche Altersversorgung Mit dem richtigen Modell Lohnnebenkosten sparen Es gibt Möglichkeiten, Prämien im Unternehmen steuerfrei, steuerreduziert, sozialversicherungsfrei dem Mitarbeiter zukommen zu lassen. Somit werden auch wieder kleine Beträge wirksam. Im Dschungel von Riesterrente, Pensionszusage, Direktversicherung, Pensionsfonds, Unterstützungskasse, und deren Kombinationen gibt es Chancen, Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen zu entlasten. Nur die wenigsten Unternehmen nutzen aber diese Wege systematisch und vor allem aktiv. Wir zeigen Ihnen, wie sich diese Wege zb. mit ihren bisherigen Prämien- oder Erfolgsbeteiligungssystemen kombinieren lassen. 5

6 Potential Einkauf Organisation des Einkaufs In vielen Unternehmen ist der Einkauf Schlüssel- und Engpaßstelle zugleich. Zum einen müssen die Produkte pünktlich verfügbar sein, zum anderen in bester Qualität und zum dritten auch noch möglichst günstig. Alleine diese Dreifachzielsetzung birgt schon die Gefahren der Suboptimierung. Hinzu kommt, daß gerade im Einkaufsprozeß oft die meisten Schnittstellen bestehen, die Entscheidungswege nicht schlank und effektiv sind und damit einige der erzielten Erfolge wieder verloren gehen. Eine Prüfung des Geschäftsprozeß Einkauf weckt das Potential, klare Regeln vereinfachen das tägliche Arbeiten und helfen Kosten zu sparen. Alternative Einkaufsquellen Haben Sie schon mal daran gedacht, Produkte aus China zu beziehen? Zu umständlich, lohnt sich nicht, schlechte Qualität? Alles falsch. Wir haben für viele Produkte und Branchen die Einkaufsquellen und können Ablauf und Qualität sicherstellen. Eine Überprüfung der in Frage kommenden Produkte kann schnell zu zusätzlichen Deckungsbeiträgen führen. Nutzen Sie diese Chance, den auch Ihre Wettbewerber sind immer auf der Suche... Wir haben die Kontakte, die Quellen, das Know-How. Fordern Sie uns? 6

7 Moderne Arbeitsorganisation Einführung von Team- und Gruppenarbeit Mit der Einführung von Team- oder Gruppenarbeit sind eine Vielzahl von Veränderungen und Verbesserungen in der Ablauforganisation verbunden. Stichworte sind hier: Reduzierung von Stillstands- und Leerlaufzeiten, Verbesserung der Kommunikation, Reduzierung von Fehlern, Verbesserung Qualität, vereinfachte Organisation. Wir erarbeiten Ihr Konzept. Nicht nach dem Lehrbuch sonder mit Erfahrung Aus Information wird endlich Organisation Information Team, Gruppe, Zeitfirma Ergebnisse Darstellung der Veränderung am Anfang: Reaktion dann Organisation Überprüfung der Geschäftsprozesse, Messung und Gestaltung Die Überprüfung und Überarbeitung eingeschliffener Prozesse ist in vielen Unternehmen der Schlüssel zur Verbesserung. Die permanente Messung der Prozeß-Effizienz ist ein Baustein zum Erfolg. Wir wissen, wie es geht und zeigen es Ihnen gerne. Der Schnelle schlägt den Langsamen! Schnelles Handeln bei Abweichung: Wirkung zwischen Information und Reaktion Produktivität % Problem Trend der Produktivität Tage Produktivitätslinie Beginn des Erkennens Reaktionszeit Reaktion 7

8 Transparenz im Betrieb tägliche Kennzahlen der Produktivität Die mangelnde Konsequenz bei der Ermittlung der Produktivität in den Unternehmen ist ein häufiger Schwachpunkt. Gerade in der täglichen Messung der Effizienz liegt der Schlüssel zum Erfolg. Es genügt nicht, Monatsergebnisse zu betrachten, die täglichen Schwankungen zeigen die Chancen und versteckten Risiken. Mithilfe einfacher Bewertungsregeln und Methoden gelingt dies und führt zu echten täglichen Kennzahlen Messen der Produktivität in indirekten Bereichen Durch die einfachen Methoden wird eine tägliche Messung der Effizienz auch in Bereichen des Unternehmens möglich, die sich bisher erfolgreich einer Messung und Bewertung entziehen. Lagerund Versand gehören ebenso dazu wie Wareneingang, Call- Center, Kundenbetreuung oder Vertriebsinnendienst. Wir kennen die Methoden und Mittel, aus der Praxis für die Praxis und stellen Ihnen diese gerne vor. 8

9 Einfache Zeitwirtschaft Alternative zu Refa und klassischen Methoden Zeitwirtschaft (Vorgabezeitermittlung) auf Basis der klassischen Zeitaufnahme ist ein mühsames Geschäft, vorausgesetzt man möchte mit realistischen, aktuellen Zeiten rechnen. Schleichende Rationalisierung, Produktveränderungen, Technologie- und Mitarbeiterwechsel sind nur einige der Störfaktoren dieser Methoden. Hinzu kommt die Zergliederung in unübersichtliche Einzelschritte (Taylorismus), der dem ganzen schließlich auch noch jede Kontrollfähigkeit und Transparenz nimmt. Es gibt eine Alternative dazu, die nicht nur die oben genannten Nachteile heilt, sondern auch eine Reihe weitere positiver Effekte mit sich bringt. Diese sog. statistische Zeitwirtschaft, basiert auf einfach zu erzeugenden Daten, die oft sogar schon im Unternehmen vorhanden sind. Fragen Sie uns nach der Alternative bisher: traditionelle Gliederung in Arbeitsfolgen Bohren Fräsen Abkanten Schleifen... Bauteil xy herstellen Zukunft: ganzheitliche Bearbeitung und Messung bisher: traditionelle Ermittlung durch Zeitaufnahmen Zukunft: permanente Ist-Daten Erfassung und Einsatz von Statistik 9

10 Softwaregestützte Führung PFS Software für Zeitwirtschaft und Führung Die Ermittlung von einfachen Kennzahlen und die damit oft erstmals verbundene Möglichkeit, Leistungsdaten täglich zu visualisieren, bieten der mittleren Führungsebene die Chance, die Methode Führen nach Kennzahlen einfach zu realisieren. Die Software PFS und die tägliche Auswertung und Visualisierung der Ergebnisse für jeden Mitarbeiter, Team und Vorgesetzten führt zu Stolz, aber auch Betroffenheit. Es entsteht ein Regelkreis aus Daten, Reaktion und Organisation. Die Produktivität und deren Steigerung wird zum Thema für alle Die Software ist einfach und schnell einführbar, bedarf nur wenig Schulung und arbeitet als Subsystem oder eigenständige Lösung. 10

11 Einführung BDE und PEZE Einführung Zeiterfassung (PEZE) Die Erfassung von Mitarbeiteranwesenheitszeiten und Nichtanwesenheiten gehört zu den Standardaufgaben im Personalbüro. Der Aufwand, den Stechkarten oder manuelle Aufschriebe mit sich bringen ist schnell ausufernd. Eine moderne Zeiterfassung bietet Genauigkeit, Transparenz, Schnelligkeit und deutliche Aufwandsreduzierung. Dank ausgereifter, praxiserprobter Soft- und Hardware ist die Einführung schnell erledigt. Einführung Betriebsdatenerfassung (BDE) Rückmeldung von Aufträgen, Erfassen von Stückzahlen und Zeitdaten, Zeitaufwendungen und/oder Laufzeiten ist manuell mühsam und ungenau. Viele Anforderungen an Betriebsdatenerfassungen schaffen aber schwer beherrschbare Moloche (dank überladener Lastenhefte ). Praxiserfahrung weist hier den Weg, wichtiges wird vom weniger wichtigen getrennt und mittels praxiserprobter Soft- und Hardware ist die Einführung schnell erledigt Ob PZE oder BDE, wir arbeiten mit etablierten Partnern zusammen und zeigen Ihnen gerne, wie es geht. Miß es oder vergiß es 11

12 Einfache Lohnsysteme Prämienlohn Die Einführung von Prämienlohn bzw. die Überarbeitung bestehender Lohnsysteme führt zu einem schnell spürbaren Produktivitätsschub im Unternehmen. Leistung soll sich lohnen. KVP-Lohn, Bonuslohn oder Gain-sharing Viele Lohnsysteme kranken an dem systembedingten Deckel d.h. der Beschränkung nach oben. Eine Lösung bieten KVP- Löhne, die die Mehrleistung nur zeitlich beschränkt honorieren und die Prämienbasis anpassen. Gain-Sharing-Modelle lassen sich auch kombinieren mit Alternativen zum Barlohn zb. einer betrieblicher Altersversorgung. Aus Erfahrung berichten wir Ihnen gerne. 12

13 Aufbau und Einführung PPS PPS-Systeme (Produktions-Planungssysteme) Die PPS Einführung, zusammen mit Materialwirtschaft-systemen gilt als schwieriges und langwieriges Unterfangen im Unternehmen. Ursache dafür ist meist die mangelhafte Vorbereitung bzw. die fehlende Transparenz der Softwarefähigkeit und/oder die unklaren Anforderungen. Durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Herstellern wird es möglich, für den Kunden die optimale Lösung zu suchen und ihn dann bei der Einführung derart zu begleiten, daß es kein Faß ohne Boden wird. Wir verhindern, daß die Einführung bei Ihnen zum Problem wird. 13

14 Finanzplanung + Optimierung Anlageformen für Unternehmen und Unternehmer Finanzieller Erfolg ist planbar, Mißerfolg auch! Der zweite Teil des Satzes wird von den meisten Finanzdienstleistern weggelassen. Anlageformen gibt es viele. Rendite und Sicherheit zu vereinen, erscheint als die Quadratur des Kreises. Sparbuch, Direktkonten, Festgelder, Rentenpapiere, Aktien, closed funds sind nur einige Möglichkeiten. Aber auch hier gilt: halbe Ideen helfen nicht. Denn zu beachten sind nicht nur Renditen und Sicherheit. Besonders unter betrieblichen Interessen ist Liquidität ebenso eine strategische Größe wie Steuern und bilanzielle Auswirkungen. So wird aus mancher Anlageform ein Klotz am Bein oder schlimmer noch: ein Mühlstein. Auch die Themen Vererben, Betriebsübergang oder Verkauf tangieren die Wahl der Anlageformen erheblich. Nutzen Sie unser Know-How zur Optimierung 14

15 Beteiligungen Am Erfolg anderer teilhaben Die Idee der Beteiligung ist uralt. Einer hat eine gute Idee aber nicht die ausreichenden Mittel, der andere hat die Mittel, aber nicht die Möglichkeiten, diese gewinnbringend zu investieren. Also tun sich beide zusammen und der Erfolg für beide stellt sich ein. Doch in der Realität ist vor allem die Prüfung der guten Idee das Problem. Manches klingt nach des Kaisers neuen Kleider, ist aber in der Realität eine Erfolgsmodell ohne Gleichen. Andere totsichere- Beteiligungen stellen sich als Fall für den Staatsanwalt nach einiger Zeit heraus. Nehmen wir zb. die sog. Schiffsbeteiligungen. Vor Jahren noch als reines Steuersparmodell eher in der Schmuddelecke gesehen, ist es heute eine anerkannte Anlageform geworden, die sowohl hohe Renditen als auch erhebliche Sicherheiten bietet. Doch Schiffsbeteiligung ist nicht gleich Schiffsbeteiligung. Wollen Sie in einen rostigen Tanker mit klingendem Namen investieren? Oder doch lieber in einen modernen Stückgutfrachter ohne Charteraufträge? Sicherlich beides keine guten Vorschläge. Welches aber das richtige Schiff ist, wie die Beteiligung auszusehen hat, das können wir Ihnen sagen. Aber nicht nur Schiffe bieten interessante Möglichkeiten: Beteiligungen an Immobilien und an Unternehmen, im Inland wie im Ausland. Wir beleuchten die Möglichkeiten gerne für Sie. 15

16 Versicherungen Die richtige Versicherung gibt es nicht. Es gibt nur falsche Verträge Nur der unverbesserliche Optimist ist der Meinung, von einem Abhängigen eine unabhängige Meinung zu bekommen. Analoges Beispiel: Können Sie sich vorstellen, einen Steuerberater zu konsultieren, der nicht von Ihnen sondern vom Finanzamt bezahlt wird? In der Finanzdienstleistungsbranche und der Versicherungswirtschaft ist das bis heute die Praxis! Die Alternative dazu ist die sog. Honorarberatung. Hier erfahren Sie unabhängig die Möglichkeiten der Absicherung, die Notwendigkeiten und die Dinge, die nice to have (also überflüssig) sind. Vertragsinhalte, Besonderheiten, Gestaltungsmöglichkeiten sowie Kostenvergleiche gehören mit zum Wissen, was wir Ihnen anbieten. Sprechen Sie uns an. 16

17 Fördermittel Keine Chance ungenutzt lassen Es gibt Fördermittel, Vergünstigungen, Beteiligungen, Subventionen aller Art. Meist leicht zu erreichen für größere Unternehmen, für kleinere bleibt dann nur wenig übrig. So denken viele, ohne wirklich alle Wege zu prüfen oder gar zur nutzen. Und verpassen damit die Chance ohne Not. Die Ursachen sind klar: Die Wege sind verschlungen, seltsam formuliert, es gibt unterschiedlichste Quellen und Verfahren. Gemeinden, Kommunen, Länder und der Bund, aber auch Verbände und Institutionen sind Geber, Träger, Antragsannahmestelle oder alles zusammen. Dazu kommen noch Mittel aus der EU sowie regionale Mittel und zweckgebundene Mittel. Branchen- und Technologieförderung gibt es ebenso wie Exportunterstützung und Anbahnung. Nur wenige Unternehmer haben die Zeit und die Nerven, sich mit dieser stets in Bewegung befindender Materie zu beschäftigen oder gar zu vertiefen. Brauchen Sie ja auch nicht. Sie haben ja uns. 17

18 Ideen-Produktportfolio Man muß gegen den Strom schwimmen um an die Quelle zu kommen Im Laufe der Jahre haben wir in der Beratungspraxis vieles gesehen, kennengelernt. Es waren tolle Sachen dabei, unbrauchbares und auch die vielzitierten Kaiser s neue Kleider. Wir haben dabei aber etwas gelernt: Die erfolgreichen Unternehmen haben die gleichen Probleme wie die anderen. Sie gehen aber anders damit um. Ein typisches Beispiel dafür ist der Umgang mit dem bestehenden Produktportfolio (kleine Zwischenfrage: Haben Sie das Ihrige schon einmal erstellt und analysiert?). Altbewährtes wird bewahrt und konserviert, neues nur zögerlich begonnen. Man ist unsicher, kennt den Markt nicht, traut sich selber nicht. Oft fehlt es gänzlich an Ideen, neben der bekannten Betriebsblindheit gesellt sich die Verkaufsblindheit. Wir haben da was für Sie... Gemeinsam mit Ihnen und ausgewählten Spezialisten entwickeln wir neue Ideen für Ihr Unternehmen. Wir prüfen diese auf Realisierbarkeit am Markt und ergänzen bzw. straffen damit Ihr Produktportfolio. Ein neuer Weg. 18

19 Fit für Basel II Chance und Gefahr Vor allem im Mittelstand ist es ein heiß diskutiertes Thema. In den Grundzügen bereits ist der Start für 2004 vorgesehen, wahrscheinlich wird es aber 2006 ernst. In erster Linie bedeutet das, daß Unternehmen Kredite nach neuen Konditionen bekommen (oder auch nicht) werden. Im Einzelnen kann dies bedeuten, daß Unternehmen, die bestimmte Voraussetzungen nicht oder nur unzureichend erfüllen, deutlich höhere Finanzierungskosten haben werden. Allerdings sind die Unternehmer dieser Situation nicht machtlos ausgeliefert. Sie können vielmehr einen wesentlichen Teil dazu beitragen, daß Ihr Unternehmen in dem Licht glänzt, das den Banken gefällt. Einfacher gesagt: man kann sich vorbereiten auf Basel II. Wir sagen Ihnen wie und wir helfen dabei. 19

20 Offshore Gesellschaften Alle wissen was, aber keiner richtig Leider werden in vielen Ländern Selbständige und Existenzgründer mit einer Vielzahl von Gesetzen, Auflagen und Verordnungen unterdrückt und so in der Ausübung Ihrer Tätigkeit behindert, besonders wohl in Deutschland. Permanente Steuererhöhungen auf allen erdenklichen Gebieten, Zwangsmitgliedschaften in Kammern und Verbänden, teure Genehmigungserfordernisse für jede auch noch so kleine Geschäftserweiterung, unzählige Auflagen und Abgaben machen es Existenzgründern und Kleinbetrieben fast unmöglich, ihre Ideen zu verwirklichen. Und wenn der Aufwand nach vielen Mühen und Kosten endlich erfolgreich bewältigt wurde, kommt die Strafe in Form hoher Steuerforderungen. Der Staat, der den Unternehmer von Anfang an nur ausgebremst und behindert hat, will dafür nun auch noch fürstlich entlohnt werden. Ein Alptraum ohne Erwachen! Vielleicht haben wir die Lösung für Sie? 20

21 Limited Gründung Der schnelle Weg zur Risikominimierung Hier und da als Geheimlösung gehandelt, an anderen Stellen löst sie noch Naserümpfen aus. Die englische Gesellschaftsform der Limited bietet trotz allem viele Vorteile. Auch nach Einführung der Mini-GmbH bleibt die Limited eine günstige Alternative. Jedoch man muß die Ziele kennen, die angestrebt werden sollen. Die Vorund Nachteile, das Procedere: wir kennen es, wir erläutern es Ihnen und wenn Sie wollen- begleiten wir die Gründung oder führen diese für Sie durch. Ein weiterer Grund, der vielen Existenzgründern Bauchschmerzen bereitet, ist das enorme Risiko. Zwar gibt es Rechtsformen mit Haftungsbeschränkung, doch welcher Existenzgründer kann es sich leisten, die geforderten Mittel - meist stattliche Summen - an Stammkapital einzuzahlen? Und selbst wenn das Stammkapital ordentlich eingezahlt wurde, droht im Konkursfalle immer noch ein Haftungsdurchgriff auf den Geschäftsführer Vielleicht haben wir die Lösung für Sie? 21

22 Vertriebssteuerung und Motivation Probleme im Vertrieb? Sie überlegen, was der bessere Weg ist: Handelsvertreter oder eigene Mitarbeiter? Sie denken darüber nach, wie der eigene Vertrieb besser zu organisieren ist? Wir bieten ihnen ein deckungsbeitrag-orientiertes Anreizsystem, welches den Vertrieb in die richtige Richtung lenkt und Mitarbeiter zu Mitdenkern macht Teambildung statt Mauern Eine teamorientierte Vertriebsstruktur hilft die Mauern (oder Feindschaften) zwischen Innen- und Außendienst aufzubrechen und schlagkräftige Einheiten zu bilden, die den Markt bearbeiten, statt sich über die Unmöglichkeiten den Kopf zu zerbrechen. Beide Maßnahmen zusammen führen zu Mitarbeiter im Vertrieb, die wirklich unternehmerisch denken und handeln und dem Unternehmen einen dauerhaften strategischen Vorteil zukommen läßt. -Auch hier haben wir einige bewährte Ideen für Ihr Unternehmen! 22

23 Vertrieb, Verkauf und Marketing Organisation im Vertrieb, Schwierigkeiten im Verkauf? Viele Unternehmer fragen sich, was kann ich tun, um mehr Erfolg im Verkauf zu haben? Wir zeigen Ihnen praxiserprobte Möglichkeiten, wie Sie erfolgreicher verkaufen können. Wir versetzen Sie in die Lage mehr Aufträge zu gewinnen und ertragreich abzuwickeln. Wollen Sie mehr Erfolg, dann nutzen Sie diese Chance! 23

24 Werbung und Kommunikation Wer will schon Kugelschreiber? Werbung ist heute mehr als ein paar Kugelschreiber, ein Plakat und schönes Briefpapier. Vielmehr geht es um Kommunikation. Wie stellt sich Ihr Unternehmen dar, wie wird es wahrgenommen? Wie glauben Sie, daß es wahrgenommen wird? Werbung und CRM (Customer Relation Management = einfacher: Kundenbeziehungen) verlangt heute andere Wege, das Beherrschen der neuen Medien und Strukturen. Wir beherrschen dies. Angefangen von der Gestaltung des Logos, über den gesamten Firmenaufritt ( CI ), über die Kundenzeitung, den Newsletter, die Internetseite bis hin zur aktiven Werbung und Bewerbung von Events und Produkten. Doch Kompex.net bietet noch mehr: Wir beraten nicht nur, auf Wunsch realisieren wir auch die anstehenden Aufgaben. Druck, Foto, Gestaltung, vom Prospekt zum Katalog und zum aufwendigen Kalender. Zu wirklich attraktiven Preisen. Hören wir von Ihnen? 24

25 Just-in-Time und Kanban-Logistik Einführung Zug-Prinzip Die drastische Reduzierung von Beständen bei gleichzeitig hoher Lieferfähigkeit und Termintreue ist die Herausforderung an die Logistik schlechthin. Dies funktioniert nur durch schlanke, transparente Prozesse und der Einführung des Zugprinzips. D.h. der letzte Prozeß (zb Verpackung) in der Fertigung zieht, nicht der erste (zb AV) schiebt. Dafür bedarf es einer klaren Abstimmung und flexibler Abtaktung, unterstützt durch einfache Hilfsmittel. -Reichweitencontrolling der Zulieferer Bei geringen Beständen und vielen Zulieferern Termine sicher zu halten funktioniert nur, wenn die Bestände bei den Zulieferern überwacht werden können. Dies geschieht mit Hilfe einer Internetbasierten Software. Was hindert Sie, uns zu fragen? A-Teil (hoher Wert) B-Teil (mittl. Wert) C-Teil (geringer Wert) X-Teil (hohe Prognosegenauigkeit) Kanban Y-Teil (mittl. Prognosegenauigkeit) Z-Teil (geringe Prognosegenauigkeit) PPS hohe Aufmerksamkeit mittlere Aufmerksamkeit geringe Aufmerksamkeit 25

26 Outsourcing Logistik Outsourcing logistischer Leistungen Ein evtl. Outsourcing entscheidet über Wettbewerbs-vorteile beinhaltet sehr hohe Einsparungspotentiale aber erfordert eine systematische Planung Die Analyse und Planung erfolgt in systematischen Stufen, mit erfahrenen Partnern in vorkalkulierten Einzelschritten mit Zeit- und Kostensicherheit Es müssen Chancen und Risiken abgewogen und die Wirtschaftlichkeit einer Fremdvergabe überprüft werden. Die Begleitung geht über Berechnung und Vergleich, Ausschreibung und Verhandlung, der Vertragsgestaltung und Prüfung bis hin zur permanenten Erfolgskontrolle des Echtbetrieb. Ein heißes und umstrittenes Thema: Wir können Ihnen helfen. 26

27 Asien Consulting Chancen erkennen und wahrnehmen Daß in Asien sich Wachstumsmärkte befinden ist mittlerweile keine Neuigkeit. Gesättigte Märkte dulden nur ein Nullsummenspiel, zu jedem Gewinner wird es einen Verlierer geben. Aber auch der wachsende Markt wartet nicht. Nichtstun wird eben nirgends belohnt. Zb. in Thailand gibt es diese wachsenden Märkte in besonderer Weise. Gleichwohl ist der Einstieg in diesem Land, wie in allen anderen asiatischen Ländern alles andere als leicht. Beratung (einige Stichworte): Produkteinkauf in Asien, Produktvertrieb, Produktion, verlängerte Werkbank, Joint-Venture, Finanzierung, Messen, Produktionsverlagerung, Tochter- Gesellschaft, steuerliche Effekte, rechtliche Rahmenbedingungen, Risiken, kulturelle Besonderheiten und Managementmethoden. Wir wissen einiges darüber, fragen Sie uns. 27

28 Training Methodenkompetenz Methodenkompetenz für Ihre Mitarbeiter Im betrieblichen Alltag ist zunehmend die Methoden-Kompetenz erforderlich. Kompetenz zu Moderationstechnik, Führung, Kommunikation und Präsentation In zugeschnittenen Trainings und Workshops werden diese an die Mitarbeiter und deren Vorgesetzte vermittelt. Aktuelle Trainings - Moderatorentraining - Gruppensprechertraining - Kommunikation und Führung 28

29 Seminare Halbtags-Seminare als Einstieg Die vorher vorgestellten Themen werden regelmäßig in halbtägigen Seminaren vertiefend vorgestellt. Bei diesen Seminaren gibt es die Skizzierung von Lösungen ebenso wie die kritische Diskussion. Mitglieder im Kompetenzcenter haben die Möglichkeit, diese Seminare kostenlos zu besuchen. Seminare finden alle 6-8 Wochen statt. Seminare und Workshops zu Sonderthemen Zu einigen Sonderthemen gibt es die Möglichkeit, Fragestellungen und Lösungen tiefer zu beleuchten, ausführliche Diskussionen zu beginnen und Fachkompetenz zu erlernen. Aktuelle Seminare (ganztägig): -Neue Zeitwirtschaft -Moderne Lohnsysteme -Alternative Lohnformen -Leistung im Unternehmen -DV-Systeme zur Produktivität -Gruppenarbeit -Wirtschaftsstandort Thailand -Finanzoptimierung -Betriebliche Altersversorgung 29

30 Kunden und Kompetenzcenter Der Unterschied zur klassischen Beratung Im Kompetenzcenter können Sie als Kunde direkt die Fragen stellen, es muß kein großes Beratungsprojekt definiert oder vertraglich vereinbart werden. Sie erhalten die Antworten auf Ihre Fragen und Problemstellung schnell und direkt im Rahmen einer Kurz- oder Einzelberatung. Ein anderer Weg ist die Mitgliedschaft. Hier haben Sie die Möglichkeit noch einfacher die immer wieder auftretenden Fragen auf direktem Weg zu stellen und erhalten kompetenten Rat und Hinweise, die Sie sofort im Unternehmen umsetzen können. Einfacher geht es nicht, kompetente Beratung durch Experten zu erhalten! 30

31 Kunden und Kompetenzcenter Mitgliedschaft als Zugang zur Beratung Das Kompetenzcenter will keine Einzelprojekte verkaufen. Das Interesse der Berater im Center ist, dem Kunden Antworten auf seine Fragen zu geben, Hilfestellung bei Entscheidungen zu geben, Lösungen zu skizzieren. Wenn der Kunde (Mitglied) und der Berater gemeinsam erkennen, daß ein größeres Projekt von Nutzen wäre, so kann dies natürlich auch durchgeführt werden, in alleiniger Absprache zwischen Berater und Kunden, zu den vorteilhaften Bedingungen für Mitglieder. Leistungen für Mitglieder Mitglieder im Kompetenzcenter sind die Unternehmer und Entscheidungsträger im Unternehmen. Die Mitgliedschaft ist personenbezogen, es gibt aber auch die Möglichkeit der Unternehmensmitgliedschaften. Leistungen im Einzelnen: Beratung / Diskussion mit den Beratern (bis zu 8 Stunden je Quartal, dh ein ganzer Beratertag), telefonisch, online oder persönlich. Hotline bis zu 2 Stunden je Monat Monatlicher Infobrief 10 % Nachlaß auf die Trainingseinheiten 10 % Reduktion auf alle angebotenen Dienstleistungen aus dem Kompetenzcenter Unternehmerfrühstück und Diskussionsabend (4 mal im Jahr) Mitgliedsbeitrag Standard: 600 Euro / Quartal (zzgl. MWSt) Mindestdauer ein Jahr, anschließend Kündigung möglich1 Monat Quartalsende. vor 31

32 Die Partner im Kompetenzcenter Partner bei Kompex Herr Peter Kunzmann Tel Fax Internet: Details Masterconsultant in Finance, Finanzberater seit 1984 Schwerpunkt: Planung und Realisation von Vermögsaufbau- Plänen, betrieb. Altersversorgung Immobilienfinanzierung. Referent Partner bei Kompex Wetter Unternehmensberatung Herr Jörg Wetter Tel Fax Internet: Details Dipl. Volkswirt, Unternehmensberater seit Berater der mittelständischen Industrie, Handel und Dienstleistern. Leiter Arbeitskreis Leistungsbewertung am Forschungszentrum Karlsruhe Partner bei Kompex Herr Bernd Dieter Pagenstedt Tel Internet: Details Dipl-Volkswirt, Vertriebsaufbau und Strukturierung, Verkäufertraining, Coaching, Organisation Aussendienst, Vertriebsprozess-Gestaltung 32

33 Die Partner im Kompetenzcenter Partner bei Kompex Herr Guido Meyer Tel Fax Internet: Details Diplom-Designer Freier Creative Director und Produktioner Arbeitsgebiete: Designberatung, Corporate Design,Unternehmenskommunikation und Werbung,Realisation von Print- und NonPrint-Medien, Production und Art Buying,Product Design 33

34 Weitere Infos Kontakt Kompetenzcenter Expertennetzwerk Herr Peter Kunzmann Zerrennerstr.26 D Pforzheim Tel Fax Internet: 34

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