Workshop Supervisor. Dipl.-Kfm. Félix C. Poudeu

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Workshop Supervisor. Dipl.-Kfm. Félix C. Poudeu Email: felix.poudeu@gmail.com"

Transkript

1 Workshop Supervisor Félix C. Poudeu Alumnus BWL University of Siegen Field: Business management/bwl Focal points: Marketing, Production & Logistic Management University graduated: Diplom-Kaufmann (Uni.) Thesis: International Relationship Marketing Systemic Study

2 Workshop 1: Kulturkorridor Guten Tag und herzlich Willkommen

3 Workshop-Thema Sensibilisierung / Kommunikation / Netzwerke Einstieg in den interkulturellen Austausch: Kulturkorridor Sich in der anderen und in der eigenen Kultur zurechtfinden Agieren im internationalen Team

4 Fragen Was ist unter Kultur und Kulturkorridor zu verstehen? Wie geht man um, um sich in einer fremden Kultur zurechtzufinden? Was versteht man unter kulturellen Unterschieden? Wie und woran sind sie zu erkennen? Welche sind die aus kulturellen Unterschieden entstehenden Problemen? Und welche sind die Lösungsmöglichkeiten? Wie geht man mit diesen kulturellen Unterschieden in multikulturellen Team oder Umfeld um? Welche sind die positiven Konsequenzen beim Abbau von kulturellen Unterschieden innerhalb multikulturelles Teams? Wie gelingt man es kulturelle Synergie innerhalb multikulturelles Teams zu schaffen?

5 Beschreibung v. Kontext Internationalisierung vs. Globalisierung Kultur Kulturkorridor Mono- vs. Multikulturelle Organisationen/Teams Interkulturalität vs. Multikulturalität Interkulturelle Kommunikation vs. Kompetenz Werte vs. kulturelle Werte

6 Work by IBM -BPD CRM EMEA- UK/Scotland STC Telemarketing SWAC EMEA (NE, SW IOTs & CEMEAAS) 24 people of 14 countries with a language scope of 19 languages Focus activity: Business Partner IBM SW Live Chat Proactive OTM Cross Selling (SW & HW) Team values: Experienced in lead generation SW trained and focused Strong listening skills consultative selling skills proficient on all IBM SW & HW brands Benefits Pan European Campaign Management Increase pipeline Utilize IBM lead generation respresentative for telemarketing Skilled in IBM SW, HW and services Graduate & Partnership

7 Internationalisierung vs. Globalisierung Internationalisierung => Trends in der Staatenwelt und Globalisierung: Globalisierung =>Trends in der Gesellschaftswelt Entstehung weltweiter Märkte zunehmende Internationalisierung des Handels, der Kapitalmärkte sowie der Produkt- und Dienstleistungsmärkte und Die Globalisierung lässt sich in, rechtliche, ökonomische, technologische, politische, ökologische und sozio-kulturelle Dimensionen unterscheiden. die internationale Verflechtung der Volkswirtschaften.

8 Was versteht man unter Kultur?? Kultur??? ? Kultur???????

9 Was versteht man unter Kultur? Verschiedene Definitionen: Kulturpsychologie: => typologisch,dynamisch Verhaltenmustern Kultur als: Kulturanthropologie: => differenzielle Verhaltenmustern culture patterns Kultursoziologie: => System sozialer Beziehungen Social structure Muster von Denken, Fühlen und Handeln... (Kluckholm, Kröeber-Riel +)

10 Kultur als Ideensystem Kultur z.b Landes- und Unternehmenskultur Ökonomische Umwelt Rechtlische Umwelt Politische Umwelt Ökologische Umwelt Soziale Umwelt Technologis che Umwelt Organisation/ Unternehmen/ Individuen Quelle: Simmet-Blomberg (1998, S. 79) in Interkulturelles Marketing von Prof. Dr Stefan Müller und Dr. Katja Gelbrich 2004 Verlag Franz Vahlen München Abb. 20 S. 51

11 Welche sind die Schichte einer Kultur? Hofstede/Hall Beschreiben Sie die Schichte einer Kultur und geben Sie einige Beispiele aus ihrer Kulturkreise ein.

12 Schichtenmodell der Kultur Grundannahmen (z.b. Wechselseitige Abhängigkeit) Werte (z.b. Verlässigkeit) Rituale (z.b. Feilschen) Helden (z.b. Jeanne d Arc) Symbole (z.b. Halbmond) Unsichtbare => conzepta Sichtbare => perzepta Quelle. In Anlenung v. Hofstede (1993, S. 19); In Interkulturelles Marketing von Prof. Dr Stefan Müller und Dr. Katja Gelbrich 2004 Verlag Franz Vahlen München Abb. 23 S. 67

13 Explikativer deskriptiver Kulturmodell Kultur Concepta (= explikativer Anteil) Percepta (=descriptiver Anteil) Verhaltensursachen Verhalten Verhaltensergebnisse Mentale Kultur Soziale Kultur Materielle Kultur Tabus, Normen, Werte, Einstellung Rituale, Zeremonien, Sitten,Sozialstruktur Architektur, Kleidung, Kunstgegenstände, Werkzeuge Quelle. Selbstdarstellung: In Anlehnung v. Kluckhohn/Kelly (1972) u. Holzmüller/Berg (2002 S. 886 In Interkulturelles Marketing von Prof. Dr Stefan Müller und Dr. Katja Gelbrich 2004 Verlag Franz Vahlen München Abb. 25 S. 69

14 Werte vs. kulturelle Werte Werte i. S. v. Übereinstellungen bzw. Einstellungen, sind Vorstellungen, die explizit oder implizit für ein Individuum oder eine Gruppe von Personen kennzeichnend sind und die Auswahl der Weisen, Mittel und Ziele des Handelns beeinflusst. Im Management stellt man unterschiedliche Werte fest, die sich bezüglich der Kultur unterscheiden. Die Kultur prägt die Wertorientierung des Menschen. Kulturelle Werte werden den Individuen durch Sozialisationsprozesse wie die Familie die Kindergärten die Schule und die Universität, am Arbeitsplatz, im Freundkreis und in der Partnerschaft vermittelt. Im Sozialisationsprozess (Kindheit, Primärsozialisation) erwirbt das Individuum bestimmte Muster des Denkens, Fühlens und Handelns, die als Wertekultur und Haltungen umgeschrieben werden.

15 Kulturkorridor Kulturkorridor als die Synthese der beiden Extrempositionen Kulturkonvergenz und divergenz. Durch Identifizierung eines Kulturkorridors wird es möglich, sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede innerhalb verschiedener Kulturen zu erklären und einen gemeinsamen Rahmen eines Kulturverständnisses abzustecken. K2 KK K1 Die These des Kulturkorridors geht dabei von einer Basismenge gemeinsamer Grundannahmen aus, die sich aufgrund von Interpretationsspielräumen zu einer größeren Menge gemeinsamer Werte, Normen und Standards ausweitet, was auf der sichtbaren Ebene der Artefakte und Symbole zu einer großen Menge an Übereinstimmungen führt.

16 Leistungen Ablehnung Akzeptanz Kulturkorridor Z.B. EU-Gesetz höhe Konvergenz Z.B. Gesetz gegen Diskrimination von Menschen verschiedenen Auskünfte. Kulturkorridor Kann sich auch aus intensiver Interaktitivität im System ergeben. Z.B. Im Team Schwache Divergenz schwache Interkulturalität höhe

17 Kulturdimensionen nach Hofstede Vermeidung v. Machtdistanz Befragung von IBM-Mitarbeitern Aus 72 Niederlassungen 40 Ländern Es handelte es sich um 32 Aussagen zu arbeitsbezogenen Wertvorstellungen. Individualismus vs. Kollektivismus Masculinität vs. Feminität Vermeidung von Ungewissheit Langfristige Orientierung. Kulturprofil nach Kulturdimensionen v. Hofstede?

18 Kulturprofil nach Kulturdimensionen v. Hofstede PDI IDV M AS UAI LTO Belgien k.a Dänemark k.a Deutschland Finnland k.a Frankreich k.a GB Italien k.a Irland k.a Niderlande Spainien k.a Schweiz k.a Südafrika k.a Quelle. Selbstdarstellung: In Anlehnung v. Hofstede 1992 S. 312f.) In Interkulturelles Marketing von Prof. Dr Stefan Müller und Dr. Katja Gelbrich 2004 Verlag Franz Vahlen München Abb. 48 S

19 Pyramide der mentalen Programmierung nach Hofstede Kultur die kollektive Programmierung des Geistes ist, der die Mitglieder einer Gruppe oder Kategorie von Menschen von Anderen unterscheidet. (Hofstede) Gruppen oder kategoriens pezifisch Individuell Persönlichkeit Kultur Teil ererbt u. Teils erlernt erlernt Damit erklärt Hofstede seine Ansicht, wie die Landeskultur das menschlichen Verhalten beeinflusst Universell Menschliche Natur Quelle: Hofstede (1993, S. 19), In In Interkulturelles Marketing von Prof. Dr Stefan Müller und Dr. Katja Gelbrich 2004 Verlag Franz Vahlen München Abb. 47 S ererbt

20 Was charakterisiert eine Kultur? Eingenschaften ist Artefakt... ist kollektives bzw. soziales Phänomen...wird erlernt...ist symbolhaftes Zeichensystem...ist vehaltenssteurnde Funktion...hat instrumentales Charakter...ist evolutionäre Konstrukt...ist in Wandels Beschreibungen z.b. Familien, Unternehmen, Institution aller Art z.b. Die ägyptologische Kultur, die von der Zeit von Pharaon geprägt ist. oder die klassisch-römische Kultur. Sozial Erbe (z.b. Deutsche Kultur) z.b. Sprache, Kunst, Rituale, Symbole, Mythen etc.. z.b. Regeln, Normen, Kodices, Werte z.b. In Gestalt des Wertwandels Kulturwandel

21 Woran erkennen man kulturelle Unterschieden?????? Struktur merkmale v. Kulturen????? Durch Strukturmerkmale?

22 Woran erkennen man kulturelle Unterschieden? Was versteht man unter Strukturmerkmale? Komponenten, die untereinander funktional verbunden sind und ihren Stellenwert erst im Gesamtzusammenhang, in der Struktur des Ganzen finden. (Gerhard Maletzke: Interkulturelle Kommunikation, 1996 S. 42) 1. Sprache 2. Wahrnehmung 3. Denken 4. Nichtverbale Kommunikation 5. Basispersönlichkeit 6. Zeiterleben 7. Raumerleben 8. Wertorientierungen 9. Verhaltensmuster (Sitten, Normen, Rollen) sowie 10. Soziale Gruppierungen und Beziehungen

23 Woran erkennen man kulturelle Unterschieden? Strukturmerkmale Beschreibungen Sprache Nichtverbale Kommunikation Wahrnehmung Denken Die Sprache ist eine unabdingbare Voraussetzung für den Menschen als Kulturwesen: Ohne Sprache keine Kultur. Sie dient der Reduktion von Komplexität und Kategorisierung der Erfahrungswelt, ist ein Instrument für die Kommunikation und für das Erregen von Emotionen. Mittel des Kulturzugangs, der Verständigung Nichtverstehen und Missverstehen Kinesics (Körpersprache), Proxemics (Raum, Distanz), Orientierungswinkel (der Winkel, in dem man zu einer anderen Person steht), Erscheinungsbild einer Person (einschließlich Kleidung und Schmuck), Haltung, Stehen, Sitzen u.ä. (englisch: posture), Kopfbewegungen, Gesichtsausdruck (Mimik = Vorgänge im Bereich des Gesichts, z.b. Weinen, Lachen), Gestik, Blickkontakte und Paralinguistik (Hier geht es um die Art und Weise des Sprechens) Nach Kroeber Riel ist Wahrnehmung ein Informationsverarbeitungsprozess, durch den das Individuum Kenntnis von sich selbst und seiner Umwelt erhält. (W. Kroeber Riel/ Peter Weinberg: Konsumentenverhalten, S. 265).... erfolgt durch die Sinnesmodalitäten (sehen, hören, tasten, riechen schmecken und empfinden) und beinhaltet einige Eigenschaften wie Subjektivität, Aktivität und Selektivität Logisch vs.prälogisch; induktiv vs. deduktiv; abstrakt vs. konkret; alphabetisch vs. analphabetisch Zeitleben Zwei Aspekte: Zeitkonzept und Umgang mit Zeit. Zeitkonzept: Für Europäer und Amerikaner bedeutet Zeit die Dauer zwischen zwei Punkte (als Kontinuum, Linearität, Monotonie, Nichtumkehrbarkeit, Kontinuität Synchronität, Kumulativität) - Zeit ist Geld. Zeit erscheint als Diskontinuum und Zeit ist nicht eine abstrakte Rechengröße (Asien, Afrika) Umgang mit der Zeit: Pünktlichkeit

24 Woran erkennen man kulturelle Unterschieden? Strukturmerkmale Nationalcharakter, Basispersönlichkeit (Was geschehen wenn Franzosen und Engländer, Deutsche und Spanier aufeinandertreffen?) Verhaltensmuster (Sitten, Normen, Rollen) Raumerleben Soziale Gruppierungen und Beziehungen Wertorientierungen Beschreibungen Deutschen sind fleißig, ordnungsliebend, humorlos, dagegen sind Franzosen nationalbewusst, galant und charmevoll Geprägt durch Elternhaus bzw. Famille, Kindergärten, Schule, Universitäten, Freundkreis (Sozialisationsprozess). beeinflussen die Wahrnehmung einer Person und erschweren die Kommunikation innerhalb eines sozialen Systems Als Beispiel zur Verdeutlichung von verschiedenen Verhaltensmustern je nach Kulturen nehme ich das Kaufverhalten. Das Kaufverhalten als Verhaltensmuster unterscheidet sich von Kultur zu Kultur. In den meisten Industrieländern ist das Kaufverhalten durch feste Preise und ein unpersönliches Verhältnis zwischen Käufer und Verkäufer bestimmt, was in anderen Kulturen nicht den Fall ist. Zwei Aspekte: (1) Raumkonzept und (2) Umgang mit Raum Hohe Komplexität bei dem Durchschauen und Verstehen v. Soziale Gruppierung und Bezeihungen. Werte, an denen sich die Menschen orientieren (z.b. Wesen der menschlischen Natur, Beziehung mit der Natur unterwerfung, harmonische, Herrschaft. Beziehung zu anderen Menschn kollektivistisch,individuslistisch. Zeitorientierung: vergangenheits-, gegenwarts-, u. Zukunftsorientiert. Tatigkeits- bzw. Sinnorientierung Sien, Werden, Tun.

25 Wie entstehen multikulturelle Organisationen/Teams? Monokulturelle Organisation/ Soziale Systeme => nur Menschen aus eine Kultur (Utopie) Multikuturelle Organisation/Soziale Systeme => Wenigste Menschen aus zwei Kulturen vorhanden sind und zusammenarbeiten müssen (Nicht-Regierungsorganisation, Unternehemen, Teams national oder international) WIE? Entstehung durch: Verschmelzungen, Akquisitionen, Globalisierung, Europäisierung, etc...

26 Interkulturelle Kommunikation vs. Kompetenz Interkulturelle Kommunikation bzw. Interaktion Ablaufsprozess, in dem Menschen aus verschiedener Kulturen sich einander begegnen. Interkulturelle Handlungskompetenz => Fähigkeit der Führungskräfte mit der eigenen Kultur sowie mit anderen Kulturen bzw. Fremdkulturen im Handlungs- und Entscheidungsprozess umzugehen. Unterschied: Kommunikation => wechselseitigen Verständigung und Interaktion => Verhalten und Handeln. Die interkulturelle Kommunikation setzt interkulturelle Kompetenz voraus. Die Verständigung ist das höchste Ziel der interkulturellen Kommunikation.

27 Informationsaustausch Kontextabhängigkeit des Informationsaustausches in ausgewalten Kulturen. Vorrang hat Non-verbaler High Context- Kulturen Japaner Araber Latein-Amerikaner verbaler Engländer Low Context- Franzosen Kulturen Nordamerikaner Skandinavier Deutsche Deutsche-Schweizer Italiener Qeulle: In Anlehnung an Hall Direkte Kommunikation Symbolische (1976, S. 102)

28 Anforderungsprofil im interkulturellen Vergleich zwischen Deutschland and Großbritannien Sozial Fachkompetenz kompetenz Überzeugungskraft Management in Deutschland Management in Großbritannien Motivieren Bewältigung v. Sachproblemen Erfolg Delegieren Quelle: Prof. Dr Stefan Müller und Dr. Katja Gelbrich - Interkulturelles Marketing 2004 Verlag Franz Vahlen München Abb 11 S. 13

29 Was versteht man unter soziale Kompetenzen? Im Umgang mit sich selbst Im Umgang mit Anderen In Bezug auf Zusammenarbeit Führungsqualität en Im Allgemeinen Selbstwertgefühl Selbstvertrauen Urvertrauen Wertschätzung Selbstwirksamkeit Selbstbeobachtung Eigenverantwortung Achtung Anerkennung Empathie (Mitgefühl bzw. Einfühlungsvermögen) Menschenkenntnis Kritikfähigkeit Wahrnehmung Selbstdisziplin Toleranz Respekt Sprachkompetenz Interkulturelle Kompetenz Perspektivwechsel Teamfähigkeit Kooperation Motivation Konfliktfähigkeit Kommunikationsfähig keit Verantwortung Flexibilität Konsequenz Vertrauen Vorbildfunktion Emotionale Intelligenz Engagement Quelle: Soziale Kompetenzen- Wikipedia

30 Welche sind Arten v. Kommunikation...? Arten der Kommunikation Kommunikation Schriftlich Mündlich Verbal Non-verbal Para-verbal Extra-verbal Lexikalische, syntaktische, rhetorisch-stilistische, Vertextungsmittel, Direktheit/Indirektheit Bilder, Zeichnungen, Diagramme, Form(at), Farbe usw. Typographie, Schreibweise, Zwischenräume (z.b. Anordnung von Bildelementen) Zeit, Raum (Ort und Modi der Textübermittlung), Zielgruppenorientierung Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt usw. Lautstärke, Stimmlage, Sprechrhythmus, Lachen, Pause, Akzent Zeit, Ort, Kommunikationsbeziehung (symmetrisch oder asymmetrisch), Kontext, fühlbare u. olfaktorische Reize Quelle: Bolten (1995, S. 31. In Interkulturelles Marketing von Prof. Dr Stefan Müller und Dr. Katja Gelbrich 2004 Verlag Franz Vahlen München Abb. 160 S. 370

31 Kulturfremheit im interkulturelle Zusammenarbeit Die Formen der interkulturellen Zusammenarbeit Etc Welche sind die Ursache von Kulturfremheit

32 Kulturfremheit im interkulturelle Zusammenarbeit Die Formen der interkulturellen Zusammenarbeit 1. Management im Ausland 2. Training von technischem Personal/ Experten aus dem Ausland 3. Arbeitaufenthalte im Ausland 4. Entwicklungshilfe 5. Immigration nach Deutschland 6. Partnerschaft zwischen Gruppen/ Organisationen verschiedener Nationalitäten 7. Austauschstudium 8. Studium im Ausland 9. Internationale Erfahrungen 10. Urlaub im Ausland 11. Etc... Welche sind die Ursache von Kulturfremheit 1. Missverständnisse 2. Fehlinterpretationen 3. Selbverständigkeit 4. Überlegenheit 5....

33 Interkulturelle Handlungskompetenzen (IHK) Welche sind Eingenschaften der IHK? 1. Intelligenz 2. Toleranz 3. Stärke der Persönlichkeit 4. Fähigkeit positiver sozialen Beziehungen aufzubauen (kontaktfreudige) 5. Aufgabenorientierung welche als Dispositionen, die in einer konkreten Situation das Verhalten der Person bestimmt.

34 Welche sind die Anforderungen der interkulturellen Handlungskompetenzen Fachliche Qualifikation Führungs-, Management- und Kommunikationsfähigkeit, Unabhängigkeit, Zielstrebigkeit, Flexibilität, Lern- und Anpassungsfähigkeit, Toleranz, Psychische und physische Belastbarkeit, Soziale Handlungskompetenz sowie Fremdsprachen-kenntnisse usw. interkulturelle Synergie Interkulturelle Handlungskompetenzen unterscheiden sich von Land zu Land.

35 Kulturunterschiede: Interkultureller Lernprozess Modi Phasen Beschreibungen Methode 1- perzeptive (Erkennen) Wahrnehmen Erkennen der Kulturunterschiede, Systemerweiterung Dialog, Beobachtung = Lernen 0 Klären Problembeschreibung und Ursachenanalyse unter Berücksichtigung verschiedenen kulturellen Sichtweisen Spiele, Dialogue, Mind Mapping 2- kreative (Kennenlernen) Lösen gemeinsamen Zieldefinition unter Berücksichtigung u. Integration unterschiedlichen kulturellen Aspekte. Brainstorming, Ideengewinnung Planen Erarbeitung unterschiedlicher kultursynergetischer Lösungsstrategien, Scoringmodelle, Nutzwertanalyse = Lernen 1 Verändern Auswahl der Lösungsstrategien kulturelle Kontextgestaltung, Intervenieren Sprachwahl, Rollenspiele, Systemspiele Kontakt Analyse und Aufbau der notwendigen Handlungskompetenz, Konflikt regeln. Coaching, Supervision, Mediation, Moderation, Beobachtung zweiter Ordnung 3- reflektive (Akzeptanz) Lernen Umsetzung gewählter Lösungsstrategie, Systematisieren, Muster entdecken. Mustererkennung, Best Patterns =Lernen 2 Loslösen Zielüberprüfung, Assimilation, Reflexion Feed-back, Coaching, Supervision Quelle: In Anlehnung Pr. G. Bergmann - Kunst des Gelingens, 2001) (eigene Darstellung)

36 Leistungen Interkulturelle Handlungskompetenz Interkulturalität innerhalb multikultureller Organisation Interkulturalität => bezieht sich auf den Prozess und die Dynamik des Zusammenlebens höhe Übernahme von Normen und Werten Miteinander- Existenz in die Motiv-, Willens- und Handlungsstruktur von Menschen, die so Teil der Persönlichkeit und der personalen Identität werden. Nebeneinander- Existenz (Vgl. Gäbler Wirtschaftlexikon) Schwache Multikulturalität => soziale Organisationsstruktur. schwache Interkulturalität höhe

37 Wie schafft man Verständigung im interkulturellen Kontext oder Team? Da die Verständigung das oberste Ziel der interkulturellen Kommunikation ist, ist es uns notwendig diese Verständigung zu ermöglichen, dadurch dass wir die Konfliktpotentiale (Fehlinterpretationen, Missverständnissen, kulturelle Barriere, usw.), die aus Kulturunterschiede entstehen können, zu beseitigen Konfliktbewältigung spielen sich in der interkulturellen Überschneidungssituation auf vier Ebenen nämlich Personen-, Interaktions-, Struktur- sowie Kulturebenen ab

38 Was ist unter Konflitpontentiale zu verstehen? Ruttinger (1977) definiert Konflikt als: Konfliktkriterien: eine Spannungssituation, in der zwei oder mehrere Parteien, die voneinander abhängig sind, scheinbar oder tatsächlich unvereinbare Handlungspläne zu verwirklichen suchen und sich dabei ihrer Gegnerschaft bewusst sind. Gegensätzlichkeit Unvereinbarkeit Gleichzeitigkeit Konfliktbewältigung spielen sich in der interkulturellen Überschneidungssituation auf vier Ebenen nämlich (Doris Kappe, Wiesbaden, 1996, S. 20) Personen-, Interaktions-, Struktur- sowie Kulturebenen ab

39 Welche sind die Konfliktursachen im internationalen Kontext? Drei wesentlichen Konfliktursachen sind im Verständigungsprozess voneinander zu unterscheiden, nämlich 1. Probleme über die kulturellen Normen, 2. Probleme über persönlichkeitsspezifische Eigenschaften und 3. Probleme über unterschiedliche Einschätzungen in der Sache Die Lokalisierung von Konfliktursachen is notwendig für den Einsatz von Konfliktlösinstrumenten/ methoden Als Grundhaltungen zu einer produktiven Konfliktlösung formuliert Wertheimer (1991): nämlich 1. die Öffnungsbereitschaft an den Forderungen der Situation 2. Rückstellungsbereitschaft persönlicher egozentrischen Interessen (Ego) 3. Wahrnehmungs- und Umsetzungsbereitschaft der sich in und aus der Situation stellenden sachgerechten Forderungen sowie 4. die persönliche Hinterfragungsbereitschaft eigenen Verhaltensstrategien

40 Welche sind die Konfliktlösinstrumenten/ methoden, die in interkulturen Kontext eingesetzt werden, können? Die interkulturellen Konflikte sind möglich mit folgenden Konfliktlösungsmethode zu bewältigen: 1. Interkulturelles Training/ Coaching, - Für wen? 2. Methode von Bennett Raising Cultur Awereness: IBM

41 Interkulturelles Training/ Coaching Interkulturelles Training/ Coaching off the job on the job Erfahrungsorientiertes, kulturübergreifendes trainerorientiertes, kulturspezifisches erfahrungsorientiertes, kulturspezifisches Einsatz eines externen Coaches Simulationen kulturspezifische Informationstrainings Interkulturelle Planspiele mit biund Multikulturellen Gruppen Quelle: Selbst dargestellt Rollenspiele interkulturelles Sensitivitätstraining mit fiktiven Handlungskontexten Bearbeitung interkultureller Fallstudien Diskursanalysen Culture Assimilator Alle diese Coaching- Konzepten bieten im interkulturellen Kontext zahlreichen Vorteile

42 On the job - Einsatz eines externen Coaches D.h. externe Unterstützung durch interkulturelles Teamcoaching) oder interkulturelle Supervision. Z.B. durch Training oder Workshop Aufgabe des externen Coaches: Mitglieder der Organisation zu unterstützen damit sie die fremde Kultur verstehen, um ihre Kommunikationsbewusstheit zu verstärken, ohne dazu zu gehören. Ziel ist es: Komplexität abzubauen Anpassungsfähigkeit und interkulturelle Lernbereitschaft der Mitglieder der multinationale Organisation optimal zu entfalten die Qualität der Arbeit und des Zusammenlebens in Fremdkultur zu organisieren, damit es sich für das einzelne Mitgliedmotivierende Rahmen-bedingungen für die Zusammenarbeit und persönliche Entfaltungsspielräume ergeben. Vorteile: ermöglicht: Erkennen, Kennenslernen, Akzeptanz und Nutzung von kulturellen Unterschieden Was zur Kommunikationsverständigung zwischen beide kulturelle Parteien führt und zur interkulturelle Synergie in Zusammenarbeit führen kann und damit zur hoheren Produktivität und Effektivität, sowie Erfolg und Nachhaltigkeit führen kann

43 Formen der Konfliktbearbeitung im interkulturellen Kontext (BENNETT 1995) Bearbeitungsformen Beschreibungen Vorteile Nachteile Supression: (=Unterdrückungen) Die Existenz von Problemen wird ignoriert, Divergenzen werden heruntergespielt um Abkühlung der Situation bei relativ unbedeutenden Problemen. spätere Übersteigerung/ Eskalierung des Konfliktes, falls es um ein entscheidendes Problem oberflächliche Harmonie zu bewahren (in Japan). geht. Power/ Authority: (= Autorität) Der Konflikt wird durch eine Autorität beseitigt. (z.b. im Mehrheits- oder Autoritätsprinzip) Effizient bei dringendem Entscheidungsbedarf. (schnelle Lösungen) Revanchieren der unterlegenen Partei in einer zukünftigen Situation. Third Person/ Intermediary (=Drittperson) Eine dritte Instanz oder Person wird als Mediator eingesetzt und vermittelt zwischen den Konfliktparteien. Sicherung der Harmonie, Vermeidung der direkten Konfrontation und damit Verhinderung des Gesichtverlusts einer Partei. Kann zur Verkomplizierung des Konflikts durch Fehlinterpretation und Einwirkung der dritten Partei führen.

44 Formen der Konfliktbearbeitung im interkulturellen Kontext (BENNETT 1995) Bearbeitungsformen Beschreibungen Vorteile Nachteile Group Consensus (=Konsensprinzip) Erarbeitung einer Konfliktlösung in einer Organisation unter Berücksichtigung aller Integrativere Konfliktlösungen, höhere kollektive Akzeptanz. Sehr zeitintensiv, Gruppendiskussion mit Personen, die nicht direkt vom Konflikt betroffen verschiedenen kulturellen Sichtweise. sind, kann zur Nebenschauplätzen führen. Direct Discussion: (Kulturschock) Die Beteiligten diskutieren offen miteinander über den Konflikt und stellen ihre Position, ihre Gefühle und ihre Lösungsvorschläge offen dar. Verhelfen der Konfliktparteien die Chance zur Artikulation und Wahrnehmung, - Die Bereitschaft zur Bearbeitung des Konflikts steigt unter Umständen, da alle Positionen zugelassen werden. Kann scheitern, da die beteiligten Seite nicht über sozialen Kompetenzen verfügen, den Konflikt mit der notwendigen Gelassenheit zu thematisieren, insbesondere wenn Zeit und Bereitschaft fehlen.

45 Interkulturelle Synergie als wesentliche Aspekte interkultureller Handlungskompetenz Individuum Gruppe Organisation - Zufriedenheit, - Identifikation, - Motivation, - Commitment, - Köhler-Effekt - Persönliche Entwicklung - Arbeitsteilung - Sachbezogener Konflikt - Ressourcenpool - Kreativität und Innovation - Lernen - Interkultur - Flexibilität - Wissen - Qualität - Marktzugänge -Gesellschaftliche Verpflichtung Individuelle Leistung Gruppeleistung Organisationsleistung Quelle: Selbst dargestellt

46 IBM Cases Study Raising Culture Awareness Content: 1. What is Culture? 2. Subcultures 3. How Culture Affects Us 4. What is Culture Shock? 5. Stages of Adjustment 6. Suggestions to help make the transition from your home to UK/Scotland easier: 7. Summary Kulturshock bei IBM

47 What is Culture? The Different Layers of Culture The Heart of Culture Common Values and Beliefs Good/Bad Norms Taboos What is Normal Invisible Qualities Behaviour Characteristics Communication Body Language Visible Qualities Arts TV Sports Clothing Buildings Language Festivals 47

48 Subcultures Cultures within a Culture Possible Subcultures Geographical Generational Sociological Religious Educational Ethnical Families 48

49 How Culture Affects Us Misunderstandings Offensive Behaviour Miscommunication Frustration Speaking Two Languages Personal Difficulty in Adapting into a New Environment (Culture Shock) 49

50 What is Culture Shock? The impact of moving from a familiar culture to one which is unfamiliar Meeting lots of new people Learning the way of a new Country Seperation from your loved ones New sights, sounds, smells and tastes 50

51 Stages of Adjustment 1. Excitement Enthusiasm, Excitement, Euphoria 2. Anxiety Withdrawal, Loneliness, Disintegration 3. Adjustment Re-emergence, Autonomy, Reintegration 4. Integration Independence, Achievement, Stable Stage 5. Re-entry Shock (beginning from the top ) 51

52 Suggestions to help make the transition from your home to UK/Scotland easier: If you are feeling homesick -> Talk about it: to friends, your HR manager, your Team Leader Get involved in as many activities as possible, whilst at work but also socially. Learn more about IBM and the department you are working for in order to help you understand its culture and work ethic. Visit as many local and Scotland wide attractions as possible Don t listen to all the clichés, learn for yourself about the different cultures within the centre, IBM and in Scotland Keep in touch with home as much as possible 52

53 Summary Watch out for clichés! Try to understand your friends Culture: Ask questions, observe Adapt where you can - Do not expect all Others are going to adapt to you! If you feel low, talk about it! Get to know Scottish People and their Culture 53

Webinar Mitarbeiterführung. 23.09.2014 Gero Will Akademie Reichenberg g.will@akademie- reichenberg.de

Webinar Mitarbeiterführung. 23.09.2014 Gero Will Akademie Reichenberg g.will@akademie- reichenberg.de Webinar Mitarbeiterführung 23.09.2014 Gero Will Akademie Reichenberg g.will@akademie- reichenberg.de Was erwartet Sie? 45 Vortrag - Gero Will 15 Diskussion Wer freut sich auf das Gespräch mit Ihnen? !!

Mehr

Benutzerinterviews. Entwicklung und Auswertung von. für die Konzeption innovativer Intranets. Karsten Wendland, Hochschule Aalen

Benutzerinterviews. Entwicklung und Auswertung von. für die Konzeption innovativer Intranets. Karsten Wendland, Hochschule Aalen Entwicklung und Auswertung von Benutzerinterviews für die Konzeption innovativer Intranets Karsten Wendland, Hochschule Aalen Early Bird Workshop MiPo 5 16.01.2013 Überblick Warming-Up: Kommunikation Kulturzwiebel

Mehr

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln Ideas for the classroom 1. Introductory activity wer?, was?, wo?, wann?, warum? 2. Look at how people say farewell in German. 3. Look at how people

Mehr

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. Fachtagung Bildungsarbeit ist Qualitätsarbeit eine multiperspektivische Annäherung an einen schillernden Begriff, 24.04.2012 EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG

Mehr

Business-Kultur in China: ein paar (Irr)Glauben

Business-Kultur in China: ein paar (Irr)Glauben Business-Kultur in China: ein paar (Irr)Glauben Janet Mo CEO und Mitgründerin Zentron Consulting OG Inhalt Über Zentron Consulting und Geschäftsführer Was ist Kultur und was hat sie mit Business zu tun?

Mehr

ippq Unternehmensbericht für Octopus Inc. 2012-12-06

ippq Unternehmensbericht für Octopus Inc. 2012-12-06 ippq Unternehmensbericht für Octopus Inc. 2012-12-06 Gliederung 1. Aufgabe 2. Definitionen und Model 3. Schlüsselerkenntnisse 4. Die 5Cs 5. Trust, Recognition and Pride 6. Überblick 7. Qualitative Daten

Mehr

Diagnostik sozialer Kompetenzen Priv.-Doz Dr. Uwe Peter Kanning

Diagnostik sozialer Kompetenzen Priv.-Doz Dr. Uwe Peter Kanning Diagnostik sozialer Kompetenzen Priv.-Doz Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Überblick 1. Das Konstrukt Soziale Kompetenz 2. Bedeutung sozialer

Mehr

Zur Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen Worauf gilt es im internationalen Talent Management zu achten?

Zur Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen Worauf gilt es im internationalen Talent Management zu achten? One size fits all? Zur Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen Worauf gilt es im internationalen Talent Management zu achten? Workshop Neujahresimpuls 2015 In welchem Kontext verwenden wir Kompetenzmodelle?

Mehr

Examenskolloquium zum Modul Internationales Management (32641)

Examenskolloquium zum Modul Internationales Management (32641) Examenskolloquium zum Modul Internationales Management (32641) (Kurse 42061, 42062, 42063) Übungsaufgabe B Hans-Jürgen Gralke Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung Univ.-Prof.

Mehr

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Einsatzmöglichkeiten als Trainer/in Coach Mediator/in Neue Zukunftsperspektiven in Unternehmen Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Was ist Coaching 'to coach' (betreuen, trainieren, Prozess der Entwicklung

Mehr

Erfolg über Grenzen entsteht durch Verstehen der Grenzen.

Erfolg über Grenzen entsteht durch Verstehen der Grenzen. Erfolg über Grenzen entsteht durch Verstehen Grenzen. Agenda Internationalisieren heißt mit interkultureller erfolgreich in einem fremden Umfeld agieren. Interkulturelle ist in Zukunft ein wesentlicher

Mehr

Protokoll Strategie-Netzwerk

Protokoll Strategie-Netzwerk Freitag, 23.08.2013 12:00 gemeinsames Mittagessen auf der Terrasse Protokoll 13:00 5-Minuten-Runde jeder berichtete, meist mit PPT, über die Erfahrungen des letzten halben Jahres 15:20 Vorstellung Frank

Mehr

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen Changemanagement die Unternehmenskultur zu verändern braucht Zeit Von Ralf Strehlau und Marc Sieper Wenn Unternehmen erkennen In unserer Organisation klemmt es zum Beispiel im Bereich Führung und Zusammenarbeit

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

Erfolgreiche Implementierung von SEO-Strategien in Unternehmen

Erfolgreiche Implementierung von SEO-Strategien in Unternehmen Erfolgreiche Implementierung von SEO-Strategien in Unternehmen Herausforderung an das Management von SEO in komplexen Unternehmensstrukturen Hanns Kronenberg März 2009 1 Inhalt 1. Praxisbeispiel Ranking

Mehr

Informationen der BMW Group Mai 2002

Informationen der BMW Group Mai 2002 Informationen der BMW Group Mai 2002 Wir bei BMW. Das Mitarbeiter- und Führungsleitbild der BMW Group. Die Mitarbeiter bestimmen den Erfolg unseres Unternehmens. Damit die BMW Group weiterhin erfolgreich

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

Change Management. Teamentwicklung. Coaching. Training

Change Management. Teamentwicklung. Coaching. Training Change Management Teamentwicklung Coaching Training Change Management mit Weitblick zum Erfolg! Ein Veränderungsprozess in Ihrem Unternehmen steht an oder hat bereits begonnen? Aber irgendwie merken Sie,

Mehr

FERNSTUDIUM GUIDE GEPRÜFTE/R KOMMUNIKATIONSMANAGER/IN (FSG)

FERNSTUDIUM GUIDE GEPRÜFTE/R KOMMUNIKATIONSMANAGER/IN (FSG) FERNSTUDIUM GEPRÜFTE/R KOMMUNIKATIONSMANAGER/IN (FSG) Inhaltsverzeichnis FERNSTUDIUM Marketing-Management MC - 106 Version vom 01.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Marketing Begriffe und Konzepte 6 1.1. Geschichtliche

Mehr

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG Zentralschweizer Pflegesymposium Luzerner Kantonsspital, 24. Juni 2014 Stefan Ruhl KLASSISCHES MANAGEMENT - EIN AUSLAUFMODELL?

Mehr

Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes. Abschließende Thesen

Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes. Abschließende Thesen Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes Abschließende Thesen management management forum wiesbaden, forum wiesbaden 2008 wolfgang schmidt, mitglied im DBVC und DGAT sandhasenweg 12 D-65207

Mehr

Vormittag. Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock. Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock

Vormittag. Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock. Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock Vormittag Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock Moodle als Projektplattform Holger Nauendorff MoOdalis Bildungsprozesse rund um Moodle gestalten

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

This is how we do things around here Bright und Parkin

This is how we do things around here Bright und Parkin This is how we do things around here X Bright und Parkin Unternehmenskultur erkennen und verstehen - Erster Schritt für einen erfolgreichen Change Agile Center / D. Bertsch München / Juni 2012 Zur Person

Mehr

Kundenorientiertes Bildungsmarketing. Oldenburg 05. Mai 2004 Prof. Dr. Michael Bernecker www.marketinginstitut.biz

Kundenorientiertes Bildungsmarketing. Oldenburg 05. Mai 2004 Prof. Dr. Michael Bernecker www.marketinginstitut.biz Kundenorientiertes Bildungsmarketing Oldenburg 05. Mai 2004 Prof. Dr. Michael Bernecker www.marketinginstitut.biz IHR REFERENT Wissenschaft Studium der BWL in Siegen Promotion über DL-Marketing Prof. für

Mehr

Agenda: Vertrauenskultur in Unternehmen Nährboden guter Ideen

Agenda: Vertrauenskultur in Unternehmen Nährboden guter Ideen Agenda: Begrüßung / Vorstellung Unternehmenskultur in Organisationen Vertrauenskultur in Unternehmen Diagnose- Instrumente und Werkzeuge Von der Idee zur Innovation Beispiele 1 Unternehmenskultur in Organisationen

Mehr

Zukunftsmodell und Perspektive für Führungskräfte in agilen Organisationen? Jürgen Dittmar. MANAGE AGILE 2013 23.10.2013, Berlin

Zukunftsmodell und Perspektive für Führungskräfte in agilen Organisationen? Jürgen Dittmar. MANAGE AGILE 2013 23.10.2013, Berlin Zukunftsmodell und Perspektive für Führungskräfte in agilen Organisationen? Jürgen Dittmar MANAGE AGILE 2013 23.10.2013, Berlin How is it going? These: Führungskräfte spielen eine entscheidenderolle für

Mehr

Angebot und Übersichtsplan. Coaching als Instrument einer erfolgreichen Personal-, Team- & Unternehmensentwicklung

Angebot und Übersichtsplan. Coaching als Instrument einer erfolgreichen Personal-, Team- & Unternehmensentwicklung Angebot und Übersichtsplan Coaching als Instrument einer erfolgreichen Personal-, Team- & Unternehmensentwicklung KP-Personalentwicklung Ulrich Schmezer Business Coach Sandra M. Fischer Business Coach

Mehr

sportlich denken. beruflich überzeugen. natalia blank für weibliche führungskräfte

sportlich denken. beruflich überzeugen. natalia blank für weibliche führungskräfte sportlich denken. beruflich überzeugen. natalia blank für weibliche führungskräfte die expertin: coach und kickboxerin. Business-Coach seit 2008 Systemischer Coach und Trainerin für Personal- und Organisationsentwicklung

Mehr

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli Scrum @FH Biel Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012 Folie 1 12. Januar 2012 Frank Buchli Zu meiner Person Frank Buchli MS in Computer Science, Uni Bern 2003 3 Jahre IT

Mehr

Unternehmenskultur als schlummernder Erfolgsfaktor

Unternehmenskultur als schlummernder Erfolgsfaktor Unternehmenskultur als schlummernder Erfolgsfaktor Arbeitskreistreffen vom 13.05.2013 Gerhard Unterberger office@marketingatelier.at Problemstellung & Hintergrund: Globalisierung, Internationalisierung,

Mehr

Hallo, ich heiße! 1 Hallo! Guten Tag. a Listen to the dialogs. 1.02. b Listen again and read along.

Hallo, ich heiße! 1 Hallo! Guten Tag. a Listen to the dialogs. 1.02. b Listen again and read along. We will learn: how to say hello and goodbye introducing yourself and others spelling numbers from 0 to 0 W-questions and answers: wer and wie? verb forms: sein and heißen Hallo, ich heiße! Hallo! Guten

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Gemeinsame Erklärung. des. Präsidenten der Kultusministerkonferenz. und der

Gemeinsame Erklärung. des. Präsidenten der Kultusministerkonferenz. und der Gemeinsame Erklärung des Präsidenten der Kultusministerkonferenz und der Vorsitzenden der Bildungs- und Lehrergewerkschaften sowie ihrer Spitzenorganisationen Deutscher Gewerkschaftsbund DGB und DBB -

Mehr

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten 1 DGFP Messepodium 2008 Die ComTeam Studie 2008: True Change Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten True Change: Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich

Mehr

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Inhalt Content Citrix-Anmeldung Login to Citrix Was bedeutet PIN und Token (bei Anmeldungen aus dem Internet)? What does PIN and Token

Mehr

Measure before you get measured!

Measure before you get measured! Measure before you get measured! Controlling Live Communication Zürich, 19. Juni 2014 Polo Looser, HQ MCI Group Vizepräsident Strategie & Consulting CMM, EMBA HSG, BsC Board www.faircontrol.de Uebersicht

Mehr

Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern.

Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern. Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern. Überblick Ablauf: Analyse der Unternehmenskultur Führungskompetenz und im Training Change Entwicklung

Mehr

Coachin. CoachingCoaching. Coaching. Coaching. Sich und andere zum Erfolg führen. Dipl.-Kfm. Irmgard Grünberg-Ostner Steuerberaterin Coaching

Coachin. CoachingCoaching. Coaching. Coaching. Sich und andere zum Erfolg führen. Dipl.-Kfm. Irmgard Grünberg-Ostner Steuerberaterin Coaching Dipl.-Kfm. Irmgard Grünberg-Ostner Steuerberaterin Wirtschaftsmediatorin [DGMW] Coachin Wirtschaftsmediation Seminare Steuerberatung konzentriert sich auf die Möglichkeiten der Zukunft nicht auf die Fehler

Mehr

K O M M U N I K A T I O N S T R A I N I NG

K O M M U N I K A T I O N S T R A I N I NG K O M M U N I K A T I O N S T R A I N I NG Bernd W. Riemenschneider Meine Dienstleistungen und meine Person Warum Kommunikationstraining: Der Stellenwert der Kommunikation im beruflichen Alltag. Übermitteln

Mehr

Neues Aufgabenformat Say it in English

Neues Aufgabenformat Say it in English Neues Aufgabenformat Erläuternde Hinweise Ein wichtiges Ziel des Fremdsprachenunterrichts besteht darin, die Lernenden zu befähigen, Alltagssituationen im fremdsprachlichen Umfeld zu bewältigen. Aus diesem

Mehr

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor Land: Institution: Qualifikation: UNGARN TREBAG ltd Innovationsentwicklung und Verantwortliche für Innovation in Arbeitsteams in Klein- und Mittelunternehmen,

Mehr

DIPLOMARBEIT. Titel der Diplomarbeit. Untersuchung kultureller Aspekte bei virtueller Teamarbeit. Verfasserin Nazli Pilz

DIPLOMARBEIT. Titel der Diplomarbeit. Untersuchung kultureller Aspekte bei virtueller Teamarbeit. Verfasserin Nazli Pilz DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Untersuchung kultureller Aspekte bei virtueller Teamarbeit Verfasserin Nazli Pilz Angestrebter akademischer Grad Magistra der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (Mag.

Mehr

Ziele des Bereichs. Meßgrößen. Strategische. Ziele. Operative. Ziele. Projekt- Ziele. Interessen. Werte

Ziele des Bereichs. Meßgrößen. Strategische. Ziele. Operative. Ziele. Projekt- Ziele. Interessen. Werte Die funktionale Dimension von Interne Positionen Interfaces des Bereichs Meßgrößen Maßnahmen Anforderungsprofile Kunden Strategische Ertrag strategischen n vorhandene Kandidaten Kür Vertrieb Operative

Mehr

Ausbildung zum International Zertifizierten Coach

Ausbildung zum International Zertifizierten Coach Ausbildung zum International Zertifizierten Coach Dinge aus unterschiedlichen Positionen sehen, Ziele finden, Potentiale nutzen! Ihr Nutzen Ihre Patienten, Kunden oder Klienten brauchen neuen Lebensmut,

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios WS 2011 Prof. Dr. Michael Rohs michael.rohs@ifi.lmu.de MHCI Lab, LMU München Today Heuristische Evaluation vorstellen Aktuellen Stand Software Prototyp

Mehr

Ein Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Arbeitsplatz der Zukunft Schöne neue Welt Ein Arbeitsplatz der Zukunft Das Büro wandelt sich zum Ort der Kommunikation und Vernetzung. Dazu werden situationsorientierte Räumlichkeiten benötigt, die sowohl den kreativen Austausch

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

MEDIATION und KONFLIKTMANAGEMENT. Türöffner und Stolpersteine --

MEDIATION und KONFLIKTMANAGEMENT. Türöffner und Stolpersteine -- MEDIATION und KONFLIKTMANAGEMENT Türöffner und Stolpersteine -- Beobachtungen und Austausch von und mit marktgestaltenden Organisationen unterschiedlicher Branchen Thomas Kramer MBA (Univ.), Wirtschaftsmediator

Mehr

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt.

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. ÖKOLOG-Sommerakademie 2010, Viktorsberg Mag. a Claudia Schneider ASD - Austrian Society for Diversity Folie 1 Diversity - Diversität

Mehr

2 Kompetenzen für das P-Seminar

2 Kompetenzen für das P-Seminar Nicht nur in der modernen Arbeitswelt und im Studium, sondern auch in der Schule finden durch offenere, kreative und innovative Unterrichtsformen notwendige und sinnvolle Veränderungen statt. Mit dem P-Seminar

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

Language and Beyond. Inhouse-Trainings planen wir nach dem speziellen Bedarf unserer Kunden und ihrer Teilnehmer.

Language and Beyond. Inhouse-Trainings planen wir nach dem speziellen Bedarf unserer Kunden und ihrer Teilnehmer. Language and Beyond Komplexe Gespräche mit englischsprachigen Partnern Ihr spezieller Trainingsbedarf Inhouse-Trainings planen wir nach dem speziellen Bedarf unserer Kunden und ihrer Teilnehmer. Zur Grobplanung

Mehr

SiliconSaxony. Dresden, 26. November 2014 Susan Kindler. S. Kindler

SiliconSaxony. Dresden, 26. November 2014 Susan Kindler. S. Kindler SiliconSaxony Dresden, 26. November 2014 Susan Kindler S. Kindler 1 Wer wir sind Training Coaching Ausbildung Ausbildung zum Systemischen Organisationscoach Führung und Agiles Management Projektmanagement

Mehr

Chances. Change. Growth. Webinar Growth Hacking - Einführung ins Thema. www.nuventure.de

Chances. Change. Growth. Webinar Growth Hacking - Einführung ins Thema. www.nuventure.de Chances. Change. Growth. Webinar Growth Hacking - Einführung ins Thema www.nuventure.de Über was sprechen wir heute? 1. Growth Hacking - Definition 2. Marketing? PR? Business Development? - Verortung im

Mehr

In der SocialErasmus Woche unterstützen wir mit euch zusammen zahlreiche lokale Projekte in unserer Stadt! Sei ein Teil davon und hilf denen, die Hilfe brauchen! Vom 4.-10. Mai werden sich internationale

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Einführung 1 Erstkontakt Beruf Der Realitätsschock erster Arbeitstag 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Einführung 1 Erstkontakt Beruf Der Realitätsschock erster Arbeitstag 1 IX Vorwort V Einführung 1 Erstkontakt Beruf Der Realitätsschock erster Arbeitstag 1 I Das Rüstzeug oder: Die Kompetenzen, die ich habe und was ich sonst noch so alles bräuchte 5 1 Ingenieure und Naturwissenschaftler

Mehr

Psychologische Modelle zur Beschreibung der Leistungsfähigkeit von Paar-Programmierung

Psychologische Modelle zur Beschreibung der Leistungsfähigkeit von Paar-Programmierung Psychologische Modelle zur Beschreibung der Leistungsfähigkeit von Paar-Programmierung Dr. Fakultät für Informatik Universität Karlsruhe (TH) Paar-Programmierung (PP) Vor- und Nachteile lebhaft diskutiert

Mehr

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 HTL. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Klasse/Jahrgang:

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 HTL. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Klasse/Jahrgang: Name: Klasse/Jahrgang: Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung HTL 18. September 2015 Englisch (B2) Schreiben Hinweise zum Beantworten der Fragen Sehr geehrte Kandidatin,

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING INHALT Coaching-Ansatz Zielgruppe Coachingziele Erste Schritte Mein Weg Aus- und Weiterbildung

Mehr

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren Angepasste Konzepte und Instrumente für die Umsetzung einer modernen Führungskultur Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten Wirkung erzielen Prozesse gestalten Mitarbeiter führen Personal

Mehr

1. Einführung. Der Bundesverband Mediation e.v. Was ist Mediation?

1. Einführung. Der Bundesverband Mediation e.v. Was ist Mediation? Königstraße 64 90402 Nürnberg Tel: 0911/2346-0 Fax: 0911 2346-163 akademie@cphnuernberg.de 1. Einführung Der Bundesverband Mediation e.v. Der Bundesverband Mediation e.v. (BM) ist ein Zusammenschluss von

Mehr

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring Mobbing im Kollegium Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Einführung Definition Unter Mobbing ist zu verstehen, dass jemand am Arbeitsplatz häufig über

Mehr

Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität

Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität IGEL Verlag Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität 1.Auflage 2009 ISBN:

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Fachkrä(e*mit*Leidenscha(*für*Details*! Specialisterne!Deutschland! Ma2hias!Prössl!! 64.!Roundtable!;!Münchner!UnternehmerKreis! IT! 18.

Fachkrä(e*mit*Leidenscha(*für*Details*! Specialisterne!Deutschland! Ma2hias!Prössl!! 64.!Roundtable!;!Münchner!UnternehmerKreis! IT! 18. Fachkrä(e*mit*Leidenscha(*für*Details*! Specialisterne!Deutschland! Ma2hias!Prössl!! 64.!Roundtable!;!Münchner!UnternehmerKreis! IT! 18. April 2013 Menschen mit einer Autismus Spektrum Störung (ASS) sind

Mehr

Coaching im Rahmen der Personalentwicklung. Neue Führungskräfte für neue Aufgaben vorbereiten. Alexander Mutafoff

Coaching im Rahmen der Personalentwicklung. Neue Führungskräfte für neue Aufgaben vorbereiten. Alexander Mutafoff Coaching im Rahmen der Personalentwicklung Neue Führungskräfte für neue Aufgaben vorbereiten Alexander Mutafoff Coaching im Rahmen der Personalentwicklung Nachwuchsführungskräfte aus High Potential Programmen

Mehr

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams.

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. : Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. Zürich, Februar 2014 Fröhlich Executive Coaching Hornbachstrasse 50 CH 8034 Zürich www.froehlich-coaching.ch www.dd-days.ch If your

Mehr

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG :

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : Erfolg durch Persönlichkeit. Verbessern Sie Ihren Erfolg im beruflichen Alltag. Beziehungsintelligenz. Gewinnen Sie durch typgerechte Kommunikation. System-Training

Mehr

Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1

Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1 Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1 2.800.000.000.000.000.000.000 Bytes Daten im Jahr 2012* * Wenn jedes Byte einem Buchstaben entspricht und wir 1000 Buchstaben auf

Mehr

Konferenz Angewandte Positive Psychologie Rosenheim 6 Juli 2014 Dr. Philip Streit. Workflow Tools

Konferenz Angewandte Positive Psychologie Rosenheim 6 Juli 2014 Dr. Philip Streit. Workflow Tools Konferenz Angewandte Positive Psychologie Rosenheim 6 Juli 2014 Dr. Philip Streit Workflow Tools Outline Voraussetzungen für außergewöhnliche Leistungen Flow und Workflow 6 einfache Workflow Tools Erschaffe

Mehr

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus History of Mobility Kurzbeschrieb Die zweigeschossige Halle mit einer Ausstellungsfläche von rund 2000 m² beinhaltet ein Schaulager, ein interaktives Autotheater, verschiedenste individuell gestaltete

Mehr

Big Data aus Sicht eines globalen Unternehmens

Big Data aus Sicht eines globalen Unternehmens Big Data aus Sicht eines globalen Unternehmens Impulsbeitrag FES/ver.di Expertengespräch Prof. Dr. Gerhard Satzger, Director IBM Business Performance Services Berlin, 25.6.2014 IBM ein traditionsreiches,

Mehr

Führungskräftehandeln im Lean Management

Führungskräftehandeln im Lean Management Führungskräftehandeln im Lean Management Holger Möhwald, Göttingen 1. Symposium Change to Kaizen, 28.-29.11.2012 Bad Dürkheim Holger Möhwald, 31.01.1965 Unternehmensberater, Trainer und externer Projektbegleiter

Mehr

in Ostasien Nicht Technisches Seminar für ISE Studiengänge BC 003, Fr. 15 18 Uhr

in Ostasien Nicht Technisches Seminar für ISE Studiengänge BC 003, Fr. 15 18 Uhr Management und Kultur in Ostasien Nicht Technisches Seminar für ISE Studiengänge BC 003, Fr. 15 18 Uhr 1 Review Management kann durch zielorientierte Prozesse gekennzeichnet werden. Kultur ist mit Werten

Mehr

Einführung in die Personalentwicklung

Einführung in die Personalentwicklung Einführung in die Personalentwicklung Leopold-Franzens-Universität Innsbruck A-6020 Innsbruck, Schöpfstraße 3 Univ.-Prof. Dr. Heidi Möller Telefon: 0512/507-8680 E-Mail: heidi.moeller@uibk.ac.at Betriebliche

Mehr

Der Wetterbericht für Deutschland. Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town.

Der Wetterbericht für Deutschland. Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town. Der Wetterbericht für Deutschland Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town. Es ist sehr heiß in Berlin und es donnert und blitzt in Frankfurt. Es ist ziemlich neblig

Mehr

Erfolgsfaktoren der E-Collaboration

Erfolgsfaktoren der E-Collaboration Erfolgsfaktoren der E-Collaboration Ein Leitfaden zum Management virtueller Teams Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Rainer Haas, Institut für Marketing & Invation 16.10.2008 Institute für Marketing & Invation

Mehr

Weiterbildung. Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow. 28. Oktober 2014. Der Stellenwert der Mitarbeiterqualifizierung und ihre betriebliche Umsetzung

Weiterbildung. Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow. 28. Oktober 2014. Der Stellenwert der Mitarbeiterqualifizierung und ihre betriebliche Umsetzung Weiterbildung Der Stellenwert der Mitarbeiterqualifizierung und ihre betriebliche Umsetzung 28. Oktober 2014 0 AGENDA: WEITERBILDUNG 2020 Megatrends: Demographischer Wandel und Wissensgesellschaft Methodik:

Mehr

WE-Dentity. Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert. Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser

WE-Dentity. Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert. Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser GDI Studie Nr. 42 WE-Dentity Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser Impressum GDI Studie Nr. 42 We-Dentity: Wie das Netzwerk-Ich

Mehr

Change and Performance Consulting. Wir ermöglichen leistungsstarke Organisationen und nachhaltige Veränderungen

Change and Performance Consulting. Wir ermöglichen leistungsstarke Organisationen und nachhaltige Veränderungen Change and Performance Consulting Wir ermöglichen leistungsstarke Organisationen und nachhaltige Veränderungen Agenda Wir sind der richtige Partner für Ihren Veränderungsprozess! Unser Change Ansatz Unsere

Mehr

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Theoretische Grundlagen Inhalts-, Prozess- und Attributionstheorien

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Theoretische Grundlagen Inhalts-, Prozess- und Attributionstheorien Die Motivationsaufgabe im Change Management Theoretische Grundlagen Inhalts-, Prozess- und Attributionstheorien 64 Motivation Matters Motivationale Barrieren im Change-Prozess: Willen, Wissen zu teilen

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

und w0 gehts jetzt hin?

und w0 gehts jetzt hin? und w0 gehts jetzt hin? MBE Beginner Selbsteinschätzung & Zukunftsidee Mental Body Energy ist ein dreistufiges berufsbegleitendes Qualifizierungsprogramm und als ganz heit liches Work-Life-Balance Training

Mehr

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management ITIL V3 Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert SolveDirect Service Management martin.pscheidl@solvedirect.com Service Mehrwert für den Kunden mit Unterstützung von 1 Wie Service für den Kunden

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Wie Social Media die Geschäftswelt verändert. Axel Schultze President

Wie Social Media die Geschäftswelt verändert. Axel Schultze President Wie Social Media die Geschäftswelt verändert Axel Schultze President Copyright Xeequa Corp. 2008 Social Media aus der Vogelperspektive Copyright Xeequa Corp. 2008 Fast 10 Jahre Social Media - im Zeitraffer

Mehr

strategische kommunikation

strategische kommunikation strategische kommunikation Effizient kommunizieren Wie Wie begeistern Sie Ihren Kunden? Degefest-Fachtage 2011 18. Juni 2011 degefest-fachtage 2011 18. Juni 2011 Inhalt Ist Ihre Printwerbung effizient

Mehr

Lehrgänge für Führungskräfte

Lehrgänge für Führungskräfte Lehrgänge für Führungskräfte Veränderung ist ein Prozess... Professioneller Umgang mit Konflikten Die Führungskraft als Coach Effektives Führen von Teams Change Communication Unsere Lehrgänge sind so konzipiert,

Mehr

Executive Search. www.pp-ooe.at

Executive Search. www.pp-ooe.at Executive Search Executive Search ist ein sehr gezielter, ressourcenintensiver Prozess, in dem intensive Recherche, langjährige Erfahrung und die volle Kompetenz unserer Berater eingesetzt werden, um für

Mehr

Status. Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation. Project Collaboration and Knowledge Management (CKM)

Status. Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation. Project Collaboration and Knowledge Management (CKM) Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation Powered by: Project Collaboration and Knowledge Management (CKM) Status Aug 1, 2011 1 Die Vision A New Way of Working Eine

Mehr

Personalentwicklung 2.0. Community Manager

Personalentwicklung 2.0. Community Manager Vom Personalentwickler zum Community Manager: Ein Rollenbild im Wandel Personalentwicklung 2.0 Social CompuOng Evangelist Dr. Jochen Robes Otzenhausen, 26.10.2011 Unsere Geschichte Geschichte der CS Lernwerkzeuge

Mehr

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD)

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) Das internationale Umsetzungsmodell der UNESCO (International Implementation Scheme, IIS, in: 172EX/11) Mag. Gabriele Eschig Generalsekretärin

Mehr