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1 23 REPORT 13. Mai FACHMEDIEN Das Podium der drei werbestärksten Fachzeitschriften ist seit Jahren fest vergeben. Das Ranking der Top 125 Fachtitel: Seite 26/27 Gründen mit Gespür Von Roland Karle B-to-B-Kommunikation spielt sich oft digital ab. Dennoch steigt die Zahl der Fachzeitschriften, die heute die gesamte crossmediale Klaviatur bedienen müssen J acques-antoine Granjon ist nicht berühmt, aber im Handel kennt man ihn. Der Chef des Shoppingportals Vente-privee.com ziert die Erstausgabe von Business Handel, das vor einem halben Jahr erschienen ist. Only the brave. So ticken mutige Unternehmer steht auf dem Cover eine programmatische Zeile, auch für Fachverlage. Obwohl Print immer wieder der Krise verdächtigt wird, zeigt sich der Markt erstaunlich vital. Der Verband der Deutschen Zeitschriftenverleger (VDZ) hat erst jüngst einen Rekord gemeldet: 153 Publikumsmagazine wurden 201 gezählt, fast ein Viertel mehr als 200 (plus 23,7 Prozent). Getrieben wird die Entwicklung von Special-Interest-Medien. Es gilt: Spitz ist das neue Breit. Gefragt sind Publikationen, die sich klar definierten Nischen widmen. Das ist seit jeher ein Wesensmerkmal der Fachzeitschriften. Obwohl B-to-BKommunikation heute verstärkt über digitale Kanäle stattfindet, führt das nicht zu Printsterben. 201 registrierte die Deutsche Fachpresse 32 Titel und im dritten Jahr hintereinander einen Zuwachs, nur viermal seit 2001 gab es mehr Fachzeitschriften. Die verbreitete Auflage beträgt 507 Millionen, das ist der drittbeste Wert in diesem Zeitraum. Im Business schälen sich immer wieder neue Themen, Segmente und Interessen heraus. Dadurch ergeben sich Chancen für Fachverlage, sagt Matthäus Hose, Publisher bei WEKA Fachmedien. Dort ist Ihr Systemhaus vergangenes Jahr als Sonderheft der wöchentlichen CRN ( Reseller News) erschienen, nun wird die Frequenz auf viermal im Jahr erhöht. Wir können somit unsere Wertschöpfungskette verlängern und ein spezielles Marktinteresse bedienen, sagt Hose. Ähnlich ist die Motivation bei LPV Media, das das monatliche Business Handel (verbreitete Auflage: 0000 Exemplare) herausgibt. Der Wandel vom stationären zum Multichannel-Handel wirft bislang unbeantwortete Fragen auf und stellt andere Anforderungen an Händler als bislang. Wir richten uns an eine Zielgruppe, die Innovationen gegenüber sehr aufgeschlossen und immer auf der Suche nach dem technologischen und digitalen Rüstzeug ist, erklärt LPVGeschäftsführer Eckhard Lenz. P ublizistisches Kind eines Branchenwandels ist auch Bizz Energy Today, das sich als Wirtschaftsmagazin für die Entscheider der Energiezukunft positioniert. Es verknüpft zwei Themen, nämlich Energie und Fi- nanzen. Durch die Energiewende hat sich ein riesiger Markt gebildet, auf dem Milliarden bewegt und neu investiert werden. Damit beschäftigen wir uns so intensiv wie niemand sonst, sagt Chefredakteur und Herausgeber Joachim Müller-Soares, der Bizz Energy Today zusammen mit drei weiteren verlagskundigen Gesellschaftern vor knapp drei Jahren gestartet hat. Was sowohl die genannten als auch die meisten anderen Neulinge unter den Fachzeitschriften von früheren Titelgründungen unterscheidet: Sie werden von Beginn an als Medienmarke mit digitalen Satelliten (Website, App), Ausgabeformaten (Newsletter, E-Paper) und Events (Kongresse, Seminare, Awards) konzipiert. Die Formel lautet: Print plus. Das ist nicht nur zeitgemäß, sondern risikomindernd. Bei Bizz Energy Today zum Beispiel entwickelt sich der Vertrieb allmählich, das Konferenzgeschäft jedoch stark. Müller-Soares: Das hatten wir so nicht erwartet. ZUM THEMA Lücke finden Auch die Fachmedien haben seit einigen Jahren bei der Anzeigenvermarktung mit stagnierenden Umsätzen zu kämpfen zumindest in der Gesamtbetrachtung. Denn im Detail reicht die Bandbreite von gravierenden Einbußen bis zu zweistelligen Umsatzzuwächsen. Die Fachmedienhäuser als Spezialisten für ihre jeweiligen Branchen versuchen als beobachtende Begleiter des Strukturwandels mit neuen Inhaltsangeboten entstehende Informationsbedürfnisse zu bedienen nicht umsonst steigt die Titelzahl seit vier Jahren wieder an. Doch die schiere Masse ist noch kein Erfolgsgarant, entscheidend ist vielmehr das Gespür für die Nachfrage im Markt sowie das verlegerische Potenzial, diese nicht nur in Print, sondern auch digital und mit Veranstaltungen kompetent zu erfüllen. Mit diesen Anforderungen auf Dauer Schritt zu halten, wird anspruchsvoller, womit der Konsolidierungsdruck der Fachverlage steigt. Jochen Zimmer Ressortleitung Specials INHALT Marktüberblick: Fachverlage setzen gezielte Schwerpunkte und schärfen ihr Profil. 2 Ranking: Top-125-Fachtitel erlösen Bruttowerbegeld von 53 Millionen Euro. 25 Interview: Stefan Rühling über die Lage und die Zukunft der Fachmedien. 2 Umfrage: Wie Fachverlage sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren. 30 Trend: Die Gewichte in den Kommunikationsfachmedien verschieben sich. 30 Anzeige

2 2 REPORT FACHMEDIEN 13.Mai 2015 DasProfil schärfen Der Umbau in Fachverlagen geht weiter. Dabei müssen die Arbeiten auf mehreren Ebenen stattfinden Mehr als Schaumschlägerei: Performance bei der Kür der besten Nutzfahrzeuge und Marken 201 durch den ETM Verlag Stuttgart FOTO:THOMAS KÜPPERS Digital überholt Fachbuch Fachmedienerlöse nach Segmenten 201 Kategorie Umsatz in Mio. Euro Veränderung zu 2013 in Prozent Umsatzanteilin Prozent Fachzeitschriften 153 1,0 57,1 Digitale Medien 605,2 1,6 Fachbücher/Loseblatt 5 0,7 1,1 Dienstleistungen 201 7, 6,2 Gesamt 327 1,3 10 Quelle: Deutsche Fachpresse IM FOKUS: Neues Design für Deutsche Fachpresse Die DeutscheFachpresse hat ihr Corporate Design überarbeitet,nicht zuletzt um den Veränderungeninder Branchegerecht zu werden: Die Vernetzungsfunktion im B-to-B- Markt ist nicht nur Markenkern, sondernjetzt auchgestalterisch im Logo umgesetzt. Darüber hinaussollten nichtmehr die Medien im Mittelpunkt des visuellen Auftritts stehen, sondern vielmehr die Vernetzung der Mitglieder als zentraler Nutzen der Deutschen Fachpresse. Das alte Logo stellte Zeitschriften dar.weil es heute aber längst nicht mehr nur Printmedien sind, die Contentvermitteln,sondern auchdas Internet, differenziert das neue Design nicht zwischen digital und analog. Fürdie Umgestaltung war die Designagentur QinWiesbaden verantwortlich. NebenLogound Claim wurden auchder Web-Auftrittund das Mitgliedermagazin überarbeitet. LISA NAUMANN VonRolandKarle Mit 1,5 Milliarden Euro haben die Fachzeitschriften 201 laut Statistikder Deutschen Fachpresse den höchsten Umsatz seit 200 erzielt. Auch bei den Vertriebserlösen ergibtsichein Bestwert. Diese tragen zudem etwasmehr als die Hälftezuden Gesamteinnahmen der Titel bei und widerlegendie These, dassgedruckteszur schwer verkäuflichen Ware wird. Drei Viertel aller Fachmedienerlösestammen aus Print (inklusive Buch/Loseblatt), während der Anteil der digitalen Medien bei knapp 19 Prozent liegt (siehe Tabelle). Relevanz schaffen Deutlich zugelegt hat 201 der Verkauf von E-Books und digitalen Zeitschriften von moderater Basis aus. Wie sich Inhalte über digitale Plattformen noch besser verkaufen lassen dafür suchen viele Verlage nach dem richtigen Schlüssel. Unsere Medienmarken haben schon lange geschlossene Benutzergruppenund Leser,die zahlen. Aber wirwollenmehr, sagt etwa Angela Wisken, Sprecherin der Geschäftsführung der dfv Mediengruppe. Derzeit werde über verschiedene Optionen nachgedacht: einegestaffeltepaywall, Zusatzangebote für Premium-Abonnenten, Ausbau der Mobilangebote. Erlöse klettern auf Sechs-Jahres-Höchstwert Entwicklung und Verteilung des Fachzeitschriftenumsatzes Fachzeitschriften- Umsatzgesamt* E-Books und digitale Zeitschriften legenkräftig zu Zuwachsraten digitalerkanäle von Fachverlagen E-Books Verzeichnismedien Shops Werbung Webseiten Vertrieb digitale Zeitschriften Sonstige Apps Datenbanken/Archive -1 Wachstum zum Vorjahr Veränderung zum Vorjahr davon Anzeigenumsatz davon Vertriebsumsatz Quelle: Deutsche Fachpresse Für attraktive, wertvolle Inhalte braucht es kompetente Journalisten. Wir geben heute mehr für die Redaktion aus als nochvor einigen Jahren,erklärtMatthäus Hose. Der Verlagsleiter WEKA Fachmedien ist überzeugt: Ein Fachmedium muss sich Relevanz in seinem Markt erarbeiten. Der Wochentitel CRN habe das geschafft und sichzum Meinungsmacher-Magazin entwickelt. Es ist frecher, pointierter,profiliertergeworden. Dadurch habe CRN in der Branche auch als Werbeträger anbedeutunggewonnen.erstelle eine Renaissance klassischer Werbekampagnenfest, sagt Hose. Sie ist vermutlich auch eineant- wort auf dieflut des Onlinemarketings, der die Branchenprofis ausgesetzt sind. Events ausbauen Verhältnis Anzeigenzu Vertriebsumsatz , : , : , : , : , : , : , : , : , : , : , : , : , : , : * Anzeigen-, Vertriebs- und sonstige Erlöse ohne Fachbücher, Loseblatt, elektronische Medien, Dienstleistungen Basis: Befragung der Mitglieder der Deutschen Fachpresse Beitrag zum Gesamtwachstum* *Digitale Medien sind mit einem Plusvon,2 Prozentam stärksten unter allen Segmenten gestiegen; dieerlöse machen 1,6 Prozent des gesamten Fachpresse-Umsatzes aus Quelle: Deutsche Fachpresse Die Digitalisierung provoziert einen Gegentrend die persönliche Kommunikation (siehe Seite 2). Zahlreiche Verlage haben Veranstaltungen zu einem wachstumskräftigen Geschäftsfeld ausgebaut. So auchdie dfv Mediengruppe, wo es inzwischen rund 11 Prozent des Gesamtumsatzes ausmacht. Der direktezugang zu unseren Zielgruppenlässt sich nutzen, um Umsätze und Erträge auf eine breitere Basis zu stellen und die Abhängigkeit vom Anzeigengeschäft zu verringern, sagt Wisken. Auch für mittelgroße Fachverlage erweisen sich Events als wichtige Erlössäule.Bei ETM Euro Transport Media und Huss zum Beispiel liegtder Anteil bei rund 15 Prozent. Durch Zukauf wachsen Die Zahl der Übernahmen und Beteiligungen in derdeutschen Medienbranche nimmt stetig zu.für 201 registrierte Bartholomäus &Cie im Transaktionsmonitor Verlagswesen 262 Deals das sind 2 Prozent mehr als Die Fachmedien zählten mit 57 Transaktionen zu den aktivsten Marktsegmenten. Wachstum durch Zukauf für etliche Verlage ist das eineprobatestrategie, um die Zukunft zu gestalten. Beispiel: die Verlagsanstalt Handwerk in Düsseldorf. Sie übernahm 2013 fünf Fachzeitschriften sowie Messezeitungen,Bücher und digitale Angebote des Bochumer Kleffmann Verlags. Die Neuerwerbungen aus baunahen Bereichen passen gut ins Programm der Verlagsanstalt Handwerk, die Geschäfte laufen erfreulich. Bestärkt durch diese Erfahrung suchen wir nachweiteren Titeln oder kleinen Verlagen, um zu wachsen, sagt Verlagsmanager Erwin Klein. Strukturen verbessern Zu den leicht übersehenen, jedoch zentralen Aufgaben des Medienwandels gehört, dasssichdie Verlageeine zeitgemäße Organisation geben. Wir wollen unsere internen Strukturen verbessern, um noch näher am Kunden zu sein, sagt René Khestel, Geschäftsführer Weka Business Medien. Eine Notwendigkeit, die beispielsweise ETM erfolgreich in die Praxis umgesetzt hat. Es liegt im Trend, Werbepaketeüber die verschiedenen Medienkanäle, inklusive Events, hinweg anzubieten, sagt Werner Faas, Leiter Vermarktung. Deshalb ist bei uns aus der früheren Anzeigenabteilung eine Vermarktungseinheit mit klarer Kundenzuordnung entstanden. Dabei gilt, im Idealfall unter Wahrung des redaktionellen Reinheitsgebots: Nichts ist unmöglich. Verlage reagieren damit auf die zunehmende Nachfrage nachkundenindividuellen Kampagnen, so Gunther Schunk, Mitgliedder GeschäftsleitungVogelBusiness Media. Dort wird mit Creative Solutions eine Unit aufgebaut,die sich um die Betreuung solcher oft branchenübergreifendenthemenkümmert. Marktlückenerkennen Es kommt nicht oft vor, dass eine Fachzeitschrift ein Jahr nach ihrer Gründung schon über Exemplare verkauft. Traction aus dem Deutschen Landwirtschaftsverlag (DLV) ist es gelungen. Inhaltlich dreht sich alles um Landtechnik, dabei lassen wir viele Praktiker zuwort kommen,erklärtchefredakteur Matthias Mumme.Das ist nur einer von mehreren Gründen, warum die Mischung aus Fahrberichten, Traktortests, Marktübersichten, Karrierereportagen und Hobbythemen so gut funktioniert und den Nerv der Zielgruppe trifft. Ein Erfolgsfaktor ist sicher, dass Traction über sämtliche Medienplattformen gespielt wird und mehr als 1000 Facebook- Freundeaufweist. Auch Kommunal hat sich multimedial aufgestellt, Kern ist die zehnmal im Jahr erscheinende Zeitschrift. Damit haben wir eine Marktlücke geschlossen, sagt Verleger Michael Zimper über sein im Oktober 201 gestartetes Magazin (verbreitete Auflage: ). Es will Wirtschaft und Entscheidungsträger aus den Kommunen vernetzen und tut das in Österreich schon seit 25 Jahren erfolgreich. Was zeigt, dass längst nicht alle Nischen im B-to-B-Markt besetzt sind und manchmal schlicht übersehen werden.

3 13.Mai 2015 REPORT FACHMEDIEN 25 Mit großer Bandbreite HORIZONT-Ranking: Die 125 größten Fachzeitschriften erlösen Bruttowerbegeld vonknapp 53 Millionen Euro bei stabilem Trend Wir wollenunsere digitalevermarktungskompetenz weiter ausbauen Angela Wisken,dfv Mediengruppe VonRolandKarle Platz 1ist für das Deutsche Ärzteblatt im Ranking der größten Fachzeitschriften noch mehr zur Routine geworden als die nationale Fußballmeisterschaft für den FC Bayern München. Entsprechend unaufgeregt klingt dasstatement der Siegerin. Der Marktanteil des Titels hat sich 201 weiter nach oben entwickelt und liegt inzwischen bei über17prozent, sagt Katrin Groos, Leiterin Produktbereich im Deutschen Ärzte-Verlag, mit Blick auf das Segmentder medizinischen Fachpresse. Im branchenübergreifenden Vergleich ist der Abstand des wöchentlicherschei- nendentitels jedoch geschrumpft. Seine Bruttowerbeerlöse fallen mit 36,7Milli- oneneuro 201 um 3,7 Prozent geringer aus als 2013, während die Zeitung aus der dfv Mediengruppe, zu der auch HORIZONT gehört, lediglich 0,9 Prozent einbüßte. VorzweiJahren betrug die Distanz zwischen den beiden führenden Fachzeitschriften im deutschen Anzeigenmarktnochrund6Millionen Euro zugunsten der Nummer 1, nun trennen sie nur noch 1,1 Millionen Euro. Erstmals belegen drei dfv-titel die Ränge 2bis, nachdem sich hinter die Nummer 3 TextilWirtschaft die Verlagsschwester HORIZONT geschoben und zwei Plätze gutgemacht hat. Verantwortlich für diese Entwicklung sind gute Markenführung und moderneverkaufs- strategien, die für Werbekunden zu hoch individualisierten Kommunikationslösungen führen, sagt Angela Wisken, Sprecherin der dfv-geschäftsführung. Insgesamt haben sich die 125größten deutschen Fachzeitschriften im Anzeigenmarkt 201 sehr ordentlich geschlagen. Bei einem Gesamtumsatz von52,5 MillionenEurobeträgtdas Minus gegenüber dem Vorjahr 1,6 Prozent. Als 2013 die Top150 erhoben wurden, fiel der Rückgang mit 3,2 Prozent doppelt so hochaus. Die diesjährige Ranglisteba- siert wiegewohnt auf den vonden Verlagen direkt gemeldeten Bruttowerbeerlösen. Zudem sind Titelenthalten, die aufgrund ihrer Größe, ermittelt durch Marktbeobachtungen, Umsatzanalysen und Schätzungen, zu den führenden Werbeträgernder Fachpressegehören. Sieben Zeitschriften schafften im zurückliegenden Jahr ein prozentualzwei- stelliges Plus, darunter drei Titel aus den Top50: Die woche (Platz 23) von Crain Communication legte um rund 20 Prozent zu, die DAZ Deutsche Apotheker Zeitung (Platz 27) aus dem Deutschen Apotheker Verlag steigerte die Anzeigenerlöseum13,Prozent und das an den ITK-Fachhandeladressierte Magazin CRN (Platz 17) von WEKA Fachmedien um 12,6 Prozent. Sieger nach Quote ist Hüthigs Neue Verpackung (Platz 76), die sich gegenüber dem Jahr zuvorumgut ein Viertel (plus 26,3 Prozent) verbesserte. Unverändert bleibt die Rangliste der zehn größten Verlage, gemessen am erzielten Anzeigenumsatz ihrer Fachtitel. Ganz oben steht die dfvmediengruppe mit 1 Titeln und über 117Millionen Euro. Das entspricht, bezogenauf die Top 125, einem Marktanteilvon 20 Prozent. Der dfv-umsatz ist mehr als doppelt so hochwie beimzweitplatziertensüddeutscher Verlag (SV) Hüthig Fachinformationen, der 13 Titel in die Wertung bringt. Dem Deutschen Ärzte-Verlag reichen zwei Zeitschriften, um den Bronze-Rang knapp vor der WEKA-Gruppe und Vogel Business Media zu verteidigen. Immerhin 31 Titel kommen auf Werbeerlöse von mehr als 5 Millionen Euro, neun davon erzielen gar einen zweistelligen Millionenumsatz. Drei von zehn Werbe-Euro landen bei einer dertop-10- Publikationen, die zusammen rund 177 Millionen Euro vereinnahmen. Bemerkenswert: Bei etwas mehr als der Hälfte aller Titel, von denen eigene Meldungen vorliegen, zeigt die Anzeigenkurve nach oben. Das bestätigt, dass kein Trend für die Fachpresse insgesamt erkennbar ist. Vielmehr zeigen sich je nach Branche und Segment teilweise deutliche Unterschiede. René Khestel, Geschäftsführer WEKA Business Medien, stellt für seine titel ( Scope, Handling ) rückläufigewerbeumsätzeinprint, steigende bei Online fest. Auch Bernhard Glamsch vom Deutschen Landwirtschaftsverlag (DLV) beobachtet eine Verdrängung von Printanzeigen und Beilagen durch digitale Werbung. Hingegen zeigt sich bei Titeln, die beispielsweise über Handwerk, Landwirtschaft, Gartenbauund Nutzfahrzeuge berichten, dass Print überraschend gut läuft, wie ErwinKlein vonder VerlagsanstaltHandwerk sagt. Ähnlich äußert sich Uwe Schütt, Publishing Director Haymarket Media: Der Transfer indie digitalen Erlöse findet nur in kleinen, aber stetigen Schritten statt. Ob schnell oder langsam, ob leicht oder kräftig die Veränderung hin zu einerstärkeren Rolledes Digitalen ist unbestritten. Erfolgsentscheidend sind Leser zahlen wieder für Qualität, Anzeigenkunden wird Leserstruktur wichtiger als Auflage Christoph Huss, Huss Verlag Große Online-Jobbörsen dringenteilweise aggressiv in den medizinischen Stellenmarktvor Katrin Groos, Deutscher Ärzte-Verlag starke Marken, die alle Engagements Print, Digital und Veranstaltungen für die Zielgruppe nachvollziehbar zusammenfassen, betont dfv-chefin Wisken. Als Schwerpunkte nennt sie die Fortentwicklung vonmobilangeboten und Apps bestehender Medien. Und: Wir wollen unsere digitale Vermarktungskompetenz weiter ausbauen. Ein großes Thema beim dfv wie in den meisten Fachverlagen ist Paid Content. Das gilt in erster Linie für digitale Inhalte, aber nicht ausschließlich. Im Kern geht es um die Frage, wofür Leser bereit sind, Geld auszugeben. Für Christoph Huss steht fest, dass auch Traditionsmarken mitder Zeit gehen müssen.doch es gibt nicht ein Rezept für alle Titel, Segmente und Zielgruppen. Der Geschäftsführer des Huss-Verlags ( heute, Transport ) beobachtet eine gewisse Rückbesinnung des Fachpublikums. Der Leser zahltwieder für Qualität.Und für den Anzeigenkunden wird Leserstruktur wichtiger als Auflage,sagt Huss. Klarist auch: Der Wettbewerbkommt längst nicht mehr nur aus der eigenen (Verlags-)Zunft. Beispiel Deutsches Ärzteblatt : Wir merken, dass die großen Online-Jobbörsen teilweise recht aggressivversuchen, in den medizinischen Stellenmarkt vorzudringen, sagtverlagsmanagerin Groos. Die Personalanzeigen sind bislang ein enormer Umsatzbringer für den Titel, vor allem weil Anzahl und Qualität der auf ein Stelleninserat eingehenden Bewerbungen hoch sind. Da sind wir unangefochtener Marktführer. Im Gegensatz zu den reinen Internet-Jobbörsen erreichen wir nicht nur die akut, sondern auch die latent suchenden Ärzte, erklärtgroos. Anzeige HORIZONTREPORT ist ein Sonderteil von HORIZONT, Zeitung für Marketing,Werbung und Medien Chefredaktion: Dr.Uwe Vorkötter (V.i.S.d.P.), Volker Schütz, Jürgen Scharrer Ressortleitung: Dr.Jochen Zimmer Telefon 069/ Redaktion: Bettina Sonnenschein, Lisa Naumann

4 26 REPORT FACHMEDIEN 13. Mai 2015 Die größten deutschen Fachzeitschriften Rangliste nach Bruttowerbeumsatz 201 Rang 201 Bruttowerbeumsatz 201 Veränderung 201/13 Bruttowerbe- Bruttowerbeumsatz 2013 umsatz 2012 Titel / Verlag Branche 1 Deutsches Ärzteblatt / Deutscher Ärzte-Verlag 36,70 3,7 3,10 0,60 2 Zeitung* / dfv Mediengruppe 35,61 0,9 35,92 3,77 3 TextilWirtschaft* / dfv Mediengruppe Textil 19,05 6,5 20,3 19,75 HORIZONT* / dfv Mediengruppe Marketing 1,16 6,5 13,30 13,20 5 Ärzte-Zeitung / Springer SBM 13,61,2 1,20 17,00 6 Werben & Verkaufen** / Verlag Werben & Verkaufen (SV) Marketing 13,50 16,00 17,70 7 MM Maschinenmarkt / Vogel Business Media 1,0 1 1 woche / IDG Business Media 11,0, 12,50 13,50 9 Markt & Technik / WEKA Fachmedien 10,93 3,6 10,55 10,57 10 Bayerisches Landw. Wochenblatt* / Deutscher Landwirtschaftsverlag (DLV) 9,0 2,1 9, AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung* / dfv Mediengruppe Gastronomie 9,39 6, 17 10, Praxis / LPV Media (EPPG) 9,00 2,3,0 7,90 12 Top * / Landwirtschaftsverlag 9,00 1,1 9,10 9,0 1 FVW Magazin / dfv Mediengruppe Touristik,9,9 9,66 15 Medical Tribune / Medical Tribune Verlag (SV),60 3,6,0 7,20 15 DVZ Deutsche Verkehrs-Zeitung* / DVV Media Group,60 2,3, CRN* / WEKA Fachmedien,7 12,6 7,52 7,59 1 / WEKA Fachmedien,5 5, 7,99,35 19 PZ Pharmazeutische Zeitung / Govi-Verlag Pharma 7,70 2,7 7,50 7,30 20 Land & Forst* / Deutscher Landwirtschaftsverlag (DLV) 7,0 7,0 7,52 21 Sportswear International* / dfv Mediengruppe Textil 7,23 9, 7,9 7,29 22 Landw. Wochenblatt Westf.-Lippe* / Landwirtschaftsverlag 6,90,6 6,60 6,70 23 woche* / Crain Communications 6,1 19,9 5,6 5,7 2 ZM Zahnärztliche Mitteilungen / Deutscher Ärzte-Verlag 6,6 1,0 6,75 6, Praxis / Vogel Business Media 6,20 5,1 5,90 6,60 26 PTA heute / Deutscher Apotheker Verlag Pharma 6,15 5,3 5, 5,37 27 DAZ Deutsche Apotheker Zeitung / Deutscher Apotheker Verlag Pharma 6,09 13, 5,6 6,5 2 Deutsche Handwerkszeitung / Holzmann Medien Handwerk 5,1,2 5,37 5,1 29 Produktion* / Verlag Moderne (SV) 5,20 5,20,70 30 Immobilien Zeitung* / Immobilien Zeitung Verlag1) Immobilien 5,19 5,5,92, Anzeiger** / Konradin Mediengruppe 5,15 5,37 5,37 32 IT Business News / Vogel Business Media,90 2,0 5,00 5,0 5,90 32 CIO / IDG Business Media,90 2,0 5,00 3 Neue Juristische Wochenschrift** / C.H. Beck Recht,0 5,25 5,50 35 Channel Partner / IDG Business Media,70 6,,0 5,20 36 Börsenblatt des deutschen Buchhandels** / MVB Medien,65,0,90 37 Verkehrs-Rundschau / Springer SBM Verkehr,5 6,6,30,97 3 Autohaus / Springer SBM,21,7,2,99 39 Kfz-Betrieb / Vogel Business Media,20,20,20 39 DLZ magazin* / Deutscher Landwirtschaftsverlag (DLV),20 2,3,30,50 1 Deutsches Handwerksblatt / Verlagsanstalt Handwerk Handwerk,13 7,3 3,5 3,93 2 SPS Magazin** / TeDo-Verlag Elektrotechnik,10,10,10 3 Funkschau* / WEKA Fachmedien Telekommunikation,03 5,,26,10 Travel Talk* / dfv Mediengruppe Touristik 3,9 19,,9,75 5 Trans Aktuell / ETM Euro Transport Media Verkehr 3,9 6,6 3,65 3,97 6 Arzt & Wirtschaft* / Verlag Moderne (SV) 3,0 2,7 3,70 3,0 7 & Automation* / WEKA Fachmedien Automation 3,72 6,9 3, 3,61 MMW - Fortschritte der / Springer SBM 3,66 7,7 3,0,0 9 DBZ Deutsche Bauzeitschrift** / Bauverlag BV/Docu Group Bau + Architektur 3,65 3,0 3,2 50 Allgemeine Bauzeitung** / Patzer Verlag Bau + Architektur 3,60 3,60 3,30 51 IKZ Haustechnik/IKZ Fachplaner / Strobel-Verlag Gebäudetechnik 3,5 0,6 3,60 3,0 52 Fleischwirtschaft* / dfv Mediengruppe 3,5 5,7 3,66 3,29 53 DE Das Elektrohandwerk* / Hüthig (SV) Gebäudetechnik 3,0 6,3 3,20 3,50 5 Personalmagazin / Haufe-Lexware Personalwesen 3,30 6,5 55 AFZ Allgemeine Fleischer Zeitung* / dfv Mediengruppe 3,2 5,0 3,1 3,0 56 Konstruktionspraxis / Vogel Business Media 3,20 3,20 3,30 56 TM Fashion Trend Magazin** / B + B Media Company (EPPG) Textil 3,20 3,50 3,56 5 Process / Vogel Business Media Chemie 1, 3,30 5 Rundschau für den handel** / Medialog 3,0 5 BM Innenausbau/Möbel/Elemente** / Konradin Mediengruppe Handwerk 3,23 3,23 61 EP Elektropraktiker / Huss Medien Elektrohandwerk 3,02 0,3 3,03 3,26 62 Travel One* / DVV Media Group (T&M Media) Touristik 3,00 3,2 63 KE Next (inkl. Antriebspraxis)* / Verlag Moderne (SV) Konstruktion 2,90 3,6 6 Scope / WEKA Business Medien 11,0 3,15 3,51 Anzeigen-Dax gibt weiter nach Werbeumsatz-Trend der jeweils 20 größten Fachtitel seit 2001 Bruttowerbeumsatz Anteil Top 5 5, 6, 7,3 9,3 50, 50,6 7,7 7,9 7,2 5,7 5,6 6,1 3, , Basis: HORIZONT-Ranglisten Top-Titel der deutschen Fachpresse von 2001 bis 201 Quelle: Verlagsangaben, eigene Berechnungen

5 REPORT FACHMEDIEN Mai 2015 Bruttowerbeumsatz 201 Veränderung 201/13 2,79 6,7 2,99 3,05 2,77 3, 2,6 2,71 DDS Das Magazin für Möbel und Ausbau** / Konradin Mediengruppe Handwerk 2,76 2,76 2,76 6 SBZ Sanitär-, Heizung-, Klima-, Klempner-Technik** / Gentner Verlag Sanitär + Heizung 2,75 2,90 69 Elektrotechnik / Vogel Business Media Elektrotechnik 70 Schuhkurier** / Verlag Sternefeld Mode/Schuhe 2,55 2,55 2,29 71 Deutsches Architektenblatt* / Corps Corporate Publishing Services (VHB) Bau+Architektur 2,7 10, 2,77 2,75 72 GIT Sicherheit + Management** / GIT-Verlag Sicherheit 2,5 2,55 2,5 72 Baumagazin** / SBM Verlag Bautechnik 2,5 72 Top Hotel** / Freizeit Verlag Landsberg Gastronomie 2,5 72 ETZ Elektrotechnik + Automation** / VDE Verlag Elektrotechnik/ 2,5 2,90 2,93 76 Neue Verpackung* / Hüthig (SV) Verpackung 2,0 26,3 76 Traktorpool* / Landwirtschaftsverlag 2,0 9,1 76 Chemie Technik + Pharma & Food* / Hüthig (SV) Chemie 2,0, 3,00 79 Firmenauto / ETM Euro Transport Media 2,37 5,3 2,25 2,0 0 Detail** / Institut für internationale Architektur-Dokumentation Bau + Architektur 2,35 2,35 2,72 0 K-Zeitung** / Giesel Verlag Kunststoff 2,35 2,50 2,27 2 * (all-electronics.de) / Hüthig (SV),6 2 Profi* / Landwirtschaftsverlag,2 2,0 zeitung / dfv Mediengruppe 2,2 5, 2,2 2,21 5 Allgemeine Bäcker-Zeitung* / dfv Mediengruppe Bäckerhandwerk 2,27 1,7 2,31 2,2 6 Deutscher Drucker** / Ebner Verlag Druck 2,22 2,5 2,95 7 GZ Goldschmiede Zeitung** / Untitled Verlag und Agentur Schmuck, Uhren 2,5 Das PTA Magazin / Springer SBM 2,1 1, 2,21 1,70 9 Transport / Huss Verlag 2,17,0 2,26 90 SI Informationen** / AT Fachverlag Gebäudetechnik 2,15 1,95 2,0 90 Krafthand** / Krafthand Verlag 2,15 92 Laborpraxis / Vogel Business Media Labortechnik 5,0 92 NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht / NWB Verlag Steuern/BWL 2,3 2,15 2,29 92 Fluid* / Verlag Moderne (SV) ASB-Technik,6 92 NC Fertigung** / Schlüterscher Verlag Metallbearbeitung 96 AIT Architektur, Innenarchitektur, Technischer Ausbau** / Verlagsanst. Alexander Koch Bau + Architektur 2,05 2,05 2,50 96 Kunststoffe** / Carl Hanser Verlag Kunststoff 2,05 1, 96 Bauwelt** / Bauverlag BV/Docu Group Bau+Architektur 2,05 2,69 2,69 99 GV-Praxis* / dfv Mediengruppe Gastronomie 2,03 1,0 2,01 2, CIM Conference & Incentive Management* / DVV Media Group (T&M Media) Veranstaltungswirtschaft 5,3 100 IEE / Hüthig (SV) Elektrotechnik/Automation 5,3 102 Handling / WEKA Business Medien 1,96 2,2 2, Bauelemente Bau** / Verlag für Fachpublizistik Holz und Bauelemente 1,95 1,5 10 Hebezeuge & Fördermittel / Huss Medien Materialfluss/Fördertechnik 1,91 0,5 1, Taspo / Haymarket Gartenbau 11, 1, Produktion* / Verlag Moderne (SV) 5,6 1, Plastverarbeiter* / Hüthig (SV) Kunststoff 1, Acquisa / Haufe-Lexware Marketing 17, 109 Maschine + Werkzeug** / Henrich Publikationen Metallbearbeitung 1, 2,1 2,1 110 MAV Kompetenz in der spanenden Fertigung** / Konradin Mediengruppe 111 Design & / WEKA Fachmedien Metallbearbeitung 1,5 1,3,9 2,27 1,6 2,27 1,2 Tec Channel* / IDG Business Media 1 2,50 A & D Automation & Drives** / Publish-Industry Verlag Automation 1,91 Heizungsjournal** / Heizungsjournal Verlag Sanitär + Heizung CAV Chemie Anlagen Verfahren** / Konradin Mediengruppe Chemie 2,5 2,95 KEM Informationsvorsprung für Konstrukteure** / Konradin Mediengruppe Konstruktion 3, Autoflotte / Springer SBM 1,75 3,3 1,1 1,77 11 Schiff & Hafen* / DVV Media Group 1,70 13,3 1, ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft / Sigillum-Verlag Energie 1,67 2, PTA-Forum / Govi-Verlag Pharma 1,65 3,1 1,60 1, GIT Labor-Fachzeitschrift** / GIT-Verlag Labortechnik 1,65 1, Internet World Business** / Neue Mediengesellschaft Ulm (Ebner-Gruppe) Telekommunikation 1,6 2, Gastronomie und Hotellerie / Huss Medien Gastronomie 1,63 1,63 1,62 12 Immobilienwirtschaft / Haufe-Lexware Immobilien 1,60 11,1 12 Die Wohnungswirtschaft / Haufe-Lexware Immobilien 1,60 6,7 1,50 1,50 Rang 201 Titel / Verlag Branche 65 Food Service* / dfv Mediengruppe 66 heute / Huss Verlag 67 Bruttowerbe- Bruttowerbeumsatz 2013 umsatz 2012 (1) Mehrheitsbeteiligung der dfv Mediengruppe Umsatz auf zwei Nachkommastellen gerundet, Rundungsdifferenzen bei Veränderung möglich * inklusive Supplements und/oder Online ** Hochrechnung/Schätzung = kein Vergleich möglich; k.a. = keine Angaben Quelle: Verlagsangaben, eigene Recherche Werbegeschäft weitgehend stabil Führende Fachverlage, gemessen am Bruttowerbeumsatz der 125 größten Titel Rang Verlag, Sitz Bruttowerbe- Veränderung Anzahl Durchschnittl. Umsatzanteil umsatz /13 der Titel Umsatz je Titel an Top 125 in Top ,0 3,1 1,3 20,1 53,0 2,1 13,03 9,0 3,3,5 3,3 2 21,69 7,5 2,19 0,63 3, 5,27 7,2 3,30 0,5,1 6,6 32,9 1,5 7,63 5,6 2 23,90,6 5,70 3,9 Deutscher Landwirtschaftsverl., München, Hannover, Berlin 21,0 21,30 0,5 3 7,13 3,7 Landwirtschaftsverlag, Münster 20,60 20,30 1,5 5,15 3,5 1,7 12, 6 2,7 2, 1 dfv Mediengruppe, Frankfurt 2 Süddeutscher Verlag (SV) Hüthig Fachinform., München 3 Deutscher Ärzte-Verlag, Köln WEKA-Gruppe, Kissing 5 Vogel Business Media, Würzburg 6 Springer Science + Business Media, Berlin 7 IDG Communications Media, München 9 10 Bruttowerbeumsatz 201 Konradin Mediengruppe, Stuttgart 117,31 52,0 3,50 32, 16,6 Umsatz auf zwei Stellen gerundet, Rundungsdifferenzen möglich Quelle: Verlagsangaben, Hochrechnung/Schätzung

6 2 REPORT FACHMEDIEN 13.Mai 2015 EineKultur der Innovation schaffen Verbandssprecher Stefan Rühling über die Lage und die Zukunft der Fachmedien, alte Stärken und neue Wettbewerber Von Uwe Vorkötter Die Zeit der grauen Mäuseist vorbei.stefan Rühling räumt ein, dass die Fachmedien lange Zeit im Schatten der großen Publikumstitel standen. Aber das hat sich geändert. Special Interest lautet das Erfolgsmottoder Verlage und Fachmedien haben seit jeher passgenaue Inhalte für spitze Zielgruppen geliefert. Kein Wunder, dass Rühling selbstbewusst in die Zukunftblickt. Herr Rühling, Cultural Change neu denken und handeln lautet das Motto des Fachmedien-Kongresses Welchen Kulturwandel hat unsere Branche zu bewältigen? Wir befinden uns in einem intensiven und vielfältigen Kulturwandel. Denken wie ein Gründer, Handeln wie ein Entdecker, diesen Impuls wollen wirgeben. Das Kongressmotto verdeutlicht, worum es bei dem Kulturwandel geht: nämlich um die Innovationskultur unserer Medien, um unsereworkflows,umprojekt- orientiertes Arbeiten. Wir müssen uns immer wieder neu einstellen auf diean- forderungenseitens unserer Märkte und Kunden. Und wirhabenesmit neuen Wettbewerbernzutun. Wen sehen Sie als neue Wettbewerber? Google, Facebook, Xing, Linkedin, zum Beispiel. Aber auch Blogs und Foren, die im Internet Fachdiskussionen führen. Unddie,die eigenekommunikation in diemärktebetreibt. Haben die Fachmedien Nachholbedarf in Sachen Kulturwandel? Die ganze Medienbranche hat Nachholbedarf in Sachen Innovation. Die Fachmedien sind auf diesem Feld sicher weiter als vielepublikumsmedien, insbesondere da wir durch unsere lange und enge Verbindung zu den Branchen-Communitys ganz dicht an unseren Kunden sind. Beim Kulturwandel geht es um die Digitalisierung dermedien Nichtnur.Natürlichtreibt die Digitalisierung die Entwicklung. Aber es geht mir weniger um die Technik, sondern vor allem um die Vielfalt der Möglichkeiten, die sie eröffnet. Jeder kannzum Publisher werden, zum Informationsgeber, zum Sender.Zum Teil sind unserekunden zugleich unsere härtesten Wettbewerber. Siemens und Mercedes-Benz beschäftigen mehr Journalisten als manches auf ihrebranchen spezialisiertemedium. Die Unternehmen geben eigene Publikationen heraus, sie betreiben Content Marketing.Die Welt hat sich verändert. Ein Beispiel aus Ihrem eigenen Geschäftszweig: Kann ein großer Maschinenbauer seine Kunden besser informieren als der Maschinenmarkt, ein Fachmedium aus dem Hause Vogel Business Media? Nicht besser. Aber erkann informieren, das tut er auch. Er stellt zum Beispiel Tutorials auf Youtube, in denen die Bedienung der Maschinen erläutert wird. Er nutzt soziale Netzwerke zur Rekrutierung vonmitarbeitern. Das sind nurzweibeispiele, die früher zu den Domänen der Fachmedien gehörten. Was ein Unternehmen allerdings nicht kann, ist, die unabhängige, neutraleinformation überdie Branche, ihre Entwicklung, ihre Probleme zu liefern sowie einen übergreifenden Es begann mit Briefmarken Der Blick aus seinem Arbeitszimmer geht direkt auf den Würzburger Stein, jenen schon von Goethe besungenen Weinberg über dem Maindreieck: Zu Würzburg auf dem Stein, da wächst der beste Wein. Unterhalb der berühmten Silvaner- Lage residiert Stefan Rühling, 57, in einem komplex aus den 50er Jahren. Der Sprecher der Deutschen Fachpresse und Vizepräsident des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger ist im Hauptberuf seit sieben Jahren Chef von Vogel Business Media. Zuvor war er unter anderem für Bertelsmann und für Springer Science tätig. Das Portfolio des Würzburger Medienhauses umfasst mehr als 100 Printmedien und über 100 Web-Portale. Automation,,, Fertigung, Maschinenbau und Konstruktion sind die zentralen Themen. Flaggschiff des Hauses ist der Titel Maschinenmarkt, der in elf Ländern und in zehn Sprachen erscheint. Know-how-Transfer und Vernetzung zu organisieren. Das können wir hingegen sehrgut. Auch Publikumsmedien entdecken die B-to-B-Kommunikation als neues Geschäftsfeld fürsich. Titel wie Handelsblatt, FAZ, Zeit oder Tagesspiegel profilieren sich mit Fachinformationen. Das stimmt. Und es ist ja durchaus zu begrüßen, dass so renommierte Häuser die Fachmedien entdecken. Frühergalten wireher als graue Mäuse,heute wird unsere Bedeutung anerkannt. Darauf können wir schon einbisschen stolz sein. Der Vogel Verlag wurde 191 von Carl Gustav Vogel in Pößneck/Thüringen gegründet, mit dem Ziel, Handelsbeziehungen zu Briefmarken-Interessenten in aller Welt zu knüpfen. Kurz nach der Gründung wurde der systematische Wechselversand, der noch heute einen wichtigen Bestandteil des Geschäfts darstellt, eingeführt. Dabei werden Fachzeitschriften über eine Basis- Empfängergruppe hinaus an wechselnde Zielgruppen versandt, die auf den redaktionellen Inhalt der Zeitschrift abgestimmt sind. So soll eine optimale Marktabdeckung des Titels gewährleistet werden. Auf dem Firmengelände ist die Konversion eines traditionellen Verlagshauses zu einem modernen Medienhaus zu besichtigen. In die einstige Rotationshalle ist das Vogel Convention Center eingezogen, ein mit moderner Kommunikationstechnik ausgestatteter Tagungsort. FOTO:VOGEL BUSINESS MEDIA Nicht nur die Bedeutung wird anerkannt, auch die Profitabilität. Auch das. Aber da darf sich niemand Illusionen machen. Wer mit Fachinformationen Geld verdienen will, muss seine Märkte und Kundenschon sehrgenau kennen. Im Vorbeigehen ist da nicht viel zu holen. Und ausgeprägte Wachstumsmärkte sind auchauf unseremfeld Mangelware. Generell gilt auf dem Medienmarkt, dass Titel mit spitzen Zielgruppen im Trendliegen, im Gegensatz zu den großen General-Interest-Titeln. Fachmedien haben schon immer spitze Zielgruppen. Aber auch auf diesem ohnehin schon kleinteiligen Feld schreitet die Spezialisierung noch voran. Es gibt einerseits das Bedürfnisnach ehergeneralistischen Angeboten, die Lesern und Usern einen Überblick darübergeben, was für sie wichtig ist. Für diese Titelsehe icheinerenaissance. Bei uns ist das zum Beispiel der Maschinenmarkt, den Sie schon erwähnten. Aber daneben gibt es viele Medien, die dem immer größeren Spezialistentum Rechnung tragen. Das Informationsbedürfnis ist hier tiefer, und wir müssen Angebote entwickeln, umdiesem Bedürfnis Rechnung zu tragen. Hier können Fachmedien neue Wege beschreiten. Welche Angebotsformen haben Sie im Blick? Zum Beispiel Kontributorenmodelle. Also Plattformen, auf denen nicht nur das Medienhaus selbst Inhalte einstellt, sondern auch Experten von außen. Das Expertenwissen explodiert doch geradezu, wirmüssen der CommunityPlattformen zum gegenseitigen Austausch anbieten. Hat Print noch Zukunft in den Fachmedien? Absolut. Es werden zwar weniger Zeitschriften auf dem Markt sein. Aber den richtig guten wird es auch in der Zukunft gelingen,ihre Leser zu finden. Print ist ein hochwertiges Lean-back-Medium. Beiden Publikumsmedien ist Paid Content eingroßes Thema: Wieschafft man es, aus der Kostenlos-Kultur herauszukommen und auch im Internet nennenswerte Vertriebserlöse zu generieren? Die Fachmedien können sich da entspannt zurücklehnen, oder? Die meisten hatten noch nie etwas zu verschenken. Ihre Beurteilung teile ich nicht ganz. Es gibt bei den Fachmedien solche, die von Anfang an auf Paid Content gesetzt haben.aber esgibt auchviele freie Angebote, die sich über Werbung finanzieren. Unser Gründer Carl Gustav Vogel hat vor 12 Jahren die Freiverbreitung eingeführt. Seitdem sind unsere medien auch in gedruckter Form für den Leser kostenlos.dieses Modell habenwir natürlich auch in die digitale Welt übernommen. Aber dort sind die Vermarktungserlöse, gemessen an Print, viel niedriger. Zunächst muss man feststellen, dass in Print die Anzeigenerlöse zurückgegangen sind. Zu einem Teil konnten wir das durch digitale Erlöse kompensieren. Sie machen inzwischen bis zu einem Drittel unseres Umsatzes aus. Wenn die Printerlösesinken, die digitalen den Rückgang nur teilweise kompensieren können, woher kommt das Wachstum? Aus neuen Angeboten und Werbeformen. Educational Marketing und Lead Generation sind zwei der Stichworte,um die es in unserem Haus geht. In diesem Fall stellen wir Informationen zur Verfügung, etwa als White Paper oder veranstalten Seminare im Web, sogenannte Webinare. Im vergangenen Jahr hatten wir 1000 Online-Teilnehmer. Die Nutzer, die sich bei solchen Angeboten registrieren,zahlen dafür nicht, stellen uns im Gegenzug aberihre Daten zur Verfügung, die wir andie weiterleitendürfen. Dieses Lead-Gen-Geschäft ist inzwischen eine Säule unseres Geschäfts. Wir führen unsere Medienmarken dabei integriert über die verschiedenen Kanäle Print, Online und Socialhinweg. Das Eventgeschäft hat fürfachmedienhäusernichtnur im Netz an Bedeutung gewonnen. Nein,auchinder Face-to-Face-Kommunikation. Offenbar ist gerade in Zeiten der Digitalisierung das Bedürfnis der Menschen nach persönlicher Begegnung noch größer geworden. Kongresse, Messen, Seminare undandereveranstaltun- gen sind ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation und einetragendesäule unseres Geschäfts geworden. Bei den amerikanischen Fachmedienhäusern machen sie bereits mehr als 50 Prozent des Umsatzes aus. Davonsind wir noch ein gutes Stück entfernt. Zur Lage im aktuellen Geschäft: Wie beurteilen Sie das Ergebnis der deutschen Fachmedienhäuser im Jahr 201? Es war ein gutes Jahr, die Fachmedien sind im dritten Jahr hintereinander gewachsen, wenn auch mit einem Plus von 1,3 Prozent nicht ganz so dynamisch wie in den Jahren zuvor. Unsere digitalen Angebote haben deutlich stärker um etwa 9 Prozent zugelegt. Das deutet darauf hin, dass wir mit guten undkundenorientiertenprodukten im Markt sind. Nicht Print first oder Onlinefirst lautet unseredevise, sonderncustomer first. Wohin zeigt der Trend 2015? Der Trend ist positiv. Die volkswirtschaftlichen Rahmendaten sind nach wie vor günstig. Die Konsumausgaben steigen und auch die exportorientierten Unternehmen sind erfolgreich. Davonprofitieren auch unsere Medien und sonstigen Angebote.

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8 30 REPORT FACHMEDIEN 13.Mai 2015 Fürmehr Attraktivität Fachmedien haben es nach wie vor schwer, sich imwettbewerb um Nachwuchskräfte positiv abzuheben. HORIZONT hat bei Fachverlagen nachgefragt, wie sie sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren Wie schätzen Sie die Gesamtsituation der Fachverlage ein und was tun Sie in Ihrem Unternehmen, um sich für junge Arbeitnehmer interessant zu machen? Ludger Kleyboldt, Geschäftsführer NWB Verlag Auch als Fachverlag bereitenwir uns auf den sich abzeichnenden Fachkräftemangel und die demographische Entwicklung vor. So haben wir uns intensiv mit dem eigenen Personalmarketing beziehungsweisedem EmployerBranding beschäftigt,um uns als attraktivenarbeitgeber zu positionieren. Für uns hieß dies insbesondere, unsere Arbeitgebermarke neu aufzubauen und zu gestalten. Die Idee war,ein echtes,ehrliches und glaubwürdiges Bild vom NWB Verlag zu zeichnen und die Menschen bei NWB in denmittelpunkt zu rücken. Damit sich dieses Arbeitgeberbild langfristig und positiv in den Köpfen verankert, muss es nicht nur authentisch, sondernaucheindeutigund emotionalansprechend sein. Denn wirstehenals mittelständischesunternehmen im Wettbewerb um hochqualifizierte Fachkräfte und sprechen mit unseren vielfältigen Aufgabenfeldern derzeit sind wir in über 0 verschiedenen Berufsbilderntätig die unterschiedlichsten Menschen an.grundsätzlich hilft uns dabei die Verwurzelung in der MetropoleRuhr als einerder spannendstenregionen Europas.Darüber hinaus werden wir in der Zukunft verstärkt den Fokus auf die Möglichkeit der Mitgestaltung sowiedie Erkenntnis der täglichenarbeit als sinnstiftende Tätigkeit legen, da dies ein immer stärkeres Bedürfnis der nachwachsenden Generation ist.weiterhin betonen wirdie Flexibilität von Arbeitszeit und Arbeitsort. Diese Parameter sind zukünftig noch bedeutender für individuelleund spezialisierte Tätigkeiten. Gabriela Hellwig, PersonalleiterinLandwirtschaftsverlag Fachverlage sind nach wie vorhochinteressante Arbeitgeberfür journalistischeüberzeugungstäter, also für Menschen, die sich als Fachspezialisten mit aktuellen Themen vertiefend auch beratend auseinandersetzen wollen. Das Tagesgeschäft in unserem Bereichdes Fachjournalismus setzt auf hohe Fachkompetenzund im Hinblick auf den Nutzwertunserer Mediengleichzeitig auf hohe Übersetzungskompetenz für die Leser.Diese Facette macht das Arbeiten besonders anspruchs-und reizvoll. Der Landwirtschaftsverlag veranstaltet regelmäßig hochschultage im Verlag in Münster, um mit Studenten aller Semester in Kontakt zu sein. Außerdem bieten wir laufend bezahlte Praktika an. Wichtig ist für uns die Präsenz auf allen fachspezifischen Messen dortkommen wir mit den jungen Leuten ins Gespräch. Dabei punkten wir mit der Qualität unserer Medien, unsererarbeitsumgebung, die immer auf dem neuesten technischen Stand ist, sowie mit einem reizvollen Sozial-Portfolio: Kita, Sportangebote, Verlagswohnungen, qualifizierte Ausund Weiterbildungauf allen Ebenen. Susanne Haselhorst, Personalleiterin Thieme Verlagsgruppe Sicherlich sind Fachmedien nicht immer die erste Adresse,andie innovative, junge Nachwuchskräfte mit einer starkenelektronischen Orientierung denken. Doch indem Moment, in dem man erzählt, was bei den Fachmedien derzeitallespassiert, was dortentwickelt wird und in welch spannendem Veränderungsprozess sichviele befinden, wird dieses Berufsfeld fürjunge Schul- und Studienabgänger sehr schnell interessant. Leider wissenzuwenige junge Menschen, was Verlage machen. Daher verwendenwir viel Zeit darauf, in Schulenund Hochschulenzugehen, Informationstage für Schüler und Studenten zu veranstalten oder gezielt für uns besonders interessante Nachwuchskräfte ins Haus einzuladen. UnsereAnforderungen an Nachwuchsmitarbeiterhaben sich inden letzten Jahren erheblich erhöht:wir benötigen heuteaufgeschlossenejunge Menschenmit einem wachen Verstand, die zum einen ein Verständnis für und Naturwissenschaften haben, zum anderen aberauch elektronischesknow-howund didaktische Fähigkeiten mitbringen sowieein Gespürdafür,welche Kanäle fürwelche Zielgruppen und welche Inhalte besonders geeignet sind. Viele Nachwuchskräfte steigen bei uns mit einem Volontariat ein.indiesem erlebensie die gesamtebandbreiteder Fachmedien-Welt. Vielen können wirimanschluss eine attraktiveberufliche Perspektive bieten. Auch im Anschluss an die Ausbildung setzenwir auf kontinuierliche Fortbildung und Personalentwicklung.Inunserer Thiemeeigenen Academy können unsere Mitarbeiter ihre Kompetenzen und Spezial-Know-howsystematisch weiterentwickeln. Die neuenummer1 In eigener Sache: HORIZONT ist erfolgreich im Markt und bestens verankert in der Community der Kommunikationsbranche Von Uwe Vorkötter Fachmedien gibt es grundsätzlich in zwei verschiedenen Ausprägungen: Entweder sie begleiten eine Branche ( Zeitung, TextilWirtschaft )oder sie orientierensichaneiner Berufsgruppe beziehungsweiseberuflichen Funktion ( Ärzteblatt, CIO ). HORIZONT passt wie einige andere Kommunikations-Fachtitel nicht in diese Kategorien. HORIZONT vor W&V Ranking der Fachzeitschriften für Kommunikation Rang Titel Brutto-Anzeigenumsatz (Print) intsd. Euro Quelle: Marktanalyse der dfv Mediengruppe Oder, anders formuliert: HORIZONT ist in beiden Kategorien zu Hause. Medien und Agenturen stehen als Branchen im Fokus unserer Berichterstattung,beim Marketing richten wir den Blick über alle Branchen hinweg auf die großen Unternehmen. Zielgruppe von HORIZONT sind folglich die Entscheider entlang einer Wertschöpfungskette, die von der werbungtreibenden Wirtschaft überkreativ-, Media- und Digitalagenturenbis hin zu den Medien reicht und natürlich zu den Veränderung 1 2 HORIZONT ,9 2 1 Werben&Verkaufen ,0 3 New Business ,2 3 Absatzwirtschaft ,3 5 5 Kontakter ,6 6 6 LeadDigital ,2 7 7 Kressreport , Textintern , Drei auf einer Höhe Abo-Auflagen der Kommunikations-Fachtitel (jeweils 1. Quartal) HORIZONT Absatzwirtschaft Werben &Verkaufen digitalen PlattformenGoogle, Facebook und Co, die den klassischenmedienals Werbeträger Konkurrenz machen. In der Community derer, die sich professionellmit Kommunikation beschäftigen, ist HORIZONT das Fachmedium Nummer 1. Aufdem Anzeigenmarkt habenwir 201 mit deutlichem Vorsprung gegenüber W&V den 1. Platz im Branchenranking erobert (siehe Tabelle); alle anderen Titelfolgen bei der Werbevermarktung mit großem Abstand. Aufdem Lesermarkt bilden drei Titel eine eng beieinanderliegende Spitzengruppe, neben HORIZONT die Absatzwirtschaft und W&V ;alleübrigen habenjeweilsweniger als 2000 Abonnenten. Diese beiden zentralen Kennzahlen beziehen sich auf das klassische (Print-)Kerngeschäft. Die Wachstumsraten in diesem Bereich dokumentieren den aktuellen Markterfolg unserer Wochenzeitung, sie bilden die Entwicklung der Marke HORIZONT gleichwohl nur unzureichend ab. Zur Marken-Community gehören nach unseremselbstverständnis: Quelle: IVW etwa regelmäßige Leser des Printtitels monatlichmehr als Unique User vonhorizont ONLINE fast Abonnenten unserer Newsletter, zum Beispiel HORIZONT vor9,horizont NEWSLINE Freundeauf Facebook Followerauf Twitter mehr als10000 Kontakteinanderen sozialen Netzwerken(Xing,Linkedin) mehr als 2000 Teilnehmer beim HORI- ZONT Award, Kongressen und Events 300 Anzeigenkunden und Sponsoringpartnerfür Print, Digitalsowie Events. Eine Leserstrukturanalyse aus dem Jahr 201 macht deutlich, wie sehr die MarkeHORIZONT vorallem bei den Top- Entscheidernder Kommunikationsbranche verankert ist: Bei den Werbeagenturenzum Beispiel ist fast jederzweiteleser Geschäftsführer oder Inhaber, fast zwei Drittel aller Leser aus Medienunternehmen und der werbungtreibenden Wirtschaftsind mindestens Abteilungsleiter. Das Beste zum Schluss: 2015 setzt sich der deutliche Aufwärtstrend von HORIZONT fort, in Print ebenso wie in den digitalenkanälen.

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