InternationalerRekord Cemat bleibt weltweit wichtigste Geschäftsplattform der Intralogistik

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1 MASCHINENMARKTARKT Offizielle Messezeitung der CeMAT2011 MM CEMATDAILY5 6. MAI 2011 InternationalerRekord Cemat bleibt weltweit wichtigste Geschäftsplattform der Intralogistik Mit mehr als 1000 Weltneuheiten und einer gestiegenen Internationalität geht heute die Cemat die Weltleitmesse der Intralogistik zu Ende. An fünf Messetagen zeigten die Aussteller unter dem Motto Sustainability in Intralogistics ihre Innovationen. Mit einem Rekordzuspruch aus dem Ausland hat die Cemat inhannover ihre Position als wichtigste internationale Geschäftsplattform der Intralogistik eindrucksvoll untermauert, sagte Dr.AndreasGruchow,Mitglieddes Vorstands der Deutschen Messe AG.Aussteller lobten die gestiegene Internationalität der Besucher. Fast 40% der Besucher gehörten zum Topmanagement. Sie kamen mit konkreteninvestitionsabsichten nach Hannover.Die Entscheidungen für einen Cemat-Messebesuch liegen in der Ausstellerqualität der Veranstaltung begründet. Mehr als 90% der Besucher lobten die Angebotsbreite und gaben der Messe Bestnoten in der von einem unabhängigen Marktforschungsinstitut durchgeführten Befragung. Bereits heutesagen 80% der Besucher,dass sie 2014 wiederkommen werden. Ähnlich positiv fallen die Bewertungen der Aussteller aus. Bild: Fouhy Dr. Andreas Gruchow, Vorstandsmitglied der Deutschen Messe AG: Mit Rekordzuspruch aus dem Ausland hat die Cemat in Hannover ihre Position als wichtigste internationale Geschäftsplattform der Intralogistik eindrucksvoll untermauert. Das Thema Nachhaltigkeit ist aufgrund weiter steigender Energieund Rohstoffpreise sowie vor dem Hintergrund der aktuellen Klimadebatte für die Intralogistik eine besondere Herausforderung. Unter Nachhaltigkeit wird dabei aber mehr als Umweltschutz und Energieeffizienz verstanden. Nachhaltigkeit wird in diesemzusammenhang in ihrer ureigensten Bedeutung definiert: in dem Gleichgewicht zwischen ökologischem Anspruch, ökonomischem Erfolg und sozialer Verantwortung. (us) AUS DEM INHALT BITO Für schwere Lasten Neuartige Kunststoff-Schwerlastbehälter eröffnen der Logistik neue Wege. Seite 4 KASTO Kompaktlager für alle Fälle Ein modulares Lagersystembietet viel Platz auf wenig Fläche und mehr Übersicht. Seite 8 INNOVATIONEN MM-Logistik-Award 2011 InsgesamtzehnUnternehmen wurden aufder Cematfür besonders innovative Produkteausgezeichnet. Seite 12 IDENT-PRO Verfeinerte Funktechnik Stapler-und Warenpositionen mit Funktechnik auf GPS-Basis präzise im Freien bestimmen. Seite 20 NEDPACK Vielseitiger Produktförderer Nedpackverbindetbeim VertikalfördernNachhaltigkeit,kompaktes Design und Flexibilität. Seite 30 Nachhaltige Palettenlogistik NEWS SECTION IN ENGLISH ON PAGES 35 TO 38 Cematgoesglobal With six trade fairs worldwide, Cemat holds the intralogistic pole position Hannover, Shanghai, Bangalore, Mumbai, Moscow, Istanbul and São Paulo: with showsinall of these cities, Cematisonits waytobecoming the premier event for intralogistics in all majorindustrialmarkets,with focus on the BRICcountries. More than 2500 exhibitors participate in our shows worldwide and our goal is to establish Cemat as the platform for lead generation for suppliers in the global intralogistics industry, says Wolfgang Pech, international manager of the Cemat shows worldwide. In each country, thedeutsche Messe solicits support oflocal associations and importantconsolidators of target groups. The most important partner is certainly VDMA, which organises joint stands for small exhibitors and also obtains the financial support for exhibitors from the German Economics Ministry. The European Association FEM provides similar support onanin- ternational level. (kf) Photo: Fouhy Wolfgang Pech of Deutsche Messe and Peter Günther of VDMA are working closely together to make Cemat the premier platform for lead generation and the exchange of information in the worldwide intralogistics industry. Bild: Paul Craemer Frank Bücker,Vertriebsleiter Paul Craemer: Der Wechsel von Holz- auf Kunststoffpaletten vollzieht sich in immer mehr Branchen, was wir bei unseren Kunden, zum Beispiel aus der Pharma-, Lebensmittel- und Autoindustrie,feststellen. Seite18

2 Neu! Jetztvon 2bis 5t. High Tech.Low Cost. Die neuen Elektro-Stapler von Linde. Beim neuen Linde Elektrostapler E20 E50wurde an nichts gespart. Aber er spart an allen Ecken und Enden für Sie. Mit einer Fülle technischer Innovationen. Und mit dem großen Performance-Vorsprung, für den der Name Linde steht. Ihr Linde Händler berät Sie gerne. Erfahren Sie mehr unter Oder scannen Sie mit dem Handy diesen QR-Code.

3 MM cematdaily5 6. mai 2011 MesseNews Leere und unnötig weite Fahrten sind im Sinne eines effizienten Umgangs mit Energie und Kosten möglichst zu vermeiden. Ein intelligenteswarehouse-management-system erlaubt das. Bild: Viastore Energiefresser findenund beseitigen Warehouse-Management-System bringt Energieeffizienz in die Intralogistik Bei vielen Lkw und Bahnwaggons werden nicht einmal 10% des Ladevolumens genutzt.die Lösung dafür ist in der Intralogistik zu finden. Denn Um-oder Versandverpackungen der Produkte beispielsweise sind meist viel zu groß. Das Ziel muss also sein, Verpackung und verpackte Luft auf ein Minimum zu reduzieren. Abhilfe will Viastore mit dem Warehouse-Management-System Viadat-WMS schaffen. Denn mit dieser Lagersoftware, die für konventionelle wie automatische Lager geeignetsei, lassesichdurch Kennzahlenanalysenermitteln, wie viel Luft allein schon mit der Umverpackung verschickt werde. Einzige Voraussetzung dafür sind laut Viastore gepflegte Stammdaten. Daraus könne die Größe einesumkartons vorausberechnet werden. Aber in der Intralogistik gibt es noch zahlreiche weitere Energiefresser, weiß man bei Viastore. Zum Beispiel dann, wenn Stapler oder Regalbediengeräte unnötig lange Wege fahren müssen, weil die Artikelklassifizierung nicht mehr dem aktuellen Stand entspricht und ein dereinst als C-Artikel klassifiziertes Produkt ungünstig oder weit hinten im Lager liegt, aber mittlerweile häufig gebraucht wird stattdessen versperren vermeintliche A-Artikel die günstig gelegenen Fächer.Oder der Staplerfahrer kann lange Leerfahrten nicht nutzen, um Artikel mitzunehmen, die zwischen Startund Endpunkt seiner Fahrt liegen, weil es ihm sein Terminal nicht anzeigt, so Viastore weiter. Ein anderes Beispiel: Warum muss eine Fördertechnikanlage permanent und auf Höchstleistung laufen, auch wenn gegen Nachmittag die Auftragseinlastung abnimmt? Eine leistungsstarke Lagersoftware mit intelligentem Kennzahlensystemkönne die Automatikteile eines Lagers zwischen Stand-by und Full Speed individuell automatisch steuern jenach Bedarf und Anforderung. Um energieeffizient und damit prozess- und kosteneffizient zu arbeiten, müsse die Lagerstrategie angepasst werden. Ein intelligentes Warehouse-Management-System könne durch wegoptimierte Fahrstrategien Einlagerfächer abstandsoptimalzur nächsten auszuführenden Auslagerung ermitteln und so unnötige Fahrstrecken vermeiden. Das erreicht die Software über ein Monitoring: Wegrelevante Größen werden durch spezielle Kennzahlen definiert. Solche Kennzahlen erge- ben sich zum Beispiel durch die Verteilung der A-Artikel auf der Lagerfläche. Oder durch die durchschnittlichangefahrenen X- und Y-Koordinaten. Auch der Energieverbrauchund dieleistungsaufnahme des Lagers werden laut Viastore überwacht. Dazu seien die Schaltschränke mit intelligenten Stromzählern ausgestattet. Alle Zählerdaten werden über den Kennzahlenmechanismus zyklisch ausgelesen, protokolliert und die Leistung entsprechend optimiert. (us) Viastore Systems GmbH, Halle 27, Stand G24 StimmeN ZUR messe Bilder:Krampert I m here to see what companies offer in the way of innovations and I m also looking for new suppliers.i have already seen a lot of interesting things at the Cemat2011. Formeitisnot the first time thativisit CematHannover. I am mainly interested in the developments of intralogistics. Gert Précenth, Manager, Electrical Components,Toyota Material Handling Europe,Mjölby(Sweden) Da ich für den innerbetrieblichen Transport und die Be-und Entladung zuständig bin, sehe ich mich hier auf der Cemat vor allem nach Neuheiten im Bereich der Stapler- und Transporttechnik um. Ich habe schon viele Neuentwicklungen gesehen und finde die Messe sehr informativ. Sebastian Stassny, Angestellter, Verantwortlichkeit Transport, Tip Top Oberflächenschutz GmbH, Wittenberg Ich bin gemeinsam mit zehn Studenten für einen Tag auf der Messe und interessieremich für Fördertechnik,Regalbediengeräte und Shuttlesysteme.Die Cemat gefällt mir sehr gut und ich werde wiederkommen. Es ist beeindruckend und spannend,zu sehen, welche Innovationen es gibt. Meike Braun, Studentin Fachrichtung Maschinenbau am KIT,Karlsruher Institut für Technologie,Karlsruhe Ich finde die Messe hier sehr gut.die Live-Performanceder verschiedenen Aussteller ist sehr beeindruckend.ich suche Lösungen für Palettierungen und sehe mir Handlingsysteme an. Außerdem werde ich mich auch über Neuentwicklungen informieren. Matthias Albrecht, Elektromeister, Leiter Elektroabteilung,Xella Deutschland GmbH, Rotenburg Wümme Ich bin heutezum ersten Malhier auf der Cemat und interessiere mich für die präsentiertenneuheiten und Innovationen. Ich werde mich auch über Flurförderzeuge wie Stapler sowie Fördereinrichtungen informieren und mir die Bereiche der Lagerlogistik undtechnik ansehen. Hans Günter Otto, Projektleiter Technik,Raiffeisen Hunsrück HandelsgesellschaftmbH, Lingerhahn

4 Messe News MM cematdaily5 6. mai 2011 Kunststofffür schwerelasten Bito eröffnet mit neuartigen Kunststoff-Schwerlastbehältern derproduktions-, Lager- undtransportlogistik neuewege Kein Mann zu viel Axxom optimiert den Personaleinsatz im Logistikzentrum SL steht bei Mercedesklassischfür Sport Leicht. Wenn Bitos neue Schwerlastbehälter der Baureihe SL86 (Maße 800 mm 600 mm, Tragfähigkeit 500 kg) so am Markt einschlagen wie 1954 der Zweisitzer ausstuttgart,ist den Kunststoffbehältern des Meisenheimer Unternehmens der Erfolg sicher. Wir haben angefangen, den Behälter mit 200 kg Tragfähigkeit vorwiegend für die Produktion zu bauen. DerMarkt forderte aber höhere Belastbarkeit und man musste rein- und rauskommissionieren können, sagt Bernd Gründemann, Manager International Sales bei der Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH. Wir haben deshalb ein spezielles Feature eingeführt: Man kann die Klappe dank synchronisierter Scharniere mit einer Hand schließen. Ein weiteres Feature sind die in verschie- Bernd Gründemann, Manager International Sales bei Bito: Wir haben ein spezielles Featureeingeführt: Man kann die Klappe dank synchronisierter Scharniere mit einer Hand schließen. Bild: Maienschein denen Farben erhältlichen Eckprofile. Die SL86-Behälter können mit dynamischer Auflast von 1000 kg und statisch1500 kg (vierfach übereinander) gestapeltwerden. Die Kunststoffbehälter sind als einteilige, starre Konstruktionen ausgeführt, was eine hohe Belastbarkeit und lange Lebensdauer gewährleistet, heißt es. Durch die glatten Innenflächen und auch dadurch,dasskeine Kantenvorhanden sind, lassen sie sich leicht reinigen. Dasist zum Beispielinmetallverarbeitenden Unternehmen von Vorteil. Für die Behälter gibt es steckbare Unterteiler, Zwischenlagen, Etikettenhalter oder auch spezielle Transportrollen. (bm) Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH, Halle 13, Stand A16 Bild: Weber Die Besucher des Axxom-Standes informierten sich über das Zusammenführen von Personaleinsatzplanung und Materialflusssimulation. Automatisierung hin oder her; die Personalkosten im Lagerbetrieb bleiben mit bis zu 60% der größte Kostenblock.Das SoftwarehausAxxom sieht in der Personaleinsatzplanung bei zahlreichen Unternehmen deshalb Luft nach oben. Mit Orion-PI bieten die Münchener eine Software zur Erstellung von intelligenten Schichtplänen an. Dadurch kann der Logistikleiter den Bedarf an Leiharbeiternumbis zu 50% senken, sagtjens Verstaen, Kommunikationschef von Axxom. Viele Unternehmen arbeiten noch mit Excel in der Personalplanung, weiß Verstaen. Ein Nachteil, glaubt er,denn Orion-PI kann mit der Materialflusssimulation von Axxom verknüpft werden. So weiß der Planer immer, wann, wo welche Arbeit anfällt und wie erseine Lagermannschaft einsetzen muss. (rw) Axxom Software AG, Halle 27, Stand C47 Lastseil lebt länger Modular aufgebautes Windwerk mit serienmäßigem Seiltrieb Bild: Otto Der serienmäßige Seiltrieb deswindwerks mit durchdachten Seilwinkelnund den schräg gestellten Umlenkrollen in der neu konstruiertenhakenflasche soll für eine längere Lebensdauer des Lastseils wie auch der Umlenkrollen sorgen. Das Highlight am Stand des Mannheimer Hebezeugspezialisten SWF Krantechnik ist das Windwerk Crabster. Laut SWFist es fürtraglasten bis 160 t konzipiert. Der serienmäßige Seiltrieb mit durchdachten Seilwinkeln und den schräg gestellten Umlenkrollen in der neu konstruiertenhakenflaschesoll für eine längerelebensdauer deslastseils wie auch der Umlenkrollen sorgen. Der modulare Aufbau erleichtere den Zugang zu den oberen Umlenkrollen wie auch der Überlastsicherung. Die serienmäßige Zentralschmierung seigut erreichbar und fürjede der beiden Baugrößen komme nur ein TypHubmotor, Getriebe und Frequenzumrichter zum Einsatz. Wartungskosten und Stillstandszeiten sollen reduziert werden. Das geringe C-Maß resultiere aus der optimierten Bauhöhe des Windwerks und ermöglichedem Anwender eine effiziente Raumausnutzung in Sachen Hubhöhe. Das Hebezeug ist als Einzelwindwerk oder als Krankit mit Komponenten für den Kranbau erhältlich. (co) SWF Krantechnik GmbH, Halle 12, Stand C50

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6 Messe News MM cematdaily5 6. mai 2011 Das Herzstück des Systems sind autonome Fahrzeuge,die über ihre eigene,mitfahrende Intelligenz verfügen. Ohne GPS und Streckenplan orientieren sich die Fahrzeuge selbstständig und finden immer den schnellsten Weg zum Ziel. Schwarmauf derschiene Lager- undtransportsystem für Behälter und Trays Das Lager- und Transportsystem Smart-Carrier ist für hochdynamische Behälteranwendungen konzipiert. Es besteht aus den drei Komponenten Regalanlage, Hochgeschwindigkeits-Doppellift und autonomes Fahrzeug (Smart-Carrier). Produziertwirdesvon der Servus Intralogistik GmbH in Dornbirn (Österreich), einem Joint-Venture der österreichischen HeronGruppe und der Swisslog AG. Die Regalanlage des Systems besteht aus Gefachen mit Tiefauflage. Im Auflageriegel ist die Fahrschiene für die autonomen Fahrzeuge integriert. Das System kommt laut Swisslog gänzlich ohne Schiefleitungen aus, weil die Smart-Carrier über wartungsfreie Energiespeicher verfügen. Der Hochgeschwindigkeits-Doppelliftbesitzt einen Hubschlitten für die gleichzeitige Aufnahme von zwei Fahrzeugen. Die Leistung pro Lift und Stunde beträgt 400 Ein- und Auslagerungen. Das Herzstück des Systems sind autonome Fahrzeuge mit ABS und ESP, die die Behälter bei hohen bis sehr hohen Durchsatzleistungen in Kleinteilelagernund -puffernlagern, aber auch transportieren können. Jedes Fahrzeug verfüge über seine eignene, mitfahrende Intelligenz. Eine zentrale Steuerung der Fahrzeuge sei nicht mehr nötig. Bekommtdas Fahrzeug einen Auftrag, arbeitet es ihn selbstständig ab.ohne GPS und Streckenplan orientieren sich die Fahrzeuge selbstständig und finden immer den schnellsten Weg zum Ziel.Die dezentrale Intelligenz der autonomen Fahrzeuge verbindet dabei sämtliche Bereiche ohne Schnittstellen. Einem übergreifenden Einsatz vom Wareneingang durch daslager,die Produktionshallen und Büros bis hin zum Warenausgang steht dadurch nichts mehr im Wege. Mit ihrem geringen Gewicht könnendie Fahrzeuge einfachzwischen den Lagerebenen umgesetzt werden. Damit istihr effizientereinsatz innerhalb der Lagermodule gewährleistet. Zudem ist es möglich, mehrere Fahrzeuge auf einer Lagerebene einzusetzen. (co) Swisslog AG, Halle 27, Stand D29 Bild: Otto Bild: Maienschein Normen fördern Sicherheit GewerbeaufsichtsamtversiehteinigeMesseexponatemit Warnhinweisen mehr als 50 nichtkonforme Produkte Mit einer Überprüfung auf Einhaltung der europäischen Gesetze zur Maschinensicherheit ist grundsätzlich jederzeit zu rechnen, auch auf der Cemat. So waren Beamte des Gewerbeaufsichtsamts Hannover auf der Messe aktiv und haben einige Ausstellungsstücke mit entsprechenden Schildern versehen. Als Vorstandsvorsitzender der Fachabteilung Flurförderzeuge des VDMA,begrüße ich die Aktivitäten des Gewerbeaufsichtsamtes. Die Tatsache, dass hier eine große Anzahl an nichtkonformen Produkten gefunden worden ist, unterstreicht die Notwendigkeit dieser Initiative. Im Interesse der Sicherheit darf die CE-Kennzeichnung nicht zum Lippenbekenntnis verkommen, sagt Dr.Klaus-DieterRosenbach. Aufder Messehat der VDMA bei mehr als 50ausgestellten Objekten Verstöße gegen geltende Normen festgestellt, sagt Sascha Schmel, Fachabteilung Flurförderzeuge. Die Einhaltung von Normen ist imin- Bild:Fouhy Die Einhaltung von Normen ist im Interesse aller Hersteller und Kunden weltweit, meint Gordon Riske, VorstandsmitgliedVDMA Flurförderzeuge. Dies gilt für alle Hersteller und Produkte, egal ob sie aus Europa, Amerika oder Asien stammen. teresse aller Hersteller und Kunden weltweit, meint auch Gordon Riske, Mitglied des Vorstands Flurförderzeuge beim VDMA. Dies gilt für alle Hersteller und Produkte, egal obsie aus Europa, Amerikaoder Asien stammen, sagt er. (kf) Nach 6,5 Minuten ist Schluss Im Fahrsimulator von Toyota Material Handling entscheiden Damage oder Safety über Kleingewinne und einen I-Pod Matthias Fischer,Geschäftsführer der Toyota Material Handling (Deutschland) GmbH, feiert am heutigen Messe-Freitag seinen 50. Geburtstag. Um Sicherheit geht es in erster Linie im Fahrsimulator am Toyota-Messestand. Der 1,5-t-Dieselstapler Toyota Tonero mit SAS (System für aktive Stabilität) ist so, wie er dort zu erfahren ist, natürlich nicht käuflich zuerwerben. Die fünf Tagesbesten der Fahrsimulation, die nach sechseinhalb Minuten oder nach Erfüllen eines Trainingsziels endet, gewinnen einen Preis der Messe-Beste einen I-Pod. (bm) TMHD GmbH, Halle 26, Stand L02

7 MM cematdaily5 6. mai 2011 MesseNews Wunschtraum: 50% weniger Energie-Scans testen Materialflusssysteme aller Art auf ihr Einsparpotenzial und zeigen Spartipps auf DenEnergieverbraucheinesbestehenden Materialflusssystems um bis zu 50% reduzieren, die CO 2 -Emissionen verringern und gleichzeitig die Wartungskosten senken und dies alles mit einer attraktiven Amortisationszeit. Einige unserer Kunden, darunter ein Kunde im Paket- und Postbereich in den Niederlanden, konnten dieses Wunschbild bereits realisieren, und zwar einfach durch verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz ihres Materialflusssystems, die nach der Durchführung einesenergie-scans von Vanderlande Industries empfohlen worden waren, erklärt Jan Hulsmann, Managing Director bei Vanderlande Industries B.V.im niederländischen Veghel,anlässlichder Cemat-Pressekonferenz. In den letzten Jahren sei die Nachfrage bezüglich nachhaltiger Lösungen in der Lieferkette stark gestiegen. Energieeinsparung und die damit verbundene Verringerung der CO 2 -Emission entwickelten sich zu neuen Zielen. Aber angesichts der zurzeit knappenfinanzbudgets sollten die Investitionen nach Möglichkeit auch eine kurze Amortisationszeit haben. Der Energie-Scan von Vanderlande beweist, dass es durchausmöglichist,beide Zielsetzungen gleichzeitig zu realisieren. Undsogeht s: Um den CO 2 -Fußabdruck (carbon footprint) eines Bild: Maienschein Jan Hulsmann, Managing Director Vanderlande Industries B.V. (Veghel, links), und Dipl.-Ing. Matthias Kramm, GeschäftsführerVanderlande Deutschland (Mönchengladbach), präsentierten am Cemat-Stand unter anderem energieeffiziente Produkte und Services ihres Unternehmens. Materialflusssystems zu verringern, wird der Energieverbrauch genau ermittelt und analysiert. Die Lösungen werden mit Blick auf CO 2 - Reduzierung, Kosteneinsparungen und Amortisationsdauer aufgelistet. Vanderlande verfügteigenen Angaben zufolge über mehr als 60 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung integrierterlogistiklösungen jeder Größe und istdaher in der Lage, den Fokus gezielt auf System-, Prozess- und operative Aspekte zulegen. Den Energie-Scan Behälter unter Kontrolle Webbasierte Standard-Software sorgt fürhöheretransparenz im Behältermanagement Das Systemhaus Ubigrate hat auf der Messedas BME-Net-Gütesiegel Lademittelmanagement erhalten. Damit zeichnet der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkaufund Logistik e.v. (BME) die webbasierte Standard-Software Geqoo Boxes aus. Wir sind sehr stolzdarauf, dass wir bei dem umfassenden qualitätsprüfenden Zertifizierungsprozess so gut bewertet wurden, freut sich Ubigrate-Geschäftsführer Dr. Jürgen Anke. Die Software fürdas Lademittelmanagement ist auf die Prozesse in Produktion und Logistik zugeschnitten. Sie überwacht und dokumentiert Standort und Zustand umlaufender Behälter inner- und außerhalb von Unternehmen. Damit schafft sie hohe Transparenz über die Bestände, sichert die Verfügbarkeit fürdie Produktion und verringert Verzögerungen durch Behältermangel. Ubigrate bietet die Software inklusive der benötigten Hardware zur Miete an. Die Software ermöglicht die Verwaltung von sowohl nicht einzeln identifizierbaren Lademitteln wie Gitterboxen und Europaletten als auch hochwertigen und einzeln nachverfolgbaren Lademitteln wie Containern, IBC oder Sondergestellen direkt im Prozess. Die mittels stationärer oder mobiler Terminals Bild: Otto nimmt Vanderlande für Materialflusssysteme aller Markenvor,ganz gleich obindistributionszentren, im BereichPaketeund Post oder an Flughäfen. VorKurzem führte der Energie-Scan am Flughafen Eindhoven zu einer Senkung des Energieverbrauchs um 50%, bei einer Amortisationszeit der Maßnahmen von 2,5 Jahren. (bm) Vanderlande Industries B.V., Halle 27, Stand J34 Freuen sich über die Auszeichnung durch den BME: Ubigrate-Geschäftsführer Dr. Jürgen Anke (Mitte) mit dem stellvertretenden Geschäftsführer Frank Kresse (l.) und Sven Jähnchen, der Marketing undvertrieb sowie Rechnungswesen verantwortet. erfassten Daten werden von einer systemunabhängigen Webplattform gespeichert und sind so unternehmensübergreifend auswertbar. Die Logistikbranche boomt.unternehmen suchen nach Möglichkeiten, ihre zum Teil sehr kapitalintensiven Lademittel mehrfach einzusetzen. Wirkliche Effizienz bringen hier aber nur IT-Lösungen, die den Logistikprozess einfach unterstützen, neben mit RFID ausgerüsteten Be- hältern auch nicht identifizierbare unterschiedlichster Typenerfassen und direkt mit dem unternehmensinternen ERP-System oder dem Lagerverwaltungssystem kommunizieren können, sagt Anke. Zur Geqoo-Produktfamilie gehört aktuell auch die Kühlkettenüberwachung GeqooCool-Chain. (co) Ubigrate GmbH, Halle 27, Stand G54

8 Messe News MM cematdaily5 6. mai 2011 Kompaktlager für alle Fälle Kasto bietet mit modular aufgebautem System viel Platz auf wenig Fläche und mehr Übersicht Die neuen L-Force-Drehstrommotoren MF von Lenze können um bis zu zwei Baugrößen kleiner gewählt werden als herkömmliche Asynchronmotoren gleicher Leistung, freut sich Dipl.-Ing. Frank Maier, Mitglied des Vorstands der Lenze SE.Der Grund dafürsind laut Maier ein innovatives Konstruktionsprinzip und der Betrieb über einen Frequenzumrichter. Am Stand von Lenze auf der Cemat demonstriert er den Gößenunterschiedzwischen einem Drehstrommotor mit Frequenzumrichter der Baureihe MF und dem bisher verwendeten Asynchronmotor. Aufgrund der höheren Drehzahl der MF-Motoren reiche beispielsweise für 1,5 kw Nennleistung die Baugröße 71 aus. Ein herkömmlicher Drehstrommotor verlangt hierfür die Baugröße 90, erläutert Maier. Ein weiterer Vorteil sei der mit 1:24 vergleichsweise gut doppelt so große Drehzahlstellbereich. Die Motorenreihe deckt insgesamt einen Leistungsbereich von 0,55 bis 22 kw ab. DerWirkungsgrad übersteigt IE 2 nicht zuletzt deshalb, weil der L-Force-Drehstrommotor MF mit höherer Drehzahl effizienter arbeitet, erklärt Maier weiter. Die mehr als doppelt sohohe Drehzahl der Motorenkompensiert Bild: Kroh Das Turmlager Unitower C mit Systemhöhen bis 7 m stellt auf der Grundlage des engen Standardrasters von 47 mm bis zu 42 Lagerplätze zur Verfügung. dem könne man sich bei produktionsnaher Aufstellung alsvorratslager oder auch als Zwischenlager für Halbfabrikate die meisten Materialflusseinrichtungen sparen. Am stabilen Stahlbau ist das Regalbediengerät, konstruiertals hebund senkbare Lasttraverse, befestigt. Es nimmt sowohl die Hub- und Senkbewegung (maximal 8m/min) als auch die Auszug- und Einschubbewegung vor. Zum Einlagern wie zum Auslagernbefördertdas Regal- Mit dem Lagertyp Unitower C will Kasto vor allem in metallverarbeitenden Unternehmen auf wenig Fläche für viel Lagerplatz, Sicherheit und mehr Übersicht sorgen. Konzipiertals modulares und weitgehend standardisiertesbaukastensystem, lassen sich die Kompaktlager wahlweise in Einfach- oder in Doppelturm-Bauweise erstellen. Je nach Auslegung sind pro Lagerplatz auf den Kassetten oder Trägerpaletten Belastungen von 1bis 3tmöglich, heißt es weiter. Bei Systemhöhen bis 7 m können in einem Lagersystem bis zu 42 Lagerplätze zur Verfügung gestellt werden. Das Turmlager eignetsichjenachausrüstung für unterschiedliche Produkte wie Stabmaterialien, Rohre, Bleche, Europaletten, Normbehälter oder Kartons. Dank des geringen Flächenbedarfs, von beispielsweise nur 3450 mm 4150 mm füreinen Unitower-C-Lagerturm zur Bevorratung von Großformatblechen ist die Aufstellung sowohl im Lagerbereich als auch in der Produktion an Bearbeitungsmaschinen möglich, erläutert Kasto. Damit sei eine schnelle Beladung der Maschinen gewährleistet, wobei sich nicht nur der Handlingaufwand verringere, sondern auch die Stillstandszeiten der Maschine reduziert würden. Außerbediengerätdie Kassette oder die Trägerpalette in die zuvor vom Bediener bestimmte Höhe und sorgt so für eine ergonomische Entnahme in optimaler Arbeitshöhe. Die vom Bediener gewünschten Ein- und Auslagerhöhen werden in der Folge mit reproduzierbarer Genauigkeit angefahren. (rk) KastoMaschinenbau GmbH &Co. KG, Halle 13, Stand E28 Kleiner und effizienter Innovativer Drehstrommotor mit Frequenzumrichter ermöglicht Baugrößenreduzierung Bild: Schäfer Dipl.-Ing. Frank Maier, Mitglied des Vorstands der Lenze SE, demonstriert den unterschiedlichen Platzbedarf zwischen einem Drehstrommotor der Baureihe MF mit Frequenzumrichter(oben) und dem bisher notwendigen Asynchronmotor (unten) mit gleicher Leistung. Lenze mit einer entsprechend höheren Getriebeübersetzung. Diese istbei Lenze ohne zusätzliche Stufe möglich, weil das Getriebeeingangsritzel per Kegelpressverband kraftschlüssig in die Motorausgangswelle gepresst wird. Um die Vorteile der optimierten Drehstrommotoren auch in einem kompletten Antriebssystem vollständig zu nutzen, kombiniert Len- ze die MF-Motoren mit passenden Umrichtern: Die zentralen und dezentralen Inverter Drives8400 verfügen laut Maier mit ihrem VFCeco-Mode beispielsweise über eine besonders intelligente Energiesparfunktion. (rs) LenzeSE, Halle 27, Stand J29

9 MM cematdaily5 6. mai 2011 MesseNews ÜbergreifendePlattform Einheitliches Auto-ID-Konzept vereinfacht Integration und Bedienung Sick hat auf der Cemat mit ID-Pro eine einheitliche Auto-ID-Integrationslösung vorgestellt.die Praxis der Intralogistik zeige, so Sick, dass es nicht eine einzig richtige Identifikationstechnik gebe. Bisher. sei aber der Integrationsaufwand einer Auto- ID-Lösung, beispielsweise für ein Hochregallager, eine Förderanlage oder einen Sorter, sehr hoch.an diser Stelle setzt Sick mit ID-Pro an. ID-Pro steht für die Kompetenz von Sickinallen drei Techniken der Auto-Identifikation, erläutertmanfred Pierl, Portfolio-Manager Auto- ID-Technik bei Sick. Sick sei im Augenblick der einzige Anbieter Bild: Schnell von Auto-ID-Systemen, der die Techniken Barcode, 2D und RFID im Portfolio führt, diese selbst entwickelt und fertigt und für sie eine einheitliche Plattform geschaffen hat. Alle ID-Pro-Geräte lassen sich auf die gleiche Weise anschließen, konfigurieren und parametrieren. Einmal erarbeitetesteuerungs- und Softwarestrukturen in einer Maschine oder Anlage sowie einmal parametrierte Datentelegramme können gleichermaßen füralle Auto-ID-Systeme genutzt werden.(us) Sick AG,www.sick.com, Halle 27, Stand C43 Fürs Mengengeschäft Magnetostriktiver Positionssensor für den externen Anbau Manfred Pierl, Portfolio-Manager Auto-ID-Technik bei Sick: ID-Pro steht für die Kompetenz von Sick in allen drei Techniken der Auto-Identifikation. Groß und Klein Universeller und schneller Print-Controller fürinkjet-klein- und-großcodierer Mit dem Printcontroller X4jet können gleichzeitig oder im Wechsel unterschiedliche Inkjet-Drucktechnikenangesteuertwerden. Schriften und Barcodes von 3 bis 400 mm Schrifthöhe sind möglich. Dies macht erlaubt es, an einem oder zwei voneinander unabhängigen Produktionsbändern beidseitig sowohl die Primärverpackung als auch die Sekundärverpackung zu bedrucken. Auf der Primärverpackung können etwa Datamatrix,MHD und LOS-Kennzeichnung zum Einsatz kommen, auf der Sekundärverpackung besonders große Barcodes, Firmenlogos und Gütezeichen. Der X4jet schafftbis zu 3000 Serialisierungen pro Minute. (us) Bluhm Systeme GmbH, Halle 12, Stand E26 Bild: XSchnell Mike Erdmann: Mit dem X4jet können unterschiedliche Drucker von einer Steuerung aus gesteuert werden. Dies sei besonders beim Bedrucken von Sekundärverpackungen von Vorteil,erläutert der Vertriebsleiter Nord bei Bluhm Systeme. Für die Positionssensoren von MTS gibt es zahlreiche Einsatzmöglichkeiten bei Staplern, erläutert Peter Feucht, Leiter technisches Marketing Mobilhydraulik. Bild: Schnell MTS hat sein Programm magnetostriktiver Positionssensoren fürdie Mobilhydraulik um den Sensor Temposonics-MB erweitert. Er wurde für den externen Anbau an den Hydraulikzylinder entwickelt, erläutert Peter Feucht, Leiter technisches Marketing bei MTS. Mit seinen kompakten Abmessungen und dem Gewinde M14 1,5 könne er besonders gut an doppeltwirkenden Lenkzylindern installiert werden. Der Magnet ist in Form einer Magnetpille in den Kolben integriert und meldet die Position durch die Zylinderwand aus nichtmagnetischem Material an den Sensor.Bei maximalen Sicherheitsanforderungen überzeuge optional eine redundante Wegerfassung mit zwei oder mehr extern angebauten Sensoren durch geringen konstruktiven Aufwand. Der Sensor mit einem Messbereichvon 72 bis250 mm ist für das Mengengeschäft der Mobilhydraulik ausgelegt. (us) MTS Sensor Technologie GmbH & Co.KG,www.mtssensor.de, Halle 25, Stand B14/1

10 10 Messe News MM cematdaily5 6. mai 2011 AusgeprägteFlottenberatung Ganzheitliches Flottenmanagement optimiert innerbetriebliche Logistik Bild: TMHE Mehr als reines Flottenmanagement verspricht der weltgrößte Flurförderzeuganbieter Toyota Material Handling Anwendern seiner Softwarelösung Toyota-I-Site. Auch nach der Krise müssen Logistikexperten beim Management ihrer Flurförderzeuge die Kosten im Blick behalten. Lösungen für ein ganzheitliches Flottenmanagement, die zur Optimierung des Materialflusses im Lager beitragen, werden deshalb immer wichtiger.mit Toyota-I-Site liefert Toyota Material Handling (TMH) ein ad-äquates Angebot, das mit seiner ausgeprägten Beratungskomponente einzigartig im Markt ist, wie der Weltmarktführer für Flurförderzeuge angibt. Unser Ansatz ist mehr als Flottenmanagement: Er basiert auf einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit,in der wir gemeinsam mit dem Kunden an der Optimierung seiner innerbetrieblichen Logistik arbeiten,somatthiasfischer,geschäfts- führer beitoyotamaterialhandling Deutschland. Ausgangspunkt des Prozesses ist denn auch das intensive Gespräch der Toyota-I-Site- Spezialisten mit dem Kunden, um dessen Geschäftszieleberücksichtigen zu können. Danach erarbeitet Toyota kundenspezifische Empfehlungen und eine maßgeschneidert auf seine Anforderungen abgestimmte Datenerfassung. Die Informationen, die Toyota-I- Site für eine Analyse und das Controlling zur Verfügung stellt, stammen zum einen ausder europaweiten Servicedatenbank von Toyota Material Handling.Sie versorgt den Kunden mit vertragsgenauen Details zu seiner Flotte,einer Übersicht über die gesamten Kosten und sicherheitsrelevanten Kennzahlen. Zum anderen steuern die Maschinen selbst mittels drahtloser Technik Informationen bei. Die Zugangskontrolle zu den Staplern über Pin- Codes und die Überwachung von Kollisionen über Schocksensoren geben zum Beispiel wertvolle Hinweise darüber, wie sich Unfälle reduzieren, die Sicherheit am Arbeitsplatz generell erhöhen und Schadenskosten senken lassen. Über das Monitoring des Staplergebrauchs und der Einsatzzeiten können außerdem schlechtausgelastete Maschinen sowie Engpässe imbetrieb identifiziertwerden. (bm) Toyota Material Handling Deutschland GmbH, 26, Stand L02, und Freigelände, Stand F05 Präzise Volumenerfassung CSN 910 Flex Flow ist eine Anlage zum bedienerlosenerfassen von IDund Volumendaten an Packstücken auf einem Förderband. Das System erfasst bis zu Packstücke in der Stunde und istdamit die ideale Lösung fürhochgeschwindigkeitsanwendungen.essoll präzise Volumenerfassung bei maximalem Durchsatz,optimale Kontrolle über die Stückzahlen und korrekte Sortierprozesse sicherstellen. (hk) Mettler-Toledo GmbH, Halle 27, Stand E50 Wendiger Stapler kompakt designt Das starke Interesse aneinem leichten und wendigen Stapler erfüllt Logitrans mit dem Logiflex Self Mini. Die Keywordsfür diesen Stapler sind Sicherheit, Anwenderfreundlichkeit und Platzersparnis. Mit der sehr geringen Bauhöhe von 1320 mm gewährt der Stapler dem Anwender einen optimalen Überblick. Er hat freie Sicht nach allen Seiten. Gleichzeitig fällt das Gerät durch sein kompaktes Design auf. Der Stapler benötigt nurwenig Platz beim Manövrieren. Für leichte Aufgaben, etwa in Produktionsbereichen, in denen die Maschinen so eng wie möglich platziert sind, sei der neue Stapler ein perfekter Partner,betont der Hersteller. (js) Logitrans,www.logitrans.com, Halle 25, Stand C11/2

11 MM cematdaily5 6. mai 2011 MesseNews 11 Im Verbunddie Leistung steigern Gemeinsam stark:lagersystem arbeitet als Flotte zusammen Smoov stellt das Lagersystem ASRV vor, das sich von anderen, aktuell erhältlichen Systemen laut Hersteller darinunterscheidet, dass es das erste integrierte System ist, das mit einer Verteilungsautomatisierungslogik erstellt wurde. Die kleinen Einheiten arbeiten zusammen als Flotte, um den Kommissionierungsanfragen nachzukommen. Dieshat Herstellerangaben zufolge viele Vorteile im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit und die Zuverlässigkeit der Anlage. Herz des Systems istdas Smart Automation Module,das auf funk- gesteuertenhochgeschwindigkeits- Beförderungseinheiten basiert, die für die Lagerung,die Entnahme und das Handling der Lagerungseinheiten zuständig sind. Aus einigen wenigen Komponentenentstehteine automatisierte Anlage: dem ASRV-System und Beförderungseinheiten (vehicles) fürdas Warenhandling, komplett mit Verwaltungs- und Fernsteurungssystem, den Regale und Schienen als Strukturelemente und Die Flotte gleitet auf den dafür vorgesehenen Schienen, fährtunterdie Paletten und opimiert dadurch die Fahrzeit für jeden Arbeitsschritt. den Lifts und Bedienöffnungen tet auf den dafür vorgesehenen alszusatzmodule, damit die Systeme auf die Bedürfnisse des ten. Dadurch wird die Leistung des Schienen und fährt unter die Palet- Kunden zugeschnitten werden Lagers maximiert und die Fahrzeit können. für jeden Arbeitsschritt optimiert, DasASRV(AutomatedStorage & teilt der Hersteller mit. Retrieval Vehicle) arbeitet alleine Das Verwaltungssystem besteht oder in einer Flotte.Die Flotte glei- aus den drei Softwaremodulen Bild: Smoov Brain, Doctor und Placer. Es befasst sichmit der Ablaufplanung und der Betriebskontrolle, ist zuständig für die Optimierung der Beförderungseinheitnutzung und erteilt Kommissionierungsanfragen. Das Modul Brain ist die Verwaltungssoftwarefür die ASRV-Flotte, die die Lagerleistung maximiert, indem sie die Vorgänge und die Fahrzeiten der Beförderungseinheiten optimiert. Sie ist zuständig für die Wareneinlagerungund -entnahme, für jede einzelne Beförderungseinheit und für die konstante Überprüfung der Flotte. Indem sie den kürzesten Weg aussucht, gewährleistet die Software den ordnungsgemäßen Betrieb. Das Softwaremodul Doctor ist zuständig für das Zusammentragen und Speichern aller Handlingvorgänge. Das Ergebnis wird ineinem dafür vorgesehenem Protokoll angezeigt, dassowohl fürdie Wartung als auch für statistische Zwecke genutzt werden kann. Seine diagnostische Rolle dient der sorgfältigen Zustandsüberprüfung des ganzen Systems und zeigtmögliche Probleme an. Warnungen und Alarme werden sofort angezeigt, damit notwendige Eingriffe prompt durchgeführt werden können, so der Hersteller. Dasdritte Software-Modul namens Placer dient der Bestimmung der Lagerungsstellen. Es soll gemäß den Konfigurationsparametern für eine bestmögliche Verteilung der Lagerungscodes sorgen. Das Kommunikationssystem sendet die Daten von der Flotte zum Überwachungssystem und umgekehrt. (mz) Smoov ASRV S.r.l.(Italien), Halle 13, Stand E60 Sanieren statt Planieren Betonböden mit KunstharzinFormbringen Abgesackte oder instabile Betonböden beeinträchtigen in der Regeldie betrieblichen Abläufe. Dies kann bei Werkstätten, Lagern und Logistikflächen bereits im Millimeterbereich der Fall sein. Hier sind Lösungen gefragt, die dasproblem beseitigen und die Funktion der Böden wieder herstellen und das möglichst ohne Uretek saniert Betonböden mit wenigen Eingriffen in die Bausubstanz und die Betriebsabläufe. Bild: Uretek große Eingriffe in die vorhandene Bausubstanz und bestehende Betriebsabläufe. Die Injektionshebetechnik von Uretek verspricht eine zeit-und kostensparende Lösung: Regale, Hebebühnen oder Maschinen können stehenbleiben, die betrieblichen Abläufe werden nicht unterbrochen. Dieses Verfahren kann auch bei Nutzungsänderungen präventiv die Tragfähigkeit von Betonböden erhöhen. Die Palette der Anwendungsmöglichkeiten umfasst das Auffüllen von Hohlräumen unter erdgegründetenbetonböden ebenso wie das Stabilisieren von Untergründen und das Stabilisieren von Fugen. Nach Unternehmensangaben ist das Verfahren die weltweit einzige Sanierungstechnik, die mit einem stark expandierenden Zweikomponenten-SpezialharzBetriebsböden instandsetzt.die permanente Überwachung durch Nivellierlaser ermöglicht punktgenaue Anhebungen in engen Toleranzen. Schon nach 15min ist das Harz ausgehärtetund der Boden kann wieder uneingeschränkt genutzt werden. Uretek bietet einen kostenlosen Boden- Checkvor Ortan. (pst) Uretek Deutschland GmbH, 13,Stand F48

12 12 Messe News MM logistik award 2011 MM cematdaily5 6. mai 2011 VieleNeuheiten WeiterentwickelteElektrostapler mit serienmäßiger Traktionskontrolle In der Kategorie Flurförderzeuge/ Technik hat Linde Material Handling einen Award für die neue Elektrostapler-Baureihe im Traglastbereich von 2 bis 5 t erhalten. Die Baureihe umfasst 19 verschiedene Standard-Modellvarianten in kurzer und langer,hoher und flacher Ausführung. Der Betreiber soll nur für das bezahlen, was er wirklich braucht, heißt es. Zuden technischen Neuheiten zählen die erste serienmäßige Traktionskontrolle für Gabelstapler sowie die Möglichkeit zur individuellen Leistungsanpassung über drei verschiedene Betriebsmodi. Sie sollen für ein passgenaues Verhältnis zwischen Energieverbrauch und Leistung sorgen. Darüber hinaus gibt es eine automatisch einfallende Feststellbremse für Bild: Linde Die Baureihe umfasst 19 verschiedene Standard-Modellvarianteninkurzer und langer,hoher und flacher Ausführung. ein sicheres Halten an der Rampe und eine neue Armlehne mit 1- Punkt-Verstellung. (co) Linde Material Handling GmbH, P32 Hohe Kommissionierleistung Stationen werden mit Shuttles an das Lager angebunden Kreuzungsfreie Materialflüsse ermöglichtdie Anordnung der KommissionierarbeitsplätzeamShuttle-Lager. Sowohl der Einsatz der Kommissionierstationen Rotapick 3.0 und der Shuttle Vario Sprinter als auch die Anordnung dieser beiden Elemente zueinander soll laut Psb enorme Vorteile bezüglich der Kommissionierleistung und der Systemeffizienz mit sich bringen. Rotapick 3.0 sei eine konsequente Weiterentwicklung zum optimalen Kommissionieren. Die wesentlichen Neuerungen bestehen aus der Reversierbarkeit der Bewegung innerhalb einer Scheibe(Modul) sowieaus der parallel-dynamischen Bewegung aller Behälter zugleich, betont der Hersteller. Dadurch verringere sich die Transportzeit der benötigten Behälter zum Kommissionierpunkt. Beieinem Rotapick-Arbeitsplatz werden dem Mitarbeiter sowohl die Quell- als auch die Zielbehälter ergonomisch optimiert amarbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Große Touchscreens und guterreichbare Quittungstaster erleichtern das Arbeiten. Die Vario-Sprinter-Shuttle-Systeme benötigen nur etwa1/10 des Energiebedarfs eines klassischen Regalbediengeräts. Beim Verzögernfreiwerdende En- Bild: Psb ergie wird sofort indie Superkondensatoren der Shuttles zurückgespeist. Die Anordnung der Kommissionierarbeitsplätze Rotapick zum Shuttle-Lager hin verfolgt laut Psb eine völlig neue Strategie. Die Kommissionierarbeitsplätze wurden nicht am Kopfende des Lagers,sondernseitlichander Längsachsedes Lagers angeordnet. Entscheidend ist dabei der Verlauf der Fördertechnikstrecken vom Lager zum Kommissionierarbeitsplatz und zurück. Durch diese Anordnung werden kreuzungsfreie Materialflüsse ermöglicht: das bedeutet höchste Effizienz und energiesparende Behälterbewegungen. (rk) Psb Intralogistics GmbH, Halle 27, Stand F32 No danger of tippingover Truck overload system measures centrepoint as well as weight M-Forks is an overload control system for forklift trucks. It measures the load s weight as well as its load center point, so providing optimal safety. The actual Load-Moment on the forks is measured, based on a patented measurement principle. The actual lifting capacity of any truck is limited by the position of the load onthe forks this isalso knownasthe load centerpoint. But how can the truck driver actually know the load center point in practice? Combined with a height sensor on theforkliftmastwhichmeasures the actual lifting height, the complete load diagram of the forklift truck can be monitored electronically by the operator. Inrealtime, the M-Forks indicator is able to process both the load-moment data and the actual lifting height and provide the forklift driver with information on the lifted load in relation to the forklift scapacity.them-forks indicator is mounted inside the driver cabin. The indicator communicates with them-forks viaasecured Bluetooth connection and providesthe forklift driver with realtime load-moment information. The indicator is powered by 4 AA-batteries and can be mountedwitharam-support. After programming the indicator with themaximum lifting capacity of the forklift truck, it can calculate the actual load-moment on the forks as apercentage of that maximum capacity. For example, after picking up a load the forklift driver sees that this load, the position of the load on the forks and the height to which the load is lifted, charges the forklift truck with 75% of it s maximum lifting capacity.in the case of overload avisualand audio warning is given. The accuracyofthe system is given as +/- 2%. RAVASEurope B.V.,www.ravas.com, Hall 26, Stand D15 Lagermachenmobil Software-Modul erweitertklassischeausliefertouren Bild: Knapp Bringt das Lager ein Stück weit auf die Straße: das Software-Modul Mobile Warehousing vonknapp. Moderne Supply-Chain-Execution- (SCE-)Module versuchen, durch Optimierungen in der Auslieferabwicklung und Transportplanung ein Optimum zwischen Lager- und Transportlogistik zu finden. Dabei gilt jedoch immer eine striktetrennung der Prozesse: Im Lager wird kommissioniert, auf der Straße wird transportiert. Knapp bricht mit seinem neuen Softwaremodul Mobile Warehousing, das den MM-Logistik-Award zur Cemat 2011 in der Kategorie Software gewonnen hat, dieses Paradigma auf. Lagerprozesse wievereinnahmung sowiekommissionierung werden auch am Lkw zur Verfügung gestellt.dadurch eröffnet sich eine gänzlich neue BandbreiteanOptimierungen. Die Kombination aus Lieferantenanlieferungen und Kundenbelieferungen innerhalb einer Tour ermöglicht ein Cross-Docking direkt am Lkw. Die Ware wird ohne jegliche Zwischenlagerung in einem Distributionszentrum wieder ausgeliefert. Die damit einhergehende Verkürzung der Transportwege hat neben einer drastischen Reduzierung der Transportkosten auch positive ökologische Effekte. Just-in- Time-Lieferungen bringen Waren schneller und im Lebensmittelhandel auch frischer zum Endkunden eine intelligente Kombination aus Beschaffung und Direktlieferung gegenüber Umschlag und Lagerung wird möglich. Weitere Vorteile des Mobile Warehousing sind reduzierte Lagerkosten, optimierte Auslieferung,höhereKundenzufriedenheit und schnellere Antworten auf Prozessveränderungen. (bm) Knapp AG, Halle27, Stand D24

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14 14 Messe News MM logistik award 2011 MM cematdaily5 6. mai 2011 Automatisiertprüfen Qualitätsniveauim6-Sigma-Bereich in derauftragskommissionierung Über die Vereinzelungsbänder gelangen die zu kontrollierenden Produkte in den Scantunnel. Mit dem SSIOrder Verifier von SSI Schäfer, der den MM-Logistik- Award in der Kategorie Identtechnik für sich entschieden hat, werden Produkte eines Kundenauftrags in einem einzigen Schritt automatisch identifiziert, gezählt, überprüft sowie dokumentiert. Die ideale Lösung, um den manuellen Prüfprozess vollständig zu automatisieren. Die zum Patent angemeldete Technik steigert den Qualitätslevel in der Auftragskommissionierung in den 6-Sigma-Bereich, waseiner Fehlerfreiheit von über 99,999% entspricht. Mehr noch: Durch den Einsatz des SSI Order Verifiers werden gesetzliche Bestimmungen für das Tracking-and-Tracing erfüllt sowie die Basis für eine umfassende Versanddokumentation und den durchgängigen Herkunftsnachweis (PedigreeLaw)gelegt. Für die Überprüfung der Kundenaufträge werden alle Produkte eines kommissionierten Kundenauftrags automatisch entleert und auf einem speziellen Förderband vereinzelt. Anschließend wird ein Artikel nach dem anderen optisch erfasst und dokumentiert. Dafür werden 1D- und 2D-Barcodessowie RFID-Tags erkannt und somit keine vordefinierten Artikeldatenbanken oder sonstige Anlernprozesse benötigt. Die Dokumentation von Produkten ohne Barcodekennzeichnung erfolgt über Fotoerfassung mit einem Durchsatz bis 6000 Artikeln pro Stunde. Dabei lassen sich mit der eingesetzten Bildverarbeitung die Artikel etwa auf Mengen, Inhalte, Mindesthaltbarkeitsdatum und Fälschungshinweise überprüfen. Die Informationen werden mit Hilfe der übergeordneten Informationstechnik mit dem Soll der Auftragsvorgaben abgeglichen. Stimmen die Auftragsvorgabenmit den tatsächlich vorliegenden Artikeln überein, vereint die Station die Auftragsartikel wieder und befördert sie in einen Ladungsträger oder direkt in ein Versandgebinde. (bm) SSI Schäfer Fritz Schäfer GmbH, Halle 13, Stand C20 Bild: SSI Schäfer Rollen werden Stückgut Coil Carrier ermöglicht schnelles Be-und Entladen Der CSS Coil Carrier ist inder Kategorie Verladen prämiert worden. Das Produkt kann laut Hersteller zu jedem Zweck einem runden oder ovalen Werkstoff angepasst werden ob für leichte, nicht stapelbare Werkstoffe(Leichtbau-Coil-Träger) oder auch fürtonnenschwerewerkstoffe, die nurper Bahn oder Schiff transportiert werden können. Durch die Kombinierbarkeit und die Formschluss-Möglichkeit sei auch eine Achslast- und Frachtlastverteilung gewährleistet. Beschädigungen der Ware werden vermieden, da die Ware im Gestell gegen äußere Schäden geschützt ist. Auch das Drehen des Bild: CSS Der Coil Carrier ist im Standardmaß stapelbar und bringt Erleichterungen in der gesamtenlogistikkette. Coils durch den stehenden Transport entfällt. Der Coil Carrier ist patentiert, von der Größe eines Schreibtischutensils bis hin zu den Containermaßen. Er ermöglicht wie Gitterboxen, Racks oder auch Container im Rundlauf einen auf ein Minimum reduzierten Lagerplatzbedarf, wie esheißt.die Coils werden sostückgutfähig, also mit anderem Lagerund Frachtgut kombinierbar, und sind schneller zu be- und entladen. (co) CSS GmbH, Halle 25, Stand F11 Prinzip der Schwarmrobotik Autonom agierende Fahrzeuge bringen Ware zum Mann Ylog hat für das Intelligent Stacking Center (ISC) den während der Cemat vergebenen MM-Logistik- Award in der Kategorie Lagern erhalten. Die Idee hinter dem Konzept war es dem Unternehmen zufolge, ein hoch standardisierbares ökologisches, effizientesund zuverlässiges System fürdie Behälterlogistik eines Kleinteilelagers zu entwickeln, das die Ware zum Mann bringt. Dazu wurde im Gegensatz zur heute noch üblichen starren Automatisierung eine neue, auf einzelne Lagerbereiche spezialisierte Technik entwickelt,die Sicherheit und Flexibilität gewährleistet und aufeinzelnen, frei fahrbaren, intelligentenfahrzeugen Autonomous intelligent Vehicles (AiV) basiert. Als besonders schwierig erwies sich laut Ylog die Koordination der Die autonom agierenden Fahreuge erledigen völlig selbstständig Aufträge. vielen AiV.Für dieses zentrale Problem hat das Unternehmen einen ganz anderen Weg als die zentrale Steuerung gefunden, die bei herkömmlichen fahrerlosen Transportsystemen noch üblich ist. In dem IntelligentStacking Centerkönnen sich die AiV gegenseitig erkennen, Vorrangregeln und Einbahnstraßen Bild: Ylog beachten und auf diese Weise Aufträge vollkommen autonom und dezentral erledigen also ohne dass ein zentraler Rechner koordiniert oder eingreift. Mit diesem patentiertem Verfahren gelingt es, so Ylog, eine quasi unendlichgroße Anzahl von Teilnehmern ohne zentraleverkehrsregelung müheloszu koordinieren. Damit seider Individualverkehr im Lager neu erfunden, heißt es oder das Prinzip der Schwarmrobotik zur Anwendung gebracht. Die Verfügbarkeit einer in Wien installierten Anlage liege bereits über 99,7% und seidamit 1,5 bis2% besser als die Verfügbarkeit aller vergleichbaren konventionellen Anlagen. (hk) Ylog GmbH,www.ylog.at, Halle 27, Stand D32/1,

15 MM cematdaily5 6. mai 2011 MM logistik award 2011 MesseNews 15 Dererste seiner Art Rückspeisung in Form von elektrischer Energie Fürdie 24-VDC-Antriebsrolle Roller-Drive EC310 ist Interroll in der Kategorie Fördern prämiert worden. Der Antrieb erfolgt über einen in der Rolle integriertenec-motormit angeflanschtem Regler. Eshandelt sich dabei laut Anbieter umden ersten Antrieb seiner Art, der die Bremsenergie nicht innerhalb des Motors in Wärme umsetzt,sondern diese in Form von elektrischer Energie in 24-VDC-Netze zurückspeist. Durch diese Energierückspeisung werde der Gesamtenergiebedarfeiner Staufördertechnik mit dem Antrieb ummaximal 30% reduziert. Die rückgespeiste Energie stehe somit anderen Verbrauchern zur Verfügung. (co) Interroll Fördertechnik GmbH, Halle 27, Stand E32 Bild: Interroll Der Antrieb erfolgt über einen in der Rolle integrierten EC-Motor mit angeflanschtemregler. Niemehrbücken Paletten-Umreifungssystem kann im Stehen bedient werden Zur Teilladungssicherung von Produkten auf Paletten wird heute überwiegend Kunststoffband aus PP oder PET verwendet. Um das Band schnell und sicher um die Palette zu führen, gibt es automatische Systeme. Diese sind meist sehr groß, stationär gebunden, bezüglich variierender Palettengrößen relativ umflexibel, und die zu umreifende Palette muss zur Maschine gebracht werden, beschreibt Ergopack die aktuelle Situation. Das manuelle Umreifen von Paletten zählt zu den Tätigkeiten, bei denen man sich am häufigsten bücken muss. Pro Umreifung muss sich ein Mitarbeiter zweimal bücken und einmal um die Palette laufen. Bei ordnungsgemäßen zwei Umreifungen bedeutet Schonend für die Wirbelsäule DrehbarerFahrersitzfür Linde-Gabelstapler Das Umreifungssystem wird vor die Palettegerollt.Die Kettenlanze schiebt sich dann unterdas Packgut, nimmtdas Band mit und führtesdem Bediener wieder zu. In der Kategorie Flurföderzeuge/Ergonomie ist Neumaier für den drehbaren Fahrersitz für Linde-Gabelstapler zwischen 2 und 32 t ausgezeichnetworden. DerNutzen dieser Einrichtung liegt laut Hersteller im Neumaier hat den drehbaren Fahrersitz für Linde-Gabelstapler zwischen 2 und 32 tentwickelt. Bild: Ergopack Bild: Linde das viermal bücken und zweimal laufen. Bei täglich 50Umreifungen ergibt dasdann 200-mal bückenund 100-mal laufen. Auf ein Jahr summiert sich das dann auf bücken und mal um die Palette laufen, rechnet das Unternehmen vor. Das ergonomische Paletten- Umreifungssystem Ergopack 725E soll laut Hersteller diese Probleme lösen. Es ist kaum größer als eine Rolle Umreifungsband, akkubetrieben und mobil und für nahezu alle Palettengrößen bis 2,4 m Breite und 2,3 m Höhe geeignet. Die Umreifung erfolgt komplett im Stehen und bei optimaler Arbeitshöhe. (rk) Ergopack Deutschland GmbH, Halle 12, Stand E23 erhöhten Sicherheitsgewinn beim Betrieb von Gabelstaplern und in der Reduzierung der körperlichen Beanspruchung desfahrers.bei 90 gedrehtem Fahrerstand könne der Fahrer bequem seinen im Heck des Stapler liegenden Fahrweg einsehen, gleichzeitig könne er aber noch ein Auge auf die von ihm zu transportierende Last haben. Und das,ohne dass er die Wirbelsäule sehr stark verdrehen muss. Die Handhabung seieinfachund die Sitzposition bei 90 gedrehtem Sitzsei gleichder bei vielen Schubmast-Staplern. Wartung und Service seien auf ein Minimum reduziert, und die Zugänglichkeit werde nicht beeinträchtigt. Vertrieb und Service erfolgen über daslinde-vertriebsnetz. (co) Neumaier Industry GmbH & Co. KG, Freigelände,Stand L03

16 16 Messe News MM cematdaily5 6. mai 2011 Konzept Best-Invest vorgestellt Jungheinrich bringt die Gesamtkosten von Maschinen und Anlagen in den Blick Auf der Cemat 2011 stellt Jungheinrich dem Fachpublikum sein komplettes Leistungsspektrum vor:von Staplern und Regalen über Systeme und Prozesse bis hin zu maßge- schneidertenfinanzdienstleistungs- Produkten. Ein wesentlicher Aspekt sind dabei die Kosten, die über die gesamte Lebenszeit der getätigten Investition entstehen. Jungheinrich gibt dieser Kostenbetrachtung aus Kundensicht einen Namen Best- Invest.Best-Invest wird auf der Cematerstmalsvorgestellt. Dahinter verbirgt sich eine ganz klare Ansage: Bei Jungheinrich erhält der Kunde die beste Leistung für sein Geld, sagtdr. HelmutLimberg, Vorstand Vertrieb bei Jungheinrich. Viele Die neuen Jungheinrich-Kommissionierer vomtyp EKS 210/312 sind mit der neuesten RFID-Technik ausgerüstet.damit definiert das LVS die Geräteposition jederzeit genau und lotst das Fahrzeug an die richtige Stelle. Bild: Jungheinrich nennen dies Total Cost of Ownership oder auch Total Cost ofoperations, solimberg weiter. Bei Jungheinrichheißt das Kundenversprechen Best-Invest. Die Betriebskosten eines Gabelstaplers oder einer Logistikanlage umfassen neben den Anschaffungs- und Verwertungskosten auch die Kosten für Energie und Instandhaltung. Der größteanteil entfällt allerdingsauf die Personalkosten. Da die Anschaffungskosten eines Staplers also nur einen Teil der gesamten Investition ausmachen, kommt esbei Best-Invest insbesondere auf die Energie-, Personal- und auch Wartungskosten an. Hierbei nimmt Jungheinrich seit Jahren eine Spitzenposition ein. Unsere Kunden schätzen die hohen Umschlagleistungen bei den gewohntniedrigen Energiekostender Jungheinrich-Flurförderzeuge,sagt Limberg. Hinzu komme der ganzheitliche Service, den Jungheinrichbiete. Dazu zähle unter anderem das dichte Kundendienstnetz. Über drei zentrale Ersatzteillager sei zudem die In-Night-Versorgung mit Ersatzteilen, also die Lieferung der Teile noch während der Nacht, gewährleistet.daheute nahezu jeder dritte Jungheinrich-Stapler gemietetoder geleast wird, wächst die Bedeutung von Finanzierungsangeboten. Auch hier sei Jungheinrich gut aufgestellt, heißt es. (bm) Jungheinrich AG, Freigelände,Pavillon P33/34 Frequenzumrichter als all-in-one-lösung KEB präsentiert eine neue Frequenzumrichter-Reihe als anschlussfertige All-in-One-Lösungen im Leistungsbereich von 0,75 bis 30 kw. Sie verfügen laut Hersteller über einen hohen Integrationsgrad für Serienanwendungen bei maximaler Variabilität. Weil abspecken einfacher sei als aufwendiges Aufrüsten, sind beim Combivert G6 alle Funktionen und Ausstattungen Teil des Serienumfangs. Beispiele sind Safe Torque Off (STO) gemäß EN Performance Level e oder die integrierte EMV-Lösung für C1- und C2-Umgebungen nach EN mit Motorleitungen bis 100 m. Der Bedienkomfort wurde optimiert. (si) KEB Antriebstechnik Karl E. Brinkmann GmbH,www.keb.de, Halle 13, Stand A11

17 MM cematdaily5 6. mai 2011 MesseNews 17 Segmente zusammengeklickt Transportbänder mit vollkommen geschlossener Oberfläche Die in Nördlingen ansässige Hastem Transportbänder GmbH stellt ein neuartigessegment-transportband- System vor, bei dem die einzelnen Segmente zusammengeklickt werden. Diese Konstruktion erfüllt die Forderung nach einer vollkommen geschlossenen Oberfläche ohne Schlitze und Gelenke. Der Antrieb mit Zahnscheiben schließt das Schieflaufen des Bandes aus und erübrigt eine aufwendige Bandsteuerung.Der unerwünschte Polygoneffekt ist minimiert, da das Band nahezu kreisrund auf Zahnscheiben auf- und ablaufen kann. Aufgrund der Verrastung lassensicheinzelne Module austauschen, falls diese verschlissen oder beschädigt sind. Als weiteren Pluspunkt nennt der Hersteller, dass sich die Bänder leicht kürzen oder verlängern lassen. Hastem entwickelt und fertigt seit über 45 Jahren nach Kundenwunsch Eine Bandoberfläche ohne Schlitze und Gelenke. Bild: Hastem Lattentransportbänder für die Textilindustrie und seit drei Jahren auch Modulbänder für Automatisierungsprojekte. Das Unternehmen versteht sich als Manufaktur, die ausgehend von einem Baukastensystem individuelle Aufgabenstellungen von Kunden löst. Die Kunden werden von einem eigenen Außendienst mit einem weltweiten Vertreternetzbetreut. (hk) Hastem Transportbänder GmbH, Halle 27, Stand D42/1 Der automatische Schmalgangstapler ist in der Regel mit einem Teleskoptisch ausgestattet. Bild: MLR System AlternativeimHochregal AutomatischerSchmalgangstapler kann sich geführt und frei bewegen Zur Bedienung von Hochregallagern benutzt man üblicherweise Schmalgangstapler, die von einem Fahrer gesteuert werden, oder Regalbediengeräte, die auf Schienen fahren und automatisch arbeiten. Auf der Cemat gib es nun eine Alternative: den Mayesto, der von der MLR System GmbH auf einem Gemeinschaftsstand mit der Magaziner Lager- und Fördertechnik GmbH erstmals vorgestellt wird. Es handelt sich um einen automatischen Schmalgangstapler, der nicht mit den üblichen Gabelzinken, sondern in der Regel mit einem Teleskoptisch ausgestattet ist, dessen Zinken wie beim Regalbediengerät nach rechtsund linksausfahren, um auf dieses Weise Ladeeinheiten ein- und auszulagern. Das kann dasgerätbis in 11 mhöhe mit Lasten, die bis 1,5 t schwer sind. Der neue Stapler basiert auf hochwertigen, über viele Jahre erprobten Generationen von Schmalgangstaplern und bietet dem Hersteller zufolge entscheidende Vorteile: Er könne sich in der Lagergasse durch Rollen zwangsgeführtmit Geschwindigkeiten bis 2,7 m/s bewegen, aber auch dank der vielfach bewährtenmlr-magnetnavigation frei navigierend in die Lagervorzone fahren zum Beispiel zum Gassenwechsel. Und das alles ohne manuelle Bedienung, die wie MLR betont ein entscheidender Kostenfaktor sei. Als besonderes Highlight betrachtet dasunternehmen die neue Feinpositionierung für Höhe und Platzgröße, die mit Laserscannern erreicht wird.durch daslaserlicht lassen sich extrem geringe Messund Regelzeiten erzielen. Die Regie bei den Bewegungsabläufen hat das Leitsystem Log-OS von MLR. Es disponiert die Fahrzeuge und überträgt die Aufträge via Funk an die fahrerlosenfahrzeuge. DasLeitsystem übernimmt auch die Lagersteuerung und -verwaltung. Die Module des Leitsystems lassen sich auf ihre Aufgaben einstellen. Bestehende Waren-Wirtschaftsund Produktions-Planungssysteme können MLR zufolge angebunden werden. Da sich auch unterlagerte Fördertechniken und periphere Einrichtungen wie Brandschutztore sowie Staplerleitsysteme integrieren ließen, könne man mit dem Mayesto ein komplexes Intralogistik-Systemverwirklichen, heißt es. (hk) MLR System GmbH,www.mlr.de, Halle 26, Stand L29

18 18 Messe News MM cematdaily5 6. mai 2011 NachhaltigePalettenlogistik Umweltfreundliche Einstofflösung fördert Nachhaltigkeit und Wertschöpfung Kunststoffpaletten von Paul Craemer bewähren sichheute im innerbetrieblichen Einsatz,bei Lagerung und Transport sowie im Palettenpool. Vertriebsleiter Frank Bücker schildert die Vorteile der neuen Produkte, unter anderem der Kunststoff-Halbpalette Ecomax. Auf welches Highlight können sich die Messebesucher an Ihrem Stand freuen? Bücker: Craemer präsentiert Lösungenfür eine innovative Palettenlogistik mit Mehrwert. Zu den Neuheiten gehörtdie TC1, die alserste Kunststoffpalette (1200 mm 800 mm) auch bei höchsten Praxisanforderungen dauerhaft geschlossen bleibt.mit der D-Palette präsentiert Craemer sein Ultraleichtgewicht unter den Kunststoffpaletten. Flexibel einsetzbare Versteifungsprofile garantieren eine hohe Tragfähigkeit bis 1250 kg im Hochregal. Ein weiteres Highlight sind Ladungsträger im Sondermaß, die nach individuellen Kundenwünschen angefertigt werden und somit ein Höchstmaß an Flexibilität bieten. Fast jedes Palettenmaß ist dank der patentierten neuartigen Schweißgeometrie möglich. Das Schwerpunktthema der Messe lautet Sustainability in Intralogistics.Welchen Beitrag leistet Ihr Unternehmen dazu? Bücker: MitEcomaxbietetCraemer die erste Kunststoff-Halbpalette für den EinstieginmehrNachhaltigkeit und Wertschöpfung.Im Gegensatz zur Düsseldorfer Holzpalette ist Ecomax eine umweltfreundliche Einstofflösung, die eine höhere Langlebigkeit aufweist und damit zur CO 2 -Vermeidung beiträgt. Die längerehaltbarkeit und Funktionstüchtigkeit im Vergleich zur herkömmlichen Düsseldorfer Holzpalette belegt auch die jüngste Fraunhofer-Studie, die eine vergleichende Prüfung an beiden Paletten durchgeführt hat und deren Ergebnisse auf der Cemat erstmals präsentiert werden. Durch die Einbindung der Ecomax in die Dienstleistung Palpool wurde ein geschlossenes und damit nachhaltiges Konzept für Kunden aus Industrie und Handel entwickelt. Darüber hinaus geht Craemer neue Wege in der Produktion, beispielsweise durch den schonenden Umgang mit Ressourcen und den Einsatz recycelbarerwerkstoffe, die dem Kreislauf wieder zugeführtwerden können. Bild: Paul Craemer Craemer-Vertriebsleiter Frank Bücker: Der Wechsel von Holz- auf Kunststoffpaletten vollzieht sich in immer mehr Branchen, was wir bei unseren Kunden, zum Beispiel aus der Pharma-, Lebensmittel- und Automobilindustrie,feststellen. Wo geht der Trend speziell in Ihrer Branche hin, welche neuen technischen Entwicklungen gibt es? Bücker: In den letzten Jahren verzeichnetdie Branche eine kontinuierliche Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Kunststoffpaletten sowie einen Trend zu Mehrweglösungen,die zum Umweltschutz und gleichzeitig zur Kostenreduzierung beitragen. Der Wechsel von HolzaufKunststoffpalettenvollziehtsich in immer mehr Branchen, was wir bei unseren Kunden, zum Bespiel aus der Pharma-, Lebensmittel- und Automobilindustrie, feststellen. Gefragt sind zudem eine stärkere Beratungstiefe und Servicequalität,auf die wir als Unternehmen und Fullservice-Dienstleister reagiert haben. Was fordern Kunden von einem Palettenproduzenten über die rein technische Entwicklung hinaus? Bücker: Auch Dienstleistungen rund um den Ladungsträger,zum Beispiel im Bereich IT, Versicherung und Vermietung, werden von Kunden immer häufiger nachgefragt. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Einsatz von RFID-Technologie, die eine Steuerung,Kontrolle und lückenlose Rückverfolgbarkeit von Palettenbewegungen und damit ein zuverlässigesdatenmanagementermöglicht und somit wesentlich zur Bestandsoptimierung und Verbesserung der Warenflüsse beiträgt. Im Rahmen der Beschaffungslogistik hat Craemer beispielsweise mit Palpool eine webbasierte Dienstleistung zum Mieten von Paletten auf Basis neuester RFID-Technologie entwickelt,mit der Kundenin einem geschlossenen Kreislauf ihren Bedarf am Ladungsträgerbestand um bis zu20% verringern können. Die logistische Führung mit einer durchgängigen Überwachung garantiertihnen eine 100%-ige Transparenz über Kosten und Bestände bei einer Verlustquote von 0%. MM:Die Cemat ist sehr international ausgerichtet. Wosehen Sie zukünftige Hauptzielmärkte? Bücker: Hauptmärktesind definitiv Westeuropa und Osteuropa. Für den Zielmarkt Westeuropa gilt es, die Marktdurchdringung zu stärken und die Standardisierung der Craemer-Kunststoffpalette in den wichtigsten Absatzmärkten zu intensivieren. In Osteuropa entstehen aufgrund der Angleichung der Logistiksysteme und Verknüpfung der europäischen Märkte zusätzliche Bedarfsstrukturen. (bm) Paul Craemer GmbH, Halle 12, Stand D02 mehrfachpalettengabeln für alle anforderungen Mit neuem Patent für das automatische Dauerschmiersystem und innovativer Schaftführungskonstruktion treten die optimierten Mehrfachpalettengabeln der Generation Fvon Meyer ins Rampenlicht, so das Unternehmen. Sie sollen höchsteresttragfähigkeit mit optimalen Sichtverhältnissen kombinieren und verschmutzungsfreies Arbeiten beigeringsten Lebensdauerkosten und hoher Servicefreundlichkeit sicherstellen. Die neue Gasfederbefestigung kannlaut Hersteller einfach getauscht werden. Alternativ ist eine Full-Service-Variante mit Mikrozylindern erhältlich. Die Mehrfachpalettengabeln sind verfügbar für alle Anforderungen von der 2/1- biszur 8-Palettengabel,heißt es.auch Sonderausführungen seien möglich. (mz) Hans H. Meyer GmbH, Halle 26, Stand L10

19 MM cematdaily5 6. mai 2011 MesseNews 19 Bei innerbetrieblichen Lieferungen schließt das Transportsystem Auto Cruiser die Lücke zwischen Staplertransporten und Fördertechnik. Effiziente Welten hautnah SSI-Schäfer-Messestand bietet Intralogistiklösungen aus einem Guss Effizienz durch technologische Innovationen und praxisbewährte Systeme demonstriert SSI Schäfer auf der Cemat. Auf rund 2100 m 2 Ausstellungsfläche gibt das Unternehmen eine umfassende Übersicht an Lösungskomponenten für effiziente Intralogistik von Regalen und Ladungsträgern über Förder- und Kommissioniertechnik bis hin zu Steuerungs- und Lagerverwaltungssystemen. AlsNeuentwicklung werden unter anderem das hoch flexible und kostengünstige Transportsystem Auto Cruiser, das völlig neuartige Kommissionierkonzept Fulfillment Factory und der Schäfer Order Verifier zur automatischen Prüfung von Kommissionieraufträgen vorgestellt. Die breite Lösungskompetenz der Unternehmensgruppeaneffizienzsteigernden Lösungen in Lager und Distribution spiegelt auch das Cemat-Standkonzept wider, heißt es. Wieinder Intralogistik selbst,soist auch hier alles inbewegung und miteinander verknüpft: Dabei ermöglicht es eine praxisnah nachgebildete Kommissionierstrecke, das Zusammenspiel jüngster Innovationen und bewährter Anlagenkomponenten live zu erleben. In ihrer aufeinander abgestimmten Funktionalität erschließen die Komponenten dem Fachbesucher zugleich die vielfältigen Möglichkeiten, die Einzelsysteme zu einer umfassenden Lösung zu verschmelzen wie der Messestand selbst. Nicht weniger als drei integrierte Anlagen veranschaulichen live die Anwendung unterschiedlicher Technologien und Produkte für die Prozessintegration und Effizienzsteigerung: Prägende Anlagenkomponente im ersten Bereich ist die Weltpremiere der Fulfillment Factory. Diese auf der Cemat erstmals vorgestellte Technik ermöglicht die effiziente,gemeinsame Bearbeitung von Filial- und Endkundenbelieferungen. Die Anforderungen von einerseits B-2-B mit großen Aufträgen für wenige Kunden und andererseits B-2-C mit kleinen Aufträgen füreine sehr große Zahl an Kunden konnten bisher nicht vereinheitlicht werden. Es liegt aufder Hand, dass die gemeinsame Nutzung von Einrichtungen und Lagervolumen beider Marktsegmente nicht nur eine enorme Effizienzsteigerung, sondern auch ein großes Plus an Flexibilität bedeutet. Im Mittelpunkt des zweiten Bereichs steht der SSI-Schäfer-Auto- Cruiser ein neues Transportsystem, das die Lücke zwischen Staplertransporten und Fördertechnik bei innerbetrieblichen Lieferungen schließt. Daran angebundene Arbeitsplätze demonstrieren das Zusammenspiel der neuen Technologie mit dem flexiblen MontagesystemPick-at-Work. Das größte Zuschauerinteresse wird voraussichtlich dem dritten Part, dem Kommissionierbereich, zufallen. Er umfasst gut ein Drittel desgesamtenmessestandesund ist geprägt von der Dynamik automatisierter Intralogistik.In einer integrierten Anlage wird ein kompletter Materialfluss vom ergonomischen Wareneingangs-Arbeitsplatz über die automatische Behälterlagerung und einen mehrstufigen Kommissionierprozess bis zur automatischen Auftragskontrolle und Retourenbearbeitung vorgeführt. Dabei sind sowohl dasautomatische Kommissioniersystem Robo-Pick als auch das effiziente Regalbediengerät Schäfer Miniload Crane (SMC)live in Betrieb. (bm) SSI Schäfer Fritz Schäfer GmbH, Halle 13, Stand C20/40 Bild: SSI Schäfer FürhoheZyklengeeignet Laweco zeigt mechanische Scherenhubtische Am Stand von Laweco erwarten den Messebesucher Lösungen aus dem Bereich der Hubtische. Für Anwendungen mit hohen Hebe-und Senkzyklen, verbunden mit einer hohen Anzahl von Hubtischen, die Höhenniveauszwischen den unterschiedlichsten Förderern ausgleichen, eignen sich laut Laweco mechanische Hubtische. Dabei hat sich der Riemenhubtisch den Angaben zufolge als ein Hubsystemherausgehoben, dasbeispielsweise die Aufgabenstellungen der Automobilindustrie am besten löst. Die Vorteile, die der Riemenhubtisch von Laweco aufweisen soll, sind der geräuscharme und ruhige Lauf, gleichmäßige Kraftverläufe im Tragmittel und ein hervorragendes Lasthalteniveau. Die Geschwindigkeiten lassen sich optimal an die Förderprozesse der angrenzenden Rollgänge anpassen, heißt es. Zudem sei die Rückgewinnung der Bild: Laweco Der Riemenhubtisch soll sich durch den ruhigen und geräuscharmen Lauf und ein gutes Lasthalteniveau auszeichnen. EnergieimSenkprozessein Thema, dem in der heutigen Zeit eine immer größere Bedeutung zukommt. (mz) Laweco Maschinen und Apparatebau GmbH, Halle 12, Stand B39

20 20 Messe News MM cematdaily5 6. mai 2011 Funktechnikverfeinert PräziseOutdoor-Ortung von Stapler-und Warenposition Das Problem bei der Ortung in Outdoor-Lagern ist die fehlende Möglichkeit, Positionsmarken an der Decke installieren zu können, wiewir es in Hallen machen, erklärt Michael Wack, Geschäftsführer der Ident-Pro GmbH: Auch Markierungen am Boden stellen eine unzureichende Alternative dar, da diese oft von Personen, Waren oder Fahrzeugen abgedeckt werden oder beschädigt sind. GPS-Systeme empfangen im Außenbereich in der Regel zwar ein Signal, Wack zufolge lokalisieren sie aber mit 1 m Toleranz zu ungenau, sodass oftmals Fehlinformationen über den Standortder Ware die Folge seien. Ident-Pro verfeinerte deshalb diese Funktechnik aufder Grundlage von Differential-GPSund entwickelte das Ortungssystem Ident-Plus outdoor,bei dem eine fest installierte Station als Referenzpunkt genommen wird.zusätzlich sind eigens für das System entwickelte Sensoren am Stapler montiert, die weitere Bewegungsinformationen auswertet. Aufdiese Weise werden die Positionsdaten der transportierten Waren und Behälter auf bis zu 40 cm genauermittelt. Ein Höhensensor erfasst bei der Aufnahme und beim Absetzen der Ware die aktuelle Hubmasthöhe, sodass auch gestapelte Waren sicher lokalisiert werden. Wechselt der Stapler vom Außen- in den Innenbereich, schaltet das System automatisch von der Outdoor- zur Indoor-Lokalisierung um. Das System ist eine Weiterentwicklung der bereits seit einem Jahr verfügbaren Indoor-Lösung,die auf10cmgenau ortet, und an nahezu allen Fahrzeugen nachrüstbar. Die genaue Ermittlung desfahrzeugstandorts ermöglicht es, über ein Leitsystem Transportaufträge Bild: Ident-Pro Zur Standortermittlung werden Sensoren an den Staplern montiert. Michael Wack,Geschäftsführer Ident- Pro: Markierungen am Boden stellen eine unzureichende Alternative dar, da diese oft von Personen, Waren oder Fahrzeugen abgedeckt werden oder beschädigt sind. immer an den Stapler zu vergeben, der sich inder Nähe befindet. Leerfahrten können so vermieden und Wege optimal geplant werden. Dem Fahrer werden über das Terminal automatischdie Transportaufträge, eine Karte des Lagers mit seiner aktuellen und der Zielpositionsowie die Produktinformationen angezeigt. Zugleich lässt sich die Fahrgeschwindigkeit überwachen. Auch gesperrte Bereiche können angezeigt und die Fahrzeugführer gewarnt werden. Im Terminal werden die Positionsdaten durch die Ident- Plus-Software verarbeitet, mit einem Zeitstempel versehen und an übergeordnete Systeme wie SAP, SQLoder eine SPSübermittelt. Zusätzlich ist eine frei zugängliche und standardisierte Programmschnittstelle vorhanden. Das System kann mit RFID und Barcode kombiniert werden. (hk) Ident-Pro GmbH,www.identpro.de, Halle 12, Stand F04 Bild: Ident-Pro Auf der sicheren Seite Supply-Chain-Lösung für die Warenrückverfolgung Mit der Auto-ID- und MDE-Software Datakey WAV bietet B&M Tricon kundenspezifische Supply- Chain-Lösungen für die Waren- und Lebensmittelrückverfolgung. Die Software ermöglicht die lückenlose Überwachung und Optimierung von Warenströmen und Prozessen entlang der kompletten Supply Chain und sorgt damit für höhere Produktivität und Datentransparenz.Besonders betont werden: lückenlose Rückverfolgbarkeit der Warenund Behälter lückenlose Dokumentation entlang der kompletten Supply Chain fehlerfreie, automatische Datenerfassung durch Barcode, 2D- Code und RFID Zeitersparnis durch Vermeidung von Medienbrüchen mittels Einsatz von Auto-ID&MDE revisionssicherer Nachweis der Erfüllung von Vorschriften Bild: B&M Tricon Jede Warenbewegung wird mit mobilen Datenerfassungsgeräten verfolgt. völlige Transparenz der gesamten Lieferkette Mit der Software lassen sichdem Anbieter zufolge alle gesetzlichen und unternehmensspezifischen Auflagen sicher, komfortabel und effizienterfüllen. B&MTricon bietet Produkte und Lösungen, mit denen unternehmensintern alsauch aufder Straße Warenbewegungen erfasst werden können. Identifikationstechnologien wie Barcode, 2D-Code und RFID erlauben sicheres Tracking &Tracing entsprechend der einschlägigen EU-Verordnungen und werden in Form von Etiketten auf allen Transportbehältnissen und Verpackungseinheiten angebracht.sie beinhalten alle nötigen Informationen zur eindeutigen Rückverfolgbarkeit. Jede Warenbewegung wird mit mobilen Datenerfassungs-Terminalsverfolgt, von Datakey registriert und an die ERP-Datenbank übergeben. Dadurch sei lückenlose Rückverfolgbarkeit garantiert, betont das Unternehmen. (hk) B&M Tricon Auto-ID Solutions, Halle 27, Stand D51

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