Echtzeitübertragung von Ton & Bild im Internet. Web-TV. AV-Streaming im Internet. O Reilly. Nikolai Longolius

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1 Echtzeitübertragung von Ton & Bild im Internet Web-TV AV-Streaming im Internet O Reilly Nikolai Longolius

2 First Inhalt Einleitung VII Teil I Grundlagen 1 TV ist tot, es lebe TV Das anarchistische»umsonst-internet« »Bewegtbild«im Internet webtv vs. IPTV Videoformate und -codecs (1) Was ist Streaming und was nicht? Download und Podcast Progressiver Download Progressiver Download mit HTTP-Pseudo-Streaming (Der YouTube-Trick).. 47 Streaming Streaming-Formate, -Server, -Clients und -Protokolle Aktueller Stand Bleeding Edge Zur Verwendung von Tools und Code Ausgangsmaterial Verarbeitung Optimaler Workflow in der Medienverarbeitung Inhalt V

3 Kontraste und Farbraum Transcoding Workshop: Video-Transcodierung mit FFmpeg und x Transcoding in der Cloud Links Teil II Workshop»Filme im Netz«mit quelloffenen Tools in Flash 5 Verbreitung von Medien im Internet On-demand Workshop: Streaming aus der Cloud in 30 Minuten Live-Streaming On-Demand-Streaming aus der Cloud (CloudFront) Einbettung der RTMP-Streams Seeding Messungen/Analyse Strategien Ausblick Index VI Inhalt

4 First Kapitel 1 KAPITEL 1 TV ist tot, es lebe TV Kaum ein anderes Medium hat unser Leben so beeinflusst wie das Fernsehen und das Internet. Wie die meisten meiner Generation habe ich in meinem Leben mit nichts anderem so viel Zeit verbracht wie mit einem Bildschirm. Früher liefen auf diesem Bildschirm erst wenige staatliche und dann viele private Fernsehsender, und der Teletext war der Höhepunkt der Interaktivität. Heute sitze ich immer noch vor einem Bildschirm, aber ich»sehe«das Internet. Nach 20 Jahren Privatfernsehen steckt das Medium Fernsehen in einer anscheinend unüberwindbaren Sackgasse und hat den Kontakt zu mir seinem treuesten Zuschauer verloren. Wenn man einmal etwas genauer analysiert, worin die Unbeweglichkeit bei den Fernsehmachern derzeit begründet ist, gibt es keine einfachen Antworten aber ein paar bemerkenswerte Zusammenhänge. In diesem Kapitel wird es um die strukturellen Probleme der heutigen Broadcaster gehen und darum, weshalb diese den Spielraum für Innovationen extrem einschränken. Die Organisation eines Fernsehsenders ist klassischerweise strikt in einen technischen und einen redaktionellen Bereich unterteilt. Die Namen dieser Abteilungen variieren von Fall zu Fall, und in einigen Fällen sind die beiden Bereiche noch weiter in Unterabteilungen aufgeteilt im Kern besteht jedoch eine Teilung zwischen denjenigen Menschen, die für den Inhalt verantwortlich sind, und denjenigen, die dafür sorgen, dass der Inhalt auch produziert werden kann. In diesem Zusammenhang versteht sich die technische Abteilung als Dienstleister der Redaktion und hilft dabei, redaktionelle Ideen umzusetzen. Auf der einen Seite steckt dahinter der schöne Gedanke, dass bei einem redaktionellen Produkt die Inhalte im Vordergrund stehen. Auf der anderen Seite überhöht es die Position der Redakteure und macht ihre Anforderungen zur einzig geltenden Richtlinie auch in Bereichen, in denen naturgemäß in der Redaktion wenig Fachwissen vorhanden ist. 3

5 Dieses Vorgehen funktioniert heute einfach nicht mehr, da sich in den neuen Medien redaktionelle und technische Leistungen zunehmend vermischen. Betrachten wir einmal die dominierenden inhaltlich getriebenen Webprojekte wie digg.com, twitter.com, facebook.com oder news.google.com, dann merken wir, dass bei all diesen Projekten eine technische Entwicklung den klaren Mittelpunkt markiert. Zum Teil sind die technischen Ideen so gut umgesetzt, dass überhaupt keine Redaktion mehr notwendig ist, um die Seite zu füllen, weil Computer die Informationen aggregieren. Die Redakteure haben sich früh aus der technischen Entwicklung ausgeklinkt und proklamieren seitdem, es sei»cool«, wenn jemand kein Faxgerät bedienen kann oder keine Mailadresse besitzt oder nicht weiß, was Twitter ist. In diese Lücke sind die technischen Abteilungen vorgestoßen. Sie konnten auf einmal»programm machen«und mitbestimmen, wie eine zukünftige Fernsehplattform aussehen soll. Diese neugewonnenen Freiheiten wurden exzessiv ausgeschöpft und werden heute vehement verteidigt, denn selbstverständlich haben auch die Redaktionen mittlerweile begriffen, wo die Zukunft liegt. Zumindest haben sie eine vage Vorstellung davon. Was es noch nicht gibt, ist die Bereitschaft zur Kooperation. Gemeinsame Konferenzen oder Ideenaustausch sind selten. Niemand ist bereit anzuerkennen, dass es durchaus gute Ideen außerhalb der eigenen Bereichsgrenzen gibt (und schon früher gegeben hat). Redakteure sind nicht bereit zu akzeptieren, dass ihr Beruf mehr und mehr technologisiert wird. Der Journalist und Softwareentwickler Adrian Holovaty geht davon aus, dass es künftig das Berufsbild des programmierenden Redakteurs geben wird, der maschinelle Datenquellen anzapft und aufbereitet. 1 Diese Vision ist gegenwärtig aber weit von der Realität entfernt, und Grabenkämpfe dominieren mehr und mehr den Alltag in der Medienlandschaft. Die Situation scheint wie verhext, aber sie ist in dieser Form bei praktisch allen europäischen Verlagen und Sendern vorhanden und lähmt die Entwicklung des Fernsehens in erheblichem Maße. Man kann ungefähr absehen, wie ineffektiv diese streng gegliederten und auf Besitzstandswahrung abzielenden Strukturen sind, wenn man sich einmal ansieht, wie effektiv und mit welchen Strukturen junge Start-ups heute im Medienbereich arbeiten. Da werden Kostenstrukturen teilweise um 70% unterboten, nicht hauptsächlich aus dem Grund, dass den Mitarbeitern schlechtere Gehälter bezahlt würden, sondern weil die Menschen miteinander reden und sich gegenseitig ernst nehmen. Es zeigt sich doch immer wieder, dass unglaublich komplexe Probleme meist einfach dadurch zu lösen sind, dass die Menschen einmal nett zueinander sind. Die geschilderten Strukturen stellen fundamentale Hindernisse für die Kreativität und Effektivität der Medienmacher dar. Trotzdem sind die Probleme, die die Fernsehlandschaft zurzeit hat, nicht ausschließlich interne, strukturelle Probleme. 1 Vgl. Holovaty, Adrian: A fundamental way newspaper sites need to change URL: [Stand: ]. Links 4 Kapitel 1: TV ist tot, es lebe TV

6 Rechts Ein großes inhaltliches Problem der Formate hat seinen Kern im Menschenbild der Fernsehmacher in Entscheidungspositionen. Wenn ich mit diesen Leuten zusammentreffe und sie nach ihren Lieblingsformaten befrage, ist die dominierende Antwort:»Ich schaue praktisch kein Fernsehen mehr.«dahinter steckt die Vorstellung, dass Fernsehen heute ausschließlich die Funktion der»unterschichtenbeschäftigung«habe, und zur verblödeten Unterschicht möchte natürlich kein Fernsehmacher gehören. Dabei frage ich mich auf der einen Seite, welches Menschenbild eigentlich zu solchen Annahmen führen kann, und auf der anderen Seite, wie die Macher eines Produktes rechtfertigen können, sich mit dem, was sie herstellen, überhaupt nicht mehr auseinanderzusetzen. Man muss diese grundlegende Situation kennen, um einige der vorherrschenden Fehleinschätzungen in Bezug auf Fernsehen und Internet besser einordnen zu können. Wenn Fernsehmacher glauben, ihr eigenes Produkt habe den Sinn, die Massen ruhig zu stellen, und darüber hinaus sei die Berichterstattung über das Internet mit Wörtern wie»kinderpornografie«und»killerspiele«ganz gut umschrieben, dann kann es nicht verwundern, dass die gleichen Fernsehmacher zu Schlüssen wie diesen kommen: Die Aufmerksamkeitsdauer der Zuschauer hält nicht länger als 90 Sekunden. 2 Eine Gruppe von Menschen ist dümmer als ein einzelner Mensch. 3 Im Internet ist sowieso alles umsonst, deshalb gibt es dort auch kein Geld zu verdienen. 4 Wenn man sich überlegt, dass die verantwortlichen Akteure auf Grundlage dieser»fakten«ihre Entscheidungen treffen, fällt es nicht schwer nachzuvollziehen, warum die bisherigen Versuche einer Verschmelzung von Web und Fernsehen so aussehen, wie sie aussehen. Im ersten Teil dieses Buches wird es daher unter anderem um die Widerlegung dieser vermeintlichen Fakten gehen. Bevor in einem folgenden Kapitel die Entwicklung der Medien erläutert wird, sollte Klarheit über die jetzige Situation und ihre Auswirkungen bestehen. Dabei sind die Probleme, die bei der Verschmelzung von TV und Web entstehen, auch ohne diese vorherrschenden Strukturen schon komplex genug. Die Medien TV und Web unterscheiden sich nämlich in vielen Bereichen stark voneinander: 2 Vgl. Parish, Tom: What Is a Good Video Length for Lead Generation? URL: [Stand ]. 3 Vgl. Maresch, Rudolf: Massen handeln idiotisch und dumm: Warum das Vertrauen in die Intelligenz der Vielen ein frommer Wunsch bleiben wird URL: [Stand: ]. 4 Vgl. Die Umsonst-Mentalität ist am Ende. Gespräch mit Peter Würtenberger URL: [Stand: ]. TV ist tot, es lebe TV 5

7 Tabelle 1-1: TV vs. Web Links TV Web Haltung Lean Back Lean Forward Übertragung One-to-Many Many-to-Many Idee Einer für alle Alle für einen Zuschauer > 50 Jahre < 30 Jahre Diese Unterschiede sind nicht leicht zu überwinden. Bislang haben wir Versuche gesehen, einfach einen Kreis um diese Tabelle zu ziehen und Plattformen zu schaffen, die»alles können«. Dabei wird übersehen, dass das Interesse der Zuschauer an Plattformen, die alles können, gegen null tendiert. Der Trend geht vielmehr in die Richtung, jeweils eine Applikation mit einem klar definierten Zweck zu haben oder, wie es Apple in der iphone Werbung ausdrückt:»there s an App for that.«für diesen genauen Zweck gibt es eine Anwendung. 5 Die Bedeutung dieser Spezialisierung geht dabei deutlich über das rein Technologische hinaus. Es handelt sich auch um eine Aufforderung an die Redaktionen, mutiger zu sein.»mut«bedeutet hier die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, und eine Haltung zu haben. Dieser technologische sowie redaktionelle Mut wird von den Zuschauern belohnt werden, aber Mut allein reicht natürlich nicht aus. In einem Sprichwort heißt es:»es hat keinen Sinn zu rennen, wenn man auf dem falschen Weg ist.«und das trifft auf jeden zu, der ohne schlüssiges Konzept mutige Entscheidungen trifft. Eben an diesem Berührungspunkt der Dipole TV und webtv muss jetzt Forschung betrieben, müssen Kompromisse gefunden werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Ausschnitt aus einem SPIEGEL Online-Artikel von Frank Patalong: ( ) Das Internet ist kein Medium, sondern ein Vertriebsweg für Daten. Als solcher ergänzt es keine anderen Medien, er konvergiert nicht mit ihnen, er schafft nicht Crossmedia, sondern es ersetzt andere Vertriebswege und Präsentationsflächen für Daten. Das Internet substituiert prinzipiell jede denkbare Mediennutzung. Man kann es statt TV, Radio, Zeitung, Magazin oder Buch nutzen, ohne dabei Inhalte oder Medienkonsummöglichkeiten zu verlieren. 6 Das ist amüsanterweise so schlüssig wie falsch, trifft aber den Kern des Problems, an dem der gesamte Markt zurzeit verzweifelt. Das Zitat beschreibt in vortrefflicher Weise die Hoffnung der klassischen Medien, das Internet möge bitte nichts verändern, sondern sich nur als neuer Vertriebsweg präsentieren, in den man die alten Medien oben hineinwirft, woraufhin unten im Optimalfall Geld herauskommt. 5 URL: [Stand: ]. 6 Patalong, Frank: Ebay will niemand gucken, HD-Filme jeder URL: [Stand: ]. 6 Kapitel 1: TV ist tot, es lebe TV

8 Rechts Das Internet besitzt natürlich kein Oben und kein Unten wie eine Druckerpresse, und momentan steckt man eher Geld hinein, als dass es herauskommt. Vor allem aber ist das Internet viel mehr als ein neuer Vertriebsweg. Im Mai 2010 saß ich gemeinsam mit Volker Heise (»24h Berlin«) auf einem Podium 7, und er hielt einen kleinen Vortrag über den Bruch zwischen Kino und Fernsehen mit dem unvergessenen Satz:»Kino ist ein Ereignis und Fernsehen ist ein Zustand.«Leider habe ich noch keinen ähnlich gut passenden Spruch für die Grenze zwischen TV und webtv gefunden, aber ich bin mir sicher, dass man nur verlieren kann, wenn man die Eigenheiten des Mediums nicht ernst nimmt, auf dem man gerade Informationen verbreitet. Das bedeutet nicht, dass Filme, die im Kino oder Fernsehen gut waren, im Internet nicht mehr funktionieren. Es sagt nur aus, dass die Programme mit Mehrwert angefüllt werden müssen; und Mehrwert bedeutet ganz konkret, dass es für den Zuschauer mehr Wert haben muss, den Film in dieser Form zu sehen. Warum sollten die Zuschauer dem Medium webtv ihre Zeit schenken? Die Effizienz und Einfachheit des Vertriebsweges wird den Zuschauer kaum interessieren interessant sind neue Inhalte und neue Möglichkeiten, wenn sie relevant und sinnvoll sind. In zweiter bedeutet Mehrwert aber auch, dass die Ausstrahlung der Filme für den Broadcaster einen Wert darstellen oder generieren muss. Wenn professionelle Rechteinhaber ihre Filme im Internet anbieten, muss ein Wertschöpfungsmodell damit verbunden sein, das über weiche Faktoren wie»aufbau einer Marke«oder»große Perspektiven«hinausgeht. Misstrauen ist allen Angeboten gegenüber angebracht, die suggerieren, es müsse sich nichts verändern, Zeitschriften kämen»einfach so«auf das ipad und die Redakteure könnten weiterarbeiten wie zuvor. Kein Wunder, dass Verleger darüber in Jubel ausbrechen. 8 Aber Stillstand ist kein Verkaufsargument. Insbesondere das Fernsehen muss sich neu erfinden, um dem neuen Medium Internet mit all seinen Möglichkeiten gerecht zu werden. Die harte Wahrheit ist, dass sich dafür enorm viel verändern muss. Vielleicht verschwinden ganze Berufsbilder aus der Medienlandschaft und neue kommen hinzu. Vielleicht stehen am Ende der Entwicklung auf der einen Seite viel mehr Fernsehsender, aber viel weniger Arbeitsplätze. Noch kann man nur erahnen, wie sich die Medienlandschaften in den nächsten Jahren entwickeln werden, aber dass sie sich verändern werden, steht außer Frage. 7 URL: [Stand: ]. 8 Vgl. Springer-Chef:»Beten und Steve Jobs danken« URL: Springer-Chef-Beten-und-Steve-Jobs-danken html [Stand: ]. TV ist tot, es lebe TV 7

9 First Index Numerisch 24p-Material Pass-Encoding 123 3gp-Format 111 3G-Verbindung 50 A Abtastrate 113 Ad Terras per Aspera 91 Adobe Media Server 69 Akamai 83 Amazon Management Console 144 Amazon Web Services (AWS) 84 America Online (AOL) 64 AMF (Action Message Format) 69 AMI 145 Anycast 8 Apache-Module 133 Applikationsserver 51 Artefakte 102 ASF 66 Aspect 118 Availability Zone 147 B Backbone 85 Backup 60 Behavioral Targeting 12 Bewegtbild 18 Binaries 139 Bit 34 Bitrate (VBR) 122 BOB-Deinterlacer 106 Booten 67 Boxee 32 Branding 167 Broadcaster 3 Buffer 46 Byte Range Request 95 C Catch-up-Services 15 Chroma 114 Chunks 65 Client-Side-Playlist (CSP) 61 Clipping 114 Cloud Computing 124 Cloud Security 126 CloudFront 157 CloudFront-Streaming Distribution 161 CNAMEs 161 Codec 32 Container 32 Content Delivery Networks (CDN) 9 Crawl 102 Cropping 109 Crowd Intelligence 14 Cupertino Streaming 98 D Darwin Streaming-Server 68 Datenintegrität 126 Datenkompression

10 Decix 9 Deep Packet Inspection (DPI) 55 Deinterlace 105 Digg 84 Digital-Rights-Management (DRM) 46 Dirac 34 Dithering-Filtern 113 DNS (Domain Name Server) 8 Domain 8 Domain-Grabbing 88 Dotcom-Blase 82 DVB-T 85 E EC2 144 ElasticFox 144 Embed-Code 165 Encoding 40 F Fallback-Systeme 127 FFmpeg 35 Flash Media Server 69 Flash Player 44 Flash-Bytecode 63 Flickr 12 FluxSmooth 116 FLV 138 FLV-Video-Header 138 Frame 34 Frames per Second 110 G Gnash 80 Google App Engine (GAE) 84 Google Mail 124 Group of Pictures (GOP) 37 H H Halbbildverfahren 102 HD (High Definition) 67 HDMI 31 Header 40 HeySpread 167 High Definition (HD) 106 Hostname 149 HTML 65 HTML5 <video>-tag 17 HTML5-Timeline 95 HTTP-GET-Request 64 HTTP-Pseudo-Streaming 47 I Icecast 64 Idle-Time 124 ImageMagick 35 Infrastructure as a Service (IaaS) 125 Interlaced 102 Internet Engineering Task Force (IETF) 65 IP-Adresse 8 IPTV 26 J JavaScript-Code 165 JW Players 165 K Kathodenstrahl 102 Kathodolumineszenz 103 Kernel 147 Key Pair 147 Keyframe 37 Klötzchen 102 Kompressionsalgorithmen 33 Kompressionsverfahren 39 L Lean Back 10 Lean Forward 10 Lightspark 80 Lighttpd-Server 133 Limiter 112 line1 53 Linux 80 Load-Balancer 58 Lumineszenz (Luma) 114 Links 178 Index

11 Rechts M MainConcept 154 Many-to-Many 11 MD5-Hashes 79 me_range 121 Microsoft Multimedia Frameworks 67 MIME-Type 132 Mobile Computer 31 Model-View-Controller-Frameworks 80 Monitoring 127 Motion Prediction 39 Mozilla Public License (MPL) 163 MP3 40 MP4 120 MPEG 75 MPEG LA 87 Multicast 28 N Noise Reduction 115 Non-Square Pixel 106 NTSC 104 Nullsoft 64 O On2 89 on-demand 27 One-to-Many-Kommunikation 9 Open Source 163 Open Source Media Framework (OSMF) 163 Oszillograph 115 Overhead 50 P Pageviews 170 Paid Content 24 Patent-Grabbing 88 Peering Traffic 9 Peer-to-Peer 53 Phase Alternating Line (PAL) 104 Phishing 77 Platform as a Service (PaaS) 124 Podcasts 12 Podcatcher 132 Pre-echos 102 Progressiver Download 44 Proxyserver 9 PuTTY 149 Q qt-faststart 44 Quality of Service (QoS) 51 Quantisierungsfehler 113 QuickTime Streaming-Server 68 QuickTime X-Player 65 R Rackspace 84 Real Time Control Protocol (RTCP) 68 Real Time Streaming Protocol (RTSP) 68 Real Time Transport Protocol (RTP) 68 RealNetworks 65 Red5 139 Retransmission-Timer 52 Reverse Engineering 69 Roku 32 Roll 102 Root-DNS-Server 8 Round-Robin 58 RSS-Client 43 RSS-Feed 43 RTMPE 51, 70 Rückkanalfähigkeit 10 S SaaS 124 Scaling 109 Scart 31 SECAM 104 Seeding 167 Senderkennung 167 Serverfarm 49 Server-Side-Playlists (SSP) 60 Set-Top-Box 27 Shell 101 SHOUTcast 64 Signal-Rausch-Abstand (SRA 10 Simple Storage Service (S3) 144 Skalierung 56 Skype 54 Index 179

12 Smartphone 31 Social Media 85 Software as a Service (SaaS) 124 SQS (Simple Queue Service) 128 Square Pixels 106 Standard Definition (SD) 106 Start-up 4 Streaming-Technologie 43 StumbleUpon 14 SWF-Dateien 63 Switch 28 T Tablet-Computer 31 TAR-Container 132 Tausend-Kontakt-Preise (TKP) 25 TCP 50 TED (Teledialog) 10 Terminalsystemen 124 Thin Client 124 Traffic-Kosten 45 Transcoding 89 trellis-algorithmus 121 TubeMogul 167 U UDP 50 User Generated Content (UGC) 15 V Videocodec VP6 97 Vmware 127 W Waveform-Monitor 115 Web Web Hypertext Application Technology Working Group (WHATWG) 94 WebM 97 webtv 26 Winamp 64 World Wide Web Consortium (W3C) 82 Wowza Media Server 143 X x Xbox/ Xbox Xen 127 XMOOV 133 Y Yahoo Pipes 124 Z ZIP-Container 132 Links 180 Index

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