Aufgabenblatt 1: SQL, ETL, Graphvisualisierung

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1 Aufgabenblatt 1: SQL, ETL, Graphvisualisierung Klemens Böhm, Matthias Bracht und Frank Eichinger Praktikum Data Warehusing und Mining, Smmersemester 2010 Institut für Prgrammstrukturen und Datenrganisatin (IPD) Karlsruher Institut für Technlgie (KIT) 1 SQL-Anfragen Lösen Sie alle flgenden Aufgaben in Zweierteams. Der im Flgenden verwendete <Teamname> ergibt sich aus dwmteam, der Nummer Ihres Tutriums swie a, b, der c für die jeweiligen Teams (als dwmteam1a bis dwmteam4c ). Teilen Sie Ihrem Tutr zeitnah mit, in welchen Teams Sie arbeiten. Für die flgenden Anfragen können Sie den Oracle SQL Develper nutzen. Verwenden Sie die unter A. angegebene Datenbank mit dem Benutzer lpt_lek_lg swie dem gleichnamigen Schema. Speichern Sie bitte Ihre Anfragen und führen Sie sie Ihrem Tutr bei der Abgabe vr. a) Erstellen Sie eine Liste aller Pstleitzahlen swie tatsächlicher Ankunfts- /Abfahrtszeiten für alle Turhalte vn Aktualturen (C_ISACTUAL = 1), aufsteigend srtiert nach Tur-ID und Reihenflge der Halte. Beispieltupel: 73f :00: :00:00 73f :53: :43:15 b) Geben Sie die Anzahl der Halte für Aktualturen mit weniger als zehn Stpps aus, absteigend srtiert nach Anzahl der Halte. Beispieltupel: 73f f300d 9 c) Geben Sie an, welche Pstleitzahl an welchem Wchentag in Aktualturen wie ft angefahren wurde, und srtieren Sie das Ergebnis absteigend nach Häufigkeit! Beispieltupel: FREITAG MITTWOCH DONNERSTAG DONNERSTAG 30

2 2 Aufgabenblatt 1: SQL, ETL, Graphvisualisierung d) Ist es möglich, das Ergebnis der vrherigen Teilaufgabe s zu mdifizieren, dass für jede Pstleitzahl genau das Tupel mit demjenigen Wchentag ausgegeben wird, an dem diese Pstleitzahl am häufigsten angefahren wurde? (Vn den vrherigen Beispieltupeln wären nur nch Tupel 1 und 4 enthalten.) Wenn ja, wie sieht die entsprechende Anfrage aus? Wenn nein, warum nicht? 2 ETL-Przess Die bisher genutzten Daten sllen nun aus der Oracle-Datenbank in die PstgreSQL-Datenbank übertragen werden, unter Verwendung des in der Vrlesung vrgestellten generischen Graph-Schemas. Dies sll mit einem wiederverwendbaren ETL-Przess geschehen, der jederzeit manuell angestßen werden kann. Dem Tutr ist das erstellte Schema vrzuführen swie der ETL-Przess zu zeigen. Zusätzlich sind der ETL-Przess swie eine Beschreibung der verwendeten Attribute analg zu der im Wiki via an Matthias Bracht und Frank Eichinger einzureichen. Jedes Team hat andere Graphen zu erstellen. Flgende Parameter spielen dabei eine Rlle: Aufteilen in Einzelgraphen: Nein: Graphen müssen nicht zusammenhängend sein. Ja: Jede Zusammenhangskmpnente bildet einen separaten Graph. Zusammenfassen vn Mehrfachkanten: Nein: Es darf mehrere Kanten geben, die die gleichen zwei Knten verbinden. Ja: Mehrere Kanten zwischen den gleichen zwei Knten werden zu einer einzigen Kante zusammengefasst. Zeiteinheit: Pr Tag: Alle Fahrten an einem Kalendertag bilden einen Graphen. Pr Wche: Alle Fahrten einer Kalenderwche bilden einen Graphen. Pr Wchentag: Alle Fahrten am gleichen Wchentag bilden einen Graphen.

3 Aufgabenblatt 1: SQL, ETL, Graphvisualisierung 3 Die Aufgaben für jedes Team sind in der flgenden Tabelle zusammengefasst. Team Aufteilen Zusammenfassen vn Zeiteinheit in Einzelgraphen Mehrfachkanten dwmteam1a Ja Ja Tag dwmteam1b Ja Ja Wche dwmteam1c Ja Ja Wchentag dwmteam2a Nein Nein Tag dwmteam2b Nein Nein Wche dwmteam2c Nein Nein Wchentag dwmteam3a Nein Ja Tag dwmteam3b Nein Ja Wche dwmteam3c Nein Ja Wchentag dwmteam4a Ja Nein Tag dwmteam4b Ja Nein Wche dwmteam4c Ja Nein Wchentag Die für die Aufgabe relevanten Tabellen sind (jeweils im Schema lpt_lek_lg ): T_TOURMGMT_TOUR (gefahrene LKW-Turen) T_TOURMGMT_TOURPOINT (einzelne Halte bei einer Tur) T_ORGLOC_LOCATION (Standrte) T_ORGLOC_LOCATIONFUNCTION (nur interessant wegen C_TYPETAG) T_ADDRESSMGMT_PADDRESS (Adressen) Primär- und Fremdschlüssel im Zielschema sllen flgendermaßen aussehen: Für Graphen, Knten und Kanten sind neue, jeweils eindeutige numerische IDs zu vergeben, insbesndere für jede unterschiedliche Adresse (PLZ, Straße) in einem Graphen eine neue Knten-ID. Zusätzlich sind passende Attribute für die Relatinen graph, nde und edge in den Ursprungsdaten zu identifizieren. Zu verwenden sind nach gesundem Menschenverstand hinreichend viele Attribute, die in der Oracle- Datenbank sinnvll befüllt sind, außerdem die ursprünglichen Tur-IDs. Die Bedeutung einzelner Attribute in der Oracle-Datenbank ist im IPD-Wiki aufgeführt: Je nach Aggregatinsgrad der Graphen (siehe ben) sind andere Graph-/Kntenbzw. Kantenattribute sinnvll. Bei der Zusammenfassung vn Mehrfachkanten könnte

4 4 Aufgabenblatt 1: SQL, ETL, Graphvisualisierung die resultierende Kante beispielsweise mit Minimal-/Maximal-/Durchschnittswerten der Attribute der Einzelkanten anntiert werden. Hinweise: Es sind nur Aktualturen zu verwenden (C_ISACTUAL = 1). Mehrere Lieferungen zur gleichen Adresse sind in der Oracle-Datenbank als mehrere Stpps nacheinander an der gleichen Adresse erfasst. Diese sllen zu einem einzigen Stpp zusammengefasst werden, sdass es insbesndere keine reflexiven Kanten gibt. Für die Bewertung der Lösung spielen die ausgewählten Graph-/Knten- /Kantenattribute swie deren Dkumentatin eine Rlle. Achten Sie in der Zieldatenbank auch auf krrekte Primär- und Fremdschlüsselbeziehungen swie Datentypen. 3 Graphvisualisierung Ein interessanter Graph sll visualisiert werden. Dazu können die Tls der Graphviz-Sammlung verwendet werden (www.graphviz.rg). Abzugeben ist eine Grafikdatei. Je nach Aufgabenstellung ben haben die Teams unterschiedliche Kantenfärbungen vrzunehmen: Tutrium Kantenfärbung 1 keine 2 LKW-Ladung: rt/gelb/grün für viel/mittel/wenig 3 Durchschnittliche LKW-Ladung: rt/gelb/grün für viel/mittel/wenig 4 Verspätete Fahrten: rt/schwarz für ja/nein A. Sftware Zur Lösung der Aufgaben bietet sich die unten aufgeführte Sftware an. Für Aufgabe 2 empfehlen wir die Verwendung des schn bekannten SPSS Mdelers, welcher auch für Datenbankzugriffe genutzt werden kann. Er greift mittels ODBC auf Datenquellen zu. Dazu ist zusätzlich zum SPSS Mdeler 13 flgende Sftware zu installieren, die auf den Plrechnern schn bereitsteht: Für Einblicke in die Oracle-Datenbank: Oracle SQL Develper (http://www.racle.cm/technlgy/prducts/database/sql_develper/index.html ) Für Oracle-ODBC-Zugriff: SPSS Inc. Data Access Pack mit dem Oracle Wire Prtcl (http://www.spss.cm/drivers/clientclem.htm) Für Einblicke in die PstgreSQL-Datenbank: pgadmin (http://www.pgadmin.rg/dwnlad/)

5 Aufgabenblatt 1: SQL, ETL, Graphvisualisierung 5 Für PstgreSQL-ODBC-Zugriff: psqlodbc (http://www.pstgresql.rg/ftp/dbc/versins/) Nach der Installatin der ODBC-Treiber sind die zugehörigen Quellen wie flgt einzurichten (hier das Vrgehen für Windws XP): Oracle: Systemsteuerung, Verwaltung, Datenquellen (ODBC), Tab "User DSN", Hinzufügen, SPSS Inc OEM 5.3 Oracle Wire Prtcl Data Surce Name: "Oracle lgtakt" Hst: i40db01.ipd.uka.de Prt Number: 1521 SID: lgtakt PstgreSQL: Systemsteuerung, Verwaltung, Datenquellen (ODBC), Tab "User DSN", Hinzufügen, PstgreSQL Unicde Data Surce Name: "PstgreSQL lgtakt" Database: <Teamname> Server: magdeburg.ipd.uka.de Anschließend sllte es möglich sein, im SPSS Mdeler eine Oracle- Datenbankquelle (User lpt_lek_lg ) und eine PstgreSQL-Datenbanksenke (User: <Teamname>) einzurichten und eine der ben genannten relevanten Relatinen testweise vn Oracle nach PstgreSQL zu überspielen (sie kann mit pgadmin wieder entfernt werden). Die zugehörigen Passwörter erhalten Sie bei Ihrem Tutr. B. Oracle-Datenbank: Schema Im flgenden Diagramm sind die Fremdschlüsselbeziehungen zwischen den ben angegebenen, für die Aufgabenstellung relevanten Relatinen dargestellt.

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