EPIX Index Elektronisches Publizieren Erste Befragungswelle, September 2008

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1 EPIX Index Elektronisches Publizieren Erste Befragungswelle, September 2008

2 Inhalt 1. Einführung Seite 3 2. EPIX Seite 9 3. EPIX - Detailanalysen Seite Erlöse im Bereich Elektronisches Publizieren Seite Sonderthemen Seite Anhang Seite 22 Seite 2

3 1. Einführung Allgemeines Der EPIX wird vom Arbeitskreis Elektronisches Publizieren (AKEP) im Verleger-Ausschuss des Börsenvereins in Kooperation mit der Kommission Online der Deutschen Fachpresse durchgeführt. Der EPIX bildet die gesamten Verlagsumsätze im Bereich Elektronisches Publizieren ab, erstmals inklusive Fachzeitschriften. Die Befragung erfolgt vierteljährlich online. Die erste Befragung wurde im September 2008 durchgeführt. Die nächste Befragung findet im Dezember 2008 statt. Seite 3

4 1. Einführung Der Fragebogen Der Fragebogen besteht aus zwei Teilen: EPIX-Fragen: Einschätzung und Erwartung bezogen auf die vier Basis-Kennzahlen Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl und Sachinvestitionen Fragen zur Einschätzung über die Entwicklung der Erlösarten und der Erlösstruktur Zusätzlich werden bei jeder Befragungswelle Spezialthemen abgefragt, diesmal zu den Themen ebook, Internetpiraterie, lead-generation und kostenlosen Verlagsinhalten. Der komplette Fragebogen findet sich im Anhang. Seite 4

5 1. Einführung Die Teilnehmer Die Befragung stützt sich in der ersten Welle auf insgesamt 135 Verlage, die einen gesamten Verlagsumsatz von etwa 1,7 Mrd. Euro melden. Mehr als drei Viertel der Verlage weisen einen Anteil Elektronischer Produkte von unter 10% auf. Bedingt durch Verlage mit hohem Spezialisierungsgrad machen Elektronische Produkte insgesamt aber rund 12% des erfassten Verlagsumsatzes aus Befragungsteilnehmer nach dem Anteil Elektronischer Produkte am Verlagsumsatz Prozent bis unter 2,5% 2,5 bis unter 5% 5 bis unter 10% 10 bis unter 25% 25 bis unter 50% 50% und mehr n=112 Anteil am Verlagsumsatz Seite 5

6 Vergleich der Teilnehmerstruktur mit der Schnellumfrage Befragungsteilnehmer nach Verlagsumsatz Anteilswerte in der EPIX-Befragung und Anteilswerte in der Schnellumfrage EPIX Schnellumfrage Prozent kleine Verlage mittlere Verlage große Verlage Die großen Verlage sind in beiden Befragungen größenordnungsmäßig ähnlich repräsentiert (ein gutes Drittel). In der EPIX-Befragung sind dagegen die kleinen Verlage etwas stärker, die mittleren Verlage etwas geringer repräsentiert als in der Schnellumfrage. Seite 6

7 1. Einführung Befragungsteilnehmer nach dem Schwerpunkt des Elektronischen Publizierens (in %) 38 B-to-B und B- to-c B-to-B 35 B-to-C n= % der Verlage weisen ihren Schwerpunkt in der Erlössparte Elektronisches Publizieren im B-to-B-Bereich und 27% im B-to-C-Bereich auf. 38% der Verlage haben keinen ausgeprägten Schwerpunkt. Seite 7

8 1. Einführung Befragungsteilnehmer nach Verlagsspezialisierung Sachbuch Fachbuch Wissenschaftliches Buch Fachbuchverlage Schulbuch Fachzeitschrift Fachzeitschriftenverlage Ratgeber Kinder- und Jugendbuch Belletristik Übrige Verlage Sonstige oder keine n= Anzahl Teilnehmer Vertreten sind 42 Fachbuchverlage, 23 Fachzeitschriftenverlage und 70 übrige Verlage. 22 Teilnehmer machten zur Verlagsspezialisierung keine Angaben. Seite 8

9 2. EPIX Was ist der EPIX - Index Elektronisches Publizieren? Erstellt vom Arbeitskreis Elektronisches Publizieren (AKEP) im Verleger- Ausschuss in Kooperation mit der Kommission Online der Deutschen Fachpresse. Befragung der Verlage vierteljährlich online (erste Befragung: September teilnehmende Verlage). Prozent Positive, neutrale und negative Meldungen 36,5 60,6 2,8 Steigend Unverändert Fallend Einschätzung der vergangenen bzw. Erwartung der zukünftigen Entwicklung des Elektronischen Publizierens Berechnet anhand Beurteilung der Basiswerte Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl, Sachinvestitionen. Wert größer 100 signalisiert, dass die Zahl der positiven Urteile die der negativen Urteile übersteigt. Wertebereich analog anderer publizierter Indizes, wie z.b. Ifo-Geschäftsklimaindex. Seite 9

10 2. EPIX Stand des EPIX - insgesamt und nach Teilnehmergruppen neutral bei allen steigend Insgesamt Alle 117 Verlagsgröße bis unter 0,5 Mio. Euro 0,5 bis unter 5 Mio. Euro 5 Mio. Euro und mehr Schwerpunkt EP B-to-B B-to-C Mischung aus B-to-B und B-to-C Verlagspezialisierung Fachbücher Fachzeitschriften Übrige Im ersten Halbjahr 2008 weist der EPIX einen Wert von 117 auf ein eindeutig positives Signal, bei einer neutralen Basis von 100. Die EPIX-Stände streuen über die gebildeten Verlagsgruppen vergleichsweise gering. Leicht überdurchschnittliche Werte weisen die großen Verlage (120), die B-to-B-Verlage (120) und die Fachzeitschriftenverlage (119) auf. Seite 10

11 2. EPIX 150 Vergleich des EPIX mit anderen Indexständen Prozent EPIX, Halbjahr 1/2008 Schnellumfrage 2007 Ifo-Geschäftsklima, Aug,Sept.2008 Der Stand des EPIX im ersten Halbjahr 2008 übertrifft den Stand der Stimmung in der Schnellumfrage 2007 des Börsenvereins und den aktuellen Stand des Ifo- Geschäftsklimaindexes (Mittelwert der Monate August und September 2008). Seite 11

12 3. EPIX - Detailanalysen Detailanalysen / Sub-Indizes Bezogen auf die vier Basis-Kennzahlen Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl und Sachinvestitionen werden Sub-Indizes gebildet, in die nur die Einschätzungen und die Erwartungen der jeweiligen Kennzahl eingehen. Ebenso werden die vier Einschätzungsfragen zu einem Sub-Index Einschätzung und die vier Erwartungsfragen zu einem Sub-Index Erwartungen zusammengefasst. Alle gebildeten Sub-Indizes haben den gleichen möglichen Wertebereich wie der EPIX (zwischen 50 und 150). Die Betrachtung dieser Sub-Indizes erlaubt einen Einblick, welche Bereiche in welcher Weise auf den Stand des EPIX einwirken. In den künftigen Wellen können mit Hilfe der Veränderung der Sub-Indizes Hinweise auf die Ursachen einer EPIX-Veränderung gewonnen werden. Seite 12

13 3. EPIX - Detailanalysen EPIX - Subindizes der vier Basis-Kennzahlen bei allen steigend Prozent neutral 100 Umsatz Gewinn Mitarbeiterzahl Sachinvestitionen Subindex Einschätzung der Teilnehmer zur Zukunft des Elektronischen Publizierens: Am günstigsten wird die Umsatzentwicklung beurteilt, gefolgt von Gewinn- und Sachinvestitionsentwicklung. Auch im Hinblick auf die Mitarbeiterzahl gehen mehr Verlage von einem Anstieg als von einem Rückgang aus. Seite 13

14 3. EPIX - Detailanalysen bei allen steigend 130 EPIX - Subindizes der Einschätzungen und Erwartungen 125 Prozent neutral 100 Einschätzungen für das 1. Halbjahr 2008 Erwartungen für das 2. Halbjahr 2008 Subindex Der Stand des EPIX ist in etwa gleichem Maße von den positiven Einschätzungen des abgelaufenen ersten Halbjahres 2008 und den positiven Erwartungen für das zweite Halbjahr 2008 verursacht. Seite 14

15 4. Erlöse im Bereich Elektronisches Publizieren Erlösarten 40% der Befragten geben einen steigenden Contentverkauf an, Verlage mit einer B-to-B / B-to-C-Mischung 10 0 sogar mehr als 50%. Prozent der Teilnehmer Content-Verkauf Entwicklung von Erlösarten davon: BtoC-Content- Verkauf Werbeerlöse ist gestiegen blieb unverändert ist gesunken Demgegenüber melden nur 29% einen steigenden B-to-C-Contentverkauf und nur 18% (bzw. 33% der B-to-B-Verlage) gestiegene Werbeerlöse. In rund sieben von zehn Verlagen stagnieren der B-to-C-Contentverkauf und die Werbeerlöse. Erlösstruktur Jeweils rund sieben von zehn Verlagen sehen eine steigende strategische Relevanz des Elektronischen Publizierens. Bei den großen Verlagen und den B-to-B-Verlagen sind es sogar jeweils acht von zehn Verlagen. Seite 15

16 4. Erlöse im Bereich Elektronisches Publizieren Nennen Sie sonstige Entwicklungen, die sich auf die Erlösstruktur auswirken (freie Antworten; Mehrfachnennungen möglich) Newsletter 24 econtent 15 Verbesserung Marketing/Kundenansprache 14 Verbesserung Vertrieb 11 Eventunterstützung 7 Sponsoring 3 Corporate Publishing Kooperationen Anzahl Nennungen Am häufigsten wurde die Einführung eines Newsletters genannt, gefolgt von verschiedenen econtent-formen (z.b. ebooks und Paid Content), einer Verbesserung des Marketings bzw. der Kundenansprache und einer Verbesserung des Vertriebs. Seite 16

17 5. Sonderthemen Sonderthemen / Besondere Fragen Bei jeder Befragungswelle werden zusätzlich kurze Fragen zu aktuellen Themen gestellt. Die Antworten fließen nicht in den EPIX ein, sondern werden getrennt ausgewertet. Ergebnisse Sonderthemen / Befragung September 2008: Lead generation (B-to-B-Kontakte) entwickelt sich zum wichtigen Umatzträger Kostenlose Inhalte und Internet-Piraterie entwickeln sich zu einer ernsthaften Gefahr Das Thema ebooks wird in Zukunft große Bedeutung für die Buchbranche haben Seite 17

18 5. Sonderthemen Generierung von B-to-B-Kontakten (lead generation) entwickelt sich zum wichtigen Umsatzträger Prozent ja vielleicht nein 38% aller Verlage sehen in der Generierung von B-to-B-Kontakten einen wichtigen Umsatzträger. Bei den großen Verlagen sind es mehr als die Hälfte, bei den B-to-B-Verlagen sogar mehr als 60% und bei Verlagen, die auf Fachzeitschriften spezialisiert sind, knapp die Hälfte. Seite 18

19 5. Sonderthemen Kostenlose Inhalte entwickeln sich zu einer ernsten Gefahr Prozent ja vielleicht nein Die Urteile zum Thema kostenlose Inhalte fallen recht unterschiedlich aus: Zwar sieht mehr als ein Drittel der Verlage kostenlose Inhalte als ernste Gefahr, jedoch wird die These auch von jedem vierten Verlag verneint. Über die gebildeten Verlagsgruppen hinweg treten nur geringfügige Unterschiede zu diesem Urteilsmuster auf. Seite 19

20 5. Sonderthemen Das Thema ebooks wird in Zukunft große Bedeutung haben Prozent ja vielleicht nein Für jeden zweiten Verlag werden ebooks in Zukunft eine große Bedeutung haben. Eine überdurchschnittliche Zustimmung findet die These bei B-to-C-Verlagen (63%). Eine unterdurchschnittliche Zustimmung ergibt sich dagegen bei B-to-B-Verlagen (42%) und bei Fachzeitschriftenverlagen (39%). Seite 20

21 5. Sonderthemen Die Internet-Piraterie entwickelt sich zu einer ernsthaften Gefahr 51 Prozent ja vielleicht nein Mehr als die Hälfte der Verlage hat noch kein sicheres Urteil über die von der Internetpiraterie ausgehenden Gefahren. Bei B-to-C-Verlagen sind es sogar 67%, die mit vielleicht antworten. Jeder dritte Verlag mit einer Mischung aus B-to-B und B-to-C stimmt dagegen der These zu, während 43% der Fachzeitschriftenverlage in der Internetpiraterie keine ernste Gefahr sehen. Seite 21

22 Seite 22 Anhang

23 Der Fragebogen Frage 1: Erfolgsfaktoren / Beurteilung (EPIX-Frage) Bitte teilen Sie uns nachfolgend mit, wie Sie die Entwicklung von Erfolgsfaktoren der Sparte "Elektronisches Publizieren" im abgelaufenen ersten Quartal 2009 beurteilen (im Vergleich zum vorherigen vierten Quartal 2008). a) Umsatz, b) Gewinn, c) Mitarbeiterzahl, d) Sachinvestitionen [jeweils: ist gestiegen, blieb nahezu unverändert, ist gesunken] Frage 2: Erfolgsfaktoren / Erwartung (EPIX-Frage) Bitte teilen Sie uns nachfolgend mit, welche Entwicklung von Erfolgsfaktoren der Sparte "Elektronisches Publizieren" Sie für das laufende zweite Quartal 2009 erwarten (im Vergleich zum vorherigen ersten Quartal 2009). a) Umsatz, b) Gewinn, c) Mitarbeiterzahl, d) Sachinvestitionen [jeweils: wird steigen, wird nahezu unverändert bleiben, wird sinken] Frage 3: Entwicklung von Erlösarten Bitte teilen Sie uns nachfolgend mit, wie Sie die Entwicklung von Erlösarten der Sparte "Elektronisches Publizieren" im abgelaufenen ersten Quartal 2009 (im Vergleich zum vierten Quartal 2008) beurteilen. a) Content-Verkauf, b) davon: B-to-C-Content-Verkauf, c) Werbeerlöse [jeweils: ist gestiegen, blieb nahezu unverändert, ist gesunken] Seite 23

24 Der Fragebogen Frage 4: Entwicklung der Erlösstruktur Nachfolgend bitten wir Sie um weitere Einschätzungen zur Entwicklung der Erlösstruktur im abgelaufenen ersten Quartal 2009 (im Vergleich zum vierten Quartal 2008). a) Strategische Relevanz des Elektronischen Publizierens in Ihrem Verlag b) Substitutionseffekte des Elektronischen Publizierens [jeweils: ist gestiegen, blieb nahezu unverändert, ist gesunken] Frage 5: Was haben Sie für die Zukunft zur Generierung neuer Erlöse geplant? Z.B. Entwicklung beim Dialogmarketing, Newsletter, Eventunterstützung etc. durch elektronische Kanäle. [freie Antworten] Frage 6: Anteil Elektronischer Produkte am Gesamtumsatz Wie hoch war der Anteil elektronischer Produkte am Gesamtumsatz Ihres Verlages im Geschäftsjahr 2008? (Geben Sie bitte einen Schätzwert an, falls der exakte Wert nicht bekannt ist.) [in %] Frage 7: Umsatzgrößenklasse Für die Hochrechnung der Befragungsergebnisse bitten wir Sie um Angabe der Umsatzgrößenklasse Ihres Verlages. Die Vertraulichkeit Ihrer Angaben ist selbstverständlich garantiert. [bis unter 0,5 Mio., 0,5 Mio. bis unter 5 Mio. Euro, 5 Mio. und mehr] Seite 24

25 Der Fragebogen Frage 8: Charakterisierung Ihres Verlages Welche Anteile haben die nachfolgenden Bereiche am Gesamtumsatz? Geben Sie bitte einen Schätzwert an, falls der exakte Wert nicht bekannt ist. Der Gesamtumsatz soll 100 % ergeben. [Sachbuch, Fachbuch, Wissenschaftliches Buch, Ratgeber, Schulbuch, Kinder- und Jugendbuch, Belletristik, Fachzeitschrift, Sonstiges] Frage 9: Schwerpunkt Der Schwerpunkt unserer Aktivitäten im Bereich Elektronisches Publizieren liegt auf... [B-to-B, B-to-C, Mischung aus B-to-B und B-to-C] Frage 10: Sonderthemen a) Die Generierung von B-to-B-Kontakten (lead generation) entwickelt sich zum wichtigen Umatzträger. b) Kostenlose Inhalte entwickeln sich zu einer ernsten Gefahr für uns. c) Das Thema ebooks wird in Zukunft für uns große Bedeutung haben. d) Die Internet-Piraterie entwickelt sich zu einer ernsthaften Gefahr für uns. [jeweils: ja, vielleicht, nein] Seite 25

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