Ziel. Leitende Fragestellung: Lehrplan Mathematik - Fachbezogene Kompetenzen - Verlauf!

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1 Verlauf! Förderung der Kommunikationsfähigkeit am Beispiel Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten Melanie Loock (ZfsL Hamm) Kommunikation im Mathematikunterricht Lehrplan Durchführung einer Mathekonferenz zum Thema Kamuffel Weitere Aufgaben Osternester / Kugeln kombinieren Kugel-Lotto Pferde und Fliegen Kerzen ziehen Leitende Fragestellung: Wenn du etwas wissen willst und es durch Meditation nicht finden kannst, so rate ich dir, mein lieber, sinnreicher Freund, mit dem nächsten Bekannten, der dir aufstößt, darüber zu sprechen. Es braucht nicht eben ein scharfdenkender Kopf zu sein, auch meine ich es nicht so, als ob du ihn darum befragen sollst: Nein! Vielmehr sollst du es ihm selber allererst erzählen. Heinrich von Kleist Mit welchen unterstützenden Maßnahmen, kann die Kommunikation im Mathematikunterricht verstärkt werden?! Ziel Lehrplan Mathematik - Fachbezogene Kompetenzen - Prozessbezogene Kompetenzen Inhaltsbezogene Kompetenzen S S S S S S S L

2 Lehrplan Mathematik - Sprachliche Anforderungen -! Lehrplan Mathematik - Sprachliche Anforderungen -! Die Schülerinnen und Schüler...! beschreiben Beziehungen zwischen Zahlen! erklären Beziehungen und Gesetzmäßigkeiten an Beispielen! beschreiben unterschiedliche Rechenwege! erläutern die schriftlichen Rechenverfahren 7 Die Schülerinnen und Schüler...! entwickeln und nutzen für die Präsentation ihrer Lösungswege, Ideen und Ergebnisse geeignete Darstellungsformen und Präsentationsmedien wie Folie oder Plakat und stellen sie nachvollziehbar dar ( z. B. im Rahmen von Rechenkonferenzen) 8 - Unterrichtsverlauf - - Zusammenkunft von Kindern in heterogenen Kleingruppen - kann bereits im ersten Schuljahr eingesetzt werden Ich - Du - Wir - Prinzip (Ruf, Gallin)) Ziele -> -> - Präsentation, Vergleich & Bewertung individueller Lösungswege - sachbezogene Kommunikation - kooperatives Lernen (von- und miteinander) => hohe sprachliche Beteiligung aller Kinder Ich- Phase Du- Phase Wir- Phase Einzelarbeit: Lösung der Aufgabe Gruppenarbeit: Durchführung der Mathekonferenz Plenum: Präsentation der Ergebnisse Abb.: pikas.tu-dortmund.de, Plakat Mathe-Aufgaben gemeinsam lösen. Leitfaden: 1. Ich 2. Du 3. Wir 1. Einzelarbeit: Eine ergiebige Aufgabe wird erarbeitet Gruppenbildung: Anmeldung zur Konferenz - Durchführung - Mögliche Gegenstände einer Mathekonferenz: Vergleich verschiedener Lösungswege Entdecken von Mustern und Strukturen Finden einer geschickten Strategie GSM, , M2, S. 1

3 - Kamuffel - Kamuffel Arbeitsauftrag Finden Sie möglichst viele verschiedene Kamuffel. Denkauftrag Wie haben Sie alle Kamuffel gefunden? Begründen Sie Ihre Strategie. - Leitfäden - - Leitfäden - Vergleich verschiedener Lösungswege Entdecken von Mustern und Strukturen Finden einer geschickten Strategie 1. Stellt eure Rechenwege vor. 2. Klärt Fragen und überprüft die Rechnungen. 3. Vergleicht und sortiert eure Ideen. 4. Einigt euch auf einen besonders geschickten Weg. 5. Bereitet die Präsentation vor. Jeder soll die Lösung vorstellen können. 1. Stellt eure Entdeckungen vor. 2. Klärt Fragen und überprüft. 3. Vergleicht und sortiert eure Entdeckungen. 4. Einigt euch auf eine Entdeckung und versucht sie zu beweisen. Nutzt zum Beschreiben Forschermittel. 5. Bereitet die Präsentation vor. Jeder soll die Entdeckung vorstellen können. Ein strukturierter Verlaufsplan gibt Orientierung und sollte je nach Aufgabenstellung angepasst werden. 1. Stellt eure Lösungen vor. 2. Klärt Fragen und überprüft. 3. Ordnet und sortiert eure Lösungen. 4. Zeigt, dass ihr alle Möglichkeiten gefunden habt. Nutzt dazu Forschermittel. 5. Bereitet die Präsentation vor. Jeder soll die Lösung vorstellen können. Vgl. GSM, , M1, S. 1 Vgl. pikas.tu-dortmund.de - Wortspeicher Kamuffel - Weitere Hilfen: - Merkmale (mit/ohne Flecken, 1 oder 2 Höcker,...) - Satzanfänge - individuelle Worthilfen!

4 Kamuffel - Baumdiagramm -!

5 Vergleich - Bald ist Ostern -! Vergleich - Bald ist Ostern -! Zahlenbuch 3, S. 130 Zahlenbuch 3, S. 131! Grundsätze und Unterrichtsanregungen zur Sprachförderung im Mathematikunterricht - Akzeptieren: Kinder drücken sich zumeist kontextgebunden in der Alltagssprache aus - Vorsicht: ( Erleichterungs- )Falle: Ich weiß, was du meinst., Zeige mal auf die Zahlen... - sprachliches Material vorher auswählen, systematisch vorher planen (-> Analyse des benötigten Wortschatzes sachlich und altersangemessen) - Auswahl der Redemittel: Weniger ist mehr - Strategien benennen - Sinnstiftung für die Notwendigkeit der sprachlichen Arbeit schaffen (Schüleräußerung: Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll.. ) - Gezielte sprachliche Übungen für den gesteuerten Spracherwerb: Satzanfänge, Wortspeicher, Beispieltexte, Einschleifen von Satzmustern - Sensibilisierung der Kinder für sprachliche Genauigkeit - Reflexion über Lernerfolg anregen ( Welche Wörter habt ihr neu gelernt? Was hat euch geholfen? ) Weitere Beispiele: Bald ist Ostern! Zahlenbuch 1, S. 132 Bald ist Ostern: Zufallsexperimente! Kombinatorik:

6 Kombinatorik: Kombinatorik! Kombinatorik: Strategien! Zufallsexperimente: Kugel-Lotto - 1 Kugel ziehen! Zufallsexperimente: Kugel-Lotto - 1 Kugel ziehen! Zufallsexperimente: Kugel-Lotto - 2 Kugeln ziehen!

7 Zufallsexperimente: Kugel-Lotto - 2 Kugeln ziehen! Wahrscheinlichkeitsmesser:! Pferde und Fliegen! Pferde und Fliegen! Zahlenbuch 4, S. 88! Zahlenbuch 4, S. 88! Kombinatorik - Kerzen ziehen -! Quellennachweis Gallin, Peter/ Ruf, Urs: Sprache und Mathematik. Zürich (LCH) 1990, und Seelze (Kallmeyer) 1998 Häring, G.: Ein Baumdiagramm für die Kamuffel, In: Grundschule Mathematik, Loock, Melanie / Parschau, Christa: und Rechtschreibgespräche, erschienen in: Grundschulmagazin Müller/Wittmann: Zahlenbuch Band1, Band 2 und Band 3, Klett Müller/Wittmann: Handbuch produktiver Rechenübungen, Band 1 und Band 2, Klett MSW: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein- Westfalen (Hrsg.): Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule in Nordrhein- Westfalen. Frechen: Ritterbach Internet:

8 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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