Warum Visionen so wichtig sind

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1 Warum Visionen so wichtig sind Erfolg setzt sich aus Intuition, Intelligenz und geeigneten Handlungen zusammen, um seine Herzenswünsche zu erschaffen. Was aber heißt Erfolg inhaltlich für Sie? Für jeden heißt es etwas anderes. Diese Frage bringt uns zum Thema Ziele, Wünsche, Träume und Visionen. Wenn es um das Thema Vision oder Lebensaufgabe geht, dann stellen sich die Teilnehmer meiner Seminare und Workshops anfangs oft etwas Anstrengendes vor, das zu Ihrer Pflicht gehören könnte, und empfinden eine Art Abwehr gegen den Gedanken. Nach dem Motto: ich habe schon genug zu tun, und jetzt soll ich auch noch eine Lebensaufgabe haben? Was, wenn ich keine Lust dazu habe? Oder wenn ich dem überhaupt nicht gewachsen bin? Wenn man erfolgreiche Frauen fragt, wie sie das alles geschafft haben, dann sagen viele, dass sie gar nicht anders konnten, denn ihre Begeisterung hätte sie immer vorangetrieben, ihr Traum sie geradezu magisch angezogen. Die Leidenschaft zu fühlen, ein Ziel zu haben, das uns von innen heraus mit Energie versorgt, das ist es, was uns hilft, auch noch so steinige Wege zu bezwingen, auch in schwierigen Phasen durchzuhalten und das nahezu Unmögliche doch möglich zu machen weil wir es wollen. Nur ein eigener Wunsch gibt uns diese Art der Motivation, die weit über Themen der Bezahlung und die Frage nach dem Dienstwagen hinausgeht. Visionen, gute Gedanken geben uns Kraft und Mut, verleihen unserem Leben einen Sinn. Das Leben als sinnvoll zu empfinden macht uns glücklich. Wenn wir unsere Wünsche formulieren und uns trauen, sie anzugehen, darüber zu sprechen, dann bekommen sie eine Chance, wahr zu werden. Die Psychologie spricht hier von intrinsischer Motivation im Gegensatz zur extrinsischen, die von außen kommt über irgendeine Art von Belohnungssystem. Natürlich freut uns eine angemessene, gute Bezahlung, ein schönes Büro mit entsprechender Einrichtung, ein wohlklingender Titel auf unserer Visitenkarte, mal ein Lob vom Chef oder der Chefin aber wenn uns der Job an sich keine Herzensangelegenheit ist, die uns morgens förmlich aus dem Bett reißt, dann ist das alles im Grunde nur Schmerzensgeld, mit der man uns kostbare Lebenszeit abkauft. Oder provokant ausgedrückt: die etwas gehobenere und gesellschaftsübliche Art der Prostitution. Ein gut bezahlter Job in sauberer Umgebung ist natürlich etwas durchaus Angenehmes, verstehen Sie mich richtig. Doch es ist nicht mit dem Lebensgefühl zu vergleichen, wenn wir 1

2 etwas tun, das uns wirklich begeistert, mit Haut und Haaren interessiert, so, dass wir es angenommen, wir hätten im Lotto gewonnen mit dem gleichen Engagement weiter vorantreiben würden, weil es einfach unser Ding ist. Weil es das ist, wofür wir unsere Lebenszeit und -energie wirklich einsetzen wollen. In einem Team und Umfeld, das mit uns am gleichen Strang zieht das ist einfach etwas ganz anderes. Und alles andere ist eigentlich unter unserer Würde, weil wir uns dabei aus Sicherheitserwägungen verbiegen und uns Lebensfreude abkaufen lassen. Wir handeln aus der Angst statt aus dem Feuer und der Liebe in unserem Herzen. Jetzt mal Hand aufs Herz: was würden Sie tun, wenn Sie nicht wegen des Geldes arbeiten müssten? Was würden Sie mit Ihrer Zeit anfangen, wenn Sie in der glücklichen Lage wären, Ihr Leben komplett außerhalb der Geldfrage zu gestalten? Überlegen Sie das ruhig mal. Und gehen Sie dann in der Zeit weiter. Wenn Sie vielleicht die lang ersehnte Weltreise gemacht hätten, wenn Sie schon eine Weile in Ihrem Traumhaus wohnen würden, Ihr Traumauto fahren und all die Klamotten besäßen, die Sie sich immer gewünscht hätten, und, und, und, was würden Sie dann mit Ihrer Zeit anfangen? Tag für Tag, Jahr für Jahr? Auf was möchten Sie gern zurückblicken, wenn Sie mal alt und grau sind? Was sollte in Ihrem kostbaren Leben stattgefunden haben, was ist Ihr Thema? Was macht Sie glücklich, was erfüllt Ihre Seele mit Freude, mit Liebe, Energie und Begeisterung, mit einem zutiefst empfundenen Ja? Mit was könnte Ihr höherer Auftrag in diesem Leben zu tun haben, welches Thema könnte Ihr Lebenssinn sein oder werden, das Sie jeden Morgen mit Freude aus dem Bett springen lässt, wozu möchten Sie hier beitragen? Lebe dieses Leben, als wäre es dein einziges. (Osho) Es muss nicht immer gleich etwas Großartiges sein wie die Vision der Jungfrau von Orléans, es kann sogar ganz unscheinbar daher kommen. Doch es fühlt sich irgendwie stimmig, rund, freudig, energiegeladen, mit einem Wort: gut an selbst dann, wenn wir nicht immer genau wissen, warum das so ist. Und auch dann, wenn es vielleicht, für unser Ego oder gesellschaftlich betrachtet, keinen besonderen Wert zu haben scheint oder unsere Eltern oder unser Partner total dagegen sind. Oder wenn unser innerer Kritiker sagt: das geht aber nun gar nicht! Mögen Sie es, mit Menschen zu arbeiten? Oder ist es Ihnen lieber, in Ruhe etwas auszutüfteln, sich allein in die Tiefe einer Sache hineinzufuchsen und ein Thema wirklich auszuloten? Ist Ihnen die Stimmung an Ihrem Arbeitsplatz fast wichtiger als die Tätigkeit an sich? Oder haben Sie ein bestimmtes Thema, das Sie vielleicht schon seit vielen Jahren 2

3 interessiert, oder von dem Sie immer wieder träumen? Sind Sie eher Spezialist oder Generalist? Gibt es ein Ziel, das Sie reizt, von dem Sie tagträumen, auf das Sie hinarbeiten? Was sind die Themen der Filme, die Sie gern sehen, oder der Bücher, die Sie gern lesen? Bei welcher Tätigkeit gehen Sie ganz darin auf, vergessen die Zeit, die Welt und sogar sich selbst? Welcher Bereich Ihres Jobs oder einer Freizeitbeschäftigung macht Sie trotz offensichtlicher Anstrengung, schlechter Bezahlung oder stundenlanger Konzentration nicht müde, sondern eher wach und glücklich? Ist Ihr Ding eher die Technik, Wissenschaft, die Entwicklung, die Forschung, oder eher Politik, Kommunikation, Menschen, Kinder, Tiere, Pflanzen? Sind Sie vielleicht ein Kreativling, mögen Kunst, malen, schneidern, basteln, musizieren gern, dekorieren mit Leidenschaft oder schreiben Texte? Bei was haben Sie wirklich Spaß, Freude, ja empfinden vielleicht sogar so etwas wie Liebe? Gehen Sie solchen Fragen einmal nach. Denn es gibt nichts Schöneres, als sein Hobby, seine Leidenschaft, sein Lieblingsthema zum Beruf zu machen. Hierin sind wir begabt. Und diese Begabung macht nicht nur uns Freude, sondern sie könnte unser Beitrag für eine schönere Welt sein. Unser Werk trägt die Schwingung der Freude in sich. Diese Tätigkeit tun wir aus Freude, nicht wegen des Geldes. Deswegen sind wir danach auch nicht müde, sondern beseelt. Deswegen schielen wir auch nicht ab Dienstag schon wieder auf das kommende Wochenende, weil es keine Trennung zwischen Lebenszeit und Arbeitszeit mehr gibt. Könnte es möglich sein, so zu leben? Wer glaubt, das geht ja doch nicht, der hält sich für das Opfer der Umstände. Mit diesem Denken geben wir unsere Macht und Selbstverantwortung ab. Selbst wenn wir nicht alles erreichen können von dem, was wir uns wünschen, so erreichen wir bestimmt mehr, als wenn wir es erst gar nicht versuchen. Bei der Geschichte mit der Vision geht es um das enorme Energiepotenzial, das dadurch in uns frei gesetzt wird, aber auch um die Möglichkeit, anschließend mit Herz und Verstand an einem Weg dorthin zu arbeiten. Man kann nicht alles planen im Leben, genau genommen sogar eher wenig, aber mit dem Bewusstmachen unseres Lebensthemas legen wir die Richtung fest und tun eine Absicht kund. Uns selbst und der Welt. Und ohne diese bewusste Absicht überlassen wir unser Leben dem Zufall und den anderen, die uns dann für ihre Ziele einspannen. Die Lebensaufgabe zu kennen erfüllt uns von innen heraus mit so viel Freude, dass es uns unabhängig macht von äußerer Anerkennung. Solange du Beifall von außen weder suchst noch brauchst, bist du ganz in deiner eigenen Kraft. Niemand kann dich emotional oder psychisch unter Druck setzen. Man kann nicht 3

4 lange in dieser Gespaltenheit leben, einerseits sich selbst treu bleiben zu wollen und andererseits die Zustimmung anderer zu brauchen. (Carolne Myss) In jedem Unternehmen ist die Kraft der Visionsfindung und -formulierung bekannt. Es wird dafür in den Managementetagen viel Geld ausgegeben und Zeit dafür investiert. Warum dieses Werkzeug nicht für das Unternehmen Leben anwenden? Nutzen wir doch die Macht der weiblichen Tagträumereien und fokussieren wir uns mit unserer Liebe und Hingabe nicht nur auf Menschen, sondern auf unser Leben. Was gehört in Ihr Leben oder sollte dazugehören? Die innere Königin kennt ihre Bestimmung, sie liebt und pflegt ihre Visionen. Ich selbst bin auf die Idee eher schicksalhaft gestoßen. Als ich 19 Jahre alt war ist mein Vater sehr plötzlich mit 44 Jahren gestorben. Bis dahin war ich einfach eine lebenslustige, junge Frau auf der Suche nach Spaß, neuen Freunden und natürlich der Liebe, ohne mir über irgendetwas große Gedanken zu machen. Aber dann wurde mir schlagartig mit aller Wucht bewusst, dass das Leben und damit auch mein Leben irgendwann, vielleicht sogar sehr plötzlich zu Ende sein kann. Ausgehend von der Frage, ob mein Vater wohl sein Leben genau so gelebt hätte, wenn er gewusst hätte, dass er nur 44 Jahre alt wird, kam ich zu der Erkenntnis: wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich hätte er andere Prioritäten gesetzt, vielleicht sogar an manchen Weggabelungen andere Entscheidungen getroffen. Garantiert hätte er sich nicht jeden Tag in einem ungeliebten Job total aufgearbeitet und herumgeärgert, sodass er nur selten zu Hause war und wenn, dann in unausstehlicher Stimmung. Was für ein Leben! So war der Gedankensprung zu der Frage nicht weit, wie ich mein Leben leben müsste, um im Angesicht des Todes sagen zu können: Ja, das war mein Leben und es war gut so. Natürlich fand ich in diesen Tagen keine schnelle Antwort, aber die Suche nach dieser Annwort hatte begonnen und sollte in den Jahren danach zu tiefgreifenden Veränderungen meines Lebensweges führen, für die ich heute noch sehr dankbar bin. Ich hatte jahrelang keine klare Vision, aber dafür immer im entscheidenden Moment ein mehr oder weniger eindeutiges Bauchgefühl, wo und wie es für mich weitergeht. Dieses Gefühl hat mir an Weggabelungen immer einen Hinweis gegeben, welcher Weg sich gut anfühlt oder eben nicht. Nicht immer habe ich mich daran gehalten, weil ich andere Pläne hatte. Im Nachhinein habe ich mich dann oft an die Warnung meines Bauchs erinnert. Der Mensch denkt, Gott lenkt. Der Mensch dachte, Gott lachte. (Anonym) 4

5 Manchmal hat es mich gequält, weil es im Vergleich zu klaren Bildern anderer Menschen bei mir immer eher ein diffuses Gefühl war. Bis ich verstanden hatte, dass jeder auf seine ganz individuelle Weise den für ihn stimmigen Lebensweg wahrnimmt. Es gibt Menschen, die sind eher visuelle Typen sie denken in Bildern. Ihre Vision wird sich ihnen dann auch bildhaft präsentieren, sie sehen sie mit ihren inneren Augen. Andere sind vielleicht mehr Gefühlstypen. Sie fühlen, was richtig und falsch für sie ist ohne zu wissen, warum und oft gegen die Stimme des Verstandes. Und dann gibt es noch die auditiven Typen, die hören quasi ihre innere Stimme beim Denken und die der anderen. Sie reden im Geiste mit sich selbst und anderen, diskutieren die verschiedenen Möglichkeiten innerlich aus. Es ist alles gleich gut und meistens sind wir natürlich Mischtypen mit einer bestimmten Priorität auf eins davon. Besonders kraftvoll wird unsere Vision, wenn wir uns wirklich Zeit für sie nehmen, sie richtiggehend ent-wickeln, aus unserem Unterbewusstsein befreien, und sie dann ganz gezielt anreichern mit den anderen Sinneswahrnehmungen, ja sogar noch mit einem tollen Geschmack und Duft, der sich darin noch gut machen könnte. Dann wird es für unser Unterbewusstsein total lebendig und damit noch attraktiver. So wird Energie dafür zur Verfügung gestellt und Magnetismus aufgebaut. Ist es nicht interessant, dass Forscher herausgefunden haben, dass unser Organismus nicht unterscheiden kann zwischen einer echten Erfahrung und einer lediglich gut vorgestellten? Es zeigen sich haargenau dieselben Werte in unserem Hirn! Das erklärt auch andere, spannende Phänomene, nämlich, dass unser Körper auf lediglich vorgestellte Angstsituationen mit den gleichen Stresshormonen, Muskelanspannungen und vegetativen Reaktionen antwortet, wie wenn die Situation Realität wäre. Wir kennen das alle: ein schlimmer Gedanke und schon haben wir einen Kloß im Hals oder Magendrücken oder können vor Nervosität und Stress nicht mehr richtig atmen und denken. Da liegt es nahe, sich einmal der Verantwortung bewusst zu werden, die wir in Bezug auf unsere Gedanken unserem armen Körper gegenüber haben. Aber auch erfreuliche, ebenso verwunderliche Ergebnisse traten bei der Erforschung unserer Vorstellungskraft zutage: wenn wir uns intensiv genug vorstellen, Fitness zu betreiben, und dabei keinen Muskel bewegen, dann bewirkt das tatsächlich Muskelaufbau! Na, das eröffnet doch ganz neue Möglichkeiten oder? Sofa ich komme! 5

6 Gedanken sind machtvoll. Unsere Emotionen erwachsen unmittelbar aus ihnen. Unsere Energie folgt unserer Aufmerksamkeit. Auf was wir uns konzentrieren, schafft erst unsere innere und dann unsere äußere Realität. Entwickeln Sie in Ruhe die Vision Ihres Lebens es könnte Ihr einziges sein. Eine ganzheitliche Vision berücksichtigt neben dem Beruf auch die Gesundheit, Freunde, Partnerschaft, Familie und Freizeit. Fangen Sie an mit einem Brainstorming einer Stichpunktliste oder indem Sie aus Zeitschriften Bilder und Überschriften ausschneiden, die Sie später auf ein Visionsplakat aufkleben können vollkommen unabhängig davon, ob Sie eine Idee davon haben, wie Sie das jemals verwirklichen können. Im ersten Schritt wird geträumt, sonst nichts. Nehmen Sie sich Zeit und genießen Sie es, es sollte Spaß machen. Im nächsten Schritt erarbeiten Sie ein Konzept. Welche Maßnahmen sind erforderlich, was können Sie tun, was müssen Sie lernen, wer könnte Ihnen dabei helfen, mit wem zusammen könnte es leichter gehen? Was sind die machbaren Zwischenschritte, die Meilensteinchen auf Ihrem Weg, und bis wann erscheint es Ihnen realistisch, dort anzukommen? Planen Sie auch Pausen für Erholung, Schönes und Auftanken ein die allseits gepriesene Work-Life- Balance. Besinnen Sie sich auf unsere erfolgreichen Ahninnen, z. B. unsere Großmutter, Kleopatra, Marie Curie, Eva Peron, Golda Meir, Indira Gandhi, Tina Turner, Jean d Arc... Schauen Sie sich immer mal wieder Filme von erfolgreichen Frauen an und lesen Sie ihre Biografien. Sie hatten auch Höhen und Tiefen und Momente, in denen es schien, als gäbe es keine Hoffnung. Machen Sie sich eine kleine, aber feine Liste der Personen, die an Sie glauben, die Sie fördern, ermutigen und denen Sie von Ihrer Vision erzählen können ohne lächerlich gemacht zu werden. Gehen Sie es dann entschlossen und immer flexibel an. Es reicht, wenn der nächste Schritt konkret ist der Rest entsteht beim Gehen. Machen Sie sich ab sofort ein Erfolgstagebuch, in das Sie jeden noch so kleinen Sieg eintragen. Feiern Sie jeden erreichten Meilenstein, loben Sie sich, gönnen Sie sich etwas, genießen Sie Ihr Leben. Bespaßen Sie sich täglich, was freut Sie? Kleinigkeiten sind immer drin Sie haben es sich verdient! Lernen Sie auch, Prioritäten zu setzen und zu delegieren, auch in der Familie. Wir können nicht alles alleine tun und wenn wir es versuchen, bleibt unser Traum vom Leben ein Traum. Wer das Ziel nicht kennt, kann den Weg nicht finden. (Anonym) 6

7 Wie Sie Ihre Vision formulieren Der Unterschied zwischen einem Traum und einer klaren Vision liegt darin, dass der Traum vage, während eine ausgearbeitete Vision relativ konkret ist. Ein Traum bleibt ein Traum, weil er keine Verbindung zum festen Boden der Realität hat. Diese Verbindung können wir herstellen, wenn wir auf folgende Punkte achten: 1. Er sollte positiv formuliert sein. Wir machen uns also klar, was wir wollen und nicht, was wir nicht mehr wollen. Wo wir hin wollen, statt wo wir weg wollen. Statt raus aus meiner kleinen Zweizimmerwohnung hieße das z. B. rein in eine großzügige Dreizimmerwohnung. Statt nicht so dick sein besser mein Wohlfühlgewicht haben, statt raus aus diesem Job lieber meinen eigenen Laden eröffnen. 2. Einen Traum mit einem Datum zu versehen hat schon Zielcharakter. Wenn Sie sich nun noch überlegen, wie genau, mit wem, auf welche Weise, ab wann, wo usw. kommen Sie der Realisierungswahrscheinlichkeit Ihrer Vision schon deutlich näher. 3. Unsere Vision muss selbst erreichbar sein. D.h. nicht unbedingt, dass wir alles alleine schaffen müssen, aber wir sollten diejenige sein, die die komplette Verantwortung dafür übernimmt. Nicht irgendjemand anderes, das Glück oder das Schicksal, der Lottogewinn oder eine Erbschaft, sondern wir. Sonst manövrieren wir uns in die Warteposition auf jemand oder etwas und machen uns dadurch zum Spielball der Umstände. 4. Damit ein Traumziel auch von unserem Unterbewusstsein voll unterstützt wird, muss es allgemeinverträglich in Bezug auf andere, für uns wichtige Ziele sein. Angenommen, Sie wünschen sich eine Beförderung, die mit bis zu sechs Monaten Auslandsaufenthalt pro Jahr verbunden sein kann, haben aber keine Lösung für Ihre 11-jährige Tochter, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihr Unterbewusstsein versucht, die Realisierung dieses Plans zu verhindern um Sie vor dieser Zwickmühle zu bewahren. Überlegen Sie also genau, welche Auswirkungen die Zielerreichung auf alle wichtigen Lebensbereiche haben könnte, welchen Preis Sie dafür voraussichtlich zahlen müssen und ob es das wirklich wert ist. Auf was müssen Sie verzichten, wenn Sie Ihre Vision erschaffen haben, was spricht dagegen? Wenn es etwas Wichtiges ist, wie können Sie Ihren Traum vielleicht entsprechend abändern, damit dieser Punkt berücksichtigt bleibt? 5. Wir sollten unsere Vision so konkret beschreiben können, dass wir sie förmlich sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken können. Tauchen Sie in Gedanken in die Welt Ihrer Zukunft ein und erleben Sie sie mit jedem einzelnen Sinnesorgan. Sehen Sie also zuerst Ihr Zielbild, vielleicht ist es auch ein Film Ihr typischer Tag 7

8 hören Sie dann, was es zu hören gibt, anschließend fühlen Sie sich dann in diesem Tag oder dieser Situation. Ergänzen Sie Schritt für Schritt jede weitere Sinnesqualität. Am Ende kommen der Duft und der Geschmack dazu. Wie riecht und schmeckt Ihr Leben dann? Fügen Sie alle Zutaten zusammen, bis es vollkommen ist und dann genießen Sie Ihre Vision. Sie gehört Ihnen. Es ist die Beschreibung des Momentes, an dem Sie definitiv erkennen, dass Sie genau jetzt am Ziel sind. 6. Wir sind keine getrennten Einzelwesen, auch wenn man uns das immer noch glauben machen will. Wir sind mit allen und allem auf unsichtbare Weise verbunden. Das ist längst x-fach bewiesen. Deshalb erhalten wir von allen bewusst oder unbewusst Unterstützung, wenn unser Ziel auch anderen nutzt. Überlegen Sie sich daher: Wer alles hat einen Vorteil davon, wenn Sie Ihre Vision in diese Welt bringen? Gute Visionen tragen automatisch zum Wohle des Ganzen bei. Wir sind Teil jenes Ganzen, das wir Universum nennen, und es ist eine Täuschung unseres Geistes, wenn wir denken, wir seien voreinander getrennt. Dieses Getrenntsein ist wie ein Gefängnis für uns. Unsere Aufgabe muss es sein, den Kreis unseres Mitfühlens so weit auszudehnen, dass wir uns mit allen Menschen und Dingen verbunden fühlen. (Albert Einstein) Das klingt nach einer groß angelegten Lebensplanschmiede, in der jeder Schritt haarklein kalkuliert ist, das sollte es aber besser nicht sein. Natürlich ist es im Großen für unser ganzes Leben, wie im Kleinen, also auch vor einem ganz normalen Gesprächstermin immer sinnvoll, sich zu überlegen, was wir eigentlich genau erreichen wollen. Denn es gibt uns und unserem Unterbewusstsein die innere Richtung vor. Wir haben dann sozusagen nicht den richtigen Sender eingestellt, um die Nachricht zu hören, die uns helfen würde, sondern lassen uns treiben. Doch wenn wir alles zu genau planen, dann lassen wir ja dem Leben keinen Spielraum mehr. Oft sind es ja gerade die so genannten Zufälle, die unplanbar sind, die uns am meisten voranbringen. Das jedoch tun sie erstaunlicherweise nur bei denen, die sich ihrer Richtung bewusst sind. Warum? Vielleicht sind sie ja immer da, nur bemerken wir sie erst dann, wenn wir unsere Richtung kennen und damit erkennen können, was uns auf dem Weg dorthin spontan eine Unterstützung sein kann. Helfende Zufälle kann man sich also gewissermaßen durch Ausrichtung auf den eigenen Herzenswunsch erarbeiten. Handle unerschrocken und dir werden unsichtbare Kräfte des Himmels zu Hilfe kommen. (Dorothea Brande) 8

9 Falls sich Ihre Vision trotz investiertem Zeitaufwand und ehrlicher Nachfrage nach innen noch nicht konkretisieren lässt, dann erzwingen Sie es nicht; lassen Sie sich Zeit. Eine Geburt kann man auch nicht vor der Zeit durch Willensanstrengung herbeiführen. Auf manche Dinge müssen wir lernen, in Liebe zu warten. Nehmen Sie einfach das nächste halbe oder dreiviertel Jahr in Augenschein als Zwischenschritt. Und bleiben Sie innerhalb dieses Zeitraumes innerlich dran an der Frage: was wünsche ich mir für mein Leben? Sie könnten sich ein Glücks- und Erfolgstagebuch anlegen, in das Sie alles eintragen, was Ihnen offensichtlich gut tut, leicht von der Hand geht, Spaß macht, Ihr Interesse geweckt hat, gut gelungen ist, wovon Sie manchmal tagträumen oder was Ihnen unverhoffte Glücksgefühle beschert hat. Irgendwann erkennen wir die Gemeinsamkeit dieser Situationen und sehen oder fühlen den roten Faden. Nur wer weiß, was er will, kann die richtigen Prioritäten setzen. Es ist gut, eine klare Richtung zu haben. Verbissen werden sollten wir deswegen jedoch noch lange nicht. Denn dann sieht man ja bekanntlich den Wald vor lauter Bäumen nicht. Flexibel zu bleiben und dabei im Bewusstsein zu haben, was wir im Leben wirklich wollen das ist eine echte Kunst. Die Kunst der Königin. Diese Informationen ergänzen das Buch von Jutta D. Blume: Gekonnt reden im Beruf. Das Geheimnis erfolgreicher Frauen, Ein Kommunikationstraining. 208 S., 9,95, humboldt, ISBN

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